(kreuz.net) Es ist unmöglich, den Einfluß des preußischen Modells auf die zionistische Bewegung in
fast allen Lebensgebieten zu übertreiben.
Theodor Herzl († 1904), der Gründer der Bewegung, wurde in
Budapest geboren und lebte in Wien.
Er bewunderte das neue Deutsche Reich, das 1871 gegründet wurde,
als er gerade elf Jahre alt war.
Der König von Preußen – dessen Staatsgebiet mehr als die Hälfte des
gesamten Reichsgebiets stellte – wurde zum deutschen Kaiser gekrönt, und Preußen bildete das neue Reich
nach seinem Bilde.
Herzls Tagebücher sind voller Bewunderung für den deutschen Staat. Er hofierte Wilhelm
II. († 1941), König von Preußen und Kaiser von Deutschland, der so gnädig war, ihn in einem Zelt vor
den Toren Jerusalems zu empfangen.
Er wollte, daß der Kaiser der Schutzherr des zionistischen Unternehmens
werde. Aber Wilhelm merkte nur an, daß der Zionismus zwar eine gute Idee sei, „er mit Juden aber nicht
realisiert werden könne“.
Herzl war nicht der einzige, der dem zionistischen Unternehmen einen preußisch-germanischen
Stempel aufdrücken wollte.
Schon mal von Arthur Ruppin gehört?
Darin wurde er vom Vater des zionistischen
Siedlungsunternehmens, Arthur Ruppin († 1943), in den Schatten gestellt, der heute von israelischen Schulkindern
vor allem als Straßenname bekannt ist.
Aber Ruppin hatte einen enormen Einfluß auf das zionistische
Unternehmen, mehr als jede andere Einzelpersönlichkeit.
In ihrer prägenden Periode, in den Jahren der
zweiten und dritten Einwanderungswelle – im ersten Viertel des 20. Jahrhunderts – war er der wirkliche
Führer der zionistischen Einwanderer Palästinas.
Er war der geistige Vater des zionistischen Arbeiterführers
Berl Katznelson († 1944), des ersten israelischen Ministerpräsidenten David Ben Gurion († 1973) und ihrer
Generation, den Gründern der zionistischen Arbeiterbewegung, die zu einer dominanten Stellung nicht nur
in der jüdischen Gesellschaft Palästinas, sondern auch später in Israel gelangte.
Er war es, der praktisch
den Kibbuz und den Moshav – kooperative Siedlung – erfunden hat.
Wenn es so ist, warum ist er aus dem
offiziellen Gedächtnis fast verschwunden? Weil man einige Seiten Ruppins besser vergessen sollte.
Bevor
er Zionist wurde, war er ein extremer preußisch-deutscher Nationalist.
Er war einer der Väter des „wissenschaftlich“
rassistischen Glaubens und war von der Überlegenheit der arischen Rasse überzeugt.
Bis zum Ende beschäftigte
er sich mit dem Abmessen von Schädeln und Nasen, um verschiedene rassistische Ideen zu bestätigen.
Seine deutschen Partner und Freunde pflegten die „Wissenschaft“, die Adolf Hitler und seine Anhänger
inspirierten.
Der Erfinder der jüdischen Nation
Die zionistische Bewegung wäre unmöglich gewesen,
wenn ihr nicht ein Heinrich Graetz († 1891) vorausgegangen wäre.
Graetz hat als Historiker das historische
Bild der Juden geschaffen, das wir alle in der Schule lernten.
Er wurde auch im polnischen Gebiet Preußens
geboren und war ein Schüler der preußisch-deutschen Historiker, welche die deutsche Nation „erfanden“ –
ganz so wie er später auch die jüdische Nation „erfand“.
Das Wichtigste, das wir vielleicht Preußen
zu verdanken haben, ist die geheiligte Idee des „Staates“ – „Medina“ auf Hebräisch. Diese Idee beherrscht
unser ganzes Leben.
Die meisten Länder werden offiziell Republik, Königreich oder Föderation genannt.
Der offizielle Name „Staat Israel“ ist im Wesentlichen preußisch.
Uri Avnery (86) wurde in der nordrhein-westfälischen
Stadt Beckum als Helmut Ostermann geboren. Er ist ein israelischer Publizist und Friedensaktivist und
veröffentlicht auf seiner Webseite regelmäßig Stellungnahmen zum Konflikt im Nahen Osten.
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39 Lesermeinungen
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uri der zionist, der wolf im schafspelz, der wortzauberer der sekte von raub und mord will uns verwirren
Zionisten kommen aus aller welt, sogar vom hindus Sein system wurde von rabbis gezüchtet und Die schlimmsten
von ihnen sind nicht die deutscher herkunft oder die preussen, sondern eher osteuropäer wie liebermann,
der auserwählte der juden Die quelle des zionismus ist die pseudoheilge schrift der juden, der talmud
jeder jude ist durch talmud definiert denn juden sind kein volk Der zionismus ist die politische realität
des talmud Die schlimmste form des kapitalismus Uri will uns ablenken von den urhebern des wahnsinnns
Er will verführen und uns mit den talmudisten vergleichen So unseren stolz anzusprechen um solidarität
und normalisierung für die täglichen verbrechen seiner sekte zu finden,sepharden und ashkenazi. Was
sollen preussen auch in palästina? Shapira und seine kindermörder sind keine preussen Und adolf war
sicherlich kein zionist Er hat den talmud reflektiert und umgesetzt ,um uns preussen zu befreien und zu
schützen vor dem antichristen, dessen williges werkzeug uri ist o^/
#33 Brandenburgis 10:30:28 | Samstag, 27. Februar 2010
Nun ja, entstanden nicht gerade, die Obrigkeitsorientierung des Luthertums war reinster Opportunismus.
Luther wäre jedem nachgelaufen, wenn er seine Wahnideen geschützt hätte. „Sofern sie nicht dem Evangleium
widersprechen“ … wie von Luther und nicht von Christus verkündet Die Kirche hat sich leider über
Gebühr mit dem geistigen Müll eines Luthers befaßt, ein 20 jähriges Konzil hat sich ihnen u. a. gewidmet,
doch bekehrt haben sich die Lutheraner nicht, im Gegenteil. Der deutsche Kaiser Karl V. hat in Worms Luther
gottlob sofort durchschaut. Er gab unmittelbar nach Luthers schäbigem Auftritt zu Protokoll: „Aus diesem
Grund bin ich fest entschlossen, alles aufrechtzuerhalten, was meine genannten Vorgänger und ich bis
zur Stunde aufrechterhalten haben: besonders aber, was meine genannten Vorgänger verordnet haben sowohl
auf dem Konstanzer Konzil als auf anderen: denn es ist gewiß, daß ein einzelner Ordensbruder irrt mit
seiner Meinung, die gegen die ganze Christenheit ist sowohl während der vergangenen tausend und mehr
Jahre als auch in der Gegenwart; dieser Ansicht nach wäre die ganze genannte Christenheit immer im Irrtum
gewesen und würde es noch heute sein. Jahre später hat Karl sehr bedauert, daß er Luther nicht gleich
hat verhaften lasse. Ich bedaure es auch. Die lutherische Marienverehrung war so großartig, daß das
Luthertum ausmahmslos alle Marienlieder hat abschaffen lassen. Da wird sich die Gottessmutter gefreut
haben.
@Brandenburgis Sie schreiben, die Protestanten wären als Protest gegen die Obrigkeit entstanden. Nun,
Luther – sagte deutlich, man müsse als Christ der Obrigkeit, die von Gott eingesetzt sei, gehorchen,
sofern sie nicht dem Evangelium widerspreche, – legte dem Papst seine reformatorischen Ideen vor, in der
Hoffnung, er würde sich zumindest damit befassen, aber diese lehnte es ab, sich mit „dem kleinen Mönchlein“
auseinanderzusetzen, – hat versucht, seine Ideen dem deutschen Kaiser Karl V. vorzulegen, doch dieser
weigerte sich, sie überhaupt in Erwägung zu ziehen. – hat die Bauern aufgefordert, sich gegen die Unterdrückung
durch die Lehnsherren zu wehren, und legte sich nicht nur mit gewalttätigen Bauern an, deren Handeln
er ablehnte, sondern gerat deswegen auch mit Thomas Müntzer in Konflikt, – war, was sogar viele Lutheraner
nicht wissen, ein begeisterter Marienverehrer.
#31 Paulaner † 21:03:52 | Freitag, 26. Februar 2010
Gott sei Dank, Ruhrgebietler, sind die weitaus meisten Menschen auf der Welt keine Deutschen… r.ruhrgebietler:
warum schreibt irgendwer auf beiträge des uri avnery. er verleugnet, dass er ein deutscher ist…
#30 Lollipop † 20:34:36 | Freitag, 26. Februar 2010
Leo Miles Sie ist ja in Einheit mit der röm.-kath. Kirche, denn sie ist in Einheit mit dem Wort Gottes.
Ha, das glaub ich nicht, sie ist nicht in Einheit mit der Kirche, wer sagt denn, sie ist in Einheit mit
dem Wort Gottes, sagst du das? Bzw, wer kann das beurteilen? Die röm.-kath. Kirche ist ja kein Verein,
zu dem sie von V2 gemacht wurde. Sie ist kein Verein, aber sie wurde zu einem gemacht? Also ist sie doch
ein Verein aber dann ja wieder nicht? Man ist in Einheit mit dieser Kirche wenn man entsprechend getauft
wurde Na gut, aber über die Gültigkeit lässt sich streiten und alle ihre von Gott gegebenen Glaubenswahrheiten
bekennt und hält. Ja, und die FSSPX sagt, welche Glaubenswahrheiten wahr sind und welche nicht. Diese
Bruderschaft kann auch über den Einfluss des Hl Geistes urteilen, der ja nur bis 1962 gewirkt hat Für
V2 sieht’s da natürlich schlecht aus… Da wär ich mir nicht so sicher Ja, Gott ist Chef und Bene sein
Stellvertreter auf Erden
#29 Brandenburgis 20:28:46 | Freitag, 26. Februar 2010
NUn ja, aus meiner Sicht die Wahl zwischen Pest und Cholera. Aber vielleicht bin ich ja en wenig zu „hohenzollernkritisch“.
Leider werden die Hohenzollern häufig aus falscher Perspektive kritisiert (Röhl). ICh stehe jedenfalls
für ein katholisches Deuscthaldns. Kalvinisten haben hier nichts zu suchen. Dann schon lieber Agnostiker
…
#27 Leo Miles 20:25:59 | Freitag, 26. Februar 2010
@Lollipop Naja, die Pharisäer sind schon lange weg Wo sind sie denn hin? Und wer hütet und brütet heute
den Talmud? Und warum warnt uns der Herr gleich zweimal (Offb 2,9 & 3,9)? ich würde auch behaupten, dass
Gott der Chef ist Sie „würden“ es behaupten? Aber tun es nicht, oder wie? Aber warum will denn die FSSPX
die Einigkeit mit der katholischen Kirche, das wär doch gar nicht nötig. Sie ist ja in Einheit mit der
röm.-kath. Kirche, denn sie ist in Einheit mit dem Wort Gottes. Die röm.-kath. Kirche ist ja kein Verein,
zu dem sie von V2 gemacht wurde. Man ist in Einheit mit dieser Kirche wenn man entsprechend getauft wurde
und alle ihre von Gott gegebenen Glaubenswahrheiten bekennt und hält. Für V2 sieht’s da natürlich schlecht
aus…
#26 Lollipop † 20:20:18 | Freitag, 26. Februar 2010
@Leo @Brandenburgis Die FSSPX sagt, Gott ist „Chef“. Ihr sagt, die Pharisäer sind „Chef“. Naja, die Pharisäer
sind schon lange weg, ich würde auch behaupten, dass Gott der Chef ist. Aber warum will denn die FSSPX
die Einigkeit mit der katholischen Kirche, das wär doch gar nicht nötig. Die besonders obrigkeitstreuen
Lutheraner betrachteten doch eher das Haus Preußen als Obrigkeit und nicht die proletarisch-sozialistischen
NAzis Erstaunlich, wie nahe wir uns ja sind. Im Jahre 1938 planten die Generale der Wehrmacht ein Attentatsversuch,
die Folge wäre nicht die Einführung der Demokratie, sondern die Einsetzung des Kronprinz Wilhelm, wenn
ich micht nicht irre, auf jeden Fall war es ein Hohenzoller.
#24 Brandenburgis 20:14:24 | Freitag, 26. Februar 2010
DA will ich IHnen nicht widersprechen. Bzgl. der NS-Affinität spielten allerdings andere gesiuchtspunkte
eine größere Rolle. Die besonders obrigkeitstreuen Lutheraner betrachteten doch eher das Haus Preußen
als Obrigkeit und nicht die proletarisch-sozialistischen NAzis. Aber es gab natürlich viele sehr unetrshciedliche
Charaktere.
#23 Lollipop † 20:08:49 | Freitag, 26. Februar 2010
@Leo @Brandenburgis nene, ich meine die Ekklesiologie, nicht die momentane Situation. Es stimmt allerdings,
dass sich die Lutheraner unter die Obrigkeit stellen. Damals war der Landesfürst ja gleichzeitig Chef
der Landeskirche. Das ist in der Tat bedenklich und ein Grund, warum sich der Protestantismus eher mit
der Nazi-Diktatur identifizieren konnte
#21 Brandenburgis 20:04:41 | Freitag, 26. Februar 2010
@Lollipop Können Sie nicht behaupten. Die stehe ja bereits seit fast 50 Jahren im aufreibenden Widerstand
gegen ihre Obrigkeit. Und die Lutheraner entstanden ja im Aufstand gegen die kirchliche Obrigkeit, unterwarfen
sich dann den Fürsten, womit sie erheblich schlechter gefahren sind.
#19 Brandenburgis 19:56:57 | Freitag, 26. Februar 2010
@Lorenz, da will ich Ihnen nicht widersprechen. Mir gehts auch nur um den religiösen Aspekt und seine
geistig-kulturellen Auswirkungen. Und da ist der ja auch überhaupt nicht deutsche Kalvinismus nun wirklich
„unterste Schublade“. UNd der Kalvinismus hat auch eine sehr enge Beziehung zum demokratischen Denken.
Der kirchliche KAlvinismus ist demokratische organisiert, das Luthertum hingegen vielleich übertrieben
hierarchisch, obrigkeitsorientiert.
#17 Leo Miles 19:53:47 | Freitag, 26. Februar 2010
@Lorenz Sie dürfen Gott nicht aus den Augen verlieren. Ein wirklich katholisches Haus wäre sicher mit
mehr Segen bedacht worden. Die europäische Geschichte hat desöfteren bewiesen, daß auch eine katholische
Minderheit gegen alle Angriffe gefeit sein kann. Man muß Gott und den Himmel eben wirken lassen…
#16 Lollipop † 19:53:33 | Freitag, 26. Februar 2010
Brandenburgis Monophysiten – schlagen Sie doch einfach mal kurz nach, was das ist, bevor Sie sich äußern.
Eins ist klar: Im alten Preußen hätten Sie keinen Schulabschluß bekommen. Haha, das ich nicht lache,
schauen sie lieber selbst mal nach!
Brandenburgis: Sie wissens es sicher besser. Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass ein katholisches
Herrscherhaus dem Erstarken der demokratischen Kräfte, das letztlich den WK I. heraufgeführt hat, mehr
Widerstand entgegengezubringen vermocht hätte. Immerhin gibt es ja mit Österreich und Russland Vergleichsmonarchien
mit weniger schwerwiegenden Abweichungen vom einzig wahren Glauben.
#14 Brandenburgis 19:49:26 | Freitag, 26. Februar 2010
@Lollipop Machen Sie doch ihr Abi nach, Sie Plappermäulchen. Monophysiten – schlagen Sie doch einfach
mal kurz nach, was das ist, bevor Sie sich äußern. Eins ist klar: Im alten Preußen hätten Sie keinen
Schulabschluß bekommen.
#13 Lollipop † 19:42:57 | Freitag, 26. Februar 2010
Brandenburgis Fast alle Christen, auch Katholiken, sehen Jesus als Mensch an und realisieren nicht seine
Göttlichkeit. Das ist teils Arianismus, teils andere noch scheußlichere Häresien. Fast alle hier sehen
Jesus zu stark als Gott an, damit geraten sie in die Falle des Monopysitismus oder noch andere scheußlichere
Häresien… Deutschland zerstört^^, es ist schöner denn je!
#12 Leo Miles 19:37:37 | Freitag, 26. Februar 2010
Mit echten Er wollte, daß der Kaiser der Schutzherr des zionistischen Unternehmens werde. Aber Wilhelm
merkte nur an, daß der Zionismus zwar eine gute Idee sei, „er mit Juden aber nicht realisiert werden
könne“. Juden nicht, denn die warten auf den verheißenen Messias, aber mit zionistischen Pharisäern
und jenen, die sich „Juden“ nennen durchaus…
#11 Brandenburgis 19:36:59 | Freitag, 26. Februar 2010
Inwieferne interessiert das, Lollipop, ob du „jüdische“ Bekannte hast?? Fast alle Christen, auch Katholiken,
sehen Jesus als Mensch an und realisieren nicht seine Göttlichkeit. Das ist teils Arianismus, teils andere
noch scheußlichere Häresien. Es war eine Katastrophe für Deutschalnd, daß ein total häretisches Fürstenhaus
an die Spitze des Reiches treten durfte. Da war der Untergang von 1919 und 1945 prograiert. ICh klage
das HAus HOhenzollern an, daß es Deutschland zerstört hat.
#10 Lollipop † 19:31:53 | Freitag, 26. Februar 2010
Brandenburgis Überall verspürt man eine tiefe Liebe und Sypathie zum Judenvolk, das auch in allen kalvinistischen
Staaten wie Preußen privilegiert wurde. Dies also ist die Religion des Hohenzollernhauses, bis zum heutigen
Tage übrigens Also ich spüre auch eine Liebe zum Judentum, bin Katholik, habe aber viele jüdische Bekannte.
Inwiefern leugnet denn der Kalvinismus die Göttlichkeit Jesu? Pass auf, du könntest in meine Falle hinein
tappen
#9 Brandenburgis 19:26:29 | Freitag, 26. Februar 2010
Der Kalvinismus leugnet die Göttlichkeit Christi, auch das Gottesbild ist ganz alttestamentarisch. Sie
berufen sich ethisch auf den Dekalog und behalten z.B. das jüdische Bilderverbot bei und viele andere
ethische Elemente aus dem AT. Kruzifixe sind streng verboten, sie werden verbrannt und zerstört – auch
das ganz analog zu den Juden. Überall verspürt man eine tiefe Liebe und Sypathie zum Judenvolk, das
auch in allen kalvinistischen Staaten wie Preußen privilegiert wurde. Dies also ist die Religion des
Hohenzollernhauses, bis zum heutigen Tage übrigens. Nachdem der Mohr seine Schuldigkeit getant hat, wird
er natürlich diffamiert (Wilhelm II, Preußen). Auch die fast totale Ausmordung der preußischen Bevlkerung
gehört wohl in diese Schublade.
#8 Lollipop † 19:25:32 | Freitag, 26. Februar 2010
Homosexualität ist nach www.kreuz.net eine Krankheit und heilbar. Wie sieht es mit Rassismus oder Antisemitismus
aus? Das muss ja auch psychologische Ursachen haben
@Lollipop es ist doch ganz einfach. Kreuznet nennt sich katholisch und ist gegen alles andere. Preußen
war nicht katholisch und auch nicht kalvinistisch aber die Juden waren/sind auch nicht katholisch. Also
trifft beide die christus-hasserische Aversion.
#6 Lollipop † 19:10:46 | Freitag, 26. Februar 2010
Brandenburgis dann der Kalvinismus des Hauses Hohenzollern ist letztlich christlich kaschiertes Judentum…
Ah, Kalvinistisches Hohenzollern, dann auch noch ein kaschiertes Judentum, also das musst du mir erklären
#5 Brandenburgis 19:06:36 | Freitag, 26. Februar 2010
Zwischen Preußentum und Judentum bestand von Anfang an eine enge Affinität. Auch religiös sin enge
BAnde festzustellen, dann der Kalvinismus des Hauses Hohenzollern ist letztlich christlich kaschiertes
Judentum.
Katholische Nachrichten Wie so oft: Ich frage mich in welcher Beziehung das hier eine katholische Nachricht
sein soll? Ich sehe keinen katholischen Bezug, keinen allgemein religiösen Bezug und von einer Nachricht
kann bei dem Alter der Informationen wohl auch kaum eine Rede sein! Über den Inhalt lohnt es sich einfach
nicht, ein Wort zu verlieren.
Könnte das ist Ursache dafür sein, … … daß die Dreckszionisten Preussen vernichtet haben, sobald
sie konnten? Die Preussen haben niemanden vertrieben, sondern jeden nach seiner Facon selig werden lassen.
Da müssen die Zionisten etwas grundlegend mißverstanden haben.