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Kinderschutz ist nicht mehr zeitgemäß
Der deutsche ‘Spiegel’ gibt bekannt: Nicht die Kinderschänder sind das Problem, sondern die atemlose Aufregung der Eltern und die amtliche „Schwärzung des Zärtlichkeitsspenders“.
'Spiegel'-Ausgabe vom Juli 1980
‘Spiegel’-Ausgabe vom Juli 1980
(kreuz.net) Im Juli 1980 veröffentlichte das deutsche Straßenmagazin ‘Spiegel’ einen Artikel, in dem es die Kinderschänderei verharmloste.

Das Magazin bezeichnet Kinderschänder zum Beispiel mit dem Ausdruck „Zärtlichkeitsspender“.

Nieder mit der „herrschenden Moral“

Das kriminelle Ziel des Magazins besteht darin, das kriminelle Treiben der Kinderschänder salonfähig zu machen und das rechtliche Verbot der Kinderschänderei zu unterminieren.

In diesem Sinn zitiert der ‘Spiegel’ Absatz 5 des deutschen – man beachte die Anführungszeichen – „Unzucht“-Paragraphen 176, der „jede Aktivität, die ein Mädchen oder einen Jungen unter 14 Jahren sexuell erregt – also nicht nur körperliche Intimität –, verfolgt und bestraft.“

Doch das Magazin relativiert eilig: „Die Grenze zwischen allgemein akzeptierten Liebkosungen und strafbaren »sexuellen Handlungen« verläuft fließend.“

Diese Grenze orientiere sich an der „herrschenden Moral“ und an den „jeweils gültigen Erziehungsvorstellungen“.

Vorurteile gegen Kinderschänder

Der ‘Spiegel’ versteckt sich hinter „etlichen Juristen, Psychiater, Kriminologen, Sexualforscher und Kinderpsychologen“:

Diese würden bezweifeln, daß die deutschen Sexualstrafrechts-Paragraphen 174 bis 176 in der geltenden Form noch „zeitgemäß“ seien.

Das Magazin zitiert den Hamburger Sexualforscher Eberhard Schorsch. Dieser hält die Strafbarkeit von Kinderschändung für „rational nicht begründbar“.

Die Rechtsprechung sei von „von Vorurteilen bestimmt, die Sexualangst und Abwehr spiegeln“.

Studie beweist: Kinderschänderei ist harmlos

Der nächste ‘Spiegel’- Gewährsmann ist Michael C. Baurmann, ein Psychologe beim deutschen Bundeskriminalamt. Baurmann erklärt dem Magazin, „daß es sich bei der Sexualkriminalität – von Gewalttaten abgesehen – eher um kriminalisierte Sexualität handelt“.

Er hat nach Angaben des Magazins insgesamt 8000 zwischen 1968 und 1972 in Niedersachsen angezeigte und verurteilte Sexualkontakte „aus der Sicht der Opfer“ betrachtet.

Ergebnis: Nur sechzig Prozent der Opfer erinnerten sich überhaupt noch an den Vorfall.

Das wahre Problem sind die Ankläger der Kinderschänderei

Nach Angaben des ‘Spiegel’ ist es wichtig, daß bei der Kinderschänderei „keine Gewalt im Spiel“ ist.

Bei gewaltfreien Schändungen würden sich die „sogenannten Sekundärfolgen“ für ein betroffenes Kind oft schädlicher auswirken als die Tat selber.

Das erklärt der ‘Spiegel’ folgendermassen:

„Die atemlose Aufregung von Eltern über einen Vorgang, den das Kind nicht für verboten gehalten hatte, das Strafverfahren mit seinem Wiederkäuen von Details und Vernehmungen, die amtliche Schwärzung des Zärtlichkeitsspenders und die dabei erwachenden Schuldgefühle –- als das besorgt, wie zahlreiche Kinderpsychologen meinen, oft erst im nachhinein den befürchteten Kinderschreck.“

Wieder hat der ‘Spiegel’ die sogenannte Sexual-Wissenschaft auf seiner Seite:

„Die Erfahrung bei der Beobachtung solcher Kinder ergibt, daß die prinzipielle Annahme einer seelischen Schädigung sich kaum aufrechterhalten läßt“ – zitiert das Magazin den Tübinger Kinderpsychiater Reinhard Lempp (86).

Das Problem sind die Normalen – nicht die Kinderschänder

Im Sinne des ‘Spiegels’ hält es der BKA-Psychologe Baurmann für kriminologisch unhaltbar, „daß Pädophile, die eine »sittliche Normverletzung« begehen, mit sexuellen Gewalttätern vom Gesetz und seinen Hütern über einen Kamm geschoren werden.“

Denn: „Viele Täter, denen »oberflächliche Sexualkontakte« wie Streicheln und Petting oder Masturbation zur Last gelegt wurden, strebten nicht nach dem Koitus, und was sie trieben, war auch kein Vorspiel dazu.“

Das Fazit des ‘Spiegels’: „Die Wirklichkeit des »Abnormen« war häufig harmloser als die Phantasie der »Normalen« davon.“

Kinderschänderei als „Mißbrauch von Macht“ verharmlost

Kinderschänder sind für den ‘Spiegel’ grundsätzlich harmlose Streichel-Therapeuten.

Pädophile, die den Geschlechtsverkehr mit einem Kind im Sinn haben, findet das Magazin dagegen im „Bekanntenkreis“, in der „Nachbarschaft“ oder natürlich in „der Familie des betroffenen Kindes“.

Zusammenfassend sieht der ‘Spiegel’ die Kinderschänderei „weniger“ in der Tatsache des sexuellen Kontakts, sondern verharmlosend in einem „Mißbrauch von Macht“.

Dieser schaffe „ein kaum lösbares Problem“, weil er zwangsläufig auf Ausbeutung und Unterdrückung beruhe.

Den sexuellen Mißbrauch hält das Magazin dagegen für unproblematisch.
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Jetzt wird der ‘Spiegel’ von seiner Vergangenheit eingeholt 2. „Pädophile kümmern sich liebevoll um Kinder aus zerrütteten Familien“
3. Kinderschutz ist nicht mehr zeitgemäß
      
55 Lesermeinungen
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#57   Dr. Christoph Heger   14:30:21 | Dienstag, 2. März 2010
Falls noch niemand darauf hingewiesen hat …
Den – hierzulande politisch-korrekt – geleugneten Zusammenhang zwischen Pädophilie und „sexueller Revolution“ zeigt dieser Film: Kinsey’s Paedophiles video.google.de/videoplay?docid=20613052…
Oder auch: Pädophile ins Europaparlament! www.gloria.tv/?media=55334
MfG
Christoph Heger
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#56   Sefirot   00:24:15 | Dienstag, 2. März 2010
Betreibt das Nachrichtenmagazin Spiegel etwa
kreuz.net. weil hier seit Wochen hervorragende Spiegel-Promotion festzustellen ist…?
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#55   Rottenburg   23:36:14 | Montag, 1. März 2010
Kindsmißbrauch auch ohne Zölibat?
www.bild.de/…h-mutter-filmte.html
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#54   Melchisedek   19:17:21 | Montag, 1. März 2010
@ Fragender
Das folgt genau der Taktik einer Schnarrenhäuser:
30 Jahre alte Missbrauchfälle aus dem letzten Millenium als ‘‘Gegenwarts Nachrichten’’ verpackt- und alle der katholischen Kirche anhängen…
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#53   Fragender   18:40:19 | Montag, 1. März 2010
ein 30 Jahrer alter Artikel aus dem letzten Milennium
… als „katholische Nachrichten“ verpackt…
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#52   Arkanum/kreuts.net †   17:38:12 | Montag, 1. März 2010
mit „Zärtlichkeitsspender“
ist nicht irgendein Sexualstraftäter, sondern der Penis gemeint… :-S
Angeklagte wurden auch 1980 nicht geschwärzt.
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#51   aufrechterkatholik   15:50:11 | Montag, 1. März 2010
Mikefiss
Das ist Ihre Logik! Meine ist eine andere? Wieso Privatweisheiten? Man darf doch wohl noch seine Meinung sagen, auch wenn diese Ihnen nicht passen mag! Wenn der Homobacter von einem Menschen ganz Besitz ergriffen hat, dann macht er alles mögliche mit ihm! Dann geht der Homoleidende sogar an Bananen dran, so schlimm ist das, jawoll!
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#50   mikefiss †   15:46:32 | Montag, 1. März 2010
@ aufrechter
Sie haben schon begriffen, dass es hier um Pädophilie geht? Kinderschändung? Daher ist das HIER nicht der richtige Ort für Ihre Privatweisheiten. Es gibt genügend Homoartikel in diesem Forum, wo Sie ablassen können. Da gehört der Homobacter hin!
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#49   aufrechterkatholik   15:41:31 | Montag, 1. März 2010
Mikefiss…
Sie tun mir unrecht: Ich sprach von Homohedoperversisten. Weil alle Homoleidende bis 80 Jahre (so ungefähr) aufgrund des Homobacter auch hedonistisch geprägte Gelüste haben und nur durch die Gegend streifen, um was vor die Flinte zu bekommen. Und weil das pervers ist, nenne ich das Homohedonistenperversistiker. So einfach ist das. Sodomisten sind Homohedonistiker. Das ist das Gleiche. Urinperverse? Können Sie das erläutern? Es interessiert mich sehr. Im Gegenzug revanchiere ich mich mit Vermutungen, was der Geschwänzte mit denen anstellt. Aufrechtes Jawoll!
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#48   mikefiss †   14:57:59 | Montag, 1. März 2010
@ aufrechter
Sie schmeißen ja die Hedonisten auch noch mit in den Topf!! :-D Da haben Sie aber die Sodomisten und Urinperversen vergessen. Nein, im Ernst. Ich gebe dorfkatholik in den beiden Punkten Recht: das glaube ich auch dass Gott Pädophilie noch weniger will als die Homomkrankheit. ich sehe auch das Pädophilie und die Homokrankheit zwei verschiedene Dinge sind die nichts miteinander zu tun haben. Was SIE aber da von sich geben, das spottet jeder Beschreibung!!
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#47   aufrechterkatholik   14:40:44 | Montag, 1. März 2010
Dorfkatholik, ich bitte Sie!
ich sehe auch das Pädophilie und die Homokrankheit zwei verschiedene Dinge sind die nichts miteinander zu tun haben.
Jetzt werden Sie bitte nicht naivliberal. Denn ist es ja erwiesen, dass die umhervagabundierenden Homoperversohedonisten vor nichts, aber auch vor gar nichts halten machen. Und wenn Sie in Ermangelung der Befriedigung Ihres unersättlichen Triebes eben nicht den passenden Brunfpartner finden, dann nehmen Sie alles, was sie vor die Flinte kriegen können – und schrecken vor nichts zurück, nicht einmal vor unschuldigen Bananen! So ist das! Und wer sich an Bananen vergreift, der macht vor rein gar nichts mehr Halt. Jawoll!
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#46   Dorfkatholik †   14:29:55 | Montag, 1. März 2010
@mikefiss:
das glaube ich auch dass Gott Pädophilie noch weniger will als die Homomkrankheit.
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#45   mikefiss †   13:55:11 | Montag, 1. März 2010
@ Dorfkatholik
Wenn dem so ist, dann würde ich es echt begrüßen, wenn du auch in aller Deutlichkeit kund tun würdest, dass Gott Pädophilie noch viel viel weniger will, und dass das die weitaus größere Sünde ist!
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#44   Paulaner †   13:44:02 | Montag, 1. März 2010
kreuznet ist ein Organ einer amerikanischen Bibelsekte.
Caldonazzi: Die Vernebelungstaktik von kreuz.net
die im deutschsprachigen Raum den Pius-X – Traditionalisten eine Stimme gibt.
In jedem Fall ist sie für die RKK eine 5. Kolonne, aber die verträgt auch das. Du, Caldonazzi, kannst deine Stimme für deine Anliegen in kreuznet erheben und die Zensur wird viel davon durchgehen lassen, um sich als tolerant darzustellen.
:-)
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#43   Caldonazzi †   13:29:33 | Montag, 1. März 2010
Die Vernebelungstaktik von kreuz.net ist nur bei der eigenen Klientel erfolgreich.
Auf alle anderen Christen und Nichtchristen hat sie eine desaströse Wirkung. Das merkt auch die Kirchenleitung, die bisher ihre schwarzen Schafe lieber mit allen Mitteln zu verstecken suchte, als deren potenzielle Opfer vor weiterem Schaden zu bewahren.
Die Selbstdarstellung der Kirche als moralische Instanz hatte immer höheren Wert, als ihr Mut zur Wahrheit. Das fällt ihr heute auf den Kopf, weil sie gerade deshalb ihre Glaubwürdigkeit zunehmend einbüßt.
Kindesmissbrauch in der kath. Kirche ist zu Recht ein großer Stein des Anstoßes und ein noch größerer ist der Umgang der Kirche mit dieser Problematik.
Für eine moralische Instanz, als die sich die Kirche sieht, gelten ganz besonders strenge Maßstäbe, nämlich jene, für die sie selbst zu stehen meint und die sie ihren Mitgliedern auferlegt.
Die Kirche ist daher keinesfalls irgendeine gesellschaftliche Gruppierung, in deren Reihen sich halt auch schwarze Schafe tummeln.
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#42   AnnaAndreasTeresaSebastian   13:06:28 | Montag, 1. März 2010
Paulaner
Oh, der Paulaner ist wieder da. wie schön. hat er seinen r… von gestern schon ausgeschlafen? gratuliere
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#41   Paulaner †   13:03:37 | Montag, 1. März 2010
Ach ja, der chico flojo träumt von einem Krankenhaus voller Gesunder.
chico flojo: Genau das ist es, Kairos und andere:
Nur noch zum Davonlaufen…
:-D
Eine Kirche voller Sünder -entsetzlich :-[
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#40   Dorfkatholik †   12:59:27 | Montag, 1. März 2010
@mikefiss:
ich sehe auch das Pädophilie und die Homokrankheit zwei verschiedene Dinge sind die nichts miteinander zu tun haben. Man muss aber sagen das die homokrankheit nicht von Gott gewollt und deshalb Sünde ist. eine gesellschaft die gesetze gegen die ausbreitung der Homokrankheit hat erkennt das noch.
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#39   mikefiss †   12:48:07 | Montag, 1. März 2010
Auch das noch!!!
Mensch Dorfkatholik, wann raffst du denn endlich mal, dass Homosexualität und Pädophilie völlig verschiedene Paar Schuhe sind??? Dieses in einen Topf werfen auf dieser Plattform geht einem gewaltig an die Nieren!!
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#38   Dorfkatholik †   12:42:06 | Montag, 1. März 2010
die abschaffung
von § 175 StGB war ein großer Fehler. Seit der Abschaffung glauben immer mehr Menschen dass die homokrankheit keine Krankheit ist und dass homokranke normal sind. homokranke sollen sogar heiraten.Wer homokranken helfen will wird heute oft verspottet
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#37   Paulaner †   12:19:48 | Montag, 1. März 2010
Da bin ich mir ja noch immer nicht so sicher!
Caldonazzi: Die Vernebelungstaktik …
Es ist der eigene rigide Kodex sexueller Sünden, auf dem die Kirche besteht und den sie ihren Gläubigen aufzwingt, der sie von anderen ges. Gruppen unterscheidet.
Weil kein Zusammenhang zum Ehebruch besteht, der die Wurzelsünde des archaischen 6. Gebotes ist.
Familienbande (4.Gebot) sind aus der Vorgeschichte eingeprägter als die Lustsündenfrage, die sich erst in den letzten Generationen entwickelt hat.
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#36   Zweifler †   12:17:21 | Montag, 1. März 2010
@chico
Was war denn an meinem Posting so falsch?
Die gute Maria hat gefragt wer hier postet und sich dabei Christ nennt. Ich habe mir daraufhin lediglich erlaubt, sie auf ein paar besonders herausragende User hinzuweisen.
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#35   Caldonazzi †   12:08:14 | Montag, 1. März 2010
Die Vernebelungstaktig von kreuz.net ist nur bei der eigenen Klientel erfolgreich.
Auch der x-te Spiegelartikel aus der Mottenkammer des Archives entlastet jene Mitarbeiter der Kirche nicht, die ihre kirchl. Stellung für ihre amoralischen Macht- und Sexualgelüste gegenüber den ihnen anvertrauten Kindern missbraucht haben.
Da kann die Aussage eines Spiegelartikels noch so entstellt wiedergegeben werden, bleibt der hohe moralische Anspruch, den die Kirche an sich und ihre Gläubigen stellt, bestehen.
Und diesem moralischen Anspruch wird sie selbst nicht gerecht.
Nicht etwa deswegen, weil sich schwarze Schafe in ihre Reihen einschleichen, ist die Kirche zu verurteilen, sodern wegen des Umganges mit dieser Tatsache. Jede Verfehlung bedarf der Reue, des guten Vorsatzes und der Wiedergutmachung, die zuallererst am Opfer selbst zu erfolgen hat.
Weil es sich um ein Offizialdelikt handelt, hat sich die Kirche nicht nur ihren eigenen hohen sittlich-moralischen Forderungen zu stellen, sondern es ist auch die Staatsanwaltschaft einzuschalten. Wird ein Mitarbeiter der Kirche verdächtigt, ein Kind misshandelt, sexuell genötigt oder missbraucht zu haben, ist bis zum Erweis der Unschuld dieser Mitarbeiter von jedem beruflichen Kontakt mit Kindern fernzuhalten.
Wenn Zollitsch meint, sexueller Missbrauch von Kindern sei kein spezifisches Problem der katholischen Kirche, sagt er nicht die ganze Wahrheit. Es ist der eigene rigide Kodex sexueller Sünden, auf dem die Kirche besteht und den sie ihren Gläubigen aufzwingt, der sie von anderen ges. Gruppen unterscheidet.
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#34   Paulaner †   11:48:33 | Montag, 1. März 2010
ergänzen müssen sie sich, der Boß und die Sekretärin.
Brandenburgis: @Paulaner
das kann schon sein. Frauen verfügen auch über gute Führungsfähigkeiten
Bosse beurteilen sich oft gegenseitig an den Sekretärinnen.
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#33   chico flojo   11:45:22 | Montag, 1. März 2010
@Kairos & Zweifler
Schaut erst mal bei euch selber. Nicht wahr, Kairos – Herr über die Kotz-Smileys? Seeeehrrr christlich, wirklich seeehhhrrr…
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#32   Kairos †   11:45:17 | Montag, 1. März 2010
@ AnnaAndreasTeresaSebastian
Die Entschuldigung ist angenommen.
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#31   AnnaAndreasTeresaSebastian   11:43:41 | Montag, 1. März 2010
Kairos
In diesem Fall gebe ich Ihnen recht. Ich bin wohl in meiner Erregung übers Ziel hinausgeschossen. Ich möchte mich dafür in aller Form entschuldigen.
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#30   Brandenburgis   11:43:04 | Montag, 1. März 2010
@Paulaner
das kann schon sein. Frauen verfügen auch über gute Führungsfähigkeiten.
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#29   Kairos †   11:40:43 | Montag, 1. März 2010
@ AnnaAndreasTeresaSebastian
Mir gings in meinem Beitrag darum wie hier im Forum miteinander umgegangen wird.
Ah daher dieser etwas deftige Ton „Jetzt kapiert?“ oder „Sie Tollpatsch“ (gegenüber einem anderen User), ist dies der normale Umgang für Sie mit Personen, die Sie gar nicht kennen? Wie kommen Sie dazu, u.a. meine Person des Kirchenhasses zu verdächtigen? Ist das für Sie ein respektvoller Umgang?
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#28   AnnaAndreasTeresaSebastian   11:37:13 | Montag, 1. März 2010
chico flojo
Danke für Ihren Beitrag. Endlich jemand der mich versteht.
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#27   Zweifler †   11:35:32 | Montag, 1. März 2010
@Anna…
Ich frage mich, was sind das nur für Menschen die hier in diesem Forum ihr Unwesen treiben?
Na dann schaun Sie doch mal hier nach.
www.kreuz.net/reader.5397.html
www.kreuz.net/reader.2846.html
www.kreuz.net/reader.5429.html
www.kreuz.net/reader.5079.html
ein ganz spezieller
www.kreuz.net/reader.5074.html
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#26   chico flojo   11:32:00 | Montag, 1. März 2010
Genau das ist es, Kairos und andere:
Es können keine Christen sein, denn Christen sind nicht so boshaft und gemein.
Es ist nur widerlich, was Sie von sich geben. Wenn das Kirche sein soll – dann gute Nacht. Ihr wißt gar nicht, was Christsein bedeutet. Auf jeden Fall kann man von euch so etwas nicht lernen. Nur noch zum Davonlaufen…
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#25   AnnaAndreasTeresaSebastian   11:31:37 | Montag, 1. März 2010
Kairos
Mir gings in meinem Beitrag darum wie hier im Forum miteinander umgegangen wird. Darüber habe ich mich aufgeregt. Ich finde manche Beiträge einfach respektos und menschenunwürdig. Da habe ich mich gefragt, ob die Schreiber wirklich Christen sind oder ob der Teufel seine Tür geöffnet hat. Mißbrauch finde ich genauso schlimm wie Sie, keine Frage, aber ich habe etwas anderes bemängelt. ok? Jetzt kapiert?
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#24   Paulaner †   11:31:04 | Montag, 1. März 2010
da verrate ich dir ein Geheimnis,
Brandenburgis! Sekretärinnen verdienen teils erstaunlich hohe Summen …
die müssen all das können, womit sich ihr Boß die Karriere „erdient“ hat.
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#23   Brandenburgis   11:26:29 | Montag, 1. März 2010
Sekretärinnen
verdienen teils erstaunlich hohe Summen … o.O
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#22   Kairos †   11:24:56 | Montag, 1. März 2010
Warum Warum
@ Anna und GespielInnen
Aber warum sind sie hier? Der Teufel hat wohl Tür und Tor geöffnet und will der Kirche schaden wie es nur geht. Schämt Euch!
Ja, ich schäme mich. Ich schäme mich, dass es in unserer Kirche, der römisch-katholischen Kirche, Kindesmißbrauch gibt.
Sexueller Missbrauch liegt nicht nur dann vor, wenn es zu
körperlichen Tätlichkeiten (z.B. Vergewaltigung) kommt. Bereits dann, wenn sich jemand durch Worte, Gesten, Bilder etc. in seiner Selbstbestimmtheit bedroht fühlt und er kein gleichwertiger Partner ist, liegt ein sexueller Missbrauch vor.
Dies gilt insbesondere für Minderjährige und Schutzbefohlene, weil sie sich in einem Abhängigkeitsverhältnis befinden.
Missbrauchserfahrungen hinterlassen bei Opfern tiefe Wunden und können die ganze Lebensentwicklung junger Menschen über viele Jahre beschädigen.
Dafür, dass dies Kindern und Jugendlichen angetan wurde, dafür schäme ich mich. Dass so etwas geschieht, egal in welchem sozialen System, sei es Sportverein, Schule, Internat, macht mich fassungslos.
ICH HOFFE, SIE MACHT DIES AUCH FASSUNGSLOS!!!
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#21   mikefiss †   11:22:18 | Montag, 1. März 2010
Genau Brandenburgis
Das frag ich dann mal meine Frau, was die auf der Uni zu suchen hatte!!! Dabei hätte sie auch schön Tippse werden können.
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#20   Brandenburgis   11:20:54 | Montag, 1. März 2010
WArum sollen Mädchen auch zu
Universitäten gehen. Das ist völlig überflüssig und sinnlos. Lehrerseminare, Schwesternschulen und Sekretärinnenbildungsstätten reichen völig aus. MÄdchen sollten dudrchaus Spaß haben, doch gewiß nicht an Universitäten.
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#19   AnnaAndreasTeresaSebastian   11:16:37 | Montag, 1. März 2010
steph
was soll ihre blöde anmerkung? Sie können wohl nicht lesen, Sie Tollpatsch
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#18   Brandenburgis   11:16:23 | Montag, 1. März 2010
Bahnhof kürzt man noch
immer „Bhf“ ab.
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#17   mikefiss †   11:15:36 | Montag, 1. März 2010
@ steph
Die Boshaftigkeit liegt wohl darin, Williamson zu zitieren, so dass jeder sieht welch fabulöser Kirchenfürst er ist!!
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#16   steph   11:13:50 | Montag, 1. März 2010
@ AnnaAndreasTeresaSebastian
Ich verstehe Ihre Anmerkung nicht, wo liegt denn hier Boshaftigkeit und Gemeinheit vor, vor steht etwas von Kirchenhass?
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#15   mikefiss †   11:13:31 | Montag, 1. März 2010
@ annaetc.
Ich frage mich, was sind das nur für Menschen die hier in diesem Forum ihr Unwesen treiben? Das, mein Lieber, frage ich mich allerdings auch!! Kirchenhasser: Kirchenhasser sind die, die gegen die deutschen Bischöfe schießen, gegen den Papst und seine Vorgänger, gegen die heiligen Konzilien. Aber Willi hat ja immerhin erkannt wo er landen wird: „Es kommt vielleicht zum Martyrium. Vielleicht wird sogar unser Blut notwendig sein, um die Reinigung der Kirche zu vervollkommnen. Es ist schon möglich, dass die bösen Mächte, die heute herrschen, einen Sündenbock suchen werden. Und die Traditionalisten, als ‘Fundamentalisten’ bezeichnet, werden dieser Sündenbock sein. Dann kommen wir alle ins Gefängnis.“
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#14   Kairos †   11:11:03 | Montag, 1. März 2010
o wie hübsch
Brandenburgis ist wieder an Bord (war auch zum Bußschweigen verdammt)
Aber, aber, jetzt ist der vermeintliche Bischof zum Bf = Bahnhof verkommen. Ach ja, er steht auf dem Abstellgleis. Wie schön aber auch. Mag er dort bleiben und verschimmeln. :-D :-D :-D
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#13   AnnaAndreasTeresaSebastian   11:09:17 | Montag, 1. März 2010
Kairos – mikefiss – christ + katholik – timpressum
Ich frage mich, was sind das nur für Menschen die hier in diesem Forum ihr Unwesen treiben? Sie nennen sich Christen. Es können keine Christen sein, denn Christen sind nicht so boshaft und gemein. Es sind in erster Linie Kirchenhasser. Aber warum sind sie hier? Der Teufel hat wohl Tür und Tor geöffnet und will der Kirche schaden wie es nur geht. Schämt Euch!
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#12   mikefiss †   10:59:56 | Montag, 1. März 2010
Jupp, das fürchte ich allerdings auch
wie z.B. so ein Rotz: „Fast kein Mädchen sollte zu irgendeiner Universität gehen. […] Aber wo finden weiterführende Mädchenschulen dann ihrerseits weibliche Lehrkräfte, wenn kein Mädchen mehr ein Studium absolviert? Man braucht keine Universität, um das meiste von dem zu lernen, was Mädchen unterrichtet zu werden brauchen, zum Beispiel Hauswirtschaft, Einrichtung und Unterhalt eines Heims, Pflege und Erziehung der Kinder, die geistige und soziale Vorbereitung auf die Ehe.“
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#11   Brandenburgis   10:58:11 | Montag, 1. März 2010
Von Bf. Williamson
werdet ihr noch sehr viel hören, ihr ungezogenen Strolche.
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#10   Großwildjäger   10:56:08 | Montag, 1. März 2010
@ markdodani:
Also sind Ihrer Meinung nach „die 68er“ an den Mißbrauchsfällen schuld, die schon in den Jahrzehnten davor geschahen?
Seltsam…
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#9   markdodani   10:52:34 | Montag, 1. März 2010
Kirche hat nichts mit Pädophilie zu tun
Gut, daß wieder einmal mehr auf den Punkt gebracht wird, daß Pädophilie ein Phänomen ist, daß uns die 68er eingebrockt haben!
Denken wir nur an gewisse linke EU-Abgeordnete mit entsprechender Ethnienzugehörigkeit, die ihnen geradezu Immunität verleiht. Geschieht Vergleichbares im Promille-Bereich aller Fälle (!!!!) einmal irgendwo in der Nähe zur Kirche, ist das Trara gleich riesig!
Wenn die Mannheimer Polizei in den 90er Jahren Prostituierte vergewaltigt hat, hat sich die mediale Öffentlichkeit kaum aufgeregt.
Die Kirchenhasser sollten sich schämen.
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#8   Kairos †   10:50:21 | Montag, 1. März 2010
@ christ + katholik
Herr Williamson hat sich einem freiwilligen Fußschweigen unterzogen, wie es seinerzeit P. Leonardo Boff OFM auferlegt wurde.
Mögen wir von
Herrn W :-! i :-! l :-! l :-! i :-! a :-! m :-! s :-! o :-! n
verschont bleiben. (ganz schön anstrengend diese schöne Darstellung)
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#7   mikefiss †   10:49:53 | Montag, 1. März 2010
@ Christ + Katholik
Ehrlich, wie kann man nur so gemein sein zu so einem netten Kerl: Im April 1989 sagte Richard Williamson in seiner Predigt während der Messe: „Dort wurden keine Juden in den Gaskammern getötet! Das waren alles Lügen, Lügen, Lügen! Die Juden erfanden den Holocaust, damit wir demütig auf Knien ihren neuen Staat Israel genehmigen. […] Die Juden erfanden den Holocaust, Protestanten bekommen ihre Befehle vom Teufel, und der Vatikan hat seine Seele an den Liberalismus verkauft.“
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#6   AnnaAndreasTeresaSebastian   10:42:57 | Montag, 1. März 2010
Christ + Katholik
Du nennst Dich Christ? Pass nur auf, dass Dich der Teufel nicht holt. Wie kann man nur so bösartig sein?
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#5   mikefiss †   10:22:20 | Montag, 1. März 2010
Urin-Perverse
Über die würde ich gerne mal wieder was lesen!! Oder Sodomisten. Ist egal!!
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#3   Großwildjäger   10:08:05 | Montag, 1. März 2010
Wieder einmal…
…zitiert +.net einen „aktuellen“ Artikel, der erst 30 Jahre alt ist…
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#1   timpressum †   09:53:32 | Montag, 1. März 2010
SPIEGEL als Priester-Porno
Den Mißbrauchsfällen und kreuz.net nach zu urteilen gehört das verstohlene Lesen des Heftchens in der Sakristei vor dem Eintreffen der Ministranten zur Gewohnheit zahlreicher Priester.
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