Heilige Schrift
Erfindet die neue Einheitsübersetzung eine neue Apostelin?
Hatten die Alten etwas gegen die Frauen – oder sind nicht vielmehr die Jungen einer mechanischen Frauen-Ideologie verfallen?
Bibelausgabe
Bibelausgabe
© frank-b, CC
(kreuz.net, Linz) Katholische Theologen erarbeiteten in den Jahren 1962 bis 1980 die sogenannte ‘Einheits- übersetzung’ der Bibel.

Dabei wurden das Neue Testament und die Psalmen auf ökumenischer Basis in Zusammenarbeit mit evangelischen Exegeten übersetzt.

Im protestantischen Raum setzte sich diese Übersetzung nie durch.

Gegenwärtig wird der Text revidiert. Aus diesem Projekt zogen sich die Protestanten im Jahr 2005 zurück.

Fest in altliberaler Hand

Kürzlich interviewte die kirchenfeindliche Linzer ‘Kirchenzeitung’ den altliberalen Linzer Alttestamentler und Krawattenpriester, Hw. Johannes Marböck, zu dem Thema.

Hw. Marböck ist Mitglied des Revisions-Komitees, das aus fünfzig altliberalen Schriftgelehrten besteht.

Das Gremium wird unter anderem von den altliberalen Prälaten, Erzbischof Alois Kothgasser von Salzburg, Bischof Joachim Wanke von Erfurt und Weihbischof Martin Gächter von Basel geleitet.

Der ursprüngliche Vorsitzende des Gremiums war der im August 2008 überraschend verstorbene Bischof Wilhelm Egger von Bozen-Brixen.

Ein netter Vorsatz

Die deutschsprachigen Bischöfe beschlossen im Jahre 2006, die in der Einheitsübersetzung gezielt angebrachten „falschen Übersetzungen“ zu korrigieren, „Hinzufügungen“ zu eliminieren und „Auslassungen“ zu beseitigen.

Das Neue Testament und der Großteil des Alten Testaments sind schon fertig überarbeitet. Bereits im nächsten Jahr soll das Projekt abgeschlossen sein.

Der Vorschlag wird dann von den deutschsprachigen Bischofskonferenzen begutachtet und zur Approbation an die Päpstliche Kongregation für den Gottesdienst geschickt.

Manipulative Textbehandlung?

Vor der ‘Kirchenzeitung’ erwähnt Hw. Marböck einige Änderungen gegenüber der alten ‘Einheitsübersetzung’.

So soll der Gottesname „Jahwe“ dort nicht mehr vorkommen. Statt dessen steht in Großbuchstaben HERR.

Diese ideologische Vorentscheidung führt an jenen Stellen zu Übersetzungsproblemen, wo im Alten Testament der Ausdruck „Herr Jahwe“ steht.

Darum wäre – wollte man der christlichen Tradition treu sein – der Name „Jahwe“ mit „Gott“ zu übersetzen.

Das würde aber wiederum bei der Übersetzung des hebräischen Ausdrucks „Jahwe Gott“ Schwierigkeiten machen.

Als Grund für die unnötige Eliminierung von „Jahwe“ wird ein angeblicher „Respekt vor dem Judentum“ angegeben: „Das ist Vorgabe aus Rom“ – erklärt Hw. Marböck.

Doch diese Grundangabe ist ein Vorwand.

Denn die Kirche kann sich bei ihren Bibelausgaben nicht an Vorgaben des Judentums halten – sonst dürfte auch das Wort „Gott“ nicht ausgeschrieben oder die Gottheit Jesus Christi oder die Erfüllung des Alten Bundes in der ‘Einheitsübersetzung’ nicht erwähnt werden.

Außerdem hat das Judentum kein Problem mit der Buchstabenfolge „Jahwe“ – noch mit deren Aussprache.

Weitere Manipulationen

Ferner wird in der neuen Fassung das griechische Wort ‘Adelphoi’ für Brüder nach Angaben von Hw. Marböck manipulierend mit „Brüder und Schwestern“ übersetzt.

Auch an anderen Stellen werden gezielt gender-ideologische Formulierungen verwendet.

So soll in der Bergpredigt – im Widerspruch zum Urtext – statt „Söhne Gottes“ künftig falsch mit „Kinder Gottes“ übersetzt werden.

Beide Ausdrücke besitzen theologisch unterschiedliche Konnotationen.

Die Begriffe für die kirchliche Hierarchie werden gezielt irreführend wiedergegeben. Das Wort Episkopos für Bischof soll als „Vorsteher“ und der Diakon als Helfer „übersetzt“ werden.

Hw. Marböck gibt zu, daß damit ein „Unterschied“ zwischen den Begriffen in der Bibel und dem kirchlichen „Amtsverständnis“ konstruiert werden soll.

Viel Lärm um Junias

Für die revidierte ‘Einheitsübersetzung’ wurde offenbar in der Wiedergabe von Röm 16,7 eigens eine Apostelin Junia erfunden.

Hw. Marböck erklärt aber, daß die Bischofskonferenzen und die Gotteskongregation dieser Erfindung noch zustimmen müßten.

In der Grußliste am Ende des Römerbriefs erwähnt der Heilige Paulus seine Verwandten und Mitgefangenen Andronikus und Junias.

Die alte ‘Einheitsübersetzung’ übersetzt Röm 16,7 sehr ungenau: „Grüßt Andronikus und Junias, die zu meinem Volk gehören und mit mir zusammen im Gefängnis waren; sie sind angesehene Apostel und haben sich schon vor mir zu Christus bekannt.“

Die altliberale Exegese ist aus ideologischen Gründen seit Jahren bemüht, aus dem Junias eine Junia zu machen.

Das Problem sind und bleiben die Akzente

Die Akkusativ-Form des männlichen Namens Junias lautet im Griechischen „Jouniãn“ – mit einem Zirkumflex auf dem a der letzten Silbe.

Der Akkusativ-Form des weiblichen Namens „Junia“ müßte dagegen „Jounían“ lauten – mit einem Akkut auf dem i.

Das Problem liegt darin, daß die besten und frühesten Manuskripte des Neuen Testamentes keine Akzente gesetzt haben.

In der Folge ist die spätere Auslegung der Väter und Theologen uneinheitlich.

Eine seriöse Exegese und Übersetzung kann somit nichts anderes tun, als diese Frage offenzulassen.
      
91 Lesermeinungen
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#93   Jörg Guttenberger, Köln   01:50:59 | Mittwoch, 23. Juni 2010
CC: Apostel oder Apostelin
Die von mir benutzte Karrer-Bibel läßt die Frage in ihrer Anmerkung offen.
Da die Frage offen ist, scheint mir der Text als Nachweis einer apostola viel zu dünn.
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#92   clarissa colonia   21:34:57 | Montag, 1. März 2010
Merkwürdig nur …
„Der Akkusativ-Form des weiblichen Namens „Junia“ müßte dagegen „Jounían“ lauten – mit einem Akkut auf dem i.“
… daß die Mehrheitslesart des textus receptus (sogar in meiner ideologisch unverdächtigen Ausgabe – Rom 1955, G. Nolli SJ & A. Vaccari SJ curantibus) an fraglicher Stelle für Rom 16,7 auch tatsächlich den Akk.-Sg. „Ἰουνίαν“ darbietet …
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#91   diakonus   15:32:33 | Montag, 1. März 2010
@ Regina 1961: zum Sprachen lernen
Zumindest in österreich ist Alt-Griechisch ein Wahlpflichtfach (das immer seltener gewählt wird.)
Auf der Universität kann auch jede und jeder der nicht Hebräisch und/oder Alt-Griechisch in der Schule gelernt hat diese Sprachen erlernen. Das ist mühsam, aber möglich.
Ansonsten kann jeder sich weiterbilden: Bücher, Kommentare, Zeitschriften, Internet-Seiten wie: www.wibilex.de/
Es ist möglich, sich eine verantwortungsvolle Meinung zu bilden!
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#90   kristall   14:02:17 | Montag, 1. März 2010
Apostelin!
Vogerl: Vogerl-Meinung?!?
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#89   Regina 1961   13:49:34 | Montag, 1. März 2010
Da gäbe es nur eine Lösung
Alt-Hebräisch und Alt-Griechisch müßten als Schulfächer zugelassen sein, sodaß jeder, der sich dafür interessiert, diese Sprachen erlernen kann. Nur dann hätte Mitsprache einen Sinn.
Regina
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#88   Vogel   11:37:05 | Montag, 1. März 2010
Bibelübersetzungen
Vielleicht gibt es ein paar Fehler in den Bibelübersetzungen. Die Frauen wurden wahrscheinlich hier und da mal weggelassen.
Die Päpstin hat es doch bestimmt auch wirklich gegeben, oder nicht? Diesen berühmten Stuhl gibt es jedenfalls.
Die „Hauptfrau“ hat man jedenfalls nicht vergessen, nämlich Maria. Die „Mama“ von Jesus kann man ja Gott sei Dank nicht vergessen!!!
Welche Funktion Maria Magdalena für Jesus hatte oder auch nicht, ist für mich persönlich nicht so wichtig.
Es ist jedenfalls Gut, daß Jesus den Petrus als Nachfolger eingesetzt hat. Stellt Euch mal vor, es gäbe das Amt nicht und es wäre alles (eventuell) in der Familie geblieben. Dies wäre nicht gutgegangen.
So wie es ist, ist es gut!!!
Männer und Frauen sind gleichwertig, sie haben die gleichen Rechte, aber auch dei gleichen Pflichten.
Warum es in der katholischen Kirche keine Pfarrerinnen gibt, wer versteht das schon. Es wird früher oder später kommen. Könnt ihr euch noch errinnern, es gab mal eine Zeit ohne Meßdienerinnen, kaum noch vorstellbar, oder???
Sollte das Zölibat mal abgeschafft werden, ist es für einige Priester gut (psychisch gesehen) für andere nicht so gut. Dann haben sie nicht mehr so viel Freiheit wie jetzt. Welche Frau verzeiht schon 3 Kinder mit anderen Frauen!!!
Wird es ohne Zölibat mehr Priester geben???
Es gibt jedenfalls ein paar Familienväter, die sich zum Diakon weihen lassen, die dürfen dann halt nicht alles, aber doch schon ganz schön viel.
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#87   Paulaner †   20:21:57 | Sonntag, 28. Februar 2010
franziskus: Was wird herauskommen? STREIT!
Erzengel Michael mit dem Schwert de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:St…
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#86   franziskus   20:16:46 | Sonntag, 28. Februar 2010
Was wird herauskommen? STREIT!
Das ist schon seit Jahrhunderten grundgelegt in einer der falschen Vulgata-Übersetzungen ((Mt.10,34), wonach Jesus nicht gekommen sei, um „Frieden auf die Erde, sondern das Schwert zu bringen“!
:'(
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#85   mikefiss †   15:45:30 | Sonntag, 28. Februar 2010
Siegfried
Vielen Dank für die großväterlichen Ratschläge und Zurechtweisungen. Ich denke du hast sehr gut verstanden, was ich sagen wollte und dich ja auch gleich angesprochen gefühlt. Der getretene Hund jault am lautesten, nicht wahr??
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#84   gunther maria michel   13:46:30 | Sonntag, 28. Februar 2010
Siegfried.
Ob den von Ihnen angeführten Punkten ein planmäßiges Vorgehen vorliegt – was einer antichristlichen Revolution, die von der Spitze der Kirche ausginge, gleichkäme –, kann ich nicht beurteilen. Unübersehbar ist aber, dass diese Veränderungen tatsächlich stattfinden und stets weitergeführt werden.
@Leberecht. Griechisch habe ich an einem Realgymnasium mehrere Jahre im Privatunterricht gelernt und darin die Abiturprüfung in einer Ergänzungsprüfung abgelegt (mit sehr gut). Bei der schriftlichen Prüfung war ein Xenophontext zu übersetzen (der Tod des Kyros), bei der mündlichen Prüfung ein Text von Platon (aus der Apologie des Sokrates). Da der Schwierigkeitsgrad vergleichbar mit der Abiturprüfung in Latein war, habe ich das Prädikat „Groß“ auf die Griechischprüfung übertragen. Irrtümlicherweise, wie sich durch Ihre Richtigstellung jetzt herausstellt. Es ist schon vierzig Jahre her. Danke für die Korrektur.
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#83   Siegfried   12:00:43 | Sonntag, 28. Februar 2010
zu gunther maria michel: diakonus,
In der Einheitsübersetzung, in der nachkonziliaren Exegese und der nachkonziliaren Sprache für die Gebete der Kircher wurden die Formulierungen gewollt so vorgenommen daß:
1. die Erlösung aller Menschen, ein fast dogmatischer Satz wird;
2. die Göttlichkeit in der Person Jesus Christus minimiert wird und zur Aufhebung bestimmt werden soll;
3. die Sakramentenlehre im, Weihesakrament, Bußsakrament, Firmsakrament, Krankensalbung an Wichtigkeit für das menschliche Leben neutralisiert wird;
4. dier Vermischung der Geschlechterrolle in der Kirche zur Aufhebung vom Weihesakrament und zur Minimierung des Priesternachwuchs beiträgt (siehe Jugend- und Ministrantenarbeit);
5. durch die falsche Jugendarbeit wird der am Glauben uninteressierte junge Mensch (weiblich und männlich) herangebildet;
Dies hat im Jahre 1978 die DBK in der Arbeitshilfe für die Ministrantenarbeit erkannt und definiert und angeordnet, diesen Zustand besonders zu überwachen und geeignete Schritte zu ergreifen.
Weitere Überwachungen, Erhebungen, Überprüfungen und das Ergreifen von geeigneten Maßnahmen ist bisher unterblieben.
Solange die Modernisten im bischöflichen Dienst nur darauf hingeordnet handeln, wo sie der Auffassung sind den Anforderungen der Medien und der Masse gerecht zu werden wird sich nichts verändern.
Unsere Bischöfe (die wissenschaftlich begabten Prof. und Dr.) sollten die Katechese des Heiligen Pfarrer von Ars zur Hand nehmen und über diese Inhalte sich selbst bilden im Glauben, dies hilft. o^/
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#82   Leberecht †   09:58:32 | Sonntag, 28. Februar 2010
@guther maria michel: Ein „großes Graecum“
wie sie es zu haben vorgeben, gab es nie und gibt es nicht. Es gab und gibt nach wie vor das Graecum, aber nicht die Differenzierung in großes oder kleines Gr. Es gab (!) das große und kleine Latinum; mittlerweile gibt es auch nur noch das Latinum ohne klein und groß.
si tacuisses, philologicus mansisses.
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#81   Fragender   01:56:28 | Sonntag, 28. Februar 2010
Selbstbezichtigung
mit
Eine seriöse Exegese und Übersetzung kann somit nichts anderes tun, als diese Frage offenzulassen.
und
Für die revidierte ‘Einheitsübersetzung’ wurde offenbar in der Wiedergabe von Röm 16,7 eigens eine Apostelin Junia erfunden.
bezichtigt sich kreuz.net selbst der unseriösen Exegese.
Das ist das erste mal, daß ich kreuz.ner uneigeschränkt recht gebe.
:)3 :)3 :)3
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#80   diakonus   23:40:34 | Samstag, 27. Februar 2010
ad gunther maria michel
Danke für die guten Wünsche und Grüsse.
Auch Dir alles Gute und Gottes Segen!
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#79   pneumat   23:13:15 | Samstag, 27. Februar 2010
Die altliberale Exegese ist bemüht, aus dem Junias eine Junia zu machen
Laut Vita des hl. Apostel Andronik (einer von 70),
Junija war seine Gehilfin. orthodoxes.forum-on.de/index.php
Andronik wurde zum Bischof von Panonia (Nordbalkan) aufgestellt. Ihre Reliquien sind bis Heute erhalten.
Die Zeit wird unaufhaltsam fortschreiten, in der die Hl. Schrift und die Hl. Überlieferung systematisch verfälscht werden. Die Hl. Altväter haben diese Zeit vorausgesagt und angemahnt.
Sie meinten: Wer möchte nicht in Verwirrung geführt werden, soll sich an die Schriften der alten Hl. Kirchenväter www.unifr.ch/bkv/index.htm orientieren.
Am sichersten bis 6.Jh.
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#78   Lisibald Poier †   22:40:33 | Samstag, 27. Februar 2010
@st. georg
Ein Apostel zu sein ist etwas Großes.
Katholik zu werden ebenso.
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#77   st.georg   22:36:53 | Samstag, 27. Februar 2010
…schon…
…eine erfindung der kirchenväter ??? :
Ein Apostel zu sein ist etwas Großes. Aber berühmt unter den Aposteln – bedenke, welch großes Lob das ist. Wie groß muß die Weisheit dieser Frau gewesen sein, daß sie für den Titel Apostel würdig befunden wurde.“
– Johannes Chrysostomos
:-D
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#76   Paulaner †   22:27:49 | Samstag, 27. Februar 2010
Mir stößt die priesterliche Wichtigtuerei in diesem Zusammenhang enorm auf!
o^/ Es handelt sich hier nur um PRIESTERWORTE, mehr nicht.
Von P. Michael Wildfeuer
Konsekrationsworte sind sozusagen www.kath-info.de/wandlungsworte.html Testaments- und Schöpfungsworte.
^-^ sozusagen…
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#75   gunther maria michel   22:10:33 | Samstag, 27. Februar 2010
diakonus,
bin zwar von Provenienz Philologe und habe das große Graecum, bilde mir aber ebenfalls nicht ein, zu einer Spezialfrage hier Maßgebliches beisteuern zu können.
Meine Beiträge haben das Niveau einer Forumsdiskussion, wie Deine.
Trotzdem finde ich meine Argumente bedenkenswert.
Zwei interessante theologische Artikel:
Das Blut des Bundes www.kath-info.de/bundesblut.html
For „Many“ or For „All“? (Artikel von Joseph Ratzinger auf englisch) ignatiusinsight.com/…er_formany_nov06.asp
Gute Grüße und Wünsche!
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#74   diakonus   22:03:38 | Samstag, 27. Februar 2010
@ gunther maria michel: wer weiss was besser?
Ich denke, zu diesem Thema wurde schon viel Gescheites von Leuten gesagt, die sich besser auskennen als ich. Mir geht es auch gar nicht darum, zu behaupten, dass ich mehr weiss als all die vielen Experten. Ich möchte lediglich darauf hinweisen, dass was manche Besserwisser behaupten unsinnig ist: Die Ergebnisse der Wissenschaft fliessen ja in die liturgischen Reformen und auch in die Bibelübersetzungen ein.
Wir bauchen keine Stänkerer, die nicht einmal die Humanwissenschaften gründlich studiert haben und dann auf Kreuz+ so tun, als hätten sie die Weisheit intus.
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#73   gunther maria michel   21:58:45 | Samstag, 27. Februar 2010
Stichwort „Allerlösung“.
Dazu in diesen Artikeln:
karmelblume.wordpress.com/…ngel-der-neuen-messe/
karmelblume.wordpress.com/…ott-aller-religionen/
karmelblume.wordpress.com/…-neue-romische-credo/
karmelblume.wordpress.com/…achsenen-katechismus/
Dass wir uns recht verstehen. Ich habe nichts dagegen, wenn alle Menschen gerettet werden. Vielleicht schafft Gott das ja. Aber es ist nicht recht, es als katholische Lehre hinzustellen, dass alle Menschen gerettet werden.
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#72   Brandenburgis   21:40:51 | Samstag, 27. Februar 2010
Zwischen Juden und Heiden
bestehen erhebliche Untershciede.
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#71   Paulaner †   21:32:02 | Samstag, 27. Februar 2010
und das ist JETZT aufgeflogen?
gunther maria michel: diakonus,
Soll ich Ihnen den theologischen Grund für die willkürliche und absolut unzulässige Änderung nennen? Es ist eine unterschwellige Allerlösungstheologie, die damit transportiert werden soll.
hmmm?
:-@
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#70   Brandenburgis   21:30:11 | Samstag, 27. Februar 2010
Egal ob für alle doer für viele
ungülktig ist die Wandlung in der kONzilskirche sowieso.
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#69   Paulaner †   21:24:51 | Samstag, 27. Februar 2010
aberneindoch, das bilden sich bloß (kchlar) einige Politicalcorrecte ein…
Lorenz: „Für Alle“ ist klar antisemitisch!
Das Heil gilt für ALLE, auch die Ungläubigen, außer die, die partout nicht wollen. Die Juden, die partout nicht wollen, die sind nicht anders ausgeschlossen als die Indianer, die nicht wollen.
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#68   gunther maria michel   20:55:01 | Samstag, 27. Februar 2010
diakonus,
bei dem „adelphoi“ ist Ihnen ja die Berechtigung der beide Geschlechter einbeziehenden Übersetzung einzuräumen.
Es gibt aber keinen echten philologischen Grund, „polloi“ nicht mit „viele“ und „pantes“ nicht mit „alle“ zu übersetzen. Die Gründe können nur theologisch sein.
Meinen Sie im Ernst, im Altgriechischen, der Sprache der Aristotelischen Logik, könne man nicht zwischen „viele“ und „alle“ unterscheiden?
In 2 Kor 5, 14 schreibt der hl. Paulus übrigens: „heîs hypèr pánton apéthanen…“ – „einer starb für alle“. Das hätte auch der Evangelist schreiben können, aber er schrieb es nicht, weil Jesus dieses Wort hier nicht verwendet hat.
Fast zwei Jahrtausende lang hat die lateinische Liturgie die Worte Jesu getreu bewahrt, und vor einigen Jahrzehnten umgestoßen! Keine Kirche des Ostens würde es wagen, diese Worte in ihrer Liturgie anzurühren! Wo bleibt da die berühmte Ökumene?!
Soll ich Ihnen den theologischen Grund für die willkürliche und absolut unzulässige Änderung nennen? Es ist eine unterschwellige Allerlösungstheologie, die damit transportiert werden soll.
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#67   diakonus   20:42:54 | Samstag, 27. Februar 2010
@ Chriysanthus: Wie weit sind die „Schwestern“ mitgemeint?
Rein grammatikalisch sind „Adelphoi“ natürlich männlich, aber im Griechischen dominiert im Plural immer das Maskulinum. Wenn also ein Grieche „Schwestern und Brüder“ sagen wollte, hat er NIE „ „Adelphai kai Adelphoi“ gesagt, sondern immer nur „Adelphoi“.
Auch im Deutschen ist es noch nicht so lange her, dass selbstverständlich Frauen bei männlichen Ausdrücken mit-gemeint worden sind.
Das kann einem gefallen oder nicht.
Es ist aber wahrscheinlich nicht besonders dumm den gewandelten Sprachgebrauch zu Kenntnis zu nehmen.
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#66   Chrysanthus   20:35:48 | Samstag, 27. Februar 2010
@diakonus,
wörtlich genommen heißt adelphoí Brüder und adelphaí Schwestern. Es gibt für Bruder und Schwester im riechischen verschiedene Wörter: adelphós und adelphé.
Man kann natürlich der begründeten Auffassung sein, dass der heilige Paulus mit adelphoí in seinen Briefen die Frauen mitangesprochen hat und sie nicht ausschließen wollte. Damit könnte man die zwar nicht wörtliche, aber sinngemäße Übersetzung Brüder und Schwestern rechtfertigen, besonders für den liturgischen Gebrauch.
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#65   diakonus   20:33:16 | Samstag, 27. Februar 2010
@ Samurai: für viele – für alle
Im Deutschen ist es eindeutig, „für alle“ ist was anderes als „für viele“. Im Altgriechischen ist es nicht so eindeutig: Es heisst zwar vom Wort her „für viele“, in der Bedeutung ist aber eher (nach anderen Sprachkennern: mit Sicherheit) „für alle“ gemeint“. Im Bibelgiechischen schwingt noch stärker mit: „für die Juden und für die Heiden“, bzw. „für das jüdische Volk und die vielen Völker“.
Aber eine Sprache ist eben nicht so leicht in eine andere übersetzbar. Eben darum gibt es ja die Kommissionen und die verschiedenen Wissenschafter, die sich bemühen, möglichst getreu den Sinn zu vermitteln und die in diesem Artikel in unqualifizierter Weise einfach heruntergemacht werden!
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#64   Siegfried   20:33:07 | Samstag, 27. Februar 2010
zu mikefiss: Welch traurige Überheblichkeit
Vor 40 Jahren hat der Heilige Geist uns nicht verlassen. Du bist in Deiner Unkenntnisse noch überheblich, das ist noch schlimmer. Der Heilige Geist hat uns nicht verlassen.
Ein großer Teil, hier besonders die Modernisten, auch im Fach Theologie und Männer des Klerus, haben die Möglichkeit, der von Gott geschenkten Freiheit genutzt,und sind und gehen auch heute noch dem Heiligen Geist aus dem Weg zu gehen.
Ähnlich wie Satan zu seiner Zeit, erheben die Menschen heute wieder erneut den Anspruch sein zu wollen wie Gott.
Das war bereits die erste Sünde. Satan sagte zu Eva, als diese ihm erwiderte, wenn sie das mache, muß sie und Adam sterben. Der Lügner sagte:„Nein so ist es nicht, Gott wisse nur daß ihr dann zwischen Gut und Böse unterscheiden könnt un d wie Gott ist selbst sein.
Dich bitte ich in Deine Antwort nicht etwas zu unterstellen, was nicht gesagt wird. Und die Frechheit, daß Gott uns im Heiligen Geist verlassen hat, laß
sein. Dir ist auch bekannt, daß Christus vor seiner Himmelfahrt gesagt hat, er (d.h. die ganze Gottheit), bleibt bis zum Ende aller Tage bei uns.
Du solltes Deine Frechheiten gegen das dem Menschen an Heiligen geschenkt nicht beleidigen.
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#63   Samurai   20:09:16 | Samstag, 27. Februar 2010
@diakonus
Stimmt das, was Dein Vorposter um 20.00 Uhr geschrieben hat?
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#62   diakonus   20:01:24 | Samstag, 27. Februar 2010
lernt Griechisch!
Offenbar hat der Artikelschreiber keine Ahnung von Griechisch.
Wie sollte er denn so einen Unsinn schreiben? „Adelphoi“ heisst einmal „Schwestern und Brüder“ und (fast immer) nicht „Brüder“. „Junia“ steht in der Bibel, „Junias“ wurde von Ideologen erfunden.
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#61   Chrysanthus   20:00:13 | Samstag, 27. Februar 2010
@Samurai,
fragen Sie mal Ihren Priester, wo er griechisch gelernt hat und was für eine seltsame Ausgabe des Novum Testamentum Graece er hat.
An den entsprechenden Stelle steht (lat. transkribiert): hypèr pollôn, und das heißt klar und deutlich: für viele. Für alle heißt im Griechischen: hypèr pánton – das steht da aber nicht.
Dann geistern seit Jahren die Meinung herum, im Hebräischen bzw. Aramäischen könne man nicht zwischen viele und alle unterscheiden, und das Griechische „für viele“ meine hier ein hebr. o. aramäisches „für alle“. Auch das ist Unsinn. Viele im Hebräischen heißt „rabbim“ und alle heißt „kullam“.
Es sind nur faule Ausreden derer, die das Wort Jesu nicht stehen lassen wollen.
Freilich stimmt es, dass Jesus für alle sein Blut vergossen und somit objektiv erlöst hat. Aber nicht alle nehmen sein Opfer und damit die Erlösung an.
vitajesu.wordpress.com
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#60   agnosti †   19:28:15 | Samstag, 27. Februar 2010
Griechisch-Liebhaber
Schreibe einfach weiter, irgendwann wird schon etwas Sinnvolles dabei sein! :-D
agnosti, überlegen lächelnd
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#59   El Greco   19:24:19 | Samstag, 27. Februar 2010
Du bist ein Dampfplauderer
und keine weitere Zeile wert.
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#58   agnosti †   19:20:33 | Samstag, 27. Februar 2010
Die Angst vor der Wissenschaft
ist die Rückseite der Medaille „Religion“!
agnosti, die Aufklärung liebend
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#57   mikefiss †   19:17:36 | Samstag, 27. Februar 2010
Welch traurige Überheblichkeit
zu glauben, dass das Heil und der Beistand des Heiligen Geistes von etwa 40 Jahren verlassen hat, oder umgekehrt, dass bis zu diesem Zeitpunkt alles in bester Ordnung war. Wer ein Problem mit Bibelübersetzungen hat: Es gibt doch genug. Jeder kann sich sein eigenes Bild machen. Ich persönlich empfehle das Münchner Neue Testament, wenn man nahe am Urtext bleiben will. Was die arme Junia betrifft. Es gab schon immer kirchliche Kreise, die Angst vor der Wissenschaft hatten. Das war so und wird immer so sein!!
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#56   agnosti †   19:15:40 | Samstag, 27. Februar 2010
Siegfried, Siegfried
und ihr seid euch ganz sicher, dass ihr halbwegs gesund seid? :-D
Jeder muss natürlich irgendwie sein, aber so wie ihr Katholen doch nicht! :-D :-D
agnosti, brustend lachend
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#55   Siegfried   19:10:15 | Samstag, 27. Februar 2010
Bibelübersetzungen
es gab vor M. Luther bereits deutsche Bibelübersetzungen. Bis zum II. VK gab es eine über die Jahrhunderte deutsche Übersetzung, die fehlerlos und mit der kirchlichen Original übereinstimmte.
Due neue Einheitsübersetzung hat soviele Änderung, daß die Protestanten glaubten ihren Glauben verändern zu müssen, aus diesem Grunde wurde diese und wird diese Fassung abgelehnt. Die Feministische Fassung kommt dort früher zum Einsatz.
Der Katholische Glaube wurden neben der Falschen Übersetzung bereits verändert. Was die modernistischen, Glaubenslosen und Heiden auf kirchlichen Gehaltslisten wirklich wollen, das sagen sie nicht.
Die toten 69er haben in der Kirche ein sehr langes Überlebensraum.
Wer keinen Glauben hat der sucht und schafft sich immer einen neuen Glauben.
Dies wird seit 40 Jahren betrieben. dabei wird der traditionelle Glauben zerstört und der Missionsauftrag verhindert.
Die Rechnung werden diese Herren und Narren im Kirchenkleid vor Gott noch begleichen müssen. In der Bibel wird davor gewarnt, zu verschweigen und hinzu zu fügen, das lesen die Narren nicht.
Haltet ihr Katholiken zusammen, vermeidet Gottesdienste, mit der Einheitsübersetzung in der Anwendung und kauft keine der neuen Übersetzungen von Bibelausgaben…
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#54   Lorenz   18:54:01 | Samstag, 27. Februar 2010
„Für Alle“ ist klar antisemitisch!
Zumindest nach neugläubiger Lehre, nach der anscheinend nicht mehr gilt: novo cedat ritui .
Wenn man konsequent neugläubig opfern möchte, kann man dies nur mit der Formel „Für Viele“!
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#53   Paulaner †   18:47:56 | Samstag, 27. Februar 2010
Achso, ihr spielt da mit dem Sprachgebrauch: „Apostel“in
Nur weil der Paulus seine Delegierten als Apostel bezeichnet hat, sind die dazugehörigen Frauen ein Problem.
:-D
Und so sind die Bibelverfälschungen über die Jahrhunderte entstanden, eine nach der andern. Und hier zeigt die Redaktion gerade, wie sie an einer solchen mitwirkt, indem sie eine ernsthafte Korrektur zum Verblödeln abschießt.
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#52   Samurai   18:39:44 | Samstag, 27. Februar 2010
Danke für die Infos
Ich habe sie in meiner Gute-Nachricht-Bibel vorhin gelesen, aber war leider nicht dazu gekommen, den Text hier ‘reinzusetzen.
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#51   Puchil2 †   18:19:29 | Samstag, 27. Februar 2010
Zur Information
Danke an puchil, der diesen aufklärenden Text geschickt hat:
Andronikus, Athanasius und Junia
Junia oder Junias ist eine Apostelin, die in Römer 16,7 zusammen mit Andronikus erwähnt wird.
In Römer 16,7 werden Andronikus und Junia erwähnt, die „angesehene Apostel sind“. Junia (weiblich) wird dabei von manchen als Kurzform für Junianus (männlich) interpretiert. Die Gute Nachricht Übersetzung und neuere Ausgaben der Lutherübersetzung fassen dagegen Junia als Apostelin auf. In den Erläuterungen zur Guten Nachricht zum Stichwort Junia heißt es:
„Für eine Frau spricht auch, dass der Frauenname Junia in der außerbiblischen antiken Literatur vielfach belegt ist, ein Männername Junias aber bis heute nicht nachgewiesen werden konnte. Die Ansicht, dass es sich bei der betreffenden Person um einen Mann namens Junias handle, wird zum ersten Mal im 13.Jh. in der lateinisch sprechenden Kirche des Westens vertreten. Sie wird hier sehr schnell Gemeingut der Ausleger und ist es bis heute geblieben,
während die orthodoxen Kirchen des Ostens immer noch an der althergebrachten Auffassung festhalten.“
In den neuesten Ausgaben der Lutherrevision steht in einer Anmerkung zur Stelle
„Wahrscheinlich lautete der Name ursprünglich (weiblich) Junia. In der alten Kirche und noch bis ins 13. Jahrhundert wurde er als Frauenname verstanden.“
Alle Kirchenväter halten Junia für eine Apostelin.
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#50   Paulaner †   18:06:04 | Samstag, 27. Februar 2010
Da könnte man mehrere Absichten unterstellen,
Samurai: @Romulus
b) im Griechischen „für die Vielen“ steht, der entsprechende griechische Begriff aber „für alle“ bedeutet.
warum sich in den letzten Jahrzehnten die Übersetzer auf einmal so drüber exaltieren.
Entweder ist den Theologen nur fad und sie möchten sich wichtig machen. Aber das wäre nicht neu und entfällt daher als Motivation.
Oder sie haben einen bestimmten Ausschließungsaspekt beim „alle“ im Hinterkopf. Die Juden können es nicht sein, denn die hatte dieses Gesocks immer schon auf dem Kieker, aber wer sonst?
Fragen, Fragen, Fragen… :-( :-D :-@ >:)
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#49   Samurai   17:48:29 | Samstag, 27. Februar 2010
@Romulus
Ich habe darüber mal mit einem des Griechischen mächtigen Priester gesprochen, und der sagte mir, daß es durchaus „…für alle“ heißen darf, da
a) Jesus für alle Menschen am Kreuz starb, auch, wenn dies nicht alle annehmen.
b) im Griechischen „für die Vielen“ steht, der entsprechende griechische Begriff aber „für alle“ bedeutet.
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#48   Paulaner †   17:35:40 | Samstag, 27. Februar 2010
Wozu schwallst du denn die Datenbank voll mit deinen Banalitäten?
Mary Cruz: Geistige Verbundenheit mit Jesus
Wie ein Sektierer kopierst du Bibelzitate zusammenhanglos aber fuchtelnd ins kreuznet.
Brandenburgis: Die Einheitsübersetzung ist
ist sie dir deutsch-historisch nicht angemessen – oder was?
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#47   Romulus   17:31:56 | Samstag, 27. Februar 2010
Fälschung des Meßtextes
Die größte Fälschung aller Zeiten finden wir im Messkanon:
„… Das ist mein Blut, das für euch und für ALLE vergossen wird…“
„alle“ ist definitiv falsch. Es muß heißen:
„… Das ist mein Blut, das für euch und für VIELE vergossen wird…“
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#46   Mary Cruz   17:28:00 | Samstag, 27. Februar 2010
Geistige Verbundenheit mit Jesus
durch die Erfüllung des Willens Gottes: „… wer den Willen meines Vaters tut, der im Himmel ist, derjenige ist mein Bruder, meine Schwester und meine Mutter!“
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#45   agnosti †   17:24:19 | Samstag, 27. Februar 2010
Mensch, der Ossi
Wer katholisch leben und glauben will, der halte sich von dieser Kirche fern!
Jetzt scheint ihm der Knopf aufgegangen zu sein!
Aber an seiner Logik muss er noch feilen: Wer nämlich nicht katholisch leben und glauben will, der müsste dann der katholischen Kirche beitreten? :-D
agnosti, vergnügt lächelnd
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#44   Samurai   17:18:05 | Samstag, 27. Februar 2010
@ Freindsberg
Interessant finde ich, wie Christenanhand von Genesis 1 auf den unsinnigen Gedanken kommen können ernsthaft anzunehmen, der Mann wäre mehr wert oder vollkommener als die Frau.
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#43   Brandenburgis   17:16:56 | Samstag, 27. Februar 2010
Die Einheitsübersetzung ist
unbrauchbar, in der alten wie in der neuen Version. Es fragt sich, ob man eine Kirche überhaupt braucht, die nicht mal in der Lage ist ihre eigenen heiligen Bücher zu übersetzen. Wer katholisch leben und glauben will, der halte sich von dieser Kirche fern!
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#42   Mary Cruz   17:12:50 | Samstag, 27. Februar 2010
@Lisibald Poier:
Eine schwierige Frage. Beide sind nicht vollkommen, weil sie die Verbindung zu Gott verloren haben.
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#41   Lisibald Poier †   17:02:54 | Samstag, 27. Februar 2010
@Mary Cruz
Zuerst war der Mensch und aus dem Menschen wurde die Frau. Ist der Mensch nun weniger Mensch?
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#40   Anmut   17:01:57 | Samstag, 27. Februar 2010
Wurde je ein Mann
am Himmel gekrönt? :-P
PS: // Wurde je eine andere als Maria im Himmel gekrönt?
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#39   Mary Cruz   17:01:01 | Samstag, 27. Februar 2010
Lisibald Poier: Mann = Krone der Schöpfung?
Nicht Mann und Frau?
PS: // Wurde je eine andere als Maria im Himmel gekrönt?
Nein, aber wo und in welchem Zusammenhang steht es?
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#38   Lisibald Poier †   16:49:19 | Samstag, 27. Februar 2010
@Mary Cruz
Nein, Du irrst Dich. Mache einen praktischen Versuch bei jemanden, am Besten bei einem Mann, der Krone der Schöpfung.
PS: // Wurde je eine andere als Maria im Himmel gekrönt?
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#37   Freinsberg   16:47:08 | Samstag, 27. Februar 2010
Thema verfehlt
Interessant, worüber anlässlich der Einheitsübersetzungs-Revision diskutiert wird. So schnell wird sie übrigens nicht fertig sein. Wenn es so läuft wie bei der italienischen Bibelübersetzung, wird die Recognitio durch Rom Jahre dauern.
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#36   Lisibald Poier †   16:40:40 | Samstag, 27. Februar 2010
Mann-igfaltigkeit
Männer XY = mit Knorpel
Frauen XX = ohne Knorpel
Frauen sind atypisch (A=A; X:X)
Männer sind typisch (X=Y; A <> A)
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#35   Anmut   16:37:50 | Samstag, 27. Februar 2010
@Mary Cruz
Es stimmt zwar auch, was Lisibald über einen Knorpel sagt – er befindet sich bei den Männern aber vorne am Hals, nicht am Hinterkopf; der sogenannte „Adamsapfel“.
Deshalb sage ich ja … Keine Ahnung von Anatomie ^-^
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#34   Mary Cruz   16:35:52 | Samstag, 27. Februar 2010
@Anmut/Lisibald P.: „Knorpel“
Es stimmt zwar auch, was Lisibald über einen Knorpel sagt – er befindet sich bei den Männern aber vorne am Hals, nicht am Hinterkopf; der sogenannte „Adamsapfel“.
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#33   Anmut   16:28:18 | Samstag, 27. Februar 2010
@Mary Cruz
Ich dachte bisher, dass es umgekehrt ist: nämlich, dass Frauen zwei vollständige X-Chromosome haben, während die Männer ein X und ein Y – Chromosom haben – also ein Stück vom X – Chromosom fehlt.
Stimmt, aber anscheinend kennt sich Lisibald Poier in der menschlichen Anatomie nicht ganz so aus. ;-)
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#32   Mary Cruz   16:26:54 | Samstag, 27. Februar 2010
Gendermerkmal:
Ich dachte bisher, dass es umgekehrt ist: nämlich, dass Frauen zwei vollständige X-Chromosome haben, während die Männer ein X und ein Y – Chromosom haben – also ein Stück vom X – Chromosom fehlt.
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#31   Samurai   16:25:54 | Samstag, 27. Februar 2010
@agnosti
Eine kreuz.net-Wortschöpfung vieleicht, so wie
– Liberaldemokraten,
– Talmudzionisten,
– homokrank,
– Homobact
usw.
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#30   Anmut   16:25:20 | Samstag, 27. Februar 2010
Gott sei Dank
Ich bin daheim die Erstgeborene. Und wurden nicht die Erstgeborenen (männlich) mal in der Geschichte des Alten Testaments ermordet?
Von einer Erstgeborenen war nie die Rede
Ich bin zwar eine Frau, aber mir fehlt trotzdem nix :-P
Dann bist Du also ein Mann, wenn Dir nichts fehlt. Ok, das nennt man Tiefenpsychologie.
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#29   agnosti †   16:21:59 | Samstag, 27. Februar 2010
Das Niveau der Redakteure
der selbsternannten „größten katholischen Webseite“ wieder unter Beweis gestellt! :-D
Was bitte ist eine „Apostolin“? :-D
agnosti, vergnügt lächelnd
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#28   Lisibald Poier †   16:15:04 | Samstag, 27. Februar 2010
@Anmut
über einen „Knorpel“ am unteren Hinterkopf würde ich mir Gedanken machen.
Dann bist Du also ein Mann, wenn Dir nichts fehlt. Ok, das nennt man Tiefenpsychologie. Und warum vermutest Du, daß Frauen diesen Knorpel nicht haben? Es ist freilich kein atypisches Gendermerkmal, sondern ein bestimmtes, weil es von den Extremitäten weit entfernt liegt. Es ist mehr als nur ein Chromosom, was ihnen fehlt. Das ist ganz offensichtlich. Probiere es doch bitte zur Feldforschung bei Deinen Kolleginnen und Kollegen aus oder bei Deinen Eltern und Du wirst erkennen, daß ich Recht behalten werde. Du mußt auch Wissen, daß die Juden an der Klagemauer dafür danken, daß sie nicht als Frau auf die Welt kamen. Das hab ich mir sagen lassen und ich kann das gut nachvollziehen. Von Gott aus, was zum Beispiel immer der Erstgeborene derjenige, der nach Abraham (denke ich) Gott geweiht war und noch immer ist. Von einer Erstgeborenen war nie die Rede. Das sind die Anfänge der jüdisch/christlichen Religion und Paulus kannte sich sehr gut aus in der Religion der Juden. Aber er konvertierte.
Wenn sich eine Frau umoperieren lässt, daß sie ein Mann wird, fehlt ihr weiterhin der Knorpel. Er ist ein intimes Erkennungsmerkmal, daß gar nicht so intim ist.
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#27   Sefirot   16:14:49 | Samstag, 27. Februar 2010
Da haben es die Protestanten viel besser mit
der Luther-Bibel. Obwohl ich die Einheitsübersetzung, nicht wegen des hässlichen Begriffs, sehr schätze.
Es wäre schön wenn die Katholiken etwas ähnliches hätten, das literarisch so fundamental ist wie eben die Luther-Bibel.
Die Vulgata ist mittlerweile ja völlig untauglich für ein Bibel-Übersetzungs-Projekt, das auch bei Protestanten Akzeptanz finden könnte.
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#26   Anmut   16:01:12 | Samstag, 27. Februar 2010
Nö mir fehlt nichts
und über einen „Knorpel“ am unteren Hinterkopf würde ich mir Gedanken machen. o^/
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#25   Lisibald Poier †   15:57:07 | Samstag, 27. Februar 2010
@Anmut
Du kannst es ganz einfach rausfinden, indem Du Dir mal auf Deinen unteren Hinterkopf greifst. Du wirst merken, daß Dir etwas fehlt und zwar ein Knorpel, den nur ein Mann hat, eine Frau aber nicht. Ich hab ‘nen Knorpel. Das zu Deiner ersten Frage. Zur Zweiten…
Wenn ja, wieso siehst du dich dann als minderwertig?
Beantwortet aufgrund der ersten Frage und zur Dritten:
Wenn nein, wieso gibst du dir dann einen Frauennamen?
Beantwortet aufgrund meines letztes Postings.
Weißt Du, was Anmut bedeutet? Grace => Amazing Grace.
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#24   Paulaner †   15:56:18 | Samstag, 27. Februar 2010
Wozu? Die Bibel ist eh nur der Sockel für den KKK.
Brandenburgis: Es ist evident,
daß die r-k KIrche seit Jahrhunderten nicht in der Lage ist, eine verbindliche Bibelübersetzung vozulegen.
Wozu VERBINDLICH?
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#23   Anmut   15:49:24 | Samstag, 27. Februar 2010
@Lisibald Poier
Das beantwortet nicht meine Frage :-P
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#22   Lisibald Poier †   15:45:26 | Samstag, 27. Februar 2010
@Anmut
Lisibald kommt von Lisibert und daher mein Spitzname Lisiberg. Alles klar?
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#21   Freinsberg   15:34:58 | Samstag, 27. Februar 2010
Interview
Hier der Link zum Original-Interview.
www.dioezese-linz.at/redaktion/index.php?action_new=Les…
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#20   Anmut   15:29:29 | Samstag, 27. Februar 2010
@Lisisbald Poier: Bist du eine Frau?
Wenn ja, wieso siehst du dich dann als minderwertig?
Wenn nein, wieso gibst du dir dann einen Frauennamen?
Die Frau wird nicht minderwertig gemacht, sie ist einfach so
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#19   Brandenburgis   15:26:10 | Samstag, 27. Februar 2010
Es ist evident,
daß die r-k KIrche seit Jahrhunderten nicht in der Lage ist, eine verbindliche Bibelübersetzung vozulegen.
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#17   Anmut   15:23:31 | Samstag, 27. Februar 2010
Eines Tages wollte
Gott im Paradies Adam und Eva eine besondere Freude machen.
„Ich habe zwei besondere Geschenke für euch“, sprach Gott, „das eine ist ein Penis …“
„Oja, ich will ihn!“, rief Adam erfreut. „Na, meinetwegen“, meinte Eva.
Also schenkte Adam den Penis, dieser freute sich, spielte damit herum und pinkelte in allen Ecken des Paradieses.
„Und was ist das zweite Geschenk?“, wollte Eva wissen.
„Das Gehirn, Eva, das Gehirn.“
:-D :-D :-D
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#16   Compassion   15:21:17 | Samstag, 27. Februar 2010
Und hier sagt Mutter Angelica
mal was Positives für die Frauen:
www.youtube.com/watch?v=QbbMYapIOvA
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#15   Lisibald Poier †   15:19:17 | Samstag, 27. Februar 2010
@Anmut
Die Frau wird nicht minderwertig gemacht, sie ist einfach so.
Oder haben die „Herren“ der Schöpfung einen so großen Minderwertigkeitskomplex, dass sie sich allein durch das „Mannsein“ stolz und besser fühlen?
Wortspiel, es gibt nur EINEN Herrn der Schöpfung, merke Dir das endlich oder besuche den katholischen Laienunterricht, lausche Bibelrunden und vielleicht wirst Du eine bessere Frau. Stolz, das sind Tiere auch. Dazu braucht es keinen Mann. Und sag jetzt nicht PFAU :-O
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#13   Paulaner †   15:13:20 | Samstag, 27. Februar 2010
Achja, bei mir liegen 3 oder 4 Hemden rum
mit fehlenden Knöpfen
Lisibald Poier: Frauennotruf
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#12   Anmut   15:12:30 | Samstag, 27. Februar 2010
Was macht die Frau eigentlich
„minderwertig“? o.O
Ist es das zweite X-Chromosom? :-O
Oder haben die „Herren“ der Schöpfung einen so großen Minderwertigkeitskomplex, dass sie sich allein durch das „Mannsein“ stolz und besser fühlen?
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#11   Lisibald Poier †   15:10:30 | Samstag, 27. Februar 2010
Frauennotruf
Wenn man eine Frauen braucht, dann kann man den Frauennotruf wählen.
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#10   Compassion   15:10:09 | Samstag, 27. Februar 2010
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#9   Petro Fiehl †   15:07:41 | Samstag, 27. Februar 2010
achtung
minderwertig produzierte Frau im Anmarsch!!!
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#8   Anmut   15:06:20 | Samstag, 27. Februar 2010
Sos, so, das heißt dann
dass der Mann minderwertigen Samen in sich trägt? :-P
Ich dachte ja fast schon Männer wären absolut perfekt, da sie ja „Söhne Gottes“ sind. :-D
minderwertigem Samen des Mannes.
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#7   Petro Fiehl †   15:05:49 | Samstag, 27. Februar 2010
gut, dass ich daran erinnert werde
Wenn ich meine wunderschöne Frau betrachte, dann vergesse ich manchmal, dass sie aus minderwertigen Samen produziert wurde. Daher kommt auch der wissenschaftlich bewiesene Spruch: Herren sind herrlich, Damen sind dämlich.
Ihre Funktion als Dienerin erfüllt sie auf jeden Fall ganz gut. Vielleicht ist es auch die Angst vor der katholischen Rute!?
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#6   Lisibald Poier †   15:04:15 | Samstag, 27. Februar 2010
@Compassion
Ja, so sehe ich das auch, aber wir brauchen sie zu Vermehrung.
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#5   Compassion   15:02:06 | Samstag, 27. Februar 2010
Gott schuf den Menschen als MANN und
gab ihm eine Dienerin in Gestalt einer Frau zur Seite.
Es kann nur Söhne Gottes geben,da die Frau unwert ist.
Die Frau entsteht aus minderwertigem Samen des Mannes.
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#4   Freinsberg   14:59:39 | Samstag, 27. Februar 2010
Warum…
die Aufregung? Vielleicht sollte man zuerst das Original-Interview lesen. (Ich hab’s leider nicht gefunden. Vielleicht gibt Kreuz.Net den Link an?)
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#3   Samurai   14:32:28 | Samstag, 27. Februar 2010
Vorschlag zur Güte!
Einfach zur nichtrevidierten Elberfelder Bibelübersetzung greifen.
Übrigens gab es in den frühen christlichen Gemeinden weder Bischöfe noch Diakone (also als Vorstufe im heutigen Sinne) im Sinne der heutigen Ämter, wohl aber Älteste/Vorsteher und Diakone im Sinne von „Dienern“ der Ältesten.
Wenn also von „Bischöfen“ (in schlechten Übersetzungen) die Rede ist, so sind damit keine im Sinne der heutigen Bischofsweihe gemeint.
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#2   Domenico Tuttisanti   14:18:18 | Samstag, 27. Februar 2010
Als hätte man aus dem feministischen
Projekt einer „Bibel in (sog.!) gerechter Sprache www.kreuz.net/article.5461.html“ und seinem Scheitern im protestantischen Raum nichts gelernt! Aus dem Gutachten von Ulrich Wilckens, dem sich die EKD mutatis mutandis angeschlossen hat:
„…darum ist die „Bibel in gerechter Sprache“ als bekenntniswidrig zu beurteilen und aus jeglichem Gebrauch in der Praxis des Lebens in der Kirche auszuscheiden www.bigs-gutachten.de/…-theol-gutachten.pdf.“
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#1   sanfrancesco   14:09:46 | Samstag, 27. Februar 2010
Hoffentlich
ist es nicht wahr, was Sie schreiben. Falls es wahr sein sollte, hoffe ich, daß ich es nicht mehr erlebe, diese Übversetzung wirklich verwenden zu müssen. Aber bis dahin wird es vielleicht einen gender-gerechten Einheitskoran geben… :-!
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