Sexualität
Mit dem Zeichen überlegenen Entsetzens
Vielleicht war der Leibeigene nicht so erbärmlich unfrei, wie der presseversklavte Großstadtbürger. Von Edgar Julius Jung († 1934).
Schon vor hundert Jahren ein Fehler: Frauen im Arbeitsmarkt
Schon vor hundert Jahren ein Fehler: Frauen im Arbeitsmarkt
© Wisconsin Historical Images, CC
(kreuz.net) Die Leugnung der grundsätzlichen Verschiedenheit von Mann und Frau ist das schwerste Verbrechen an der Natur, Sünde wider die Ganzheit des Lebens.

Jene plumpen Behauptungen, mit denen die Frauenbewegung des 19. Jahrhunderts arbeitete, wagt man allerdings nicht mehr zu wiederholen. Die lächerlichen Statistiken, welche die berufliche Gleichwertigkeit der Frau beweisen sollten, werden heute als abgeschmackt empfunden.

Vielleicht sind auch manche Blütenträume, die mit dem Eintritte der Frau in das Berufsleben verbunden waren, von rauhem Reife zerstört worden.

Jedenfalls stimmen heute die meisten Gleichheits- und Freiheitskämpfer für Frauenrechte darin überein, daß sie die Frau nicht mehr auffordern, es dem Mann gleich zu tun, sondern ihr Frauentum zu erfüllen und zu vervollkommnen.

Trotzdem fällt die gesamte Freiheitsliteratur in dem Augenblicke um, wo aus der Ungleichheit der Geschlechter gesellschaftliche und rechtliche Schlußfolgerungen gezogen werden sollen.

Hier setzen dann – unter dem Deckmantel einer verbal-idealisierenden Ethik – alle jene verhängnisvollen Forderungen ein, die geeignet sind, die Grundlage der menschlichen Gesellschaft zu unterhöhlen – nicht etwa, weil sie wirklich überholte Formen sprengen wollten, sondern weil sie ewig gültige Gesetze verleugnen.

Welcher Art sind nun die Gründe, welche wahllos gegen morsch gewordene Formen heutigen Gesellschaftslebens, aber auch gegen naturgewollte Schutzwälle anstürmen?

Einer der begeistertsten Verfechter der Frauenrevolutionierung, Erik Ernst Schwabach († 1938), beginnt ein Kapitel seines Buches mit dem Satze:

„Die Weltgeschichte ist zugleich die Hörigkeitsgeschichte der Frau; die Formen dieser Hörigkeit nur wechseln bei den Völkern in den Zeiten, Kulturkreisen; bald sind die Ketten leichter, bald schwerer, bald scheinen sie nachzuschleifen, bald bis zur Unerträglichkeit gespannt zu sein. Aber sie fallen nie.“

Über den Begriff der Hörigkeit läßt sich streiten. Er wird nicht im Sinne unmittelbarer Sklaverei gebraucht.

Wer aber diese Zeilen Schwabachs liest, muß sich doch, angesichts seiner auf viele klugen Gründe und sorgfältigen Beobachtung des Lebens gestützten späteren Feststellung, daß nun die Hörigkeit zu Ende sei, und damit das Zeitalter einer neuen Kultur beginne, fragen:

War denn die Weltgeschichte ein ununterbrochener Irrtum? Sind glänzende Kulturen mit der Schmach der Hörigkeit eines ganzen Geschlechts belastet?

Warum soll die Weltgeschichte urplötzlich die Gesetze, unter denen alle jene Kulturen entstanden, verleugnen? Liegt hier nicht viel mehr vor als Willkür des Mannes, die durch Willkür der Frau gebrochen werden kann?

Welch ein kindlicher Fortschrittsglaube muß in Kreisen herrschen, die solche Sätze ernsthaft aufzustellen wagen!

Die Frau stand in einem höheren Sinne niemals in Hörigkeit, wie auch die Sklaverei ein erhabener Geist vom Range Platons als selbstverständliche Erscheinung betrachtet. Es wechselten eben nur die Formen jener Abhängigkeit, ohne welche die menschliche Gesellschaft nie ausgekommen ist.

Der moderne Individualist hat andere Denkweisen, die Abhängigkeit zu bewerten. Vielleicht war der Leibeigene nicht so erbärmlich unfrei, wie der presseversklavte Großstadtbürger.

Ähnliches gilt für die Stellung der Frau. Ihre vermeintliche Hörigkeit ist nichts als Gehorsam gegenüber der naturgesetzlichen Notwendigkeit.

Worin besteht diese? Aus dem Worte von Paracelsus, wonach die Frau der Welt näher denn der Mann sei, schlußfolgert Schwabach, der Mann ringe mit den Dingen, die Frau gebe sich ihnen hin.

Der Mann sei aktiv, phantastisch, expressionell, die Frau passiv, wirklichkeitsgebunden, impressionell.

Es dürfe nicht vergessen werden, daß die Frau gebiert und nicht der Mann.

Schwabach erwähnt auch Thomas von Aquin:

„Die Frau ist schnellwachsendes Unkraut, sie ist ein unvollkommener Mensch, dessen Körper nur schneller zur vollständigen Entwicklung kommt, weil er von geringerem Wert ist, und weil die Natur sich weniger mit ihm beschäftigt. Die Frauen werden geboren, um ewig unter dem Joche ihres Herrn und Meisters gehalten zu werden, den die Natur zur Herrschaft bestimmt hat.“

Diese Anführung des großen Scholastikers geschieht mit dem Zeichen überlegenen Entsetzens.

Zweifellos ist dieses insofern berechtigt, als eine Schlußfolgerung auf den ethischen Wert der Frau dem modernen Empfinden mit Recht widerspricht.

Aber die biologische Tatsache, die Thomas von Aquin anführt, bleibt bestehen und harrt ihrer soziologischen Auswertung. Hier schweigen sich die Frauenbefreier gründlich aus.

Aus „Die Herrschaft der Minderwertigen, ihr Zerfall und ihre Ablösung durch ein Neues Reich“ (1930), dem Hauptwerk des konservativen deutschen Juristen, Politikers und Publizisten Edgar Julius Jungs († 1934).
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Jeder Schwachkopf entdeckt in sich die problematische Natur 2. Nur das Allgemeine verdient die Beachtung des Zeitkritikers 3. Treulos, peinlich und beschämend 4. Der Geschlechtsakt wird gewollt unfruchtbar 5. Es gibt nur eine geschlechtliche Unmoral 6. Im Zeichen der Herrschaft des Sexus
7. Mit dem Zeichen überlegenen Entsetzens
8. Anatomische Zufälligkeiten? 9. Kein Platz für vollendete Mütterlichkeit 10. Die reine Mütterlichkeit wird als etwas Minderwertiges empfunden 11. Der Mann ist nur noch Arbeitstier 12. Die Frau ist sexuell befreit worden 13. Entartungserscheinungen sind die Folge 14. Doppelte Moral? 15. Die Verdirnlichung der Frau 16. Hemmungslose Freiheit führt zum Sieg des Schlechten 17. So wird eine Generation der Abgestumpften herangebildet 18. Vernichtung der Frau als Folge ihrer geschlechtlichen Befreiung 19. Die Frau leugnet die naturgegebenen Bedingungen ihrer Geschlechtlichkeit 20. Keine Kinder – nur noch affenhaft abgerichtete Prinzen und Prinzessinnen
      
93 Lesermeinungen
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#98   SimonNeuss   23:26:34 | Dienstag, 23. Februar 2010
Lieber Herr Caldonazzi,
Ich will nicht lange um den heißen Brei herumreden und sie auch nicht belügen. Im Grunde stehen sie auf meiner Ignoreliste bestimmter kreuz-net-User, die sich durch einen überdurchschnittlichen hohen Anteil sinnentleerter Beiträge auszeichnen. Leute wie Paulaner und joberens toppen aber selbst sie noch, also kein Grund den Kopf hängen lassen. Als interessante Nachbarn kann man sich euch sicher vorstellen, solange es beim Guten Tag bleibt. Sollte mehr daraus werden, dann käme man gewiss in den paradoxen Genuß, in der Taubheit auch eine Gnade Gottes zu erkennen, würde ich mal salopp sagen.
Mit dem was sie sagen und worauf sie anspielen, nehme ich sie durchaus ernst.
Viele könnten verwirrt sein, wenn angesichts drohender Ereignisse unzählige Ideollogen den Menschen ihre „Heilsbotschaft“ verkünden. Alle diese Gruppen die ich erwähnt habe, gehören im Grunde dazu und haben teils riesige Anhängerschaften. Däniken erreicht Millionen mit seinen Bücher und Talkshows, weltweit. Sitchin ist in den USA noch bekannter. Zetatalk hat eine Anhängerschaft, die in die hunderttausende geht. Jose Arguelles (Maya-Faktor) ist ein Esoteriker. Broers, Marshall Masters (Planet X) sind im Grunde Atheisten, aber alle erwarten sie einschneidende Ereignisse. Wenn also gewiße Dinge eintreffen, die jene Ideologen verkünden, dann wird das uninformierte Volk sich ihnen in Scharen anschließen.
Danke nochmals für dein Post. Hab gerade Pizza Calzone gegessen.
Bitte um etwas mehr Geduld. Ich :&) dich
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#97   Peter-Pan   14:01:23 | Dienstag, 23. Februar 2010
Irrtümer der Weltgeschichte
Sagt mal, ihr merkt schon, dass hier ein vor fast achtzig Jahren verstorbener Puplizist vollkommen wiederlegt wurde.
Jedenfalls stimmen heute die meisten Gleichheits- und Freiheitskämpfer für Frauenrechte darin überein, daß sie die Frau nicht mehr auffordern, es dem Mann gleich zu tun, sondern ihr Frauentum zu erfüllen und zu vervollkommnen.
Ach ja? Die Gleichberechtigungsbewegung zog sich nach Veröffentlichung dieser Worte – die ja suggerieren, dass eben diese Entwicklung „nun“ ein Ende hat – noch etliche Jahrzehnte fort und führte dazu, dass es Frauen heute in allen Bereichen der Gesellschaft gibt, in allen Berufen, in der Politik, bei Polizei und Militär.
War denn die Weltgeschichte ein ununterbrochener Irrtum?
Ich dachte, das wäre eurer Standpunkt???
Immerhin waren die meisten Kulturen der menschlichen Geschichte alles andere als katholisch – oder überhaupt christlich. Also nach katholischem Standpunkt irregeleitet.
Auch mal davon abgesehen: Ist das eine Fangfrage? Quer durch die menschliche Geschichte gab es Sklaverei und Leibeigenschaft. Ist also der Schluss, dass nur weil es Sklaverei immer und in unzähligen Kulturen gegeben hat, sie unmöglich ein Irrtum sein kann?
Oder Krieg? Oder Folter? Oder Prostitution – das so genannte „älteste Gewerbe der Welt“?
Wollt ihr darauf hinaus?
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#96   Herian   13:35:05 | Dienstag, 23. Februar 2010
Edgar Julius Jung
Neues Grundlagenwerk über Edgar Julius Jung lieferbar:
www.regin-verlag.de/index.php?id=4,74,0,0,1,…
:)3
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#95   Abu   12:07:15 | Dienstag, 23. Februar 2010
Im Ansatz ist das vollkommen richtig
Mit der „Frauenfrage“ kann man hübsch Pingpong spielen: Geschlechtsunterschied versus Patriarchat, Befreiung versus wahre Freiheit, Emanzipation versus neuer Feminismus usw.
Natürlich wünscht sich kein vernünftiger Mensch, Frauen dürften keine Schulen besuchen oder Männer dürften ihre Frauen verprügeln. Und auf der Gegenseite hat man auch eingesehen, daß die bloße Imitation des Mannes keine Befreiung ist oder daß die sexuelle Revolution ihre Fallstricke hat.
Aber im Endeffekt verstummt doch jede Diskussion bspw. über Pille, Abtreibung, Scheidung, Vollerwerbstätigkeit der Mutter, sobald klar ist, wer auf welcher Seite steht. Denn sonst würde man sich ernsthaft in die Haare kriegen.
Was deshalb meist nicht thematisiert wird, ist, daß Frauen durch Werbung, Meinungsmacher und Mainstream-Medien in einer Intensität erzogen werden, die jedes Patriarchat in den Schatten stellt. Denn sowohl inhaltlich als auch strukturell läßt sich der ganze Sums prima als „Freiheit“ verkaufen. Deshalb hat Edgar Julius Jung im Ansatz vollkommen recht.
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#94   Caldonazzi †   02:10:11 | Dienstag, 23. Februar 2010
@SimonNeuss: Ich halte dich für einen redlichen Menschen, weil ich deine Meinungen seit 2 Jahren
kenne und weder Hass noch Fanatismus herauslesen kann.
Vielleicht könnte es für dich ganz nützlich sein, wenn du deine Internalisation spezifischer sozialer Normen hinterfragtest. Wer hat deine Erziehung geprägt, und welche Identität wurde dir damit oktroiert? Wer hat deine Sozialisation gestaltet?
Es ist schon erstaunlich, dass du so viel Zeit und Energie für obskure Phantastereien aufwendest.
Mache nämlich eine Zusammenfassung zum Thema „Neues Pfingsten“
„Planet X“ „Maya-2012“ „Zetatalk“ „Nibiru“ „Jakob Lorbeer“….
Ein neues Pfingsten ist ohne die Wirkung des Hl. Geistes nicht denkbar. Warum sollte der Hl. Geist sich gerade esoterischer und okkulter Zirkel bedienen, um eine Besinnung auf Christus neu zu entfachen?
Es gibt kein neues Pfingsten. Warum auch? Über Pfingsten, Pentekoste, Shawuot ist bereits alles gesagt.
„Selig sind, die nicht sehen und doch glauben.“
Wer sich dazu berufen fühlt, diesem Spruch Jesu etwas hinzuzufügen, ist nicht galubwürdig.
Gruß
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#93   SimonNeuss   01:20:19 | Dienstag, 23. Februar 2010
@Gewiß doch,
mich hätte zwar interessiert, was du von Jakob Lorber weißt, aber zur Nachtruhe kann ich ein süßes und proteinhaltiges Betthupferl empfehlen. Pflanzliches Protein, besonders in Nüssen und Milchweiweiß liefert Tryptophan, die Vorstufe des Schlafhormons Melatonin, das in der Zirbeldrüse ausgeschüttet wird. Gemeinsam mit etwas Zucker, das die Insulinausschüttung anregt, gelangt das Protein ins Gehirn. Aber bitte keine Lorbeeren.
Als Katholik habe ich mich mit vorigem Thema etwas ausführlicher beschäftigt, weil ich wissen wollte, ob das alles Nonsens ist oder doch etwas daran sein könnte. Ich kann dieses Thema nun als erledigt bei Seite legen und mich einem neuen zuwenden – zum Glück (1Jahr ist lange genug). Erfahrene Propheten, so sagt man, warten ohnehin die Ereignisse ab. Das werde ich jetzt in Ruhe tun. Weder werden mich, so hoffe ich, kommende Schreckensmeldungen in Panik versetzen, noch all die Ideologen, die in Erwartung der Dinge ihre Heilslehren anpreisen, verwirren. Deshalb wäre es schön, wenn möglichst viele sich einen groben Überblick zu diesem Thema verschaffen würden, um im Ernstfall den Glauben, die Hoffnung und besonders die Liebe zu seinem Nächsten nicht zu verlieren.
Wer mir seine E-Mail-Adresse zusendet, dem werde ich meine ungekürzte Schrift mailen, sobald ich fertig bin. Momentan sind es etwa 150 DIN A4 Seiten. Es dürften etwa 200 werden.
Salam – Shalom
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#92   clarissa colonia   01:08:44 | Dienstag, 23. Februar 2010
Nun ja, solange er uns nicht vor falschen Vitamnen warnt,
kann man sich ja getrost der Nachtruhe hingeben, meinen Sie nicht auch?
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#91   SimonNeuss   00:47:31 | Dienstag, 23. Februar 2010
Man soll sich von der Wohltat des Sauerkrauts
nicht täuschen lassen. Es ist fermentiert und hat einen hohen Vitamin C-Gehalt. Aber Vorsicht, Jesus warnt uns vor den falschen Propheten, Klärchen.
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#90   clarissa colonia   00:41:38 | Dienstag, 23. Februar 2010
Nun, Lorbeeren
passen trefflich ins Sauerkraut … (aber nannte sich der Seher nicht Lorber?)
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#89   SimonNeuss   00:32:16 | Dienstag, 23. Februar 2010
@Lisibald
Ich habe schon einmal einen link angegeben, zu einem Autoren der sich mit diesem Thema beschäftigt hat. Schau doch bitte mal unter meinen Postings, er ist leicht zu finden. Ich habe die Zusammenstellung von ihm massiv erweitert und möchte gerne das Ergebnis möglichst an einem Stück veröffentlichen, weil ich mich nicht unnötig wegen dieses Themas aufreiben will. Denn wenn tatsächlich gewisse „ungewöhnliche“ Ereignisse eintreffen sollten, dann werden die Leute selbst beginnen fragen zu stellen. Ich möchte vielmehr das Ergebnis meiner Suche anbieten, damit jeder sich ein eigenes Urteil bilden kann.
Ich meine, dass es in nächster Zeit Gesprächsthema Nr.1 werden könnte. Denn tatsächlich ist es jetzt schon in weiten Kreisen verbreitet, unter verschiedenen Namen wie: „Planet X“, „Weltenwende“, „Maya-2012“, „Zetatalk“, Präastronautikidiologie (Zecharia Sitchin und Erich v. Däniken), „Nibiru“, „Jakob Lorbeer“… Viele Schauungen oder angebliche Schauungen kath. Seher bilden einen separaten Teil zu diesem Thema. Maria Valtorta, die Verasserin des Monumentalwerks der „Gottmensch“, nennt es „Morgenrot einer neuen Zeit“. Faustina Kowalska spricht von der 2. Wiederkunft Christi. So trägt auch der Titel meiner Zusammenfassung den Namen: „Benedikt XVI: – Der Papst des Übergangs“, nicht des Weltendes, sondern des Übergangs in eine neue Ära, ein „Neues Pfingsten“ eben.
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#88   Leo Miles   19:48:52 | Montag, 22. Februar 2010
Was ist wahre Freiheit?
Wahre Freiheit ist die Möglichkeit, Gott zu erkennen, Ihm freiwillig zu dienen, um dem Guten zu dienen, und letztendlich das ewige Heil zu erlangen. Ohne wahre geistige Freiheit ist das Glück des Menschen unmöglich.
Was wird uns dagegen von den herrschenden Gutmenschen als „Freiheit“ verkauft: Die „Freiheit“, von den Massenmedien und den Staatsschulen den Geist verdunkelt zu bekommen, Gott nicht mehr erkennen zu können, Ihm nicht mehr dienen zu können und somit nicht mehr das ewige Heil erlangen zu können. Die Hölle des Menschen ist somit auf den Weg gebracht. Die „Freiheit“ der herrschenden Gutmenschen ist die „Freiheit“, das Gute zu unterlassen und sich dem Bösen hinzugeben.
Lieber leiblich unfrei als geistig unfrei…
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#87   DerRabe   18:36:46 | Montag, 22. Februar 2010
Wir fragen oft…
…wohin uns alte zeiten geführt haben und fragen keine Sekunde lang wohin uns diese Zeit führt.
Macht doch die Agen auf!!!!
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#86   Matthäus drei+ †   15:42:57 | Montag, 22. Februar 2010
E. J. Jung:
Mit dem Zeichen überlegenen EntsetzensVielleicht war der Leibeigene nicht so erbärmlich unfrei, wie der presseversklavte Großstadtbürger.
Das ist eindeutig die Meinung der EIGENTÜMER von Leibeigenen. Aus der angeblichen „Presseverskalvung“ kann man sich nämlich befreien (durch einfachen Wechsel der Presse in der einen oder anderen Richtung, entweder hin zu „Junger Freiheit“ und „politically incorrect“ oder weg davon, je nachdem welchem Skalvenhalter man dienen musste), aus der Sklaverei der Leibengenschaft nicht.
Die Angelsachsen haben ein gutes Sprichwort dazu: Willst du die Wahrheit über die Katzen wissen, frag nicht die Katzen, frag die Mäuse. E. J. Jung hat eindeutig die Sklavenhalter der Leibeigenen gefragt. Vielleicht war er selber eine Sklavenhalter, wer weiss?
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#85   Nihil ex nihilo   15:19:13 | Montag, 22. Februar 2010
Clemens H.
Wozu sollte ein lieber Gott Botschaften aussenden, die einzig eines tun, nämlich Angst verbreiten?
Tja, da mögen so manche ihre Fragen haben.
Und wozu sollte ein allwissender Gott nachbessern müssen? Wie beim Mann beispielsweise, und dann über Moses oder anderen Anweisung geben einen ihm unterlaufenen „Fehler“ durch Beschneidung zu kaschieren?
Der Inkafürst (zugegeben selbst kein Kind von Traurigkeit) hat die ihm vorgestreckte Bibel entrüstet zu Boden gedonnert. Man kann es nach Lesen des Elaborates, in dem es von kindlichen Darstellungen, wie „Kain ging in ein anders Land und nahm dort eine Frau“, oder „Sintflut, Tiere ebenfalls zum Ersaufen verdonnert“, oder „Abraham los, Isaak grillen!“ etc., bis hin zu „göttlichen“ Befehlen zum Ausrotten ganzer Völker nur so wimmelt, nachvollziehen.
Und wir können der heutigen Globalisierungsmafia unter Vorsitz der Bilderbergischen Großkapitalisten (wie Rockedingsda u. ähnlichen, die wahrscheinlich über unsere „tiefe“ Gläubigkeit ausgerechnet ihrer und der daraus sich anschließenden Geschichte so den Kopf schütteln wie vielleicht damals ein Dr. Spiegel über das naive Zitieren von „Tatsachenbehauptungen“ aus dem NT durch Kardinal Meisner) keinen größeren Gefallen tun, als uns an der – ist noch gar nicht so lange her, dass Macht in den Schulen so ausgeübt wurde – eingebläuten Gottesdarstellung auszurichten. ^-^
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#84   Lisibald Poier †   11:44:14 | Montag, 22. Februar 2010
@SimonNeuss
Hab gerade deinen Beitrag über Anna Henle gelesen und dachte nanu, die kommt mir doch bekannt vor.
Stigmata mit 16 Jahren. Gibt es einen jüngeren Fall?
Mache nämlich eine Zusammenfassung zum Thema „Neues Pfingsten“ und da habe ich sie auch in mein Verzeichnis aufgenommen.
Kehrst Du darin die Unterschiede zum alten Pfingsten heraus oder weshalb – neues Pfingsten?
Arbeite schon beinahe ein Jahr an der Zusammenfassung.
Es wäre interessant davon zu lesen.
In 1-2 Monaten dürfte ich damit fertig sein, dann werde ich das Ergebnis hier veröffentlichen.
Da darf man ja gespannt sein. Schön, daß Du damit bis nach Ostern warten möchtest.
Schön, daß es noch mehr gibt, die sich dafür interessieren.
Nicht wirklich, ich hatte das Buch zufällig aufgeschlagen und finde den Hinweis auf die drei finsteren Tage interessant, da diese Prophetie mehrere unabhängig von einander taten.
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#83   recherchiert2   11:16:19 | Montag, 22. Februar 2010

Jaja, das Patriachat. Wohin das so geführt hat in all den Jahrhunderten, kann man ja in den Geschichtsbüchern lesen. Aber um zu „beweisen“, wie klein und nichtig das „schwache“ Geschlecht ist und wie groß und wichtig das Starke, werden Thesen von eben diesem aus den letzten Jahrhunderten herangezogen. Lachhaft. Mit Judenhass ging es los auf dieser Seite, gefolgt vom Hass auf die Homosexuellen, jetzt kommen die Frauen dran und demnächst vermutlich die Behinderten. Und dann bezeichnet man sich selbst als katholisch, verweist auf Bibel und Gott. Auf Hitler und Goebbels könnt ihr verweisen, denn deren Glaubenslehre kommt das am Nächsten.
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#82   DerRabe   10:18:06 | Montag, 22. Februar 2010
Liebe und Treue:
Nie sollen Liebe und Treue dich verlassen; binde sie dir um den Hals, schreib sie auf die Tafel deines Herzens! Dann erlangt du Gunst und Beifall bei Gott und den Menschen. Mit ganzem Herzen vertrau auf den Herrn, bau nicht auf eigene Klugheit; such ihn zu erkennen auf all deinen Wegen, dann ebnet er selbst deine Pfade. Halte dich nicht selbst für weise, fürchte den Herrn, und fliehe das Böse! Sprüche 3/3-7
Trägt man den Feuer in seinem Gewand, ohne daß die Kleider in Brand geraten? Kann man über glühende Kohlen schreiten, ohne sich die Füße zu verbrennen? So ist es mit dem, der zur Frau sein Nächsten geht. Keiner bleibt ungestraft, der sie berührt. (…) Wer Ehebruch treibt, ist ohne Verstand, nur wer sich selbst vernichten will, läßt sich darauf ein.
Sprüche 6 /27-32
Rüge den Zuchtlosen nicht; sonst haßt er dich. Rüge den Weisen, dann liebt er dich.
Sprüche 9/8
Die Güte eines Menschen kommt ihm selbst zugute, der Hartherzige schneidet sich ins eigene Fleisch. Sprüche 11/17
Der Gerechte weiß, was sein Vieh braucht, doch das Herz des Frevlers ist hart.
Sprüche 12/10
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#81   Paulaner †   08:31:47 | Montag, 22. Februar 2010
Es geht mich nichts an, was für eine wirre Lektüre du hier°° propagierst,
Lisibald Poier: @unbestechlicher
Seher, die eine dreitägige Finsternis ankünden:
Es geht mich auch nichts an, was für Schriftsteller du an anderer Stelle am liebsten auf den Index gestellt hättest.
Allerdings …
Du solltest die moderne Technik nicht benutzen.
:-D
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#77   DerRabe   05:37:39 | Montag, 22. Februar 2010
Caldonazzi,
IhreWorte erscheinen mir hasserfüllt.
Mir sagte mal eine Russin, dass es in Deutschland keine richtigen Fraune mehr gebe, weil man die Frauen nicht Frauen sein lasse. Daraus resultiere für die Männer ein schwerer Verlust.
Stattdessen hat Mann die Frauen zu willigen Objekten der Lust abgerichtet und bezeichnet diesen Vorgang als „Befreiung“.
Ja, die Wahrheit wurde besiegt, aber sie kommt wieder weil sie unsterblich ist.
Matthias Claudius sagt in einem Gedicht: Wir stolze Menschenkinder sind eitel arme Sünder und wissen gar nicht viel. Wir spinnen Luftgespinste und suchen viele Künste und kommen weiter von dem Ziel.
Wie unsagbar traurig ist das doch mit unserer Wahrheit gegen die Wahrheit Gottes!
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#76   Caldonazzi †   02:49:42 | Montag, 22. Februar 2010
Für den infantilen Text des Artikels interessiert sich wieder einmal keiner.
Edgar Julius Jung, ein protestantisch-reaktionärer Redenschreiber von Papens, der 1934 ermordet wurde, wird von reaktionären katholischen Sektierern nach 76 Jahren verdienter politischer Versenkung missbraucht, um deren dümmlichen Männlichkeitswahn in das 21. Jhdt. zu tragen.
Aber dieser patriarchale Dünkel interessiert heute nur mehr Therapeuten und deren Patienten.
Die „Eiserne Krone“ war wohl die Vorlage für den kreuz.net-Schwachsinn, der hier die Seelen jener Männer füttern soll, die sich aus Angst vor selbstbestimmten, unabhängigen Frauen in die Hose schei.en.
eisernekrone.blogspot.com/…9_06_01_archive.html
Aber es gibt kein zurück!
Wenn euch Sektierern die Stellung der Frau im 21. Jhdt. Alpträume verursacht, geht zum Psychiater.
o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/
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#75   Clemens H. †   01:20:40 | Montag, 22. Februar 2010
Uhhh, Mary, na, was ein Beweis!
Einer kopiert vom anderen – und das sehen Sie als Beweis der Richtigkeit des Ganzen an?
Ein Beweis wäre ein Eintreffen einer eindeutigen Vorraussage. Aber das ist noch nie geschehen noch wird es je geschehen.
Das funktioniert in etwa so wie Horoskope in der Zeitung. Man hält die Aussagen so wage, dass beinahe jeder der es ließt es in irgendeiner Weise als eintreffend erachten kann.
Und, Mary, was sollte es wohl bringen, wenn Maria den Menschen Botschaften zukommen ließe, was geschehen wird, aber nicht, wann, wodurch und wie und wie es sich verhindern ließe? Denken Sie doch mal nach und beantworten Sie das.
Ich kanns Ihnen abnehmen, das Denken: Es brächte gar nichts. Es wäre völlig sinnfrei.
Wozu sollte ein lieber Gott Botschaften aussenden, die einzig eines tun, nämlich Angst verbreiten?
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#74   SimonNeuss   01:17:38 | Montag, 22. Februar 2010
@Lisibald
Hab gerade deinen Beitrag über Anna Henle gelesen und dachte nanu, die kommt mir doch bekannt vor. Mache nämlich eine Zusammenfassung zum Thema „Neues Pfingsten“ und da habe ich sie auch in mein Verzeichnis aufgenommen. Arbeite schon beinahe ein Jahr an der Zusammenfassung. In 1-2 Monaten dürfte ich damit fertig sein, dann werde ich das Ergebnis hier veröffentlichen.
Schön, daß es noch mehr gibt, die sich dafür interessieren.
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#73   Lisibald Poier †   00:56:57 | Montag, 22. Februar 2010
@unbestechlicher
Seher, die eine dreitägige Finsternis ankünden:
Hepidanus von St. Gallen (1081)
Anna Maria Taigi, Rom (1837)
Heiliger Gaspar von Bufalo (ca. 1837)
Mélanie Calvat, La Salette (1846)
Bernhard Clausi, Italien (ca. 1849)
Palma von Oria, Talent Italien (ca. 1872)
Marie Baourdi, Schwester vom gekreuzigten Jesus, Pau, Frankreich (bis 1878)
Franz Kugelbeer, Lochau am Bodensee (1922)
Franziska Maria Belinante, Savoyen, starb an der Geburt ihres 6. Kindes im Alter von fünfunddreißig Jahren (1923)
Marie Julie Jahenny, Bretagne (1938)
Helena Aiello, Süditalien (1954)
Pater Pio von Pietrelcina, Rotondo (1965)
Veronika Lueken, Bayside, New York (1972)
Elena Leonardi, Rom (1973/83)
Wladyslaw Biernacki, Polen (1983/83)
Seher aus Bayern, die eine dreitägige Finsternis ankündigen:
Franz Sales Handwercher (Oberschneiding bei Straubing – 1830)
Lied der Linde (Staffelstein, ca. 1850)
Anna Henle (Aichstetten, Allgäu. ca. 1890)
Alois Irlmaier (Freilassing, 1947)
Josef Stockert (München, 1948)
Kuni Schleicher, Grete Gügel, Erika Müller, Marie Heilmann (Heroldsbach – 1949)
War in Medjugorje schon mal etwas davon zu hören?
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#72   unbestechlicher   00:26:25 | Montag, 22. Februar 2010
Lisibald
Du braucht keine Angst haben. Diese angeblichen Seher und Propheten wollen sich nur wichtig machen und haben sich die angeblichen Wundmale selbst zugefügt wie dieser Pater Pio. Am besten gehst Du jetzt in die Heia und liest ein gutes Buch. Nichts von Sehern und Ufos bitte, das verwirrt nur.
Alles Gute und Gottes Segen
vom Unbestechlichen :-D :-D :-D
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#71   Lisibald Poier †   00:20:18 | Montag, 22. Februar 2010
Aichstetten (Allgäu) Bayern, seit 1887
Die am 18.Nov 1871 geborene Seherin Anna Henle empfing im Alter von 16 Jahren die Wundmale Christi. Bemerkenswert sind mehrere vom Heiland und seiner Mutter erhaltenen Botschaften, die sie in einem erschütternden Aufruf zusammenfaßte:
Drei Tag, das heißt es wird Nacht sein, werden noch kommen. Wenn dann die Irrlehren und Sekten verschwinden, wenn sie mit der Geißel der Strafrute geläutert werden und verstummen, dann wird es herrlich und Friede werden. Die Strafe trifft die ganze Welt. Die drei Tage der Finsternis sind zu vergleichen mit den drei Stunden Jesu am Kreuze – und sie kommen schnell. Es wird plötzlich Nacht werden und die Erde wird zittern und beben wie noch nie.
Ich habe die große Umwälzung geschaut, es ist entsetzlich!
Es pocht der Finger Gottes an die Weltkugel! O wollen wir alles tragen, alles dulden, alles leiden, daß wir Ernte halten können, wenn die Tage des Ernstes kommen. Wie werden wir dann für die Stunden der Leiden, der Nachtwachen, für die Stunden des Kampfes nach den Verdiensten haschen und suchen. O, wie glücklich sind wir, wenn wir wissen, in welcher Zeit wir stehen und was und bevorsteht! Deine Worte sind es, Deine Worte bleiben es und Deine Worte werden es kundtun, was Du so lange geplant hast: ein Hirt und eine Herde! Das neue Reich des Friedens, den herrlichen Sieg der Zukunft!
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#70   Gotthard   00:01:38 | Montag, 22. Februar 2010
Tradition
dieser Artikel zeigt einmal mehr, aus welchen dubiosen Quellen die sog. katholische Tradition schöpft.
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#69   Biene Maja   22:17:10 | Sonntag, 21. Februar 2010
an alle gute Nacht die Biene Maja müde
schlaft wohl ihr wisst meine Meinung die Biene Maja
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#68   timpressum †   21:50:24 | Sonntag, 21. Februar 2010
Blaue Flecken
Warum haben manche Frauen blaue Flecken um den Bauchnabel?
Es gibt auch katholische Männer…
:-D
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#67   Robert44   21:23:00 | Sonntag, 21. Februar 2010
Scherzkeksforum
Diesen Schrott kann ja wohl niemand real ernst nehmen ?
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#66   Luteranerin †   21:08:09 | Sonntag, 21. Februar 2010
Clemens H.
ich habe dir eine Mail geschickt, vielleicht hast du ja eine Antwort auf die Frage? ;-) ;-) ;-)
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#65   Clemens H. †   20:48:42 | Sonntag, 21. Februar 2010
Der Mann sei aktiv, phantastisch, expressionell
Ha, sogar so phantastisch, dass er sich, wo immer man hinschaut, Götter herbeiphantasiert hat.
Religionen sind nämlich, egal wo man hinschaut, phantastische feuchte Männerträume.
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#64   Luteranerin †   20:07:04 | Sonntag, 21. Februar 2010
@ LM@
ups, wir sind uns ja mal einig. Das hät ich mir nie träumen lassen. :)3 :(3
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#63   unbestechlicher   20:00:29 | Sonntag, 21. Februar 2010
Biene Maja
Respekt! Dann wünsche ich noch viele geruhsame Lebensabläufe. Bitte denken Sie auch an diejenigen in der Gesellschaft denen es nicht gut geht. Ein aufmerksames Wort und eine hilfreiche Handreichung ermuntern viele demotivierte Menschen. Halten Sie sich fern von Pfarrern und Piussen. Die wollen Ihnen nur Geld abnehmen und bieten keine Leistung und salbadern hohle Phrasen.
Alles Gute und Gottes Segen
Der Unbestechliche :-D :-D :-D
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#62   LM.   20:00:10 | Sonntag, 21. Februar 2010
lutheranerin
wenns ihnen spass macht ist das ja eine tolle sache.
schlimm wärs würde man was uninteressantes tun weil man die marie braucht
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#61   Luteranerin †   19:52:42 | Sonntag, 21. Februar 2010
@ LM@
heutzutage ist das nicht mehr so laut. Außerdem gibts in meiner Region nicht viel Arbeit, Außerdem macht die Arbeit halbwegs Spass und das ist doch auch nicht unwichtig oder?
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#60   Biene Maja   19:51:55 | Sonntag, 21. Februar 2010
Antwort
@unbestechlicher 1Sohn Dip.Ing. 1 Tochter Optikermeisterin alles normale Entwicklung
Ich hatte eine Tagesmutter da ich arbeiten ging
ich stand zu den Kindern und machte sie nicht weg
im Alter schau ich auf mich selber geruhsamer Tagesablauf
die Biene Maja guten Abend
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#59   Dorfkatholik †   19:51:24 | Sonntag, 21. Februar 2010
@kreuz-net-schülerhilfe
Meine Mutter hat uns gut erzogen. sie war eine fleißige hausfrau und ist als bei uns das geld knapp war zusätzlich putzen gegangen. ich muß nich besonders gut schreiben können um Autos zu reparieren.
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#58   LM.   19:49:38 | Sonntag, 21. Februar 2010
lutheranerin
Ich arbeitein einer Fabrikhalle, bei uns sind genug Frauen die in der Produktion arbeiten.
warum kündigen sie nicht
ist doch viel zu laut dort
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#57   Luteranerin †   19:46:32 | Sonntag, 21. Februar 2010
@ LM@
frauen in fabrikhallen gibts nur in diktaturen und kriegszeiten Tja, dann haben wir wohl schon Krieg. Ich arbeitein einer Fabrikhalle, bei uns sind genug Frauen die in der Produktion arbeiten.
Dorfkatholik In meiner Firma gibt es auch Kolleginnen die arbeiten müssen weil der Vater nicht für die kinder sorgt.Nicht nur in deiner Fa, die Frauen gibts überall.
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#56   Kreuz.net-Schülerhilfe   19:44:59 | Sonntag, 21. Februar 2010
@ Dorfkatholik
„Wenn Frauen sich auf ihre Mutterinstinkte besinnen und die Kinder erziehen, da werden die Kinder was. Wo aber die Frauen meinen, sie müßten Karriere machen, da vernachlässigen sie die Kinder und diese nehmen Drogen oder werden homokrank.“
Fazit: Wenn Männer sich auf ihre Rechtschreibinstinkte besinnen, da wird aus ihnen auch was! ^-^
Apropos: Ihre Mutter war eine Karrierefrau, oder? Kein Wunder, dass aus Ihnen nix geworden ist.
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#55   unbestechlicher   19:44:14 | Sonntag, 21. Februar 2010
Dorfkatholik
Es gibt auch viele Frauen die sich nicht um ihre Kinder kümmern. Da müssen die Väter arbeiten. Respekt!
Gruß vom Unbestechlichen und Gottes Segen
:-D :-D :-D
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#54   LM.   19:43:10 | Sonntag, 21. Februar 2010
frauen in fabrikhallen
gibts nur in diktaturen und kriegszeiten
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#53   Dorfkatholik †   19:41:35 | Sonntag, 21. Februar 2010
@luteranerin:
Männer die nicht für ihre Kinder sorgen sind ein Schande und gehören bestraft. In einem solchen Fall muß die Mutter arbeiten gehen. Vor diesen frauen habe ich auch Respekt. In meiner Firma gibt es auch Kolleginnen die arbeiten müssen weil der Vater nicht für die kinder sorgt.
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#52   Luteranerin †   19:38:21 | Sonntag, 21. Februar 2010
Dorfkatholik
tja, ich habe hier abe schon gelesen, dass die Biene auch auf Arbeit gegangen ist, weil sie nicht verheiratet war. Lt. ihrer Aussage war der Vater, wenig verantwortungsbewußt und es gab kaum oder gar keinen Unterhalt.
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#51   unbestechlicher   19:37:20 | Sonntag, 21. Februar 2010
Hallo Biene
2 Kinder? Junge oder Mädchen? Hetero oder Homo oder Bi?
Was wurden die denn?
Gruß vom Unbestechlichen
und Gottes Segen :-D :-D :-D
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#50   Dorfkatholik †   19:35:45 | Sonntag, 21. Februar 2010
wie biene maja
schreibt. wenn Frauen sich auf ihrer mutterinstinkte besinnen und die kinder erziehen, da werden die kinder was. Wo aber die frauen meinen sie müßten karriere machen da vernachlässigen sie die Kinder und diese nehmen drogen oder werden homokrank.
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#49   Biene Maja   19:30:15 | Sonntag, 21. Februar 2010
an alle
Die Frauen wurden in den Arbeitsprozess geholt wegen
der Steuer und Krankenversicherungsbeiträge je mehr Frauen in Betrieben tätig sind je mehr kann der Staat eingreifen in die Kindererziehung alles politisch gesteuert
und auf Grund des Karriere werden immer weniger Kinder
geboren und der Generationen Vertrag wackelt daher der Trugschluss Einwanderung was können sie uns für Beiträge zahlen die müssen wir durchfüttern den Qualität kommt nicht rein und wer bezahlt der Inländer mit seinen Steuern
und die Jugend verroht zusehens Übersexualisierung
und Gewalt massiv alles politisch gesteuert usw. die Biene Maja ich habe zwei Kindern das Leben geschenkt
und die wurden was
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#48   Luteranerin †   19:27:18 | Sonntag, 21. Februar 2010
timpressum
na dann, ist doch alles gut oder?
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#47   timpressum †   19:24:03 | Sonntag, 21. Februar 2010
Übrigens
85 % aller Frauen finden ihren Arsch zu fett!
10 % aller Frauen finden ihren Arsch zu klein!
Und 5 % aller Frauen finden ihren Arsch gut so, wie er ist und sind froh, daß sie ihn geheiratet haben!
:-D
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#46   Luteranerin †   19:21:13 | Sonntag, 21. Februar 2010
Anmut
na ja, es müssen auch nicht alles so fahren wie ich. ;-) ;-) ;-)
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#45   Anmut   19:18:45 | Sonntag, 21. Februar 2010
@Luteranerin
Auch das kann vorkommen, aber ich habe eher den Fahrstil von Spongebob Schwammkopf ^-^
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#43   Lisibald Poier †   19:15:32 | Sonntag, 21. Februar 2010
@Anmut
Stimmt, denn es waren Frauenrechtsorganisationen die dem Irrtum die Fahne abgelaufen haben und wir wurden aus dem Paradies entfernt.
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#42   Anmut   19:13:10 | Sonntag, 21. Februar 2010
Doch, wir brauchen Kühlschränke!
Sonst verdirbt einem noch das ganze Essen.
Wir brauchen keine Kühlschränke, wir brauchen Frauen. – oder – Wir wollen wieder echte Männer – oder oder …
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#41   Luteranerin †   19:12:16 | Sonntag, 21. Februar 2010
Anmut
ohoh, ich hab mir auch schon eingebildet ich säße im Ferrari und wäre Michaels Schwester. ^-^ ^-^ Es gab keinen Verkehrsunfall, sondern ein fettes Bußgeld. Das ist keine Sache mehr nur von Männern. ;-) ;-) ;-)
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#40   Lisibald Poier †   19:11:52 | Sonntag, 21. Februar 2010
Na also
die Gesellschaft hat sich also nicht geändert. Das tröstet mich ungemein. Noch immer zählen die selben Werte, trotz EU. Das stimmt mich versöhnlich. Kinder, Familie, ja, Werte, keine Waren. Eine Volksabstimmung für die Familien muß her. – Wir brauchen keine Kühlschränke, wir brauchen Frauen. – oder – Wir wollen wieder echte Männer – oder oder …
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#39   DerRabe   19:10:18 | Sonntag, 21. Februar 2010
Ich kann mir nicht vorstellen…
…dass ein Kirchentag Hoffnung macht. Der Glaube wird dort eher zerstört.
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#38   Anmut   19:07:15 | Sonntag, 21. Februar 2010
@Blaukohl
oh fein, ist er schon schwanger? Im wievielten Monat ist er denn schon ?
Witzig, er will Arzt werden, bzw ist es schon. Seine Mutter ist Ärztin.
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#36   Blaukohl   19:05:46 | Sonntag, 21. Februar 2010
@Anmut
@Anmut: der Sohn tritt in Mutters Fußstapfen
oh fein, ist er schon schwanger? Im wievielten Monat ist er denn schon ?
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#35   Anmut   19:03:43 | Sonntag, 21. Februar 2010
Doch, wenn Männer nach und vor
die Straßen unsicher machen, weil sie glauben, sie seien Michael Schuhmacher und die A2 der Formel1 Ring.
es wird weniger vekehrstote geben.
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#34   DerRabe   19:03:30 | Sonntag, 21. Februar 2010
Compassion,
Ihre Worte lassen den Rückschluss zu, dass Sie eine Frau, die für ihre Familie da ist, sehr gering achten und daher das Gegenteil höher einschätzen.
In alten Märchenbüchern gab es mal das Idealbild einer Frau: Sittsam bescheiden, fromm.
Gitte hingegen sang das 68er Ideal: Ich will mehr, ich will mehr, ich will mehr, ich will alles! Aus-Leben war und ist die dämlichste Devise. Denn Ausleben heißt AUS mit dem Leben!
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#33   Luteranerin †   19:03:22 | Sonntag, 21. Februar 2010
Dorfkatholik
wer lesen kann ist klar im Vorteil, ich habe um 17.23 in den kreuzmeldungen geschrieben, dass ich während meiner Ehe in Absprache mit meinem Exmann gearbeitet habe. Deswegen habe ich mich noch lange nicht wie ein Mann gefühlt oder so verhalten.
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#32   LM.   19:02:18 | Sonntag, 21. Februar 2010
frau und beruf
auch hier wird es grundliegende paradigmenwechsel geben.
der beruf der frau wird die familie sein.
dann wird es auch weniger co2 geben weil die frau keinen führerschein mehr braucht wenn sie zuhause bleibt.
es wird weniger vekehrstote geben.
ausserdem braucht man keine sozialarbeiter mehr da es keine psychopathenkinder mehr gibt wenn die mutter zuhause ist.
die familie erlebt eine renaissance.
gewalttätigkeit und alkoholismus bei männern ist auch geschichte da diese die frei werdenden jobs der frauen ausfüllen können.
balace und harmonie tritt ein. der ganze aufgeblähte psychomedizinische komplex würde nicht mehr gebraucht werden
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#31   Schlaflos   19:01:29 | Sonntag, 21. Februar 2010
Glück
Welch ein Glück das wir in einer zeit leben wo keine Frau es nötig hat auf diesen Quatsch zu hören.
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#30   Anmut   19:00:27 | Sonntag, 21. Februar 2010
@Dorfkatholik
Sie könnten einen guten Arzt kennenlernen und heiraten. Ein Bekannte hat das vor zehn jahren gemacht und führt jetzt ein gute ehe mit drei kindern.
Wenn er so aussieht (Foto www.tvfanatic.com/…lery/dr-shepherd.jpg), sage ich nicht nein. :&)
Meine Verwandte hat sogar einen Arzt geheiratet. Meine Tante ist Ärztin, mein Onkel Professor. Beide haben zwei Kinder, der Sohn tritt in Mutters Fußstapfen und die Tochter arbeitet beim Flughafen.
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#29   Dorfkatholik †   18:57:35 | Sonntag, 21. Februar 2010
@luteranerin
Haben Sie während ihrer ehe gearbeitet und (unbewußt)versucht die dem Mann zugedachte Rolle einzunehmen? daran scheitern viele ehen.
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#28   Sefirot   18:57:03 | Sonntag, 21. Februar 2010
Wieder eine Epistel zum Sonntag von
einem Autor, der schon seit 76 Jahren nicht mehr lebt.
Der aber immer noch weiß, wie schön die Zeiten in den
Jahren waren, damals ein Jahr nachdem die Nazis die Herrschaft im deutschen Reich übernommen hatten…
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#27   Compassion   18:55:14 | Sonntag, 21. Februar 2010
@Rabe
Herumhuren und Abtreibungen habe ich niemals gutgeheißen.
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#26   Luteranerin †   18:54:49 | Sonntag, 21. Februar 2010
Anmut
du, stell dir vor, ich kann auch gut kochen. Ich kann auch putzen, stricken und bügeln, bloß nähen kann ich nicht. Aber glaubst du das hat geholfen das meine Ehe nicht gescheitert ist?
Andererseits bin ich gut in meinem Beruf, kann mein Fahrrad und den PC wieder in Schuss bringen. Also brauch ich meinen zweiten Mann zum hauptsächlich zum lieben.
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#25   Dorfkatholik †   18:54:48 | Sonntag, 21. Februar 2010
@Anmut:
krankenpflegerin ist zumindest ein beruf der zu frauen noch am ehesten paßt. Sie könnten einen guten Arzt kennenlernen und heiraten. Ein Bekannte hat das vor zehn jahren gemacht und führt jetzt ein gute ehe mit drei kindern.
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#24   kristall   18:54:39 | Sonntag, 21. Februar 2010
Frauen
Compassion: Müllperversionen von Ihnen!
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#23   Lisibald Poier †   18:53:49 | Sonntag, 21. Februar 2010
@Anmut
Dann werden Krankenpfleger und Ärzte aussterben, weil es keinen Platz gibt.
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#22   Anmut   18:52:43 | Sonntag, 21. Februar 2010
Können schon, aber
die Lust fehlt dazu …
Das ist gut dass sie kochen können
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#21   DerRabe   18:51:56 | Sonntag, 21. Februar 2010
Compassion,
Das Arschloch nehme ich zurück, Ihr Zynismus ist aber Fakt!
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#20   Dorfkatholik †   18:51:35 | Sonntag, 21. Februar 2010
Compassion:
so sehe ich das auch ich kann das nur nicht so gut ausdrücken. Danke :(3 :)3
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#19   Compassion   18:50:22 | Sonntag, 21. Februar 2010
@Rabe
wo habe ich denn das von Ihnen behauptete geschrieben ? Und ihr Schimpfwort gebe ich unbenutzt zurück.
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#18   Anmut   18:49:09 | Sonntag, 21. Februar 2010
Ich habe lieber die
Voraussetzung als Krankenpflegerin. Da ist für einen (Ehe)mann kaum Platz.
Das ist gut dass sie kochen können. Dann wünsche ich Ihnen dass sie einen guten Ehemann finden. die vorausetzungen am herd haben sie ja.
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#17   DerRabe   18:47:57 | Sonntag, 21. Februar 2010
Compassion,
Das ist mal wieder typischer 68er Zynismus!
Genau genommen bedeuten Ihre Worte: Eine Frau, die Kinder großzieht, ist eine dusselige Kuh an der das Leben vorbeigeht. Eine Frau hingegen die „frei“ herumhurt, also keine Treue kennt und ihre Kinder entweder abtreibt oder stets verhütet oder im Stich läßt, die Ihre Familie zerstört, die ist modern und fortschrittlich.
Arschloch! :-)
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#16   Anmut   18:47:53 | Sonntag, 21. Februar 2010
Der schönste Schmuck des Mannes
ist, wenn er geduscht hat. Und die schönste Figur macht er beim Frühstück-ans-Bett bringen.
Die schönste Tätigkeit ist zum Abendessen zu kochen, schließlich hat Gott ihm kräftige Arme gegeben, um die Soße kräftig umzurühren. Und Mousse a la chocolate gelingt auch nur, wenn man vorher kräftig schlägt. (den Schaum versteht sich)
Den schönsten Gesichtsausdruck hat ein Mann, wenn er der Frau einen Diamantring überreicht :-$
Wenn Compassion träumen darf, dann darf ich das ja wohl auch :-P
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#15   Dorfkatholik †   18:46:42 | Sonntag, 21. Februar 2010
@Anmut:
Das ist gut dass sie kochen können. Dann wünsche ich Ihnen dass sie einen guten Ehemann finden. die vorausetzungen am herd haben sie ja.
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#14   Compassion   18:44:04 | Sonntag, 21. Februar 2010
Der schönste Schmuck einer Frau
sind die Kinder an ihrer Seite. Und die schönste Figur hat die Frau wenn sie schwanger ist.
Die schönste Tätigkeit einer Frau ist das Sorgen und Bedienen der Ihren und das Instalthalten des Haushalts.
Gott hat der Frau ihre beweglichen kleinen Hände gegeben,damit sie auch den Schmutz in der hintersten Ecke entfernen und schöne Sachen für ihre Lieben nähen kann.
Den schönsten Gesochtsausdruck hat die Frau wenn sie bewundernd zu ihrem Gatten aufblickt.
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#13   Anmut   18:43:14 | Sonntag, 21. Februar 2010
@Dorfkatholik
Nö, Eierspeise, Toast und so kriege ich noch so zusammen. Und ne Mikrowelle habe ich gar nicht.
Nichts gegen Männer, aber in unserem Wohnheim hatten die Männer wegen einer unsauberen Küche schon mal Rüffel bekommen.
Aber wenigstens scheut sich hier kein Mann selbst zum Bügeleisen zu greifen.
das ist ja das schlimme! heute müssen wir als männer den frauen das kochen beibringen, weil viele Frauen nur noch Fertiggerichte in die Mikrowelle schieben können. Manche frauen können nicht einmal mehr gründlich putzen vom Bügeln nicht zu reden.
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#12   Luteranerin †   18:39:24 | Sonntag, 21. Februar 2010
Dorfkatholik
sag mal liest du auch andere Posts? Du bist auch keinen anderen Argumenten zugänglich oder?
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#11   Anmut   18:38:42 | Sonntag, 21. Februar 2010
Und nicht vergessen: Die Frauen hatten
damals mindestens 7 Kinder, wovon über 2 während der Geburt verstorben sind, aber das fällt dann kaum auf. Zum Essen gab’s zwar auch nicht viel, aber der echte Katholik lebt ja bescheiden. Und dann der Krieg, wo in jeder Familie mindestens ein toter Sohn zu betrauern war, der unter anderen Umständen seinen 18. Geburtstag hätte feiern können, aber wenigstens hat der sein Leben für „Gott und Vaterland“ hingegeben … Achja, Fernseher gab es damals auch nicht und auch kein Radio und kein Internet und nieeeemals wäre die Omi auf die Idee gekommen unverheiratet den Opi auch nur ein Bussi zu geben. Achja, damals war die Welt noch in Ordnung …
Wenn man das mit damals vergleicht, wo es noch keine elektronischen Geräte im Haushalt gegeben hat, wo die Frauen die Wäsche noch mit der bloßen Hand wuschen und das Essen nicht aus der Mikrowelle sondern vom Herd kam. Wo es noch keine Gefrierschränke gab und stattdessen öffentliche Kühlhäuser da waren. Habt ihr in eurem Dorf noch ein Kühlhaus?
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#10   Dorfkatholik †   18:34:45 | Sonntag, 21. Februar 2010
@Lisibald Poier
das ist ja das schlimme! heute müssen wir als männer den frauen das kochen beibringen, weil viele Frauen nur noch Fertiggerichte in die Mikrowelle schieben können. Manche frauen können nicht einmal mehr gründlich putzen vom Bügeln nicht zu reden. Kein Wunder, dass diese frauen keinen Mann finden und dann schwul werden müssen. Eine gute schulische Ausbildung der Mädchen in Haushaltssachen wie früher ist dringend notwendig.
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#9   Lisibald Poier †   18:28:31 | Sonntag, 21. Februar 2010
@Dorfkatholik
Wenn man das mit damals vergleicht, wo es noch keine elektronischen Geräte im Haushalt gegeben hat, wo die Frauen die Wäsche noch mit der bloßen Hand wuschen und das Essen nicht aus der Mikrowelle sondern vom Herd kam. Wo es noch keine Gefrierschränke gab und stattdessen öffentliche Kühlhäuser da waren. Habt ihr in eurem Dorf noch ein Kühlhaus?
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#8   Dorfkatholik †   18:25:11 | Sonntag, 21. Februar 2010
Gott hat
die frau als Gefärtin ihres Mannes erschaffen. Deswegen hat er Adam Eva gegeben. Die rolle der frau ist, die gemeinsamen Kinder zu erziehen und den Haushalt zu führen. der Mann arbeitet und ernährt die familie.
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#7   Anmut   18:17:33 | Sonntag, 21. Februar 2010
Ironie?
Ich dachte immer, die Frau sei nach dem Manne erschaffen worden. :-P
Die Frauen glauben nur,daß sie Menschen sind. In Wahrheit sind sie nur Vorstufen desselben.
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#6   Rechercheur   18:17:00 | Sonntag, 21. Februar 2010
Das einzige was hier minderwertig ist…
…sind die ethischen Ansichten von Thomas und Edgar. Was sagt denn eigentlich Mary Cruz dazu? Und die anderen Piusmädels hier: Fühlt Ihr euch minderwertig?
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#5   DerRabe   18:16:15 | Sonntag, 21. Februar 2010
Uner steter Betonung der Vielfalt…
… zertsört man echte Vielfalt und schaltet gleich. Die Gleichschaltung der Menschheit war immer auf dem Vormarsch und hat nie aufgehört, besonders im Namen des kommunistischen Sozialismus, des Nationalsozialismus und des demokratischen Sozialismus dem sich auch die CDU schon längst voll angeschlossen hat.
Man möchte die Gleichschaltung & Vielfaltauf dem Konsumniveau. Der Gabentisch des Konums bietet Materiell und Ideell die Ware Vielfalt!
Erkenne den Unterschied!
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#4   Luteranerin †   18:15:08 | Sonntag, 21. Februar 2010
timpressum
das könnte schon sein.
Aber was soll ich von dieser Ausage halten: Aber die biologische Tatsache, die Thomas von Aquin anführt, bleibt bestehen und harrt ihrer soziologischen Auswertung.??????????????
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#3   Anmut   18:14:48 | Sonntag, 21. Februar 2010
Meint ihr wirklich,
dass jede Frau nur das Haus und eventuell Kinder hüten mag? Dass ist doch eher eure Vorstellung, wie die Frau zu sein habe, aber heutzutage lässt sich das keine(r) mehr einreden.
Jedenfalls stimmen heute die meisten Gleichheits- und Freiheitskämpfer für Frauenrechte darin überein, daß sie die Frau nicht mehr auffordern, es dem Mann gleich zu tun, sondern ihr Frauentum zu erfüllen und zu vervollkommnen.
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#2   Compassion   18:11:19 | Sonntag, 21. Februar 2010
Kann dem Artikel nur voll und ganz
zustimmen.
Die Frauen glauben nur,daß sie Menschen sind. In Wahrheit sind sie nur Vorstufen desselben.
Frauen sind nur die Gefäße um neue Männer in die Welt zu bringen. Und gezwungermaßen ein paar minderwertige Frauen.
Die Berufstätigkeit der Frau sollte auch endlich verboten werden.Statt stümperhafter Frauenarbeit sollte diese besser von Männern ohne Fehl und Tadel ausgeführt werden.
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#1   timpressum †   18:08:26 | Sonntag, 21. Februar 2010
Vermutung
Man könnte fast glauben, daß der Herr Jung auf Kerle steht – so wie der über Frauen redet!
:-D
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