Kinderschänder, die von den deutschen Medien bis heute gedeckt werden
Das Problem sei ihm damals „nicht bewußt“ gewesen – erklärt der Täter jetzt. Man habe versucht, „in einem kollektiven Diskurs eine neue Sexualmoral zu definieren“. Er habe sich „als Tabubrecher“ profilieren wollen.
(kreuz.net) Bereits im Februar 2001 berichtete Thomas Meier über die pädophile Vergangenheit des ‘grün’-extremistischen
EU-Abgeordneten Daniel Cohn-Bendit (64).
Der Artikel erschien in dem zweimal pro Woche im Kanton Zürich
erscheinenden konservativ-patriotischen Blatt ‘Schweizerzeit’.
Alle wußten es: Sexuelle Erlebnisse mit
fünfjährigen Kindern
„Erschreckende Tatsachen treten zutage, wenn man frühere Veröffentlichungen
Daniel Cohn- Bendits genauer studiert“ – berichtet Meier:
„Der damalige militante Achtundsechziger, Wortführer
der antiautoritären Studentenbewegung in Frankreich und Deutschland und heutige prominente Grünen-Abgeordnete
im Europa-Parlament, beschrieb in seinem Memoiren-Band »Der große Basar« ausführlich seine sexuellen
Erlebnisse mit fünfjährigen Kindern.“
In seinem im Jahr 1975 publizierten und heute „vergessenen“ Buch
„Der große Basar“ brachte er nach eigenen Worten seine „Bestandsaufnahmen und Schlußfolgerungen aus
der Geschichte der letzten zehn Jahre“ zu Papier.
Meier kommentiert: „Was Cohn-Bendit darin niedergeschrieben
hat, läßt jedem auch nur mit einer Spur von moralischem Anstand und sittlichem Empfinden ausgestatteten
Leser den Atem stocken.“
Erotische Spiele mit dem Hosenlatz
Im weiteren veröffentlicht Meier einige
kriminelle Ausschnitte aus dem Kapitel „Little Big Men“, das die Seiten 139 bis 147 umfaßt im Wortlaut.
Darin berichtet Cohn-Bendit schon lange Lust gehabt zu haben, in einem Kindergarten zu arbeiten.
Im
Jahr 1972 bewarb er sich beim antiautoritären und selbstverwalteten Kindergarten der Universität Frankfurt,
wo er zwei Jahre tätig war:
„Dort waren Kinder zwischen zwei und fünf Jahren – eine fantastische Erfahrung“ –
schwärmt Cohn-Bendit.
Dann offenbart sich der Kinderschänder: „Mein ständiger Flirt mit allen Kindern
nahm bald erotische Züge an.“
Er habe „richtig fühlen“ können, „wie die kleinen Mädchen von fünf
Jahren schon gelernt hatten, mich anzumachen.“
Es sei ihm mehrmals passiert, „daß einige Kinder meinen
Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln.“
Je nach Umständen reagierte er „unterschiedlich“ –
bekennt Cohn-Bendit: „Aber ihr Wunsch stellte mich vor Probleme.“
Weiter: „Ich habe sie gefragt: »Warum
spielt ihr nicht untereinander, warum habt ihr mich ausgewählt und nicht andere Kinder?« Aber wenn sie
darauf bestanden, habe ich sie dennoch gestreichelt.“
Der Täter dementiert nicht
Im Januar 2001 wurde
Cohn-Bendit von dem früheren deutschen Außenminister Klaus Kinkel in der Berliner Tageszeitung ‘B.Z.’
aufgefordert klarzustellen, „daß es in Kontakt mit den Kindern nie zu unsittlichen Berührungen bei Ihnen
oder durch Sie gekommen ist.“
Cohn-Bendit erklärte im gleichen Blatt, daß ihm damals „das Problem nicht
bewußt“ gewesen sei.
Man habe versucht, „in einem kollektiven Diskurs eine neue Sexualmoral zu definieren“.
Bei den in dem Buch geschilderten Sexszenen habe es sich um eine „ich-bezogene Selbstreflexion“ gehandelt,
mit der er habe „zuspitzen und provozieren“ wollen.
Dabei wolle er sich „als Tabubrecher profilieren“.
Meier stellt fest: „Mit dieser Antwort hat Cohn-Bendit die von ihm verlangte Klarstellung, daß es nicht
zu sexuellen Kontakten mit Kindern gekommen ist, offensichtlich nicht abgegeben.“
Linke Kinderschänder
sind keine Kinderschänder
Am 1. Februar 2001 hielt Kinkel darum in der ‘B.Z.’ in einer weiteren Replik
zu Cohn-Bendits Reaktion fest, daß jemand, der „nur einen kleinen Funken Verantwortung habe“, in einer
so ungeheuerlichen Sache nicht nach Rechtfertigung suchen dürfe.
Die ‘Schweizerzeit’ zieht das Fazit:
„Bei der Beurteilung der Vergangenheit von linken Politikern werden beide Augen zugedrückt.“
Jene Tatsachen,
deren Durchsickern an die Öffentlichkeit nicht verhindert werden können, werden verniedlicht und mit
den damaligen Zeitumständen erklärt – kommentiert Meier:
„Die Geschichte der Achtundsechziger wird
noch geschrieben werden müssen.“
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53 Lesermeinungen
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#52 St. Anton † 16:57:30 | Sonntag, 28. Februar 2010
Cohn-Bendit Cohn-Bendit war nie ein Vorbild, wenn es um Sexualmoral ging. Die Katholische Kirche schon.
Er hat nie ein Hehl aus seinen schmutzigen Phantastereien gemacht, sie sogar veröffentlicht. Die Schweinepriester
der Kirche hingegen vertuschen und verschweigen, wo es nur geht. Wenn Katholiban sich schon einen Cohn-Bendit
suchen müssen, um die Sittlichkeitsverbrechen der Kirche zu relativieren, zeigt sich, wie sehr die Autorität
der Kirche gelitten hat. Wie gesagt: Cohn-Bendit hatte nie moralische Autorität – er konnte auch keine
verlieren.
karljosef: Ganz anders bei den Grünen. Herr Cohn ist ein Aushängeschild. Ein Aushängeschild, dass zu
diesen, die über die Anarchie der 68er, der Kinderabtreibung und handfesten Lügen (Klimawandel, CO2,
und von „vielleicht“ weltweiten Lobbyisten unterstützt) passt. Da Cohn Bendit sichtlich eine besondere
Aufgabe zu erfüllen hat (bei Reiz- und Tabuthemen schlägt er, getreu Wagners Text: „Drum nehmt euch
in Acht, der Merker wacht!“ stets zu) wird er, vor allem in Deutschland ebenso wenig Nachteile zu erfahren
haben wie der durch die eigenartige Zusammensetzung des Rundfunkrates mit Ohnmacht hinzunehmende Moralapostel
Paolo Pinkel. Der Link zu dem Zitat seines Buches auch hier: www.politikforen.net/showthread.php?t=7037
Nicht unbedingt merkwürdig, dass unsere Kanzlerin, die doch so gerne alle möglichen Leute für „untragbar“
erklärt, hier keinen Grund sieht einzuschreiten. Dass Bendit ein nicht nur hier sondern europaweit Infiltrierter
sein könnte zeigt die Reaktion gewisser Kreise, die über Buttiglione herfielen wie es hierzulande üblich
ist, wenn sich einer nicht an den §130 StGb hält. So gesehen, kann von „wurscht“ in Hinsicht Religionszugehörigkeit
leider keine Rede sein kann. Ansonsten o. k.!
St. Pölten-Diözesanbischof Klaus Küng war und ist Vorbild bei der Aufarbeitung von Mißständen Herr
„Hugo“ schlägt unterhalb wieder einmal unsachlich und wild um sich und versucht das Vorbild Diözesanbischof
Klaus Küng schlechtzumachen, hat aber keine Argumente. Die vorbildhafte Aufarbeitung des Homo-Porno-Sexskandals
im damaligen St. Pölten durch den Apostolischen Visitator Bischof Klaus Küng paßt ihm so gar nicht
ins Konzept. Denn die damals gewählte offensive Aufklärungsarbeit war und ist exemplarisch auch für
die einzig mögliche offensive Aufarbeitung der jetzt sukzessive auffliegenden Mißbrauchsskandale, die
sich auf Unter-18-Jährige beziehen. Bischof Küng hat damals gezeigt, daß die Katholische Kirche strengere
Maßstäbe hat: auch wenn Priesterausbildner mit abhängigen erwachsenen Seminaristen ein Verhältnis
haben, so ist dies intolerabel und kann – unabhängig von der Gender-Toleranz-Diktatur der heutigen Gesellschaften –
niemals toleriert werden. Bischof Küng zeigte im Gegensatz zur vollkommen verwirrten „Meinung“ Herrn
Hugos, wie nur ein glaubwürdiger Neubeginn aussehen kann.
Kath. Bischöfe sind Fehlbesetzungen ! Wenn Bischöfe Rache u. Machtgelüste zeigen, gehören sie abberufen,
sonst wird deren Unglaubwürdigkeit zum Schaden für die Gesellschaft. Bischof DDr. Küng hat genau diesen
Beweis erbracht. Als Visitator hat er Machtgier bewiesen, und mußte nun 2 unschuldige Priester, die Zeuge
seiner verantwortungslosen Rache wurden, abmontieren. Hilflos sind Priester als Sklaven des 21.Jahrhunderts
diesen feudalistischen Machtapparat, einer Diktatur schlimmsten Wasser gleich, ausgeliefert. Wo bleiben
da die wahren Christenwerte wie Verzeihung, Erhfurcht vor dem Nächsten und vor allem die Nächstenliebe ?
Bischöfe a la Küng müssen sofort abgesetzt werden, zum Schutz der Gesellschaft.
#46 Satyagraha † 14:07:54 | Mittwoch, 24. Februar 2010
@der rabe wenn sie schon so viel über „vertriebsgesellschaften“ (soll wohl versandhandel heissen) wissen,
dann kennen sie sicher auch amazon. die verkaufen da tolle tastaturen nach neuestem standard – mit der
L-taste! natürlich würde es inhaltlich nichts verbessern, aner zumindest wäre ihr käse dann lesbarer!
#45 Freimaurer 13:36:05 | Mittwoch, 24. Februar 2010
Ursache,Wirkung eine Waffe wird erst dann wirksam, wenn man sie auslöst, also gegen jemanden richtet
und so Gewalt ausübt. Kinder sind, wie sie sind. Alles Sinnliche ist interessant. Erwachsene haben die
Pflicht, mit dieser Neugierde verantwortungsbewußt umzugehen. Cohn-Bendit beschreibt diesen natürlichen
Tatbestand. Ihm niedere Motive zu unterstellen, ist bestenfalls opportunistisch.
#44 Rechercheur 05:30:35 | Mittwoch, 24. Februar 2010
Lieber Wadenbeißer … sobald jemand in die Nähe des wahren Edelsteins kommt. Dann fangen sie an, mit
Kot und Dreck zu werfen: Sie verraten sich dadurch selbst als Werkzeuge des Teufels und sie verraten dadurch,
dass man der Wahrheit nahegekommen ist! Wenn das stimmte, dann müßten wir alle sofort zum Judentum übertreten!
Denn ist nicht Ihr Bewürfnis von weiter unten Bei Juden ist Geschlechtsverkehr mit Kindern offenbar ganz
normal… Zeichen genug dafür, dass unsere Brüder mit den Schläfenlocken sich der Wahrheit ganz bedeutend
angenähert haben müssen?
#42 Wadenbeißer 22:45:30 | Dienstag, 23. Februar 2010
Die Wahrheit und der Teufel Die Wahrheit ist wie ein wertvoller Edelstein, dessen Besitz viele Menschen
anstreben. Manche graben viel Unrat um, bevor sie einen Blick auf seinen Schimmer erhaschen können; andere
haben mehr Glück und finden die Wahrheit unverhofft. Wieder andere erlangen eine besondere Gnade und
erhalten den Edelstein als Geschenk, um ihn weiter zu tragen und anderen Menschen zu zeigen. Es gibt jedoch
jemanden, der ständig darum bemüht ist, dass niemand das gesuchte Juwel findet. Wir wissen alle, wer
dies ist: Es ist Satan, die Person des Teufels. Im Licht der Wahrheit muss er selbst vergehen, weil sein
Reich die Finsternis der Lüge ist. Um sein Ziel zu erreichen, hat der Teufel viele Helfer angeworben,
welche die Menschen ablenken und zu falschen Verheißungen in die Irre führen. Ein Kennzeichen dieser
Helfer des Teufels ist, dass sie ihr scheinheiliges Getue aufgeben, sobald jemand in die Nähe des wahren
Edelsteins kommt. Dann fangen sie an, mit Kot und Dreck zu werfen: Sie verraten sich dadurch selbst als
Werkzeuge des Teufels und sie verraten dadurch, dass man der Wahrheit nahegekommen ist! Niemand, der die
Wahrheit ernsthaft sucht, sollte erschrecken, wenn der Teufel ihn mit stinkendem Kot bewirft: Denn die
Wahrheit ist stärker als der Teufel, und sie wird den Teufel am letzten, am entscheidenden Tag besiegen
…
Auf welcher Müllhalde hat der Wabenbeißer denn seine „Weisheiten“ gesammelt. Doch wohl nicht auf dem
Abfallhaufen der Geschichte…? Ganz besondere Freude bereitet Juden das Quälen von anderen Menschen,
die keine Juden sind, da diese von ihnen als Vieh oder Ungeziefer betrachtet werden. Juden besitzen auch
eine besondere Affinität zum menschlichen Blut, was sich unter anderem im genussvollen Töten von Nichtjuden
sowie bei der orgiastischen Auseinandersetzung mit Blut in pseudokünstlerischen Aktionen äußert…
Wer Waben beißt, soll sich vor Bienen hüten…
#38 Lollipop † 22:12:56 | Dienstag, 23. Februar 2010
Wadenbeißer Der arme Mensch, dieser Wadenbeißer, ist ein Messi und steht knietief in der braunen Scheiße.
So ein blöder Mensch, so dumm, wirklich dumm, hat im Leben nichts erreicht, verlässt nie sein Zimmerchen,
was er den ganzen Tag dort macht, könnt ihr euch denken… Juckeljuckeljuckel
Es ist der kollektive Ritualpornagraphie, welche die Satansjünger täglich vollziehen müssen, um dem
Teufel, ihrem Herrn, die absolute Hörigkeit zu beweisen. Denn nichts schweißt mehr zusammen als gemeinsam
begangene Schwerverbrechen. Und derart sind auch die Aufnahmeriten der im amerikanischen Sinne elitären
amerikanischen Korporationen strukturiert. Dort hat man längst vergessen, daß die edle Tat den Manne
ehrt, und alle Jünglinge der Erde immer nur ein Ziel hatten, nämlich die begehrenswerte Jungfrau aus
den Klauen eines Ungeheuers zu erretten. Gut, so war das jedenfalls mehrheitlich früher. Und bis zum
Mai 1945, da wurde die Mannesehre noch hochgehalten. Danach war dann endgültig Schluß mit dem christlichen
Anspruch, vergeben zu müssen. Dieser Anspruch kam in der Oblivionsklausel bei Staatsverträgen nach einem
Krieg zum Ausdruck. Die Oblivionsklausel verdeutlicht das Prinzip des europäischen Gleichgewichts in
der Neuzeit. Neben den beiden kriegsführenden Mächten, saßen oftmals auch die europäischen Großmächte
am Verhandlungstisch. Ihnen war daran gelegen, dass kein Staat durch einseitige Friedensverträge zu viel
Macht erlangen konnte. Das Ende der Oblivionsklausel leitete der Versailler Vertrag ein. In diesem wurde
erstmals von einer Alleinschuld der Mittelmächte gesprochen. Und damit begann die fatale Entwicklung,
daß nicht mehr Tugendhaftigkeit vor dem Henkersknecht bewahrt, sondern ganz alleine die emontionale Bindung
an den Henker und Satan selbst. Daher rührt der Frevel eines Cohn Bendit. Es geht um Satanskult nonkonformist.net/forum/index.php?topic=532.0
#34 Lollipop † 21:59:14 | Dienstag, 23. Februar 2010
Wadenbeißer, Wadenbeißer, ein Typ der Recht hat. Aber nur in seiner Welt. In unserer Welt, in der Welt
des Heute, ist so ein Typ ein dummes kleines Arschloch. Ganz kluger Beitrag. Hoffentlich verscharren sie
keine Kinder in ihrem Keller, sie Haufen Scheiße. Tut mir Leid, aber da ich jüdische Bekannte habe,
muss ich das in der Art sagen. Sie gehören in den Knast und nie wieder auf freien Fuß
#32 Dr. Schlämmer 21:44:45 | Dienstag, 23. Februar 2010
@ Wabenbeißer Leider gibts auf kreuz.net keine Alkohol- und Polizeikontrolle. Sonst würden Sie jetzt
wie Käsmann in Erklärungsnote kommen – wegen unlauterer Wahrnehmungstäuschung und Gefährdung des Publikumsverkehrs.
#31 Wadenbeißer 21:31:30 | Dienstag, 23. Februar 2010
Sexueller Missbrauch von Kindern ist eine jüdische Eigenart Bei Juden ist Geschlechtsverkehr mit Kindern
offenbar ganz normal – und wird im Talmud ja auch ausdrücklich erlaubt! Man muss in diesem Zusammenhang
wissen, dass Juden keine Sittlichkeit in unserem Sinne – also eine hochentwickelte Ethik im Sinne des
Gemeinnutzens – besitzen. Die Prinzipien, nach denen Juden ihr Verhalten ausrichten, dienen vielmehr dem
Egoismus und der unmittelbaren Befriedigung von niederen Trieben. Ganz besondere Freude bereitet Juden
das Quälen von anderen Menschen, die keine Juden sind, da diese von ihnen als Vieh oder Ungeziefer betrachtet
werden. Juden besitzen auch eine besondere Affinität zum menschlichen Blut, was sich unter anderem im
genussvollen Töten von Nichtjuden sowie bei der orgiastischen Auseinandersetzung mit Blut in pseudokünstlerischen
Aktionen äußert (Nitsch). Meiner Meinung nach gehen die vielen unaufgeklärten Morde und Entführungen
von Kindern in Europa auf das Konto von jüdischen Auftraggebern, die mit diesen Kindern ihre bestialischen
Gelüste nach Blut, Quälereien und pervertiertem Geschlechtsverkehr befriedigen.
Die sogenannte Pro-Famiia… …hatte viele Jahre ange eine Vertriebsgeseschaft, Kondomeria in der sie
u.a. die Pornobuchserie „Mein heimiches Auge“ unter der Aufklärungsrubrik „Partnerschaft und Sexualität“
veröffentichte. In die’ser Pornobuchserie sind immer wieder Kinder zu Pornoobjekten degradiert, sehr
oft in der Schrift und auch in Bildern. Zum Beispiel wird eine Biderserie gezeigt wie Rotkäppchen dem
Wof einen bäst, sich von ihm begatten äßt usw. Des weiteren wird die Mutter eines Kindes gezeigt, die
ein Mann vöget. Der kleine Junge schaut auf dieser Zeinung onanierend zu. Endos weitere Beispiele könnte
ich aufführen, wie z.B. eine Frau ein Kind onanaiert usw. usf.
#25 karljosef 17:01:07 | Dienstag, 23. Februar 2010
engelhardt Was wollen Sie eigentlich? Daß Cohn eingebuchtet werden sollte? OK will ich auch aber Deutschlands
Gesetze sind hier falsch. Daher soll Cohn zurücktreten. Und fertig. Kinderschänder sollen nicht öffentliche
Ämter bekleiden, weder in Deutschland, Frankreich, Kirche oder sonstwo.
#24 engelhardt † 16:53:33 | Dienstag, 23. Februar 2010
Verjaehrt Wenn das so ist, warum das Gezeter? Kreuz.net spielt die Missbrauchsfaelle der Katholiken doch
staendig mit der Anmerkung runter, dass sie laengst verjaehrt sind.
#22 engelhardt † 16:41:02 | Dienstag, 23. Februar 2010
Maulhelden Die katholischen Maulhelden geifern mal wieder. Wenn jemand wirklich der Meinung ist, dass
Cohn-Bendit Kinder missbraucht hat, steht es jedem frei, Anzeige zu erstatten. Wie ueblich fehlt den Propagandisten
dazu der Mut. Feiges, heuchlerisches Pack.
#21 karljosef 16:00:19 | Dienstag, 23. Februar 2010
hein_mueck Ich finde Ihre Argumentation reichlich konstruiert. Es waren die Jesuiten. Für die ist der
Orden und nicht die Bischöfe zuständig. Der Schuldirektor hat den Missbrauch selbst bekannt gegeben
und er ist zurückgetreten. Und bei den Grünen eben nichts.
Hallo Hein Mück Bitte nicht unsachlich werden. Wir sind einer Meinung im besagten Thema“Pädophilie“
und die ist in ALLEN Gesellschaftkreisen sehr weit verbreitet. Dass geweihte Menschen in der katholischen
sich hinreisen lassen an Kindern und Jugendlichen zu vergreifen ist durch nicht zu entschuldigen. Das
besonders schwerwiegende, das solche Dinge im kirchlichen Bereich geschehen sind. Die Veröffentlichung
dieses schändlichen Tuns führt die Verkommenheit vor Augen. Eine andere Sache ist der Versuch besagter
68er die das straffreistellen von Pädophilie angestrebt haben. Wer versteckt sich denn hinter dieser
Maske. Allein die Absicht ist obszön. Wer versteckt hinter dieser Absicht die ja nach wie vor angestrebt
wird. Die Katholische Kirche ist eine Kirche von Heiligen und Sündern.
@karl hat der gute cohn-bindit denn wirklich kinder missbraucht…ich mag den nicht und ich finde auch,
dass er genauso behandelt werden muss wie alle anderen…warum macht die rkk dann nichts?? es wird vertuscht
etc…warum treten denn nicht deutsche bischöfe zurück?? an der zeit wäre es…es ist so bigott und
heuchlerisch,was da passiert…die kinder sind schuld??? aufreizend benommen…etc…
#18 karljosef 15:36:34 | Dienstag, 23. Februar 2010
Heim_Mueck Jeder Bischof der sowas gemacht habe sollte, muß auch zurücktreten. Können Sie mir einen
nennen der 5 jährige Missbraucht hat? Wieso hat die kath Kirche versagt, wenn es – nach Ihren Angaben-
nur wenige sind? In Irland sind viele Bischöfe zurückgetreten. Aber nicht wegen persönlicher Kinderschändung
sonder wegen unfähiger Behandlung des Themas undVersetung anstelle Entlassung der Kinderschänder. Aber
die Konzequenzen wurden gezogen. Ganz anders bei den Grünen. Herr Cohn ist ein Aushängeschild. Und keiner
denkt bei den Grünen Herrn Cohn rauszuwerfen. Warum eigentlich? Die Grünen sollten , genau wie die Kirche ,
Konsequenzen ziehen.
@karljosef wieviele bischöfe etc müssten dann zurücktreten…es mögen ja nicht zahlenmäßig viele
sein…aber trotzdem…die rkk muss endlich einsehen, dass sie versagt hat…wie eigentlich in allem…
Das Thema wollen wir denn doch nicht vertiefen, wer weiß was da sonst noch für Schmodder und andere
Ungereimtheiten zum Vorschein kommen…bei der honorablen Religion…!
Pädophilie Höchste Zeit diese Verbrecher ans Licht zu zerren. Allein die Tatsache dass der Versuch,
Sex mit Kindern straffrei stellen zu wollen, zeigt welche Gesinnung sich dahinter verbirgt. Und nun Cohn
Bendit! Ob der wohl abtreten muss? Wieviele dieser Kinderschänder verstecken sich hinter seinem Rücken?
Vielleicht ist es doch so, dass man in der katholischen Kirche viel besser mit Südern umgehen kann als
anderswo… Besonders wenn die Sünder schweigen und nicht so laut herumplärren: Ich habe gesündigt
oder ich habe mit mir sündigen lassen. Das muss doch nicht jeder wisen… Sondern, wenn sich Sünder
in die Verschwiegenheit des Beichtstuhls begeben, um dem Priester Ihr übervolles Herz und ihre gequälte
Seele zu offenbaren… der wird dann schon guten Rat wissen…!
#7 engelhardt † 13:05:25 | Dienstag, 23. Februar 2010
Eben! Genau. Und eben darum ist es albern zu behaupten, er wuerde von den Medien gedeckt werden. Im Gegensatz
zur kath. Kirche wird hier nichts vertuscht. Im Gegenteil. Jetzt kapiert? Noch einfacher kann ich es nicht
erklaeren.
@engelhardt Wie doof muß man sein? Cohn-Bandit hat seine pädophilen Verbrechen in seiner autobiographischen
Abhandlung „Im Basar“ selber gestanden und sich auch noch auf die Schultern geklopft. Jeder dieser linksgrünen
Schmieranten kennt die Geschichte genau und die meisten heißen sie vermutlich gut. Allerdings hat Cohn-Bandit
den Judenbonus. Und der hat ja auch schon Paolo Pinkel vor dem Knast bewahrt – trotz Mädchenhandel.
@engelhardt…ich will die punkte… grübel grübel…logik gehört ja nicht zu den stärken der schreiberlinge
hier…also ich tippe mal…zwischen der veröffentlichung hier (2010) und der des artikels in der B.Z.
vergingen neun jahre…also: 2010 – 2001 = 9 das ist dann der logikfaktor…daraus ergibt sich: wenn 9 =
dann doof…man muss dann noch das veröffentlichkeitsjahr des buches ins verhältnis zum umgang mit den
missbrauchsfällen in der rkk setzen, davon die im familienumfeld etc stattgefundenen setzen und das mit
dem iq der „redakteure“ hier verbinden…meine lösung ist 3445,67
#4 engelhardt † 12:11:48 | Dienstag, 23. Februar 2010
Vertuschung Behauptung des Autors: Kinderschänder, die von den deutschen Medien bis heute gedeckt werden
Vom selben Autor: Im Januar 2001 wurde Cohn-Bendit von dem früheren deutschen Außenminister Klaus Kinkel
in der Berliner Tageszeitung ‘B.Z.’ aufgefordert Fazit: der Autor „belegt“ die Behauptung, dass die deutschen
Medien Kinderschaender decken, indem er einen Artikel der deutschen B.Z. zitiert. Wer den Logikfehler
erkennt, gewinnt 100 Internets.
#2 Botschafter 11:58:22 | Dienstag, 23. Februar 2010
Ordnung Erkennt man langsam, dass eine gewisse Ordnung, genannt die Hl. 10 Gebote, der Menschheit nicht
umsonst von GOTT gegeben wurde?? – Ob Bandit oder Pater: Kinderverführer gehören hinter Schloss und
Riegel. Wie dekadent ist diese Gesellschaft eigentlich?
Sexueller Missbrauch an staatlichen Schulen und die Praxis des Vertuschens: „Sexueller Missbrauch an staatlichen
Schulen.“ Das Beispiel der Odenwaldschule in Hessen www.kreuz.net/bookentry.6535.html