Die deutsche Laienbischöfin Margot Käßmann ist abgetreten. Doch ihre Gemeinschaft ist weiterhin im moralischen Vollrausch.
Pressefoto der früheren Laienbischöfin von Hannover, Margot Käßmann
(kreuz.net) Die Person von Margot Käßmann ist ein Sinnbild für den Verfall dessen, was Kirche und Religion
eigentlich bewahren sollten.
Das stellte die der Freiheitlichen Partei nahestehende österreichische
Webseite ‘unzensuriert’ in einem Kommentar vom 24. Februar fest:
„Geschieden, »modern« und dem Gutmenschentum
verfallen, predigt Frau Käßmann von derselben Freiheit und Toleranz, von der die »Front gegen Rechts«
seit so vielen Jahrzehnten lebt.“
Kritik an der Katholischen Kirche
Das Portal erinnert daran, daß
auch die Katholische Kirche bei Frau Käßmann nicht ungeschoren davonkam:
„Forderungen wie Frauenordination,
die Entfernung des Zölibats und, natürlich, auch die homosexuelle Ehe müßten von den Katholiken realisiert
werden.“
Diese Errungenschaften halte die ehemalige Laienbischöfin und ihre Glaubensgemeinschaft für
wichtiger als „so etwas Konservatives“ wie das Wort des Papstes:
„Konservative, »Rechte« oder gar Mitglieder
der NPD sollten übrigens sowieso nicht Mitglied der evangelischen Kirche sein.“
Sie sind dazu noch in
der Lage
Für ‘unzensuriert.at’ spiegelt der Zustand der deutschen Protestanten die Situation des gesamten
Landes wieder:
„Wenn nicht einmal die einst so starke Bastion der Ordnung und der seelischen Erlösung
ein Bild aufrecht erhalten kann, das seiner Bestimmung entspricht, wie sollen deutsche Bürger dann zu
einem ehrenhaften Verhalten motiviert werden?“
Die Webseite ‘unzensuriert.at’ kritisiert auch die deutschen
Parteien: Diese würden die Häufung dieser Entgleisungen ignorieren und unbeirrt in die Richtung hacken,
die ihnen von Kindesbeinen an eingeprägt wurde.
Denn: „Die Wurzel des Übels ist grundsätzlich rechts
zu finden.“
Die Webseite vergleicht das deutsche Volk mit einem „Schwarm blinder Vögel“, der in einen
Status rauscht, der als „Freiheit und Toleranz“ beschrieben wird.
Dagegen würden Völker mit einer „gesunden“ –
oder zumindest noch vorhandenen – Vorstellung von Ehre, Religion und Herkunft „sich einen immer stärkeren
Standpunkt erkämpfen.“
Warum? „Einfach, weil sie dazu in der Lage sind.“
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@Freudsieg Mundus „… moderne Wissenschaften bestehen immer nur auf Basis von Hypothesen, die wir solange
für wahr halten, bis der nächste Gelehrte eine klügere Frage stellt. Ist nicht auch das ein Verstoß
gegen das Gebot (denke Contergan)?“ Ihr Hinweis auf Contergan erscheint mir passend auch für die gegenwärtige
Diskussion der Missbrauchsfälle. Contergan ist ein gut wirkendes Medikament – aber in gewissen Situationen
mit schecklichen Nebenwirkungen. Diese Nebenwirkungen wurden von der Firma aus Marketinggründen langezeit
„verdrängt“, um den Ruf nicht zu schädigen. Heutzutage stehen auf den „Waschzetteln“ der Medikamente
alle noch so selten möglichen Nebenwirkungen – zum Schutz vor Schadenersatzansprüchen –, dass die Patienten
häufig geradezu „verschreckt“ werden, wenn sie diese lesen. Missbrauch von Kindern und Jugendlichen durch
Zölibatäre ist für diese eine Todsünde. Gleichwohl wurden diese Taten „verdrängt“, um den Ruf der
Kirche nicht zu gefährden. Bei der Odenwaldschule dürfte es ebenso zugegangen sein. Es wurde übersehen,
dass prompte sachgemäße Reaktion durch die „zuständigen Stellen“ das Ansehen der Institution eher befördert
hätte.
Hinreichendes … zu meiner Haltung über Hitler und den Nationalsozialismus schrieb ich heute um 18:39,
nämlich hier www.kreuz.net/…e.10783-remarks.html. Das sollte wirklich reichen – um den Schwachsinn
der Holokaustiker nachzuweisen.
zu den Demonstrationen von Köln und deren Verhinderung Richtig, die Demonstration von Köln und auch
die von Dresden wurden nicht verboten – und genau aus diesem Grunde waren die Demonstranten berechtigt,
ihre Demonstrationen durchzuführen, und die Polizei in Köln und Dresden verpflichtet, die Durchführung
der Demonstrationen zu ermöglichen. Was nun die „Gegendemonstrationen“, in Wahrheit Demonstrationsblockaden
betrifft, stellt sich doch zunächst einmal die Frage, ob diese „Gegendemonstrationen“ überhaupt gerichtlich
genehmigt waren. Wenn überhaupt, ist davon auszugehen, daß der zugelassene Weg der „Gegendemonstration“
nicht die Wege der Demonstrationen des Antiislamistenkonkresses in Köln und der Jungen Landsmannschaft
Ostdeutschland kreuzen durfte. Mit Sicherheit gab es auch keine gerichtliche Genehmigung von Gleisblockaden
und anderen derartigen Demonstrationsverhinderungsaktionen. Die „Gegendemonstranten“ verstießen somit
definitiv gegen Recht und Rechtsstaatlichkeit und mißachteten die geltende Rechtsprechung. Rechtsbrecher
nennt man derartiges Gesindel. Daß es sich bei den „Gegendemonstranten“, vielmehr Demonstrationsblockierern
wirklich um „100000ende von leuten“ handelte, darf auch fuglich bezweifelt werden. * Zu der Schulhof-CD:
Mir ist ein Mensch, der die Fahne des eigenen Landes hochhält, viel lieber als ein Speichellecker, der
mit Besatzerfahnen durch die Gegend läuft. Daß Hasser des eigenen Landes von Idealen keine Ahnung haben,
braucht ja nun wirklich nicht zu wundern.
@ Thomasius: aber Ihr Argument spricht doch für die Bilder! Thomasius: „Lesen – gar die Bibel lesen –
war ja schon für den amtierenden Klerus weitgehend unmöglich. (Bedeutende Kaiser waren Analphabeten.)“
Lesen ist ein vielschichtiger Vorgang, es regt die Phantasie an und man braucht Abstraktionsvermögen.
Sie als lesender Mensch benutzen diese Fähigkeit wie selbstverständlich, doch wie wollen Sie einem Analphabeten
den Inhalt besser vermitteln, wenn er sich ohne Vorleser gar keine eigenen Gedanken dazu machen kann?
Zu dem Bilderverbot gibt es ja reichlich Auseinandersetzungen in der Kirchengeschichte, aber man soll
dabei auch nicht den historischen Kontext vergessen: die Pharaonen pflegten über Jahrtausende einen Totenkult,
dem die ganze Gesellschaft unterworfen war. Die Pflege der Tempel und Gräber längst verstorbener Monarchen
nahm die Wirtschaft des ganzen Landes in Anspruch. Immer größere, aber nutzlose Behausungen ohne Fenster
für tote Menschen wurden gebaut, die Bedürfnisse der Lebenden vernachlässigt. Die Götter der Ägypter
waren Chimären, wie der hundsköpfige Anubis oder der falkenköpfige Horus… ist das mit der darstellenden
Kunst des Christentums vergleichbar? Es gibt doch einen Unterschied zwischen echten Menschen und Fabelwesen,
dass es da grenzwertige Darstellungen gibt stelle ich aber nicht in Frage… … moderne Wissenschaften
bestehen immer nur auf Basis von Hypothesen, die wir solange für wahr halten, bis der nächste Gelehrte
eine klügere Frage stellt. Ist nicht auch das ein Verstoß gegen das Gebot (denke Contergan)?
@Freudsieg Mundus „In der Zeit von Kino und Freizeitparks sieht man vielleicht nicht mehr, dass ein buntes
Kirchenfenster ja mal „das 3D Kino“ des Mittelaltars war.“ Im Judentum und im Islam gibt es bekanntlich
ein „Bilderverbot“, das die Kirche später verlassen hat. Daher die zahlreichen Bilder des Mittelalters
und der frühen Neuzeit bei denen die Bibelgeschichten teilweise erheblich verzeichnet und insbesondere
nicht kanonisierte Legenden „aufgezeichnet“ wurden. Lesen – gar die Bibel lesen – war ja schon für den
amtierenden Klerus weitgehend unmöglich. (Bedeutende Kaiser waren Analphabeten.) Bekanntlich wird der
Herr Jesus Christus „gern“ so gezeichnet wie Paulus in seinen Briefen einen Christen als „unmöglich“
kritisiert. Vielfach hat sich die Tradition des „Bibel-nicht-Lesens“ bis auf den heutigen Tag „erhalten“.
@ Brandenburgis: schöner Psalm, aber zitieren Sie in doch ganz! Psalm 127, 1-5: „Wenn nicht der Herr
das Haus baut, müht sich jeder umsonst, der daran baut. Wenn nicht der Herr die Stadt bewacht, wacht
der Wächter umsonst. Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und euch spät erst niedersetzt, um das
Brot der Mühsal zu essen; denn der Herr gibt es den Seinen im Schlaf. Kinder sind eine Gabe des Herrn,
die Frucht des Leibes ist sein Geschenk. Wie Pfeile in der Hand des Kriegers, so sind Söhne aus den Jahren
der Jugend. Wohl dem Mann, der mit ihnen den Köcher gefüllt hat! Beim Rechtsstreit mit ihren Feinden
scheitern sie nicht.“ Sie verkürzen hier sinnverfremdend, denn nicht zur Untätigkeit wird hier aufgerufen,
sondern zum Handeln mit Gott! Um beim unten genannten Thema zu bleiben, es könnte in diesem Zusammenhang
meinen: „Nicht der Bau einer Kirche als solches ist umsonst, sondern der Bau einer Kirche ohne Gott“,
oder was meinen sie? @ Thomasius: als christlicher Geistlicher stellt man sein Leben doch vor allem in
den Dienst der Gemeinschaft, oder? Der Geistliche wird von seinen weltlichen Aufgaben weitestgehend entbunden,
um dem Sozialen zu dienen, so zumindest der Ansatz. Er soll die Trauerfeier leiten oder die Hochzeit,
er soll das Brauchtum bewahren und den Menschen dabei helfen entweder mit ihrem Leid fertig zu werden
oder ein schönes Fest zu feiern, weil er weiß wie es geht. In der Zeit von Kino und Freizeitparks sieht
man vielleicht nicht mehr, dass ein buntes Kirchenfenster ja mal „das 3D Kino“ des Mittelaltars war.
ICh habe nichts gegen Schafe, das sind gemütvolle Tiere mit großem Nutzwert. Gerade bei uns in Brandenburg,
Pommern und Mecklenburg sind wir auf Schafe angewiesen.
@ Thomasius: Nicht ich, SIE machen es sich mit Ihrer Bewertung zu leicht! Thomasius: „Geld regiert die
Welt“. Was hat das mit „der Eintrittskarte in den Himmel“ zu tun? Dann könnte ja jeder Handwerker sagen:
Wer mich beschäftigt kommt in den Himmel und wer es nicht tut gelangt in die Hölle. So einfach ist Ihrer
Ansicht nach also die Welt gestrickt! Das Bürgerlied nach Adalbert Harnisch interpretiert von Zupfgeigenhansel
www.youtube.com/watch?v=yBxodBIgJrc&… Ob wir stolz zu Rosse reiten Oder ob zu Fuß wir schreiten Immer
unser’m Ziele zu Ob uns Kreuze vorne schmücken Oder Kreuze hinten drücken Das tut, das tut nichts dazu!
Aber ob wir Neues bauen Oder Altes nur verdauen Wie das Gras verdaut die Kuh Ob wir in der Welt was schaffen
Oder nur die Welt begaffen Das tut, das tut was dazu! Ob wir rüstig und geschäftig Wo es gilt zu wirken
kräftig Immer tapfer greifen zu Oder ob wir schläfrig denken: „Gott wird’s schon im Schlafe schenken.“
Das tut, das tut was dazu! Ja, Thomasius, ich glaube das die Welt einfach gestrickt ist, Komplexität
gewinnt sie durch ihre Dimension! Wenn man einem Menschen das Handwerk beibringt und in dann in die Arbeitslosigkeit
entlässt, als Almosenempfänger unfähig seinen Lebensunterhalt selbst zu verdienen, dann ist man schon
ein „heißer“ Anwärter für die Hölle. Wer sich sich so egoistisch und beziehungslos verhält kann sich
doch wohl kaum als Christ verstehen, oder?
Die NPD die nationalistische Partei der Dummen Hier ein NPD Parteilied, auf der Schulhof CD zu finden
Im Mai ‘45 in Hamburg es war Ich sing Euch ein Lied von dem was geschah Es ist die Geschichte und viele
sind gleich Von dem Mädchen mit der Fahne vom deutschem Reich Das Mädel war fünfzehn als der Feind
im Reich stand Doch ihr Herz gab nicht auf Ihren Kampf für das Land Und so nahm sie zur Hand in der bittersten
Not Die Fahne des Reiches SCHWARZ, WEISS und ROT Auf einem Motorrad ein Engländer kam Und sah nun das
Mädel mit der Fahne im Arm Doch es durfte nicht sein – das in seinem Bereich Man die Fahne noch zeigte
vom deutschem Reich Er lacht über sie, noch mahnend er schreit Komm, gib mir die Fahne, sei brav und
gescheit Komm, gib mir die Fahne, hör’ auf mein Gebot Hier zeigt niemand die Farben SCHWARZ, WEISS und
ROT Von der Fahne zu lassen das zwingst Du mich nicht Eher färbt sie mein Blut, so trotzig sie spricht
Noch trag ich ein Messer, und das Leben ist gleich Wenn ich sterbe so fall’ ich für die Fahne vom Reich
Ja, da kann man sehen, dass der unsinnige Widerstand der Deutschen in den letzen Kriegsjahren glorifiziert
wird. Für die Fahne zu sterben, in dieser aussichtslosen Situation, das als Ehrenhaft zu bezeichnen,
das ist unverschämt. Dann noch die Farben des Reiches. Hier wird natürlich die Fahne des Kaiserreiches
gemeint, Schwarz-Weiß-Rot, aber es drängt sich eine andere Fahne in den Vordergrund, Schwarzes Hakenkreuz
in einem weißen Kreiß auf rotem Grund… tja…
Nazipartei? Nein, die NPD ist so wenig nationalsozialistisch wie der WilliamSSon. NPD = Deutschlands geistige
Elite Nur eines vermisse ich ein bisschen in den letzten Wochen: Todesstrafe für Kinderschänder – wurde
das jetzt aus dem Programm genommen? Warum wohl? Hihihi NPD – Nationale Pädophile Deutschlands so schauts
aus!
@seefeldt die demo wurde nicht verboten!! und die polzie hat sogar die teilnehmer geschützt…sie wurde
auch nicht verhindert…nur waren 100000ende von leuten unterwegs, um eine gegendemonstration zu machen…das
ist auch deren und mein gutes recht!!…warst du in köln dabei?? ich ja…
Unrecht ist Unrecht – wer immer es an wem begeht Und genau deswegen verteidige ich die NPD gegen die Verleumdung,
eine Nazipartei zu sein. Denn die Behauptung, die NPD sei eine Nazipartei, ist eine Lüge, eine Verleumdung,
wie in meinem Vorbeitrag gezeigt – und eine Verleumdung ist immer Unrecht, womit auch die Verleumdung
der NPD als Nazipartei Unrecht ist. Recht ist nur Recht, wenn gleiches Recht für alle gilt. Und damit
können wir zum Thema Demonstration des Antiislamistenkongresses kommen. Das Gesetz regelt die Demonstrationen
in diesem Lande – eine genehmigte Demonstration ist somit eine rechtmäßige Demonstration, die Demonstranten
haben somit das Recht, ihre Demonstration durchzuführen, die Polizei die Pflicht, die Demonstration zu
ermöglichen, während niemand irgendein Recht hat, eine genehmigte Demonstration zu verhindern. Köln,
auch Dresden 2010, zeigt deutlich, wie die Rechtsstaatlichkeit in der Bundesrepublik Deutschland zugrundegeht.
Beide Demonstrationen waren genehmigt, weswegen alle Versuche, diese Demonstrationen zu verhindern, rechtswidrig
waren. Die Polizei in Köln wie in Dresden war rechtlich verpflichtet, die Durchführung der Demonstrationen
zu ermöglichen, und verstieß in beiden Fällen gegen ihre Pflicht. Alle Unternehmungen zur Verhinderung
der genehmigten Demonstrationen von Köln wie Dresden richteten sich nicht nur gegen die Demonstranten,
sondern auch gegen die Gerichte, die diese Demonstrationen genehmigt hatten – und damit gegen den Rechtsstaat.
Keine Demokratie auf Dauer ohne Rechtsstaat.
@seefeldt dass du die npd verteidigst, kann einen ja wirklich nicht wundern…und dem deckmäntelchen
der demokratie tarnt sich diese partei. warum sie im osten soviele wähler hat, ist ja wieder ein andere
sache. mit pro köln ist es genauso. ich erinnere mich gerne an den tag, als ganz köln auf den beinen
war, um gegen den „antislamisierungskongress“ zu demonstrieren. wie die „repräsentanten“ aus anderen
rechten gruppierungen stundenlang auf dem rhein schippern mussten, weil kein busunternehmer sie transportieren
wollte, hotels die leute wieder ausquartiert hat. die rechten bleiben in der minderheit…die zeiten haben
sich geändert…
@Freudsieg Mundus „Geld regiert die Welt“. Was hat das mit „der Eintrittskarte in den Himmel“ zu tun?
Dann könnte ja jeder Handwerker sagen: Wer mich beschäftigt kommt in den Himmel und wer es nicht tut
gelangt in die Hölle. So einfach ist Ihrer Ansicht nach also die Welt gestrickt!
Mann kann … In der NPD gibt es auch Christen – wenn ich mich nicht täusche, gibt es sogar eine Arbeitsgemeinschaft
Christen in der NPD. Man kann durchaus gleichzeitig Christ und Nationaldemokrat sein. Dagegen kann man
nicht gleichzeitig Christ und Nationalsozialist sein. Das schließt sich tatsächlich aus. In der NPD
gibt es beides, deswegen ist es schon eine etwas zwielichtige Partei. Sie sollte meiner Meinung nach für
Klarheit sorgen, hat aber auch nicht gerade einen Mitgliederüberschuß, der zu einer solchen Aktion einladen
würde. Heiden gibt es in der NPD auch, sogar ziemlich christenfeindliche. Auch das ist gar nicht gut.
Das Parteiprogramm ist nationaldemokratisch. Deswegen könnte man von daher schon auch als Christ Nationaldemokrat
sein, und einige sind das ja auch – wie schon geschrieben. Die NPD hat kein Monopol auf Dummköpfe, wie
man es beispielsweise in diesem Forum so drastisch vorgeführt bekommt, wo „Antifaschisten“, „Gutmenschen“,
Christen- und Kirchenhasser sowie Judenmafiosi Dummheiten unterster Schublade gleich scharenweise loslassen.
Auch in den anderen Parteien gibt es Dummköpfe, und wie in den anderen Parteien gibt es auch in der NPD
durchaus intelligente Menschen. Bezüglich des Demokratieverständnisses habe ich beispielsweise schon
bei den „Grünen“ erhebliche Bedenken, da sie zumindest in früheren Zeiten beispielsweise „Gewalt gegen
Sachen“ durchaus befürworteten, und die sich derzeit die „Linke“ nennende SED übte jahrzehntelang eine
böse Diktatur aus.
#204 lateiniheini 21:51:55 | Samstag, 6. März 2010
@St.Anton Wer heute immer noch darauf hereinfällt, dass die NPD eine konservative Partei ist, dem ist
nicht zu helfen! Manche jedoch- auch hier-die demokratische Parteien (egal, wie man zu diesen stehen mag)-
wie CDU und Grüne als sogenannte „Blut- und Homoparteien“ verteufeln, haben jedoch ein Interesse an Wahlhilfe
für Parteien wie NPD und „Pro“Köln, usw.! Den Gott, zu dem ich bete- dem danke ich täglich dafür,
das diese Rattenfänger bislang aussen vor geblieben sind und bitte diesen Gott inständig, diesen Verbrechern
im Namen von Jesus Christus nie wieder die Chance zu bieten, unser Deutschland zu versauen!
So unrecht hat sie nicht Man kann nicht Christ und NPD-Mitglied gleichzeitig sein. Zumindest nicht, wenn
intelektuell mit einem Eichhörnchen mithalten kann (und das können die meisten NPD-Mitglieder noch gerade
so). Zwar gibt sich die NPD aus wahltaktischen Gründen gern ein konservatives Mäntelchen – wer aber
darauf reinfällt, sollte sich mal etwas näher mit der Partei und ihren unchristlichen Zielen auseinandersetzen.
@ Thomasius: Kulturgüter, die das Leben eines einzelnen Menschen überdauern… … haben auch eine geistliche
und soziale Funktion. Außerdem kauft der Architekt, der die Kirche baut, von dem Geld für sich und seine
Familie Lebensmittel von den anderen am Warenwirtschaftssystem teilnehmenden Christen, die auf diese Weise
ihr Geld wieder zurück erhalten. SIE haben keine Ahnung worum es geht! Durch die Investition in dauerhafte
Kulturgüter geht kein Vermögen verloren, sondern es wird ein ZUSÄTZLICHER Wirtschaftskreislauf geschaffen,
der sich von einzelnen Menschen sonst nicht finanzieren ließe. Die Arbeiter, die mit dem Bau der Kirche
beschäftigt sind brauchen zu essen, die Künstler, welche die Gemälde schaffen brauchen zu essen, der
Orgelbauer braucht zu essen… und am Ende haben sich alle Teilnehmer ein gemeinsames „kulturelles Ereignis“
geschaffen. Es wird die Kunst gefördert und alle technischen Fähigkeiten, die dazu gehören durch die
Praxis trainiert. Es werden eben NICHT weltliche Interessen finanziert, sondern GEISTIGE und GEISTLICHE!
Wie gesagt: ein Mensch der sich keinen Ablassbrief leisten kann, der kann sich eben keinen leisten…
ich weiß nicht worüber sie sich beschweren! Die geschäftstüchtigen Calvinisten haben doch die WELTLICHE
Ausbeutung der Bevölkerung durch die höher Entwicklung des Kapitalismus erst möglich gemacht! Quelle
Wikipedia zur Calvinistischen Arbeitsethik: de.wikipedia.org/…stische_Arbeitsethik „Arbeit sei der von
Gott vorgeschriebene Selbstzweck des Lebens.“ Also ich sehe da nur den am Kreuz hängenden Simon Petrus
vor mir…
@Freudsieg Mundus Wie gesagt, Sie haben keine Ahnung worum es geht oder besser ging. Rom wollte eine prächtige
Kirche bauen, der Kardinal Albrecht von Brandenburg schwärmte für kostbare Gemälde. Alle brauchten
Geld, um die Projekte zu finanzieren. Um den dummen Laien besser das Geld aus der Tasche ziehen zu können,
erklärte man diesen, sie würden dadurch „sicher“ in den Himmel kömmen. Man hat also weltlicher Interessen
wegen den Glauben der Gläubigen gröblich missbraucht. Mit der Förderung sozialer Ziele hatte das Ganze
nicht das Geringste zu tun.
Gendermainstreaming – so wird das germanische Reich zum Untergang gebracht Laut einer Doktrin der EU soll
für ab dem Jahr 2011 das Gendermainstreaming verstärkt werden. Damit wird der deutsche endgültig seiner
Mannhaftigkeit beraubt und verschwindet im EU-Chaos der Geschlechtsverwirrung. Ziel ist die sexuelle Identifikation
der Deutschen zu zerstören, es soll keine Rolle mehr spielen, ob Mann oder Weib – Hauptsache: Sex. Auch
Nazi-Kleidung vom Gendermainstreaming betroffen, Vorsicht, Kameraden! www.ansgararyan.com/
@ Thomasius: wie gesagt, sie haben keine Ahnung vom Warenwirtschaftsverkehr! Geld hat nur einen Wert,
wenn man auch etwas dafür bekommt, man kann es nicht essen, es fungiert als Tauschmittel weil es eine
gewisse Haltbarkeit hat. Gleichsam stellt es als Zahlenwert nur eine Relation dar, einen ungefähren Tauschwert
von Gütern, die sich im Grunde gar nicht miteinander vergleichen lassen. Ein Euro in der Tasche eines
reichen Mannes mit gefülltem Bauch ist kaum eines Gedanken wert, während er in der Tasche eines mittellosen
Hungerleidenden die ganze Existenz bedeutet. Beide Männer kaufen dafür das selbe, ein Stück Brot vielleicht,
der eine kann es nicht mehr essen und wirft es weg, der andere erhält sich damit sein Leben. Der Ablasshandel
ist natürlich ein Eingriff in die „staatliche“ Warenwirtschaft und hat deshalb sehr wohl und zwar in
ALLERHÖCHSTEM MAßE mit dem Staat zu tun!!! Denn er befähigt die Christen, den Reichtum in den Dienst
des Allgemeinwohls zu stellen und deshalb erfüllt er auch seinen von der Kirche genannten Zweck!!! Markus
10,25: Es ist leichter, daß ein Kamel durch ein Nadelöhr gehe, denn daß ein Reicher ins Reich Gottes
komme. 1. Der reiche Bauer gibt der Kirche für den Ablass sein überschüssiges Vermögen. 2. Die Kirche
finanziert davon ein paar Holzbänke für Messe, damit alle sitzen können. 3. Der sonst arbeitslose und
landlose Tischler ohne eigene Erträge aus der Ernte, kauft mit dem verdienten Geld beim Bauern den Weizen.
4. Der reiche Bauer bekommt sein Geld zurück und hat Gutes getan, statt das der Weizen im Speicher verfault.
@Freudsieg Mundus Der Herr Jesus Christus hat sehr wohl unterschieden zwischen dem Staat und Gott. Ablasshandel
hatte nichts mit dem Staat zu tun. @Seefeldt Das die „Bewegung“ kriminell war, konnte jeder des Lesens
Mächtige dem Pamphlet „Mein Kampf“ entnehmen. In diesem Pamphlet wendete er sich dezidiert gegen die
Weimarer Systemparteien, zu denen auch die Zentrumspartei gehörte. Trotz dieser Auslassungen haben die
Katholiken, die Zentrumspartei, der Renegat von Papen und auch die Bischöfe den „Führer“ anfangs unterstützt
und sich mit dem Ermächtigunngsgesetz selbst entmündigt. Diese Verantwortung kann ihnen keiner abnehmen.
@ Thomasius: natürlich fühlte sich Luther der herrschenden Ordnung nicht verbunden… Römer 13, 1-9
ff: Jeder leiste den Trägern der staatlichen Gewalt den schuldigen Gehorsam. Denn es gibt keine staatliche
Gewalt, die nicht von Gott stammt; jede ist von Gott eingesetzt. Wer sich daher der staatlichen Gewalt
widersetzt, stellt sich gegen die Ordnung Gottes, und wer sich ihm entgegenstellt, wird dem Gericht verfallen.
Vor den Trägern der Macht hat sich nicht die gute, sondern die böse Tat zu fürchten; […] Gebt allen,
was ihr ihnen schuldig seid, sei es Steuer oder Zoll, sei es Furcht oder Ehre. Bleibt niemand etwas schuldig;
nur die Liebe schuldet ihr einander immer. Wer den andern liebt, hat das Gesetz erfüllt. Denn die Gebote:
Du sollst nicht die Ehe brechen, du sollst nicht töten, du sollst nicht stehlen, du sollst nicht begehren!,
und alle anderen Gebote sind in dem einen Satz zusammengefasst: Du sollst deinen Nächsten lieben wie
dich selbst. Davon erkenne ich in den unten genannten Zitaten von Luther nichts! Wer den Ablasshandel
in Frage stellt hat kein Vertrauen in die eigene Kirche und auch keine Ahnung vom Warenwirtschaftsverkehr.
Ablässe können sich nur Menschen leisten, die über mehr Geld verfügen als sie zum Leben benötigen,
mit dieser Praxis zu brechen, hat das Fundament des Sozialwesens in der Kirche zerstört. Geld ist nur
ein Tauschmittel und hat selber keinen Wert, den bekommt es erst durch die dafür geleistete Arbeit. Die
Kirche investiert das Geld der Vermögenden in soziale Einrichtungen und Kultur, so geht es an die Gemeinden
zurück…
Wie die Katholiken von den Nationalsozialisten verfolgt wurden Da hatte ich doch festgestellt, daß die
Stimmanteile für die Nationalsozialisten in katholischen Gebieten viel geringer waren als in evangelischen
Gebieten, und da hacken haßzerfressene Verleumder immer noch auf der Kirche herum. Von einem Bischof
von Galen haben diese Tatsachenverweigerer wohl auch noch nichts gehört. Den Verweis von Lügner Thomasius
habe ich mir auch angesehen – Lügner Thomasius aber wohl nicht, zumindest nicht ganz durchgelesen. Heißt
es doch darin über die Katholiken und Hitler: *>* Für eine relativ rasche Abkühlung der Konkordatseuphorie
sorgten allerdings bald die zahlreichen schikanösen Maßnahmen, die Staat und Partei gegen die Stützpfeiler
des katholischen Milieus einleiteten und die begleitet wurden von einem alltäglichen, oft sozial motivierten
oder konfessionell überlagerten „Kleinkrieg vor Ort“. Gerade die großen Jugend- und Arbeitervereine
mit ihren Hunderttausenden von Mitgliedern wurden 1934/35 immer stärker bedrängt, jede nicht rein religiöse
Aktivität wurde ihnen untersagt. Die katholischen Tageszeitungen unterlagen rasch der redaktionellen
und wirtschaftlichen Kontrolle, die Kirchenpresse wurde auf eine ausschließlich kirchlich-religiöse
Berichterstattung beschränkt. Speziell der Ausschaltung des Klerus dienten die 1935 und 1937 mit großem
propagandistischen Aufwand durchgeführten Devisen- und Sittlichkeitsprozesse, in denen Bischöfe, Priester
und Ordensleute als korrupt, geldgierig und moralisch beispiellos verkommen hingestellt wurden.
@Weiße Rose Das eine wird hier in Gemeindekreisen – vom abgewählten Kirchenvorstand – berichtet. Das
andere ist eine typische Lügengeschichte von Ihnen. Wieso ist Frau Kässmann eine Ehebrecherin? Eine
zivilrechtliche Scheidung macht einen noch nicht zum Ehebrecher.
@Thomasius Ihre Schauermärchen vom Kindestreichelnden Prietser können Sie sonst wem erzählen. Fest
steht, daß Frau Käßmann eine Ehebrecherin ist, die im Suff fahrlässig das Leben anderer gefährdet
hat. Eine Feinden des Glaubens war sie ohnehin.
@Seefeldt Wenn Sie gerne Lügen verbeiten wollen, bedenken Sie doch bitte, dass es sachgerechte Informationen
über das Verhalten der Katholischen Kirche zu Adolf Hitler gibt www.kath.de/kurs/kg/kg_kl_21.htm @Weiße
Rose Woher wissen Sie denn, dass Frau Kässmann alkoholkrank ist? Verwechseln Sie doch nicht das Verhalten
innerhalb der Kirchen miteinander. In der hiesigen Gemeinde gab es einen alkoholkranken Priester. War
allgemein bekannt. Die Kolpingbrüder luden ihn gern zu ihren Saufgelagen ein. Im Suff weinte er dann
und streichelte Kinder. Er betätigte sich auch im Straßenverkehr als „Geisterfahrer“. Der Kirchenvorstand
hielt ihn für „untragbar“ und was passierte? Der Kirchenvorstand wurde abgewählt. In der gegenwärtigen
Missbrauchsdiskussion geht es weniger um die Tatsache, dass einige Zölibatäre Missbrauch getrieben haben
sondern darum, dass „alle“ – jedenfalls die „Vorgesetzten“ – davon wussten und keiner eingeschritten ist.
Es geht nicht um die Wahrung irgendeines Beichtgeheimnisses sondern um die bewusste Förderung der Taten
durch Versetzung an andere Stellen, in denen das Unwesen weiter betrieben werden konnte.
Unbedacht Frau Käßmann war etwas vorlaut und in ihren nicht immer von tiefster Sachkenntnis beherrschten
Meinung reichlich oberflächlich. Dem Progressismus ordnete sie alles unter.
@Seefeldt Immerhin hat die Zentrumspartei dem Ermächtigungsgesetz Adolf Hitlers zugestimmt. Sie können
natürlich gerne behaupten, dass die Parteimitglieder und die Anhänger dieser Partei von ihrer Führung
verraten wurden – das galt auch für die Kirchenleitung – schließlich organisierte sich „die Bewegung“
mehr auf „katholischem Gelände“.
#188 Clemens H. † 09:41:42 | Samstag, 6. März 2010
Jo, Seefeld, wie konnten die Katholiken nur nicht den Friedensengel Adolf die Nazisau unterstützen? In
Ihren Augen müsste das doch ein fleck auf der Weste der Katholiken sein, dass diese den großartigen
Führer nicht so arg gewählt haben wie die Protestanten, oder?
Deutsche Kirche und Bekennende Kirche Zur Frage, wo bei den Katholiken es so etwas wie eine „Bekennende
Kirche“ gegeben habe, folgendes: Die evangelische „Bekennende Kirche“ war eine Gegenbewegung zur ebenfalls
evangelischen „Deutschen Kirche“. Einen derartigen Zwist gab es in der katholischen Kirche nicht, und
deswegen konnte es auch nicht eine Art katholische „Bekennende Kirche“ geben. Außerdem erhielten die
Nationalsozialisten in den evangelischen Landesteilen weitaus mehr Stimmanteile als in den katholischen.
Diese Jammerform ist immerhin um eine 10erpotenz anständiger als das Geflenne der Typen, die da gleich
Gott und Christus in einem Waschlappen mitbeleidigt empfinden. Seefeldt
Wie Kirchenhasser treue Christen verleumden, … kann neben vielen anderen Beispielen auch in dieser Reihe
beobachtet werden, beispielsweise in den gestrigen Ergüssen von 22:36, 17:32 und14:57. Weihbischof Williamson
ist kein Nazi, niemand hat ihm nationalsozialistische Äußerungen nachweisen können. Auch ich bin kein
Nazi, wie jeder feststellen kann, der meine ja nicht wenigen Beiträge in diesem Forum durchliest. Die
notorische Verleumdung Andersdenkender als „Nazis“ ist widerlich, primitiv und niederträchtig – und steht
den nationalsozialisten wie kommunistischen Lügen und Verleumdungen in nichts nach. Daß diese „antifaschistischen“
Verleumder zu dumm sind, um sachlich argumentieren zu können, sei nur nebenbei bemerkt. Davon abgesehen,
sind die Sachargumente ohnehin nicht auf ihrer Seite. * Zu Luther: Seine haßzerfressenen, groben und
bösartigen Beschimpfungen von Papst und Kirche waren alles andere als katholisch oder christlich und
trugen viel zu dem langjährigen Haß zwischen Katholiken und Evangelischen bei, der Gott sei Dank inzwischen
doch weitgehend abgeklungen ist – wenn Luthers Hetztiraden nicht sogar die alleinige Ursache für diesen
Haß waren.
@Freudsieg Mundus Man kommt sich hier vor wie bei der babylonischen Sprachverwirrung und nicht wie nach
dem Pfingsterlebnis. Zum Vater bekennt man sich, wenn man zu ihm betet, wie der Herr Jesus Christus es
gelehrt hat. „Wir folgen also den heiligen Vätern und lehren alle einmütig, einen und denselben Sohn
zu bekennen, unseren Herrn Jesus Christus. Derselbe ist vollkommen in der Gottheit und derselbe vollkommen
in der Menschheit, derselbe wirklich Gott und wirklich Mensch aus einer vernünftigen Seele und einem
Körper. Er ist dem Vater wesensgleich nach der Gottheit und derselbe uns wesensgleich nach der Menschheit,
in jeder Hinsicht uns ähnlich, ausgenommen die Sünde.“(So in Chalcedon) Vom Herrn Jesus Christus abgesehen
sind alle Menschen sündig, also auch alle Päpste und Kardinäle, alle Heiligen, Seeligen sogar die Mutter
Maria. Martin Luther bekämpfte die damalige Häresie, Geld einsammeln zu lassen verbunden mit dem Versprechen
dadurch den Menschen von seinen Sünden zu befreien, denn Befreiung von den Sünden kann mur Gott allein
gewähren. „Gut Katholisch“ hat er nicht die Institution des Papstes angegriffen sondern die damaligen
„Amtsträger“ – besser Amtsmissbraucher – ; heute würde man ihn als Sedisvakanzler bezeichnen. „Nach
angemessener Zeit“ hat die katholische Kirche die von Luther beklagte Praxis ja auch eingestellt.
Wie Kirchenfeinde treue Christen verleumden Weihbischof Williamson hat mit dem Nationalsozialismus nichts
zu tun. Und er verbreitet auch keine Lügen. „Revisionistische“ Feststellungen sind Tatsachenfeststellungen.
Dagegen läßt die Holocausterie, lassen die Holocaustiker eine Lüge und eine Verleumdung nach der anderen
los – wie ja auch hier im Forum deutlich genug zu sehen. Wer von anderen den Beweis des Katholischseins
verlangt, aber seinerseits über „Tüllgardinen-Alben und Brokatgewänder“ herzieht, verrät damit seine
eigene Kirchenfeindlichkeit und üble Heuchelei. Die Piusbruderschaft ist keine Sekte, sondern eine katholische
Priesterbruderschaft – wie das ja auch kein geringerer als der Papst sieht. Übrigens sind die Piusbrüder
nicht nur Katholiken, sondern treue und glaubensfeste Katholiken – ganz im Gegensatz zu so manchen bloßen
modernistischen (Tauf-) Scheinkatholiken. Weihbischof Williamson wurde gültig geweiht – wer anderer Meinung
ist, sollte sich erst einmal erkundigen. @ Freudsieg Mundus: Wir waren oft sehr unterschiedlicher Meinung.
Für Ihren heutigen Beitrag von 17:40 an Thomasius aber meinen Dank und meine Anerkennung.
@Brandenburgis Um nur ein Beispiel zu nehmen: Die Sklaverei Im 17.Jhd warnte Bossuet die Protestanten,
dass „eine Verurteilung der Sklaverei einer Verurteilung des Heiligen Geistes gleichkäme“. In Nordamerika
waren es die Quäker und die Mennoniten, die sich als erste gegen die Sklaverei aussprachen. In Europa
war es Dänemark, das 1803 als erstes Land den Sklavenhandel offiziell abschaffte, beeinflusst von Struensee
und Schleswig Holsteinischen Adeligen, von England aus setzten sich die Methodisten für die Sklavenbefreiung
ein. Es folgten England und fast ein Jahrhundert später Spanien mit den Kolonien, das Osmanische Reich,
Portugal und Brasilen. Von der katholischen Kirche als solche wurden die Sklavereiartikel des Canonischen
Rechts erst zu Beginn des 20. Jhd – Jahrzehnte nach der Beendigung des amerikanischen Bürgerkrieges –
gestrichen.
@ Thomasius: die Abwendung vom Vater bedeutet auch Abwendung von Gott! Thomasius: „Mit Ihren Zitaten „beweisen“
Sie, wie sehr Luther dem seinerzeitigen Katholizissmus noch verbunden war.“ Also bitte, was ist das denn
für eine verdrehte Raben-Stuhl-List-Tick? Er fordert dazu auf jeden katholischen Amts- und Würdenträger
zu ermorden und sie wahnfabulieren daraus seine Verbundenheit dem Katholizismus gegenüber? Matthäus
12,30: „[…] wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut.“ Wieviele Kirchen sind denn aus der Reformation
Martin Luthers hervorgegangen? Mehr als 350 unterschiedliche Konfessionen, oder? Die Unverschämtheit
besteht doch darin, alle anderen Christen als Satanisten zu bezeichnen und sich dann unter Androhung von
Todesstrafe jede Kritik an seiner eigenen Position zu verbieten, womit er sich gleichsam selbst auf den
Papststuhl bugsiert und sich für unfehlbar erklärt! Thomasius: „Seien wir doch dankbar, dass sich die
Protestanten von diesen abwegigen Anschauungen gelöst haben und die katholische Kirche dem „im gebührenden
Abstand“ gefolgt ist.“ so schwer ist das doch gar nicht zu verstehen. Die Martin Luther folgenden Christen
haben sich gegen das väterliche Prinzip gewendet und mit ihrer Fixierung auf „den Sohn“ das Patriarchat
und den Zusammenhalt in der Familie wie mit Säure zersetzt. Benedikt XVI. hat den Evangelen abgesprochen
eine Kirche zu sein und damit hat er recht, denn da sind nur Kinder die auseinanderstreben und sich lösen
wollen, aber keine Väter, die die Familie zusammenhalten! Der Judenmord war Ausdruck dieses Tuns.
@ brandenburgis Das zeigt vor allem aber auch sein Bekennertum als Weihbischof der FSSPX. Sein Bekennertum
zum Nationalsozialismus und den dreckigen Lügen der Revisionisten? Oder sein Bekennertum zur r.k. Kirche,
obwohl er einer kirchenfeindlichen Sekte angehört? Oder sein Bekennertum zum Bischofstitel, den er sich
anmaßt?
Williamson ist durch und durch katholisch. Das zeigen vor allem seine Predigten und Schriften. Das zeigt
vor allem aber auch sein Bekennertum als Weihbischof der FSSPX.
WilliAmson mag der RKK angehören, aber ob er katholisch ist… Das müsste er noch beweisen. Bekanntlich
macht eine Mitra noch nicht katholisch genausowenig wie Tüllgardinen-Alben und Brokatgewänder …
Weihbischof Williamson ist katholisch, … wie jeder wissen kann, der ihn hört und näher kennt. Wer
Weihbischof Williamson wegen dessen Haltung zur Holocausterie das Katholischsein abspricht, verrrät damit
nur seine Unfähigkeit, unterschiedliche Dinge nicht auseinanderhalten zu können. Denn der katholische
Glaube ist eine Sache, die Meinung über die Holocausterie eine ganz andere. Und wer Weihbischof Williamson
„faschistisches Gedankengut“ unterstellt, ist ein ignoranter, bösartiger Verleumder. Was mich betrifft:
Ich bin Katholik und kein Sedisvakantist. Doch weiß ich auch, daß auch die Päpste nur Menschen sind
und mancher Papst nicht auf den Stuhl Petri gehörte – was aber nichts an der hohen Würde des Papstamtes
ändert. Typisch für „antifaschistische“ „Gutmenschen“ ist, andere Leute als Wahrheitsverdreher zu verleumden.
Mir hat hier noch niemand Wahrheitsverdrehung sachlich nachweisen können. Was diesbezüglich von „antifaschistischer“,
„gutmenschlicher“ Seite kommt, ist bösartiges Dreschen leeren Strohs. Zur NPD war ich auch deutlich genug:
Die NPD wurde als nichtfaschistische Partei gegründet und ist das bis heute in mehr oder weniger großem
Teil geblieben. Daß es auch Nationalsozialisten in der NPD gibt, schrieb ich selbst. Diese sind aber
nicht die ganze Partei, auch das Parteiprogramm enthält keine nationalsozialistischen Aussagen. Wer die
NPD als „Nazipartei“ bezeichnet, ist daher ein bösartiger und/oder ignoranter Verleumder. Die Sedisvakantisten
lehnen einzelne Päpste ab. Das ist nicht kirchenfeindlich.
@Seefeldt „Ähnlich wie Luther aufhörte, Katholik zu sein, hörte auch Hitler auf, Katholik zu sein.
Er war ein Papst- und Kirchenhasser, wie leicht an der nationalsozialistischen Kirchenverfolgung erkennbar
ist (jaja, die Nationalsozialisten verfolgten nicht nur Juden).“ Es soll hier bei kreuz.net einige „Sedisvanten“
geben. Das sind also alles Papst- und Kirchenhasser. Zum „Führer“: was wird hier eigentlich so getan.
Wann ist er aus der Kirche ausgeschlossen worden? von wem? Er hat seine Kampfschrift „Mein Kampf“ 1924
geschrieben und dabei seine Entwicklung zum Judenhasser aufgezeigt. Gleichwohl wurde er von von Papen
„erfolgreich“ zum Reichskanzler vorgeschlagen. Sicherlich waren einige Laien und auch einige Vertreter
des „niederen Klerus“ gegen ihn eingestellt und mussten, wie andere Regimegegner auch leiden. Nur ändert
das nichts daran, dass es sehr sehr wenig waren, die aktiv gegen das Regime kämpften – Katholiken und
Protestanten. Wo gab es bei den Katholiken so etwas wie die „Bekennende Kirche“ ? Der „Augsburger Religionsfriede“
hatte eben durchaus auch erhebliche negative Wirkungen im Dritten Reich – auf allen Seiten der Konfessionen.
@Freudsieg Mundus Mit Ihren Zitaten „beweisen“ Sie, wie sehr Luther dem seinerzeitigen Katholizissmus
noch verbunden war. Sicherlich wurden anfangs auch „Hexen“ verfolgt und auch Afrikaner versklavt sowie
auch Antisemitismus betrieben. Alles „Traditionen“ durch welche die Lehre Jesu Christi „auf den Kopf gestellt“
wurde – und von den Piusbrüdern teilweise ja noch heute auf den Kopf gestellt wird. Seien wir doch dankbar,
dass sich die Protestanten von diesen abwegigen Anschauungen gelöst haben und die katholische Kirche
dem „im gebührenden Abstand“ gefolgt ist.
@ Thomasius: zur Unbedarftheit… Thomasius: „Für Unbedarfte: Martin Luther war Katholik. Er stand auf
dem Boden des Katholizismus. Er wandte sich lediglich gegen einige offensichtliche Missstände zur damaligen
Zeit. Er führte zurück auf die Lehre des Herrn Jesus Christus und die Bibel. Das unterscheidet den Protestantismus
vom Katholizismus.“ Martin Luther: „So wir Diebe mit Strang, Mörder mit Schwert, Ketzer mit Feuer strafen,
warum greifen wir nicht viel mehr an diese schädlichen Lehrer des Verderbens als Päpste, Kardinäle,
Bischöfe und das ganze Geschwür der Römischen Sodoma mit allerlei Waffen und waschen unsere Hände
in ihrem Blut …“ Ach so! Na, klar Thomasius, jetzt versteh’ ich die Lutheraner… die meinten das mit
der Feindesliebe eben viel wörtlicher und wollten dem Anti-Christen mal beweisen, wie lieb sie ihn haben!
Die haben nur vergessen die Schrift auch zu Ende zu lesen… nur ein bisschen übereifrig gewesen! Dann
ist es ja klar! Martin Luther: „Wer Gottes Wort nicht hören will mit Güte, der muss den Henker hören
mit der Schärfe“. Martin Luther: „Und zum ersten soll man die warnen, so mein Büchlein tadeln, dass
sie das Maul zuhalten und sich vorsehen; denn gewisslich sind sie auch aufrührerisch im Herzen; auf dass
sie es nicht versehen, und einmal auch hinter dem Kopfe hinweg gehen.“ Also so hat der Jesus das gemeint,
natürlich! Wie unbedarft ich war, danke Thomasius! Also, den Feind lieben und den Bruder töten! Das
muss ich mir merken!
Hallo Seefeldt! Der durch und durch katholische Weihbischof Williamson! Das soll doch wohl Ironie sein,
der ist alles andere, nur nicht katholisch, ich würde sogar sagen, er sympathisiert wie du mit autoritärem,
faschistischem Gedankengut, a la Hitler… Du bist leider kein Katholik, wenn du mit Williamson sympathisiert.
Allenfalls Sedisvakantist. obendrein als freiheits-, wahrheits- und gerechtigkeitsliebender Mensch, was
sich alles nicht mit dem Nationalsozialismus verträgt. leider verdrehst du die Wahrheit, wie es dir passt
und damit machst du dir den Nationalsozialismus schmackhaft. Du bist ein Nazi, du sympathisierst mit ihren
Ideologien, das alles kann man aus deinen Beiträgen folgern. Also tarn dich hier bitte nicht. Wenn du
sagst, die NPD hat nichts mit dem Nationalsozialismus zu tun, dann kann ich auch nichts mehr sagen, wer
das nämlich nicht sieht, läuft echt mit geschlossenen Augen durch die Welt und sieht nicht, was um ihn
herum passiert. So einer bist du. Wahrscheinlich bist du nur einfach naiv…
Wer lesen kann, der lese … @ Lollipop: Schau dir doch mal meine Beiträge etwas genauer an. Dann wird
vielleicht sogar dir auffallen, daß ich nicht behauptete, der christliche Glaube beruhe nur auf Überlieferungen.
Vielmehr schrieb ich, daß der christliche Glaube auch auf Überlieferungen beruht. Das ist schon ein
wichtiger Unterschied. Und selbstverständlich ist Christi Lehre die Grundlage der christlichen Überlieferungen.
Und wenn du schon der NPD nationalsozialistische Einstellung unterstellen willst, weise das nach, denn
sonst bist du bloß ein böser Verleumder. Die Haltung zur nationalsozialistischen Judenverfolgung hat
absolut nichts mit nationalsozialistischer Einstellung zu tun. So lehnt beispielsweise der einwandfrei
nicht nationalsozialistische, sondern durch und durch katholische Weihbischof Williamson die seit Jahrzehnten
grassierende Holokausterie ab, wie auch ich es tue, als ebenfalls Katholik ganzen Herzens und ganzer Seele,
obendrein als freiheits-, wahrheits- und gerechtigkeitsliebender Mensch, was sich alles nicht mit dem
Nationalsozialismus verträgt. Was nun die Intelligenzquotienten angeht, zeichnen sich gerade in diesem
Forum die „Gutmenschen“ und „Antifaschisten“ durch besonders niedrige Intelligenz aus.
#165 Lollipop † 23:00:41 | Donnerstag, 4. März 2010
Hallo Seefeldt! Schön mal wieder was von deinen Theorien zu hören! Der Christliche Glaube beruht eben
nicht nur auf Überlieferungen, siehe Paulusbriefe und Apostelbriefe! Alles von direkten Zeugen der Auferstehung
verfasst! Die Evangelien wurden hingegen etwas später verfasst… Zur NPD natürlich ist sie nationalsozialistisch
eingestellt, hier wird auch munter der Holocaust geleugnet, nationalsozialistische Musikgruppen werden
unterstützt, „Schulhofcd“, usw. Auch wird die Geschichte relativiert und revidiert, alles Machenschaften
deiner Facon. Udo Voigt ist Holocausleugner, er gehört in den Knast, außerdem haben NPD Anhänger nicht
den höchsten Intelligenzquotienten…
Für den unbedarften Thomasius Martin Luther war zwar ursprünglich Katholik, wurde aber zum protestantischen
Papst- und Kirchenhasser, außerdem zum (Mönchs-) Gelübdebrecher. Das Märchen von dem „Zurück zur
Lehre Christi und zur Bibel“ wird auch durch Wiederholung nicht wahr. Der christliche Glaube beruhte von
Anfang an auch auf Überlieferung. Das gilt bereits für die Evangelien, die ja alle einige Jahre nach
Christi menschlichem Dasein niedergeschrieben wurden. Außerdem predigen evangelische Pastoren ja ebenfalls
aufgrund eigener Überlieferungen. Ähnlich wie Luther aufhörte, Katholik zu sein, hörte auch Hitler
auf, Katholik zu sein. Er war ein Papst- und Kirchenhasser, wie leicht an der nationalsozialistischen
Kirchenverfolgung erkennbar ist (jaja, die Nationalsozialisten verfolgten nicht nur Juden). Die NPD ist
auch keine Nachfolgerin der Hitlerbewegung. Ihre Anfänge hatten jedenfalls nichts mit dem Nationalsozialismus
zu tun. Infolge der notorischen Verleumdung und Verfolgung hat sich diese Partei inzwischen doch echten
Nationalsozialisten geöffnet. Neben diesen Nationalsozialisten hat die NPD aber immer noch echte Nationaldemokraten
in ihren Reihen, auch das Parteiprogramm ist immer noch nationaldemokratisch. Außerdem gibt es mögliche
Anzeichen dafür, daß NPD-Chef Voigt von seinem NS-freundlichen Kurs abläßt, wozu auch der Tod eines
einflußreichen Nationalsozialisten beitragen könnte.
#163 Thomasius 20:41:54 | Donnerstag, 4. März 2010
@Freudsieg Mundus Für Unbedarfte: Martin Luther war Katholik. Er stand auf dem Boden des Katholizismus.
Er wandte sich lediglich gegen einige offensichtliche Missstände zur damaligen Zeit. Er führte zurück
auf die Lehre des Herrn Jesus Christus und die Bibel. Das unterscheidet den Protestantismus vom Katholizismus.
Übrigens: Adolf Hitler war Katholik. Er wurde von dem Katholiken von Papen dem Reichspräsidenten von
Hindenburg geradezu als Reichskanzler aufgedrängt. Die NPD ist Epigonin der Bewegung Hitlers. Es ist
absolut unsinnig, die Kirchen der Nazizeit gegeneinander ausspielen zu wollen. Sie haben sich beide nicht
mit Ruhm bekleckert. Wahre Christen in den Kirchenleitungen waren die absolute Ausnahme – leider.
Die alte Mär von bösen Onkeln und Protestanten… Artikel: „Forderungen wie Frauenordination, die Entfernung
des Zölibats und, natürlich, auch die homosexuelle Ehe müßten von den Katholiken realisiert werden.“
Da bietet die Eva ihr Apfelbräisch an… ♫ Let’s talk about sex, Baby, let’s talk about you and me…♫
Artikel: „Konservative, »Rechte« oder gar Mitglieder der NPD sollten übrigens sowieso nicht Mitglied
der evangelischen Kirche sein […] Die Wurzel des Übels ist grundsätzlich rechts zu finden.“ Martin
Luther: „Erstens, dass man ihre Synagogen oder Schulen mit Feuer anstecke […] Zweitens, dass man auch
ihre Häuser zerbreche und zerstöre […] Drittens, man soll ihnen alle ihre Gebetsbüchlein nehmen […]
Viertens, dass man ihren Rabbinern bei Todesstrafe verbiete weiter zu lehren […] Fünftens, dass man
den Juden verbietet, sich frei auf den Straßen zu bewegen […] Sechstens, … man nehme ihnen alle Barschaft
und Kleinod an Silber und Gold […] Siebtens, dass man den jungen, starken Juden und Jüdinnen in die
Hand gebe Flegel, Axt, Karst, Spaten, Rocken, Spindel und lasse sie ihr Brot verdienen im Schweiß der
Nasen.“ Ich verstehe Frau Käßmann nicht, denn die NPD ist doch die evangelische Kirche… ?
Der Rosenkranz führt zu Jesus. Es ist das Gebet des einfachen Volkes, ein Zeichen des Glaubens und der
Frömmigkeit. Maria führt ganz sicher die an sie gerichteten Bitten und Gebete zu Jesus. Das kommt auch
davon dass Maria Mutter ist und die Mutter sit schon in dem Leben Bezugsperson Nr. 1, deshalb tun wir
uns im Gebet zu Maria etwas leichter, es führt aber dann zu Jesus. fg Hiti
@Thomasius Wenn zitieren, dann bitte richtig! Ich schrieb nirgends, daß die Kirche den Rosenkranz einführte,
weil den Gläubigen das Lesen der Bibel verboten war, sondern, daß die Gläubigen den Rosenkranz entwickelten,
weil sie sahen, wie Geistliche und Ordenschristen das Stundengebet verrichteten und sie -des Lateinischen
nicht mächtig – eine eigene Art „Stundengebet entwarfen, um so zur selben Zeit (mit)beten zu können.
Allerdings ist Ihr unfreiwilliger Vergleich Bibel-Rosenkranz so falsch nicht, da die Gesätze des Rosenkranzes
sich auf diverse neutestamentliche Aussagen über das Leben Jesu beziehen. Ein Theologe sagte mal, der
Rosenkranz sei eine Art Evangelium im Taschenformat.
@r. ruhrgebietler Ach wie niedlich. Wann waren Sie den im Himmel oder hatten einen Engel zu Gast, dass
sie es so genau wissen. Hier befinden wir uns zunächst noch auf der Erde und hier gibt es einige, die
sich zu Schade sind, etwas „vernünftiges“ zu tun. Samurai sprach davon, dass der Rosenkranz im Mittelalter
in die katholische Kirche eingeführt wurde, weil die Gläubigen des Lesens der Bibel nicht mächtig waren;
denn es durften lange Zeit keine Übersetzungen in die Volkssprache gefertigt werden – als Kampfmittel
gegen die Arianer. Daher „behalf“ man sich mit anderen Mitteln wie „schönen Bildern“ und eben dem Rosenkranz
wie es in anderen Religionen und Kulturkreisen schon hunderte Jahre früher „üblich“ war, wo es ähnliche
Probleme gab.
was taizé und Wachturm mit dem Vaticanum-II zu tun haben nun, die genannten 3 sind evtl. anregungen zum
nachdenken. aber nur, um zu einem Schluss zu kommen: Herr ist Jesus Christus, angebetet und verherrlicht
in der ewig gültigen trid. Liturgie! Selbst im Himmel beten die Engel ständig und ohne Unterlass Hosianna.
Es ist bislang mir nicht bekannt, dass dort die Wiederholung auf eine Gebetsmühle reduziert wird/wurde.
Oder sollte die Hlg. Schrift an der Stelle manipuliert worden sein? Fragen über Fragen…
Richtig, das kann ja ein jeder Depp mit ^C^V. Pritina Anderage: Soll ich dir mal ein Tutorial schreiben,
in dem ich dir erkläre wie man Zitate richtig einsetzt? manxmal ist mir nach Lautsprache zumute. wanns
dir ned paßt, nochad lees hoid ned.
DU hast diese Seiten als katholische Nachrichten gesehen Pritina Anderage: Paulaner pack dich an deiner
Nase Das liegende Kreuz hätte dich sofort aufmerksam machen müssen.
Du wirst noch lernen müssen, daß du Klugheit nur bis zu deinem Niveau beurteilen kannst. Pritina Anderage:
Paulaner Mag sein, dass jemand diese Seite als christliche Nachrichtenseite sieht, besonders helle kann
derjenige aber nicht sein. Was drüber hinaus geht oder zu fremden Sachgebieten gehört, kannst du gar
nicht beurteilen. Du läufst dabei gefahr, das für dumm zu halten. Übrigens: du bist neu hier, brems
dich ein. Du hast dich selber beschrieben.
@ wort REDE NICHT SO EINEN MÜLL!!! Aber da die Redaktion von kreuz.net nichts unternommen hat, scheint
sie es zu dulden, wenn hier offen antisemitische Hetzpropaganda mit Zuhilfenahme aus dem Zusammenhang
gerissener Talmudstellen betrieben wird. Und was ichdavon halte, dazu sage ich nichts, denn ein Smiley
sagt dieses Mal mehr:
samurai angsthase du bist kein semit hast du jetzt angst vor der wahrheit ? ich hab dich schon bei gott
angezeigt. du bist ein schreiber der mossadbloggerarmee um das image der kindermörder von palästina
zu polieren die semiten sind das zielopfer deiner sekte und ihr könnt uns nicht täuschen du verbreitest
lug und trug für shapira, dein vorbild
@wort Nur, damit Sie sich nicht wundern,ich habe die Redaktion darum gebeten, Sie wegen dem Beitrag zu
verwarnen (Sie verbreiten antisemitische Inhalte, was sowohl in der BRD als auch in den USA einen Straftatbestand
darstellt) und Ihren Beitrag zu entfernen.
@ruhrgebietler Falls Sie das auf Thomasius Aussagen und seinen Link zu HP der Wachtturm-Gesellschaft beziehen,
so sagt es eher etwas über Ihrer Einstellung aus. Was bitte haben die Zeugen Jehovas mit Taize gemeinsam?
Richtig! Nichts!!
Was daran interessant sein soll bleibt mir leider verborgen. Sich die Bibel zu übersetzen wie man sie
gerade braucht ist nicht wirklich interessant: plappert nicht wie die Heiden wird dann plötzlich zu „sagt
nicht immer und immer wieder dasselbe“. Und ein Gebet gegen das andere auszuspielen ergötzt auch nicht
wirklich.
@ Thomasius Es ist wahr, Dein Beitrag über den Ursprung des Rosenkranzes zeigt, daß Du wenig Ahnung
über Kirchengeschichte, die Orden, den Rosenkranz und die Religionsgeschichte ansich hast. Es ist nicht
schlimm, wenn Du über dieses oder jenes Thema nicht bescheid weisst, denn niemand von uns weiß alles-
nur dann solltest Du Deine Vermutungen nicht als Fakten darstellen.
Thomasius: jedenfalls haben ihnen die opiate das hirn zerfressen? nehmen sie allen ernstes an, die irrgläubigen
haben der Christenheit den Rosenkranz geben, damit sie hier behaupten es wäre alles fake? sie erinnern
mich an Pater Lingen. der läßt auch ungefilterte, ja sogar seiner eigenen „Ausbildung“ direkt entgegengesetzte
äusserungen ab. bei dem lingen weiss wohl nur der liebe Gott, woran er ist. ähnlich bei ihnen. Gott
mit ihnen, werte Seele!
@ Thomasius: Sorry, das ist Blödsinn! Ich habe auf dieser Seite scchon viel Unsinn gelesen. Trotzdem,
Dein Beitrag übertrifft so manches: Wenn Du nur ein entfernte Ahnung vom Rosenkranz hättest, wüsstest
du, dass dabei immer wieder Vater-unser gebetet werden. Diese richten sich beispielsweise – wie der Name
schon sagt – an Gott Vater. Das gesamte Rosenkranzgebet ist sowohl eine Meditation als auch ein Gebet.
Was dabei im Vordergrund steht entscheidet der/die Betende.
@r ruhrgebietler/Samurai Es fällt manchen immer schwer, in Zeitzusammenhängen zu denken. Buddha und
Konfuzius lebten so um 500 vor Christi Geburt. Etwa um dieselbe Zeit ereignete sich die Babylonische Gefangenschaft
der – „besseren“ -Judäer. Askese – Weltabgewandheit – gab es bei den Hindus und den Buddhisten. Das Nichtstun –
Beten – galt als besonders fromm. Zu dieser Zeit wurden auch die Bebetsmühlen/ der „Rosenkranz“ „erfunden“.
Durch das Drehen einer großen Gebetsmühle kann man in kürzester Zeit Tausende Gebete „verrichten“.
Vorbild für christliche Mönche, die sich ja ebenso wie die buddhistischen Mönche von den „Laien“ aushalten
ließen und diese quasi versklavten. Auf der anderen Seite nannten sich die Stadtfürsten im nahen Orient
„Söhne der Stadtgötter“ diese „Mode“ übernahmen die Hellenen und später die Römer. Daher auch das
Problem mit der Passion Jesu Christi. Das fanden später die christlichen Herrscher „so schön“, dass
sie sich als Herrscher „von Gottes Gnaden“ bezeichneten. Dass die Laien und auch viele Kleriker des Lesens
oder gar Schreibens nicht fähig waren machte es wohl „erforderlich“ schamanistische Handlungen „einzuüben“.
Es fällt auf, dass man beim Rosenkranzgebet nicht an den Herrn sein Gebet richtet. Warum eigentlich?
Darf nur die Amtskirche an den Herrn beten?
#128 Clemens H. † 11:30:40 | Dienstag, 2. März 2010
Danke fürs Treppchen Und so ist der „Vollrausch“ auch nicht bei einer bestimmten Grenze zu verorten.
Der eine mag sich bei 1,5 Promille noch ziemlich nüchtern fühlen während andere da schon am Verlust
der Muttersprache leiden und torkeln.
#126 Clemens H. † 10:03:38 | Dienstag, 2. März 2010
r. ruhrgebietler, Thomasius: Vollrausch (brauche Treppchen) ruhrgebietler: Huch, da muss ich mich ja noch
entschuldigen bei der Käsmann – ich kann sowas nur sehr schlecht einschätzen… na, bei 160cm und 50kg
Körperbemaßung sind die 1,5 Promille schon bei 0,4l Wein und 2 kleine Likören erreicht… also da kann
beim besten Willen nicht von „Alkoholmengen in sich hineinschütten“ gesprochen werden. Thomasius: Der
Körper gewöhnt sich an Alkoholkonsum – aber anders, als die meisten Menschen glauben, muss man nicht
„im Training“ sein, um die einmal (beispielsweise in der Jugend) erworbene Toleranzgrenze beizubehalten.
Ich beispielsweise hatte etwa ein Jahr, in dem ich sehr viel trank, im Studium halt, als ich in einer
WG wohnte und jeden zweiten Tag irgendeiner eine Party schmiss. Nach dem einen Jahr hab ich damit aufgehört
(weil das fürs Studium mehr als abträglich war –.- ) und trinke seit dieser Zeit nur noch ein, zweimal
im Jahr mehr als ein Gläsle Wein am Abend. Da kann man nicht mehr von Gewöhnung durch Dauerkonsum sprechen.
Und trotzdem kann ich eine 0,7l-Flasche Calvados (so als Beispiel) ganz alleine trinken an einem Abend
und bin nicht so betrunken, dass ich etwa lallen würde oder nicht mehr grade laufen könnte. Den heftigen
Promillewert (2,5 etwa bei 0,7l Schnaps an einem Abend) hätte ich selbstverständlich trotzdem. Die einmal
erworbene Alkoholtoleranzgrenze bleibt im Prinzip ein Leben lang. Und so ist der „Vollrausch“ auch nicht
bei einer bestimmten Grenze zu verorten. Kein Platz mehr,
#123 Luteranerin † 09:23:29 | Dienstag, 2. März 2010
Lisibald o.k in diese Richtung hatte ich jetzt nicht gedacht. Ich könnte mir vorstellen, dass bei desem
Spruch vielleicht jedem was anderes einfällt. Brandenburgis Warum das? Weil ich Lutheranerin bin?
@Luteranerin Ich sehe den Vergleich nämlich mehr in Richtung – wie ein Spatz in der Hand, aber mehr wert
als Spatzen, wenn sogar die Haare am Kopf alle gezählt sind.
#121 engelhardt † 09:15:22 | Dienstag, 2. März 2010
10 Gebote Ein Deutschland nach den 10 Geboten Gottes! das wäre ‘was. Duerfte schwierig werden. So viele
Israeliten gibt’s da nicht und die 10 Gebote richten sich eindeutig und ausschliesslich an die Israeliten.