Paedophilie
Jetzt wird der ‘Spiegel’ von seiner Vergangenheit eingeholt
Die Strafbarkeit der Kinderschänderei ist „rational nicht begründbar“. Ihre Verurteilung ist auf „Eifersucht auf eigene verdrängte kindliche Sexualfreude“ zurückzuführen. Von Lars Chr. Trebuhr.
Ein Pädophilen-Text von 1980 ist auf 'Spiegel online' nach wie vor abrufbar
Ein Pädophilen-Text von 1980 ist auf ‘Spiegel online’ nach wie vor abrufbar
(kreuz.net) Im fernen Juli 1980 veröffentlichte das deutsche Straßenmagazin ‘Spiegel’ einen langen Artikel, dessen Ziel es war, Homo-Kinderschänder – vom ‘Spiegel’ „sexuelle Abweichler“ genannt – und ihr kriminelles Treiben salonfähig zu machen.

Zu Beginn des Artikels zitiert das Magazin kritiklos die damalige Forderung der immer noch existierenden unsittlichen ‘Allgemeinen Homosexuellen Arbeitsgemeinschaft’.

Homos und Kinderschänder unter einer Decke

Diese verlangte damals die „Abschaffung der Bestrafung von Sexualität überhaupt.“

Einen Bonner Auftritt der ‘Allgemeinen Homosexuellen Arbeitsgemeinschaft’ – bei dem auch die Straffreiheit von „Sexualität zwischen Erwachsenen und Kindern“ gefordert wurde – nennt der ‘Spiegel’ „farbenfroh“.

Das Magazin erwähnt auch, daß vor allem die „Blätter der Anarcho-Subkultur und der linken Homo-Bewegung“ sich für die Kinderschänderei stark machten.

Zu Beginn der 80er Jahre gelangten in Deutschland jährlich etwa 20.000 bis 25.000 Fälle vollendeter oder versuchter sexueller Straftaten gegen Kinder vor den Richter.

Die Berliner ‘taz’ propagierte die Kinderschändung

Der ‘Spiegel’ demaskiert als Mittäter in der Verharmlosung der Kinderschänderei die Berliner Tageszeitung ‘taz’ und das Szenenblatt ‘Zitty’.

Die beiden nennt das Magazin kritiklos Vorreiter im Kampf für die „handgreifliche Sympathie zwischen einem jüngeren und älteren Menschen, die auch vor der magischen Gürtellinie nicht haltmacht“.

25 Mal verharmlost der ‘Spiegel’ die kriminelle Kinderschänderei in dem Artikel mit dem Wort „Pädophilie“ – das als „Kinderliebe“ erklärt wird.

Die ethisch-moralische Sendung des Kinderschänders

Der ‘Spiegel’ rührt kräftig die Werbetrommel für die „Pädophilen“, die sich – wie das Magazin erklärt – „neuerdings »Pädosexuelle« nennen“ und sich in der „Deutschen Studien- und Arbeitsgemeinschaft Pädophilie e. V.“ mit Sitz in Krefeld zusammengeschlossen hätten.

Diese obszöne Gemeinschaft wolle darüber „aufklären“, „welche Bedürfnisse Kinder nach emotionalen und sexuellen Kontakten mit Erwachsenen haben“ – so der Originalton des Magazins.

Skrupellose Kinderschänder erhalten im ‘Spiegel’ das freie Wort: Es sei „pervers“, den „Kindern ihre Sexualität zu stehlen“ – darf ein gewisser Ben Bendig schimpfen.

Er wird als „Sozialarbeiter“ und Vorstandsmitglied des genannten Kinderschänder-Vereins vorgestellt.

Noch dicker trägt Hardy S. Scheller auf, den der ‘Spiegel’ als in Holland lebenden Pädophilen vorstellt.

Scheller spricht von einer „»ethisch-moralischen Sendung« des Pädophilen“, berichtet das Magazin wieder ohne erkennbare Kritik.

Es fügt hinzu, daß die „Päderastrie“ – in Anführungszeichen – im alten Griechenland „in hohem Ansehen“ gestanden sei.

Nächstes Mal: Pädophile kümmern sich liebevoll um Kinder aus zerrütteten Familien
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Jetzt wird der ‘Spiegel’ von seiner Vergangenheit eingeholt
2. „Pädophile kümmern sich liebevoll um Kinder aus zerrütteten Familien“ 3. Kinderschutz ist nicht mehr zeitgemäß
      
67 Lesermeinungen
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#71   Domenico Tuttisanti   10:44:22 | Dienstag, 2. März 2010
equalizer
Der SPIEGEL scheint in seiner Beurteilung des Phänomens zu schwanken und möchte damit Objektivität vortäuschen. In Wahrheit arbeitet er jedoch an dem Abbau eines beim Leser immer noch bestehenden Tabus. Das können Sie z.B. an den folgenden Sätzen ablesen:
Dabei werden die Pädophilen auch zu Sündenböcken für die Schuldgefühle und eigenen Wunschvorstellungen ihrer Verächter, die selbst vor dem Ruf nach der Todesstrafe nicht zurückschrecken. Und die Gesellschaft sieht ein Idol bedroht: das Kind als personifizierte Unschuld. Das freilich ist ein Mythos der Neuzeit.
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#70   equalizer   10:36:37 | Dienstag, 2. März 2010
Laangsam, gaanz langsam!!!
Freunde! Ihr müsst den Artikel im „Spiegel“ wohl noch einmal lesen! Das, was hier von Seiten „kreuz.net“ hineininterpretiert wird, steht dort gar nicht!! O:) o^/
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#69   Rodolfo Panetta   10:39:03 | Donnerstag, 25. Februar 2010
Bischof Mixa hat recht
Danke für diesen Artikel. Hier wird wieder einmal wieder ersichtlich, wo die wahren Kinderschänder sitzen. Leider blenden die herrschenden Medien solche Beweise aus und blasen stattdessen munter zur Hatz und zur finanziellen Erpressung der katholischen Kirche.
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#68   Lisibald Poier †   09:03:08 | Donnerstag, 25. Februar 2010
@machMut
Mehr sind Ihnen Erkenntnis die Ihr Leben, das Ihrer Kinder retten können mich wert?
Hm…
Wer das Leben gewinnen will, wird es verlieren; wer aber das Leben um meinetwillen verliert, wird es gewinnen.
Ergo ist die Hingabe an Jesus die Erkenntnis, nach der wir suchen.
Die Maxime der Satanisten die die 10 Gebote nicht nur nicht anerkennen sondern in ihr satanisches Gegenteil verdreht haben (Du sollst Töten, du sollst andere Götzen haben, du sollst Vater und Mutter missauchten, Generationskonflikt… du sollst Deine Kinder quälen, abtreiben, verrecken lassen…) lautet gemäß dem Satanisten Aleister Crowley (der hat Bücher über rituelle Menschenopfer geschrieben)
„Do what thou wilt shall be the whole of the Law“!
oder gemäß Sabbatai Zwi:
Gepriesen seist Du, Gott, der das Verbotene erlaubt!
Es gilt, die Welt zu überwinden. Du mußt erkennen, daß Gott der Herr die ganze Welt nur für Dich geschaffen hat. Er würde es wieder tun.
Warum machen wir es nicht ebenso?
Wir sind keine Fotokopien Christi.
Was kümmert uns z.B. das Finanzamt?
zB. wegen dem Steuerausgleich.
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#67   St. Anton †   06:15:21 | Donnerstag, 25. Februar 2010
Der Spiegel ist schuld
Hätten die pädophilen Kleriker doch vor 30 Jahren nicht so viel Spiegel gelesen!
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#66   machMut   00:33:08 | Donnerstag, 25. Februar 2010
@ Lisibald Poier:
Mehr sind Ihnen Erkenntnis die Ihr Leben, das Ihrer Kinder retten können mich wert?
Die Maxime der Satanisten die die 10 Gebote nicht nur nicht anerkennen sondern in ihr satanisches Gegenteil verdreht haben (Du sollst Töten, du sollst andere Götzen haben, du sollst Vater und Mutter missauchten, Generationskonflikt… du sollst Deine Kinder quälen, abtreiben, verrecken lassen…) lautet gemäß dem Satanisten Aleister Crowley (der hat Bücher über rituelle Menschenopfer geschrieben)
„Do what thou wilt shall be the whole of the Law“!
oder gemäß Sabbatai Zwi:
Gepriesen seist Du, Gott, der das Verbotene erlaubt!
Hintergründe
www.tauhid.net/kabbalah.html
Warum machen wir es nicht ebenso?
Was kümmert uns z.B. das Finanzamt?
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#65   Lisibald Poier †   00:13:45 | Donnerstag, 25. Februar 2010
@machMut
Werter Lisibald Poier, wie wäre es mit „selbst denken“? Wer nicht selbst denkt muss andere für sich denken lassen. Und das kostet Geld oder das Leben!
Einigen wir uns auf € 4000.-. Davon kommt nochmal die Steuer weg, bleibt etwa die Hälfte. Das muß ein Mickymousejob sein. :-D
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#64   machMut   00:08:11 | Donnerstag, 25. Februar 2010
@ Lisibald Poier
…Sie hätten wohl gern eine Privataudienz?
Ich verfüge über Expertenwissen und das kostet bekanntlich Geld. Steuerberater, Rechtsanwälte… und andere Schmarotzer arbeiten schließlich auch nicht kostenlos. Rüttgers nimmt – glaube ich aufgeschanppt zu haben – ca. 600,- (oder sogar 6000,- ) Eur/Std.
Können Sie sich das leisten? Falls nicht; folgen Sie einfach meinen Links!
Psychokrieg mit Sex & Drugs & Rock ‘n’ Roll
brd-gmbh.blogspot.com/…010/01/martin-f.html
Psychokrieg und Zukunftsschocks
co2-luege.blogspot.com/…zukunftsschocks.html
Werden Sie gehirngewaschen?
…chtinsdunkel.blogspot.com/…ersetzt-von-kai.html
Psychokriegsstrategien haben immer zum Ziel den Gegener zu Demoralisieren und zum (sich selbst) Aufgeben zu bringen.
Was ist Punkmusik? Punk hämmert Kindern in den Kopf: No future! Du hast keine Zukunft also sauf Dich tot.
Das ist „klassischer“ Psychkrieg! Suft Euch tot, vögelt Euch tot, lacht Euch tot (Spassgesellschaft)!
Wer zuletzt lacht, lacht am Besten!
Worin könnte wohl der klassischen über die Religionen vermittelten „Pro-Leben-Wertvorstellungen“ liegen?
Werter Lisibald Poier, wie wäre es mit „selbst denken“?
Wer nicht selbst denkt muss andere für sich denken lassen. Und das kostet Geld oder das Leben!
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#63   l'alleanzadifensivaperlaverità   23:07:53 | Mittwoch, 24. Februar 2010
Gäbe es in jeder Gemeinde einen Martin Humer, wäre Schluss mit der Pornokratie!
Früher oder später kommt die bittere Abrechnung für alle Medienleute, die jahre- und jahrzehntelang mit Worten und Bildern Kindermissbrauch, Jugendmissbrauch, Frauenmissbrauch und Männermissbrauch gefordert und gefördert haben!
Vielfach spielen sich solch unzüchtige Menschen als die großen Richter über Priester auf, die sich an Kindern vergangen haben! Schlimm und traurig, wenn ein Priester so versagt hat, a b e r bevor Wölfe im Schafspelz den ersten Stein werfen, sollen sie sich selbst bekehren!
Heute fragen Kinder eine frühere Generation: „Warum habt ihr zu den gottlosen und menschenverachtenden Grundsätzen der Nazis geschwiegen?“
Morgen werden Kinder uns fragen: „Wieso habt ihr feige oder träge geschwiegen, als man uns mit Pornographie gefüttert habt, als man in den Medien x-fach die Würde der Frau in den Schmutz zog, als man uns vom Kindesalter an in Zeitschriften und Filmen die Unzucht und Perversität lehrte?
Die Stunde der Abrechnung kommt, Ihr Pornokraten und selbsternannten Sexualfachleute!
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#62   Lisibald Poier †   23:06:31 | Mittwoch, 24. Februar 2010
@machMut
Erkläre mir mal, was Deine Werte sind.
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#61   machMut   23:05:10 | Mittwoch, 24. Februar 2010
Satanismus und die „Umwertung ALLER Werte“
Die Zersetzung der Sexualmoral, der christlich-deutschen Tugenden wie Ehrlichkeit, Sauberkeit, Fleiß, Pünktlichkeit, täglich eine gute Tat, Hilfsbereitschaft… Die Zersetzung des Glaubens an Gott, die Zersetzung der gesamten abendländischen Kulturmatrix war und ist Teil einer Psychokriegsstrategie die die totale Vernichtung der Deutschen zum Ziel hat. In spätestens 2 Generationen ist das destruktive Werk vollbracht.
Wie es genau funktioniert wird hier erklärt:
Psycological Warfare Subversion & Control of Western Society
www.gloria.tv/?media=49946
Über die satanische Sekte der Drathzieher im Hintergrund:
Gepriesen seist Du, Gott, der das Verbotene erlaubt
…kkulte-nazis.blogspot.com/…hild-und-hitler.html
…o-satanismus.blogspot.com/…e-und-ritueller.html
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#60   Guiseppe   21:58:24 | Mittwoch, 24. Februar 2010
@ Clemens H.
Nein, keine Lüge! Bitte erst richtig lesen, dann meckern. Deshalb nochmal ganz langsam für Sie:
SPIEGEL: „Warum aber soll weiterhin jemand bestraft werden, der Jugendlichen unter 18 Jahren Pornos verschafft? Aus geschmacklichen Gründen? Oder haben Sie Beweismaterial dafür, daß Pornographie auf Jugendliche schädlich wirkt?“
Und:
SPIEGEL: „Nach den bislang vorliegenden Untersuchungen spricht überhaupt nichts für schädliche Wirkungen auf Jugendliche. Vor allem hat man ausgeschlossen, daß Pornographie zu unkontrolliertem Sexualverhalten verleite und daß sie die Triebrichtung beeinflusse, wie früher angenommen wurde.“
Und Sie sagen, der SPIEGEL hätte sich in diesem Interview aus dem Jahre 1970 NICHT für die Pornograhie-Freigabe gegenüber Minderjährigen eingesetzt? Können Sie nicht lesen?
Und noch etwas, wenn auch es nur nebensächlich erscheint: 1970 war man mit unter 21 Jahren nicht volljährig (= erwachsen), also minderjährig! Das Volljährigkeitsalter wurde erst 1975 von 21 auf 18 Jahre herabgesetzt. Von „Kindern“ sprach ich nicht.
Aber, so polemisch und provozierend, wie Sie daherkommen, wollen Sie keine sachliche Diskussion. Ich nehme Ihnen nicht ab, dass Sie wirklich alles glauben, was Sie schreiben. Hauptsache mal wieder kräftig auf die böse katholische Kirche gekotzt!
Von meiner Behauptung bin ich weiterhin überzeugt und halte Sie daher aufrecht.
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#59   ixtlan †   21:13:51 | Mittwoch, 24. Februar 2010
Vergleich Spiegel:Kreuz.net
Spiegel: Traffic Rank in DE = 9
kreuz.net: Traffic Rank in DE = 18.941
Interessant: 39,9% der Besucher von kreuz.net kommen aus Österreich (von HeimPC)
Bezeichnend: Top Search Queries for Kreuz.net
Nr. 1: juden seife wiki
Nachzulesen unter:
www.alexa.com/siteinfo/kreuz.net#
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#58   Clemens H. †   19:58:47 | Mittwoch, 24. Februar 2010
Jojo, Rabe, dann mal her mit den Artikeln
die Ihre Aussage belegen.
Wenn Sie keine Belege liefern können dann sind auch Sie ein Lügner, und genauso wie Guiseppe moralisch bankrott.
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#57   Gerd Widerlich †   19:24:15 | Mittwoch, 24. Februar 2010
derrabe
du hast mit sicherheit eine SPIEGEL-Ausgabe oder einen SPIEGEL-Artikel zur Hand, der deine Anschuldigung unterstützt.
Mit Sicherheit, also lass mal sehen…
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#56   DerRabe   19:21:54 | Mittwoch, 24. Februar 2010
Clemens H,
Sie sind schon irgendwie ein Lügner , denn Sie belügen sich selbst wenn Sie meinen der Spiegel sei Wertfrei. Der Spiegel hat den Sex mit Kindern xmal verharmlost und damit gut geheißen.
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#55   Clemens H. †   18:43:46 | Mittwoch, 24. Februar 2010
Guiseppe: Och jetzt weint er, der Lügner!
Erst schrieben Sie:
„DER SPIEGEL setzte sich sogar für die Pornofreigabe gegenüber Minderjährigen ein. Für den SPIEGEL reichte es aus, wenn eine schädliche Wirkung auf Jugendliche nicht nachgewiesen werden könne:“
Daraufhin bezeichnete ich Sie als einen Lügner.
Jetzt hingegen schreiben Sie:
„Der Interviewer des SPIEGELs hat klar Position bezogen, wenn da steht:
„SPIEGEL: Für Erwachsene soll – seit langem überfällig – die Pornographie künftig freigegeben werden.“
So. Also war Ihre erste Aussage eine Lüge, oder etwa nicht?
Der spiegel hat Possition bezogen für eine Freigabe von Pornos für Erwachsene, nicht für Kinder. Aber Ihnen scheint ja jede Lüge Recht zu sein, hauptsache, sie diskreditiert den Spiegel, der Dinge berichtet, die Ihnen nicht in den Kram passen.
Wie immer halt: Die Opfer und deren Anwälte sollen lächerlich gemacht werden. Das kennen wir ja nun schon von der Kirche, dieser „hehren“ moralischen Instanz. LOL
Aber sie ist moralisch Bankrott, diese Kirche – ebenso wie Sie mit Ihren Lügen.
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#54   Guiseppe   17:12:36 | Mittwoch, 24. Februar 2010
@ Clemens H.
Seien Sie vorsichtig mit dem Lügenvorwurf! Sie können mir rein theoretisch allenfalls Falschauslegung – also Irrtum – vorwerfen. Aber selbst das wäre schwer.
Der Interviewer des SPIEGELs hat klar Position bezogen, wenn da steht:
„SPIEGEL: Für Erwachsene soll – seit langem überfällig – die Pornographie künftig freigegeben werden.“
„- seit langem überfällig –“ ist nicht von mir hinzugefügt, sondern eine Stellungnahme des ganz gewiss nicht neutralen SPIEGEL-Interviewers.
Lesen Sie’s doch nach!
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#53   Arkanum/kreuts.net †   16:44:06 | Mittwoch, 24. Februar 2010
und nur drei Jahre später
ist der Gesetzgeber mit der Herabsetzung des Schutzalters auf 14 Jahre noch über den Spiegel hinausgegangen.
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#52   Domenico Tuttisanti   16:36:43 | Mittwoch, 24. Februar 2010
Danke Guiseppe,
die von Ihnen zitierten Interviewfragen des Spiegels sind ein weiterer Beleg dafür, dass das Politmagazin sich tatsächlich in früheren Jahrzehnten für die Entkriminalisierung von Pädosex eingesetzt hat. Wer sich die Mühe macht, all die früheren Jahrgänge daraufhin zu durchsuchen, wird noch mehr finden! :-@
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#51   Clemens H. †   16:14:20 | Mittwoch, 24. Februar 2010
Kann man, Biomilch, kann man.
Wurde aber hier nicht getan.
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#50   recherchiert2   15:56:53 | Mittwoch, 24. Februar 2010
Gelogen
und aus dem Zusammenhang gerissen. SO wird ein Schuh draus. Einfach mal die Originalquellen bemühen und lesen. Denn aus einem „Du bist kein Lügner“ kann ich munter ein „Du Lügner“ zusammenstreichen. Was auf das Schreibbüro zutrifft.
www.spiegel.de/…rint/d-14316199.html
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#49   biomilch   15:25:41 | Mittwoch, 24. Februar 2010
@Clemens H
Es gibt rethorische Fragen, suggestiv-Fragen.
Man kann ein gewünschtes Ergebnis erzielen, wenn man geschickt fragt.
Und man kann den Befragten lächerlich machen und so seine politische Agenda durchsetzen.
Dummbeutel!
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#48   Clemens H. †   14:54:11 | Mittwoch, 24. Februar 2010
Guiseppe: Was soll das?
Was soll das Gelüge?
„DER SPIEGEL setzte sich sogar für die Pornofreigabe gegenüber Minderjährigen ein. Für den SPIEGEL reichte es aus, wenn eine schädliche Wirkung auf Jugendliche nicht nachgewiesen werden könne:“
Sie scheinen nicht zu begreifen, dass sich der SPIEGEl in einem IMTERVIEW für gar nichts „einsetzt“. Der Journalist stellt einem Menschen fragen zu einem bestimmten Thema. Und dieser antwortet darauf. Fragen sind als schon „einsetzen für irgendwas“?
So ein Blödsinn.
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#47   Guiseppe   14:45:36 | Mittwoch, 24. Februar 2010
SPIEGEL-Interview (1970) III
.
DER SPIEGEL setzte sich sogar für die Pornofreigabe gegenüber Minderjährigen ein. Für den SPIEGEL reichte es aus, wenn eine schädliche Wirkung auf Jugendliche nicht nachgewiesen werden könne:
Auzug III:
SPIEGEL: Für Erwachsene soll – seit langem überfällig – die Pornographie künftig freigegeben werden. Warum aber soll weiterhin jemand bestraft werden, der Jugendlichen unter 18 Jahren Pornos verschafft? Aus geschmacklichen Gründen? Oder haben Sie Beweismaterial dafür, daß Pornographie auf Jugendliche schädlich wirkt?
BAYERL: Nein. Wir haben aber auch kein Beweismaterial dafür zur Hand, daß sie nicht schädlich wirkt. So lange uns die Wissenschaft keine Fakten liefert, scheint es mir richtig zu pönalisieren.
SPIEGEL: Nach den bislang vorliegenden Untersuchungen spricht überhaupt nichts für schädliche Wirkungen auf Jugendliche. Vor allem hat man ausgeschlossen, daß Pornographie zu unkontrolliertem Sexualverhalten verleite und daß sie die Triebrichtung beeinflusse, wie früher angenommen wurde. Ein Blick ins Ausland
BAYERL: … lediglich nach Dänemark. Da ist sie auch erst seit wenigen Jahren freigegeben.
Gesamter Artikel:
www.spiegel.de/…rint/d-44904790.html
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#46   Großwildjäger   14:08:52 | Mittwoch, 24. Februar 2010
@ HarroMeyer:
Erst denken, dann schreiben!
Da verwechseln Sie mal wieder (absichtlich?) den Talmud mit den Kommentaren – also der Diskussion.
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#45   Guiseppe   13:11:40 | Mittwoch, 24. Februar 2010
SPIEGEL-Interview (1970) II
www.spiegel.de/…rint/d-44904790.html
Bereits 1970 hatte DER SPIEGEL Sexualvergehen gegen Kinder und Jugendliche verharmlost und für eine weitgehende Straffreiheit der Untaten plädiert:
Auszug II:
SPIEGEL: Müßte man nicht wenigstens die Altersgrenze herabsetzen, den Schutz auf 14- bis 16jährige beschränken, wie es auch eine westdeutsche Professoren-Runde in einem Alternativ-Entwurf vorgeschlagen hat?
BAYERL: Fänden Sie es gut und richtig, daß ein 17jähriges Mädchen, das zur Erziehung in einem Heim untergebracht ist oder zur Ausbildung bei einem Lehrherrn, ständig sexuell belästigt wird?
SPIEGEL: Der Schaden, der bei diesem Mädchen entsteht, kann doch nicht größer sein, als wenn Hausverwalter oder Gesellen zudringlich werden.
BAYERL: Wir wollen die Freiheit im sexuellen Verhalten schützen. Ein unabhängiges 17jähriges Mädchen tut es im Einverständnis. In einem Abhängigkeitsverhältnis braucht die Autoritätsperson keine Gewalt anzuwenden, sondern macht sich das Mädchen aufgrund der autoritären Stellung gefügig.
SPIEGEL: Auch innerhalb von Abhängigkeitsverhältnissen gibt es einverständliche sexuelle Beziehungen. Die würden auch unter die Pönalisierung fallen.
BAYERL: Wenn es um eine 16- bis 21jährige geht, nur „unter Mißbrauch der Abhängigkeit“.
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#44   HarroMeyer †   13:02:46 | Mittwoch, 24. Februar 2010
Stellt euch mal nicht so an, lest den Talmud:
„Mit drei Jahren und einem Tage wird sie durch Beiwohnung angetraut;“
(Jabmuth 57b) :-O
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#43   Rechercheur   12:57:45 | Mittwoch, 24. Februar 2010
biomilch-Skandal
Lieber biomilch,
man darf nicht einfach irgend zwei Zahlen durcheinander dividieren und dann glauben, man hätte die alleinseeligmachende Erkenntnis gewonnen ;-)
Hoch die Tassen,
R.
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#42   biomilch   12:24:26 | Mittwoch, 24. Februar 2010
Ich habe mir mal erlaubt nachzurechnen …
Ich rechne halt gerne.
Vorab: Jeder Kindesmißbrauch ist natürlich einer zu viel! :-O
Klaro! :'(
Also:
Es gibt 80 M Menschen in der DDR2.0. davon 50 % Frauen und 10 % Kinder. Mithin haben wir 30 Millionen pot. Täter. Laut Spiegel gibt es 25.000 gerichtsnotorische Übergriffe. Nach Adam seinem Riesen sind das mithin 0,833 gerichtsnotorische Übergriffe je männlichem erwachsenem Einwohner.
Nun gibt es also 15 000 Priester und 5 000 Ordensleute in der DDR2.0, also 20 000 pot Täter in der Kirche (andere Angestellte lassen wir mal weg).
Die Anzahl der gerichtsnotorischen Fälle von Kirchenleuten ist mir unbekannt. Kennt die einer?
In jedem Falle dürften sich Kirchenleute pro Jahr über 17 gerichtsnotorische Fälle leisten. Und davon sind wir weit weg.
Es gibt weniger als 150 Anschuldigungen für einen Zeitraum von 20 Jahren, das sind 8 p.a., davon würden max. 2 gerichtsnotorisch, mithin 0,095 gerichtsnotorische Übergriffe je männlichem Priester oder Ordensmann.
Damit liegen die Kirchenleute um den Faktor 10 unter den normalen Menschen.
Könnte einer das bitte verifizieren?
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#41   Clemens H. †   12:15:43 | Mittwoch, 24. Februar 2010
Höhöhö geil
Da wird engelhardts Post gelöscht, in dem er den echten, ganzen, von kreuz.net unverschandelten Spiegel Artikel einstellt…
:-D
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#40   Paulaner †   12:12:23 | Mittwoch, 24. Februar 2010
Gut, daß das gesagt worden ist, danke.
wolfgang e.: Lieber Paulaner
„Die sexuelle Revolution hat nicht ein Philosoph herbeigeführt sondern ein Chemiker!“
Das ist so nicht richtig. Die Sexuelle Revolution wurde spätestens seit dem späten 19. JH. „philosophisch“ vorbereitet. Die Chemie war dann höchstens noch Geburtshelfer.
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#39   Guiseppe   12:00:26 | Mittwoch, 24. Februar 2010
… ein SPIEGEL-Interview (1970) zum Thema:
www.spiegel.de/…rint/d-44904790.html
Auszug:
SPIEGEL: Einige Daten liegen ja immerhin schon vor. Wir denken da an den Tübinger Medizinprofessor Reinhard Lempp, der aufgrund einer Untersuchungsreihe an 97 Kindern zu folgender Feststellung gekommen ist: „Die selbstverständliche Annahme einer seelischen Schädigung der Kinder durch sexuelle Delikte geht in Wirklichkeit auf eine tradierte besondere Tabuierung des Sexuellen überhaupt zurück und auf die bemerkenswerte Überbewertung der Verwerflichkeit sexueller Handlungen außerhalb ehelicher Beziehungen … Allein über solche sexuellen Dinge vor einem Kreis erwachsener Menschen reden zu müssen belastet solche Kinder mehr als die Tat selbst, ja, es belastet die Kinder oft ganz allein.“
BAYERL: 97 Kinder sind noch nicht sehr viel. Aber ich bin derselben Ansicht: Solange unsere Gesellschaft die Sexualität noch so tabuiert, wird das allein schon immer einen Schaden bei den Kindern hervorrufen. Sie werden ja so erzogen, im Elternhaus, In der Schule, in ihrer ganzen Umgebung.
SPIEGEL: Sollte der Gesetzgeber nicht eher darauf hinwirken, diese Tabuierung abzubauen, statt sie gesetzlich zu zementieren?
BAYERL: Man kann mit dem Gesetz nicht positiv erzieherisch einwirken. Dafür ist das Strafrecht weiß Gott ein untaugliches Mittel. Verhängnisvoll sind für das Kind die vielen Vernehmungen bei Polizei und Gericht. Wie hoch wir den Strafrahmen ansetzen, spielt dabei überhaupt keine Rolle.
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#38   wolfgang e.   11:59:43 | Mittwoch, 24. Februar 2010
Lieber Paulaner
Die sexuelle Revolution hat nicht ein Philosoph herbeigeführt sondern ein Chemiker!
Das ist so nicht richtig. Die Sexuelle Revolution wurde spätestens seit dem späten 19. JH. „philosophisch“ vorbereitet. Die Chemie war dann höchstens noch Geburtshelfer.
Insoferne ist es auch falsch zu sagen: Die sexuelle Revolution hätte die Kirche unvorbereitet überrascht.
Die Kirche hat schon im 19. Jh. eine ausgereifte Antwort auf die philosophischen Strömungen formuliert, im 20. Jh. von mehreren Päpsten und vom 2. Vatikanischen Konzil wiederhohlt. Paul VI hat diese Antwort noch einmal bestätigt und bekräftigt.
Die deutschen Theologen hätten gerne eine andere antwort gehabt, doch das ist eine andere Geschichte.
Rückblickend betrachtet hatte damals wohl eher der Papst Paul VI recht, auch wenn er ziemlich einsam dastand.
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#37   Paulaner †   11:49:10 | Mittwoch, 24. Februar 2010
Am Schirndinger Grenzübergang nach Eger/Cheb
ist nicht bekannt, daß sich eine besondere statistische Häufung von Homos gezeigt hätte.
Da fahren allerlei bubengeile Knacker rüber.
:-[ >:)
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#35   Paulaner †   11:31:29 | Mittwoch, 24. Februar 2010
Was die Hüter der „gottgewollten Ordnung“ hier nicht zugeben,
das war eine feudale Ordnung.
Nur die Aristokraten und die großen Bauern hatten überhaupt das Recht zur Ehe, das kleine Gesinde(l) war zur Ehelosigkeit verdonnert, verdammt.
In manchen Gegenden gab es „Kleinhäusler“ und in anderen Gegenden durften Arbeiterfamilien ausnahmsweise Kinder haben, aber sie wurden von den Aristokraten und von den Pfaffen nur naserümpfend geduldet.
Die sexuelle Revolution hat nicht ein Philosoph herbeigeführt sondern ein Chemiker! Und „die Kirche“ war ratlos wie immer.
o^/ :-[ >:)
Und sie ist es heute noch. Selbst dort, wo sie wenigstens Lösungsansätze hätte, wird sie von den sturen Deppen zurückgepfiffen.
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#34   Goldengel   11:18:32 | Mittwoch, 24. Februar 2010
michaelamaria
Sie sind ja selbst als 14jährige mißbraucht worden und haben ihr Kind abgetrieben. Sie sind das ERGEBNIS dieses einstigen Spiegel-Artikels und wissen es nicht mal!
Dumme Nuß.
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#33   recherchiert2   11:16:14 | Mittwoch, 24. Februar 2010
Nun ist
es aber so, dass eben auch der Spiegel in der Lage war umzudenken. Er hält nicht unerschütterlich an dem fest, was er vor 30 Jahren schrieb. Ganz im gegensatz zu dieser Seite, die vor 80 Jahren gestorbene „Wissenschaftler“ wieder zu Wort kommen lässt und deren thesen als unverrückbar darstellt. Ich beschwert euch über angebliches Katholiken- Bashing und seit selbst die größte und reaktionärste, erwiesenermaßen verfassungsfeindliche, Hetzseite im deutschsprachigen Raum.
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#32   michaelamaria †   11:14:49 | Mittwoch, 24. Februar 2010
Tussisanti:
Ich bin bestimmt nicht für Pädophilie, was du mir unterstellt.
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#31   gv.grugenbusch   11:07:28 | Mittwoch, 24. Februar 2010
@ equalizer
Interessant, daß nun gerade die Katholiken hier gegen den Spiegel agieren. Räumt mal erst selber in Eurer Kirche auf! Verschweigt nicht länger Eure Schandtaten!!! Steht zu Euren Verfehlungen! Tut Buße!
Interessant ist vielmehr, dass unflätige Dummschwätzer wie Sie es wagen, diese heiligen Hallen von crux.net zu betreten!
Tun Sie Buße für Ihre unsinnigen Posts – und zwar kreuzweise und deftig!
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#30   Domenico Tuttisanti   11:01:50 | Mittwoch, 24. Februar 2010
Derselbe SPIEGEL,
der sich jetzt als Chefankläger über die angeblichen Missbrauchsfälle in der Kirche in Szene setzt, hat zum Zeitpunkt der angeblich begangenen Taten selbst eine Lanze für die Pädophilen brechen wollen:
„Dabei werden die Pädophilen auch zu Sündenböcken für die Schuldgefühle und eigenen Wunschvorstellungen ihrer Verächter, die selbst vor dem Ruf nach der Todesstrafe nicht zurückschrecken. Und die Gesellschaft sieht ein Idol bedroht: das Kind als personifizierte Unschuld.“
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#29   hiti   10:58:03 | Mittwoch, 24. Februar 2010
Die ganze Thematik der Sexualität
ist heute derart verstellt und wird heute in einem Rahmen praktiziert, die alles andere als der von Gott gewollten Ordnung entspricht.
Wer Gott liebt, der stellt diese Liebe über die Liebe der Welt, die zum Teil gar keine ist sondern nur Laster und Begierde.
fg
Hiti
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#27   aufrechterkatholik   10:48:27 | Mittwoch, 24. Februar 2010
Die Wahrheit über den Spiegel
Der typische Pädophile ist heterosexuell. Mithin sind die meist in der Öffentlichkeit behandelten „Fälle“ von homosexuell-pädophilen Beziehungen, wie Amendt meint, eher „Randgeschichten“.
Selbst dem aufmerksamen Leser der von User Engelhardt (das Engel kann er sich auch irgendwo hin stecken) entgeht nicht die Lügenhaftigkeit und Unmoralität des Spiegels. Der typische P. ist heterosexuell! Das widerspricht allem, was die weisen Macher von kreuz.net herausgefunden haben! Der typische P. ist der gemeine homoperverse homohedonistisch Leidende, welcher durch den Homobacter verseucht ist und alles nimmt, was er bekommen kann, Jünglinge, Knaben, alles, sogar Bananen. So ist es, jawoll!
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#26   Lisibald Poier †   10:44:16 | Mittwoch, 24. Februar 2010
Die Strafbarkeit der Kinderschänderei ist „rational nicht begründbar“.
Wenn ich einen sehe, zerreisse ich ihn in der Luft.
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#25   Domenico Tuttisanti   10:40:05 | Mittwoch, 24. Februar 2010
michaelam.
Die „sexuelle Reform“ war also „gut“! Einschliesslich der Befreiung kindlicher Sexualität durch interessierte Erwachsene! ja, ja, michaelamaria, dieselbe Person, die Kinder vor ihrer Geburt zur Abschlachtung freigegeben sehen möchte, sieht Kinder nach ihrer Geburt als (angeblich:) williges Betätigungfeld für die Fummelattacken von geilen Apo-Opas. Kindesmissbrauch? Für michaelam. einzig eine Frage des richtigen Parteibuches! :-!
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#24   Goldengel   10:35:54 | Mittwoch, 24. Februar 2010
hiti…
für wen gut?
für den Abtreibungsarzt, der an Dummfrauen Geld verdient und dem Satan, der sich die Seele holt – gleich zwei Seelen auf einen Streich.
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#22   hiti   10:34:11 | Mittwoch, 24. Februar 2010
@michaelamaria
für wen gut?
fg
Hiti
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#21   michaelamaria †   10:31:08 | Mittwoch, 24. Februar 2010
Die sexuelle Reform
war eines der wenigen guten Dinge an den 68ern.
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#20   Goldengel   10:25:04 | Mittwoch, 24. Februar 2010
Paulaner
Die „sexuelle Revolution“ ist das moralische Verbrechen Ihrer Generation und da müssen Sie mal durch.
Eine „Revolution“, wo der Mensch plötzlich glaubte, dass seine Genitalien das Weltbewegendste überhaupt wäre.
Dann kam die Pille, die Verdummung der Frau durch zugeführte Hormone und plötzlich war Sex einfach nur mehr GEIL – und von Liebe war da kaum mehr die Rede.
Und dass dann die intellektuell Verblödeten den Kindern auch noch eine Sexualität aufdichten wollen durch eine falsch gemeinte Psychologie, ist wohl der Gipfel der Verdummung.
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#19   karljosef   10:23:42 | Mittwoch, 24. Februar 2010
thaumaturgos
Sind Sie ein Anhänger der 68ger ?
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#18   thaumaturgos   10:19:09 | Mittwoch, 24. Februar 2010
also, da gibts wichtigeres :)
Im fernen Jahr 1484 veröffentlichte die mörderischen Prälaten mit zustimmung ihrer höchsten Autorität ‘Summi desiderantes’ (Innocentius, episcopus, servus servorum Dei: Ad futuram rei memoriam).
Bis heute noch bester Stand der Erkenntnisse und des kirchlichen Verständnisses?
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#17   Domenico Tuttisanti   10:16:59 | Mittwoch, 24. Februar 2010
Der Spiegel
bemüht sich um Verständnis für Pädophile:
„Dabei werden die Pädophilen auch zu Sündenböcken für die Schuldgefühle und eigenen Wunschvorstellungen ihrer Verächter, die selbst vor dem Ruf nach der Todesstrafe nicht zurückschrecken. Und die Gesellschaft sieht ein Idol bedroht: das Kind als personifizierte Unschuld.“
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#16   Paulaner †   10:13:06 | Mittwoch, 24. Februar 2010
1968 war das Jahr, als plötzlich alle draufkamen, daß der Vietnamkrieg irgendwie ein Flop ist.
karljosef: 1968 konnte ich mich noch nicht äussern
Manche davon hatten den Drang, dieses Draufkommen auf der Straße den Mitmenschen mitzuteilen. Sie kamen sich dabei ungeheuer friedliebend vor und hielten die andern, die am Straßenrand, für Kriegstreiber.
2 Jahre später wurde Willy Brandt zum Kanzler gewählt mit Hilfe der F.D.P. (Vorher waren nämlich immer nur schwarze, schwarzgelbe und schwarzrote Regierungen an der Macht.)
Die DDR hatte mächtig nachgeholfen, wie sich viel später herausstellte.
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#15   DerRabe   10:05:11 | Mittwoch, 24. Februar 2010
Der Spiegel, die Giftinjektion
„Der Spiegel“
und die Kinder
Wieviel Menschen lesen das Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL mit wirklicher Aufmerksamkeit? Wieviele beschweren sich über unzumutbare Inhalte? Der Spiegel: Ein arrogantes Nachrichtenmagazin, daß auch seinen Lesern Arroganz erlaubt, ohne daß sie auch nur einen Finger krumm zu machen brauchen.
Bitte nehmen Sie widersprüchliche Artikel des Spiegel nicht hin, vor allem wenn es um Kinder geht. Einige Beispiele sollen Ihnen aufzeigen, daß der Spiegel schon lange auf die moralische Anklagebank gehört. In seinem Sinne deckt der Spiegel so vieles auf, nur seine eigene Decke, die hebt er keinen Millimeter hoch.
„Vernichtung auf Raten“
Spiegelartikel 35/96 zu den Dutrouxopfern:
„Der Kieler Sexualmediziner Reinhard Wille hat schon vor Jahrzehnten am Zeithorizont hoffnungsvolle Zeichen erkannt, die sich seither vermehrt haben und von spektakulären Ereignissen wie in Belgien und Flachslanden nur vorübergehend verdunkelt werden: Der Professor registriert einen seit Jahrzehnten andauernden Rückgang der deutschen Sexualkriminalität, in 30 Jahren um zwei Drittel. dieser Rückgang habe zeitgleich mit der „sexuellen Revolution“ Anfang der 60er Jahre eingesetzt, lange vor allen Strafrechtsreformen. Vom „Tabuumsturz“ profitierten vor allem die „konkurrenzschwachen Jungtäter mit ihren pädophilen Ersatzhandlungen“ und die „Alterstäter mit ihren spezifischen Libido-Potenz-Diskrepanz“, deren einschlägige Delinquenz mittlerweile auf ein Siebentel gesunken ist. So war die…
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#13   karljosef   10:02:48 | Mittwoch, 24. Februar 2010
1968 konnte ich mich noch nicht äussern
bin halt nicht so alt wie Sie.
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#12   DerRabe   09:56:18 | Mittwoch, 24. Februar 2010
Der Pslamist sagt:
„Ihre Worte sind linder als Öl und doch gezückte Schwerter!“
Alles deckt der Spiegel auf, nur sich selber nicht.
Der Spiegel erlaubt seinen Lesern intellektuelle Überlegenheit, ohne
daß sie dafür auch nur einen Finger krumm machen müssen.
Brauchen wir einen Spiegel oder einen Zerrspiegel?!
„Er hat Böses im Sinn; er geht schwanger mit Unheil, und Tücke gebiert er. Er gräbt ein Loch, er schaufelt es aus, doch er stürzt in die Grube, die er selber gemacht hat.“ Psalm 7,15-16
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#11   Lycos   09:55:38 | Mittwoch, 24. Februar 2010
Gestern wurde, nicht im Spiegel, von einem Kinderarzt in den USA berichtet,
ganz klein, kaum wahrnehmbar, der hat 104 Kinder sexuell mißbraucht, das älteste war 13 Jahre alt, das jüngste 3 Monate.
Sind das die richtigen Verhältnisse?
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#10   Paulaner †   09:52:16 | Mittwoch, 24. Februar 2010
Jetzt ist das zu spät, jetzt ist das reziproke Heuchelei!
karljosef: scheußlich, diese 68 ziger.
Als ich 1970 vor den akkumulierenden Folgen warnte, wurde ich ausgelacht. Jetzt gibt es jede Menge Deppen, die auch mich dazu zählen.
:-D Auch DAS ist eine der Folgen, wenn auch eine harmlose.
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#9   Melchisedek   09:49:39 | Mittwoch, 24. Februar 2010
Kernfrage
Haben einige katholische Priester, Lehrer und Mönche schwer gefehlt und das getan, was der Spiegel 1980 inbrünstig forderte ?
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#8   DerRabe   09:42:25 | Mittwoch, 24. Februar 2010
Spiegel und Kinder:
Kein Nachrichtenmagazin hat die Irrlehren Dre-wermanns begieriger aufgegriffen und in Umlauf gebracht als der Spiegel. Ein Beispiel unter vielen:
In der Spiegel-Ausgabe 5/98, Denken aus dem Mittelalter, wird Drewermann als der schärfste Kritiker des Papstes vorgestellt und kommt in einem eigenen Artikel zu Wort. Wörtlich schreibt der ach so sanfte Drewermann:
„daß jemand, der beim Angeln einen Fisch aus dem Wasser zieht, mehr an Schmerz und Tod verursacht als ein Arzt, der im dritten Monat einen Fötus ab-saugt, in dem es noch nicht einmal das Empfinden von Schmerz, Angst und Tod gibt. Biologisch und moralisch korrekt wäre es desgleichen zu sagen, daß je-mand, der ein Hühnerei ißt, damit noch lange kein Huhn tötet. Aber solche Unterschiede sind bei dem starren Denken der vatikanischen Metaphysik nicht möglich.“
Solche Teufel in Menschengestalt, bzw. „Wölfe in Schafspelzen“, wagen es von Menschlichkeit zu reden, die der Papst angeblich nicht kennt. Solche Unmenschen wagen es von Liebe und Gerechtigkeit zu reden, die ihnen doch komplett abhanden gekommen ist. Es sind dies genau die „falschen Christusse“ vor denen Christus so eindringlich warnte. Gleich ob wir studierte oder nichtstudierte Menschen sind, die Lügen unserer falschen Propheten lassen sich leicht
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#7   Domenico Tuttisanti   09:41:15 | Mittwoch, 24. Februar 2010
So viel Mitgefühl
für Griffe unter die „magische Gürtellinie“! Aber Gefühl und Mitgefühl sind ebenso wie die Täter-/Opfer-Identifizierung natürlich streng nach politischer Lagerzugehörigkeit verteilt. Derselbe Griff in den Schambereich des Kindes wird vom SPIEGEL natürlich einmal als eine Befreiung des Kindes von kleinbürgerlichen Zwängen gefeiert und das andere Mal als eine schwere Form von Vergewaltigung. Der Unterschied ist – in den Augen des SPIEGELs – wohl einzig die weltanschauliche/politische Gesinnung des Täters und seine darin enthaltene Bereitschaft, die rücksichtslose persönliche Geilheit als pädagogisches und emanzipatorisches Programm zu verkaufen.
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#6   DerRabe   09:40:51 | Mittwoch, 24. Februar 2010
Der Spiegel
In der Spiegelausgabe Nr 22/1998, Plan oder Panik, S. 92, stehst es mal wieder geschrieben:
„Es sind immer noch Personen und nicht die Medien, die Gewalt ausüben.“
Weiter heißt es:
„Das Bundeskriminalamt rechnet vor, daß die Zahl der Sexualmorde an Kindern seit Jahren stagniere.“
Weiter heißt es:
„Die zunehmende Dämonisierung der Täter und die drohende Härte der Strafe“ erhöhten das Risiko der Opfer von sexuellem Mißbrauch, „anschließend auch umgebracht zu werden“.
– 2 –
Diese typisch kaltintellektuellen Aussagen des Spiegel, unter ewiger Zitierung von „Experten“ müßte auch den blindesten die Marschrichtung des SPIEGEL gegen Kinder bewußt machen. Die drei Behauptungen des Spiegel möchten wir kurz und gründlich widerlegen:
„Es sind immer noch Personen und nicht die Medien, die Gewalt ausüben.“
Genausogut könnte der SPIEGEL schreiben: Die Tat wurde vom Messer und nicht vom Täter ausgeführt. Denn wo ein Täter einen Täter zur
Tat anstiftet sind beide als Schuldige anzusehen. Hat der Spiegel noch nie was von Schreibtischtätern gehört?!
Zur Spiegel-Aussage, daß die Dä-monisierung der Täter das Risiko des Tötens erhöhe (um nicht er-wischt zu werden):
Diese zutiefst asozial Logik zeigt das typische Verständnis des Spiegel für die Täter und suggeriert, daß der Täter dann sein Opfer am Leben läßt, wenn er ohnehin keine besondere Strafe für seine Mißbrauchstat am Kind zu erwarten hat. Nach dem Spiegel würden so die meißten Morde verhindert werden können wenn-gleich – und das unters…
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#5   Lycos   09:40:04 | Mittwoch, 24. Februar 2010
Falschheit ohne Ende,
erst solchen Perversionen die Tür öffnen und dann bei den Folgen einseitig nur auf Gegner zeigen.
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#4   karljosef   09:37:02 | Mittwoch, 24. Februar 2010
scheußlich
diese 68 ziger.
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#3   DerRabe   09:36:18 | Mittwoch, 24. Februar 2010
Der Spiegel und die Kinder
„Philippine de Rothschild, SPIEGEL 16/96
„Philippine de Rothschild, 62, Herrin über eines der besten Weingüter Frankreichs, scheiterte an amerikanischer Prüderie. wie für jeden ausge-zeichneten Jahrgang ihres Chateau Mouton Rothschild ließ sie auch für den 93er ein Weinetikett malen. (…) Er schmückte das Etikett mit seinem malerischen Leitmotiv: ein Pubertierendes Mädchen, das sich überdies nackt räkelnd dem Betrachter darbietet. Amerikanische Konsumenten protestierten. Von rund 30 000 für die USA bestimmten Flaschen des 93ers (geschätzter Kaufpreis 140 DM) mußte Baronin Rothschild das Etikett abkratzen lassen. Während die Weinherrin schwärmt: „Das Mädchen scheint auf die geheime Verheißung eines bislang unentdeckten Vergnügens zu verweisen“, hat der Maler zu dem ihm des öfteren gemachten Pornographievorwurf schon anderenorts reagiert: Dabei sind es eher religiöse Bilder. Ja, ich male Engel, schon bei Augustinus sind Kinder Engel.“
Warum bezeichnet der SPIEGEL die berechtigte Reaktion der Amerikaner als Prüderie? Das Bild des nackten, sich räkelnden Kindes war eindeutig darauf ausgerichtet die Lust am Kind zu wecken, die Baronin gibt es ja auch zu, dass es eine „geheime Verheißung“ für die Männer enthält.
„Wer einen von diesen Kleinen, die an mich glauben, zum bösen verführt, für den wäre es besser, wenn er mit einem Mühlstein um den Hals im tie-fen Meer versenkt würde. Es muß zwar Verführung geben, doch wehe dem Menschen, der sie verschuldet. (…) Es ist besser für dich v…
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#2   sanfrancesco   09:35:43 | Mittwoch, 24. Februar 2010
Also wenn, dann den ganzen Artikel:
www.spiegel.de/…rint/d-14316199.html
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#1   Goldengel   09:29:44 | Mittwoch, 24. Februar 2010
aufgedeckt !
Es fügt hinzu, daß die „Päderastrie“ – in Anführungszeichen – im alten Griechenland „in hohem Ansehen“ gestanden sei.
Das müssen die „ blinden Gutmenscherln“ mal verdauen können. Aber was soll’s – wir leben in einer Zeit des Hirnfastens, wo noch die gechiedene Tussi ihr Kind einem HS zur Aufsicht gibt – heute noch!
Und dann werden bittere Tränchen der Entrüstung geweint, wenn das Kind geschändet wird.
Heul, schluchz …und NIEMAND hat es dann gewusst, denn DENKEN ist ja heute Luxus geworden!
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