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Die Hoffnung lebt + Erstes anglo-katholisches Ordinariat + Papst bei den deutschen Lutheranern in Rom + Wiederbelebung eines Toten? + Staatlich geduldeter Kindermißbrauch
Die Hoffnung lebt

USA. Am 17. Oktober wird Papst Benedikt XVI. sechs Ordensleute heiligsprechen. Unter den künftigen Heiligen befindet sich Schwester Mary MacKillop († 1917). Sie wird die erste in Australien geborene Heilige sein. Seit längerem gab es polnische und italienische Spekulationen, daß an diesem Termin Papst Johannes Paul II. seliggesprochen würde Doch dieser Termin scheint jetzt geplatzt zu sein.

Erstes anglo-katholisches Ordinariat

Australien. Die 200 Mitglieder starke Vereinigung ‘Forward in Faith Australia’ will kollektiv zur Kirche übertreten und das erste vom Papst vorgesehene anglo-katholisches Ordinariat errichten. Das berichtete die vatikanische Tageszeitung ‘Osservatore Romano’ am Freitag. Die Gruppe rund um den Laien-Bischof David Robarts besitzt auch Mitglieder in den USA und in Großbritannien. Robarts wehrt sich gegen die Förderung der Homo-Unzucht und die Ordination von Frauen-Bischöfen in der anglikanischen Gemeinschaft. Der anglikanische Konvertit und Weihbischof von Melbourne, Mons. Peter Elliot, unterstützt die Gründung des Personalordinariats.

Papst bei den deutschen Lutheranern in Rom

Vatikan. Am 14. März besucht Papst Benedikt XVI. die deutsch-lutherische Gemeinde in Rom. Nach Angaben der römischen Nachrichtenagentur ‘Zenit’ wird der Papst einen deutschsprachigen ökumenischen Gottesdienst halten. Bei diesem Anlaß wird er und der evangelische Prediger Jens-Martin Kruse eine Ansprache halten. Der Heilige Vater wird über Johannes 12 predigen: „Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt, bleibt es allein; wenn es aber stirbt, bringt es reiche Frucht“.

Wiederbelebung eines Toten?

Österreich. Bischof Klaus Küng von Sankt Pölten ermutigt in seinem Fastenhirtenbrief zur Erneuerung der de facto nicht mehr praktizierten Beichte. Dieses Sakrament müsse neu in den Vordergrund der kirchlichen Praxis gestellt werden – fordert der Bischof. Er appelliert an die Gläubigen: „Beichten Sie doch in der Fastenzeit! Legen Sie eine gute Osterbeichte ab. Eine gute Beichte ist eine große Wohltat für die Seele.“

Staatlich geduldeter Kindermißbrauch

„Unsere Tochter Lydia war damals acht Jahre alt und hatte bereits Gewalt an der Schule erlebt. Da flogen Stöcke und Steine. Es wurden Messer gezogen. Sie hatte Angst. Die Klasse war laut. All das schlug sich in chronischen Kopf- und Magenschmerzen nieder.“

Der in Deutschland wegen Daheim-Unterricht seiner fünf Kinder verfolgte und in die USA geflüchtete Uwe Romeike (38) vor der Berliner Wochenzeitung ‘Junge Freiheit’.
      
66 Lesermeinungen
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#68   Mary Cruz   23:13:37 | Samstag, 20. Februar 2010
@ Gotthard:
Nein, wieso sollte ich die beiden Festtage durcheinanderbringen? Der 25. März ist das Fest der Verkündigung des Herrn und der 8. Dezember ist die Unbefleckte Empfängnis Marias. Kein Problem, oder?
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#67   Gotthard   23:03:21 | Samstag, 20. Februar 2010
@Mary Cruz
bei Dir frommen Seele scheinen mal wieder di unbefleckte Empfängnis Mariens und das Schwangerwerden Mariens durcheinanderzugeraten …
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#66   LM.   22:51:05 | Samstag, 20. Februar 2010
hi catholic
grüsse in ihren „pfarrhof“ :-D
wie gehts der gemahlin :-D :-D :-D
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#65   catholic   22:35:42 | Samstag, 20. Februar 2010
greuz-net, die geistige Elite
der Katholibans ^-^ ^-^ ^-^ :-!
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#64   Mary Cruz   22:32:12 | Samstag, 20. Februar 2010
@Paulaner:
Das können wir als in den Evangelien beschrieben akzeptieren aber nicht als BEWEIS, weil uns Menschlein das nicht zusteht, auch den Herren Doktores nicht.
Wer alles, was in den Evangelien als Wort Gottes geschrieben steht akzeptiert und daran glaubt, erhält durchaus den Beweis von Dingen, die man nicht sieht.
Siehe Hebräer 11,1: Was aber heißt: Glaube? Der Glaube ist ein Unterpfand für Gehofftes und ein Überführtsein (Beweis) von Dingen, die man nicht sieht.
@Lisibald Poier: Wie schön, mal einer Meinung zu sein!
Jetzt warte ich darauf, dass mir kristall etwas Schönes über Marienfried erzählt.
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#63   Lisibald Poier †   22:21:43 | Samstag, 20. Februar 2010
@Marienfried
Ich glaube auch an die Echtheit der Erscheinungen in Marienfried.
Das tue ich auch! :)3 o^/
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#62   Mary Cruz   22:15:55 | Samstag, 20. Februar 2010
kristall:
Ich hoffe, Sie haben Humor und nehmen es nicht allzu ernst, was ich vorhin an Sie geschrieben habe.
Ich glaube auch an die Echtheit der Erscheinungen in Marienfried. Jedenfalls kann ich nichts Häretisches daran finden.
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#61   Gerd Widerlich †   22:13:57 | Samstag, 20. Februar 2010
kristall
Es ist schön, Sie hier zu lesen. Einer der wenigen, die ich auf diesem katholischen Forum zur geistigen Elite.
:)3
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#60   kristall   22:06:57 | Samstag, 20. Februar 2010
Erscheinungsorte!
Übrigens: Mary Cruz: Was,halten Sie von Marienfried?
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#59   Mary Cruz   21:48:18 | Samstag, 20. Februar 2010
Blaumeise: Scheidung der Geister
Wo scheiden sich die Geister, innerhalb der kath. Kirche oder zwischen Protestanten und kath. Kirche?
Ich denke, bei den einen als auch bei den anderen.
Das eine Fest feiern wir am 8. Dezember (immaculata conceptio), das andere am 25. März (annuntiatio). Klar?
Nein, das verwechsle ich nicht. In Lourdes sagte sie übrigens, dass sie die Unbefleckte Empfängnis (immaculata conceptio) ist.
Wie definieren Sie das eigentlich, oder wie wird es von der Kirche definiert?
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#58   Blaumeise   21:30:29 | Samstag, 20. Februar 2010
@Mary Cruz 19:17 – Ihre Frage ist ganz richtig, denn da scheiden sich die Geister: Wer ist der…
„Wer ist der Vater von Jesus?“.
Bei dieser Frage geht es entscheidend um die Gottheit Jesu.
P.S. Achtung, Falle: Die „unbefleckte Empfängnis“ und die „bleibende Jungfräulichkeit“ Mariens nicht verwechseln. Das eine Fest feiern wir am 8. Dezember (immaculata conceptio), das andere am 25. März (annuntiatio). Klar?
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#57   Mary Cruz   20:55:29 | Samstag, 20. Februar 2010
@mikefiss:
Vielleicht gibt es einen Katechismus der EKD, dann könnte man es schwarz auf weiß nachlesen.
Aber was die anderen Punkte betrifft, macht den Glauben an Jesus Christus wieder zunichte.
@Paulaner: Das können wir als in den Evangelien beschrieben akzeptieren aber nicht als BEWEIS,
Nicht als Beweis akzeptieren, sondern glauben!
Was sagte Paulus noch über die Definition des Glaubens?
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#56   Paulaner †   20:30:43 | Samstag, 20. Februar 2010
awajadoch …
Mary Cruz: @Paulaner
Mensch, mary! Keine Neuigkeit!
Aber das ist keine Bedingung für die Göttlichkeit und für die Auferstehung, die WIR MENSCHLEIN juristisch theologisch oder sonstwie beurteilen könnten!
Das können wir als in den Evangelien beschrieben akzeptieren aber nicht als BEWEIS, weil uns Menschlein das nicht zusteht, auch den Herren Doktores nicht.
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#55   mikefiss †   20:26:51 | Samstag, 20. Februar 2010
@ Mary Cruz
Nein, das vergesse ich nicht. Aber es geht doch um die Behauptung, evangelische Mitchristen glauben nicht an die unbefleckte Empfängnis, die Gottessohnschaft und die Auferstehung. Das ist doch der Punkt. Und das ist,sorry, falsch. Wenn Sie unsere Mitchristen als Agnostiker bezeichnen, so ist auch das falsch, aber Sie dürfen durchaus eine falsche Meinung haben. Unter www.ekd.de gibt es übrigens viele interessante Beiträge zu Themen wie Abtreibung etc.
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#54   Mary Cruz   20:22:50 | Samstag, 20. Februar 2010
@Paulaner/Gotthard:
Selbst wenn die Hl. Maria vom Hl. Josef geschwängert worden wäre oder gar von einem römischen Soldaten, könnte die SEELE göttlicher Herkunft sein und der Menschensohn ein Unsterblicher.
Ich nehme an, dass Sie beide diesselbe Auffassung haben, aber so sehe ich das nicht.
Nachdem Maria zum Erzengel Gabriel gesagt hat, dass sie „keinen Mann erkennt“, sagte er: „…du bist voll der Gnade, und …du wirst vom Heiligen Geist empfangen und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten!“
Das ist etwas völlig anderes, als eine natürliche Empfängnis.
Laut Apokryphen wurde Maria von ihren Eltern Gott geweiht und mit drei Jahren dem Hohenpriester im Tempel übergeben. Dort wurde sie religiös erzogen und blieb bis zu ihrem 12. Lebensjahr.
Gott hat die Weihe Marias angenommen und hat sie mit Seiner Gnade erfüllt, d. h. dass sie selber zum Tempel Gottes geworden ist.
@mikefiss: Sie vergessen, dass Martin Luther immer noch katholisch war, aber er wurde aus anderen Gründen Agnostiker.
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#53   Paulaner †   20:06:46 | Samstag, 20. Februar 2010
Die mary wk
Mary Cruz: @mikefiss:
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#52   Luteranerin †   20:05:38 | Samstag, 20. Februar 2010
Mary Cruz
Welcher Zusammenhang soll denn zwischen der Unbefleckten Empfängnis Mariens und der Gottheit Jesu bzw seiner Auferstehung bestehen? Das ist schon mal die 1. Frage.
Was die Abtreibung betrifft, so habe ich ihnen schon mal erklärt, dass ich dagegen bin. Übrigens die evangelischen Pastoren die ich kennengelernt habe, ebenso und sehr viele ev. Christen teilen diese Meinung. Ob der EKD dafür ist, weiß ich ehrlicherweise gesagt nicht, aber wenn, finde ich es überhaupt nicht gut.
Allerdings sind viele ev. Geistliche der Meinung das die Familienplanung den einzelnen Familein selber überlassen sein muss, nur ist Abtreibung kein Mittel zur Familienplanung.
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#51   mikefiss †   20:02:56 | Samstag, 20. Februar 2010
Momendemal
Sie scheinen mich zu verwechseln. Ich bin katholischer Seelsorger. Und wir sprachen auch nicht über Abtreibung, das Abendmahl- oder Amtsverständnis. Sondern Sie haben die These aufgestellt, dass Evangelische Mitchristen u.d. nicht an die Auferstehung glauben, also immer schön beim Thema bleiben. Daher hier der Text von Luther:
Ich glaube an Gott den Vater, den Allmächtigen
Schöpfer Himmels und der Erde.
Und an Jesum Christum,
Gottes eingebornen Sohn, unsern Herrn,
der empfangen ist vom Heiligen Geist,
geboren von der Jungfrau Maria,
gelitten unter Pontio Pilato,
gekreuziget, gestorben und begraben,
niedergefahren zur Hölle,
am dritten Tage auferstanden von den Toten,
aufgefahren gen Himmel,
sitzend zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters.
von dannen er kommen wird,
zu richten die Lebendigen und die Toten.
Ich glaube an den Heiligen Geist,
eine heilige christliche Kirche,
die Gemeinde der Heiligen,
Vergebung der Sünden,
Auferstehung des Fleisches
und ein ewiges Leben. Amen.
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#50   Mary Cruz   19:56:18 | Samstag, 20. Februar 2010
@mikefiss:
Warum konvertieren Sie dann nicht, wenn Sie meinen nichts würde sie von den kath. Christen trennen?
Sie wissen doch, dass Protestanten und Lutheraner – oder sagen wir lieber die EKD – für die Abtreibung plädieren, allein das schon ist nicht christlich.
Vielleicht gibt es ja Ausnahmen bei den einzelnen Mitgliedern der EKD.
Dazu kommt dann eben noch die Ablehnung des Zölibats und die Konsekration von Brot und Wein in den Leib und das Blut Jesu Christi, was auch nicht zu ihrem Verständnis von der Kirche Jesu, seines mystischen Leibes, gehört.
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#49   Gotthard   19:51:20 | Samstag, 20. Februar 2010
@Mary Cruz
Sie behaupten nämlich, dass Joseph der leibliche Vater wäre und glauben nicht an die unbefleckte Empfängnis der Mutter Jesu.
Wie sollten sie dann an die Gottheit Jesu und seine Auferstehung glauben?
Welcher Zusammenhang soll denn zwischen der Unbefleckten Empfängnis Mariens und der Gottheit Jesu bzw seiner Auferstehung bestehen?
Dieses Dogma ist noch sehr jung und steht nun überhaupt nicht im Mittelpunkt meines Glaubens – ich weiß darum …Punkt.
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#48   Paulaner †   19:48:29 | Samstag, 20. Februar 2010
so ein Quatsch!
Mary Cruz: @mikefiss: Es ist allgemein bekannt,
Sie behaupten nämlich, dass Joseph der leibliche Vater wäre und glauben nicht an die unbefleckte Empfängnis der Mutter Jesu.
Wie sollten sie dann an die Gottheit Jesu und seine Auferstehung glauben?
Abgesehen davon, daß das mit den Evangelischen nichts zu tun hat …
Selbst wenn die Hl. Maria vom Hl. Josef geschwängert worden wäre oder gar von einem römischen Soldaten, könnte die SEELE göttlicher Herkunft sein und der Menschensohn ein Unsterblicher.
Wie können WIR Erdenwürmchen sowas beurteilen? WIR können höchstens theolügisch behaupten!
:-!
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#47   mikefiss †   19:43:13 | Samstag, 20. Februar 2010
Allgemein bekannt?
Wo bitte soll das denn bekannt sein, außer auf kreuz.net? Das ist einfach schlicht und ergreifend falsch. Und die Rechtfertigungslehre ist ein großes breites Feld, bei dem man sehr genau zwischen den einzelnen Bekenntnissen differenzieren müsste. Wie schon gesagt: Evangelische Christen beten das gleiche Glaubensbekenntnis. Das ist ein Faktum!
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#46   Mary Cruz   19:39:40 | Samstag, 20. Februar 2010
@mikefiss: Es ist allgemein bekannt,
dass Lutheraner und Protestanten nicht daran glauben. Sie behaupten nämlich, dass Joseph der leibliche Vater wäre und glauben nicht an die unbefleckte Empfängnis der Mutter Jesu.
Wie sollten sie dann an die Gottheit Jesu und seine Auferstehung glauben?
Vielleicht bilden Sie eine Ausnahme, aber dann wären Sie eigentlich katholisch.
Was ich auch häretisch finde, ist die Rechtfertigungslehre, dass nämlich nur der Glaube ohne die Befolgung der Gebote Gottes genügen würde.
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#45   mikefiss †   19:23:51 | Samstag, 20. Februar 2010
Wie kommen Sie denn darauf??
Nur mal zur Info: Protestanten und Lutheraner haben das gleiche Glaubensbekenntnis, außer dass statt katholisch christlich gesagt wird, was aber im Grunde das gleiche bedeutet. Wie kommen Sie denn darauf, dass evangelische Christen nicht an die unbefleckte Empfängnis glauben, nicht an die göttliche Abstrammung und nicht an die Auferstehung. Mit Verlaub, das ist grob verkehrt!!!
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#44   Lisibald Poier †   19:20:56 | Samstag, 20. Februar 2010
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#43   Mary Cruz   19:17:20 | Samstag, 20. Februar 2010
@Lutheranerin:
die Protestanten die ich kenne, mich mit eingeschlossen, glauben an die Auferstehung Christi. Wie kommen sie darauf das wir es nicht tun?
Machen wir doch einen Test: Wer ist der Vater von Jesus und wie hat Maria Ihn empfangen?
@Samurai:
Glauben (S)sie denn an Seine Gottheit? Sie glauben m. W. nicht an die unbefleckte Empfängnis der Mutter Jesu und die göttliche Abstammung Jesu.
Wie sollten sie dann an Seine Auferstehung glauben können?!
Damit sind die Protestanten und Lutheraner gemeint. Ich habe versehentlich das „sie“ groß geschrieben.
Es war eine Antwort für Ihre Frage:
Glauben evangelische Christen an den für uns gekreuzigten und auferstandenen Jesus?
@Sefirot: Für mich sind Protestanten keine „Glaubensbrüder“, sondern Agnostiker, da sie sich von der Kirche Jesu getrennt haben.
Ihnen scheint einfach nicht klar zu sein, was die Kirche – der mystische Leib Jesu – eigentlich ist.
Ich glaube auch nicht an Papierkram, wie Paulaner eingeworfen hat, sondern an Jesus Christus und Seine Lehre.
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#42   Paulaner †   18:31:07 | Samstag, 20. Februar 2010
Nachdem das Treppchen endlich da ist :-)
Puchil2: Zum Thema: Beichte
:(3 :)3 :(3 :)3 :(3 :)3 :(3 :)3 :(3 :)3 :(3 :)3 :(3
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#41   kristall   18:20:18 | Samstag, 20. Februar 2010
Beichte.
Puchil2: Eine,sehr Gute Analyse!
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#40   Paulaner †   15:54:42 | Samstag, 20. Februar 2010
Die Erzengel waren schließlich auch „von Anbeginn“; wo soll das Problem sein, nichtwahr?
LM.: fundamentale glaubensfagen
bei nicäa ging es einzig darum ob christus einen anfang hatte oder schon vor anbeginn war.
zwar eine sehr wichtige frage aber keine glaubensfundamentale
:-@ Definiere „Anbeginn“ in der Theologensprache.
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#39   Puchil2 †   15:28:54 | Samstag, 20. Februar 2010
Zum Thema: Beichte
Eine Weisheit der Dakota-Indianer besagt: „Wenn Du entdeckst, dass Du ein totes Pferd reitest, steig ab!“
Hört sich doch so simpel an, oder? Aber statt vom toten Pferd abzusteigen wurden in unserem kirchlichen Leben viele Methoden und Strategien – zum Teil bis zur Perfektion – entwickelt, um dem Unausweichlichen doch ausweichen zu können. Kommt Dir die eine oder andere der folgenden Strategien vielleicht bekannt vor?
Wir besorgen uns eine stärkere Peitsche.
Wir sagen: „So haben wir das Pferd schon immer geritten“.
Wir gründen einen Arbeitskreis, um das Pferd zu analysieren.
Wir besuchen andere Orte, um zu sehen, wie man dort tote Pferde reitet.
Wir erhöhen die Qualitätsstandards für den Beritt toter Pferde.
Wir kaufen Leute von außerhalb ein, die angeblich tote Pferde reiten können.
Wir schieben eine Trainingseinheit ein um besser reiten zu können.
Wir stellen Vergleiche unterschiedlicher toter Pferde an.
Wir ändern die Kriterien, die besagen, dass ein Pferd tot ist.
Wir schirren mehrere tote Pferde gemeinsam an, damit wir schneller werden.
Wir erklären: „Kein Pferd kann so tot sein, das wir es nicht mehr reiten können.“
Wir machen eine Studie, um zu sehen, ob es bessere oder billigere Pferde gibt.
Wir erklären, dass unser Pferd besser, schneller und billiger tot ist als andere Pferde.
Wir erstellen eine Präsentation in der wir aufzeigen, was das Pferd könnte, wenn es noch leben würde.
Wir strukturieren um damit ein anderer Bereich das tote Pferd
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#38   LM.   14:48:59 | Samstag, 20. Februar 2010
christ sein
definiert sich über den glauben.
selbstverständlich kann ein lutheraner christ sein genauso wie ein formaler katholik antichrist sein kann.
christ ist wer glaubt dasss christus wahrhaft sohn gottes ist und wahrhaft auferstanden ist.
kein christ ist wer den christlichen glauben mit einem humanistischen rein weltlichen ethischen und kulturreligiösem system verwechselt.
die gläubigen der letzten tage, die wahren diener gottes wird der herr persönlich zusammenführen.
offizielle namen und konfessionen spielen da keine rolle
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#37   Samurai   14:42:34 | Samstag, 20. Februar 2010
@ LM Und? was sagen die Lutheraner?
Sie erkenne seit Anfang an beide Konzilien an.
Aber warum die Lutheraner und andere Christen der reformatorischen Tradition keine Christen sein sollen, wie ich hier bereits lesen musste, bleibt mir schleierhaft.
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#36   LM.   14:37:47 | Samstag, 20. Februar 2010
fundamentale glaubensfagen
wurden imho auch bei den grossen konzilien nicht debattiert.
dass christus sohn gottes ist, gestorben und auferstanden ist immer allgemeingültig und offenkundig gewesen und wurde nie hinterfrage oder bestritten.
bei nicäa ging es einzig darum ob christus einen anfang hatte oder schon vor anbeginn war.
zwar eine sehr wichtige frage aber keine glaubensfundamentale
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#35   Samurai   14:29:47 | Samstag, 20. Februar 2010
@ Ernst Schneider
Und da liegt die Crux, denn hätten unsere Altvorderen im Glauben nicht (!) nachgefragt, sondern, wie von MaryCruz erwähnt – einfach nur angenommen (Verstehen können wir es letzlich eh nicht!), dann hätte es keine Kirchengeschichte gegeben.
Aber Fakt ist, daß bei den Konzilien (Nicäa,Konstantinopel usw.) permanent nachgefragt,debattiert und gestritten wurde- um eben strittige Fragen zu klären.
Ja, der Katechismus gibt wieder, was die RKK glaubt, aber um nachschlagen, sich informieren und sich auf dem Laufenden halten zu können- nicht aber um sagen zu können:
„So, den habe ich auswendig gelernt, jetzt bin ich ein guter Christ!“
das wäre nämlich eine glatte Selbstüberschätzung.
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#34   Luteranerin †   14:27:35 | Samstag, 20. Februar 2010
Mary Cruz
die Protestanten die ich kenne, mich mit eingeschlossen, glauben an die Auferstehung Christi. Wie kommen sie darauf das wir es nicht tun?
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#33   LM.   14:24:54 | Samstag, 20. Februar 2010
sefirot
nun, ich glaube dass der glaubenskatalog wahr ist.
meine pfeiler
ontologie
logik
kirchengeschichte
bibel
private zeugnisse
offenbarung
privatoffenbarung
bezeugte wunder
eigene erfahrung mit okkultem
erkenntnistheorie
parapsychologie
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#32   ErnstSchneider   14:22:00 | Samstag, 20. Februar 2010
Oder anders ausgedrückt
Den Katheschismus muss nicht verstehen sondern hinehmen.
Ohne nachzufragen.
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#31   Paulaner †   14:21:42 | Samstag, 20. Februar 2010
noo, immerhin reicht das „Erahnen“, damit die Andersgläubigen mit Kreuzzügen aller Art zu überziehe…
LM.: samurai
begreifen kann man nicht . nur immer mehr erahnen
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#30   Sefirot   14:20:22 | Samstag, 20. Februar 2010
LM: Das können Sie machen wie Ihnen
der Geist eingibt. Ich erkenne den dicken Glaubenskatalog der Kirche an, als gesammelte Bilder
einer Ausstellung, die man mehr oder weniger gern
immer wieder mal besucht, über die man sich ärgern
kann und über die man sich freut.
Denn in Wirklichkeit ist die Ausstellung völlig wertlos, weil sie nur durch eine ganz andere Wirklichkeit und Realität etwas Licht erhellt…
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#29   LM.   14:19:13 | Samstag, 20. Februar 2010
samurai
ich kam mir ihr ins Gespräch und sie sagte, wie wichtig es sei, daß die Jugendlichen den Katechismus lernen.
Auf meine Frage, ob sie alles verständen, sagte sie:
„Das ist nicht wichtig, Hauptsache, die können ihn auswendig!“
wenn sie einem kind ein gebet lernen wird es noch nicht die bedeutung jeder einzelnen zeile verstehen können.
aber es hat das grundgerüst zum immer weiteren vertieften verständnis.
selbst gläubige praktizierende erwachsene begreifen die wucht des röm kath glaubensbekenntnisses total.
denn auch dies ist ratio-übersteigend.
begreifen kann man nicht . nur immer mehr erahnen
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#28   mikefiss †   14:15:43 | Samstag, 20. Februar 2010
Ich erinnere an dieser Stelle an das Testament Jesu
Alle sollen eins sein: Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir bin, sollen auch sie in uns sein, damit die Welt glaubt, dass du mich gesandt hast.
Ich glaube nicht, dass Jesus mit eins sein die Einheit mit den Piusjungs gemeint hat, auch nicht dass alle katholisch sein sollen, sondern es geht um die Einheit im Geiste mit denen, die an Jesus Christus glauben. Davon halten Fundis freilich nichts, aber dem Papst und dem Rest der Kirche ist es eine heilige Pflicht – daher ist das gemeinsame Gebet klar zu begrüßen. Und an alle, die Angst haben, dass JP 2 selig gesprochen wird: Zittert schon mal – denn das wird kommen – und das ist gut so!!!
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#27   LM.   14:13:12 | Samstag, 20. Februar 2010
sefirot
Glauben sie etwa alles bis zum Jota, was die Kirche zu glauben lehrt???
beim limbus bin ich mir nicht 100 prozent sicher aber ansonsten schon
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#26   Samurai   14:09:14 | Samstag, 20. Februar 2010
Paulaner, das Verhalten von MaryCruz erinnert mich an etwas!
Und zwar an eine erzkonservative Franziskanerin, die mit einer Jugendgruppe zum Taize-Treffen nach Hamburg (über Sylvester vor einigen Jahren) kam.
Einige Tage später bekam ich raus, daß sie die Gruppe garnicht begleiten wollte, aber jemand krank wurde und sie einsprang.
Wie auch immer:
Ich kam mir ihr ins Gespräch und sie sagte, wie wichtig es sei, daß die Jugendlichen den Katechismus lernen.
Auf meine Frage, ob sie alles verständen, sagte sie:
„Das ist nicht wichtig, Hauptsache, die können ihn auswendig!“
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#25   Paulaner †   14:04:10 | Samstag, 20. Februar 2010
Glaubst du an Gott oder an Papierkram oder an deinen Glauben?
Mary Cruz: Samurai:
Glauben Sie (wer, der Samurai oder die Evangelischen) denn an Seine Gottheit? Sie glauben m. W. nicht an die unbefleckte Empfängnis der Mutter Jesu und die göttliche Abstammung Jesu.
^-^ Du glaubst daran, daß du richtig glaubst. Und eines Tages dafür belohnt wirst. Wie ein braves Schulmädchen mit guten Noten für den Schulstoff, den es gelernt aber nicht verstanden und schon gar nicht beurteilt hat.
Beispiel: Wie viele Leute sitzen heute in hohen Positionen mit Zeugnissen, die sie früher fürs Lernen über die Atomkraft bekommen haben. Bei den heutigen Lehrern wäre das eine Katastrophe. (du brauchst das nicht verstehen, MC)
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#24   Samurai   13:59:11 | Samstag, 20. Februar 2010
Die Vorwürfe, die MaryCruz mir gegenüber erhebt…
sind auch durchweg falsch.
Leider weiß ich auch nicht, wo ich etwas Degleichen geäußert haben soll.
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#23   Sefirot   13:54:46 | Samstag, 20. Februar 2010
Mary Cruz: Sie müssen mir ihren kleinen
Glaubenshorizont nicht detailliert hier aufzählen über
dass was sie den Protestanten generell absprechen. Glauben sie etwa alles bis zum Jota, was die Kirche zu glauben lehrt???
Nur dann dürfen Sie Steine schmeißen.
Trotzdem ist das Steinewerfen auf andere schlimmes heidnisches Tun. Dessen sollten Sie sich, falls Sie Christin sein wollen, ganz schön schämen, ins stille Kämmerlein gehen und zum Herrn beten, der ins Verborgene sieht… und um Vergebung bitten.
Angebracht wäre auch, zum ersten Fastensonntag, eine evangelische Kirche aufzusuchen und dort am Altar um Vergebung zu bitten, was sie hier den protestantischen Glaubensbrüdern und -schwesternaus perfider Gedankenlosigkeit an Schmach angetan haben…
Offenbar sind Sie nur katholisch nicht christlich. Da kann man sich heidnisches Reden und Tun schon mal häufiger erlauben…, als wenn man christlich ist :-! :-!
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#22   Samurai   13:48:21 | Samstag, 20. Februar 2010
@ LM Nun, also…
die angebliche „Wunder“waffe V-II war nicht nach Westen (also Frankreich) gerichtet, sondern nach Nord-Westen – denn mit ihr sollte England angegriffen werden, weshalb die Reichtweite auch so berechntet wurde, daß die V-II, wäre sie denn angewendet worden, die Londoner City als erstes Ziel getroffen hätte.
Wieso die Priester „nach Westen gerichtet“ sein sollen verstehe ich nicht.
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#21   LM.   13:40:36 | Samstag, 20. Februar 2010
samurai
Ich weise nur so am Rande darauf hin, daß V-II eine Waffe der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg war.
aber beide (rakete und priester(nach v2)) sind nach westen gerichtet oder ?
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#20   Samurai   13:38:13 | Samstag, 20. Februar 2010
Irre ist ruhrgebietler nicht, eher verbittert, mutlos, und – so fürchte ich für ihn –
eingeengt in ein fast fundamentalistisches Glaubens- und Menschenbild.
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#19   Mary Cruz   13:38:03 | Samstag, 20. Februar 2010
Samurai:
Glauben evangelische Christen an den für uns gekreuzigten und auferstandenen Jesus?
Glauben Sie denn an Seine Gottheit? Sie glauben m. W. nicht an die unbefleckte Empfängnis der Mutter Jesu und die göttliche Abstammung Jesu.
Wie sollten sie dann an Seine Auferstehung glauben können?!
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#17   Samurai   13:33:23 | Samstag, 20. Februar 2010
@ ruhrgebietler
Ich weise nur so am Rande darauf hin, daß V-II eine Waffe der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg war.
Was Sie meinen ist das 2.Vatikanische Konzil- auch Vatikanum II genannt.
Darüber hinaus:
Glauben evangelische Christen an den für uns gekreuzigten und auferstandenen Jesus?
Redaktion benachrichtigen
#16   r.ruhrgebietler   13:25:23 | Samstag, 20. Februar 2010
Wider der Seligsprechung JP-II
denn Totengräber des Glauben an Jesus Christus gehören nicht selig-gesprochen! Und #Verräter des Sühneleidens Jesu Christi erst Recht nicht – oder wie kann das unsägliche „interreligiös Treffen“ von Assisi anders interpretiert werden; es gibt nur einen Glauben (so die Päpste bis zu V-II!) der selig machend ist – entsprechend ist alles andere IRRGLAUBEN.
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#15   Mary Cruz   13:21:18 | Samstag, 20. Februar 2010
Lieber Samurai,
eine protestantische Veranstaltung kann Gott nicht dienen, wenn keine Konversion erfolgt.
Es ist nichts anderes als eine Theateraufführung.
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#14   Samurai   13:18:37 | Samstag, 20. Februar 2010
@ Sefirot
Ich kann Benedikt XVI nur zu seinem Schritt gegenüber den römischen Lutheranern gratulieren. :-)
Wohlbemerkt- nur, um Kritiker zu beruhigen – wird ein ökumenischer Gottesdienst und eben keine ! Messe (besser:Eucharistiefeier) gefeiert, da dem Heiligen Vater als briliantem – und weitsichtigem – Theologen natürlich bekannt ist, daß (noch) keine Interkommunion der beiden Konfessionen möglich ist.
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#13   Mary Cruz   13:10:39 | Samstag, 20. Februar 2010
@Sefirot:
Welche Konfession haben Sie jetzt eigentlich? Die jüdische oder die protestantische?
Diese „ökumenischen Gottesdienste“ sind völlig sinnlos, weil protestantische Pastoren niemals Nachfolger Jesu, also gleichförmige Priester sein können, sondern nur die Parodie eines echten Priesters.
Sie spielen Priester, und das ist lächerlich und die reinste Geldverschwendung an sie.
Von daher passt die Aussage Jesu über das Weizenkorn in Johannes 12 in keiner Weise in eine protestantische und ökumenische Aufführung.
Dasselbe gilt für verheiratete Protestanten, die katholische Priester spielen.
Das ist sowas von lächerlich und blasphemisch zugleich!
Es ist eben eine Verfallserscheinung dieser destruktiven und lebensfeindlichen Gesellschaftsordnung, die am Abgrund steht und für die es kein Zurück mehr gibt.
Wenn es einige dennoch schaffen – diejenigen, die ihre Knie vor Satan gebeugt haben – sich noch loszureißen und umzukehren, dann können sie gerettet werden;
was aber, wenn sie die Liebe zur Wahrheit nicht angenommen haben oder nicht annehmen wollen – dann gehören sie zu denen, die unwiderruflich dem Irrtum ausgeliefert sind.
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#11   Sefirot   12:41:51 | Samstag, 20. Februar 2010
Weiter so…Bene
Nach Angaben der römischen Nachrichtenagentur ‘Zenit’ wird der Papst einen deutschsprachigen ökumenischen Gottesdienst halten. Bei diesem Anlaß wird er und der evangelische Prediger Jens-Martin Kruse eine Ansprache halten. Der Heilige Vater wird über Johannes 12 predigen: „Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt, bleibt es allein; wenn es aber stirbt, bringt es reiche Frucht“.
Ist das nicht großartig, dassx Benedikt XVI. die deutschenLutheraner in Rom besucht und bei ihnen einen G*ttesddienst hält.
Es ist eine außerordentlich vornehme Geste, die viel liebendes Verständnis für deutschen Lutheraner in Rom zum Ausdruck bringt…
Weiter so…Bene :(3 :)3 :(3 :)3 :(3
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#10   Mary Cruz   12:32:35 | Samstag, 20. Februar 2010
Romulus:
Am besten wäre es, der atheistische Staat zöge sich ganz aus dem Schulwesen zurück. Das geht nun mal nicht, denn Schulen sind in erster Linie Gehirnwaschanstalten, wo vielen, je länger sie drinnen sind, der gesunde Menschenverstand ausgetrieben wird.
So ist es leider! Willkommen in der Vergangenheit im Jahr 2010, wo noch immer die tiefste Finsternis herrscht.
Das sind die Folgen der Gehirnwäsche des globalen atheistischen Kapitalismus:
(von Josefus)
frühsexuelle, unreife Kontakte; fehlende Reifungsprozesse; zerstörte Illusionen, Enttäuschungen, Traumata, Abstumpfungen, jugendliche Suizide; zerissene Familien, massenhafte Scheidungen, massenhafte Untreue;
verwahrloste, hin- und hergerissene, traumatisierte Scheidungskinder; vermehrt Kinder, die ein tyrannenhaftes Verhalten zeigen (s. das Buch von Winterhoff); Überalterung der Gesellschaft mit all ihren Konsequenzen, ein pornographisches Verständnis der Sexualität; Verharmlosung und (vor allem mediale) Propagierung von Schamlosigkeit, Unkeuschheit und Pornographie, Prostitution als Normalität anerkannt-> Frauenhandel, Herabstufung vor allem der jungen Frau zum Sexobjekt; Brustkrebs und Embolien durch Hormone und gesellschaftl. Ausgrenzung derjenigen, die das Übel benennen…
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#9   agnosti †   12:30:26 | Samstag, 20. Februar 2010
Recht hat er, der Romulus!
Unsere Kinder benötigen katholische Privatschulen! Dort www.sgipt.org/…/kirche/sexmiskk.htm wird ihnen geholfen! :-D :-D :-D :-D :-D
agnosti, amüsiert über so viel Ignoranz und Dämlichkeit
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#8   Romulus   12:19:55 | Samstag, 20. Februar 2010
Staatliche Drecklöcher
Die meisten staatlichen Schulen sind solche Drecklöcher. Gut beraten ist, wer sein Kind in einer Privatschule unterbringt. Am besten wäre es, der atheistische Staat zöge sich ganz aus dem Schulwesen zurück. Das geht nun mal nicht, denn Schulen sind in erster Linie Gehirnwaschanstalten, wo vielen, je länger sie drinnen sind, der gesunde Menschenverstand ausgetrieben wird.
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#7   Izmet Necist   12:08:39 | Samstag, 20. Februar 2010
Staatlich geduldeter Kindermißbrauch
Ich frage mich, was die Überschrift mit dem Text zu tun hat und auf welcher Grundschule diese Lydia war, wo es so zuging.
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#6   Mary Cruz   11:35:37 | Samstag, 20. Februar 2010
Kollektiver Frevel der V.II.-Befürworter
Janos-der-Finstere: Nach wie vor wird man auch eine Einbindung in die Konzilssekte hin arbeiten anstatt das V 2 endlich als das zu entlarven, was es in Wirklichkeit war, ein kollektiver Frevel.
Die Kirche Jesu Christi kann nicht aus Vatikanum II. – Gegnern und gleichzeitig aus V.II.-Befürwortern bestehen, das wäre völlig abwegig.
Meiner Meinung nach befinden sich die Befürworter eindeutig außerhalb des mystischen Leibes Jesu – der Kirche.
Diese „ökumenischen Gottesdienste“ sind darum völlig sinnlos, weil protestantische Pastoren niemals Nachfolger Jesu, also gleichförmige Priester sein können, sondern nur die Parodie eines echten Priesters.
Es ist nichts anderes als wenn Schauspieler ein Theaterstück aufspielen würden.
Von daher passt die Aussage Jesu über das Weizenkorn in Johannes 12 in keiner Weise in eine protestantische und ökumenische Aufführung.
Dasselbe gilt für verheiratete Protestanten, die als Priester der kath. Kirche zugelassen wurden – das ist absolut sinnlos und kostet den Kirchensteuerzahler nur unnötiges Geld.
Der kollektive Frevel findet demnach nur bei den V.II.-Befürwortern statt, die sich außerhalb des mystischen Leibes Jesu befinden, also exkommuniziert sind.
Dasselbe gilt für die sexuellen Missbrauchstäter unter den Klerikern oder wie jetzt beim Jesuiten-Orden – sie sind exkommuniziert.
Wenn Bischof Werner Thissen die Schuld dennoch kollektiviert und der kath. Kirche aufbürdet, tut er den gläubigen Christen unrecht.
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#5   Lycos   09:36:54 | Samstag, 20. Februar 2010
Janos-der-Finstere
Sind sie Christ?
Glauben sie das Jesus Wiederkommen wird in Herrlichkeit?
Welche Wahrheit wird dann wohl ihrer Meinung nach gelten?
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#4   Janos-der-Finstere   09:29:00 | Samstag, 20. Februar 2010
wann kommen die Oberen der Piusbruderschaft endlich zu Vernunft
nach der Synagoge ist die lutherische Gemeinde an der Reihe, aber auch dieses Jammerspiel dürfte den Oberen der Piusbruderschaft kaum die Augen öffnen. Nach wie vor wird man auch eine Einbindung in die Konzilssekte hin arbeiten anstatt das V 2 endlich als das zu entlarven, was es in Wirklichkeit war, ein kollektiver Frevel.
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#3   recherchiert2   08:38:19 | Samstag, 20. Februar 2010
ja…
Aber ich vermute, dass sich die „Katholiken“ dieser Seite wenig für derart ketzerische Bibelstellen interessieren. Wo bliebe da der Spass der Hetze?
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#2   Kairos †   08:33:54 | Samstag, 20. Februar 2010
@ recherchiert2
Sie kennen doch das Evangelium vom Holzsplitter im Auge des Nachbarn und dem Holzbalken im eigenen Auge: (Mt, 7,1 f.)
Verurteilt nicht andere, damit Gott nicht euch verurteilt! Denn euer Urteil wird auf euch zurückfallen, und ihr werdet mit demselben Maß gemessen werden, das ihr bei anderen anlegt. Warum kümmerst du dich um den Splitter im Auge deines Bruders oder deiner Schwester und bemerkst nicht den Balken in deinem eigenen? Wie kannst du zu deinem Bruder oder deiner Schwester sagen: Komm her, ich will dir den Splitter aus dem Auge ziehen, wenn du selbst einen ganzen Balken im Auge hast? Scheinheilig bist du! Zieh doch erst den Balken aus deinem eigenen Auge, dann kannst du dich um den Splitter in einem anderen Auge kümmern!«
Dies könnte doch einmal die Handlungsmaxime für K-net werden, was halten Sie davon?
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#1   recherchiert2   08:20:32 | Samstag, 20. Februar 2010

Wenn also bei den, zugegebenermaßen eigenartigen, Romeikes Stöcke und Steinchen fliegen, dann ist das für +net staatlich geduldeter Missbrauch?
Dann seid doch mal so fair und schreibt: Kirchlich geduldeter Missbrauch. Und in den Fällen geht es um tatsächlichen Missbrauch. Und nicht darum, dass ein offensichtlich schlecht erzogenes Mädchen Migräne bekommt, weil die Klassenkameraden zu laut rumkaspern.
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