(kreuz.net, München) Der Abt der Benediktinerabtei Ettal, Barnabas Bögle OSB, tritt mit sofortiger Wirkung
von seinem Amt zurück.
Das berichtete die Webseite des Benediktinerklosters Ettal heute um 13.00 Uhr.
Der Abt kam einer „dringenden Bitte“ des Generalvikars des Erzbischofs von München und Freising, Prälat
Peter Beer, nach.
Er übernimmt mit diesem Schritt – nach Angaben der Pressemeldung – „die Verantwortung
dafür, daß in Zusammenhang mit einem möglichen Mißbrauchsfall gegen die bischöflichen »Leitlinien
zum Vorgehen bei sexuellem Mißbrauch Minderjähriger durch Geistliche« vom 27. September 2002 verstoßen
wurde“.
Die Leitlinien sehen – unabhängig vom tatsächlichen Vorkommen eines Mißbrauchsfalls – eine
Meldepflicht möglicher Verdachtsfälle an den Bischöflichen Beauftragten der Erzdiözese für die Prüfung
von Vorwürfen sexuellen Mißbrauchs vor.
Dieser Meldepflicht ist das Kloster nicht nachgekommen.
Die
Benediktinerabtei hat den Generalvikar heute morgen über den Regelverstoß in Kenntnis gesetzt.
Der
Münchner Generalvikar hatte Abt Barnabas daraufhin umgehend um seinen Rücktritt ersucht.
Die Erzdiözese
München und Freising sieht in dem Rücktritt von Abt Barnabas einen „respektablen und richtigen“ Schritt,
um den guten Ruf der Schule und des Internats zu schützen und eine umfassende Aufklärung sowie eine
positive Weiterentwicklung sicher zu stellen.
Seit vergangener Woche haben sich acht ehemalige Schüler
des Internates des Klosters Ettal gemeldet, die in der Mitte des letzten Jahrhunderts sowie in den 70er
und 80er Jahren angeblich homosexuell mißbraucht wurden.
Jetzt werden diese längst vergangenen, angeblichen
Ereignisse vom Kloster hochgekocht, als ob sie gestern geschehen wären.
So wurden die gegenwärtigen
Schüler, Lehrer und der Elternbeirat über die angeblichen historischen Ereignisse informiert.
Es wurde
ein Rundschreiben an die Eltern geschickt. Ferner wurden zwei Ombudsstellen eingerichtet. Schließlich
gibt es Möglichkeiten, sich bei einem unabhängigen Rechtsanwalt oder bei einem Pastoralpsychologen zu
melden.
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79 Lesermeinungen
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Wo bleibt der Rücktritt von Bischof Zollitsch? Er hat nicht nur gegen die Leitlinien verstoßen! Was
ich als Opfer nach über 40 Jahren durch die Diözese Freiburg an falschen und irreführenden Behauptungen
und Lügen erleben muss, ist gnadenlos! Zolltisch war verantwortlicher Personalreferent, als ein nachweislich
mehrfach pädophiler Priester 1987-1992 erneut in Birnau und damit im Zuständigkeitsbereich der Erzdiözese
Freiburg 5 Jahre lang mit Kindern und Jugendlichen aktiv sein konnte. Das wurde bis zuletzt seitens der
Erzdiözese Freiburg bestritten. Erst nachdem ich eine Zeugenaussage über die zweite Amtszeit des Pater
G.M. in Birnau vorlegen konnte, fand Freiburg „plötzlich“ doch Unterlagen. Der Personalreferent Zollitsch
ermöglichte es so einem Kinderschänder nach 20 Jahren erneut am Ort seines Verbrechens zu wirken, die
Allmacht der Kirche zu dokumentieren und einschüchternd auf die Opfer einzuwirken. Der Bischof Zollitsch
selbst hält sich selbst nicht an die Richtlinien von 2002 – Er hat z.B. weder die Staatsanwaltschaft
verständigt, noch öffentlich nach Opfern und Zeugen gesucht oder dafür gesorgt, dass der pädophile
Priester weiter Aktiv sein kann.Das musste ich als Opfer ! Hilfen für Opfer ? Fehlanzeige. Außer Gesprächen
wurde mir trotz gegenteiliger Verlautbarungen keine konkrete Hilfe angeboten. Als ich um einen Mediator
oder Rechtsbeistand für ein Gespräch, zu dem ich bereit war, bat, wurde mir die Kostenübernahme verweigert.
Die Falsche Darstellung wird weder berichtigt noch eine Gegendarstellung veröffentlicht…
Hexenhammer! HIER auf KREUZ.net wird von „HEXEN-JAGD“ fabulisiert??? Ja, sind denn nicht im Namen der
katholischen Kirche auch Frauen als „Hexen“ gejagt worden? Ich erinnere hier nur an den Hexenhammer!!!
o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/
Historische Missbrauchs-Hysterie Missbrauchsvorwürfe häufen sich täglich! Was ist derzeit zu tun? Austreten
ist angesagt! Meine Frau und ích haben das längst getan auf Grund von Offenbarung 18:4: „Verlasst Babylon,
mein Volk, dass ihr nicht teilhaftig werdet ihrer Sünden, denn sie reichen bis in den Himmel, und Gott
denkt an ihren Frevel!“ Paracelsus deutete im 16. Jahrhundert 30 in Nürnberg aufgefundene Papstiguren.
Er sagte, die römiche Machtkirche, die er Kainskirche nannte, weil sie von Kaiser K-onst-A-nt-IN gegründet
wurde, werde von Innen her untergehen, weil das Laster in den eigenen Reihen allem den Todesstoß versetze.
Und Mutter Maria warnte in vielen Erscheinungen Rom, z. B. in La Salette in ihrer „Großen Botschaft“,
die leider im Vatikan verloren ging. In ihr heißt es u. a.: „Die Priester sind zu Kloaken der Unreinheit
geworden durch ihr schlechtes Leben, ihre Ehrsucht und ihre Liebe zum Geld. Zahlreiche Klöster sind nicht
mehr Häuser Gottes, sondern Weiden des Asmodeus und der Seinen! Rom wird den Glauben verlieren und zum
Sitz des Antichristen werden!“
Vertuschung! Turk: In, Österreich wurde eine FPÖ- Sprecherin angeklagt: sie sagte: Mohamed sei ein Kinderschänder,weil
er ein zwölf jährigers Mädchen ehelichte! Was,sagen Sie dazu?
Vertuschungsmentalität sogar noch im nachhinein ist völlig absurd Das sind also die Leute, welche offenbar
im Auftrag der ehemaligen mit Homophilie und Charakterlosigkeit sowie – das muß man sich einmal vorstellen –
nachträglicher Vertuschung (gegen rechtskräftige österreichische Urteile www.kreuz.net/bookentry.657.html
und gegen eine vom Papst definitiv bestätigte Suspension www.kreuz.net/article.7079.html) überführten
St. Pöltner Priesterausbildner auftreten: Hugo www.kreuz.net/reader.773.html Herrgraf www.kreuz.net/reader.4849.html
Eben diese mit frontaler Lüge, Heuchelei und gedeckter Homophilie www.kreuz.net/article.4060.html (und
sogar Kinderpornographie wurde damals im St. Pöltner Seminar konsumiert) verbundene nachträgliche (!!!)
Vertuschung des Sex-Porno-Skandals von St. Pölten zeigt jene Haltung, die maßgeblich am zu späten Aufkommen
und Aufarbeiten vieler anderer sexueller Mißbräuche schuld ist. Und aus diesem Grunde wird hier so lange
auf diesen österreichischen Skandal verwiesen werden, als nicht diese nachträgliche und mit Rache gegenüber
den Zeugen verbundene Vertuschungshaltung aufgegeben wird. In der Zwischenzeit aber werden auch in Österreich
noch einige Problemlagen geklärt werden, nicht nur in Deutschland. Daß dann ein von kirchenpolitischen
Lagern unabhängiger Diözesanbischof wie Klaus Küng www.kreuz.net/article.7923.html in solchen revisionistischen
Vertuscherkreisen nicht populär ist, versteht sich von selbst, hat er doch schon 2004 bei der Visitation
gezeigt, wie man einen Skandal offensiv und glaubwürdig aufarbeitet. Keine einzige Aussage, die er mit
Beweisen gedeckt www.kreuz.net/bookentry.779.html gemacht hat, ist zurückgenommen, sondern der Papst
selbst hat nach strenger Prüfung die verhängten Strafen bestätigt.
#79 Goldengel 17:33:49 | Freitag, 26. Februar 2010
Graf Dracula und Hugo betteln schon darum, einen österreichischen Bischof, der im Namen Gottes seine
Pflichten erfüllt hat, zu verhetzen. Burschen, so was ist billig!
hugo meine Gratulation Sie haben kurz und klar das Thema neuerlich aufgerollt. Herr Turk irrt gewaltig
–- jeder redet halt so wie er es versteht, leider mancher noch dümmer, heißt ein altes Sprichwort. Hugo
bleiben Sie am Ball das Forum braucht Ihre Beiträge, sonst würden nur einseitige Leute a la Turk Meinungsbildner
für falsche Gedanken – Ansätze sein Schon alleine die Behauptung Küng habe dem Buch der Wahrheit die
Ehre widersprochen grenzt an Unverständnis. Dieses Buch zeigt schonungslos die Verfehlungen und den Intrigenstadel
der Bischöfe auf. Es liest sich daher wie ein Krimi. KKann unbedingt zur eigenen Wahrheitsfindung eempfohlen
werden.
#76 solagratia † 01:27:59 | Freitag, 26. Februar 2010
Soso, das Nicht- Melden des Verdachtes… … auf einen sexuellen Übergriff ist ein „luftiges“ Vergehen.
Bin ich froh, dass ich Christ und nicht Katholik bin…
St. Pölten-Diözesanbischof Klaus Küng war und ist Vorbild bei der Aufarbeitung moralischer MIßständ…
Herr „Hugo“ schlägt wieder einmal unsachlich und wild um sich und versucht das Vorbild Diözesanbischof
Klaus Küng schlechtzumachen, hat aber keine Argumente. Die vorbildhafte Aufarbeitung des Homo-Porno-Sexskandals
im damaligen St. Pölten durch den Apostolischen Visitator Bischof Klaus Küng paßt ihm so gar nicht
ins Konzept. Denn die damals gewählte offensive Aufklärungsarbeit war und ist exemplarisch auch für
die einzig mögliche offensive Aufarbeitung der jetzt sukzessive auffliegenden Mißbrauchsskandale, die
sich auf Unter-18-Jährige beziehen. Bischof Küng hat damals gezeigt, daß die Katholische Kirche strengere
Maßstäbe hat: auch wenn Priesterausbildner mit abhängigen erwachsenen Seminaristen ein Verhältnis
haben, so ist dies intolerabel und kann – unabhängig von der Gender-Toleranz-Diktatur der heutigen Gesellschaften –
niemals toleriert werden. Bischof Küng zeigte im Gegensatz zur vollkommen verwirrten „Meinung“ Herrn
Hugos, wie ein glaubwürdiger Neubeginn nur aussehen kann. Auf die unsachliche Unterstellung eines „Dr.
theol.“ braucht nicht eingegangen werden. Wie immer weise ich für meinen Lesernamen alle Unterstellungen
ab. Es wird Zeit, daß er und ähnlich Denkende sich für die Möchte-Gern-Hetzkampagne gegen Bischof
Küng www.kreuz.net/article.7923.html öffentlich entschuldigen. So lange dies nicht geschieht, braucht
„Dr. theol.“ nicht noch weitere sinnlose Meldungen abgeben.
In der r.k. Amtskirche brennt der Hut Vertreter wie Bischof Dr. Küng gehören schon längst hinausgeschmissen,
wenn die Kirche wieder nach echten Vorbildern sucht. Es ist ja kein wunder, bei sochen Vorbildern a la
Küng u. Schönborn, wenn die Hintermänner auch schlecht sind. Wie der Herr , so sein Gescherr – heißt
ein altes Sprichwort-- also weg mit diesen üblen Konsorten, dann steht einem ehrlichen Neuanfang nichts
mehr im Wege
#72 Rechercheur 14:44:25 | Donnerstag, 25. Februar 2010
@Lorenz Ein Gutes hat der nun offenbar werdende Katholikenhass: Er stärkt den Glauben eines jeden Katholiken.
Naja, es glauben immer mehr Katholiken, dass da wohl was falsch gelaufen ist. Das ist schon richtig. Komisch,
dass da jetzt gerade hier (wo man doch noch viel katholischer sein will, als der Papst) nicht ein Aufschrei
durch die Reihen geht: „Nein, so etwas darf im Namen unseres Glaubens nicht passieren!“ Stattdessen wird
(und auch noch falsch) aufgerechnet, dass man ja „nur“ soundsoviel Prozent seltener Kinder schändet als
andere. @Abergläubiger: Exklusiv für Kinderschänder… Sehr guter Gedanke. Vielleicht würden sich
dann einige hier vor die zu Steinigenden stellen, was ein weiteres Problem lösen würde…
Wie geht es eigentlich Wie geht es eigentlich in Andechs bzw. in der Sankt-Ursula-Kirche www.kreuz.net/article.7828.html
in Schwabing oder im Seniorenheim der Pfarrei St. Michael www.kreuz.net/article.8187.html in München
Perlach? Oder ist eine solche Frage in diesem ganzen Zusammenhang ganz unangemessen?
#69 Abergläubiger 12:32:41 | Donnerstag, 25. Februar 2010
Ganz einfach Die Kirche könnte die mediale Aufmerksamkeit abrupt beenden, indem sie die Kinderschänder
ohne Gnade aus der Kirche wirft und der Polizei zuarbeitet. Exklusiv für Kinderschänder unter dem Deckmantel
der Kirche sollte man alte Traditionen wieder einführen: Den großen Kirchenbann und die Reichsacht,
und dann den Perversen für vogelfrei erklären!
#66 Biene Maja 23:37:44 | Mittwoch, 24. Februar 2010
an alle gute Nacht die Biene Maja müde ich bin auch für die Aufarbeitung und dann soll Schluss sein
was geschehen ist geschehen es wäre Zuwendung nötiger als Geld Liebe besiegt jede Schwierigkeit die
Biene Maja müde
#65 Großwildjäger 23:30:03 | Mittwoch, 24. Februar 2010
@ st.georg: Ich gehöre weder zu den Agnostikern noch zu den „Kirchenfeinden“. Aber den Post kann ich
nicht unwidersprochen lassen. Fälle von Kindesmißbrauch, die Jahre zurückliegen, werden durch den Lauf
der Zeit nicht weniger schwerwiegend. Das jetzt gültige Verfahren zur „Aufarbeitung“ gibt es erst seit
2002. Vorher herrschte doch die Praxis des Verschweigens und Vertuschens vor. Alles wurde „intern“ geregelt,
der Täter auf den nächsten Posten abgeschoben, womöglich mit dem gleichen Tätigkeitsfeld. Opfer bekamen
Redeverbot. Die Umgebung glaubte den Opfern oft nicht („Ein Pfarrer macht doch so etwas nicht“). Und nur,
wenn die Dreckbeule unter dem Teppich zu platzen drohte, wurden rechtliche Schritte unternommen, wobei
Opfer im Vorfeld oft eingeschüchtert wurden. Aber wehe, ein – wie erwähnt – Sportlehrer oder Kindergärtner
etc. beging auch genau dieses Verbrechen. Dann war der Klerus sofort mit der Verdammung zur Hand. Nur
die eigenen Leute wurden so lange wie möglich geschützt.
#63 Blaukohl 23:29:53 | Mittwoch, 24. Februar 2010
Streicht die Kirchensteuer komplett – je schneller desto besser ich hab gerade eine TV-Diskussion über
kirchenbezogene Kindesmisshandlung angeschaut. Viele Forderungen an die Kirche ergäben sich daraus. Eine
wäre: man darf ihr den rechtsfreien Raum, den ihr noch immer zugestanden wird nicht weiter überlassen.
Die Polizei und der Staatsanwalt müssen bei Beschuldigungen gegen Kirchenbeschäftigten (incl. Priester)
wie bei jedem anderen Mitbürgern sofort aktiv werden können. Diese „innerkirchliche Regelungen“ als
Rechtsersatz muss abgeschafft werden. Das Kirchenrecht darf NICHT über dem staatlichen Recht stehen.
Aber eine auf den ersten Blick etwas arg weltlich wirkende ist vielleicht die Wichtigste: Streicht die
Kirchensteuer komplett – je schneller desto besser. Ich denke das würde sogar der Kirche helfen sich
auf ihre KERNKOMPETENZ zu konzentrieren. Die finanzielle Verschränkung von Staat und Kirche muss aufgehoben
werden. Es ist nicht die Aufgabe eines Staates Beiträge/Steuern für die Kirche einzutreiben. Dies ist
eine kircheninterne Angelegenheit, die sie intern selber regeln muss.
Wien ist anders, verkündeten Plakate an den Einfahrts-Autobahnen nach Wien. Nun, ab 23.02.2010 ist Wien
um eine Sensation der besonderen Art und Kunst tatsächlich reicher geworden. Da wird in einem Museum
um wohlfeile 42,- Euro sogar Gruppensex angeboten. Jeder darf mit Jeden und quer durcheinander. Weiblein
mit Weiblein. Männlein mit Männlein. Auch Spanner und sonstige Geilspechte sind willkommen. Gabi Högler,
eine der vier Initiatorinnen meint dazu: Wir wollen möglichst vielen Menschen die Gelegenheit geben,
sexuelle Hemmschwellen zu überwinden und sich den Swingerklub einfach anschauen. Und je nach Lust und
Laune mitzutun. Auch in der „strengen“ Kammer. Es ist leider nicht bekannt, ob die österr. Luftlinie
AUA oder NIKI extra Swinger-Flüge nach Wien anbieten. 42,- Euro is doch preiswert für solche Spässe?
Auch PM hat gegen diese Kulturbereicherungen absolut nichts einzuwenden, wenn es da nicht ein ABER gäbe.
550.000 Euro aus dem Steuertopf des Volkes wurden dafür investiert. Auch die Tiroler oder Kärntner Steuerzahlern
müssen z.B. dafür tief in die Tasche greifen, können aber aus verschiedenen Gründen diese neuen Kunstgenüsse
in Wien nicht in Anspruch nehmen. Man könnte aber den Swingerklub zu einer Wanderausstellungen durch
ganz Europa erweitern…? Museen gibts doch überall. Nachdem aber ohnehin schon jeder Österreicher mit
25.000 Euro Staatsschulden pro Kopf belastet ist, werden die 550.000 Euro höchstens unter den Begriff
„Kleinigkeiten“ verbucht austrianindependent.com/…Auschwitz_renovation
#61 st.georg 23:14:25 | Mittwoch, 24. Februar 2010
an… …alle agnostiker und feinde der kirche, die z.z. hier und in den medien der kirche christi den
garaus machen wollen : die überwältigende mehrzahl sexueller übergriffe auf kinder und jugendliche
finden in der familie statt – also die familie bekämpfen? gefolgt von betreuern in sportvereinen – also
den dfb und den deutschen schwimmverband bekämpfen? gefolgt von ärzten und psychologen – also die ärzteschaft
bekämpfen? etc…die fälle innerhalb der kirche sind im promillebereich und liegen zum großen teil
mehrere jahrzehnte zurück – und nur die kirche hat ein festgelegtes verfahren zur aufarbeitung der wenigen
fälle – z.b. verfügt kein verband im deutschen sportbund über ähnlich regide vorschriften… es zeigt
sich hierbei, dass nur in der aktiven rückkehr zur traditionellen sexualmoral der kirche und durch das
als sinnvoll und heilsbringend erkannte festhalten am zölibat den gegnern paroli geboten werden kann…wir
sind aufgerufen offen für die katholische sache einzustehen! wir müssen der moralische stachel in der
sexualisierten, enthemmt- liberalen gesellschaft sein…und wenn sich schon unsere apostelnachfolger ängstlich
wegducken, müssen wir, die wir an vorderster front in den gemeinden stehen, klar „kante zeigen“, römisch-katholisch
(!) sein und unsere tradition mit neuem leben erfüllen…nehmen wir den kirchenkampf freudig an- wider
den individualismus als neuem gott…
#54 Paulaner † 20:31:47 | Mittwoch, 24. Februar 2010
Welche Kirche und Ordensgemeinschaft soll es denn einer anderen verbieten, Kinder und Jugendliche caritatem:
Priestern,Ordensleuten sollte es per Gesetz verboten werden ,sich Kindern und Jugendlichen… zu erziehen?
Die SPD der RKK? Die Grünen den Evangelischen?
#53 caritatem 20:26:34 | Mittwoch, 24. Februar 2010
Priestern,Ordensleuten sollte es per Gesetz verboten werden ,sich Kindern und Jugendlichen… anzunehmen,oder
die genannten zu erziehen.Sei es in Schulen,Internaten,Kinderheimen o.ä. Diese Moralscheinheiligen wollen
uns durch blababa in’s Gewissen reden ? Das ich nicht lache…
gut dass endlich offen die fronten geklärt werden zwischen welt und kirche. der stetige öffentliche
kuschelkurs war angesichts gräulicher sündhafter und himmelschreiender gesellschaftlicher verhältnisse
ohnehin nur wiederlich und derart unpassend dass einem übel wurde
Mit Google-News leicht nachvollziehbar die Presse schreibt von Mißbrauch, von „Fällen“ nicht aber von
Verdachtsmomenten. In dieser Debatte scheint wirklich jede Differenzierung unerwünscht. Es geht ums Hauen
und ums Stechen. Alles andere scheint von Übel. Nochmal: „Fälle“ sind eigentlich gar keine Fälle. Ein
Gutes hat der nun offenbar werdende Katholikenhass: Er stärkt den Glauben eines jeden Katholiken. Schließlich
sagt es unser Herr mit den Worten des Psalmisten: Sie hassen mich ohne Ursache.
#49 agnosti † 19:13:41 | Mittwoch, 24. Februar 2010
rabe klärt auf Unterdrückt ist die Sexualität z.B. wenn ich nicht sexuelle herumturne Und damit eure
zölibatäre Kuttenträger ihre Sexualität nicht weiter unterdrücken müssen, greifen sie sich Kinder!
Bravo! agnosti, gleich kotzend
#48 Peter-Pan 19:11:27 | Mittwoch, 24. Februar 2010
Wäre es mal gestern gewesen… Seit vergangener Woche haben sich acht ehemalige Schüler des Internates
des Klosters Ettal gemeldet, die in der Mitte des letzten Jahrhunderts sowie in den 70er und 80er Jahren
angeblich homosexuell mißbraucht wurden. Euer krankhafter Versuch, die sexuellen Missbräuche der Kirche
zu einer homosexuellen Sünde zu machen, zieht nicht, merkt ihr das eigentlich? Jetzt werden diese längst
vergangenen, angeblichen Ereignisse vom Kloster hochgekocht, als ob sie gestern geschehen wären. Tatsache
ist: Wären sie gestern geschehen, und das Thema wäre heute auf dem Tisch, wäre das ein weit besseres
Zeichen, als die Erkenntnis, dass solche sexuellen Verfehlungen Jahrzehnte lang ungesühnt blieben – und
nun juristisch auch kaum mehr verfolgt werden können.
Unterdrückte Sexualität, Kontra Befreite Sexualität. Macht Euch doch mal Gedanken wieviel Opfer die
sogenannte „Befreite Sexualtät“ kostet und was man mit „unterdrückte Sexualtät“ eigentlich meint! Unterdrückt
ist die Sexualität z.B. wenn ich nicht sexuelle herumturne und Bindungsfähig bin.
Gerd widerlich meint also er könne sich auf Kosten anderer …noch dazu geschädigter, ein Späßchen
erlauben. Fehlt es Ihnen nur an Verstand oder an Pietät und Mitgefühl? Oder zweifeln Sie an diesem Bericht
in irgendeiner Weise? Arzt missbrauchte über 100 Kinder! Ein Gericht im US-Bundesstaat Delaware hat einen
Kinderarzt angeklagt, der angeblich mehr als 100 Kinder vergewaltigt und auf andere Weise sexuell missbraucht
haben soll. Einige Greueltaten hatte der Kinderschänder auf einem Videofilm dokumentiert. Sein jüngstes
Opfer war 3 Monate(!), sein ältestes 13 Jahre alt! Wann werden die kirchenfeindlichen Boulevard-Blätter
(Spiegel usf.) auch über solche Fälle berichten und nicht nur einseitig die kath. Kirche diffamieren?
Wird die Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) bei solchen Kinderschändern nach gleichen
Massstäben handeln? Oder finden Sie den irgendwo witzig oder gar erotisch?
Kraut, warum? Er ist nicht weniger geschmacklos als der Artikel meines Vorposters. Wir Christen müssen
zusammenhalten, und auf andere Missbrauchsfälle verweisen!
Hausfrau missbraucht über 200 Kinder Ein Gericht im US-Bundesstaat Washington hat eine Hausfrau angeklagt,
die angeblich mehr als 200 Kinder vergewaltigt und auf andere Weise sexuell missbraucht haben soll. Einige
Greueltaten hatte die Kinderschänderin auf einem Videofilm dokumentiert. Sein jüngstes Opfer war 2 Monate(!),
sein ältestes 11 Jahre alt! Aber die antikirchliche Hetz- und Systempresse berichtet mal wieder einseitig
über die vereinzelten Missbrauchsfälle in der RKK. Von Nächstenliebe hat dieses Schmierblatt wohl noch
nie gehört.
Arzt missbrauchte über 100 Kinder! Ein Gericht im US-Bundesstaat Delaware hat einen Kinderarzt angeklagt,
der angeblich mehr als 100 Kinder vergewaltigt und auf andere Weise sexuell missbraucht haben soll. Einige
Greueltaten hatte der Kinderschänder auf einem Videofilm dokumentiert. Sein jüngstes Opfer war 3 Monate(!),
sein ältestes 13 Jahre alt! Wann werden die kirchenfeindlichen Boulevard-Blätter (Spiegel usf.) auch
über solche Fälle berichten und nicht nur einseitig die kath. Kirche diffamieren? Wird die Justizministerin
Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) bei solchen Kinderschändern nach gleichen Massstäben handeln?
So,so. Jung-Paulaners Klostergeschichten. …Ich war selber in Ordensinternaten. Als Hausmeister…? Gottseidank
war das alles nicht nötig, ich bin mit meinen Präfekten selber fertig geworden, mit den krautartig-doofen
auch. Sexuelle Übergriffe hats damals ja sowieso nicht gegeben. Warst wohl kein besonders hübsches Knäblein,
hm. Wenn du damals schon soviel Unsinn dahergeplappert hast wundert es micht daß dich keiner angerührt
hat.
#37 St. Anton † 16:46:50 | Mittwoch, 24. Februar 2010
Unterschied zur Hexenjagd Hexe gibt es nicht, sie entspringen der abergläubigen Phantasie. Pädophile
aber in unserer Kirche? Die gibt es. Die Suche nach perversen Schweinepriester ist daher keine Hexenjagd,
sondern eine längst überfällige Korrektur.
OMFG Kraut !!!! Ich schreibe doch für die Priester und gegen die homobesessenen Kinder. Wie du mich im
Zusammenhang mit Humanisten zitieren kannst, ist mir schleierhaft! Gegen den Missbrauch von Priestern
durch Kinder!! Jetzt CM wählen!!
#35 Paulaner † 16:37:16 | Mittwoch, 24. Februar 2010
WAS redet ihr da nur für ein Schmalz! Ich war selber in Ordensinternaten. Wenn es Übergriffe gegeben
hätte, dann hätte ich meine Eltern wie Dampfwalzen in Bewegung gesetzt, um da dreinzufahren. Das bedeutet,
daß es nur Kinder betroffen haben kann, die keine Eltern hatten oder solche, die sich nicht getraut haben,
gegen die „geistlichen Herren“ einen Aufstand zu machen. Zugegeben, bei der Gendarmerie hätte ich mir
keine Hilfe erwartet, eher noch bei einigen wenigen Lehrern im Gymnasium – aber da wäre ich eher zu den …
freimaurerähnlichen (!) gegangen, nicht zu den Kerzenschluckern. Gottseidank war das alles nicht nötig,
ich bin mit meinen Präfekten selber fertig geworden, mit den krautartig-doofen auch. Sexuelle Übergriffe
hats damals ja sowieso nicht gegeben.
Ei, da lachen sich unsere Vorzeigehumanisten wieder in’s Fäustchen Die sexuelle Revolution der Alt-68er
führte nicht nur zum Gendermainstreaming, nein auch dazu, dass homobesessene Minderjährige sich an unschuldidigen
Priester vergehen. Klar, dass antikirchliche Hetzmedien die Tatsachen verdrehen!… Die saubere Gesellschaft
(die Kirche) hat in der Vergangenheit wieder und wieder versucht, die Stimmen zum Schweigen zu bringen,
die Übergriffe auf Kinder und Jugendliche angeprangert haben. Opfer wurden zu Stillschweigen verpflichtet…
Und so weiter. Daß hier gnadenlos ausgemistet werden muß versteht sich doch von selbst. Die Obmänner
der RKK müßen hier von vornherein schon das Übel bekämpfen; zum Beispiel daß nicht jeder Knallkopf
zum Priesterseminar zugelassen wird. Aber; betrachten wir die derzeitigen Bischöfe mal etwas näher –
lachhaft peinlich.
#33 Melchisedek 16:27:52 | Mittwoch, 24. Februar 2010
und was kommt jetzt… Nach bewährtem BRD- Schema musste nun eigentlich Fräulein Volker Beck von der
links- grünen Partei als Moralapostel auftreten, bekunden, dass der Rücktritt viel zu spät erfolgt
sei und sexuelle Verirrungen keinesfalls geduldet werden dürften
Hexenjagd katholischer Priester durch besessene Kinder Die sexuelle Revolution der Alt-68er führte nicht
nur zum Gendermainstreaming, nein auch dazu, dass homobesessene Minderjährige sich an unschuldidigen
Priester vergehen. Klar, dass antikirchliche Hetzmedien die Tatsachen verdrehen! Das ist der Modernismus,
den wir bekämpfen müssen! Für die Ehre und Freiheit unserer Priester!!!
#31 mikefiss † 16:16:27 | Mittwoch, 24. Februar 2010
Was ein widerwärtiger Mist Jetzt werden diese längst vergangenen, angeblichen Ereignisse vom Kloster
hochgekocht Wenn ich den Bockmist lese!! Der Verfasser hat anscheinend überhaupt nicht die leiseste Ahnung
und auch keinen Funken christliches Mitgefühlt dafür, was Menschen durchmachen, die missbraucht wurden.
Wie kann man nur sowas schreiben???? Vielleicht hat das das ganze Leben der Betroffenen vermurkst.
#30 Paulaner † 16:02:33 | Mittwoch, 24. Februar 2010
furchtbar! auch die Pfarrerskinder wurden zum Stillschweigen verpflichtet, furchtbar! Großwildjäger: @
Krak des Chevaliers Opfer wurden zu Stillschweigen verpflichtet. furchtbar! Und die Priester wurden zum
Beichtgeheimnis verpflichtet! furchtbar!
Krak des Chevaliers Na klar, jetzt melden sich wieder die paranoiden Verschwörungsideologen zu Wort!!!
Was sie aber nicht sehen (oder wohl eher nicht sehen wollen): Durch ihr jahrzehntelanges Schweigen schafft
es unsere Kirche locker, sich selbst zum Schweigen zu bringen. Durch dieses Vertuschen und Verschweigen
verliert sie jegliche moralische Legitimation dieser, wie Sie es nennen, „sauberen Gesellschaft“ noch
irgendetwas hinsichtlich unserer Moralvorstellungen zu Abtreibung etc. zu sagen. Wir haben uns damit selbst
ein Bein gestellt! Wer will uns da noch mit unseren berechtigen Anliegen ernst nehmen??? Es braucht gar
nicht „die Gesellschaft“ die uns vernichten will. Das schaffen wir locker selbst!
#28 Großwildjäger 15:17:49 | Mittwoch, 24. Februar 2010
@ Krak des Chevaliers Die saubere Gesellschaft (die Kirche) hat in der Vergangenheit wieder und wieder
versucht, die Stimmen zum Schweigen zu bringen, die Übergriffe auf Kinder und Jugendliche angeprangert
haben. Opfer wurden zu Stillschweigen verpflichtet.
#27 Paulaner † 15:16:38 | Mittwoch, 24. Februar 2010
Diese Kirche hat eine fixe Idee, alle paar Jahre eine andere. Krak des Chevaliers: Vernichtungszug gegen
die Kirche … die Stimme zum Schweigen bringen, die Abtreibung und Homosexualität als das bezeichnet,
was sie nun einmal sind: Sünde! DAS IST KRANK!
#26 Dorfkatholik † 15:15:13 | Mittwoch, 24. Februar 2010
@aufrechterkatholik Völlig richtig. der westerwelle will sich mit seinem Lustknaben in billigern Betten
suhlen. und wahrscheinlich legt sich Schnarrenberger oben drauf.
Vernichtungszug gegen die Kirche Es ist längst offensichtlich, dass hier ein Vernichtungsfeldzug gegen
die Kirche geführt wird. Diese saubere Gesellschaft will damit die Stimme zum Schweigen bringen, die
Abtreibung und Homosexualität als das bezeichnet, was sie nun einmal sind: Sünde!
Wann tritt endlich DDr. Küng zurück ? Die r.k.Amtskirche ist in einem Sumpf von Unwahrheiten, Intrigenspielen (
Machtkämpfe der feudalistischen Machtpotentaten ) und damit verbundenen Unglaubwürdigkeit Ihres Gedankengutes
unter gegangen. Die historisch unehrenhafte Absetzung von Bischof Dr. Krenn durch einen Machtintrigenkampf
brutalster Form zeigt nun, daß die Machthaber vor nichts mehr zurückschrecken. Damit haben die Gläubigen
jeden Respekt verloren. Das ist Schade, weil der Jugend die Vorbilder verloren gegangen sind. Küng und
Konsorten tragen dafür die volle Verantwortung. Wann wird der Vatikan reagieren, hoffentlich nicht erst,
bevor es zu spät ist ?
#20 MaxYasgur 15:01:18 | Mittwoch, 24. Februar 2010
@engelhardt Das schafft der Glaube ganz alleine und viel besser ohne meine Hilfe Das glaubt niemand. Schau
doch mal in die ehemalige Sowjetunion. Scheint ja dein Paradies gewesen zu sein.
#18 Clemens H. † 14:57:28 | Mittwoch, 24. Februar 2010
Die Käßmann tritt zurück wegen ein paar Gläschen zuviel… und hier meckert man darüber, dass einer,
der seiner Sorgfaltspflicht nicht nachkam, indem er Kinderschänder-Verdachtsfälle nicht meldete, zurücktritt?
Nunja, was eine moralische instanz, die RKK. Bankrott würd ich sagen.
#17 Paulaner † 14:57:10 | Mittwoch, 24. Februar 2010
da hat mich eben der „Hintern“ irritiert. Botschafter: @Paulaner Ihr Zitat:„wann der ned zuapappm xagd
had…“ Die Korrespondenz erhielt ich in Hochdeutsch, gell. ent- oder weder!
#14 Dorfkatholik † 14:47:36 | Mittwoch, 24. Februar 2010
die FDP mit dieser schnarrenden leutheuser haben alle grund sich zurückzuhalten. Diese partei hat doch
hotelsteuern gesenkt damit sich die leute öfter stundenweise hotezimmer leisten sollen und die mitglieder
der jungen liberalen sich ein taschengeld verdienen können. es gibt keine Partei die sowenig moral hat
wie die FDP.
sieh an, die Münchner räumen ja richtig auf! :)3 Und „nur“ um Altfälle kann es schwerlich gehen, denn
die Richtlinien der DBK gelten erst seit 2002 und Abt Barnabas Bögle war erst seit 2005 im Amt … … im
übrigen ist eine Meldepflicht schon im Verdachtsfall ausgesprochen sinnvoll. Auch ein Arzt, der den Verdacht
einer Pestinfektion nicht meldet, muß sinnvollerweise seinen Hut nehmen, selbst wenn sich der Verdacht
im nachhinein nicht bestätigt …
#9 Großwildjäger 14:41:49 | Mittwoch, 24. Februar 2010
Jetzt ist… …wohl Heulen und Jammern angesagt… Man hätte sich eben an die Richtlinien zur Meldung
von Verdachtsfällen halten sollen und nicht – wie es viel zu lange Praxis war – den Dreck unter den Teppich
kehren sollen.
#8 MaxYasgur 14:39:49 | Mittwoch, 24. Februar 2010
@JMX. Selbst im 21. Jahrhundert wird Nichtgläubigen z.B. von einem Herrn Mixa oder Herrn Ratzinger die
Menschlichkeit abgesprochen, ohne daß das jemanden zu stören scheint. Bitte Beleg vorführen! Sonst
bist Du ein Verleumder!
Naja, die Kirche hat doch Kollektivschuld,Sippenhaft und Vorverurteilung erfunden. Selbst im 21. Jahrhundert
wird Nichtgläubigen z.B. von einem Herrn Mixa oder Herrn Ratzinger die Menschlichkeit abgesprochen, ohne
daß das jemanden zu stören scheint. Jaja, im Austeilen groß, aber im Einstecken… Da erwacht wieder
der Verfolgungswahn…
#6 Botschafter 14:38:00 | Mittwoch, 24. Februar 2010
Hat die Schnarre doch Recht? Hatte die Schnarre doch Recht? Offensichtlich kommt jetzt die Flucht nach
vorne… Ein Jüngling, der sein Praktikum als Bierbrauer im Kloster Andechs gemacht hatte, sagte, dass
er froh war, als sein Praktikum rum war. Er sagte: „Da muss man sich den Hintern zukleben.“
#5 Paulaner † 14:36:54 | Mittwoch, 24. Februar 2010
Mach doch nicht so ein Aufhebens, „Aufrechter“, aufrechterkatholik: Engelhardt die Kirche hat doch tatsächlich
jahrhundertelang damit Geschäfte gemacht, ganze Völker zu verfolgen mit unhaltbaren Verdächtigungen.
Jetzt ist seit ein paar Jahren der Jammer groß, daß sie das zurückgezahlt bekommt mit gleicher Münze,
weil sie sich einen Deutschen als Papst „leistet“. Die Pädophilievorwürfe dagegen sind eine wiederholte
Erscheinung, jahreszeitlich sozusagen, wellenförmig. In Deutschland kommt sie zufällig von der F.D.P.
angeleiert, um den Tamtam wegen der Steuerflüchtlinge abzukühlen und etwas vergessen zu machen.
Engelhardt Sie möchen provozieren. Möge Ihnen Ihr Hobby gefallen. Sie machen den Glauben lächerlich.
Denken Sie daran: Nicht immer geschieht nach diesem Leben das, was man gerne hätte. Doch noch schlimmer:
Sie vertrödeln Ihre Zeit. Was sonst bewegt Sie noch, in diesem Forum mental blähend durch die Gegend
zu streifen und Ihre komischen Ergüsse abzusondern? Haben Sie nichts besseres zu tun? Unglücklich verheiratet?
Viagra ausgegangen? Gehen Sie Unkraut zupfen oder Mäuse melken. Das ist wenigstens produktiver. Jawoll!
Das Schlimme ist: Es reicht heute längst der Verdacht aus! Auch wenn es keinerlei Übergriffe gab, bleibt
der (womöglich zu Unrecht) Verdächtigte ein Gezeichneter für den Rest seines Lebens. Das kommt einer
Beweislastumkehr nahe: der Verdächtigte muss seine Unscghuld beweisen – und das ist – bekanntlich – in
aller Regel kaum möglich (es sei denn durch eine umfassende Videoüberwachung).
#1 engelhardt † 14:22:42 | Mittwoch, 24. Februar 2010
Hochkochen Naja…die kath. Kirche ist doch besonders gut wenn’s ums Hockkochen geht. So wird jedes Jahr
der angebliche Geburtstag eines juedischen Schreiners sowie seine angebliche Hinrichtung vor 2000 Jahren
wochenlang hochgekocht, als ob’s gestern war. Ist doch also nur konsequent fuer eine Institution, die
in und von der Vergangenheit lebt.