Kurie
Der Streit schwelt weiter
Wenn der Präsident der ‘Päpstlichen Akademie für das Leben’ im ‘Osservatore Romano’ einen Artikel schreibt, der von Vertretern der Abtreibungsgewalt begrüßt wird, dann stimmt etwas nicht.
(kreuz.net) Die Konflikte in der ‘Päpstlichen Akademie für das Leben’ dauern an.

Das berichtete der italienische Vatikanist Sandro Magister am 20. Februar auf seiner Webseite.

Nach wie vor fordern fünf Mitglieder der Akademie den Rücktritt des altliberalen Präsidenten der Akademie, Erzbischof Rino Fisichella (58).

Ein Skandalartikel

Die Auseinandersetzungen begannen nach einem Skandalartikel, den der Erzbischof am vergangenen 15. März in der vatikanischen Tageszeitung ‘Osservatore Romano’ publizierte.

Darin verurteilte er seinen Mitbruder, Erzbischof José Cardoso Sobrinho von Recife, scharf.

Mons. Sobrinho hatte kurz zuvor Abtreibungsverbrecher exkommuniziert, welche die Zwillinge einer minderjährigen Mutter abgeschlachtet hatte.

Mons. Fisichella fuhr in dem Artikel mit scharfen Geschütz auf:

Man hätte – statt an die Exkommunikation – zuerst an die minderjährige Mutter denken müssen, die mit der „Menschlichkeit, für die wir Vertreter der Kirche erfahrene Verkündiger und Meister sein sollten“ hätte verteidigt, umarmt und liebkost werden müssen: „Aber so war es nicht“- unterstellt der Erzbischof.

Der Artikel wurde offenbar auf Wunsch von Kardinalstaatssekretär Tarcisio Bertone und mit dessen Genehmigung veröffentlicht.

Verteidiger der Kinderabtreibung waren über die Ausführungen von Mons. Fisichella begeistert.

In katholischen Kreisen sowie bei den brasilianischen Bischöfen und bei Dutzenden von Mitgliedern der ‘Akademie für das Leben’ löste der Text allerdings Bestürzung aus.

Am 10. Juli versuchte die Glaubenskongregation die Wellen mit einer „Erklärung“ zu glätten.

Ruhige Generalversammlung

Am vergagenen 11. bis 13. Februar fand in Rom die Generalversammlung der ‘Päpstlichen Akademie für das Leben’ hinter verschlossenen Türen statt.

In deren unmittelbarem Vorfeld war es von Seiten einiger Mitglieder der Akademie erneut zu Kritiken an Erzbischof Fisichella gekommen.

Doch die Generalversammlung verlief ruhig – unter anderem, weil der Hauptgegner des Erzbischofs, der belgische Moraltheologe und Prälat Michel Schooyans (79), wegen einer Grippe nicht teilnehmen konnte.

Prälat Schooyans gilt als Vertreter der katholischen Orthodoxie.

Neues Aufflackern des Konflikts

Nach der Generalversammlung der ‘Akademie für das Leben’ flackerte der Konflikt erneut auf: Fünf Mitglieder der Akademie – unter ihnen Prälat Schooyans – veröffentlichten ein Schreiben, in dem sie erneut den Rücktritt von Mons. Fisichella verlangen.

Magister gibt dafür zwei Gründe – einige Äußerungen von Mons. Fisichella während seiner Eröffnungsrede bei der Generalversammlung der Akademie und seine Stellungnahme vor der US-Nachrichtenagentur ‘Catholic News Service’.

Während der Eröffnungsrede erklärte der Erzbischof, daß ihm die Juli-Erklärung der Glaubenskongregation in allen Punkte Recht gegeben habe.

Vor ‘Catholic News Service’ fügte er am 12. Februar hinzu:

„Wenn ein Mitglied der Akademie oder einige Personen meine Worte aus politischen Gründen haben verdrehen wollen, liegt das nicht in meiner Verantwortung, sondern in der Verantwortung derer, die einen Konflikt provozieren wollten.“

Die Argumente der Kritiker

Prälat Schooyans wirft dem Erzbischof eine mißbräuchliche Verwendung des Begriffes des „Mitleids“ vor. Auf diese Weise würden unmoralische Handlungen – wie die Abschlachtung der brasilianischen Zwillinge – gerechtfertigt.

Mons. Fisichella sei mit seinem Artikel im ‘Osservatore Romano’ in die Falle eines falschen Mitleids gelaufen.

Die fünf Hauptkritiker des Erzbischofs haben zwischenzeitlich erklärt, daß die Juli-Erklärung der Glaubenskongregation dem Erzbischof vorab vorgelegt worden sei, sodaß dieser sie im letzten Augenblick zu seinen Gunsten habe modifizieren können.

Am 16. Februar forderte Prälat Schooyans und vier weitere Mitglieder der Akademie erneut vom Papst, Mons. Fisichella als Präsident der Akademie abzulösen.

Das vatikanische Staatssekretariat – das traditionell dem Altliberalismus verpflichtet ist – hat sich bisher erwartungsgemäß auf die Seite von Mons. Fisichella gestellt.
      
19 Lesermeinungen
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#23   Paulaner †   12:10:36 | Sonntag, 28. Februar 2010
Diese „Argumentationen“ funktionieren nur bei primitiven Leuten, die dual denken.
Josef Preßlmayer: Was hat die im Islam häufig praktizierte Ehe …
Wer daher, aus angeblichem Mitleid, …
Davon gibt es auch hier°° eine ganze Menge. Ich halte es für abstoßend und außerdem für faschistisch einengend, so zu argumentieren.
:-( >:)
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#22   Josef Preßlmayer   11:45:50 | Sonntag, 28. Februar 2010
Was hat die im Islam häufig praktizierte Ehe zwischen Cousin und Cousine damit zu tun,
ob 9 oder 10-jährige Mädchen Kinder auf die Welt bringen können?
Da nützt auch kein Geschichten-Erzählen vom bald türkischen Duisburg zur Ablenkung.
Wer daher, aus angeblichem Mitleid, vorbeugend bei einem 9-jährigen Mädchen Kinder abtreibt, begeht das „verabscheuungswürdige Verbrechen der Abtreibung“.
Erzbischof Fisichella, der ebenfalls die Mitleids-Masche spielt, um sich bei den abtreibungsbefürwortenden Medien einzuschleimen und dem Bischof von Recife in den Rücken fällt, hat, indem er die Position derer bezog, die ihr angebliches „Mengele-Lady“-Recht verteidigen, das Lebensrecht der ungeborenen Kinder verraten!
Da nützt auch kein Geschichten-Erzählen vom bald türkischen Duisburg und in weiterer Folge ganz Europas, um von der eigenen selektiven Auschwitz-Gebärmutter abzulenken!
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#21   Petro Fiehl †   11:00:15 | Samstag, 27. Februar 2010
Endlich!!! 9-jährige können doch schwanger werden!!
Droht jetzt die sexuelle Revolution in der katholischen Kirche???
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#20   Lisibald Poier †   10:55:09 | Samstag, 27. Februar 2010
@Josef Preßlmayer
Es geht hier darum, ob 9- oder 10-jährige Mädchen Kinder auf die Welt bringen können – und das können sie, wie die angegebenen Fälle in Belgien und in China zeigen!
Jetzt wird’s philosophisch… Du möchtest die Hintergründe erfahren. Betrachten wir doch auch ein anderes Beispiel:
Die Cousine als Ehefrau – behinderte Kinder aus Verwandtenehen
Die Heirat mit der eigenen Cousine ist in Deutschland zwar verpönt, aber nicht verboten. Unter Migranten ist sie Gang und Gäbe. Denn in einigen Kulturen ist die Verwandtenehe immer noch Tradition. In Städten wie zum Beispiel Duisburg, wird jede fünfte Ehe zwischen Cousin und Cousine abgeschlossen. Das ist riskant: Zeugen Cousin und Cousine ersten Grades ein Kind, ist die Wahrscheinlichkeit schwerster Anomalien und Krankheiten beim Kind doppelt so hoch, wie bei einer gewöhnlichen Ehe. Genetische Aufklärung: Fehlanzeige. Viele Schwangere wissen gar nichts über die Gefahr. weiter blog.rbb-online.de/…s_ehefrau_behinderte
Dass Mengele-Ladys jetzt Krokodilstränen wegen der in China im Mutterleib hingemordeten Kinder vergießen, die eigenen Babys aber in ihrer Auschwitz-Gebärmutter selektionieren, weist auf schizophrene Züge hin.
Von der Aigis getrieben, von der Bremse verfolgt. Das ist WAHNSINN!!
Meine Angaben sind bei den angegebenen Quellen leicht überprüfbar. Wer sie trotzdem „Lügen“ nennt, lügt sich selbst in den Sack!
Ok, langt das aber für einen Diskurs zum Thema aus? Denke nach, Josef Preßlmayer, denke nach.
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#19   Petro Fiehl †   06:14:01 | Samstag, 27. Februar 2010
Klare Worte
Mengele-Ladies
Auschwitz-Gebärmutter
Schön durchschaubar, wie Antisemit Presslmayer die Abtreibungsfrage missbraucht um den Holocaust und die Verbrechen der Nazis zu verharmlosen.
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#18   Josef Preßlmayer   05:26:51 | Samstag, 27. Februar 2010
Es geht hier darum, ob 9- oder 10-jährige Mädchen Kinder auf die Welt bringen können – und das
können sie, wie die angegebenen Fälle in Belgien und in China zeigen!
Dass Mengele-Ladys jetzt Krokodilstränen wegen der in China im Mutterleib hingemordeten Kinder vergießen, die eigenen Babys aber in ihrer Auschwitz-Gebärmutter selektionieren, weist auf schizophrene Züge hin.
Meine Angaben sind bei den angegebenen Quellen leicht überprüfbar. Wer sie trotzdem „Lügen“ nennt, lügt sich selbst in den Sack!
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#17   Lisibald Poier †   09:39:09 | Freitag, 26. Februar 2010
@Josef Preßlmayer
1, China und Geburtenkontrolle:
In China schreibt die Politik vor, dass jede Frau nur ein Kind bekommen darf. Da sie bereits Mutter war, sollte eine Chinesin aus der Stadt Hefei, die Zwillinge erwartete, zur Abtreibung gezwungen werden.
Wie das Informationszentrum für Menschenrechte und Demokratie aus Hongkong meldet, wurde die im siebten Monat schwangere Frau von zu Hause entführt und in eine Klinik gebracht, wo der Eingriff vorgenommen werden sollte.
Als sie versuchte zu fliehen, stürzte sie aus dem ersten Stock und zog sich dabei tödliche Verletzungen zu.
Meldung vom 01.07.2006 www.shortnews.de/…bbruch-zu-verhindern
Der Rest von Deinem Posting ist erlogen.
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#16   Josef Preßlmayer   08:19:28 | Freitag, 26. Februar 2010
Die sich selbst abtreibenden Abtreibungsbefürworter sprechen sich für Barmherzigkeit aus!
Die Fakten:
1.) Waren die Chinesen „unbarmherzig“ als sie das Kind einer 9-jährigen Mutter mit Kaiserschnitt auf die Welt brachten:
hier www.toponline.ch/…ub-39.art-131082.tce
„Ärzte hätten das Kind nach einer achteinhalbmonatigen Schwangerschaft mit einem Kaiserschnitt geholt“
2.) Waren die Belgier „unbarmherzig“ als sie einer 10-jährigen zur Geburt ohne Kaiserschnitt verhalfen?
hier www.blick.ch/…e-bekommt-kind-72770
3.) ORF, Mittagsjournal, 13. 11. 2009, Bericht über die Bischofskonferenz Herbst 2009:
„Eine Änderung der geltenden Gesetzeslage forderte Kardinal Christoph Schönborn, auch nach ausdrücklicher Nachfrage, aber nicht.“
Das heißt, Schönborn ist mit der „Fristen-End-Lösung“, die bisher etwa 2 Millionen ungeborenen Mädchen und Buben in Österreich das Leben gekostet hat, einverstanden!
4.) Laut Prognose des angesehenen „Vienna Institute of Demography“ werden die Moslems in Österreich die Religions-Mehrheit in der Bevölkerung unter 15 Jahren stellen:
hier www.oeaw.ac.at/…wnload/WP2006_01.pdf
„If current fertility trends remain constant, Islam could represent the majority religion for those below 15 years of age in 2051.“
Die moslemische Bevölkerungsmehrheit bei den Kindern und Jugendlichen wird sich dann in den folgenden Jahrzehnten auf die berufstätige Bevölkerung ausdehnen.
Kirchenmänner wie Schönborn und Fisichella, sowie katholische Satans-Jüngerinnen, wie die KFÖ, die sich dem Zeitgeist unterwerfen und Zustimmung bei den Mengele-Ladys erheischen und bekommen, werden dem Gericht nicht entgehen!
Sie hatten die Wahl zwischen Gut und Böse und wählten den Satan!
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#15   Freya.   02:49:19 | Freitag, 26. Februar 2010
Gute Richtung
So also, es ist ja wirklich gaaaaaaanz toll dass ein neun jähriges Mädel Zwillinge auf die Welt bringen könnte echt klasse und vor allem ganz ohne psychische Belastung !! Wie schön dass die Kirche so fürsorglich ist. Ich wette der arme Vergewaltiger wurde nicht von der Kirche belangt ?
Fisichella geht schonmal in die richtige Richtung, nach allem was ich bis jetzt weiss war das Christentum nicht immer so verkorkst wie heute, es soll ja mal Zeiten gegeben haben im denen die Christen wirklich auf Barmherzigkeit gesetzt haben; diese Tugend entdecke ich in jedem Ungläubigen eher als in den sich bekennenden laut schreienden Christen
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#14   michaelamaria †   09:00:33 | Donnerstag, 25. Februar 2010
Alt68er Preßlmayer,
nach deinem letzten Posting muß ich einfach fragen:
Ist für dich schon ein Vormund bestellt worden?
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#13   Paulaner †   08:37:15 | Donnerstag, 25. Februar 2010
Du abartiger Ferkel machst 2 Fehler hintereinander.
Josef Preßlmayer: Ein weiterer kirchlicher Mitleids-Ideologe mit den Mengele-Ladys ohne Mitleid mit den Babys
Dem Erzbischof von Recife ist dafür zu danken, dass er diesen offensichtlichen Doppelmord angeprangert hat!
Über deine Nazisprechweise im verdeckten Kirchenjargon wird mir schlecht, aber das ist nur meine Geschmackssache.
Der Erzbischof hat nicht nur angeprangert, du Idiot, er hat die Sünder exkommuniziert, aus der Kirche ausgeschlossen, um den/seinen Saustall REIN aussehen zu lassen.
Die übliche Kirchenmethode: (die Sünder) rauswerfen (die Opfer) zum Schweigen verurteilen.
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#11   Josef Preßlmayer   04:41:54 | Donnerstag, 25. Februar 2010
Ein weiterer kirchlicher Mitleids-Ideologe mit den Mengele-Ladys ohne Mitleid mit den Babys
Abtreibungs-Fanatikerinnen wie „michaelamaria“, die ihre Gebärmutter als Auschwitz-Rampen verwenden wollen, sind von Fisichiella naturgemäß begeistert!
Er stößt das Tor für alle „Mitleids-Morde“ weit auf. Der „Gnadentod“ der NS-Ideologie lässt grüßen!
Wieder können die Tötungs-Ideologen auf einen „Gutmenschen“ innerhalb der Kirche verweisen, der so, wie Kardinal Schönborn, der das Fristentötungs-Gesetz nicht antasten will und Mitleid mit den Mengele-Ladys zeigt, dem Abtreibungsnetzwerk in die Hände arbeitet!
Wenn ein Mädchen mit 9 Jahren ein Kind empfangen kann, so wächst es ja in den 9 Monaten noch beträchtlich, würde Darwin den mörderischen Evolutions-Zweiflern entgegen halten!
Wenn es nicht ein sehr junges 9-jähriges Mädchen war, wäre es mit 10 Jahren zur Geburt gekommen!
Ein ca. 35 Kilo schweres Mädchen kann nicht 2, 3, 4 Kilo im Leib tragen?
Nach einigen Wochen wären die Zwillinge lebensfähig gewesen!
Was die Chinesen zustande bringen, ein Kind mit Kaiserschnitt auf die Welt zu bringen („Ärzte hätten das Kind nach einer achteinhalbmachteinhalbmonatigen Schwangerschaft mit einem Kaiserschnitt geholt“) sollte in Brasilien nicht gelingen?
Dem Erzbischof von Recife ist dafür zu danken, dass er diesen offensichtlichen Doppelmord angeprangert hat!
Unser Kinder-Abschlachten ist enden wollend, denn wir werden zu einer kleinen Minderheit im islamischen Meer werden!
Die Strafe des „Hl.“ Darwin ist das Austilgen von der Erde durch mörderisch-generatives Fehlverhalten!
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#10   wickerl   19:51:52 | Mittwoch, 24. Februar 2010
so ist es
Das sind die Zustände die Papst Benedikt vom eiligen Papst Johannes Paul übernommen hat, und die er auch nach über fünfjähriger Amtszeit noch nicht ansatzweise behoben hat. Und da kommt auch nichts mehr, außer vielleicht noch irgend ein fallen gelassner oder dispensierter (Weih-) Bischof.
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#9   Paulaner †   15:11:38 | Mittwoch, 24. Februar 2010
Wiebitte? Und dann darf irgendwer von obenherab exkommunizieren?
Regina 1961: @michaelamaria
Über haupt, dieses Thema immer und immer wieder auf zu kochen. Abtreibung ist und bleibt ein Mord an einem ungeborenen. Aber man darf vor lauter Denken an das ungeborene Kind nicht die Mutter vergessen. In diesem Falle auch noch ein Kind.
Weil das der Reputation der Kirche schadet?
Bäckerschupfen! Aber den Bischof. :-(
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#8   Großwildjäger   14:31:21 | Mittwoch, 24. Februar 2010
@ Domenico Tuttisanti:
…durch aktives eigenes Tun eingetreten und der Schwangeren folglich auch zuzurechnen ist, kann nur niemals die vorsätzliche Tötung eines (ungeborenen) Menschen rechtferigen.
Dann ist nach Ihrer Meinung wohl die 9-jährige zu ihrem Stiefvater gegnagen und hat ihn gebeten, sie zu vergewaltigen, damit sie endlich ein Kind bekommt?
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#7   Regina 1961   13:40:17 | Mittwoch, 24. Februar 2010
@michaelamaria
:(3 :(3 :(3
Das kann man laut sagen. Über haupt, dieses Thema immer und immer wieder auf zu kochen. Abtreibung ist und bleibt ein Mord an einem ungeborenen. Aber man darf vor lauter Denken an das ungeborene Kind nicht die Mutter vergessen. In diesem Falle auch noch ein Kind.
Regina
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#5   aufrechterkatholik   11:29:34 | Mittwoch, 24. Februar 2010
Salve, Sie unermüdlicher Poster
Die seelenheilende Tradition
Gibt’s schon nachweibare Ergebnisse, Optionen auf ein kleines Wunder (sozusagen im vorwunderlichen Bereich)? Darf ich Mitglied werden auf Ihrer erlauchten Seite um am Badeöl für die Seele zu partizipieren? Schreiben Sie – oder sind Sie nur eine Posting-maschine? Auf geht’s, jawoll!
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#3   Domenico Tuttisanti   11:18:41 | Mittwoch, 24. Februar 2010
michaelam.
Die Kirche denkt immer auch an ungewollt Schwangere. Ungewollte Schwangerschaft, die in über 99% der Fälle durch aktives eigenes Tun eingetreten und der Schwangeren folglich auch zuzurechnen ist, kann nur niemals die vorsätzliche Tötung eines (ungeborenen) Menschen rechtferigen.
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#1   michaelamaria †   11:11:24 | Mittwoch, 24. Februar 2010
Gott sei Dank
hat die katholische Kirche Priester wie Mons. Fisichella, die auch an die ungewollt schwangeren Frauen denken.
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