Zweites Vatikanum
Das Konzil war natürlich ein großartiges Ereignis – aber
„Dieses Konzil erlaubte, förderte und feierte einen Umsturz in allen Bereichen – in der Liturgie, Philosophie, Theologie und besonders in der Pastoral.“ Ein römischer Theologe spricht es offen aus.
Zweites Vatikanisches Konzil
Zweites Vatikanisches Konzil
(kreuz.net) Mit dem Buch von Hw. Brunero Gherardini „Das Zweite Vatikanische Konzil – eine zu eröffnende Debatte“ ist eine neue Etappe in die richtige Richtung eröffnet worden.

Das erklärte Pater Pierre Barrère im Februar-Editoral der Webseite ‘La Porte Latine’, des offiziellen Portals der Priesterbruderschaft Sankt Pius X.

Der Geistliche ist Leiter des Pius-Priorates Sainte-Anne in Lanvallay – einer 3200-Seelen Gemeinde in der Bretagne in Westfrankreich.

Hw. Gherardini (86) ist ein bekannter römischer Dogmatiker. Von 1960 bis 1995 unterrichtete er Ekklesiologie und Ökumenismus an der Päpstlichen Lateranuniversität. Er war zeit seines Lebens ein scharfer Gegner der Piusbruderschaft.

Einige Weihrauchkörner für das Konzil

Pater Barrère stellt fest, daß das Konzil inzwischen nicht nur von der an den Rand gedrängten Piusbruderschaft, sondern auch von Innen kritisiert wird.

Zwar erklärt Hw. Gherardini in seinem Buch obligaterweise, daß das Konzil ein „großartiges und bewegendes Ereignis“ gewesen sei:

„Doch nachdem diese Weihrauchkörner für das Konzil verbrannt sind, pulverisiert seine Arbeit die kleinen Lobsprüche auf das Konzil, die so schlecht ins Ganze hineinpassen“ – kommentiert Pater Barrère.

Hw. Gherardini kritisiert – so Pater Barrère – die Änderungen des Zweiten Vatikanums scharf „und viel besser als manche unserer eigenen Autoren“:

„Aber was hat Hw. Gherardini in den letzten vier Jahrzehnten, gemacht, um sich zu widersetzen?“

Worte ohne Taten

Pater Barrère gibt die Antwort: „Absolut nichts. Er sagt es selber auf Seite 256: »Bis heute, habe ich mich sorgfältig gehütet, bei dem zu intervenieren, der die Verantwortung für die Kirche trägt«.“

Hw. Gherardini erklärt, daß es nicht seine Aufgabe als Theologe sei, sich gegen den Trend zu stellen und er für diesen Bereich nicht die Verantwortung trage.

„Diese Aussage ist nicht ganz falsch“ – urteilt Pater Barrère: „Jeder muß in der Heiligen Kirche an seinem Platz bleiben.“

Dann fügt er hinzu: „Erzbischof Marcel Lefebvre wußte sich als Bischof vor Gott für die Seelen verantwortlich.“

Angesichts der ihn umgebenden Irrlehren sei er moralisch verpflichtet gewesen, nicht nur zu sprechen, sondern auch zu handeln.

Diesen „Ungehorsam“ könne Professor Gherardini nicht verstehen: „Aber er öffnet endlich seinen Mund.“

Was für ein Bekenntnis

Am Schluß seines Buches bittet Hw. Gherardini den Papst angesichts der gegenwärtigen Probleme:

„Gesetzt den Fall, daß die Kontinuität des Konzil ganz oder teilweise wissenschaftlich nicht bewiesen werden könnte – denn bisher wurde sie nur behauptet –, wäre es notwendig, das als Antwort auf die Forderung nach Klarheit, die seit bald einem halben Jahrhundert erwartet wird, ehrlich und offen zu sagen.“

„Was für ein Bekenntnis!“ – ruft Pater Barrère aus: „Es ist also notwendig, daß uns das ein Papst sagt, aber nicht in berührendem Pathos – das wurde schon Hunderte Male gemacht – sondern auf argumentative Weise, mit dem rigorosen Instrumentarium der thomistischen Theologie, die keine Ausflucht erlaubt.“

Bisher hat es – so Pater Barrère – bezüglich des Konzils „nur eine selige Bewunderung, einen einstimmigen und bedingungslosen Applaus“ gegeben, ohne daß man wirklich verstanden hätte, was dieses Konzil gesagt hat.

Das Konzil als Instrument des Umsturzes

Eine Sache ist aber von den Bischöfen der ganzen Welt hartnäckig angewendet worden – erklärt Pater Barrère:

„Dieses Konzil erlaubte, förderte und feierte einen Umsturz in allen Bereichen – in der Liturgie, Philosophie, Theologie und besonders in der Pastoral.“

Daraus erklärt der Geistliche das Gedeihen von Verirrungen bis in höchste Kirchenkreise.

Als Beispiel nennt er den Erzbischof von Paris, André Kardinal Vingt-Trois. Auf seine Einladung wird in den kommenden Wochen ein Rabbiner in der Pariser Kathedrale die Fastenpredigt halten.

Pater Barrère kommentiert: „Ein Rabbiner ist – sollte das jemand nicht wissen – einer, der nicht an Jesus Christus, den Sohn Gottes, die Sakramente und Glaubensgeheimnisse der Kirche glaubt und der Jesus Christus für einen Betrüger hält.“

Bezeichnenderweise ist das Thema der diesjährigen Fastenzeit in der Pariser Erzdiözese: „Das Zweite Vatikanische Konzil – der Kompaß für unsere Zeit“.
      
47 Lesermeinungen
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#51   clarissa colonia   00:41:02 | Mittwoch, 10. März 2010
Nun , mein lieber Walter,
in Prosper von Aquitaniens „indiculus coelestini“ heißt es aber „ut legem credendi lex statuat supplicandi“ und ist ein lupenreiner Final- oder Konsekutivsatz, in dem der von Ihnen zitierte Konjunktiv auch einen Sinn macht; so wie Sie es indes zitierten kann es nur ein als erfüllbar gedachter Wunsch im Konjunktiv Präsens sein. Hätten Sie mit Ihrem Zitat indes einen Aussagesatz formulieren wollen, wäre der Indikativ erforderlich gewesen.
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#50   Walther von Stolzing   07:28:07 | Freitag, 5. März 2010
clarissa colonia
Ich habe die von mir zitierte liturgische Maxime noch nie mit „utinam“ gesehen.
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#49   clarissa colonia   01:14:44 | Freitag, 5. März 2010
Ob man, werter Walter,
einen als erfüllbar gedachten Wunsch („statuat“) nicht zwingend aber geeigneterweise mit „utinam“ formulieren würde?
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#48   diakonus   00:19:24 | Freitag, 5. März 2010
@ Walter von Stolzing: Ich sehe es anders…
… die Kirche hat zu allen Zeiten ihre speziellen Schwieigkeiten – und ihre speziellen Heiligen gehabt.
Ich werde die nächsten Tage voraussichtlich nicht online sein und wünsche Ihnen ein gesegnetes Wochenende!
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#47   Walther von Stolzing   20:32:40 | Donnerstag, 4. März 2010
Lieber diakonus: de ecclesiae statu
Nun, das Problem liegt nicht unbedingt bei „amplecitur“ sondern bei „nobiscum“…
Ich glaube nicht, dass die katholische Kirche durch das Zweite Vatikanum als Ganze vom wahren Weg abgefallen ist. Die Una Sancta hat aber die Welt in sich hereingelassen, ihren Absolutheitsanspruch faktisch aufgegeben und die Saat, die in den Jahren 1962 – 1965 gesät worden ist, ging ganz schnell auf und überwuchert nun das kirchliche Leben und droht den Glauben weitgehend zu zerstören. Die Liturgie ist ja schon zerstört und die Früchte sind erkennbar – lex orandi statuat legem credendi!
Die Una Sancta als Ganze hat nicht den Weg der Wahrheit verlassen, denn das kann sie nicht. Teile von ihr, ja. Sie hat sich gefährlich weit aus dem Fenster gelehnt und es wird lange dauern, bis die Schäden des Zweiten Vatikanums beseitigt sind.
Was die FSSPX angeht, so stehe ich ihr nicht ganz unkritisch gegenüber, halte ihre Arbeit aber für sehr, sehr wichtig und segensreich. Dort wird der katholische Glaube und die liturgische Tradition bewahrt und trotz berechtiger Kritikpunkte wird man dem Erzbischof irgendwann einmal sehr dankbar sein.
Dass aus Reihen der Bruderschaft auch gerne Unsinn kommt, darüber brauchen wir nicht zu streiten. Aber ich habe in der FSSPX sehr gläubige und spirituelle Menschen kennengelernt, Vorbiler im Glauben, gute Priester, die ihre Theologie draufhaben und echte Seelsorger sind (genau wie in der FSSP und an vielen Orten, in denen der unverkürzte Glaube bewahrt swerden).
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#46   diakonus   17:45:03 | Donnerstag, 4. März 2010
@Walther von Stolzing: ad fidem
Lieber Walther von Stolzing!
(Schauen Sie, trotz unterschiedlicher AUffassungen können wir einander nicht nur respektvoll, nein, songar freundlich behandeln, wenn das katholisch im besten Sinne ist…)
Auch ich erlaube mir, nur kurz zu antworten:
* Ich verstehe nicht so wirklich Ihr Problem: Auch als konservativ eingestufter Christ dürften Sie doch nicht die Schwierigkeiten mit „amplecitur“ haben: Der Heilswille Gottes umfasst alle Menschen, auch die Moslems. Revolutionärer war eher doch der erste Satz von Nr: 16, wo davon gesprochen wird, dass auich die Nichtchristen auf das Volk Gottes in verschiedener Weise hingeordnet sind.
* Ich habe mir nicht die Mühe gemacht, zu suchen, bin aber gewiss, dass es in der Theologiegeschichte eine Unmengen von Aussagen gibt, die – zumindest bei üblicher Betrachtung – einander widersprechen. Dieses Phänomen finden Sie auch in der Bibel.
Glaiuben Sie, daß durch das 2. Vatikanum die katholsiche Kirche als ganze vom wahren Weg abgefallen ist und nur in der Piusbruderschaft „heilig überlebt“ hat.
Gerne führe ich unsere Unterhaltung weiter, vielleicht an anderer Stelle!
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#45   Sinah   16:19:02 | Donnerstag, 4. März 2010
@Walther von Stolzing
„Alles wird gut“
Das könnte man sagen, wenn dem Papst die Fatimabotschaft etwas bedeutet hätte.
Das ist nun endgültig vorbei! Nun wird kommen, was kommen muß: ein nie dagewesenes Strafgericht, was alles Bisherige in den Schatten stellt. Die Verfolgungen in der Kirche, die Flucht des Papstes, wird dann der Anlaß sein werden, daß sich der Papst endlich entscheidet, Rußland dem Unbefleckten Herzen Mariens zu weihen. Alles Unheil aber hätte er durch seinen Gehorsam dem Himmel gegenüber der Welt ersparen können. Dann erst wird „alles gut“ für die, die noch übrig bleiben werden!
„Was die FSSPX betrifft, so gilt es abzuwarten und auf die Führung des Heiligen Geistes zu vertrauen.“
So einfach ist das nicht! 50 Jahre Vertrauen von Priester und Gläubigen haben keine Wende herbeiführen können! Dieses getrost auf Göttliches vertrauen ist an Bedingungen geknüpft. Christus hat Seine Kirche hierarchisch gewollt. Deswegen hängt alles vom Oberhaupt der Kirche ab. Der Heilige Geist wurde ein für allemal – und zwar von Anfang an – auf dem Konzil zum Gehen gezwungen. Denn niemals ist er dort zu finden, wo Irrtum und Wahrheit verbrüdert werden soll. Wenn der Papst als Schlüsselverwalter die Türe der Gnade verschließt, ist damit die gesamte Kirche betroffen. Und diese Zeit erleben wir!
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#44   Walther von Stolzing   11:35:40 | Donnerstag, 4. März 2010
@diakonus: Glaubenserkenntnis und Glaube
Lieber diakonus,
nur ganz kurz, da ich gerade ein wenig im Stress bin.
Sie schrieben:
Die Glaubenserkenntnis ist geschichtlich gewachsen, was nicht heisst das der Glaube der Menschen organisch wächst. Der Christ des Mittelalters hätte sich genauso über das Erste Vatikanische Konzil gewundert wie der Jü+nger des historischen Jesus über das Dogma der leiblichen Aufnahme Mariens. UND DAS SPRICHT NICHT GEGEN DIE CHRISTEN FRÜHERER ZEITEN.
Die Glaubenserkenntnis ist gewachsen, das ist absolut richtig. Richtig ist aber auch, dass der Glaube, wie er uns offenbart worden ist, immer derselbe ist. Wir erkennen jetzt nur mehr „Details“ – ich glaube, das nennt man in der Philosophie „Sekundär Erkenntnis“ im kognitiven Sinn, aber ich kenne mich da zu wenig aus.
Dennoch dürfen Lehraussagen (oder Aussagen über den Glauben) früheren Aussagen nicht widersprechen oder gänzlich falsch sein.
Ein Beispiel aus Lumen Gentium 16:
Sed propositum salutis et eos amplectitur, qui Creatorem agnoscunt, inter quos imprimis Musulmanos, qui fidem Abrahae se tenere profitentes, nobiscum Deum adorant unicum, misericordem, homines die novissimo iudicaturum.
Das ist so dermaßen falsch, dass es eigentlich keiner weiteren Erklärung bedarf! „Nobiscum Deum adorant unicum“? Nobiscum???
Leider muss ich jetzt los, hoffe aber, das Gespräch mit Ihnen fortsetzen zu können.
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#43   Brandenburgis   10:15:24 | Donnerstag, 4. März 2010
Wie gesagt,
durch und durch verlogen …
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#41   Carl   10:09:56 | Donnerstag, 4. März 2010
Zu viel Vertrauen in den Menschen, zu wenig Vertrauen in Gott
Walther: „Was die FSSPX betrifft, so gilt es abzuwarten und auf die Führung des Heiligen Geistes zu vertrauen.“
Nur, wenn sich die Fsspx-Oberen noch vom Hl. Geist führen ließen.
Das ist nicht mehr anzunehmen, seit sie den Weg Erzbischof Lefebvres verließen und von einer Falle in die nächste tappen.
Der Weg des Erzbischof zeichnete sich durch einen klaren Abwehrkampf gegen das V2 und gegen die V2-Päpste aus. Heute gehört dazu die Warnung vor den häretischen Enzykliken und Aussagen Papst Benedikts. Das machen aber nur noch die Bischöfe Tissier und Williamson und einige tapfere Priester, bevor sie von P.Schmidberger oder B.Fellay kaltgestellt werden. Die Fsspx-Führung läßt die Katholiken im Stich.
Das Kernproblem ist einfach. Jeder Gläubige kann es sehen:
Die Fsspx-Führung und Teile des Klerus und der Laien haben zu viel Vertrauen in den Menschen, aber zu wenig Glauben und zu wenig Vertrauen in Gott!
Daraus entspringt ihre Anbiederung an die Welt und an den extrem verweltlichten V2-Papst. Das V2 hat ja die Verweltlichung der Kirche zum Programm.
Die Fsspx erkennt daher kaum mehr die Kernprobleme, sondern sucht die Anerkennung der Welt. Vergleichbar mit der Situation ab 1958.
Ich sage nicht, daß die Fsspx bereits verloren ist. Aber sie ist dabei, sich zu verlieren.
Daß die Pforten der Hölle die Kirche nicht überwinden, schließt keineswegs aus, daß die Kirche fast zerstört wird. Wir erleben es ja seit 1958 offiziell und vorher schon längere Zeit weniger offiziell.
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#40   hiti   10:00:29 | Donnerstag, 4. März 2010
Schade ist
dass hier dem Zeitgeist zu sehr nachgegeben wurde.
Der Glaubensabfall würde wohl dennoch stattgefunden haben aber man müßte ihm schon mehr entgegesetzen und keine Menschenfurcht zeigen, sondern Gottesfurcht.
Nicht das Gericht der Menschen fürchten, sondern das Gericht Gottes, dem keiner entgeht.
fg
Hiti
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#39   diakonus   09:54:00 | Donnerstag, 4. März 2010
@ Walther von Stolzing: zur Ablehnung des Zweiten Vatikanums
Werter Mit-Poster!
:(3
Danke für die Blumen und auch für Ihre Zeilen, die für deutlich machen, dass es Ihnen um echtes Verstehen geht.
:&)
Darum darf ich offen sein:
1. Zum sprachlichen Stil: Natürlich ist die Sprache des 2. Vatikanums eine andere als dioe ds Tridentinums. Aber auch Kalzedon spricht anders als das 1. Vatikanum. Was soll damit aufgezeigt werden?
2. Zum Geschichtlichen: Sie schreiben:„Dazu kommen wirklich falsche Dinge, die der bisherigen Lehre widersprechen.„Das die Dinge „falsch“ sein sollen, ergibt sich offensichtlich daraus, dass sie früheren Lehraussagen widersprechen. Glauben Sie wirklich dass ein Christ des 4. Jahrhunderts ohne Weiteres sofort den Aussagen des Tridentinums zugestimmt hätte? Die Glaubenserkenntnis ist geschichtlich gewachsen, was nicht heisst das der Glaube der Menschen organisch wächst. Der Christ des Mittelalters hätte sich genauso über das Erste Vatikanische Konzil gewundert wie der Jü+nger des historischen Jesus über das Dogma der leiblichen Aufnahme Mariens. UND DAS SPRICHT NICHT GEGEN DIE CHRISTEN FRÜHERER ZEITEN.
3. Zum Urteilen: Eben wenn Konzilien nach dem persönlichen Geschmack beurteilt werden begibt sich der Glaubende aus der Gemeinschaft derer hinaus, die das Depositum Fidei getreu weitergibt.
Christen aller Jahrhunderte haben die Erfahrung gemacht, dass im-aufeinander-Hören Gottes Geist neu fliessen kann. Ich danke Ihnen für das Zuhören! :(3
liebe Grüsse
Diakonus
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#38   Walther von Stolzing   23:49:09 | Mittwoch, 3. März 2010
Sinah: Alles wird gut
In diesem Zusammenhang darf ich auf einen sehr guten Vortrag von Hw. DDr. Gregorius Hesse www.spes-unica.de/…rag/hesse_kirche.php hinsweisen, der auf der Seite der actio spes unica zum Herunterladen bereitsteht. Ohne Zweifel sind Sie mit dem Vortrag vetraut – die Empfehlung ist an Leser gerichtet, welche immer noch um das Goldenen Kalb des Zweiten Vatikanums tanzen.
Was die FSSPX betrifft, so gilt es abzuwarten und auf die Führung des Heiligen Geistes zu vertrauen.
Als Christen dürfen wir wohl sagen: „Alles wird gut.“ Wie und wo und wann entzieht sich unserer Kenntnis, aber wir wissen, dass die Pforten der Hölle die Kirche nicht überwinden werden. Und das gibt mir Grund zum Optimismus.
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#37   Sinah   22:00:11 | Mittwoch, 3. März 2010
Absolut als Ganzes abzulehnen!
@Walther von Stolzing: Die Freveltat des Konzils liegt im Aufgeben des Absolutheitsanspruchs der katholischen Kirche. Die Preisgabe des katholischen Absolutheitsanspruchs stellt automatisch jede Glaubenswahrheit in Frage. Wäre dieser Bischofsversammlung ansonsten nichts anzulasten, so hätte sie sich allein durch diesen Verrat an der Kirche Gottes aus der Rechtgläubigkeit herauskatapultiert. Denn wer die geoffenbarte Wahheit auch nur in einem einzigen Punkt leugnet, entkleidet sich in der Tat des Glaubens insgesamt.
Deswegen ist das Konzil als Ganzes abzulehnen und deswegen macht sich die FSSPX durch ihre Gespräche und Erreichen von Korrekturen an den Konzilsdekreten an diesem Frevel mitschuldig.
Die Koexistenz von Wahrheit und Irrtum gibt dem Ganzen einen diabolischen Charakter und deswegen ist das Konzil des Teufels.
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#36   Walther von Stolzing   20:26:36 | Mittwoch, 3. März 2010
@diakonus: Ablehnung des Zweiten Vatikanums
Erst mal danke für den sachlichenh Beitrag – polemisch sind hier viele und das allgemein niedrige Niveau verführt sicherlich zu Polemik. Ich nehme mich da überhaupt nicht raus.
ad rem:
Das 2. Vatikanische Konzil gilt vielen dafür als Chiffre. Es ist eine Sache, ob Aspekte davon kritisch beleuchtet werden. Eine andere ist, es abzulehgnen.
Und genau das ist die Frage. Das 2. Vatikanum hat nichts definiert, nichts verworfen und nichts verurteilt. Im Gegensatz zu allen anderen ökumenischen Konzilien, die einberufen worden sind, um in Glaubensfragen Klarheit zu schaffen, hat es für Verwirrung gesorgt indem die Texte nicht eindeutig sind, indem durchaus Wahres und Gutes neben Falschem und Schlechtem steht. Und genau das ist es, was dieses Konzil schlecht macht. Lesen Sie die Canones von Trient, lesen Sie die messerscharfen Aussagen des dogmatischen Ersten Vatikanums und vergleichen Sie allein die Sprache mit dem schwammigen Aussagen des letzten Konzils, das nach Aussage des jetzigen Papstes eh ein Pastoralkonzil war. Dazu kommen wirklich falsche Dinge, die der bisherigen Lehre widersprechen. Es ist ein Abbild des Zeitgeistes, wie der Novus Ordo, hat aber nichts mit dem depositum fidei zu tun. Die Wahrheit ist nicht teilbar. Ich kann nicht sagen, dass einzelne Aspekte gut waren, abdere kritikwürdig. Insofern kann man es auch ruhig in toto ablehnen.
Das ist keine Häresie sondern Vernunft.
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#35   Sinah   20:23:40 | Mittwoch, 3. März 2010
Dennoch verwunderlich!
@ unitate fidei: Danke für Ihre Rückantwort. Ich besitze selbst auch diese beiden Bände. Gleichwohl bleibt mein Erstaunen, wie Sie genau um diese Seite 1623 wußten, werte(r) unitate fidei, denn im Inhaltsverzeichnis ist hierzu nichts zu finden. Immerhin hat das Werk 1730 Seiten.
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#34   unitate fidei   18:39:57 | Mittwoch, 3. März 2010
Sinah
Werte(r) Sinah,
gerne antworte ich auf Ihre Frage. Ich besitze das zweibändige Werk von Dr. Wolfgang Schüler: „Pfarrer Hans Milch – eine große Stimme des katholischen Glaubens“ (s. www.zweites-vatikanum.de). Dort finden Sie den Schwur auf S. 1623ff, davor den Einladungsbrief zu dieser Glaubenskundgebung und danach einige Bemerkungen zur Resonaz auf diese.
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#33   Sinah   14:37:19 | Mittwoch, 3. März 2010
Klarstellung
@ r.ruhrgebietler: Moment mal, ruhrgebietler, nicht so stürmisch. Zur Klarstellung: Es dreht sich nicht um einen x-beliebigen oder meinen persönlichen Schwur, geehrter ruhrgebietler. Wie schon vermerkt, finden Sie den gesamten Wortlaut in „Leserzeitung“. Wie auch schon angegeben, wurde der Schwur von Hw. Pfarrer Hans Milch verfaßt und am 18. Mai 1980 in der Schwarzwaldhalle in Karlsruhe von ca. 3.500 Gläubigen abgelegt.
Ein Hinweis am Schluß des Textes auf „Leserzeitung“ wäre meinerseits jedenfalls notwendig gewesen, wegen Platzmangel jedoch nicht gut möglich.
Was wäre das doch für ein Manifest, würde die Priesterbruderschaft St. Pius X. diesen Schwur mit ihren zig-tausend Mitgliedern feierlich wiederholen!
r.ruhrgebietler, könnten Sie sich das noch vorstellen?
@ unitate:
Es liegt natürlich in Ihrer freien Entscheidung zu antworten, aber interessant wäre es schon zu erfahren, woher Sie binnen weniger Stunden das genaue Datum und den Ort angeben konnten, wo dieser Schwur vollzogen wurde. Gruß!
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#32   diakonus   10:31:10 | Mittwoch, 3. März 2010
@ Walther von Stolzing: rechtgläubig?
Ich weiss schon, dass die Kreuz+ nicht direkt von der Piusbruderschaft betrieben wird, aber es gibt offensichtlich gewisse Berührungspunkte und unglaubliche Sympathien. Auch weiss ich, dass niemand hier offen für den Maricionismus plädiert.
Was mir aber auffällt:
Sopwohl in der traditionellen Praxis der katholischen Kirche des 19. Jahrhunderts bis zur Hälfte des 20. Jahrhunderts, als auch bei bestimmten kirchlichen Strömungen der Gegenwart, die auf Kreuz+ sehr positiv herausgestrichen werden, gibt es sehr bedenkliche Tendenzen. Abseits von Detailfragen habe ich den Eindruck, dass es manchmal für besonders heilig gehalten wird, wenn vermittelt wird, dass Jesus nicht wirklich Mensch geworden ist.
ich gebe zu, ich war polemisch.
Das ist noch nicht reine Häresie.
Aber: Es kommt zu einer Nähe.
Gottesdienste, in denen es zu sehr „menschelt“ werden lächerlich gemacht, das Volk Jesu wird unqualifiziert schlechtgemacht und Sexualität auch als Symbol des Geschaffen-seins wird in einer Weise behandelt, dass es mir graust.
Das 2. Vatikanische Konzil gilt vielen dafür als Chiffre. Es ist eine Sache, ob Aspekte davon kritisch beleuchtet werden. Eine andere ist, es abzulehgnen. Vielleicht gefällt jemand anderen – mit durchaus einsichtigen Fründen – ein bestimmtes biblisches Buch nicht und lehnt es deswegen ab. UND DAS IST HÄRETISCH, sorry!
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#31   Paulaner †   08:57:43 | Mittwoch, 3. März 2010
merkst denn nicht, daß der Google übersetzen läßt?
Kairos: @ kristall
in vernünftiges verstehbares und durch richtige Interpunktion lesbares Deutsch fassen?
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#30   Kairos †   08:46:14 | Mittwoch, 3. März 2010
@ kristall
Könnten Sie bitte Ihre Rückfrage an ruhrgebietler einmal in vernünftiges verstehbares und durch richtige Interpunktion lesbares Deutsch fassen? Die Form Ihres Geschreibsels ist unerträglich.
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#29   Paulaner †   08:36:39 | Mittwoch, 3. März 2010
na und?
kristall: Schwur!
Ein paar -zig spinnerte Theologen mehr oder weniger schmerzen die RKK weniger als die Millionen GLÄUBIGEN, die per pedes geflüchtet sind. Auch wegen der Streithanseleien.
:-( Es kann nur besser werden ohne euch arrogante Feiglinge!
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#28   kristall   07:04:28 | Mittwoch, 3. März 2010
Schwur!
Ruhrgebietler: Eine. ernste Frage,wird der Papst darauf eingehen,wenn ja,und will diese Forderungen in die Tat umsetzen,ist das: die Kirchenspaltung!: Praktisch vollzogen!
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#27   r.ruhrgebietler   06:44:02 | Mittwoch, 3. März 2010
kommen wir also vom Kontakthof hin zu Themen des Glaubens
Wer sich mit der Lektüre DER RHEIN FLIESST IN DEN TIBER befasst hat, dem ist sofort klar, dass das vaticanum-II ein lancierte Kiste der vom Glauben abgefallenen Gruppe um rahner, ratzinger und co. ist. Selbst der im tiefen Fegfeuer schmorende J-XXIII hatte auf seinem Sterbebett noch einen kurzen Moment des Weitblicks, der aber vertuscht wurde: er wollte das Vat.-II stoppen und den eingeschrittenen Irrweg berichtigen. Das hat ihn vor der ewigen Verdammnis gerettet.
insofern kann sich jeder rechtgläubige Christ nur dem Schwur des sinah anschliessen: Dienstag, 2. März 2010 15:41 Sinah: SCHWUR GEGEN DAS KONZIL (i.d.Thread) Bewahren wir also das Andenken Jesu Christi und Sein Sühneleiden für viele in Ehren, ohne es zeitgemäßen Umtrieben zu ändern oder gar zu unterwefen!
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#26   clarissa colonia   00:29:01 | Mittwoch, 3. März 2010
Mein lieber Wolfgang,
sich potent zu fühlen, heißt noch lange nicht, es zu sein …
In der Absicht, nicht nur an Alter, sondern auch an Weisheit zuzunehmen vor Gott dem Herrn, habe ich Pastor Aeternus nochmals gelesen.
Eine Aussage, daß nur Rechtgläubigkeit (oder, was Sie auch immer dafür halten mögen) den Pontifex konstituiert, habe ich in der CA indes vergeblich gesucht.
Da Ihnen solche Aussagen aber – so scheint’s – zu Haufe vorliegen, würde man meine Bitte um Wiedergabe derselben im Wortlaute wohl kaum als ungehörig empfinden.
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#25   Walther von Stolzing   00:10:37 | Mittwoch, 3. März 2010
@Sinah
Vielen Dank! o^/
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#24   Sinah   22:29:12 | Dienstag, 2. März 2010
@ Walther von Stolzing: Schwur gegen das Konzil
Der gesamte Wortlaut einschl. Telegramm an den Hl. Vater in „LESERZEITUNG“. o^/
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#23   Walther von Stolzing   20:34:12 | Dienstag, 2. März 2010
@unitate fidei
Ist das der gesamte Wortlaut des Schwures und wenn nicht, wo ist der Text zu finden?
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#22   unitate fidei   20:17:09 | Dienstag, 2. März 2010
Schwur
Den von Sinah zitierten Schwur legte zusammen mit weit über 1000 Gläubigen der große, unvergessliche Kämpfer für den unverfälschten katholischen Glauben, Pfarrer Hans Milch, am 18. Mai 1980 in der Schwarzwaldhalle zu Karlsruhe ab.
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#21   Domina †   19:35:05 | Dienstag, 2. März 2010
Ich bin entsetzt!
Was soll das kreuz.net. Ein Artikel von Euch, in dem nicht ein einziges mal das Wort „HOMO“ vorkommt.
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#20   Lollipop †   18:02:13 | Dienstag, 2. März 2010
Kreuz.net
Was wird hier eigentlich für eine Kritik geübt, das ist ja arm, was hier abläuft, der Artikel ist blanker Hohn
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#19   Lycobates   17:09:50 | Dienstag, 2. März 2010
unverbrüchliche Treue
Unverbrüchliche Treue gilt Gott und dem Glauben, den er der Kirche geoffenbart hat, und, in zweiter Instanz, denen, die, und insofern sie ihn erhalten und vertreten.
Die Rechtgläubigkeit konstituiert erst den Pontifex, nicht der Pontifex konstituiert die Rechtgläubigkeit.
Es genügt, in diesem Zusammenhang die Konstitution Pastor aeternus vom 18. Juli 1870 des Vatikanischen Konzils nachzuschlagen.
Daher ist Sinah in seinem „Schwur“ zuzustimmen.
Zur Ekklesiologie wäre z.B. das zweibändige Werk von Louis Billot zu empfehlen. Nicht aber jedes „beliebige“!
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#18   Walther von Stolzing   16:43:07 | Dienstag, 2. März 2010
@diakonus: Danke…
für die Links, die Ihre Behauptungen bzw Anschuldigungen keinesfalls belegen.
Auch ich darf Sie auf einen Vortrag aufmerksam machen, den mir vor einiger Zeit der User chico flojo empfohlen hat, Der Kirchenbegriff vor und nach dem II. Vatikanum www.aquinas.de/…_vor_und_nach_dem_ii/ von Dr. Wolfgang Schüler. Ein, wie ich finde, interessanter Beitrag zur Ekklesiologie. Ich weiß niocht, ob das Ihren Beifall finden wird, aber sie können ja jeder Zeit einen Richtigstellung posten (über eine Diskussion zu dem Thema würde ich mich freuen, vor allem weil sie das „Niveau“ hier etwas heben würde…).
Die Informationen über Marcion sind ja sehr interessant, jedoch belegen sie keinesfalls Ihre Anschuldigung, die FSSPX sei häretisch. Dazu müssten Sie erst einmal belegen, dass die Bischöfe oder Priester der Bruderschaft, Häresien predigen.
Außerdem sollten Sie die Artikel bzw. Beiträge auf dieser Seite und die FSSPX trennen – diese Seite ist keine Seite der Priesterbruderschaft und die FSSPX ist auch nicht für den Stuss verantwortlich, den hier einige User von sich geben.
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#17   diakonus   16:31:28 | Dienstag, 2. März 2010
@ Walther von Stolzing: Belegstellen
Gern!
als erste Lektüre:
zu den Konzilien:
jedes beliebige Lehrbuch der Ekklessiologie, das in einer katholischen Buchhandlung lagernd ist, bzw. im Internet:
shop.ebay.de/i.html?_nkw=ekklesiol…
Zu Marcion:
de.wikipedia.org/wiki/Marcion
www.kirchenlexikon.de/m/marcio.shtml
* Unzählige theologische Werke
zu den antisemitischen Belegen und die anti-Inkarnationstriaden täglich auf:
www.kreuz.net
Ich freue mich übedr jeden Irrenden, der wieder in die Gemeinschaft der Kirche zurückfindet!
liebe Grüsse
Diakonus
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#16   Walther von Stolzing   16:21:03 | Dienstag, 2. März 2010
@diakonus
Was [die Piusbrüder] aber tun, ist Unfriede säen und zu versuchen, dass letzte Konzil schlecht zu machen.
Lieber diakonus, das brauchen die Pusbrüder gar nicht zu tun. Das Konzil war an sich schlecht und braucht nicht schlechtgemacht zu werden. Die FSSPX – wie andere im Widerstand auch – erklären aber dankenswerterweise warum das Konzil schlecht war. Vielleicht sollten Sie sich mal mit den Argumenten auseinandersetzen.
Dabei fallen sie – und ihre Sympathisanten auf Kreuz+ – immer wieder in die Häresie des Marcion: dann ist eben Jesus nicht Mensch.
Bitte belegen Sie diese Behauptung.
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#15   clarissa colonia   16:20:51 | Dienstag, 2. März 2010
War nicht auch …
… die unverbrüchliche Treue zum römischen Pontifex und seinen Nachfolgern ausdrücklich Gegenstand des Treueides, dessen mehrfache Ablegung durch Marcel Lefebvre Tissier de Mallerais in seiner Hagiographie mit keinem Worte erwähnt?
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#14   Theologicus Haereticus   16:11:03 | Dienstag, 2. März 2010
Sinah! Passen Sie nur gut auf sich auf,
damit nicht Sie selbst am Ende der Verworfene sind!
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#13   diakonus   16:03:12 | Dienstag, 2. März 2010
Jeder darf verwerfen…
Natürlich darf jeder in fetten Buchstaben alles mögliche verwerfen.
Jesus spricht: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Er wurde verworfen und er wird verworfen, bewusst und unbewusst.
Die Heilige Kirche möge die Irrenden auf den Weg der Wahrheit führen!
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#12   mikefiss †   15:42:49 | Dienstag, 2. März 2010
Und ich verwerfe
die Verwerfung!! Amen!
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#11   Sinah   15:41:11 | Dienstag, 2. März 2010
SCHWUR GEGEN DAS KONZIL
„Wir halten fest u. werden ohne Unterlaß festhalten an allen geoffenbarten Wahrheitsinhalten, die je uns im unveränderlichen Wortsinn der Dogmen mitgeteilt und auf unfehlbare Weise zum Glauben vorgestellt worden sind.
Wir verwerfen u. werden immer verwerfen die verderbliche Irrlehre, daß es einen Unterschied gebe zwischen dem Jesus der Geschichte u. dem Christus des Glaubens.
Wir verwerfen u. werden immer verwerfen die verderbliche Irrlehre, daß die Feststellung und Festlegung der geoffenbarten Inhalte des Gottmenschentums in den Dogmen zeitbedingt seien und daß daher diese Dogmen im Sinn und Auslegung eine stete Veränderung erfahren könnten.
Wir verwerfen u. werden immer verwerfen die verderbliche Irrlehre, daß wir noch auf dem Wege seien zur Wahrheit.
Wir verwerfen und werden immer verwerfen die verderbliche Irrlehre, daß alle Menschen von ihrer Geburt an erlöst seien.
Wir verwerfen und werden immer verwerfen die verderbliche Irrlehre, daß es Gott nicht so sehr ankomme auf die Annahme seiner eindeutig verkündeten Wahrheit, sondern vor allem auf die zwischenmenschlichen Verhaltensweisen.
Wir schwören den hl. Eid, daß wir uns niemals auch nur im geringsten abfinden werden mit dem, was seit dem Ereignis, welches genannt wird das 2. Vatikanische Konzil, eingebrochen ist in den Innenraum der Kirche.
Wir schwören den heiligen Eid, daß wir wissen um die Heraufkunft des gottgesegneten Tages der großen Wende, der wiederherstellen wird der Kirche wesenhafte Erkennbarkeit…“
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#10   diakonus   15:02:02 | Dienstag, 2. März 2010
@ Agnosti?
Tolle ANregungen…
Was ziehst Du vor:
Nazi-Diktatur, Stalin-Bolschewismus oder einfach die atuelle Situation in Nord-Korea?
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#8   diakonus   14:52:30 | Dienstag, 2. März 2010
@ Janos-der-Finstere: Was der Skandal ist!
Wenn die Pius-Brüder nur verkündeten, dass Jesus Mensch geworden ist, wahrer Gott vom wahren Gott, gezeugt, nicht geschaffen, eines Wesens mit dem Vater!
Was sie aber tun, ist Unfriede säen und zu versuchen, dass letzte Konzil schlecht zu machen. Dabei fallen sie – und ihre Sympathisanten auf Kreuz+ – immer wieder in die Häresie des Marcion: dann ist eben Jesus nicht Mensch.
Und das was verkündet wird hat mit dem Chritentum nur noch einige Worte gemein.
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#7   wickerl   14:20:17 | Dienstag, 2. März 2010
Wegfall
Da in diesem Artikel fast nur Pater Barere und nicht der Autor zitiert wird , fällt der Informationseffekt fast gänzlich weg.
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#6   Kairos †   14:01:01 | Dienstag, 2. März 2010
@ AnnaAndreasTeresaSebastian
Vor nicht einmal 30 Stunden haben Sie gepostet:
„Ich frage mich, was sind das nur für Menschen die hier in diesem Forum ihr Unwesen treiben? Sie nennen sich Christen. Es können keine Christen sein, denn Christen sind nicht so boshaft und gemein.“ (Post vom Montag, 1. März 2010 11:09). Auf meine Replik haben Sie geantwortet: „Mir gings in meinem Beitrag darum wie hier im Forum miteinander umgegangen wird. Darüber habe ich mich aufgeregt. Ich finde manche Beiträge einfach respektos und menschenunwürdig.“ (Post vom Montag, 1. März 2010 11:31)
Ich stelle nur einmal fest, dass Sie mit Ihrer heutigen Wortwahl und Ihren heutigen Postings sich sehr Ihrem geistigen Freund ruhrgebietler angenähert haben. „Sie sind der einzige, der hier die absolute Wahrheit schreibt. Die meisten liegen hier total daneben. Ich freue mich über Ihre Beiträge. Weiter so!“ (Post vom Dienstag, 2. März 2010 08.07).
Ihre weiteren Beiträge:
„Also mach Fliege, kleiner Giftzwerg“, „Sie sind ein richtiger Giftzwerg!!!“, „Hören Sie doch endlich auf hier herumzukrächzen.“, „Ich bin durchaus klar im Kopf im Gegensatz zu Ihnen“, „Mein Lieblingslaster ist Leute zu ärgern wie Sie“, „Mein KLEINER, Sie werden unverschämt, bitte mäßigen Sie sich. Ich trinke keinen Alkohol, im Gegensatz zur Frau Kässmann, denn die säuft. ok? kapiert?“ sind auch nicht von Sachlichkeit geprägt!
Sie sind ein Heuchler und passen hier zu den +-netten. Meinen, andere ermahnen zu müssen, aber selber, wenn es passt, auf die Pauke hauen zu können…
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#5   Janos-der-Finstere   13:22:51 | Dienstag, 2. März 2010
Christ – Katholik. Diakonus
sie haben völlig recht, die Piusbruderschaft sollte endlich verschwinden und Rabbinern Platz machen. Kardinal Vingt Trois geht hier mit einem guten Beispiel voran. Rabbiner, die offensichtlich nicht an die Gottheit Christi glauben, dürfen zur Fastenzeit in einer vom Glauben an die Gottheit Christi geprägten Stätte predigen. Zum grossen Leidwesen vieler verkündigen hingegen die Piusbrüder, Christus sei der Sohn Gottes, welch ein Skandal für Christ + Katholik und Diakonus
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#4   AnnaAndreasTeresaSebastian   13:16:39 | Dienstag, 2. März 2010
Christ + Katholik
Nicht die Piusbruderschaft sollte verschwinden, sondern Sie sollten verschwinden, aber ganz schnell bitte, damit ich Ihre bösartigen Kommentare nicht mehr lesen muß. Also mach Fliege, kleiner Giftzwerg.
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#1   diakonus   12:17:32 | Dienstag, 2. März 2010
Was für ein Skandal!
In der Pariser KIathedrale wird ein Rabbiner predigen, in manch anderen Kirchen werden sogar Lesungen aus dem Alten Testament verkündet.
Vereinzelt soll es Christen geben, die nach der Heiligen Schrift zu leben versuchen!
WAS FÜR EIN SKANDAL!
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