Wenn man Lebensformen, die nicht ehelich sind und nicht sein können, den Rechtsstatus einer Ehe nicht zuspricht, ist das keine Diskriminierung, sondern ist einfach eine Feststellung der Tatsachen, wie sie nun einmal sind. Von Kardinal Carlo Caffarra von Bologna.
(kreuz.net)4. Ich möchte nun einige Gründe betrachten, die zugunsten einer Gleichstellung von Ehe und
homosexueller Lebenspartnerschaft vorgebracht werden.
Der erste und am meisten verbreitete Grund sagt,
daß es eine ursprüngliche Aufgabe des Staates sei, jede gesellschaftliche Diskriminierung auszumerzen
und – positiv formuliert – die Sphäre der subjektiven Rechte immer weiter auszudehnen.
Doch eine Diskriminierung
besteht darin, jene ungleich zu behandeln, die sich in der gleichen Lage befinden – wie Thomas von Aquin
mit Bezugnahme auf die große ethische Tradition Griechenlands und die römische Rechtsprechung glasklar
sagt:
„Die Gleichheit der distributiven Gerechtigkeit besteht darin, verschiedenen Personen Verschiedenes
zuzuteilen – im Verhältnis zu den Verdiensten der Personen. Wenn jemand folglich eine persönliche Eigenschaft
der Person betrachtet, aufgrund der das, was ihr verliehen wird, ihr zukommt, dann stellt das keine Beachtung
der Person dar, sondern der Ursache.“ [2,2, q.63, a. 1c].
Es geht um das Allgemeinwohl
Wenn man also
Lebensformen, die nicht ehelich sind und nicht sein können, den Rechtsstatus einer Ehe nicht zuspricht,
dann ist das keine Diskriminierung, sondern ist einfach eine Feststellung der Tatsachen, wie sie nun einmal
sind.
Die Gerechtigkeit ist die Herrschaft der Wahrheit im Verhältnis zwischen den Personen.
Dem wird
entgegengehalten, daß der Staat, der beide Formen nicht gleichstellt, eine ethische Sicht einer anderen
ethischen Sicht vorziehe.
Doch die Pflicht des Staates, die homosexuelle Lebenspartnerschaft nicht mit
der Ehe gleichzustellen, findet ihr Fundament nicht im ethisch negativen Urteil über das homosexuelle
Verhalten – hinsichtlich dieser Fragestellung ist der Staat nicht kompetent.
Er entsteht aus der Feststellung
der Tatsache, daß die Ehe im Rahmen des Allgemeinwohls, dessen Förderung die erste Aufgabe des Staates
ist, eine andere Bedeutung als die homosexuelle Lebenspartnerschaft besitzt.
Homo-Paare haben keine besondere
Aufgabe für das Gemeinwohl
Die Ehepaare haben die Aufgabe, die Weiterführung der Generationen zu garantieren.
Sie sind darum von höchstem Interesse für die Öffentlichkeit.
Insofern muß das zivile Recht ihnen
eine institutionelle Anerkennung geben, die ihrer Aufgabe angemessen ist.
Homosexuelle Paare erfordern
keine gleiche Anerkennung, weil sie keine solche Aufgabe für das Gemeinwohl besitzen.
Es steht hier
nicht in Frage, daß homosexuell Zusammenlebende wie jeder Bürger Zuflucht zum allgemeinen Recht nehmen
können, um mit ihrem Zusammenwohnen verbundene Rechte und Interessen zu schützen.
Nicht ernstzunehmende
Argumente
Andere vorgebrachte Gründe für die Gleichstellung der homosexuellen Lebenspartnerschaft mit
der Ehe betrachte ich hier nicht, weil sie es nicht verdienen.
Es handelt sich dabei mehr um Allgemeinplätze
als um rationale Argumente.
Zum Beispiel:
• der Vorwurf der Homophobie jenen gegenüber, die festhalten,
daß eine Gleichstellung der homosexuellen Lebenspartnerschaften mit der Ehe ungerecht ist; • die unangebrachte
Betonung der religiösen Neutralität des Staates in diesem Zusammenhang; • die Hinstellung jedes beliebigen
affektiven Verhältnisses als Grund, um eine zivile Anerkennung zu erhalten.
Widersprüche vermeiden
5. Ich wende mich jetzt an jene Gläubige, die eine öffentliche Verantwortung tragen.
Abgesehen von
seiner allgemeinen Pflicht, das Allgemeinwohl zu fördern und zu verteidigen, hat der Gläubige auch die
schwere Pflicht, das, was er glaubt, und das, was er über das Allgemeinwohl denkt und die Vorschläge,
die er dazu macht, in eine vollständige Übereinstimmung zu bringen.
Es ist unmöglich, im eigenen Gewissen
sowohl den katholischen Glauben als auch die Unterstützung einer Gleichstellung der homosexuellen Lebensgemeinschaft
mit der Ehe nebeneinander existieren zu lassen: Diese beiden Dinge widersprechen sich.
Gewiß trägt
jener die schwere Verantwortung, der die Einführung der genannten Gleichberechtigung in unsere juridische
Verfassung vorschlägt oder im Parlament zugunsten eines solchen Gesetzes stimmt.
Das ist ein Akt, der
schwer und zugleich öffentlich unmoralisch ist.
Doch verantwortlich ist auch jener, der auf verschiedene
Weise zur Umsetzung eines solchen Gesetzes beiträgt.
Wenn es notwendig wäre, was Gott verhindern möge,
werden wir zur gegebenen Stunde dazu die notwendigen Hinweise geben.
Es ist unmöglich, sich als Katholiken
auszugeben, wenn man auf die eine oder andere Weise das Recht auf eine Ehe zwischen Personen des gleichen
Geschlechtes anerkennt.
Vorsicht vor Pseudo-Wahrheiten
Abschließend möchte ich mich an die Jugend
wenden. Achtet die eheliche Liebe; laßt es zu, daß ihr reiner Glanz euren Gewissen sichtbar wird.
Seid
in euren Gedanken frei und laßt euch nicht das Joch der Pseudo-Wahrheiten aufzwingen, die von dem Verwirrspiel
der Massenmedien erzeugt werden.
Die Wahrheit und die Kostbarkeit eures Mann- und Frauseins hängt nicht
von Konsens-Mechanismen und politischen Kämpfen ab und nimmt ihr Maß nicht an ihnen.
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Ich finde es eine große Unverschämtheit,wie hier Homosexuelle gehasst werden. Es gibt genug Heterosexuelle,die
man auch hassen könnte;wenn man sich die Asozialen unter denen herauspickt: Die Familienmutter,die Ihr
Kind verhungern lässt oder das Kind wird von ihrem neuen Lover totgeschlagen Der Familienvater,der seine
Familie mit dem Revolver erschießt Die vielen asozialen Familien,in den Streit,sexueller Mißbrauch und
eine totale Gottlosigkeit an der Tagesordnung sind… Über solche Sorten da regt Ihr Euch nicht auf…
Immer bloß wird auf den Schwulen rumgehackt und da berichtet Ihr bloß von denen die herumhuren Über
ein schwules Paar,das jahrelang treu zusammenlebt und ein menschenwürdiges Leben führt,da schreibt Ihr
nichts davon;bloß über solche die Schrille Typen sind und promiskuit leben Das wäre so,wie wenn ich
besoffene Jugendliche abends sehe und sage,dasA LLE Jugendliche so sind…
#317 moralheute 20:06:13 | Donnerstag, 11. März 2010
Abstimmen Das Problem der vom Teufel geförderten Politik, die perverse Homebeziehungen den natürlichen
gleichstellen will, erledigt sich ganz schnell, wenn man das Volk abstimmen lässt: dann würden die Perversen
ganz schnell in ihre Schranken gewiesen!
Das Problem der Theodizee kann bei einen uns liebenden Gott nur mit der Freiheit des Menschen erklärt
werden, es könnte dadurch erklärt werden das wenn wir Gott ablehnen wir auch Gottes Ordnung ablehnen.
Wenn wir Gottes Ordnung ablehnen ermöglicht das einen freien ungesteuerten Lauf der Naturkräfte. Wenn
man bedenkt das bei dem hochkomplizierten System unserer Welt schon ein Schmetterlingsflügelschlag in
China ein Gewitter in Europa auslösen kann, dann kann man sich auch vorstellen das sich ein auch nur
leichtes zurückziehen von Gottes Geist der Ordnung hier Chaos auslösen kann.
@ Gerd Widerlich: das schlimmste am Internet ist inhaltsloses Gemecker, welches nur zum Ausdruck… … bringt,
dass der Leser etwas nicht verstanden hat. Wenn Sie meinen arrogant reagieren zu müssen, obwohl Sie selber
nichts im Kopf haben, was Sie befähigen würde meine Aussage einzuordnen, dann sollten Sie besser um
Hilfe bitten, als nutzlos rumzupöbeln und Ihren Mitmenschen mit aggressiven, aber inhaltslosen, Anfeindungen
sinnlos auf den Nerven herum zu trampeln. Adam hat mit Eva von den Früchten des Baumes in der Mitte des
Gartens gegessen und so ist die Erkenntnis von Gut und Böse gegen den Willen Gottes zu den Menschen gekommen,
also durch „Abfall“ von Gott und eben durch „sündiges“, weil nicht gewolltes Verhalten. Der Sinn der
Welt kommt zum Menschen also durch „sin“… was ist daran falsch?
mundus Danke für den Brief, er ist aber an die Korinther adressiert. Das Englische Wort für Sünde ist
sin, also wie das Deutsche Wort für Sinn. Um zu verstehen, dass das Theodizeeproblem keinen Sinn macht,
sondern Teil der sin ist, dafür muss man schon Gott glauben und vorallem Moses. Das Zitat rahme ich mir
ein. Klasse, so etwas inhaltsloses habe ich selten auf kreuz.net gelesen!
@ Gerd Widerlich: Gähn… Der erste Brief an die Korinther 1, 18-29 : Denn das Wort vom Kreuz ist denen,
die verloren gehen, Torheit; uns aber, die gerettet werden, ist es Gottes Kraft. Es heißt nämlich in
der Schrift: Ich lasse die Weisheit der Weisen vergehen / und die Klugheit der Klugen verschwinden. Wo
ist ein Weiser? Wo ein Schriftgelehrter? Wo ein Wortführer in dieser Welt? Hat Gott nicht die Weisheit
der Welt als Torheit entlarvt? Denn da die Welt angesichts der Weisheit Gottes auf dem Weg ihrer Weisheit
Gott nicht erkannte, beschloss Gott, alle, die glauben, durch die Torheit der Verkündigung zu retten.
Die Juden fordern Zeichen, die Griechen suchen Weisheit. Wir dagegen verkündigen Christus als den Gekreuzigten:
für Juden ein empörendes Ärgernis, für Heiden eine Torheit, für die Berufenen aber, Juden wie Griechen,
Christus, Gottes Kraft und Gottes Weisheit. Denn das Törichte an Gott ist weiser als die Menschen und
das Schwache an Gott ist stärker als die Menschen. Übrigens heißt after im Englischen „nach“ und der
Anus ist auch am „Ende“ vom Leib, also „unten“, deshalb ist das sogar richtig… früher hat man einen
Untermieter auch Aftermieter genannt. Das deutsche und das Englische „After“ sind also von der Herkunft
her miteinander verwandt. Also, selber „ungebildet“!!!
Mundus Das Englische Wort für Sünde ist sin, also wie das Deutsche Wort für Sinn. Unfassbar! Er meint
es ernst… Komm, das geht auch mit dem englischen Wort „after“, also wie das deutsche Wort für … Applaus
für soviel Dummheit!
@ Dr. Christoph Heger: das Theodizeeproblem suggeriert, das dem einzelnen Menschen… … möglich ist,
Gottes Weisheit und Gerechtigkeit zu erfassen. Was wirklich gerecht ist, lässt sich aber doch wohl nur
bemessen, wenn man auch alle Ursachen und Wirkungen erfassen kann. Wenn ein Kind seine Mathehausaufgaben
nicht gemacht hat und dann im Test eine schlechte Note schreibt, ist es dann nicht unendlich grausam das
Kind der Demütigung vor der Klasse, in der alle anderen für den Test gelernt haben, auszusetzen, um
das Kind, das gar nicht weniger begabt sein muss, dann auch noch in seinen Rechten an Beteiligung in der
Gesellschaft zu beschneiden? Wer ist jetzt Schuld? Die Eltern? Die Lehrer, die dem Kind den Sinn ihrer
sozialen Organisation nicht beigebracht haben? Das Leben selbst? Das Englische Wort für Sünde ist sin,
also wie das Deutsche Wort für Sinn. Um zu verstehen, dass das Theodizeeproblem keinen Sinn macht, sondern
Teil der sin ist, dafür muss man schon Gott glauben und vorallem Moses.
#304 Leo Miles 19:03:57 | Montag, 22. Februar 2010
@Lisibald Der Mensch selbst ist nicht das Gute. Der Mensch kann auch nicht das tun, was Gott ist bzw tut.
Habe ich auch nirgends behauptet. Das behaupten eher die Pharisäer, daß das „jüdische Volk“ selbst
der Messias bzw das Heil sei. Gott selbst ist das Gute an sich. Aber Gott hat uns Menschen eingeladen
und dazu auch die notwendigen Mittel und Fähigkeiten gegeben, Gott – also das Gute an sich – zu erkennen
und Ihm zu dienen; natürlich nicht in der göttlichen Vollkommenheit, aber für die entsprechenden Belange
mit Gottes Hilfe in ausreichendem Maße. Wer das bzw die Fähigkeit des Menschen zum Guten verwirft, hat
schon den Kampf fürs Gute aufgegeben und sich dem Bösen bzw Luzifer unterworfen.
#302 Leo Miles 18:55:11 | Montag, 22. Februar 2010
Warum beendet Gott nicht einfach das Böse? Weil Gott uns Menschen einlädt, für das Gute zu arbeiten.
Sonst wären wir ja nur seine Marionetten, ohne freien Willen. Aber Gott liebt die Freiheit. So ließ
Er ja auch Luzifer seinen bösen Willen. Gott könnte Luzifer und die anderen Millionen von abgefallenen
Engeln einfach „beseitigen“. Das wird Er auch am Ende der Zeit tun, wenn Er sie auf ewig in die Hölle
wirft. Doch vorher lädt Er uns noch ein, am Kampf gegen das Böse teilzunehmen. Deswegen ist der Mensch
ein privilegiertes Geschöpf. Der Mensch darf sich entscheiden: entweder er kämpft mit Gott für das
Gute oder mit Luzifer für das Böse.
@Anmut: Und warum hat dann der christliche Gott das Böse auch zugelassen? Darüber haben sich seit je
die klügsten Köpfe dieselben zerbrochen. Dazu ein schönes von Laktanz überliefertes Zitat von Epikur:
»Deus … aut vult tollere mala et nun potest, aut potest et non vult, aut neque vult neque potest, aut
et vult et potest. Si vult et non polest, inbecillus est, quod in deum nun cadit; si potest et non vult,
invidus. quod aeque alienum est a deo; si neque vult neque potest, ei invidus et imbecillus illus est
ideoque nec deus; si et vult et potest, quod solum deo convenit, unde ergo sunt mala aut cur illa non
tollit?« »Entweder … will Gott die Übel aufheben, kann es aber nicht, oder er kann es zwar, will
aber nicht, oder kann nicht und will auch nicht, oder will es und kann es. Wenn er will und nicht kann,
ist er schwach, was auf Gott nicht zutrifft; wenn er kann und nicht will, ist er mißgünstig, was mit
Gott ebenso unvereinbar ist; wenn er weder will noch kann, ist er mißgünstig und schwach zugleich und
daher kein Gott; wenn er aber will und kann, was allein Gott zukommt, woher kommen dann die Übel, oder
warum hebt er sie nicht auf?« Den an diesem berühmten Problem der Theodizee Interessierten verweise
ich auf das Buch des eminenten Philosophen Reinhard Lauth, Die Frage nach dem Sinn des Daseins, München
1953. Eines ist allerdings klar: Nach christlicher Lehre, gestützt auf das Zeugnis der Heiligen Schriften,
ist Gott gut und will das Böse nicht. MfG Christoph Heger
Natürlich benutzt der Wasserinstallateur die selbe Formel zur Durchmesserberechnung wie ein Elektriker,
jedenfalls wenn das Loch des Rohres und der Kupferkern des Kabels kreisrund sind!
#297 Paulaner † 12:13:04 | Montag, 22. Februar 2010
Der Elektriker bemißt die Leitungsdurchmesser nach den Normen der Wasserinstallateure falsch! Lycos:
Der Islam hat nach christlichen Verständnis ein verkehrtes Gottesbild,
Der Islam hat nach christlichen Verständnis ein verkehrtes Gottesbild, entstanden durch falsche und fehlende
Offenbarungen. Man sollte sich aber immer vor Augen halten das von denen nicht alle in die Hölle und
von uns nicht alle in den Himmel kommen.
#295 Paulaner † 11:49:12 | Montag, 22. Februar 2010
Na wegen der dummen Eva und dem Apfel, das weiß doch jedes Kind! Immer die Frauen… Anmut: Und warum
hat dann der christliche Gott das Böse auch zugelassen? Und die Schlangen.
Und warum hat dann der christliche Gott das Böse auch zugelassen? Nach christlicher Lehre gibt es in
der Tat nur einen Gott, die Einheit von Gerechtigkeit und Güte, die allmächtig, allwissend usw. ist.
Die islamische Lehre folgert aus der Allmacht Allahs, daß dieser auch das böse Wollen und Tun seiner
Geschöpfe positiv will und erschafft – und trotzdem beim jüngsten Gericht nicht sich selbst, sondern
seine Marionetten zur Höllenstrafe verurteilt. Damit ist er weder gerecht noch gut, eben eine Art allmächtiger
Teufel.
#292 Paulaner † 11:36:07 | Montag, 22. Februar 2010
Nein sowas, die islamische Theologie ferndiagnostiziert Heger als NICHTS Dr. Christoph Heger: @Anmut:
Es „paßt“, weil ein Nichts. Natürlich „paßt“ das nur insofern, als dieser Allah ein Gespenst der islamischen
Theologie ist, ein Nichts. Nein sowas!
@Anmut: Es „paßt“, weil ein Nichts. Auf meinen Hinweis: „Der Allah der islamischen Lehre ist eine Art
allmächtiger Teufel.“ fragen Sie: Wie kann das denn sein? Denn laut der monotheistischen Lehren ist allein
Gott allmächtig. Wie passt da ein „allmächtiger Teufel“ rein? Nach christlicher Lehre gibt es in der
Tat nur einen Gott, die Einheit von Gerechtigkeit und Güte, die allmächtig, allwissend usw. ist. Die
islamische Lehre folgert aus der Allmacht Allahs, daß dieser auch das böse Wollen und Tun seiner Geschöpfe
positiv will und erschafft – und trotzdem beim jüngsten Gericht nicht sich selbst, sondern seine Marionetten
zur Höllenstrafe verurteilt. Damit ist er weder gerecht noch gut, eben eine Art allmächtiger Teufel.
Natürlich „paßt“ das nur insofern, als dieser Allah ein Gespenst der islamischen Theologie ist, ein
Nichts. MfG Christoph Heger
@Paulaner .Paulaner: Die Talarträger sind aber nicht die Sache der Nicht- und Ex-Katholiken. Na dann
möchte sich bitte diese talartragende Funktionärskaste von angeblichen Wahrheitsverkündern auch aus
dem Leben von nicht-katholischen Menschen heraus halten und zum §§ 218 das Maul halten, ebenso natürlich
zur Eheschliessung gleichgeschlechtlich Liebender Nichtkatholiken. Tun sie aber nicht und deswegen darf
ich diese Altmännerriege, die sich für Sexual- und Eheexperten hält, auch krititsieren.
Gute Nacht, Matthäus drei!! Augen zu und durch! Wenn ein Blinder einen anderen Blinden füht, fallen
beide in die Grube. schon klar, aber weiß ich, wenn ich weiß, daß ich weiß, was ich weiß oder spricht
man dann schon vom Gewissen oder gewusst werdenden Seins? Ich meine das im Ernst, was ich schreibe. Natürlich,
bin ich Dir zum Dank verpflichtet für dieses schöne und amüsante Wochenende. Haben die kinderf…
Kleriker nicht mit Vorsatz gehandelt? Haben die Vertuscher, Verschleierer und Schuldverschieber wie Mixa
nicht vorsätzlich gehandelt? Ja, aber ob sie auch wussten, was sie taten? Weiß Mixa was er tut? Wonach
wird er sich richten als nach dem Vorsatz des Evangeliums? Dafür müssen wir alle Rechenschaft ablegen
für die Dinge, die wir getan und nicht getan haben, aber tun hätten können. Verpasste Chancen, weil
es kein Schicksal gibt sondern nur eine Vorsehung. Alles kann sein, muß aber nicht sein und Liebe, ja
Liebe ist die Krone des Lächelns aber nicht jedem ist diese Güte ins Gesicht geschrieben worden. Nein,
Güte und Gnade sind seltene Wahrheit und schwer zu erkennen. Meist, wenn es zu spät ist. Gute Nacht,
Matthäus drei!
@Lisibald Poier @Paulaner Lisibald Poier: @Matthäus drei Du raubst mir meine Hoffnung auf ein besseres
Leben. Ach und ich dachte immer Gläubige wären durch nix zu beirren; Augen zu und durch! Früher konnte
die Instanz irren, heute aber nicht mehr. Das zog Irrtümer nach sich. Die des vorsätzlichen Fehlers.
Haben die kinderf… Kleriker nicht mit Vorsatz gehandelt? Haben die Vertuscher, Verschleierer und Schuldverschieber
wie Mixa nicht vorsätzlich gehandelt? Matthäus drei, es ist kein Kleines, dem wir die Instanz eines
Dogmas zum Beispiel verdanken dürfen. Und? wie lautet das Dogma in diesem speziellen Fall? Sorge dafür,
dass ein Verbrechen eines Klerikers möglichst lange, am besten für immer, unetdeckt bleibt? Oder lautet
es sorge dafür, dass nie ein Opfer eines Klerikers redet? >>Na seit wann kann die Instanz denn nicht
mehr irren,…<< Seit der Endzeit und diese gilt seitdem er in gen Himmel aufgefahren ist, von dem er
wiederkommen wird…Ja, wir warten auf Gott. Also vor Christi Himmelfahrt konnten die Instanzen irren,
danach nicht mehr? Ist Ihnen da nicht ein klitzekleiner Logikfehler unterlaufen? VOR der Himmelfahrt gab
es noch keine „Instanzen“. Sie schwurbeln hier vielleicht eine Wirrnis zusammen; kein Wunder das die Kirchen
leer sind, wenn die Gläubgien dort solche Typen wie Sie treffen. >>Schön für Sie das zu glauben, es
entlastet Ihr Gewissen.<< Dein Gewissen, Matthäus drei, Dein Gewissen. Welches Gewissen denn? Ich werde
doch hier ständig als Nichtkatholik oder gar Atheist …
@Paulaner Sind die Ausgetretenen jetzt noch Teil der Gemeinde oder außerhalb derselbigen? Ich denke,
wenn die getauft sind, können sie das nicht mehr rückgängig machen. Sie bleiben ein Leben lang getauft
auf den Namen des Herrn. Im Strudel der Diskussion meinen diese dann, sie hatten als Kind keine Wahl getauft
zu werden uvm. Was das für einen Sinn hat, möchte ich wissen. Darum zu streiten, daß man undankbar
gegenüber den Eltern ist, wenn sich damit versündigt, lieber nicht getauft worden zu sein. Man will
ja nicht Mitschuldig an so einer Organisation, so einem Verein wie der Kirche sein und so löst sich der
Treuelose Akt Stück für Stück vom Kirchendach, daß unsere Väter noch gebaut haben. Heutige Gotteshäuser,
die gebaut werden, wirken meist kahl, ärmlich gegen einst, wo Prunk und Schönheit, ja, schöngeistiges
die Sinne noch einnahm und betörte, anstelle der digitalen Linearität unserer Epoche, die im Akkord
das Gleiche vom Gleichen erwarten und umgekehrt. Es ist aber nicht alles gleich und Statistiken lügen.
Nie kann man sie für voll nehmen oder ihnen Recht geben, daß es eigentlich nur Mißgunst im zählbaren
Bereich aufweist, auf einer Minderwertigkeitsskala von 1 bis max 5 Toleranzgrenzepunkten in einer freien
Marktwirtschaft der Verstellung, wo Warenwert und Unwert das Geschick der Ware beschreiben, als ersetzbare
Nullsumme X.
#286 Paulaner † 21:39:37 | Sonntag, 21. Februar 2010
Die Talarträger sind aber nicht die Sache der Nicht- und Ex-Katholiken. Matthäus drei: Da liegt nämlich
der Hase im Pfeffer! Wenn sich ein Außenstehender drüber aufregt, daß die Kirche (ppt, die Hierarchie,
die Lehre…) immer noch viel zu viel (= mehr als demokratisch anteilsmäßig?) Einfluß in der Gesellschaft
hat, dann rege ich mich mit der gleichen Hitzköpfigkeit drüber auf, daß ich mir nicht in meine Glaubensgemeinschaft
dreinreden lasse. (die ganzDoofen verurteilen ja eh die Demokratie, staat sie zu nutzen) Von den immer-schon-Außenstehenden
vielleicht sogar eher als von denen, die sich vertschüßt haben!
@Matthäus drei Du raubst mir meine Hoffnung auf ein besseres Leben. Früher konnte die Instanz irren,
heute aber nicht mehr. Das zog Irrtümer nach sich. Die des vorsätzlichen Fehlers. Diesen impliziert
Deine Rede nämlich und vermeintlich kommt es zu einem Umkehrschluß, weil ja der Vorsatz gilt. Matthäus
drei, es ist kein Kleines, dem wir die Instanz eines Dogmas zum Beispiel verdanken dürfen. Man sieht,
wie die Kirche nach und nach gereift ist durch alle Jahrhunderte. Na seit wann kann die Instanz denn nicht
mehr irren, seit letztem Jahrtausend, seit dem letzten Jahr oder seit heute morgen? Seit der Endzeit und
diese gilt seitdem er in gen Himmel aufgefahren ist, von dem er wiederkommen wird…Ja, wir warten auf
Gott. Manchmal schaffen wir auch ein paar Schritte in seine Richtung, aber im Grunde warten wir lieber,
wie bestellt und nicht abgeholt. Schön für Sie das zu glauben, es entlastet Ihr Gewissen. Dein Gewissen,
Matthäus drei, Dein Gewissen.
@Lisibald Poier Lisibald Poier: @Matthäus drei Im Jetzt sein, Realist bleiben und die Historie ist voll
von Irrtümern, das wissen wir beide. Soso, Irrtümer gabs also? Und wie ist das jetzt? Jetzt kanns keine
Irrtümer mehr geben? Scheint so, dass Sie sehr schnell vergessen, Lisibald Poier: Sonntag, 21. Februar
2010 00:11 Lisibald Poier: @Blaukohl Der Kehrvers lautet natürlich, daß Menschen irren. Die Instanz
aberirrt nicht. Also um Ihren Standpunkt zusammenzufassen: Früher konnte die Instanz irren, heute aber
nicht mehr. Na seit wann kann die Instanz denn nicht mehr irren, seit letztem Jahrtausend, seit dem letzten
Jahr oder seit heute morgen? Schön für Sie das zu glauben, es entlastet Ihr Gewissen. Heute einen Schlußstrich
zu ziehen, abzuschließen und neu aufzubrechen, um Gott zu suchen. So einen netten Satz mächte ich gerne
mal zum angeblichen „Babycaust“ lesen können. Aber da muss ich wohl warten bis die Hölle zufriert.
@Matthäus drei An ihren Taten soll man sie erkennen; angesichts der breiten Blutspur, die die römisch-katholische
Kirche in der Geschichte hinter sich her zieht, sind das leere Worte. An den Taten soll man sie erkennen
und nicht an ihren Gesichtern und was anderes als Gesichte sind die Blicke in die Vergangenheit? (In den
Geist der Zeiten tut, wie Wagner und Doktor Faust.) Im Jetzt sein, Realist bleiben und die Historie ist
voll von Irrtümern, das wissen wir beide. Heute einen Schlußstrich zu ziehen, abzuschließen und neu
aufzubrechen, um Gott zu suchen. Das war doch von je her die Devise des Christentums, trotz ewaiger Miseren
neuen Mut zu schöpfen. Von vorne zu beginnen und Gott zu vertrauen. Diese Einstellung macht denke ich
einen beträchtlichen Anteil aus von denen, die sich reuevoll an ihn wenden. Wer sich erhöht wird erniedrigt
und wer sich erniedrigt wird erhöht. Wer der Größte sein will, muß der Diener aller werden. Kommt
man daher auf das Mittelmaß? Ein mittelmäßiger Blick in die Geschichte zeigt, daß man nach dem Sinn
und Nutzen ausschau zu halten habe und nicht alleine instinktiv nach dem kollektiven Bewußtsein in dessen
Schuldhaftigkeit den Grund ausloten zu wollen, vor manch einem Vergehen der Menschlichkeit.
@Lisibald Poier Was predigten denn die Moslems? Feuer und Schwert. Was die Christen? Frieden und Nächstenliebe.
An ihren Taten soll man sie erkennen; angesichts der breiten Blutspur, die die römisch-katholische Kirche
in der Geschichte hinter sich her zieht, sind das leere Worte. Fällt Ihnen übrigens auf, dass dort,
wo die Kirche NICHT mit Feuer und Schwert erfolgreich war, keine Katholiken leben? Da können Sie mal
sehen, wie verdammt friedlich die Christen sind. Wenn man sie, wie zum Beispiel in Japan, mit dem Schwert
(dort Katana) in der Hand dazu zwingt.
@Matthäus drei Gesetze… schützen niemanden vor den „Instanzen“. Es gibt hierbei aber nur zwei Instanzen,
der weltliche und der geistliche Arm. Wie ein Schwert mit zwei Klingen… ich bin nicht gekommen um Frieden
zu bringen, sondern das Schwert. Was predigten denn die Moslems? Feuer und Schwert. Was die Christen?
Frieden und Nächstenliebe. Was predigen die Juden? Feuer um Feuer, Schwert um Schwert. Das sagen aber
auch die Christen, denn wer zum Schwert greift, wird durch das Schwert umkommen. So stehen die Christen
den Juden näher, könnte man meinen. Doch sei es wie es sei. Es grenzt an Eitelkeit, es so zu sehen.
Wer hat Recht, wer nicht? Richtig ist, daß Europa gemacht hat, um da zu stehen, wo es heute steht. An
der Front zur globalisierten Wertekultur, die insgesamt Waren am Weltmarkt darstellen. Kein Gottesbezug,
nur Waren. Sie fühlt sich für Werte auch deshalb nicht zuständig, da ihre Instanz auf anderen Werten
beruht. Die EU schützt uns in der Globalisierung der Werte, aber wer schützt uns vor der EU? So in etwa
meinst Du es wohl, Matthäus drei, richtig? Ich sehe doch, wie Du darauf anspielst und genau darauf raus
willst, aber wozu? Kommen wir doch endlich zur Sache.
Dorfkatholik: Scheuklappen Lieber Dorfkatholik, bevor Sie solche Weisheiten von sich geben, wie in Ihrem
Eintrag von 16:54, sollten Sie sich ein umfassenderes Bild von homosexuellen Menschen verschaffen! Das
Bild, das Sie von homosexuellen Menschen haben, ist ein bei kreuz.net-Christen weit verbreitetes Klischee,
das nur einen bestimmten Bereich wahrnimmt.
#279 Blaukohl 17:19:52 | Sonntag, 21. Februar 2010
@rums, @Lisibald Poier @rums: Dass solche Fragen ihnen Schmerzen bereiten ist verständlich und gut so!
Nicht die Frage bezüglich wer nun den Fehler an sich machte, sondern wegen der Reflektionslosigkeit und
Naivität mit der an selbst den größten Schwachsinn geglaubt wird. Paragraf 1: der Chef hat immer recht.
Paragraf 2: hat der Chef einmal nicht recht, tritt automatisch Paragraf 1 in Kraft. Solche Aussagen wie:
„der Führer“ oder „die Kirche“ oder „Gott“ oder „Mao Tse-tung“ hat immer recht sind ganz typisch für
diktatorische Systeme. Sie sind jeweils auch erforderlich, um das jeweilige System zu erhalten. Es rechtfertigt
innerhalb des jeweiligen Systems ihre jeweilige absolutistische Sichtweise. Die Kunst ist nun die Anhänger
dazu zubringen dies ohne jegliches Hinterfragen absolut blind zu akzeptieren. Hier zeigt sich dann wo
die großen Meister der Psychologie und Menschen(ver)führer sind: wer schafft es menschliche Bedürfnisse
optimal zum eigenen Nutzen auszunutzen und seine Ideologie in Verbindung mit Paragraf 1+2 auch im Rahmen
der frühzeitigen Kindererziehung zu festigen und bei diesen „einzuprogrammieren“! Die Meister schaffen
dadurch ein Kontroll- und Lenksystem für Menschenmassen. Und das funktioniert dann so ganz ohne „höhere“
Macht oder sonstige Esoterische Elemente.
@Lisibald Poier Lisibald Poier: @Matthäus drei Woraus bestehen „Instanzen“? Sie bestehen aus einem Bündnis,
einer Allianz zwischen Gott und den Menschen. Aus Menschen! Nicht ganz. Aus was sonst? Aus Akten? Die
können nicht agieren. Aus Gesetzen? Die schützen niemanden vor den „Instanzen“. >Ein Blick in die Kirchengschichte
genügt, um zu erkennen wie grandios Ihre „Instanzen“ irren können<. Ich bin kein Historiker, sondern
Realist und die Kirche der Gegenwart ist die Kirche Christi. Richtig! Was interessieren mich die Verbrechen
meiner Organisation von früher oder heute? ICH bin ja nicht schuld. Ist das in etwa Ihre Geisteshaltung?
Sehr DEUTSCH; nur ja keine Verantwortung übernehmen. Wo kämen wir denn da hin? Da könnte ja jeder kommen.
Die Kirchengeschichte ist voll Heiligen. Sie übersiehst Du noch bei Deiner einseitigen Betrachtung. Entscheide
Dich, was du siehst. Sie meinen dieses Bestiarium an „Göttern“? Was haben die mit der Gegenwart zu tun?
Verleiten die die „Instanzen“ dazu eine verantwortungslose „Augen zu und durch“-Haltung gegenüber den
Opfern anzunehmen? Ist das Deine Agenda? Schreib sie zusammen, verfeinere sie und sende sie Deinem Bischof.
Sinnlos! Der Mann hält sich für unfehlbar. Wie Mixa. Das ist der richtige Weg. Da geh’ lang und wenn
er Dir zurückschreibt, daß der Mensch nicht fliegen soll, dann hör auf ihn, sonst zerschellst Du auf
dem Kirchenplatz. (Geschichte vom Schneider von Was hat das Geschwurbel mit „Instanzen“ und deren absoluter
Unmenschlichkeit zu tu…
Dr. Christoph Heger Der Allah der islamischen Lehre ist eine Art allmächtiger Teufel. Wie kann das denn
sein? Denn laut der monotheistischen Lehren ist allein Gott allmächtig. Wie passt da ein „allmächtiger
Teufel“ rein?
@matthäus drei: Monotheismus Ich hatte auf die unter mit der Sache Vertrauten unstrittige Tatsache hingewiesen:
„Der Allah der islamischen Lehre will positiv und erschafft das böse Wollen und Tun seiner Geschöpfe.“
Im Klartext: Der Allah der islamischen Lehre ist eine Art allmächtiger Teufel. Darauf Sie ohne Kenntnis
der Sache ins Blaue hinein: Das ist schlicht und einfach eine Schutzbehauptung … Im Gegenteil ist diese
Lehre der islamischen Theologie wohlbekannt. Der nächste Halbsatz ist auch von besonderer Güte: … vor
der monotheistischen Konkurrenz. Daß von „Monotheismus“ im Islam bei genauer Betrachtung keine Rede sein
kann, hatte ich schon erwähnt. Hier noch einmal der Beleg: Ist der Islam ein Monotheismus? www.christoph-heger.de/istder~1.htm
Es wäre der Diskussionskultur förderlich, wenn man von wesentlichen Argumenten Kenntnis nähme. Jeder
halbwegs firme Imam zerpflückt Ihnen das in der Luft. Auf diesen Imam warte ich noch. MfG Christoph Heger
#275 Dorfkatholik † 16:54:22 | Sonntag, 21. Februar 2010
Ehemalige Homokranke sehen nachdem sie wieder gesund geworden sind selbst ein wie krank sie waren. Sie
sind froh wieder gesund zu sein suchen sich eine frau und gründen eine familie. nur der akut homokranke
kann nicht akzeptieren dass er krank ist und versucht seine irre Welt als normal dazustellen .
#274 Blaukohl 16:45:55 | Sonntag, 21. Februar 2010
@Lisibald Poier @Lisibald Poier: … So kennen wir die Päpste und wir haben sie erlebt als rechtschaffende
Figuren … … die vor Mord nicht zurückschreckten wenn es darum ging Macht zu erobern oder zu erhalten.
Die ohne Skrupel ihre Untergebenen bis zum verhungern auspressten, Ernteabgaben/generell Steuer, Bestechungsgelder/Ablasshandel
zur Höllen und Fegefeuervermeidung, päpstliche Hurereien, Vertuschungen Zwecks Aufrechterhaltung des
„Gut seins“ Anschein gegenüber der Anhängerschaft, Folter-Hinrichtungen-Verbrennen von Personen die
sich nicht fügten, Eroberungs/Plünderungskriege (opps: offizieller Sprachgebrauch; gott-befohlener Krieg
um ihn zu Rächen (4Mose31ff)). Wie sieht’s den mit der (laut Eigenwerbung) christlichen Regierung aus:
sind deren Personen Rechtschaffend/Glaubwürdig ( gar als christliche Vorbilder) ? Das alles hat herzlichst
wenig mit einer Rechtschaffenheit (alla Konfuzius) zu tun! Sicher waren auch aufrechte unter ihnen. Aber
ihre naiv verklärte Darstellung macht schon betroffen. @Lisibald Poier: der Marienverehrung folgten …
ihr Schutzmantel … viele folgen hier im Grunde genommen einer Vielgötterei. Auch wenn sie es nicht
offen zugeben. (wohl noch ein Erbe der ursprünglichen vorchristlichen Kulturen?)
#272 Clemens H. † 14:30:23 | Sonntag, 21. Februar 2010
Jahrzehnt für Jahrzehnt, Miles? Nö, Leo, diese Mühe mache ich mir nicht, denn ganz egal wieviele Beispiele
ich zitiere, Sie werden sagen: Lügen. Und was soll ich gegen Ihren Sachverstand ausrichten, wo Sie doch
allen Historikern weit überlegen sind?
#271 Leo Miles 14:23:07 | Sonntag, 21. Februar 2010
@Clemens Ihr braucht nicht immer eure Methoden uns anzulasten. Das Spielchen funktioniert nicht mehr.
Aber Sie können uns ja gerne mal darlegen, wie genau – also Jahrzehnt für Jahrzehnt – die Missionierung
in Europa ablief. Bin gespannt über Ihre Lügengeschichten.
#270 Clemens H. † 14:15:43 | Sonntag, 21. Februar 2010
Na, Leo, wieder mal am schwurbeln? Denn wie konnten die Europäer christlich werden, da es doch nur eine
handvoll Apostel waren, die sich auf den Weg machten… Das kann ich Ihnen sagen: So www.xanten.de/…mg/250/roemerIII.jpg.
So funktioniert Mission immer. So machten es die Anhänger Mohammeds, so machten es die Christen. Heute
ist das Schwert ersetzt durch sozial-finanzielle Anreize. Kaum jemand konvertriert durch friedliche Überzeugung
und ohne weltliche Anreize zu einer anderen Religion.
#268 Leo Miles 14:02:46 | Sonntag, 21. Februar 2010
@Luteranerin Ich finde es durchaus nötig an Jesus zu glauben Und warum nicht die Indianer? Ich bin also
durchaus vom Konzil geprägt Das tut mir leid für Sie. Aber man sich immer verbessern bzw im Glauben
wachsen. In meiner evangelischen Gemeinde kamen etliche deutsch-russische Leute an, die sich taufen liessen
und anschließend regelmäßig zum Gottesdienst kamen, was mich sehr gefreut hat Es ist gut, wenn sie
zu Jesus finden. Aber wie sagt der Herr auch: „Wer mein Fleisch nicht ißt, hat nicht das ewige Leben“
und „Nicht der, der zu mir Herr sagt, kommt in den Himmel, sondern wer den Willen meines Vaters tut.“
Und diesbezüglich sieht’s bei Protestanten ja recht schlecht aus… Trotzdem habe ich mich immer gefragt,
wie Leute (Indianer)die nie was von Jesus gehört haben, daran so einfach glauben sollen. Das ist halt
so nach dem Motto, ich meine es gut mit dir und erzähle dir die Wahrheit, glaube sie. Liege ich damit
jetzt falsch? Sie vertrauen zuviel auf menschliche Kräfte. Sie vertrauen zu wenig auf das Wirken Gottes.
Denn wie konnten die Europäer christlich werden, da es doch nur eine handvoll Apostel waren, die sich
auf den Weg machten… Zur weiteren Erkenntnis der amerikanischen Geschichte, insbesondere der Indianerbekehrung
sei folgendes empfohlen: www.traditioninaction.org/…/B_013_Agreda_1.html www.traditioninaction.org/…/B_014_Agreda_2.html www.traditioninaction.org/…000_HistoryIndex.htm
#267 Luteranerin † 13:52:12 | Sonntag, 21. Februar 2010
Leo Miles Ich finde es durchaus nötig an Jesus zu glauben. Ob die Frage typisch VII ist, kann ich nicht
sagen. Ich wurde einen Tag nach Ende des Konzils geboren und meine Mutter hielt es sehr hoch, sei verehrte
Johannes XXIII. als großen Papst. Ich bin also durchaus vom Konzil geprägt. In meiner evangelischen
Gemeinde kamen etliche deutsch-russische Leute an, die sich taufen liessen und anschließend regelmäßig
zum Gottesdienst kamen, was mich sehr gefreut hat. Trotzdem habe ich mich immer gefragt, wie Leute (Indianer)die
nie was von Jesus gehört haben, daran so einfach glauben sollen. Das ist halt so nach dem Motto, ich
meine es gut mit dir und erzähle dir die Wahrheit, glaube sie. Liege ich damit jetzt falsch?
#266 Leo Miles 13:33:52 | Sonntag, 21. Februar 2010
@Luteranerin Es drängt sich einem der Eindruck auf, das sie gerne Wortklaubereien betreiben Belegen Sie
das bitte an konkreten Aussagen!? Ich habe nie behauptet das Indianer per se in den Himmel kommen Sie
als vorgebliche Christin schreiben: „Warum sollten die indianer es toll finden, dass sie jetzt einen für
sie anderen Gott anbeten sollen?“ So reden Sie von Jesus. Was sollte es Menschen bringen, die noch nicht
an Jesus glauben, nun doch an Ihn zu glauben? Das fragen Sie sich als vorgebliche Christin. Damit ist
impliziert, daß Sie es für unnötig halten, an Jesus zu glauben. Aber sagen mir doch mal ganz ernsthaft,
warum sollten die Indianer den Weißen die in ihr Land kommen, die sie nicht kennen, glauben das sie glaubensmäßig
auf dem falschen Weg sind? Warum haben die heidnischen Europäer den semitischen Aposteln geglaubt, als
jene uns gelehrt haben, daß wir an Dämonen glaubten? Sie sind also kein Freund der Aufforderung Jesu:
„Gehet hin und lehret alle Völker“… Falls diese Frage naiv ist, dann kann ich es auch nicht ändern.
Sie ist halt typisch V2. Sie ist eigentlich nicht mehr naiv, sondern in ihr ist das Böse an sich. Denn
sie besagt: Warum sollte überhaupt jemand für Jesus gewonnen werden. Das kann nur die Denkweise Satans
sein.
#265 Luteranerin † 13:21:03 | Sonntag, 21. Februar 2010
Leo Miles ich habe das von ihnen geschriebene nochmals gelesen. Es drängt sich einem der Eindruck auf,
das sie gerne Wortklaubereien betreiben Ich habe nie behauptet das Indianer per se in den Himmel kommen
und ja es klingt sicher naiv, wenn ich schreibe für die Indianer war Manitou sicher kein Dämon. Aber
sagen mir doch mal ganz ernsthaft, warum sollten die Indianer den Weißen die in ihr Land kommen, die
sie nicht kennen, glauben das sie glaubensmäßig auf dem falschen Weg sind? Falls diese Frage naiv ist,
dann kann ich es auch nicht ändern.
Und ich hab bei klerikerkranken den Eindruck, dass Klerikabakterien auch das Gehirn besiedeln. oft habe
ich bei Homokranken den Eindruck dass die homobakterien auch das gehirn besiedeln.
#263 Dorfkatholik † 13:09:44 | Sonntag, 21. Februar 2010
Der Kardinal verdient Lob dafür dass er klarstellt das eine Ehe nur zwischen mann und Frau bestehen kann.
zwei Männer können ebensowenig kinder bekommen wie zwei Frauen. man sollte sich auch fragen ob zwischen
zwei homokranken überhaupt eine partnerschaft bestehen kann. beide sind schließlich krank. oft habe
ich bei Homokranken den Eindruck dass die homobakterien auch das gehirn besiedeln.
#262 Leo Miles 12:31:12 | Sonntag, 21. Februar 2010
@Anmut Man kann halt die Dämonen benennen, wie man will, so wie die Indianer ihren Manitu nannten. Dahinter
verbergen sich aber eben konkrete satanische bzw falsche Lebensweisen. Mich wundert nicht, daß sie darüber
lachen und weiter ihren Dämonen frönen, so wie die Vogel-Strauß: wenn ich den Feind nicht sehe, wird
es ihn wohl auch nicht geben…
@Matthäus drei Woraus bestehen „Instanzen“? Sie bestehen aus einem Bündnis, einer Allianz zwischen Gott
und den Menschen. Aus Menschen! Nicht ganz. Ein Blick in die Kirchengschichte genügt, um zu erkennen
wie grandios Ihre „Instanzen“ irren können. Ich bin kein Historiker, sondern Realist und die Kirche der
Gegenwart ist die Kirche Christi. Gleiches meinten auch die Gläubigen früherer Tage, die Schwestern
und Brüder, die entschlafen sind. Was sie sind, das werden wir und was sie waren, sind wir. Brüder und
Schwestern, die durch die Instanzen vor Gott hintreten, im Glauben und in der Hoffnung daran, Gott in
der Liebe zu begegnen. Die Kirchengeschichte ist voll Heiligen. Sie übersiehst Du noch bei Deiner einseitigen
Betrachtung. Entscheide Dich, was du siehst. Und gerade demonstrieren die „Instanzen“ wiederum in aller
Öffentlichkeit, wie sehr sie tatsächlich irren; durch das Vertuschen von Verbrechen an Kindern irren
sie, durch das Versetzen von Straftätern irren sie, durch falsche, verlogene Schuldzuweisungen irren
sie, durch die allgemeine Sündenbockpolitik, die die Augen vor dem wahren Grund des Übels fest verschliesst,
irren sie, die Instanzen und die Menschen aus denen diese Instanzen bestehen. Ist das Deine Agenda? Schreib
sie zusammen, verfeinere sie und sende sie Deinem Bischof. Das ist der richtige Weg. Da geh’ lang und
wenn er Dir zurückschreibt, daß der Mensch nicht fliegen soll, dann hör auf ihn, sonst zerschellst
Du auf dem Kirchenplatz. (Geschichte vom Schneider von Ulm de.wikipedia.org/…ht_Ludwig_Berblinger
#259 Leo Miles 12:23:10 | Sonntag, 21. Februar 2010
@Anmut Ich weiß zwar nicht, wen Sie mit „ihr“ meinen, aber ich glaube im Gegensatz zu Ihnen an keine
Dämonen Man glaubt immer an irgendwas. Daß sich dahinter Dämonen verbergen können, ist für jene,
die bereits tief in der Finsternis stehen, nicht immer offensichtlich. Die Dämonen derjenigen, die glauben,
nicht an Dämonen zu glauben: 1. der Dämon „es gibt keine Dämonen“ bzw „ich glaube an keine Dämonen“ –
nennen wir ihn Übermutu 2. der Dämon „ich nehme die Pille um Kinder zu verhüten und gegen die Natur
zu leben“ – nennen wir ihn Pilletu 3. der Dämon „ich treibe ab wie ich will und bin trotzdem ein guter
Mensch“ – nennen wir ihn Abtreibtu 4. der Dämon „die Zerstörung der Identität von Mann und Frau ist
toll“ – nennen wir ihn Gendertu 5. der Dämon „die kath. Kirche bzw das Christentum ist doof“ – nennen
wir ihn Atheistu 6. der Dämon „wir müssen die kath. Kirche verändern“ – der hat schon einen konkreten
Namen: „Kirche von unten“ So könnte man die Liste weiterführen…
@Leo Miles Ich weiß zwar nicht, wen Sie mit „ihr“ meinen, aber ich glaube im Gegensatz zu Ihnen an keine
Dämonen. Das macht ihr doch bereits die ganze Zeit. Das ist nichts neues. Allen echten Katholiken wollt
ihr die Gotteskindschaft absprechen. Ihr wollt das Wort Gottes nicht hören. Für euch bzw in eurem Sinn
ist es somit „dämonisch“, da ihr eure Dämonen für Götter haltet.
#257 Leo Miles 12:11:06 | Sonntag, 21. Februar 2010
@Anmut Nein, dass mag eher für Christen (wie Sie angeblich einer sind) sein. Ich folge der Aussagen der
Bibel. Ob Sie das für christlich halten, ist völlig egal. Doch wer sich selbst als Christ bezeichnet,
sollte doch die Bibel ernstnehmen. Und was würden Sie dazu sagen, wenn irgendjemand, der eine andere
Religion hat, Ihren Gott als Dämon bezeichnet? Das macht ihr doch bereits die ganze Zeit. Das ist nichts
neues. Allen echten Katholiken wollt ihr die Gotteskindschaft absprechen. Ihr wollt das Wort Gottes nicht
hören. Für euch bzw in eurem Sinn ist es somit „dämonisch“, da ihr eure Dämonen für Götter haltet.
@Leo Miles Nochmal für Sie als vorgebliche Christin: „Alle Götter der Heiden sind Dämonen.“ Nein, dass
mag eher für Christen (wie Sie angeblich einer sind) sein. Und was würden Sie dazu sagen, wenn irgendjemand,
der eine andere Religion hat, Ihren Gott als Dämon bezeichnet?
#255 Leo Miles 11:55:59 | Sonntag, 21. Februar 2010
@Luteranerin soweit ich das weiß, glaubten die Indianer an Manitou. Für die war das sicher nicht Satan.
Sind Sie wirklich so naiv oder tun Sie nur so? Nochmal für Sie als vorgebliche Christin: „Alle Götter
der Heiden sind Dämonen.“ Da ist es egal, wie sie genannt werden. Der oberste Dämon ist Satan bzw Luzifer.
Wer seinen Dämonen – egal wie sie heißen, denn „ihr Name ist Legion“ – dient letztendlich auch dem Oberdämon.
Warum sollten die indianer es toll finden, dass sie jetzt einen für sie anderen Gott anbeten sollen?
Ja, warum sollten sie es toll finden, Jesus Christus anzubeten, fragt die vorgebliche Christin. Was sollte
das denn bringen, fragt die vorgebliche Christin. Die Indianer kommen auch in den Himmel, wenn sie Manitou
anbeten, meint die vorgebliche Christin. Völlig egal, an wen oder was sie glauben, meint die vorgebliche
Christin. Völlig egal, ob Jesus gesagt hat: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, niemand kommt
zum Vater außer durch mich.“ Und auch völlig egal, daß Er gesagt hat: „Gehet hinaus und lehret alle
Völker; lehret sie halten was ich euch geboten habe.“ Was juckt das schon eine Protestantin…
#254 Luteranerin † 11:22:58 | Sonntag, 21. Februar 2010
Leo Miles soweit ich das weiß, glaubten die Indianer an Manitou. Für die war das sicher nicht Satan.
Warum sollten die indianer es toll finden, dass sie jetzt einen für sie anderen Gott anbeten sollen?
Ich denke nicht das ich schizophren bin.
#253 Leo Miles 11:02:43 | Sonntag, 21. Februar 2010
@Luteranerin Wissen Sie das als Christin nicht? Kennen Sie nicht die Bibel? Im AT steht: „Alle Götter
der Heiden sind Dämonen.“ Und im NT steht: „Man kann nur einem Herrn dienen.“ Wer also nicht Gott dient,
dient den Dämonen. Wer das bewußt macht, ist mehr oder weniger satanisch. Da die Indianer Dämonen anbeteten
und ihnen dienten, lebten/leben sie in einer satanischen Gesellschaft. Sich Christ zu nennen und zugleich
den Niedergang satanischer Gesellschaften zu bedauern, ist ziemlich schizophren.
#251 Leo Miles 10:40:33 | Sonntag, 21. Februar 2010
@Luteranerin also, ich setze Zwangstaufen nicht mit dem Holocaust in Verbindung. Aber Sie sagen, die „Zwangstaufen“
hätten zur „Vernichtung der Indianer“ geführt. Somit setzen Sie Völkermord mit Zwangstaufen in Verbindung.
Wenn Sie das nicht wollten, dann müssen Sie noch an Ihrer Artikulation und Kommunikation arbeiten. Ich
habe selbst hier gelesen das der Mensch einen freien Willen hat. Also warum hat man den Indianern denn
nicht gelassen? 1. Erzählen Sie das doch Ihren protestantischen Genossen, die die Indianer jagten und
für die Indianer Reservate – also KZs – angelegt haben. 2. Sofern Zwangstaufen vorgekommen sind, sind
diese zu verurteilen. Aber a) in welchem Ausmaß gab es Zwangstaufen? und b) inwiefern steht das in Verbindung
mit der von Ihnen behaupteten „Vernichtung der Indianer“? Und ja, ich bin durchaus für das Heil der Seelen.
Dann widersprechen Sie sich selbst, wenn Sie den Niedergang einer satanischen Gesellschaft bedauern.
#250 Luteranerin † 10:28:53 | Sonntag, 21. Februar 2010
Leo Miles also, ich setze Zwangstaufen nicht mit dem Holocaust in Verbindung. Ich denke es ist ausreichende
klar, dass es um die Vernichtung der Kultur und weniger um die „leibliche“ Vernichtung geht! Genau das
wollte ich damit ausdrücken. 1. Sie sind ja eine ulkige Christin. Sie sind also nicht für die Zerstörung
des Satanismus und für das Heil der Seelen, sondern für den Sieg des Satanismus und die Verderbnis der
Seelen. Ich habe selbst hier gelesen das der Mensch einen freien Willen hat. Also warum hat man den Indianern
denn nicht gelassen? Und ja, ich bin durchaus für das Heil der Seelen.
#248 Leo Miles 10:14:13 | Sonntag, 21. Februar 2010
@mifekiss Also nochmal zur Klärung: 1. „Völkermord“ und „Vernichtung der Indianer“ ist für euch nicht
dasselbe. 2. „Zwangstaufen“ ist dagegen dasselbe wie „Vernichtung der Indianer“. 3. Aber da die „Vernichtung“
von Menschen bei euch nicht dasselbe ist, wie der Mord an diesen Menschen, somit ist „Zwangstaufen“ nicht
mit „Völkermord“ auf eine Stufe zu stellen. 4. „Vernichtung der Indianer“ heißt bei euch „Vernichtung
der Kultur“. 5. Somit betreibt ihr heute eine Vernichtung der Europäer, weil ihr ihre gewachsene Kultur
vernichtet.
#247 mikefiss † 10:07:25 | Sonntag, 21. Februar 2010
Langsam Leo Ich habe gefragt, welchen Völkermord die kath. Kirche begangen haben soll. Wenn Sie die Suchfunktion
betätigen, dann werden Sie feststellen, dass nur Sie von Völkermord reden. In der ursprünglichen Fragestellung
von Ihnen, da ging es um die Schuld an der teilweisen Vernichtung der Indianer. Also immer Vorsicht bei
der Verwendung von so starken Begriffen wie Völkermord. Ich denke es ist ausreichende klar, dass es um
die Vernichtung der Kultur und weniger um die „leibliche“ Vernichtung geht!
@Lisibald Poier Lisibald Poier: @Blaukohl Der Kehrvers lautet natürlich, daß Menschen irren. Die Instanz
aber irrt nicht. Woraus bestehen „Instanzen“? Aus Menschen! Ein Blick in die Kirchengschichte genügt,
um zu erkennen wie grandios Ihre „Instanzen“ irren können. Und gerade demonstrieren die „Instanzen“ wiederum
in aller Öffentlichkeit, wie sehr sie tatsächlich irren; durch das Vertuschen von Verbrechen an Kindern
irren sie, durch das Versetzen von Straftätern irren sie, durch falsche, verlogene Schuldzuweisungen
irren sie, durch die allgemeine Sündenbockpolitik, die die Augen vor dem wahren Grund des Übels fest
verschliesst, irren sie, die Instanzen und die Menschen aus denen diese Instanzen bestehen. Verwirrung,
Irrtum und Lüge durch alle Instanzen der römisch katholischen Hierarchie vom kleinsten Kaplan bis zum
Papst.
#245 Leo Miles 09:56:38 | Sonntag, 21. Februar 2010
@Luteranerin Weil die Kultur der Indianer und ihre Lebensgrundlagen zerstört wurden, vor allem auch in
Nordamerika. 1. Sie sind ja eine ulkige Christin. Sie sind also nicht für die Zerstörung des Satanismus
und für das Heil der Seelen, sondern für den Sieg des Satanismus und die Verderbnis der Seelen. 2. Wer
hat was in Nordamerika gemacht? Die kath. Kirche einen Völkermord?? Oder waren das nicht eher Ihre protestantischen
Genossen – die „freien Christen“… Ich habe nicht den Holocaust mit Zwangstaufen in Zusammenhang gebracht,
das waren doch Sie. Ich habe gefragt, welchen Völkermord die kath. Kirche begangen haben soll. Daraufhin
haben Sie „Zwangstaufen“ geschrieben. Also setzen Sie den so genannten Holocaust auf eine Stufe mit Zwangstaufen.
#244 mikefiss † 09:56:21 | Sonntag, 21. Februar 2010
Problem ist mal wieder die Vermischung von Begriffen Mit Begriffen wie Völkermord muss man immer behutsam
umgehen. Aber Luteranerin hat Recht, mit dem was Sie sagt: Man kann die Identität eines Volkes zerstören,
indem man seine Kultur zerstört. Im AT übrigens immer wieder ein gern angewendetes Mittel, wenn das
auserwählte Volk ins Exil musste. Durch Vermischung hat man dort genau das versucht: Die Identität zunichte
machen!
#243 Luteranerin † 09:48:48 | Sonntag, 21. Februar 2010
Leo Miles Weil die Kultur der Indianer und ihre Lebensgrundlagen zerstört wurden, vor allem auch in Nordamerika.
Ich habe nicht den Holocaust mit Zwangstaufen in Zusammenhang gebracht, das waren doch Sie.
#242 Leo Miles 09:41:28 | Sonntag, 21. Februar 2010
@Luteranerin wer hat behauptet das die Indianer nobel waren? Das waren auch nur Menschen, die teilweise
recht brutal mit ihren Gegnern umgegangen sind. Erzählen Sie das nicht mir, sondern „Matthäus drei“
und Ihrern anderen Freunden… Inwiefern die kath. Kirche an der teilweisen Vernichtung Schuld hat? Naja,
mit Zwangsmissionierungen z.B. 1. Belegen Sie bitte Ihre Behauptung. 2. Wie kann man mit Zwangstaufen
ein Volk vernichten bzw Völkermord betreiben, was der kath. Kirche ja vorgeworfen wird. 3. Sie wollen
also die tatsächlichen Völkermorde mit Zwangstaufen gleichsetzen? Sie sagen also, daß der so genannten
Holocaust wie Zwangstaufen war? Schämen Sie sich!
#241 mikefiss † 09:35:32 | Sonntag, 21. Februar 2010
Die beispiellose Vermischung von Themen ist einzigartig in diesem Forum! Es ging doch eben um Indianer,
oder? Und jetzt auf einmal um V2? Da liegen ein paar Jährchen dazwischen!!
#240 Luteranerin † 09:34:26 | Sonntag, 21. Februar 2010
Leo Miles wer hat behauptet das die Indianer nobel waren? Das waren auch nur Menschen, die teilweise recht
brutal mit ihren Gegnern umgegangen sind. Inwiefern die kath. Kirche an der teilweisen Vernichtung Schuld
hat? Naja, mit Zwangsmissionierungen z.B.
#239 Leo Miles 09:32:07 | Sonntag, 21. Februar 2010
@mifekiss Dann setzen Sie sich doch damit auseinander. Und auch gleich mit der Zwangsatheisierung und
Zwangstalmudisierung durch Berlin und V2. Aber dazu klatschen Sie. Wie sollte es auch anders sein…
#237 Leo Miles 09:23:27 | Sonntag, 21. Februar 2010
Für die Lügner und Spinner Hier mal etwas Unterricht über die „noblen“ Indianer und deren Niedergang: de.wikipedia.org/wiki/Atahualpa de.wikipedia.org/wiki/Hernán_Cortés Inwiefern ist an der teilweisen
Vernichtung der Indianer die katholische Kirche Schuld?? Diese Frage konnte noch kein Lügner und Spinner
sachlich und stichhaltig beantworten. Wie auch…
@Blaukohl – der schmerz erfüllte! schmerz lass nach, und die Sache mit der „Kadaversynode“ von Stephan
VI, 897, war das auch ein Ergebnis des Heiligen Geistes? Hat da der Heiligen Geiste ein Fehler gemacht
als er zuvor Formosus berufen hatte(…) Diese Frage Bedarf einer gewissen Reinigung! Sie entspringt dem
menschlichen Unvermögen dass meint in seiner kleinen Denke groß aufzutrumpfen. Grundsätzlich geschieht
nichts ohne Gottes Wollen. Warum das Eine so das Anderes so ist entzieht sich unserer Erkenntnis, und
verstehen den größeren Zusammenhang nicht. Dadurch ist die Frage ob der Heilige Geist einen Fehler gemacht
hat, gegenstandslos! Oder erklärt der Ton dem Töpfer was Sache ist. Dass solche Fragen ihnen Schmerzen
bereiten ist verständlich und gut so! Die Kirche ist öfters aus ihrem Gleis gesprungen, es ist der Heilige
Geist der sie wieder aufs Gleis setzt. :)3
#234 Clemens H. † 00:24:32 | Sonntag, 21. Februar 2010
Öhh Lisibald… berichtigen Sie mich wenn ich falsch liege… aber war nicht Johannes Paul II der Papst
vor Benedikt? Wie also können „noch viele andere Päpste“ JP’s „Beispiel gefolgt sein“ bei der Marienverehrung?
Zeitreisen? Raum-Zeit-Löcher?
@Blaukohl Der Kehrvers lautet natürlich, daß Menschen irren. Die Instanz aber irrt nicht. Die Unfehlbarkeit
bezieht sich zum Beispiel meines Erachtens nicht auf die Enzykliken. Sie sind eine Empfehlung eines gutmeindenen
Vaters, die sich an bestimmte Gruppen aber auch an alle Menschen richtet, die guten Willens sind. Über
diese erfolgt auch Urbi et Orbi sein Segen. Seine Verwaltung ist groß und Du spielst auf die streitende
Kirche an. Das aber ist die Verwaltung und somit nur der eine Teil. Die Eingebung, wer Papst wird, erfolgt
nicht durch Absprache, sondern durch Hingabe. So kennen wir die Päpste und wir haben sie erlebt als rechtschaffende
Figuren, die dem Gott der Geschichte ihren Dienst erwiesen. Ihnen wurde die Verwaltung anvertraut und
nicht dem Pöbel. Sehen wir uns doch die Päpste an. Also, die welche ich kennengelernt habe, zum Beispiel
Johannes Paul II., hat für seine Zeit das Bestmögliche getan. Er sagte, er sei doch nur ein einfacher
Landpfarrer und seine marianische Verehrung war sehr eindrucksvoll für mich. So erfuhr ich auch, daß
noch viele andere Päpste diesem Beispiel der Marienverehrung folgten. Aus diesem Grund ist es ihr Schutzmantel,
der die Päpste schützt.
#232 Blaukohl 23:48:49 | Samstag, 20. Februar 2010
@Lisibald Poier @Lisibald Poier: … die Papstwahl, die ohne Zweifel immer durch Eingabe des Hl. Geistes
geschieht. Darauf bezieht sich auch ein Teil der Unfehlbarkeit … schmerz lass nach, und die Sache mit
der „Kadaversynode“ von Stephan VI, 897, war das auch ein Ergebnis des Heiligen Geistes? Hat da der Heiligen
Geiste ein Fehler gemacht als er zuvor Formosus berufen hatte? Waren die Päpste nicht mehr oder weniger
ein Spielball des Adels und der Adel seinerseits wieder ein Spielball der Päpste ja nach Machtlage? Und
waren gelegentlich nicht Mätressen wie Marozia, ihre Mutter Theodora I , ihre Töchter Marozia II, Theodora
II diejenigen, die als heiliger Geist wirkten sprich: Päpste machte/einsetzte? (ja ja ich hör die kirchenhörigen
schon schreien hören: alles nur Schmirenbehauptungen, alles nur Gesichtsfälscher …). Meinen Sie im
Ernst, dass das heutzutage anders ist: die Papstwahl ein Abgleich verschiedenster höchst menschlicher
Machtinteressen? Und was ist mit den Sedisvakantisten. Hat nicht, nach deren Ansicht, der Heilige Geist
mit seiner Papstwahl kläglich versagt? Herde ohne Hirten (wie L.Poier sagt) genau so sehen die doch die
Sachlage oder? Wie kann man den da von Unfehlbarkeit reden? Wirklich kopfschüttelnd … schmerz lass
nach …
@Matthäus drei Ich denke, wir müssen uns über zwei Dinge einig werden. Zum Einen den administrativen
Anteil, also der Verwaltung die der Papst vorsieht und dann der geistliche Anteil, den jeder Gläubige
zu vertreten sucht. Es ist Aufgabe der Verwaltung wie sie die Arbeiter auswählt. Freilich nicht so, wie
bei der Mafia, der godfather…etc. fahre fort. Den höchsten Einsatz erbringt die Papstwahl, die ohne
Zweifel immer durch Eingabe des Hl. Geistes geschieht. Darauf bezieht sich auch ein Teil der Unfehlbarkeit,
lieber Matthäus drei. Die Gegenwart in der Verwaltung bildet sich vieles ein, hypochonder artig streben
einige so, die anderen so. Wie eine Herde ohne Hirten, könnte man meinen. Aber – ein Volk sind sie und
eine Sprache haben sie. Nun streben einige nach Latein, einer toten Sprache durch die sie mit Gott in
Verbindung treten, um seinen Namen zu heiligen und andere tuen es schlicht wie die Kinder, die ein reines
Herz haben. Viele wollen gehört werden und Gott hört immer zu. Ob in Latein oder einer anderen Sprache
dieser Welt, in der Gestalt der Musik des Herzens, gleich welche Noteschrift. Der Unterschied ist nur,
daß nur die, welche an den Namen Jesus glauben, Kirche sind und diese gründete Er auf den Petrus. Aus
diesem Grund kann niemand glauben, der sein Knie nicht vor dem heiligsten Namen Jesu und seiner Gesalbten
beugt, denn die Feinde legt Gott seinen Lieblingen (den Priestern) als Schemel unter die Füße. Sie haben
Vollmacht vom Herrn erhalten und die hl. Wandlungsgewalt gilt…
#230 karljosef 22:53:57 | Samstag, 20. Februar 2010
Mattäus 3 1/ Ich überlasse Ihnen wie sie Volkermord definieren. In der Türkei waren um 1900 25% Christen
heute 1%. Die meisten Juden in Deutschland haben Russische Vorfahren. Die „Alt“deutschen Juden wurden
meist umgebracht. 2/Ihr Statement die Katholische Kirche sei Schuld am Mord der Indianer ist historisch
falsch ( wie auch die anderen Beispiele die sie gebracht haben) . Sie wiederholen Vorurteile, die Sie
nicht auf ihre Stichhaltigkeit überprüft haben. Sie sind oberflächlich. a/ Die goldgeilen Konquistatoren
haben Südamerika wegen der Hoffnung auf schnellen Gewinn erobert. Sie haben Indianer aber auch sich gegenseitig
umgebracht falls dies einen Vorteil erbrachte. Hier ist die Vorgehensweise der Siedler in Nordamerika
indentisch. b/ Die Kirche sorgte sich früh um die Indianer: de las Casas forderte eine Verbesserung der
Bedingungen, die Spanische Krone erließ Minimumrechte (16jhd!!!), Jesuiten bauten Indianerrepubliken
(18 Jhd) auf. Dieser indanerunterstüzende Einfluß der Kirche fehlt bei den Protestanten der USA völlig.
Daher wurden alle Nordamerikaindianer getötet. 3/ Die Kirche ist nur unfehlbar in der Lehre.: Beispiel
Maria ist in den Himmel aufgefahren. Nicht aber in Weltlichen Dingen. Beispiel: Ich lehne die Kirchensteuer
ab. Kein Kleriker kann mich deswegen exkommunizieren. Konklusion : In der Geschichtswissenschaft gibt
es nicht die Kategorie katholische oder atheistische Geschichte. Es gibt nur- wie in vielen anderen Wissenschaften –
richtig oder falsch
@Lisibald Poier Lisibald Poier: @Matthäus drei Und? Komm zum Punkt. Der Papst ist auch ein alter Mann.
Der Punkt ist, dass die Kirche mit der jetzt gefahrenen Stragegie des abwiegelns, der Verschiebung der
Schuld auf Sündenböcke und des „Augen zu und durch“ immer unglaubwürdiger wird. Was eigentlich kein
Problem wäre, aber mit dem Anspruch eine Moral setzende Institution zu sein massiv kollidiert. Würden
Sie einem Dieb Ihren Geldbeutel anvertrauen? Würden Sie einem Lügner glauben? Würden Sie Ihre Kinder
einem Kinderf… anvertrauen? Sehen Sie, DAS ist der Punkt. Der Papst ist ein alter Mann, aber er weiss,
was er will. Macht über die Wahrheit und Macht über die Menschen. Die Macht über die Wahrheit ist virtuell,
solange er daran glaubt, hat er sie. die Macht über Menschen hat er verspielt. Gesegnete Nachtruhe.
Nein! So wie das Bischof Mixa niemandem von seinen „Gegnern“ zubilligt! Persönlichkeit ist wichtig, weil
sie ein Maß an Ehrgefühl vermittelt und das billigst Du niemanden in der Kirche zu Ich weiss, diese
talartragende Funktionärskaste von verbeamteten Wahrheitsbürokraten glaubt immer noch sich alles elrauben
zu können, als lebten wir in einem katholisch geprägten Feudalsystem; aber das ist vorbei. Endgültig.
Und wenn die alten Männer der katholischen Hierarchie das nicht begreifen wollen, dann werden es ihnen
die immer leerer werdenden Kirchen in einer bitteren Niederlage beibringen, dass sie aus dem katholischen
Ghetto heraus müssen und sich der Wahrheit stellen müssen. Oder die Kirche versint in absoluter Bedeutungslosigleit,
wie die Zeugen Jehovas.
#225 Clemens H. † 20:50:18 | Samstag, 20. Februar 2010
Leo Miles: Es wird mir zu doof. Sie verdrehen ständig Ihre eigenen, früheren Aussagen, so ganz nach
dem Motto: „Was interessierts mich, was ich vor zwei Stunden gesagt habe.“ Darauf ständig einzugehen
ist ermüdend. Und mir zu doof.
@Matthäus drei Um ehrlich zu sein, ich verstehe Deine providentielle Einstellung nicht ganz. Ich meinte
ja damit, daß Du ihm einfach persönlich gegenüber treten solltest, so wie mir auch. Persönlichkeit
ist wichtig, weil sie ein Maß an Ehrgefühl vermittelt und das billigst Du niemanden in der Kirche zu.
Nie höre ich ein positives Wort für die Kirche und dann meinst Du, ich nehme Ausflüchte wahrer, als
die Prüfung meines Glaubens. Dir geht doch etwas ab, Matthäus drei, denn so feindselig kann niemand
mit der Kirche ins Gericht gehen. Wozu auch, was bietet dieser Exkurs einem frommen Herzen an, als die
Verneinung der Freundschaft und somit des guten Willens überhaupt? Mixa ist nicht der Papst. Also was
willst Du damit aussagen? Dass der Papst unrecht hat? Die Angriffe auf die Kirche sind Angriffe auf den
Papst. Das dürfen wir bei dem Spießrutenlauf auch nicht vergessen. Lassen wir den guten Gott ruhig walten
und zur rechten Zeit kommt auch die rechte Erkenntnis. Deine wissenschaftlichen Kenntnisse beschränken
sich vorwiegend auf naturwissenschaftliche Bereiche und insofern ist ein Diskurs gar nicht gegeben, da
die Kirche aus Geistlichen besteht. Auch die Katholiken sind Geistliche, zumal sie die Sonntagsmesse besuchen
etc. Die Wortwahl ist entscheidend und die muß aus dem Herzen kommen,nicht bloß aus dem Kopf, sonst
wären wir keine Menschen, sondern Maschinen, die einander nicht zuhören können.Man muß schon zueinander
finden können. Wenn der Weg verbaut ist,braucht man einen neuen Anfang
#223 Paulaner † 20:43:19 | Samstag, 20. Februar 2010
Jetzt wirds mir aber wirklich zu blöd! Matthäus drei: Mixa … Sexuelle Revolution Diesen Aspekt habe
ich auch angeschnitten vor einigen Wochen. Ja ich hatte sogar den hochnäsigen Verdacht, daß der Bischof
von meinem Beitrag … „animiert“ gewesen sein könnte. Was war zuerst, die Henne oder das Ei? Ich habe
auch darüber geschrieben, daß ich erstaunt darüber bin, denn in meiner Internatszeit hat es solche
sexuellen Übergriffe überhaupt nicht gegeben und Grobheiten nur bei extremer Provokation bei den „Schwererziehbaren“.
Ich halte eine Art „soziologischen Bazillus“ für vorstellbar, der mit der sexuellen Revolution zusammenhängt
und mit der Ausbreitung der Medien.
#222 Leo Miles 20:37:37 | Samstag, 20. Februar 2010
@Clemens Sie behaupten also, daß sich Homosexuelle fortpflanzen und somit ein Volk erhalten und gedeihen
lassen können?? Ich hab sie zwar für naiv gehalten, aber nicht für so naiv…