(kreuz.net) Das deutsche Sozialrecht begünstigt ledige Eltern. Das bewiesen die Redakteure Rainer Hank
(57) und Georg Meck (42) am 24. Januar in der ‘Frankfurter Allgemeinen Zeitung’.
Die deutsche Politik
hat die Alleinerziehenden zu ihrem Lieblingsthema gemacht und mildert deren Los mit sechzig Millionen
Euro.
Damit werden Alleinerziehende zu „Hätschelkinder des Wohlfahrtsstaates“: „Und das nicht erst seit
gestern.“
Die ‘Frankfurter Allgemeine’ zitiert Edith Schwab, die Chefin des „Verbandes alleinerziehender
Mütter und Väter“, mit den Worten: „Alleinerziehend sein ist eine Erfolgsstory“.
Ihre Organisation
begann im Jahr 1967 als „Verband lediger Mütter“. Danach ging alles sehr schnell. Die ‘Frankfurter Allgemeine’
zählt auf:
• das „altmodische“ Unehelichenrecht wurde reformiert • das Scheidungsrecht entmoralisiert
• finanzielle Nachteile systematisch ausgemerzt.
Die Betreuungskosten für Kinder von Alleinerziehenden
können schon seit 1986 steuerlich abgesetzt werden.
Die Gruppe lediger Mütter umfaßt inzwischen in
Deutschland 18 Prozent aller Familien. Sie wächst viermal so schnell wie im Schnitt der OECD-Länder.
Scheinbar Alleinerziehende
Als „alleinerziehend“ gelten nach dem deutschen Gesetz Personen, die ohne
Partner mit einem oder mehreren Kindern im Haushalt leben.
Die ‘Frankfurter Allgemeine’ fügt hinzu:
„Ob es in Wirklichkeit doch einen Partner gibt, der auf demselben Stockwerk in der Nachbarwohnung lebt
oder drei Blocks weiter stadtauswärts gemeldet ist, spielt keine Rolle.“
Dennoch leben mehr als vierzig
Prozent aller Alleinerziehenden von staatlichen Geldern.
Sogar die deutsche ‘Bundesagentur für Arbeit’
sehe darin eine Einladung zum Mißbrauch.
Sie spricht von einer hohen Dunkelziffer „nur scheinbar Alleinerziehender“ –
vor allem in Städten.
In den Jobcentern würden reihenweise Hinweise eingehen, daß Alleinerziehende
so allein nicht sind – und der Partner den Behörden verheimlicht wird.
Es ist besser, nicht zu heiraten
Das deutsche Sozialrecht begünstigt – so die ‘Frankfurter Allgemeine’ – Alleinerziehende.
„Hartz IV
schafft nicht unbedingt Anreize, in eine Partnerschaft zurückzukehren“, bestätigt die Sprecherin der
deutschen ‘Bundesanstalt für Arbeit’.
Ökonomen sprechen sogar von einer „Trennungsprämie“.
Für eine
nie erwerbstätige Mutter mit einem Kind – kein untypischer Fall in Deutschland – muß der Steuerzahler
bis zu ihrem 50. Lebensjahr 445.000 Euro bezahlen.
Eine vergleichbar qualifizierte, ebenfalls alleinerziehende,
erwerbstätige Mutter zahlt im selben Zeitraum rund 215.000 Euro an Steuern.
Die Schlußfolgerung der
‘Frankfurter Allgemeinen’: „Um die erwerbslose Alleinerziehende zu alimentieren, braucht es zwei Arbeiterinnen
gleichen Typs.“
Es ist besser, nicht zu arbeiten
CDU-Arbeitsministerin Ursula von der Leyen gibt „fehlenden
Krippenplätzen“ die Schuld, daß es nicht gelingt, alleinerziehende Mütter zum Arbeiten zu bringen.
Doch Ökonomen sehen die Sache nüchterner. Sie sprechen von einer „perversen Anreizstruktur“.
Die ‘Frankfurter
Allgemeine’ deutscht aus: „Eine alleinerziehende Hartz-IV-Empfängerin wäre nicht nur dumm, sich offiziell
wieder einen Partner zuzulegen. Es wäre auch unklug, wenn sie einen regulären Job annähme.“
Denn eine
Mutter mit zwei Kindern erhält ohne Arbeit 1.500 Euro staatlicher Unterstützung:
„Im Dienstleistungssektor
könnte sie entsprechend ihrer Qualifikation nur ein Einkommen von 1.493 Euro erzielen.“
In Ostdeutschland,
wo die meisten Alleinerziehenden leben, sind die finanziellen Vorteile von Hartz IV noch erheblich größer:
„Da wäre es verantwortungslos, eine sozialversicherungspflichtige Arbeit anzunehmen“ – zitiert die ‘Frankfurter
Allgemeine’ einen Fachmann.
Das Fazit der Zeitung: „Kein Wunder, daß die Gesellschaft immer mehr Geld
für Alleinerziehende ausgibt, ohne daß sich dies positiv in der Arbeitslosenstatistik bemerkbar macht.“
Es ist besser nicht zu wissen, was es kostet
Die ‘Frankfurter Allgemeine’ weist darauf hin, daß bisher
niemand errechnet hat, was die staatliche Förderung der Alleinerziehenden den Steuerzahler insgesamt
kostet: „Hinter der Intransparenz steckt Methode“ – erklärt die ‘Frankfurter Allgemeine’.
Zur Zeit von
Reichskanzler Otto von Bismarck († 1898) habe der Staat die von der Industriegesellschaft geschaffenen
Risiken – Arbeitslosigkeit, Unsicherheit im Alter – sozial abgefedert:
„Heute versichert der Staat existentielle
Risiken: Eine Trennung von einem Partner, so schlimm sie oft ist, ist eine private Entscheidung eines
Paares, für die weder der Kapitalismus noch die Industriegesellschaft etwas kann.“
Die Zeitung zitiert
den Kieler Sozialphilosoph Wolfgang Kersting (63): „Der Sozialstaat gleicht immer mehr einem totalitären
Regime, das die Familien zerschlägt“.
Kersting bestreitet – so die ‘Frankfurter Allgemeine’ – nicht,
daß der soziale Wandel die Familienwelt individualisiert hat:
„Aber warum muß der Staat dies auch noch
mit finanziellen Anreizen unterstützen?“, fragt er: „Damit beschleunigt der Wohlfahrtsstaat die Zerstörung
der Familien.“
Die ‘Frankfurter Allgemeine’ fügt hinzu: „Und läßt sich das auch noch von den Steuerzahlern
teuer bezahlen.“
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88 Lesermeinungen
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#89 al-Muschrik 15:21:49 | Mittwoch, 24. Februar 2010
Clemens, sagen Sie Ihr linkes Credo und Ihren kommunistischen Katechismus auf! Meine Bissigkeit ist weder
reflexhaft noch irrational. Sie gründet in fast einem Dritteljahrhundert Aufenthalt im Sumpf linken Gutmenschentums,
bis ich lieber krepiert wäre, als noch eine Minute länger deren Viehischkeit, plärrenden Schwachsinn
und Verlogenheit auszuhalten. Mein Resummee: Der Linke lügt, wenn er sein Drecksmaul aufmacht, und was
er, ein travestierter Midas, anfaßt, wird zu Sch…e. Jedesmal, nach ein paar Millionen Opfern und einer
katastrophalen Verschlechterung der Lage heißt es dann: die Faschisten!, Sabotage!, wir haben zuwenig
reformiert, wir haben zuwenige liquidiert!, der wahre Sozialismus/Kommunismus/Nationalsozialismus wird
…! Kuba ist gerade dabei, Rußland hat es hinter sich, wir Europäer vor uns. Erklären Sie uns den
wahren Soz./Kom./Nat.! Waren Marx und Engels auch keine Kommunisten, wer hat den Kampfbegriff „Kapitalismus“
(= Marktwirtschaft) geprägt, woher kommt die „Diktatur des Proletariats“ (= Tyrannis der selbsternanten
Avantgarde des Proletariats), gab es unter den frühen Kommunisten (Proudhon, Fourier, Blanqui, Bakunin
etc.) auch nur einen, der revolutionären Terror prinzipiell ablehnte? Eine mögliche Lösung? Z.B: Linken
Aufkläricht wie Sie durch Genickschuß auf den Sondermüll entsorgen! Dies nur, damit Sie sehen, daß
ich mit den Denkstrukturen linker Humanisten immer noch vertraut bin. Gomez: Das wahre Desaster der Linken
wird offenbar, wenn sie hält, was sie verspricht. Der perfekte Konformist der Gegenwart ist der Ideologe
der Linken…
#87 Clemens H. † 20:44:53 | Dienstag, 23. Februar 2010
Mary: danke für den Beweis des irrationalen Beißreflexes der Kirche und vieler Gläubiger, wenn es um
kommunistische Ideen geht. Ja das ist schon sehr irrational von der Kirche, eine Ideologie abzulehnen,
die die Religion abschaffen will, uns so schöne Dinge beschert hat wie die verschiedenen Revolutionen,
Gulags, Tscheka, GPU, NKWD, Kulturrevolution, Killing Fields etc. mit ca. 200 Millionen Toten. Erstens:
Weder die UDSSR noch andere sich kommunistisch nennende Regime waren jemals wirklich kommunistisch. Sie
nannten sich eben nur so. „Gulags“ sind keine kommunistische Idee – das ist Terror von Diktatoren. Zweitens:
All das von Ihnen aufgezählte hat der Kapitalismus ganz genauso hervorgebracht. Soll ich mal versuchen
auszurechnen, wieviele Menschen alleine die USA aus rein pekuniärem, kapitalistischem Interesse über
die Klinge hat springen lassen? Da kommen schon Millionen zusammen. Nur für die USA. Weil es getattet
ist, dass sich einige wenige Menschen derart bereichern können, dass sie vor nichts halt machen. Aber
ich weiss schon: Die Kirche ist halt ein kapitalistisches Unternehmen – klar, dass die das gutheissen
muss, die verdient schliesslich seit jeher daran.
#86 al-Muschrik 20:11:13 | Dienstag, 23. Februar 2010
Clemens H.: Mary und andere Permanent-Meckerer: Alternativen? Sie sprechen hinsichtlich der Kirche von
einer irrationalen Gegnerschaft gegen jeden kommunistischen Gedanken. Ja das ist schon sehr irrational
von der Kirche, eine Ideologie abzulehnen, die die Religion abschaffen will, uns so schöne Dinge beschert
hat wie die verschiedenen Revolutionen, Gulags, Tscheka, GPU, NKWD, Kulturrevolution, Killing Fields etc.
mit ca. 200 Millionen Toten. Der Kapitalismus an sich ist das Problem. Nahezu ALLE kapitalistischen Länder
haben dieselben Probleme. Wenn man sich diese genauer anschaut, vor allem auch diachron, stellt man fest,
daß es sich um solche liberaler Demokratien handelt, die der Pest der Sozialdemokratisierung erlegen
sind (Sozialdemokraten = „slow communists“). Auf Pump werden ungeheure Summen in einen parasitären und
destruktiven Sozialsektor umgeleitet, der sich um künstlich geschaffene Probleme und um Pseudoprobleme
(Masseneinwanderung von Integrationsunwilligen und -fähigen, Alimentation und Förderung von Arbeitsunwilligen,
Perversen, Kriminellen etc.). Das Ergebnis ist der intellektuelle, moralische und finanzielle Staatsbankrott –
man betrachte die Idyllen in den kommunistischen Staaten, die ihn noch vor sich und die postkommunistischen,
die ihn hinter sich haben. Konstruktive Vorschläge? Werden von uns mehr als genug gemacht, allerdings
zeigt verblödeter Aufkläricht wie Sie immer aufs neue, daß er fähig ist alles nicht zu verstehen oder
mißzuverstehen, das er nicht verstehen will.
#85 Gallowglas 10:57:53 | Dienstag, 23. Februar 2010
@Gestörter Und wenn man die Homopriviliegien auch streicht, ist die spätrömische Dekadenz beendet.
Die kann man nicht streichen, da es sie nicht gibt …
#84 Paulaner † 10:52:32 | Montag, 22. Februar 2010
Lauter sex-orientierte Vermutungen, aber darüber hat sich Jesus nicht ausgelassen. DerRabe: Hurende Heterosexualität…
Dem gings um Beleidigungen, Erniedrigungen, Verletzungen.
#80 Paulaner † 09:08:27 | Montag, 22. Februar 2010
Schaffende waren es, die schufen die Völker und hängten einen Glauben und eine Liebe über sie hin
Vom neuen Götzen einige Zeilen: Lüge ist’s! Schaffende waren es, die schufen die Völker und hängten
einen Glauben und eine Liebe über sie hin: also dienten sie dem Leben. Vernichter sind es, die stellen
Fallen auf für Viele und heissen sie Staat: sie hängen ein Schwert und hundert Begierden über sie hin.
Wo es noch Volk giebt, da versteht es den Staat nicht und hasst ihn als bösen Blick und Sünde an Sitten
und Rechten. Also sprach Zarathustra gutenberg.spiegel.de/?id=5&xid=1961&…
#78 Gallowglas 05:50:10 | Montag, 22. Februar 2010
@rums 80 Mrd € neue Schulden, „wunderbar“ 1,6 Billionen stehen schon im Saldo, ha da kommt Freude auf.
Mehr ist zu diesem Irrenhaus nicht zusagen Tja, die Schulden könnte man schonmal drastisch kürzen, wenn
man die jährlich ca 20 Milliarden € für die Kirchen streichen würde, dann nochmal 8+ Mrd € in die
Binnenwirtschaft pumpen indem man die Kirchensteuer abschafft, dann nochmal x Mrd € Mehreinnahmen, indem
man die Steuerbefreiungen für kirchliche Unternehmen und Vermögen streicht, und schon wären die Staatsfinanzen
saniert …
#77 Paulaner † 21:10:18 | Sonntag, 21. Februar 2010
Hört auf den alten Zarathustra! al-Muschrik: Das Geschwätz von der sozialen Gerechtigkeit dient nur
der Verdummung. Vom Neuen Götzen! gutenberg.spiegel.de/?id=5&xid=1961&… Auszüge: Irgendwo giebt es
noch Völker und Heerden, doch nicht bei uns, meine Brüder: da giebt es Staaten. Staat heisst das kälteste
aller kalten Ungeheuer. Kalt lügt es auch; und diese Lüge kriecht aus seinem Munde: »Ich, der Staat,
bin das Volk.« Vernichter sind es, die stellen Fallen auf für Viele und heissen sie Staat: sie hängen
ein Schwert und hundert Begierden über sie hin. Aber der Staat lügt in allen Zungen des Guten und Bösen;
und was er auch redet, er lügt – und was er auch hat, gestohlen hat er’s.
#76 Biene Maja 20:55:34 | Sonntag, 21. Februar 2010
Antwort der Kapitalismus der über Kinderleichen gehen das stimmt 100% pro die werden sehen wenn sie keine
Pension oder dergleichen bekommen es fehlen die Beiträge ja dann werden auf 1 Arbeitnehmer 3 Pensionisten
kommen das wird eine Belastungswelle geben für die Jungen die müssen dann wenn nicht bankrott gehen
wollen Opfer bringen müssen schade die Biene Maja
#75 Mary Cruz 20:22:19 | Sonntag, 21. Februar 2010
Der Kapitalismus, aber auch die menschenverachtende Ideologie, die über Kinderleichen geht und die Zwei-Klassen-Gesellschaft,
die gegen die Menschenwürde verstößt. Wenn Kommunismus, dann mit einer christlichen Ideologie der Nächstenliebe.
#74 Clemens H. † 20:04:24 | Sonntag, 21. Februar 2010
Mary und andere Permanent-Meckerer: Alternativen? Von euch ließt man NUR Gemecker in JEDEM eurer Posts.
Konstruktive Vorschläge? Fehlanzeige. Lachhaft. Dabei ists doch grad die Kirche, die mitgeholfen hat,
den Kapitalismus heiligen Kuh zu machen durch ihre irrationale Gegnerschaft jedes kommunistischen Gedankens.
Dabei liegt das Problem ganz klar auf der Hand: Der Kapitalismus an sich ist das Problem. Nahezu ALLE
kapitalistischen Länder haben dieselben Probleme wie D: Viele Schulden, hohe Arbeitslosigkeit, wenige
Superreiche, viele Arme, schwindende Mitte.
#73 Mary Cruz 19:18:01 | Sonntag, 21. Februar 2010
Die „Elite“ wird von ihrem eigenen Bumerang zerschmettert! Sie dachte wohl, dass sie ihren Sklaven immer
noch mehr Lasten aufbürden könnte, um ihren luxuriösen Lebensstil zu sichern. Ja, diese akademische
Wohlstandsgesellschaft hat gedacht, die Sklaven seien wie Roboter manövrierbar und nur für ihre eigenen
Bedürfnisse da. Lächerlicher geht’s nicht mehr!
#72 al-Muschrik 18:44:56 | Sonntag, 21. Februar 2010
Das Geschwätz von der sozialen Gerechtigkeit dient nur der Verdummung. Arbeitsplätze werden von leistungsfähigen
Selbständigen geschaffen, die derzeit in Zahlen von 100-150-tausend pro Jahr auswandern, weil sie in
Deutschland keine Zukunft mehr für sich sehen. Die größte Vernichtungsmaschine von Volksvermögen ist
eine Mafia umverteilungsgerechter Kleptokraten, eine kriminelle Sozialindustrie, die unser Land in den
Ruin treibt und deren Funktionäre sich dabei maßlos bereichern. Gefördert wird dabei die Zerstörung
der Familie, durch Sexualisierung und Pervertierung schon der Kinder, Emanzipismus, Genderismus und Entmachtung
aller nicht-staatshörigen Institutionen. Vergrößert und verstärkt werden im Sinne der linken Subversionsagenda
alle Teile der Bevölkerung, die dem „konservativen“, „christlichen“, „marktwirtschaftlichen“ … Staat
feindselig gegenüberstehen: infodemente Studenten, Arbeitsscheue, integrationsunwillige Zuwanderer, Straftäter,
Perverse, Asoziale, Bindungsunfähige etc. Durch diese subversive Toleranz will sich die neomarxistische
und trotzkistische neue Linke, angesichts der Verbürgerlichung des Proletariats, ein mächtiges Sub-
oder Lumpen-Proletariat schaffen, jenen Menschentypus, der nach H. Marcuse „die Revolution will, der die
Revolution haben muß, weil er sonst zusammenbricht.“ Da das Zerstörungswerk mittlerweile sehr weit fortgeschritten
ist, wird heutzutage flankierend immer mehr repressive Intoleranz, gegen alle, die sich dem System widersetzen,
eingeführt.
ein hohn wenn die mächtigen via schweinepresse der zusammenkrachenden mittelschicht einreden wollen die
ärmsten der armen wie h4-ler migranten sozialhilfeempfänger etc wären an der misere schuld. typisch
für lüge plus divide et impera. die wahrheit ist dass eine starke mittelschicht der natürliche feind
jeder angestrebten totalitären gesellschaftsform ist und diese gezielt zersetzt werden muss. dazu gehört
die atomisierung des einzelnen durch familienzerstörung und ideologisch gelenkte reproduktionspolitik.
um die banken zu retten war keine astronomische summe zu hoch weil die herrscherschicht wusste wenn sie
zusammenbrüchen würde man wieder zum karabiner greifen und auf die strasse gehen. die zeit des karabiners
konnte also aufgeschoben aber nicht aufgehoben werden. klick – klack
Bald werden die Alleinerzieherinnen ein Problem haben… wenn ihnen der Staat als Ernäherer wegfällt.
Seine Steuersklaven gehen ihm aus. Also, wer immer noch Mitleid mit betiehungsunfähigen, beziehungsunwilligen
Alleinerzieherinnen hat, der lese dies: www.welt.de/…hicht-schrumpft.html Das sind die eigentlichen
Verlierer!
@ rums alias romulus? für den Fall, dass Sie identisch sind: Ganz einfach, dazu ein Beispiel in BA arbeiten
ca. 100.000 Menschen davon sind in der Arbeitslosen-Vermittlung ca. 10% beschäftigt. Was machen denn
die anderen 90’ Dies sind die wesentlichen Aufgaben der BA •Vermittlung in Ausbildungs- und Arbeitsstellen
•Berufsberatung •Arbeitgeberberatung •Förderung der Berufsausbildung •Förderung der beruflichen
Weiterbildung •Förderung der beruflichen Eingliederung von Menschen mit Behinderung •Leistungen zur
Erhaltung und Schaffung von Arbeitsplätzen und •Entgeltersatzleistungen, wie zum Beispiel Arbeitslosengeld
oder Insolvenzgeld. Außerdem unternimmt die Bundesagentur für Arbeit Arbeitsmarkt- und Berufsforschung,
Arbeitsmarktbeobachtung und -berichterstattung und führt Arbeitsmarktstatistiken. Ferner zahlt sie –
als Familienkasse – das Kindergeld. Ihr sind auch Ordnungsaufgaben zur Bekämpfung des Leistungsmissbrauchs
übertragen. Das Sie nur die Arbeitslosenvermittlung als Aufgabe sehen und den Rest nicht, ist Ihr Problem.
Der Deutsche Bundestag hat 622 Mitglieder. Und dies sind für mich keine Zauberer. Aber Ihre Sprache verrät,
was Sie von einer Parl. Demokratie halten. Was der Rest Ihres Posts mit der Frage nach „DEUTSCHEN SOZIAL-INDUSTRIELLEN
KOMPLEX“ zu tun hat, erschließt sich mir leider nicht.
@Kairos ch warte noch immer auf Ihre Definition des „DEUTSCHEN SOZIAL-INDUSTRIELLEN KOMPLEX“. Ganz einfach,
dazu ein Beispiel in BA arbeiten ca. 100.000 Menschen davon sind in der Arbeitslosen-Vermittlung ca. 10%
beschäftigt. Was machen denn die anderen 90’ ? Das ist eine sozial-Industrie par excellence; weiter für
was sitzen 635 Zauberer im Bundestag nur Lybien China und Nordkorea heben mehr. Es sind die Verbrecher-Mafia-Cliquen
die diesen Staat an die Wandgefahren haben. 80 Mrd € neue Schulden, „wunderbar“ 1,6 Billionen stehen
schon im Saldo, ha da kommt Freude auf. Mehr ist zu diesem Irrenhaus nicht zusagen Gott ist bereits aus
der Mitte entfernt, sind „selber Gott“, im materialistischen Egoismus werden wir noch restlos ersticken.
„Hoch leben die Ersatzgötter“ wie Fitnessstudio – Eventarenen – Selbstverwirklungswahn usw. usf.
@Romulus @Matthäus drei Die meisten Steuern zahlen die arbeitenden oder angestellten Konsumschafe. Richtig!
Meine Rede und die Feststellung der ZEIT. Wobei ich die Verbalinjurien vermeide. Es sind eben Durchschnitts-
und Geringverdiener, die über Lohn- und Mehrwertsteuer bluten. Das deutsche Steuersystem begünstigt:
Selbständige … richtig! … und Unterschicht (HartzIV). Welche Steuern, ausser Merhwertsteuer, zahlen
Hartz IV-Empfänger? Und dass man mit den Sätzen die als Almosen ausgegeben werden in „spätrömischer
Dekadenz“ leben könnte, das glauben Sie selber nicht. Und von „anstrengungslosem WOHLSTAND“ kann erst
Recht keine Rede sein. Wohlstand bei Hartz IV-Empfängern, Guido spinnt. Die Mittelschicht ist jetzt aber
nicht mehr weiter belastbar. Bitte den ganz Thread lesen, wurde alles schon gesagt. Sorry! Da haben Sie
Recht, wenn Sie mit Mittelschicht die „arbeitenden oder angestellten Konsumschafe“ meinen, also die Durchschnitts-
und Geringverdiener-. Aber die können sich, im Gegensatz zu den stuerflüchtlingen, nicht wehren. Da
bleibt nur eines. Die müssen besser verdienen. Aber wer sagt das den Arbeitgebern? Merkel? Der CDU Wirtschaftsrat?
Die Gewerkschaften? Oder die Linke? Einer sagt es ganz bestimmt, aber so, dass man es sofort vergisst:
die katholische Kirche. Der ist „keine Kondome“ wichtiger als „gerechter Lohn“.
Billig ist da gar nichts die Zahlen, die ich nenne sind sehr niedrig angesetzt. Allein die steuerliche
Abzugsfähigkeit der KSt macht effektiv eine Subvention von ca. 6,8 Mrd. € aus…
@ jmx das ist die billigste argumentation, die ich je gesehen habe. so nach dem motto: die kirchen sagen
nichts genaues. aber ekd sagte in 2004 einmal 2 Mrd, also multiplizieren wir dies mit einem Faktor von
Zuschuss-Steigerung + 2 Großkirchen. Was ist das für eine unsinnige Argumentation . Und es gibt viele
gesellschaftl. notwendige Aufgaben, die subsidiär von den Kirchen und ihren Sozialverbänden (Caritas
und Diakonie), aber auch von den anderen Spitzenverbänden der freien Wohlfahrtspflege wahrgenommen werden.
Gerne kann dies der Staat wieder übernehmen, aber ob dies kostengünstiger wäre?
@ kairos zu dem Thema gibt es einige Bücher, auch wenn die Kirchen genaue aus gutem Grund gern im Dunklen
lassen… Aber allein bei der EKD kommen nach deren eigenen Angaben(!) 2 Mrd. (2004) zusammen, die Zahl
wird eher höher sein, ebenso bei der katholischen Kirche.
@ romulus ich warte noch immer auf Ihre Definition des „DEUTSCHEN SOZIAL-INDUSTRIELLEN KOMPLEX“. Es ist
doch so, dass zumindest im Bereich der Jugendhilfe präventiv Finanzmittel des Staates, einzusetzen sind.
Und ähnlich sieht es bedauerlicherweise im Bereich der Altenhilfe aus. Hier stellt sich einfach die Frage,
wie zukünftig die Versorgung alter hilfsbedürftiger Menschen sichergestellt werden kann. Das große
Dilemma zwischen häuslicher und stationärer Pflege. Wobei klar sein dürfte, dass bei der Alterspyramide
die stationäre Pflege nur einen geringen Teil der Versorgung sicherstellen kann. Völlig unabhängig
davon, sind über 90 % der Immobilien nicht für Drei-Generationen geeignet, so dass es schon schwerfällt,
die pflegbedürftigen Eltern in den Haushalt aufzunehmen.
@Clemens H. / @ Matthäus drei Bitte den ganzen Thread lesen. Ich wiederhole mich ungern. Was gesagt werden
mußte, ist gesagt. @Matthäus drei Die meisten Steuern zahlen die arbeitenden oder angestellten Konsumschafe.
Das deutsche Steuersystem begünstigt: Selbständige und Unterschicht (HartzIV). Die Mittelschicht ist
jetzt aber nicht mehr weiter belastbar. Bitte den ganz Thread lesen, wurde alles schon gesagt. Sorry!
#60 Luteranerin † 14:28:58 | Sonntag, 21. Februar 2010
Romulus ich hab ja verstanden was sie gesagt haben. Was Kairos gesagt hatt, läßt sich aber auch nicht
von der Hand weisen. Soll die Alten oder Jugendhilfe gestrichen werden? Oder wo wollen sie im sozialen
Bereich anfangen?
#59 Clemens H. † 14:23:35 | Sonntag, 21. Februar 2010
Romulus: Einverstanden, aber… KEIN STEUERGELD MEHR FÜR: 1.) BANKEN BAILOUTS Einverstanden. 2.) SCHWEINESTAATEN
(PIGS: Griechenland, Spanien, Portugal, Italien, Irland) Einverstanden, obwohl ich den Ausdruck „Schweinestaaten“
mißblillige. 3.) DEUTSCHEN SOZIAL-INDUSTRIELLEN KOMPLEX Und hier das „aber“. Was soll das sein, der sozial-industrielle
Komplex? Werden Sie da mal konkret bitte.
@Romulus Romulus: @Matthäus drei Mich interessiert die Frage, wo das Geld für diese 54% herkommt. Der
Löwenateil des deutschen Steueraufkommens sind die Umsatzsteuer und die Einkommensteuer, wobei der Anteil
aus unselbständiger Arbeit gegenüber den Einkommen aus Kapitalvermögen und Selbständigkeit (sprich
von den „Besserverdienenden“) die Merhheit hat und immer noch zunimmt. Also zahlen die Menschen mit durchschnittlichem
und geringem Einkommen anteilsmässig die meisten Steuern. Die Besserverdienenden sind ie grössten Steuervermeider,
um das mal euphemistisch auszudrücken. Die ZEIT beeindruckt mich gar nicht. Mich Ihre unsolidarische
katholische Kapitalistenmoral auch nicht, aber der letzte Abschnitt im ZEIT-Artikel belegt, dass die arbeitende
Mehrheit in Deutschland die Dummen sind, die die anteilsmässig die meisten Steuern zahlen; was Rösler
jetzt mit der Kopfpauschale im Gesundheitssystem noch verstärken will. Dann zahlt die Krankenschwester
mit ihrem Beitrag für den Ihres Chefarztchefs mit. Über die Steuern. Und die meisten Steuerzahler haben
eben keine Lust mehr diesen Saustall zu finanzieren. Gut, dass diese Denkverbote jetzt fallen. Wird ihnen
aber, vor allem mit der FDP in der Regierung nix anderes übrig bleiben. Bei den Besserverdienenden ist
nichts zu holen, da ist die FDP vor. Bei den Hartz IV Empfängern auch nicht; siehe Gerichtsurteil. Also
holt man es beim kleinen Mann. Sorry, aber ihr habt verloren. In Athen? Ja! In Deutschland? Nein!
@ romulus was ist denn der DEUTSCHEN SOZIAL-INDUSTRIELLEN KOMPLEX??? Der Sozialbereich deckt ja letzeendlich
auch viele Bereiche ab, die nicht zur disposition gestellt werden können (z.B. ALtenhilfe, Jugendhilfe
etc.)
@Lutheranerin Ich wiederhole: KEIN STEUERGELD MEHR FÜR: 1.) BANKEN BAILOUTS 2.) SCHWEINESTAATEN (PIGS:
Griechenland, Spanien, Portugal, Italien, Irland) 3.) DEUTSCHEN SOZIAL-INDUSTRIELLEN KOMPLEX
#53 Luteranerin † 14:16:22 | Sonntag, 21. Februar 2010
Romulus ja, dem kann man zustimmen. Nur ob der Staat jemals das sparen anfängt? Vor allem könnten die
doch mal anfangen die „Rettungsschirme“ für die Banken, wieder zuzumachen, da so auch ein Haufen Steuergelder
wieder frei würde.
@Lutheranerin Bleibt die Frage, wie kriegen wir die Steuern wieder runter? – Indem das Staat mal endlich
das Sparen anfängt bei den Ausgaben, so dass jeder mehr behalten kann von dem, was er verdient. – Indem
der medizin-industrielle Komplex auf ein vernünftiges Maß zurückgefahren wird (Krankenkassenkosten)
– Indem z.B. das Militärabenteuer in Afghanistan beendet wird (Militärausgaben) – Indem Eigenverantwortung
vor Staatsfürsorge geht – Indem der aufgeblasene Bildungssektor zurückgefahren wird (überlaufene Unis
sollten der Vergangenheit angehören) – Indem die Staatsjobs und die Pensionen drastisch reduziert werden.
– Indem Handarbeit vor Automatenwahn geht (Post/Bahn) usw.
#51 Clemens H. † 14:04:34 | Sonntag, 21. Februar 2010
Einfachste Lösung des Dilemmas Der Staat zahlt einfach pro Kind eine bestimmte Summe an den / die Erziehungsberechtigten,
ganz egal ob das Kind bei einem Alleinerziehenden oder in einer Ehe oder einer Lebenspartnerschaft aufwächst.
Keine Steuererleichterungen mehr, keine anderen Leistungen. Einfach eine Pauschale, die IMMER gezahlt
wird, unabhängig vom Verdienst des Erwachsenen. Nun, es wäre keine Lösung direkt, denn wenn keinne
Arbeitsplätze da sind, können die Leute noch so viele Anreize zum Arbeiten bekommen, sie werden es nicht
tun können. Aber meine Forderung wäre gerechter.
#50 Compassion 14:03:42 | Sonntag, 21. Februar 2010
Was soll eigentlich dieser unkatholische Artikel ? Alleinerziehende Frauen wollen oft nicht arbeiten ?
Das ist doch als Frau und Mutter ihr gutes Recht ! Eine Frau ,die das höchste Amt der Mutter bekleidet,
sollte doch nur für ihre Kinder da sein und nicht dem Mammon dienen. Wenn der Erzeuger der Kinder es
nicht für nötig erachtet,die Familie finanziell über Wasser zu halten,dürfen nicht die Frau und Kinder
darunter leiden.
#49 Luteranerin † 14:02:59 | Sonntag, 21. Februar 2010
Romulus selbst früher als die Leuten sehr, sehr viel weniger auf Pump lebten, war ein eigenes Haus das
höchste der Gefühle für die man Schulden machen wollte.
#47 Luteranerin † 13:59:00 | Sonntag, 21. Februar 2010
Romulus ich stimme dir zu das viele Leute nur für den Konsum arbeiten. z.B. die von dir angeführten
LCD Fernseher oder neue Handys. Das die Arbeitslöhne durch zu hohe Abgaben belastet sind, wird keiner
bestreiten. Bleibt die Frage, wie kriegen wir die Steuern wieder runter? Dorfkatholik Der Mann ist verpflichtet
seinen Beruf gut auszuüben und auch mehr zu arbeiten wenn er dadurch mehr verdient. Ja toll und was ist
wenn er arbeitslos wird, weil sein Betrieb pleite geht? Dann kann er froh sein, wenn die Ehefrau einen
Beruf hat und auch arbeiten gehen kann und im übrigen ich gehe auch zu Aldi und anderen Discountern,
wie haufenweise andere Leute dazu, weil es eben anders nicht m,ehr zu bezahlen ist.
kreuz net Entpflichtung in Fulda Na „redaktion“! Noch keine Antwort auf die neuerliche Entpflichtung im
Bistum Fulda. Macht euch doch mal schlau. Selbst der angebliche Hofberichterstatter von Bischof Algermissen,
die fuldaer zeitung und osthessen-news, o^/ haben schon ausführlich berichtet! Ich fürchte, ihr wisst
noch nicht woher der wind diesmal bläst!
@Ernst Schneider Das haben ihnen die Banken erzählt und die Kreditschaf glauben es. Nein, das Rechtsverhältnis
ist anders. Das Haus GEHÖRT der Bank, nicht Ihren beiden Schwestern. Die beiden Schwester tragen aber
die volle finanzielle Verantwortung und das in diesen Krisenzeiten. Außerdem kann man nur das haben,
was man sich realistischer Weise leisten kann. Aber nein, es muss ja das eigene Haus sein, das gar nicht
das eigene ist, aber Prestige spielt eben auch eine Rolle. Sorry, aber für Kredit würde ich niemals
arbeiten gehen.
@ErnstSchneider Wir kaufen auch bei Aldi ein weil es dort gut und günstig ist. ich finde es gut dass
die beiden Aldigründer praktizierende Katholiken sind. Für Stadtbewohner ist es oft schwierig eigenes
Gemüse anzubauen. Sie könnten aber überlegen ob sich eine kleingartenparzelle lohnt. Für Leute auf
dem land ist der Gemüseanbau immer zu empflehen. Das landleben hat weiter den Vorteil das hier Kauf und
miete von Häusern viel billiger ist als in der Stadt.
@Ernst Schneider – Kreditsklavinnen Wenn man ein Haus abzubezahlen hat hat nicht allzuviel Möglichkeiten.
Aha, Kreditsklavinnen. Sollen sie ihr Haus doch verkaufen, dann haben sie den Kredit los und sie müssen
nicht mehr arbeiten. Sorry, auch ein Immokredit ist nur Konsum. Allerdings ist die Bank am längeren Hebel.
Diese Frauen müssen also wegen der Bank und nicht wegen ihrer Kinder arbeiten.
@Dorfkatholik In welcher Welt lebst du eigentlich.Die meisten Leute gehen zum Discounter.Abe rnicht deshalb
weil die Katholisch sind.Das interessiert niemanden. Meine beiden Schwester zum Beispiel sind verheiratet
und haben Kinder.Sie gehen auch arbeiten weil es anders nicht machbar ist. Wenn man ein Haus abzubezahlen
hat hat nicht allzuviel Möglichkeiten. Und was ist wenn man keine Möglichkeit hat sich einen Garten
anzulegen. Sei doch mal Realist.
@Lutheranerin Kann dir in weiten Teilen zustimmen. Trotzdem: Warum gibt es diese Hungerlöhne? Weil reguläre
Arbeit mit Steuern und Abgaben zu hoch belastet ist und zwar für Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Warum
arbeiten trotzdem für diese Hungerlöhne? Weil sie Konsumschafe sind, die ihre Raten für ihr Scheiß
Handy abzahlen müssen. Wetten, dasss viele dieser Hungerlöhner ein LCD Fernseher daheim stehen haben?
@Luteranerin: Der Mann ist verpflichtet seinen Beruf gut auszuüben und auch mehr zu arbeiten wenn er
dadurch mehr verdient. Seine Ehefrau muß ihrerseits auf eine sparsame haushaltswirtschaft achten. Sie
sollte zum beispiel bei Aldi statt bei feinkost käfer einkaufen (die Gebrüder Albrecht sind katholisch
und günstig). Gemüse kann sie auch im eigenen Garten anbauen.
#36 Luteranerin † 13:34:05 | Sonntag, 21. Februar 2010
Dorfkatholik zahlenDer Mann ist berufstätig und verdient den lebensunterhalt für die familie. wer sich
daran hält wird eine glückliche ehe führen. sach das mal den Leihfirmen, die Hungerlöhne zahlen. Damit
kann kein Mann eine Familie vernünftig ernähren. Ich habs dir schon mal gesagt, viele Frauen müssen
arbeiten gehen. Nicht alle sind auf Karriere aus. außerdem sind auch die Zeiten vorbei, wo Mädchen keinen
Beruf lernen durfte. Gut, dass viele Schulabgänger auch weibliche keinen Abschluss zustande bringen,
ist kein Ruhmesblatt, weder für die Eltern noch für die Bildungspolitik.
@Matthäus drei Mich interessiert die Frage, wo das Geld für diese 54% herkommt. Die ZEIT beeindruckt
mich gar nicht. Und die meisten Steuerzahler haben eben keine Lust mehr diesen Saustall zu finanzieren.
Gut, dass diese Denkverbote jetzt fallen. Ich wiederhole nochmals: Es wird kein Steuergeld mehr geben
für: 1.) BANKEN BAILOUTS 2.) SCHWEINESTAATEN (PIGS) 3.) ÜBERBORDENDEN DEUTSCHEN SOZIAL-INDUSTRIELLEN
KOMPLEX Sorry, aber ihr habt verloren.
eine Frau die meint sie müsse unbedingt auch während eine Ehe eine Beruf ausüben und kochen und putzen
sei unter ihrer Würde muß sich nicht wundern wenn sie keinen Mann findet. Dasselbe gilt umgekehrt für
einen Mann der nur zu hause bleiben will.
#33 Ruptschik 13:33:04 | Sonntag, 21. Februar 2010
@romulus Die Katholische Lehre ist mir bekannt. Unbekannt ist mir allerdings die von Ihnen insiuierte
Lehre, dass es keine Vergebung gibt und die Kinder für die Sünden ihrer Eltern büßen müssen. Unbekannt
ist mir auch, dass man der verlogenen FAZ mehr glauben soll als dem katholischen Lehramt und dass man
ein Arschloch ist, wenn man dem katholischen Glauben anhängt. Aber zu dieser antikatholischen Seite hier
passt Ihre Einlassung natürlich. Sind Sie Mitglied der Redaktion?
@Dorftrottel müssen sich wieder ihrer von gott gegebenen rolle bewußt werden. ihre Aufgaben sind die
kindererziehung und die Haushaltsführung. Der Mann ist berufstätig und verdient den lebensunterhalt
für die familie. wer sich daran hält wird eine glückliche ehe führen. Dumm nur, wenn kein Mann da
ist. Oder in umgekehrten Fällen die Frau.
Die Frauen müssen sich wieder ihrer von gott gegebenen rolle bewußt werden. ihre Aufgaben sind die kindererziehung
und die Haushaltsführung. Der Mann ist berufstätig und verdient den lebensunterhalt für die familie.
wer sich daran hält wird eine glückliche ehe führen.
@Mary Cruz: Zustimmung und Kompliment für Ihre Analyse! Sie stimmt zimlich genau mit der überein, die
ich unten Auszugweise bringe und verlinkt habe. :(3 @Romulus: Romulus: Alleinerzieherinnen Alleinerzieherinnen
gibt es nicht! Die Vaterrolle (als Zahler) hat Vater Staat (der zahlt nur und hält die Fresse) übernommen.
So so, dann gibts also nur alleine gelassene Mütter, noch schlimmer. Aber die katholische Morallehre,
die sich ja bei den Kinderf… so gut bewährt hat, wirds auch da richten, davon sind Sie überzeugt.
@rums rums: @Romulus (…) Die deutsche „Sozial-Industrie“ bricht gerade zusammen. Hier gebe ich ihnen
recht. Nein, die „Sozial-Industrie“ ist schon zusammengebrochen. Jetzt kommt Heulen + Zähneknischen.
Vielleicht zu Ihrem grössten Leidwesen, weil Sie ja diesen Staat mit „katholischer Moral“ wiederherstellen
wollen, ist das Sozialwesen in Deutschland noch nicht zusammengebrochen und das wird es auch nicht tun.
Vielleicht ziehen sich die Herren Katastrophen-Propheten mal ein paar Fakten rein. Keine Angst, nicht
aus der Frankfurter Rundschau, aber auch nicht aus der Jungen Freiheit, sondern aus der ZEIT; nachprüfbar
und belegbar. Stimmt es, dass 45 Prozent des Bundeshaushalts für Soziales ausgegeben werden? 45 Prozent
des Bundeshaushalts gebe der Staat mittlerweile für Sozialleistungen aus, rechnete der FDP-Chef vor.
Im Finanzministerium bestreitet man diese Zahl nicht, im Gegenteil, dort redet man gar von einem Anteil
von 54 Prozent. Die Frage ist nur, ob das zu viel ist, wie Westerwelle suggerieren will. www.zeit.de/…alstaat-umverteilung?page=all
Und was ist mit Kindern die Unverheiratete und nicht Geheiratwerdende hervorgehen? Was ist mit solchen
Männern? Müssen die sich auch vor Frauen sexuell fernhalten? dass man als Unverheiratete und nicht Geheiratetwerdende
sich von Männern sexuell fernzuhalten hat
Diese Zerstörung der ehe muß gestoppt werden. die ehe ist ein heiliges sakrament. Wer nicht heiratet
und stattdessen unverheiratet unzucht betreibt versündigt sich gegen Gott. noch schlimmer sind die bestrebungen
Homokranken die selben rechte zu geben wie Eheleuten.
@Ruptschik Sorry, aber du bist ein Arschloch, weil du nichts verstehst. Katholische Lehre ist, dass man
als Unverheiratete und nicht Geheiratetwerdende sich von Männern sexuell fernzuhalten hat. Keuschheit /
Reinheit ist angesagt! Und den Männern sei gesagt, wenn man einer ein Kind macht, hat man gefälligst
dafür zu sorgen und nicht die Allgemeinheit. Kommt alles wieder.
#25 Ruptschik 13:08:01 | Sonntag, 21. Februar 2010
Fein! Die alte Lügensammlung der höchst unkatholischen FAZ als Grundlage für einen neuen Hetzartikel
auf dem höchst unkatholischen Kreuz.net . Natürlich sollten ledige Mütter Ihrer Meinung nach lieber
abtreiben, als anderen zur Last zu fallen. Prima, dass Ihre „katholische“ Maske Löcher bekommt und die
teuflischen Züge dieser Internetseite und ihrer Betreiber dejtlich erkennbar werden.
#24 Mary Cruz 13:05:19 | Sonntag, 21. Februar 2010
Es stimmt, Arbeit muss angemessen bezahlt werden, und darum sind die Unternehmer in die Pflicht genommen.
Die Löhne stagnieren doch schon seit Jahrzehnten, während die Mieten und die Lebensmittelpreise sich
längst verdoppelt haben. Viele Mütter und Väter werden als Arbeitskräfte ausgebeutet – und nicht würdig
und ihrer Leistung entsprechend entlohnt. Das fängt schon bei den Jugendlichen an, die noch Auszubildende
sind – viele bezeichnen sich nämlich als „Auszubeutende“, weil sie als Vollzeitkräfte ausgebeutet werden –
aber nicht oder nur selten von den Betrieben übernommen werden. Wer hat da noch die Kraft eine Familie
zu gründen, nur um sich mühsam über Wasser zu halten? Die hohen Scheidungszahlen belegen außerdem,
dass die Partner in allem überfordert sind, weil sie u. a. nach der kräfteverzehrenden und nervigen
Arbeit auch noch zu Hause als Partner und Eltern funktionieren sollen. Dann muss man noch die Ferienzeiten
der Kinder berücksichtigen, die bekanntlich 12 Wochen Ferien insgesamt haben – während die Eltern lediglich
4 Wochen Urlaub pro Jahr genehmigt kriegen. Was für eine familienfeindliche und kinderfeindliche Politik
da betrieben wird, erkennen die weltfremden Zyniker überhaupt nicht!
@Romulus Bald wird ein Umdenken einsetzen müssen. Die Schulden sind einfach zu hoch. Ein Rückzahlen
unmöglich.(…) Genau, der Zeitpunkt von sozialen Unruhen steigt stetig an. Dann ist es wieder typisch
deutsch 100%ig richtig oder 100%ig falsch. Dann gibt es jeden Tag einen Teller Suppe, Sonntags garniert
mit einer Scheibe Brot. Alles erhältlich in den ausgewiesenen Wärmestuben. Nur dann geht mein kleiner
Wohlstand auch über den „Jordan“. Der Multikulti-Zirkus ist vollends bankrott und gescheitert.
Wer könnte das auch in Zukunft noch alles bezahlen? Unser Land formiert sich zunehmend zum Sklaven-und
Dienstleisterstaat. (Eigene)Wirtschaftsproduktion ist fast keine mehr vorhanden.
Die Zeitenwende kommt, sorry Alleinerziehende Bald wird ein Umdenken einsetzen müssen. Die Schulden sind
einfach zu hoch. Ein Rückzahlen unmöglich. Man kann die Familien und die am meisten zahlende Mittelschicht
nicht mehr mit noch mehr Steuern belasten weder für Banken, noch für Schweinestaaten wie Griechenland,
noch diesen sozial-industriellen Komplex.
@Romulus (…) Die deutsche „Sozial-Industrie“ bricht gerade zusammen. Hier gebe ich ihnen recht. Nein,
die „Sozial-Industrie“ ist schon zusammengebrochen. Jetzt kommt Heulen + Zähneknischen.
Alleinerzieherinnen Alleinerzieherinnen gibt es nicht! Die Vaterrolle (als Zahler) hat Vater Staat (der
zahlt nur und hält die Fresse) übernommen. Also alles nur Augenwischerei. Meist sind diese Alleinerziehenden,
die pure Konsumschafe sind, meist noch verschuldet. In Zukunft heißt es für euch: Heiraten, zusammenziehen,
Kinder gemeinsam groß ziehen wie das zu allen Zeiten war. Die deutsche „Sozial-Industrie“ bricht gerade
zusammen.
#18 Leo Miles 12:28:29 | Sonntag, 21. Februar 2010
@Anmut Sie haben offensichtlich den Text nicht verstanden. Aber wen wundert’s… Das ist ja gerade der
Trick des satanischen System zur Aushöhlung bzw Vernichtung der Ehe. Das satanische System schafft Anreize,
keine Ehe mehr einzugehen. Wie der Text darlegt, „lohnt“ es sich finanziell, ohne festen Partner zu bleiben
bzw wenn es doch einen gibt, eine Falschaussage darüber zu machen. Das satanische System nötigt bzw
verführt die Menschen – insbesondere die Frauen – zu einem Leben in Lüge und Sünde. Mich wundert nicht,
daß Sie damit kein Problem haben…
@Romulus Für eine nie erwerbstätige Mutter mit einem Kind – kein untypischer Fall in Deutschland – muß
der Steuerzahler bis zu ihrem 50. Lebensjahr 445.000 Euro bezahlen. Ist nach dem baldigen Staatsbankrott
hinfällig. Hoffentlich. Um die HartzIV Sozialschmarotzer ist es eh bald geschehen. Die Denkverbote fallen
jetzt. Wenn ich Sie richtig verstehe, dann sind Ihnen Kinder kein Geld wert. Auch sonst nicht? Ich hoffe
Sie sind wenigstens gegen Abtreibungen, wenn Sie schon für Kinder- und Elternarmut sind. Der Knackpunkt
an der ganzen Sache ist doch, Herr Westerwelle hat es lauthals hinaustrompetet, das Lohnabstandsgebot.
Danach muss jeder, der in Deutschland arbeitet (als würde eine Mutter mit Kindern NICHT arbeiten) mehr
Einkommen haben, als jemand, dem die Erwerbsarbeit verweigert wird, oder der, vielleicht wegen allein
erziehend, ohne Möglichkeit der Kinderbetreuung, keine Erwerbsarbeit aufnehmen KANN. Da die Hartz IV-Sätze
am unteren Ende des Existenzminimums, vor allem für Kinder, wie das jüngste Urteil des obersten Kassationshofes
festgestellt hat, angekommen sind, können die nicht weiter gesenkt werden. Einzige Möglichkeit: Leistung
muss sich wieder lohnen und das bedeutet, dass die Löhne am unteren Ende der Lohnskala kräftig angehoben
werden müssen; und zwar so weit, dass ein Mann, Ehemann und Vater von einer Vollzeitstelle seine Familie
würdig über die Runden bringen kann und nicht zum Staat laufen muss um zu betteln, dass sein Hungerlohn
aus Steuergeldern aufgestockt wird…
@Leo Miles Es geht ja auch nicht darum, ob und wieviel Geld er schickt, sondern um die Falschangabe „allein“
bzw „ohne Partner“. Ich dachte ihr Traditionalisten wäret für die katholische Ehe (gemeint natürlich
Mann und Frau). Wenn dann jemand unverheiratet zusammen lebt, bzw. seine Partner ständig wechselt, kann
dieser wohl kaum angeben: „verheiratet“. Somit wäre „ledig“, „allein“ oder „ohne Partner“ richtig.
#15 Mary Cruz 12:21:54 | Sonntag, 21. Februar 2010
Unchristlich finde ich so eine Pauschalverurteilung. Wieviele geschiedene oder im Stich gelassene alleinerziehende
Mütter – aber auch Väter – leiden wohl unter einer Trennung vom Partner und Kindern? Aber nein, es geht
ihnen allen bestens und sie führen ein paradiesisches Luxusleben!
#14 Leo Miles 12:14:52 | Sonntag, 21. Februar 2010
@Mens Sana Na so besonders gesund scheint der Geist ja nicht zu sein… Die Empfehlung, am besten mit
14 die Eierstöcke entrfernen lassen, damit ihr dieses Schicksal erspart bleibt??? Wie wäre es mit katholisch
werden und katholisch heiraten und katholisch leben? Respekt vor dem Leben und der Schöpfung haben und
weder abtreiben, noch sonstwie ein Lügenleben in dieser Lügen- und Kindervernichtungsgesellschaft verbringen.
Die Alternative, Nonne zu werden, habe ich mir verkniffen. Das wird auch sicher seine Gründe haben…
#13 Botschafter 12:13:54 | Sonntag, 21. Februar 2010
Elite setzt neue Diskussionsthemen Welche Themen gibt die Elite in der öffentlichen Diskussion neu vor?
Neu werden die Fürsorgeempfänger gegen die Arbeiter ausgespielt. Divide et impera nennt sich diese Strategie.
Es ist das Ausspielen der Fürsorgeempfänger gegen die Arbeiter oder Arbeiterinnen in diesem Tread. „Arbeit
müsse sich lohnen. – Kann es denn sein, dass Sozialhilfe- oder Harz4- Empfänger mehr haben, als arme
Arbeiter…?“ Genau daraufhin wurde von der Finanzelite gearbeitet. Das Zusammenbrechen der Löhne ist
nicht gottgegeben, sondern von der Elite gewollt und gesteuert. Sie hätten am liebsten die Sklaverei, –
damit „die Wirtschaft konkurrenzfähig“ ist, ja ihre Wirtschaft, die globalisierte. Sie sind es, welche
die Arbeiter gespalten haben, um sie gegeneinader auszuspielen. Sie haben sie gespalten in temporäre
Leiharbeiter und Festangestellte beispielsweise. Mit den Leiharbeitern wurden die Festangestellten täglich
unter Druck gesetzt und mit ihrem Arbeitsplatz erpresst. Dasselbe geschieht mit Fastgratis- Leuten aus
Wiedereingliederungs- und „Wir helfen Armen“ Programmen. Dabei feiert sich die Sozialkaste selbst und
geniesst ein Herrenleben. Die ganze Misere ist von der Elite gewollt und gesteuert. Sie haben die Menschen
gespalten und spielen sie gegeneinder aus. Sie sind es, die alleine davon profitieren. Es geschieht nichts
zufällig. Man vergleiche dazu die Aussagen von Albert Pike aus dem Jahre 1871. Link welt-blog.ch/…1871-bereits-geplant/
#12 Mens Sana 12:07:57 | Sonntag, 21. Februar 2010
Schwachfug Sollte eien Frau Kinder bekommen, beträgt die Wahrscheinlichkeit, letztlich als alleinerziehende
Mutter dazustehen so ca. 40% (das ist gesellschaftliche Realität-ob sie einem gefällt oder nicht) Und
was sollen wir nun daraus für Schlüsse ziehen. Was soll ein Vater nun beispeislweise seiner Tochter
raten? Die Empfehlung, am besten mit 14 die Eierstöcke entrfernen lassen, damit ihr dieses Schicksal
erspart bleibt??? Die Alternative, Nonne zu werden, habe ich mir verkniffen.
#11 Leo Miles 12:06:54 | Sonntag, 21. Februar 2010
@Anmut Es ist ja nicht so, dass der „Partner“, der meinetwegen auch fünf Blocks weiter lebt, jeden Monat
Geld einschickt. Es geht ja auch nicht darum, ob und wieviel Geld er schickt, sondern um die Falschangabe
„allein“ bzw „ohne Partner“. Jaja, wir sind die Bösen Zumindest nicht die Guten…
#10 Gallowglas 12:03:01 | Sonntag, 21. Februar 2010
Is es nicht süß ? … Auf der einen Seite wird nahezu jeden Tag gejammert, weil „die Deutschen aussterben“
o.ä., auf der anderen Seite werden dann aber diejenigen, welche Kinder bekommen, deswegen noch angefeindet
und beleidigt …
Das Fatale daran ist, daß dieser Zustand von der Katholischen Kirche offiziell begünstigt wurde; denn
eine deutsche Familie hat immer irgend etwas mit Nationalsozialismus zu tun, und darum gilt: familia teutonica
delendum esse. Weder zum Kaufmanplan, dem Morgentauplan, der von den Westalliierten angeordneten Hungersnot
mit dem großen Kindersterben anno 1946, noch dem befohlenen Hungerstod unserer Kriegsgefangenen hat die
katholische Kirche öffentlich und offiziell Einspruch erhoben. Geschwiegen wurde auch als Fahnenflüchtige
wie Klunker das Kommando im DGB übernahmen und die bäuerlichen Familienbetriebe platt gemacht wurden.
Auch zum Sterben der Dörfer kam kein katholischer Einwand. Ach ja, man beeilte sich aber wenn es darum
ging einen Basar einzurichten, oder Muselmänner im Kindergarten als Elternvertreter zu gewinnen. Großzügig
war man auch, wenn Musels ihren Kinderbeitrag nicht bezahlen wollten. Ich habe selbst vier Kinder großgezogen
und konnte hautnah beobachten, wie die katholische Kirche den Rückzug antrat. Sogar als es darum ging,
katholische Schulen in Gemeinschaftsschulen umzuwandeln, da kam vom Pastor direkte Unterstützung. Zum
Thema der geduldeten Abtreibung durch katholische Kirchenmänner will ich ebenso schweigen wie zur Hurerei
auf katholischen Korporationshäusern und katholischen Einrichtungen. Alles ist sattsam bekannt, aber
man schweigt in der Öffentlichkeit dazu. Was hier angeprangert wird, ist doch nur noch ein letzter Sargnagel!
Dabei ist die Kiste doch längst mit Satansschrauben luftdicht zu! nonkonformist.net/forum/index.php?topic=43.0
Es ist ja nicht so, dass der „Partner“, der meinetwegen auch fünf Blocks weiter lebt, jeden Monat Geld
einschickt. „Ob es in Wirklichkeit doch einen Partner gibt, der auf demselben Stockwerk in der Nachbarwohnung
lebt oder drei Blocks weiter stadtauswärts gemeldet ist, spielt keine Rolle.“ Dennoch leben mehr als
vierzig Prozent aller Alleinerziehenden von staatlichen Geldern. @Leo Miles Jaja, wir sind die Bösen …
#6 Luteranerin † 11:44:05 | Sonntag, 21. Februar 2010
Romulus Ich kenne einige HartzIVler, also spätrömische Dekadenz, wie von Westerwelle unterstellt, habe
ich dort nicht vorgefunden. Bei uns in der Fa. sind einige alleinerziehende Mütter, vielleicht haben
die ja was falsch gemacht, tztz das die überhaupt noch arbeiten gehen. Sehr erstaunlich das es auch Frauen
gibt, die keinen dauerstaatliche Unterstützung haben möchten.
@Romulus Dass sich auch in diesem Forum Menschen (d.h von Menschen kann man da wohl nicht reden) also
SUbjekte finden, die Ihre Kaviar-, Trüffe-Schamous -Fressorgien geren mit einem Verhungerndern garnieren
würden, habe ich nicht geahnt. Aber mach Dir nichts draus, Sados sind heutzutage in. Vielleicht doch
kein christliches Board.
Glückwunsch, schaffen wir also die Sozialhilfe ab und richten nebenbei noch diejenigen zu Grunde, die
wirklich darauf angewießen sind, wirklich ganz toll.
HartzIV Für eine nie erwerbstätige Mutter mit einem Kind – kein untypischer Fall in Deutschland – muß
der Steuerzahler bis zu ihrem 50. Lebensjahr 445.000 Euro bezahlen. Ist nach dem baldigen Staatsbankrott
hinfällig. Hoffentlich. Um die HartzIV Sozialschmarotzer ist es eh bald geschehen. Die Denkverbote fallen
jetzt.