(kreuz.net) Die Leugnung der grundsätzlichen Verschiedenheit von Mann und Frau ist das schwerste Verbrechen
an der Natur, Sünde wider die Ganzheit des Lebens.
Jene plumpen Behauptungen, mit denen die Frauenbewegung
des 19. Jahrhunderts arbeitete, wagt man allerdings nicht mehr zu wiederholen. Die lächerlichen Statistiken,
welche die berufliche Gleichwertigkeit der Frau beweisen sollten, werden heute als abgeschmackt empfunden.
Vielleicht sind auch manche Blütenträume, die mit dem Eintritte der Frau in das Berufsleben verbunden
waren, von rauhem Reife zerstört worden.
Jedenfalls stimmen heute die meisten Gleichheits- und Freiheitskämpfer
für Frauenrechte darin überein, daß sie die Frau nicht mehr auffordern, es dem Mann gleich zu tun,
sondern ihr Frauentum zu erfüllen und zu vervollkommnen.
Trotzdem fällt die gesamte Freiheitsliteratur
in dem Augenblicke um, wo aus der Ungleichheit der Geschlechter gesellschaftliche und rechtliche Schlußfolgerungen
gezogen werden sollen.
Hier setzen dann – unter dem Deckmantel einer verbal-idealisierenden Ethik – alle
jene verhängnisvollen Forderungen ein, die geeignet sind, die Grundlage der menschlichen Gesellschaft
zu unterhöhlen – nicht etwa, weil sie wirklich überholte Formen sprengen wollten, sondern weil sie ewig
gültige Gesetze verleugnen.
Welcher Art sind nun die Gründe, welche wahllos gegen morsch gewordene
Formen heutigen Gesellschaftslebens, aber auch gegen naturgewollte Schutzwälle anstürmen?
Einer der
begeistertsten Verfechter der Frauenrevolutionierung, Erik Ernst Schwabach († 1938), beginnt ein Kapitel
seines Buches mit dem Satze:
„Die Weltgeschichte ist zugleich die Hörigkeitsgeschichte der Frau; die
Formen dieser Hörigkeit nur wechseln bei den Völkern in den Zeiten, Kulturkreisen; bald sind die Ketten
leichter, bald schwerer, bald scheinen sie nachzuschleifen, bald bis zur Unerträglichkeit gespannt zu
sein. Aber sie fallen nie.“
Über den Begriff der Hörigkeit läßt sich streiten. Er wird nicht im Sinne
unmittelbarer Sklaverei gebraucht.
Wer aber diese Zeilen Schwabachs liest, muß sich doch, angesichts
seiner auf viele klugen Gründe und sorgfältigen Beobachtung des Lebens gestützten späteren Feststellung,
daß nun die Hörigkeit zu Ende sei, und damit das Zeitalter einer neuen Kultur beginne, fragen:
War
denn die Weltgeschichte ein ununterbrochener Irrtum? Sind glänzende Kulturen mit der Schmach der Hörigkeit
eines ganzen Geschlechts belastet?
Warum soll die Weltgeschichte urplötzlich die Gesetze, unter denen
alle jene Kulturen entstanden, verleugnen? Liegt hier nicht viel mehr vor als Willkür des Mannes, die
durch Willkür der Frau gebrochen werden kann?
Welch ein kindlicher Fortschrittsglaube muß in Kreisen
herrschen, die solche Sätze ernsthaft aufzustellen wagen!
Die Frau stand in einem höheren Sinne niemals
in Hörigkeit, wie auch die Sklaverei ein erhabener Geist vom Range Platons als selbstverständliche Erscheinung
betrachtet. Es wechselten eben nur die Formen jener Abhängigkeit, ohne welche die menschliche Gesellschaft
nie ausgekommen ist.
Der moderne Individualist hat andere Denkweisen, die Abhängigkeit zu bewerten.
Vielleicht war der Leibeigene nicht so erbärmlich unfrei, wie der presseversklavte Großstadtbürger.
Ähnliches gilt für die Stellung der Frau. Ihre vermeintliche Hörigkeit ist nichts als Gehorsam gegenüber
der naturgesetzlichen Notwendigkeit.
Worin besteht diese? Aus dem Worte von Paracelsus, wonach die Frau
der Welt näher denn der Mann sei, schlußfolgert Schwabach, der Mann ringe mit den Dingen, die Frau gebe
sich ihnen hin.
Der Mann sei aktiv, phantastisch, expressionell, die Frau passiv, wirklichkeitsgebunden,
impressionell.
Es dürfe nicht vergessen werden, daß die Frau gebiert und nicht der Mann.
Schwabach
erwähnt auch Thomas von Aquin:
„Die Frau ist schnellwachsendes Unkraut, sie ist ein unvollkommener Mensch,
dessen Körper nur schneller zur vollständigen Entwicklung kommt, weil er von geringerem Wert ist, und
weil die Natur sich weniger mit ihm beschäftigt. Die Frauen werden geboren, um ewig unter dem Joche ihres
Herrn und Meisters gehalten zu werden, den die Natur zur Herrschaft bestimmt hat.“
Diese Anführung des
großen Scholastikers geschieht mit dem Zeichen überlegenen Entsetzens.
Zweifellos ist dieses insofern
berechtigt, als eine Schlußfolgerung auf den ethischen Wert der Frau dem modernen Empfinden mit Recht
widerspricht.
Aber die biologische Tatsache, die Thomas von Aquin anführt, bleibt bestehen und harrt
ihrer soziologischen Auswertung. Hier schweigen sich die Frauenbefreier gründlich aus.
Aus „Die Herrschaft
der Minderwertigen, ihr Zerfall und ihre Ablösung durch ein Neues Reich“ (1930), dem Hauptwerk des konservativen
deutschen Juristen, Politikers und Publizisten Edgar Julius Jungs († 1934).
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#98 SimonNeuss 23:26:34 | Dienstag, 23. Februar 2010
Lieber Herr Caldonazzi, Ich will nicht lange um den heißen Brei herumreden und sie auch nicht belügen.
Im Grunde stehen sie auf meiner Ignoreliste bestimmter kreuz-net-User, die sich durch einen überdurchschnittlichen
hohen Anteil sinnentleerter Beiträge auszeichnen. Leute wie Paulaner und joberens toppen aber selbst
sie noch, also kein Grund den Kopf hängen lassen. Als interessante Nachbarn kann man sich euch sicher
vorstellen, solange es beim Guten Tag bleibt. Sollte mehr daraus werden, dann käme man gewiss in den
paradoxen Genuß, in der Taubheit auch eine Gnade Gottes zu erkennen, würde ich mal salopp sagen. Mit
dem was sie sagen und worauf sie anspielen, nehme ich sie durchaus ernst. Viele könnten verwirrt sein,
wenn angesichts drohender Ereignisse unzählige Ideollogen den Menschen ihre „Heilsbotschaft“ verkünden.
Alle diese Gruppen die ich erwähnt habe, gehören im Grunde dazu und haben teils riesige Anhängerschaften.
Däniken erreicht Millionen mit seinen Bücher und Talkshows, weltweit. Sitchin ist in den USA noch bekannter.
Zetatalk hat eine Anhängerschaft, die in die hunderttausende geht. Jose Arguelles (Maya-Faktor) ist ein
Esoteriker. Broers, Marshall Masters (Planet X) sind im Grunde Atheisten, aber alle erwarten sie einschneidende
Ereignisse. Wenn also gewiße Dinge eintreffen, die jene Ideologen verkünden, dann wird das uninformierte
Volk sich ihnen in Scharen anschließen. Danke nochmals für dein Post. Hab gerade Pizza Calzone gegessen.
Bitte um etwas mehr Geduld. Ich :&) dich
#97 Peter-Pan 14:01:23 | Dienstag, 23. Februar 2010
Irrtümer der Weltgeschichte Sagt mal, ihr merkt schon, dass hier ein vor fast achtzig Jahren verstorbener
Puplizist vollkommen wiederlegt wurde. Jedenfalls stimmen heute die meisten Gleichheits- und Freiheitskämpfer
für Frauenrechte darin überein, daß sie die Frau nicht mehr auffordern, es dem Mann gleich zu tun,
sondern ihr Frauentum zu erfüllen und zu vervollkommnen. Ach ja? Die Gleichberechtigungsbewegung zog
sich nach Veröffentlichung dieser Worte – die ja suggerieren, dass eben diese Entwicklung „nun“ ein Ende
hat – noch etliche Jahrzehnte fort und führte dazu, dass es Frauen heute in allen Bereichen der Gesellschaft
gibt, in allen Berufen, in der Politik, bei Polizei und Militär. War denn die Weltgeschichte ein ununterbrochener
Irrtum? Ich dachte, das wäre eurer Standpunkt??? Immerhin waren die meisten Kulturen der menschlichen
Geschichte alles andere als katholisch – oder überhaupt christlich. Also nach katholischem Standpunkt
irregeleitet. Auch mal davon abgesehen: Ist das eine Fangfrage? Quer durch die menschliche Geschichte
gab es Sklaverei und Leibeigenschaft. Ist also der Schluss, dass nur weil es Sklaverei immer und in unzähligen
Kulturen gegeben hat, sie unmöglich ein Irrtum sein kann? Oder Krieg? Oder Folter? Oder Prostitution –
das so genannte „älteste Gewerbe der Welt“? Wollt ihr darauf hinaus?
Im Ansatz ist das vollkommen richtig Mit der „Frauenfrage“ kann man hübsch Pingpong spielen: Geschlechtsunterschied
versus Patriarchat, Befreiung versus wahre Freiheit, Emanzipation versus neuer Feminismus usw. Natürlich
wünscht sich kein vernünftiger Mensch, Frauen dürften keine Schulen besuchen oder Männer dürften
ihre Frauen verprügeln. Und auf der Gegenseite hat man auch eingesehen, daß die bloße Imitation des
Mannes keine Befreiung ist oder daß die sexuelle Revolution ihre Fallstricke hat. Aber im Endeffekt verstummt
doch jede Diskussion bspw. über Pille, Abtreibung, Scheidung, Vollerwerbstätigkeit der Mutter, sobald
klar ist, wer auf welcher Seite steht. Denn sonst würde man sich ernsthaft in die Haare kriegen. Was
deshalb meist nicht thematisiert wird, ist, daß Frauen durch Werbung, Meinungsmacher und Mainstream-Medien
in einer Intensität erzogen werden, die jedes Patriarchat in den Schatten stellt. Denn sowohl inhaltlich
als auch strukturell läßt sich der ganze Sums prima als „Freiheit“ verkaufen. Deshalb hat Edgar Julius
Jung im Ansatz vollkommen recht.
#94 Caldonazzi † 02:10:11 | Dienstag, 23. Februar 2010
@SimonNeuss: Ich halte dich für einen redlichen Menschen, weil ich deine Meinungen seit 2 Jahren kenne
und weder Hass noch Fanatismus herauslesen kann. Vielleicht könnte es für dich ganz nützlich sein,
wenn du deine Internalisation spezifischer sozialer Normen hinterfragtest. Wer hat deine Erziehung geprägt,
und welche Identität wurde dir damit oktroiert? Wer hat deine Sozialisation gestaltet? Es ist schon erstaunlich,
dass du so viel Zeit und Energie für obskure Phantastereien aufwendest. Mache nämlich eine Zusammenfassung
zum Thema „Neues Pfingsten“ „Planet X“ „Maya-2012“ „Zetatalk“ „Nibiru“ „Jakob Lorbeer“…. Ein neues Pfingsten
ist ohne die Wirkung des Hl. Geistes nicht denkbar. Warum sollte der Hl. Geist sich gerade esoterischer
und okkulter Zirkel bedienen, um eine Besinnung auf Christus neu zu entfachen? Es gibt kein neues Pfingsten.
Warum auch? Über Pfingsten, Pentekoste, Shawuot ist bereits alles gesagt. „Selig sind, die nicht sehen
und doch glauben.“ Wer sich dazu berufen fühlt, diesem Spruch Jesu etwas hinzuzufügen, ist nicht galubwürdig.
Gruß
#93 SimonNeuss 01:20:19 | Dienstag, 23. Februar 2010
@Gewiß doch, mich hätte zwar interessiert, was du von Jakob Lorber weißt, aber zur Nachtruhe kann ich
ein süßes und proteinhaltiges Betthupferl empfehlen. Pflanzliches Protein, besonders in Nüssen und
Milchweiweiß liefert Tryptophan, die Vorstufe des Schlafhormons Melatonin, das in der Zirbeldrüse ausgeschüttet
wird. Gemeinsam mit etwas Zucker, das die Insulinausschüttung anregt, gelangt das Protein ins Gehirn.
Aber bitte keine Lorbeeren. Als Katholik habe ich mich mit vorigem Thema etwas ausführlicher beschäftigt,
weil ich wissen wollte, ob das alles Nonsens ist oder doch etwas daran sein könnte. Ich kann dieses Thema
nun als erledigt bei Seite legen und mich einem neuen zuwenden – zum Glück (1Jahr ist lange genug). Erfahrene
Propheten, so sagt man, warten ohnehin die Ereignisse ab. Das werde ich jetzt in Ruhe tun. Weder werden
mich, so hoffe ich, kommende Schreckensmeldungen in Panik versetzen, noch all die Ideologen, die in Erwartung
der Dinge ihre Heilslehren anpreisen, verwirren. Deshalb wäre es schön, wenn möglichst viele sich einen
groben Überblick zu diesem Thema verschaffen würden, um im Ernstfall den Glauben, die Hoffnung und besonders
die Liebe zu seinem Nächsten nicht zu verlieren. Wer mir seine E-Mail-Adresse zusendet, dem werde ich
meine ungekürzte Schrift mailen, sobald ich fertig bin. Momentan sind es etwa 150 DIN A4 Seiten. Es dürften
etwa 200 werden. Salam – Shalom
#91 SimonNeuss 00:47:31 | Dienstag, 23. Februar 2010
Man soll sich von der Wohltat des Sauerkrauts nicht täuschen lassen. Es ist fermentiert und hat einen
hohen Vitamin C-Gehalt. Aber Vorsicht, Jesus warnt uns vor den falschen Propheten, Klärchen.
#89 SimonNeuss 00:32:16 | Dienstag, 23. Februar 2010
@Lisibald Ich habe schon einmal einen link angegeben, zu einem Autoren der sich mit diesem Thema beschäftigt
hat. Schau doch bitte mal unter meinen Postings, er ist leicht zu finden. Ich habe die Zusammenstellung
von ihm massiv erweitert und möchte gerne das Ergebnis möglichst an einem Stück veröffentlichen, weil
ich mich nicht unnötig wegen dieses Themas aufreiben will. Denn wenn tatsächlich gewisse „ungewöhnliche“
Ereignisse eintreffen sollten, dann werden die Leute selbst beginnen fragen zu stellen. Ich möchte vielmehr
das Ergebnis meiner Suche anbieten, damit jeder sich ein eigenes Urteil bilden kann. Ich meine, dass es
in nächster Zeit Gesprächsthema Nr.1 werden könnte. Denn tatsächlich ist es jetzt schon in weiten
Kreisen verbreitet, unter verschiedenen Namen wie: „Planet X“, „Weltenwende“, „Maya-2012“, „Zetatalk“,
Präastronautikidiologie (Zecharia Sitchin und Erich v. Däniken), „Nibiru“, „Jakob Lorbeer“… Viele
Schauungen oder angebliche Schauungen kath. Seher bilden einen separaten Teil zu diesem Thema. Maria Valtorta,
die Verasserin des Monumentalwerks der „Gottmensch“, nennt es „Morgenrot einer neuen Zeit“. Faustina Kowalska
spricht von der 2. Wiederkunft Christi. So trägt auch der Titel meiner Zusammenfassung den Namen: „Benedikt
XVI: – Der Papst des Übergangs“, nicht des Weltendes, sondern des Übergangs in eine neue Ära, ein „Neues
Pfingsten“ eben.
Was ist wahre Freiheit? Wahre Freiheit ist die Möglichkeit, Gott zu erkennen, Ihm freiwillig zu dienen,
um dem Guten zu dienen, und letztendlich das ewige Heil zu erlangen. Ohne wahre geistige Freiheit ist
das Glück des Menschen unmöglich. Was wird uns dagegen von den herrschenden Gutmenschen als „Freiheit“
verkauft: Die „Freiheit“, von den Massenmedien und den Staatsschulen den Geist verdunkelt zu bekommen,
Gott nicht mehr erkennen zu können, Ihm nicht mehr dienen zu können und somit nicht mehr das ewige Heil
erlangen zu können. Die Hölle des Menschen ist somit auf den Weg gebracht. Die „Freiheit“ der herrschenden
Gutmenschen ist die „Freiheit“, das Gute zu unterlassen und sich dem Bösen hinzugeben. Lieber leiblich
unfrei als geistig unfrei…
E. J. Jung: Mit dem Zeichen überlegenen EntsetzensVielleicht war der Leibeigene nicht so erbärmlich
unfrei, wie der presseversklavte Großstadtbürger. Das ist eindeutig die Meinung der EIGENTÜMER von
Leibeigenen. Aus der angeblichen „Presseverskalvung“ kann man sich nämlich befreien (durch einfachen
Wechsel der Presse in der einen oder anderen Richtung, entweder hin zu „Junger Freiheit“ und „politically
incorrect“ oder weg davon, je nachdem welchem Skalvenhalter man dienen musste), aus der Sklaverei der
Leibengenschaft nicht. Die Angelsachsen haben ein gutes Sprichwort dazu: Willst du die Wahrheit über
die Katzen wissen, frag nicht die Katzen, frag die Mäuse. E. J. Jung hat eindeutig die Sklavenhalter
der Leibeigenen gefragt. Vielleicht war er selber eine Sklavenhalter, wer weiss?
Clemens H. Wozu sollte ein lieber Gott Botschaften aussenden, die einzig eines tun, nämlich Angst verbreiten?
Tja, da mögen so manche ihre Fragen haben. Und wozu sollte ein allwissender Gott nachbessern müssen?
Wie beim Mann beispielsweise, und dann über Moses oder anderen Anweisung geben einen ihm unterlaufenen
„Fehler“ durch Beschneidung zu kaschieren? Der Inkafürst (zugegeben selbst kein Kind von Traurigkeit)
hat die ihm vorgestreckte Bibel entrüstet zu Boden gedonnert. Man kann es nach Lesen des Elaborates,
in dem es von kindlichen Darstellungen, wie „Kain ging in ein anders Land und nahm dort eine Frau“, oder
„Sintflut, Tiere ebenfalls zum Ersaufen verdonnert“, oder „Abraham los, Isaak grillen!“ etc., bis hin
zu „göttlichen“ Befehlen zum Ausrotten ganzer Völker nur so wimmelt, nachvollziehen. Und wir können
der heutigen Globalisierungsmafia unter Vorsitz der Bilderbergischen Großkapitalisten (wie Rockedingsda
u. ähnlichen, die wahrscheinlich über unsere „tiefe“ Gläubigkeit ausgerechnet ihrer und der daraus
sich anschließenden Geschichte so den Kopf schütteln wie vielleicht damals ein Dr. Spiegel über das
naive Zitieren von „Tatsachenbehauptungen“ aus dem NT durch Kardinal Meisner) keinen größeren Gefallen
tun, als uns an der – ist noch gar nicht so lange her, dass Macht in den Schulen so ausgeübt wurde –
eingebläuten Gottesdarstellung auszurichten.
@SimonNeuss Hab gerade deinen Beitrag über Anna Henle gelesen und dachte nanu, die kommt mir doch bekannt
vor. Stigmata mit 16 Jahren. Gibt es einen jüngeren Fall? Mache nämlich eine Zusammenfassung zum Thema
„Neues Pfingsten“ und da habe ich sie auch in mein Verzeichnis aufgenommen. Kehrst Du darin die Unterschiede
zum alten Pfingsten heraus oder weshalb – neues Pfingsten? Arbeite schon beinahe ein Jahr an der Zusammenfassung.
Es wäre interessant davon zu lesen. In 1-2 Monaten dürfte ich damit fertig sein, dann werde ich das
Ergebnis hier veröffentlichen. Da darf man ja gespannt sein. Schön, daß Du damit bis nach Ostern warten
möchtest. Schön, daß es noch mehr gibt, die sich dafür interessieren. Nicht wirklich, ich hatte das
Buch zufällig aufgeschlagen und finde den Hinweis auf die drei finsteren Tage interessant, da diese Prophetie
mehrere unabhängig von einander taten.
#83 recherchiert2 11:16:19 | Montag, 22. Februar 2010
… Jaja, das Patriachat. Wohin das so geführt hat in all den Jahrhunderten, kann man ja in den Geschichtsbüchern
lesen. Aber um zu „beweisen“, wie klein und nichtig das „schwache“ Geschlecht ist und wie groß und wichtig
das Starke, werden Thesen von eben diesem aus den letzten Jahrhunderten herangezogen. Lachhaft. Mit Judenhass
ging es los auf dieser Seite, gefolgt vom Hass auf die Homosexuellen, jetzt kommen die Frauen dran und
demnächst vermutlich die Behinderten. Und dann bezeichnet man sich selbst als katholisch, verweist auf
Bibel und Gott. Auf Hitler und Goebbels könnt ihr verweisen, denn deren Glaubenslehre kommt das am Nächsten.
Liebe und Treue: Nie sollen Liebe und Treue dich verlassen; binde sie dir um den Hals, schreib sie auf
die Tafel deines Herzens! Dann erlangt du Gunst und Beifall bei Gott und den Menschen. Mit ganzem Herzen
vertrau auf den Herrn, bau nicht auf eigene Klugheit; such ihn zu erkennen auf all deinen Wegen, dann
ebnet er selbst deine Pfade. Halte dich nicht selbst für weise, fürchte den Herrn, und fliehe das Böse!
Sprüche 3/3-7 Trägt man den Feuer in seinem Gewand, ohne daß die Kleider in Brand geraten? Kann man
über glühende Kohlen schreiten, ohne sich die Füße zu verbrennen? So ist es mit dem, der zur Frau
sein Nächsten geht. Keiner bleibt ungestraft, der sie berührt. (…) Wer Ehebruch treibt, ist ohne Verstand,
nur wer sich selbst vernichten will, läßt sich darauf ein. Sprüche 6 /27-32 Rüge den Zuchtlosen nicht;
sonst haßt er dich. Rüge den Weisen, dann liebt er dich. Sprüche 9/8 Die Güte eines Menschen kommt
ihm selbst zugute, der Hartherzige schneidet sich ins eigene Fleisch. Sprüche 11/17 Der Gerechte weiß,
was sein Vieh braucht, doch das Herz des Frevlers ist hart. Sprüche 12/10
#81 Paulaner † 08:31:47 | Montag, 22. Februar 2010
Es geht mich nichts an, was für eine wirre Lektüre du hier°° propagierst, Lisibald Poier: @unbestechlicher
Seher, die eine dreitägige Finsternis ankünden: Es geht mich auch nichts an, was für Schriftsteller
du an anderer Stelle am liebsten auf den Index gestellt hättest. Allerdings … Du solltest die moderne
Technik nicht benutzen.
Caldonazzi, IhreWorte erscheinen mir hasserfüllt. Mir sagte mal eine Russin, dass es in Deutschland keine
richtigen Fraune mehr gebe, weil man die Frauen nicht Frauen sein lasse. Daraus resultiere für die Männer
ein schwerer Verlust. Stattdessen hat Mann die Frauen zu willigen Objekten der Lust abgerichtet und bezeichnet
diesen Vorgang als „Befreiung“. Ja, die Wahrheit wurde besiegt, aber sie kommt wieder weil sie unsterblich
ist. Matthias Claudius sagt in einem Gedicht: Wir stolze Menschenkinder sind eitel arme Sünder und wissen
gar nicht viel. Wir spinnen Luftgespinste und suchen viele Künste und kommen weiter von dem Ziel. Wie
unsagbar traurig ist das doch mit unserer Wahrheit gegen die Wahrheit Gottes!
#76 Caldonazzi † 02:49:42 | Montag, 22. Februar 2010
Für den infantilen Text des Artikels interessiert sich wieder einmal keiner. Edgar Julius Jung, ein protestantisch-reaktionärer
Redenschreiber von Papens, der 1934 ermordet wurde, wird von reaktionären katholischen Sektierern nach
76 Jahren verdienter politischer Versenkung missbraucht, um deren dümmlichen Männlichkeitswahn in das
21. Jhdt. zu tragen. Aber dieser patriarchale Dünkel interessiert heute nur mehr Therapeuten und deren
Patienten. Die „Eiserne Krone“ war wohl die Vorlage für den kreuz.net-Schwachsinn, der hier die Seelen
jener Männer füttern soll, die sich aus Angst vor selbstbestimmten, unabhängigen Frauen in die Hose
schei.en. eisernekrone.blogspot.com/…9_06_01_archive.html Aber es gibt kein zurück! Wenn euch Sektierern
die Stellung der Frau im 21. Jhdt. Alpträume verursacht, geht zum Psychiater. o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/
o^/
#75 Clemens H. † 01:20:40 | Montag, 22. Februar 2010
Uhhh, Mary, na, was ein Beweis! Einer kopiert vom anderen – und das sehen Sie als Beweis der Richtigkeit
des Ganzen an? Ein Beweis wäre ein Eintreffen einer eindeutigen Vorraussage. Aber das ist noch nie geschehen
noch wird es je geschehen. Das funktioniert in etwa so wie Horoskope in der Zeitung. Man hält die Aussagen
so wage, dass beinahe jeder der es ließt es in irgendeiner Weise als eintreffend erachten kann. Und,
Mary, was sollte es wohl bringen, wenn Maria den Menschen Botschaften zukommen ließe, was geschehen wird,
aber nicht, wann, wodurch und wie und wie es sich verhindern ließe? Denken Sie doch mal nach und beantworten
Sie das. Ich kanns Ihnen abnehmen, das Denken: Es brächte gar nichts. Es wäre völlig sinnfrei. Wozu
sollte ein lieber Gott Botschaften aussenden, die einzig eines tun, nämlich Angst verbreiten?
#74 SimonNeuss 01:17:38 | Montag, 22. Februar 2010
@Lisibald Hab gerade deinen Beitrag über Anna Henle gelesen und dachte nanu, die kommt mir doch bekannt
vor. Mache nämlich eine Zusammenfassung zum Thema „Neues Pfingsten“ und da habe ich sie auch in mein
Verzeichnis aufgenommen. Arbeite schon beinahe ein Jahr an der Zusammenfassung. In 1-2 Monaten dürfte
ich damit fertig sein, dann werde ich das Ergebnis hier veröffentlichen. Schön, daß es noch mehr gibt,
die sich dafür interessieren.
@unbestechlicher Seher, die eine dreitägige Finsternis ankünden: Hepidanus von St. Gallen (1081) Anna
Maria Taigi, Rom (1837) Heiliger Gaspar von Bufalo (ca. 1837) Mélanie Calvat, La Salette (1846) Bernhard
Clausi, Italien (ca. 1849) Palma von Oria, Talent Italien (ca. 1872) Marie Baourdi, Schwester vom gekreuzigten
Jesus, Pau, Frankreich (bis 1878) Franz Kugelbeer, Lochau am Bodensee (1922) Franziska Maria Belinante,
Savoyen, starb an der Geburt ihres 6. Kindes im Alter von fünfunddreißig Jahren (1923) Marie Julie Jahenny,
Bretagne (1938) Helena Aiello, Süditalien (1954) Pater Pio von Pietrelcina, Rotondo (1965) Veronika Lueken,
Bayside, New York (1972) Elena Leonardi, Rom (1973/83) Wladyslaw Biernacki, Polen (1983/83) Seher aus
Bayern, die eine dreitägige Finsternis ankündigen: Franz Sales Handwercher (Oberschneiding bei Straubing –
1830) Lied der Linde (Staffelstein, ca. 1850) Anna Henle (Aichstetten, Allgäu. ca. 1890) Alois Irlmaier
(Freilassing, 1947) Josef Stockert (München, 1948) Kuni Schleicher, Grete Gügel, Erika Müller, Marie
Heilmann (Heroldsbach – 1949) War in Medjugorje schon mal etwas davon zu hören?
Lisibald Du braucht keine Angst haben. Diese angeblichen Seher und Propheten wollen sich nur wichtig machen
und haben sich die angeblichen Wundmale selbst zugefügt wie dieser Pater Pio. Am besten gehst Du jetzt
in die Heia und liest ein gutes Buch. Nichts von Sehern und Ufos bitte, das verwirrt nur. Alles Gute und
Gottes Segen vom Unbestechlichen
Aichstetten (Allgäu) Bayern, seit 1887 Die am 18.Nov 1871 geborene Seherin Anna Henle empfing im Alter
von 16 Jahren die Wundmale Christi. Bemerkenswert sind mehrere vom Heiland und seiner Mutter erhaltenen
Botschaften, die sie in einem erschütternden Aufruf zusammenfaßte: Drei Tag, das heißt es wird Nacht
sein, werden noch kommen. Wenn dann die Irrlehren und Sekten verschwinden, wenn sie mit der Geißel der
Strafrute geläutert werden und verstummen, dann wird es herrlich und Friede werden. Die Strafe trifft
die ganze Welt. Die drei Tage der Finsternis sind zu vergleichen mit den drei Stunden Jesu am Kreuze –
und sie kommen schnell. Es wird plötzlich Nacht werden und die Erde wird zittern und beben wie noch nie.
Ich habe die große Umwälzung geschaut, es ist entsetzlich! Es pocht der Finger Gottes an die Weltkugel!
O wollen wir alles tragen, alles dulden, alles leiden, daß wir Ernte halten können, wenn die Tage des
Ernstes kommen. Wie werden wir dann für die Stunden der Leiden, der Nachtwachen, für die Stunden des
Kampfes nach den Verdiensten haschen und suchen. O, wie glücklich sind wir, wenn wir wissen, in welcher
Zeit wir stehen und was und bevorsteht! Deine Worte sind es, Deine Worte bleiben es und Deine Worte werden
es kundtun, was Du so lange geplant hast: ein Hirt und eine Herde! Das neue Reich des Friedens, den herrlichen
Sieg der Zukunft!
#65 Clemens H. † 20:48:42 | Sonntag, 21. Februar 2010
Der Mann sei aktiv, phantastisch, expressionell Ha, sogar so phantastisch, dass er sich, wo immer man
hinschaut, Götter herbeiphantasiert hat. Religionen sind nämlich, egal wo man hinschaut, phantastische
feuchte Männerträume.
Biene Maja Respekt! Dann wünsche ich noch viele geruhsame Lebensabläufe. Bitte denken Sie auch an diejenigen
in der Gesellschaft denen es nicht gut geht. Ein aufmerksames Wort und eine hilfreiche Handreichung ermuntern
viele demotivierte Menschen. Halten Sie sich fern von Pfarrern und Piussen. Die wollen Ihnen nur Geld
abnehmen und bieten keine Leistung und salbadern hohle Phrasen. Alles Gute und Gottes Segen Der Unbestechliche
#61 Luteranerin † 19:52:42 | Sonntag, 21. Februar 2010
@ LM@ heutzutage ist das nicht mehr so laut. Außerdem gibts in meiner Region nicht viel Arbeit, Außerdem
macht die Arbeit halbwegs Spass und das ist doch auch nicht unwichtig oder?
#60 Biene Maja 19:51:55 | Sonntag, 21. Februar 2010
Antwort @unbestechlicher 1Sohn Dip.Ing. 1 Tochter Optikermeisterin alles normale Entwicklung Ich hatte
eine Tagesmutter da ich arbeiten ging ich stand zu den Kindern und machte sie nicht weg im Alter schau
ich auf mich selber geruhsamer Tagesablauf die Biene Maja guten Abend
@kreuz-net-schülerhilfe Meine Mutter hat uns gut erzogen. sie war eine fleißige hausfrau und ist als
bei uns das geld knapp war zusätzlich putzen gegangen. ich muß nich besonders gut schreiben können
um Autos zu reparieren.
lutheranerin Ich arbeitein einer Fabrikhalle, bei uns sind genug Frauen die in der Produktion arbeiten.
warum kündigen sie nicht ist doch viel zu laut dort
#57 Luteranerin † 19:46:32 | Sonntag, 21. Februar 2010
@ LM@ frauen in fabrikhallen gibts nur in diktaturen und kriegszeiten Tja, dann haben wir wohl schon Krieg.
Ich arbeitein einer Fabrikhalle, bei uns sind genug Frauen die in der Produktion arbeiten. Dorfkatholik
In meiner Firma gibt es auch Kolleginnen die arbeiten müssen weil der Vater nicht für die kinder sorgt.Nicht
nur in deiner Fa, die Frauen gibts überall.
@ Dorfkatholik „Wenn Frauen sich auf ihre Mutterinstinkte besinnen und die Kinder erziehen, da werden
die Kinder was. Wo aber die Frauen meinen, sie müßten Karriere machen, da vernachlässigen sie die Kinder
und diese nehmen Drogen oder werden homokrank.“ Fazit: Wenn Männer sich auf ihre Rechtschreibinstinkte
besinnen, da wird aus ihnen auch was! Apropos: Ihre Mutter war eine Karrierefrau, oder? Kein Wunder,
dass aus Ihnen nix geworden ist.
Dorfkatholik Es gibt auch viele Frauen die sich nicht um ihre Kinder kümmern. Da müssen die Väter arbeiten.
Respekt! Gruß vom Unbestechlichen und Gottes Segen
@luteranerin: Männer die nicht für ihre Kinder sorgen sind ein Schande und gehören bestraft. In einem
solchen Fall muß die Mutter arbeiten gehen. Vor diesen frauen habe ich auch Respekt. In meiner Firma
gibt es auch Kolleginnen die arbeiten müssen weil der Vater nicht für die kinder sorgt.
#52 Luteranerin † 19:38:21 | Sonntag, 21. Februar 2010
Dorfkatholik tja, ich habe hier abe schon gelesen, dass die Biene auch auf Arbeit gegangen ist, weil sie
nicht verheiratet war. Lt. ihrer Aussage war der Vater, wenig verantwortungsbewußt und es gab kaum oder
gar keinen Unterhalt.
wie biene maja schreibt. wenn Frauen sich auf ihrer mutterinstinkte besinnen und die kinder erziehen,
da werden die kinder was. Wo aber die frauen meinen sie müßten karriere machen da vernachlässigen sie
die Kinder und diese nehmen drogen oder werden homokrank.
#49 Biene Maja 19:30:15 | Sonntag, 21. Februar 2010
an alle Die Frauen wurden in den Arbeitsprozess geholt wegen der Steuer und Krankenversicherungsbeiträge
je mehr Frauen in Betrieben tätig sind je mehr kann der Staat eingreifen in die Kindererziehung alles
politisch gesteuert und auf Grund des Karriere werden immer weniger Kinder geboren und der Generationen
Vertrag wackelt daher der Trugschluss Einwanderung was können sie uns für Beiträge zahlen die müssen
wir durchfüttern den Qualität kommt nicht rein und wer bezahlt der Inländer mit seinen Steuern und
die Jugend verroht zusehens Übersexualisierung und Gewalt massiv alles politisch gesteuert usw. die Biene
Maja ich habe zwei Kindern das Leben geschenkt und die wurden was
#47 timpressum † 19:24:03 | Sonntag, 21. Februar 2010
Übrigens 85 % aller Frauen finden ihren Arsch zu fett! 10 % aller Frauen finden ihren Arsch zu klein!
Und 5 % aller Frauen finden ihren Arsch gut so, wie er ist und sind froh, daß sie ihn geheiratet haben!
Doch, wir brauchen Kühlschränke! Sonst verdirbt einem noch das ganze Essen. Wir brauchen keine Kühlschränke,
wir brauchen Frauen. – oder – Wir wollen wieder echte Männer – oder oder …
#41 Luteranerin † 19:12:16 | Sonntag, 21. Februar 2010
Anmut ohoh, ich hab mir auch schon eingebildet ich säße im Ferrari und wäre Michaels Schwester. Es
gab keinen Verkehrsunfall, sondern ein fettes Bußgeld. Das ist keine Sache mehr nur von Männern.
Na also die Gesellschaft hat sich also nicht geändert. Das tröstet mich ungemein. Noch immer zählen
die selben Werte, trotz EU. Das stimmt mich versöhnlich. Kinder, Familie, ja, Werte, keine Waren. Eine
Volksabstimmung für die Familien muß her. – Wir brauchen keine Kühlschränke, wir brauchen Frauen. –
oder – Wir wollen wieder echte Männer – oder oder …
@Blaukohl oh fein, ist er schon schwanger? Im wievielten Monat ist er denn schon ? Witzig, er will Arzt
werden, bzw ist es schon. Seine Mutter ist Ärztin.
Doch, wenn Männer nach und vor die Straßen unsicher machen, weil sie glauben, sie seien Michael Schuhmacher
und die A2 der Formel1 Ring. es wird weniger vekehrstote geben.
Compassion, Ihre Worte lassen den Rückschluss zu, dass Sie eine Frau, die für ihre Familie da ist, sehr
gering achten und daher das Gegenteil höher einschätzen. In alten Märchenbüchern gab es mal das Idealbild
einer Frau: Sittsam bescheiden, fromm. Gitte hingegen sang das 68er Ideal: Ich will mehr, ich will mehr,
ich will mehr, ich will alles! Aus-Leben war und ist die dämlichste Devise. Denn Ausleben heißt AUS
mit dem Leben!
#33 Luteranerin † 19:03:22 | Sonntag, 21. Februar 2010
Dorfkatholik wer lesen kann ist klar im Vorteil, ich habe um 17.23 in den kreuzmeldungen geschrieben,
dass ich während meiner Ehe in Absprache mit meinem Exmann gearbeitet habe. Deswegen habe ich mich noch
lange nicht wie ein Mann gefühlt oder so verhalten.
frau und beruf auch hier wird es grundliegende paradigmenwechsel geben. der beruf der frau wird die familie
sein. dann wird es auch weniger co2 geben weil die frau keinen führerschein mehr braucht wenn sie zuhause
bleibt. es wird weniger vekehrstote geben. ausserdem braucht man keine sozialarbeiter mehr da es keine
psychopathenkinder mehr gibt wenn die mutter zuhause ist. die familie erlebt eine renaissance. gewalttätigkeit
und alkoholismus bei männern ist auch geschichte da diese die frei werdenden jobs der frauen ausfüllen
können. balace und harmonie tritt ein. der ganze aufgeblähte psychomedizinische komplex würde nicht
mehr gebraucht werden
@Dorfkatholik Sie könnten einen guten Arzt kennenlernen und heiraten. Ein Bekannte hat das vor zehn jahren
gemacht und führt jetzt ein gute ehe mit drei kindern. Wenn er so aussieht (Foto www.tvfanatic.com/…lery/dr-shepherd.jpg),
sage ich nicht nein. :&) Meine Verwandte hat sogar einen Arzt geheiratet. Meine Tante ist Ärztin, mein
Onkel Professor. Beide haben zwei Kinder, der Sohn tritt in Mutters Fußstapfen und die Tochter arbeitet
beim Flughafen.
Wieder eine Epistel zum Sonntag von einem Autor, der schon seit 76 Jahren nicht mehr lebt. Der aber immer
noch weiß, wie schön die Zeiten in den Jahren waren, damals ein Jahr nachdem die Nazis die Herrschaft
im deutschen Reich übernommen hatten…
#26 Luteranerin † 18:54:49 | Sonntag, 21. Februar 2010
Anmut du, stell dir vor, ich kann auch gut kochen. Ich kann auch putzen, stricken und bügeln, bloß nähen
kann ich nicht. Aber glaubst du das hat geholfen das meine Ehe nicht gescheitert ist? Andererseits bin
ich gut in meinem Beruf, kann mein Fahrrad und den PC wieder in Schuss bringen. Also brauch ich meinen
zweiten Mann zum hauptsächlich zum lieben.
@Anmut: krankenpflegerin ist zumindest ein beruf der zu frauen noch am ehesten paßt. Sie könnten einen
guten Arzt kennenlernen und heiraten. Ein Bekannte hat das vor zehn jahren gemacht und führt jetzt ein
gute ehe mit drei kindern.
Ich habe lieber die Voraussetzung als Krankenpflegerin. Da ist für einen (Ehe)mann kaum Platz. Das ist
gut dass sie kochen können. Dann wünsche ich Ihnen dass sie einen guten Ehemann finden. die vorausetzungen
am herd haben sie ja.
Compassion, Das ist mal wieder typischer 68er Zynismus! Genau genommen bedeuten Ihre Worte: Eine Frau,
die Kinder großzieht, ist eine dusselige Kuh an der das Leben vorbeigeht. Eine Frau hingegen die „frei“
herumhurt, also keine Treue kennt und ihre Kinder entweder abtreibt oder stets verhütet oder im Stich
läßt, die Ihre Familie zerstört, die ist modern und fortschrittlich. Arschloch!
Der schönste Schmuck des Mannes ist, wenn er geduscht hat. Und die schönste Figur macht er beim Frühstück-ans-Bett
bringen. Die schönste Tätigkeit ist zum Abendessen zu kochen, schließlich hat Gott ihm kräftige Arme
gegeben, um die Soße kräftig umzurühren. Und Mousse a la chocolate gelingt auch nur, wenn man vorher
kräftig schlägt. (den Schaum versteht sich) Den schönsten Gesichtsausdruck hat ein Mann, wenn er der
Frau einen Diamantring überreicht Wenn Compassion träumen darf, dann darf ich das ja wohl auch
#14 Compassion 18:44:04 | Sonntag, 21. Februar 2010
Der schönste Schmuck einer Frau sind die Kinder an ihrer Seite. Und die schönste Figur hat die Frau
wenn sie schwanger ist. Die schönste Tätigkeit einer Frau ist das Sorgen und Bedienen der Ihren und
das Instalthalten des Haushalts. Gott hat der Frau ihre beweglichen kleinen Hände gegeben,damit sie auch
den Schmutz in der hintersten Ecke entfernen und schöne Sachen für ihre Lieben nähen kann. Den schönsten
Gesochtsausdruck hat die Frau wenn sie bewundernd zu ihrem Gatten aufblickt.
@Dorfkatholik Nö, Eierspeise, Toast und so kriege ich noch so zusammen. Und ne Mikrowelle habe ich gar
nicht. Nichts gegen Männer, aber in unserem Wohnheim hatten die Männer wegen einer unsauberen Küche
schon mal Rüffel bekommen. Aber wenigstens scheut sich hier kein Mann selbst zum Bügeleisen zu greifen.
das ist ja das schlimme! heute müssen wir als männer den frauen das kochen beibringen, weil viele Frauen
nur noch Fertiggerichte in die Mikrowelle schieben können. Manche frauen können nicht einmal mehr gründlich
putzen vom Bügeln nicht zu reden.
Und nicht vergessen: Die Frauen hatten damals mindestens 7 Kinder, wovon über 2 während der Geburt verstorben
sind, aber das fällt dann kaum auf. Zum Essen gab’s zwar auch nicht viel, aber der echte Katholik lebt
ja bescheiden. Und dann der Krieg, wo in jeder Familie mindestens ein toter Sohn zu betrauern war, der
unter anderen Umständen seinen 18. Geburtstag hätte feiern können, aber wenigstens hat der sein Leben
für „Gott und Vaterland“ hingegeben … Achja, Fernseher gab es damals auch nicht und auch kein Radio
und kein Internet und nieeeemals wäre die Omi auf die Idee gekommen unverheiratet den Opi auch nur ein
Bussi zu geben. Achja, damals war die Welt noch in Ordnung … Wenn man das mit damals vergleicht, wo
es noch keine elektronischen Geräte im Haushalt gegeben hat, wo die Frauen die Wäsche noch mit der bloßen
Hand wuschen und das Essen nicht aus der Mikrowelle sondern vom Herd kam. Wo es noch keine Gefrierschränke
gab und stattdessen öffentliche Kühlhäuser da waren. Habt ihr in eurem Dorf noch ein Kühlhaus?
@Lisibald Poier das ist ja das schlimme! heute müssen wir als männer den frauen das kochen beibringen,
weil viele Frauen nur noch Fertiggerichte in die Mikrowelle schieben können. Manche frauen können nicht
einmal mehr gründlich putzen vom Bügeln nicht zu reden. Kein Wunder, dass diese frauen keinen Mann finden
und dann schwul werden müssen. Eine gute schulische Ausbildung der Mädchen in Haushaltssachen wie früher
ist dringend notwendig.
@Dorfkatholik Wenn man das mit damals vergleicht, wo es noch keine elektronischen Geräte im Haushalt
gegeben hat, wo die Frauen die Wäsche noch mit der bloßen Hand wuschen und das Essen nicht aus der Mikrowelle
sondern vom Herd kam. Wo es noch keine Gefrierschränke gab und stattdessen öffentliche Kühlhäuser
da waren. Habt ihr in eurem Dorf noch ein Kühlhaus?
Gott hat die frau als Gefärtin ihres Mannes erschaffen. Deswegen hat er Adam Eva gegeben. Die rolle der
frau ist, die gemeinsamen Kinder zu erziehen und den Haushalt zu führen. der Mann arbeitet und ernährt
die familie.
Ironie? Ich dachte immer, die Frau sei nach dem Manne erschaffen worden. Die Frauen glauben nur,daß
sie Menschen sind. In Wahrheit sind sie nur Vorstufen desselben.
#6 Rechercheur 18:17:00 | Sonntag, 21. Februar 2010
Das einzige was hier minderwertig ist… …sind die ethischen Ansichten von Thomas und Edgar. Was sagt
denn eigentlich Mary Cruz dazu? Und die anderen Piusmädels hier: Fühlt Ihr euch minderwertig?
Uner steter Betonung der Vielfalt… … zertsört man echte Vielfalt und schaltet gleich. Die Gleichschaltung
der Menschheit war immer auf dem Vormarsch und hat nie aufgehört, besonders im Namen des kommunistischen
Sozialismus, des Nationalsozialismus und des demokratischen Sozialismus dem sich auch die CDU schon längst
voll angeschlossen hat. Man möchte die Gleichschaltung & Vielfaltauf dem Konsumniveau. Der Gabentisch
des Konums bietet Materiell und Ideell die Ware Vielfalt! Erkenne den Unterschied!
#4 Luteranerin † 18:15:08 | Sonntag, 21. Februar 2010
timpressum das könnte schon sein. Aber was soll ich von dieser Ausage halten: Aber die biologische Tatsache,
die Thomas von Aquin anführt, bleibt bestehen und harrt ihrer soziologischen Auswertung.??????????????
Meint ihr wirklich, dass jede Frau nur das Haus und eventuell Kinder hüten mag? Dass ist doch eher eure
Vorstellung, wie die Frau zu sein habe, aber heutzutage lässt sich das keine(r) mehr einreden. Jedenfalls
stimmen heute die meisten Gleichheits- und Freiheitskämpfer für Frauenrechte darin überein, daß sie
die Frau nicht mehr auffordern, es dem Mann gleich zu tun, sondern ihr Frauentum zu erfüllen und zu vervollkommnen.
#2 Compassion 18:11:19 | Sonntag, 21. Februar 2010
Kann dem Artikel nur voll und ganz zustimmen. Die Frauen glauben nur,daß sie Menschen sind. In Wahrheit
sind sie nur Vorstufen desselben. Frauen sind nur die Gefäße um neue Männer in die Welt zu bringen.
Und gezwungermaßen ein paar minderwertige Frauen. Die Berufstätigkeit der Frau sollte auch endlich verboten
werden.Statt stümperhafter Frauenarbeit sollte diese besser von Männern ohne Fehl und Tadel ausgeführt
werden.