Paedophilie
Kinderschänder, die von den deutschen Medien bis heute gedeckt werden
Das Problem sei ihm damals „nicht bewußt“ gewesen – erklärt der Täter jetzt. Man habe versucht, „in einem kollektiven Diskurs eine neue Sexualmoral zu definieren“. Er habe sich „als Tabubrecher“ profilieren wollen.
Der 'grün'-extremistische EU-Abgeordnete Daniel Cohn-Bendit
Der ‘grün’-extremistische EU-Abgeordnete Daniel Cohn-Bendit
© Stepan, CC
(kreuz.net) Bereits im Februar 2001 berichtete Thomas Meier über die pädophile Vergangenheit des ‘grün’-extremistischen EU-Abgeordneten Daniel Cohn-Bendit (64).

Der Artikel erschien in dem zweimal pro Woche im Kanton Zürich erscheinenden konservativ-patriotischen Blatt ‘Schweizerzeit’.

Alle wußten es: Sexuelle Erlebnisse mit fünfjährigen Kindern

„Erschreckende Tatsachen treten zutage, wenn man frühere Veröffentlichungen Daniel Cohn- Bendits genauer studiert“ – berichtet Meier:

„Der damalige militante Achtundsechziger, Wortführer der antiautoritären Studentenbewegung in Frankreich und Deutschland und heutige prominente Grünen-Abgeordnete im Europa-Parlament, beschrieb in seinem Memoiren-Band »Der große Basar« ausführlich seine sexuellen Erlebnisse mit fünfjährigen Kindern.“

In seinem im Jahr 1975 publizierten und heute „vergessenen“ Buch „Der große Basar“ brachte er nach eigenen Worten seine „Bestandsaufnahmen und Schlußfolgerungen aus der Geschichte der letzten zehn Jahre“ zu Papier.

Meier kommentiert: „Was Cohn-Bendit darin niedergeschrieben hat, läßt jedem auch nur mit einer Spur von moralischem Anstand und sittlichem Empfinden ausgestatteten Leser den Atem stocken.“

Erotische Spiele mit dem Hosenlatz

Im weiteren veröffentlicht Meier einige kriminelle Ausschnitte aus dem Kapitel „Little Big Men“, das die Seiten 139 bis 147 umfaßt im Wortlaut.

Darin berichtet Cohn-Bendit schon lange Lust gehabt zu haben, in einem Kindergarten zu arbeiten.

Im Jahr 1972 bewarb er sich beim antiautoritären und selbstverwalteten Kindergarten der Universität Frankfurt, wo er zwei Jahre tätig war:

„Dort waren Kinder zwischen zwei und fünf Jahren – eine fantastische Erfahrung“ – schwärmt Cohn-Bendit.

Dann offenbart sich der Kinderschänder: „Mein ständiger Flirt mit allen Kindern nahm bald erotische Züge an.“

Er habe „richtig fühlen“ können, „wie die kleinen Mädchen von fünf Jahren schon gelernt hatten, mich anzumachen.“

Es sei ihm mehrmals passiert, „daß einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln.“

Je nach Umständen reagierte er „unterschiedlich“ – bekennt Cohn-Bendit: „Aber ihr Wunsch stellte mich vor Probleme.“

Weiter: „Ich habe sie gefragt: »Warum spielt ihr nicht untereinander, warum habt ihr mich ausgewählt und nicht andere Kinder?« Aber wenn sie darauf bestanden, habe ich sie dennoch gestreichelt.“

Der Täter dementiert nicht

Im Januar 2001 wurde Cohn-Bendit von dem früheren deutschen Außenminister Klaus Kinkel in der Berliner Tageszeitung ‘B.Z.’ aufgefordert klarzustellen, „daß es in Kontakt mit den Kindern nie zu unsittlichen Berührungen bei Ihnen oder durch Sie gekommen ist.“

Cohn-Bendit erklärte im gleichen Blatt, daß ihm damals „das Problem nicht bewußt“ gewesen sei.

Man habe versucht, „in einem kollektiven Diskurs eine neue Sexualmoral zu definieren“.

Bei den in dem Buch geschilderten Sexszenen habe es sich um eine „ich-bezogene Selbstreflexion“ gehandelt, mit der er habe „zuspitzen und provozieren“ wollen.

Dabei wolle er sich „als Tabubrecher profilieren“.

Meier stellt fest: „Mit dieser Antwort hat Cohn-Bendit die von ihm verlangte Klarstellung, daß es nicht zu sexuellen Kontakten mit Kindern gekommen ist, offensichtlich nicht abgegeben.“

Linke Kinderschänder sind keine Kinderschänder

Am 1. Februar 2001 hielt Kinkel darum in der ‘B.Z.’ in einer weiteren Replik zu Cohn-Bendits Reaktion fest, daß jemand, der „nur einen kleinen Funken Verantwortung habe“, in einer so ungeheuerlichen Sache nicht nach Rechtfertigung suchen dürfe.

Die ‘Schweizerzeit’ zieht das Fazit: „Bei der Beurteilung der Vergangenheit von linken Politikern werden beide Augen zugedrückt.“

Jene Tatsachen, deren Durchsickern an die Öffentlichkeit nicht verhindert werden können, werden verniedlicht und mit den damaligen Zeitumständen erklärt – kommentiert Meier:

„Die Geschichte der Achtundsechziger wird noch geschrieben werden müssen.“
      
53 Lesermeinungen
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#54   Paulaner †   14:19:47 | Mittwoch, 10. März 2010
Issja schon gut …
Kevin Brun: Die linke Pest – wie immer !
O:) ein Sektierer.
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#52   St. Anton †   16:57:30 | Sonntag, 28. Februar 2010
Cohn-Bendit
Cohn-Bendit war nie ein Vorbild, wenn es um Sexualmoral ging.
Die Katholische Kirche schon.
Er hat nie ein Hehl aus seinen schmutzigen Phantastereien gemacht, sie sogar veröffentlicht.
Die Schweinepriester der Kirche hingegen vertuschen und verschweigen, wo es nur geht.
Wenn Katholiban sich schon einen Cohn-Bendit suchen müssen, um die Sittlichkeitsverbrechen der Kirche zu relativieren, zeigt sich, wie sehr die Autorität der Kirche gelitten hat. Wie gesagt: Cohn-Bendit hatte nie moralische Autorität – er konnte auch keine verlieren.
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#51   Nihil ex nihilo   22:09:37 | Freitag, 26. Februar 2010
karljosef:
Ganz anders bei den Grünen. Herr Cohn ist ein Aushängeschild.
Ein Aushängeschild, dass zu diesen, die über die Anarchie der 68er, der Kinderabtreibung und handfesten Lügen (Klimawandel, CO2, und von „vielleicht“ :-# weltweiten Lobbyisten unterstützt) passt.
Da Cohn Bendit sichtlich eine besondere Aufgabe zu erfüllen hat (bei Reiz- und Tabuthemen schlägt er, getreu Wagners Text: „Drum nehmt euch in Acht, der Merker wacht!“ stets zu) wird er, vor allem in Deutschland ebenso wenig Nachteile zu erfahren haben wie der durch die eigenartige Zusammensetzung des Rundfunkrates mit Ohnmacht hinzunehmende Moralapostel Paolo Pinkel.
Der Link zu dem Zitat seines Buches auch hier:
www.politikforen.net/showthread.php?t=7037
Nicht unbedingt merkwürdig, dass unsere Kanzlerin, die doch so gerne alle möglichen Leute für „untragbar“ erklärt, hier keinen Grund sieht einzuschreiten.
Dass Bendit ein nicht nur hier sondern europaweit Infiltrierter sein könnte zeigt die Reaktion gewisser Kreise, die über Buttiglione herfielen wie es hierzulande üblich ist, wenn sich einer nicht an den §130 StGb hält. So gesehen, kann von „wurscht“ in Hinsicht Religionszugehörigkeit leider keine Rede sein kann. Ansonsten o. k.!
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#50   turk   20:48:15 | Donnerstag, 25. Februar 2010
St. Pölten-Diözesanbischof Klaus Küng war und ist Vorbild bei der Aufarbeitung von Mißständen
Herr „Hugo“ schlägt unterhalb wieder einmal unsachlich und wild um sich und versucht das Vorbild Diözesanbischof Klaus Küng schlechtzumachen, hat aber keine Argumente. Die vorbildhafte Aufarbeitung des Homo-Porno-Sexskandals im damaligen St. Pölten durch den Apostolischen Visitator Bischof Klaus Küng paßt ihm so gar nicht ins Konzept. Denn die damals gewählte offensive Aufklärungsarbeit war und ist exemplarisch auch für die einzig mögliche offensive Aufarbeitung der jetzt sukzessive auffliegenden Mißbrauchsskandale, die sich auf Unter-18-Jährige beziehen. Bischof Küng hat damals gezeigt, daß die Katholische Kirche strengere Maßstäbe hat: auch wenn Priesterausbildner mit abhängigen erwachsenen Seminaristen ein Verhältnis haben, so ist dies intolerabel und kann – unabhängig von der Gender-Toleranz-Diktatur der heutigen Gesellschaften – niemals toleriert werden.
Bischof Küng zeigte im Gegensatz zur vollkommen verwirrten „Meinung“ Herrn Hugos, wie nur ein glaubwürdiger Neubeginn aussehen kann.
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#49   steuermann   15:18:07 | Donnerstag, 25. Februar 2010
laßt ihn
Wadenbeißer ist gut, Schaum gehört auch zum Dreck. Er ist lüstern, unterhaltsam und lustig. Als Jude würde ich mich kaputt lachen. Laßt ihn
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#48   Homosex ist schwer gestört   09:23:44 | Donnerstag, 25. Februar 2010
Scheußlich
diese Pädogrüne
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#47   Hugo   15:20:47 | Mittwoch, 24. Februar 2010
Kath. Bischöfe sind Fehlbesetzungen !
Wenn Bischöfe Rache u. Machtgelüste zeigen, gehören sie abberufen, sonst wird deren Unglaubwürdigkeit zum Schaden für die Gesellschaft. Bischof DDr. Küng hat genau diesen Beweis erbracht. Als Visitator hat er Machtgier bewiesen, und mußte nun 2 unschuldige Priester, die Zeuge seiner verantwortungslosen Rache wurden, abmontieren. Hilflos sind Priester als Sklaven des 21.Jahrhunderts diesen feudalistischen Machtapparat, einer Diktatur schlimmsten Wasser gleich, ausgeliefert. Wo bleiben da die wahren Christenwerte wie Verzeihung, Erhfurcht vor dem Nächsten und vor allem die Nächstenliebe ? Bischöfe a la Küng müssen sofort abgesetzt werden, zum Schutz der Gesellschaft.
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#46   Satyagraha †   14:07:54 | Mittwoch, 24. Februar 2010
@der rabe
wenn sie schon so viel über „vertriebsgesellschaften“ (soll wohl versandhandel heissen) wissen, dann kennen sie sicher auch amazon. die verkaufen da tolle tastaturen nach neuestem standard – mit der L-taste!
natürlich würde es inhaltlich nichts verbessern, aner zumindest wäre ihr käse dann lesbarer!
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#45   Freimaurer   13:36:05 | Mittwoch, 24. Februar 2010
Ursache,Wirkung
eine Waffe wird erst dann wirksam, wenn man sie auslöst, also gegen jemanden richtet und so Gewalt ausübt. Kinder sind, wie sie sind. Alles Sinnliche ist interessant. Erwachsene haben die Pflicht, mit dieser Neugierde verantwortungsbewußt umzugehen. Cohn-Bendit beschreibt diesen natürlichen Tatbestand. Ihm niedere Motive zu unterstellen, ist bestenfalls opportunistisch.
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#44   Rechercheur   05:30:35 | Mittwoch, 24. Februar 2010
Lieber Wadenbeißer
… sobald jemand in die Nähe des wahren Edelsteins kommt. Dann fangen sie an, mit Kot und Dreck zu werfen: Sie verraten sich dadurch selbst als Werkzeuge des Teufels und sie verraten dadurch, dass man der Wahrheit nahegekommen ist!
Wenn das stimmte, dann müßten wir alle sofort zum Judentum übertreten! Denn ist nicht Ihr Bewürfnis von weiter unten
Bei Juden ist Geschlechtsverkehr mit Kindern offenbar ganz normal…
Zeichen genug dafür, dass unsere Brüder mit den Schläfenlocken sich der Wahrheit ganz bedeutend angenähert haben müssen?
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#43   Dr. Schlämmer   01:44:39 | Mittwoch, 24. Februar 2010
@Wadenbeißer
Schwafelsack. Fang bei Dir selber an.
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#42   Wadenbeißer   22:45:30 | Dienstag, 23. Februar 2010
Die Wahrheit und der Teufel
Die Wahrheit ist wie ein wertvoller Edelstein, dessen Besitz viele Menschen anstreben. Manche graben viel Unrat um, bevor sie einen Blick auf seinen Schimmer erhaschen können; andere haben mehr Glück und finden die Wahrheit unverhofft. Wieder andere erlangen eine besondere Gnade und erhalten den Edelstein als Geschenk, um ihn weiter zu tragen und anderen Menschen zu zeigen.
Es gibt jedoch jemanden, der ständig darum bemüht ist, dass niemand das gesuchte Juwel findet. Wir wissen alle, wer dies ist: Es ist Satan, die Person des Teufels. Im Licht der Wahrheit muss er selbst vergehen, weil sein Reich die Finsternis der Lüge ist. Um sein Ziel zu erreichen, hat der Teufel viele Helfer angeworben, welche die Menschen ablenken und zu falschen Verheißungen in die Irre führen. Ein Kennzeichen dieser Helfer des Teufels ist, dass sie ihr scheinheiliges Getue aufgeben, sobald jemand in die Nähe des wahren Edelsteins kommt. Dann fangen sie an, mit Kot und Dreck zu werfen: Sie verraten sich dadurch selbst als Werkzeuge des Teufels und sie verraten dadurch, dass man der Wahrheit nahegekommen ist!
Niemand, der die Wahrheit ernsthaft sucht, sollte erschrecken, wenn der Teufel ihn mit stinkendem Kot bewirft: Denn die Wahrheit ist stärker als der Teufel, und sie wird den Teufel am letzten, am entscheidenden Tag besiegen …
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#41   Sefirot   22:20:15 | Dienstag, 23. Februar 2010
Auf welcher Müllhalde hat der Wabenbeißer
denn seine „Weisheiten“ gesammelt. Doch wohl nicht
auf dem Abfallhaufen der Geschichte…?
Ganz besondere Freude bereitet Juden das Quälen von anderen Menschen, die keine Juden sind, da diese von ihnen als Vieh oder Ungeziefer betrachtet werden. Juden besitzen auch eine besondere Affinität zum menschlichen Blut, was sich unter anderem im genussvollen Töten von Nichtjuden sowie bei der orgiastischen Auseinandersetzung mit Blut in pseudokünstlerischen Aktionen äußert…
Wer Waben beißt, soll sich vor Bienen hüten… :-D
:-! :-! :-! >:) :-! :-! :-! >:) :-! :-! :-! >:) :-! :-! :-! >:)
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#40   rockdino †   22:16:07 | Dienstag, 23. Februar 2010
@ Lollipop:
Der Großwildjäger meinte damit natürlich den Kapiernix von Klumpensch…ß!
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#39   Großwildjäger   22:13:06 | Dienstag, 23. Februar 2010
Aha,…
…jetzt meldet sich der Bruder des Kampfdackels Wadenbeißer zu Wort.
Ist also Idiot der Familienname? Und der 2. Vorname „Adolf“?
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#38   Lollipop †   22:12:56 | Dienstag, 23. Februar 2010
Wadenbeißer
Der arme Mensch, dieser Wadenbeißer, ist ein Messi und steht knietief in der braunen Scheiße. So ein blöder Mensch, so dumm, wirklich dumm, hat im Leben nichts erreicht, verlässt nie sein Zimmerchen, was er den ganzen Tag dort macht, könnt ihr euch denken…
Juckeljuckeljuckel
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#37   Kapituliernix von Koppelschloß   22:10:19 | Dienstag, 23. Februar 2010
Es ist der kollektive Ritualpornagraphie, welche die Satansjünger täglich vollziehen müssen, um dem
Teufel, ihrem Herrn, die absolute Hörigkeit zu beweisen. Denn nichts schweißt mehr zusammen als gemeinsam begangene Schwerverbrechen. Und derart sind auch die Aufnahmeriten der im amerikanischen Sinne elitären amerikanischen Korporationen strukturiert. Dort hat man längst vergessen, daß die edle Tat den Manne ehrt, und alle Jünglinge der Erde immer nur ein Ziel hatten, nämlich die begehrenswerte Jungfrau aus den Klauen eines Ungeheuers zu erretten. Gut, so war das jedenfalls mehrheitlich früher. Und bis zum Mai 1945, da wurde die Mannesehre noch hochgehalten. Danach war dann endgültig Schluß mit dem christlichen Anspruch, vergeben zu müssen. Dieser Anspruch kam in der Oblivionsklausel bei Staatsverträgen nach einem Krieg zum Ausdruck. Die Oblivionsklausel verdeutlicht das Prinzip des europäischen Gleichgewichts in der Neuzeit. Neben den beiden kriegsführenden Mächten, saßen oftmals auch die europäischen Großmächte am Verhandlungstisch. Ihnen war daran gelegen, dass kein Staat durch einseitige Friedensverträge zu viel Macht erlangen konnte. Das Ende der Oblivionsklausel leitete der Versailler Vertrag ein. In diesem wurde erstmals von einer Alleinschuld der Mittelmächte gesprochen. Und damit begann die fatale Entwicklung, daß nicht mehr Tugendhaftigkeit vor dem Henkersknecht bewahrt, sondern ganz alleine die emontionale Bindung an den Henker und Satan selbst. Daher rührt der Frevel eines Cohn Bendit. Es geht um Satanskult
nonkonformist.net/forum/index.php?topic=532.0
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#36   Großwildjäger   22:03:42 | Dienstag, 23. Februar 2010
Es kommt mir…
…fast so vor, als hätte der Kampfdackel Wadenbeißer seinen Beitrag aus dem „Stürmer“ abgeschrieben.
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#35   Paulaner †   21:59:47 | Dienstag, 23. Februar 2010
du mußt vom Mossad in Dubai sein, so raffiniert wie du bist!
Wadenbeißer: Sexueller Missbrauch von Kindern ist eine jüdische Eigenart
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#34   Lollipop †   21:59:14 | Dienstag, 23. Februar 2010
Wadenbeißer,
Wadenbeißer, ein Typ der Recht hat. Aber nur in seiner Welt. In unserer Welt, in der Welt des Heute, ist so ein Typ ein dummes kleines Arschloch. Ganz kluger Beitrag. Hoffentlich verscharren sie keine Kinder in ihrem Keller, sie Haufen Scheiße.
Tut mir Leid, aber da ich jüdische Bekannte habe, muss ich das in der Art sagen.
Sie gehören in den Knast und nie wieder auf freien Fuß
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#33   Großwildjäger   21:44:59 | Dienstag, 23. Februar 2010
@ Wadenbeiße:
Nur mal ne Frage aus Interesse: Ist Idiot Dein Vor- oder Dein Nachname?
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#32   Dr. Schlämmer   21:44:45 | Dienstag, 23. Februar 2010
@ Wabenbeißer
Leider gibts auf kreuz.net keine Alkohol- und Polizeikontrolle.
Sonst würden Sie jetzt wie Käsmann in Erklärungsnote kommen – wegen unlauterer Wahrnehmungstäuschung und Gefährdung des Publikumsverkehrs.
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#31   Wadenbeißer   21:31:30 | Dienstag, 23. Februar 2010
Sexueller Missbrauch von Kindern ist eine jüdische Eigenart
Bei Juden ist Geschlechtsverkehr mit Kindern offenbar ganz normal – und wird im Talmud ja auch ausdrücklich erlaubt!
Man muss in diesem Zusammenhang wissen, dass Juden keine Sittlichkeit in unserem Sinne – also eine hochentwickelte Ethik im Sinne des Gemeinnutzens – besitzen. Die Prinzipien, nach denen Juden ihr Verhalten ausrichten, dienen vielmehr dem Egoismus und der unmittelbaren Befriedigung von niederen Trieben. Ganz besondere Freude bereitet Juden das Quälen von anderen Menschen, die keine Juden sind, da diese von ihnen als Vieh oder Ungeziefer betrachtet werden. Juden besitzen auch eine besondere Affinität zum menschlichen Blut, was sich unter anderem im genussvollen Töten von Nichtjuden sowie bei der orgiastischen Auseinandersetzung mit Blut in pseudokünstlerischen Aktionen äußert (Nitsch).
Meiner Meinung nach gehen die vielen unaufgeklärten Morde und Entführungen von Kindern in Europa auf das Konto von jüdischen Auftraggebern, die mit diesen Kindern ihre bestialischen Gelüste nach Blut, Quälereien und pervertiertem Geschlechtsverkehr befriedigen.
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#30   moralheute   20:31:04 | Dienstag, 23. Februar 2010
Daniel Cohn-Bandit, ähm Bendit
Tja, der Lump. gut, dass diese „vergessene“ Wahrheit auch ans Licht der Sonnen kommt!
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#29   Rechercheur   20:29:33 | Dienstag, 23. Februar 2010
Wer ist eigentlich…
…dieser „Thomas Meier“ und was qualifiziert ihn dazu, hier ohne Quellenangabe zitiert zu werden?
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#28   DerRabe   20:25:34 | Dienstag, 23. Februar 2010
Die sogenannte Pro-Famiia…
…hatte viele Jahre ange eine Vertriebsgeseschaft, Kondomeria in der sie u.a. die Pornobuchserie „Mein heimiches Auge“ unter der Aufklärungsrubrik „Partnerschaft und Sexualität“ veröffentichte. In die’ser Pornobuchserie sind immer wieder Kinder zu Pornoobjekten degradiert, sehr oft in der Schrift und auch in Bildern. Zum Beispiel wird eine Biderserie gezeigt wie Rotkäppchen dem Wof einen bäst, sich von ihm begatten äßt usw. Des weiteren wird die Mutter eines Kindes gezeigt, die ein Mann vöget. Der kleine Junge schaut auf dieser Zeinung onanierend zu. Endos weitere Beispiele könnte ich aufführen, wie z.B. eine Frau ein Kind onanaiert usw. usf.
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#27   karljosef   18:22:40 | Dienstag, 23. Februar 2010
Jude ist wurscht
Kinderschänder nicht.
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#26   MaxYasgur   18:12:07 | Dienstag, 23. Februar 2010
Cohn-Bendit
Ein Kinderschänder UND Jude! O wei, da kommt aber was zusammen…
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#25   karljosef   17:01:07 | Dienstag, 23. Februar 2010
engelhardt
Was wollen Sie eigentlich? Daß Cohn eingebuchtet werden sollte? OK will ich auch aber Deutschlands Gesetze sind hier falsch.
Daher soll Cohn zurücktreten. Und fertig.
Kinderschänder sollen nicht öffentliche Ämter bekleiden, weder in Deutschland, Frankreich, Kirche oder sonstwo.
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#24   engelhardt †   16:53:33 | Dienstag, 23. Februar 2010
Verjaehrt
Wenn das so ist, warum das Gezeter? Kreuz.net spielt die Missbrauchsfaelle der Katholiken doch staendig mit der Anmerkung runter, dass sie laengst verjaehrt sind.
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#23   karljosef   16:52:19 | Dienstag, 23. Februar 2010
engelhardt
1975 ist das nicht verjährt?
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#22   engelhardt †   16:41:02 | Dienstag, 23. Februar 2010
Maulhelden
Die katholischen Maulhelden geifern mal wieder.
Wenn jemand wirklich der Meinung ist, dass Cohn-Bendit Kinder missbraucht hat, steht es jedem frei, Anzeige zu erstatten.
Wie ueblich fehlt den Propagandisten dazu der Mut.
Feiges, heuchlerisches Pack.
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#21   karljosef   16:00:19 | Dienstag, 23. Februar 2010
hein_mueck
Ich finde Ihre Argumentation reichlich konstruiert.
Es waren die Jesuiten. Für die ist der Orden und nicht die Bischöfe zuständig.
Der Schuldirektor hat den Missbrauch selbst bekannt gegeben und er ist zurückgetreten.
Und bei den Grünen eben nichts.
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#20   Conrad   15:51:59 | Dienstag, 23. Februar 2010
Hallo Hein Mück
Bitte nicht unsachlich werden. Wir sind einer Meinung im besagten Thema“Pädophilie“ und die ist in ALLEN Gesellschaftkreisen sehr weit verbreitet. Dass geweihte Menschen in der katholischen sich hinreisen lassen an Kindern und Jugendlichen zu vergreifen ist durch nicht zu entschuldigen. Das besonders schwerwiegende, das solche Dinge im kirchlichen Bereich geschehen sind. Die Veröffentlichung dieses schändlichen Tuns führt die Verkommenheit vor Augen.
Eine andere Sache ist der Versuch besagter 68er die das straffreistellen von Pädophilie angestrebt haben. Wer versteckt sich denn hinter dieser Maske. Allein die Absicht ist obszön. Wer versteckt hinter dieser Absicht die ja nach wie vor angestrebt wird.
Die Katholische Kirche ist eine Kirche von Heiligen und Sündern.
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#19   Hein_Mueck_01 †   15:51:55 | Dienstag, 23. Februar 2010
@karl
hat der gute cohn-bindit denn wirklich kinder missbraucht…ich mag den nicht und ich finde auch, dass er genauso behandelt werden muss wie alle anderen…warum macht die rkk dann nichts?? es wird vertuscht etc…warum treten denn nicht deutsche bischöfe zurück?? an der zeit wäre es…es ist so bigott und heuchlerisch,was da passiert…die kinder sind schuld??? aufreizend benommen…etc…
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#18   karljosef   15:36:34 | Dienstag, 23. Februar 2010
Heim_Mueck
Jeder Bischof der sowas gemacht habe sollte, muß auch zurücktreten. Können Sie mir einen nennen der 5 jährige Missbraucht hat? Wieso hat die kath Kirche versagt, wenn es – nach Ihren Angaben- nur wenige sind? In Irland sind viele Bischöfe zurückgetreten. Aber nicht wegen persönlicher Kinderschändung sonder wegen unfähiger Behandlung des Themas undVersetung anstelle Entlassung der Kinderschänder. Aber die Konzequenzen wurden gezogen.
Ganz anders bei den Grünen. Herr Cohn ist ein Aushängeschild. Und keiner denkt bei den Grünen Herrn Cohn rauszuwerfen. Warum eigentlich?
Die Grünen sollten , genau wie die Kirche , Konsequenzen ziehen.
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#17   Hein_Mueck_01 †   14:57:25 | Dienstag, 23. Februar 2010
@karljosef
wieviele bischöfe etc müssten dann zurücktreten…es mögen ja nicht zahlenmäßig viele sein…aber trotzdem…die rkk muss endlich einsehen, dass sie versagt hat…wie eigentlich in allem…
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#16   Paulaner †   14:27:54 | Dienstag, 23. Februar 2010
wattndat für ne theologische Mathe?
Sirilo: Maria, die Mutter Jesu,
Ihre Mutter Anna dagegen soll ziemlich alt gewesen sein, oder?
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#15   karljosef   14:27:20 | Dienstag, 23. Februar 2010
Wir sprechen hier von 5-Jährigen
sirilo , hören sie auf zu relativieren. Das ist unentschuldbar.
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#14   Sefirot   14:21:30 | Dienstag, 23. Februar 2010
Das Thema wollen wir denn doch
nicht vertiefen, wer weiß was da sonst noch für
Schmodder und andere Ungereimtheiten zum Vorschein
kommen…bei der honorablen Religion…!
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#13   Sirilo   14:19:42 | Dienstag, 23. Februar 2010
Maria, die Mutter Jesu,
war nach der Legenda Aurea 14 Jahre alt, als sie Mutter wurde. Wer war denn da der Kinderschänder?
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#12   karljosef   14:16:49 | Dienstag, 23. Februar 2010
Herr Cohn
soll zurücktreten.
Jemand der solche Scheußlichkeiten verbrochen hat, soll kein politisches Amt haben.
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#11   Paulaner †   13:27:53 | Dienstag, 23. Februar 2010
Das Beichtgeheimnis ist keine Kleinigkeit
O:) Der Heilige Johannes Nepomuk de.wikipedia.org/…iki/Johannes_Nepomuk
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#10   Conrad   13:21:01 | Dienstag, 23. Februar 2010
Pädophilie
Höchste Zeit diese Verbrecher ans Licht zu zerren. Allein die Tatsache dass der Versuch, Sex mit Kindern straffrei stellen zu wollen, zeigt welche Gesinnung sich dahinter verbirgt. Und nun Cohn Bendit! Ob der wohl abtreten muss? Wieviele dieser Kinderschänder verstecken sich hinter seinem Rücken?
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#9   Sefirot   13:18:27 | Dienstag, 23. Februar 2010
Vielleicht ist es doch so, dass man in der
katholischen Kirche viel besser mit Südern umgehen kann als anderswo…
Besonders wenn die Sünder schweigen und nicht so laut herumplärren: Ich habe gesündigt oder ich habe mit mir sündigen lassen. Das muss doch nicht jeder wisen…
Sondern, wenn sich Sünder in die Verschwiegenheit des Beichtstuhls begeben, um dem Priester Ihr übervolles Herz und ihre gequälte Seele zu offenbaren… der wird dann schon guten Rat wissen…!
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#8   Hein_Mueck_01 †   13:08:00 | Dienstag, 23. Februar 2010
man kann auch
linksliberal sein und kinderf******* verurteilen…egal, wer es macht…es ist immer ein verbrechen…
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#7   engelhardt †   13:05:25 | Dienstag, 23. Februar 2010
Eben!
Genau. Und eben darum ist es albern zu behaupten, er wuerde von den Medien gedeckt werden.
Im Gegensatz zur kath. Kirche wird hier nichts vertuscht. Im Gegenteil.
Jetzt kapiert? Noch einfacher kann ich es nicht erklaeren.
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#6   biomilch   12:59:31 | Dienstag, 23. Februar 2010
@engelhardt
Wie doof muß man sein?
Cohn-Bandit hat seine pädophilen Verbrechen in seiner autobiographischen Abhandlung „Im Basar“ selber gestanden und sich auch noch auf die Schultern geklopft. Jeder dieser linksgrünen Schmieranten kennt die Geschichte genau und die meisten heißen sie vermutlich gut.
Allerdings hat Cohn-Bandit den Judenbonus.
Und der hat ja auch schon Paolo Pinkel vor dem Knast bewahrt – trotz Mädchenhandel.
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#5   Hein_Mueck_01 †   12:31:32 | Dienstag, 23. Februar 2010
@engelhardt…ich will die punkte…
grübel grübel…logik gehört ja nicht zu den stärken der schreiberlinge hier…also ich tippe mal…zwischen der veröffentlichung hier (2010) und der des artikels in der B.Z. vergingen neun jahre…also:
2010 – 2001 = 9 das ist dann der logikfaktor…daraus ergibt sich: wenn 9 = dann doof…man muss dann noch das veröffentlichkeitsjahr des buches ins verhältnis zum umgang mit den missbrauchsfällen in der rkk setzen, davon die im familienumfeld etc stattgefundenen setzen und das mit dem iq der „redakteure“ hier verbinden…meine lösung ist
3445,67
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#4   engelhardt †   12:11:48 | Dienstag, 23. Februar 2010
Vertuschung
Behauptung des Autors:
Kinderschänder, die von den deutschen Medien bis heute gedeckt werden
Vom selben Autor:
Im Januar 2001 wurde Cohn-Bendit von dem früheren deutschen Außenminister Klaus Kinkel in der Berliner Tageszeitung ‘B.Z.’ aufgefordert
Fazit: der Autor „belegt“ die Behauptung, dass die deutschen Medien Kinderschaender decken, indem er einen Artikel der deutschen B.Z. zitiert.
Wer den Logikfehler erkennt, gewinnt 100 Internets.
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#3   Regina 1961   12:02:15 | Dienstag, 23. Februar 2010
@Botschafter
Dekadent? die Gesellschaft ist kaputt!
Regina
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#2   Botschafter   11:58:22 | Dienstag, 23. Februar 2010
Ordnung
Erkennt man langsam, dass eine gewisse Ordnung, genannt die Hl. 10 Gebote, der Menschheit nicht umsonst von GOTT gegeben wurde??
– Ob Bandit oder Pater: Kinderverführer gehören hinter Schloss und Riegel. Wie dekadent ist diese Gesellschaft eigentlich?
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#1   Domenico Tuttisanti   11:16:56 | Dienstag, 23. Februar 2010
Sexueller Missbrauch an staatlichen Schulen
und die Praxis des Vertuschens:
„Sexueller Missbrauch an staatlichen Schulen.“ Das Beispiel der Odenwaldschule in Hessen www.kreuz.net/bookentry.6535.html
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