Gomorrhismus
Was ist eine Diskriminierung?
Wenn man Lebensformen, die nicht ehelich sind und nicht sein können, den Rechtsstatus einer Ehe nicht zuspricht, ist das keine Diskriminierung, sondern ist einfach eine Feststellung der Tatsachen, wie sie nun einmal sind. Von Kardinal Carlo Caffarra von Bologna.
Eine Ehe kann es nur zwischen Mann und Frau geben
Eine Ehe kann es nur zwischen Mann und Frau geben
© Philocrites, CC
(kreuz.net)4. Ich möchte nun einige Gründe betrachten, die zugunsten einer Gleichstellung von Ehe und homosexueller Lebenspartnerschaft vorgebracht werden.

Der erste und am meisten verbreitete Grund sagt, daß es eine ursprüngliche Aufgabe des Staates sei, jede gesellschaftliche Diskriminierung auszumerzen und – positiv formuliert – die Sphäre der subjektiven Rechte immer weiter auszudehnen.

Doch eine Diskriminierung besteht darin, jene ungleich zu behandeln, die sich in der gleichen Lage befinden – wie Thomas von Aquin mit Bezugnahme auf die große ethische Tradition Griechenlands und die römische Rechtsprechung glasklar sagt:

„Die Gleichheit der distributiven Gerechtigkeit besteht darin, verschiedenen Personen Verschiedenes zuzuteilen – im Verhältnis zu den Verdiensten der Personen. Wenn jemand folglich eine persönliche Eigenschaft der Person betrachtet, aufgrund der das, was ihr verliehen wird, ihr zukommt, dann stellt das keine Beachtung der Person dar, sondern der Ursache.“ [2,2, q.63, a. 1c].

Es geht um das Allgemeinwohl

Wenn man also Lebensformen, die nicht ehelich sind und nicht sein können, den Rechtsstatus einer Ehe nicht zuspricht, dann ist das keine Diskriminierung, sondern ist einfach eine Feststellung der Tatsachen, wie sie nun einmal sind.

Die Gerechtigkeit ist die Herrschaft der Wahrheit im Verhältnis zwischen den Personen.

Dem wird entgegengehalten, daß der Staat, der beide Formen nicht gleichstellt, eine ethische Sicht einer anderen ethischen Sicht vorziehe.

Doch die Pflicht des Staates, die homosexuelle Lebenspartnerschaft nicht mit der Ehe gleichzustellen, findet ihr Fundament nicht im ethisch negativen Urteil über das homosexuelle Verhalten – hinsichtlich dieser Fragestellung ist der Staat nicht kompetent.

Er entsteht aus der Feststellung der Tatsache, daß die Ehe im Rahmen des Allgemeinwohls, dessen Förderung die erste Aufgabe des Staates ist, eine andere Bedeutung als die homosexuelle Lebenspartnerschaft besitzt.

Homo-Paare haben keine besondere Aufgabe für das Gemeinwohl

Die Ehepaare haben die Aufgabe, die Weiterführung der Generationen zu garantieren. Sie sind darum von höchstem Interesse für die Öffentlichkeit.

Insofern muß das zivile Recht ihnen eine institutionelle Anerkennung geben, die ihrer Aufgabe angemessen ist.

Homosexuelle Paare erfordern keine gleiche Anerkennung, weil sie keine solche Aufgabe für das Gemeinwohl besitzen.

Es steht hier nicht in Frage, daß homosexuell Zusammenlebende wie jeder Bürger Zuflucht zum allgemeinen Recht nehmen können, um mit ihrem Zusammenwohnen verbundene Rechte und Interessen zu schützen.

Nicht ernstzunehmende Argumente

Andere vorgebrachte Gründe für die Gleichstellung der homosexuellen Lebenspartnerschaft mit der Ehe betrachte ich hier nicht, weil sie es nicht verdienen.

Es handelt sich dabei mehr um Allgemeinplätze als um rationale Argumente.

Zum Beispiel:

• der Vorwurf der Homophobie jenen gegenüber, die festhalten, daß eine Gleichstellung der homosexuellen Lebenspartnerschaften mit der Ehe ungerecht ist;
• die unangebrachte Betonung der religiösen Neutralität des Staates in diesem Zusammenhang;
• die Hinstellung jedes beliebigen affektiven Verhältnisses als Grund, um eine zivile Anerkennung zu erhalten.

Widersprüche vermeiden

5. Ich wende mich jetzt an jene Gläubige, die eine öffentliche Verantwortung tragen.

Abgesehen von seiner allgemeinen Pflicht, das Allgemeinwohl zu fördern und zu verteidigen, hat der Gläubige auch die schwere Pflicht, das, was er glaubt, und das, was er über das Allgemeinwohl denkt und die Vorschläge, die er dazu macht, in eine vollständige Übereinstimmung zu bringen.

Es ist unmöglich, im eigenen Gewissen sowohl den katholischen Glauben als auch die Unterstützung einer Gleichstellung der homosexuellen Lebensgemeinschaft mit der Ehe nebeneinander existieren zu lassen: Diese beiden Dinge widersprechen sich.

Gewiß trägt jener die schwere Verantwortung, der die Einführung der genannten Gleichberechtigung in unsere juridische Verfassung vorschlägt oder im Parlament zugunsten eines solchen Gesetzes stimmt.

Das ist ein Akt, der schwer und zugleich öffentlich unmoralisch ist.

Doch verantwortlich ist auch jener, der auf verschiedene Weise zur Umsetzung eines solchen Gesetzes beiträgt.

Wenn es notwendig wäre, was Gott verhindern möge, werden wir zur gegebenen Stunde dazu die notwendigen Hinweise geben.

Es ist unmöglich, sich als Katholiken auszugeben, wenn man auf die eine oder andere Weise das Recht auf eine Ehe zwischen Personen des gleichen Geschlechtes anerkennt.

Vorsicht vor Pseudo-Wahrheiten

Abschließend möchte ich mich an die Jugend wenden. Achtet die eheliche Liebe; laßt es zu, daß ihr reiner Glanz euren Gewissen sichtbar wird.

Seid in euren Gedanken frei und laßt euch nicht das Joch der Pseudo-Wahrheiten aufzwingen, die von dem Verwirrspiel der Massenmedien erzeugt werden.

Die Wahrheit und die Kostbarkeit eures Mann- und Frauseins hängt nicht von Konsens-Mechanismen und politischen Kämpfen ab und nimmt ihr Maß nicht an ihnen.
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Das Problem ist im Kopf 2. Der Staat darf in diesem Punkt nicht neutral sein
3. Was ist eine Diskriminierung?
      
319 Lesermeinungen
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#322   Schalom   22:37:17 | Dienstag, 19. Juli 2011
Richtig.
Mit Altapostolischen Grüssen
Schalom
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#321   Neuapostolisch   22:33:02 | Dienstag, 19. Juli 2011
Ich finde es eine große Unverschämtheit,wie hier Homosexuelle gehasst werden.
Es gibt genug Heterosexuelle,die man auch hassen könnte;wenn man sich die Asozialen unter denen herauspickt:
Die Familienmutter,die Ihr Kind verhungern lässt oder das Kind wird von ihrem neuen Lover totgeschlagen
Der Familienvater,der seine Familie mit dem Revolver erschießt
Die vielen asozialen Familien,in den Streit,sexueller Mißbrauch und eine totale Gottlosigkeit an der Tagesordnung sind…
Über solche Sorten da regt Ihr Euch nicht auf…
Immer bloß wird auf den Schwulen rumgehackt und da berichtet Ihr bloß von denen die herumhuren
Über ein schwules Paar,das jahrelang treu zusammenlebt und ein menschenwürdiges Leben führt,da schreibt Ihr nichts davon;bloß über solche die Schrille Typen sind und promiskuit leben
Das wäre so,wie wenn ich besoffene Jugendliche abends sehe und sage,dasA LLE Jugendliche so sind…
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#320   Homosex ist schwer gestört   08:26:45 | Montag, 1. November 2010
sodomiten
sind eben gestört
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#319   Brandenburgis   20:16:17 | Donnerstag, 11. März 2010
Wieso soll die KLarisse gebildet sein??
Wegen des äffischen Gesabbels????
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#318   kristall   20:11:12 | Donnerstag, 11. März 2010
clarissa colonia
Allerwerteste,sie als gebildete person,solten sich doch nicht so ungewählt ausdrücken! gelle!!!
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#317   moralheute   20:06:13 | Donnerstag, 11. März 2010
Abstimmen
Das Problem der vom Teufel geförderten Politik, die perverse Homebeziehungen den natürlichen gleichstellen will, erledigt sich ganz schnell, wenn man das Volk abstimmen lässt: dann würden die Perversen ganz schnell in ihre Schranken gewiesen!
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#315   Paulaner †   09:06:55 | Dienstag, 23. Februar 2010
bäh, du diskriminierst mich!
Lycos: Paulaner ist doof!
:-D
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#314   Lycos   08:54:22 | Dienstag, 23. Februar 2010
Paulaner
ist doof!
:-]
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#313   Paulaner †   08:49:54 | Dienstag, 23. Februar 2010
<Loriot> ACH </Loriot>
Lycos: Das Problem der Theodizee
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#312   Lycos   07:50:46 | Dienstag, 23. Februar 2010
Das Problem der Theodizee
kann bei einen uns liebenden Gott nur mit der Freiheit des Menschen erklärt werden, es könnte dadurch erklärt werden das wenn wir Gott ablehnen wir auch Gottes Ordnung ablehnen. Wenn wir Gottes Ordnung ablehnen ermöglicht das einen freien ungesteuerten Lauf der Naturkräfte. Wenn man bedenkt das bei dem hochkomplizierten System unserer Welt schon ein Schmetterlingsflügelschlag in China ein Gewitter in Europa auslösen kann, dann kann man sich auch vorstellen das sich ein auch nur leichtes zurückziehen von Gottes Geist der Ordnung hier Chaos auslösen kann.
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#311   Freudsieg Mundus   04:28:06 | Dienstag, 23. Februar 2010
@ Gerd Widerlich: das schlimmste am Internet ist inhaltsloses Gemecker, welches nur zum Ausdruck…
… bringt, dass der Leser etwas nicht verstanden hat. Wenn Sie meinen arrogant reagieren zu müssen, obwohl Sie selber nichts im Kopf haben, was Sie befähigen würde meine Aussage einzuordnen, dann sollten Sie besser um Hilfe bitten, als nutzlos rumzupöbeln und Ihren Mitmenschen mit aggressiven, aber inhaltslosen, Anfeindungen sinnlos auf den Nerven herum zu trampeln.
Adam hat mit Eva von den Früchten des Baumes in der Mitte des Gartens gegessen und so ist die Erkenntnis von Gut und Böse gegen den Willen Gottes zu den Menschen gekommen, also durch „Abfall“ von Gott und eben durch „sündiges“, weil nicht gewolltes Verhalten. Der Sinn der Welt kommt zum Menschen also durch „sin“… was ist daran falsch?
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#310   clarissa colonia   00:34:09 | Dienstag, 23. Februar 2010
Nun, wenn sich Bildung neuerdings …
… am After konkretisiert, kann es sich dabei wohl schwerlich um mehr als Afterbildung handeln …
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#309   Gerd Widerlich †   00:25:13 | Dienstag, 23. Februar 2010
mundus
Danke für den Brief, er ist aber an die Korinther adressiert.
Das Englische Wort für Sünde ist sin, also wie das Deutsche Wort für Sinn. Um zu verstehen, dass das Theodizeeproblem keinen Sinn macht, sondern Teil der sin ist, dafür muss man schon Gott glauben und vorallem Moses.
Das Zitat rahme ich mir ein. Klasse, so etwas inhaltsloses habe ich selten auf kreuz.net gelesen!
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#308   Freudsieg Mundus   00:00:50 | Dienstag, 23. Februar 2010
@ Gerd Widerlich: Gähn…
Der erste Brief an die Korinther 1, 18-29 : Denn das Wort vom Kreuz ist denen, die verloren gehen, Torheit; uns aber, die gerettet werden, ist es Gottes Kraft. Es heißt nämlich in der Schrift: Ich lasse die Weisheit der Weisen vergehen / und die Klugheit der Klugen verschwinden. Wo ist ein Weiser? Wo ein Schriftgelehrter? Wo ein Wortführer in dieser Welt? Hat Gott nicht die Weisheit der Welt als Torheit entlarvt? Denn da die Welt angesichts der Weisheit Gottes auf dem Weg ihrer Weisheit Gott nicht erkannte, beschloss Gott, alle, die glauben, durch die Torheit der Verkündigung zu retten. Die Juden fordern Zeichen, die Griechen suchen Weisheit. Wir dagegen verkündigen Christus als den Gekreuzigten: für Juden ein empörendes Ärgernis, für Heiden eine Torheit, für die Berufenen aber, Juden wie Griechen, Christus, Gottes Kraft und Gottes Weisheit. Denn das Törichte an Gott ist weiser als die Menschen und das Schwache an Gott ist stärker als die Menschen.
Übrigens heißt after im Englischen „nach“ und der Anus ist auch am „Ende“ vom Leib, also „unten“, deshalb ist das sogar richtig… früher hat man einen Untermieter auch Aftermieter genannt. Das deutsche und das Englische „After“ sind also von der Herkunft her miteinander verwandt.
Also, selber „ungebildet“!!!
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#307   Gerd Widerlich †   20:28:06 | Montag, 22. Februar 2010
Mundus
Das Englische Wort für Sünde ist sin, also wie das Deutsche Wort für Sinn.
Unfassbar! Er meint es ernst…
Komm, das geht auch mit dem englischen Wort „after“, also wie das deutsche Wort für …
Applaus für soviel Dummheit! :-D
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#306   Freudsieg Mundus   20:24:44 | Montag, 22. Februar 2010
@ Dr. Christoph Heger: das Theodizeeproblem suggeriert, das dem einzelnen Menschen…
… möglich ist, Gottes Weisheit und Gerechtigkeit zu erfassen. Was wirklich gerecht ist, lässt sich aber doch wohl nur bemessen, wenn man auch alle Ursachen und Wirkungen erfassen kann.
Wenn ein Kind seine Mathehausaufgaben nicht gemacht hat und dann im Test eine schlechte Note schreibt, ist es dann nicht unendlich grausam das Kind der Demütigung vor der Klasse, in der alle anderen für den Test gelernt haben, auszusetzen, um das Kind, das gar nicht weniger begabt sein muss, dann auch noch in seinen Rechten an Beteiligung in der Gesellschaft zu beschneiden?
Wer ist jetzt Schuld? Die Eltern? Die Lehrer, die dem Kind den Sinn ihrer sozialen Organisation nicht beigebracht haben? Das Leben selbst?
Das Englische Wort für Sünde ist sin, also wie das Deutsche Wort für Sinn. Um zu verstehen, dass das Theodizeeproblem keinen Sinn macht, sondern Teil der sin ist, dafür muss man schon Gott glauben und vorallem Moses.
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#305   Lisibald Poier †   19:26:20 | Montag, 22. Februar 2010
@Leo Miles
Du klingst wie ein Priester.
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#304   Leo Miles   19:03:57 | Montag, 22. Februar 2010
@Lisibald
Der Mensch selbst ist nicht das Gute. Der Mensch kann auch nicht das tun, was Gott ist bzw tut. Habe ich auch nirgends behauptet. Das behaupten eher die Pharisäer, daß das „jüdische Volk“ selbst der Messias bzw das Heil sei.
Gott selbst ist das Gute an sich. Aber Gott hat uns Menschen eingeladen und dazu auch die notwendigen Mittel und Fähigkeiten gegeben, Gott – also das Gute an sich – zu erkennen und Ihm zu dienen; natürlich nicht in der göttlichen Vollkommenheit, aber für die entsprechenden Belange mit Gottes Hilfe in ausreichendem Maße.
Wer das bzw die Fähigkeit des Menschen zum Guten verwirft, hat schon den Kampf fürs Gute aufgegeben und sich dem Bösen bzw Luzifer unterworfen.
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#303   Lisibald Poier †   18:59:00 | Montag, 22. Februar 2010
@Leo Miles
Gott allein ist gut. Man kann die Lüge tun, aber kann man auch DAS GUTE, also Gott tun? Man kann ihm nachfolgen, ja.
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#302   Leo Miles   18:55:11 | Montag, 22. Februar 2010
Warum
beendet Gott nicht einfach das Böse?
Weil Gott uns Menschen einlädt, für das Gute zu arbeiten. Sonst wären wir ja nur seine Marionetten, ohne freien Willen. Aber Gott liebt die Freiheit. So ließ Er ja auch Luzifer seinen bösen Willen. Gott könnte Luzifer und die anderen Millionen von abgefallenen Engeln einfach „beseitigen“. Das wird Er auch am Ende der Zeit tun, wenn Er sie auf ewig in die Hölle wirft. Doch vorher lädt Er uns noch ein, am Kampf gegen das Böse teilzunehmen. Deswegen ist der Mensch ein privilegiertes Geschöpf. Der Mensch darf sich entscheiden: entweder er kämpft mit Gott für das Gute oder mit Luzifer für das Böse.
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#301   Dr. Christoph Heger   14:27:07 | Montag, 22. Februar 2010
@Anmut: Und warum hat dann
der christliche Gott das Böse auch zugelassen?
Darüber haben sich seit je die klügsten Köpfe dieselben zerbrochen. Dazu ein schönes von Laktanz überliefertes Zitat von Epikur:
»Deus … aut vult tollere mala et nun potest, aut potest et non vult, aut neque vult neque potest, aut et vult et potest. Si vult et non polest, inbecillus est, quod in deum nun cadit; si potest et non vult, invidus. quod aeque alienum est a deo; si neque vult neque potest, ei invidus et imbecillus illus est ideoque nec deus; si et vult et potest, quod solum deo convenit, unde ergo sunt mala aut cur illa non tollit?«
»Entweder … will Gott die Übel aufheben, kann es aber nicht, oder er kann es zwar, will aber nicht, oder kann nicht und will auch nicht, oder will es und kann es. Wenn er will und nicht kann, ist er schwach, was auf Gott nicht zutrifft; wenn er kann und nicht will, ist er mißgünstig, was mit Gott ebenso unvereinbar ist; wenn er weder will noch kann, ist er mißgünstig und schwach zugleich und daher kein Gott; wenn er aber will und kann, was allein Gott zukommt, woher kommen dann die Übel, oder warum hebt er sie nicht auf?«
Den an diesem berühmten Problem der Theodizee Interessierten verweise ich auf das Buch des eminenten Philosophen Reinhard Lauth, Die Frage nach dem Sinn des Daseins, München 1953.
Eines ist allerdings klar: Nach christlicher Lehre, gestützt auf das Zeugnis der Heiligen Schriften, ist Gott gut und will das Böse nicht.
MfG
Christoph Heger
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#300   Lycos   12:29:30 | Montag, 22. Februar 2010
Nein Paulaner
mit ihnen leg ich mich nicht an, sie sind einfach zu schlau für mich!
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#299   Paulaner †   12:28:06 | Montag, 22. Februar 2010
Habe ich von Formeln geredet? Lern lesen, wenn du dich mit mir anlegst,
Lycos: Natürlich
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#298   Lycos   12:21:05 | Montag, 22. Februar 2010
Natürlich benutzt der Wasserinstallateur die selbe Formel zur Durchmesserberechnung
wie ein Elektriker, jedenfalls wenn das Loch des Rohres und der Kupferkern des Kabels kreisrund sind!
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#297   Paulaner †   12:13:04 | Montag, 22. Februar 2010
Der Elektriker bemißt die Leitungsdurchmesser nach den Normen der Wasserinstallateure falsch!
Lycos: Der Islam hat nach christlichen Verständnis ein verkehrtes Gottesbild,
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#296   Lycos   11:57:39 | Montag, 22. Februar 2010
Der Islam hat nach christlichen Verständnis ein verkehrtes Gottesbild,
entstanden durch falsche und fehlende Offenbarungen.
Man sollte sich aber immer vor Augen halten das von denen nicht alle in die Hölle und von uns nicht alle in den Himmel kommen.
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#295   Paulaner †   11:49:12 | Montag, 22. Februar 2010
Na wegen der dummen Eva und dem Apfel, das weiß doch jedes Kind! Immer die Frauen…
Anmut: Und warum hat dann der christliche Gott das Böse auch zugelassen?
:-( >:)
Und die Schlangen.
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#294   michaelamaria †   11:41:49 | Montag, 22. Februar 2010
Das ist
dann wahrscheinlich eine typische Podiagnose von Po Köln :-D
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#293   Anmut   11:41:35 | Montag, 22. Februar 2010
Und warum hat
dann der christliche Gott das Böse auch zugelassen?
Nach christlicher Lehre gibt es in der Tat nur einen Gott, die Einheit von Gerechtigkeit und Güte, die allmächtig, allwissend usw. ist.
Die islamische Lehre folgert aus der Allmacht Allahs, daß dieser auch das böse Wollen und Tun seiner Geschöpfe positiv will und erschafft – und trotzdem beim jüngsten Gericht nicht sich selbst, sondern seine Marionetten zur Höllenstrafe verurteilt. Damit ist er weder gerecht noch gut, eben eine Art allmächtiger Teufel.
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#292   Paulaner †   11:36:07 | Montag, 22. Februar 2010
Nein sowas, die islamische Theologie ferndiagnostiziert Heger als NICHTS
Dr. Christoph Heger: @Anmut: Es „paßt“, weil ein Nichts.
Natürlich „paßt“ das nur insofern, als dieser Allah ein Gespenst der islamischen Theologie ist, ein Nichts.
Nein sowas!
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#291   Dr. Christoph Heger   11:14:24 | Montag, 22. Februar 2010
@Anmut: Es „paßt“, weil ein Nichts.
Auf meinen Hinweis:
„Der Allah der islamischen Lehre ist eine Art allmächtiger Teufel.“
fragen Sie:
Wie kann das denn sein? Denn laut der monotheistischen Lehren ist allein Gott allmächtig. Wie passt da ein „allmächtiger Teufel“ rein?
Nach christlicher Lehre gibt es in der Tat nur einen Gott, die Einheit von Gerechtigkeit und Güte, die allmächtig, allwissend usw. ist.
Die islamische Lehre folgert aus der Allmacht Allahs, daß dieser auch das böse Wollen und Tun seiner Geschöpfe positiv will und erschafft – und trotzdem beim jüngsten Gericht nicht sich selbst, sondern seine Marionetten zur Höllenstrafe verurteilt. Damit ist er weder gerecht noch gut, eben eine Art allmächtiger Teufel.
Natürlich „paßt“ das nur insofern, als dieser Allah ein Gespenst der islamischen Theologie ist, ein Nichts.
MfG
Christoph Heger
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#290   Matthäus drei+ †   23:21:50 | Sonntag, 21. Februar 2010
@Paulaner
.Paulaner: Die Talarträger sind aber nicht die Sache der Nicht- und Ex-Katholiken.
Na dann möchte sich bitte diese talartragende Funktionärskaste von angeblichen Wahrheitsverkündern auch aus dem Leben von nicht-katholischen Menschen heraus halten und zum §§ 218 das Maul halten, ebenso natürlich zur Eheschliessung gleichgeschlechtlich Liebender Nichtkatholiken.
Tun sie aber nicht und deswegen darf ich diese Altmännerriege, die sich für Sexual- und Eheexperten hält, auch krititsieren.
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#289   Lisibald Poier †   23:19:14 | Sonntag, 21. Februar 2010
Gute Nacht, Matthäus drei!!
Augen zu und durch!
Wenn ein Blinder einen anderen Blinden füht, fallen beide in die Grube. schon klar, aber weiß ich, wenn ich weiß, daß ich weiß, was ich weiß oder spricht man dann schon vom Gewissen oder gewusst werdenden Seins? Ich meine das im Ernst, was ich schreibe. Natürlich, bin ich Dir zum Dank verpflichtet für dieses schöne und amüsante Wochenende. :-)
Haben die kinderf… Kleriker nicht mit Vorsatz gehandelt? Haben die Vertuscher, Verschleierer und Schuldverschieber wie Mixa nicht vorsätzlich gehandelt?
Ja, aber ob sie auch wussten, was sie taten? Weiß Mixa was er tut? Wonach wird er sich richten als nach dem Vorsatz des Evangeliums? Dafür müssen wir alle Rechenschaft ablegen für die Dinge, die wir getan und nicht getan haben, aber tun hätten können. Verpasste Chancen, weil es kein Schicksal gibt sondern nur eine Vorsehung. Alles kann sein, muß aber nicht sein und Liebe, ja Liebe ist die Krone des Lächelns aber nicht jedem ist diese Güte ins Gesicht geschrieben worden. Nein, Güte und Gnade sind seltene Wahrheit und schwer zu erkennen. Meist, wenn es zu spät ist. Gute Nacht, Matthäus drei!
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#288   Matthäus drei+ †   23:02:04 | Sonntag, 21. Februar 2010
@Lisibald Poier @Paulaner
Lisibald Poier: @Matthäus drei
Du raubst mir meine Hoffnung auf ein besseres Leben.
Ach und ich dachte immer Gläubige wären durch nix zu beirren; Augen zu und durch!
Früher konnte die Instanz irren, heute aber nicht mehr.
Das zog Irrtümer nach sich. Die des vorsätzlichen Fehlers.
Haben die kinderf… Kleriker nicht mit Vorsatz gehandelt? Haben die Vertuscher, Verschleierer und Schuldverschieber wie Mixa nicht vorsätzlich gehandelt?
Matthäus drei, es ist kein Kleines, dem wir die Instanz eines Dogmas zum Beispiel verdanken dürfen.
Und? wie lautet das Dogma in diesem speziellen Fall? Sorge dafür, dass ein Verbrechen eines Klerikers möglichst lange, am besten für immer, unetdeckt bleibt? Oder lautet es sorge dafür, dass nie ein Opfer eines Klerikers redet?
>>Na seit wann kann die Instanz denn nicht mehr irren,…<<
Seit der Endzeit und diese gilt seitdem er in gen Himmel aufgefahren ist, von dem er wiederkommen wird…Ja, wir warten auf Gott.
Also vor Christi Himmelfahrt konnten die Instanzen irren, danach nicht mehr? Ist Ihnen da nicht ein klitzekleiner Logikfehler unterlaufen? VOR der Himmelfahrt gab es noch keine „Instanzen“.
Sie schwurbeln hier vielleicht eine Wirrnis zusammen; kein Wunder das die Kirchen leer sind, wenn die Gläubgien dort solche Typen wie Sie treffen.
>>Schön für Sie das zu glauben, es entlastet Ihr Gewissen.<<
Dein Gewissen, Matthäus drei, Dein Gewissen.
Welches Gewissen denn? Ich werde doch hier ständig als Nichtkatholik oder gar Atheist …
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#287   Lisibald Poier †   22:08:10 | Sonntag, 21. Februar 2010
@Paulaner
Sind die Ausgetretenen jetzt noch Teil der Gemeinde oder außerhalb derselbigen? Ich denke, wenn die getauft sind, können sie das nicht mehr rückgängig machen. Sie bleiben ein Leben lang getauft auf den Namen des Herrn. Im Strudel der Diskussion meinen diese dann, sie hatten als Kind keine Wahl getauft zu werden uvm. Was das für einen Sinn hat, möchte ich wissen. Darum zu streiten, daß man undankbar gegenüber den Eltern ist, wenn sich damit versündigt, lieber nicht getauft worden zu sein. Man will ja nicht Mitschuldig an so einer Organisation, so einem Verein wie der Kirche sein und so löst sich der Treuelose Akt Stück für Stück vom Kirchendach, daß unsere Väter noch gebaut haben. Heutige Gotteshäuser, die gebaut werden, wirken meist kahl, ärmlich gegen einst, wo Prunk und Schönheit, ja, schöngeistiges die Sinne noch einnahm und betörte, anstelle der digitalen Linearität unserer Epoche, die im Akkord das Gleiche vom Gleichen erwarten und umgekehrt. Es ist aber nicht alles gleich und Statistiken lügen. Nie kann man sie für voll nehmen oder ihnen Recht geben, daß es eigentlich nur Mißgunst im zählbaren Bereich aufweist, auf einer Minderwertigkeitsskala von 1 bis max 5 Toleranzgrenzepunkten in einer freien Marktwirtschaft der Verstellung, wo Warenwert und Unwert das Geschick der Ware beschreiben, als ersetzbare Nullsumme X.
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#286   Paulaner †   21:39:37 | Sonntag, 21. Februar 2010
Die Talarträger sind aber nicht die Sache der Nicht- und Ex-Katholiken.
Matthäus drei:
Da liegt nämlich der Hase im Pfeffer!
Wenn sich ein Außenstehender drüber aufregt, daß die Kirche (ppt, die Hierarchie, die Lehre…) immer noch viel zu viel (= mehr als demokratisch anteilsmäßig?) Einfluß in der Gesellschaft hat, dann rege ich mich mit der gleichen Hitzköpfigkeit drüber auf, daß ich mir nicht in meine Glaubensgemeinschaft dreinreden lasse.
(die ganzDoofen verurteilen ja eh die Demokratie, staat sie zu nutzen)
Von den immer-schon-Außenstehenden vielleicht sogar eher als von denen, die sich vertschüßt haben!
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#285   Lisibald Poier †   21:22:39 | Sonntag, 21. Februar 2010
@Matthäus drei
Du raubst mir meine Hoffnung auf ein besseres Leben.
Früher konnte die Instanz irren, heute aber nicht mehr.
Das zog Irrtümer nach sich. Die des vorsätzlichen Fehlers. Diesen impliziert Deine Rede nämlich und vermeintlich kommt es zu einem Umkehrschluß, weil ja der Vorsatz gilt. Matthäus drei, es ist kein Kleines, dem wir die Instanz eines Dogmas zum Beispiel verdanken dürfen. Man sieht, wie die Kirche nach und nach gereift ist durch alle Jahrhunderte.
Na seit wann kann die Instanz denn nicht mehr irren, seit letztem Jahrtausend, seit dem letzten Jahr oder seit heute morgen?
Seit der Endzeit und diese gilt seitdem er in gen Himmel aufgefahren ist, von dem er wiederkommen wird…Ja, wir warten auf Gott. Manchmal schaffen wir auch ein paar Schritte in seine Richtung, aber im Grunde warten wir lieber, wie bestellt und nicht abgeholt.
Schön für Sie das zu glauben, es entlastet Ihr Gewissen.
Dein Gewissen, Matthäus drei, Dein Gewissen.
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#284   Matthäus drei+ †   20:13:19 | Sonntag, 21. Februar 2010
@Lisibald Poier
Lisibald Poier: @Matthäus drei
Im Jetzt sein, Realist bleiben und die Historie ist voll von Irrtümern, das wissen wir beide.
Soso, Irrtümer gabs also? Und wie ist das jetzt? Jetzt kanns keine Irrtümer mehr geben?
Scheint so, dass Sie sehr schnell vergessen, Lisibald Poier:
Sonntag, 21. Februar 2010 00:11
Lisibald Poier: @Blaukohl
Der Kehrvers lautet natürlich, daß Menschen irren. Die Instanz aberirrt nicht.
Also um Ihren Standpunkt zusammenzufassen:
Früher konnte die Instanz irren, heute aber nicht mehr. Na seit wann kann die Instanz denn nicht mehr irren, seit letztem Jahrtausend, seit dem letzten Jahr oder seit heute morgen?
Schön für Sie das zu glauben, es entlastet Ihr Gewissen.
Heute einen Schlußstrich zu ziehen, abzuschließen und neu aufzubrechen, um Gott zu suchen.
So einen netten Satz mächte ich gerne mal zum angeblichen „Babycaust“ lesen können. Aber da muss ich wohl warten bis die Hölle zufriert.
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#283   Lisibald Poier †   18:05:59 | Sonntag, 21. Februar 2010
@Matthäus drei
An ihren Taten soll man sie erkennen; angesichts der breiten Blutspur, die die römisch-katholische Kirche in der Geschichte hinter sich her zieht, sind das leere Worte.
An den Taten soll man sie erkennen und nicht an ihren Gesichtern und was anderes als Gesichte sind die Blicke in die Vergangenheit? (In den Geist der Zeiten tut, wie Wagner und Doktor Faust.) Im Jetzt sein, Realist bleiben und die Historie ist voll von Irrtümern, das wissen wir beide. Heute einen Schlußstrich zu ziehen, abzuschließen und neu aufzubrechen, um Gott zu suchen. Das war doch von je her die Devise des Christentums, trotz ewaiger Miseren neuen Mut zu schöpfen. Von vorne zu beginnen und Gott zu vertrauen. Diese Einstellung macht denke ich einen beträchtlichen Anteil aus von denen, die sich reuevoll an ihn wenden.
Wer sich erhöht wird erniedrigt und wer sich erniedrigt wird erhöht. Wer der Größte sein will, muß der Diener aller werden. Kommt man daher auf das Mittelmaß? Ein mittelmäßiger Blick in die Geschichte zeigt, daß man nach dem Sinn und Nutzen ausschau zu halten habe und nicht alleine instinktiv nach dem kollektiven Bewußtsein in dessen Schuldhaftigkeit den Grund ausloten zu wollen, vor manch einem Vergehen der Menschlichkeit.
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#282   Matthäus drei+ †   17:56:50 | Sonntag, 21. Februar 2010
@Lisibald Poier
Was predigten denn die Moslems? Feuer und Schwert. Was die Christen? Frieden und Nächstenliebe.
An ihren Taten soll man sie erkennen; angesichts der breiten Blutspur, die die römisch-katholische Kirche in der Geschichte hinter sich her zieht, sind das leere Worte.
Fällt Ihnen übrigens auf, dass dort, wo die Kirche NICHT mit Feuer und Schwert erfolgreich war, keine Katholiken leben?
Da können Sie mal sehen, wie verdammt friedlich die Christen sind. Wenn man sie, wie zum Beispiel in Japan, mit dem Schwert (dort Katana) in der Hand dazu zwingt.
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#281   Lisibald Poier †   17:41:23 | Sonntag, 21. Februar 2010
@Matthäus drei
Gesetze… schützen niemanden vor den „Instanzen“.
Es gibt hierbei aber nur zwei Instanzen, der weltliche und der geistliche Arm. Wie ein Schwert mit zwei Klingen… ich bin nicht gekommen um Frieden zu bringen, sondern das Schwert.
Was predigten denn die Moslems? Feuer und Schwert. Was die Christen? Frieden und Nächstenliebe. Was predigen die Juden? Feuer um Feuer, Schwert um Schwert. Das sagen aber auch die Christen, denn wer zum Schwert greift, wird durch das Schwert umkommen. So stehen die Christen den Juden näher, könnte man meinen. Doch sei es wie es sei. Es grenzt an Eitelkeit, es so zu sehen. Wer hat Recht, wer nicht? Richtig ist, daß Europa gemacht hat, um da zu stehen, wo es heute steht. An der Front zur globalisierten Wertekultur, die insgesamt Waren am Weltmarkt darstellen. Kein Gottesbezug, nur Waren. Sie fühlt sich für Werte auch deshalb nicht zuständig, da ihre Instanz auf anderen Werten beruht. Die EU schützt uns in der Globalisierung der Werte, aber wer schützt uns vor der EU? So in etwa meinst Du es wohl, Matthäus drei, richtig? Ich sehe doch, wie Du darauf anspielst und genau darauf raus willst, aber wozu? Kommen wir doch endlich zur Sache.
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#280   Gerhard   17:35:48 | Sonntag, 21. Februar 2010
Dorfkatholik: Scheuklappen
Lieber Dorfkatholik, bevor Sie solche Weisheiten von sich geben, wie in Ihrem Eintrag von 16:54, sollten Sie sich ein umfassenderes Bild von homosexuellen Menschen verschaffen! Das Bild, das Sie von homosexuellen Menschen haben, ist ein bei kreuz.net-Christen weit verbreitetes Klischee, das nur einen bestimmten Bereich wahrnimmt.
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#279   Blaukohl   17:19:52 | Sonntag, 21. Februar 2010
@rums, @Lisibald Poier
@rums: Dass solche Fragen ihnen Schmerzen bereiten ist verständlich und gut so!
Nicht die Frage bezüglich wer nun den Fehler an sich machte, sondern wegen der Reflektionslosigkeit und Naivität mit der an selbst den größten Schwachsinn geglaubt wird.
Paragraf 1: der Chef hat immer recht.
Paragraf 2: hat der Chef einmal nicht recht, tritt automatisch Paragraf 1 in Kraft.
Solche Aussagen wie: „der Führer“ oder „die Kirche“ oder „Gott“ oder „Mao Tse-tung“ hat immer recht sind ganz typisch für diktatorische Systeme.
Sie sind jeweils auch erforderlich, um das jeweilige System zu erhalten. Es rechtfertigt innerhalb des jeweiligen Systems ihre jeweilige absolutistische Sichtweise.
Die Kunst ist nun die Anhänger dazu zubringen dies ohne jegliches Hinterfragen absolut blind zu akzeptieren. Hier zeigt sich dann wo die großen Meister der Psychologie und Menschen(ver)führer sind: wer schafft es menschliche Bedürfnisse optimal zum eigenen Nutzen auszunutzen und seine Ideologie in Verbindung mit Paragraf 1+2 auch im Rahmen der frühzeitigen Kindererziehung zu festigen und bei diesen „einzuprogrammieren“!
Die Meister schaffen dadurch ein Kontroll- und Lenksystem für Menschenmassen. Und das funktioniert dann so ganz ohne „höhere“ Macht oder sonstige Esoterische Elemente.
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#278   Matthäus drei+ †   17:14:20 | Sonntag, 21. Februar 2010
@Lisibald Poier
Lisibald Poier: @Matthäus drei
Woraus bestehen „Instanzen“?
Sie bestehen aus einem Bündnis, einer Allianz zwischen Gott und den Menschen.
Aus Menschen!
Nicht ganz.
Aus was sonst? Aus Akten? Die können nicht agieren. Aus Gesetzen? Die schützen niemanden vor den „Instanzen“.
>Ein Blick in die Kirchengschichte genügt, um zu erkennen wie grandios Ihre „Instanzen“ irren können<.
Ich bin kein Historiker, sondern Realist und die Kirche der Gegenwart ist die Kirche Christi.
Richtig! Was interessieren mich die Verbrechen meiner Organisation von früher oder heute? ICH bin ja nicht schuld. Ist das in etwa Ihre Geisteshaltung? Sehr DEUTSCH; nur ja keine Verantwortung übernehmen. Wo kämen wir denn da hin? Da könnte ja jeder kommen.
Die Kirchengeschichte ist voll Heiligen. Sie übersiehst Du noch bei Deiner einseitigen Betrachtung. Entscheide Dich, was du siehst.
Sie meinen dieses Bestiarium an „Göttern“? Was haben die mit der Gegenwart zu tun? Verleiten die die „Instanzen“ dazu eine verantwortungslose „Augen zu und durch“-Haltung gegenüber den Opfern anzunehmen?
Ist das Deine Agenda? Schreib sie zusammen, verfeinere sie und sende sie Deinem Bischof.
Sinnlos! Der Mann hält sich für unfehlbar. Wie Mixa.
Das ist der richtige Weg. Da geh’ lang und wenn er Dir zurückschreibt, daß der Mensch nicht fliegen soll, dann hör auf ihn, sonst zerschellst Du auf dem Kirchenplatz. (Geschichte vom Schneider von
Was hat das Geschwurbel mit „Instanzen“ und deren absoluter Unmenschlichkeit zu tu…
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#277   Anmut   17:09:03 | Sonntag, 21. Februar 2010
Dr. Christoph Heger
Der Allah der islamischen Lehre ist eine Art allmächtiger Teufel.
Wie kann das denn sein? Denn laut der monotheistischen Lehren ist allein Gott allmächtig. Wie passt da ein „allmächtiger Teufel“ rein?
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#276   Dr. Christoph Heger   16:57:17 | Sonntag, 21. Februar 2010
@matthäus drei: Monotheismus
Ich hatte auf die unter mit der Sache Vertrauten unstrittige Tatsache hingewiesen:
„Der Allah der islamischen Lehre will positiv und erschafft das böse Wollen und Tun seiner Geschöpfe.“
Im Klartext: Der Allah der islamischen Lehre ist eine Art allmächtiger Teufel.
Darauf Sie ohne Kenntnis der Sache ins Blaue hinein:
Das ist schlicht und einfach eine Schutzbehauptung …
Im Gegenteil ist diese Lehre der islamischen Theologie wohlbekannt.
Der nächste Halbsatz ist auch von besonderer Güte:
… vor der monotheistischen Konkurrenz.
Daß von „Monotheismus“ im Islam bei genauer Betrachtung keine Rede sein kann, hatte ich schon erwähnt. Hier noch einmal der Beleg: Ist der Islam ein Monotheismus? www.christoph-heger.de/istder~1.htm
Es wäre der Diskussionskultur förderlich, wenn man von wesentlichen Argumenten Kenntnis nähme.
Jeder halbwegs firme Imam zerpflückt Ihnen das in der Luft.
Auf diesen Imam warte ich noch.
MfG
Christoph Heger
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#275   Dorfkatholik †   16:54:22 | Sonntag, 21. Februar 2010
Ehemalige Homokranke
sehen nachdem sie wieder gesund geworden sind selbst ein wie krank sie waren. Sie sind froh wieder gesund zu sein suchen sich eine frau und gründen eine familie. nur der akut homokranke kann nicht akzeptieren dass er krank ist und versucht seine irre Welt als normal dazustellen
.
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#274   Blaukohl   16:45:55 | Sonntag, 21. Februar 2010
@Lisibald Poier
@Lisibald Poier: … So kennen wir die Päpste und wir haben sie erlebt als rechtschaffende Figuren …
… die vor Mord nicht zurückschreckten wenn es darum ging Macht zu erobern oder zu erhalten. Die ohne Skrupel ihre Untergebenen bis zum verhungern auspressten, Ernteabgaben/generell Steuer, Bestechungsgelder/Ablasshandel zur Höllen und Fegefeuervermeidung, päpstliche Hurereien, Vertuschungen Zwecks Aufrechterhaltung des „Gut seins“ Anschein gegenüber der Anhängerschaft, Folter-Hinrichtungen-Verbrennen von Personen die sich nicht fügten, Eroberungs/Plünderungskriege (opps: offizieller Sprachgebrauch; gott-befohlener Krieg um ihn zu Rächen (4Mose31ff)).
Wie sieht’s den mit der (laut Eigenwerbung) christlichen Regierung aus: sind deren Personen Rechtschaffend/Glaubwürdig ( gar als christliche Vorbilder) ?
Das alles hat herzlichst wenig mit einer Rechtschaffenheit (alla Konfuzius) zu tun!
Sicher waren auch aufrechte unter ihnen.
Aber ihre naiv verklärte Darstellung macht schon betroffen.
@Lisibald Poier: der Marienverehrung folgten … ihr Schutzmantel …
viele folgen hier im Grunde genommen einer Vielgötterei. Auch wenn sie es nicht offen zugeben.
(wohl noch ein Erbe der ursprünglichen vorchristlichen Kulturen?)
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#273   Leo Miles   14:31:37 | Sonntag, 21. Februar 2010
@Clemens
Wußte ich doch, daß Sie diesbezüglich nichts auf dem Kasten haben, außer abgeleierte Platten.
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#272   Clemens H. †   14:30:23 | Sonntag, 21. Februar 2010
Jahrzehnt für Jahrzehnt, Miles?
Nö, Leo, diese Mühe mache ich mir nicht, denn ganz egal wieviele Beispiele ich zitiere, Sie werden sagen: Lügen.
Und was soll ich gegen Ihren Sachverstand ausrichten, wo Sie doch allen Historikern weit überlegen sind?
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#271   Leo Miles   14:23:07 | Sonntag, 21. Februar 2010
@Clemens
Ihr braucht nicht immer eure Methoden uns anzulasten. Das Spielchen funktioniert nicht mehr.
Aber Sie können uns ja gerne mal darlegen, wie genau – also Jahrzehnt für Jahrzehnt – die Missionierung in Europa ablief. Bin gespannt über Ihre Lügengeschichten.
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#270   Clemens H. †   14:15:43 | Sonntag, 21. Februar 2010
Na, Leo, wieder mal am schwurbeln?
Denn wie konnten die Europäer christlich werden, da es doch nur eine handvoll Apostel waren, die sich auf den Weg machten…
Das kann ich Ihnen sagen: So www.xanten.de/…mg/250/roemerIII.jpg. So funktioniert Mission immer. So machten es die Anhänger Mohammeds, so machten es die Christen. Heute ist das Schwert ersetzt durch sozial-finanzielle Anreize. Kaum jemand konvertriert durch friedliche Überzeugung und ohne weltliche Anreize zu einer anderen Religion.
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#269   Luteranerin †   14:05:26 | Sonntag, 21. Februar 2010
Leo Miles
danke für die Links, die werde ich mir heute abend in Ruhe durchlesen, da mich das Thema sehr interessiert.
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#268   Leo Miles   14:02:46 | Sonntag, 21. Februar 2010
@Luteranerin
Ich finde es durchaus nötig an Jesus zu glauben
Und warum nicht die Indianer?
Ich bin also durchaus vom Konzil geprägt
Das tut mir leid für Sie. Aber man sich immer verbessern bzw im Glauben wachsen.
In meiner evangelischen Gemeinde kamen etliche deutsch-russische Leute an, die sich taufen liessen und anschließend regelmäßig zum Gottesdienst kamen, was mich sehr gefreut hat
Es ist gut, wenn sie zu Jesus finden. Aber wie sagt der Herr auch: „Wer mein Fleisch nicht ißt, hat nicht das ewige Leben“ und „Nicht der, der zu mir Herr sagt, kommt in den Himmel, sondern wer den Willen meines Vaters tut.“ Und diesbezüglich sieht’s bei Protestanten ja recht schlecht aus…
Trotzdem habe ich mich immer gefragt, wie Leute (Indianer)die nie was von Jesus gehört haben, daran so einfach glauben sollen. Das ist halt so nach dem Motto, ich meine es gut mit dir und erzähle dir die Wahrheit, glaube sie. Liege ich damit jetzt falsch?
Sie vertrauen zuviel auf menschliche Kräfte. Sie vertrauen zu wenig auf das Wirken Gottes. Denn wie konnten die Europäer christlich werden, da es doch nur eine handvoll Apostel waren, die sich auf den Weg machten…
Zur weiteren Erkenntnis der amerikanischen Geschichte, insbesondere der Indianerbekehrung sei folgendes empfohlen:
www.traditioninaction.org/…/B_013_Agreda_1.html
www.traditioninaction.org/…/B_014_Agreda_2.html
www.traditioninaction.org/…000_HistoryIndex.htm
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#267   Luteranerin †   13:52:12 | Sonntag, 21. Februar 2010
Leo Miles
Ich finde es durchaus nötig an Jesus zu glauben.
Ob die Frage typisch VII ist, kann ich nicht sagen. Ich wurde einen Tag nach Ende des Konzils geboren und meine Mutter hielt es sehr hoch, sei verehrte Johannes XXIII. als großen Papst. Ich bin also durchaus vom Konzil geprägt.
In meiner evangelischen Gemeinde kamen etliche deutsch-russische Leute an, die sich taufen liessen und anschließend regelmäßig zum Gottesdienst kamen, was mich sehr gefreut hat.
Trotzdem habe ich mich immer gefragt, wie Leute (Indianer)die nie was von Jesus gehört haben, daran so einfach glauben sollen. Das ist halt so nach dem Motto, ich meine es gut mit dir und erzähle dir die Wahrheit, glaube sie. Liege ich damit jetzt falsch?
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#266   Leo Miles   13:33:52 | Sonntag, 21. Februar 2010
@Luteranerin
Es drängt sich einem der Eindruck auf, das sie gerne Wortklaubereien betreiben
Belegen Sie das bitte an konkreten Aussagen!?
Ich habe nie behauptet das Indianer per se in den Himmel kommen
Sie als vorgebliche Christin schreiben: „Warum sollten die indianer es toll finden, dass sie jetzt einen für sie anderen Gott anbeten sollen?“
So reden Sie von Jesus. Was sollte es Menschen bringen, die noch nicht an Jesus glauben, nun doch an Ihn zu glauben? Das fragen Sie sich als vorgebliche Christin.
Damit ist impliziert, daß Sie es für unnötig halten, an Jesus zu glauben.
Aber sagen mir doch mal ganz ernsthaft, warum sollten die Indianer den Weißen die in ihr Land kommen, die sie nicht kennen, glauben das sie glaubensmäßig auf dem falschen Weg sind?
Warum haben die heidnischen Europäer den semitischen Aposteln geglaubt, als jene uns gelehrt haben, daß wir an Dämonen glaubten?
Sie sind also kein Freund der Aufforderung Jesu: „Gehet hin und lehret alle Völker“…
Falls diese Frage naiv ist, dann kann ich es auch nicht ändern.
Sie ist halt typisch V2. Sie ist eigentlich nicht mehr naiv, sondern in ihr ist das Böse an sich. Denn sie besagt: Warum sollte überhaupt jemand für Jesus gewonnen werden. Das kann nur die Denkweise Satans sein.
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#265   Luteranerin †   13:21:03 | Sonntag, 21. Februar 2010
Leo Miles
ich habe das von ihnen geschriebene nochmals gelesen. Es drängt sich einem der Eindruck auf, das sie gerne Wortklaubereien betreiben
Ich habe nie behauptet das Indianer per se in den Himmel kommen und ja es klingt sicher naiv, wenn ich schreibe für die Indianer war Manitou sicher kein Dämon.
Aber sagen mir doch mal ganz ernsthaft, warum sollten die Indianer den Weißen die in ihr Land kommen, die sie nicht kennen, glauben das sie glaubensmäßig auf dem falschen Weg sind? Falls diese Frage naiv ist, dann kann ich es auch nicht ändern.
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#264   Anmut   13:13:37 | Sonntag, 21. Februar 2010
Und ich hab bei
klerikerkranken den Eindruck, dass Klerikabakterien auch das Gehirn besiedeln.
oft habe ich bei Homokranken den Eindruck dass die homobakterien auch das gehirn besiedeln.
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#263   Dorfkatholik †   13:09:44 | Sonntag, 21. Februar 2010
Der Kardinal
verdient Lob dafür dass er klarstellt das eine Ehe nur zwischen mann und Frau bestehen kann. zwei Männer können ebensowenig kinder bekommen wie zwei Frauen. man sollte sich auch fragen ob zwischen zwei homokranken überhaupt eine partnerschaft bestehen kann. beide sind schließlich krank. oft habe ich bei Homokranken den Eindruck dass die homobakterien auch das gehirn besiedeln.
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#262   Leo Miles   12:31:12 | Sonntag, 21. Februar 2010
@Anmut
Man kann halt die Dämonen benennen, wie man will, so wie die Indianer ihren Manitu nannten. Dahinter verbergen sich aber eben konkrete satanische bzw falsche Lebensweisen.
Mich wundert nicht, daß sie darüber lachen und weiter ihren Dämonen frönen, so wie die Vogel-Strauß: wenn ich den Feind nicht sehe, wird es ihn wohl auch nicht geben…
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#261   Lisibald Poier †   12:31:00 | Sonntag, 21. Februar 2010
@Matthäus drei
Woraus bestehen „Instanzen“?
Sie bestehen aus einem Bündnis, einer Allianz zwischen Gott und den Menschen.
Aus Menschen!
Nicht ganz.
Ein Blick in die Kirchengschichte genügt, um zu erkennen wie grandios Ihre „Instanzen“ irren können.
Ich bin kein Historiker, sondern Realist und die Kirche der Gegenwart ist die Kirche Christi. Gleiches meinten auch die Gläubigen früherer Tage, die Schwestern und Brüder, die entschlafen sind. Was sie sind, das werden wir und was sie waren, sind wir. Brüder und Schwestern, die durch die Instanzen vor Gott hintreten, im Glauben und in der Hoffnung daran, Gott in der Liebe zu begegnen.
Die Kirchengeschichte ist voll Heiligen. Sie übersiehst Du noch bei Deiner einseitigen Betrachtung. Entscheide Dich, was du siehst.
Und gerade demonstrieren die „Instanzen“ wiederum in aller Öffentlichkeit, wie sehr sie tatsächlich irren; durch das Vertuschen von Verbrechen an Kindern irren sie, durch das Versetzen von Straftätern irren sie, durch falsche, verlogene Schuldzuweisungen irren sie, durch die allgemeine Sündenbockpolitik, die die Augen vor dem wahren Grund des Übels fest verschliesst, irren sie, die Instanzen und die Menschen aus denen diese Instanzen bestehen.
Ist das Deine Agenda? Schreib sie zusammen, verfeinere sie und sende sie Deinem Bischof. Das ist der richtige Weg. Da geh’ lang und wenn er Dir zurückschreibt, daß der Mensch nicht fliegen soll, dann hör auf ihn, sonst zerschellst Du auf dem Kirchenplatz. (Geschichte vom Schneider von Ulm de.wikipedia.org/…ht_Ludwig_Berblinger
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#260   Anmut   12:26:28 | Sonntag, 21. Februar 2010
Leo Miles
Sie glauben doch an die ganzen Dämonen mit der Endung -tu :-D :-D
Sie sehen Zerstörung und Böses überall, nur nicht bei sich selbst.
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#259   Leo Miles   12:23:10 | Sonntag, 21. Februar 2010
@Anmut
Ich weiß zwar nicht, wen Sie mit „ihr“ meinen, aber ich glaube im Gegensatz zu Ihnen an keine Dämonen
Man glaubt immer an irgendwas. Daß sich dahinter Dämonen verbergen können, ist für jene, die bereits tief in der Finsternis stehen, nicht immer offensichtlich.
Die Dämonen derjenigen, die glauben, nicht an Dämonen zu glauben:
1. der Dämon „es gibt keine Dämonen“ bzw „ich glaube an keine Dämonen“ – nennen wir ihn Übermutu
2. der Dämon „ich nehme die Pille um Kinder zu verhüten und gegen die Natur zu leben“ – nennen wir ihn Pilletu
3. der Dämon „ich treibe ab wie ich will und bin trotzdem ein guter Mensch“ – nennen wir ihn Abtreibtu
4. der Dämon „die Zerstörung der Identität von Mann und Frau ist toll“ – nennen wir ihn Gendertu
5. der Dämon „die kath. Kirche bzw das Christentum ist doof“ – nennen wir ihn Atheistu
6. der Dämon „wir müssen die kath. Kirche verändern“ – der hat schon einen konkreten Namen: „Kirche von unten“
So könnte man die Liste weiterführen…
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#258   Anmut   12:15:46 | Sonntag, 21. Februar 2010
@Leo Miles
Ich weiß zwar nicht, wen Sie mit „ihr“ meinen, aber ich glaube im Gegensatz zu Ihnen an keine Dämonen. :-)
Das macht ihr doch bereits die ganze Zeit. Das ist nichts neues. Allen echten Katholiken wollt ihr die Gotteskindschaft absprechen. Ihr wollt das Wort Gottes nicht hören. Für euch bzw in eurem Sinn ist es somit „dämonisch“, da ihr eure Dämonen für Götter haltet.
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#257   Leo Miles   12:11:06 | Sonntag, 21. Februar 2010
@Anmut
Nein, dass mag eher für Christen (wie Sie angeblich einer sind) sein.
Ich folge der Aussagen der Bibel. Ob Sie das für christlich halten, ist völlig egal. Doch wer sich selbst als Christ bezeichnet, sollte doch die Bibel ernstnehmen.
Und was würden Sie dazu sagen, wenn irgendjemand, der eine andere Religion hat, Ihren Gott als Dämon bezeichnet?
Das macht ihr doch bereits die ganze Zeit. Das ist nichts neues. Allen echten Katholiken wollt ihr die Gotteskindschaft absprechen. Ihr wollt das Wort Gottes nicht hören. Für euch bzw in eurem Sinn ist es somit „dämonisch“, da ihr eure Dämonen für Götter haltet.
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#256   Anmut   12:00:57 | Sonntag, 21. Februar 2010
@Leo Miles
Nochmal für Sie als vorgebliche Christin: „Alle Götter der Heiden sind Dämonen.“
Nein, dass mag eher für Christen (wie Sie angeblich einer sind) sein. Und was würden Sie dazu sagen, wenn irgendjemand, der eine andere Religion hat, Ihren Gott als Dämon bezeichnet? :-#
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#255   Leo Miles   11:55:59 | Sonntag, 21. Februar 2010
@Luteranerin
soweit ich das weiß, glaubten die Indianer an Manitou. Für die war das sicher nicht Satan.
Sind Sie wirklich so naiv oder tun Sie nur so?
Nochmal für Sie als vorgebliche Christin: „Alle Götter der Heiden sind Dämonen.“ Da ist es egal, wie sie genannt werden. Der oberste Dämon ist Satan bzw Luzifer. Wer seinen Dämonen – egal wie sie heißen, denn „ihr Name ist Legion“ – dient letztendlich auch dem Oberdämon.
Warum sollten die indianer es toll finden, dass sie jetzt einen für sie anderen Gott anbeten sollen?
Ja, warum sollten sie es toll finden, Jesus Christus anzubeten, fragt die vorgebliche Christin. Was sollte das denn bringen, fragt die vorgebliche Christin. Die Indianer kommen auch in den Himmel, wenn sie Manitou anbeten, meint die vorgebliche Christin. Völlig egal, an wen oder was sie glauben, meint die vorgebliche Christin. Völlig egal, ob Jesus gesagt hat: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater außer durch mich.“ Und auch völlig egal, daß Er gesagt hat: „Gehet hinaus und lehret alle Völker; lehret sie halten was ich euch geboten habe.“ Was juckt das schon eine Protestantin…
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#254   Luteranerin †   11:22:58 | Sonntag, 21. Februar 2010
Leo Miles
soweit ich das weiß, glaubten die Indianer an Manitou. Für die war das sicher nicht Satan. Warum sollten die indianer es toll finden, dass sie jetzt einen für sie anderen Gott anbeten sollen?
Ich denke nicht das ich schizophren bin.
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#253   Leo Miles   11:02:43 | Sonntag, 21. Februar 2010
@Luteranerin
Wissen Sie das als Christin nicht? Kennen Sie nicht die Bibel? Im AT steht: „Alle Götter der Heiden sind Dämonen.“ Und im NT steht: „Man kann nur einem Herrn dienen.“
Wer also nicht Gott dient, dient den Dämonen. Wer das bewußt macht, ist mehr oder weniger satanisch. Da die Indianer Dämonen anbeteten und ihnen dienten, lebten/leben sie in einer satanischen Gesellschaft.
Sich Christ zu nennen und zugleich den Niedergang satanischer Gesellschaften zu bedauern, ist ziemlich schizophren.
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#252   Luteranerin †   10:51:35 | Sonntag, 21. Februar 2010
Leo Miles
Warum waren die Indianer satanisch?
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#251   Leo Miles   10:40:33 | Sonntag, 21. Februar 2010
@Luteranerin
also, ich setze Zwangstaufen nicht mit dem Holocaust in Verbindung.
Aber Sie sagen, die „Zwangstaufen“ hätten zur „Vernichtung der Indianer“ geführt. Somit setzen Sie Völkermord mit Zwangstaufen in Verbindung. Wenn Sie das nicht wollten, dann müssen Sie noch an Ihrer Artikulation und Kommunikation arbeiten.
Ich habe selbst hier gelesen das der Mensch einen freien Willen hat. Also warum hat man den Indianern denn nicht gelassen?
1. Erzählen Sie das doch Ihren protestantischen Genossen, die die Indianer jagten und für die Indianer Reservate – also KZs – angelegt haben.
2. Sofern Zwangstaufen vorgekommen sind, sind diese zu verurteilen. Aber a) in welchem Ausmaß gab es Zwangstaufen? und b) inwiefern steht das in Verbindung mit der von Ihnen behaupteten „Vernichtung der Indianer“?
Und ja, ich bin durchaus für das Heil der Seelen.
Dann widersprechen Sie sich selbst, wenn Sie den Niedergang einer satanischen Gesellschaft bedauern.
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#250   Luteranerin †   10:28:53 | Sonntag, 21. Februar 2010
Leo Miles
also, ich setze Zwangstaufen nicht mit dem Holocaust in Verbindung.
Ich denke es ist ausreichende klar, dass es um die Vernichtung der Kultur und weniger um die „leibliche“ Vernichtung geht! Genau das wollte ich damit ausdrücken.
1. Sie sind ja eine ulkige Christin. Sie sind also nicht für die Zerstörung des Satanismus und für das Heil der Seelen, sondern für den Sieg des Satanismus und die Verderbnis der Seelen. Ich habe selbst hier gelesen das der Mensch einen freien Willen hat. Also warum hat man den Indianern denn nicht gelassen? Und ja, ich bin durchaus für das Heil der Seelen.
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#249   mikefiss †   10:25:53 | Sonntag, 21. Februar 2010
Somit betreibt ihr heute eine Vernichtung der Europäer, weil ihr ihre gewachsene Kultur vernichtet.
Ich wusste gar nicht, dass ich sowas kann?!? :-P
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#248   Leo Miles   10:14:13 | Sonntag, 21. Februar 2010
@mifekiss
Also nochmal zur Klärung:
1. „Völkermord“ und „Vernichtung der Indianer“ ist für euch nicht dasselbe.
2. „Zwangstaufen“ ist dagegen dasselbe wie „Vernichtung der Indianer“.
3. Aber da die „Vernichtung“ von Menschen bei euch nicht dasselbe ist, wie der Mord an diesen Menschen, somit ist „Zwangstaufen“ nicht mit „Völkermord“ auf eine Stufe zu stellen.
4. „Vernichtung der Indianer“ heißt bei euch „Vernichtung der Kultur“.
5. Somit betreibt ihr heute eine Vernichtung der Europäer, weil ihr ihre gewachsene Kultur vernichtet.
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#247   mikefiss †   10:07:25 | Sonntag, 21. Februar 2010
Langsam Leo
Ich habe gefragt, welchen Völkermord die kath. Kirche begangen haben soll. Wenn Sie die Suchfunktion betätigen, dann werden Sie feststellen, dass nur Sie von Völkermord reden. In der ursprünglichen Fragestellung von Ihnen, da ging es um die Schuld an der teilweisen Vernichtung der Indianer. Also immer Vorsicht bei der Verwendung von so starken Begriffen wie Völkermord. Ich denke es ist ausreichende klar, dass es um die Vernichtung der Kultur und weniger um die „leibliche“ Vernichtung geht!
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#246   Matthäus drei+ †   10:07:03 | Sonntag, 21. Februar 2010
@Lisibald Poier
Lisibald Poier: @Blaukohl
Der Kehrvers lautet natürlich, daß Menschen irren. Die Instanz aber irrt nicht.
Woraus bestehen „Instanzen“? Aus Menschen! Ein Blick in die Kirchengschichte genügt, um zu erkennen wie grandios Ihre „Instanzen“ irren können.
Und gerade demonstrieren die „Instanzen“ wiederum in aller Öffentlichkeit, wie sehr sie tatsächlich irren; durch das Vertuschen von Verbrechen an Kindern irren sie, durch das Versetzen von Straftätern irren sie, durch falsche, verlogene Schuldzuweisungen irren sie, durch die allgemeine Sündenbockpolitik, die die Augen vor dem wahren Grund des Übels fest verschliesst, irren sie, die Instanzen und die Menschen aus denen diese Instanzen bestehen.
Verwirrung, Irrtum und Lüge durch alle Instanzen der römisch katholischen Hierarchie vom kleinsten Kaplan bis zum Papst.
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#245   Leo Miles   09:56:38 | Sonntag, 21. Februar 2010
@Luteranerin
Weil die Kultur der Indianer und ihre Lebensgrundlagen zerstört wurden, vor allem auch in Nordamerika.
1. Sie sind ja eine ulkige Christin. Sie sind also nicht für die Zerstörung des Satanismus und für das Heil der Seelen, sondern für den Sieg des Satanismus und die Verderbnis der Seelen.
2. Wer hat was in Nordamerika gemacht? Die kath. Kirche einen Völkermord?? Oder waren das nicht eher Ihre protestantischen Genossen – die „freien Christen“…
Ich habe nicht den Holocaust mit Zwangstaufen in Zusammenhang gebracht, das waren doch Sie.
Ich habe gefragt, welchen Völkermord die kath. Kirche begangen haben soll. Daraufhin haben Sie „Zwangstaufen“ geschrieben. Also setzen Sie den so genannten Holocaust auf eine Stufe mit Zwangstaufen.
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#244   mikefiss †   09:56:21 | Sonntag, 21. Februar 2010
Problem ist mal wieder die Vermischung von Begriffen
Mit Begriffen wie Völkermord muss man immer behutsam umgehen. Aber Luteranerin hat Recht, mit dem was Sie sagt: Man kann die Identität eines Volkes zerstören, indem man seine Kultur zerstört. Im AT übrigens immer wieder ein gern angewendetes Mittel, wenn das auserwählte Volk ins Exil musste. Durch Vermischung hat man dort genau das versucht: Die Identität zunichte machen!
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#243   Luteranerin †   09:48:48 | Sonntag, 21. Februar 2010
Leo Miles
Weil die Kultur der Indianer und ihre Lebensgrundlagen zerstört wurden, vor allem auch in Nordamerika.
Ich habe nicht den Holocaust mit Zwangstaufen in Zusammenhang gebracht, das waren doch Sie.
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#242   Leo Miles   09:41:28 | Sonntag, 21. Februar 2010
@Luteranerin
wer hat behauptet das die Indianer nobel waren? Das waren auch nur Menschen, die teilweise recht brutal mit ihren Gegnern umgegangen sind.
Erzählen Sie das nicht mir, sondern „Matthäus drei“ und Ihrern anderen Freunden…
Inwiefern die kath. Kirche an der teilweisen Vernichtung Schuld hat? Naja, mit Zwangsmissionierungen z.B.
1. Belegen Sie bitte Ihre Behauptung.
2. Wie kann man mit Zwangstaufen ein Volk vernichten bzw Völkermord betreiben, was der kath. Kirche ja vorgeworfen wird.
3. Sie wollen also die tatsächlichen Völkermorde mit Zwangstaufen gleichsetzen? Sie sagen also, daß der so genannten Holocaust wie Zwangstaufen war? Schämen Sie sich!
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#241   mikefiss †   09:35:32 | Sonntag, 21. Februar 2010
Die beispiellose Vermischung von Themen
ist einzigartig in diesem Forum! Es ging doch eben um Indianer, oder? Und jetzt auf einmal um V2? Da liegen ein paar Jährchen dazwischen!!
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#240   Luteranerin †   09:34:26 | Sonntag, 21. Februar 2010
Leo Miles
wer hat behauptet das die Indianer nobel waren? Das waren auch nur Menschen, die teilweise recht brutal mit ihren Gegnern umgegangen sind.
Inwiefern die kath. Kirche an der teilweisen Vernichtung Schuld hat? Naja, mit Zwangsmissionierungen z.B.
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#239   Leo Miles   09:32:07 | Sonntag, 21. Februar 2010
@mifekiss
Dann setzen Sie sich doch damit auseinander. Und auch gleich mit der Zwangsatheisierung und Zwangstalmudisierung durch Berlin und V2. Aber dazu klatschen Sie. Wie sollte es auch anders sein…
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#238   mikefiss †   09:29:04 | Sonntag, 21. Februar 2010
In diesem Zusammenhang
lohnt es sich, sich mit den Zwangstaufen, die in sehr erheblichem Maße in Lateinamerika stattfanden, auseinander zu setzen!!
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#237   Leo Miles   09:23:27 | Sonntag, 21. Februar 2010
Für die Lügner und Spinner
Hier mal etwas Unterricht über die „noblen“ Indianer und deren Niedergang:
de.wikipedia.org/wiki/Atahualpa
de.wikipedia.org/wiki/Hernán_Cortés
Inwiefern ist an der teilweisen Vernichtung der Indianer die katholische Kirche Schuld?? Diese Frage konnte noch kein Lügner und Spinner sachlich und stichhaltig beantworten. Wie auch…
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#236   rums   09:12:21 | Sonntag, 21. Februar 2010
@Blaukohl – der schmerz erfüllte!
schmerz lass nach,
und die Sache mit der „Kadaversynode“ von Stephan VI, 897, war das auch ein Ergebnis des Heiligen Geistes? Hat da der Heiligen Geiste ein Fehler gemacht als er zuvor Formosus berufen hatte(…)
Diese Frage Bedarf einer gewissen Reinigung!
Sie entspringt dem menschlichen Unvermögen dass meint in seiner kleinen Denke groß aufzutrumpfen.
Grundsätzlich geschieht nichts ohne Gottes Wollen.
Warum das Eine so das Anderes so ist entzieht sich unserer Erkenntnis, und verstehen den größeren Zusammenhang nicht.
Dadurch ist die Frage ob der Heilige Geist einen Fehler gemacht hat, gegenstandslos!
Oder erklärt der Ton dem Töpfer was Sache ist.
Dass solche Fragen ihnen Schmerzen bereiten ist verständlich und gut so!
Die Kirche ist öfters aus ihrem Gleis gesprungen, es ist der Heilige Geist der sie wieder aufs Gleis setzt. :)3
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#235   Lisibald Poier †   00:27:24 | Sonntag, 21. Februar 2010
@Clemens H.
Verstehe mich nicht falsch. 32 Päpste haben das braune Skapulier Unserer lieben Frau vom Berge Karmel empfohlen zu tragen.
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#234   Clemens H. †   00:24:32 | Sonntag, 21. Februar 2010
Öhh Lisibald…
berichtigen Sie mich wenn ich falsch liege… aber war nicht Johannes Paul II der Papst vor Benedikt?
Wie also können „noch viele andere Päpste“ JP’s „Beispiel gefolgt sein“ bei der Marienverehrung?
Zeitreisen? Raum-Zeit-Löcher? :-O
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#233   Lisibald Poier †   00:11:29 | Sonntag, 21. Februar 2010
@Blaukohl
Der Kehrvers lautet natürlich, daß Menschen irren. Die Instanz aber irrt nicht. Die Unfehlbarkeit bezieht sich zum Beispiel meines Erachtens nicht auf die Enzykliken. Sie sind eine Empfehlung eines gutmeindenen Vaters, die sich an bestimmte Gruppen aber auch an alle Menschen richtet, die guten Willens sind. Über diese erfolgt auch Urbi et Orbi sein Segen. Seine Verwaltung ist groß und Du spielst auf die streitende Kirche an. Das aber ist die Verwaltung und somit nur der eine Teil. Die Eingebung, wer Papst wird, erfolgt nicht durch Absprache, sondern durch Hingabe. So kennen wir die Päpste und wir haben sie erlebt als rechtschaffende Figuren, die dem Gott der Geschichte ihren Dienst erwiesen. Ihnen wurde die Verwaltung anvertraut und nicht dem Pöbel. Sehen wir uns doch die Päpste an. Also, die welche ich kennengelernt habe, zum Beispiel Johannes Paul II., hat für seine Zeit das Bestmögliche getan. Er sagte, er sei doch nur ein einfacher Landpfarrer und seine marianische Verehrung war sehr eindrucksvoll für mich. So erfuhr ich auch, daß noch viele andere Päpste diesem Beispiel der Marienverehrung folgten. Aus diesem Grund ist es ihr Schutzmantel, der die Päpste schützt.
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#232   Blaukohl   23:48:49 | Samstag, 20. Februar 2010
@Lisibald Poier
@Lisibald Poier: … die Papstwahl, die ohne Zweifel immer durch Eingabe des Hl. Geistes geschieht. Darauf bezieht sich auch ein Teil der Unfehlbarkeit …
schmerz lass nach,
und die Sache mit der „Kadaversynode“ von Stephan VI, 897, war das auch ein Ergebnis des Heiligen Geistes? Hat da der Heiligen Geiste ein Fehler gemacht als er zuvor Formosus berufen hatte?
Waren die Päpste nicht mehr oder weniger ein Spielball des Adels und der Adel seinerseits wieder ein Spielball der Päpste ja nach Machtlage? Und waren gelegentlich nicht Mätressen wie Marozia, ihre Mutter Theodora I , ihre Töchter Marozia II, Theodora II diejenigen, die als heiliger Geist wirkten sprich: Päpste machte/einsetzte? (ja ja ich hör die kirchenhörigen schon schreien hören: alles nur Schmirenbehauptungen, alles nur Gesichtsfälscher …).
Meinen Sie im Ernst, dass das heutzutage anders ist: die Papstwahl ein Abgleich verschiedenster höchst menschlicher Machtinteressen?
Und was ist mit den Sedisvakantisten. Hat nicht, nach deren Ansicht, der Heilige Geist mit seiner Papstwahl kläglich versagt? Herde ohne Hirten (wie L.Poier sagt) genau so sehen die doch die Sachlage oder? Wie kann man den da von Unfehlbarkeit reden?
Wirklich kopfschüttelnd … schmerz lass nach …
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#231   Lisibald Poier †   22:56:15 | Samstag, 20. Februar 2010
@Matthäus drei
Ich denke, wir müssen uns über zwei Dinge einig werden. Zum Einen den administrativen Anteil, also der Verwaltung die der Papst vorsieht und dann der geistliche Anteil, den jeder Gläubige zu vertreten sucht. Es ist Aufgabe der Verwaltung wie sie die Arbeiter auswählt. Freilich nicht so, wie bei der Mafia, der godfather…etc. fahre fort.
Den höchsten Einsatz erbringt die Papstwahl, die ohne Zweifel immer durch Eingabe des Hl. Geistes geschieht. Darauf bezieht sich auch ein Teil der Unfehlbarkeit, lieber Matthäus drei. Die Gegenwart in der Verwaltung bildet sich vieles ein, hypochonder artig streben einige so, die anderen so. Wie eine Herde ohne Hirten, könnte man meinen. Aber – ein Volk sind sie und eine Sprache haben sie. Nun streben einige nach Latein, einer toten Sprache durch die sie mit Gott in Verbindung treten, um seinen Namen zu heiligen und andere tuen es schlicht wie die Kinder, die ein reines Herz haben. Viele wollen gehört werden und Gott hört immer zu. Ob in Latein oder einer anderen Sprache dieser Welt, in der Gestalt der Musik des Herzens, gleich welche Noteschrift. Der Unterschied ist nur, daß nur die, welche an den Namen Jesus glauben, Kirche sind und diese gründete Er auf den Petrus. Aus diesem Grund kann niemand glauben, der sein Knie nicht vor dem heiligsten Namen Jesu und seiner Gesalbten beugt, denn die Feinde legt Gott seinen Lieblingen (den Priestern) als Schemel unter die Füße. Sie haben Vollmacht vom Herrn erhalten und die hl. Wandlungsgewalt gilt…
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#230   karljosef   22:53:57 | Samstag, 20. Februar 2010
Mattäus 3
1/ Ich überlasse Ihnen wie sie Volkermord definieren. In der Türkei waren um 1900 25% Christen heute 1%. Die meisten Juden in Deutschland haben Russische Vorfahren. Die „Alt“deutschen Juden wurden meist umgebracht.
2/Ihr Statement die Katholische Kirche sei Schuld am Mord der Indianer ist historisch falsch ( wie auch die anderen Beispiele die sie gebracht haben) . Sie wiederholen Vorurteile, die Sie nicht auf ihre Stichhaltigkeit überprüft haben. Sie sind oberflächlich.
a/ Die goldgeilen Konquistatoren haben Südamerika wegen der Hoffnung auf schnellen Gewinn erobert. Sie haben Indianer aber auch sich gegenseitig umgebracht falls dies einen Vorteil erbrachte. Hier ist die Vorgehensweise der Siedler in Nordamerika indentisch.
b/ Die Kirche sorgte sich früh um die Indianer: de las Casas forderte eine Verbesserung der Bedingungen, die Spanische Krone erließ Minimumrechte (16jhd!!!), Jesuiten bauten Indianerrepubliken (18 Jhd) auf.
Dieser indanerunterstüzende Einfluß der Kirche fehlt bei den Protestanten der USA völlig. Daher wurden alle Nordamerikaindianer getötet.
3/ Die Kirche ist nur unfehlbar in der Lehre.: Beispiel Maria ist in den Himmel aufgefahren.
Nicht aber in Weltlichen Dingen. Beispiel: Ich lehne die Kirchensteuer ab. Kein Kleriker kann mich deswegen exkommunizieren.
Konklusion : In der Geschichtswissenschaft gibt es nicht die Kategorie katholische oder atheistische Geschichte.
Es gibt nur- wie in vielen anderen Wissenschaften – richtig oder falsch
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#229   Matthäus drei+ †   22:30:03 | Samstag, 20. Februar 2010
@Lisibald Poier
Lisibald Poier: @Matthäus drei
Und? Komm zum Punkt. Der Papst ist auch ein alter Mann.
Der Punkt ist, dass die Kirche mit der jetzt gefahrenen Stragegie des abwiegelns, der Verschiebung der Schuld auf Sündenböcke und des „Augen zu und durch“ immer unglaubwürdiger wird.
Was eigentlich kein Problem wäre, aber mit dem Anspruch eine Moral setzende Institution zu sein massiv kollidiert.
Würden Sie einem Dieb Ihren Geldbeutel anvertrauen? Würden Sie einem Lügner glauben? Würden Sie Ihre Kinder einem Kinderf… anvertrauen? Sehen Sie, DAS ist der Punkt.
Der Papst ist ein alter Mann, aber er weiss, was er will. Macht über die Wahrheit und Macht über die Menschen. Die Macht über die Wahrheit ist virtuell, solange er daran glaubt, hat er sie. die Macht über Menschen hat er verspielt. Gesegnete Nachtruhe.
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#228   Lisibald Poier †   21:07:32 | Samstag, 20. Februar 2010
@Matthäus drei
Und? Komm zum Punkt. Der Papst ist auch ein alter Mann.
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#227   Matthäus drei+ †   21:02:40 | Samstag, 20. Februar 2010
Nein! So wie das Bischof Mixa niemandem von seinen „Gegnern“ zubilligt!
Persönlichkeit ist wichtig, weil sie ein Maß an Ehrgefühl vermittelt und das billigst Du niemanden in der Kirche zu
Ich weiss, diese talartragende Funktionärskaste von verbeamteten Wahrheitsbürokraten glaubt immer noch sich alles elrauben zu können, als lebten wir in einem katholisch geprägten Feudalsystem; aber das ist vorbei. Endgültig. Und wenn die alten Männer der katholischen Hierarchie das nicht begreifen wollen, dann werden es ihnen die immer leerer werdenden Kirchen in einer bitteren Niederlage beibringen, dass sie aus dem katholischen Ghetto heraus müssen und sich der Wahrheit stellen müssen. Oder die Kirche versint in absoluter Bedeutungslosigleit, wie die Zeugen Jehovas.
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#226   Leo Miles   20:59:51 | Samstag, 20. Februar 2010
@Clemens
Welche meiner früheren Aussagen soll ich denn verdreht haben?
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#225   Clemens H. †   20:50:18 | Samstag, 20. Februar 2010
Leo Miles: Es wird mir zu doof.
Sie verdrehen ständig Ihre eigenen, früheren Aussagen, so ganz nach dem Motto: „Was interessierts mich, was ich vor zwei Stunden gesagt habe.“
Darauf ständig einzugehen ist ermüdend. Und mir zu doof.
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#224   Lisibald Poier †   20:49:11 | Samstag, 20. Februar 2010
@Matthäus drei
Um ehrlich zu sein, ich verstehe Deine providentielle Einstellung nicht ganz. Ich meinte ja damit, daß Du ihm einfach persönlich gegenüber treten solltest, so wie mir auch. Persönlichkeit ist wichtig, weil sie ein Maß an Ehrgefühl vermittelt und das billigst Du niemanden in der Kirche zu. Nie höre ich ein positives Wort für die Kirche und dann meinst Du, ich nehme Ausflüchte wahrer, als die Prüfung meines Glaubens. Dir geht doch etwas ab, Matthäus drei, denn so feindselig kann niemand mit der Kirche ins Gericht gehen. Wozu auch, was bietet dieser Exkurs einem frommen Herzen an, als die Verneinung der Freundschaft und somit des guten Willens überhaupt?
Mixa ist nicht der Papst. Also was willst Du damit aussagen? Dass der Papst unrecht hat? Die Angriffe auf die Kirche sind Angriffe auf den Papst. Das dürfen wir bei dem Spießrutenlauf auch nicht vergessen. Lassen wir den guten Gott ruhig walten und zur rechten Zeit kommt auch die rechte Erkenntnis.
Deine wissenschaftlichen Kenntnisse beschränken sich vorwiegend auf naturwissenschaftliche Bereiche und insofern ist ein Diskurs gar nicht gegeben, da die Kirche aus Geistlichen besteht. Auch die Katholiken sind Geistliche, zumal sie die Sonntagsmesse besuchen etc.
Die Wortwahl ist entscheidend und die muß aus dem Herzen kommen,nicht bloß aus dem Kopf, sonst wären wir keine Menschen, sondern Maschinen, die einander nicht zuhören können.Man muß schon zueinander finden können. Wenn der Weg verbaut ist,braucht man einen neuen Anfang
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#223   Paulaner †   20:43:19 | Samstag, 20. Februar 2010
Jetzt wirds mir aber wirklich zu blöd!
Matthäus drei: Mixa … Sexuelle Revolution
Diesen Aspekt habe ich auch angeschnitten vor einigen Wochen. Ja ich hatte sogar den hochnäsigen Verdacht, daß der Bischof von meinem Beitrag … „animiert“ gewesen sein könnte.
:-D
Was war zuerst, die Henne oder das Ei?
Ich habe auch darüber geschrieben, daß ich erstaunt darüber bin, denn in meiner Internatszeit hat es solche sexuellen Übergriffe überhaupt nicht gegeben und Grobheiten nur bei extremer Provokation bei den „Schwererziehbaren“.
Ich halte eine Art „soziologischen Bazillus“ für vorstellbar, der mit der sexuellen Revolution zusammenhängt und mit der Ausbreitung der Medien.
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#222   Leo Miles   20:37:37 | Samstag, 20. Februar 2010
@Clemens
Sie behaupten also, daß sich Homosexuelle fortpflanzen und somit ein Volk erhalten und gedeihen lassen können??
Ich hab sie zwar für naiv gehalten, aber nicht für so naiv…
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