Klerus
Rätselhafter Abschied
Er war in seiner Gemeinde im Bistum Fulda sehr beliebt und galt als begabter Pfarrer. Doch dann kam ein schnelles Ende.
Abschied von Pfarrer Bernhard Preis auf der Webseite 'osthessen-news.de'.
Abschied von Pfarrer Bernhard Preis auf der Webseite ‘osthessen-news.de’.
(kreuz.net) Pfarrer Bernhard Preis von Pilgerzell im Bistum Fulda zelebrierte am letzten Samstag abend in der dortigen Pfarrei die letzte Heilige Messe.

Fast 800 Gläubige nahmen daran teil. Am Ende der Messe entzündeten sie fast 500 Kerzen und spendeten dem Geistlichen einen Beifall von über sechs Minuten.

Pilgerzell ist ein Ortsteil von Künzell – einer Stadtrandgemeinde von Fulda in Osthessen.

Der Abschied des Pfarrers kam aus heiterem Himmel. Er war erst viereinhalb Jahre in der Gemeinde.

In einer Erklärung spricht die Diözese davon, daß die Verantwortlichen im Bistum Fulda „nach einem längeren Prozeß der Gespräche und unterschiedlichster Absprachen“ zu der Entscheidung gekommen sind, Hw. Preis von der Verantwortung für seine bisherige Pfarrei zu entpflichten.

Nach einer neuen Regelung im Bistum, war Hw. Preis kirchenrechtlich nur Daueradministrator und somit nur ein Titularpfarrer.

Die Erklärung des Bistums wurde nach Angaben der Webseite ‘osthessen-news.de’ als Kopie im Schaukasten vor der Kirche in Künzell-Pilgerzell ausgehängt.

Es ist auf den 18. Februar datiert und von dem Personalreferenten, Monsignore Christof Steinert, unterzeichnet.

Monsignore Steinert schreibt: „Uns ist dieser Schritt nicht leichtgefallen und er geschieht in Würdigung und Respekt gegenüber dem persönlichen Einsatz von Pfarrer Preis für die Menschen und die verschiedensten Projekte in der Pfarrgemeinde und darüber hinaus.“

Der Grund für die Entpflichtung kommt nicht klar zur Sprache:

„Wir sind überzeugt, daß es in den nächsten Wochen und Monaten für Pfarrer Preis gut sein wird, sich umfassend zu erholen, die Zeit in Pilgerzell zu reflektieren und sich begleitet für sein zukünftiges pastorales Tun im Bistum Fulda zu orientieren und zu klären.

Ein Gespräch über den Stand und die Perspektiven der Pfarrei wird in Kürze mit den Verantwortlichen der Gremien erfolgen“.

Nach Angaben der Webseite ‘osthessen-news.de’ „will oder kann“ Hw. Preis zu seiner Entpflichtung keine Erklärung abgeben.

Auf direkte Anfrage der ‘Fuldaer Zeitung’ erklärt der Bischof Heinz Josef Algermissen von Fulda zu dem Fall:

„Es gibt Aufgaben, die ein Pfarrer übernehmen muß und die Pfarrer Preis nicht übernommen hat.“

Die Beurlaubung habe ihre Ursache definitiv nicht in einer Verfehlung, die in irgendeiner Weise mit Mißbrauchsvorwürfen oder ähnlichen Verfehlungen zu tun habe, unterstreicht der Bischof.

In den Lesermeinungen erklärte eine offenbar besser informierter Leser ‘skipper’ unter dem Titel „An Regeln muß man sich halten!“ folgendes:

„Es gibt in jedem Verein, Institution oder Staat Regeln, an die man sich zu halten hat, oder?!

So ist es auch in der Kirche! Bei der Priesterweihe gelobt der Priester – so auch Pfarrer Preis – dem Bischof vollsten Gehorsam.

Da es wohl einiges nicht korrekt verlaufen ist, und dieser Priester seine Aufgaben nicht ordentlich wahrgenommen hat, muß er mit den Konsequenzen leben.“
      
69 Lesermeinungen
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#74   prawda   10:12:43 | Mittwoch, 24. Februar 2010
Die (unwissende) aufgebrachte Meute
kam mal wieder, begleitet von den fuldaer Trivialmedien, zu dem Ergebnis: Der böse Bischof habe falsche Entscheidungen getroffen …
Die Erinnerungen an die so böse Entpflichtung der so liebenswürdigen SJM-Patres brannte auf. Doch siehe da: dieses mal wurde schneller zurück gerudert. Prima so! Die Reaktion des Bistums und des Personalreferenten war besser! Feststellung: Wir haben dazu gelernt!
Peinlich für die naiven Kerzenträger von Pilgerzell! Man sollte halt nicht vorschnell irgendwelchen „Lautsprechern“ folgen, ohne sich mit einem Sachverhalt auseinander zu setzen.
Pfarrer Preis und viele Gemeindemitglieder hätten sich manche Peinlichlichkeit ersparen können, wenn dem Bistum und dem Bischof erst einmal vertraut hätten!
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#73   Rhöner   13:34:30 | Dienstag, 23. Februar 2010
Pastoraler Prozess läßt grüßen
Wegen seiner bekannten Schwäche in Verwaltungsdingen wurde er nicht als Pfarrer, sondern als – leichter ablößbarer – Administrator eingesetzt.
www.fuldaerzeitung.de/…r-Preis;art25,245704
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#72   Vogel   11:23:05 | Dienstag, 23. Februar 2010
Rätselhafter Abschied
Der Pfarrer ist als begabt und engagiert bekannt, was die Theologie anbegeht. Dies ist ja auch wichtig. Er konnte ja wohl eine Flamme entzünden und Menschen begeistern, sich selbst in der Kirchengemeinde einzusetzen.
Dies ist die eine Seite.
Die unbeliebte Verwaltungsarbeit gehört halt auch zu der Aufgabe des Priesters. Hier hatte er wohl seine Schwäche. Er ist scheinbar mit seiner Büroarbeit nicht fertig geworden und vor allen Dingen, was ich jetzt von mehreren Pilgerzellern gehört habe, wollte er sich nicht helfen lassen.
Der Pfarrer muß ja nicht alles alleine machen, es gibt ja genug Laien, die ihm helfen können. Diese Hilfe müßte er dann eben auch annehmen…
Ich persönlich würde es ja besser finden, wenn der Pfarrer in seiner Gemeinde bleiben könnte, jetzt wo über alles offen gesprochen werden kann. Die Pilgerzeller kennen die Stärke und Schwächen ihres Pfarrers jetzt besser als vorher und können bestimmt auch besser auf ihn eingehen.
Wenn er dann in einer anderen Gemeinde anfängt, gibt es bestimmt eine Menge Vorurteile.
So wie ich es jetzt verstanden habe, ist er ein Mensch, der gerne alles selbst machen möchte und dies geht eben nicht, gerade dann nicht, wenn man genau weiß, wo man seine Schwächen hat.
Hilfe anzunehmen, muß man eben auch lernen.
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#71   Puchil2 †   10:12:19 | Dienstag, 23. Februar 2010
An Compassion
Danke für den link. Jetzt ist wohl alles klar.
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#70   Compassion   22:39:05 | Montag, 22. Februar 2010
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#69   unbestechlicher   22:15:38 | Montag, 22. Februar 2010
LM – Gute Nacht
Jetzt wird es aber intim. Die sind nicht katholisch, deswegen nicht relevant. Schluß damit.
Gute Nacht und Gottes Segen
Der Unbestestechliche :-# :-D :-D :-D
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#68   LM.   22:07:54 | Montag, 22. Februar 2010
unbestechlicher
beten ihre 2 freundinnen auch regelmässig den rosenkranz wie du ?
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#67   unbestechlicher   22:04:42 | Montag, 22. Februar 2010
L.M. hallo zurück
Ich habe gelegentlich Spass mit meinen 2 Freundinnen. Für einen überzeugten Junggesellen ist das erlaubt und gewünscht :-$
Die Damen sind deutlich volljährig, also keine Sorgen machen.
Alles Gute und Gottes Segen vom Unbestechlichen
:-D :-D :-D
Betet für die Missbrauchsopfer der kath. Geistlichen.
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#66   LM.   21:57:00 | Montag, 22. Februar 2010
unbestechlicher
seit wann sind sie denn gegegen kindersexualität ?
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#65   Lisibald Poier †   21:54:14 | Montag, 22. Februar 2010
Neuer T-Shirt Slogan gefällig?
==========================
=== DIE KIRCHE SCHÄMT SICH ===
==========================
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#64   unbestechlicher   21:47:34 | Montag, 22. Februar 2010
Kreuzmarie
Schade dass es keinen Labortest gibt mit dem man die Teufel erkennen bevor sie Schaden anrichten. Jetzt muss aber die Kirche blechen die solche Schlangen an der Brust nährte. Verjährung ist ein juristischer Begriff, kein moralischer. Die Bischöfe muss man packen wo sie es spüren: am Klingelbeutel. Das wird schön
Alles Gute und Gottes Segen
Der Unbetechliche :-D :-D :-D
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#63   Mary Cruz   21:41:57 | Montag, 22. Februar 2010
@unbestechlicher:
Ich würde nicht sagen, dass sie katholische Geistliche sind, wenn sie einen Missbrauch begangen haben.
Vielleicht waren sie es auch nie, da muss man schon differenzieren.
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#62   Lisibald Poier †   21:40:23 | Montag, 22. Februar 2010
@unbestechlicher
Dein Segen kehrt zu Dir zurück.
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#61   unbestechlicher   21:33:11 | Montag, 22. Februar 2010
Lisibald
„„Kirche ist dafür da, die Werke des Teufels zu vernichten nicht umgekehrt.““
In der Kirche gibt es jede Menge Kirchenfeinde. Beispielsweise die kath. Geistlichen die sich an unschuldigen Kindern vergehen. Das muss gesagt werden.
St. Michael interessiert nicht, der ist schon tot. Es geht um die Lebenden.
Gruß und Gottes Segen vom Unbestechlichen
:-D :-D :-D
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#60   Lisibald Poier †   21:27:35 | Montag, 22. Februar 2010
@unbestechlicher
Wir leben in einer Gemeinschaft, wo es um den Einzelnen geht, als mündigen Bürger. Diese Gemeinschaft nennt sich Staat. Dieser keimt in der Familie. Im engsten Zusammenhalt. Da findet jeder seinen Platz, an den er gehört. Kirche ist dafür da, die Werke des Teufels zu vernichten nicht umgekehrt. Der Mensch ist keine Karikatur. St. Michael stehe uns bei!
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#59   unbestechlicher   21:23:08 | Montag, 22. Februar 2010
Gut dass er keine Kinder missbraucht hat !
So ein wenig Schludrigkeit in der Administration ist ja kein Beinbruch. Sicher findet sich für den Pfarrer ein schöner Posten wo er keine Ablage pflegen muss.
Alles Gute und Gottes Segen vom Unbestechlichen
:-D :-D :-D
Betet für die von katholischen Geistlichen missbrauchten Kinder. Entschuldigungen reichen nicht, macht den Klingelbeutel auf. Geld ist genug da.
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#58   Mary Cruz   20:58:40 | Montag, 22. Februar 2010
Ja, agnosti macht sich…
Der Hl.Geist zeugte Maria…
die auch nach der Geburt noch immer Jungfrau war…
Jesus war Gottes Sohn…
ist aber gleichzeitig Gott selbst…
hat viele Wunder getan…
sein Tod hat uns erlöst…
Ist von den Toten auferstanden…
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#57   LM.   20:33:25 | Montag, 22. Februar 2010
agnosti
Der Hl.Geist zeugte Maria…
die auch nach der Geburt noch immer Jungfrau war…
Jesus war Gottes Sohn…
ist aber gleichzeitig Gott selbst…
hat viele Wunder getan…
sein Tod hat uns erlöst…
Ist von den Toten auferstanden…
der Papst ist unfehlbar…
bravo – besser hätt ichs auch nicht ausdrücken können
du bekommst ein plus von mir :(3
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#56   agnosti †   20:28:27 | Montag, 22. Februar 2010
Na du geistiger Schwachmat
das nimmst du nicht gerne zur Kenntnis?
glaube du nur:
Der Hl.Geist schwängerte Maria…
die auch nach der Geburt noch immer Jungfrau war…
Jesus war Gottes Sohn…
ist aber gleichzeitig Gott selbst…
hat viele Wunder getan…
sein Tod hat uns erlöst…
Ist von den Toten auferstanden…
der Papst ist unfehlbar…
und derlei Krankes mehr!
agnosti, brüllend lachend
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#55   clarissa colonia   20:28:18 | Montag, 22. Februar 2010
Welch künstliche Aufregung!
Zum Priestersein in der Kirche bedarf es einer entsprechenden Berufung – subjektiver und objektiver Natur.
Ein Pfarrer oder Pfarradministrator muß, um ein Pfarramt auszufüllen, eben mehr können als nur Seelsorge.
Da wollen die Kirchenbücher, ein Haushalt, haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter geführt werden. Bauvorhaben erfordern Planung, Ausschreibung, Realisierung – und Bezahlung. Für staatlicherseits zuschußfähige Veranstaltungen sind den Behörden Zuschußanträge vorzulegen bzw. nach Veranstaltungen entsprechende Abrechnungen vorzunehmen. Da gilt es, die Maßgaben des staatlichen Vermögensverwaltungsrechts zu erfüllen.
Schließlich reicht es indes beileibe nicht, nur die „technischen“ Fertigkeiten für all dies zu besitzen; man muß darüber hinaus auch noch über die entsprechenden menschlichen Qualitäten verfügen, um all dies erfolgreich erfüllen zu können.
Aber, hierzu liegen der ideologisierten Pius-Kamarilla natürlich nur Kenntnisse vom Hörensagen vor, weil deren „Seelsorgsklerus“ ja – gottlob – nirgendwo Pfarrämter unter realen Bedingungen verwaltet.
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#54   LM.   20:21:30 | Montag, 22. Februar 2010
agnosti
notrufnummer nervenheilanstalt:
+43(316) 2191-0
erreichbarkeit 0-24 uhr
tun sie sich einen gefallen !
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#53   agnosti †   20:17:00 | Montag, 22. Februar 2010
@LM schreibt Mist!
Quatsch!
Die Zahl der Moslems ist eine größere www.kathnews.de/…atholiken-weltweit/!
Und was solls? Wenn von deinen 100 Katholprolos gerade noch 12 den Weg ab und zu in die Kirche finden, 8 den Unsinn mit Jungfrauen und Gottessöhnen glauben?
agnosti, lachend
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#52   LM.   20:09:41 | Montag, 22. Februar 2010
@unterbelichteter
die katholische kirche zählt weltweit 1,166 milliarden mitglieder, das sind 19 millionen mehr als im jahr zuvor. zahl der katholischen priester steigt weiter
:-D :-D :-D
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#51   agnosti †   20:02:45 | Montag, 22. Februar 2010
@Unbestechlicher
Wie auch immer: es gibt wieder mal ein paar Austritte.
Die Vernunft lässt sich nicht ständig und auf Dauer verleugnen! Dieser Drecksverein von Kinderschändern und Erbschleichern hat im 21.Jahrhundert nichts mehr verloren.
Niemand halbwegs Aufgeklärte braucht diesen Verein mit seinem magischen Weltbild, niemand halbwegs geistig und psychisch Gesunde will ihn!
agnosti, milde lächelnd
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#50   hieronymus333   19:38:34 | Montag, 22. Februar 2010
gelobt der Priester – so auch Pfarrer Preis – dem Bischof vollsten Gehorsam.
Voller Gehorsam?, aber doch hoffentlich nicht ohne Gewissen?
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#49   Weißer Ritter   19:15:04 | Montag, 22. Februar 2010
@michaelamaria
Respekt!
Sie haben in zwei Sätzen mehr unsäglichen Mist verzapft als mancher in zweihundert Büchern schreibt.
:-D
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#48   r.ruhrgebietler   19:14:29 | Montag, 22. Februar 2010
ausgabe??
hey untouchable, haben Sie einen Link?
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#47   unbestechlicher   19:11:05 | Montag, 22. Februar 2010
Kein Rätsel mehr !
Steht in Osthessen-News: Der Pfarrer hat in der Bürokratie und im Rechnungswesen geschlampert. Also nicht Besonderes. In den Zeitungen in Fulda stand als erstes: es liegt kein Missbrauchsfall von Kindern vor. So ist das Image und das Selbstbewußtsein der Kirche durch die Kirchenfeinde=Kinderschänder schon reduziert. Wie auch immer: es gibt wieder mal ein paar Austritte.
Alles Gute und Gottes Segen vom Unbestechlichen
:-D :-D :-D
Bitte für die Kinder beten die von den katholischen Geistlichen missbraucht wurden !
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#46   r.ruhrgebietler   18:41:06 | Montag, 22. Februar 2010
sefirot – satan vade retro!
Sonst haben Sie keine Sorgen. Dann können Sie unbesorgt schlafen und Ihre handgestrickten Liturgien in der Gärtnerei Budach aufsuchen
ich nicht! sollten sie einmal was vom Hlg. Pfr. v. Ars gehört, seinen Lebenslauf gar gelesen und sein Priesterwesen gar verstanden haben, dann wissen sie, wie wichtig das alles ist!
Die Hlg Philomena stehe uns bei!
Der Heilige Pfarrer von Ars stehe uns bei!
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#45   Hacki   18:18:47 | Montag, 22. Februar 2010
@Siegfried
ganz einer Meinung.
Das wissen auch diese maurerisch gesinnten Rotary Bischöfe, und dulden keinen Opferaltar oder eine Zelebration versus Dominum.
Der Hauptfeind ist das Meßopfer und das Priestertum, wie es in Deuschland nur noch bei der Piusbruderschaft zu finden ist.
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#44   Romulus   17:56:47 | Montag, 22. Februar 2010
Aufklärung bitte!
Also was war denn dort?
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#43   Siegfried   17:22:37 | Montag, 22. Februar 2010
zu Hacki: Priester sein in der Konzilskirche ist ein Anachronismus,
Der heilige Pfarrer von Ars sagt in seiner Kathechese über den geweihten Priester, den Glauben und die menschliche Heilung:
„Wer den Glauben vernichten will, der muß zuerst das Weihepriesteramt abschaffen. Ohne Priester gibt es kein Opfer; ohne Opfer gibt es keine Gemeinschaft mit unserem Erlöser Jesus Christus und ohne Gemeinschaft zu Jesus Christus gibt es keinen Glauben und ohne den Glauben gibt es kein Heil, keine Heiligung.“
Allgermissen müßte als Bischof die Wort seines Patron und dessen Überzeugung kennen und lieben und in sein priesterliches Handeln, als Bischof sogar in sein Handeln als Hoherpriester einbinden.
Warum er und seine Kumpanen aus der DBK genau das Gegenteil machen und die Gläubigen verfolgen und aus der Kirche jagen, kann der gläubige Mensch nicht mehr verstehen, die Freimaurer schon.
Bitten wir den heiligejn Pfarrer von Ars:
„Heiliger Pfarrer von Ars, Patron der Priester bitte daß die Bischöfe den Glauben der Kircher annehmen, sich bekehren und den inneren Vernichtungskamof gegen die Kirche beenden.Sie mögen in der Liebe zur Kirche und im treuen Dienst als Bischöfe zum Heil der Menschen und der Kirche wachsen. Die Bischöfe ohne Bekehrungswillen, möge Gott in seiner Allmacht dazu bewegen, daß diese Mitlinge ihr Amt zur Verfügung stellen, zum Heil der Menschen und der ganzen Kirche. Amen „ o^/ :(3 :(3 :(3 o^/
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#42   Sefirot   17:16:39 | Montag, 22. Februar 2010
ruhrgebieter:
Rechtgläubige Katholiken werden aktiv daran gehindert Deutschland dem unbefleckten Herzen Marien zu weihen!
Sonst haben Sie keine Sorgen. Dann können Sie unbesorgt schlafen und Ihre handgestrickten
Liturgien in der Gärtnerei Budach aufsuchen… o^/ o^/ o^/ Nehmen Sie auch Taschentücher mit, falls der
Weihrauch die Atemwege angreifen sollte… :-! :-!
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#41   adlimina   17:11:28 | Montag, 22. Februar 2010
Fortsetzungsgeschichte
Um vieles rätselhafter als dieser Abschied ist das Factum, dass es dem achso schöngeistigen, erklärt ästhetischen und auf Harmonie bedachten Bischof in Serie nicht gelingen will, eine Personalie mit Stil und Würde zu verhandeln – bei leisester Konfliktualität sofort ein Riesenkladderadatsch. Das Bistum Fulda versteht ihn nicht, er versteht dieses sein Bistum nicht.
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#40   Hacki   16:54:31 | Montag, 22. Februar 2010
Priester sein in der Konzilskirche ist ein Anachronismus,
denn dort fehlen das Opfer und der Altar. Deshalb ist es folgerichtig, daß nach dem Opferaltar auch der Priester verschwinden muß.
Wer die Früchte des hl. Meßopfers geniesen will, soll sich an der Piusbruderschaft orientieren, wer ein Gemeinschaftsmahl zu sich nehmen will, kann sich zu den Lutheranern setzen. Beides zusammen geht nicht.
Algermissen und co. fördern den den Weg in die priesterlose Gemeinde und führen damit die Idee des 2. Vaticanums konsequent zu ende.
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#39   r.ruhrgebietler   16:52:17 | Montag, 22. Februar 2010
da hat die freimaurerwehe
algermissen doch wieder mit Satan in die hand gearbeitet! Rechtgläubige Katholiken werden aktiv daran gehindert Deutschland dem unbefleckten Herzen Marien zu weihen!
Kindstötung verharmlost!
Das Sühneleiden Jesu Christi in Abrede gestellt!
Er ist ein mutwilliger Zerstörer der kath. Kirche!
Erinnern wir uns an Hw. P. Hoenisch und die ehrewerte SJM – er wurde mit seiner Organisation gemobbt und weggeekelt!
Da das episkopat in D nur aus Gottesleugnern und Freimaurerfreunden besteht, kann es keine Berufungen geben.
Der Hänker von Fulda, aka :-# lgermissen ist eine Schande. Daher auch der Punkt – denn der selige Mons. Dyba hat es nicht verdient sein Werk so in den Schmutz getreten zu sehen!
Wider V-II!
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#38   Domenico Tuttisanti   16:32:31 | Montag, 22. Februar 2010
Hallo n.e.l.,
sicher hab’ ich irgendwo gepennt. Bitte, wer ist denn „bloody mary“?
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#37   noch ein Landorganist   16:25:05 | Montag, 22. Februar 2010
was ist los?
Was Alkimissen macht ist schonmal aus Prinzip falsch, weil er eben Alkimissen ist. Allerorten verjagt er die segensreich wirkenden Priester ob von SJM oder andere gut katholische. und wenn ihn die vom Teufel besessene bloody mary so sehr liebt ist es erst recht richtig gegen Alkimissen zu sein.
Also bin ich erstmal auf der Seite des Pfarrers auch wenn ich nichts zu den Umständen weiß
Alkimissen und bloody mary ausrotten!
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#36   aufrechterkatholik   15:56:39 | Montag, 22. Februar 2010
Und noch was
Er war in seiner Gemeinde im Bistum Fulda sehr beliebt und galt als begabter Pfarrer.
Was immer das auch heißen mag, fragt sich der mündige Katholik. Das Bild jedenfalls, man weiß nicht recht… Jedenfalls ein Quentchen ungebührlich, jawoll!
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#35   Domenico Tuttisanti   15:54:06 | Montag, 22. Februar 2010
Abtreiberin michaleamaria:
Wer sagt, dass Frauen die Möglichkeit haben müssen, sich für eine Abtreibung zu entscheiden, ist damit noch lange kein Abtreibungsbefürworter.
Wer sagt, dass es eine Möglichkeit zur straffreien Tötung ungeborener Kinder geben „müsse“, der ist Abtreibungsbefürworter. Wer sagt, dass es in bestimmten Ländern grausame und mörderische Diktaturen geben „müsse“, befürwortet Diktaturen.
Halten wir also fest: Bischof Algermissen findet für seine hilflose Personalpolitik in diesem thread die Unterstützung einer schein-katholischen Abtreibungsbefürworterin. :-! :-@ :-!
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#33   Homosex ist schwer gestört   15:32:45 | Montag, 22. Februar 2010
Auch Homos in Bistumsleitungen
können von Internetplattformen gemobbt werden.
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#32   aufrechterkatholik   15:29:36 | Montag, 22. Februar 2010
@ LOBDBC
Wer in der Bistumsleistung mehr oder weniger offen homosexuell lebt, kann jeder selbst herausfinden.
Haben Sie Tipps, wie das gehen kann? Kennen Sie Örtlichkeiten, wo die Unzucht vor sich geht? Kleine Hinweise? Ich frage das, damit man möglicherweise den Homoleidenden helfen und ihnen die nötige Therapie vermitteln kann. Das ist, Sie ahnen es, lebensnotwendig, denn wer sich nicht bekehrt, der landet vermutlich bei Finale beim Geschwänzten. Und das ist Schluss mit lustig, jawoll!
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#31   Siegfried   15:28:51 | Montag, 22. Februar 2010
Priestermangel, in Fulda?
H.H. Mons. Allgermissen ist nicht ganz klar! Dieser Priester hat das Amt verloren, da er die mutwillige Zersörung der Kath Pfarreien ablehnt,, die ganzheitliche Zerstörung, der von Jesus Christus gestifteten Kirche… Zu diesem Gehorsam, :-@ gegenüber dem regierenden Bischof ist kein Priester verpflichtet, das Versprechen in der Priesterweihe ist kein Ja dazu.
Allgermissen zeigt seine ganzen Anstrengungen. Die Priester vorzeitig in den Ruhestand zu schicken bedeutet, mit großer Gewalt die an Christi Prietertum beteiligten Männer o^/ zu verjagen.
Das Auflösen der Pfarreien, zur Führung einen Titularpfarrer in einen Großbereich zu beauftragen, hat den Zweck theoretisch das Kirchenrecht zu beachten, Pfarrer/Priester führen die Pfarrei. Alle Priester, mit den PAStIS (w/m) gleichwertig im Team von Seelsorgern einzusetzen hat das langfristige Ziel den Priesterstand aufzuweichen und aufzulösen. Im Team gibt es dann W und M gleichwertige ohne Weihe, die Weiberpfarrer.
Bleibt der Katholik Priester, wird er niemals Pfarrer, auch nicht Fitularpfarrer. Ohne diesen Tietel auch nicht Bischof, Spielball der kranken Weiber am Altar.
Alle anderen Priester vor Ort werden zum Spielball der Laiengruppe „PASIS m/w“.
Eine Dummheit hat der neuprotestantische Bischof Allgermissen nicht erkannt, hat er die Priester vernichtet, so sterben die Bischöfe schneller als erwartet. Allgermissen sägt seinen Ast persönlich ab. >:) :-! „Gott schütze die Kirche. Amen“
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#30   Puchil2 †   15:22:39 | Montag, 22. Februar 2010
Zu: homosex …
„Was möchtest Du denn hören?“
Ganz einfach: Die Wahrheit!
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#29   Domenico Tuttisanti   15:21:57 | Montag, 22. Februar 2010
michaelam.
So wird der offenbar überforderte Bischof Algermissen wenigstens von einer bekennenden Abtreibungsbefürworterin und erbitterten Kirchenfeindin unterstützt! Da weiss man doch gleich, woher der Wind weht!
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#28   michaelamaria †   15:15:37 | Montag, 22. Februar 2010
Bischof Algermissen
ist bei Gott ein geduldiger Mensch und keinefalls jähzornig.
Die Strukturreformpläne sind angesichts des sinkenden Mitgliederzahlen der katholischen Kirche unvermeidlich. Sie bieten aber auch die Chance, Fehler von Dyba zu korrigieren. Unterstützen wir Bischof Algermissen dabei!
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#27   Domenico Tuttisanti   15:07:53 | Montag, 22. Februar 2010
Zum Vorwurf wird ihm gemacht,
er „habe bestimmte Verwaltungsaufgaben der Kirchengemeinde nicht ordnungsgemäß wahrgenommen“. Könnte es sich dabei wieder um die Umsetzung der als „Pastoraler Prozess“ verkauften Strukturreformpläne handeln? Jeder leiseste Widerstand gegen diese Pläne wird ja vom jähzornigen Bischof und seiner unfähigen entourage mit Rausschmiss geahndet!
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#26   Homosex ist schwer gestört   15:05:58 | Montag, 22. Februar 2010
Puchil
Was möchtest Du denn hören? Ein Zölibatsthema?
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#25   Puchil2 †   14:42:04 | Montag, 22. Februar 2010
Zurück zum Thema
Irgendwie ist das für mich eigenartig, dass auch hier niemand nachvollziehbare Gründe für die Entlassung des Pfarrers benennen kann. Alles was bisher genannt wurde, sind nur Spekulationen und Hypothesen.
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#24   Krak des Chevaliers   14:40:02 | Montag, 22. Februar 2010
Flut von Versetzungen
„Es gibt in jedem Verein, Institution oder Staat Regeln, an die man sich zu halten hat, oder?!
So ist es auch in der Kirche! Bei der Priesterweihe gelobt der Priester – so auch Pfarrer Preis – dem Bischof vollsten Gehorsam.
Da es wohl einiges nicht korrekt verlaufen ist, und dieser Priester seine Aufgaben nicht ordentlich wahrgenommen hat, muß er mit den Konsequenzen leben.“
So genau scheint das aber kaum einer mit diesen Regeln zu nehmen. Denn dann müsste es eine wahre Flut von Versetzungen geben. Ich kenne nicht wenige Pfarrer, die in der Liturgie und in der Ökumene tun und lassen, was sie für richtig halten. Die vielerorts mal wieder „zelebrierten“ Faschings“messen“ führen es jedem, der es sehen will, deutlich vor Augen. Mancherorts haben es die OrdiNARRiate längst aufgegeben, bestimmte Priester zur Ordnung und zur Einhaltung der Rubriken zu ermahnen. Nicht wenige Priester nehmen für sich Narrenfreiheit in Anspruch. Mit Versetzung müssen eher die Priester rechnen, die die römischen Instruktionen 1 : 1 umsetzen wollen oder es gar wagen, die alte Liturgie zu feiern. Es genügt auch schon, ab und an den Kanon still zu beten oder gar auf Latein. o.O
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#23   Homosex ist schwer gestört   14:24:40 | Montag, 22. Februar 2010
michaelamaria
Du bist doch dekandent.
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#22   Lisibald Poier †   14:10:14 | Montag, 22. Februar 2010
@Lycos
ich finde das normal, zumal ich gerade das Gefühl habe, daß meine Aufmerksamkeit schwindet.
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#21   Lycos   14:09:10 | Montag, 22. Februar 2010
Sie verwechseln angegriffen sein
mit auf den richtigen Weg bringen!
o^/
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#20   Kairos †   14:06:21 | Montag, 22. Februar 2010
@ lycos
ja, ja, ich spüre es richtig wie ich angegriffen werde. Ich frage mich nur, wer mich da angreift.
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#19   Sefirot   14:01:12 | Montag, 22. Februar 2010
Dafür gibt es mehr Schnaps- und Arbeiterprister
die aus sich heraus heiligmäßig sind. Die brauchen sich
nicht anzustrengen, um nach außen wenigstens als
heiligmäßig zu gelten…
Heiligmäßig ist ja noch lange nicht… heilig. Da gehört noch etwas mehr dazu. Noch nicht einmal ein Wunder…! :-(
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#18   Lycos   13:43:50 | Montag, 22. Februar 2010
Das ist nobel und gut,
heiligmäßige Priester sind genauso wichtig wie heiligmäßige Familien. Wahrscheinlich werden gerade diese beiden Lebensformen inclusive des freiwilligen Zölibates besonders vom Bösen angegriffen.
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#17   Lisibald Poier †   13:40:31 | Montag, 22. Februar 2010
@Lycos
…sich noch ein wenig mehr heiligen könnte?
Wenn ich das Gefühl habe, der Priester feiere die hl. Messe nicht würdig genug, also im Hl. Geist, dann bete ich während der hl. Messe für ihn UM den Heiligen Geist.
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#16   Lycos   13:35:00 | Montag, 22. Februar 2010
Meinen sie wirklich das kein Priester den sie kennen
sich noch ein wenig mehr heiligen könnte?
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#15   Lisibald Poier †   13:31:31 | Montag, 22. Februar 2010
@Lycos
ich kenn nur heiligmäßige Priester.
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#14   michaelamaria †   13:31:13 | Montag, 22. Februar 2010
@Homosex ist schwer gestört:
Westerwelle ist nicht mein Typ.
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#13   Lycos   13:23:35 | Montag, 22. Februar 2010
Das beten um Priesterberufungen sollte sowieso erst mal zweitrangig sein,
wir sollten erstmal darum beten das die jetzigen Priester anfangen sich zu heiligen.
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#12   Homosex ist schwer gestört   13:18:48 | Montag, 22. Februar 2010
michaelamaria
lebt in spätrömischer Dekadenz
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#11   Sturmius   13:05:02 | Montag, 22. Februar 2010
@ michaelamaria
Auf welchem Stern leben Sie eigentlich? Noch nie wurde das Bistum Fulda geistlich derart heruntergewirtschaftet wie unter Bischof Algermissen. Wieso soll da eigentlich noch um geistliche Berufungen gebetet werden?
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#10   LOGDBC   13:02:19 | Montag, 22. Februar 2010
michaelamaria
Sie haben Ahnung! :-]
Sie schaffen es immer wieder mich zu erheitern.
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#9   michaelamaria †   12:29:25 | Montag, 22. Februar 2010
Das Bistum
Fulda befindet sich, seitdem Bischof Algermissen das Bistum leitet, im Aufschwung. Nicht zu übersehen ist aber, dass das Bistum Fulda noch Jahre brauchen wird, bis der Schaden, den der Schaden, den Dyba angerichtet hat, beseitigt ist.
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#8   LOGDBC   12:25:35 | Montag, 22. Februar 2010
Fulda
In den letzten drei Jahren gab es innerhalb der Bistumsführung mit der Einsetzung des linkskatholischen Generalvikars einen katastrophalen Richtungsumschwung. Algermissen, der in seinen Anfangsjahren noch von der Dybaägide profitieren konnte, wirtschaftete schnell herunter. Nach und nach wurden die von Dyba eingesetzten Leute in den Führungspositionen durch Intrigen, Verleumdungen und unmenschliche Vorgehensweisen „ersetzt“. Algermissen selbst führt schon lange nicht mehr das Bistum, das ist schon lange der linke Pöbel, von dem sich Algermissen bewusst instrumentalisieren lässt. Gleichzeitig sank nachweislich, überdurchschnittlich stark die Zahl der aktiven Gläubigen, besonders der aktiven Jugendlichen. Eine Oase des Glaubens hält lediglich der Dompfarrer Schmidt hoch, dem dafür Schikanen aller Art in den Weg gestellt werden. Was mit anderen aktiven katholischen Priestern passiert, werden viele spätestens seit dem SJM-Rauswurf wissen. Wer am wenigsten katholisch ist, hat die besten Karriereaussichten im Bistum Fulda. Wer in der Bistumsleistung mehr oder weniger offen homosexuell lebt, kann jeder selbst herausfinden. :-# Katastrophal ist vor allem Fürhungsetage des Bildungswesens. Was im Bistum Fulda abgeht, ist wirklich zum Kotzen!!!
:-! :-! Das kann nicht einmal vom EB FR und B HI übertroffen werden.
Hw. Preis kenne ich zwar nicht, dem Bericht eines Bekannten zu Folge, der in der Pfarrei wohnt, ist Preis ein weiteres Opfer des Algermissschen-Klerikaldespotismus. :-!
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#6   Janos-der-Finstere   12:02:53 | Montag, 22. Februar 2010
zu wenig ökumenisch?
war er Bischof Algermissen zu wenig ökumenisch? In der Konzilssekte ist das natürlich ein schwerwiegendes Vergehen
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#3   Domenico Tuttisanti   11:28:30 | Montag, 22. Februar 2010
Die Ablösung
des Pfarrers hat vor allem Widerspruch bei der Jugend hervorgerufen:
Fuldaer Zeitung www.fuldaerzeitung.de/…r-Preis;art25,244998 (mit Fotos!)
Video-Bericht www.osthessen-tv.de/?Kunde=776&ID=5… auf Osthessen-TV
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#1   michaelamaria †   11:22:19 | Montag, 22. Februar 2010
Bischof Algermissen
wir auch diese Entscheidung erst getroffen haben, nachdem er sie gut durchdacht hat. Unter Bischof Algermissen erholt sich das Bistum Fulda wieder. Möge er noch lange dort Bischof bleiben!
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Es wurden 5 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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