Protestantismus
Ein symptomatisches Ende
Die deutsche Laienbischöfin Margot Käßmann ist abgetreten. Doch ihre Gemeinschaft ist weiterhin im moralischen Vollrausch.
Pressefoto der früheren Laienbischöfin von Hannover, Margot Käßmann
Pressefoto der früheren Laienbischöfin von Hannover, Margot Käßmann
(kreuz.net) Die Person von Margot Käßmann ist ein Sinnbild für den Verfall dessen, was Kirche und Religion eigentlich bewahren sollten.

Das stellte die der Freiheitlichen Partei nahestehende österreichische Webseite ‘unzensuriert’ in einem Kommentar vom 24. Februar fest:

„Geschieden, »modern« und dem Gutmenschentum verfallen, predigt Frau Käßmann von derselben Freiheit und Toleranz, von der die »Front gegen Rechts« seit so vielen Jahrzehnten lebt.“

Kritik an der Katholischen Kirche

Das Portal erinnert daran, daß auch die Katholische Kirche bei Frau Käßmann nicht ungeschoren davonkam:

„Forderungen wie Frauenordination, die Entfernung des Zölibats und, natürlich, auch die homosexuelle Ehe müßten von den Katholiken realisiert werden.“

Diese Errungenschaften halte die ehemalige Laienbischöfin und ihre Glaubensgemeinschaft für wichtiger als „so etwas Konservatives“ wie das Wort des Papstes:

„Konservative, »Rechte« oder gar Mitglieder der NPD sollten übrigens sowieso nicht Mitglied der evangelischen Kirche sein.“

Sie sind dazu noch in der Lage

Für ‘unzensuriert.at’ spiegelt der Zustand der deutschen Protestanten die Situation des gesamten Landes wieder:

„Wenn nicht einmal die einst so starke Bastion der Ordnung und der seelischen Erlösung ein Bild aufrecht erhalten kann, das seiner Bestimmung entspricht, wie sollen deutsche Bürger dann zu einem ehrenhaften Verhalten motiviert werden?“

Die Webseite ‘unzensuriert.at’ kritisiert auch die deutschen Parteien: Diese würden die Häufung dieser Entgleisungen ignorieren und unbeirrt in die Richtung hacken, die ihnen von Kindesbeinen an eingeprägt wurde.

Denn: „Die Wurzel des Übels ist grundsätzlich rechts zu finden.“

Die Webseite vergleicht das deutsche Volk mit einem „Schwarm blinder Vögel“, der in einen Status rauscht, der als „Freiheit und Toleranz“ beschrieben wird.

Dagegen würden Völker mit einer „gesunden“ – oder zumindest noch vorhandenen – Vorstellung von Ehre, Religion und Herkunft „sich einen immer stärkeren Standpunkt erkämpfen.“

Warum? „Einfach, weil sie dazu in der Lage sind.“
      
215 Lesermeinungen
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#225   Thomasius   10:08:16 | Dienstag, 9. März 2010
@Freudsieg Mundus
„… moderne Wissenschaften bestehen immer nur auf Basis von Hypothesen, die wir solange für wahr halten, bis der nächste Gelehrte eine klügere Frage stellt. Ist nicht auch das ein Verstoß gegen das Gebot (denke Contergan)?“
Ihr Hinweis auf Contergan erscheint mir passend auch für die gegenwärtige Diskussion der Missbrauchsfälle.
Contergan ist ein gut wirkendes Medikament – aber in gewissen Situationen mit schecklichen Nebenwirkungen. Diese Nebenwirkungen wurden von der Firma aus Marketinggründen langezeit „verdrängt“, um den Ruf nicht zu schädigen. Heutzutage stehen auf den „Waschzetteln“ der Medikamente alle noch so selten möglichen Nebenwirkungen – zum Schutz vor Schadenersatzansprüchen –, dass die Patienten häufig geradezu „verschreckt“ werden, wenn sie diese lesen.
Missbrauch von Kindern und Jugendlichen durch Zölibatäre ist für diese eine Todsünde. Gleichwohl wurden diese Taten „verdrängt“, um den Ruf der Kirche nicht zu gefährden. Bei der Odenwaldschule dürfte es ebenso zugegangen sein.
Es wurde übersehen, dass prompte sachgemäße Reaktion durch die „zuständigen Stellen“ das Ansehen der Institution eher befördert hätte.
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#224   Seefeldt   21:08:37 | Montag, 8. März 2010
Hinreichendes …
zu meiner Haltung über Hitler und den Nationalsozialismus schrieb ich heute um 18:39,
nämlich hier www.kreuz.net/…e.10783-remarks.html.
Das sollte wirklich reichen – um den Schwachsinn der Holokaustiker nachzuweisen.
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#223   Thomasius   19:20:07 | Montag, 8. März 2010
@Seefeldt
Sie haben sich doch schon hinreichend deutlich geouted. Das reicht doch!!!!
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#222   Seefeldt   17:53:50 | Montag, 8. März 2010
zu den Demonstrationen von Köln und deren Verhinderung
Richtig, die Demonstration von Köln und auch die von Dresden wurden nicht verboten – und genau aus diesem Grunde waren die Demonstranten berechtigt, ihre Demonstrationen durchzuführen, und die Polizei in Köln und Dresden verpflichtet, die Durchführung der Demonstrationen zu ermöglichen.
Was nun die „Gegendemonstrationen“, in Wahrheit Demonstrationsblockaden betrifft, stellt sich doch zunächst einmal die Frage, ob diese „Gegendemonstrationen“ überhaupt gerichtlich genehmigt waren. Wenn überhaupt, ist davon auszugehen, daß der zugelassene Weg der „Gegendemonstration“ nicht die Wege der Demonstrationen des Antiislamistenkonkresses in Köln und der Jungen Landsmannschaft Ostdeutschland kreuzen durfte. Mit Sicherheit gab es auch keine gerichtliche Genehmigung von Gleisblockaden und anderen derartigen Demonstrationsverhinderungsaktionen.
Die „Gegendemonstranten“ verstießen somit definitiv gegen Recht und Rechtsstaatlichkeit und mißachteten die geltende Rechtsprechung. Rechtsbrecher nennt man derartiges Gesindel.
Daß es sich bei den „Gegendemonstranten“, vielmehr Demonstrationsblockierern wirklich um „100000ende von leuten“ handelte, darf auch fuglich bezweifelt werden.
*
Zu der Schulhof-CD: Mir ist ein Mensch, der die Fahne des eigenen Landes hochhält, viel lieber als ein Speichellecker, der mit Besatzerfahnen durch die Gegend läuft. Daß Hasser des eigenen Landes von Idealen keine Ahnung haben, braucht ja nun wirklich nicht zu wundern.
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#221   Freudsieg Mundus   15:50:49 | Montag, 8. März 2010
@ Thomasius: aber Ihr Argument spricht doch für die Bilder!
Thomasius: „Lesen – gar die Bibel lesen – war ja schon für den amtierenden Klerus weitgehend unmöglich. (Bedeutende Kaiser waren Analphabeten.)“
Lesen ist ein vielschichtiger Vorgang, es regt die Phantasie an und man braucht Abstraktionsvermögen. Sie als lesender Mensch benutzen diese Fähigkeit wie selbstverständlich, doch wie wollen Sie einem Analphabeten den Inhalt besser vermitteln, wenn er sich ohne Vorleser gar keine eigenen Gedanken dazu machen kann?
Zu dem Bilderverbot gibt es ja reichlich Auseinandersetzungen in der Kirchengeschichte, aber man soll dabei auch nicht den historischen Kontext vergessen: die Pharaonen pflegten über Jahrtausende einen Totenkult, dem die ganze Gesellschaft unterworfen war. Die Pflege der Tempel und Gräber längst verstorbener Monarchen nahm die Wirtschaft des ganzen Landes in Anspruch. Immer größere, aber nutzlose Behausungen ohne Fenster für tote Menschen wurden gebaut, die Bedürfnisse der Lebenden vernachlässigt. Die Götter der Ägypter waren Chimären, wie der hundsköpfige Anubis oder der falkenköpfige Horus… ist das mit der darstellenden Kunst des Christentums vergleichbar?
Es gibt doch einen Unterschied zwischen echten Menschen und Fabelwesen, dass es da grenzwertige Darstellungen gibt stelle ich aber nicht in Frage…
… moderne Wissenschaften bestehen immer nur auf Basis von Hypothesen, die wir solange für wahr halten, bis der nächste Gelehrte eine klügere Frage stellt. Ist nicht auch das ein Verstoß gegen das Gebot (denke Contergan)?
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#220   Thomasius   09:12:46 | Montag, 8. März 2010
@Freudsieg Mundus
„In der Zeit von Kino und Freizeitparks sieht man vielleicht nicht mehr, dass ein buntes Kirchenfenster ja mal „das 3D Kino“ des Mittelaltars war.“
Im Judentum und im Islam gibt es bekanntlich ein „Bilderverbot“, das die Kirche später verlassen hat. Daher die zahlreichen Bilder des Mittelalters und der frühen Neuzeit bei denen die Bibelgeschichten teilweise erheblich verzeichnet und insbesondere nicht kanonisierte Legenden „aufgezeichnet“ wurden. Lesen – gar die Bibel lesen – war ja schon für den amtierenden Klerus weitgehend unmöglich. (Bedeutende Kaiser waren Analphabeten.) Bekanntlich wird der Herr Jesus Christus „gern“ so gezeichnet wie Paulus in seinen Briefen einen Christen als „unmöglich“ kritisiert. Vielfach hat sich die Tradition des „Bibel-nicht-Lesens“ bis auf den heutigen Tag „erhalten“.
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#219   Freudsieg Mundus   23:07:32 | Sonntag, 7. März 2010
@ Brandenburgis: schöner Psalm, aber zitieren Sie in doch ganz!
Psalm 127, 1-5: „Wenn nicht der Herr das Haus baut, müht sich jeder umsonst, der daran baut. Wenn nicht der Herr die Stadt bewacht, wacht der Wächter umsonst. Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und euch spät erst niedersetzt, um das Brot der Mühsal zu essen; denn der Herr gibt es den Seinen im Schlaf. Kinder sind eine Gabe des Herrn, die Frucht des Leibes ist sein Geschenk. Wie Pfeile in der Hand des Kriegers, so sind Söhne aus den Jahren der Jugend. Wohl dem Mann, der mit ihnen den Köcher gefüllt hat! Beim Rechtsstreit mit ihren Feinden scheitern sie nicht.“
Sie verkürzen hier sinnverfremdend, denn nicht zur Untätigkeit wird hier aufgerufen, sondern zum Handeln mit Gott!
Um beim unten genannten Thema zu bleiben, es könnte in diesem Zusammenhang meinen: „Nicht der Bau einer Kirche als solches ist umsonst, sondern der Bau einer Kirche ohne Gott“, oder was meinen sie?
@ Thomasius: als christlicher Geistlicher stellt man sein Leben doch vor allem in den Dienst der Gemeinschaft, oder? Der Geistliche wird von seinen weltlichen Aufgaben weitestgehend entbunden, um dem Sozialen zu dienen, so zumindest der Ansatz. Er soll die Trauerfeier leiten oder die Hochzeit, er soll das Brauchtum bewahren und den Menschen dabei helfen entweder mit ihrem Leid fertig zu werden oder ein schönes Fest zu feiern, weil er weiß wie es geht.
In der Zeit von Kino und Freizeitparks sieht man vielleicht nicht mehr, dass ein buntes Kirchenfenster ja mal „das 3D Kino“ des Mittelaltars war.
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#218   Thomasius   21:11:56 | Sonntag, 7. März 2010
@Freudsieg Mundus
Sind Mönche und Nonnen nicht auch oft Almosenempfänger?
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#217   Olaf Clinekynd †   21:06:15 | Sonntag, 7. März 2010
ja, ich
will es mal streicheln… komm her brandenburgis… krauli krauli… joa, das mag er der kleine
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#216   Brandenburgis   21:05:59 | Sonntag, 7. März 2010
ICh habe nichts gegen Schafe,
das sind gemütvolle Tiere mit großem Nutzwert. Gerade bei uns in Brandenburg, Pommern und Mecklenburg sind wir auf Schafe angewiesen.
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#215   Sefirot   21:02:59 | Sonntag, 7. März 2010
Manchmal, in weihevollen Stunden gibt
der Herr den Seinen auch ein Schaf…, Brandenburgis :-D
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#214   Brandenburgis   20:59:17 | Sonntag, 7. März 2010
Den seinen gibts der Herr im Schlaf
da kann auch der Zupfgeigenhansel nichts dran ändern.
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#213   Freudsieg Mundus   20:54:23 | Sonntag, 7. März 2010
@ Thomasius: Nicht ich, SIE machen es sich mit Ihrer Bewertung zu leicht!
Thomasius: „Geld regiert die Welt“. Was hat das mit „der Eintrittskarte in den Himmel“ zu tun? Dann könnte ja jeder Handwerker sagen: Wer mich beschäftigt kommt in den Himmel und wer es nicht tut gelangt in die Hölle. So einfach ist Ihrer Ansicht nach also die Welt gestrickt!
Das Bürgerlied nach Adalbert Harnisch interpretiert von Zupfgeigenhansel www.youtube.com/watch?v=yBxodBIgJrc&…
Ob wir stolz zu Rosse reiten
Oder ob zu Fuß wir schreiten
Immer unser’m Ziele zu
Ob uns Kreuze vorne schmücken
Oder Kreuze hinten drücken
Das tut, das tut nichts dazu!
Aber ob wir Neues bauen
Oder Altes nur verdauen
Wie das Gras verdaut die Kuh
Ob wir in der Welt was schaffen
Oder nur die Welt begaffen
Das tut, das tut was dazu!
Ob wir rüstig und geschäftig
Wo es gilt zu wirken kräftig
Immer tapfer greifen zu
Oder ob wir schläfrig denken:
„Gott wird’s schon im Schlafe schenken.“
Das tut, das tut was dazu!
Ja, Thomasius, ich glaube das die Welt einfach gestrickt ist, Komplexität gewinnt sie durch ihre Dimension! Wenn man einem Menschen das Handwerk beibringt und in dann in die Arbeitslosigkeit entlässt, als Almosenempfänger unfähig seinen Lebensunterhalt selbst zu verdienen, dann ist man schon ein „heißer“ Anwärter für die Hölle. Wer sich sich so egoistisch und beziehungslos verhält kann sich doch wohl kaum als Christ verstehen, oder?
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#212   Hein_Mueck_01 †   16:02:58 | Sonntag, 7. März 2010
@lollipop
ist eh vergebene liebesmüh…lass sie sich hier austoben…eh nicht relevant für irgendwas…
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#211   Lollipop †   14:53:00 | Sonntag, 7. März 2010
Die NPD
die nationalistische Partei der Dummen
Hier ein NPD Parteilied, auf der Schulhof CD zu finden
Im Mai ‘45 in Hamburg es war
Ich sing Euch ein Lied von dem was geschah
Es ist die Geschichte und viele sind gleich
Von dem Mädchen mit der Fahne vom deutschem Reich
Das Mädel war fünfzehn als der Feind im Reich stand
Doch ihr Herz gab nicht auf Ihren Kampf für das Land
Und so nahm sie zur Hand in der bittersten Not
Die Fahne des Reiches SCHWARZ, WEISS und ROT
Auf einem Motorrad ein Engländer kam
Und sah nun das Mädel mit der Fahne im Arm
Doch es durfte nicht sein – das in seinem Bereich
Man die Fahne noch zeigte vom deutschem Reich
Er lacht über sie, noch mahnend er schreit
Komm, gib mir die Fahne, sei brav und gescheit
Komm, gib mir die Fahne, hör’ auf mein Gebot
Hier zeigt niemand die Farben SCHWARZ, WEISS und ROT
Von der Fahne zu lassen das zwingst Du mich nicht
Eher färbt sie mein Blut, so trotzig sie spricht
Noch trag ich ein Messer, und das Leben ist gleich
Wenn ich sterbe so fall’ ich für die Fahne vom Reich
Ja, da kann man sehen, dass der unsinnige Widerstand der Deutschen in den letzen Kriegsjahren glorifiziert wird.
Für die Fahne zu sterben, in dieser aussichtslosen Situation, das als Ehrenhaft zu bezeichnen, das ist unverschämt.
Dann noch die Farben des Reiches. Hier wird natürlich die Fahne des Kaiserreiches gemeint, Schwarz-Weiß-Rot, aber es drängt sich eine andere Fahne in den Vordergrund, Schwarzes Hakenkreuz in einem weißen Kreiß auf rotem Grund… tja…
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#210   Olaf Clinekynd †   14:13:14 | Sonntag, 7. März 2010
Nazipartei?
Nein, die NPD ist so wenig nationalsozialistisch wie der WilliamSSon.
NPD = Deutschlands geistige Elite
Nur eines vermisse ich ein bisschen in den letzten Wochen:
Todesstrafe für Kinderschänder – wurde das jetzt aus dem Programm genommen? Warum wohl? Hihihi
NPD – Nationale Pädophile Deutschlands
so schauts aus!
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#209   Hein_Mueck_01 †   14:09:11 | Sonntag, 7. März 2010
@seefeldt
die demo wurde nicht verboten!! und die polzie hat sogar die teilnehmer geschützt…sie wurde auch nicht verhindert…nur waren 100000ende von leuten unterwegs, um eine gegendemonstration zu machen…das ist auch deren und mein gutes recht!!…warst du in köln dabei?? ich ja…
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#208   Seefeldt   13:52:10 | Sonntag, 7. März 2010
Unrecht ist Unrecht – wer immer es an wem begeht
Und genau deswegen verteidige ich die NPD gegen die Verleumdung, eine Nazipartei zu sein.
Denn die Behauptung, die NPD sei eine Nazipartei, ist eine Lüge, eine Verleumdung, wie in meinem Vorbeitrag gezeigt – und eine Verleumdung ist immer Unrecht, womit auch die Verleumdung der NPD als Nazipartei Unrecht ist.
Recht ist nur Recht, wenn gleiches Recht für alle gilt.
Und damit können wir zum Thema Demonstration des Antiislamistenkongresses kommen.
Das Gesetz regelt die Demonstrationen in diesem Lande – eine genehmigte Demonstration ist somit eine rechtmäßige Demonstration, die Demonstranten haben somit das Recht, ihre Demonstration durchzuführen, die Polizei die Pflicht, die Demonstration zu ermöglichen, während niemand irgendein Recht hat, eine genehmigte Demonstration zu verhindern.
Köln, auch Dresden 2010, zeigt deutlich, wie die Rechtsstaatlichkeit in der Bundesrepublik Deutschland zugrundegeht. Beide Demonstrationen waren genehmigt, weswegen alle Versuche, diese Demonstrationen zu verhindern, rechtswidrig waren. Die Polizei in Köln wie in Dresden war rechtlich verpflichtet, die Durchführung der Demonstrationen zu ermöglichen, und verstieß in beiden Fällen gegen ihre Pflicht.
Alle Unternehmungen zur Verhinderung der genehmigten Demonstrationen von Köln wie Dresden richteten sich nicht nur gegen die Demonstranten, sondern auch gegen die Gerichte, die diese Demonstrationen genehmigt hatten – und damit gegen den Rechtsstaat.
Keine Demokratie auf Dauer ohne Rechtsstaat.
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#207   Hein_Mueck_01 †   10:11:40 | Sonntag, 7. März 2010
@seefeldt
dass du die npd verteidigst, kann einen ja wirklich nicht wundern…und dem deckmäntelchen der demokratie tarnt sich diese partei. warum sie im osten soviele wähler hat, ist ja wieder ein andere sache.
mit pro köln ist es genauso. ich erinnere mich gerne an den tag, als ganz köln auf den beinen war, um gegen den „antislamisierungskongress“ zu demonstrieren. wie die „repräsentanten“ aus anderen rechten gruppierungen stundenlang auf dem rhein schippern mussten, weil kein busunternehmer sie transportieren wollte, hotels die leute wieder ausquartiert hat.
die rechten bleiben in der minderheit…die zeiten haben sich geändert…
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#206   Thomasius   08:38:45 | Sonntag, 7. März 2010
@Freudsieg Mundus
„Geld regiert die Welt“. Was hat das mit „der Eintrittskarte in den Himmel“ zu tun? Dann könnte ja jeder Handwerker sagen: Wer mich beschäftigt kommt in den Himmel und wer es nicht tut gelangt in die Hölle. So einfach ist Ihrer Ansicht nach also die Welt gestrickt!
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#205   Seefeldt   08:25:30 | Sonntag, 7. März 2010
Mann kann …
In der NPD gibt es auch Christen – wenn ich mich nicht täusche, gibt es sogar eine Arbeitsgemeinschaft Christen in der NPD.
Man kann durchaus gleichzeitig Christ und Nationaldemokrat sein.
Dagegen kann man nicht gleichzeitig Christ und Nationalsozialist sein. Das schließt sich tatsächlich aus.
In der NPD gibt es beides, deswegen ist es schon eine etwas zwielichtige Partei. Sie sollte meiner Meinung nach für Klarheit sorgen, hat aber auch nicht gerade einen Mitgliederüberschuß, der zu einer solchen Aktion einladen würde.
Heiden gibt es in der NPD auch, sogar ziemlich christenfeindliche. Auch das ist gar nicht gut.
Das Parteiprogramm ist nationaldemokratisch. Deswegen könnte man von daher schon auch als Christ Nationaldemokrat sein, und einige sind das ja auch – wie schon geschrieben.
Die NPD hat kein Monopol auf Dummköpfe, wie man es beispielsweise in diesem Forum so drastisch vorgeführt bekommt, wo „Antifaschisten“, „Gutmenschen“, Christen- und Kirchenhasser sowie Judenmafiosi Dummheiten unterster Schublade gleich scharenweise loslassen. Auch in den anderen Parteien gibt es Dummköpfe, und wie in den anderen Parteien gibt es auch in der NPD durchaus intelligente Menschen.
Bezüglich des Demokratieverständnisses habe ich beispielsweise schon bei den „Grünen“ erhebliche Bedenken, da sie zumindest in früheren Zeiten beispielsweise „Gewalt gegen Sachen“ durchaus befürworteten, und die sich derzeit die „Linke“ nennende SED übte jahrzehntelang eine böse Diktatur aus.
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#204   lateiniheini   21:51:55 | Samstag, 6. März 2010
@St.Anton
Wer heute immer noch darauf hereinfällt, dass die NPD eine konservative Partei ist, dem ist nicht zu helfen!
Manche jedoch- auch hier-die demokratische Parteien (egal, wie man zu diesen stehen mag)- wie CDU und Grüne als sogenannte „Blut- und Homoparteien“ verteufeln, haben jedoch ein Interesse an Wahlhilfe für Parteien wie NPD und „Pro“Köln, usw.! Den Gott, zu dem ich bete- dem danke ich täglich dafür, das diese Rattenfänger bislang aussen vor geblieben sind und bitte diesen Gott inständig, diesen Verbrechern im Namen von Jesus Christus nie wieder die Chance zu bieten, unser Deutschland zu versauen!
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#203   St. Anton †   21:45:20 | Samstag, 6. März 2010
So unrecht hat sie nicht
Man kann nicht Christ und NPD-Mitglied gleichzeitig sein. Zumindest nicht, wenn intelektuell mit einem Eichhörnchen mithalten kann (und das können die meisten NPD-Mitglieder noch gerade so).
Zwar gibt sich die NPD aus wahltaktischen Gründen gern ein konservatives Mäntelchen – wer aber darauf reinfällt, sollte sich mal etwas näher mit der Partei und ihren unchristlichen Zielen auseinandersetzen.
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#202   Freudsieg Mundus   21:12:01 | Samstag, 6. März 2010
@ Thomasius: Kulturgüter, die das Leben eines einzelnen Menschen überdauern…
… haben auch eine geistliche und soziale Funktion.
Außerdem kauft der Architekt, der die Kirche baut, von dem Geld für sich und seine Familie Lebensmittel von den anderen am Warenwirtschaftssystem teilnehmenden Christen, die auf diese Weise ihr Geld wieder zurück erhalten. SIE haben keine Ahnung worum es geht! Durch die Investition in dauerhafte Kulturgüter geht kein Vermögen verloren, sondern es wird ein ZUSÄTZLICHER Wirtschaftskreislauf geschaffen, der sich von einzelnen Menschen sonst nicht finanzieren ließe.
Die Arbeiter, die mit dem Bau der Kirche beschäftigt sind brauchen zu essen, die Künstler, welche die Gemälde schaffen brauchen zu essen, der Orgelbauer braucht zu essen… und am Ende haben sich alle Teilnehmer ein gemeinsames „kulturelles Ereignis“ geschaffen. Es wird die Kunst gefördert und alle technischen Fähigkeiten, die dazu gehören durch die Praxis trainiert. Es werden eben NICHT weltliche Interessen finanziert, sondern GEISTIGE und GEISTLICHE!
Wie gesagt: ein Mensch der sich keinen Ablassbrief leisten kann, der kann sich eben keinen leisten… ich weiß nicht worüber sie sich beschweren!
Die geschäftstüchtigen Calvinisten haben doch die WELTLICHE Ausbeutung der Bevölkerung durch die höher Entwicklung des Kapitalismus erst möglich gemacht!
Quelle Wikipedia zur Calvinistischen Arbeitsethik: de.wikipedia.org/…stische_Arbeitsethik „Arbeit sei der von Gott vorgeschriebene Selbstzweck des Lebens.“
Also ich sehe da nur den am Kreuz hängenden Simon Petrus vor mir…
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#201   Thomasius   20:27:27 | Samstag, 6. März 2010
@Freudsieg Mundus
Wie gesagt, Sie haben keine Ahnung worum es geht oder besser ging. Rom wollte eine prächtige Kirche bauen, der Kardinal Albrecht von Brandenburg schwärmte für kostbare Gemälde. Alle brauchten Geld, um die Projekte zu finanzieren. Um den dummen Laien besser das Geld aus der Tasche ziehen zu können, erklärte man diesen, sie würden dadurch „sicher“ in den Himmel kömmen. Man hat also weltlicher Interessen wegen den Glauben der Gläubigen gröblich missbraucht. Mit der Förderung sozialer Ziele hatte das Ganze nicht das Geringste zu tun.
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#200   Olaf Clinekynd †   19:41:49 | Samstag, 6. März 2010
Gendermainstreaming – so wird das germanische Reich zum Untergang gebracht
Laut einer Doktrin der EU soll für ab dem Jahr 2011 das Gendermainstreaming verstärkt werden. Damit wird der deutsche endgültig seiner Mannhaftigkeit beraubt und verschwindet im EU-Chaos der Geschlechtsverwirrung. Ziel ist die sexuelle Identifikation der Deutschen zu zerstören, es soll keine Rolle mehr spielen, ob Mann oder Weib – Hauptsache: Sex.
Auch Nazi-Kleidung vom Gendermainstreaming betroffen, Vorsicht, Kameraden!
www.ansgararyan.com/
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#199   Freudsieg Mundus   19:24:14 | Samstag, 6. März 2010
@ Thomasius: wie gesagt, sie haben keine Ahnung vom Warenwirtschaftsverkehr!
Geld hat nur einen Wert, wenn man auch etwas dafür bekommt, man kann es nicht essen, es fungiert als Tauschmittel weil es eine gewisse Haltbarkeit hat. Gleichsam stellt es als Zahlenwert nur eine Relation dar, einen ungefähren Tauschwert von Gütern, die sich im Grunde gar nicht miteinander vergleichen lassen. Ein Euro in der Tasche eines reichen Mannes mit gefülltem Bauch ist kaum eines Gedanken wert, während er in der Tasche eines mittellosen Hungerleidenden die ganze Existenz bedeutet. Beide Männer kaufen dafür das selbe, ein Stück Brot vielleicht, der eine kann es nicht mehr essen und wirft es weg, der andere erhält sich damit sein Leben.
Der Ablasshandel ist natürlich ein Eingriff in die „staatliche“ Warenwirtschaft und hat deshalb sehr wohl und zwar in ALLERHÖCHSTEM MAßE mit dem Staat zu tun!!! Denn er befähigt die Christen, den Reichtum in den Dienst des Allgemeinwohls zu stellen und deshalb erfüllt er auch seinen von der Kirche genannten Zweck!!!
Markus 10,25: Es ist leichter, daß ein Kamel durch ein Nadelöhr gehe, denn daß ein Reicher ins Reich Gottes komme.
1. Der reiche Bauer gibt der Kirche für den Ablass sein überschüssiges Vermögen. 2. Die Kirche finanziert davon ein paar Holzbänke für Messe, damit alle sitzen können. 3. Der sonst arbeitslose und landlose Tischler ohne eigene Erträge aus der Ernte, kauft mit dem verdienten Geld beim Bauern den Weizen. 4. Der reiche Bauer bekommt sein Geld zurück und hat Gutes getan, statt das der Weizen im Speicher verfault.
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#198   Thomasius   19:03:55 | Samstag, 6. März 2010
@Freudsieg Mundus
Der Herr Jesus Christus hat sehr wohl unterschieden zwischen dem Staat und Gott. Ablasshandel hatte nichts mit dem Staat zu tun.
@Seefeldt
Das die „Bewegung“ kriminell war, konnte jeder des Lesens Mächtige dem Pamphlet „Mein Kampf“ entnehmen. In diesem Pamphlet wendete er sich dezidiert gegen die Weimarer Systemparteien, zu denen auch die Zentrumspartei gehörte. Trotz dieser Auslassungen haben die Katholiken, die Zentrumspartei, der Renegat von Papen und auch die Bischöfe den „Führer“ anfangs unterstützt und sich mit dem Ermächtigunngsgesetz selbst entmündigt. Diese Verantwortung kann ihnen keiner abnehmen.
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#197   Freudsieg Mundus   18:06:35 | Samstag, 6. März 2010
@ Thomasius: natürlich fühlte sich Luther der herrschenden Ordnung nicht verbunden…
Römer 13, 1-9 ff: Jeder leiste den Trägern der staatlichen Gewalt den schuldigen Gehorsam. Denn es gibt keine staatliche Gewalt, die nicht von Gott stammt; jede ist von Gott eingesetzt. Wer sich daher der staatlichen Gewalt widersetzt, stellt sich gegen die Ordnung Gottes, und wer sich ihm entgegenstellt, wird dem Gericht verfallen. Vor den Trägern der Macht hat sich nicht die gute, sondern die böse Tat zu fürchten; […] Gebt allen, was ihr ihnen schuldig seid, sei es Steuer oder Zoll, sei es Furcht oder Ehre. Bleibt niemand etwas schuldig; nur die Liebe schuldet ihr einander immer. Wer den andern liebt, hat das Gesetz erfüllt. Denn die Gebote: Du sollst nicht die Ehe brechen, du sollst nicht töten, du sollst nicht stehlen, du sollst nicht begehren!, und alle anderen Gebote sind in dem einen Satz zusammengefasst: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.
Davon erkenne ich in den unten genannten Zitaten von Luther nichts! Wer den Ablasshandel in Frage stellt hat kein Vertrauen in die eigene Kirche und auch keine Ahnung vom Warenwirtschaftsverkehr. Ablässe können sich nur Menschen leisten, die über mehr Geld verfügen als sie zum Leben benötigen, mit dieser Praxis zu brechen, hat das Fundament des Sozialwesens in der Kirche zerstört. Geld ist nur ein Tauschmittel und hat selber keinen Wert, den bekommt es erst durch die dafür geleistete Arbeit. Die Kirche investiert das Geld der Vermögenden in soziale Einrichtungen und Kultur, so geht es an die Gemeinden zurück…
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#196   Seefeldt   17:01:49 | Samstag, 6. März 2010
Wie die Katholiken von den Nationalsozialisten verfolgt wurden
Da hatte ich doch festgestellt, daß die Stimmanteile für die Nationalsozialisten in katholischen Gebieten viel geringer waren als in evangelischen Gebieten, und da hacken haßzerfressene Verleumder immer noch auf der Kirche herum.
Von einem Bischof von Galen haben diese Tatsachenverweigerer wohl auch noch nichts gehört.
Den Verweis von Lügner Thomasius habe ich mir auch angesehen – Lügner Thomasius aber wohl nicht, zumindest nicht ganz durchgelesen.
Heißt es doch darin über die Katholiken und Hitler:
*>*
Für eine relativ rasche Abkühlung der Konkordatseuphorie sorgten allerdings bald die zahlreichen schikanösen Maßnahmen, die Staat und Partei gegen die Stützpfeiler des katholischen Milieus einleiteten und die begleitet wurden von einem alltäglichen, oft sozial motivierten oder konfessionell überlagerten „Kleinkrieg vor Ort“. Gerade die großen Jugend- und Arbeitervereine mit ihren Hunderttausenden von Mitgliedern wurden 1934/35 immer stärker bedrängt, jede nicht rein religiöse Aktivität wurde ihnen untersagt. Die katholischen Tageszeitungen unterlagen rasch der redaktionellen und wirtschaftlichen Kontrolle, die Kirchenpresse wurde auf eine ausschließlich kirchlich-religiöse Berichterstattung beschränkt. Speziell der Ausschaltung des Klerus dienten die 1935 und 1937 mit großem propagandistischen Aufwand durchgeführten Devisen- und Sittlichkeitsprozesse, in denen Bischöfe, Priester und Ordensleute als korrupt, geldgierig und moralisch beispiellos verkommen hingestellt wurden.
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#195   Thomasius   15:00:01 | Samstag, 6. März 2010
@Weiße Rose
Das eine wird hier in Gemeindekreisen – vom abgewählten Kirchenvorstand – berichtet.
Das andere ist eine typische Lügengeschichte von Ihnen. Wieso ist Frau Kässmann eine Ehebrecherin? Eine zivilrechtliche Scheidung macht einen noch nicht zum Ehebrecher.
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#194   Weiße Rose   14:11:43 | Samstag, 6. März 2010
@Thomasius
Ihre Schauermärchen vom Kindestreichelnden Prietser können Sie sonst wem erzählen.
Fest steht, daß Frau Käßmann eine Ehebrecherin ist, die im Suff fahrlässig das Leben anderer gefährdet hat.
Eine Feinden des Glaubens war sie ohnehin.
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#193   Thomasius   14:08:49 | Samstag, 6. März 2010
@Seefeldt
Wenn Sie gerne Lügen verbeiten wollen, bedenken Sie doch bitte, dass es sachgerechte Informationen über das Verhalten der Katholischen Kirche zu Adolf Hitler gibt
www.kath.de/kurs/kg/kg_kl_21.htm
@Weiße Rose
Woher wissen Sie denn, dass Frau Kässmann alkoholkrank ist? Verwechseln Sie doch nicht das Verhalten innerhalb der Kirchen miteinander.
In der hiesigen Gemeinde gab es einen alkoholkranken Priester. War allgemein bekannt. Die Kolpingbrüder luden ihn gern zu ihren Saufgelagen ein. Im Suff weinte er dann und streichelte Kinder. Er betätigte sich auch im Straßenverkehr als „Geisterfahrer“. Der Kirchenvorstand hielt ihn für „untragbar“ und was passierte? Der Kirchenvorstand wurde abgewählt.
In der gegenwärtigen Missbrauchsdiskussion geht es weniger um die Tatsache, dass einige Zölibatäre Missbrauch getrieben haben sondern darum, dass „alle“ – jedenfalls die „Vorgesetzten“ – davon wussten und keiner eingeschritten ist. Es geht nicht um die Wahrung irgendeines Beichtgeheimnisses sondern um die bewusste Förderung der Taten durch Versetzung an andere Stellen, in denen das Unwesen weiter betrieben werden konnte.
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#192   Weiße Rose   13:28:39 | Samstag, 6. März 2010
Frau Kässmann
Es ist ein Segen, daß diese alkoholkranke Unzüchtige nicht länger in der Öffentlichkeit steht.
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#191   Mathias Wagener   13:26:42 | Samstag, 6. März 2010
Unbedacht
Frau Käßmann war etwas vorlaut und in ihren nicht immer von tiefster Sachkenntnis beherrschten Meinung reichlich oberflächlich. Dem Progressismus ordnete sie alles unter.
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#190   Thomasius   10:15:43 | Samstag, 6. März 2010
@Seefeldt
Immerhin hat die Zentrumspartei dem Ermächtigungsgesetz Adolf Hitlers zugestimmt. Sie können natürlich gerne behaupten, dass die Parteimitglieder und die Anhänger dieser Partei von ihrer Führung verraten wurden – das galt auch für die Kirchenleitung – schließlich organisierte sich „die Bewegung“ mehr auf „katholischem Gelände“.
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#189   Lollipop †   09:43:15 | Samstag, 6. März 2010
ja, der Seefeldt
ein Flecken auf der Hakenkreuzbinde ist die Treue der Katholiken…
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#188   Clemens H. †   09:41:42 | Samstag, 6. März 2010
Jo, Seefeld, wie konnten die Katholiken nur
nicht den Friedensengel Adolf die Nazisau unterstützen?
In Ihren Augen müsste das doch ein fleck auf der Weste der Katholiken sein, dass diese den großartigen Führer nicht so arg gewählt haben wie die Protestanten, oder?
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#187   Seefeldt   09:35:43 | Samstag, 6. März 2010
Deutsche Kirche und Bekennende Kirche
Zur Frage, wo bei den Katholiken es so etwas wie eine „Bekennende Kirche“ gegeben habe, folgendes:
Die evangelische „Bekennende Kirche“ war eine Gegenbewegung zur ebenfalls evangelischen „Deutschen Kirche“.
Einen derartigen Zwist gab es in der katholischen Kirche nicht, und deswegen konnte es auch nicht eine Art katholische „Bekennende Kirche“ geben.
Außerdem erhielten die Nationalsozialisten in den evangelischen Landesteilen weitaus mehr Stimmanteile als in den katholischen.
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#186   Paulaner †   09:04:54 | Samstag, 6. März 2010
Diese Jammerform ist immerhin um eine 10erpotenz anständiger
als das Geflenne der Typen, die da gleich Gott und Christus in einem Waschlappen mitbeleidigt empfinden.
:-D
Seefeldt
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#185   Seefeldt   08:20:14 | Samstag, 6. März 2010
Wie Kirchenhasser treue Christen verleumden, …
kann neben vielen anderen Beispielen auch in dieser Reihe beobachtet werden, beispielsweise in den gestrigen Ergüssen von 22:36, 17:32 und14:57.
Weihbischof Williamson ist kein Nazi, niemand hat ihm nationalsozialistische Äußerungen nachweisen können.
Auch ich bin kein Nazi, wie jeder feststellen kann, der meine ja nicht wenigen Beiträge in diesem Forum durchliest.
Die notorische Verleumdung Andersdenkender als „Nazis“ ist widerlich, primitiv und niederträchtig – und steht den nationalsozialisten wie kommunistischen Lügen und Verleumdungen in nichts nach.
Daß diese „antifaschistischen“ Verleumder zu dumm sind, um sachlich argumentieren zu können, sei nur nebenbei bemerkt. Davon abgesehen, sind die Sachargumente ohnehin nicht auf ihrer Seite.
*
Zu Luther: Seine haßzerfressenen, groben und bösartigen Beschimpfungen von Papst und Kirche waren alles andere als katholisch oder christlich und trugen viel zu dem langjährigen Haß zwischen Katholiken und Evangelischen bei, der Gott sei Dank inzwischen doch weitgehend abgeklungen ist – wenn Luthers Hetztiraden nicht sogar die alleinige Ursache für diesen Haß waren.
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#184   Thomasius   07:54:33 | Samstag, 6. März 2010
@Freudsieg Mundus
Man kommt sich hier vor wie bei der babylonischen Sprachverwirrung und nicht wie nach dem Pfingsterlebnis.
Zum Vater bekennt man sich, wenn man zu ihm betet, wie der Herr Jesus Christus es gelehrt hat.
„Wir folgen also den heiligen Vätern und lehren alle einmütig, einen und denselben Sohn zu bekennen, unseren Herrn Jesus Christus. Derselbe ist vollkommen in der Gottheit und derselbe vollkommen in der Menschheit, derselbe wirklich Gott und wirklich Mensch aus einer vernünftigen Seele und einem Körper. Er ist dem Vater wesensgleich nach der Gottheit und derselbe uns wesensgleich nach der Menschheit, in jeder Hinsicht uns ähnlich, ausgenommen die Sünde.“(So in Chalcedon)
Vom Herrn Jesus Christus abgesehen sind alle Menschen sündig, also auch alle Päpste und Kardinäle, alle Heiligen, Seeligen sogar die Mutter Maria.
Martin Luther bekämpfte die damalige Häresie, Geld einsammeln zu lassen verbunden mit dem Versprechen dadurch den Menschen von seinen Sünden zu befreien, denn Befreiung von den Sünden kann mur Gott allein gewähren.
„Gut Katholisch“ hat er nicht die Institution des Papstes angegriffen sondern die damaligen „Amtsträger“ – besser Amtsmissbraucher – ; heute würde man ihn als Sedisvakanzler bezeichnen.
„Nach angemessener Zeit“ hat die katholische Kirche die von Luther beklagte Praxis ja auch eingestellt.
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#183   Olaf Clinekynd †   22:36:55 | Freitag, 5. März 2010
Wie Nazis den Katholozismus missbrauchen, um Juden zu verunglimpfen
steht in dem Beitrag unter diesem. :-!
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#182   Seefeldt   22:29:58 | Freitag, 5. März 2010
Wie Kirchenfeinde treue Christen verleumden
Weihbischof Williamson hat mit dem Nationalsozialismus nichts zu tun.
Und er verbreitet auch keine Lügen.
„Revisionistische“ Feststellungen sind Tatsachenfeststellungen.
Dagegen läßt die Holocausterie, lassen die Holocaustiker eine Lüge und eine Verleumdung nach der anderen los – wie ja auch hier im Forum deutlich genug zu sehen.
Wer von anderen den Beweis des Katholischseins verlangt, aber seinerseits über „Tüllgardinen-Alben und Brokatgewänder“ herzieht, verrät damit seine eigene Kirchenfeindlichkeit und üble Heuchelei.
Die Piusbruderschaft ist keine Sekte, sondern eine katholische Priesterbruderschaft – wie das ja auch kein geringerer als der Papst sieht. Übrigens sind die Piusbrüder nicht nur Katholiken, sondern treue und glaubensfeste Katholiken – ganz im Gegensatz zu so manchen bloßen modernistischen (Tauf-) Scheinkatholiken.
Weihbischof Williamson wurde gültig geweiht – wer anderer Meinung ist, sollte sich erst einmal erkundigen.
@ Freudsieg Mundus: Wir waren oft sehr unterschiedlicher Meinung. Für Ihren heutigen Beitrag von 17:40 an Thomasius aber meinen Dank und meine Anerkennung.
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#181   Thomasius   18:18:26 | Freitag, 5. März 2010
@Brandenburgis
Um nur ein Beispiel zu nehmen: Die Sklaverei
Im 17.Jhd warnte Bossuet die Protestanten, dass „eine Verurteilung der Sklaverei einer Verurteilung des Heiligen Geistes gleichkäme“. In Nordamerika waren es die Quäker und die Mennoniten, die sich als erste gegen die Sklaverei aussprachen.
In Europa war es Dänemark, das 1803 als erstes Land den Sklavenhandel offiziell abschaffte, beeinflusst von Struensee und Schleswig Holsteinischen Adeligen, von England aus setzten sich die Methodisten für die Sklavenbefreiung ein. Es folgten England und fast ein Jahrhundert später Spanien mit den Kolonien, das Osmanische Reich, Portugal und Brasilen.
Von der katholischen Kirche als solche wurden die Sklavereiartikel des Canonischen Rechts erst zu Beginn des 20. Jhd – Jahrzehnte nach der Beendigung des amerikanischen Bürgerkrieges – gestrichen.
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#180   Freudsieg Mundus   17:40:10 | Freitag, 5. März 2010
@ Thomasius: die Abwendung vom Vater bedeutet auch Abwendung von Gott!
Thomasius: „Mit Ihren Zitaten „beweisen“ Sie, wie sehr Luther dem seinerzeitigen Katholizissmus noch verbunden war.“
Also bitte, was ist das denn für eine verdrehte Raben-Stuhl-List-Tick? Er fordert dazu auf jeden katholischen Amts- und Würdenträger zu ermorden und sie wahnfabulieren daraus seine Verbundenheit dem Katholizismus gegenüber?
Matthäus 12,30: „[…] wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut.“
Wieviele Kirchen sind denn aus der Reformation Martin Luthers hervorgegangen? Mehr als 350 unterschiedliche Konfessionen, oder?
Die Unverschämtheit besteht doch darin, alle anderen Christen als Satanisten zu bezeichnen und sich dann unter Androhung von Todesstrafe jede Kritik an seiner eigenen Position zu verbieten, womit er sich gleichsam selbst auf den Papststuhl bugsiert und sich für unfehlbar erklärt!
Thomasius: „Seien wir doch dankbar, dass sich die Protestanten von diesen abwegigen Anschauungen gelöst haben und die katholische Kirche dem „im gebührenden Abstand“ gefolgt ist.“
so schwer ist das doch gar nicht zu verstehen. Die Martin Luther folgenden Christen haben sich gegen das väterliche Prinzip gewendet und mit ihrer Fixierung auf „den Sohn“ das Patriarchat und den Zusammenhalt in der Familie wie mit Säure zersetzt. Benedikt XVI. hat den Evangelen abgesprochen eine Kirche zu sein und damit hat er recht, denn da sind nur Kinder die auseinanderstreben und sich lösen wollen, aber keine Väter, die die Familie zusammenhalten! Der Judenmord war Ausdruck dieses Tuns.
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#179   Fragender   17:32:23 | Freitag, 5. März 2010
@ brandenburgis
Das zeigt vor allem aber auch sein Bekennertum als Weihbischof der FSSPX.
Sein Bekennertum zum Nationalsozialismus und den dreckigen Lügen der Revisionisten?
Oder sein Bekennertum zur r.k. Kirche, obwohl er einer kirchenfeindlichen Sekte angehört?
Oder sein Bekennertum zum Bischofstitel, den er sich anmaßt?
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#178   Sefirot   15:03:25 | Freitag, 5. März 2010
Ja ja, Brandenburgis:
katholisch und stark und schwarz bis aufs Mark…!!
Wohl wie Sie?? :-D :-D :-D
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#177   Brandenburgis   15:01:06 | Freitag, 5. März 2010
Williamson ist durch und
durch katholisch. Das zeigen vor allem seine Predigten und Schriften. Das zeigt vor allem aber auch sein Bekennertum als Weihbischof der FSSPX.
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#176   Sefirot   14:57:08 | Freitag, 5. März 2010
WilliAmson mag der RKK angehören,
aber ob er katholisch ist… Das müsste er noch beweisen. Bekanntlich macht eine Mitra noch nicht katholisch genausowenig wie Tüllgardinen-Alben und Brokatgewänder …
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#175   Seefeldt   14:52:55 | Freitag, 5. März 2010
Weihbischof Williamson ist katholisch, …
wie jeder wissen kann, der ihn hört und näher kennt.
Wer Weihbischof Williamson wegen dessen Haltung zur Holocausterie das Katholischsein abspricht, verrrät damit nur seine Unfähigkeit, unterschiedliche Dinge nicht auseinanderhalten zu können. Denn der katholische Glaube ist eine Sache, die Meinung über die Holocausterie eine ganz andere.
Und wer Weihbischof Williamson „faschistisches Gedankengut“ unterstellt, ist ein ignoranter, bösartiger Verleumder.
Was mich betrifft: Ich bin Katholik und kein Sedisvakantist. Doch weiß ich auch, daß auch die Päpste nur Menschen sind und mancher Papst nicht auf den Stuhl Petri gehörte – was aber nichts an der hohen Würde des Papstamtes ändert.
Typisch für „antifaschistische“ „Gutmenschen“ ist, andere Leute als Wahrheitsverdreher zu verleumden. Mir hat hier noch niemand Wahrheitsverdrehung sachlich nachweisen können. Was diesbezüglich von „antifaschistischer“, „gutmenschlicher“ Seite kommt, ist bösartiges Dreschen leeren Strohs.
Zur NPD war ich auch deutlich genug: Die NPD wurde als nichtfaschistische Partei gegründet und ist das bis heute in mehr oder weniger großem Teil geblieben. Daß es auch Nationalsozialisten in der NPD gibt, schrieb ich selbst. Diese sind aber nicht die ganze Partei, auch das Parteiprogramm enthält keine nationalsozialistischen Aussagen. Wer die NPD als „Nazipartei“ bezeichnet, ist daher ein bösartiger und/oder ignoranter Verleumder.
Die Sedisvakantisten lehnen einzelne Päpste ab. Das ist nicht kirchenfeindlich.
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#174   Thomasius   11:06:57 | Freitag, 5. März 2010
@Seefeldt
„Ähnlich wie Luther aufhörte, Katholik zu sein, hörte auch Hitler auf, Katholik zu sein. Er war ein Papst- und Kirchenhasser, wie leicht an der nationalsozialistischen Kirchenverfolgung erkennbar ist (jaja, die Nationalsozialisten verfolgten nicht nur Juden).“
Es soll hier bei kreuz.net einige „Sedisvanten“ geben. Das sind also alles Papst- und Kirchenhasser.
Zum „Führer“: was wird hier eigentlich so getan. Wann ist er aus der Kirche ausgeschlossen worden? von wem? Er hat seine Kampfschrift „Mein Kampf“ 1924 geschrieben und dabei seine Entwicklung zum Judenhasser aufgezeigt. Gleichwohl wurde er von von Papen „erfolgreich“ zum Reichskanzler vorgeschlagen. Sicherlich waren einige Laien und auch einige Vertreter des „niederen Klerus“ gegen ihn eingestellt und mussten, wie andere Regimegegner auch leiden. Nur ändert das nichts daran, dass es sehr sehr wenig waren, die aktiv gegen das Regime kämpften – Katholiken und Protestanten. Wo gab es bei den Katholiken so etwas wie die „Bekennende Kirche“ ? Der „Augsburger Religionsfriede“ hatte eben durchaus auch erhebliche negative Wirkungen im Dritten Reich – auf allen Seiten der Konfessionen.
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#173   Paulaner †   09:43:06 | Freitag, 5. März 2010
du bist doch gar kein Kramer, wozu lobst du die Ware,
Thomasius? und die katholische Kirche dem „im gebührenden Abstand“ gefolgt ist.
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#172   Brandenburgis   09:26:42 | Freitag, 5. März 2010
Von „gebührendem Abstand“
kann keine Rede sein. Das ist reine Fantasie.
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#171   Thomasius   09:07:30 | Freitag, 5. März 2010
@Freudsieg Mundus
Mit Ihren Zitaten „beweisen“ Sie, wie sehr Luther dem seinerzeitigen Katholizissmus noch verbunden war. Sicherlich wurden anfangs auch „Hexen“ verfolgt und auch Afrikaner versklavt sowie auch Antisemitismus betrieben. Alles „Traditionen“ durch welche die Lehre Jesu Christi „auf den Kopf gestellt“ wurde – und von den Piusbrüdern teilweise ja noch heute auf den Kopf gestellt wird. Seien wir doch dankbar, dass sich die Protestanten von diesen abwegigen Anschauungen gelöst haben und die katholische Kirche dem „im gebührenden Abstand“ gefolgt ist.
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#170   Paulaner †   08:30:23 | Freitag, 5. März 2010
Das glaube ich nicht, denn die haben in Fuß und Zoll gemessen!
clarissa colonia: Liebe Ackerpfütze,
^-^
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#168   Freudsieg Mundus   01:59:31 | Freitag, 5. März 2010
@ Thomasius: zur Unbedarftheit…
Thomasius: „Für Unbedarfte: Martin Luther war Katholik. Er stand auf dem Boden des Katholizismus. Er wandte sich lediglich gegen einige offensichtliche Missstände zur damaligen Zeit. Er führte zurück auf die Lehre des Herrn Jesus Christus und die Bibel. Das unterscheidet den Protestantismus vom Katholizismus.“
Martin Luther: „So wir Diebe mit Strang, Mörder mit Schwert, Ketzer mit Feuer strafen, warum greifen wir nicht viel mehr an diese schädlichen Lehrer des Verderbens als Päpste, Kardinäle, Bischöfe und das ganze Geschwür der Römischen Sodoma mit allerlei Waffen und waschen unsere Hände in ihrem Blut …“
Ach so! Na, klar Thomasius, jetzt versteh’ ich die Lutheraner… die meinten das mit der Feindesliebe eben viel wörtlicher und wollten dem Anti-Christen mal beweisen, wie lieb sie ihn haben! Die haben nur vergessen die Schrift auch zu Ende zu lesen… nur ein bisschen übereifrig gewesen! Dann ist es ja klar!
Martin Luther: „Wer Gottes Wort nicht hören will mit Güte, der muss den Henker hören mit der Schärfe“.
Martin Luther: „Und zum ersten soll man die warnen, so mein Büchlein tadeln, dass sie das Maul zuhalten und sich vorsehen; denn gewisslich sind sie auch aufrührerisch im Herzen; auf dass sie es nicht versehen, und einmal auch hinter dem Kopfe hinweg gehen.“
Also so hat der Jesus das gemeint, natürlich! Wie unbedarft ich war, danke Thomasius! Also, den Feind lieben und den Bruder töten! Das muss ich mir merken!
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#167   Lollipop †   00:04:10 | Freitag, 5. März 2010
Hallo Seefeldt!
Der durch und durch katholische Weihbischof Williamson!
Das soll doch wohl Ironie sein, der ist alles andere, nur nicht katholisch, ich würde sogar sagen, er sympathisiert wie du mit autoritärem, faschistischem Gedankengut, a la Hitler…
Du bist leider kein Katholik, wenn du mit Williamson sympathisiert. Allenfalls Sedisvakantist.
obendrein als freiheits-, wahrheits- und gerechtigkeitsliebender Mensch, was sich alles nicht mit dem Nationalsozialismus verträgt.
leider verdrehst du die Wahrheit, wie es dir passt und damit machst du dir den Nationalsozialismus schmackhaft. Du bist ein Nazi, du sympathisierst mit ihren Ideologien, das alles kann man aus deinen Beiträgen folgern. Also tarn dich hier bitte nicht. Wenn du sagst, die NPD hat nichts mit dem Nationalsozialismus zu tun, dann kann ich auch nichts mehr sagen, wer das nämlich nicht sieht, läuft echt mit geschlossenen Augen durch die Welt und sieht nicht, was um ihn herum passiert. So einer bist du. Wahrscheinlich bist du nur einfach naiv…
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#166   Seefeldt   23:55:39 | Donnerstag, 4. März 2010
Wer lesen kann, der lese …
@ Lollipop: Schau dir doch mal meine Beiträge etwas genauer an. Dann wird vielleicht sogar dir auffallen, daß ich nicht behauptete, der christliche Glaube beruhe nur auf Überlieferungen. Vielmehr schrieb ich, daß der christliche Glaube auch auf Überlieferungen beruht. Das ist schon ein wichtiger Unterschied. Und selbstverständlich ist Christi Lehre die Grundlage der christlichen Überlieferungen.
Und wenn du schon der NPD nationalsozialistische Einstellung unterstellen willst, weise das nach, denn sonst bist du bloß ein böser Verleumder.
Die Haltung zur nationalsozialistischen Judenverfolgung hat absolut nichts mit nationalsozialistischer Einstellung zu tun. So lehnt beispielsweise der einwandfrei nicht nationalsozialistische, sondern durch und durch katholische Weihbischof Williamson die seit Jahrzehnten grassierende Holokausterie ab, wie auch ich es tue, als ebenfalls Katholik ganzen Herzens und ganzer Seele, obendrein als freiheits-, wahrheits- und gerechtigkeitsliebender Mensch, was sich alles nicht mit dem Nationalsozialismus verträgt.
Was nun die Intelligenzquotienten angeht, zeichnen sich gerade in diesem Forum die „Gutmenschen“ und „Antifaschisten“ durch besonders niedrige Intelligenz aus.
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#165   Lollipop †   23:00:41 | Donnerstag, 4. März 2010
Hallo Seefeldt!
Schön mal wieder was von deinen Theorien zu hören! Der Christliche Glaube beruht eben nicht nur auf Überlieferungen, siehe Paulusbriefe und Apostelbriefe! Alles von direkten Zeugen der Auferstehung verfasst! Die Evangelien wurden hingegen etwas später verfasst…
Zur NPD
natürlich ist sie nationalsozialistisch eingestellt, hier wird auch munter der Holocaust geleugnet, nationalsozialistische Musikgruppen werden unterstützt, „Schulhofcd“, usw. Auch wird die Geschichte relativiert und revidiert, alles Machenschaften deiner Facon. Udo Voigt ist Holocausleugner, er gehört in den Knast, außerdem haben NPD Anhänger nicht den höchsten Intelligenzquotienten…
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#164   Seefeldt   22:46:51 | Donnerstag, 4. März 2010
Für den unbedarften Thomasius
Martin Luther war zwar ursprünglich Katholik, wurde aber zum protestantischen Papst- und Kirchenhasser, außerdem zum (Mönchs-) Gelübdebrecher.
Das Märchen von dem „Zurück zur Lehre Christi und zur Bibel“ wird auch durch Wiederholung nicht wahr.
Der christliche Glaube beruhte von Anfang an auch auf Überlieferung. Das gilt bereits für die Evangelien, die ja alle einige Jahre nach Christi menschlichem Dasein niedergeschrieben wurden.
Außerdem predigen evangelische Pastoren ja ebenfalls aufgrund eigener Überlieferungen.
Ähnlich wie Luther aufhörte, Katholik zu sein, hörte auch Hitler auf, Katholik zu sein. Er war ein Papst- und Kirchenhasser, wie leicht an der nationalsozialistischen Kirchenverfolgung erkennbar ist (jaja, die Nationalsozialisten verfolgten nicht nur Juden).
Die NPD ist auch keine Nachfolgerin der Hitlerbewegung. Ihre Anfänge hatten jedenfalls nichts mit dem Nationalsozialismus zu tun. Infolge der notorischen Verleumdung und Verfolgung hat sich diese Partei inzwischen doch echten Nationalsozialisten geöffnet. Neben diesen Nationalsozialisten hat die NPD aber immer noch echte Nationaldemokraten in ihren Reihen, auch das Parteiprogramm ist immer noch nationaldemokratisch.
Außerdem gibt es mögliche Anzeichen dafür, daß NPD-Chef Voigt von seinem NS-freundlichen Kurs abläßt, wozu auch der Tod eines einflußreichen Nationalsozialisten beitragen könnte.
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#163   Thomasius   20:41:54 | Donnerstag, 4. März 2010
@Freudsieg Mundus
Für Unbedarfte: Martin Luther war Katholik. Er stand auf dem Boden des Katholizismus. Er wandte sich lediglich gegen einige offensichtliche Missstände zur damaligen Zeit. Er führte zurück auf die Lehre des Herrn Jesus Christus und die Bibel. Das unterscheidet den Protestantismus vom Katholizismus.
Übrigens: Adolf Hitler war Katholik. Er wurde von dem Katholiken von Papen dem Reichspräsidenten von Hindenburg geradezu als Reichskanzler aufgedrängt. Die NPD ist Epigonin der Bewegung Hitlers. Es ist absolut unsinnig, die Kirchen der Nazizeit gegeneinander ausspielen zu wollen. Sie haben sich beide nicht mit Ruhm bekleckert. Wahre Christen in den Kirchenleitungen waren die absolute Ausnahme – leider.
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#162   Freudsieg Mundus   18:52:37 | Donnerstag, 4. März 2010
Die alte Mär von bösen Onkeln und Protestanten…
Artikel: „Forderungen wie Frauenordination, die Entfernung des Zölibats und, natürlich, auch die homosexuelle Ehe müßten von den Katholiken realisiert werden.“
Da bietet die Eva ihr Apfelbräisch an… ♫ Let’s talk about sex, Baby, let’s talk about you and me…♫
Artikel: „Konservative, »Rechte« oder gar Mitglieder der NPD sollten übrigens sowieso nicht Mitglied der evangelischen Kirche sein […] Die Wurzel des Übels ist grundsätzlich rechts zu finden.“
Martin Luther: „Erstens, dass man ihre Synagogen oder Schulen mit Feuer anstecke […] Zweitens, dass man auch ihre Häuser zerbreche und zerstöre […] Drittens, man soll ihnen alle ihre Gebetsbüchlein nehmen […] Viertens, dass man ihren Rabbinern bei Todesstrafe verbiete weiter zu lehren […] Fünftens, dass man den Juden verbietet, sich frei auf den Straßen zu bewegen […] Sechstens, … man nehme ihnen alle Barschaft und Kleinod an Silber und Gold […] Siebtens, dass man den jungen, starken Juden und Jüdinnen in die Hand gebe Flegel, Axt, Karst, Spaten, Rocken, Spindel und lasse sie ihr Brot verdienen im Schweiß der Nasen.“
Ich verstehe Frau Käßmann nicht, denn die NPD ist doch die evangelische Kirche… ?
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#161   hiti   16:52:05 | Mittwoch, 3. März 2010
Der Rosenkranz
führt zu Jesus. Es ist das Gebet des einfachen Volkes, ein Zeichen des Glaubens und der Frömmigkeit.
Maria führt ganz sicher die an sie gerichteten Bitten und Gebete zu Jesus.
Das kommt auch davon dass Maria Mutter ist und die Mutter sit schon in dem Leben Bezugsperson Nr. 1, deshalb tun wir uns im Gebet zu Maria etwas leichter, es führt aber dann zu Jesus.
fg
Hiti
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#160   Samurai   16:39:37 | Mittwoch, 3. März 2010
@Thomasius
Wenn zitieren, dann bitte richtig!
Ich schrieb nirgends, daß die Kirche den Rosenkranz einführte, weil den Gläubigen das Lesen der Bibel verboten war, sondern, daß die Gläubigen den Rosenkranz entwickelten, weil sie sahen, wie Geistliche und Ordenschristen das Stundengebet verrichteten und sie -des Lateinischen nicht mächtig – eine eigene Art „Stundengebet entwarfen, um so zur selben Zeit (mit)beten zu können.
Allerdings ist Ihr unfreiwilliger Vergleich Bibel-Rosenkranz so falsch nicht, da die Gesätze des Rosenkranzes sich auf diverse neutestamentliche Aussagen über das Leben Jesu beziehen.
Ein Theologe sagte mal, der Rosenkranz sei eine Art Evangelium im Taschenformat.
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#159   r.ruhrgebietler   12:03:38 | Mittwoch, 3. März 2010
Thomasius:
:-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[
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#158   Thomasius   11:25:15 | Mittwoch, 3. März 2010
@r. ruhrgebietler
Ach wie niedlich. Wann waren Sie den im Himmel oder hatten einen Engel zu Gast, dass sie es so genau wissen.
Hier befinden wir uns zunächst noch auf der Erde und hier gibt es einige, die sich zu Schade sind, etwas „vernünftiges“ zu tun. Samurai sprach davon, dass der Rosenkranz im Mittelalter in die katholische Kirche eingeführt wurde, weil die Gläubigen des Lesens der Bibel nicht mächtig waren; denn es durften lange Zeit keine Übersetzungen in die Volkssprache gefertigt werden – als Kampfmittel gegen die Arianer. Daher „behalf“ man sich mit anderen Mitteln wie „schönen Bildern“ und eben dem Rosenkranz wie es in anderen Religionen und Kulturkreisen schon hunderte Jahre früher „üblich“ war, wo es ähnliche Probleme gab.
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#157   kristall   07:14:16 | Mittwoch, 3. März 2010
Wachturm/Taice.
Ruhrgebietler: Beide,von Ihnen genannten sind onehin kein Thema: Sie, haben mit der Röm- Kath. Kirche nichts zu tun!
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#156   r.ruhrgebietler   06:57:02 | Mittwoch, 3. März 2010
was taizé und Wachturm mit dem Vaticanum-II zu tun haben
nun, die genannten 3 sind evtl. anregungen zum nachdenken. aber nur, um zu einem Schluss zu kommen: Herr ist Jesus Christus, angebetet und verherrlicht in der ewig gültigen trid. Liturgie! Selbst im Himmel beten die Engel ständig und ohne Unterlass Hosianna. Es ist bislang mir nicht bekannt, dass dort die Wiederholung auf eine Gebetsmühle reduziert wird/wurde. Oder sollte die Hlg. Schrift an der Stelle manipuliert worden sein?
Fragen über Fragen…
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#154   Paulaner †   20:59:56 | Dienstag, 2. März 2010
Richtig, das kann ja ein jeder Depp mit ^C^V.
Pritina Anderage:
Soll ich dir mal ein Tutorial schreiben, in dem ich dir erkläre wie man Zitate richtig einsetzt?
manxmal ist mir nach Lautsprache zumute. wanns dir ned paßt, nochad lees hoid ned.
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#152   Paulaner †   20:51:43 | Dienstag, 2. März 2010
dann kürchz es, Ohenry …
Pritina Anderage: tja paulaner
:-D
hackesab!
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#150   Paulaner †   20:40:36 | Dienstag, 2. März 2010
DU hast diese Seiten als katholische Nachrichten gesehen
Pritina Anderage: Paulaner
pack dich an deiner Nase
Das liegende Kreuz hätte dich sofort aufmerksam machen müssen.
>:)
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#148   Paulaner †   20:33:47 | Dienstag, 2. März 2010
Du wirst noch lernen müssen, daß du Klugheit nur bis zu deinem Niveau beurteilen kannst.
Pritina Anderage: Paulaner
Mag sein, dass jemand diese Seite als christliche Nachrichtenseite sieht, besonders helle kann derjenige aber nicht sein.
Was drüber hinaus geht oder zu fremden Sachgebieten gehört, kannst du gar nicht beurteilen. Du läufst dabei gefahr, das für dumm zu halten.
Übrigens: du bist neu hier, brems dich ein. Du hast dich selber beschrieben.
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#146   Paulaner †   20:26:19 | Dienstag, 2. März 2010
Jeder würde es so verstehen, wie er es verstehen will.
Pritina Anderage: jetzt verstehe ich
mit oder ohne Zensur, einerlei.
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#144   Großwildjäger   20:15:21 | Dienstag, 2. März 2010
Anscheinend lassen …
…viele User jetzt ihre katholische Maske fallen und zeigen ihr wahres Wesen, das auf NS-Ideologie beruht.
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#143   Samurai   20:14:01 | Dienstag, 2. März 2010
Paulaner,im Grunde hast Du recht.
Antisemitische Dumpfbacken wie wort sollte man einfach ignorieren.
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#142   Paulaner †   20:10:16 | Dienstag, 2. März 2010
PLÄRR NICHT schon wieder nach Zensur!
Samurai: @ wort
Aber da die Redaktion von kreuz.net nichts unternommen hat, scheint sie es zu dulden,
:-[
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#141   Samurai   20:07:01 | Dienstag, 2. März 2010
@ wort
REDE NICHT SO EINEN MÜLL!!!
Aber da die Redaktion von kreuz.net nichts unternommen hat, scheint sie es zu dulden, wenn hier offen antisemitische Hetzpropaganda mit Zuhilfenahme aus dem Zusammenhang gerissener Talmudstellen betrieben wird.
Und was ichdavon halte, dazu sage ich nichts, denn ein Smiley sagt dieses Mal mehr: :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-!
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#140   wort   19:38:19 | Dienstag, 2. März 2010
samurai angsthase du bist kein semit
hast du jetzt angst vor der wahrheit ?
ich hab dich schon bei gott angezeigt.
du bist ein schreiber der mossadbloggerarmee
um das image der kindermörder von palästina zu polieren
die semiten sind das zielopfer deiner sekte
und ihr könnt uns nicht täuschen
du verbreitest lug und trug
für shapira, dein vorbild
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#139   Samurai   19:21:19 | Dienstag, 2. März 2010
@wort
Nur, damit Sie sich nicht wundern,ich habe die Redaktion darum gebeten, Sie wegen dem Beitrag zu verwarnen (Sie verbreiten antisemitische Inhalte, was sowohl in der BRD als auch in den USA einen Straftatbestand darstellt) und Ihren Beitrag zu entfernen.
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#137   Samurai   17:01:13 | Dienstag, 2. März 2010
@ruhrgebietler
Falls Sie das auf Thomasius Aussagen und seinen Link zu HP der Wachtturm-Gesellschaft beziehen, so sagt es eher etwas über Ihrer Einstellung aus.
Was bitte haben die Zeugen Jehovas mit Taize gemeinsam?
Richtig! Nichts!!
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#136   r.ruhrgebietler   16:57:17 | Dienstag, 2. März 2010
mikefiss – das ist der
dauerzustand der taizé irrgläubigen, der vaticanum-II-konzilskirche
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#135   mikefiss †   16:48:26 | Dienstag, 2. März 2010
Was daran interessant sein soll
bleibt mir leider verborgen. Sich die Bibel zu übersetzen wie man sie gerade braucht ist nicht wirklich interessant: plappert nicht wie die Heiden wird dann plötzlich zu „sagt nicht immer und immer wieder dasselbe“. Und ein Gebet gegen das andere auszuspielen ergötzt auch nicht wirklich.
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#134   Thomasius   16:39:39 | Dienstag, 2. März 2010
@Samurai
Wenn die Website auch etwas anrüchig erscheint, ist deren Inhalt doch interssant
www.watchtower.org/…0811a/article_01.htm
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#133   Samurai   16:08:18 | Dienstag, 2. März 2010
@ Thomasius
Es ist wahr, Dein Beitrag über den Ursprung des Rosenkranzes zeigt, daß Du wenig Ahnung über Kirchengeschichte, die Orden, den Rosenkranz und die Religionsgeschichte ansich hast.
Es ist nicht schlimm, wenn Du über dieses oder jenes Thema nicht bescheid weisst, denn niemand von uns weiß alles- nur dann solltest Du Deine Vermutungen nicht als Fakten darstellen.
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#132   r.ruhrgebietler   16:04:17 | Dienstag, 2. März 2010
Thomasius:
jedenfalls haben ihnen die opiate das hirn zerfressen?
nehmen sie allen ernstes an, die irrgläubigen haben der Christenheit den Rosenkranz geben, damit sie hier behaupten es wäre alles fake? sie erinnern mich an Pater Lingen. der läßt auch ungefilterte, ja sogar seiner eigenen „Ausbildung“ direkt entgegengesetzte äusserungen ab. bei dem lingen weiss wohl nur der liebe Gott, woran er ist. ähnlich bei ihnen.
Gott mit ihnen, werte Seele!
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#131   diakonus   15:35:10 | Dienstag, 2. März 2010
@ Thomasius: Sorry, das ist Blödsinn!
Ich habe auf dieser Seite scchon viel Unsinn gelesen. Trotzdem, Dein Beitrag übertrifft so manches:
Wenn Du nur ein entfernte Ahnung vom Rosenkranz hättest, wüsstest du, dass dabei immer wieder Vater-unser gebetet werden. Diese richten sich beispielsweise – wie der Name schon sagt – an Gott Vater.
Das gesamte Rosenkranzgebet ist sowohl eine Meditation als auch ein Gebet. Was dabei im Vordergrund steht entscheidet der/die Betende.
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#130   Thomasius   14:49:58 | Dienstag, 2. März 2010
@r ruhrgebietler/Samurai
Es fällt manchen immer schwer, in Zeitzusammenhängen zu denken. Buddha und Konfuzius lebten so um 500 vor Christi Geburt. Etwa um dieselbe Zeit ereignete sich die Babylonische Gefangenschaft der – „besseren“ -Judäer.
Askese – Weltabgewandheit – gab es bei den Hindus und den Buddhisten. Das Nichtstun – Beten – galt als besonders fromm. Zu dieser Zeit wurden auch die Bebetsmühlen/ der „Rosenkranz“ „erfunden“. Durch das Drehen einer großen Gebetsmühle kann man in kürzester Zeit Tausende Gebete „verrichten“. Vorbild für christliche Mönche, die sich ja ebenso wie die buddhistischen Mönche von den „Laien“ aushalten ließen und diese quasi versklavten.
Auf der anderen Seite nannten sich die Stadtfürsten im nahen Orient „Söhne der Stadtgötter“ diese „Mode“ übernahmen die Hellenen und später die Römer. Daher auch das Problem mit der Passion Jesu Christi. Das fanden später die christlichen Herrscher „so schön“, dass sie sich als Herrscher „von Gottes Gnaden“ bezeichneten.
Dass die Laien und auch viele Kleriker des Lesens oder gar Schreibens nicht fähig waren machte es wohl „erforderlich“ schamanistische Handlungen „einzuüben“. Es fällt auf, dass man beim Rosenkranzgebet nicht an den Herrn sein Gebet richtet. Warum eigentlich? Darf nur die Amtskirche an den Herrn beten?
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#129   F.U.   11:48:38 | Dienstag, 2. März 2010
Du sollst
nicht falsch Zeugnis ablegen…
Vermutungen Spekulationen, Verschwörungstheorien und Nachrede.
Ihr seid ja alle so supidupi Christen.
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#128   Clemens H. †   11:30:40 | Dienstag, 2. März 2010
Danke fürs Treppchen
Und so ist der „Vollrausch“ auch nicht bei einer bestimmten Grenze zu verorten. Der eine mag sich bei 1,5 Promille noch ziemlich nüchtern fühlen während andere da schon am Verlust der Muttersprache leiden und torkeln.
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#127   Luteranerin †   11:21:18 | Dienstag, 2. März 2010
Clemens H.
ich seh gerade das du ein Treppchen brauchst. Also bitte.
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#126   Clemens H. †   10:03:38 | Dienstag, 2. März 2010
r. ruhrgebietler, Thomasius: Vollrausch (brauche Treppchen)
ruhrgebietler: Huch, da muss ich mich ja noch entschuldigen bei der Käsmann – ich kann sowas nur sehr schlecht einschätzen… na, bei 160cm und 50kg Körperbemaßung sind die 1,5 Promille schon bei 0,4l Wein und 2 kleine Likören erreicht… also da kann beim besten Willen nicht von „Alkoholmengen in sich hineinschütten“ gesprochen werden.
Thomasius: Der Körper gewöhnt sich an Alkoholkonsum – aber anders, als die meisten Menschen glauben, muss man nicht „im Training“ sein, um die einmal (beispielsweise in der Jugend) erworbene Toleranzgrenze beizubehalten. Ich beispielsweise hatte etwa ein Jahr, in dem ich sehr viel trank, im Studium halt, als ich in einer WG wohnte und jeden zweiten Tag irgendeiner eine Party schmiss. Nach dem einen Jahr hab ich damit aufgehört (weil das fürs Studium mehr als abträglich war –.- ) und trinke seit dieser Zeit nur noch ein, zweimal im Jahr mehr als ein Gläsle Wein am Abend. Da kann man nicht mehr von Gewöhnung durch Dauerkonsum sprechen. Und trotzdem kann ich eine 0,7l-Flasche Calvados (so als Beispiel) ganz alleine trinken an einem Abend und bin nicht so betrunken, dass ich etwa lallen würde oder nicht mehr grade laufen könnte. Den heftigen Promillewert (2,5 etwa bei 0,7l Schnaps an einem Abend) hätte ich selbstverständlich trotzdem.
Die einmal erworbene Alkoholtoleranzgrenze bleibt im Prinzip ein Leben lang.
Und so ist der „Vollrausch“ auch nicht bei einer bestimmten Grenze zu verorten. Kein Platz mehr,
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#125   Luteranerin †   09:31:44 | Dienstag, 2. März 2010
Brandenburgis
aha, ich bin also eine Lügnerin. Würden sie mir auch sagen warum ich eine solche sein soll?
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#124   Brandenburgis   09:27:12 | Dienstag, 2. März 2010
Sie sind eine Lügnerin
somit keine Lutheranerin. Was Luthertum ist ahnen Sie nicht einmal.
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#123   Luteranerin †   09:23:29 | Dienstag, 2. März 2010
Lisibald
o.k in diese Richtung hatte ich jetzt nicht gedacht. Ich könnte mir vorstellen, dass bei desem Spruch vielleicht jedem was anderes einfällt.
Brandenburgis Warum das? Weil ich Lutheranerin bin?
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#122   Lisibald Poier †   09:18:47 | Dienstag, 2. März 2010
@Luteranerin
Ich sehe den Vergleich nämlich mehr in Richtung – wie ein Spatz in der Hand, aber mehr wert als Spatzen, wenn sogar die Haare am Kopf alle gezählt sind.
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#121   engelhardt †   09:15:22 | Dienstag, 2. März 2010
10 Gebote
Ein Deutschland nach den 10 Geboten Gottes! das wäre ‘was.
Duerfte schwierig werden. So viele Israeliten gibt’s da nicht und die 10 Gebote richten sich eindeutig und ausschliesslich an die Israeliten.
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#120   Luteranerin †   09:15:20 | Dienstag, 2. März 2010
Lisibald
das auch wenn man was gemacht hat, was nicht so toll war. Gottes Hand einem auffängt. So habe ich es zumindest verstanden.
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#119   Brandenburgis   09:11:34 | Dienstag, 2. März 2010
@LUtheranerin
Der Teufel sitzt an ihrem Frühstückstisch.
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#118   Lisibald Poier †   09:08:56 | Dienstag, 2. März 2010
@Luteranerin
Den Satz von Fr. Käßmann: Wir fallen nie tiefer als in Gottes Hand, fand ich übrigens sehr schön und treffend.
Inwiefern treffend?
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