kreuzmeldungen
Ist er ein Berufskriecher? + Noch ein Kriecher + Das ist ein Fall, wo bis zum Papst hinauf vertuscht wurde + Homo-Entartung ist das Gegenteil von Zölibat + Die Notbremse gezogen
Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg
Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg
© Pressefoto Bistum Freiburg
Ist er ein Berufskriecher?

Deutschland. „Zutiefst erschüttert“ über klerikale Homo-Schändungen an Jugendlichen äußerte sich der altliberale Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg in einer gestrigen Predigt zur Eröffnung der deutschen Bischofskonferenz. Der Erzbischof leidet mit den angeblichen Opfern und bat sie um Verzeihung. Staatliche Behörden sollten – in die längst verjährten Fälle – „so schnell wie möglich“ eingeschaltet werden und Staatsanwaltschaften alle möglichen Einblicke bekommen. Gleichzeitig betonte Mons. Zollitsch, daß die Staatsanwaltschaften auch jetzt schon alle Einblicken bekommen würden. Anderslautende Darstellungen dementierte er ausdrücklich.

Noch ein Kriecher

Österreich. „Es ist eine Schande und es gibt dafür auch keine Entschuldigung, sondern nur die Reue und die Bitte, daß so etwas nicht wieder geschieht“. Das erklärte der altliberale Erzbischof von Wien, Christoph Kardinal Schönborn, am Aschermittwoch über Homo-Schändungen: „Es schmerzt, wenn wir mit Schande bedeckt sind.“ Der Aschermittwoch lehre die Kirche – die immer schon gegen die ursächliche Sodomie angekämpft hat – einen „Weg der Umkehr“. Der Kirchenfürst bedauerte, daß die Kirche „mehr und mehr zu einem Randphänomen“ wird: „Haben wir uns nicht gut genug verkauft? Haben wir vielleicht die falsche PR-Agentur genommen oder gar keine?“ Erst im März 2008 sorgte Kardinal Schönborn selber für einen Homo-Skandal, als er das Abendmahl Jesu in seinem Dommuseum als Sodomiten-Orgie darstellen ließ.

Das ist ein Fall, wo bis zum Papst hinauf vertuscht wurde

Mexiko. Der Generalsekretär der Ordensgemeinschaft ‘Legionäre Christi’, Pater Evaristo Sada, hat sich von deren Gründer, Pater Marcial Maciel († 2008), distanziert. Das berichtete die deutsche ‘Katholische Nachrichtenagentur’. Pater Sada äußerte sich bei einem Kongreß für Familien mit zehntausend Teilnehmern in Mexiko City. Der Orden müsse mit Entschiedenheit das korrigieren, was korrigiert werden müsse. Es sei schmerzhaft, die Wahrheit über den Gründer der Ordensgemeinschaft zu akzeptieren und einzusehen, daß der Ruf der katholischen Priester darunter gelitten hat.

Homo-Entartung ist das Gegenteil von Zölibat

Deutschland. Erzbischof Hans-Josef Becker von Paderborn fordert eine rückhaltlose Aufklärung der Homo-Schändungen an katholischen Schulen in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts. Das sagte er in der Regionalzeitung ‘Westfalenblatt’. Eine Abschaffung des Zölibats sieht der Erzbischof nicht als Lösung gegen die Homo-Schändungen: „Abhilfe schafft nur der verantwortete Umgang mit der eigenen Sexualität, verheiratet wie unverheiratet.“ Die meisten Fälle sexuellen Mißbrauchs an Jugendlichen geschehen laut kriminalstatistischen Erhebungen im näheren Umkreis wie Familie, Sportvereinen oder Ferienfahrten – betonte der Erzbischof.

Die Notbremse gezogen

Deutschland. Das Bistum Fulda hat den Gläubigen der Pfarrei Pilgerzell die Entpflichtung ihres Pfarrers Bernhard Preis (53) erklärt. Der Personalreferent der Diözese, Prälat Christof Steinert, erklärte vordem Nachrichtendienst ‘Osthessen-News.de’, daß Hw. Preis ein engagierter und tatkräftiger Seelsorger sei. Allerdings habe er die kaufmännische Verwaltung seiner Pfarrei nicht bewältigt und Schwächen in der Personalführung gezeigt. Seit 2007 besitzt die Pfarrei keinen gültigen Haushalt mehr. Handwerker würden auf die Bezahlung unbeglichener Leistungen warten. Ferner hätten Probleme mit den Sekretärinnen oder der Gemeindereferentin existiert, welche dann die Stelle wechselten. Auch der seit vierzig Jahren tätige Organist drohte, sein Wirken einzustellen. Hilfsangebote des Bistums hat der Geistliche nicht angenommen.
      
37 Lesermeinungen
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#39   Rudolf Beil †   03:06:59 | Freitag, 23. Juli 2010
Wurden denn nun auch die Piusse von den „Kriechern“ verklagt?
Wie ist es denn nun?
Die Piusse wolten Hw. Schockenhoff verklagen.
Aber die „Kriecher“ haben doch sicher schon die Piusse verklagt, oder?
Oder kriechen nun einfach alle, weil man sich in der Kommission so wohl fühlt ?
„Kriecher“ zu zwei Bischöfen, Vorsitzenden?
Ja darf man denn das? werden sich hier manche Leser fragen. Wenn man recht katholisch ist, darf man beleidigen, wen man will.
Das allein ist doch schon ein Grund, den Piussen eins näher zu treten, oder etwas nicht.
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#38   mikefiss †   11:26:39 | Mittwoch, 24. Februar 2010
Wieder unfassbarer Dreck
der hier geschrieben wird: Der Erzbischof leidet mit den angeblichen Opfern und bat sie um Verzeihung. Angebliche Opfer???? Gehts noch?? Was ist denn daran bitte angeblich???? Und etwas differenzierter ginge es auch. Das sind nicht alles Homo-schändungen. Das Wort allein ist schon Dreck. Es gibt auch zahlreiche Übergriffe auf Mädchen. Also nennt das bitte auch, was es ist: Pädophilie!!! :-!
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#37   Freiwirtschaftler   22:22:55 | Dienstag, 23. Februar 2010
Heilung
In der originalen Heiligen Schrift, in der es immer und ausschließlich um die Basis allen menschlichen Zusammenlebens (Makroökonomie) und die elementarste zwischenmenschliche Beziehung (Geld) geht, wurde seit jeher „das Sachkapital“ mit „dem Männlichen“ (Adam) und „das Finanzkapital“ mit „dem Weiblichen“ (Eva) gleichgesetzt, wobei die „heilige Ehe“ zwischen diesen beiden Wesenheiten am ehesten das war, was John Maynard Keynes 1935 in seinem Standardwerk „Allgemeine Theorie der Beschäftigung, des Zinses und des Geldes“ als die „Grenzleistungsfähigkeit des Kapitals“ bezeichnete, die – positiv formuliert – die Menge des Sachkapitals angibt, welches aus dem zur Verfügung stehenden Finanzkapital (Ersparnisse) bei gegebenem Kapitalmarktzins entstehen kann.
Jetzt lässt sich ungefähr erahnen, welche sexuellen Zwangsneurosen im Lauf der Zeit aus der gegenständlich-naiven Fehlinterpretation der Heiligen Schrift (Cargo-Kult) entstehen mussten und wie außerordentlich schwer es insbesondere solchen Menschen fällt, die sich für „fromm“ halten, ein halbwegs gesundes Verhältnis zur natürlichen Sexualität des homo sapiens zu entwickeln. Psychologen, die selbst außerstande sind, die originale Heilige Schrift (die Bibel nur bis Genesis 11,9) zu verstehen, sind mit solchen Patienten hoffnungslos überfordert.
Eine Heilung ist nur durch die vollständige Erklärung und damit gleichzeitige Wegerklärung des gesamten religiösen Wahnsinns möglich:
www.deweles.de/files/apokalypse.pdf
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#36   Mary Cruz   18:12:52 | Dienstag, 23. Februar 2010
Genau, Herr Kardinal…
„Es ist eine Schande und es gibt dafür auch keine Entschuldigung, sondern nur die Reue und die Bitte, daß so etwas nicht wieder geschieht“.
Wenn er das nur mal wegen seinem Abtreibungs- und Blasphemieskandal sagen würde!
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#35   r.ruhrgebietler   17:38:57 | Dienstag, 23. Februar 2010
er muss sich jetzt
vorbeugen, der z :-! llitsch- seine pädophilen angestellten der V-II-kirchen werden sich freuen
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#34   Izmet Necist   17:03:05 | Dienstag, 23. Februar 2010
kreuzmeldungen
Ist er ein Berufskriecher?
Noch ein Kriecher
Es reicht!
Wenn man selbst den Nazis ins Hinterteil kriecht, braucht man selbst nichts sagen.
Homo-Entartung ist das Gegenteil von Zölibat
Homo-Entartung? Die Homos sind ja an allem schuld.
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#33   MaxYasgur   16:10:26 | Dienstag, 23. Februar 2010
Arzt schändet mehr als 100 Kinder
Artikel www.bild.de/…gericht-prozess.html
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#32   Guiseppe   15:28:42 | Dienstag, 23. Februar 2010
Der „Berufskriecher“ wehrt sich
(kath.net/KNA – 23/02/10): „Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, hat Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) falsche Tatsachenbehauptungen vorgeworfen. Zugleich stellte er der Ministerin ein Ultimatum, ihre Interviewäußerungen von Montagabend zum kirchlichen Missbrauchsskandal innerhalb von 24 Stunden zu korrigieren.“
Bereits gestern meldete AFP u.a.: „Im Gegensatz zum Hamburger Erzbischof Werner Thissen sieht Zollitsch in dem Missbrauchsskandal kein „Strukturproblem“ der Kirche. Missbrauch komme in Familien wesentlich häufiger vor, insoweit hätten die nun bekannt gewordenen Fälle auch nichts mit dem Zölibat zu tun, sagte Zollitsch.“
Warum behielt kreuz.net das für sich?
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#31   landorganist   13:20:53 | Dienstag, 23. Februar 2010
Ich meinte
natürlich den Beitrag von Pontifex.
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#30   LandorganistII   13:19:43 | Dienstag, 23. Februar 2010
Der Beitrag von
LOII hat es nicht einmal geschafft eine Sekunde stehen zu bleiben, schon schlägt die Zensur zu! Dabei hat er nur die Wahrheit geschrieben. Wenn man so liest was andere hier ungestraft schreiben können, man muss sich schämen.
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#28   Regina 1961   12:40:00 | Dienstag, 23. Februar 2010
@Waldemar
Ich habe geklickt. Ergo bin ich kein Holzkopf! Interessanter Artikel. :(3
Regina
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#27   Paulaner †   12:24:42 | Dienstag, 23. Februar 2010
Die Optionen haben es alle „in sich“.
Krak des Chevaliers: Paulaner
jede der von Ihnen vorgeschlagenen Optionen käme da wohl in Frage oder?
Angenommen, die Bischöfe predigen in ihren Domen. Das würdet ihr Traditionalisten kaum bemerken. Außerdem ist die Reichweite durch die geringen Kirchgängerzahlen sehr begrenzt und die wenigen Zuhörer sind ohnedies die falschen Adressen – die treiben nicht (mehr) ab.
Das Gehorsamsdilemma mit den Diözesanpriestern ist so vielschichtig, daß ich lieber gar nicht drüber schreibe.
Die Predigten im TV haben mit der salbungsvollen Sprache die gegenteilige Wirkung.
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#26   l'alleanzadifensivaperlaverità   12:17:21 | Dienstag, 23. Februar 2010
r.ruhrgebietler
Ja, so ist es! Und es würde sich unvorstellbar vieles auf dieser Erde zum Guten wenden, würde man immer GOTTES Ehre suchen und Ihn über alles lieben!
Und noch einmal kurz zur Keuschheit. Der hl. Augustinus machte eine Aussage, die nichts an Aktualität verloren hat:
„Die Welt wäre nicht ungläubig, wenn sie nicht unkeusch wäre!“
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#25   Waldemar Michael   12:03:11 | Dienstag, 23. Februar 2010
Schöner Artikel zum Thema:
Frau Heinemann hat hier einen sehr guten Artikel zum aktuellen Thema:
klick www.jungewelt.de/2010/02-22/004.php
Die Holzköpfe o^/ hier im Forum können sich den klick sparen
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#24   r.ruhrgebietler   11:43:30 | Dienstag, 23. Februar 2010
l’alleanzadifensivaperlaverità:
Sie vergessen zu erwähnen:
Wer Gott nicht ehrt – dem ist gar nichts Wert!
Im Verstoß gegen das Erste der von Ihnen teilzitierten 10-Gebote liegt die Ursache allen Übels auf dieser Erde. Insbesondere bei jenen, deren erste Aufgabe es ist: den Priester der röm.-kath. Kirche, welche von Jesus Christus selbst den Auftrag bekamen IHN zu verkünden. IHM bekennden und aufopfernd nachzufolgen.
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#23   l'alleanzadifensivaperlaverità   11:33:54 | Dienstag, 23. Februar 2010
GUT GUT UND SÜNDE SÜNDE NENNEN!
Jeder einzelne sexuelle Missbrauch ist ein Missbrauch zu viel! Und je mehr wir mit Berichten über vergangene und gegenwär!tige Missbräuche gleichsam überschüttet werden (und je mehr viele unserer M e d i e n Missbrauch aller Art fördern)!, umso deutlicher wird eines:
Gerade die Kirche muss wieder überall klar und mutig verkünden, was im sexuellen Bereich gut und was Sünde ist! Gelegen oder ungelegen!
* Vielen Priesteramstkandidaten wurde jahrzehntelang eine aufgeweichte, nicht mehr katholische Sexualmoral gelehrt!
* Viele Bischöfe haben zum Thema Sexualmoral in Hirtenbriefen Klartext gesprochen (aus Furcht vor linken Medien)!
* Viele Priester haben die Dinge nicht mehr beim Namen genannt (zum Teil aus fehlender eigener Überzeugung, zum Teil wegen mangelhafter Ausbildung, zum Teil aus Furcht vor Oberen, die nicht wollen, dass man zu deutlich über das 6. und 9. Gebot spricht, weil man dann bei vielen Leuten aneckt!
* Pius XII., Paul VI., Johannes Paul II. und unser Papst Benedikt XVI. wurden wegen ihrer klaren Lehre zur Sexualität oft ausgelacht – auch von Priestern!
Jeder Priester hat die Pflicht, GOTTES GEBOTE (auch das 6. und das 9.) unverkürzt zu verkünden und sich zu bemühen, sich selbst daran zu halten!
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#22   Krak des Chevaliers   11:11:35 | Dienstag, 23. Februar 2010
Paulaner
Dienstag, 23. Februar 2010 09:54Paulaner: Sollen sie das in ihrem Dom sagen oder im Fernsehen, die Bischöfe?Krak des Chevaliers: Verbrechen Abtreibung
Oder sollen sie dazu ihre ungehorsamen Priester anweisen?
jede der von Ihnen vorgeschlagenen Optionen käme da wohl in Frage oder? Es gab mal in Deutschland einen Bekennerbischof, der es noch gewagt hat, Abtreibung eine Sünde und ein Vertrechen zu nennen. In seinem Bistum gab es auch regelmäßig en Mahnläuten. Leider ist dieser großartige Bischof von ca. 10 Jahren verstorben. Seit dem gib es keinen Bischof in Deutschland mehr, der noch Mumm in den Knochen hat. o.O
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#21   Rose im Kreuz   10:59:20 | Dienstag, 23. Februar 2010
Katholiken-Ausrottung durch Schönborn
Was der feige Schönborn nicht erwähnt: Die katholische Kirche ist unter seiner Federführung zu einem Randphänomen gemacht worden. Immer an die Ausstellung im Dommuseum erinnern: das letzte Abendmahl als Sexparty. Immer an den unter Schönborn entweihten Dom erinnern: die entstellte Fratze der seligen Schwester Restituta!
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#20   duedeldumdei   10:49:05 | Dienstag, 23. Februar 2010
Nicht nur die christlichen Kirchen
So furchtbar wie es nun einmal ist, daß Kinder und Jugendliche in christlichen Institutionen zu Schaden gekommen sind und es von höchsten Stellen vertuscht wurde, so darf nicht vergessen werden, daß es auch in anderen Religionen dieselben Entgleisungen und furchtbaren Geschehnisse passiert sind und passieren! Ich denke da an die Juden. Dort sind vonseiten der Rabbiner bis zum heutigen Tage, speziell in den USA, Übergriffe passiert, welche für Interessierte auf der folgenden Webside:www.iamthewitness.com/….on.the.NEWS-WHY.htm nachzulesen sind. Diese Meldungen sind nie öffentlich gemacht worden.
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#19   Gallowglas   10:41:45 | Dienstag, 23. Februar 2010
@Keuzi & Sigfried
Nunja, die Geistlichen der RKK sind ja auch nicht besser @Betrunken am Steuer …
Aber gegen „den Feind“ ist bekanntlich jedes Mittel recht.
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#18   noch ein Landorganist   10:20:33 | Dienstag, 23. Februar 2010
Hetzer
Clemens H.: Findet mir einen Sportverein, in dem hunderte Opfer in einem Fall zusammenkommen.
Finde mir einen Sportverein mit über einer Milliarde Mitglieder und weiterhin auch erstmal einen Fall von einem Priester mit hunderten Opfern. Hetzpropagandist Nr. 1!
Navon: Betrachtet man jedoch die Anzahl der Fälle PROZENTUAL, so erkennt man, dass katholische Priester den höchsten Anteil an Pädophilenverbrechen unter allen Berufsgruppen haben.
Dann leg mal deine Rechnung offen, Hetzpropagandist Nr. 2!
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#17   Siegfried   10:11:05 | Dienstag, 23. Februar 2010
zu kreuzi: Bischöfin Käßmann betrunken am Steuer erwischt
ach wäre das schön gewesen, wenn sie ihre Freunde wie Zollitsch, Allgermissen und Lehmann und einige derv anderen aus der DBK zum gemütlichen Abend eingeladen hätte.
Man kann aber nicht alle Freuden teilen, schade.
Laienbischöfin Käsmann :-! läßt grüßen.
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#16   Navon   10:07:52 | Dienstag, 23. Februar 2010
Relativierung von Verbrechen…
Die meisten Fälle sexuellen Mißbrauchs an Jugendlichen geschehen laut kriminalstatistischen Erhebungen im näheren Umkreis wie Familie, Sportvereinen oder Ferienfahrten – betonte der Erzbischof.
Als Gesamtanzahl mag das stimmen, weil es einfach mal mehr Familienväter und Sportvereinstrainer als Priester gibt.
Betrachtet man jedoch die Anzahl der Fälle PROZENTUAL, so erkennt man, dass katholische Priester den höchsten Anteil an Pädophilenverbrechen unter allen Berufsgruppen haben.
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#15   Paulaner †   09:54:12 | Dienstag, 23. Februar 2010
Sollen sie das in ihrem Dom sagen oder im Fernsehen, die Bischöfe?
Krak des Chevaliers: Verbrechen Abtreibung
o^/ >:)
Oder sollen sie dazu ihre ungehorsamen Priester anweisen?
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#14   Krak des Chevaliers   09:46:56 | Dienstag, 23. Februar 2010
Verbrechen Abtreibung
Würden die deutschen Bischöfe mal öfters sagen, dass Abtreibungen ein verabscheuungswürdiges Verbrechen sind, wäre schon viel geholfen. Es ist aber leichter, sich immer wieder selber an die Pranger dieser verkommenen Gesellschaft zu stellen und in den Medien mit Sch… bewerfen zu lassen, als Abtreibungen als das zu benennen, was sie sind – eine himmelschreiende Sünde! o.O
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#13   r.ruhrgebietler   09:38:53 | Dienstag, 23. Februar 2010
Lustig??
es ist eher ganz und gar nicht lustig was die dauerkarnevalisten wie schönporn z :-! llitsch, :-# lgermissen, l :-@ hmann, :-D ckermann (aka der Clown!), g :'( nn und kumpanen vom leder ziehen!
die sind bekennen Gegener des Sühneleidens Jesu Christi, glauben nicht an die Kirche Jesu Christi etc. Alles von von diesen Saubermännern öffentlich bekannt und verifizierbar! die wunderknaben unterstützen die verkommene Sitten im deutschsprachigen Raum. Sie unterstützen millionenfache Kindstötungen im Mutterleib.
Wer geschützt werden soll? Na? Immer noch nicht?
Ist schon traurig, wenn die Täter sich als Opfer verstecken wollen.
Gott sieht wirklich alles – die Quittung kommt ebenfalls. Wenn nicht zu lebzeiten auf der Erde, dann extrateuer nach dem irdischen Leben!
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#12   Clemens H. †   09:35:47 | Dienstag, 23. Februar 2010
im näheren Umkreis wie Familie, Sportvereinen oder Ferienfahrten
Die meisten Fälle sexuellen Mißbrauchs an Jugendlichen geschehen laut kriminalstatistischen Erhebungen im näheren Umkreis wie Familie, Sportvereinen oder Ferienfahrten – betonte der Erzbischof.
Eine immer wieder gern wiederholte Fabel. Findet mir einen Sportverein, in dem hunderte Opfer in einem Fall zusammenkommen. Und in Familien gibt es die meisten Täter – die meisten Opfer pro Täter gibt es hingegen in der RKK.
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#11   diakonus   09:28:50 | Dienstag, 23. Februar 2010
Wer soll geschützt werden?
Kreuznet macht sich über die Bischöfe Zollitsch und Schönborn lustig, weil sie sagen was Sache ist.
Der Artikel spricht hingegen von „angeblichen“ Opfern.
Man fragt sich:
Bitte, wer soll gehützt werden?
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#10   r.ruhrgebietler   09:27:08 | Dienstag, 23. Februar 2010
Der Totengräber der röm.-kath. Kirche Deutschlands
hat dieser z :-! llitsch nicht schon genug Schade an der röm.-kath. Kirche angerichtet? was soll jetzt diese völlig unglaubwürdige Lügerei? Das hilft weder
a) der Opfern
b) der Ansehen der röm.-kath. Kirche
c) der Verteidigung der unverkürzten Glaubenslehre
Wäre c) beachtet worden, so wären die perversen und kranken Übergriffe nie passiert! Dass dies möglich wurde ist ein weiteres Kuststück Satans, der mit Hilfe des V-II die röm.-kath. Kirche zerstören will und es auch fast geschafft hat! …
leuthäuser-schnarrenberger hat heute in den gazetten schon ordentlich d’raufgehauen…
Wider V-II,
wider z :-! llitsch,
wieder :-# lgermissen,
wider l :-@ hmann und all den Dauerkarnevalisten der untergehenden röm.-kath. Kirche!
Es lebe die Kirche Jesu Christi – die unverkürzte Glaubens- und Sittenlehre Jesu!
Es lebe das soziale Königtum Jesu Christi!
Alles aber sei geadelt durch die ewig gültige trid. Liturgie!
Gelobt sei Jesus Christus!
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#9   hiti   09:22:48 | Dienstag, 23. Februar 2010
dann müßte man so manchen hinauswerfen-
wer bleibt dann übrig?
fg
Hiti
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#8   Homosex ist schwer gestört   09:17:57 | Dienstag, 23. Februar 2010
Jesuiten
Nach dem Homo-Skandal sollte man die Jesuiten aus Deutschland rauswerfen.
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#7   Paulaner †   09:11:28 | Dienstag, 23. Februar 2010
Das sind die Gaunerzinken der Redakteure, damit erkennen sie sich untereinander.
Christ + Katholik.: Homo Schändungen
:-D
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#6   Saﺍve   09:04:53 | Dienstag, 23. Februar 2010
Zur Ehre Gottes
Für eine Erneuerung im Glauben:
www.oekt.de/programm.html
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#5   engelhardt †   08:55:51 | Dienstag, 23. Februar 2010
Schaendung
Die Redaktion ist wohl der Meinung, dass heterosexueller Missbrauch kein Verbrechen ist.
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#3   Paulaner †   08:44:38 | Dienstag, 23. Februar 2010
ich halte die ganze öffentliche Entschuldigerei für teuflisch!
>:) Die Öffentlichkeit ist der hämische Gott SATAN!
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#2   kreuzi   08:36:43 | Dienstag, 23. Februar 2010
Bischöfin Käßmann betrunken am Steuer erwischt
Bischöfin Käßmann betrunken am Steuer erwischt
www.stern.de/…rwischt-1545735.html
na das ist ja mal wieder eine meldung von den deutschen scheinchristen.
homeehe, scheidung, alkohol am steuer – man sind die liberal und modern.
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#1   Lycos   08:04:44 | Dienstag, 23. Februar 2010
Eine Entschuldigung der Kirche ist erstmal gut,
aber wäre eine Entschuldigung der wirklichen Täter, am besten im Angesicht der Opfer glaubwürdiger und heilender?
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