Der deutsche Pius-Distriktobere: „Die Stellungnahme von Bischof Williamson zu den Gesprächen in Rom kann man nur bedauern, weil sie nicht der Haltung der Bruderschaft entspricht.“
(kreuz.net) „Gemäß den eher spärlichen Informationen sind die theologischen Klärungsgespräche gut
angelaufen.“
Das erklärte Pater Franz Schmidberger (63) – Mathematiker und Distriktobere der Priesterbruderschaft
Sankt Pius X. – gestern in einem Interview mit dem deutschen Portal ‘kathnews.de’ über den Dialog seiner
Bruderschaft mit dem Vatikan:
„Diese Gespräche werden sicher längere Zeit in Anspruch nehmen, vielleicht
Jahre“ – fügt er hinzu.
Rom muß das Lehramt vor dem Konzil anerkennen
Er hofft aber, daß der Vatikan
„schon nach kurzer Zeit“ feststellen wird, daß man der Bruderschaft „das Katholisch-Sein nicht absprechen“
kann: „Dies wäre ein großer Fortschritt.“
Von den Kommentaren von Pius-Bischof Richard Williamsons
zu dem Dialog setzt sich der deutsche Distriktobere ab:
„Die Stellungnahme von Bischof Williamson zu
den Gesprächen in Rom kann man nur bedauern, weil sie tatsächlich nicht der Haltung der Bruderschaft
entspricht.“
Allerdings warnt er vor „übertriebenem Optimismus“: „Bischof Fellay spricht von einem Wunder,
wenn sie zu einem wirklichen Erfolg und Abschluß kommen.“
Für Pater Schmidberger kann eine Einigung
zwischen dem Heiligen Stuhl und der Bruderschaft nur bedeuten, daß Rom die Stimme des Lehramtes vor dem
Konzil anerkennt:
„Die Bruderschaft hat sich nie eine eigenbrötlerische Position zu eigen gemacht, sondern
sich vielmehr zum Sprachrohr der Päpste gemacht, insbesondere jener seit der Französischen Revolution
bis zum Zweiten Vatikanischen Konzil.“
Viel Gutes bewirkt
Für den Distriktoberen hat sich die Situation
seit 1988 insofern geändert, „als man in Rom unsere Einwände ernstnimmt und nach Antworten sucht.“
Klärung fordern nach Pater Schmidberger besonders die Frage der neuen Liturgie, der Ökumenismus, die
Rolle der anderen Religionen sowie das Verhältnis der Kirche zur Welt:
„Als heißes Eisen würde ich
insbesondere die Frage der Religionsfreiheit sehen und auch die Frage des Lehramtes.“
Die Rücknahme
des Exkommunikationsdekrets durch Papst Benedikt XVI. hat in der Bruderschaft viel Gutes bewirkt: „Es
sind neue Gläubige zu uns gestoßen, Schranken sind abgebaut worden“.
Pater Schmidberger schränkt jedoch
sofort ein: „Andererseits sind durch den Medienrummel zum Teil neue Schranken aufgerichtet worden.“
In
den Prioraten und Einrichtungen der Bruderschaft herrsche gegenwärtig eine durchaus gute Stimmung: „Im
allgemeinen begrüßen die Mitbrüder die Gespräche mit dem Heiligen Stuhl. Indes macht sich bei uns
niemand Illusionen.“
Ruhigere Fahrwasser?
Pater Schmidberger glaubt, daß die Kirche mit dem jetzigen
Pontifikat „in ruhigere Fahrwasser“ gekommen ist:
„Die Rehabilitierung des heiligen Messopfers in seiner
überlieferten Form, die Rücknahme des Exkommunikationsdekrets, die lehrmäßigen Gespräche mit dem
Heiligen Stuhl sind sehr positive Akte dieses Pontifikats.“
Doch der Pater sieht auch Probleme: „Andererseits
bedauern wir den Besuch in der Synagoge von Rom und insbesondere das Wort des Papstes, wir würden mit
den Juden zum selben Gott beten.“
Denn: „Wir Christen verehren die Allerheiligste Dreifaltigkeit und
beten unseren Herrn Jesus Christus als den dem Vater wesensgleichen Sohn an.“
Dagegen würden die heutigen
Juden beide Fundamentalwahrheiten der heiligen Religion ablehnen:
„Da es keinen anderen Gott gibt als
die Allerheiligste Dreifaltigkeit, keinen anderen Herrn als Jesus Christus, beten wir mit den Juden nicht
zum selben Gott.“
Pater Schmidberger zieht jedoch eine klare Unterscheidungslinie zwischen dem nachchristlichen
Judentum und den Gerechten des Alten Testaments:
„Sie waren offen für die trinitarische Wahrheit und
die Gottessohnschaft des verheißenen Messias.“
Mit seiner Behauptung in der römischen Synagoge habe
sich der Papst „in bedenklicher Weise“ von den Worten des Heiligen Petrus im vierten Kapitel der Apostelgeschichte
entfernt: „In keinem anderen [als in Jesus Christus] ist das Heil“.
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202 Lesermeinungen
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Nochmals: Es gibt nur einen Gott, aber unterschiedliche Gottesvorstellungen Es gibt nur einen Gott. Von
daher könnte man sagen, daß Christen, Mohammedaner und Juden zum selben Gott beten. Doch gibt es sehr
unterschiedliche Gottesvorstellungen. Gott hat sich in Christus offenbart. Die davon abweichenden Gottesvorstellungen,
sowohl der Mohammedaner als auch der Juden, sind falsch – wie beispielsweise an der mohammedanischen und
jüdischen Verweigerung der heiligen Dreifaltigkeit zu erkennen. Und Christus und damit Gott selbst sagte
den Juden, daß sie Gott nicht kennen (Joh 8, 54f).
#210 mikefiss † 17:13:28 | Samstag, 27. Februar 2010
Gott hat sich immer wieder unterschiedlich offenbart Das heißt aber nicht, dass die Juden nicht zu demselben
Gott beten. Solche Irrlehren verbreiten kann eben nur, wer nicht mit dem Papst, seinen Vorgängern, den
heiligen Konzilien und den etwa 1,13 Milliarden Katholken in Einheit lebt und glaubt. Wenn Janos denkt,
dass Johannes XXIII ein Frevler war – soll er doch. Ich amüsiere mich, wenn so ein paar Aufständige
und Indizierte, den „ordentlichen“ Katholiken das Katholischsein absprechen wollen.
#209 Seefeldt 15:43:10 | Freitag, 26. Februar 2010
Wer lesen kann, der lese … … und bei der Lektüre der jüdischen Überlieferung kommt man leider nicht
an der Tatsache vorbei, daß die jüdische Gottesvorstellung Jahwe weder gütig noch gnädig noch gerecht
ist. Diese Eigenschaften finden sich wenigstens noch in der mohammedanischen Gottesvorstellung Allah,
womit die mohammedanische Gottesvorstellung Allah dem wahren Gott näherkommt als die jüdische Gottesvorstellung
Jahwe. Aber auch die mohammedanische Gottesvorstellung ist falsch; so verleugnen sowohl die Mohammedaner
als auch die Juden die Dreifaltigkeit Gottes. Im übrigen sagte Christus und damit Gott selbst, daß die
Juden Gott nicht kennen (Joh 8, 54f). Zu den Mohammedanern konnte er es damals nicht sagen, denn die gab
es damals noch nicht – aber auch die Mohammedaner kennen Gott nicht. Was mich betrifft: Ich bin kein Markionist
(Kirchenhasser haben eben eine fatale Neigung zu falschen Unterstellungen). Beispielsweise glaube ich
an die Welterschaffung durch Gott, woran Markon nicht glaubte. Im übrigen braucht man kein Anhänger
Markions zu sein, um die Abweichung der jüdischen Gottesvorstellung von dem wahren Gott zu erkennen.
Außerdem ist es schon putzig, aber auch verräterisch, wie sich hier Kirchenhasser über die Piusbruderschaft
auslassen – was auch ein Indiz dafür ist, daß die Piusbruderschaft zumindest großteils auf dem richtigen
Wege ist.
#208 Paulaner † 13:49:10 | Freitag, 26. Februar 2010
Glauben kannst du, was du willst, das ist Privatsache. Lehren darfst du nur die Einheitslehre! Janos-der-Finstere:
mikefiss und lollilop Von jemandem der vor der Welt derart in die Knie geht wie es die Frevler Roncalli,
Montini und Woytila und leider auch Ratzinger getan haben, lasse ich mir keine Anweisungen darüber geben
was es heisst katholisch zu sein. Sonst bist du ein Häretiker und landest auf dem Scheiterhaufen. o^/
Wie üblich bei uns Katholiken.
mikefiss und lollilop für euch gilt: wo die Begriffe fehlen stellt ein Wort zur rechten Zeit sich ein.
Was ihr behauptet hat weder Hand noch Fuss und ihr könnt euch – ausgenommen die Erklärungen der Frevler
Roncalli, Montini und Woytila – auf überhaupt nichts berufen. Daran werden auch eure dummen Sprüche
nichts ändern. An eurer Stelle würde ich mir einmal die Mühe nehmen und Pascendi, Mortalium animos
sowie Humani generis gründlich studieren oder wollt ihr etwa bestreiten, dass es päpstliche Verlautbarungen
sind. Von jemandem der vor der Welt derart in die Knie geht wie es die Frevler Roncalli, Montini und Woytila
und leider auch Ratzinger getan haben, lasse ich mir keine Anweisungen darüber geben was es heisst katholisch
zu sein.
#204 Lollipop † 10:27:59 | Freitag, 26. Februar 2010
Janos… Ihr seid eine unglaublich kleine Splittergruppe, die nichts, aber auch gar nichts zu sagen habt.
Ihr müsst euch in Demut üben, damit ihr wieder katholisch werdet. Sagt ihr es nicht, außerhalb der
Kirche kein Heil? Dann mal viel Spaß! Sogar all eure Messen sind ungültig, das ist der wahre Liturgiemissbrauch.
Weil dort die Liturgie und das Opfer wahrlich missbraucht werden. Es ist quasi eine Schändung der Eucharistie!
Ich warte übrigens noch auf ihre Beweise, dass das Konklave von 1958 gefälscht worden sei
#203 mikefiss † 10:05:40 | Freitag, 26. Februar 2010
Was regen sich die Pius-Abtrünnigen denn so auf? Versteht doch endlich, dass IHR die Sekte seid und nicht
umgekehrt!!! Katholisch geht nur mit Papst. So ist das nun mal und mit Anerkennung der Konzile. Ihr könnt
wegen mir eure eigene Kirche aufmachen. Nur katholisch könnt ihr euch nicht nenne, das ist ja wohl klar.
Also hört endlich auf die römisch katholische Kirche Konzilssekte zu nennen. Denn das ist völliger
Schwachsinn!!!!!!
ein neuer Skandal steht vor der Tür. Demnächst wird Benedikt XVI im Begleitung Gauthier le Guignols
die lutherische Kirche aufsuchen und damit gegen das von der katholischen Kirche erlassene Verbot von
„Communicatio in sacris“ verstossen. Nachdem jedoch die Konzilssekte dieses Verbot mit seiner ökumenischen
Praxis ständig unterläuft, steht nach dem Besuch in der römischen Synagoge ein weiterer Skandal bevor.
Werden sich sich Bischof Fellay und Pater Schmidberger endlich zusammenraffen und die Dinge beim Namen
nennen. Mit Recht bemerkt Pater SCHMIDBERGER Benedikt XVI habe sich in der römischen Synagoge „in bedenklicher
Weise“ von den Worten des Heiligen Petrus im vierten Kapitel der Apostelgeschichte entfernt. In Anbetracht
dessen wäre es nicht endlich an der Zeit die unentwegte Verteufelung der Sedevakantisten an den Nagel
zu hängen, denn ihnen können keine bedenklichen Aussagen wie jene Benedikt XVI in der römischen Synagoge
nachgewiesen werden
#201 Lollipop † 23:35:18 | Donnerstag, 25. Februar 2010
ist der blöd? dabei ist die jüdische Gottesvorstellung Jahwe eher noch falscher als die mohammedanische,
denn Allah ist nach mohammedanischer Vorstellung wenigstens wie der wahre Gott gütig, gnädig und gerecht,
was der Jahwe der jüdischen Vorstellung nicht ist. Asoo, der jüdische Gott ist Böse, ja, der Seefeld
ist Markionist… und Antisemitist…
#199 Seefeldt 17:33:32 | Donnerstag, 25. Februar 2010
Ein Gott – doch mehrere Gottesvorstellungen Es gibt nur einen Gott – jenen dreifaltigen Gott, der sich
in Jesus Christus offenbarte. Doch es gibt unterschiedliche Gottesvorstellungen – dabei ist die jüdische
Gottesvorstellung Jahwe eher noch falscher als die mohammedanische, denn Allah ist nach mohammedanischer
Vorstellung wenigstens wie der wahre Gott gütig, gnädig und gerecht, was der Jahwe der jüdischen Vorstellung
nicht ist.
St. Anton: schwachsinnig schwachsinnige Behauptungen wie die Ihrige sind in der Konzilssekte an der Tagesordnung.
Leider haben sie einen Schönheitsfehler: sie sind falsch.
#195 Seefeldt 16:27:15 | Mittwoch, 24. Februar 2010
Viele Wohnungen sind nicht Wohnungen für alle Oder um ein anderes Wort Christi wiederzugeben: Viele sind
berufen, aber nur wenige auserwählt. Die Herkunft Christi ist im Großen Glaubensbekenntnis sehr deutlich
beschrieben: Aus dem Vater geboren vor aller Zeit. Mit Homosexualität hat Christi Geburt somit absolut
nichts zu tun, und eine Gebärmutter brauchte Christus dazu auch nicht. Die Atheisten mit christlicher
Erziehung sind Leugner und Verweigerer, nicht unbedingt Lügner – oft wohl aber auch das, denn „ohne Gott
ist alles erlaubt“ (Dostojewski).
@ Seefeldt Seefeldt: Wer somit von Christus weiß, sich aber ihm verweigert, dürfte im Jenseits seine
Schwierigkeiten bekommen. Wenn dem so ist, dann sind ja alle bekennenden Atheisten mit christlicher Erziehung
ganz bewusste Lügner, die Ihr Wissen von Gott also mit Inbrunst verleugnen? Bereschit 3, 14-15: Da sprach
Gott, der Herr, zur Schlange: Weil du das getan hast, bist du verflucht / unter allem Vieh und allen Tieren
des Feldes. / Auf dem Bauch sollst du kriechen / und Staub fressen alle Tage deines Lebens. Feindschaft
setze ich zwischen dich und die Frau, / zwischen deinen Nachwuchs und ihren Nachwuchs. / Er trifft dich
am Kopf / und du triffst ihn an der Ferse. Seefeldt: So kommt auch Christus von Gott Vater, […] denn
er wurde aus dem Vater geboren vor aller Zeit. Ich habe im Evangelium gelesen, das Jesus von Maria geboren
wurde, aber wie es scheint symphatisieren Sie jetzt plötzlich mit der Homosexuellenbewegung… vielleicht
können wir dann ja ganz auf das sündige, weibliche Geschlecht verzichten und alle Kinder werden von
Priestern hinter Klostermauern geboren. Ich glaube dafür werden Sie sogar Anhänger bei den Lesben finden…
… Scherz beiseite: zum Gebären braucht man eine Gebärmutter, ich weiß nicht wieso Jesus von Jahwe
geboren wurde, wenn er doch gar nicht in der „Welt“ war?
#192 Seefeldt 22:52:00 | Dienstag, 23. Februar 2010
Christus sagt: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich“.
Das ist Christi und damit Gottes Aussage. Wer somit von Christus weiß, sich aber ihm verweigert, dürfte
im Jenseits seine Schwierigkeiten bekommen. * Nochmals zu Joh 4,22: Lollipop nannte die genaue Übersetzung:
„Ihr betet an, was ihr nicht kennt; wir beten an, was wir kennen, denn das Heil ist aus den Judaiern“.
„Das Heil ist aus den Judaiern“ heißt eben nicht „Das Heil ist von den Juden“. Das steht an dieser Stelle
ganz bewußt so – der Evangelist Johannes beherrschte das Altgriechische –, denn das Heil ist selbstverständlich
von Gott und nur von Gott. So kommt auch Christus von Gott Vater, eben vom Vater gesandt, wie Christus
selbst immer wieder sagte, und er stammt von Gott Vater und ausschließlich von Gott Vater, denn er wurde
aus dem Vater geboren vor aller Zeit.
@ Antipacelli: das sagt jeder Priester und jeder Prophet jeder x-beliebigen Religion Antipacelli: @Lycos:
Es gibt selbstverständlich auch „Angehörige des jüdischen Volkes“ im Himmel! Diese hatten aber in ihrem
irdischen Leben Jesus als den Erlöser aller Menschen erkannt und sich aufrichtigen Herzens taufen lassen!
Verstockte Halachajuden dagegen sind im Himmel nirgendwo zu finden! Genau das Selbe habe ich erst in einer
Predigt von einem Moslem gehört, der Stein auf Bein schwört, das nur der Koran den Glauben richtig auslegt
und alle Christen und Juden in den Himmel keinen Einlass finden werden, wenn Allah die Guten und die Schlechten
am Ende voneinander trennt… *Gähn* Johannes 12, 40: Er hat ihre Augen blind gemacht und ihr Herz hart,
damit sie mit ihren Augen nicht sehen und mit ihrem Herzen nicht zur Einsicht kommen, damit sie sich nicht
bekehren und ich sie nicht heile. Papst Benedikt XVI. hat gesagt: „Es kommt auf jeden einzelnen an!“,
und das ist so schlicht wie wahr. Jeder ist persönlich verantwortlich, da hilft es nichts, sich hinter
einem „religiösen Markenlabel“ zu verschanzen und seine Mitmenschen dann wie ein leibhaftiger Teufel
zu schädigen. „Unwissenheit schützt vor Strafe nicht!“, gilt vor Gott mit Sicherheit auch andersherum:
wer ein gutes Leben führt, der findet Wohlwollen, da spielt die Herkunft höchstens nachrangig Beachtung…
wer weiß schonimmer genau, was dazu führt, dass einer nicht zu Gott findet oder von ihm abfällt?
#188 ixtlan † 21:03:18 | Dienstag, 23. Februar 2010
jahwe-god-allah so hat sich das wort für dieses abrahamitische hirngespinst entwickelt. und für die
atheisten dieser welt heißt er BUBU. BUBU ist größer als alle götter dieser welt.
#187 Lollipop † 20:16:38 | Dienstag, 23. Februar 2010
@Mundus Zum Textverständnis ist doch wohl auch der Zusammenhang wichtig, nicht wahr? Und was hätte dann
„außerhalb“ für einen Sinn? Antipacelli wollte gegen die Juden hetzen, mehr Sinn hat es nicht gebracht.
wörtliche Übersetzung Ihr betet an, was ihr nicht kennt; wir beten an, was wir kennen, denn das Heil
ist aus den Judaiern
zu Johannes Kapitel 4, Vers 22 Zum Textverständnis ist doch wohl auch der Zusammenhang wichtig, nicht
wahr? Und was hätte dann „außerhalb“ für einen Sinn? Einheitsübersetzung Johannes 4, 19-24: Die Frau
sagte zu ihm: Herr, ich sehe, dass du ein Prophet bist. Unsere Väter haben auf diesem Berg Gott angebetet;
ihr aber sagt, in Jerusalem sei die Stätte, wo man anbeten muss. Jesus sprach zu ihr: Glaube mir, Frau,
die Stunde kommt, zu der ihr weder auf diesem Berg noch in Jerusalem den Vater anbeten werdet. Ihr betet
an, was ihr nicht kennt, wir beten an, was wir kennen; denn das Heil kommt von den Juden. Aber die Stunde
kommt und sie ist schon da, zu der die wahren Beter den Vater anbeten werden im Geist und in der Wahrheit;
denn so will der Vater angebetet werden. Gott ist Geist und alle, die ihn anbeten, müssen im Geist und
in der Wahrheit anbeten.
#185 Lollipop † 17:39:36 | Dienstag, 23. Februar 2010
hier nochmal griechisch η σωτηρια εκ των ιουδαιων εστiv He Soteria ek ton iodaion
estin Ton ioudaion ist genetiv ek wird im griechischen immer mit genetiv stehen. Im Deutschen steht aus
mit Dativ Das muss man wissen. εξω heißt außerhalb und wird auch im Zusammenhang mit Genetiv benützt
Ek heißt nicht Ekso
#184 Seefeldt 17:09:51 | Dienstag, 23. Februar 2010
Sprachliches Erst einmal zur Grammatik: „außerhalb“ hat den Genitiv, „aus“ dagegen den Dativ zur Folge.
Deswegen ist „außerhalb der Juden“ grammatisch ebenso richtig wie „aus den Juden“. Von daher geht der
Vorwurf des falschen Kasus in die Irre, die Unterstellung der Dummheit auch. Inhaltlich ist „außerhalb“
nicht gleich „aus“, aber auch „aus“ ist nicht unbedingt gleich „von“. Deswegen ist Joh 4,22 richtig mit
„ist aus“ zu übersetzen, für ein „ist von“ gibt es keine Rechtfertigung, für ein „ist außerhalb“ auch
nicht. Zur Herkunft des Heils: Da gibt es nur ein „von“, nämlich von Gott. Zu dem „ist aus den Juden“
ist die Gesprächslage zu berücksichtigen – Jesus sprach da mit einer Samariterin, als unter Juden Lebender
und somit gegenüber der Samariterin aus den Juden Kommender, aber eben nicht von den Juden Kommender
oder gar von den Juden Seiender. Denn Christus kommt und ist von Gott Vater.
#183 Lollipop † 16:03:00 | Dienstag, 23. Februar 2010
Antipacelli ist so dumm Zu Joh 4,22: Nicht „(Das Heil) kommt von (den Juden)“, sondern „ist außerhalb
(der Juden)“! Wenn wir schon auf den griechischen Urtext zurückgehen wollen: Dort ist nicht von „kommen
aus“, sondern von „sein aus“ bzw. „sein außerhalb“ die Rede: Das Heil ist außerhalb der Juden! he sotería
ek tôn ioudaiôn estin Wer Griechisch kann, ist klar im Vorteil η σωτηρια εκ των ιουδαιων
εστiv He Soteria ek ton iodaion estin „Das Heil ist aus den Juden“, wörtlich übersetzt. nicht außerhalb
Außerdem wäre „der Juden“ in deiner „Übersetzung“ noch ein anderer Kasus als den Juden. bei deiner
übersetzung würde tou ioudaiou „Genetiv“ nicht wie hier im Urtext ton ioudaion (Akkusativ) stehen. nicht
außerhalb, das wär auch ein anderes wort mein lieber τὸ ἐκ τοῦ Πατρὸς ἐκπορευόμενον
to ek tou patros ekporeuomenon Ich habe mal das Credo auf griechisch zitiert, du müsstest demnach der
außerhalb des Vaters (und des Sohnes) hervorgeht, übersetzen. Damit bist du ein Häretiker.
#182 Antipacelli † 09:59:35 | Dienstag, 23. Februar 2010
Zu Joh 4,22: Nicht „(Das Heil) kommt von (den Juden)“, sondern „ist außerhalb (der Juden)“! Wenn wir
schon auf den griechischen Urtext zurückgehen wollen: Dort ist nicht von „kommen aus“, sondern von „sein
aus“ bzw. „sein außerhalb“ die Rede: Das Heil ist außerhalb der Juden! he sotería ek tôn ioudaiôn
estin o^/
#181 timpressum † 21:45:10 | Montag, 22. Februar 2010
Vielleicht ists ja auch umgekehrt… Ein Priester trifft einen Rabbi und sagt: Du, Rabbi, ich habe heute
nacht geträumt, ich war im jüdischen Himmel. So viele Leute! Ein Geschrei und Gestank nach Knoblauch!
Nicht auszuhalten! Ja, sagt der Rabbi, Mir hat heute nacht auch geträumt, ich war im katholischen Himmel.
Eine himmlische Ruhe! Wohlgerüche! Und kein Mensch da…
#179 Leo Miles 18:47:24 | Montag, 22. Februar 2010
@Ernst von Zwiefalten Also dass das Heil von den Juden kommt, ist in keiner Weise beendet. Es ist ja auch
nicht Jesus Christus beendet. Er lebt, Er ist der Sohn des lebendigen Gottes und sitzt zur Rechten des
Vaters. Von dannen wird Er kommen… Wie kann das Heil fortwährend von jenen kommen, die den Sohn Gottes
verleugnen und somit auch nicht den Vater haben? Durch die Widerspenstigen kommt es freilich nicht, zumindest
nicht aus ihnen selbst heraus. Das Heil kann nicht von Menschen ausgehen. Jesus sagt: „Ohne mich könnt
ihr nichts tun.“ Das Heil kommt also stets von Gott. Aber Gott kann sich (und tut es auch) der Menschen
bedienen. Die Pharisäer deuten es so wie Sie: Das Heil käme aus dem „jüdischen Volk“ (bzw jene, die
sich dafür ausgeben) selbst. Das „jüdische Volk“ selbst sei der Messias. Das „jüdische Volk“ selbst
ist das Heil, also Gott. So sehen es die Pharisäer. Das ist natürlich Satanismus pur. Deswegen sagt
Jesus ja auch zu ihnen: „Ihr habt den Teufel zum Vater“. Kommt das Heil von den Pharisäern bzw jenen,
die Jesus ablehnen? Unmöglich. Denn so sagt Jesus: „Das Himmelreich wird von euch genommen und einem
anderen Volk [nämlich der Christenheit] gegeben werden.“ Wie kann also das Heil von jenen kommen, denen
das Himmelreich genommen wurde und die den Teufel zum Vater haben? Das würde ja alles auf den Kopf stellen.
Das Heil kommt von den Juden, 1. weil Jesus sagt: „Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden
nicht vergehen“ und 2. weil die Juden sich am Ende bekehren.
#176 Lollipop † 17:44:28 | Montag, 22. Februar 2010
Antipacelli V2 ist doch auch die Wunderwaffe der Nazis, der Vorläufer der Mondrakete. Na, dann ist das
vom V2(2.Vatikanum) noch sehr viel zu erwarten! Es gibt auch V2 Sekt, ein Schaumwein aus Kroatien. Machalamachalajuden
find ich nicht so lustig
Sefirot, ich habe den Eindruck, das ist einfach! Würde er Juden schreiben, wären einfach Menschen jüdischen
Glaubens gemeint, da er aber von „Jüdlingen“ schreibt, eine seit langer Zeit in bestimmten Kreisen benutzte
Bezeichnung, meint er eben – „Talmudisten“, – Halachajuden“, und was es an Klischees noch so gibt. Aus
dem selben Grund schreiben „Christen“, die das Vartikanum II ablehnen auch von – dem V-II (alternativ
auch V-2), – der V-2-Sekte usw.
Clemens H.: Gehe ich recht Annahme, dass Antipacelli mit dem Begriff „Jüdling“ Angehörige des mosaischen
Glaubens meinen könnte…? Warum bricht er sich einen so ungeläufigen Zacken ab und schreibt nicht
einfach von Juden. Ist doch viel leichter zu schreiben und vor allem verständlicher. Oder traut er sich
nicht, verständlich zu sein…?
#173 Clemens H. † 17:23:41 | Montag, 22. Februar 2010
Nein, Antipacelli Nicht so wie „Neger“. Neger war mal eine relativ neutrale Bezeichnung. „Jüdling“ aber
war dies nie, es war immer schon herabsetzend gemeint. Und Antipa: Wenn Sie weitere Rechtschreibfehler
finden, dann (so gütig bin ich) dürfen Sie sie behalten.
Nigger ist absolut nicht nett, besonders wenn es ein Weißer zu einem Schwarzen sagt, außerdem bin ich
sowieso der Meinung Anglizismen so wenig wie möglich zu benutzen. Die Entwurzelung vieler Schwarzen aus
ihrer angestammten Heimat Afrika war ein großes Unrecht woran wir Deutsche übrigens relativ wenig beteiligt
waren.
#168 Antipacelli † 14:30:52 | Montag, 22. Februar 2010
@Lycos, Clemens H.: Wie wäre es mit einem Kurs „Grundlagen der deutschen Rechtschreibung“? Das Wort „Standard“
schreibt sich jedenfalls mit einem „d“ am Ende!
Jüdling stufe ich so ein als wenn ich zu einem Engländer in Deutschland Nebelflüchtling sage, nicht
unbedingt nett, aber es geht noch. Einen Standartkatholiken gibt es eigentlich gar nicht, im Himmel werden
Rechte, Linke, Schwarze, Gelbe und möglicherweise auch Grüne einheitlich zusammensein, jedenfalls wenn
sie nach dem Hospitalaufenhalt des letzten Himmlischen Hospitals gänzlich genesen sind.
#166 Clemens H. † 14:15:07 | Montag, 22. Februar 2010
Na klar, Lycos. Jeder nennt Juden auch dauernd „Jüdlinge“… ganz normal in Ihren Kreisen? Na, dann weiss
ich woran ich mit Ihnen bin. Antipacelli ist überhaupt kein Rassist und auch kein Antisemit! Er ist ein
Standart-katholik.
#165 Antipacelli † 14:15:01 | Montag, 22. Februar 2010
Korrektur Der erste Satz in meinem letzten Posting muss natürlich so lauten: „Selbstverständlich wird
der ewige Richter es einem Jüdling, der nie die Möglichkeit hatte, den Messias Jesus kennenzulernen
und sich zum Dreifaltigen Gott zu bekehren, seine Nicht-Bekehrung nicht zum Vorwurf machen.“
#163 Antipacelli † 14:07:24 | Montag, 22. Februar 2010
@Lycos: Das 1. nachchristliche Jahrhundert ist mit dem 21. Jahrhundert kaum zu vergleichen! Selbstverständlich
wird der ewige Richter es einem Jüdling, der nie die Möglichkeit hatte, den Messias Jesus kennenzulernen
und sich zum Dreifaltigen Gott zu bekehren, seine Nicht-Bekehrung Vorwurf machen. Sprich, der Betreffende
wird dann selbstverständlich nach anderen Maßstäben (von diesen ist bei Paulus die Rede) gerichtet
als ein Jüdlinge, dem diese Möglichkeiten zu Gebote standen, wie dies in der heutigen Zeit für so gut
wie alle gilt!
Das ist aber nach Röm 2,14 unbiblisch, denn ein Jude dem es nicht möglich war Christus zu finden wird
nach dem Gesetz in seinem Herzen gerichtet werden und ich kann mir nicht vorstellen das alle da abgrundtief
verkehrt sind.
#158 Antipacelli † 13:45:43 | Montag, 22. Februar 2010
@Lycos: Es gibt selbstverständlich auch „Angehörige des jüdischen Volkes“ im Himmel! Diese hatten aber
in ihrem irdischen Leben Jesus als den Erlöser aller Menschen erkannt und sich aufrichtigen Herzens taufen
lassen! Verstockte Halachajuden dagegen sind im Himmel nirgendwo zu finden! o^/
#156 Antipacelli † 13:38:13 | Montag, 22. Februar 2010
@Samurai: Deine Anmerkungen laufen ins Leere! 1. Geht es hier nicht um eine „These“. Es geht um das katholische
Dogma und die Frage, inwiefern dieses von Ratzinger, Schönborn & Konsorten ausgehöhlt wird. o^/ 2.
Verzichte bitte auf vorschnelle Kategorisierungen wie „Antisemit“ oder „Fundamentalist“ ohne gleichzeitig
über das wirklich akute Thema „das rassistische Menschenbild und der imperialis-tische Messianismus der
Halachajuden“ zu sprechen!
Es sieht nicht so aus als wenn das Heil noch von den Juden kommen wird, das Heil kam von den Juden durch
die Gottesmutter Maria und viele Juden nahmen das Heil leider nicht an. Die Politik Israels ist in vielen
Punkten nicht mit der Kirche vereinbar und wird Gericht über diesen Staat herabrufen. Da die Politik
der meisten anderen Staaten auch nur noch wenig mit Lehre Jesu Christi vereinbar ist kommt da gerechterweise
auch Gericht. Die Gewitterwolken ziehen ja wie es jeder sehen kann immer weiter auf. Es ist möglich das
die Juden in der kommenden Not sich noch größtenteils zu Christus bekehren werden und dann Heisgeschichtlich
noch eine größere Rolle spielen werden, doch das das in einem größeren Ausmass geschehen wird, glaube
ich eigentlich nicht.
@Leo Miles So, jetzt bin ich noch dazu gekommen, Joh. 4, 22 im Urtext nachzuschlagen. Wortwörtlich übersetzt
(es ist ein eindeutiger Semitismus, der den aramäischen oder hebräischen Grundtext durchschimmern lässt):
„denn das Heil ist aus den Juden.“ Da die semitischen Sprachen ein anderes Zeitensystem haben, als die
indoeuropäischen, folgt bei Johannes – um es eindeutig klarzumachen- die Floskel „es kommt die Stunde
und ist schon“. Also dass das Heil von den Juden kommt, ist in keiner Weise beendet. Der Satan als Vater-
man darf nicht übersehen, dass der Satan im AT Bestandteil des Hofstaates Gottes ist. (Hiob, 1. Kön.
22) Er hat die Rolle eines Anklägers im ordnungsgemässen Strafprozess. Das kann durchaus antike Rhetorik
sein.
#150 Großwildjäger 22:37:01 | Sonntag, 21. Februar 2010
@ Janos: geben Sie mir bitte Ihre E mail Adresse Netter Versuch… Glaubwürdige Belege können Sie auch
hier posten! Ohne den Versuch, die private mailadresse eines Gegners auszuspionieren…
@ anti Halten Sie es für eine gelungene Idee, Bücher altbekannter Antisemiten anzubringen, um die These
über die Juden zu unterstreichen? Ich versuche doch auch nicht, mit Hilfe der Bücher von Islamisten
zu belegen, wie friedliebend die Muslimbruderschaft ist?
#147 Antipacelli † 20:52:59 | Sonntag, 21. Februar 2010
@karljosef: Sind Sie sich da so sicher? Jesus Christus ist für Christen Gott und für Juden nicht. Daher
glauben sie nicht an den gleichen Gott. Dies meint übrigens Benedikt auch. Lesen Sie mal das Buch von
Helmut Friedlmayer Die Irrlehren im neuen Weltkatechismus …ww.verlag-anton-schmid.de/files/irrle_kat.htm
oder auch das Buch von Johannes Rothkranz 44 Irrtümer über das Judentum …ww.verlag-anton-schmid.de/…les/44_irrtuemer.htm!
o^/ Ich fürchte, dass Sie Ihre Aussage nach dieser Lektüre kaum werden aufrecht erhalten können!
#146 Lollipop † 20:25:49 | Sonntag, 21. Februar 2010
@Janos Beweise mir bitte, dass die Sedevakantisten keine Katholiken sind. –------> Erkennt ihr momentan
den Papst an? oder besteht eine SEDISVAKANZ? In den Konklaven von 1958, 1963 und 1978 waren politische
Überlegungen ausschlaggebend. Da antworte ich mal mit deinen Worten: Du solltest Dich endlich einmal
um sachbezogene Argumente bemühen und nicht ständig mit Schlagworte um Dich schlagen. Der Frevler Roncalli
war der Steibügelhalter des Frevlers Montini. Oder wollen Sie etwa historische Fakten leugnen? Ja, das
leugne ich Vornehmlich jenes von 1958 wurde von Frankreich aus manipuliert. Dafür gibt es Belege, ob
Sie es wollen oder nicht. Wo sind denn die Belege, da bitte ich um seriöse Quellen, nicht irgendwelche
zweifelhaften Videos. Beweisen sie mir das kirchengeschichtlich
Lollilop: Du solltest Dich endlich einmal um sachbezogene Argumente bemühen und nicht ständig mit Schlagworte
um Dich schlagen. Beweise mir bitte, dass die Sedevakantisten keine Katholiken sind. Sie können sich
immerhin auf mehrere Päpste und mehrere kirchlich verbürgte Gelehrte wie die Kardinäle Kajetan und
Bellarmin berufen. Eine Konklave, dass darüber entscheidet, wer den Stuhl Petri besetzen soll ist nur
insofern unfehlbar, als es nach rein lehrmässigen Überlegungen entscheidet. In den Konklaven von 1958,
1963 und 1978 waren politische Überlegungen ausschlaggebend. Vornehmlich jenes von 1958 wurde von Frankreich
aus manipuliert. Dafür gibt es Belege, ob Sie es wollen oder nicht. Der Frevler Roncalli war der Steibügelhalter
des Frevlers Montini. Oder wollen Sie etwa historische Fakten leugnen?
#144 Lollipop † 19:10:25 | Sonntag, 21. Februar 2010
Janos Steht in der Schrift jemals geschrieben, Christus habe nach seiner Verurteilung oder nach seiner
Auferstehung einen Höflichkeitsbesuch bei Annas und Kaiphas abgestattet? Muss man hier nicht vielmehr
mit Paulus zu Antiochien festhalten, Petrus wandle nicht nach dem Evangelium?“ Ist er dann überhaupt
noch der Petrus muss man hier fragen? Sind denn etwa die Juden in Rom Annas und Kaiphas? Doch wohl nicht.
Was du für ein Mist verzapfst… Aber freu dich, das du Sedisvakantist bist. Ist auch ne schöne Religion,
Katholisch leider nicht. Beweise mir erstmal, wo der hl. Geist wirkt und vor allem, hat der bis zum Tode
von PiusXII gewirkt und dann nicht mehr? beweise mir es
@ Janos d.F. „18.00 Uhr!“ Artikel stimmt voll und ganz! Und von vornherein wurde jedem wahrheitsliebenden
Priester Einhalt geboten, ein Riegel vorgeschoben gegen jene, die die Position Lefebvres verteidigen.
Jeder Widerstand wurde und wird gnadenlos unterbunden! Gute Stimmung! „Im allgemeinen begrüßen die Mitbrüder
die Gespräche mit dem Heiligen Stuhl…“ Im allgemeinen begrüßen die Mitbrüder die Gespräche aus
Zwang! Denn jeder weiß was ihm blüht, wenn er auch nur leise seine Stimme erhebt.
Lollilop: nicht einerlei / zum Sinneswandel die Konzilssekte und die una sancta catholica et apostolica
ecclesia sind nicht einerlei. Zwar behaupten die Oberen der Konzilssekte dass die unam sanctam in ihr
subsistiert aber eben die una sancta subsistiert nicht sondern ist die catholica et apostolica ecclesia.
zum Sinneswandel Schmidbergers: noch 1986 schrieb er: „ am 13, April 1986 hat dann Johannes Paul II einmalig
in der Geschichte des Papsttums, eine jüdische Synagoge aufgesucht und bekundet, die Juden seien unsere
älteren Brüder. Steht in der Schrift jemals geschrieben, Christus habe nach seiner Verurteilung oder
nach seiner Auferstehung einen Höflichkeitsbesuch bei Annas und Kaiphas abgestattet? Muss man hier nicht
vielmehr mit Paulus zu Antiochien festhalten, Petrus wandle nicht nach dem Evangelium?“ Ist er dann überhaupt
noch der Petrus muss man hier fragen?
#141 Lollipop † 18:27:39 | Sonntag, 21. Februar 2010
@janos Der Sedisvakantismus ist eine Sekte, nicht die unam sanctam ecclesiam. Ja, solche Leute gibt es
immer wieder, die Geschichte zeigt, dass sie sich nicht lange halten. Oder beweist du mir das Gegenteil,
Janos
Samurai: bestens informiert entgegen Ihrer Behauptung ist Pater Schmidberger über das Konzil und seine
Beschlüsse bestens im Bilde. Dafür sprechen seine Schriften: 1. Das Konzil und die Protestanten, 2.
Zeitbomben des zweiten vatikanischen Konzils. 3. Amt und Person des Simon Petrus Leider ist er trotz seiner
überragenden Intelligenz der Wahnvorstellung anheimgefallen, die Piusbruderschaft könne eine Wende zum
Besseren innerhalb der Konzilssekte bewerkstelligen ohne zuvor einen Prozess gegen die Frevler, Roncalli,
Montini und Woytila anstrengen zu müssen. Deshalb seien ihm seine Worte aus dem Jahre 1987 (Amt und Person
des Simon Petrus 18) in Erinnerung gerufen: „ist es nicht bestürzend, dass der heutige Papst Johannes
Paul II auf eigene Initiative hin im Dezember 1983 in Rom eine lutherische Kirche besucht?“ Wenn er heute
glaubt ein Dankesschreiben an Benedikt XVI – ungeachtet seines skandalösen Auftrittes in der römischen
Synagoge und seines bevorstehenden Besuches in der lutherischen Kirche – senden zu müssen, so ist man
genötigt anzunehmen, dass sich ein Wandel in seinem Bewusstsein vollzogen haben muss.
Perestroika des Religionsunterrichts enthüllt sich! Leo Miles weist schlicht und einfach auf das Evangelium
hin, nichts anderes! Auch diese Stellen sind nicht interpretationsbedürftig: 2 Joh.7,9: „Viele Irrlehrer
sind in die Welt ausgezogen. Sie leugnen, daß Jesus Christus im Fleische erschienen ist. So einer ist
der Verführer und der Antichrist… Wer sich darüber wegsetzt und der Lehre Christi nicht treu bleibt,
besitzt Gott nicht. Wer aber der Lehre treu bleibt, besitzt den Vater und den Sohn.“ 1 Joh.2,22: „Wer
anders ist der Lügner als der, der leugnet, daß Jesus der Messias ist? Das ist eben der Antichrist.
Er leugnet den Vater und den Sohn. Wer den Sohn leugnet, hat auch den Vater nicht; wer den Sohn bekennt,
hat auch den Vater…“ Joh. 17,3: Das ewige Leben besteht aber darin, daß sie dich erkennen, den allein
wahren Gott, und den du gesandt hast, Jesus Christus…“ Welche Abirrungen der Konzilsanhänger! @ruhrgebietler:
sanfte! :(3 Es geht um die Päpste seit der Französ.Revolution bis V2!
@ ruhrgebietler Es wäre schon ausreichend, wenn sich der Distriktobere einfach mal mit den Beschlüssen
und den Konzilstexten befassen würde und nicht nur mit den Klischees darüber. Aber was schon leider
stimmt, daß so mancher deutsche Katholik, der über den „Geist des Konzils“ redet, kaum weiß, was beim
II.Vatikanum beschlossen wurde. Leider!
#135 Leo Miles 14:45:27 | Sonntag, 21. Februar 2010
@Samurai Netter Versuch… Wer strebt denn heute an, einen neuen Tempel zu errichten? Die Sadduzäer oder
wie? Dafür, daß Jesus den Pharisäern angeblich nahe stand, ging Er aber hart mit ihnen ins Gericht.
Jesu „Nähe“ zu den Pharisäern: „Ihr habt den Teufel zum Vater“ … „Schlangenbrut“ … „Aus einem Proselyten
macht ihr eine Hölle“ … „blinde Blindenführer“ Jesus scheint nicht besonders angetan zu sein von den
Pharisäern. Zudem sind in den Gleichnissen die schlechten Beispiele zumeist die Pharisäer und ihre Handlungen
und Einstellungen. Daß die Pharisäer angeblich Jesus nahestanden, wird auch durch den Talmud selbst
widerlegt. Solche perversen Dinge wie dort schreibt wohl niemand über einen anderen, dem er nahesteht.
@ mikefiss Nun, ganz Unrecht hat er nicht, denn im Gegensatz zu den Saduzäer, die sich als die Zadik
-also die Nachfahren der wahren Tempelpriester sahen – und die „Gewalt“ über den Tempelkult wiedererlangen
wollten (notfalls auch durch vorübergehende zusammenarbeit mit den Römern) haben die Pharisäer, denen
es in erster Linie auf die persönliche Gottesbeziehung und nicht auf einen institutionalisierten Opferkult
ankam, sehr früh erkannt, daß der wesentliche Gottesdienst zu Hause stattfindet (der Tisch des Hauses
als „Altar“ Gottes) und in der Synagoge- und der Tempel nicht der Mittelpunkt auf ewig ist. Die Pharisäer
(und ihre theologischen Nachfahren:die Rabbiner) waren es, die – als der Tempel als Zentrum zerstört
war- den Glauben über Jahrhunderte bewahrten, weil sie die Lehre (Mischna) und deren Auslegung (Gemara)
zusammmentrugen (Stichwort:Talmud) und so die Anwendung des Gotteswortes in der jeweiligen alltäglichen
Situation ermöglichten. Ironie: Genau diesen Pharisäern, die teils von den Evangelisten so heruntergemacht
und negativ dargestellt wurden, waren es, denen Jesus theologisch und was die Lebensweise betrifft, näher
stand als den eher verbohrt-traditionalistischen Saduzäern, die ihre theologische Daseinsberechtigung
fast ausschliesslich aus der Bewahrung des Tempelkultes sahen.
#130 Leo Miles 14:11:12 | Sonntag, 21. Februar 2010
@Samurai Falls Sie sich damit auf ein Zitat, daß meines Wissens von Papst Johannes XXIII stammt, dann
muss es heißen: „Die Juden sind unsere älteren Brüder!“ Wenn er die Juden des AT meint, dann hat er
recht. Aber wer dann zu jenen geht, die den Talmud verehren, ist auf der falschen Seite. Er ist dann nicht
bei den Juden des AT, sondern bei jenen, zu denen Jesus gesagt hat: „Ihr habt den Teufel zum Vater.“ Wer
jene zu seinen „älteren Brüdern“ erklärt, offenbart somit seinen Vater… Zu den angeblich nicht mehr
existenten Pharisäern lassen wir mal lieber echte Fachmänner sprechen: Rabbi Dr. Louis Finkelstein,
Vorsitzender des Jewish Theological Seminary of America: „Pharisaism became Talmudism, Talmudism became
Medieval Rabbinism, and Medieval Rabbinism became Modern Rabbinism. But throughout these changes of name,
inevitable adaptation of custom, and adjustment of Law, the spirit of the ancient Pharisee survives unaltered.“
Herman Wouk, Schriftsteller und Pulitzer Prize Träger: „The Talmud is to this day the circulating heart’s
blood of the Jewish religion. Whatever laws, customs or ceremonies we observe – whether we are Orthodox,
Conservative, Reform or merely spasmodic sentimentalists – we follow the Talmud. It is our common law.“
Die Universal Jewish Encyclopedia schreibt: „The Jewish religion as it is today traces its descent, without
a break, through all the centuries, from the Pharisees.“ Aber Sie können ja gerne das Gegenteil bzw das
Verschwinden der Pharisäer beweisen…
@Leo Miles Sie haben als Zitat ! die Aussage gebracht: „Die Pharisäer sind unsere älteren Brüder!“
Falls Sie sich damit auf ein Zitat, daß meines Wissens von Papst Johannes XXIII stammt, dann muss es
heißen: „Die Juden sind unsere älteren Brüder!“ Da Johannes es aber eben auf die Juden bezog und nicht
auf die seit dem Jahr 70 nach Christus nicht mehr existente jüdische Gruppierung der Pharisäer, ist
ihr „Zitat“ falsch.
#128 Leo Miles 13:45:08 | Sonntag, 21. Februar 2010
@mifekiss Es hat keinen Wert, mit Ihnen zu kommunizieren. Ich könnte mir jetzt die Arbeit machen, Ihren
letzten Post zu zerpflücken, aber ich glaube, ich starre lieber die Wand an. Da kommt mehr bei rum. Das
sagen alle, die bereits im Voraus wissen, daß sie verlieren… Wenigstens haben Sie begriffen, dass der
Talmud, wie auch der CIC common law ist – also zu unterscheiden von der Heiligen Schrift. 1. Hab ich etwa
beides mit der Heiligen Schrift gleichgesetzt?? Wie war das nochmal mit „lieber Wortverdreher“… 2. Sie
haben Talmud und CIC auf eine Stufe gestellt, obwohl das erstere von den Kindern des Teufels stammt, denn
so sagt der Herr über die Pharisäer: „Ihr habt den Teufel zum Vater“ und das letztere von der von Jesus,
dem Sohne Gottes gestifteten kath. Kirche. 3. Die Verdrehung und Heuchelei ist ganz auf Ihrer Seite. Darüber
hinaus ist bestens bekannt, dass Antisemiten schon seit jeher gerne sinnentrissen aus dem Talmud zitieren,
oder meinen ihn zu verstehen 1. Es ist bekannt, daß in Diskussionen unterlegene Gutmenschen gerne mit
dem Begriff „Antisemitismus“ schmeißen. Das haben sie ihren Herren, den Pharisäern, abgeschaut. 2. Inwiefern
habe ich gerade den Talmud zitiert? 3. Da Sie vorgeben, nicht sinnentrissen über den Talmud zu sprechen
bzw ihn verteidigen zu können, bitte ich Sie um Ihre stichhaltigen Darlegungen zu diesem Thema Also,
Leo, ich habe fertig. Bis ein andermal!! So leicht geben Sie auf? Und das obwohl Sie doch angeblich im
Recht sind…
#127 mikefiss † 13:14:06 | Sonntag, 21. Februar 2010
Lieber Wortverdreher Es hat keinen Wert, mit Ihnen zu kommunizieren. Ich könnte mir jetzt die Arbeit
machen, Ihren letzten Post zu zerpflücken, aber ich glaube, ich starre lieber die Wand an. Da kommt mehr
bei rum. Wenigstens haben Sie begriffen, dass der Talmud, wie auch der CIC common law ist – also zu unterscheiden
von der Heiligen Schrift. Darüber hinaus ist bestens bekannt, dass Antisemiten schon seit jeher gerne
sinnentrissen aus dem Talmud zitieren, oder meinen ihn zu verstehen. Also, Leo, ich habe fertig. Bis ein
andermal!!
#126 Leo Miles 10:33:17 | Sonntag, 21. Februar 2010
@mifekiss Leo, belegt haben Sie gar nichts Beweisen Sie doch das Gegenteil!? Aber mehr als naive Behauptungen,
können Sie offensichtlich nicht erbringen. Nur Ihre Meinung kundgetan und die Strichelchen für Zitate
versetzt. Es stimmt also nicht, daß die letzten Päpste zu jenen gegangen sind, die den Talmud verehren?
Es stimmt also nicht, daß jene, die den Talmud verehren, Pharisäer, also Feinde Christi und Verdreher
des Wortes Gottes sind? Es stimmt also nicht, daß die letzten Päpste jene Leute als ihre „älteren Brüder“
bezeichnet haben? Belegen Sie doch das Gegenteil!? Die Heilige Schrift, die Bibel ist die Tanach, der
Talmud, den würde ich mal gleichsetzen in etwa mit dem CIC. 1. Für Sie stehen also Dinge wie Geschlechtsverkehr
mit Minderjährigen und daß Goyim keine richtigen Menschen seien im CIC? Sie setzen das also gleich?
2. Sie setzen also jene mit den Verfassern des CIC gleich, zu denen Jesus gesagt hat: „Ihr habt den Teufel
zum Vater“? 3. Zur weiteren Erkenntnis über den Talmud: www.kreuz.net/bookentry.6498.html Für orthodoxe
und liberale Juden hat er unterschiedliche Wertigkeit. Herman Wouk, jüdischer Schriftsteller und Pulitzer
Prize Träger: „The Talmud is to this day the circulating heart’s blood of the Jewish religion. Whatever
laws, customs or ceremonies we observe – whether we are Orthodox, Conservative, Reform or merely spasmodic
sentimentalists – we follow the Talmud. It is our common law.“ Wer den Talmud nicht verwirft, ist mit
den Pharisäern im Bun…
#125 mikefiss † 10:23:32 | Sonntag, 21. Februar 2010
Leo, belegt haben Sie gar nichts Nur Ihre Meinung kundgetan und die Strichelchen für Zitate versetzt.
Die Heilige Schrift, die Bibel ist die Tanach, der Talmud, den würde ich mal gleichsetzen in etwa mit
dem CIC. Für orthodoxe und liberale Juden hat er unterschiedliche Wertigkeit. Wie gesagt, es ist ihre
Meinung, die dürfen Sie auch haben. Mit Wahrheit hat das aber nichts zu tun. Die beanpruche ich aber
auch nicht für mich! Das überlasse ich denen, die sich damit auskennen: Dem Heiligen Vater!!!!
#124 Leo Miles 10:02:43 | Sonntag, 21. Februar 2010
@mifekiss Sie Schreiben: V2 sagt es selber: „Die Pharisäer sind unsere älteren Brüder.“ Das ist doch
ein Zitat, oder? Wenn ja, dann kann man es belegen. Ich habe es doch gerade belegt. Wer zu den Pharisäern
geht und sagt: „Das sind unsere älteren Brüder“, der hat dasselbe gesagt wie: „Die Pharisäer sind unsere
älteren Brüder.“ Oder wollen Sie nun die normale menschliche Kommunikation und Artikulation auf den
Kopf stellen? Sie haben mir Einseitigkeit vorgeworfen. Das ist ja auch völlig offensichtlich… Wenn
Sie alle gläubigen Juden als Pharisäer bezeichnen, was ist das denn bitte schön? Ich habe geschrieben:
„Wer zu jenen geht, die den Talmud als Heiliges Buch haben, geht zu den Pharisäern.“ Ein Jude, der den
Talmud verwirft und sich an das AT hält, ist kein Pharisäer. Ihre Unterstellung ist also eine Luftnummer,
wie so einiges… Und jetzt sagen Sie bitte nicht „die Wahrheit“!! Es war mir schon vorher klar, daß
Sie die Wahrheit nicht mögen. Aber danke nochmal für Ihre Offenheit.
#123 Thomasius 10:00:01 | Sonntag, 21. Februar 2010
Wie kann man nur so beschränkt sein Selbstverständlich beten wir – wie auch die Juden – zum selben Schöpfergott.
Selbstverständlich ist das Alte Testament auch Teil „unseres“ Kanons. Wir haben allerdings den großen
Vorteil, die Lehre des Herrn Jesus Christus und seine Interpretation aus den Evangelien zu kennen. Daher
sollten „wir“ alles daran setzen, uns nicht die Pharisäer als Vorbild zu nehmen, denn diese waren diejenigen,
die sich gegen die Lehre des Herrn wandten.
#122 mikefiss † 09:53:06 | Sonntag, 21. Februar 2010
Ne, Leo, jetzt verwechseln wir mal nicht Naivität mit Genauigkeit. Sie Schreiben: V2 sagt es selber:
„Die Pharisäer sind unsere älteren Brüder.“ Das ist doch ein Zitat, oder? Wenn ja, dann kann man es
belegen. Wenn nicht, dann frage ich mich, wieso Sie Ihre persönliche Meinung, denn mehr ist es dann nicht,
als Zitat verkaufen? Sie haben mir Einseitigkeit vorgeworfen. Wenn Sie alle gläubigen Juden als Pharisäer
bezeichnen, was ist das denn bitte schön? Und jetzt sagen Sie bitte nicht „die Wahrheit“!!
#121 Leo Miles 09:47:05 | Sonntag, 21. Februar 2010
@mifekiss Sie müssen uns Ihre Naivität nicht immer so deutlich präsentieren. Das steht Ihnen nicht
gut. Wenn jemand zu jenen geht, die den Talmud als Heiliges Buch haben, dann geht er zu den Pharisäern,
also zu den Feinden Jesu und des göttlichen Wortes. Wenn dieser jemand dann auf die Pharisäer zeigt
und sagt: „Das sind unsere älteren Brüder“, dann hat er sich ganz öffentlich mit den Feinden Jesu,
mit den Verdrehen des göttlichen Wortes verbrüdert.
#120 mikefiss † 09:40:20 | Sonntag, 21. Februar 2010
Tut mir leid, Leo aber die Stelle, in der es heißt „Die Pharisäer sind unsere älteren Brüder.“ die
müssten Sie mir belegen, denn die kenne ich noch nicht. Mag sein, dass ich einseitig bin, ich bin ja
auch römisch-katholisch!
#119 Leo Miles 09:36:29 | Sonntag, 21. Februar 2010
@mifekiss Ich habe mich nicht beschwert, sondern lediglich festgestellt. Darin sind Sie äußerst einseitig.
Das ist ein Unterschied!! Richtig, gerecht zu sein und so wie Sie zu sein ist ein Unterschied. Und es
ging nicht um den Spiegel, Berlin oder sonstige, sondern um die Frage, wer katholisch ist. Der Papst ist
es auf jeden Fall!! Es ist klar, daß Sie von den wunden Punkten ablenken wollen. V2 ist nicht katholisch,
sondern pharisäisch. V2 sagt es selber: „Die Pharisäer sind unsere älteren Brüder.“ Und zu jenen hat
Jesus gesagt: „Ihr habt den Teufel zum Vater.“ Wer den Teufel zum Vater hat bzw mit jenen Leuten im Bunde
steht, kann nicht katholisch sein.
#118 mikefiss † 09:32:54 | Sonntag, 21. Februar 2010
@ Leo Ich habe mich nicht beschwert, sondern lediglich festgestellt. Das ist ein Unterschied!! Und es
ging nicht um den Spiegel, Berlin oder sonstige, sondern um die Frage, wer katholisch ist. Der Papst ist
es auf jeden Fall!!
#117 Leo Miles 09:29:02 | Sonntag, 21. Februar 2010
@mifekiss das alles klingt ja geradezu kriegerisch Beschweren Sie sich beim Spiegel, in Berlin, beim Zentralrat,
in Tel Aviv oder Ihrer nächsten Loge. Hier sind Sie an der falschen Stelle.
@mikefiss Nun, die Exkommunikation aufzuheben war ein kirchenrechtlicher Schritt, den Papst Benedikt tun
musste- angesichts der rechtlichen Lage- auch wenn Mr.Williamson diese Geste des Entgegenkommens missbrauchte,
indem er das Interview so gab, daß es fast zeitgleich erschien/gesendet wurde. Fakt ist aber auch, daß
die allermeisten Katholiken – mich eingeschlossen – die FSSPX bis dahin nicht im Geringsten interessierte.
#115 mikefiss † 22:49:43 | Samstag, 20. Februar 2010
Naja, Janos, die Gemeinschaft bezeichnet sich als katholisch, weil sie es ganz einfach ist. Anbiedern,
Schmach, Falle, Terror, das alles klingt ja geradezu kriegerisch – und genau das hat im Christentum und
ganz speziell im katholischen Glauben nicht, aber rein gar nichts zu suchen. Wir sind nicht in der Bundesliga
oder so…
#113 catholic 22:32:54 | Samstag, 20. Februar 2010
Warum hat den beim Besuch des Papstes in der Synagoge der WAHRE GOTT nicht gleich Blitz und Donner gespuckt???
Wir warten doch auf Zeichen von oben und hättens einfacher o^/ oder ???
MIKEFISS: EINVERSTANDEN DIE V 2 SEKTE: wie kann sich eine Gemeinschaft als katholisch bezeichnen, die
nur eines im Kopfe hat, sich anderen anzubiedern. Ein ökumenisches Symposium in Rom (siehe DICI 210),
welche Schmach.
#109 Lollipop † 17:57:39 | Samstag, 20. Februar 2010
zweifelsohne brodelt es in der FSSPX Für seine mutige Haltung wurde ein unbescholtener und mutiger Priester
wie Pater Abrahamowicz ohne Gnade und mit Bastonade vor die Tür gesetzt. Zweifelsohne dürften die Oberen
der V 2 Sekte dabei die Hände im Spiel gehabt haben. wie schön ist es, zuzuschauen, wie sich die FSSPX
selbst zerfleischt
#108 mikefiss † 13:58:18 | Samstag, 20. Februar 2010
Wie vermeiden, was schon längst ist? Sekte (lat. secta „Richtung“, von sequi, „folgen“, in der Bedeutung
beeinflusst von secare, „schneiden, abtrennen“) ist eine ursprünglich wertneutrale Bezeichnung für eine
philosophische, religiöse oder politische Gruppierung, die durch ihre Lehre oder ihren Ritus im Konflikt
mit herrschenden Überzeugungen steht. Insbesondere steht der Begriff für eine von einer Mutterreligion
abgespaltenen religiösen Gemeinschaft. So ist das Christentum als Sekte aus dem Judentum hervorgegangen.
Ist ja nur die Frage, wer die Mutterreligion ist oder wie?? Und der PAPST soll jetzt dahinter kommen,
dass die Piusjungs die Mutterreligion sind. Na, das kann ja noch spassig werden!! Gott schütze „Bischof“
Willamson – vor sich selbst!!!