Piusbruderschaft
Die Juden beten nicht zu demselben Gott
Der deutsche Pius-Distriktobere: „Die Stellungnahme von Bischof Williamson zu den Gesprächen in Rom kann man nur bedauern, weil sie nicht der Haltung der Bruderschaft entspricht.“
(kreuz.net) „Gemäß den eher spärlichen Informationen sind die theologischen Klärungsgespräche gut angelaufen.“

Das erklärte Pater Franz Schmidberger (63) – Mathematiker und Distriktobere der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. – gestern in einem Interview mit dem deutschen Portal ‘kathnews.de’ über den Dialog seiner Bruderschaft mit dem Vatikan:

„Diese Gespräche werden sicher längere Zeit in Anspruch nehmen, vielleicht Jahre“ – fügt er hinzu.

Rom muß das Lehramt vor dem Konzil anerkennen

Er hofft aber, daß der Vatikan „schon nach kurzer Zeit“ feststellen wird, daß man der Bruderschaft „das Katholisch-Sein nicht absprechen“ kann: „Dies wäre ein großer Fortschritt.“

Von den Kommentaren von Pius-Bischof Richard Williamsons zu dem Dialog setzt sich der deutsche Distriktobere ab:

„Die Stellungnahme von Bischof Williamson zu den Gesprächen in Rom kann man nur bedauern, weil sie tatsächlich nicht der Haltung der Bruderschaft entspricht.“

Allerdings warnt er vor „übertriebenem Optimismus“: „Bischof Fellay spricht von einem Wunder, wenn sie zu einem wirklichen Erfolg und Abschluß kommen.“

Für Pater Schmidberger kann eine Einigung zwischen dem Heiligen Stuhl und der Bruderschaft nur bedeuten, daß Rom die Stimme des Lehramtes vor dem Konzil anerkennt:

„Die Bruderschaft hat sich nie eine eigenbrötlerische Position zu eigen gemacht, sondern sich vielmehr zum Sprachrohr der Päpste gemacht, insbesondere jener seit der Französischen Revolution bis zum Zweiten Vatikanischen Konzil.“

Viel Gutes bewirkt

Für den Distriktoberen hat sich die Situation seit 1988 insofern geändert, „als man in Rom unsere Einwände ernstnimmt und nach Antworten sucht.“

Klärung fordern nach Pater Schmidberger besonders die Frage der neuen Liturgie, der Ökumenismus, die Rolle der anderen Religionen sowie das Verhältnis der Kirche zur Welt:

„Als heißes Eisen würde ich insbesondere die Frage der Religionsfreiheit sehen und auch die Frage des Lehramtes.“

Die Rücknahme des Exkommunikationsdekrets durch Papst Benedikt XVI. hat in der Bruderschaft viel Gutes bewirkt: „Es sind neue Gläubige zu uns gestoßen, Schranken sind abgebaut worden“.

Pater Schmidberger schränkt jedoch sofort ein: „Andererseits sind durch den Medienrummel zum Teil neue Schranken aufgerichtet worden.“

In den Prioraten und Einrichtungen der Bruderschaft herrsche gegenwärtig eine durchaus gute Stimmung: „Im allgemeinen begrüßen die Mitbrüder die Gespräche mit dem Heiligen Stuhl. Indes macht sich bei uns niemand Illusionen.“

Ruhigere Fahrwasser?

Pater Schmidberger glaubt, daß die Kirche mit dem jetzigen Pontifikat „in ruhigere Fahrwasser“ gekommen ist:

„Die Rehabilitierung des heiligen Messopfers in seiner überlieferten Form, die Rücknahme des Exkommunikationsdekrets, die lehrmäßigen Gespräche mit dem Heiligen Stuhl sind sehr positive Akte dieses Pontifikats.“

Doch der Pater sieht auch Probleme: „Andererseits bedauern wir den Besuch in der Synagoge von Rom und insbesondere das Wort des Papstes, wir würden mit den Juden zum selben Gott beten.“

Denn: „Wir Christen verehren die Allerheiligste Dreifaltigkeit und beten unseren Herrn Jesus Christus als den dem Vater wesensgleichen Sohn an.“

Dagegen würden die heutigen Juden beide Fundamentalwahrheiten der heiligen Religion ablehnen:

„Da es keinen anderen Gott gibt als die Allerheiligste Dreifaltigkeit, keinen anderen Herrn als Jesus Christus, beten wir mit den Juden nicht zum selben Gott.“

Pater Schmidberger zieht jedoch eine klare Unterscheidungslinie zwischen dem nachchristlichen Judentum und den Gerechten des Alten Testaments:

„Sie waren offen für die trinitarische Wahrheit und die Gottessohnschaft des verheißenen Messias.“

Mit seiner Behauptung in der römischen Synagoge habe sich der Papst „in bedenklicher Weise“ von den Worten des Heiligen Petrus im vierten Kapitel der Apostelgeschichte entfernt: „In keinem anderen [als in Jesus Christus] ist das Heil“.
      
202 Lesermeinungen
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#211   Seefeldt   18:32:14 | Montag, 1. März 2010
Nochmals: Es gibt nur einen Gott, aber unterschiedliche Gottesvorstellungen
Es gibt nur einen Gott.
Von daher könnte man sagen, daß Christen, Mohammedaner und Juden zum selben Gott beten.
Doch gibt es sehr unterschiedliche Gottesvorstellungen.
Gott hat sich in Christus offenbart. Die davon abweichenden Gottesvorstellungen, sowohl der Mohammedaner als auch der Juden, sind falsch – wie beispielsweise an der mohammedanischen und jüdischen Verweigerung der heiligen Dreifaltigkeit zu erkennen. Und Christus und damit Gott selbst sagte den Juden, daß sie Gott nicht kennen (Joh 8, 54f).
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#210   mikefiss †   17:13:28 | Samstag, 27. Februar 2010
Gott hat sich immer wieder unterschiedlich offenbart
Das heißt aber nicht, dass die Juden nicht zu demselben Gott beten. Solche Irrlehren verbreiten kann eben nur, wer nicht mit dem Papst, seinen Vorgängern, den heiligen Konzilien und den etwa 1,13 Milliarden Katholken in Einheit lebt und glaubt. Wenn Janos denkt, dass Johannes XXIII ein Frevler war – soll er doch. Ich amüsiere mich, wenn so ein paar Aufständige und Indizierte, den „ordentlichen“ Katholiken das Katholischsein absprechen wollen. :-D
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#209   Seefeldt   15:43:10 | Freitag, 26. Februar 2010
Wer lesen kann, der lese …
… und bei der Lektüre der jüdischen Überlieferung kommt man leider nicht an der Tatsache vorbei, daß die jüdische Gottesvorstellung Jahwe weder gütig noch gnädig noch gerecht ist.
Diese Eigenschaften finden sich wenigstens noch in der mohammedanischen Gottesvorstellung Allah, womit die mohammedanische Gottesvorstellung Allah dem wahren Gott näherkommt als die jüdische Gottesvorstellung Jahwe.
Aber auch die mohammedanische Gottesvorstellung ist falsch; so verleugnen sowohl die Mohammedaner als auch die Juden die Dreifaltigkeit Gottes.
Im übrigen sagte Christus und damit Gott selbst, daß die Juden Gott nicht kennen (Joh 8, 54f).
Zu den Mohammedanern konnte er es damals nicht sagen, denn die gab es damals noch nicht – aber auch die Mohammedaner kennen Gott nicht.
Was mich betrifft: Ich bin kein Markionist (Kirchenhasser haben eben eine fatale Neigung zu falschen Unterstellungen). Beispielsweise glaube ich an die Welterschaffung durch Gott, woran Markon nicht glaubte.
Im übrigen braucht man kein Anhänger Markions zu sein, um die Abweichung der jüdischen Gottesvorstellung von dem wahren Gott zu erkennen.
Außerdem ist es schon putzig, aber auch verräterisch, wie sich hier Kirchenhasser über die Piusbruderschaft auslassen – was auch ein Indiz dafür ist, daß die Piusbruderschaft zumindest großteils auf dem richtigen Wege ist.
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#208   Paulaner †   13:49:10 | Freitag, 26. Februar 2010
Glauben kannst du, was du willst, das ist Privatsache. Lehren darfst du nur die Einheitslehre!
Janos-der-Finstere: mikefiss und lollilop
Von jemandem der vor der Welt derart in die Knie geht wie es die Frevler Roncalli, Montini und Woytila und leider auch Ratzinger getan haben, lasse ich mir keine Anweisungen darüber geben was es heisst katholisch zu sein.
Sonst bist du ein Häretiker und landest auf dem Scheiterhaufen.
:-[ :-D o^/ >:) :-@ ^-^ :-D :-$ :-O
Wie üblich bei uns Katholiken.
:-(
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#206   Janos-der-Finstere   13:35:14 | Freitag, 26. Februar 2010
mikefiss und lollilop
für euch gilt: wo die Begriffe fehlen stellt ein Wort zur rechten Zeit sich ein. Was ihr behauptet hat weder Hand noch Fuss und ihr könnt euch – ausgenommen die Erklärungen der Frevler Roncalli, Montini und Woytila – auf überhaupt nichts berufen. Daran werden auch eure dummen Sprüche nichts ändern. An eurer Stelle würde ich mir einmal die Mühe nehmen und Pascendi, Mortalium animos sowie Humani generis gründlich studieren oder wollt ihr etwa bestreiten, dass es päpstliche Verlautbarungen sind. Von jemandem der vor der Welt derart in die Knie geht wie es die Frevler Roncalli, Montini und Woytila und leider auch Ratzinger getan haben, lasse ich mir keine Anweisungen darüber geben was es heisst katholisch zu sein.
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#204   Lollipop †   10:27:59 | Freitag, 26. Februar 2010
Janos…
Ihr seid eine unglaublich kleine Splittergruppe, die nichts, aber auch gar nichts zu sagen habt. Ihr müsst euch in Demut üben, damit ihr wieder katholisch werdet. Sagt ihr es nicht, außerhalb der Kirche kein Heil? Dann mal viel Spaß! Sogar all eure Messen sind ungültig, das ist der wahre Liturgiemissbrauch. Weil dort die Liturgie und das Opfer wahrlich missbraucht werden. Es ist quasi eine Schändung der Eucharistie!
Ich warte übrigens noch auf ihre Beweise, dass das Konklave von 1958 gefälscht worden sei
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#203   mikefiss †   10:05:40 | Freitag, 26. Februar 2010
Was regen sich die Pius-Abtrünnigen denn so auf?
Versteht doch endlich, dass IHR die Sekte seid und nicht umgekehrt!!! Katholisch geht nur mit Papst. So ist das nun mal und mit Anerkennung der Konzile. Ihr könnt wegen mir eure eigene Kirche aufmachen. Nur katholisch könnt ihr euch nicht nenne, das ist ja wohl klar. Also hört endlich auf die römisch katholische Kirche Konzilssekte zu nennen. Denn das ist völliger Schwachsinn!!!!!!
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#202   Janos-der-Finstere   09:43:41 | Freitag, 26. Februar 2010
ein neuer Skandal steht vor der Tür.
Demnächst wird Benedikt XVI im Begleitung Gauthier le Guignols die lutherische Kirche aufsuchen und damit gegen das von der katholischen Kirche erlassene Verbot von „Communicatio in sacris“ verstossen. Nachdem jedoch die Konzilssekte dieses Verbot mit seiner ökumenischen Praxis ständig unterläuft, steht nach dem Besuch in der römischen Synagoge ein weiterer Skandal bevor. Werden sich sich Bischof Fellay und Pater Schmidberger endlich zusammenraffen und die Dinge beim Namen nennen. Mit Recht bemerkt Pater SCHMIDBERGER Benedikt XVI habe sich in der römischen Synagoge „in bedenklicher Weise“ von den Worten des Heiligen Petrus im vierten Kapitel der Apostelgeschichte entfernt. In Anbetracht dessen wäre es nicht endlich an der Zeit die unentwegte Verteufelung der Sedevakantisten an den Nagel zu hängen, denn ihnen können keine bedenklichen Aussagen wie jene Benedikt XVI in der römischen Synagoge nachgewiesen werden
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#201   Lollipop †   23:35:18 | Donnerstag, 25. Februar 2010
ist der blöd?
dabei ist die jüdische Gottesvorstellung Jahwe eher noch falscher als die mohammedanische, denn Allah ist nach mohammedanischer Vorstellung wenigstens wie der wahre Gott gütig, gnädig und gerecht, was der Jahwe der jüdischen Vorstellung nicht ist.
Asoo, der jüdische Gott ist Böse, ja, der Seefeld ist Markionist… und Antisemitist…
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#200   Freudsieg Mundus   23:26:11 | Donnerstag, 25. Februar 2010
@ Seefeldt: wenn Männer Kinder austragen sollen, dann müsste das so aussehen…
et ex Patre natum ante omnia saecula
upload.wikimedia.org/…mit_Elefantiasis.jpg
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#199   Seefeldt   17:33:32 | Donnerstag, 25. Februar 2010
Ein Gott – doch mehrere Gottesvorstellungen
Es gibt nur einen Gott – jenen dreifaltigen Gott, der sich in Jesus Christus offenbarte.
Doch es gibt unterschiedliche Gottesvorstellungen – dabei ist die jüdische Gottesvorstellung Jahwe eher noch falscher als die mohammedanische, denn Allah ist nach mohammedanischer Vorstellung wenigstens wie der wahre Gott gütig, gnädig und gerecht, was der Jahwe der jüdischen Vorstellung nicht ist.
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#198   Janos-der-Finstere   09:46:01 | Donnerstag, 25. Februar 2010
St. Anton: schwachsinnig
schwachsinnige Behauptungen wie die Ihrige sind in der Konzilssekte an der Tagesordnung. Leider haben sie einen Schönheitsfehler: sie sind falsch.
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#195   Seefeldt   16:27:15 | Mittwoch, 24. Februar 2010
Viele Wohnungen sind nicht Wohnungen für alle
Oder um ein anderes Wort Christi wiederzugeben: Viele sind berufen, aber nur wenige auserwählt.
Die Herkunft Christi ist im Großen Glaubensbekenntnis sehr deutlich beschrieben: Aus dem Vater geboren vor aller Zeit.
Mit Homosexualität hat Christi Geburt somit absolut nichts zu tun, und eine Gebärmutter brauchte Christus dazu auch nicht.
Die Atheisten mit christlicher Erziehung sind Leugner und Verweigerer, nicht unbedingt Lügner – oft wohl aber auch das, denn „ohne Gott ist alles erlaubt“ (Dostojewski).
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#194   Freudsieg Mundus   02:02:51 | Mittwoch, 24. Februar 2010
@ Seefeldt
Seefeldt: Wer somit von Christus weiß, sich aber ihm verweigert, dürfte im Jenseits seine Schwierigkeiten bekommen.
Wenn dem so ist, dann sind ja alle bekennenden Atheisten mit christlicher Erziehung ganz bewusste Lügner, die Ihr Wissen von Gott also mit Inbrunst verleugnen?
Bereschit 3, 14-15: Da sprach Gott, der Herr, zur Schlange: Weil du das getan hast, bist du verflucht / unter allem Vieh und allen Tieren des Feldes. / Auf dem Bauch sollst du kriechen / und Staub fressen alle Tage deines Lebens. Feindschaft setze ich zwischen dich und die Frau, / zwischen deinen Nachwuchs und ihren Nachwuchs. / Er trifft dich am Kopf / und du triffst ihn an der Ferse.
Seefeldt: So kommt auch Christus von Gott Vater, […] denn er wurde aus dem Vater geboren vor aller Zeit.
Ich habe im Evangelium gelesen, das Jesus von Maria geboren wurde, aber wie es scheint symphatisieren Sie jetzt plötzlich mit der Homosexuellenbewegung… vielleicht können wir dann ja ganz auf das sündige, weibliche Geschlecht verzichten und alle Kinder werden von Priestern hinter Klostermauern geboren. Ich glaube dafür werden Sie sogar Anhänger bei den Lesben finden…
… Scherz beiseite: zum Gebären braucht man eine Gebärmutter, ich weiß nicht wieso Jesus von Jahwe geboren wurde, wenn er doch gar nicht in der „Welt“ war?
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#193   timpressum †   23:09:32 | Dienstag, 23. Februar 2010
@Seefeld
Christus sagt auch: „In meines Vaters Haus sind viele Wohnung…“
Insofern pflege ich gute Nachbarschaft…
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#192   Seefeldt   22:52:00 | Dienstag, 23. Februar 2010
Christus sagt:
„Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich“.
Das ist Christi und damit Gottes Aussage.
Wer somit von Christus weiß, sich aber ihm verweigert, dürfte im Jenseits seine Schwierigkeiten bekommen.
*
Nochmals zu Joh 4,22:
Lollipop nannte die genaue Übersetzung: „Ihr betet an, was ihr nicht kennt; wir beten an, was wir kennen, denn das Heil ist aus den Judaiern“.
„Das Heil ist aus den Judaiern“ heißt eben nicht „Das Heil ist von den Juden“. Das steht an dieser Stelle ganz bewußt so – der Evangelist Johannes beherrschte das Altgriechische –, denn das Heil ist selbstverständlich von Gott und nur von Gott.
So kommt auch Christus von Gott Vater, eben vom Vater gesandt, wie Christus selbst immer wieder sagte, und er stammt von Gott Vater und ausschließlich von Gott Vater, denn er wurde aus dem Vater geboren vor aller Zeit.
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#191   Freudsieg Mundus   22:14:50 | Dienstag, 23. Februar 2010
@ Antipacelli: das sagt jeder Priester und jeder Prophet jeder x-beliebigen Religion
Antipacelli: @Lycos: Es gibt selbstverständlich auch „Angehörige des jüdischen Volkes“ im Himmel! Diese hatten aber in ihrem irdischen Leben Jesus als den Erlöser aller Menschen erkannt und sich aufrichtigen Herzens taufen lassen! Verstockte Halachajuden dagegen sind im Himmel nirgendwo zu finden!
Genau das Selbe habe ich erst in einer Predigt von einem Moslem gehört, der Stein auf Bein schwört, das nur der Koran den Glauben richtig auslegt und alle Christen und Juden in den Himmel keinen Einlass finden werden, wenn Allah die Guten und die Schlechten am Ende voneinander trennt… *Gähn*
Johannes 12, 40: Er hat ihre Augen blind gemacht und ihr Herz hart, damit sie mit ihren Augen nicht sehen und mit ihrem Herzen nicht zur Einsicht kommen, damit sie sich nicht bekehren und ich sie nicht heile.
Papst Benedikt XVI. hat gesagt: „Es kommt auf jeden einzelnen an!“, und das ist so schlicht wie wahr. Jeder ist persönlich verantwortlich, da hilft es nichts, sich hinter einem „religiösen Markenlabel“ zu verschanzen und seine Mitmenschen dann wie ein leibhaftiger Teufel zu schädigen.
„Unwissenheit schützt vor Strafe nicht!“, gilt vor Gott mit Sicherheit auch andersherum: wer ein gutes Leben führt, der findet Wohlwollen, da spielt die Herkunft höchstens nachrangig Beachtung… wer weiß schonimmer genau, was dazu führt, dass einer nicht zu Gott findet oder von ihm abfällt?
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#190   Lisibald Poier †   21:10:10 | Dienstag, 23. Februar 2010
@kristall
Unbewußt meint er wohl Baubo
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#189   kristall   21:09:10 | Dienstag, 23. Februar 2010
God !
ixtlan: Wer,ist der Liebe Bubu.???!!!
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#188   ixtlan †   21:03:18 | Dienstag, 23. Februar 2010
jahwe-god-allah
so hat sich das wort für dieses abrahamitische hirngespinst entwickelt. und für die atheisten dieser welt heißt er BUBU. BUBU ist größer als alle götter dieser welt.
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#187   Lollipop †   20:16:38 | Dienstag, 23. Februar 2010
@Mundus
Zum Textverständnis ist doch wohl auch der Zusammenhang wichtig, nicht wahr? Und was hätte dann „außerhalb“ für einen Sinn?
Antipacelli wollte gegen die Juden hetzen, mehr Sinn hat es nicht gebracht.
wörtliche Übersetzung
Ihr betet an, was ihr nicht kennt; wir beten an, was wir kennen, denn das Heil ist aus den Judaiern
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#186   Freudsieg Mundus   20:07:19 | Dienstag, 23. Februar 2010
zu Johannes Kapitel 4, Vers 22
Zum Textverständnis ist doch wohl auch der Zusammenhang wichtig, nicht wahr? Und was hätte dann „außerhalb“ für einen Sinn?
Einheitsübersetzung Johannes 4, 19-24: Die Frau sagte zu ihm: Herr, ich sehe, dass du ein Prophet bist. Unsere Väter haben auf diesem Berg Gott angebetet; ihr aber sagt, in Jerusalem sei die Stätte, wo man anbeten muss. Jesus sprach zu ihr: Glaube mir, Frau, die Stunde kommt, zu der ihr weder auf diesem Berg noch in Jerusalem den Vater anbeten werdet. Ihr betet an, was ihr nicht kennt, wir beten an, was wir kennen; denn das Heil kommt von den Juden. Aber die Stunde kommt und sie ist schon da, zu der die wahren Beter den Vater anbeten werden im Geist und in der Wahrheit; denn so will der Vater angebetet werden. Gott ist Geist und alle, die ihn anbeten, müssen im Geist und in der Wahrheit anbeten.
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#185   Lollipop †   17:39:36 | Dienstag, 23. Februar 2010
hier nochmal griechisch
η σωτηρια εκ των ιουδαιων εστiv
He Soteria ek ton iodaion estin
Ton ioudaion ist genetiv
ek wird im griechischen immer mit genetiv stehen.
Im Deutschen steht aus mit Dativ
Das muss man wissen.
εξω heißt außerhalb und wird auch im Zusammenhang mit Genetiv benützt
Ek heißt nicht Ekso
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#184   Seefeldt   17:09:51 | Dienstag, 23. Februar 2010
Sprachliches
Erst einmal zur Grammatik:
„außerhalb“ hat den Genitiv, „aus“ dagegen den Dativ zur Folge.
Deswegen ist „außerhalb der Juden“ grammatisch ebenso richtig wie „aus den Juden“. Von daher geht der Vorwurf des falschen Kasus in die Irre, die Unterstellung der Dummheit auch.
Inhaltlich ist „außerhalb“ nicht gleich „aus“, aber auch „aus“ ist nicht unbedingt gleich „von“.
Deswegen ist Joh 4,22 richtig mit „ist aus“ zu übersetzen, für ein „ist von“ gibt es keine Rechtfertigung, für ein „ist außerhalb“ auch nicht.
Zur Herkunft des Heils: Da gibt es nur ein „von“, nämlich von Gott.
Zu dem „ist aus den Juden“ ist die Gesprächslage zu berücksichtigen – Jesus sprach da mit einer Samariterin, als unter Juden Lebender und somit gegenüber der Samariterin aus den Juden Kommender, aber eben nicht von den Juden Kommender oder gar von den Juden Seiender. Denn Christus kommt und ist von Gott Vater.
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#183   Lollipop †   16:03:00 | Dienstag, 23. Februar 2010
Antipacelli ist so dumm
Zu Joh 4,22: Nicht „(Das Heil) kommt von (den Juden)“, sondern „ist außerhalb (der Juden)“!
Wenn wir schon auf den griechischen Urtext zurückgehen wollen: Dort ist nicht von „kommen aus“, sondern von „sein aus“ bzw. „sein außerhalb“ die Rede: Das Heil ist außerhalb der Juden!
he sotería ek tôn ioudaiôn estin
Wer Griechisch kann, ist klar im Vorteil
η σωτηρια εκ των ιουδαιων εστiv
He Soteria ek ton iodaion estin
„Das Heil ist aus den Juden“, wörtlich übersetzt.
nicht außerhalb
Außerdem wäre „der Juden“ in deiner „Übersetzung“ noch ein anderer Kasus als den Juden.
bei deiner übersetzung würde
tou ioudaiou „Genetiv“ nicht wie hier im Urtext ton ioudaion (Akkusativ) stehen.
nicht außerhalb, das wär auch ein anderes wort mein lieber
τὸ ἐκ τοῦ Πατρὸς ἐκπορευόμενον
to ek tou patros ekporeuomenon
Ich habe mal das Credo auf griechisch zitiert,
du müsstest demnach
der außerhalb des Vaters (und des Sohnes) hervorgeht, übersetzen.
Damit bist du ein Häretiker.
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#182   Antipacelli †   09:59:35 | Dienstag, 23. Februar 2010
Zu Joh 4,22: Nicht „(Das Heil) kommt von (den Juden)“, sondern „ist außerhalb (der Juden)“!
Wenn wir schon auf den griechischen Urtext zurückgehen wollen: Dort ist nicht von „kommen aus“, sondern von „sein aus“ bzw. „sein außerhalb“ die Rede: Das Heil ist außerhalb der Juden!
he sotería ek tôn ioudaiôn estin o^/
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#181   timpressum †   21:45:10 | Montag, 22. Februar 2010
Vielleicht ists ja auch umgekehrt…
Ein Priester trifft einen Rabbi und sagt:
Du, Rabbi, ich habe heute nacht geträumt, ich war im jüdischen Himmel. So viele Leute! Ein Geschrei und Gestank nach Knoblauch! Nicht auszuhalten!
Ja, sagt der Rabbi, Mir hat heute nacht auch geträumt, ich war im katholischen Himmel. Eine himmlische Ruhe! Wohlgerüche! Und kein Mensch da…
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#180   Samurai   18:50:50 | Montag, 22. Februar 2010
@ Leo Miles
Lesen Sie einmal meinen gestrigen Beitrag von 16.48 Uhr, dort habe ich einiges zu Pharisäern,Saduzäern usw. geschrieben.
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#179   Leo Miles   18:47:24 | Montag, 22. Februar 2010
@Ernst von Zwiefalten
Also dass das Heil von den Juden kommt, ist in keiner Weise beendet.
Es ist ja auch nicht Jesus Christus beendet. Er lebt, Er ist der Sohn des lebendigen Gottes und sitzt zur Rechten des Vaters. Von dannen wird Er kommen…
Wie kann das Heil fortwährend von jenen kommen, die den Sohn Gottes verleugnen und somit auch nicht den Vater haben?
Durch die Widerspenstigen kommt es freilich nicht, zumindest nicht aus ihnen selbst heraus. Das Heil kann nicht von Menschen ausgehen. Jesus sagt: „Ohne mich könnt ihr nichts tun.“ Das Heil kommt also stets von Gott. Aber Gott kann sich (und tut es auch) der Menschen bedienen.
Die Pharisäer deuten es so wie Sie: Das Heil käme aus dem „jüdischen Volk“ (bzw jene, die sich dafür ausgeben) selbst. Das „jüdische Volk“ selbst sei der Messias. Das „jüdische Volk“ selbst ist das Heil, also Gott. So sehen es die Pharisäer. Das ist natürlich Satanismus pur. Deswegen sagt Jesus ja auch zu ihnen: „Ihr habt den Teufel zum Vater“.
Kommt das Heil von den Pharisäern bzw jenen, die Jesus ablehnen? Unmöglich. Denn so sagt Jesus: „Das Himmelreich wird von euch genommen und einem anderen Volk [nämlich der Christenheit] gegeben werden.“ Wie kann also das Heil von jenen kommen, denen das Himmelreich genommen wurde und die den Teufel zum Vater haben? Das würde ja alles auf den Kopf stellen.
Das Heil kommt von den Juden, 1. weil Jesus sagt: „Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen“ und 2. weil die Juden sich am Ende bekehren.
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#178   Paulaner †   18:07:57 | Montag, 22. Februar 2010
„Standart“ schreiben üblicherweise Feuerwehrleute,
Polizisten und andere Uniformierte.
:-)
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#177   Sefirot   17:46:36 | Montag, 22. Februar 2010
Samurai: Das ist mir schon klar.
Vielleicht ist das auch nur ein schwaches Anzeichen
von nachlassender Intelligenz… o^/ o^/ o^/
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#176   Lollipop †   17:44:28 | Montag, 22. Februar 2010
Antipacelli
V2 ist doch auch die Wunderwaffe der Nazis, der Vorläufer der Mondrakete.
Na, dann ist das vom V2(2.Vatikanum) noch sehr viel zu erwarten!
Es gibt auch V2 Sekt, ein Schaumwein aus Kroatien.
Machalamachalajuden find ich nicht so lustig
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#175   Samurai   17:37:16 | Montag, 22. Februar 2010
Sefirot, ich habe den Eindruck, das ist einfach!
Würde er Juden schreiben, wären einfach Menschen jüdischen Glaubens gemeint, da er aber von „Jüdlingen“ schreibt, eine seit langer Zeit in bestimmten Kreisen benutzte Bezeichnung, meint er eben
– „Talmudisten“,
– Halachajuden“,
und was es an Klischees noch so gibt.
Aus dem selben Grund schreiben „Christen“, die das Vartikanum II ablehnen auch von
– dem V-II (alternativ auch V-2),
– der V-2-Sekte
usw.
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#174   Sefirot   17:29:28 | Montag, 22. Februar 2010
Clemens H.: Gehe ich recht Annahme,
dass Antipacelli mit dem Begriff „Jüdling“ Angehörige des
mosaischen Glaubens meinen könnte…? :'(
Warum bricht er sich einen so ungeläufigen Zacken ab
und schreibt nicht einfach von Juden. Ist doch viel
leichter zu schreiben und vor allem verständlicher.
Oder traut er sich nicht, verständlich zu sein…? ^-^ >:) ^-^
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#173   Clemens H. †   17:23:41 | Montag, 22. Februar 2010
Nein, Antipacelli
Nicht so wie „Neger“. Neger war mal eine relativ neutrale Bezeichnung. „Jüdling“ aber war dies nie, es war immer schon herabsetzend gemeint.
Und Antipa: Wenn Sie weitere Rechtschreibfehler finden, dann (so gütig bin ich) dürfen Sie sie behalten.
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#172   Ernst von Zwiefalten   16:56:05 | Montag, 22. Februar 2010
@Lycos
ich bezog mich mit meiner letzten Meinungsäusserung vor allem auf eine philologische Debatte.
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#171   Antipacelli †   14:36:37 | Montag, 22. Februar 2010
@Clemens: Eher wie „Neger“!
Wenn ich mich da mal einmischen darf…! O:)
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#170   Lycos   14:36:10 | Montag, 22. Februar 2010
Nigger ist absolut nicht nett,
besonders wenn es ein Weißer zu einem Schwarzen sagt, außerdem bin ich sowieso der Meinung Anglizismen so wenig wie möglich zu benutzen.
Die Entwurzelung vieler Schwarzen aus ihrer angestammten Heimat Afrika war ein großes Unrecht woran wir Deutsche übrigens relativ wenig beteiligt waren.
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#169   Clemens H. †   14:31:55 | Montag, 22. Februar 2010
Jaja, Lycos, schon klar, gelle…
So wie Nigger… das ist auch nicht grad nett, aber ok?
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#168   Antipacelli †   14:30:52 | Montag, 22. Februar 2010
@Lycos, Clemens H.: Wie wäre es mit einem Kurs „Grundlagen der deutschen Rechtschreibung“?
Das Wort „Standard“ schreibt sich jedenfalls mit einem „d“ am Ende! :-S
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#167   Lycos   14:25:44 | Montag, 22. Februar 2010
Jüdling stufe ich so ein
als wenn ich zu einem Engländer in Deutschland Nebelflüchtling sage, nicht unbedingt nett, aber es geht noch.
Einen Standartkatholiken gibt es eigentlich gar nicht, im Himmel werden Rechte, Linke, Schwarze, Gelbe und möglicherweise auch Grüne einheitlich zusammensein, jedenfalls wenn sie nach dem Hospitalaufenhalt des letzten Himmlischen Hospitals gänzlich genesen sind.
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#166   Clemens H. †   14:15:07 | Montag, 22. Februar 2010
Na klar, Lycos.
Jeder nennt Juden auch dauernd „Jüdlinge“…
ganz normal in Ihren Kreisen?
Na, dann weiss ich woran ich mit Ihnen bin.
Antipacelli ist überhaupt kein Rassist und auch kein Antisemit! Er ist ein Standart-katholik.
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#165   Antipacelli †   14:15:01 | Montag, 22. Februar 2010
Korrektur
Der erste Satz in meinem letzten Posting muss natürlich so lauten:
„Selbstverständlich wird der ewige Richter es einem Jüdling, der nie die Möglichkeit hatte, den Messias Jesus kennenzulernen und sich zum Dreifaltigen Gott zu bekehren, seine Nicht-Bekehrung nicht zum Vorwurf machen.“ :-$
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#164   Lycos   14:11:02 | Montag, 22. Februar 2010
@ Clemens&Antipacelli
das war gerade doch eine antirassistische Aussage.
:-]
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#163   Antipacelli †   14:07:24 | Montag, 22. Februar 2010
@Lycos: Das 1. nachchristliche Jahrhundert ist mit dem 21. Jahrhundert kaum zu vergleichen!
Selbstverständlich wird der ewige Richter es einem Jüdling, der nie die Möglichkeit hatte, den Messias Jesus kennenzulernen und sich zum Dreifaltigen Gott zu bekehren, seine Nicht-Bekehrung Vorwurf machen. Sprich, der Betreffende wird dann selbstverständlich nach anderen Maßstäben (von diesen ist bei Paulus die Rede) gerichtet als ein Jüdlinge, dem diese Möglichkeiten zu Gebote standen, wie dies in der heutigen Zeit für so gut wie alle gilt! :-S
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#162   Clemens H. †   14:01:18 | Montag, 22. Februar 2010
Lycos: Noch nicht bemerkt?
Dass dem Antipacelli die Bibel einen Scheiss bedeutet?
Dessen „Bibel“ hat nur einen Evangelisten: Adolf Hitler.
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#161   Lycos   13:57:10 | Montag, 22. Februar 2010
Das ist aber nach Röm 2,14 unbiblisch,
denn ein Jude dem es nicht möglich war Christus zu finden wird nach dem Gesetz in seinem Herzen gerichtet werden und ich kann mir nicht vorstellen das alle da abgrundtief verkehrt sind.
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#160   Antipacelli †   13:52:04 | Montag, 22. Februar 2010
@Lycos: Sie sagen es!!!
Ihr Wort in deren Ohr!!! o^/
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#159   Lycos   13:50:12 | Montag, 22. Februar 2010
Dann ist es also ihrer Meinung nach unmöglich
das ein ungetaufter Jude in den Himmel kommt?
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#158   Antipacelli †   13:45:43 | Montag, 22. Februar 2010
@Lycos: Es gibt selbstverständlich auch „Angehörige des jüdischen Volkes“ im Himmel!
Diese hatten aber in ihrem irdischen Leben Jesus als den Erlöser aller Menschen erkannt und sich aufrichtigen Herzens taufen lassen!
Verstockte Halachajuden dagegen sind im Himmel nirgendwo zu finden! o^/
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#157   Lycos   13:40:34 | Montag, 22. Februar 2010
Eines würde mich mal an ihrer Meinung interessieren Herr Antipacelli,
halten sie es für möglich das es Juden gibt die in den Himmel kommen?
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#156   Antipacelli †   13:38:13 | Montag, 22. Februar 2010
@Samurai: Deine Anmerkungen laufen ins Leere!
1. Geht es hier nicht um eine „These“. Es geht um das katholische Dogma und die Frage, inwiefern dieses von Ratzinger, >:) Schönborn & Konsorten ausgehöhlt wird. o^/
2. Verzichte bitte auf vorschnelle Kategorisierungen wie „Antisemit“ oder „Fundamentalist“ ohne gleichzeitig über das wirklich akute Thema „das rassistische Menschenbild und der imperialis-tische Messianismus der Halachajuden“ zu sprechen! :-@
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#155   Lollipop †   12:11:21 | Montag, 22. Februar 2010
janos
janos, teilen sie uns doch ihre beweise hier mit
sonst meine Email: janosderhelle@gmail.com
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#154   Janos-der-Finstere   09:06:06 | Montag, 22. Februar 2010
Grosswildjäger: eine falsche Unterstellung
Sie unterstellen mir eine Absicht, die ich nicht habe.
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#153   Lycos   08:55:04 | Montag, 22. Februar 2010
Es sieht nicht so aus als wenn das Heil noch von den Juden kommen wird,
das Heil kam von den Juden durch die Gottesmutter Maria und viele Juden nahmen das Heil leider nicht an. Die Politik Israels ist in vielen Punkten nicht mit der Kirche vereinbar und wird Gericht über diesen Staat herabrufen. Da die Politik der meisten anderen Staaten auch nur noch wenig mit Lehre Jesu Christi vereinbar ist kommt da gerechterweise auch Gericht. Die Gewitterwolken ziehen ja wie es jeder sehen kann immer weiter auf. Es ist möglich das die Juden in der kommenden Not sich noch größtenteils zu Christus bekehren werden und dann Heisgeschichtlich noch eine größere Rolle spielen werden, doch das das in einem größeren Ausmass geschehen wird, glaube ich eigentlich nicht.
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#152   Ernst von Zwiefalten   08:42:41 | Montag, 22. Februar 2010
@Leo Miles
So, jetzt bin ich noch dazu gekommen, Joh. 4, 22 im Urtext nachzuschlagen. Wortwörtlich übersetzt (es ist ein eindeutiger Semitismus, der den aramäischen oder hebräischen Grundtext durchschimmern lässt): „denn das Heil ist aus den Juden.“ Da die semitischen Sprachen ein anderes Zeitensystem haben, als die indoeuropäischen, folgt bei Johannes – um es eindeutig klarzumachen- die Floskel „es kommt die Stunde und ist schon“. Also dass das Heil von den Juden kommt, ist in keiner Weise beendet.
Der Satan als Vater- man darf nicht übersehen, dass der Satan im AT Bestandteil des Hofstaates Gottes ist. (Hiob, 1. Kön. 22) Er hat die Rolle eines Anklägers im ordnungsgemässen Strafprozess. Das kann durchaus antike Rhetorik sein.
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#151   Biene Maja   22:54:15 | Sonntag, 21. Februar 2010
an alle gute Nacht die Biene Maja müde
sagt die Biene Maja auch wenn das lästig erscheint
ich bin nur höflich schlaft wohl.
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#150   Großwildjäger   22:37:01 | Sonntag, 21. Februar 2010
@ Janos:
geben Sie mir bitte Ihre E mail Adresse
Netter Versuch…
Glaubwürdige Belege können Sie auch hier posten!
Ohne den Versuch, die private mailadresse eines Gegners auszuspionieren…
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#149   Janos-der-Finstere   22:33:19 | Sonntag, 21. Februar 2010
Lollilop: Ijre E-mail Adresse bitte
geben Sie mir bitte Ihre E mail Adresse und ich lasse Ihnen glaubwürdige Belege zukommen
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#148   Samurai   21:03:10 | Sonntag, 21. Februar 2010
@ anti
Halten Sie es für eine gelungene Idee, Bücher altbekannter Antisemiten anzubringen, um die These über die Juden zu unterstreichen?
Ich versuche doch auch nicht, mit Hilfe der Bücher von Islamisten zu belegen, wie friedliebend die Muslimbruderschaft ist?
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#147   Antipacelli †   20:52:59 | Sonntag, 21. Februar 2010
@karljosef: Sind Sie sich da so sicher?
Jesus Christus ist für Christen Gott und für Juden nicht. Daher glauben sie nicht an den gleichen Gott.
Dies meint übrigens Benedikt auch. :-(
Lesen Sie mal das Buch von Helmut Friedlmayer Die Irrlehren im neuen Weltkatechismus …ww.verlag-anton-schmid.de/files/irrle_kat.htm
oder auch das Buch von Johannes Rothkranz 44 Irrtümer über das Judentum …ww.verlag-anton-schmid.de/…les/44_irrtuemer.htm! o^/
Ich fürchte, dass Sie Ihre Aussage nach dieser Lektüre kaum werden aufrecht erhalten können! :-S
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#146   Lollipop †   20:25:49 | Sonntag, 21. Februar 2010
@Janos
Beweise mir bitte, dass die Sedevakantisten keine Katholiken sind.
–------> Erkennt ihr momentan den Papst an? oder besteht eine SEDISVAKANZ?
In den Konklaven von 1958, 1963 und 1978 waren politische Überlegungen ausschlaggebend.
Da antworte ich mal mit deinen Worten:
Du solltest Dich
endlich einmal um sachbezogene Argumente bemühen und nicht ständig mit Schlagworte um Dich schlagen.
Der Frevler Roncalli war der Steibügelhalter des Frevlers Montini. Oder wollen Sie etwa historische Fakten leugnen?
Ja, das leugne ich
Vornehmlich jenes von 1958 wurde von Frankreich aus manipuliert. Dafür gibt es Belege, ob Sie es wollen oder nicht.
Wo sind denn die Belege, da bitte ich um seriöse Quellen, nicht irgendwelche zweifelhaften Videos.
Beweisen sie mir das kirchengeschichtlich
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#145   Janos-der-Finstere   20:10:56 | Sonntag, 21. Februar 2010
Lollilop: Du solltest Dich
endlich einmal um sachbezogene Argumente bemühen und nicht ständig mit Schlagworte um Dich schlagen. Beweise mir bitte, dass die Sedevakantisten keine Katholiken sind. Sie können sich immerhin auf mehrere Päpste und mehrere kirchlich verbürgte Gelehrte wie die Kardinäle Kajetan und Bellarmin berufen.
Eine Konklave, dass darüber entscheidet, wer den Stuhl Petri besetzen soll ist nur insofern unfehlbar, als es nach rein lehrmässigen Überlegungen entscheidet. In den Konklaven von 1958, 1963 und 1978 waren politische Überlegungen ausschlaggebend. Vornehmlich jenes von 1958 wurde von Frankreich aus manipuliert. Dafür gibt es Belege, ob Sie es wollen oder nicht. Der Frevler Roncalli war der Steibügelhalter des Frevlers Montini. Oder wollen Sie etwa historische Fakten leugnen?
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#144   Lollipop †   19:10:25 | Sonntag, 21. Februar 2010
Janos
Steht in der Schrift jemals geschrieben, Christus habe nach seiner Verurteilung oder nach seiner Auferstehung einen Höflichkeitsbesuch bei Annas und Kaiphas abgestattet? Muss man hier nicht vielmehr mit Paulus zu Antiochien festhalten, Petrus wandle nicht nach dem Evangelium?“ Ist er dann überhaupt noch der Petrus muss man hier fragen?
Sind denn etwa die Juden in Rom Annas und Kaiphas? Doch wohl nicht. Was du für ein Mist verzapfst… Aber freu dich, das du Sedisvakantist bist. Ist auch ne schöne Religion, Katholisch leider nicht. Beweise mir erstmal, wo der hl. Geist wirkt und vor allem, hat der bis zum Tode von PiusXII gewirkt und dann nicht mehr?
beweise mir es
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#143   Sinah   19:05:07 | Sonntag, 21. Februar 2010
@ Janos d.F. „18.00 Uhr!“
Artikel stimmt voll und ganz!
Und von vornherein wurde jedem wahrheitsliebenden Priester Einhalt geboten, ein Riegel vorgeschoben gegen jene, die die Position Lefebvres verteidigen. Jeder Widerstand wurde und wird gnadenlos unterbunden! Gute Stimmung! „Im allgemeinen begrüßen die Mitbrüder die Gespräche mit dem Heiligen Stuhl…“
Im allgemeinen begrüßen die Mitbrüder die Gespräche aus Zwang! Denn jeder weiß was ihm blüht, wenn er auch nur leise seine Stimme erhebt.
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#142   Janos-der-Finstere   19:04:35 | Sonntag, 21. Februar 2010
Lollilop: nicht einerlei / zum Sinneswandel
die Konzilssekte und die una sancta catholica et apostolica ecclesia sind nicht einerlei. Zwar behaupten die Oberen der Konzilssekte dass die unam sanctam in ihr subsistiert aber eben die una sancta subsistiert nicht sondern ist die catholica et apostolica ecclesia.
zum Sinneswandel Schmidbergers: noch 1986 schrieb er: „ am 13, April 1986 hat dann Johannes Paul II einmalig in der Geschichte des Papsttums, eine jüdische Synagoge aufgesucht und bekundet, die Juden seien unsere älteren Brüder. Steht in der Schrift jemals geschrieben, Christus habe nach seiner Verurteilung oder nach seiner Auferstehung einen Höflichkeitsbesuch bei Annas und Kaiphas abgestattet? Muss man hier nicht vielmehr mit Paulus zu Antiochien festhalten, Petrus wandle nicht nach dem Evangelium?“ Ist er dann überhaupt noch der Petrus muss man hier fragen?
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#141   Lollipop †   18:27:39 | Sonntag, 21. Februar 2010
@janos
Der Sedisvakantismus ist eine Sekte, nicht die unam sanctam ecclesiam. Ja, solche Leute gibt es immer wieder, die Geschichte zeigt, dass sie sich nicht lange halten. Oder beweist du mir das Gegenteil, Janos
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#140   Janos-der-Finstere   18:00:29 | Sonntag, 21. Februar 2010
Samurai: bestens informiert
entgegen Ihrer Behauptung ist Pater Schmidberger über das Konzil und seine Beschlüsse bestens im Bilde. Dafür sprechen seine Schriften:
1. Das Konzil und die Protestanten,
2. Zeitbomben des zweiten vatikanischen Konzils.
3. Amt und Person des Simon Petrus
Leider ist er trotz seiner überragenden Intelligenz der Wahnvorstellung anheimgefallen, die Piusbruderschaft könne eine Wende zum Besseren innerhalb der Konzilssekte bewerkstelligen ohne zuvor einen Prozess gegen die Frevler, Roncalli, Montini und Woytila anstrengen zu müssen. Deshalb seien ihm seine Worte aus dem Jahre 1987 (Amt und Person des Simon Petrus 18) in Erinnerung gerufen: „ist es nicht bestürzend, dass der heutige Papst Johannes Paul II auf eigene Initiative hin im Dezember 1983 in Rom eine lutherische Kirche besucht?“ Wenn er heute glaubt ein Dankesschreiben an Benedikt XVI – ungeachtet seines skandalösen Auftrittes in der römischen Synagoge und seines bevorstehenden Besuches in der lutherischen Kirche – senden zu müssen, so ist man genötigt anzunehmen, dass sich ein Wandel in seinem Bewusstsein vollzogen haben muss.
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#139   Sinah   17:59:14 | Sonntag, 21. Februar 2010
Perestroika des Religionsunterrichts enthüllt sich!
Leo Miles weist schlicht und einfach auf das Evangelium hin, nichts anderes!
Auch diese Stellen sind nicht interpretationsbedürftig:
2 Joh.7,9:
„Viele Irrlehrer sind in die Welt ausgezogen. Sie leugnen, daß Jesus Christus im Fleische erschienen ist. So einer ist der Verführer und der Antichrist…
Wer sich darüber wegsetzt und der Lehre Christi nicht treu bleibt, besitzt Gott nicht. Wer aber der Lehre treu bleibt, besitzt den Vater und den Sohn.“
1 Joh.2,22:
„Wer anders ist der Lügner als der, der leugnet, daß Jesus der Messias ist? Das ist eben der Antichrist. Er leugnet den Vater und den Sohn. Wer den Sohn leugnet, hat auch den Vater nicht; wer den Sohn bekennt, hat auch den Vater…“
Joh. 17,3:
Das ewige Leben besteht aber darin, daß sie dich erkennen, den allein wahren Gott, und den du gesandt hast, Jesus Christus…“
Welche Abirrungen der Konzilsanhänger!
@ruhrgebietler: sanfte! :(3
Es geht um die Päpste seit der Französ.Revolution bis V2!
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#138   Samurai   15:25:32 | Sonntag, 21. Februar 2010
@ ruhrgebietler
Es wäre schon ausreichend, wenn sich der Distriktobere einfach mal mit den Beschlüssen und den Konzilstexten befassen würde und nicht nur mit den Klischees darüber.
Aber was schon leider stimmt, daß so mancher deutsche Katholik, der über den „Geist des Konzils“ redet, kaum weiß, was beim II.Vatikanum beschlossen wurde.
Leider!
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#137   r.ruhrgebietler   15:06:28 | Sonntag, 21. Februar 2010
der deutsche Pius-Distriktobere
scheint die FSSPX an das V-II verkaufen zu wollen!
Wider dem V-II!
Wehret den Anfängen!
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#136   Samurai   14:52:18 | Sonntag, 21. Februar 2010
@ Leo Miles
Können Sie mal einige Aussagen aus dem Talmud über Jesus nennen- bitte mit Stellenangabe- dann kann ich besser mitreden?
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#135   Leo Miles   14:45:27 | Sonntag, 21. Februar 2010
@Samurai
Netter Versuch…
Wer strebt denn heute an, einen neuen Tempel zu errichten? Die Sadduzäer oder wie?
Dafür, daß Jesus den Pharisäern angeblich nahe stand, ging Er aber hart mit ihnen ins Gericht.
Jesu „Nähe“ zu den Pharisäern:
„Ihr habt den Teufel zum Vater“ … „Schlangenbrut“ … „Aus einem Proselyten macht ihr eine Hölle“ … „blinde Blindenführer“
Jesus scheint nicht besonders angetan zu sein von den Pharisäern. Zudem sind in den Gleichnissen die schlechten Beispiele zumeist die Pharisäer und ihre Handlungen und Einstellungen.
Daß die Pharisäer angeblich Jesus nahestanden, wird auch durch den Talmud selbst widerlegt. Solche perversen Dinge wie dort schreibt wohl niemand über einen anderen, dem er nahesteht.
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#134   Samurai   14:36:30 | Sonntag, 21. Februar 2010
@ mikefiss
Nun, ganz Unrecht hat er nicht, denn im Gegensatz zu den Saduzäer, die sich als die Zadik -also die Nachfahren der wahren Tempelpriester sahen – und die „Gewalt“ über den Tempelkult wiedererlangen wollten (notfalls auch durch vorübergehende zusammenarbeit mit den Römern) haben die Pharisäer, denen es in erster Linie auf die persönliche Gottesbeziehung und nicht auf einen institutionalisierten Opferkult ankam, sehr früh erkannt, daß der wesentliche Gottesdienst zu Hause stattfindet (der Tisch des Hauses als „Altar“ Gottes) und in der Synagoge- und der Tempel nicht der Mittelpunkt auf ewig ist.
Die Pharisäer (und ihre theologischen Nachfahren:die Rabbiner) waren es, die – als der Tempel als Zentrum zerstört war- den Glauben über Jahrhunderte bewahrten, weil sie die Lehre (Mischna) und deren Auslegung (Gemara) zusammmentrugen (Stichwort:Talmud) und so die Anwendung des Gotteswortes in der jeweiligen alltäglichen Situation ermöglichten.
Ironie:
Genau diesen Pharisäern, die teils von den Evangelisten so heruntergemacht und negativ dargestellt wurden, waren es, denen Jesus theologisch und was die Lebensweise betrifft, näher stand als den eher verbohrt-traditionalistischen Saduzäern, die ihre theologische Daseinsberechtigung fast ausschliesslich aus der Bewahrung des Tempelkultes sahen.
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#133   Leo Miles   14:30:29 | Sonntag, 21. Februar 2010
@Paulaner
Wer will auch schon in Ihre Tunnel…
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#132   Paulaner †   14:26:52 | Sonntag, 21. Februar 2010
Der leo miles tunnelt die juden in den talmud
Und die christen in williamson
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#131   mikefiss †   14:14:29 | Sonntag, 21. Februar 2010
@ Samurai
Gibs auf, mein Lieber, gibs auf. Das mit dem Zitat hab ich auch schon versucht. Aber Gutmenschen wie wir kommen da nicht weit.
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#130   Leo Miles   14:11:12 | Sonntag, 21. Februar 2010
@Samurai
Falls Sie sich damit auf ein Zitat, daß meines Wissens von Papst Johannes XXIII stammt, dann muss es heißen: „Die Juden sind unsere älteren Brüder!“
Wenn er die Juden des AT meint, dann hat er recht. Aber wer dann zu jenen geht, die den Talmud verehren, ist auf der falschen Seite. Er ist dann nicht bei den Juden des AT, sondern bei jenen, zu denen Jesus gesagt hat: „Ihr habt den Teufel zum Vater.“ Wer jene zu seinen „älteren Brüdern“ erklärt, offenbart somit seinen Vater…
Zu den angeblich nicht mehr existenten Pharisäern lassen wir mal lieber echte Fachmänner sprechen:
Rabbi Dr. Louis Finkelstein, Vorsitzender des Jewish Theological Seminary of America:
„Pharisaism became Talmudism, Talmudism became Medieval Rabbinism, and Medieval Rabbinism became Modern Rabbinism. But throughout these changes of name, inevitable adaptation of custom, and adjustment of Law, the spirit of the ancient Pharisee survives unaltered.“
Herman Wouk, Schriftsteller und Pulitzer Prize Träger:
„The Talmud is to this day the circulating heart’s blood of the Jewish religion. Whatever laws, customs or ceremonies we observe – whether we are Orthodox, Conservative, Reform or merely spasmodic sentimentalists – we follow the Talmud. It is our common law.“
Die Universal Jewish Encyclopedia schreibt:
„The Jewish religion as it is today traces its descent, without a break, through all the centuries, from the Pharisees.“
Aber Sie können ja gerne das Gegenteil bzw das Verschwinden der Pharisäer beweisen…
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#129   Samurai   13:59:05 | Sonntag, 21. Februar 2010
@Leo Miles
Sie haben als Zitat ! die Aussage gebracht:
„Die Pharisäer sind unsere älteren Brüder!“
Falls Sie sich damit auf ein Zitat, daß meines Wissens von Papst Johannes XXIII stammt, dann muss es heißen:
„Die Juden sind unsere älteren Brüder!“
Da Johannes es aber eben auf die Juden bezog und nicht auf die seit dem Jahr 70 nach Christus nicht mehr existente jüdische Gruppierung der Pharisäer, ist ihr „Zitat“ falsch.
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#128   Leo Miles   13:45:08 | Sonntag, 21. Februar 2010
@mifekiss
Es hat keinen Wert, mit Ihnen zu kommunizieren. Ich könnte mir jetzt die Arbeit machen, Ihren letzten Post zu zerpflücken, aber ich glaube, ich starre lieber die Wand an. Da kommt mehr bei rum.
Das sagen alle, die bereits im Voraus wissen, daß sie verlieren…
Wenigstens haben Sie begriffen, dass der Talmud, wie auch der CIC common law ist – also zu unterscheiden von der Heiligen Schrift.
1. Hab ich etwa beides mit der Heiligen Schrift gleichgesetzt?? Wie war das nochmal mit „lieber Wortverdreher“…
2. Sie haben Talmud und CIC auf eine Stufe gestellt, obwohl das erstere von den Kindern des Teufels stammt, denn so sagt der Herr über die Pharisäer: „Ihr habt den Teufel zum Vater“ und das letztere von der von Jesus, dem Sohne Gottes gestifteten kath. Kirche.
3. Die Verdrehung und Heuchelei ist ganz auf Ihrer Seite.
Darüber hinaus ist bestens bekannt, dass Antisemiten schon seit jeher gerne sinnentrissen aus dem Talmud zitieren, oder meinen ihn zu verstehen
1. Es ist bekannt, daß in Diskussionen unterlegene Gutmenschen gerne mit dem Begriff „Antisemitismus“ schmeißen. Das haben sie ihren Herren, den Pharisäern, abgeschaut.
2. Inwiefern habe ich gerade den Talmud zitiert?
3. Da Sie vorgeben, nicht sinnentrissen über den Talmud zu sprechen bzw ihn verteidigen zu können, bitte ich Sie um Ihre stichhaltigen Darlegungen zu diesem Thema :-)
Also, Leo, ich habe fertig. Bis ein andermal!!
So leicht geben Sie auf? Und das obwohl Sie doch angeblich im Recht sind…
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#127   mikefiss †   13:14:06 | Sonntag, 21. Februar 2010
Lieber Wortverdreher
Es hat keinen Wert, mit Ihnen zu kommunizieren. Ich könnte mir jetzt die Arbeit machen, Ihren letzten Post zu zerpflücken, aber ich glaube, ich starre lieber die Wand an. Da kommt mehr bei rum. Wenigstens haben Sie begriffen, dass der Talmud, wie auch der CIC common law ist – also zu unterscheiden von der Heiligen Schrift. Darüber hinaus ist bestens bekannt, dass Antisemiten schon seit jeher gerne sinnentrissen aus dem Talmud zitieren, oder meinen ihn zu verstehen. Also, Leo, ich habe fertig. Bis ein andermal!!
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#126   Leo Miles   10:33:17 | Sonntag, 21. Februar 2010
@mifekiss
Leo, belegt haben Sie gar nichts
Beweisen Sie doch das Gegenteil!? Aber mehr als naive Behauptungen, können Sie offensichtlich nicht erbringen.
Nur Ihre Meinung kundgetan und die Strichelchen für Zitate versetzt.
Es stimmt also nicht, daß die letzten Päpste zu jenen gegangen sind, die den Talmud verehren? Es stimmt also nicht, daß jene, die den Talmud verehren, Pharisäer, also Feinde Christi und Verdreher des Wortes Gottes sind? Es stimmt also nicht, daß die letzten Päpste jene Leute als ihre „älteren Brüder“ bezeichnet haben?
Belegen Sie doch das Gegenteil!?
Die Heilige Schrift, die Bibel ist die Tanach, der Talmud, den würde ich mal gleichsetzen in etwa mit dem CIC.
1. Für Sie stehen also Dinge wie Geschlechtsverkehr mit Minderjährigen und daß Goyim keine richtigen Menschen seien im CIC? Sie setzen das also gleich?
2. Sie setzen also jene mit den Verfassern des CIC gleich, zu denen Jesus gesagt hat: „Ihr habt den Teufel zum Vater“?
3. Zur weiteren Erkenntnis über den Talmud:
www.kreuz.net/bookentry.6498.html
Für orthodoxe und liberale Juden hat er unterschiedliche Wertigkeit.
Herman Wouk, jüdischer Schriftsteller und Pulitzer Prize Träger:
„The Talmud is to this day the circulating heart’s blood of the Jewish religion. Whatever laws, customs or ceremonies we observe – whether we are Orthodox, Conservative, Reform or merely spasmodic sentimentalists – we follow the Talmud. It is our common law.“
Wer den Talmud nicht verwirft, ist mit den Pharisäern im Bun…
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#125   mikefiss †   10:23:32 | Sonntag, 21. Februar 2010
Leo, belegt haben Sie gar nichts
Nur Ihre Meinung kundgetan und die Strichelchen für Zitate versetzt. Die Heilige Schrift, die Bibel ist die Tanach, der Talmud, den würde ich mal gleichsetzen in etwa mit dem CIC. Für orthodoxe und liberale Juden hat er unterschiedliche Wertigkeit. Wie gesagt, es ist ihre Meinung, die dürfen Sie auch haben. Mit Wahrheit hat das aber nichts zu tun. Die beanpruche ich aber auch nicht für mich! Das überlasse ich denen, die sich damit auskennen: Dem Heiligen Vater!!!!
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#124   Leo Miles   10:02:43 | Sonntag, 21. Februar 2010
@mifekiss
Sie Schreiben: V2 sagt es selber: „Die Pharisäer sind unsere älteren Brüder.“ Das ist doch ein Zitat, oder? Wenn ja, dann kann man es belegen.
Ich habe es doch gerade belegt. Wer zu den Pharisäern geht und sagt: „Das sind unsere älteren Brüder“, der hat dasselbe gesagt wie: „Die Pharisäer sind unsere älteren Brüder.“ Oder wollen Sie nun die normale menschliche Kommunikation und Artikulation auf den Kopf stellen?
Sie haben mir Einseitigkeit vorgeworfen.
Das ist ja auch völlig offensichtlich…
Wenn Sie alle gläubigen Juden als Pharisäer bezeichnen, was ist das denn bitte schön?
Ich habe geschrieben: „Wer zu jenen geht, die den Talmud als Heiliges Buch haben, geht zu den Pharisäern.“
Ein Jude, der den Talmud verwirft und sich an das AT hält, ist kein Pharisäer.
Ihre Unterstellung ist also eine Luftnummer, wie so einiges…
Und jetzt sagen Sie bitte nicht „die Wahrheit“!!
Es war mir schon vorher klar, daß Sie die Wahrheit nicht mögen. Aber danke nochmal für Ihre Offenheit.
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#123   Thomasius   10:00:01 | Sonntag, 21. Februar 2010
Wie kann man nur so beschränkt sein
Selbstverständlich beten wir – wie auch die Juden – zum selben Schöpfergott. Selbstverständlich ist das Alte Testament auch Teil „unseres“ Kanons. Wir haben allerdings den großen Vorteil, die Lehre des Herrn Jesus Christus und seine Interpretation aus den Evangelien zu kennen. Daher sollten „wir“ alles daran setzen, uns nicht die Pharisäer als Vorbild zu nehmen, denn diese waren diejenigen, die sich gegen die Lehre des Herrn wandten.
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#122   mikefiss †   09:53:06 | Sonntag, 21. Februar 2010
Ne, Leo, jetzt verwechseln
wir mal nicht Naivität mit Genauigkeit. Sie Schreiben: V2 sagt es selber: „Die Pharisäer sind unsere älteren Brüder.“ Das ist doch ein Zitat, oder? Wenn ja, dann kann man es belegen. Wenn nicht, dann frage ich mich, wieso Sie Ihre persönliche Meinung, denn mehr ist es dann nicht, als Zitat verkaufen? Sie haben mir Einseitigkeit vorgeworfen. Wenn Sie alle gläubigen Juden als Pharisäer bezeichnen, was ist das denn bitte schön? Und jetzt sagen Sie bitte nicht „die Wahrheit“!!
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#121   Leo Miles   09:47:05 | Sonntag, 21. Februar 2010
@mifekiss
Sie müssen uns Ihre Naivität nicht immer so deutlich präsentieren. Das steht Ihnen nicht gut.
Wenn jemand zu jenen geht, die den Talmud als Heiliges Buch haben, dann geht er zu den Pharisäern, also zu den Feinden Jesu und des göttlichen Wortes. Wenn dieser jemand dann auf die Pharisäer zeigt und sagt: „Das sind unsere älteren Brüder“, dann hat er sich ganz öffentlich mit den Feinden Jesu, mit den Verdrehen des göttlichen Wortes verbrüdert.
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#120   mikefiss †   09:40:20 | Sonntag, 21. Februar 2010
Tut mir leid, Leo
aber die Stelle, in der es heißt „Die Pharisäer sind unsere älteren Brüder.“ die müssten Sie mir belegen, denn die kenne ich noch nicht. Mag sein, dass ich einseitig bin, ich bin ja auch römisch-katholisch!
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#119   Leo Miles   09:36:29 | Sonntag, 21. Februar 2010
@mifekiss
Ich habe mich nicht beschwert, sondern lediglich festgestellt.
Darin sind Sie äußerst einseitig.
Das ist ein Unterschied!!
Richtig, gerecht zu sein und so wie Sie zu sein ist ein Unterschied.
Und es ging nicht um den Spiegel, Berlin oder sonstige, sondern um die Frage, wer katholisch ist. Der Papst ist es auf jeden Fall!!
Es ist klar, daß Sie von den wunden Punkten ablenken wollen. V2 ist nicht katholisch, sondern pharisäisch. V2 sagt es selber: „Die Pharisäer sind unsere älteren Brüder.“ Und zu jenen hat Jesus gesagt: „Ihr habt den Teufel zum Vater.“ Wer den Teufel zum Vater hat bzw mit jenen Leuten im Bunde steht, kann nicht katholisch sein.
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#118   mikefiss †   09:32:54 | Sonntag, 21. Februar 2010
@ Leo
Ich habe mich nicht beschwert, sondern lediglich festgestellt. Das ist ein Unterschied!! Und es ging nicht um den Spiegel, Berlin oder sonstige, sondern um die Frage, wer katholisch ist. Der Papst ist es auf jeden Fall!!
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#117   Leo Miles   09:29:02 | Sonntag, 21. Februar 2010
@mifekiss
das alles klingt ja geradezu kriegerisch
Beschweren Sie sich beim Spiegel, in Berlin, beim Zentralrat, in Tel Aviv oder Ihrer nächsten Loge. Hier sind Sie an der falschen Stelle.
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#116   Samurai   23:42:06 | Samstag, 20. Februar 2010
@mikefiss
Nun, die Exkommunikation aufzuheben war ein kirchenrechtlicher Schritt, den Papst Benedikt tun musste- angesichts der rechtlichen Lage- auch wenn Mr.Williamson diese Geste des Entgegenkommens missbrauchte, indem er das Interview so gab, daß es fast zeitgleich erschien/gesendet wurde.
Fakt ist aber auch, daß die allermeisten Katholiken – mich eingeschlossen – die FSSPX bis dahin nicht im Geringsten interessierte.
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#115   mikefiss †   22:49:43 | Samstag, 20. Februar 2010
Naja, Janos,
die Gemeinschaft bezeichnet sich als katholisch, weil sie es ganz einfach ist. Anbiedern, Schmach, Falle, Terror, das alles klingt ja geradezu kriegerisch – und genau das hat im Christentum und ganz speziell im katholischen Glauben nicht, aber rein gar nichts zu suchen. Wir sind nicht in der Bundesliga oder so…
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#114   Janos-der-Finstere   22:47:12 | Samstag, 20. Februar 2010
catholic: weil es dazu keiner Zeichen bedarf
sondern der Glaube an die Einzigartigkeit der Kirche in dieser Hinsicht ausreichend aufklärt
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#113   catholic   22:32:54 | Samstag, 20. Februar 2010
Warum hat den beim Besuch des Papstes in der Synagoge
der WAHRE GOTT nicht gleich Blitz und Donner gespuckt???
Wir warten doch auf Zeichen von oben und hättens einfacher o^/ oder ???
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#112   Janos-der-Finstere   21:58:11 | Samstag, 20. Februar 2010
MIKEFISS: EINVERSTANDEN
DIE V 2 SEKTE: wie kann sich eine Gemeinschaft als katholisch bezeichnen, die nur eines im Kopfe hat, sich anderen anzubiedern. Ein ökumenisches Symposium in Rom (siehe DICI 210), welche Schmach.
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#111   mikefiss †   19:35:26 | Samstag, 20. Februar 2010
sagt die eine Sekte zur anderenden, oder wie
Also ich sehe nur eine Sekte von der ich hoffe, dass sie auch Sekte bleibt!!!
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#110   Janos-der-Finstere   19:33:43 | Samstag, 20. Februar 2010
natürlich brodelt es…
denn wer will schon einsehen, dass er in die Falle der V 2 Sekte geraten ist.
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#109   Lollipop †   17:57:39 | Samstag, 20. Februar 2010
zweifelsohne brodelt es
in der FSSPX
Für seine mutige Haltung wurde ein unbescholtener und mutiger Priester wie Pater Abrahamowicz ohne Gnade und mit Bastonade vor die Tür gesetzt. Zweifelsohne dürften die Oberen der V 2 Sekte dabei die Hände im Spiel gehabt haben.
wie schön ist es, zuzuschauen, wie sich die FSSPX selbst zerfleischt
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#108   mikefiss †   13:58:18 | Samstag, 20. Februar 2010
Wie vermeiden, was schon längst ist?
Sekte (lat. secta „Richtung“, von sequi, „folgen“, in der Bedeutung beeinflusst von secare, „schneiden, abtrennen“) ist eine ursprünglich wertneutrale Bezeichnung für eine philosophische, religiöse oder politische Gruppierung, die durch ihre Lehre oder ihren Ritus im Konflikt mit herrschenden Überzeugungen steht. Insbesondere steht der Begriff für eine von einer Mutterreligion abgespaltenen religiösen Gemeinschaft. So ist das Christentum als Sekte aus dem Judentum hervorgegangen. Ist ja nur die Frage, wer die Mutterreligion ist oder wie?? Und der PAPST soll jetzt dahinter kommen, dass die Piusjungs die Mutterreligion sind. Na, das kann ja noch spassig werden!! Gott schütze „Bischof“ Willamson – vor sich selbst!!!
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Es wurden 10 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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