Wer hat die ÖVP-Tante so gedrückt, daß sie nicht mehr wußte, was sich für einen zivilisierten oder gar kulturbewußten Menschen gehört? Von Martin Humer.
(kreuz.net) Gestern berichtete die Tageszeitung ‘Österreich’ von einer Gruppensexorgie im Ausstellungshaus
der Secession in Wien.
Die Secession war eine Wiener Vereinigung bildender Künstler am Ende des 19.
Jahrhunderts.
In ihrem Gebäude ist gegenwärtig ein Swingerclub als Teil eines angeblichen Kunstobjekts
untergebracht.
Die zuständige Bezirksvorsteherin für die „Innere Stadt“ ist die ÖVP-Tante Ursula Stenzel.
Frau Stenzl bewilligte die Pornoveranstaltung „unter großem Druck“, wie sie der Öffentlichkeit mitteilte.
Wer hat die Arme so gedrückt, daß sie nicht mehr wußte, was sich für einen zivilisierten oder gar
kulturbewußten Menschen gehört?
Wenn sogenannte Politiker zur Verantwortung gezogen werden, muß man
sich über blöde Ausreden nicht wundern.
Frau Stenzl war auch Präsidentin der „Österreichischen Förderation
der Europahäuser“.
Gehörte vielleicht auch die „Wiener Secession“ zu Ihrer Sammlung?
Die Dame waltete
ferner als Delegationsleiterin der ÖVP im Europaparlament. Demnach müßte sie eine Frau mit Durchsetzungsvermögen
sein.
Ein Räuberhauptmann
Ob sich auch die leitende Staatsanwältin, Frau Hofrat Dr. Maria Luise Nittel,
von den Porno-Unterweltlern unter Druck setzen läßt, muß man erst abwarten.
Es ist anzunehmen, daß
die sogenannten Verantwortlichen in Österreich auch Zeitungen lesen. Daher sind ihnen die Umtriebe in
unserem Land bekannt.
Die Flucht in Ausreden können sie also nicht ohne weiteres ergreifen.
Auch der
Herr Bundespräsident sollte wissen, daß wir ein sittenloser, verwahrloster Haufen angeblicher Demokraten
geworden sind.
Eingeläutet wurde diese Verfallszeit in Österreich im Jahr 1970, unter dem Sozialisten
Bruno Kreisky, dem Kommunisten Christian Broda und mit entscheidender Unterstützung des Freiheitlichen
Abgeordneten Friedrich Peter.
Wie man hört, wird Fischer wieder zur Wahl für das Amt des Bundespräsidenten
antreten.
Er sollte seine Entscheidung noch einmal überdenken.
Denn in dieser Verfallszeit hat das
Amt eines Bundespräsidenten kaum mehr Ansehen als das eines Räuberhauptmanns.
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36 Lesermeinungen
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Wo und in welchem Priesterseminar war denn nun bitte die „Homo-Orgie“? Seit wann wäre man denn hier so
zimperlich? Oder will man dies einem anderen Enthüllungsportal überlassen? Bei „Homo-Orgie im Priesterseminar“
finde ich nur folgenden Link: www.welt.de/…uer-Homo-Orgien.html und wenn ich Orgie weg lasse, finde
ich nur: www.spiegel.de/…,1518,686544,00.html und www.focus.de/…uben_aid_202992.html Also: Enthüllt
[Euch-ZENSURIERT] bitte!
Was für eine Sauerei Schade dass man mir nicht vorher Bescheid gegeben hat. Hätte natürlich mitgemacht,
bei dieser Wiener Veranstaltung. Übrigens habe ich gestern Homosex ausprobiert und fand es echt schön.
Aber es ist mir bewusst dass es auch eine Sünde ist und will es nicht mehr tun. Homo-Perverse sind trotz
allem sehr kranke Menschen.
Hey das ist mir ja damls völlig entgengen was für eine coole Aktioen! :)3 :(3 :)3 :(3 :)3 :(3 Wie gut,
dass es „Pornojäger“ Humer gibt, der uns immer auch solche coolen Veranstatungen hinwest. Danke Humer.
:&)
Das lustige an der Geschichte … ist ja, dass die Frau Bezirksvorsteherin gedacht hat, ein „Swingerclub“
sei eine Art Tanzveranstaltung, wo zu Swing Musik getanzt wird Und das ist bitteschön kein Scherz! Nur
weil sie erst nachher aufgeklärt worden ist, was ein Swingerclub in Wirklichkeit ist, poltert sie jetzt
herum, um von dieser Peinlichkeit abzulenken. Obwohl: seien wir ehrlich. Was ist peinlicher? Nicht zu
wissen, was ein Swingerclub ist, oder zu wissen, wie diverse Sexualpraktiken ausgeführt werden?
#32 Satyagraha † 19:59:30 | Mittwoch, 24. Februar 2010
was eine sauerei swingerpärchen in der secession – und der humer war nicht eingeladen? na da wunderts
mich nicht, dass der gute gift und galle spuckt und der preßlmayer natürlich gleich tapfer zur seite
steht. aber gemach, die herren: wanss euch in den ana swingaglub ned eilassen, ge heans, dann gehns doch
a mal in kaiserbrünnl… da werdets ihr sicher ein paar willige lederkerls finden, die euch ein bisserl
toleranz einbläuen
#30 Paulaner † 12:28:57 | Mittwoch, 24. Februar 2010
du beschreibst dich selbst, der.denker: typisch… wirst das aber nie glauben wollen, weil du geprägt
bist davon, daß du hier in ein Nest von „Rechten“ gestochert hast. Hier sind aber mehr als die Hälfte
von Stocherern wie du. Du mußt noch viel lernen.
#29 der.denker 12:23:25 | Mittwoch, 24. Februar 2010
typisch… Was haben aufRECHTE Katholiken mit aufRECHTEN Recken gemeinsam? – Beide ersetzen Problembewusstsein
durch Diffamierung… Hauptsache, das verkorkste Selbstbild stimmt…
der.denker Beabsichtigen Sie, im weiteren Verlauf Ihrer Einlassungen Ihrem Nick gerecht zu werden, oder
handelt es sich hier um einen beachtenswerten Fall von Selbstironie?
#26 der.denker 11:50:49 | Mittwoch, 24. Februar 2010
Doppelte Schein-Moral Da frage ich mich, was ist verwerflicher: Wenn in einem Museumvorübergehend ein
paar Erwachsene „swingen“ oder wenn hinter dicken Klostermauern per Kirchenrecht sexuell unterdrückte
Männer ihre Kutten runterlassen, um Minderjährige zu vergenusswurzeln. Warum gibt’s im Bannkreis des
heiligen Geistes nur so viele gestrige Deppen?? Möge auch hier Gottes Liebe und Toleranz siegen.
„Humer hat die Apokalypse, ein Gemälde von Otto Mühl, mit roter Farbe (nach eigenen Angaben) „zugenitscht“.
Welche Klangfarbe! Was für ein Wortstamm! Welch ein Kraftausdruck!“ Das schrieb der gewiss nicht „Humer“-freundliche
„Standard“ am Freitag, dem 12. März 1999. Er nahm damit Bezug auf die Vernichtung eines unfassbar blasphemischen
Gemäldes des verurteilten Kinderschänders Otto Mühl. Dazu folgende Meldung: „Straßburg – Das vom Oberlandesgericht
Wien 2000 verhängte Ausstellungsverbot für ein Bild von Otto Mühl, das Persönlichkeiten wie Mutter
Teresa, Bischof Kurt Krenn, den damaligen Burgtheaterdirektor Claus Peymann und österreichische Politiker
beim Gruppensex zeigt, ist unzulässig …Bereits während der Ausstellung in der Secession hatte der
selbst ernannte „Pornojäger“ Martin Humer das Bild durch einen Farbbeutel-Wurf beschädigt.“ Mit der
Vernichtung dieser blasphemischen Darstellung hier www.basis-wien.at/…htm/023/00075287.htm hat Humer
diese Schändung beendet. Das ist ein großes, bleibendes Verdienst von Martin Humer, auch ein Lebensschützer
der ersten Stunde. Was haben dagegen die kläffenden Schweine-Köter, denen es nicht pervers genug zugehen
kann und Humer verhöhnen, für die Rettung der Gemeinschaft getan? Diese Post-Lust-Babymörder und Satans-Anbeter
ergötzen sich noch an der kulminierenden Dekadenz, die hier zur Schau gestellt wird! Was hier als „Kunst“
verkauft wird, erinnert an die ausgestellten Exkremente eines „Künstlers“ namens Kolig die von den „Experten“
sogleich als besonderer künstlerischer „Ausdruck“ hochgelobt wurden. Welche Sinnfindung unserer irdischen
Existenz!
#23 Fragender 18:44:21 | Dienstag, 23. Februar 2010
Porno-Ausstellung von Humers gesammelten Werken Vielleicht kann ja der „ehrenwerte“ Porno-Sammler mal
selber eine Ausstellung der Highlights seiner Sammlung machen. Würde sicher mehr Menschen interessieren,
als sein wirren „Artikel“ auf dieser unwesentlichen Hetz-Plattform…
#22 Paulaner † 18:19:24 | Dienstag, 23. Februar 2010
Schon wieder dieser unsägliche Humer Muß das sein? Eigentlich geht es laut Nachrichten nur um den
geringen Einfluß der öffentlichen Sponsoren auf das „Kunstwerk“. Da ist wer ordentlich übern Tisch
gezogen worden, sowas kommt vor. Es hilft aber gar nichts, wenn der Unglücksrabe dann auch noch von allen
Seiten mit Dreck beworfen wird – wobei allerdings der Dreck von dieser Seite als ein kleiner Ritterschlag
gelten mag, sofern das überhaupt wer bemerkt in Wien.
#21 Fragender 17:57:01 | Dienstag, 23. Februar 2010
und was genau… … hat ein Swingerclub mit Porno zu tun? Eigentlich sollte gerade ein Porno-Freak wie
der Pornojäger und-sammler Humer den Unterschied kennen…
#19 Regina 1961 16:35:40 | Dienstag, 23. Februar 2010
@Flatulenzenverbreiter aufrechter Katholik wie lange haben Sie denn im Wörterbuch nachschlagen müssen,
bis Sie dieses Wort endlich ins Reine tippern konnten? Ich bin eine Königin. Und zwar eine richtige.
Jawoll! Regina
Wohl amoralische Bakterien…? Gestern berichtete die Tageszeitung ‘Österreich’ von einer Gruppensexorgie
im Ausstellungshaus der Secession in Wien. Die Secession war eine Wiener Vereinigung bildender Künstler
am Ende des 19. Jahrhunderts. In ihrem Gebäude ist gegenwärtig ein Swingerclub als Teil eines angeblichen
Kunstobjekts untergebracht. Dabei ist das Secessionsgebäude in Wien so ein schönes, ästhetisches Gebäude.
Offenbar sind darin aber auch nicht zu differenzierende Bakterien erhalten, sonst hätte das schöne Gebäude
vor Scham erröten oder mit lautem Knall errodieren müssen. Dass auch keine Spuren nach der Orgie am
Gebäude zurückgeblieben sind, spricht nur für die amoralische Grundlegung des durchaus ästhetisch
gelungenen Tempels …
#16 Dorfkatholik † 14:37:03 | Dienstag, 23. Februar 2010
@arkanum: Sehen Sie! bei ihrem beispiel sind gleich neun männer dabei.auch wenn die nur zusehen wenn
einer was mit der frau macht ist das homokrank weil die acht mäner auch den anderen mann sehen.
das geht schon … z.B. bukkake kann man leicht mit 10 Leuten machen, neun Männer und eine Frau, allesamt
hetero … und bei 10 Teilnehmern hat man schon eine Gruppe, oder?
und zudem, werter Dorfkatholik, können sogar beliebig viele Leute teilnehmen, ohne daß auch nur eine/r
gleichgeschlechtlich orientiert ist … im Zweifel schlage man unter bukkake nach. Aber bitte nicht erschrecken!
Was sind „Homobakterien“? Lieber Dorfkatholik, vielleicht haben Sie noch nicht gemerkt, daß wir die Aufklärung
längst hinter uns haben. Ist diese an ihrem Dorfe vorbei gegangen? Möge der Geist Gottes auf Sie kommen
o^/
wer an einer gruppensexorgie teilnimmt zeigt das er mit homobakterien infiziert ist weil gruppensex immer
mindestens 2 gleichgeschlechtliche Persone bedeutet. Die Teilnehmer sollen ernsthaft bereuen und für
ihre gesundheit beten.
Herr Humer über die „ÖVP-Tante“: Die Dame waltete ferner als Delegationsleiterin der ÖVP im Europaparlament.
Demnach müßte sie eine Frau mit Durchsetzungsvermögen sein. oder doch nur: eine Dame mit Sitzfleisch?