„Pädophile kümmern sich liebevoll um Kinder aus zerrütteten Familien“
Das deutsche Magazin ‘Spiegel’ ließ in den 80er Jahren großzügig Kinderschänder zu Wort kommen, um ihr obszönes Treiben zu rechtfertigen. Von Lars Chr. Trebuhr.
Der ‘Spiegel’ hat in seiner dunklen Vergangenheit die Kinderschänderei gezielt gefördert.
(kreuz.net) Im Juli 1980 veröffentlichte das deutsche Straßenmagazin ‘Spiegel’ einen wohlwollenden Artikel
zur Kinderschänderei.
Dessen Ziel war es, Homo- Kinderschänder – vom ‘Spiegel’ verharmlosend „sexuelle
Abweichler“ genannt – und ihr kriminelles Treiben salonfähig zu machen.
Mit Sympathie erwähnt das Magazin
den Frankfurter Sodomisten-Zirkel „Homolulu“ oder die Extremistenpartei ‘Grüne’.
Anhand dieser zwei
Gruppierungen präsentiert das Magazin kritiklos die Taktik der Kinderschänder-Lobby.
Demonstrative
Kindlichkeit
Auf einem ‘grünen’ Parteitag in Dortmund zeigten sich Halbwüchsige in „demonstrativer
Kindlichkeit“ als Streiter im Dienste der Pädophilie und proklamierten ihre angeblich kindliches Recht
auf Sexualität – berichtet der Artikel ohne Widerspruch.
Dann wird scheinheilig Entwarnung gegeben:
„In Wahrheit waren es geschlechtsreife Jugendliche, jener Altersgruppe längst entwachsen, in der Pädophile
ihre Lustobjekte finden.“
Das die Akteure minderjährig waren, stört das Magazin nicht, das im weiteren
Reklame für Kinderschänder macht.
Beschissen sind nicht die Kinderschändern – sondern die Eltern
Beworben wird die sechsköpfige „Indianerkommune“ in Nürnberg oder die „Kinderbefreiungsfront Pforzheim/Karlsruhe“
mit zwanzig Mitgliedern.
Die vom ‘Spiegel’ hofierte „Kinderbefreiungsfront“ rühmte sich aus der „Normalität
von Familie, Schule, Maloche und Heterosexualität“ ausgebrochen zu sein.
Die kinderschänderischen Mitglieder
gewähren – so der ‘Spiegel’ – „kindlichen Ausreißern Unterschlupf“.
Erwähnt wird auch ein Sitzstreik
der Kinderschänder, der das allgemeine Augenmerk auf die „beschissene Situation“ von Kindern „in der
Gewalt von Eltern und Jugendämtern“ lenken soll.
Kinderschänder als Experten
Kurz läßt der ‘Spiegel’
auch ein bißchen zahnlose Kritik einfließen.
Es werden drei Worte des Hamburger sogenannte Sexualpädagoge
Günter Amendt (70) zitiert, der die Kinderschänder-Kampagne als „pseudoemotionale ausbeuterische Libertinage“
bezeichnet.
Daran hält sich der ‘Spiegel’ nicht lange auf. Amendt verharmlost außerdem die „homosexuell-pädophilen
Beziehungen“ als „Randgeschichten“.
Ein nächster ‘Spiegel’-Gewährsmann ist der sexuell entartete Niederländer
Frits Bernard († 2006).
Bernard war ein berüchtigter Homosexueller und Kinderschänder. Doch der ‘Spiegel’
nennt ihn einen „Pädophilie-Spezialisten“ und „Sexual-Psychologen“.
Kinderschreck Bernard habe schon
im Jahr 1972 „nachweisen“ können, „daß pädophile Menschen, abgesehen von den Folgen ihrer gesellschaftlichen
Diskriminierung, nicht neurotischer sind als Durchschnittsbürger.“
Die Genitalien der Kinder bleiben
nicht ausgespart
Die „Zuneigung“ der Kinderschänder zu Kindern äußert sich meist als Freundschaftsbeziehung,
wozu freilich auch Schmusen und Streicheln gehört – darf Kinderschänder Bernard vor dem ‘Spiegel’ ausbreiten:
Die Genitalien bleiben nicht ausgespart. Zum Geschlechtsverkehr kann es kommen, doch wird er von Pädophilen
weder von vornherein angestrebt noch je erzwungen – beschreibt das Magazin die heile Welt der Kinderschänderei.
Schließlich verherrlicht der ‘Spiegel’ die sexuelle Gewalt an Kindern:
„Da die Pädophilen, selber
meist kindlichen Gemüts, ein adäquates Interesse an ihren kleinen Liebes-Partnern haben, sprechen ihnen
ihre Propagandisten eine besondere Fähigkeit zur Einfühlung in die kindliche Psyche zu.
Pädophile
kümmern sich liebevoll insbesondere um solche Kinder, die in zerrütteten Familien ohne Wärme und Geborgenheit
aufwachsen.“
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
@Matthäus drei – die personifizierte Lüge! … und genau diese Prüderie und Tabuisierung der Sexualität,
wobei die Überhöhung des Zölibats der Sexualität einen weiteren kräftigen Schub ins Negative gibt,
hat dazu geführt dass die Kinderschänder jeglicher Couleur, aber besonders die innert der katholischen
Hirarchie, völlig ungestört ihren entsetzlichen Neigungen frönen konnten. …warum gehen sie erbärnliche
Kreatur dann nicht zur Polizei und erstatten Anzeige wenn sie alles so „genau Wissen?“ Ihre geistige Magersucht
wird sie noch die letzte Kraft kosten um nicht in ihrer eigenen Kotze zu ersticken, sooft wie sie große
Worte in den Mund nehmen um sie danach in Erbrochenes umzuwandeln.
warum diese hetze gegen den spiegel????? @schwarzer vogel: man könnte ja auch die artikel, die hier so
erscheinen in einem buch veröffentlichen…als comic oder so…das wäre doch was…ich würds kaufen…und
im gegensatz zu +.net kann man, wenn man denn will, gegen den spiegel vorgehen, da er in hh sitzt und
nicht anonym in den usa
richtig Clemens H.! Wenn man sich vor Augen führt, wie es vorher war, dann kommt man nicht umhin, festzustellen,
dass die Sexualität von einer Prüderie und Tabuisierung betroffen war, die einfach ekelhaft ist. … und
genau diese Prüderie und Tabuisierung der Sexualität, wobei die Überhöhung des Zölibats der Sexualität
einen weiteren kräftigen Schub ins Negative gibt, hat dazu geführt dass die Kinderschänder jeglicher
Couleur, aber besonders die innert der katholischen Hirarchie, völlig ungestört ihren entsetzlichen
Neigungen frönen konnten. In der Sexualität war man damals völlig sprachlos. Die Kinder konnten noch
nicht einmal, wegen völligen fehlens jeglicher Sexualaufklärung, ihre Körperteile richtig benennen.
Genau diesen Zustand sehnen alle herbei, die heute gegen die „sexuelle Revolutin“ der 68er wettern. Sie
wollen, dass KInder wieder viel leichter belästigt werden können, weil über Sex nicht gesprochen werden
darf. Über Sex innerhalb der „heiligen“ römisch-katholischen Kirche, die ja a priori sakrosankt ist,
schon gar nicht.
#44 Thomasius 08:45:57 | Freitag, 26. Februar 2010
@Rabe… „Mit unterdrückter Sexualität meint man die Treue gegenüber dem Partner bzw. der Partnerin „
Zur unterdrückten Sexualität gehört natürlich auch die zölibatäre Lebensform – angeblicher Verzicht
auf jede Art von Sexualität – mit daraus resultierenden psychischen Verformungen bei einem Teil der Betroffenen –
die sich in Pädophilie aber auch in Sadismus gegenüber „anderen“ – zum Beispiel Jugendlichen – äußert,
die einem anvertraut worden sind.
#43 Clemens H. † 08:13:49 | Freitag, 26. Februar 2010
Morgen Rabe! Nein, Rabe! Mit unterdrückter Sexualität meint man die Treue gegenüber dem Partner bzw.
der Partnerin während die befreite Sexualität sich zu einem privaten Freudenhaus entwickelt hat Moin
Rabe… und: Quark. Die sex. Revolution ist ja kein für sich stehendes Ding – sie steht in einem engen
Zusammenhang mit der Frauenbewegung und der allgemeinen Freiheitsbewegung der 1970er Jahre und späterer
Zeiten. Wenn man sich vor Augen führt, wie es vorher war, dann kommt man nicht umhin, festzustellen,
dass die Sexualität von einer Prüderie und Tabuisierung betroffen war, die einfach ekelhaft ist.
@DerRabe: Ziehen wir doch endlich einmal einen ehrlichen Vergleich zwischen ach so befreiter und unterdrückter
Sexualität! Mit unterdrückter Sexualität meint man die Treue gegenüber dem Partner bzw. der Partnerin
während die befreite Sexualität sich zu einem privaten Freudenhaus entwickelt hat (in dem übrigens
niemals Freude herrscht.) Schau mal auf die Opferzahlen der Befreiung!!!! Genau so ist es. :)3 Eine brillante
Replik. Nein, Opferzahlen möchte der materialistische Egoismus nicht sehen. Sie wollen sich doch nur
„Wohlfühlen“.
Freya, Verstehen Sie denn… …wirklich nicht? Der Spiegel öffnet dem Missbrauch der Worte und Werte
sperrangelweit die Türe mit seiner wöchentlichen Giftinjektion gegen die Wahrheit. Die 10 schützenden
Gebote Gottes hat er eindeutig für überholt, für zu einfach in dieser komplexen Welt erklärt. Der
Spiegel hat mehr als einmal den Missbrauch an Kindern durch verharmlosende Worte zum Sex mit Kindern begünstigt.
Der Spiegel hat so oft schon der Abtreibung das Wort geredet und verbreitet ohnedies eine enorme Kälte.
Ziehen wir doch endlich einmal einen ehrlichen Vergleich zwischen ach so befreiter und unterdrückter
Sexualität! Mit unterdrückter Sexualität meint man die Treue gegenüber dem Partner bzw. der Partnerin
während die befreite Sexualität sich zu einem privaten Freudenhaus entwickelt hat (in dem übrigens
niemals Freude herrscht.) Schau mal auf die Opferzahlen der Befreiung!!!!
falsch verstanden Also ich hab mir den Artikel jetzt mal durchgelesen und ich kann auch keine zwangsläufige
Befürwortung erkennen , mal nebenbei is das bitte 30 Jahre her und aus dem Blickwinkel der damaligen
Zeit kann ich die Ansätze sogar nachvollziehen das bedeutet nicht dass ich Beziehungen zwischen Erwachsenen
und Kindern gut heisse !!!!!!!! Aber wenn sich plötzlich viele Menschen für oder gegen Etwas einsätzen
sollte darüber gesprochen werden mit all seinen unangenehmen Aspekten. Das bedeutet noch lange keine
Zustimmung!!
#38 Peter-Pan 23:13:53 | Donnerstag, 25. Februar 2010
Keine Verjährung mehr… Das deutsche Magazin ‘Spiegel’ ließ in den 80er Jahren großzügig Kinderschänder
zu Wort kommen, um ihr obszönes Treiben zu rechtfertigen. Ha, wie harmlos. Nehmt die römisch katholische
Kirche: Die zahlt Kinderschändern seit Jahrzehnten Gehalt!! Und deckt sie im Notfall auch. Mal im Ernst:
Wenn man bedenkt, wie aggressiv hier bei klerikalen Missbrauch von Minderjährigen auf das Wort „verjährt“
bestanden wird, ist es schon erstaunlich wie tief man bei anderen gräbt, um ihnen ans Zeug zu flicken.
Amendt verharmlost außerdem die „homosexuell-pädophilen Beziehungen Ihr bekommt Homosexualität und
Pädophilie wirklich nicht getrennt, oder? Langsam wird es wirklich peinlich, findet ihr nicht?
@agnosti Und er sagte auch, daß wir zusehen sollen, keines dieser Kleinen gering zu schätzen, da ihre
hl. Engel allzeit das Anlitz des himmlischen Vaters schauen.
#31 agnosti † 18:58:51 | Donnerstag, 25. Februar 2010
clemens du überforderst mit solchen textkritischen Analysen den Durchschnittsforisten! Wenn du nicht
wenigstens zweimal die hl.Liturgie, dreimal die Jungfrau, sechsmal die Homounzucht und fünfmal die Kinderschlachtungen,
wenigstens viermal die Priesterschlampen und zweimal die II.Vatikanumhäresie in deiner Argumentation
unterbringst, kann man dich nicht ernst nehmen! agnosti, erheitert
#30 Clemens H. † 18:53:21 | Donnerstag, 25. Februar 2010
Rechercheur: sympathisierender Unterton Also auch jenen „sympathisierenden Unterton“ kann ich nicht erkennen.
Der Spiegel-Journalist hakt lediglich nach, ob es bei Jugendlichen dann nicht so und so sei und entlockt
dem Interviewpartner damit präzisere Antworten und fordert ihn zum Widerspruch auf.
#27 agnosti † 18:22:19 | Donnerstag, 25. Februar 2010
Heute ist ein guter Tag! Gegen Zollitsch und Lehmann wurde ein Strafantrag gestellt! Vertuschung und Strafvereitelung!
Langsam erwacht Deutschland: Die Kirche wird als das wahrgenommen, was sie seit Jahrhunderten ist: eine
kriminelle Vereinigung! Ich fordere: absolutes Öffentlichkeitsverbot von Religion und solchen Gesinnungsgemeinschaften.
Absolute Trennung vo Kirche und Staat. Abschaffung des Religionsunterrichts an staatlichen Schulen! Keine
Bezahlung kirchlicher Angestellter durch den Staat! Eltern, die ihre Kinder Pfarrern ohne Beaufsichtigung
durch andere Erwachsene ausliefern und damit in Missbrauchsgefahr bringen, müssen im Hinblick auf ihre
Erziehungsberechtigung überprüft werden! agnosti, für eine freie und erlöste Gesellschaft
#26 Rechercheur 16:20:33 | Donnerstag, 25. Februar 2010
@ClemensH Da haben Sie recht. Was der Spiegel lediglich zitiert, wird ihn hier als Meinungsäußerung
unterschoben. Andererseits hält sich besagter Spiegel-Artikel aber in seiner Bewertung SEHR zurück,
so dass man einen gewissen sympathisierenden Unterton schon bemerken kann, wenn man das möchte. Ich glaube
nicht, dass der Spiegel heute über das Thema noch so berichten würde.
#25 Erni.J 16:06:25 | Donnerstag, 25. Februar 2010
Boulevard-Stil soll Auflagen steigern! Den Boulevard-Zeitungen geht es schliesslich nur ums Geld. Mit
diffamierenden Skandalberichten (speziell gegen die kath. Kirche) soll die Auflage gesteigert werden.
„Bad News and Sex sells“! verkaufen sich ja bekanntlich besser! Solange naive Leser solche Boulevardblätter
mit diffamierenden Artikel kaufen, geht die Rechnung finanziell auf!
#23 Abergläubiger 12:26:39 | Donnerstag, 25. Februar 2010
Böse Sache Was der Spiegel – mit viel Phantasie – mit Worten macht geschieht in der Realität unter dem
Deckmantel der Kirche. Wann wirft die Kirche endlich die Kinderschänder aus den eigenen Reihen statt
sie zu schützen?
#21 Clemens H. † 11:19:46 | Donnerstag, 25. Februar 2010
Zu dumm einen Artikel zu lesen. Ich habe den entsprechenden Artikel gelesen und hatte keinen der Eindrücke,
den der Autor hier beschwört. Kommt halt davon, wenn man unbedingt etwas anrüchiges im Spiegel finden
will / muss, da dieser negativ über die Kirche berichtet. Was ist es? Ist es versuchte Rache oder was?
#20 engelhardt † 11:15:41 | Donnerstag, 25. Februar 2010
Navon! So ist es. Wenn nicht mehr geleugnet werden kann wird eben abgelenkt und relativiert. Fassen wir
mal zusammen, was kreuz.net ueber die Missbrauchfaelle bisher behauptet hat: 1. Missbrauch fand nicht
statt. 2. Es gab schlimmstenfalls „homo-Belaestigungen“. 3. Missbrauch fand statt wurde aber von „eingeschleusten“
Homosexuellen veruebt. 4. Alles nicht so schlimm, da verjaehrt. 5. Alles nicht so schlimm, da nur wenige
Faelle. 6. Vertuscht wurde zu Recht, da man „Nachahmung“ verhindern wolle. 7. Das ganze ist eine jahrzehntelang
vorbereitete Verschwoerung des Spiegels/der 68er/der Schwulen. 8. Es gab keinen Missbrauch, da kein Sex
im Spiel war sondern nur Spanking. 9. Missbrauch fand nicht statt, die Opfer luegen um Geld aus der Kirche
zu pressen. 10. Schuld ist wahlweise die Aenderung der Sexualmoral oder das 2. Vatikanische Konzil. Das
sind nur die Highlights.
#19 Botschafter 11:11:40 | Donnerstag, 25. Februar 2010
Ablenkung von eigenen Sünden So wie Brandredner Westerwelle auf die Armen eindrischt, um von den exhorbitanten
Banken-Zockereien abzulenken, die tatsächlich den Staat gefährden, so ist die Ablenkungsstrategie von
„wichtigen“ Katholiken, nun auf Schundblätter einzudreschen, um von eigenen Schweinereien und deren Vertuschung
bis hin zu Schweigegeld vom Bistum www.wdr.de/…n/2010/20100224.php5?akt=1 wegzuschauen, zu tiefst unchristlich.
Sollen jetzt jahrezehnte alte Artikel über längt überholte sexualpsychologische Ansichten herhalten,
um die Verbrechen der katholischen Kirche zu relativieren? Widerlich!
#16 DerRabe 10:26:25 | Donnerstag, 25. Februar 2010
Der Spiegel, stets kalt und arrogant, erlaubt auch seinen Lesern Kälte und Arroganz ohne dass sie einen
einzigen Finer krumm machen müssen. Die Linken haben längst schon einen großen Gemeinschaftssinn im
Bösen und ziehen, wie man sieht, auch die CDU ganz auf ihre Seite. Den aufkeimenden Gemeinschaftssinn
des Guten ersticken sie stets mit zynischen und bösen Bemerkungen im Keime während ihr Gemeinschaftssinn
in der Zerstörung der Werte immer mehr Blüten treibt. Gemeinschaftssinn ist von größter Wichtigkeit
und daher sollten wir es lernen um die Front neu aufzurollen. Oder braucht jemand eine Expertise über
den Spiegel und Co????
Ich werde jedenfalls heute noch 12 Exemplare des Spiegels kaufen und sie auf dem Markplatz zerreißen,
während ich laut für die Höllenfahrt der gottlosen Redakteuere bete. Ich hoffe, dass sich auch meine
Schnackselfürstin mir anschließt.
#13 engelhardt † 10:17:34 | Donnerstag, 25. Februar 2010
Journalismus Den Autoren auf kreuz.net ist die Idee, ueber etwas zu berichten, ohne etwas gutzuheissen
oder zu verurteilen natuerlich fremd. Kein Wunder also, dass sie glauben, jemand wuerde etwas gutheissen,
wenn der nicht halbe Artikel aus Adjektiven besteht, die keinen Zweifel daran lassen, welchen Abscheu
der Autor ueber das Thema fuehlt. Soetwas nennt man halt sauberen Journalismus, aber damit kommen die
Katholiban eben nicht zurecht.
#11 Paulaner † 10:11:04 | Donnerstag, 25. Februar 2010
Nicht die Spiegel-Leser sind aus den Kirchen verschwunden, defendor: Es ist nicht erstaunlich… die waren
eh nicht in der Kirche. Sondern die Menschen, die von den Predigten der 68er Priester über den Spiegel
aufmerksam gemacht worden sind – und die später die Predigten der Priester über den Speigel nicht mehr
hören wollten.
#10 DerRabe 10:07:05 | Donnerstag, 25. Februar 2010
Warum schriebt hier jemand… …von der dunklen Vergangenheit des Spiegel? Ja! Aer schaut auch auf die
Gegenwart des Spiegel, die sich keineswegs erhellt hat. Vergangenheit und Gegenwart des Spiegel gehören
an den Pranger! Der Spiegel behauptet doch nur aufzudecken. Ja! Der Spiegel deckt auf, nur sich sich selber
nicht und auch nicht die schlimmsten Verbrechen der Gegenwart: Massenabtreibung, Massenabkehr von Gottes
schützenden Geboten, die der Spiegel sogar für überholt erklärt. Wir brauchen endlich Gemeinschaftssinn
gegen den Spiegel und co. Lasst die anderen geifern wie sie wollen, wir brauchen einen neuen Gemeinschaftssinn.
Und wenn die Linken den Gemeinschaftssinn für das Gute auch als Faschismus etikettieren wollen, geniert
euch nicht, habt keinen Respekt vor diesem Pack, dass mit seiner Gottlosen Gesinnung die Wahrheit im Würgegriff
hat und damit das Leid und den Tod von Millionen mindestens schwer begünstigt.
#9 defendor 09:59:58 | Donnerstag, 25. Februar 2010
Es ist nicht erstaunlich… …dass das glaubens- und kirchenfeindliche Hetzblatt „Der Spiegel“ sich gleichsam
in ihrer Durchtriebenheit selbst an den Pranger gestellt hat. Eine Horde von SeelenverderInnen ist denn
auch dazu herbeigezogen worden, um die Versexualisierung einer nach Spass und Vergnügen gierenden Wohlstandsgesellschaft
„salonfähig“ zu machen. Abstrus-egomanische sogenannte „Experten-Meinungen“ von der Marke Hofierung der
Sittenlosigkeit werden denn aufgeboten, um die Förderung der selbstherrlichen, seelenverderbenden Ausbreitung
der entfesselten, zügellosen Leidenschaften „erklärbar“ zu machen. Die sich in nichtssagenden Sprechblasen
erschöpfenden angeblichen „ExperteInnen“ verstehen sich bestens in der Seelenverderei und sind denn auch
gern gesehene Schreiberlinge im zerbrechlichen „Spiegel“. Dort, wo die Seelenverderberei ihren Anfang
nahm… in der Loslösung von GOTTES GEBOTEN und GESETZEN… setzt sie heute ihre grössenwahnsinnige
Entchristianisierung fort unter wohlwollender Beihilfe der meisten Regierungen, deren menschliche Schall
und Rauch Gesetze mittlerweile schamlos jegliche Unzucht und die Barbarei des Massenmordes an ungeborenen
beseelten Kindern als „zeitgeistgemäss“ vorlügen wollen. Die Zeit kommt aus der Ewigkeit… und wird
wieder in dieser enden… Die Worte der EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS aber werden nicht vergehen… sie
sind unwandelbar ! Die BARMHERZIGKEIT CHRISTI hat alleine diese Zeit zum Wirken ! Wehe denen, die diese
bewusst verstossen ! www.gloriapolo.net
#8 Paulaner † 09:54:49 | Donnerstag, 25. Februar 2010
DAS ist der Haken in der Welt der Kleriker, daß es auch Nichtchristen gibt. DerRabe: Es wäre allerhöchste
Zeit… …Artikel des Spiegel gegen die Kinder zu sammeln und in ein Buch zu fassen bzw. im Internet
komplett einzustellen. Dazu dann auch die so genannte Pro-Familia. Der Spiegel wird sich selbst niemals
aufdecken! Man muss Kreuz.net dankbar sein, dass Artikel gegen den Spiegel hier erscheinen. Stellt euch
doch endlich auf die geänderten Verhältnisse ein und ACKERT NICHT BLÖDE RUM AUF HOFFNUNGSLOSEN WIESEN!
Dabei verliert ihr auch noch die Sünder, FÜR DIE IHR DA SEID! Euer penetrantes Gemecker und Rumgehaue
macht nur die Kirchen leer.
Dem Autor gebricht es wohl weniger an Entrüstung als an Rechtschreibung … Da spritzt des Geifers weißer
Schaum und Eifers Kielspur gräbt sich in den Raum …
#5 Paulaner † 09:28:34 | Donnerstag, 25. Februar 2010
was bedeutet „vertuscht“ bei der Organisation RKK? Rechercheur: Warum denn das? Es ist die katholische
Kirche, die die Dinge über Jahrzehnte vertuscht. Immer wieder dieser Gedankenkurzschluß, als wäre die
RKK ein lokaler Turnverein. Das ist die Weltkirche, die sich als Glucke über dem Staat versteht. Selbst
die Bischofskonferenz betrachtet sich eher als Vorgesetzte des Staates. Die Evangelischen gelten als vorübergehende
Ausreißer, die bald wieder zur Vernunft kommen werden. Nur manchmal wachen die, blinzelnd, ein wenig
auf aus dem Traum.
#4 Zweifler † 09:26:16 | Donnerstag, 25. Februar 2010
@schreibbüro Der ‘Spiegel’ hat in seiner dunklen Vergangenheit die Kinderschänderei gezielt gefördert.
Und was hat die katholische Kirche mit ihrer jahrzehntelangen Vertuschungspolitik gemacht?
Richtig schwarzes Vogeltier! Eifrig alte Spiegel Artikel sammeln und an die Nachtlaterne des kinder- und
arbeitslosen Michael Brenner schicken. Der erstattet dann wie üblich eine Anzeige und der Staatsanwalt
wirft Brenners Schreiben wie ebenfalls üblich in den Papierkorb. Schön, diese Routine!
#2 Rechercheur 09:15:09 | Donnerstag, 25. Februar 2010
Warum denn das? Der Spielgel stellt doch ohnehin das meiste selbst online. Siehe z.B. hier www.spiegel.de/…rint/d-14316199.html.
Ich glaube, Sie verwechseln da was: Der Spiegel steht zu dem, was er seinerzeit verzapft hat und versteht,
dass das das ein Fehler war. Es ist die katholische Kirche, die die Dinge über Jahrzehnte vertuscht.
Oder können Sie mir eine Website zeigen, in der die Kirche seit Jahren offenlagt, was vorgefallen ist?
#1 DerRabe 08:57:04 | Donnerstag, 25. Februar 2010
Es wäre allerhöchste Zeit… …Artikel des Spiegel gegen die Kinder zu sammeln und in ein Buch zu fassen
bzw. im Internet komplett einzustellen. Dazu dann auch die so genannte Pro-Familia. Der Spiegel wird sich
selbst niemals aufdecken! Man muss Kreuz.net dankbar sein, dass Artikel gegen den Spiegel hier erscheinen.
Was für ein ungeheures Armutszeugnis der Gesellschaft und ihrer Vertreter, dass der Spiegel eine derart
hohe Auflage hat! Sammelt Beweise gegen den Spiegel und sendet sie zu! Eine extra Internetseite gegen
den Spiegel. www.Nachtlaterne.de