Heiliges Land
Ein extremer preußisch-deutscher Nationalist
Es ist unmöglich, den Einfluß des preußischen Modells auf die zionistische Bewegung in fast allen Lebensgebieten zu übertreiben. Von Uri Avnery.
Die Ausdehnung des Königreichs Preußen von 1871 bis 1918
Die Ausdehnung des Königreichs Preußen von 1871 bis 1918
© David Liuzzo, CC
(kreuz.net) Es ist unmöglich, den Einfluß des preußischen Modells auf die zionistische Bewegung in fast allen Lebensgebieten zu übertreiben.

Theodor Herzl († 1904), der Gründer der Bewegung, wurde in Budapest geboren und lebte in Wien.

Er bewunderte das neue Deutsche Reich, das 1871 gegründet wurde, als er gerade elf Jahre alt war.

Der König von Preußen – dessen Staatsgebiet mehr als die Hälfte des gesamten Reichsgebiets stellte – wurde zum deutschen Kaiser gekrönt, und Preußen bildete das neue Reich nach seinem Bilde.

Herzls Tagebücher sind voller Bewunderung für den deutschen Staat. Er hofierte Wilhelm II. († 1941), König von Preußen und Kaiser von Deutschland, der so gnädig war, ihn in einem Zelt vor den Toren Jerusalems zu empfangen.

Er wollte, daß der Kaiser der Schutzherr des zionistischen Unternehmens werde. Aber Wilhelm merkte nur an, daß der Zionismus zwar eine gute Idee sei, „er mit Juden aber nicht realisiert werden könne“.

Herzl war nicht der einzige, der dem zionistischen Unternehmen einen preußisch-germanischen Stempel aufdrücken wollte.

Schon mal von Arthur Ruppin gehört?

Darin wurde er vom Vater des zionistischen Siedlungsunternehmens, Arthur Ruppin († 1943), in den Schatten gestellt, der heute von israelischen Schulkindern vor allem als Straßenname bekannt ist.

Aber Ruppin hatte einen enormen Einfluß auf das zionistische Unternehmen, mehr als jede andere Einzelpersönlichkeit.

In ihrer prägenden Periode, in den Jahren der zweiten und dritten Einwanderungswelle – im ersten Viertel des 20. Jahrhunderts – war er der wirkliche Führer der zionistischen Einwanderer Palästinas.

Er war der geistige Vater des zionistischen Arbeiterführers Berl Katznelson († 1944), des ersten israelischen Ministerpräsidenten David Ben Gurion († 1973) und ihrer Generation, den Gründern der zionistischen Arbeiterbewegung, die zu einer dominanten Stellung nicht nur in der jüdischen Gesellschaft Palästinas, sondern auch später in Israel gelangte.

Er war es, der praktisch den Kibbuz und den Moshav – kooperative Siedlung – erfunden hat.

Wenn es so ist, warum ist er aus dem offiziellen Gedächtnis fast verschwunden? Weil man einige Seiten Ruppins besser vergessen sollte.

Bevor er Zionist wurde, war er ein extremer preußisch-deutscher Nationalist.

Er war einer der Väter des „wissenschaftlich“ rassistischen Glaubens und war von der Überlegenheit der arischen Rasse überzeugt.

Bis zum Ende beschäftigte er sich mit dem Abmessen von Schädeln und Nasen, um verschiedene rassistische Ideen zu bestätigen.

Seine deutschen Partner und Freunde pflegten die „Wissenschaft“, die Adolf Hitler und seine Anhänger inspirierten.

Der Erfinder der jüdischen Nation

Die zionistische Bewegung wäre unmöglich gewesen, wenn ihr nicht ein Heinrich Graetz († 1891) vorausgegangen wäre.

Graetz hat als Historiker das historische Bild der Juden geschaffen, das wir alle in der Schule lernten.

Er wurde auch im polnischen Gebiet Preußens geboren und war ein Schüler der preußisch-deutschen Historiker, welche die deutsche Nation „erfanden“ – ganz so wie er später auch die jüdische Nation „erfand“.

Das Wichtigste, das wir vielleicht Preußen zu verdanken haben, ist die geheiligte Idee des „Staates“ – „Medina“ auf Hebräisch. Diese Idee beherrscht unser ganzes Leben.

Die meisten Länder werden offiziell Republik, Königreich oder Föderation genannt. Der offizielle Name „Staat Israel“ ist im Wesentlichen preußisch.

Uri Avnery (86) wurde in der nordrhein-westfälischen Stadt Beckum als Helmut Ostermann geboren. Er ist ein israelischer Publizist und Friedensaktivist und veröffentlicht auf seiner Webseite regelmäßig Stellungnahmen zum Konflikt im Nahen Osten.
      
39 Lesermeinungen
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#39   mikefiss †   15:41:40 | Sonntag, 28. Februar 2010
Dann heul doch
oder zünde ne Kerze für mich an!!
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#38   Paulaner †   11:14:07 | Sonntag, 28. Februar 2010
Was mich außerordentlich erschüttert, das ist dein paralysiert-eingeschränkter Sprachumfang.
mikefiss: Und nochmal Dreck Dreck Dreck Dreck
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#37   mikefiss †   11:01:40 | Sonntag, 28. Februar 2010
Und nochmal Dreck
Dreck Dreck Dreck
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#36   wort   19:23:04 | Samstag, 27. Februar 2010
mikeschiss
die wahrheit ist schmerzhaft für den gewohnheitslügner
der dreck ist in deiner seele
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#35   mikefiss †   19:19:05 | Samstag, 27. Februar 2010
Dreck
Wort Dreck
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#34   wort   19:13:35 | Samstag, 27. Februar 2010
uri der zionist, der wolf im schafspelz,
der wortzauberer der sekte von raub und mord will uns verwirren
Zionisten kommen aus aller welt, sogar vom hindus
Sein system wurde von rabbis gezüchtet und
Die schlimmsten von ihnen sind nicht die deutscher herkunft oder die preussen, sondern eher osteuropäer wie liebermann, der auserwählte der juden
Die quelle des zionismus ist die pseudoheilge schrift der juden, der talmud
jeder jude ist durch talmud definiert
denn juden sind kein volk
Der zionismus ist die politische realität des talmud
Die schlimmste form des kapitalismus
Uri will uns ablenken von den urhebern des wahnsinnns
Er will verführen und uns mit den talmudisten vergleichen
So unseren stolz anzusprechen um solidarität und normalisierung für die täglichen verbrechen seiner sekte zu finden,sepharden und ashkenazi.
Was sollen preussen auch in palästina?
Shapira und seine kindermörder sind keine preussen
Und adolf war sicherlich kein zionist
Er hat den talmud reflektiert und umgesetzt ,um uns preussen zu befreien und zu schützen vor dem antichristen,
dessen williges werkzeug uri ist
o^/
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#33   Brandenburgis   10:30:28 | Samstag, 27. Februar 2010
Nun ja, entstanden nicht gerade,
die Obrigkeitsorientierung des Luthertums war reinster Opportunismus. Luther wäre jedem nachgelaufen, wenn er seine Wahnideen geschützt hätte.
„Sofern sie nicht dem Evangleium widersprechen“ … wie von Luther und nicht von Christus verkündet :-] :-] :-]
Die Kirche hat sich leider über Gebühr mit dem geistigen Müll eines Luthers befaßt, ein 20 jähriges Konzil hat sich ihnen u. a. gewidmet, doch bekehrt haben sich die Lutheraner nicht, im Gegenteil.
Der deutsche Kaiser Karl V. hat in Worms Luther gottlob sofort durchschaut. Er gab unmittelbar nach Luthers schäbigem Auftritt zu Protokoll: „Aus diesem Grund bin ich fest entschlossen, alles aufrechtzuerhalten, was meine genannten Vorgänger und ich bis zur Stunde aufrechterhalten haben: besonders aber, was meine genannten Vorgänger verordnet haben sowohl auf dem Konstanzer Konzil als auf anderen: denn es ist gewiß, daß ein einzelner Ordensbruder irrt mit seiner Meinung, die gegen die ganze Christenheit ist sowohl während der vergangenen tausend und mehr Jahre als auch in der Gegenwart; dieser Ansicht nach wäre die ganze genannte Christenheit immer im Irrtum gewesen und würde es noch heute sein.
Jahre später hat Karl sehr bedauert, daß er Luther nicht gleich hat verhaften lasse. Ich bedaure es auch.
Die lutherische Marienverehrung war so großartig, daß das Luthertum ausmahmslos alle Marienlieder hat abschaffen lassen. Da wird sich die Gottessmutter gefreut haben.
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#32   Samurai   23:53:01 | Freitag, 26. Februar 2010
@Brandenburgis
Sie schreiben, die Protestanten wären als Protest gegen die Obrigkeit entstanden.
Nun, Luther
– sagte deutlich, man müsse als Christ der Obrigkeit, die von Gott eingesetzt sei, gehorchen, sofern sie nicht dem Evangelium widerspreche,
– legte dem Papst seine reformatorischen Ideen vor, in der Hoffnung, er würde sich zumindest damit befassen, aber diese lehnte es ab, sich mit „dem kleinen Mönchlein“ auseinanderzusetzen,
– hat versucht, seine Ideen dem deutschen Kaiser Karl V. vorzulegen, doch dieser weigerte sich, sie überhaupt in Erwägung zu ziehen.
– hat die Bauern aufgefordert, sich gegen die Unterdrückung durch die Lehnsherren zu wehren, und legte sich nicht nur mit gewalttätigen Bauern an, deren Handeln er ablehnte, sondern gerat deswegen auch mit Thomas Müntzer in Konflikt,
– war, was sogar viele Lutheraner nicht wissen, ein begeisterter Marienverehrer.
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#31   Paulaner †   21:03:52 | Freitag, 26. Februar 2010
Gott sei Dank, Ruhrgebietler, sind die weitaus meisten Menschen auf der Welt keine Deutschen…
r.ruhrgebietler: warum schreibt irgendwer auf beiträge des uri avnery.
er verleugnet, dass er ein deutscher ist…
:-D
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#30   Lollipop †   20:34:36 | Freitag, 26. Februar 2010
Leo Miles
Sie ist ja in Einheit mit der röm.-kath. Kirche, denn sie ist in Einheit mit dem Wort Gottes.
Ha, das glaub ich nicht, sie ist nicht in Einheit mit der Kirche, wer sagt denn, sie ist in Einheit mit dem Wort Gottes, sagst du das? Bzw, wer kann das beurteilen?
Die röm.-kath. Kirche ist ja kein Verein, zu dem sie von V2 gemacht wurde.
Sie ist kein Verein, aber sie wurde zu einem gemacht? Also ist sie doch ein Verein aber dann ja wieder nicht?
Man ist in Einheit mit dieser Kirche wenn man entsprechend getauft wurde
Na gut, aber über die Gültigkeit lässt sich streiten
und alle ihre von Gott gegebenen Glaubenswahrheiten bekennt und hält.
Ja, und die FSSPX sagt, welche Glaubenswahrheiten wahr sind und welche nicht. Diese Bruderschaft kann auch über den Einfluss des Hl Geistes urteilen, der ja nur bis 1962 gewirkt hat
Für V2 sieht’s da natürlich schlecht aus…
Da wär ich mir nicht so sicher
Ja, Gott ist Chef und Bene sein Stellvertreter auf Erden
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#29   Brandenburgis   20:28:46 | Freitag, 26. Februar 2010
NUn ja, aus meiner
Sicht die Wahl zwischen Pest und Cholera. Aber vielleicht bin ich ja en wenig zu „hohenzollernkritisch“. Leider werden die Hohenzollern häufig aus falscher Perspektive kritisiert (Röhl). ICh stehe jedenfalls für ein katholisches Deuscthaldns. Kalvinisten haben hier nichts zu suchen. Dann schon lieber Agnostiker …
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#28   r.ruhrgebietler   20:26:19 | Freitag, 26. Februar 2010
warum schreibt
irgendwer auf beiträge des uri avnery.
er verleugnet, dass er ein deutscher ist…
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#27   Leo Miles   20:25:59 | Freitag, 26. Februar 2010
@Lollipop
Naja, die Pharisäer sind schon lange weg
Wo sind sie denn hin? Und wer hütet und brütet heute den Talmud? Und warum warnt uns der Herr gleich zweimal (Offb 2,9 & 3,9)?
ich würde auch behaupten, dass Gott der Chef ist
Sie „würden“ es behaupten? Aber tun es nicht, oder wie?
Aber warum will denn die FSSPX die Einigkeit mit der katholischen Kirche, das wär doch gar nicht nötig.
Sie ist ja in Einheit mit der röm.-kath. Kirche, denn sie ist in Einheit mit dem Wort Gottes. Die röm.-kath. Kirche ist ja kein Verein, zu dem sie von V2 gemacht wurde. Man ist in Einheit mit dieser Kirche wenn man entsprechend getauft wurde und alle ihre von Gott gegebenen Glaubenswahrheiten bekennt und hält. Für V2 sieht’s da natürlich schlecht aus…
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#26   Lollipop †   20:20:18 | Freitag, 26. Februar 2010
@Leo @Brandenburgis
Die FSSPX sagt, Gott ist „Chef“. Ihr sagt, die Pharisäer sind „Chef“.
Naja, die Pharisäer sind schon lange weg, ich würde auch behaupten, dass Gott der Chef ist. Aber warum will denn die FSSPX die Einigkeit mit der katholischen Kirche, das wär doch gar nicht nötig.
Die besonders obrigkeitstreuen Lutheraner betrachteten doch eher das Haus Preußen als Obrigkeit und nicht die proletarisch-sozialistischen NAzis
Erstaunlich, wie nahe wir uns ja sind. Im Jahre 1938 planten die Generale der Wehrmacht ein Attentatsversuch, die Folge wäre nicht die Einführung der Demokratie, sondern die Einsetzung des Kronprinz Wilhelm, wenn ich micht nicht irre, auf jeden Fall war es ein Hohenzoller.
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#25   Leo Miles   20:15:08 | Freitag, 26. Februar 2010
@Lollipop
Die FSSPX sagt, Gott ist „Chef“. Ihr sagt, die Pharisäer sind „Chef“. Das sind zwei Obrigkeitsformen. Ich folge lieber der ersteren…
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#24   Brandenburgis   20:14:24 | Freitag, 26. Februar 2010
DA will ich IHnen
nicht widersprechen. Bzgl. der NS-Affinität spielten allerdings andere gesiuchtspunkte eine größere Rolle. Die besonders obrigkeitstreuen Lutheraner betrachteten doch eher das Haus Preußen als Obrigkeit und nicht die proletarisch-sozialistischen NAzis. Aber es gab natürlich viele sehr unetrshciedliche Charaktere.
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#23   Lollipop †   20:08:49 | Freitag, 26. Februar 2010
@Leo @Brandenburgis
nene, ich meine die Ekklesiologie, nicht die momentane Situation. Es stimmt allerdings, dass sich die Lutheraner unter die Obrigkeit stellen. Damals war der Landesfürst ja gleichzeitig Chef der Landeskirche. Das ist in der Tat bedenklich und ein Grund, warum sich der Protestantismus eher mit der Nazi-Diktatur identifizieren konnte
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#22   Leo Miles   20:05:34 | Freitag, 26. Februar 2010
@Lollipop
Werft ihr ihnen sonst nicht immer vor, daß sie sich nicht eurer Obrigkeit unterwerfen? Sie widersprechen sich also selbst.
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#21   Brandenburgis   20:04:41 | Freitag, 26. Februar 2010
@Lollipop
Können Sie nicht behaupten. Die stehe ja bereits seit fast 50 Jahren im aufreibenden Widerstand gegen ihre Obrigkeit.
Und die Lutheraner entstanden ja im Aufstand gegen die kirchliche Obrigkeit, unterwarfen sich dann den Fürsten, womit sie erheblich schlechter gefahren sind.
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#20   Lollipop †   19:59:41 | Freitag, 26. Februar 2010
Brandenburgis
das Luthertum hingegen vielleich übertrieben hierarchisch, obrigkeitsorientiert.
Das ist die Ekklesiologie der FSSPX auch
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#19   Brandenburgis   19:56:57 | Freitag, 26. Februar 2010
@Lorenz, da will ich
Ihnen nicht widersprechen. Mir gehts auch nur um den religiösen Aspekt und seine geistig-kulturellen Auswirkungen. Und da ist der ja auch überhaupt nicht deutsche Kalvinismus nun wirklich „unterste Schublade“. UNd der Kalvinismus hat auch eine sehr enge Beziehung zum demokratischen Denken. Der kirchliche KAlvinismus ist demokratische organisiert, das Luthertum hingegen vielleich übertrieben hierarchisch, obrigkeitsorientiert.
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#18   Lollipop †   19:55:21 | Freitag, 26. Februar 2010
Leo Miles
Man muß Gott und den Himmel eben wirken lassen…
Ja, es gibt ja nämlich noch viele katholische Staaten mit Staatsreligion!!
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#17   Leo Miles   19:53:47 | Freitag, 26. Februar 2010
@Lorenz
Sie dürfen Gott nicht aus den Augen verlieren. Ein wirklich katholisches Haus wäre sicher mit mehr Segen bedacht worden. Die europäische Geschichte hat desöfteren bewiesen, daß auch eine katholische Minderheit gegen alle Angriffe gefeit sein kann. Man muß Gott und den Himmel eben wirken lassen…
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#16   Lollipop †   19:53:33 | Freitag, 26. Februar 2010
Brandenburgis
Monophysiten – schlagen Sie doch einfach mal kurz nach, was das ist, bevor Sie sich äußern. Eins ist klar: Im alten Preußen hätten Sie keinen Schulabschluß bekommen.
Haha, das ich nicht lache, schauen sie lieber selbst mal nach!
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#15   Lorenz   19:50:03 | Freitag, 26. Februar 2010
Brandenburgis:
Sie wissens es sicher besser.
Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass ein katholisches Herrscherhaus dem Erstarken der demokratischen Kräfte, das letztlich den WK I. heraufgeführt hat, mehr Widerstand entgegengezubringen vermocht hätte.
Immerhin gibt es ja mit Österreich und Russland Vergleichsmonarchien mit weniger schwerwiegenden Abweichungen vom einzig wahren Glauben.
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#14   Brandenburgis   19:49:26 | Freitag, 26. Februar 2010
@Lollipop
Machen Sie doch ihr Abi nach, Sie Plappermäulchen. Monophysiten – schlagen Sie doch einfach mal kurz nach, was das ist, bevor Sie sich äußern. Eins ist klar: Im alten Preußen hätten Sie keinen Schulabschluß bekommen.
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#13   Lollipop †   19:42:57 | Freitag, 26. Februar 2010
Brandenburgis
Fast alle Christen, auch Katholiken, sehen Jesus als Mensch an und realisieren nicht seine Göttlichkeit. Das ist teils Arianismus, teils andere noch scheußlichere Häresien.
Fast alle hier sehen Jesus zu stark als Gott an, damit geraten sie in die Falle des Monopysitismus oder noch andere scheußlichere Häresien…
Deutschland zerstört^^, es ist schöner denn je!
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#12   Leo Miles   19:37:37 | Freitag, 26. Februar 2010
Mit echten
Er wollte, daß der Kaiser der Schutzherr des zionistischen Unternehmens werde. Aber Wilhelm merkte nur an, daß der Zionismus zwar eine gute Idee sei, „er mit Juden aber nicht realisiert werden könne“.
Juden nicht, denn die warten auf den verheißenen Messias, aber mit zionistischen Pharisäern und jenen, die sich „Juden“ nennen durchaus…
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#11   Brandenburgis   19:36:59 | Freitag, 26. Februar 2010
Inwieferne interessiert das,
Lollipop, ob du „jüdische“ :-D :-D :-D Bekannte hast?? Fast alle Christen, auch Katholiken, sehen Jesus als Mensch an und realisieren nicht seine Göttlichkeit. Das ist teils Arianismus, teils andere noch scheußlichere Häresien.
Es war eine Katastrophe für Deutschalnd, daß ein total häretisches Fürstenhaus an die Spitze des Reiches treten durfte. Da war der Untergang von 1919 und 1945 prograiert. ICh klage das HAus HOhenzollern an, daß es Deutschland zerstört hat.
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#10   Lollipop †   19:31:53 | Freitag, 26. Februar 2010
Brandenburgis
Überall verspürt man eine tiefe Liebe und Sypathie zum Judenvolk, das auch in allen kalvinistischen Staaten wie Preußen privilegiert wurde. Dies also ist die Religion des Hohenzollernhauses, bis zum heutigen Tage übrigens
Also ich spüre auch eine Liebe zum Judentum, bin Katholik, habe aber viele jüdische Bekannte. Inwiefern leugnet denn der Kalvinismus die Göttlichkeit Jesu? Pass auf, du könntest in meine Falle hinein tappen
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#9   Brandenburgis   19:26:29 | Freitag, 26. Februar 2010
Der Kalvinismus leugnet
die Göttlichkeit Christi, auch das Gottesbild ist ganz alttestamentarisch. Sie berufen sich ethisch auf den Dekalog und behalten z.B. das jüdische Bilderverbot bei und viele andere ethische Elemente aus dem AT. Kruzifixe sind streng verboten, sie werden verbrannt und zerstört – auch das ganz analog zu den Juden.
Überall verspürt man eine tiefe Liebe und Sypathie zum Judenvolk, das auch in allen kalvinistischen Staaten wie Preußen privilegiert wurde. Dies also ist die Religion des Hohenzollernhauses, bis zum heutigen Tage übrigens.
Nachdem der Mohr seine Schuldigkeit getant hat, wird er natürlich diffamiert (Wilhelm II, Preußen). Auch die fast totale Ausmordung der preußischen Bevlkerung gehört wohl in diese Schublade.
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#8   Lollipop †   19:25:32 | Freitag, 26. Februar 2010
Homosexualität
ist nach www.kreuz.net eine Krankheit und heilbar. Wie sieht es mit Rassismus oder Antisemitismus aus? Das muss ja auch psychologische Ursachen haben
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#7   Thomasius   19:22:44 | Freitag, 26. Februar 2010
@Lollipop
es ist doch ganz einfach. Kreuznet nennt sich katholisch und ist gegen alles andere. Preußen war nicht katholisch und auch nicht kalvinistisch aber die Juden waren/sind auch nicht katholisch. Also trifft beide die christus-hasserische Aversion.
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#6   Lollipop †   19:10:46 | Freitag, 26. Februar 2010
Brandenburgis
dann der Kalvinismus des Hauses Hohenzollern ist letztlich christlich kaschiertes Judentum…
Ah, Kalvinistisches Hohenzollern, dann auch noch ein kaschiertes Judentum, also das musst du mir erklären
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#5   Brandenburgis   19:06:36 | Freitag, 26. Februar 2010
Zwischen Preußentum
und Judentum bestand von Anfang an eine enge Affinität. Auch religiös sin enge BAnde festzustellen, dann der Kalvinismus des Hauses Hohenzollern ist letztlich christlich kaschiertes Judentum.
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#4   Zweifler †   18:27:00 | Freitag, 26. Februar 2010
@schreibbüro
Wie war das nochmal?
*Du sollst nicht stehlen*
Oder gilt das für angeblich katholische Seiten nicht?
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#3   Peter-Pan   17:03:46 | Freitag, 26. Februar 2010
Katholische Nachrichten
Wie so oft: Ich frage mich in welcher Beziehung das hier eine katholische Nachricht sein soll?
Ich sehe keinen katholischen Bezug, keinen allgemein religiösen Bezug und von einer Nachricht kann bei dem Alter der Informationen wohl auch kaum eine Rede sein!
Über den Inhalt lohnt es sich einfach nicht, ein Wort zu verlieren.
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#2   Lollipop †   16:50:01 | Freitag, 26. Februar 2010
biomilch
Ach biomilch, du hast echt schon dein Mindesthaltbarkeitsdatum überschritten. Saure Milch klumpt und wird in den Abfluss geschüttet
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#1   biomilch   16:42:06 | Freitag, 26. Februar 2010
Könnte das ist Ursache dafür sein, …
… daß die Dreckszionisten Preussen vernichtet haben, sobald sie konnten?
Die Preussen haben niemanden vertrieben, sondern jeden nach seiner Facon selig werden lassen.
Da müssen die Zionisten etwas grundlegend mißverstanden haben.
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