(kreuz.net, Lugano) Am 18. Februar publizierte das neokonservative Linzer Portal ‘kath.net’ einen grobschlächtigen
Angriff auf Hw. Manfred Hauke (53).
Der Geistliche unterrichtet in Lugano Mariologie. Er gilt als der
vielleicht letzte Vertreter der katholischen Orthodoxie im deutschen Sprachraum.
In einem Zeitungsartikel
hat er kürzlich auf schwere Ungereimtheiten im Medjugorje-Phänomen hingewiesen.
Die Webseite ‘kath.net’
ist eng mit dem umstrittenen Phänomen verbunden und organisiert regelmäßig Reisen nach Medjugorje.
Der Angriff gegen den Priester stammte von Thomas Müller. Er wurde im Juni 2009 zum Diakon für die
Erzdiözese Köln geweiht und gehört der Medjugorje-Gruppierung ‘Totus Tuus’ an.
Der Diakon ist diplomierter
Chemiker. Er wird in diesem Jahr zum Priester geweiht.
Seine theologische Diplomarbeit steht unter dem
Titel „25 Jahre Medjugorje – Eine theologisch-kirchenrechtliche Bewertung im Licht des Glaubenssinns“.
Das 304seitige Buch kann bei ‘Totus Tuus’ bezogen werden.
Ist Hw. Hauke ein Lügner?
Diakon Müller
schlägt in seinem ‘kath.net’-Beitrag brutal auf Hw. Hauke ein:
„Es ist erschreckend, mit welcher Leichtigkeit
Professor Hauke, die »Liebe zur Wahrheit« fordert, aber selber eindeutige Lügen und Halbwahrheit in
diesem Interview verbreitet und bekannte Fakten verschweigt“ – beginnt er seine lange Tirade.
Heute hat
Hw. Hauke dem Diplomtheologen auf ‘kath.net’ antworten dürfen:
„Erschrocken bin ich jedenfalls über
die unsachlichen Reaktionen von einigen Anhängern der Medjugorje-Bewegung, die mir böse Absichten und
»Lüge« unterstellen.“
Der Professor erinnert den Diakon daran, daß Lügen moraltheologisch darin
besteht, die Unwahrheit wider besseres Wissen zu sagen.
Hw. Hauke erinnert, daß er in seiner fast dreißigjährigen
wissenschaftlichen Laufbahn schon manchen Strauß ausgefochten und manche Kritik ertragen hat.
Doch selbst
in den Kreisen der Verteidiger des Frauenpriesterinnentums habe ihm bislang niemand „Lüge“ unterstellt
oder ein Vorgehen, „dem jedes Mittel recht ist“.
Dann packt er den Diakon bei den Ohren: „Solche Reaktionen
sind Rufmord.“
Beleidigt Hw. Hauke Gott?
Hw. Hauke rechnet mit der Möglichkeit, daß das Medjugorje-Phänomen
vom Teufel stammt.
Deshalb warf Diakon Müller dem Geistlichen sogar eine „Beleidigung Gottes“ vor.
„Diese Vorwürfe sind sehr schwerwiegend“ – kommentiert Hw. Hauke.
Der Dogmatikprofessor hat Medjugorje
persönlich besucht. In den achtziger Jahren hielt er die angeblichen Erscheinungen sogar für echt.
Doch: „Aufgrund einer Fülle von Indizien, die sich im Laufe der Jahre vermehrt haben, bin ich freilich
zur Überzeugung gelangt, daß die visionären Erfahrungen der Seher in Medjugorje nicht auf das Wirken
Gottes zurückgehen können.“
Viele harte Fakten
Hw. Hauke beruft sich auf eine umfangreiche internationale
Fachliteratur – vor allem in englischer und französischer Sprache.
Er kritisiert, daß die Diplomarbeit
von Diakon Müller nur den engen Horizont deutschsprachiger Titel berücksichtigt.
Konkret weist er den
Verfasser darauf hin, daß das wichtige Werk des in Medjugorje geborenen Franziskanerpaters Ivo Sivric
nicht berücksichtigt wurde.
Das auf einem soliden Quellenstudium gründende Buch wurde auf Englisch
und Französisch unter dem Titel ‘Das verborgene Gesicht von Medjugorje’ publiziert.
Hw. Hauke stellt
die Frage, wie man eine wissenschaftliche Arbeit über Medjugorje schreiben kann, ohne auf die kritisch
editierten Quellen zurückzugreifen.
Er fügt hinzu: „Staunen läßt mich angesichts solcher Fakten der
Vorwurf eines Diplomtheologen an einen habilitierten Theologieprofessor, er würde nicht wissenschaftlich
arbeiten.“
Er könne seine Aussagen vor der ‘Tagespost’ gebührend belegen – erklärt der Geistliche:
„Aber von einem Zeitungsinterview einen wissenschaftlichen Apparat zu verlangen, verwechselt die literarische
Gattung der Zeitung mit einem Zeitschriftenartikel, in dem es Raum für Fußnoten gibt.“
Die Kernpunkte
geflissentlich ignoriert
Hw. Hauke kritisiert, daß Diakon Müller nicht auf seine zentralen Kritikpunkte
eingeht.
Ein Beispiel: Es gibt Tonbandprotokolle mit Aussagen der Seher, wonach die „Gospa“ am 30. Juni
1981 das Ende ihrer Erscheinungen für den 3. Juli 1981 ankündigt hat.
Oder: Am 29. Juni 1981 kündigte
die „Gospa“ die Heilung des vierjährigen Daniel Setka an, die bis heute nicht erfolgt ist.
Der Dogmatiker
weist auch erneut auf die von ihm im Interview genannten theologischen Probleme mancher „Botschaften“
hin:
„Wenn sich in den von den Visionären der ‘Gospa’ zugeschriebenen Aussagen falsche Prophezeiungen
und Irrlehren finden, können dergleichen Botschaften nicht von Gott stammen.“
Die Schlußfolgerung:
„Wenn sich in den Botschaften auch nur ein einziger ‘Pferdefuß’ findet, der eindeutig auf die in der
Vision handelnde Realität zurückzuführen ist und nicht auf die Subjektivität der Seher, dann stammen
dergleichen Irrtümer vom Bösen.“
Ein Beispiel unter vielen
Im Weiteren widerlegt Hw. Hauke mehrere
unbegründete Vorwürfe von Diakon Müller.
So behauptete dieser, es stimmte nicht, daß Pater Jozo Zovko –
der zu Beginn des Phänomens Pfarrer in Medjugorje war – von seinen Oberen jeglicher Kontakt mit Medjugorje
verwehrt würde.
Hw. Hauke kann mit einer ganzen Reihe von Dekreten des Bischofs von Mostar-Duvno zeigen,
daß das nicht stimmt.
Das letzte Dekret vom 26. Juni 2004 erwähnt eine lange Liste vorausgegangener
Sanktionen und betont, daß Pater Zovko im Bistum Mostar-Duvno keinen pastoralen Aktivitäten nachgehen
darf.
Im November 2009 verfügte das Provinzialat der Franziskaner von Bosnien-Herzegowina außerdem
die Versetzung des Paters nach Österreich.
Hw. Hauke erwähnt noch zahlreiche weitere Beispiele.
Die
Seherin hat nicht die Wahrheit gesagt
Hw. Hauke erwähnt auch den Fall des inzwischen laisierten Franziskanerpaters
Tomislav Vlasic, der in der Anfangszeit eng mit dem Medjugorje-Phänomen verbunden war.
Diakon Müller
hatte in seinem Beitrag jeden Zusammenhang zwischen dem Fall Vlasic und dem Medjugorje-Phänomen geleugnet.
Dagegen erinnert Hw. Hauke an die angebliche Seherin Marija Pavlovic.
Sie dementiert im Juli 1988 eine
im vorausgegangenen April gemachte Erklärung, wonach die Gospa ihren Segen für eine von Pater Tomislav
Vlasic und Agnes Heupel begonnene Ordensgründung gegeben habe.
Der damalige Pater Vlasic habe sie gedrängt,
dieser Erklärung abzugeben.
Hw. Hauke zieht die Schlußfolgerung: „Die »Seherin« gibt öffentlich
zu, unter Berufung auf die Gottesmutter gelogen zu haben.“
Zweideutige Heilungen
Diakon Müller wirft
Hw. Hauke schließlich vor, Wunder zu ignorieren, die angeblich in Medjugorje geschehen sind.
Als Beispiel
nennt er eine im Jahr 1984 von einer multiplen Sklerose geheilte Italienerin.
Mit Berufung auf einen
früheren Direktor des Internationalen Ärztebüros in Lourdes erklärt Hw. Hauke dazu, daß diese Krankheit
auch spontan verschwinden kann.
Darum sei es „sehr schwierig“ zu verifizieren, ob eine medizinisch nicht
erklärbare Heilung wirklich stattgefunden habe.
Abschließend gibt Hw. Hauke dem Diakon einen Ratschlag:
„Ich würde dem Diakon Thomas Müller, der sich auf seine Priesterweihe in Köln vorbereitet, wirklich
wünschen, die Fehler zu vermeiden, die er zu Unrecht an meinem Interview kritisiert.“
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das Pamphlet aus der FR ist nicht aktuell, sondern mehr als anderthalb Jahre alt. Das Datum steht am Ende
des Berichts: Dokument erstellt am 27.08.2008 um 16:44:23 Uhr Also topaktuell? Es hat schon seine Gründe,
daß der Text in keine einzige wissenschaftliche Publikation Eingang gefunden hat. Das in der Titelzeile
ist der Kalender und er zeigt nur das jeweilige Datum an. Gestern der 10., heute der 11., morgen der 12.
März 2010. Schauen Sie mal drauf. Übrigens ist der Verfasser nicht nur Medjugorje-Anhänger, wie er
selbst im Text zu besten gibt, sondern auch vormaliger Autor des kommunistischen Verlags „Pahl-Rugenstein“.
Soviel zu seiner Verläßlichkeit als „Historiker“.
Erklärung: Die Heilung von Daniel Setka. Ein Interview mit Daniel Setka aus dem Jahr 2006, in dem er
über seine Heilung spricht, ist im Werk „Medjugorje, Tajna Gospinih Ukazanja“ von Zarko Ivkovic auf Seite
154-155 nachzulesen. (Medjugorje, Tajna Gospinih Ukazanja, Zarko Ivkovic, Vercernji list d.d., 2006) und
eine Erklärung über die angebliche Fehde oder den „kleinen Krieg“: www.fr-online.de/…d_medien/feuilleton/?em_cnt=1584941…
Wort/dementiert!!! Mary Cruz,ich möchte Sie bitten das On-Line-Wörterbuch Canonnet zu gebrauchen: Erklärung:
dementiert/bestreiten. Jenes Wort gebrauchte Prof. Manfred Hauke in Sache.bez. Heilung von Daniel Setka.
gell alles klar?!
Warum sollte ich ihn kontaktieren? Es steht ja Aussage gegen Aussage. Dasselbe kann ich also zu Ihnen
sagen. Wie kann man sich über einen Artikel freuen, in dem eine Heilung dementiert wird?
#108 pfloimchen † 16:50:49 | Mittwoch, 10. März 2010
schon gewusst?? manfred haukes guten artikel gibts jetzt auch auf englisch! mit allen beweisen und drum
und dran. catholiclight.stblogs.org/…fr-hauke-respon.html das heißt ,jetzt kann ihn die ganze welt
lesen und löschen kann mans auch nicht mehr. *freu*
also haben wir zwei Möglichkeiten … da die Berichte über den Bandenkrieg immer noch verfügbar sind:
entweder hat man nicht gewagt zu klagen oder die Klage wurde abgewiesen. Beides wäre kein Wunder – denn
offenbar weiß Stelzer nicht einmal darüber Bescheid, daß die ersten Berichte über den Bandenkrieg
keineswegs erst 1995 von Prof. Bax publiziert worden waren, sondern schon drei Jahre vorher pressebekannt
waren. (Ein weiterer Beweis, daß er Prof. Bax’ Arbeiten nicht einmal gelesen hat! Sonst wüßte er über
den MoL-Artikel vom 28. August 1992 Bescheid.) Nicht zuletzt gibt es mindestens eine Videoaufzeichnung
aus Medjugorje, die Kriegsschäden dort schon für das Jahr 1991 beweist. Dafür kommt wiederum nur der
Bandenkrieg in Frage, denn der Bosnienkrieg begann erst im April 1992. Man achte auf das zerschossene
Hausdach, das bei 1:53 www.youtube.com/watch?v=ps9lp8Rbrjw ins Bild kommt, und die Datierung des Videos.
Was nun, Dr. Stelzer? Nebenbei: Prof. Bax ist kein Theologe, sondern Anthropologe und seine Arbeiten
wurden unter anderem von der historischen Fakultät der Freien Universität Amsterdam auf Herz und Nieren
geprüft.
Stelzer! Was interessiert mich das Geschwätz des Medju-Clan von 2006!?!,lesen Sie den Artikel auf Kath-
Net! von Prof.Hauke!(ca: eine Woche alt!) gell! Mary Cruz!
@kristall: Na endlich mal eine Untersuchung vom Papst, wird auch Zeit. Hier noch mal die Stelle, die Dr.
Stelzer zitiert: Ein Interview mit Daniel Setka aus dem Jahr 2006, in dem er über seine Heilung spricht,
ist im Werk „Medjugorje, Tajna Gospinih Ukazanja“ von Zarko Ivkovic auf Seite 154-155 nachzulesen. (Medjugorje,
Tajna Gospinih Ukazanja, Zarko Ivkovic, Vercernji list d.d., 2006) Wegen der Klage gegen Bax steht im
Artikel von Dr. Stelzer, dass Frau Sivric’ sich überlegt, ob sie ihn verklagt. Ich würde mir auch dreimal
überlegen, ob ich gegen so einen ignoranten und verleumderischen Dogmatiker klagen würde.
Heilung??? den geheilten Daniel,wer bestätigt das? Mary Cruz? der Medju-Clan? Übrigens,habe gelesen
Papst Benedikt der 16.te.wird eine Untersuchung einleiten ,in der Sache Medju-Clan gell!
und besonders peinlich ist, daß Prof. Hauke die Nichtheilung sogar mit wissenschaftlich überprüften
medizinischen Dissertationen beweisen kann, während Müller & Stelzer nur mit Traktaten um sich schmeißen.
Was ist eigentlich aus der Klage gegen Prof. Bax geworden? Eine einstweilige Verfügung braucht nur wenige
Tage, aber die Arbeiten zum mali rat stehen auch nach Wochen immer noch im Netz. Hat Stelzer etwa noch
rechtzeitig bemerkt, daß er aus einem ohnehin mühelos zu widerlegenden Artikel (s.u.) auch noch falsch
abgeschrieben hat? Dann steht er zwar im Regen, aber die Traufe blieb ihm erspart.
@Rudolpho: Ja, es ist schon ein Kreuz mit den vielen Verleumdungen. Nicht zu vergessen die Heilung von
Daniel, des vierjährigen gelähmten Kindes – auch die leugnet Manfred Hauke. www.kath.net/detail.php?id=25715
hätte Müller recherchiert, dann wäre ihm allerdings auch aufgefallen, daß dieser Bandenkrieg schon
des langen und breiten in der Ortspresse (Mostarski List) berichtet wurde, das schon 1992, und auch das
mit dem angeblich nicht existierenden Friedhof ist ein typisch revisionistischer Rohrkrepierer … denn
selbst wer nur die Arbeiten von Prof. Bax kennt, findet damit ohne jedes Problem den Friedhof „Miletina“
in Medjugorje … er darf sich nur nicht auf die Ortsmitte konzentrieren, sondern muß etwas abseits der
Pilgerstrecken im Westen des Dorfes suchen. Da findet er sowohl den Friedhof als auch das planierte Gräberfeld.
Es hat schon seine Gründe, daß kath.net die Antwort von Prof. Hauke auf der Startseite versteckt, obwohl
sie mit 44 Kommentaren zu den meistkommentierten kath.net-Artikeln überhaupt gehört.
Medjugorje; Hauke von fragwürdigen Quellen abgeschrieben Es ist erschreckend, mit welcher Leichtigkeit
Prof. Hauke die „Liebe zur Wahrheit“ fordert, aber selber dabei weit entfernt ist, bekannte Fakten verschweigt,
und Halbwahrheit in seinen Ausführungen verbreitet und. darüber hinaus ist er bemüht, negative Vorfälle
mit Medjugorje zu vermischen, die damit nichts zu tun haben. Siehe Ausführungen von Diplom Theologen
Müller: kath.net/detail.php?id=25656&print… Falsche Aussagen über Pater Jozo Zovko verbreitet siehe :
www.medjugorje.at/detail.php?id=3818 Außerdem finde ich den Beitrag sehr unausgewogen, einzig mit dem
Ziel verpflichtet, Medjugorje zu zerstören, siehe Beitrag von Günther Seiwert: www.medjugorje.de/…guenter-seiwert.html
Das Märchen über den kleinen Krieg in Medjugorje, das sich als eindeutige Lüge entpuppt hat, siehe
Bericht von Frankfurter Rundschau: „Die Toten die es nie gab“. www.fr-online.de/…d_medien/feuilleton/?em_cnt=1584941…
Prof. Hauke hat nur abgeschrieben von sehr fragwürdigen Quellen. Diplom Theologe Müller hat dagegen
recherchiert, nachgeprüft, mit den Sehern und den Franziskanern gesprochen und der Wahrheit auf den Grund
zugehen.
mark waterinckx: Marija ist danach in diesen Orden eingetreten in Italien, aber war sehr schnell enttäuscht ,
weil Sie nur sekundär war für P. Vlasic, welcher eine ‘spezielle Beziehung’ hatte mit seinem ‘alter
ego’, der neuen ‘Seherin’, Agnes Heupel (René Laurentin in ‘Summary report of the National Conference
on Medjugorje’, p. 10, June 1991, Univ. of Notre Dame Indiana-USA). Das war das Ende des ‘Ordenslebens’
von Marija… Marija Pavlovic’ ist nicht aus Enttäuschung aus der Gemeinschaft ‘Kraljice mira’ ausgetreten,
sondern weil sie wegen einer Vision oder einem Klartraum, in dem Agnes Heupel vorkam, Angst vor ihr hatte.
Was Bischof Ratko Peric’ über Pater Jozo Zovko und Tomislav Vlasic’ sagt, beruht nur auf Verleumdungen.
Vor allem was die angeblichen Verfehlungen mit Frauen anbelangt. www.medjugorje.at/detail.php?id=3818
@mark waterinckx Was macht Medjugorje zu dem Ausnahmeort, den er heute darstellt? Es gibt so viele Orte
in Europa an denen sich Gott gnädig zeigt. An diesen Gnadeorten sind Heiligtümer der röm./kath Kirche
aufbewahrt, welche vielen Menschen Heil und Trost spenden. Warum gerade Medjugorje? Was macht diesen Ort
zu einer Beichtstätte? Das will ich wissen. Ist Gnade in Medjugorje zu finden, wenn die Glaubenskongregation
es nicht anerkennt?
Besseren Mensch… Darüber kann nur Gott urteilen. Aber ich habe gelernt welche der Einfluss ist von
Manipulation, Lügen und Propaganda auf zu glaubigen Menschen…
Fortsetzung Und was ist passiert mit den 3 wichtigsten Franziskaner Promotoren von Medjugorje? : 1° P.
Slavko Barbaric ist gestorben im Ungehorsam auf den Kreuz-Berg Krizevac. Bischof Peric hatte ihm verboten,
noch in Medjugorje zu verbleiben. 2° P. Jozo Zovko, schon dreimal suspendiert, ist durch Rom verbannt
aus Medjugorje. 3° Der Ex-Pater und Ex-Franziskaner Tomislav Vlasic darf sein geistliches Amt nicht mehr
ausüben. Papst Benedikt XVI. hat ihn suspendiert. Lesen Sie bitte die Webseite vom Bistum Mostar www.cbismo.com
(Medjugorski Fenomen auf Englisch oder Italienisch). Mark Waterinckx, Belgien (ich war 24mal in Medjugorje
Fortsetzung Auch Vicka hat sich später mit derselben Lüge versündigt. Es stimmt in der Tat, dass das
Urteil gegen die beiden Franziskanerpatres aus dem Jahr 1982 von der Apostolischen Signatur im März 1993
aufgehoben worden ist, aber nur wegen eines Prozedurfehlers! Später hat einer der beiden geheiratet und
hat jetzt 5 Kinder. Dr. Stelzer sagt, dass die 9 Ex-Franziskaner, die von ihrem Dienst suspendiert sind,
aber sich in den usurpierten Pfarreien als legale Priester aufführen, ‘mit Medjugorje nichts zu tun haben’.
Im Jahre 1997 habe ich ein Foto gemacht von der usurpierten Kirche in Capljina; auf der Kirche war Propaganda
für eine Pilgerfahrt nach Medjugorje zu sehen. Der suspendierte Ex-Franziskaner Bozo Rados sagte mir
auf Tonband, dass er Beichte hörte in … Medjugorje! Dr. Stelzer spricht auch über die psychische Gesundheit
der ‘Seher’. Weiß er denn nicht, das Wanda Poltawska, eine polnische Psychiaterin, nach einer Untersuchung
behauptete: ‘Vicka ist eine Hysterikerin’? Alle ‘Seher’, darunter ganz sicher Vicka, sind schon mehrmals
bei Lügen ertappt worden. Und was ist passiert mit den 3 wichtigsten Franziskaner Promotoren von Medjugorje? :
1° P. Slavko Barbaric ist gestorben im Ungehorsam auf den Kreuz-Berg Krizevac. Bischof Peric hatte ihm
verboten, noch in Medjugorje zu verbleiben. 2° P. Jozo Zovko, schon dreimal suspendiert, ist durch Rom
verbannt aus Medjugorje. 3° Der Ex-Pater und Ex-Franziskaner Tomislav Vlasic darf sein geistliches Amt
nicht mehr ausüben. Papst Benedikt XV…
Wider den Betrug von Medjugorje, @ LM ich finde es tolldass die offizielle kirche damit ein signal der
anerkennung setzt. ein grosses zeichen. der kardinal der kommt setzt dies offiziell Wovon träumen Sie
eigentlich Nachts ? Deshalb mußte Kardinal Schönborn dann auch sicher das Entschuldigungsschreiben an
den Bischof von Mostar senden. Oder glauben Sie, daß der Hl. Vater so verlogen ist wie die Medjugorje-
Betrüger und den Bischof von Mostar wissentlich hintergeht ?
Fortsetzung Ihr früherer geistlicher Leiter, T. Vlasic, der 1977 schon ein Kind hatte mit der Ex-Franziskanerin
Sr. Rufina, jetzt Manda Kozul, verursachte eine große Verwirrung in ihrem Leben. Am 11. Juli 1988, keine
3 Monate später, schreibt Marija Pavlovic, „dass meine erste Erklärung nicht mit die Wahrheit übereinstimmt;
ich habe die Gospa niemals um ihren Segen für das von Pater Tomislav Vlasic und Agnes Heupel begonnene
Unternehmen gebeten. P. Vlasic schlug mir immer wieder und wieder vor und drängte mich immer wieder dazu,
das ich als ‘Seherin’ die Erklärung schreiben sollte, auf die die Welt wartete“. Das ist deutlich ein
Geständnis, dass Sie manipuliert war und eine falsche ‘Botschaft’ gegeben hat unter dem Druck von ihrem
‘geistlichen Leiter’ Tomislav Vlasic, der sich immer ermutigt wusste von der Gospa (!), aber jetzt von
Papst Benedikt XVI. laisiert worden ist! Was Prof. Hauke geschrieben hat über den ‘kleinen Krieg’ mit
140 Toten in Medjugorje im Jahre 1992, so trägt die Verantwortung für die geschichtliche Dokumentation
der Autor Mart Bax in seinem Buch ‘Medjugorje: Religion, Politics and Violence in Rural Bosnia’. Dass
die Gospa zwei rebellierende Franziskanerpatres verteidigt hat und sie ermuntert hat, sich dem Bischof
zu widersetzen, ist eine Tatsache. Ich besitze Kopien von dem Tagebuch von Vicka auf Kroatisch mit Übersetzung
(durch den Bischof von Mostar). P. Tomislav Vlasic legte vor Bischof Zanic einen Meineid ab, als er sagte,
das es ein solches Tagesbuch nicht gibt…
erstaunlich … wenn selbst René Laurentin als Medjugorje-Anhänger (!) das zugibt, muß dort einigen
Leuten das Wasser inzwischen bis zum Hals stehen, wenn nicht gar noch höher.
Verteidigung von Prof. Hauke Leserbrief: Prof. Hauke sagt die Wahrheit über Medjugorje ‘Die Tagespost’
Antwort auf Leserbrief Dr. Stelzer vom 11. Februar 2010 Dr. Stelzer wirft Prof. Hauke ‘Vorurteile’ und
‘falsche Aussagen’ über Medjugorje vor. Er selber arbeitet für die ‘Oase des Friedens’. Diese Gemeinschaft
hat am 27. Februar 2009 einen Brief bekommen von Mgr. Peric, dem Bischof von Mostar, worin deutlich steht,
dass diese Gemeinschaft keine Zustimmung hat um zu verbleiben und zu arbeiten in dem Bistum Mostar (Internet :
www.cbismo.com/index.php?mod=vijest&vijest=318 ). Nicht nur diese Gemeinschaft, sondern das ganze Phänomen
Medjugorje stützt sich auf Ungehorsam, Lügen und Manipulation. Dr. Stelzer kritisiert an Prof. Hauke,
dass er die Aussagen der Seher ignoriert. Aber weiß Dr. Stelzer denn nicht, dass die ‘Seherin’ Marija
Pavlovic in einem Brief vom 21. April 1988 die Gemeinschaft ‘Königin des Friedens, wir sind völlig dein’,
geleitet durch P. Tomislav Vlasic und Agnes Heupel, bestätigte, nach einer ‘Botschaft’ von der ‘Gospa’?
(‘Der Medjugorje Betrug’, E.M.Jones, p. 225, ISBN 3-909065-19-8). Marija ist danach in diesen Orden eingetreten
in Italien, aber war sehr schnell enttäuscht , weil Sie nur sekundär war für P. Vlasic, welcher eine
‘spezielle Beziehung’ hatte mit seinem ‘alter ego’, der neuen ‘Seherin’, Agnes Heupel (René Laurentin
in ‘Summary report of the National Conference on Medjugorje’, p. 10, June 1991, Univ. of Notre Dame Indiana-USA).
Das war das Ende des ‘Ordenslebens’ von Marija.…
Erde! Marry Cruze. Zeit zu reden/ Zeit zu schweigen. letzteres,ist wahrscheindlich in der Zukunft: Angebracht:
Es,wurde schon Alles gesagt was zu sagen ist.
#79 Mary Cruz 19:24:50 | Sonntag, 21. Februar 2010
Ja, kristall, die Erde muss gereinigt werden, weil aus den Herzen der Menschen so viel Böses kommt. Sie
gehen über Millionen Kinderleichen und darum muss das ganze Unkraut entfernt werden.
#75 Mary Cruz 12:12:20 | Sonntag, 21. Februar 2010
Lisibald Poier: Das wäre eine passende Ironie. Die Kirche erkennt ein Werk des Himmels, eine Offenbarung
(Das Engelgebet) nicht an und erhält dafür Medjugorje, eine nichtssagende Offenbarung mit wiederkehrender
Wirkung. Touché Nichtssagend? Wenn Sie die Botschaften der Gottesmutter lesen und verstehen würden,
wären Sie erschüttert darüber, wie sie versucht die Menschen zu Jesus zu führen – und wie Jesus und
sie darum bemüht sind, die heutigen Generationen zu retten.
@kristall Kant hat mich nie interessiert. Nicht im Entferntesten wie alle Neuplatoniker ink. Aristoteles
bis in die Neuzeit. Mich interessiert auch nicht was Sloterdijk oder Spaemann schreiben. Die würde ich
alle auf einen Index setzen, inkl. Dietrich Bonhoeffer.
Was auch zu bemerken wäre … … ist, was in der Wikipedia zum Thema – Index Librorum Prohibitorum angemerkt
steht, daß am Index des Opus-Dei auch Immanuel Kant steht. Warum nicht Descartes?
Engelwerkes Ich,sehe das auch so,es ist eine sehr interessantes Phänomen,das man genauer untersuchen
sollte,dazu hört man sehr entgegengesetzte Meinungen,es ist eine ewige Streitfrage,ob das so Richtig
ist! weters ist eine Untersuchung angesetzt! Mit freundlichen Grüssen!!!
@kristall Es geht ja vor allem dabei darum, daß dabei theologische Einsichten lauten wurden und trotzdem
hat die Kirche die Schriften darüber nicht verboten. Warum?
Ja, aber es lag vielleicht am Inhalt Das wäre eine passende Ironie. Die Kirche erkennt ein Werk des Himmels,
eine Offenbarung (Das Engelgebet) nicht an und erhält dafür Medjugorje, eine nichtssagende Offenbarung
mit wiederkehrender Wirkung. Touché
#58 Mary Cruz 00:44:38 | Sonntag, 21. Februar 2010
Dann wäre es ehrlicher von der offiziellen Kirche gewesen, wenn sie ihn nicht privat dort hin geschickt
hätte, meinen Sie nicht auch? Was für ein großes Zeichen also, wenn er vorgibt, privat hin zu pilgern?
Und wegen seinen Verfehlungen, die hat er als Kardinal zu verantworten, nicht als Privatmensch. Hacki:
Kardinal Schönborn fördert die maurerischen Ideale (Pornographie, Blasphemie, Abtreibung, Homosex, Perverse
Diskoliturgie etc.) mit allen Mitteln.
ich finde es toll dass die offizielle kirche damit ein signal der anerkennung setzt. ein grosses zeichen.
der kardinal der kommt setzt dies offiziell der pilger christoph kommt als mensch und ist als solcher
nicht sündenfrei wie wir alle vielleicht hat er ja gebeichtet…
#56 Mary Cruz 23:05:32 | Samstag, 20. Februar 2010
LM: Wie sollte ich mich darüber freuen? Sie kennen doch meine Meinung über Kardinal Schönborn, und
darum empfinde ich es als Intrige – sei es vom Kardinal selbst, von der Glaubenskongregation oder von
der Röm. Kurie, dass er dorthin pilgert, ohne seine Zustimmung zur Abtreibung zurückzunehmen, um nur
eine Verfehlung zu nennen.
selbstverständlich sagt er er pilgert privat. würde er sagen er wäre geschickt wäre dies schon die
de facto anerkennung. jedenfalls ist es sicherlich abgesprochen gewesen. eine anerkennung light. ganz
dezent und unoffiziel. freuen sie sich doch…
#52 Mary Cruz 22:41:50 | Samstag, 20. Februar 2010
@ LM: Meiner Meinung nach wurde er nicht vom Papst dorthin geschickt, sondern ist einer Einladung der
Medjugorje-Pfarrei gefolgt. Sonst käme noch die Glaubenskongregation in Frage.
sicherlich ist hw schönborn in höherem auftrag gepilgert als zeichen des dankes und der anerkennung
der kurie für das heilswirken in m. BXVI hat einen botschafter gesendet so signalisiert man verbundenheit.
offiziell kann man diese ja erst nach ablauf der erscheinungen bekunden.
Wider den Betrug von Medjugorje, @ Mary Cruz Da die Erscheinung oder auch Nicht- Erscheinung von Medjugorje
mit der Gottesmutter nichts zu tun hat, sind deren Botschaften für mich auch nicht relevant. Wenn Sie
sich weiter betrügen lassen wollen, ist das Ihre Entscheidung.
#48 Mary Cruz 22:04:14 | Samstag, 20. Februar 2010
@Graf von Galen: Ich vermisse auch eine Berufung bei den Sehern, aber ich sage immer: was nicht ist, kann
noch werden. Die Botschaften der Gottesmutter gelten auch für sie, und früher oder später werden sie
sie vielleicht verstehen. Die Seher – oder die auserwählten Zeugen der Gottesmutter – waren vielleicht
großen Versuchungen ausgesetzt, denen sie nicht widerstanden haben. Die Botschaften bilden jedenfalls
den Kern des Evangeliums Jesu, der auch zu Umkehr, Buße und Gebet aufgefordert hat; denn niemand kennt
den Tag seiner Wiederkunft und darum sollen die Gläubigen beten und wachsam sein, wie der Diener im Gleichnis
Jesu der auf die Rückkehr seines Herrn wartet. Was Tomislav Vlasic’ betrifft, so hat er nicht vorgehabt
sich laisieren zu lassen, sondern sah sich wegen den Anschuldigungen und der Suspendierung durch den Vatikan
dazu gezwungen. Er wollte seine Freiheit nicht für etwas aufgeben, das er nicht getan hat. Durch die
Suspendierung wäre er in seinem Amt erheblich eingeschränkt gewesen.
Wider den Betrug von Medjugorje, @ Mary Cruz Ist es nicht so, dass das Vaticanum II. einen Widerspruch
zur Lehre der kath. Kirche vertritt? Ja, da haben Sie vollkommen recht. Aus diesem Grunde befürworte
ich, VII in den Mülleimer zu werfen und bin selber ein Anhänger der FSSPx, insbesondere auch von Bischof
Williamson. Die Gottesmutter ruft zur Entsagung von vergänglichen Dingen auf, zu Gebet, Buße, Fasten
und den Empfang der Sakramente, vor allem der Anbetung Jesu im hl. Altarsakrament. Wenn die Erscheinung
zum Gebrauch von Drogen und zur Unzucht aufriefe, würde man ja den Betrug sofort erkennen. Wenn man andere
Leute hinter das Licht führen will, muß man es schon ein bißchen geschickter anstellen. Im Nachgang
muß ich jedoch sagen, daß in Medjugorje eigentlich gar nichts stimmt. Einige Botschaften widersprechen
der Lehre der kath. Kirche, die angeblichen Seher werden der Lüge über- führt z.B. die Geschichte mit
den Schafen und dem Rauchen oder der Räuberpistole um die angebliche Entführung durch die Jugo- Stasi,
die Seher behaupteten sie wären für den Priester- oder Ordensstand berufen und kein einziger kommt seiner
Berufung nach, im Übrigen sind die Seher ungehorsam gegenüber der rechtmäßigen kirchlichen Autorität
und verbreiten weiter entgegen deren Anordnung ihre Lügengeschichten über die Gottesmutter. Einer der
Hauptinitiatoren von Medjugorje, Pater Vlasic, ist mittlerweile vom Priestertum abgefallen. Die Botschaften
der angeblichen Erscheinung haben ihn also selber nicht oder nicht mehr sonderlich beeindruckt…
#46 Mary Cruz 21:05:25 | Samstag, 20. Februar 2010
@ kristall: Ich weiß doch, dass er nicht nur privat gepilgert ist. Ich wünschte er wäre es, aber er
hat die hl. Messe zelebriert. Damit bin ich auch nicht einverstanden. Mann oh mann, kristall.
Medjugorje. Mary Cruz!: Arkanum/kreuts.net,hat es ja angeführt: Er,ist nicht nur gepilgert.( Schönburn).
Aber,das gefällt Ihnen scheinbar nicht! Also,wer ist nicht kristall?!
#37 Mary Cruz 19:30:05 | Samstag, 20. Februar 2010
kristall: Soviel,ich weis war der Papst nicht einverstanden mit den Aussagen,bzw. Vorgehen,von Kardinal
Schönborn! Aus welcher Quelle wissen Sie das? @Arkanum: Damit wäre es doch ein Beweis, dass Kardinal
Schönborn lügt, weil er vor seiner Reise vorgab, privat hinzupilgern. Als Mitglied der Glaubenskongregation
könnte er allerdings Sonderrechte genießen. Wer weiß?
er ist nicht nur gepilgert, sondern hat auch zelebriert und das unerlaubterweise mit Mitra … das Ganze
wurde von der Pfarrei geduldet und sie macht immer noch Werbung damit … kurz, er ist sogar einer der
größten Fische im dortigen Teich.
#34 Mary Cruz 18:46:59 | Samstag, 20. Februar 2010
Hacki: Kardinal Schönborn fördert die maurerischen Ideale (Pornographie, Blasphemie, Abtreibung, Homosex,
Perverse Diskoliturgie etc.) mit allen Mitteln. Kardinal Schönborn spielt sich jetzt zum großen Förderer
von Medj. auf und Kardinal Schönborn weiß genau was er tut und warum er es tut. In diesem Zusammenhang
sind die faulen Früchte von Medjugorie nicht zu übersehen. Kardinal Schönborn hat mit Medjugorje nicht
das geringste zu tun. Seine faulen Früchte kann man nicht mit den guten Früchten von Medjugorje vergleichen
und schon gar nicht in Verbindung bringen. Wenn er privat dort hin pilgert, kann ihn niemand davon abhalten.
Wenn Rom bzw. die Glaubenskongregation ihn dorthin schicken sollte, dann ist das schon eine ungeheuerliche
Intrige, die mit dem katholischen Glauben nichts mehr zu tun hat. Man sollte sich in Geduld üben, bevor
man ein voreiliges Urteil abgibt.
das hängt davon ab, welche der beiden Volksfronten die ältere ist. Leider bieten auch Monty Python
darüber keine Auskunft. Für die Gegenwart: kath.net ist die ältere der beiden Seiten.
#28 agnosti † 17:24:56 | Samstag, 20. Februar 2010
@Arkanum schreibt: „Gandalf“ ist Roland Noé, Gründer und Obermufti von kath.net. Hätte ich mir das
www.kathpedia.com/index.php/Kath.net ersparen können. Aber wer ist „Arkanum“ vom kreuts.net? Gruß
aus dem freigeisterhaus! agnosti, amüsiert lächelnd
#27 Observator † 17:00:55 | Samstag, 20. Februar 2010
@ deixter Dafür gibt es noch mehr Beispiele! www.kreuts.net/forum/index.php?topic=4478.msg… Anscheinend
hat der Verein „Medjugorje-Deutschland“ das bei der Bereinigung der „Botschaften“ übersehen, der Widerspruch
steht immer noch auf seiner Seite. Man muss nur suchen!