Die Hoffnung lebt + Erstes anglo-katholisches Ordinariat + Papst bei den deutschen Lutheranern in Rom + Wiederbelebung eines Toten? + Staatlich geduldeter Kindermißbrauch
Die Hoffnung lebt
USA. Am 17. Oktober wird Papst Benedikt XVI. sechs Ordensleute heiligsprechen. Unter
den künftigen Heiligen befindet sich Schwester Mary MacKillop († 1917). Sie wird die erste in Australien
geborene Heilige sein. Seit längerem gab es polnische und italienische Spekulationen, daß an diesem
Termin Papst Johannes Paul II. seliggesprochen würde Doch dieser Termin scheint jetzt geplatzt zu sein.
Erstes anglo-katholisches Ordinariat
Australien. Die 200 Mitglieder starke Vereinigung ‘Forward in Faith
Australia’ will kollektiv zur Kirche übertreten und das erste vom Papst vorgesehene anglo-katholisches
Ordinariat errichten. Das berichtete die vatikanische Tageszeitung ‘Osservatore Romano’ am Freitag. Die
Gruppe rund um den Laien-Bischof David Robarts besitzt auch Mitglieder in den USA und in Großbritannien.
Robarts wehrt sich gegen die Förderung der Homo-Unzucht und die Ordination von Frauen-Bischöfen in der
anglikanischen Gemeinschaft. Der anglikanische Konvertit und Weihbischof von Melbourne, Mons. Peter Elliot,
unterstützt die Gründung des Personalordinariats.
Papst bei den deutschen Lutheranern in Rom
Vatikan.
Am 14. März besucht Papst Benedikt XVI. die deutsch-lutherische Gemeinde in Rom. Nach Angaben der römischen
Nachrichtenagentur ‘Zenit’ wird der Papst einen deutschsprachigen ökumenischen Gottesdienst halten. Bei
diesem Anlaß wird er und der evangelische Prediger Jens-Martin Kruse eine Ansprache halten. Der Heilige
Vater wird über Johannes 12 predigen: „Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt, bleibt
es allein; wenn es aber stirbt, bringt es reiche Frucht“.
Wiederbelebung eines Toten?
Österreich. Bischof
Klaus Küng von Sankt Pölten ermutigt in seinem Fastenhirtenbrief zur Erneuerung der de facto nicht mehr
praktizierten Beichte. Dieses Sakrament müsse neu in den Vordergrund der kirchlichen Praxis gestellt
werden – fordert der Bischof. Er appelliert an die Gläubigen: „Beichten Sie doch in der Fastenzeit! Legen
Sie eine gute Osterbeichte ab. Eine gute Beichte ist eine große Wohltat für die Seele.“
Staatlich geduldeter
Kindermißbrauch
„Unsere Tochter Lydia war damals acht Jahre alt und hatte bereits Gewalt an der Schule
erlebt. Da flogen Stöcke und Steine. Es wurden Messer gezogen. Sie hatte Angst. Die Klasse war laut.
All das schlug sich in chronischen Kopf- und Magenschmerzen nieder.“
Der in Deutschland wegen Daheim-Unterricht
seiner fünf Kinder verfolgte und in die USA geflüchtete Uwe Romeike (38) vor der Berliner Wochenzeitung
‘Junge Freiheit’.
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66 Lesermeinungen
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#68 Mary Cruz 23:13:37 | Samstag, 20. Februar 2010
@ Gotthard: Nein, wieso sollte ich die beiden Festtage durcheinanderbringen? Der 25. März ist das Fest
der Verkündigung des Herrn und der 8. Dezember ist die Unbefleckte Empfängnis Marias. Kein Problem,
oder?
#64 Mary Cruz 22:32:12 | Samstag, 20. Februar 2010
@Paulaner: Das können wir als in den Evangelien beschrieben akzeptieren aber nicht als BEWEIS, weil uns
Menschlein das nicht zusteht, auch den Herren Doktores nicht. Wer alles, was in den Evangelien als Wort
Gottes geschrieben steht akzeptiert und daran glaubt, erhält durchaus den Beweis von Dingen, die man
nicht sieht. Siehe Hebräer 11,1: Was aber heißt: Glaube? Der Glaube ist ein Unterpfand für Gehofftes
und ein Überführtsein (Beweis) von Dingen, die man nicht sieht. @Lisibald Poier: Wie schön, mal einer
Meinung zu sein! Jetzt warte ich darauf, dass mir kristall etwas Schönes über Marienfried erzählt.
#62 Mary Cruz 22:15:55 | Samstag, 20. Februar 2010
kristall: Ich hoffe, Sie haben Humor und nehmen es nicht allzu ernst, was ich vorhin an Sie geschrieben
habe. Ich glaube auch an die Echtheit der Erscheinungen in Marienfried. Jedenfalls kann ich nichts Häretisches
daran finden.
#59 Mary Cruz 21:48:18 | Samstag, 20. Februar 2010
Blaumeise: Scheidung der Geister Wo scheiden sich die Geister, innerhalb der kath. Kirche oder zwischen
Protestanten und kath. Kirche? Ich denke, bei den einen als auch bei den anderen. Das eine Fest feiern
wir am 8. Dezember (immaculata conceptio), das andere am 25. März (annuntiatio). Klar? Nein, das verwechsle
ich nicht. In Lourdes sagte sie übrigens, dass sie die Unbefleckte Empfängnis (immaculata conceptio)
ist. Wie definieren Sie das eigentlich, oder wie wird es von der Kirche definiert?
#58 Blaumeise 21:30:29 | Samstag, 20. Februar 2010
@Mary Cruz 19:17 – Ihre Frage ist ganz richtig, denn da scheiden sich die Geister: Wer ist der… „Wer
ist der Vater von Jesus?“. Bei dieser Frage geht es entscheidend um die Gottheit Jesu. P.S. Achtung, Falle:
Die „unbefleckte Empfängnis“ und die „bleibende Jungfräulichkeit“ Mariens nicht verwechseln. Das eine
Fest feiern wir am 8. Dezember (immaculata conceptio), das andere am 25. März (annuntiatio). Klar?
#57 Mary Cruz 20:55:29 | Samstag, 20. Februar 2010
@mikefiss: Vielleicht gibt es einen Katechismus der EKD, dann könnte man es schwarz auf weiß nachlesen.
Aber was die anderen Punkte betrifft, macht den Glauben an Jesus Christus wieder zunichte. @Paulaner:
Das können wir als in den Evangelien beschrieben akzeptieren aber nicht als BEWEIS, Nicht als Beweis
akzeptieren, sondern glauben! Was sagte Paulus noch über die Definition des Glaubens?
#56 Paulaner † 20:30:43 | Samstag, 20. Februar 2010
awajadoch … Mary Cruz: @Paulaner Mensch, mary! Keine Neuigkeit! Aber das ist keine Bedingung für die
Göttlichkeit und für die Auferstehung, die WIR MENSCHLEIN juristisch theologisch oder sonstwie beurteilen
könnten! Das können wir als in den Evangelien beschrieben akzeptieren aber nicht als BEWEIS, weil uns
Menschlein das nicht zusteht, auch den Herren Doktores nicht.
#55 mikefiss † 20:26:51 | Samstag, 20. Februar 2010
@ Mary Cruz Nein, das vergesse ich nicht. Aber es geht doch um die Behauptung, evangelische Mitchristen
glauben nicht an die unbefleckte Empfängnis, die Gottessohnschaft und die Auferstehung. Das ist doch
der Punkt. Und das ist,sorry, falsch. Wenn Sie unsere Mitchristen als Agnostiker bezeichnen, so ist auch
das falsch, aber Sie dürfen durchaus eine falsche Meinung haben. Unter www.ekd.de gibt es übrigens viele
interessante Beiträge zu Themen wie Abtreibung etc.
#54 Mary Cruz 20:22:50 | Samstag, 20. Februar 2010
@Paulaner/Gotthard: Selbst wenn die Hl. Maria vom Hl. Josef geschwängert worden wäre oder gar von einem
römischen Soldaten, könnte die SEELE göttlicher Herkunft sein und der Menschensohn ein Unsterblicher.
Ich nehme an, dass Sie beide diesselbe Auffassung haben, aber so sehe ich das nicht. Nachdem Maria zum
Erzengel Gabriel gesagt hat, dass sie „keinen Mann erkennt“, sagte er: „…du bist voll der Gnade, und
…du wirst vom Heiligen Geist empfangen und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten!“ Das ist
etwas völlig anderes, als eine natürliche Empfängnis. Laut Apokryphen wurde Maria von ihren Eltern
Gott geweiht und mit drei Jahren dem Hohenpriester im Tempel übergeben. Dort wurde sie religiös erzogen
und blieb bis zu ihrem 12. Lebensjahr. Gott hat die Weihe Marias angenommen und hat sie mit Seiner Gnade
erfüllt, d. h. dass sie selber zum Tempel Gottes geworden ist. @mikefiss: Sie vergessen, dass Martin
Luther immer noch katholisch war, aber er wurde aus anderen Gründen Agnostiker.
#52 Luteranerin † 20:05:38 | Samstag, 20. Februar 2010
Mary Cruz Welcher Zusammenhang soll denn zwischen der Unbefleckten Empfängnis Mariens und der Gottheit
Jesu bzw seiner Auferstehung bestehen? Das ist schon mal die 1. Frage. Was die Abtreibung betrifft, so
habe ich ihnen schon mal erklärt, dass ich dagegen bin. Übrigens die evangelischen Pastoren die ich
kennengelernt habe, ebenso und sehr viele ev. Christen teilen diese Meinung. Ob der EKD dafür ist, weiß
ich ehrlicherweise gesagt nicht, aber wenn, finde ich es überhaupt nicht gut. Allerdings sind viele ev.
Geistliche der Meinung das die Familienplanung den einzelnen Familein selber überlassen sein muss, nur
ist Abtreibung kein Mittel zur Familienplanung.
#51 mikefiss † 20:02:56 | Samstag, 20. Februar 2010
Momendemal Sie scheinen mich zu verwechseln. Ich bin katholischer Seelsorger. Und wir sprachen auch nicht
über Abtreibung, das Abendmahl- oder Amtsverständnis. Sondern Sie haben die These aufgestellt, dass
Evangelische Mitchristen u.d. nicht an die Auferstehung glauben, also immer schön beim Thema bleiben.
Daher hier der Text von Luther: Ich glaube an Gott den Vater, den Allmächtigen Schöpfer Himmels und
der Erde. Und an Jesum Christum, Gottes eingebornen Sohn, unsern Herrn, der empfangen ist vom Heiligen
Geist, geboren von der Jungfrau Maria, gelitten unter Pontio Pilato, gekreuziget, gestorben und begraben,
niedergefahren zur Hölle, am dritten Tage auferstanden von den Toten, aufgefahren gen Himmel, sitzend
zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters. von dannen er kommen wird, zu richten die Lebendigen und
die Toten. Ich glaube an den Heiligen Geist, eine heilige christliche Kirche, die Gemeinde der Heiligen,
Vergebung der Sünden, Auferstehung des Fleisches und ein ewiges Leben. Amen.
#50 Mary Cruz 19:56:18 | Samstag, 20. Februar 2010
@mikefiss: Warum konvertieren Sie dann nicht, wenn Sie meinen nichts würde sie von den kath. Christen
trennen? Sie wissen doch, dass Protestanten und Lutheraner – oder sagen wir lieber die EKD – für die
Abtreibung plädieren, allein das schon ist nicht christlich. Vielleicht gibt es ja Ausnahmen bei den
einzelnen Mitgliedern der EKD. Dazu kommt dann eben noch die Ablehnung des Zölibats und die Konsekration
von Brot und Wein in den Leib und das Blut Jesu Christi, was auch nicht zu ihrem Verständnis von der
Kirche Jesu, seines mystischen Leibes, gehört.
@Mary Cruz Sie behaupten nämlich, dass Joseph der leibliche Vater wäre und glauben nicht an die unbefleckte
Empfängnis der Mutter Jesu. Wie sollten sie dann an die Gottheit Jesu und seine Auferstehung glauben?
Welcher Zusammenhang soll denn zwischen der Unbefleckten Empfängnis Mariens und der Gottheit Jesu bzw
seiner Auferstehung bestehen? Dieses Dogma ist noch sehr jung und steht nun überhaupt nicht im Mittelpunkt
meines Glaubens – ich weiß darum …Punkt.
#48 Paulaner † 19:48:29 | Samstag, 20. Februar 2010
so ein Quatsch! Mary Cruz: @mikefiss: Es ist allgemein bekannt, Sie behaupten nämlich, dass Joseph der
leibliche Vater wäre und glauben nicht an die unbefleckte Empfängnis der Mutter Jesu. Wie sollten sie
dann an die Gottheit Jesu und seine Auferstehung glauben? Abgesehen davon, daß das mit den Evangelischen
nichts zu tun hat … Selbst wenn die Hl. Maria vom Hl. Josef geschwängert worden wäre oder gar von
einem römischen Soldaten, könnte die SEELE göttlicher Herkunft sein und der Menschensohn ein Unsterblicher.
Wie können WIR Erdenwürmchen sowas beurteilen? WIR können höchstens theolügisch behaupten!
#47 mikefiss † 19:43:13 | Samstag, 20. Februar 2010
Allgemein bekannt? Wo bitte soll das denn bekannt sein, außer auf kreuz.net? Das ist einfach schlicht
und ergreifend falsch. Und die Rechtfertigungslehre ist ein großes breites Feld, bei dem man sehr genau
zwischen den einzelnen Bekenntnissen differenzieren müsste. Wie schon gesagt: Evangelische Christen beten
das gleiche Glaubensbekenntnis. Das ist ein Faktum!
#46 Mary Cruz 19:39:40 | Samstag, 20. Februar 2010
@mikefiss: Es ist allgemein bekannt, dass Lutheraner und Protestanten nicht daran glauben. Sie behaupten
nämlich, dass Joseph der leibliche Vater wäre und glauben nicht an die unbefleckte Empfängnis der Mutter
Jesu. Wie sollten sie dann an die Gottheit Jesu und seine Auferstehung glauben? Vielleicht bilden Sie
eine Ausnahme, aber dann wären Sie eigentlich katholisch. Was ich auch häretisch finde, ist die Rechtfertigungslehre,
dass nämlich nur der Glaube ohne die Befolgung der Gebote Gottes genügen würde.
#45 mikefiss † 19:23:51 | Samstag, 20. Februar 2010
Wie kommen Sie denn darauf?? Nur mal zur Info: Protestanten und Lutheraner haben das gleiche Glaubensbekenntnis,
außer dass statt katholisch christlich gesagt wird, was aber im Grunde das gleiche bedeutet. Wie kommen
Sie denn darauf, dass evangelische Christen nicht an die unbefleckte Empfängnis glauben, nicht an die
göttliche Abstrammung und nicht an die Auferstehung. Mit Verlaub, das ist grob verkehrt!!!
#43 Mary Cruz 19:17:20 | Samstag, 20. Februar 2010
@Lutheranerin: die Protestanten die ich kenne, mich mit eingeschlossen, glauben an die Auferstehung Christi.
Wie kommen sie darauf das wir es nicht tun? Machen wir doch einen Test: Wer ist der Vater von Jesus und
wie hat Maria Ihn empfangen? @Samurai: Glauben (S)sie denn an Seine Gottheit? Sie glauben m. W. nicht
an die unbefleckte Empfängnis der Mutter Jesu und die göttliche Abstammung Jesu. Wie sollten sie dann
an Seine Auferstehung glauben können?! Damit sind die Protestanten und Lutheraner gemeint. Ich habe versehentlich
das „sie“ groß geschrieben. Es war eine Antwort für Ihre Frage: Glauben evangelische Christen an den
für uns gekreuzigten und auferstandenen Jesus? @Sefirot: Für mich sind Protestanten keine „Glaubensbrüder“,
sondern Agnostiker, da sie sich von der Kirche Jesu getrennt haben. Ihnen scheint einfach nicht klar zu
sein, was die Kirche – der mystische Leib Jesu – eigentlich ist. Ich glaube auch nicht an Papierkram,
wie Paulaner eingeworfen hat, sondern an Jesus Christus und Seine Lehre.
#40 Paulaner † 15:54:42 | Samstag, 20. Februar 2010
Die Erzengel waren schließlich auch „von Anbeginn“; wo soll das Problem sein, nichtwahr? LM.: fundamentale
glaubensfagen bei nicäa ging es einzig darum ob christus einen anfang hatte oder schon vor anbeginn war.
zwar eine sehr wichtige frage aber keine glaubensfundamentale Definiere „Anbeginn“ in der Theologensprache.
#39 Puchil2 † 15:28:54 | Samstag, 20. Februar 2010
Zum Thema: Beichte Eine Weisheit der Dakota-Indianer besagt: „Wenn Du entdeckst, dass Du ein totes Pferd
reitest, steig ab!“ Hört sich doch so simpel an, oder? Aber statt vom toten Pferd abzusteigen wurden
in unserem kirchlichen Leben viele Methoden und Strategien – zum Teil bis zur Perfektion – entwickelt,
um dem Unausweichlichen doch ausweichen zu können. Kommt Dir die eine oder andere der folgenden Strategien
vielleicht bekannt vor? Wir besorgen uns eine stärkere Peitsche. Wir sagen: „So haben wir das Pferd schon
immer geritten“. Wir gründen einen Arbeitskreis, um das Pferd zu analysieren. Wir besuchen andere Orte,
um zu sehen, wie man dort tote Pferde reitet. Wir erhöhen die Qualitätsstandards für den Beritt toter
Pferde. Wir kaufen Leute von außerhalb ein, die angeblich tote Pferde reiten können. Wir schieben eine
Trainingseinheit ein um besser reiten zu können. Wir stellen Vergleiche unterschiedlicher toter Pferde
an. Wir ändern die Kriterien, die besagen, dass ein Pferd tot ist. Wir schirren mehrere tote Pferde gemeinsam
an, damit wir schneller werden. Wir erklären: „Kein Pferd kann so tot sein, das wir es nicht mehr reiten
können.“ Wir machen eine Studie, um zu sehen, ob es bessere oder billigere Pferde gibt. Wir erklären,
dass unser Pferd besser, schneller und billiger tot ist als andere Pferde. Wir erstellen eine Präsentation
in der wir aufzeigen, was das Pferd könnte, wenn es noch leben würde. Wir strukturieren um damit ein
anderer Bereich das tote Pferd
christ sein definiert sich über den glauben. selbstverständlich kann ein lutheraner christ sein genauso
wie ein formaler katholik antichrist sein kann. christ ist wer glaubt dasss christus wahrhaft sohn gottes
ist und wahrhaft auferstanden ist. kein christ ist wer den christlichen glauben mit einem humanistischen
rein weltlichen ethischen und kulturreligiösem system verwechselt. die gläubigen der letzten tage, die
wahren diener gottes wird der herr persönlich zusammenführen. offizielle namen und konfessionen spielen
da keine rolle
@ LM Und? was sagen die Lutheraner? Sie erkenne seit Anfang an beide Konzilien an. Aber warum die Lutheraner
und andere Christen der reformatorischen Tradition keine Christen sein sollen, wie ich hier bereits lesen
musste, bleibt mir schleierhaft.
fundamentale glaubensfagen wurden imho auch bei den grossen konzilien nicht debattiert. dass christus
sohn gottes ist, gestorben und auferstanden ist immer allgemeingültig und offenkundig gewesen und wurde
nie hinterfrage oder bestritten. bei nicäa ging es einzig darum ob christus einen anfang hatte oder schon
vor anbeginn war. zwar eine sehr wichtige frage aber keine glaubensfundamentale
@ Ernst Schneider Und da liegt die Crux, denn hätten unsere Altvorderen im Glauben nicht (!) nachgefragt,
sondern, wie von MaryCruz erwähnt – einfach nur angenommen (Verstehen können wir es letzlich eh nicht!),
dann hätte es keine Kirchengeschichte gegeben. Aber Fakt ist, daß bei den Konzilien (Nicäa,Konstantinopel
usw.) permanent nachgefragt,debattiert und gestritten wurde- um eben strittige Fragen zu klären. Ja,
der Katechismus gibt wieder, was die RKK glaubt, aber um nachschlagen, sich informieren und sich auf dem
Laufenden halten zu können- nicht aber um sagen zu können: „So, den habe ich auswendig gelernt, jetzt
bin ich ein guter Christ!“ das wäre nämlich eine glatte Selbstüberschätzung.
sefirot nun, ich glaube dass der glaubenskatalog wahr ist. meine pfeiler ontologie logik kirchengeschichte
bibel private zeugnisse offenbarung privatoffenbarung bezeugte wunder eigene erfahrung mit okkultem erkenntnistheorie
parapsychologie
#31 Paulaner † 14:21:42 | Samstag, 20. Februar 2010
noo, immerhin reicht das „Erahnen“, damit die Andersgläubigen mit Kreuzzügen aller Art zu überziehe…
LM.: samurai begreifen kann man nicht . nur immer mehr erahnen
LM: Das können Sie machen wie Ihnen der Geist eingibt. Ich erkenne den dicken Glaubenskatalog der Kirche
an, als gesammelte Bilder einer Ausstellung, die man mehr oder weniger gern immer wieder mal besucht,
über die man sich ärgern kann und über die man sich freut. Denn in Wirklichkeit ist die Ausstellung
völlig wertlos, weil sie nur durch eine ganz andere Wirklichkeit und Realität etwas Licht erhellt…
samurai ich kam mir ihr ins Gespräch und sie sagte, wie wichtig es sei, daß die Jugendlichen den Katechismus
lernen. Auf meine Frage, ob sie alles verständen, sagte sie: „Das ist nicht wichtig, Hauptsache, die
können ihn auswendig!“ wenn sie einem kind ein gebet lernen wird es noch nicht die bedeutung jeder einzelnen
zeile verstehen können. aber es hat das grundgerüst zum immer weiteren vertieften verständnis. selbst
gläubige praktizierende erwachsene begreifen die wucht des röm kath glaubensbekenntnisses total. denn
auch dies ist ratio-übersteigend. begreifen kann man nicht . nur immer mehr erahnen
#28 mikefiss † 14:15:43 | Samstag, 20. Februar 2010
Ich erinnere an dieser Stelle an das Testament Jesu Alle sollen eins sein: Wie du, Vater, in mir bist
und ich in dir bin, sollen auch sie in uns sein, damit die Welt glaubt, dass du mich gesandt hast. Ich
glaube nicht, dass Jesus mit eins sein die Einheit mit den Piusjungs gemeint hat, auch nicht dass alle
katholisch sein sollen, sondern es geht um die Einheit im Geiste mit denen, die an Jesus Christus glauben.
Davon halten Fundis freilich nichts, aber dem Papst und dem Rest der Kirche ist es eine heilige Pflicht –
daher ist das gemeinsame Gebet klar zu begrüßen. Und an alle, die Angst haben, dass JP 2 selig gesprochen
wird: Zittert schon mal – denn das wird kommen – und das ist gut so!!!
Paulaner, das Verhalten von MaryCruz erinnert mich an etwas! Und zwar an eine erzkonservative Franziskanerin,
die mit einer Jugendgruppe zum Taize-Treffen nach Hamburg (über Sylvester vor einigen Jahren) kam. Einige
Tage später bekam ich raus, daß sie die Gruppe garnicht begleiten wollte, aber jemand krank wurde und
sie einsprang. Wie auch immer: Ich kam mir ihr ins Gespräch und sie sagte, wie wichtig es sei, daß die
Jugendlichen den Katechismus lernen. Auf meine Frage, ob sie alles verständen, sagte sie: „Das ist nicht
wichtig, Hauptsache, die können ihn auswendig!“
#25 Paulaner † 14:04:10 | Samstag, 20. Februar 2010
Glaubst du an Gott oder an Papierkram oder an deinen Glauben? Mary Cruz: Samurai: Glauben Sie (wer, der
Samurai oder die Evangelischen) denn an Seine Gottheit? Sie glauben m. W. nicht an die unbefleckte Empfängnis
der Mutter Jesu und die göttliche Abstammung Jesu. Du glaubst daran, daß du richtig glaubst. Und eines
Tages dafür belohnt wirst. Wie ein braves Schulmädchen mit guten Noten für den Schulstoff, den es gelernt
aber nicht verstanden und schon gar nicht beurteilt hat. Beispiel: Wie viele Leute sitzen heute in hohen
Positionen mit Zeugnissen, die sie früher fürs Lernen über die Atomkraft bekommen haben. Bei den heutigen
Lehrern wäre das eine Katastrophe. (du brauchst das nicht verstehen, MC)
Mary Cruz: Sie müssen mir ihren kleinen Glaubenshorizont nicht detailliert hier aufzählen über dass
was sie den Protestanten generell absprechen. Glauben sie etwa alles bis zum Jota, was die Kirche zu glauben
lehrt??? Nur dann dürfen Sie Steine schmeißen. Trotzdem ist das Steinewerfen auf andere schlimmes heidnisches
Tun. Dessen sollten Sie sich, falls Sie Christin sein wollen, ganz schön schämen, ins stille Kämmerlein
gehen und zum Herrn beten, der ins Verborgene sieht… und um Vergebung bitten. Angebracht wäre auch,
zum ersten Fastensonntag, eine evangelische Kirche aufzusuchen und dort am Altar um Vergebung zu bitten,
was sie hier den protestantischen Glaubensbrüdern und -schwesternaus perfider Gedankenlosigkeit an Schmach
angetan haben… Offenbar sind Sie nur katholisch nicht christlich. Da kann man sich heidnisches Reden
und Tun schon mal häufiger erlauben…, als wenn man christlich ist
@ LM Nun, also… die angebliche „Wunder“waffe V-II war nicht nach Westen (also Frankreich) gerichtet,
sondern nach Nord-Westen – denn mit ihr sollte England angegriffen werden, weshalb die Reichtweite auch
so berechntet wurde, daß die V-II, wäre sie denn angewendet worden, die Londoner City als erstes Ziel
getroffen hätte. Wieso die Priester „nach Westen gerichtet“ sein sollen verstehe ich nicht.
samurai Ich weise nur so am Rande darauf hin, daß V-II eine Waffe der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg
war. aber beide (rakete und priester(nach v2)) sind nach westen gerichtet oder ?
Irre ist ruhrgebietler nicht, eher verbittert, mutlos, und – so fürchte ich für ihn – eingeengt in ein
fast fundamentalistisches Glaubens- und Menschenbild.
#19 Mary Cruz 13:38:03 | Samstag, 20. Februar 2010
Samurai: Glauben evangelische Christen an den für uns gekreuzigten und auferstandenen Jesus? Glauben
Sie denn an Seine Gottheit? Sie glauben m. W. nicht an die unbefleckte Empfängnis der Mutter Jesu und
die göttliche Abstammung Jesu. Wie sollten sie dann an Seine Auferstehung glauben können?!
@ ruhrgebietler Ich weise nur so am Rande darauf hin, daß V-II eine Waffe der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg
war. Was Sie meinen ist das 2.Vatikanische Konzil- auch Vatikanum II genannt. Darüber hinaus: Glauben
evangelische Christen an den für uns gekreuzigten und auferstandenen Jesus?
Wider der Seligsprechung JP-II denn Totengräber des Glauben an Jesus Christus gehören nicht selig-gesprochen!
Und #Verräter des Sühneleidens Jesu Christi erst Recht nicht – oder wie kann das unsägliche „interreligiös
Treffen“ von Assisi anders interpretiert werden; es gibt nur einen Glauben (so die Päpste bis zu V-II!)
der selig machend ist – entsprechend ist alles andere IRRGLAUBEN.
#15 Mary Cruz 13:21:18 | Samstag, 20. Februar 2010
Lieber Samurai, eine protestantische Veranstaltung kann Gott nicht dienen, wenn keine Konversion erfolgt.
Es ist nichts anderes als eine Theateraufführung.
@ Sefirot Ich kann Benedikt XVI nur zu seinem Schritt gegenüber den römischen Lutheranern gratulieren.
Wohlbemerkt- nur, um Kritiker zu beruhigen – wird ein ökumenischer Gottesdienst und eben keine ! Messe
(besser:Eucharistiefeier) gefeiert, da dem Heiligen Vater als briliantem – und weitsichtigem – Theologen
natürlich bekannt ist, daß (noch) keine Interkommunion der beiden Konfessionen möglich ist.
#13 Mary Cruz 13:10:39 | Samstag, 20. Februar 2010
@Sefirot: Welche Konfession haben Sie jetzt eigentlich? Die jüdische oder die protestantische? Diese
„ökumenischen Gottesdienste“ sind völlig sinnlos, weil protestantische Pastoren niemals Nachfolger Jesu,
also gleichförmige Priester sein können, sondern nur die Parodie eines echten Priesters. Sie spielen
Priester, und das ist lächerlich und die reinste Geldverschwendung an sie. Von daher passt die Aussage
Jesu über das Weizenkorn in Johannes 12 in keiner Weise in eine protestantische und ökumenische Aufführung.
Dasselbe gilt für verheiratete Protestanten, die katholische Priester spielen. Das ist sowas von lächerlich
und blasphemisch zugleich! Es ist eben eine Verfallserscheinung dieser destruktiven und lebensfeindlichen
Gesellschaftsordnung, die am Abgrund steht und für die es kein Zurück mehr gibt. Wenn es einige dennoch
schaffen – diejenigen, die ihre Knie vor Satan gebeugt haben – sich noch loszureißen und umzukehren,
dann können sie gerettet werden; was aber, wenn sie die Liebe zur Wahrheit nicht angenommen haben oder
nicht annehmen wollen – dann gehören sie zu denen, die unwiderruflich dem Irrtum ausgeliefert sind.
Weiter so…Bene Nach Angaben der römischen Nachrichtenagentur ‘Zenit’ wird der Papst einen deutschsprachigen
ökumenischen Gottesdienst halten. Bei diesem Anlaß wird er und der evangelische Prediger Jens-Martin
Kruse eine Ansprache halten. Der Heilige Vater wird über Johannes 12 predigen: „Wenn das Weizenkorn nicht
in die Erde fällt und stirbt, bleibt es allein; wenn es aber stirbt, bringt es reiche Frucht“. Ist das
nicht großartig, dassx Benedikt XVI. die deutschenLutheraner in Rom besucht und bei ihnen einen G*ttesddienst
hält. Es ist eine außerordentlich vornehme Geste, die viel liebendes Verständnis für deutschen Lutheraner
in Rom zum Ausdruck bringt… Weiter so…Bene :(3 :)3 :(3 :)3 :(3
#10 Mary Cruz 12:32:35 | Samstag, 20. Februar 2010
Romulus: Am besten wäre es, der atheistische Staat zöge sich ganz aus dem Schulwesen zurück. Das geht
nun mal nicht, denn Schulen sind in erster Linie Gehirnwaschanstalten, wo vielen, je länger sie drinnen
sind, der gesunde Menschenverstand ausgetrieben wird. So ist es leider! Willkommen in der Vergangenheit
im Jahr 2010, wo noch immer die tiefste Finsternis herrscht. Das sind die Folgen der Gehirnwäsche des
globalen atheistischen Kapitalismus: (von Josefus) frühsexuelle, unreife Kontakte; fehlende Reifungsprozesse;
zerstörte Illusionen, Enttäuschungen, Traumata, Abstumpfungen, jugendliche Suizide; zerissene Familien,
massenhafte Scheidungen, massenhafte Untreue; verwahrloste, hin- und hergerissene, traumatisierte Scheidungskinder;
vermehrt Kinder, die ein tyrannenhaftes Verhalten zeigen (s. das Buch von Winterhoff); Überalterung der
Gesellschaft mit all ihren Konsequenzen, ein pornographisches Verständnis der Sexualität; Verharmlosung
und (vor allem mediale) Propagierung von Schamlosigkeit, Unkeuschheit und Pornographie, Prostitution als
Normalität anerkannt-> Frauenhandel, Herabstufung vor allem der jungen Frau zum Sexobjekt; Brustkrebs
und Embolien durch Hormone und gesellschaftl. Ausgrenzung derjenigen, die das Übel benennen…
Recht hat er, der Romulus! Unsere Kinder benötigen katholische Privatschulen! Dort www.sgipt.org/…/kirche/sexmiskk.htm
wird ihnen geholfen! agnosti, amüsiert über so viel Ignoranz und Dämlichkeit
Staatliche Drecklöcher Die meisten staatlichen Schulen sind solche Drecklöcher. Gut beraten ist, wer
sein Kind in einer Privatschule unterbringt. Am besten wäre es, der atheistische Staat zöge sich ganz
aus dem Schulwesen zurück. Das geht nun mal nicht, denn Schulen sind in erster Linie Gehirnwaschanstalten,
wo vielen, je länger sie drinnen sind, der gesunde Menschenverstand ausgetrieben wird.
#7 Izmet Necist 12:08:39 | Samstag, 20. Februar 2010
Staatlich geduldeter Kindermißbrauch Ich frage mich, was die Überschrift mit dem Text zu tun hat und
auf welcher Grundschule diese Lydia war, wo es so zuging.
Kollektiver Frevel der V.II.-Befürworter Janos-der-Finstere: Nach wie vor wird man auch eine Einbindung
in die Konzilssekte hin arbeiten anstatt das V 2 endlich als das zu entlarven, was es in Wirklichkeit
war, ein kollektiver Frevel. Die Kirche Jesu Christi kann nicht aus Vatikanum II. – Gegnern und gleichzeitig
aus V.II.-Befürwortern bestehen, das wäre völlig abwegig. Meiner Meinung nach befinden sich die Befürworter
eindeutig außerhalb des mystischen Leibes Jesu – der Kirche. Diese „ökumenischen Gottesdienste“ sind
darum völlig sinnlos, weil protestantische Pastoren niemals Nachfolger Jesu, also gleichförmige Priester
sein können, sondern nur die Parodie eines echten Priesters. Es ist nichts anderes als wenn Schauspieler
ein Theaterstück aufspielen würden. Von daher passt die Aussage Jesu über das Weizenkorn in Johannes
12 in keiner Weise in eine protestantische und ökumenische Aufführung. Dasselbe gilt für verheiratete
Protestanten, die als Priester der kath. Kirche zugelassen wurden – das ist absolut sinnlos und kostet
den Kirchensteuerzahler nur unnötiges Geld. Der kollektive Frevel findet demnach nur bei den V.II.-Befürwortern
statt, die sich außerhalb des mystischen Leibes Jesu befinden, also exkommuniziert sind. Dasselbe gilt
für die sexuellen Missbrauchstäter unter den Klerikern oder wie jetzt beim Jesuiten-Orden – sie sind
exkommuniziert. Wenn Bischof Werner Thissen die Schuld dennoch kollektiviert und der kath. Kirche aufbürdet,
tut er den gläubigen Christen unrecht.
wann kommen die Oberen der Piusbruderschaft endlich zu Vernunft nach der Synagoge ist die lutherische
Gemeinde an der Reihe, aber auch dieses Jammerspiel dürfte den Oberen der Piusbruderschaft kaum die Augen
öffnen. Nach wie vor wird man auch eine Einbindung in die Konzilssekte hin arbeiten anstatt das V 2 endlich
als das zu entlarven, was es in Wirklichkeit war, ein kollektiver Frevel.
#3 recherchiert2 08:38:19 | Samstag, 20. Februar 2010
ja… Aber ich vermute, dass sich die „Katholiken“ dieser Seite wenig für derart ketzerische Bibelstellen
interessieren. Wo bliebe da der Spass der Hetze?
@ recherchiert2 Sie kennen doch das Evangelium vom Holzsplitter im Auge des Nachbarn und dem Holzbalken
im eigenen Auge: (Mt, 7,1 f.) Verurteilt nicht andere, damit Gott nicht euch verurteilt! Denn euer Urteil
wird auf euch zurückfallen, und ihr werdet mit demselben Maß gemessen werden, das ihr bei anderen anlegt.
Warum kümmerst du dich um den Splitter im Auge deines Bruders oder deiner Schwester und bemerkst nicht
den Balken in deinem eigenen? Wie kannst du zu deinem Bruder oder deiner Schwester sagen: Komm her, ich
will dir den Splitter aus dem Auge ziehen, wenn du selbst einen ganzen Balken im Auge hast? Scheinheilig
bist du! Zieh doch erst den Balken aus deinem eigenen Auge, dann kannst du dich um den Splitter in einem
anderen Auge kümmern!« Dies könnte doch einmal die Handlungsmaxime für K-net werden, was halten Sie
davon?
#1 recherchiert2 08:20:32 | Samstag, 20. Februar 2010
… Wenn also bei den, zugegebenermaßen eigenartigen, Romeikes Stöcke und Steinchen fliegen, dann ist
das für +net staatlich geduldeter Missbrauch? Dann seid doch mal so fair und schreibt: Kirchlich geduldeter
Missbrauch. Und in den Fällen geht es um tatsächlichen Missbrauch. Und nicht darum, dass ein offensichtlich
schlecht erzogenes Mädchen Migräne bekommt, weil die Klassenkameraden zu laut rumkaspern.