Jetzt wird der ‘Spiegel’ von seiner Vergangenheit eingeholt
Die Strafbarkeit der Kinderschänderei ist „rational nicht begründbar“. Ihre Verurteilung ist auf „Eifersucht auf eigene verdrängte kindliche Sexualfreude“ zurückzuführen. Von Lars Chr. Trebuhr.
Ein Pädophilen-Text von 1980 ist auf ‘Spiegel online’ nach wie vor abrufbar
(kreuz.net) Im fernen Juli 1980 veröffentlichte das deutsche Straßenmagazin ‘Spiegel’ einen langen Artikel,
dessen Ziel es war, Homo-Kinderschänder – vom ‘Spiegel’ „sexuelle Abweichler“ genannt – und ihr kriminelles
Treiben salonfähig zu machen.
Zu Beginn des Artikels zitiert das Magazin kritiklos die damalige Forderung
der immer noch existierenden unsittlichen ‘Allgemeinen Homosexuellen Arbeitsgemeinschaft’.
Homos und
Kinderschänder unter einer Decke
Diese verlangte damals die „Abschaffung der Bestrafung von Sexualität
überhaupt.“
Einen Bonner Auftritt der ‘Allgemeinen Homosexuellen Arbeitsgemeinschaft’ – bei dem auch
die Straffreiheit von „Sexualität zwischen Erwachsenen und Kindern“ gefordert wurde – nennt der ‘Spiegel’
„farbenfroh“.
Das Magazin erwähnt auch, daß vor allem die „Blätter der Anarcho-Subkultur und der linken
Homo-Bewegung“ sich für die Kinderschänderei stark machten.
Zu Beginn der 80er Jahre gelangten in Deutschland
jährlich etwa 20.000 bis 25.000 Fälle vollendeter oder versuchter sexueller Straftaten gegen Kinder
vor den Richter.
Die Berliner ‘taz’ propagierte die Kinderschändung
Der ‘Spiegel’ demaskiert als Mittäter
in der Verharmlosung der Kinderschänderei die Berliner Tageszeitung ‘taz’ und das Szenenblatt ‘Zitty’.
Die beiden nennt das Magazin kritiklos Vorreiter im Kampf für die „handgreifliche Sympathie zwischen
einem jüngeren und älteren Menschen, die auch vor der magischen Gürtellinie nicht haltmacht“.
25 Mal
verharmlost der ‘Spiegel’ die kriminelle Kinderschänderei in dem Artikel mit dem Wort „Pädophilie“ –
das als „Kinderliebe“ erklärt wird.
Die ethisch-moralische Sendung des Kinderschänders
Der ‘Spiegel’
rührt kräftig die Werbetrommel für die „Pädophilen“, die sich – wie das Magazin erklärt – „neuerdings
»Pädosexuelle« nennen“ und sich in der „Deutschen Studien- und Arbeitsgemeinschaft Pädophilie e. V.“
mit Sitz in Krefeld zusammengeschlossen hätten.
Diese obszöne Gemeinschaft wolle darüber „aufklären“,
„welche Bedürfnisse Kinder nach emotionalen und sexuellen Kontakten mit Erwachsenen haben“ – so der Originalton
des Magazins.
Skrupellose Kinderschänder erhalten im ‘Spiegel’ das freie Wort: Es sei „pervers“, den
„Kindern ihre Sexualität zu stehlen“ – darf ein gewisser Ben Bendig schimpfen.
Er wird als „Sozialarbeiter“
und Vorstandsmitglied des genannten Kinderschänder-Vereins vorgestellt.
Noch dicker trägt Hardy S.
Scheller auf, den der ‘Spiegel’ als in Holland lebenden Pädophilen vorstellt.
Scheller spricht von einer
„»ethisch-moralischen Sendung« des Pädophilen“, berichtet das Magazin wieder ohne erkennbare Kritik.
Es fügt hinzu, daß die „Päderastrie“ – in Anführungszeichen – im alten Griechenland „in hohem Ansehen“
gestanden sei.
Nächstes Mal: Pädophile kümmern sich liebevoll um Kinder aus zerrütteten Familien
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Jetzt wird der ‘Spiegel’ von seiner Vergangenheit eingeholt
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
equalizer Der SPIEGEL scheint in seiner Beurteilung des Phänomens zu schwanken und möchte damit Objektivität
vortäuschen. In Wahrheit arbeitet er jedoch an dem Abbau eines beim Leser immer noch bestehenden Tabus.
Das können Sie z.B. an den folgenden Sätzen ablesen: Dabei werden die Pädophilen auch zu Sündenböcken
für die Schuldgefühle und eigenen Wunschvorstellungen ihrer Verächter, die selbst vor dem Ruf nach
der Todesstrafe nicht zurückschrecken. Und die Gesellschaft sieht ein Idol bedroht: das Kind als personifizierte
Unschuld. Das freilich ist ein Mythos der Neuzeit.
Laangsam, gaanz langsam!!! Freunde! Ihr müsst den Artikel im „Spiegel“ wohl noch einmal lesen! Das, was
hier von Seiten „kreuz.net“ hineininterpretiert wird, steht dort gar nicht!! o^/
Bischof Mixa hat recht Danke für diesen Artikel. Hier wird wieder einmal wieder ersichtlich, wo die wahren
Kinderschänder sitzen. Leider blenden die herrschenden Medien solche Beweise aus und blasen stattdessen
munter zur Hatz und zur finanziellen Erpressung der katholischen Kirche.
@machMut Mehr sind Ihnen Erkenntnis die Ihr Leben, das Ihrer Kinder retten können mich wert? Hm… Wer
das Leben gewinnen will, wird es verlieren; wer aber das Leben um meinetwillen verliert, wird es gewinnen.
Ergo ist die Hingabe an Jesus die Erkenntnis, nach der wir suchen. Die Maxime der Satanisten die die 10
Gebote nicht nur nicht anerkennen sondern in ihr satanisches Gegenteil verdreht haben (Du sollst Töten,
du sollst andere Götzen haben, du sollst Vater und Mutter missauchten, Generationskonflikt… du sollst
Deine Kinder quälen, abtreiben, verrecken lassen…) lautet gemäß dem Satanisten Aleister Crowley (der
hat Bücher über rituelle Menschenopfer geschrieben) „Do what thou wilt shall be the whole of the Law“!
oder gemäß Sabbatai Zwi: Gepriesen seist Du, Gott, der das Verbotene erlaubt! Es gilt, die Welt zu überwinden.
Du mußt erkennen, daß Gott der Herr die ganze Welt nur für Dich geschaffen hat. Er würde es wieder
tun. Warum machen wir es nicht ebenso? Wir sind keine Fotokopien Christi. Was kümmert uns z.B. das Finanzamt?
zB. wegen dem Steuerausgleich.
#66 machMut 00:33:08 | Donnerstag, 25. Februar 2010
@ Lisibald Poier: Mehr sind Ihnen Erkenntnis die Ihr Leben, das Ihrer Kinder retten können mich wert?
Die Maxime der Satanisten die die 10 Gebote nicht nur nicht anerkennen sondern in ihr satanisches Gegenteil
verdreht haben (Du sollst Töten, du sollst andere Götzen haben, du sollst Vater und Mutter missauchten,
Generationskonflikt… du sollst Deine Kinder quälen, abtreiben, verrecken lassen…) lautet gemäß
dem Satanisten Aleister Crowley (der hat Bücher über rituelle Menschenopfer geschrieben) „Do what thou
wilt shall be the whole of the Law“! oder gemäß Sabbatai Zwi: Gepriesen seist Du, Gott, der das Verbotene
erlaubt! Hintergründe www.tauhid.net/kabbalah.html Warum machen wir es nicht ebenso? Was kümmert uns
z.B. das Finanzamt?
@machMut Werter Lisibald Poier, wie wäre es mit „selbst denken“? Wer nicht selbst denkt muss andere für
sich denken lassen. Und das kostet Geld oder das Leben! Einigen wir uns auf € 4000.-. Davon kommt nochmal
die Steuer weg, bleibt etwa die Hälfte. Das muß ein Mickymousejob sein.
#64 machMut 00:08:11 | Donnerstag, 25. Februar 2010
@ Lisibald Poier …Sie hätten wohl gern eine Privataudienz? Ich verfüge über Expertenwissen und das
kostet bekanntlich Geld. Steuerberater, Rechtsanwälte… und andere Schmarotzer arbeiten schließlich
auch nicht kostenlos. Rüttgers nimmt – glaube ich aufgeschanppt zu haben – ca. 600,- (oder sogar 6000,- )
Eur/Std. Können Sie sich das leisten? Falls nicht; folgen Sie einfach meinen Links! Psychokrieg mit Sex &
Drugs & Rock ‘n’ Roll brd-gmbh.blogspot.com/…010/01/martin-f.html Psychokrieg und Zukunftsschocks co2-luege.blogspot.com/…zukunftsschocks.html
Werden Sie gehirngewaschen? …chtinsdunkel.blogspot.com/…ersetzt-von-kai.html Psychokriegsstrategien
haben immer zum Ziel den Gegener zu Demoralisieren und zum (sich selbst) Aufgeben zu bringen. Was ist
Punkmusik? Punk hämmert Kindern in den Kopf: No future! Du hast keine Zukunft also sauf Dich tot. Das
ist „klassischer“ Psychkrieg! Suft Euch tot, vögelt Euch tot, lacht Euch tot (Spassgesellschaft)! Wer
zuletzt lacht, lacht am Besten! Worin könnte wohl der klassischen über die Religionen vermittelten „Pro-Leben-Wertvorstellungen“
liegen? Werter Lisibald Poier, wie wäre es mit „selbst denken“? Wer nicht selbst denkt muss andere für
sich denken lassen. Und das kostet Geld oder das Leben!
Gäbe es in jeder Gemeinde einen Martin Humer, wäre Schluss mit der Pornokratie! Früher oder später
kommt die bittere Abrechnung für alle Medienleute, die jahre- und jahrzehntelang mit Worten und Bildern
Kindermissbrauch, Jugendmissbrauch, Frauenmissbrauch und Männermissbrauch gefordert und gefördert haben!
Vielfach spielen sich solch unzüchtige Menschen als die großen Richter über Priester auf, die sich
an Kindern vergangen haben! Schlimm und traurig, wenn ein Priester so versagt hat, a b e r bevor Wölfe
im Schafspelz den ersten Stein werfen, sollen sie sich selbst bekehren! Heute fragen Kinder eine frühere
Generation: „Warum habt ihr zu den gottlosen und menschenverachtenden Grundsätzen der Nazis geschwiegen?“
Morgen werden Kinder uns fragen: „Wieso habt ihr feige oder träge geschwiegen, als man uns mit Pornographie
gefüttert habt, als man in den Medien x-fach die Würde der Frau in den Schmutz zog, als man uns vom
Kindesalter an in Zeitschriften und Filmen die Unzucht und Perversität lehrte? Die Stunde der Abrechnung
kommt, Ihr Pornokraten und selbsternannten Sexualfachleute!
Satanismus und die „Umwertung ALLER Werte“ Die Zersetzung der Sexualmoral, der christlich-deutschen Tugenden
wie Ehrlichkeit, Sauberkeit, Fleiß, Pünktlichkeit, täglich eine gute Tat, Hilfsbereitschaft… Die
Zersetzung des Glaubens an Gott, die Zersetzung der gesamten abendländischen Kulturmatrix war und ist
Teil einer Psychokriegsstrategie die die totale Vernichtung der Deutschen zum Ziel hat. In spätestens
2 Generationen ist das destruktive Werk vollbracht. Wie es genau funktioniert wird hier erklärt: Psycological
Warfare Subversion & Control of Western Society www.gloria.tv/?media=49946 Über die satanische Sekte
der Drathzieher im Hintergrund: Gepriesen seist Du, Gott, der das Verbotene erlaubt …kkulte-nazis.blogspot.com/…hild-und-hitler.html …o-satanismus.blogspot.com/…e-und-ritueller.html
#60 Guiseppe 21:58:24 | Mittwoch, 24. Februar 2010
@ Clemens H. Nein, keine Lüge! Bitte erst richtig lesen, dann meckern. Deshalb nochmal ganz langsam für
Sie: SPIEGEL: „Warum aber soll weiterhin jemand bestraft werden, der Jugendlichen unter 18 Jahren Pornos
verschafft? Aus geschmacklichen Gründen? Oder haben Sie Beweismaterial dafür, daß Pornographie auf
Jugendliche schädlich wirkt?“ Und: SPIEGEL: „Nach den bislang vorliegenden Untersuchungen spricht überhaupt
nichts für schädliche Wirkungen auf Jugendliche. Vor allem hat man ausgeschlossen, daß Pornographie
zu unkontrolliertem Sexualverhalten verleite und daß sie die Triebrichtung beeinflusse, wie früher angenommen
wurde.“ Und Sie sagen, der SPIEGEL hätte sich in diesem Interview aus dem Jahre 1970 NICHT für die Pornograhie-Freigabe
gegenüber Minderjährigen eingesetzt? Können Sie nicht lesen? Und noch etwas, wenn auch es nur nebensächlich
erscheint: 1970 war man mit unter 21 Jahren nicht volljährig (= erwachsen), also minderjährig! Das Volljährigkeitsalter
wurde erst 1975 von 21 auf 18 Jahre herabgesetzt. Von „Kindern“ sprach ich nicht. Aber, so polemisch und
provozierend, wie Sie daherkommen, wollen Sie keine sachliche Diskussion. Ich nehme Ihnen nicht ab, dass
Sie wirklich alles glauben, was Sie schreiben. Hauptsache mal wieder kräftig auf die böse katholische
Kirche gekotzt! Von meiner Behauptung bin ich weiterhin überzeugt und halte Sie daher aufrecht.
#59 ixtlan † 21:13:51 | Mittwoch, 24. Februar 2010
Vergleich Spiegel:Kreuz.net Spiegel: Traffic Rank in DE = 9 kreuz.net: Traffic Rank in DE = 18.941 Interessant:
39,9% der Besucher von kreuz.net kommen aus Österreich (von HeimPC) Bezeichnend: Top Search Queries for
Kreuz.net Nr. 1: juden seife wiki Nachzulesen unter: www.alexa.com/siteinfo/kreuz.net#
#58 Clemens H. † 19:58:47 | Mittwoch, 24. Februar 2010
Jojo, Rabe, dann mal her mit den Artikeln die Ihre Aussage belegen. Wenn Sie keine Belege liefern können
dann sind auch Sie ein Lügner, und genauso wie Guiseppe moralisch bankrott.
derrabe du hast mit sicherheit eine SPIEGEL-Ausgabe oder einen SPIEGEL-Artikel zur Hand, der deine Anschuldigung
unterstützt. Mit Sicherheit, also lass mal sehen…
Clemens H, Sie sind schon irgendwie ein Lügner , denn Sie belügen sich selbst wenn Sie meinen der Spiegel
sei Wertfrei. Der Spiegel hat den Sex mit Kindern xmal verharmlost und damit gut geheißen.
#55 Clemens H. † 18:43:46 | Mittwoch, 24. Februar 2010
Guiseppe: Och jetzt weint er, der Lügner! Erst schrieben Sie: „DER SPIEGEL setzte sich sogar für die
Pornofreigabe gegenüber Minderjährigen ein. Für den SPIEGEL reichte es aus, wenn eine schädliche Wirkung
auf Jugendliche nicht nachgewiesen werden könne:“ Daraufhin bezeichnete ich Sie als einen Lügner. Jetzt
hingegen schreiben Sie: „Der Interviewer des SPIEGELs hat klar Position bezogen, wenn da steht: „SPIEGEL:
Für Erwachsene soll – seit langem überfällig – die Pornographie künftig freigegeben werden.“ So. Also
war Ihre erste Aussage eine Lüge, oder etwa nicht? Der spiegel hat Possition bezogen für eine Freigabe
von Pornos für Erwachsene, nicht für Kinder. Aber Ihnen scheint ja jede Lüge Recht zu sein, hauptsache,
sie diskreditiert den Spiegel, der Dinge berichtet, die Ihnen nicht in den Kram passen. Wie immer halt:
Die Opfer und deren Anwälte sollen lächerlich gemacht werden. Das kennen wir ja nun schon von der Kirche,
dieser „hehren“ moralischen Instanz. LOL Aber sie ist moralisch Bankrott, diese Kirche – ebenso wie Sie
mit Ihren Lügen.
#54 Guiseppe 17:12:36 | Mittwoch, 24. Februar 2010
@ Clemens H. Seien Sie vorsichtig mit dem Lügenvorwurf! Sie können mir rein theoretisch allenfalls Falschauslegung –
also Irrtum – vorwerfen. Aber selbst das wäre schwer. Der Interviewer des SPIEGELs hat klar Position
bezogen, wenn da steht: „SPIEGEL: Für Erwachsene soll – seit langem überfällig – die Pornographie künftig
freigegeben werden.“ „- seit langem überfällig –“ ist nicht von mir hinzugefügt, sondern eine Stellungnahme
des ganz gewiss nicht neutralen SPIEGEL-Interviewers. Lesen Sie’s doch nach!
Danke Guiseppe, die von Ihnen zitierten Interviewfragen des Spiegels sind ein weiterer Beleg dafür, dass
das Politmagazin sich tatsächlich in früheren Jahrzehnten für die Entkriminalisierung von Pädosex
eingesetzt hat. Wer sich die Mühe macht, all die früheren Jahrgänge daraufhin zu durchsuchen, wird
noch mehr finden!
#50 recherchiert2 15:56:53 | Mittwoch, 24. Februar 2010
Gelogen und aus dem Zusammenhang gerissen. SO wird ein Schuh draus. Einfach mal die Originalquellen bemühen
und lesen. Denn aus einem „Du bist kein Lügner“ kann ich munter ein „Du Lügner“ zusammenstreichen. Was
auf das Schreibbüro zutrifft. www.spiegel.de/…rint/d-14316199.html
#49 biomilch 15:25:41 | Mittwoch, 24. Februar 2010
@Clemens H Es gibt rethorische Fragen, suggestiv-Fragen. Man kann ein gewünschtes Ergebnis erzielen,
wenn man geschickt fragt. Und man kann den Befragten lächerlich machen und so seine politische Agenda
durchsetzen. Dummbeutel!
#48 Clemens H. † 14:54:11 | Mittwoch, 24. Februar 2010
Guiseppe: Was soll das? Was soll das Gelüge? „DER SPIEGEL setzte sich sogar für die Pornofreigabe gegenüber
Minderjährigen ein. Für den SPIEGEL reichte es aus, wenn eine schädliche Wirkung auf Jugendliche nicht
nachgewiesen werden könne:“ Sie scheinen nicht zu begreifen, dass sich der SPIEGEl in einem IMTERVIEW
für gar nichts „einsetzt“. Der Journalist stellt einem Menschen fragen zu einem bestimmten Thema. Und
dieser antwortet darauf. Fragen sind als schon „einsetzen für irgendwas“? So ein Blödsinn.
#47 Guiseppe 14:45:36 | Mittwoch, 24. Februar 2010
SPIEGEL-Interview (1970) III . DER SPIEGEL setzte sich sogar für die Pornofreigabe gegenüber Minderjährigen
ein. Für den SPIEGEL reichte es aus, wenn eine schädliche Wirkung auf Jugendliche nicht nachgewiesen
werden könne: Auzug III: SPIEGEL: Für Erwachsene soll – seit langem überfällig – die Pornographie
künftig freigegeben werden. Warum aber soll weiterhin jemand bestraft werden, der Jugendlichen unter
18 Jahren Pornos verschafft? Aus geschmacklichen Gründen? Oder haben Sie Beweismaterial dafür, daß
Pornographie auf Jugendliche schädlich wirkt? BAYERL: Nein. Wir haben aber auch kein Beweismaterial dafür
zur Hand, daß sie nicht schädlich wirkt. So lange uns die Wissenschaft keine Fakten liefert, scheint
es mir richtig zu pönalisieren. SPIEGEL: Nach den bislang vorliegenden Untersuchungen spricht überhaupt
nichts für schädliche Wirkungen auf Jugendliche. Vor allem hat man ausgeschlossen, daß Pornographie
zu unkontrolliertem Sexualverhalten verleite und daß sie die Triebrichtung beeinflusse, wie früher angenommen
wurde. Ein Blick ins Ausland BAYERL: … lediglich nach Dänemark. Da ist sie auch erst seit wenigen Jahren
freigegeben. Gesamter Artikel: www.spiegel.de/…rint/d-44904790.html
#45 Guiseppe 13:11:40 | Mittwoch, 24. Februar 2010
SPIEGEL-Interview (1970) II www.spiegel.de/…rint/d-44904790.html Bereits 1970 hatte DER SPIEGEL Sexualvergehen
gegen Kinder und Jugendliche verharmlost und für eine weitgehende Straffreiheit der Untaten plädiert:
Auszug II: SPIEGEL: Müßte man nicht wenigstens die Altersgrenze herabsetzen, den Schutz auf 14- bis
16jährige beschränken, wie es auch eine westdeutsche Professoren-Runde in einem Alternativ-Entwurf vorgeschlagen
hat? BAYERL: Fänden Sie es gut und richtig, daß ein 17jähriges Mädchen, das zur Erziehung in einem
Heim untergebracht ist oder zur Ausbildung bei einem Lehrherrn, ständig sexuell belästigt wird? SPIEGEL:
Der Schaden, der bei diesem Mädchen entsteht, kann doch nicht größer sein, als wenn Hausverwalter oder
Gesellen zudringlich werden. BAYERL: Wir wollen die Freiheit im sexuellen Verhalten schützen. Ein unabhängiges
17jähriges Mädchen tut es im Einverständnis. In einem Abhängigkeitsverhältnis braucht die Autoritätsperson
keine Gewalt anzuwenden, sondern macht sich das Mädchen aufgrund der autoritären Stellung gefügig.
SPIEGEL: Auch innerhalb von Abhängigkeitsverhältnissen gibt es einverständliche sexuelle Beziehungen.
Die würden auch unter die Pönalisierung fallen. BAYERL: Wenn es um eine 16- bis 21jährige geht, nur
„unter Mißbrauch der Abhängigkeit“.
#43 Rechercheur 12:57:45 | Mittwoch, 24. Februar 2010
biomilch-Skandal Lieber biomilch, man darf nicht einfach irgend zwei Zahlen durcheinander dividieren und
dann glauben, man hätte die alleinseeligmachende Erkenntnis gewonnen Hoch die Tassen, R.
#42 biomilch 12:24:26 | Mittwoch, 24. Februar 2010
Ich habe mir mal erlaubt nachzurechnen … Ich rechne halt gerne. Vorab: Jeder Kindesmißbrauch ist natürlich
einer zu viel! Klaro! Also: Es gibt 80 M Menschen in der DDR2.0. davon 50 % Frauen und 10 % Kinder.
Mithin haben wir 30 Millionen pot. Täter. Laut Spiegel gibt es 25.000 gerichtsnotorische Übergriffe.
Nach Adam seinem Riesen sind das mithin 0,833 gerichtsnotorische Übergriffe je männlichem erwachsenem
Einwohner. Nun gibt es also 15 000 Priester und 5 000 Ordensleute in der DDR2.0, also 20 000 pot Täter
in der Kirche (andere Angestellte lassen wir mal weg). Die Anzahl der gerichtsnotorischen Fälle von Kirchenleuten
ist mir unbekannt. Kennt die einer? In jedem Falle dürften sich Kirchenleute pro Jahr über 17 gerichtsnotorische
Fälle leisten. Und davon sind wir weit weg. Es gibt weniger als 150 Anschuldigungen für einen Zeitraum
von 20 Jahren, das sind 8 p.a., davon würden max. 2 gerichtsnotorisch, mithin 0,095 gerichtsnotorische
Übergriffe je männlichem Priester oder Ordensmann. Damit liegen die Kirchenleute um den Faktor 10 unter
den normalen Menschen. Könnte einer das bitte verifizieren?
#40 Paulaner † 12:12:23 | Mittwoch, 24. Februar 2010
Gut, daß das gesagt worden ist, danke. wolfgang e.: Lieber Paulaner „Die sexuelle Revolution hat nicht
ein Philosoph herbeigeführt sondern ein Chemiker!“ Das ist so nicht richtig. Die Sexuelle Revolution
wurde spätestens seit dem späten 19. JH. „philosophisch“ vorbereitet. Die Chemie war dann höchstens
noch Geburtshelfer. …
#39 Guiseppe 12:00:26 | Mittwoch, 24. Februar 2010
… ein SPIEGEL-Interview (1970) zum Thema: www.spiegel.de/…rint/d-44904790.html Auszug: SPIEGEL: Einige
Daten liegen ja immerhin schon vor. Wir denken da an den Tübinger Medizinprofessor Reinhard Lempp, der
aufgrund einer Untersuchungsreihe an 97 Kindern zu folgender Feststellung gekommen ist: „Die selbstverständliche
Annahme einer seelischen Schädigung der Kinder durch sexuelle Delikte geht in Wirklichkeit auf eine tradierte
besondere Tabuierung des Sexuellen überhaupt zurück und auf die bemerkenswerte Überbewertung der Verwerflichkeit
sexueller Handlungen außerhalb ehelicher Beziehungen … Allein über solche sexuellen Dinge vor einem
Kreis erwachsener Menschen reden zu müssen belastet solche Kinder mehr als die Tat selbst, ja, es belastet
die Kinder oft ganz allein.“ BAYERL: 97 Kinder sind noch nicht sehr viel. Aber ich bin derselben Ansicht:
Solange unsere Gesellschaft die Sexualität noch so tabuiert, wird das allein schon immer einen Schaden
bei den Kindern hervorrufen. Sie werden ja so erzogen, im Elternhaus, In der Schule, in ihrer ganzen Umgebung.
SPIEGEL: Sollte der Gesetzgeber nicht eher darauf hinwirken, diese Tabuierung abzubauen, statt sie gesetzlich
zu zementieren? BAYERL: Man kann mit dem Gesetz nicht positiv erzieherisch einwirken. Dafür ist das Strafrecht
weiß Gott ein untaugliches Mittel. Verhängnisvoll sind für das Kind die vielen Vernehmungen bei Polizei
und Gericht. Wie hoch wir den Strafrahmen ansetzen, spielt dabei überhaupt keine Rolle.
#38 wolfgang e. 11:59:43 | Mittwoch, 24. Februar 2010
Lieber Paulaner Die sexuelle Revolution hat nicht ein Philosoph herbeigeführt sondern ein Chemiker! Das
ist so nicht richtig. Die Sexuelle Revolution wurde spätestens seit dem späten 19. JH. „philosophisch“
vorbereitet. Die Chemie war dann höchstens noch Geburtshelfer. Insoferne ist es auch falsch zu sagen:
Die sexuelle Revolution hätte die Kirche unvorbereitet überrascht. Die Kirche hat schon im 19. Jh. eine
ausgereifte Antwort auf die philosophischen Strömungen formuliert, im 20. Jh. von mehreren Päpsten und
vom 2. Vatikanischen Konzil wiederhohlt. Paul VI hat diese Antwort noch einmal bestätigt und bekräftigt.
Die deutschen Theologen hätten gerne eine andere antwort gehabt, doch das ist eine andere Geschichte.
Rückblickend betrachtet hatte damals wohl eher der Papst Paul VI recht, auch wenn er ziemlich einsam
dastand.
#37 Paulaner † 11:49:10 | Mittwoch, 24. Februar 2010
Am Schirndinger Grenzübergang nach Eger/Cheb ist nicht bekannt, daß sich eine besondere statistische
Häufung von Homos gezeigt hätte. Da fahren allerlei bubengeile Knacker rüber.
#35 Paulaner † 11:31:29 | Mittwoch, 24. Februar 2010
Was die Hüter der „gottgewollten Ordnung“ hier nicht zugeben, das war eine feudale Ordnung. Nur die Aristokraten
und die großen Bauern hatten überhaupt das Recht zur Ehe, das kleine Gesinde(l) war zur Ehelosigkeit
verdonnert, verdammt. In manchen Gegenden gab es „Kleinhäusler“ und in anderen Gegenden durften Arbeiterfamilien
ausnahmsweise Kinder haben, aber sie wurden von den Aristokraten und von den Pfaffen nur naserümpfend
geduldet. Die sexuelle Revolution hat nicht ein Philosoph herbeigeführt sondern ein Chemiker! Und „die
Kirche“ war ratlos wie immer. o^/ Und sie ist es heute noch. Selbst dort, wo sie wenigstens Lösungsansätze
hätte, wird sie von den sturen Deppen zurückgepfiffen.
#34 Goldengel 11:18:32 | Mittwoch, 24. Februar 2010
michaelamaria Sie sind ja selbst als 14jährige mißbraucht worden und haben ihr Kind abgetrieben. Sie
sind das ERGEBNIS dieses einstigen Spiegel-Artikels und wissen es nicht mal! Dumme Nuß.
#33 recherchiert2 11:16:14 | Mittwoch, 24. Februar 2010
Nun ist es aber so, dass eben auch der Spiegel in der Lage war umzudenken. Er hält nicht unerschütterlich
an dem fest, was er vor 30 Jahren schrieb. Ganz im gegensatz zu dieser Seite, die vor 80 Jahren gestorbene
„Wissenschaftler“ wieder zu Wort kommen lässt und deren thesen als unverrückbar darstellt. Ich beschwert
euch über angebliches Katholiken- Bashing und seit selbst die größte und reaktionärste, erwiesenermaßen
verfassungsfeindliche, Hetzseite im deutschsprachigen Raum.
#31 gv.grugenbusch 11:07:28 | Mittwoch, 24. Februar 2010
@ equalizer Interessant, daß nun gerade die Katholiken hier gegen den Spiegel agieren. Räumt mal erst
selber in Eurer Kirche auf! Verschweigt nicht länger Eure Schandtaten!!! Steht zu Euren Verfehlungen!
Tut Buße! Interessant ist vielmehr, dass unflätige Dummschwätzer wie Sie es wagen, diese heiligen Hallen
von crux.net zu betreten! Tun Sie Buße für Ihre unsinnigen Posts – und zwar kreuzweise und deftig!
Derselbe SPIEGEL, der sich jetzt als Chefankläger über die angeblichen Missbrauchsfälle in der Kirche
in Szene setzt, hat zum Zeitpunkt der angeblich begangenen Taten selbst eine Lanze für die Pädophilen
brechen wollen: „Dabei werden die Pädophilen auch zu Sündenböcken für die Schuldgefühle und eigenen
Wunschvorstellungen ihrer Verächter, die selbst vor dem Ruf nach der Todesstrafe nicht zurückschrecken.
Und die Gesellschaft sieht ein Idol bedroht: das Kind als personifizierte Unschuld.“
Die ganze Thematik der Sexualität ist heute derart verstellt und wird heute in einem Rahmen praktiziert,
die alles andere als der von Gott gewollten Ordnung entspricht. Wer Gott liebt, der stellt diese Liebe
über die Liebe der Welt, die zum Teil gar keine ist sondern nur Laster und Begierde. fg Hiti
Die Wahrheit über den Spiegel Der typische Pädophile ist heterosexuell. Mithin sind die meist in der
Öffentlichkeit behandelten „Fälle“ von homosexuell-pädophilen Beziehungen, wie Amendt meint, eher „Randgeschichten“.
Selbst dem aufmerksamen Leser der von User Engelhardt (das Engel kann er sich auch irgendwo hin stecken)
entgeht nicht die Lügenhaftigkeit und Unmoralität des Spiegels. Der typische P. ist heterosexuell! Das
widerspricht allem, was die weisen Macher von kreuz.net herausgefunden haben! Der typische P. ist der
gemeine homoperverse homohedonistisch Leidende, welcher durch den Homobacter verseucht ist und alles nimmt,
was er bekommen kann, Jünglinge, Knaben, alles, sogar Bananen. So ist es, jawoll!
michaelam. Die „sexuelle Reform“ war also „gut“! Einschliesslich der Befreiung kindlicher Sexualität
durch interessierte Erwachsene! ja, ja, michaelamaria, dieselbe Person, die Kinder vor ihrer Geburt zur
Abschlachtung freigegeben sehen möchte, sieht Kinder nach ihrer Geburt als (angeblich:) williges Betätigungfeld
für die Fummelattacken von geilen Apo-Opas. Kindesmissbrauch? Für michaelam. einzig eine Frage des richtigen
Parteibuches!
#24 Goldengel 10:35:54 | Mittwoch, 24. Februar 2010
hiti… für wen gut? für den Abtreibungsarzt, der an Dummfrauen Geld verdient und dem Satan, der sich
die Seele holt – gleich zwei Seelen auf einen Streich.
#20 Goldengel 10:25:04 | Mittwoch, 24. Februar 2010
Paulaner Die „sexuelle Revolution“ ist das moralische Verbrechen Ihrer Generation und da müssen Sie mal
durch. Eine „Revolution“, wo der Mensch plötzlich glaubte, dass seine Genitalien das Weltbewegendste
überhaupt wäre. Dann kam die Pille, die Verdummung der Frau durch zugeführte Hormone und plötzlich
war Sex einfach nur mehr GEIL – und von Liebe war da kaum mehr die Rede. Und dass dann die intellektuell
Verblödeten den Kindern auch noch eine Sexualität aufdichten wollen durch eine falsch gemeinte Psychologie,
ist wohl der Gipfel der Verdummung.
#18 thaumaturgos 10:19:09 | Mittwoch, 24. Februar 2010
also, da gibts wichtigeres :) Im fernen Jahr 1484 veröffentlichte die mörderischen Prälaten mit zustimmung
ihrer höchsten Autorität ‘Summi desiderantes’ (Innocentius, episcopus, servus servorum Dei: Ad futuram
rei memoriam). Bis heute noch bester Stand der Erkenntnisse und des kirchlichen Verständnisses?
Der Spiegel bemüht sich um Verständnis für Pädophile: „Dabei werden die Pädophilen auch zu Sündenböcken
für die Schuldgefühle und eigenen Wunschvorstellungen ihrer Verächter, die selbst vor dem Ruf nach
der Todesstrafe nicht zurückschrecken. Und die Gesellschaft sieht ein Idol bedroht: das Kind als personifizierte
Unschuld.“
#16 Paulaner † 10:13:06 | Mittwoch, 24. Februar 2010
1968 war das Jahr, als plötzlich alle draufkamen, daß der Vietnamkrieg irgendwie ein Flop ist. karljosef:
1968 konnte ich mich noch nicht äussern Manche davon hatten den Drang, dieses Draufkommen auf der Straße
den Mitmenschen mitzuteilen. Sie kamen sich dabei ungeheuer friedliebend vor und hielten die andern, die
am Straßenrand, für Kriegstreiber. 2 Jahre später wurde Willy Brandt zum Kanzler gewählt mit Hilfe
der F.D.P. (Vorher waren nämlich immer nur schwarze, schwarzgelbe und schwarzrote Regierungen an der
Macht.) Die DDR hatte mächtig nachgeholfen, wie sich viel später herausstellte.
Der Spiegel, die Giftinjektion „Der Spiegel“ und die Kinder Wieviel Menschen lesen das Nachrichtenmagazin
DER SPIEGEL mit wirklicher Aufmerksamkeit? Wieviele beschweren sich über unzumutbare Inhalte? Der Spiegel:
Ein arrogantes Nachrichtenmagazin, daß auch seinen Lesern Arroganz erlaubt, ohne daß sie auch nur einen
Finger krumm zu machen brauchen. Bitte nehmen Sie widersprüchliche Artikel des Spiegel nicht hin, vor
allem wenn es um Kinder geht. Einige Beispiele sollen Ihnen aufzeigen, daß der Spiegel schon lange auf
die moralische Anklagebank gehört. In seinem Sinne deckt der Spiegel so vieles auf, nur seine eigene
Decke, die hebt er keinen Millimeter hoch. „Vernichtung auf Raten“ Spiegelartikel 35/96 zu den Dutrouxopfern:
„Der Kieler Sexualmediziner Reinhard Wille hat schon vor Jahrzehnten am Zeithorizont hoffnungsvolle Zeichen
erkannt, die sich seither vermehrt haben und von spektakulären Ereignissen wie in Belgien und Flachslanden
nur vorübergehend verdunkelt werden: Der Professor registriert einen seit Jahrzehnten andauernden Rückgang
der deutschen Sexualkriminalität, in 30 Jahren um zwei Drittel. dieser Rückgang habe zeitgleich mit
der „sexuellen Revolution“ Anfang der 60er Jahre eingesetzt, lange vor allen Strafrechtsreformen. Vom
„Tabuumsturz“ profitierten vor allem die „konkurrenzschwachen Jungtäter mit ihren pädophilen Ersatzhandlungen“
und die „Alterstäter mit ihren spezifischen Libido-Potenz-Diskrepanz“, deren einschlägige Delinquenz
mittlerweile auf ein Siebentel gesunken ist. So war die…
Der Pslamist sagt: „Ihre Worte sind linder als Öl und doch gezückte Schwerter!“ Alles deckt der Spiegel
auf, nur sich selber nicht. Der Spiegel erlaubt seinen Lesern intellektuelle Überlegenheit, ohne daß
sie dafür auch nur einen Finger krumm machen müssen. Brauchen wir einen Spiegel oder einen Zerrspiegel?!
„Er hat Böses im Sinn; er geht schwanger mit Unheil, und Tücke gebiert er. Er gräbt ein Loch, er schaufelt
es aus, doch er stürzt in die Grube, die er selber gemacht hat.“ Psalm 7,15-16
Gestern wurde, nicht im Spiegel, von einem Kinderarzt in den USA berichtet, ganz klein, kaum wahrnehmbar,
der hat 104 Kinder sexuell mißbraucht, das älteste war 13 Jahre alt, das jüngste 3 Monate. Sind das
die richtigen Verhältnisse?
#10 Paulaner † 09:52:16 | Mittwoch, 24. Februar 2010
Jetzt ist das zu spät, jetzt ist das reziproke Heuchelei! karljosef: scheußlich, diese 68 ziger. Als
ich 1970 vor den akkumulierenden Folgen warnte, wurde ich ausgelacht. Jetzt gibt es jede Menge Deppen,
die auch mich dazu zählen. Auch DAS ist eine der Folgen, wenn auch eine harmlose.
Spiegel und Kinder: Kein Nachrichtenmagazin hat die Irrlehren Dre-wermanns begieriger aufgegriffen und
in Umlauf gebracht als der Spiegel. Ein Beispiel unter vielen: In der Spiegel-Ausgabe 5/98, Denken aus
dem Mittelalter, wird Drewermann als der schärfste Kritiker des Papstes vorgestellt und kommt in einem
eigenen Artikel zu Wort. Wörtlich schreibt der ach so sanfte Drewermann: „daß jemand, der beim Angeln
einen Fisch aus dem Wasser zieht, mehr an Schmerz und Tod verursacht als ein Arzt, der im dritten Monat
einen Fötus ab-saugt, in dem es noch nicht einmal das Empfinden von Schmerz, Angst und Tod gibt. Biologisch
und moralisch korrekt wäre es desgleichen zu sagen, daß je-mand, der ein Hühnerei ißt, damit noch
lange kein Huhn tötet. Aber solche Unterschiede sind bei dem starren Denken der vatikanischen Metaphysik
nicht möglich.“ Solche Teufel in Menschengestalt, bzw. „Wölfe in Schafspelzen“, wagen es von Menschlichkeit
zu reden, die der Papst angeblich nicht kennt. Solche Unmenschen wagen es von Liebe und Gerechtigkeit
zu reden, die ihnen doch komplett abhanden gekommen ist. Es sind dies genau die „falschen Christusse“
vor denen Christus so eindringlich warnte. Gleich ob wir studierte oder nichtstudierte Menschen sind,
die Lügen unserer falschen Propheten lassen sich leicht
So viel Mitgefühl für Griffe unter die „magische Gürtellinie“! Aber Gefühl und Mitgefühl sind ebenso
wie die Täter-/Opfer-Identifizierung natürlich streng nach politischer Lagerzugehörigkeit verteilt.
Derselbe Griff in den Schambereich des Kindes wird vom SPIEGEL natürlich einmal als eine Befreiung des
Kindes von kleinbürgerlichen Zwängen gefeiert und das andere Mal als eine schwere Form von Vergewaltigung.
Der Unterschied ist – in den Augen des SPIEGELs – wohl einzig die weltanschauliche/politische Gesinnung
des Täters und seine darin enthaltene Bereitschaft, die rücksichtslose persönliche Geilheit als pädagogisches
und emanzipatorisches Programm zu verkaufen.
Der Spiegel In der Spiegelausgabe Nr 22/1998, Plan oder Panik, S. 92, stehst es mal wieder geschrieben:
„Es sind immer noch Personen und nicht die Medien, die Gewalt ausüben.“ Weiter heißt es: „Das Bundeskriminalamt
rechnet vor, daß die Zahl der Sexualmorde an Kindern seit Jahren stagniere.“ Weiter heißt es: „Die zunehmende
Dämonisierung der Täter und die drohende Härte der Strafe“ erhöhten das Risiko der Opfer von sexuellem
Mißbrauch, „anschließend auch umgebracht zu werden“. – 2 – Diese typisch kaltintellektuellen Aussagen
des Spiegel, unter ewiger Zitierung von „Experten“ müßte auch den blindesten die Marschrichtung des
SPIEGEL gegen Kinder bewußt machen. Die drei Behauptungen des Spiegel möchten wir kurz und gründlich
widerlegen: „Es sind immer noch Personen und nicht die Medien, die Gewalt ausüben.“ Genausogut könnte
der SPIEGEL schreiben: Die Tat wurde vom Messer und nicht vom Täter ausgeführt. Denn wo ein Täter einen
Täter zur Tat anstiftet sind beide als Schuldige anzusehen. Hat der Spiegel noch nie was von Schreibtischtätern
gehört?! Zur Spiegel-Aussage, daß die Dä-monisierung der Täter das Risiko des Tötens erhöhe (um
nicht er-wischt zu werden): Diese zutiefst asozial Logik zeigt das typische Verständnis des Spiegel für
die Täter und suggeriert, daß der Täter dann sein Opfer am Leben läßt, wenn er ohnehin keine besondere
Strafe für seine Mißbrauchstat am Kind zu erwarten hat. Nach dem Spiegel würden so die meißten Morde
verhindert werden können wenn-gleich – und das unters…
Der Spiegel und die Kinder „Philippine de Rothschild, SPIEGEL 16/96 „Philippine de Rothschild, 62, Herrin
über eines der besten Weingüter Frankreichs, scheiterte an amerikanischer Prüderie. wie für jeden
ausge-zeichneten Jahrgang ihres Chateau Mouton Rothschild ließ sie auch für den 93er ein Weinetikett
malen. (…) Er schmückte das Etikett mit seinem malerischen Leitmotiv: ein Pubertierendes Mädchen,
das sich überdies nackt räkelnd dem Betrachter darbietet. Amerikanische Konsumenten protestierten. Von
rund 30 000 für die USA bestimmten Flaschen des 93ers (geschätzter Kaufpreis 140 DM) mußte Baronin
Rothschild das Etikett abkratzen lassen. Während die Weinherrin schwärmt: „Das Mädchen scheint auf
die geheime Verheißung eines bislang unentdeckten Vergnügens zu verweisen“, hat der Maler zu dem ihm
des öfteren gemachten Pornographievorwurf schon anderenorts reagiert: Dabei sind es eher religiöse Bilder.
Ja, ich male Engel, schon bei Augustinus sind Kinder Engel.“ Warum bezeichnet der SPIEGEL die berechtigte
Reaktion der Amerikaner als Prüderie? Das Bild des nackten, sich räkelnden Kindes war eindeutig darauf
ausgerichtet die Lust am Kind zu wecken, die Baronin gibt es ja auch zu, dass es eine „geheime Verheißung“
für die Männer enthält. „Wer einen von diesen Kleinen, die an mich glauben, zum bösen verführt, für
den wäre es besser, wenn er mit einem Mühlstein um den Hals im tie-fen Meer versenkt würde. Es muß
zwar Verführung geben, doch wehe dem Menschen, der sie verschuldet. (…) Es ist besser für dich v…
#1 Goldengel 09:29:44 | Mittwoch, 24. Februar 2010
aufgedeckt ! Es fügt hinzu, daß die „Päderastrie“ – in Anführungszeichen – im alten Griechenland „in
hohem Ansehen“ gestanden sei. Das müssen die „ blinden Gutmenscherln“ mal verdauen können. Aber was
soll’s – wir leben in einer Zeit des Hirnfastens, wo noch die gechiedene Tussi ihr Kind einem HS zur Aufsicht
gibt – heute noch! Und dann werden bittere Tränchen der Entrüstung geweint, wenn das Kind geschändet
wird. Heul, schluchz …und NIEMAND hat es dann gewusst, denn DENKEN ist ja heute Luxus geworden!