Er war in seiner Gemeinde im Bistum Fulda sehr beliebt und galt als begabter Pfarrer. Doch dann kam ein schnelles Ende.
Abschied von Pfarrer Bernhard Preis auf der Webseite ‘osthessen-news.de’.
(kreuz.net) Pfarrer Bernhard Preis von Pilgerzell im Bistum Fulda zelebrierte am letzten Samstag abend
in der dortigen Pfarrei die letzte Heilige Messe.
Fast 800 Gläubige nahmen daran teil. Am Ende der Messe
entzündeten sie fast 500 Kerzen und spendeten dem Geistlichen einen Beifall von über sechs Minuten.
Pilgerzell ist ein Ortsteil von Künzell – einer Stadtrandgemeinde von Fulda in Osthessen.
Der Abschied
des Pfarrers kam aus heiterem Himmel. Er war erst viereinhalb Jahre in der Gemeinde.
In einer Erklärung
spricht die Diözese davon, daß die Verantwortlichen im Bistum Fulda „nach einem längeren Prozeß der
Gespräche und unterschiedlichster Absprachen“ zu der Entscheidung gekommen sind, Hw. Preis von der Verantwortung
für seine bisherige Pfarrei zu entpflichten.
Nach einer neuen Regelung im Bistum, war Hw. Preis kirchenrechtlich
nur Daueradministrator und somit nur ein Titularpfarrer.
Die Erklärung des Bistums wurde nach Angaben
der Webseite ‘osthessen-news.de’ als Kopie im Schaukasten vor der Kirche in Künzell-Pilgerzell ausgehängt.
Es ist auf den 18. Februar datiert und von dem Personalreferenten, Monsignore Christof Steinert, unterzeichnet.
Monsignore Steinert schreibt: „Uns ist dieser Schritt nicht leichtgefallen und er geschieht in Würdigung
und Respekt gegenüber dem persönlichen Einsatz von Pfarrer Preis für die Menschen und die verschiedensten
Projekte in der Pfarrgemeinde und darüber hinaus.“
Der Grund für die Entpflichtung kommt nicht klar
zur Sprache:
„Wir sind überzeugt, daß es in den nächsten Wochen und Monaten für Pfarrer Preis gut
sein wird, sich umfassend zu erholen, die Zeit in Pilgerzell zu reflektieren und sich begleitet für sein
zukünftiges pastorales Tun im Bistum Fulda zu orientieren und zu klären.
Ein Gespräch über den Stand
und die Perspektiven der Pfarrei wird in Kürze mit den Verantwortlichen der Gremien erfolgen“.
Nach
Angaben der Webseite ‘osthessen-news.de’ „will oder kann“ Hw. Preis zu seiner Entpflichtung keine Erklärung
abgeben.
Auf direkte Anfrage der ‘Fuldaer Zeitung’ erklärt der Bischof Heinz Josef Algermissen von Fulda
zu dem Fall:
„Es gibt Aufgaben, die ein Pfarrer übernehmen muß und die Pfarrer Preis nicht übernommen
hat.“
Die Beurlaubung habe ihre Ursache definitiv nicht in einer Verfehlung, die in irgendeiner Weise
mit Mißbrauchsvorwürfen oder ähnlichen Verfehlungen zu tun habe, unterstreicht der Bischof.
In den
Lesermeinungen erklärte eine offenbar besser informierter Leser ‘skipper’ unter dem Titel „An Regeln
muß man sich halten!“ folgendes:
„Es gibt in jedem Verein, Institution oder Staat Regeln, an die man
sich zu halten hat, oder?!
So ist es auch in der Kirche! Bei der Priesterweihe gelobt der Priester –
so auch Pfarrer Preis – dem Bischof vollsten Gehorsam.
Da es wohl einiges nicht korrekt verlaufen ist,
und dieser Priester seine Aufgaben nicht ordentlich wahrgenommen hat, muß er mit den Konsequenzen leben.“
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69 Lesermeinungen
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Die (unwissende) aufgebrachte Meute kam mal wieder, begleitet von den fuldaer Trivialmedien, zu dem Ergebnis:
Der böse Bischof habe falsche Entscheidungen getroffen … Die Erinnerungen an die so böse Entpflichtung
der so liebenswürdigen SJM-Patres brannte auf. Doch siehe da: dieses mal wurde schneller zurück gerudert.
Prima so! Die Reaktion des Bistums und des Personalreferenten war besser! Feststellung: Wir haben dazu
gelernt! Peinlich für die naiven Kerzenträger von Pilgerzell! Man sollte halt nicht vorschnell irgendwelchen
„Lautsprechern“ folgen, ohne sich mit einem Sachverhalt auseinander zu setzen. Pfarrer Preis und viele
Gemeindemitglieder hätten sich manche Peinlichlichkeit ersparen können, wenn dem Bistum und dem Bischof
erst einmal vertraut hätten!
Pastoraler Prozess läßt grüßen Wegen seiner bekannten Schwäche in Verwaltungsdingen wurde er nicht
als Pfarrer, sondern als – leichter ablößbarer – Administrator eingesetzt. www.fuldaerzeitung.de/…r-Preis;art25,245704
Rätselhafter Abschied Der Pfarrer ist als begabt und engagiert bekannt, was die Theologie anbegeht. Dies
ist ja auch wichtig. Er konnte ja wohl eine Flamme entzünden und Menschen begeistern, sich selbst in
der Kirchengemeinde einzusetzen. Dies ist die eine Seite. Die unbeliebte Verwaltungsarbeit gehört halt
auch zu der Aufgabe des Priesters. Hier hatte er wohl seine Schwäche. Er ist scheinbar mit seiner Büroarbeit
nicht fertig geworden und vor allen Dingen, was ich jetzt von mehreren Pilgerzellern gehört habe, wollte
er sich nicht helfen lassen. Der Pfarrer muß ja nicht alles alleine machen, es gibt ja genug Laien, die
ihm helfen können. Diese Hilfe müßte er dann eben auch annehmen… Ich persönlich würde es ja besser
finden, wenn der Pfarrer in seiner Gemeinde bleiben könnte, jetzt wo über alles offen gesprochen werden
kann. Die Pilgerzeller kennen die Stärke und Schwächen ihres Pfarrers jetzt besser als vorher und können
bestimmt auch besser auf ihn eingehen. Wenn er dann in einer anderen Gemeinde anfängt, gibt es bestimmt
eine Menge Vorurteile. So wie ich es jetzt verstanden habe, ist er ein Mensch, der gerne alles selbst
machen möchte und dies geht eben nicht, gerade dann nicht, wenn man genau weiß, wo man seine Schwächen
hat. Hilfe anzunehmen, muß man eben auch lernen.
LM – Gute Nacht Jetzt wird es aber intim. Die sind nicht katholisch, deswegen nicht relevant. Schluß
damit. Gute Nacht und Gottes Segen Der Unbestestechliche
L.M. hallo zurück Ich habe gelegentlich Spass mit meinen 2 Freundinnen. Für einen überzeugten Junggesellen
ist das erlaubt und gewünscht Die Damen sind deutlich volljährig, also keine Sorgen machen. Alles Gute
und Gottes Segen vom Unbestechlichen Betet für die Missbrauchsopfer der kath. Geistlichen.
Kreuzmarie Schade dass es keinen Labortest gibt mit dem man die Teufel erkennen bevor sie Schaden anrichten.
Jetzt muss aber die Kirche blechen die solche Schlangen an der Brust nährte. Verjährung ist ein juristischer
Begriff, kein moralischer. Die Bischöfe muss man packen wo sie es spüren: am Klingelbeutel. Das wird
schön Alles Gute und Gottes Segen Der Unbetechliche
@unbestechlicher: Ich würde nicht sagen, dass sie katholische Geistliche sind, wenn sie einen Missbrauch
begangen haben. Vielleicht waren sie es auch nie, da muss man schon differenzieren.
Lisibald „„Kirche ist dafür da, die Werke des Teufels zu vernichten nicht umgekehrt.““ In der Kirche
gibt es jede Menge Kirchenfeinde. Beispielsweise die kath. Geistlichen die sich an unschuldigen Kindern
vergehen. Das muss gesagt werden. St. Michael interessiert nicht, der ist schon tot. Es geht um die Lebenden.
Gruß und Gottes Segen vom Unbestechlichen
@unbestechlicher Wir leben in einer Gemeinschaft, wo es um den Einzelnen geht, als mündigen Bürger.
Diese Gemeinschaft nennt sich Staat. Dieser keimt in der Familie. Im engsten Zusammenhalt. Da findet jeder
seinen Platz, an den er gehört. Kirche ist dafür da, die Werke des Teufels zu vernichten nicht umgekehrt.
Der Mensch ist keine Karikatur. St. Michael stehe uns bei!
Gut dass er keine Kinder missbraucht hat ! So ein wenig Schludrigkeit in der Administration ist ja kein
Beinbruch. Sicher findet sich für den Pfarrer ein schöner Posten wo er keine Ablage pflegen muss. Alles
Gute und Gottes Segen vom Unbestechlichen Betet für die von katholischen Geistlichen missbrauchten
Kinder. Entschuldigungen reichen nicht, macht den Klingelbeutel auf. Geld ist genug da.
Ja, agnosti macht sich… Der Hl.Geist zeugte Maria… die auch nach der Geburt noch immer Jungfrau war…
Jesus war Gottes Sohn… ist aber gleichzeitig Gott selbst… hat viele Wunder getan… sein Tod hat uns
erlöst… Ist von den Toten auferstanden…
agnosti Der Hl.Geist zeugte Maria… die auch nach der Geburt noch immer Jungfrau war… Jesus war Gottes
Sohn… ist aber gleichzeitig Gott selbst… hat viele Wunder getan… sein Tod hat uns erlöst… Ist
von den Toten auferstanden… der Papst ist unfehlbar… bravo – besser hätt ichs auch nicht ausdrücken
können du bekommst ein plus von mir :(3
Na du geistiger Schwachmat das nimmst du nicht gerne zur Kenntnis? glaube du nur: Der Hl.Geist schwängerte
Maria… die auch nach der Geburt noch immer Jungfrau war… Jesus war Gottes Sohn… ist aber gleichzeitig
Gott selbst… hat viele Wunder getan… sein Tod hat uns erlöst… Ist von den Toten auferstanden…
der Papst ist unfehlbar… und derlei Krankes mehr! agnosti, brüllend lachend
Welch künstliche Aufregung! Zum Priestersein in der Kirche bedarf es einer entsprechenden Berufung –
subjektiver und objektiver Natur. Ein Pfarrer oder Pfarradministrator muß, um ein Pfarramt auszufüllen,
eben mehr können als nur Seelsorge. Da wollen die Kirchenbücher, ein Haushalt, haupt- und ehrenamtliche
Mitarbeiter geführt werden. Bauvorhaben erfordern Planung, Ausschreibung, Realisierung – und Bezahlung.
Für staatlicherseits zuschußfähige Veranstaltungen sind den Behörden Zuschußanträge vorzulegen bzw.
nach Veranstaltungen entsprechende Abrechnungen vorzunehmen. Da gilt es, die Maßgaben des staatlichen
Vermögensverwaltungsrechts zu erfüllen. Schließlich reicht es indes beileibe nicht, nur die „technischen“
Fertigkeiten für all dies zu besitzen; man muß darüber hinaus auch noch über die entsprechenden menschlichen
Qualitäten verfügen, um all dies erfolgreich erfüllen zu können. Aber, hierzu liegen der ideologisierten
Pius-Kamarilla natürlich nur Kenntnisse vom Hörensagen vor, weil deren „Seelsorgsklerus“ ja – gottlob –
nirgendwo Pfarrämter unter realen Bedingungen verwaltet.
@LM schreibt Mist! Quatsch! Die Zahl der Moslems ist eine größere www.kathnews.de/…atholiken-weltweit/!
Und was solls? Wenn von deinen 100 Katholprolos gerade noch 12 den Weg ab und zu in die Kirche finden,
8 den Unsinn mit Jungfrauen und Gottessöhnen glauben? agnosti, lachend
@unterbelichteter die katholische kirche zählt weltweit 1,166 milliarden mitglieder, das sind 19 millionen
mehr als im jahr zuvor. zahl der katholischen priester steigt weiter
@Unbestechlicher Wie auch immer: es gibt wieder mal ein paar Austritte. Die Vernunft lässt sich nicht
ständig und auf Dauer verleugnen! Dieser Drecksverein von Kinderschändern und Erbschleichern hat im
21.Jahrhundert nichts mehr verloren. Niemand halbwegs Aufgeklärte braucht diesen Verein mit seinem magischen
Weltbild, niemand halbwegs geistig und psychisch Gesunde will ihn! agnosti, milde lächelnd
Kein Rätsel mehr ! Steht in Osthessen-News: Der Pfarrer hat in der Bürokratie und im Rechnungswesen
geschlampert. Also nicht Besonderes. In den Zeitungen in Fulda stand als erstes: es liegt kein Missbrauchsfall
von Kindern vor. So ist das Image und das Selbstbewußtsein der Kirche durch die Kirchenfeinde=Kinderschänder
schon reduziert. Wie auch immer: es gibt wieder mal ein paar Austritte. Alles Gute und Gottes Segen vom
Unbestechlichen Bitte für die Kinder beten die von den katholischen Geistlichen missbraucht wurden
!
sefirot – satan vade retro! Sonst haben Sie keine Sorgen. Dann können Sie unbesorgt schlafen und Ihre
handgestrickten Liturgien in der Gärtnerei Budach aufsuchen ich nicht! sollten sie einmal was vom Hlg.
Pfr. v. Ars gehört, seinen Lebenslauf gar gelesen und sein Priesterwesen gar verstanden haben, dann wissen
sie, wie wichtig das alles ist! Die Hlg Philomena stehe uns bei! Der Heilige Pfarrer von Ars stehe uns
bei!
@Siegfried ganz einer Meinung. Das wissen auch diese maurerisch gesinnten Rotary Bischöfe, und dulden
keinen Opferaltar oder eine Zelebration versus Dominum. Der Hauptfeind ist das Meßopfer und das Priestertum,
wie es in Deuschland nur noch bei der Piusbruderschaft zu finden ist.
zu Hacki: Priester sein in der Konzilskirche ist ein Anachronismus, Der heilige Pfarrer von Ars sagt in
seiner Kathechese über den geweihten Priester, den Glauben und die menschliche Heilung: „Wer den Glauben
vernichten will, der muß zuerst das Weihepriesteramt abschaffen. Ohne Priester gibt es kein Opfer; ohne
Opfer gibt es keine Gemeinschaft mit unserem Erlöser Jesus Christus und ohne Gemeinschaft zu Jesus Christus
gibt es keinen Glauben und ohne den Glauben gibt es kein Heil, keine Heiligung.“ Allgermissen müßte
als Bischof die Wort seines Patron und dessen Überzeugung kennen und lieben und in sein priesterliches
Handeln, als Bischof sogar in sein Handeln als Hoherpriester einbinden. Warum er und seine Kumpanen aus
der DBK genau das Gegenteil machen und die Gläubigen verfolgen und aus der Kirche jagen, kann der gläubige
Mensch nicht mehr verstehen, die Freimaurer schon. Bitten wir den heiligejn Pfarrer von Ars: „Heiliger
Pfarrer von Ars, Patron der Priester bitte daß die Bischöfe den Glauben der Kircher annehmen, sich bekehren
und den inneren Vernichtungskamof gegen die Kirche beenden.Sie mögen in der Liebe zur Kirche und im treuen
Dienst als Bischöfe zum Heil der Menschen und der Kirche wachsen. Die Bischöfe ohne Bekehrungswillen,
möge Gott in seiner Allmacht dazu bewegen, daß diese Mitlinge ihr Amt zur Verfügung stellen, zum Heil
der Menschen und der ganzen Kirche. Amen „ o^/ :(3 :(3 :(3 o^/
ruhrgebieter: Rechtgläubige Katholiken werden aktiv daran gehindert Deutschland dem unbefleckten Herzen
Marien zu weihen! Sonst haben Sie keine Sorgen. Dann können Sie unbesorgt schlafen und Ihre handgestrickten
Liturgien in der Gärtnerei Budach aufsuchen… o^/ o^/ o^/ Nehmen Sie auch Taschentücher mit, falls
der Weihrauch die Atemwege angreifen sollte…
Fortsetzungsgeschichte Um vieles rätselhafter als dieser Abschied ist das Factum, dass es dem achso schöngeistigen,
erklärt ästhetischen und auf Harmonie bedachten Bischof in Serie nicht gelingen will, eine Personalie
mit Stil und Würde zu verhandeln – bei leisester Konfliktualität sofort ein Riesenkladderadatsch. Das
Bistum Fulda versteht ihn nicht, er versteht dieses sein Bistum nicht.
Priester sein in der Konzilskirche ist ein Anachronismus, denn dort fehlen das Opfer und der Altar. Deshalb
ist es folgerichtig, daß nach dem Opferaltar auch der Priester verschwinden muß. Wer die Früchte des
hl. Meßopfers geniesen will, soll sich an der Piusbruderschaft orientieren, wer ein Gemeinschaftsmahl
zu sich nehmen will, kann sich zu den Lutheranern setzen. Beides zusammen geht nicht. Algermissen und
co. fördern den den Weg in die priesterlose Gemeinde und führen damit die Idee des 2. Vaticanums konsequent
zu ende.
da hat die freimaurerwehe algermissen doch wieder mit Satan in die hand gearbeitet! Rechtgläubige Katholiken
werden aktiv daran gehindert Deutschland dem unbefleckten Herzen Marien zu weihen! Kindstötung verharmlost!
Das Sühneleiden Jesu Christi in Abrede gestellt! Er ist ein mutwilliger Zerstörer der kath. Kirche!
Erinnern wir uns an Hw. P. Hoenisch und die ehrewerte SJM – er wurde mit seiner Organisation gemobbt und
weggeekelt! Da das episkopat in D nur aus Gottesleugnern und Freimaurerfreunden besteht, kann es keine
Berufungen geben. Der Hänker von Fulda, aka lgermissen ist eine Schande. Daher auch der Punkt – denn
der selige Mons. Dyba hat es nicht verdient sein Werk so in den Schmutz getreten zu sehen! Wider V-II!
was ist los? Was Alkimissen macht ist schonmal aus Prinzip falsch, weil er eben Alkimissen ist. Allerorten
verjagt er die segensreich wirkenden Priester ob von SJM oder andere gut katholische. und wenn ihn die
vom Teufel besessene bloody mary so sehr liebt ist es erst recht richtig gegen Alkimissen zu sein. Also
bin ich erstmal auf der Seite des Pfarrers auch wenn ich nichts zu den Umständen weiß Alkimissen und
bloody mary ausrotten!
Und noch was Er war in seiner Gemeinde im Bistum Fulda sehr beliebt und galt als begabter Pfarrer. Was
immer das auch heißen mag, fragt sich der mündige Katholik. Das Bild jedenfalls, man weiß nicht recht…
Jedenfalls ein Quentchen ungebührlich, jawoll!
Abtreiberin michaleamaria: Wer sagt, dass Frauen die Möglichkeit haben müssen, sich für eine Abtreibung
zu entscheiden, ist damit noch lange kein Abtreibungsbefürworter. Wer sagt, dass es eine Möglichkeit
zur straffreien Tötung ungeborener Kinder geben „müsse“, der ist Abtreibungsbefürworter. Wer sagt,
dass es in bestimmten Ländern grausame und mörderische Diktaturen geben „müsse“, befürwortet Diktaturen.
Halten wir also fest: Bischof Algermissen findet für seine hilflose Personalpolitik in diesem thread
die Unterstützung einer schein-katholischen Abtreibungsbefürworterin.
@ LOBDBC Wer in der Bistumsleistung mehr oder weniger offen homosexuell lebt, kann jeder selbst herausfinden.
Haben Sie Tipps, wie das gehen kann? Kennen Sie Örtlichkeiten, wo die Unzucht vor sich geht? Kleine Hinweise?
Ich frage das, damit man möglicherweise den Homoleidenden helfen und ihnen die nötige Therapie vermitteln
kann. Das ist, Sie ahnen es, lebensnotwendig, denn wer sich nicht bekehrt, der landet vermutlich bei Finale
beim Geschwänzten. Und das ist Schluss mit lustig, jawoll!
Priestermangel, in Fulda? H.H. Mons. Allgermissen ist nicht ganz klar! Dieser Priester hat das Amt verloren,
da er die mutwillige Zersörung der Kath Pfarreien ablehnt,, die ganzheitliche Zerstörung, der von Jesus
Christus gestifteten Kirche… Zu diesem Gehorsam, gegenüber dem regierenden Bischof ist kein Priester
verpflichtet, das Versprechen in der Priesterweihe ist kein Ja dazu. Allgermissen zeigt seine ganzen Anstrengungen.
Die Priester vorzeitig in den Ruhestand zu schicken bedeutet, mit großer Gewalt die an Christi Prietertum
beteiligten Männer o^/ zu verjagen. Das Auflösen der Pfarreien, zur Führung einen Titularpfarrer in
einen Großbereich zu beauftragen, hat den Zweck theoretisch das Kirchenrecht zu beachten, Pfarrer/Priester
führen die Pfarrei. Alle Priester, mit den PAStIS (w/m) gleichwertig im Team von Seelsorgern einzusetzen
hat das langfristige Ziel den Priesterstand aufzuweichen und aufzulösen. Im Team gibt es dann W und M
gleichwertige ohne Weihe, die Weiberpfarrer. Bleibt der Katholik Priester, wird er niemals Pfarrer, auch
nicht Fitularpfarrer. Ohne diesen Tietel auch nicht Bischof, Spielball der kranken Weiber am Altar. Alle
anderen Priester vor Ort werden zum Spielball der Laiengruppe „PASIS m/w“. Eine Dummheit hat der neuprotestantische
Bischof Allgermissen nicht erkannt, hat er die Priester vernichtet, so sterben die Bischöfe schneller
als erwartet. Allgermissen sägt seinen Ast persönlich ab. „Gott schütze die Kirche. Amen“
michaelam. So wird der offenbar überforderte Bischof Algermissen wenigstens von einer bekennenden Abtreibungsbefürworterin
und erbitterten Kirchenfeindin unterstützt! Da weiss man doch gleich, woher der Wind weht!
Bischof Algermissen ist bei Gott ein geduldiger Mensch und keinefalls jähzornig. Die Strukturreformpläne
sind angesichts des sinkenden Mitgliederzahlen der katholischen Kirche unvermeidlich. Sie bieten aber
auch die Chance, Fehler von Dyba zu korrigieren. Unterstützen wir Bischof Algermissen dabei!
Zum Vorwurf wird ihm gemacht, er „habe bestimmte Verwaltungsaufgaben der Kirchengemeinde nicht ordnungsgemäß
wahrgenommen“. Könnte es sich dabei wieder um die Umsetzung der als „Pastoraler Prozess“ verkauften Strukturreformpläne
handeln? Jeder leiseste Widerstand gegen diese Pläne wird ja vom jähzornigen Bischof und seiner unfähigen
entourage mit Rausschmiss geahndet!
Zurück zum Thema Irgendwie ist das für mich eigenartig, dass auch hier niemand nachvollziehbare Gründe
für die Entlassung des Pfarrers benennen kann. Alles was bisher genannt wurde, sind nur Spekulationen
und Hypothesen.
Flut von Versetzungen „Es gibt in jedem Verein, Institution oder Staat Regeln, an die man sich zu halten
hat, oder?! So ist es auch in der Kirche! Bei der Priesterweihe gelobt der Priester – so auch Pfarrer
Preis – dem Bischof vollsten Gehorsam. Da es wohl einiges nicht korrekt verlaufen ist, und dieser Priester
seine Aufgaben nicht ordentlich wahrgenommen hat, muß er mit den Konsequenzen leben.“ So genau scheint
das aber kaum einer mit diesen Regeln zu nehmen. Denn dann müsste es eine wahre Flut von Versetzungen
geben. Ich kenne nicht wenige Pfarrer, die in der Liturgie und in der Ökumene tun und lassen, was sie
für richtig halten. Die vielerorts mal wieder „zelebrierten“ Faschings“messen“ führen es jedem, der
es sehen will, deutlich vor Augen. Mancherorts haben es die OrdiNARRiate längst aufgegeben, bestimmte
Priester zur Ordnung und zur Einhaltung der Rubriken zu ermahnen. Nicht wenige Priester nehmen für sich
Narrenfreiheit in Anspruch. Mit Versetzung müssen eher die Priester rechnen, die die römischen Instruktionen
1 : 1 umsetzen wollen oder es gar wagen, die alte Liturgie zu feiern. Es genügt auch schon, ab und an
den Kanon still zu beten oder gar auf Latein.
Dafür gibt es mehr Schnaps- und Arbeiterprister die aus sich heraus heiligmäßig sind. Die brauchen
sich nicht anzustrengen, um nach außen wenigstens als heiligmäßig zu gelten… Heiligmäßig ist ja
noch lange nicht… heilig. Da gehört noch etwas mehr dazu. Noch nicht einmal ein Wunder…!
Das ist nobel und gut, heiligmäßige Priester sind genauso wichtig wie heiligmäßige Familien. Wahrscheinlich
werden gerade diese beiden Lebensformen inclusive des freiwilligen Zölibates besonders vom Bösen angegriffen.
@Lycos …sich noch ein wenig mehr heiligen könnte? Wenn ich das Gefühl habe, der Priester feiere die
hl. Messe nicht würdig genug, also im Hl. Geist, dann bete ich während der hl. Messe für ihn UM den
Heiligen Geist.
Das beten um Priesterberufungen sollte sowieso erst mal zweitrangig sein, wir sollten erstmal darum beten
das die jetzigen Priester anfangen sich zu heiligen.
@ michaelamaria Auf welchem Stern leben Sie eigentlich? Noch nie wurde das Bistum Fulda geistlich derart
heruntergewirtschaftet wie unter Bischof Algermissen. Wieso soll da eigentlich noch um geistliche Berufungen
gebetet werden?
Das Bistum Fulda befindet sich, seitdem Bischof Algermissen das Bistum leitet, im Aufschwung. Nicht zu
übersehen ist aber, dass das Bistum Fulda noch Jahre brauchen wird, bis der Schaden, den der Schaden,
den Dyba angerichtet hat, beseitigt ist.
Fulda In den letzten drei Jahren gab es innerhalb der Bistumsführung mit der Einsetzung des linkskatholischen
Generalvikars einen katastrophalen Richtungsumschwung. Algermissen, der in seinen Anfangsjahren noch von
der Dybaägide profitieren konnte, wirtschaftete schnell herunter. Nach und nach wurden die von Dyba eingesetzten
Leute in den Führungspositionen durch Intrigen, Verleumdungen und unmenschliche Vorgehensweisen „ersetzt“.
Algermissen selbst führt schon lange nicht mehr das Bistum, das ist schon lange der linke Pöbel, von
dem sich Algermissen bewusst instrumentalisieren lässt. Gleichzeitig sank nachweislich, überdurchschnittlich
stark die Zahl der aktiven Gläubigen, besonders der aktiven Jugendlichen. Eine Oase des Glaubens hält
lediglich der Dompfarrer Schmidt hoch, dem dafür Schikanen aller Art in den Weg gestellt werden. Was
mit anderen aktiven katholischen Priestern passiert, werden viele spätestens seit dem SJM-Rauswurf wissen.
Wer am wenigsten katholisch ist, hat die besten Karriereaussichten im Bistum Fulda. Wer in der Bistumsleistung
mehr oder weniger offen homosexuell lebt, kann jeder selbst herausfinden. Katastrophal ist vor allem
Fürhungsetage des Bildungswesens. Was im Bistum Fulda abgeht, ist wirklich zum Kotzen!!! Das kann nicht
einmal vom EB FR und B HI übertroffen werden. Hw. Preis kenne ich zwar nicht, dem Bericht eines Bekannten
zu Folge, der in der Pfarrei wohnt, ist Preis ein weiteres Opfer des Algermissschen-Klerikaldespotismus.
Bischof Algermissen wir auch diese Entscheidung erst getroffen haben, nachdem er sie gut durchdacht hat.
Unter Bischof Algermissen erholt sich das Bistum Fulda wieder. Möge er noch lange dort Bischof bleiben!