Der deutsche ‘Spiegel’ hat die einfache Lösung gefunden: Was wir in dem Kinderschänder attackieren, ist tatsächlich unsere Eifersucht auf unsere eigene verdrängte kindliche Sexualfreude.
Das deutsche Straßenmagazin ‘Spiegel’ hetzt gegen die Kirche wegen einiger weniger, längst verjährter Fälle von Homo-Schändung, die es beispielsweise 1980 propagiert hat.
(kreuz.net) Im Juli 1980 veröffentlichte das deutsche Straßenmagazin ‘Spiegel’ einen Artikel zur Propagierung
der Kinderschänderei.
In dem Artikel nennt der ‘Spiegel’ Kinderschänder verharmlosend „sexuelle Abweichler“.
Das kriminelle Ziel des Magazins ist, deren kriminelles Treiben salonfähig zu machen.
Als ‘Spiegel’-
Gewährsmann kommt zum Beispiel der Homosexuelle Helmut Kentler († 2008) zu Wort. Das Magazin nennt ihn
einen „Sexualpädagogen“.
Kentler forderte in den 80er Jahren, daß eine „sexualfreundliche Pädagogik“
in der frühen Kindheit beginnen müsse.
Denn: Ein „gesundes Kleinkind“ habe ein Bedürfnis nach Onanie.
Dieses werde lediglich durch eine „repressive Sexualerziehung“ unterdrückt.
Für den ‘Spiegel’ ist Kentler
eine Autorität. Das Magazin zitiert ihn mit der Erkenntnis, daß „intime Beziehungen“ zu einem erwachsenen
Menschen für besonders schwer geschädigte Kinder und Jugendliche sogar „eine Möglichkeit der Therapie“
beinhalten würden.
Der ‘Spiegel’ weiter: „Kentlers Meinung nach verrichten Pädophile mitunter fast
so etwas wie eine zärtlichere Variante von Sozialarbeit.“
Mitleid mit den Tätern
Trotz dieser Erkenntnisse,
beklagt der ‘Spiegel’, daß Kinderschänder gesellschaftlich als „Lustmolche“ gelten:
„Die Hüter der
gesellschaftlichen Ordnung neigen dazu, schmusende und tätschelnde Pädos nicht anders einzustufen als
gewalttätige Kinderschänder oder gar Kindermörder“ – jammert das Magazin.
Der ‘Spiegel’ erklärt die
gesellschaftliche Ächtung der Kinderschänderei mit abstrusen Theorien des deutschen Ideologen Theodor
W. Adorno († 1969):
Die Kinderschänder würden „zu Sündenböcken für die Schuldgefühle und eigenen
Wunschvorstellungen ihrer Verächter“ – heißt es da.
Die Gesellschaft sehe „ein Idol“ bedroht – „das
Kind als personifizierte Unschuld“.
Doch das sei „ein Mythos der Neuzeit“ – schiebt der ‘Spiegel’ nach:
Das Kind erinnere die Erwachsenen „schmerzlich an ihre eigene nicht abgeschlossene sexuelle Reife“.
Besonders
dick darf der österreichische Autodidakt und Selbstmörder Ernest Bornemann († 1995) auftragen:
„Was
wir in dem »Kinderschänder« attackieren, ist tatsächlich unsere Eifersucht auf unsere eigene verdrängte
kindliche Sexualfreude.“
Nächstes Mal: Kinderschutz ist nicht mehr „zeitgemäß“
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50 Lesermeinungen
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@Lisibald Poier Lisibald Poier: @Matthäus drei Man nannte mich, den Lisiberg schon einen Wissenden, da
hast Du noch gar gewußt, daß es mich gibt. Schön. Man hat Sie so genannt. Die Frage ist, ob Sie das
auch wirklich waren, ein Wissender. Ihre doch etwas wirren, verschwurbelten Beiträge lassen mich an der
Klarheit Ihres Wissen ein ganz klein wenig zweifeln. Allerdings bin ich überzeugt, dass Sie ein absolut
Gläubiger sind. Aber wie bereits erwähnt, wissen und glauben scheinen sich in fast allen Religionen
nicht sehr zu mögen.
#52 Paulaner † 09:44:19 | Samstag, 27. Februar 2010
Das Bild, das die F.D.P. liefert … Hein_Mueck_01: und nochmal… das bild, dass die rkk zur zeit abliefert
ist kathastrophal… eine Welle schwappt über die andere in den Medien.
und nochmal… heute ist ein interessanter artikel im kölner stadtanzeiger…das bild, dass die rkk zur
zeit abliefert ist kathastrophal…unglaubwürdig, lebensfern…etc…ein 3 faches jawoll!!!!
@Matthäus drei Man nannte mich, den Lisiberg schon einen Wissenden, da hast Du noch gar gewußt, daß
es mich gibt. Haben Sie Angst, Wissen könnte Ihren Glauben anknabbern? Nein, habe ich nicht. Wie geht
es mir dabei, wenn ich sowas lese? Wissen ist so wie eine Schlange, die sich selbst in den Schwanz beißt.
YinYang, das Wissen im Glauben und der Glaube im Wissen. Es ist Mittel zum Zweck der Mittelmäßigkeit,
wenngleich der Glaube etwas besonderes ist, so wie Du auch. Also glaub dran, daß Glaube wichtig ist,
denn jedes Wissen fällt wieder auf seinen eigenen Grund zurück, von dem es herkommt. Wissen um des Wissens
Willen und Neugier ist keine Tugend, ABER sie ist kindlich und bietet das Sprachrohr zum besseren Verständnis
an, dem man sich bedienen kann, wenn man will. Wenn man nicht will, ist das Wissen einfach zu glauben.
Dann meint man wiederum, der Glaube sei dran schuld, daß man zweifelt. Aber sei es wie es sei. Schuld
haben die, die nicht glauben, sonst würden sie ja glauben. Glauben tun die, die Hoffnung haben und hoffen
tun wiederum die, die eine Liebe fühlen. Glaube ist daher kausal! Und um diese Kausalität geht es freilich.
Sie bestimmt das Dasein, das hier und dort sein und sie bestimmt auch das freigewordene Wollen vom Sinn
der Gebärde. Alles Klar? Nein, wahrscheinlich nicht, aber ich drücke mich leider manchmal etwas umständlich
aus, der Mode entsprechend. Also, das, was Sinn hat, hat auch eine Moral. Ohne Moral, kein Sinn.Darin
liegt der größte Fehlgriff der Menschheit.Wieso…
@Lisibald Poier Stimmt! Das Sturmgeschütz weiß sogar, wo die Intelligenz sitzt!!!! Schreckt Sie das?
Wollen Sie lieber nichtwissen denn wissen? Haben Sie Angst, Wissen könnte Ihren Glauben anknabbern? Dann
sollten Sie sich vom SCIENTIFIC AMERICAN …ww.scientificamerican.com/article.cfm?id=getting-a-r… fern
halten. Der ist für Ihren Glauben BRANDGEFÄHRLICH!
@Leo M. Leo Miles: Der Spiegel ist der Stürmer des systemhörigen BRD-„Intellektuellen“… Nur der Wortstamm
-sturm- ist richtig, alles andere, wie üblich bei Ihnen, völlig falsch. Der Spiegel ist, immer noch,
das Sturmgeschütz der Demokratie und er MUSS somit der natürliche Feind jeder absolutistischen Herrschaftsform
sein, wie der römisch-katholischen mit dem Papst als Alleinherrscher.
#45 agnosti † 20:15:25 | Freitag, 26. Februar 2010
Lollipop frgat was eine gute Zeitschrift sei da wären (ohne Anspruch auf Vollständigkeit!) „Der Fels“,
die „Christliche Mitte“, der „Schwarze Brief“ (Clausen), der „Rundbrief der Pius-Bruderschaft“, „Deutsche
Stimme“ usw. Zu den guten „Web-Seiten“ gehört natürlich zuerst genannt: „die größte europäische katholische“
Seite agnosti, amüsiert lachend
#40 Rechercheur 17:13:59 | Freitag, 26. Februar 2010
An den Raben, der nicht lesen kann: Der Rabe kächzt: Sie reden von uralten Artikeln, die man hervorkramt
und lachen herzhaft darüber. Sie Dämon! Die propagierte Kinderschänderei trägt bis heute ihre Früchte
und der Spiegel hat sich niemals entschuldigt!! Es ist ein Schwerverbrechen Kinderschänder zu verharmlosen!
Der Rechercheur hatte geschrieben: Wie bereits festgestellt, hat der Spiegel im vorliegenden Artikel aus
1980 sehr ausgeglichen und analytisch über das Phänomen berichtet. Dadurch muss er sich der Kritik aussetzen,
damals nicht ausdrücklich Stellung genommen zu haben. Eine Haltung, die sich inzwischen offenbar geändert
hat. Das wussten wir alber alles schon. Warum täglich ein neuer Artikel dazu? Also: Ich habe a) nichts
von „uralt“ geschrieben (der Zeithorizont ist nämlich ähnlich wie der der kirchlichen Vertuschungsaktionen)
b) nicht gelacht, schon gar nicht herzhaft (in dieser Diskussion kann ich schon lange nicht mehr lachen.
Die Dreckschleudern beider Seiten tun ihr schmutziges Geschäft auf dem Rücken von Kindern) c) bin ich
kein Dämon (aber ich kann lesen) d) hat der Spiegel, zumindest in dem verlinkten Artikel, Kinderschänderei
nicht propagiert oder verharmlost, sondern (und da tat er nicht gut daran) sehr wertneutral berichtet.
Ihr Beitrag hat also weder mit der Realität noch mit meinem Beitrag etwas zu tun. Somit bleibt mir die
Frage, was Sie da geraucht haben, als Sie ihn geschrieben haben? …und wo bekommt man das?
#39 engelhardt † 15:16:05 | Freitag, 26. Februar 2010
„Natuerlichkeit“ Karl Murx, irgendeinen Beleg fuer diese alberne Behauptung? Das gesamte Spiegel-Archiv
ist online, also bitte belegen und zitieren und nicht irgendwas zusammenluegen.
#38 Goldengel 14:39:08 | Freitag, 26. Februar 2010
Karl Murx Auch in diesem Fall wurden diese Kinder zu sexuellen Handlungen gezwungen oder hätten Sie gerne
das Geschlecht Ihres Vaters im Mund gehabt? Ist SO WAS für SIE natürlich? Kein Siebenjähriger hat Lust
auf Sex – da man erst ab einem gewissen Alter aufgrund des Hormonspiegels dazu körperlich reif ist. Und
jene sexuellen Deviationen, welche die Amazonasdeppen veranstalten, ist sowieso unter jeder Kritik an
dem was man „Mensch“ nennen kann.
#37 Karl Murx 14:29:28 | Freitag, 26. Februar 2010
Ich erinnere mich an folgenden SPIEGEL-Artikel Er war wohl auch aus den 80ern. Es ging da um Völkerkunde
und ein Stamm am Amazonas wurde beschrieben, wo die Männer, wenn sie auf Kriegszug gingen, ihre kleinen
Söhne (6-7 Jahre alt) mitnahmen, welche die Väter dann oral im Urwald zu befriedigen hatten. Für den
SPIEGEL ein schlagender Beweis der „Natürlichkeit“ dieser Handlung, wurde sie doch von „reinen Naturmenschen“
ausgeübt. Fazit: unsere Verfemung von von „sexuellen Bedürfnissen“ dieser Kinder, entspringt einer verfehlten
Prüderie. Von Unnatürlichkeit könne schon gar nicht die Rede sein.
Wir ersuchen höflichst, den Wirrnissen dieses Daseins nicht erliegen zu sollen und falls wir schwach
geworden sein sollen, möge uns die Kraft beschieden sein, die erkannte Schwäche in Kraft zu wandeln…!
@Hein_Mueck_01 was ist das wohl…? Ein Hauch römischer Satire, wie Petronius zum Beispiel. Um nur ein
Zitat von ihm zu nennen: „Den Sack schlägt man, den Esel meint man.“ oder der Satz „Du wirst bald merken,
dass dein Vater das Lehrgeld umsonst ausgegeben hat.“ Römische Satire…
eh nicht weil sie dir ja auch nicht zuhört…aber bevor man fremdworte benutzt…wer benutzt den „straßenjargon“?…lies
doch einfach mal die artikel hier durch…huren, brunftstätten…etc…was ist das wohl…?
ich kann nicht mehr… @lisi…dann versuch du nicht mit worten zu jonglieren…ich verweise gern
auf die wortschöpfungen hier. ausführen muss ich das wohl nicht…du desavouierst dich selbst…
@Sefirot Ein Magazin, welches sich dem Straßenjargon bedient. Ein solches Magazin könnte sich an einem
gewissen Jargonfile bedienen. Hacker benutzen so ein Jargon File de.wikipedia.org/wiki/Jargon_File. Der
Spiegel macht es auch so, indem er mit Worten joungliert, mit sogenannten Reizworten, die auf die Rezeptoren
(Rezipienten) abgestimmt sind.
#18 karljosef 10:54:07 | Freitag, 26. Februar 2010
Ich finde es gut daß die 68 Wirren einmal thematisiert werden. Ein Spiegelartikel eignet sich dafür.
Ich habe den Spiegel nie gemocht, da er zu sehr Meinung, Ideologie und Fakten vermengt. Auch stört mich
das dort öfters faustdick gelogen worden ist.
@doof leb du nur ruhig weiter schwarz/weiß-welt…hmmmm…was sagt mir die bibel zur finanzkrise, den
kriegen in afghanistan und irak?? wusste nicht, dass das buch immer upgedatet wird…interessante theorie…machen
das die schreiberlinge von +.net???????
#13 Goldengel 10:30:06 | Freitag, 26. Februar 2010
Vogel Wenn Kinder, Jugendliche unfreiwillige sexuelle Erfahrungen machen, sollten sie wirklich umgehend
darüber sprechen. Ihr Gedanke ist sehr lieb, aber auch naiv. Wenn man wirklich als Kind geschändet wurde,
dann spricht man mit niemanden darüber, weil es die Psyche noch so sehr belastet, dass schon alleine
der Gedanke daran einem Übelkeit hervorruft. Was geschehen ist, ist geschehen und damit muss man fertig
werden. Da kann einem niemand helfen. Doch sollte der Täter natürlich strafrechtlich verfolgt werden,
damit es nicht noch einmal passiert – aus Schutz für andere Kinder. Aber dem Kind, dem es passiert ist,
dieser Mensch leidet ein Leben lang darunter und nicht alle Geschändeten haben das Bedürfnis dazu, darüber
großartig zu quasseln, weil es ein flashback erzeugt.
Kinderschänder Ich bin als Kind nicht mißbraucht worden, daher kann ich mich nicht in die Haut eines
solchen Menschen hinein-versetzen. Besser wäre es, wenn die betroffenen Menschen spontaner über solche
Mißbrauchsfälle sprechen könnten, dann würde es wesentlich glaubwürdiger wirken. In der heutigen
Zeit wird doch eigentlich über alles offen gesprochen, viele Menschen haben doch fast keine Hemmungen
mehr. Wenn Kinder, Jugendliche unfreiwillige sexuelle Erfahrungen machen, sollten sie wirklich umgehend
darüber sprechen.
@doof jaja…artikel, die du nicht lesen kannst, weil du sie nicht verstehst!!!! ich lese seit 20 jahren
„spiegel“. das ist gut recherchierter journalismus, auch wenn manchmal übers ziel hinausgeschossen wird…
der spiegelverlag ist mit lauter homokranken mitarbeitern befallen. Kein wunder dass homokranke mitarbeiter
Homokranke Artikel verfassen. ein normaler Mensch liest den Spiegel nicht. das erkennen dem Herrn sei
gedankt immer mehr Menschen. deshalb sinkt die auflage dieses Schmierenblatts aus dem homokranken hamburg.
ist doch ganz einfach Rechercheur,… Warum täglich ein neuer Artikel dazu? … das ist doch nichts anderes
als die Taktik „haltet den Dieb! Er hat noch mein Messer im Rücken!“
Der Spiegel ist ein linksextremes Schmierblatt was kein katholik lesen sollte. Was im Spiegel steht ist
blödsinn und theorie. Eine gute Zeitung ist daran zu erkenne das sie kurze Texte hat und keinen seitenlangen
Kram, den niemand lesen kann.
Rechercheur, Sie reden von uralten Artikeln, die man hervorkramt und lachen herzhaft darüber. Sie Dämon!
Die propagierte Kinderschänderei trägt bis heute ihre Früchte und der Spiegel hat sich niemals entschuldigt!!
Es ist ein Schwerverbrechen Kinderschänder zu verharmlosen! Schon Cohen Bendit sagte ja bezüglich seines
Sex mit Kindern er habe sich als Tabubrecher profilieren wollen. Was hat er damit angerichtet! Kinder
als Freiwild für Erwachsene, die, ihrer eigenen Argumentationsschine folgend, betörte Kinder zu Mitgefangenen
und Geheimnisträgern machen. Sie jammern über das grausame Mittelalter und sind noch schlimmer als das!!!
#2 Zweifler † 09:36:33 | Freitag, 26. Februar 2010
@schreibbüro Wird jetzt jeden Tag ein 30 Jahre alter Artikel des Spiegels hervorgekramt? Immerhin erfüllt
der Spiegel, im Gegensatz zu einer gewissen antichristlichen Hetzseite die Standarts von journalistischer
Arbeit, d.h. es gibt ein Impressum, die Verfasser werden namentlich genannt und stehen zu ihrer Arbeit,
es werden keine Texte oder Bilder ohne Erlaubnis und Wissen der Eigentümer verfasst, etc…
#1 Rechercheur 09:31:32 | Freitag, 26. Februar 2010
Schon wieder…? Wie bereits festgestellt, hat der Spiegel im vorliegenden Artikel aus 1980 sehr ausgeglichen
und analytisch über das Phänomen berichtet. Dadurch muss er sich der Kritik aussetzen, damals nicht
ausdrücklich Stellung genommen zu haben. Eine Haltung, die sich inzwischen offenbar geändert hat. Das
wussten wir alber alles schon. Warum täglich ein neuer Artikel dazu?