Politischer Mißbrauch des sexuellen Mißbrauchs: Die Beirätin einer kirchenfeindlichen Organisation, die auch deutsche Justizministerin ist, gerät immer mehr in die Kritik.
(kreuz.net) „Das war für die Ministerin mindestens so unprofessionell wie untypisch.“
So kommentierte
der Bonner Kirchenrechtler, Norbert Lüdecker, den jüngsten antikirchlichen Ausfall von Sabine Leutheusser-
Schnarrenberger vor dem Kölner ‘domradio’.
Frau Leutheusser- Schnarrenberger ist Beirätin der scharf
antiklerikalen ‘Humanistischen Union’ und auch deutsche Justizministerin.
Die Atheistin hatte in einer
Stellungnahme unterstellt, daß die Kirche in den wenigen Mißbrauchsfällen, die dort vorkommen, nicht
„konstruktiv“ mit den Behörden zusammenarbeiten würde.
Dabei blamierte sich die atheistische Ministerin
schwer. Denn: Frau Leutheuser-Schnarrenberger hat emotional reagiert und Dinge „zusammengemengt, die nicht
zusammengehören“ – stellt Lüdecker fest.
Der Kirchenrechtler kann die verärgerte Reaktion des Vorsitzenden
der deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg, verstehen.
Der Erzbischof
hatte klargestellt, daß der Kontakt zwischen betroffenen Bistümern und den Behörden in Mißbrauchs-
Fällen jeweils sehr früh und effizient stattfindet.
Lüdecke fügt hinzu:„Wer sexuell mißbraucht wurde,
sollte jetzt nicht auch noch, für wessen Profilierung auch immer, politisch mißbraucht werden!“
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44 Lesermeinungen
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#52 Rechercheur 17:30:17 | Freitag, 26. Februar 2010
@Redaktion Was war denn da so wahr, dass es entfernt werden musste? Mist, ich hab wirklich vergessen,
was ich gepostet hatte. Aber gegen die Benutzungsregeln hat es sicher nicht verstoßen.
@ Dorfkatholik Klären Sie mich uninformierten Menschen auf: Wie, mit welchem Medikament oder mit welcher
Therapie kann man einen Homosexuellen heilen? Und: Leidet er an einer psychischen Erkrankung oder an einer
bakteriellen?
eine Ministerin von der FDP hat den mund zu halten. die fdp ist unmoralisch wenn sie Homokranken die behandlung
verweigert und wider alle medizinischen Erkenntnisse sagt homokrank sei nich krank. noch schlimmer: diese
Partei hat einen homokranken Außenminister der mit seinem derzeitigen Unzuchtspartner in billigen Absteigen
in allen ländern perverskranke dinge macht und deutschland überall blamiert. DIe FDp soll sich schämen
die Bischöfe zu kritisieren.
#49 Hellhound66 10:07:10 | Freitag, 26. Februar 2010
Willkommen im 21. Jahrhundert Ich sehe es mit Freude, dass die gute alte Kirchenpraxis der Vertuschung,
Unterdrückung und Heuchelei in der modernen Welt, dank moderner Kommunikationsmöglichkeiten, nicht mehr
so gut funktioniert, wie früher =). Da helfen auch keine erbärmlichen Diffamierungsversuche irgendwelcher
Justizministerinnen. Es ist auch erfrischend zu sehen, dass ebendiese atheistisch ist, also geistig alt
genug geworden ist, um nicht mehr imaginäre Freunde als Stütze zu brauchen.
#46 Goldengel 08:42:32 | Freitag, 26. Februar 2010
Herodias Dazu tragen Schweinepriester bei, die ihre nicht zuletzt auf dem elenden Zölibat gründende
Notgeilheit an Kindern austoben… Schon mehrmals haben sogar Psychologen erwähnt, dass der Zölibat
nicht schuld am Kindesmißbrauch ist, denn Pädophile wollen KINDER und keine Frauen. Ein Pädophiler
wird IMMER KINDER wollen. An Frauen haben diese kranken Persönlichkeitsstrukturen KEIN Interesse. Der
Wegfall des Zölibats würde daran nichts ändern, denn dann würde er trotzdem ein KIND wollen und keine
Frau.
Leut-Schnarre und Schröder (Köhler) Die beiden Kabinettsmitglieder(innen) Frau Leuts-Schnarre und Frau
Schröder (vormals Köhler) protegieren die kinder- und jugendgefährdende Homobewegung, die jedes Jahr
ihre Perversionen vor den Augen unzähliger Erwachsener und Kinder in deutschen Großstädten „zelebrieren“.
Beide sollten mit sofortiger Wirkung aus dem Kabinett der ehemaligen FDJ-Funktionärin Angela Merkel zurücktreten.
Nie wieder CDU!
#43 Gegenpapst 01:20:30 | Freitag, 26. Februar 2010
Wer hat denn was anderes erwartet? Frau Leuthäuser-Schnarrenberger (allein der Name, schluck!) ist Mitglied
in einer Partei, die kein Programm vorlegen kann, dafür aber einen Homo als Chef. Ziel 18 Prozent der
Wählerstimmen zu erreichen, kein anderes … dies ist sinnentleerte Politik par excellance! Wenn wundert’s,
wenn die stramme Agit-Prop-Sekräterin der SED nahen FDJ der DDR, ihn sich an die Seite stellt. Keine
angst, dass sie sich jetzt den Bengel zur Brust nimmt, gehört zu einer schlangenwindigen Politik…
#42 solagratia † 01:04:45 | Freitag, 26. Februar 2010
Immerhin erstaunlich… … dass offenbar auch mehrere Stunden nach meinem letzten Post hier niemand widerspricht,
dass der Zollitsch oder wie er heißt ein Lügner und Großmaul ist und die Justizministerin ihn am Wickel
hat. Scheint nicht so weit her zu sein mit den Artikeln der Qaidaliken Redaktion.
#37 HarroMeyer † 22:39:48 | Donnerstag, 25. Februar 2010
Die Humanistische Union ist gegen die Strafbarkeit rein sittenwidriger Verhaltensweisen, beispielsweise
der Verbreitung unzüchtiger Schriften, der Homosexualität (§ 175 des Strafgesetzbuches [StGB]) oder
auch der Gotteslästerung, sie ist für die Selbstverwirklichung des Menschen und für das Recht der Abtreibung.
Ich frage mich, wie ein Vertreter dieser Meinung überhaupt mit einer christlichen Partei in einem „christlichen
Land“ Minister wird, vor dem die deutschen Bischöfe dackeln.
#34 Klosterschüler 22:03:42 | Donnerstag, 25. Februar 2010
Gajdusek Für die Entdeckung einer neuartigen Klasse infektiöser Erreger, der Prionen, erhielt er 1976
den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin.Gajdusek unternahm Forschungsreisen zu den auf den Südseeinseln
lebenden Urvölkern, von denen er mit dem Einverständnis der Eltern insgesamt 56 Kinder mitbrachte, die
bei ihm aufwuchsen. Im Jahr 1997 wurde er wegen sexuellen Missbrauchs an von ihm adoptierten Jungen aus
Neuguinea und Mikronesien, den er im Gerichtsverfahren zugegeben hatte, zu einer Gefängnisstrafe verurteilt
#31 Zweifler † 21:46:13 | Donnerstag, 25. Februar 2010
@saure milch alias carlosrobertos alias Bradley Smith Und womit hat ein abgetakelter 80-jähriger Holocaustleugner,
Revisionist und Möchtegern-Christ so seinen Lebensunterhalt verdient?
#27 Wallfahrer 20:58:01 | Donnerstag, 25. Februar 2010
@Leberecht Werter Hr.Leberecht!Sie kennen sich in der Fäkalien- sprache sehr gut aus!Ich glaube auf Grund
ihrer Aussagen daß Sie sich in der Entsorgungsbranche sehr gut auskennen!Daß sie die Fr.Minister Schnarrenberger
als befähigt einstufen, ist doch ein verspäteter Faschingsscherz!Die Partei der nach ihrer Meinung guten
Ministerin hackt doch nur an die Schwachen und Kranken in der Gesellschaft herum!Zu dem Kulturkampf der
FDP gehört auch die Schwächung und eventuell dieZerstörung der Kath.Kirche,was ihr aber nicht gelingen
wird!Es ist natürlich bedauerlich,daß eine Christliche Partei mit diesen Typen ,die mit christlich wirklich
nichts am Hut haben eine Koalition eingegangen sind!Diese Klientelpartei,die nur die Reichen fördert,spaltet
die Gesellschaft!Man sollte auch zur Kenntnis nehmen, was die Orden und charitativen Einrichtungen der
Kirche tagtäglich im Sozialbereich leistenl!Die Politik der FDP schafft nur unverdienten Reichtum und
unverschuldete Armut(Vernichtung der Arbeitsplätze durch Abzocke und Spekulation)Die Vergehen von Priestern
und Ordensleuten an Kindern muß auf jeden Fall geahndet werden und die Täter vor Gericht gestellt werden!Man
sollte aber aus Einzelfällen nicht auf das gesammte schließen!Ich war selber mehrere Jahre Ministrant
und denke gerne an die Geistlichen zurück, die uns im Sinne ein guter Christ,ein guter Mensch, daß auch
die Befähigung für das spätere Leben ein guter Staatsbürger und Familienvater zu sein mit erzogen
haben .Ich bin heute noch dankbar.
#24 ixtlan † 20:49:55 | Donnerstag, 25. Februar 2010
und immer wieder geht die sonne auf Er wurde von einem Priester gezeugt und wuchs in katholischen Erziehungsheimen
auf: Statt christlicher Werte prägten Schläge und sexueller Missbrauch den Alltag von Eckhard O. Mal
vergriffen sich Geistliche an dem Jungen, mal Angestellte der Kirche – und bis heute schweigen sie dazu. www.spiegel.de/…,1518,679894,00.html
#23 solagratia † 20:29:52 | Donnerstag, 25. Februar 2010
WAS hat der Erzbischif klargestellt? Der lügt doch wie gedruckt. Es ist doch erwiesen, dass die katholische
Kirche Übergriffe jahrzehnte lang nicht an die Staatsanwaltschaft gemeldet hat, sondern die homoperversen –
aber natürlich in der alleinseligmachenden Sukzession stehenden – Popen drei Schulen weiter geschickt
haben, damit sie da einen anderen Knaben auf den ach so gültig geweihten Schoß nehmen konnten. Wenn
man das weiss, kann man schon mal emotional werden ohne deswegen gleich unrecht zu haben, im Gegenteil,
die Dame hat völlig recht und der gute Erzbischof ist ja auch eingeknickt und hält die Sache für erledigt
ohne dass sich irgendjemand an sein großmäuliges Ultimatum gehalten hat.
#22 agnosti † 20:12:36 | Donnerstag, 25. Februar 2010
chrysanthus Wie soll man einen Kuttenträger nennen, der nach der Messe seine Ministranten missbraucht?
Einzelfall? Warum wurden letztes Jahr mehr als 1,5 Milliarden Dollar von der rkKirche gezahlt? Woher hat
sie das Geld? Warum kümmert sich dieser Verein so sehr um irdische Güter? Liegt nicht das Heil im Himmel?
agnosti, lachend
#20 Chrysanthus 20:03:51 | Donnerstag, 25. Februar 2010
@Leberecht. Sie beschimpfen katholische Priester als „Saupfaffen“. Die SS in Auschwitz beschimpfte den
hl. Maximilian Kolbe auch als „Saupfaff“. Interessante Koinzidenz. vitajesu.wordpress.com vitajesu.wordpress.com/
#17 agnosti † 19:44:56 | Donnerstag, 25. Februar 2010
Leberecht Schön, dass auch „Normale“ sich diese Seite gelegentlich antun! Aus Gründen der psychischen
Hygiene kann man ohnedies diesen Dreck nur gelegentlich bewusst aufnehmen und darauf reagieren! agnosti,
freundlich lächelnd
#14 agnosti † 19:35:58 | Donnerstag, 25. Februar 2010
Schlaflos solche Leute brauchen Feindbilder! Wenn sie diese auf ihrer Insel nicht finden, schlagen sie
sich gegenseitig die Köpfe ein! (Das Forum ist ein schönes Bsp. dafür) Nir soll’s recht sein agnosti,
amüsiert lachend
#13 Schlaflos 19:29:46 | Donnerstag, 25. Februar 2010
LM und FXaver LM Suchen Sie sich mit gleichgesinnten eine kleine Insel und bauen Sie sich Ihren Gottesstaat.
Da können Sie dann entscheiden wer welches Amt bekleiden darf und welches nicht. In Deutschland haben
Sie diese Möglichkeit, zu unser allem Glück, nicht. FXaver Auch eine Justizministerin hat das Recht
ihr Sicht der Dinge darzubringen. Ob Ihnen das nun gefällt oder nicht.
#12 agnosti † 19:28:45 | Donnerstag, 25. Februar 2010
Wahnsinn LM wer also nicht an Gottessöhne, Jungfrauengeburten, Hl.Geistbefruchtungen, Auferstehungen,
Totenerweckungen, Marienerscheinungen, Unfehlbarkeit von Päpsten, Trasubstantiationen u.ä. „glaubt“,
hat keine richtige Sicht der „Realität“? agnosti, schenkelklopfend lachend!
#10 FXaver 19:18:53 | Donnerstag, 25. Februar 2010
Schert sich in diesem unserem Lande überhaupt noch jemand um den Rechtsstaat? Die Bundesjustizministerin
ist Teil der Exekutive. Die Verurteilung von Verbrechern ist Aufgabe der Jurisdiktion. Beide sind unabhängig
voneinander (Gewaltenteilung). Also hat die Bundesjustizministerin sich aus laufenden Ermittlung raus
zu halten und nicht öffentlich das Verhalten von Beschuldigten zu kommentieren. Doch in einem Staat der
Geschäfte mit Kriminellen macht, spielt so was wohl keine Rolle mehr. Ich sage nur: DDR 2.0
#9 agnosti † 18:51:38 | Donnerstag, 25. Februar 2010
Heute darf wieder einer aus der intellektuellen Spitze der Redaktion moderieren! Der zeigt immer besonders
viel Durchblick! agnosti, vergnüglich lächelnd
#8 Samurai 18:49:19 | Donnerstag, 25. Februar 2010
@Schlaflos …und weil der verlinkte Spiegelartikel überhaupt nichts mit dem Threadthema zu tun hat.
Nun, ich bin kein „Freund“ der politischen Linie der Ministerin, aber was ich sagen wollte ist, daß es
bei einem politischen Amt in der BRD nicht auf die religiöse Gesinnung/Überzeugung ankommt, sondern
auf die politischen Fähigkeiten.
#2 Samurai 17:22:37 | Donnerstag, 25. Februar 2010
Es heisst hier immer „die auch deutsche Justizministerin ist“. Ich weiß nicht, welche politische Grundbildung
im Einzelnen bei den Usern hier vorliegt, aber die religiöse Überzeugung von Frau Leutheuser-Schnarrenberger
und ihr politisches Amt sind zum Glück zwei unterschiedliche Punkte, die nichts miteinander zu tun haben.