Der deutsche ‘Spiegel’ gibt bekannt: Nicht die Kinderschänder sind das Problem, sondern die atemlose Aufregung der Eltern und die amtliche „Schwärzung des Zärtlichkeitsspenders“.
‘Spiegel’-Ausgabe vom Juli 1980
(kreuz.net) Im Juli 1980 veröffentlichte das deutsche Straßenmagazin ‘Spiegel’ einen Artikel, in dem
es die Kinderschänderei verharmloste.
Das Magazin bezeichnet Kinderschänder zum Beispiel mit dem Ausdruck
„Zärtlichkeitsspender“.
Nieder mit der „herrschenden Moral“
Das kriminelle Ziel des Magazins besteht
darin, das kriminelle Treiben der Kinderschänder salonfähig zu machen und das rechtliche Verbot der
Kinderschänderei zu unterminieren.
In diesem Sinn zitiert der ‘Spiegel’ Absatz 5 des deutschen – man
beachte die Anführungszeichen – „Unzucht“-Paragraphen 176, der „jede Aktivität, die ein Mädchen oder
einen Jungen unter 14 Jahren sexuell erregt – also nicht nur körperliche Intimität –, verfolgt und bestraft.“
Doch das Magazin relativiert eilig: „Die Grenze zwischen allgemein akzeptierten Liebkosungen und strafbaren
»sexuellen Handlungen« verläuft fließend.“
Diese Grenze orientiere sich an der „herrschenden Moral“
und an den „jeweils gültigen Erziehungsvorstellungen“.
Vorurteile gegen Kinderschänder
Der ‘Spiegel’
versteckt sich hinter „etlichen Juristen, Psychiater, Kriminologen, Sexualforscher und Kinderpsychologen“:
Diese würden bezweifeln, daß die deutschen Sexualstrafrechts-Paragraphen 174 bis 176 in der geltenden
Form noch „zeitgemäß“ seien.
Das Magazin zitiert den Hamburger Sexualforscher Eberhard Schorsch. Dieser
hält die Strafbarkeit von Kinderschändung für „rational nicht begründbar“.
Die Rechtsprechung sei
von „von Vorurteilen bestimmt, die Sexualangst und Abwehr spiegeln“.
Studie beweist: Kinderschänderei
ist harmlos
Der nächste ‘Spiegel’- Gewährsmann ist Michael C. Baurmann, ein Psychologe beim deutschen
Bundeskriminalamt. Baurmann erklärt dem Magazin, „daß es sich bei der Sexualkriminalität – von Gewalttaten
abgesehen – eher um kriminalisierte Sexualität handelt“.
Er hat nach Angaben des Magazins insgesamt
8000 zwischen 1968 und 1972 in Niedersachsen angezeigte und verurteilte Sexualkontakte „aus der Sicht
der Opfer“ betrachtet.
Ergebnis: Nur sechzig Prozent der Opfer erinnerten sich überhaupt noch an den
Vorfall.
Das wahre Problem sind die Ankläger der Kinderschänderei
Nach Angaben des ‘Spiegel’ ist es
wichtig, daß bei der Kinderschänderei „keine Gewalt im Spiel“ ist.
Bei gewaltfreien Schändungen würden
sich die „sogenannten Sekundärfolgen“ für ein betroffenes Kind oft schädlicher auswirken als die Tat
selber.
Das erklärt der ‘Spiegel’ folgendermassen:
„Die atemlose Aufregung von Eltern über einen Vorgang,
den das Kind nicht für verboten gehalten hatte, das Strafverfahren mit seinem Wiederkäuen von Details
und Vernehmungen, die amtliche Schwärzung des Zärtlichkeitsspenders und die dabei erwachenden Schuldgefühle
–- als das besorgt, wie zahlreiche Kinderpsychologen meinen, oft erst im nachhinein den befürchteten
Kinderschreck.“
Wieder hat der ‘Spiegel’ die sogenannte Sexual-Wissenschaft auf seiner Seite:
„Die Erfahrung
bei der Beobachtung solcher Kinder ergibt, daß die prinzipielle Annahme einer seelischen Schädigung
sich kaum aufrechterhalten läßt“ – zitiert das Magazin den Tübinger Kinderpsychiater Reinhard Lempp
(86).
Das Problem sind die Normalen – nicht die Kinderschänder
Im Sinne des ‘Spiegels’ hält es der
BKA-Psychologe Baurmann für kriminologisch unhaltbar, „daß Pädophile, die eine »sittliche Normverletzung«
begehen, mit sexuellen Gewalttätern vom Gesetz und seinen Hütern über einen Kamm geschoren werden.“
Denn: „Viele Täter, denen »oberflächliche Sexualkontakte« wie Streicheln und Petting oder Masturbation
zur Last gelegt wurden, strebten nicht nach dem Koitus, und was sie trieben, war auch kein Vorspiel dazu.“
Das Fazit des ‘Spiegels’: „Die Wirklichkeit des »Abnormen« war häufig harmloser als die Phantasie
der »Normalen« davon.“
Kinderschänderei als „Mißbrauch von Macht“ verharmlost
Kinderschänder sind
für den ‘Spiegel’ grundsätzlich harmlose Streichel-Therapeuten.
Pädophile, die den Geschlechtsverkehr
mit einem Kind im Sinn haben, findet das Magazin dagegen im „Bekanntenkreis“, in der „Nachbarschaft“ oder
natürlich in „der Familie des betroffenen Kindes“.
Zusammenfassend sieht der ‘Spiegel’ die Kinderschänderei
„weniger“ in der Tatsache des sexuellen Kontakts, sondern verharmlosend in einem „Mißbrauch von Macht“.
Dieser schaffe „ein kaum lösbares Problem“, weil er zwangsläufig auf Ausbeutung und Unterdrückung
beruhe.
Den sexuellen Mißbrauch hält das Magazin dagegen für unproblematisch.
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Falls noch niemand darauf hingewiesen hat … Den – hierzulande politisch-korrekt – geleugneten Zusammenhang
zwischen Pädophilie und „sexueller Revolution“ zeigt dieser Film: Kinsey’s Paedophiles video.google.de/videoplay?docid=20613052…
Oder auch: Pädophile ins Europaparlament! www.gloria.tv/?media=55334 MfG Christoph Heger
@ Fragender Das folgt genau der Taktik einer Schnarrenhäuser: 30 Jahre alte Missbrauchfälle aus dem
letzten Millenium als ‘‘Gegenwarts Nachrichten’’ verpackt- und alle der katholischen Kirche anhängen…
Mikefiss Das ist Ihre Logik! Meine ist eine andere? Wieso Privatweisheiten? Man darf doch wohl noch seine
Meinung sagen, auch wenn diese Ihnen nicht passen mag! Wenn der Homobacter von einem Menschen ganz Besitz
ergriffen hat, dann macht er alles mögliche mit ihm! Dann geht der Homoleidende sogar an Bananen dran,
so schlimm ist das, jawoll!
@ aufrechter Sie haben schon begriffen, dass es hier um Pädophilie geht? Kinderschändung? Daher ist
das HIER nicht der richtige Ort für Ihre Privatweisheiten. Es gibt genügend Homoartikel in diesem Forum,
wo Sie ablassen können. Da gehört der Homobacter hin!
Mikefiss… Sie tun mir unrecht: Ich sprach von Homohedoperversisten. Weil alle Homoleidende bis 80 Jahre
(so ungefähr) aufgrund des Homobacter auch hedonistisch geprägte Gelüste haben und nur durch die Gegend
streifen, um was vor die Flinte zu bekommen. Und weil das pervers ist, nenne ich das Homohedonistenperversistiker.
So einfach ist das. Sodomisten sind Homohedonistiker. Das ist das Gleiche. Urinperverse? Können Sie das
erläutern? Es interessiert mich sehr. Im Gegenzug revanchiere ich mich mit Vermutungen, was der Geschwänzte
mit denen anstellt. Aufrechtes Jawoll!
@ aufrechter Sie schmeißen ja die Hedonisten auch noch mit in den Topf!! Da haben Sie aber die Sodomisten
und Urinperversen vergessen. Nein, im Ernst. Ich gebe dorfkatholik in den beiden Punkten Recht: das glaube
ich auch dass Gott Pädophilie noch weniger will als die Homomkrankheit. ich sehe auch das Pädophilie
und die Homokrankheit zwei verschiedene Dinge sind die nichts miteinander zu tun haben. Was SIE aber da
von sich geben, das spottet jeder Beschreibung!!
Dorfkatholik, ich bitte Sie! ich sehe auch das Pädophilie und die Homokrankheit zwei verschiedene Dinge
sind die nichts miteinander zu tun haben. Jetzt werden Sie bitte nicht naivliberal. Denn ist es ja erwiesen,
dass die umhervagabundierenden Homoperversohedonisten vor nichts, aber auch vor gar nichts halten machen.
Und wenn Sie in Ermangelung der Befriedigung Ihres unersättlichen Triebes eben nicht den passenden Brunfpartner
finden, dann nehmen Sie alles, was sie vor die Flinte kriegen können – und schrecken vor nichts zurück,
nicht einmal vor unschuldigen Bananen! So ist das! Und wer sich an Bananen vergreift, der macht vor rein
gar nichts mehr Halt. Jawoll!
@ Dorfkatholik Wenn dem so ist, dann würde ich es echt begrüßen, wenn du auch in aller Deutlichkeit
kund tun würdest, dass Gott Pädophilie noch viel viel weniger will, und dass das die weitaus größere
Sünde ist!
kreuznet ist ein Organ einer amerikanischen Bibelsekte. Caldonazzi: Die Vernebelungstaktik von kreuz.net
die im deutschsprachigen Raum den Pius-X – Traditionalisten eine Stimme gibt. In jedem Fall ist sie für
die RKK eine 5. Kolonne, aber die verträgt auch das. Du, Caldonazzi, kannst deine Stimme für deine Anliegen
in kreuznet erheben und die Zensur wird viel davon durchgehen lassen, um sich als tolerant darzustellen.
Die Vernebelungstaktik von kreuz.net ist nur bei der eigenen Klientel erfolgreich. Auf alle anderen Christen
und Nichtchristen hat sie eine desaströse Wirkung. Das merkt auch die Kirchenleitung, die bisher ihre
schwarzen Schafe lieber mit allen Mitteln zu verstecken suchte, als deren potenzielle Opfer vor weiterem
Schaden zu bewahren. Die Selbstdarstellung der Kirche als moralische Instanz hatte immer höheren Wert,
als ihr Mut zur Wahrheit. Das fällt ihr heute auf den Kopf, weil sie gerade deshalb ihre Glaubwürdigkeit
zunehmend einbüßt. Kindesmissbrauch in der kath. Kirche ist zu Recht ein großer Stein des Anstoßes
und ein noch größerer ist der Umgang der Kirche mit dieser Problematik. Für eine moralische Instanz,
als die sich die Kirche sieht, gelten ganz besonders strenge Maßstäbe, nämlich jene, für die sie selbst
zu stehen meint und die sie ihren Mitgliedern auferlegt. Die Kirche ist daher keinesfalls irgendeine gesellschaftliche
Gruppierung, in deren Reihen sich halt auch schwarze Schafe tummeln.
Ach ja, der chico flojo träumt von einem Krankenhaus voller Gesunder. chico flojo: Genau das ist es,
Kairos und andere: Nur noch zum Davonlaufen… Eine Kirche voller Sünder -entsetzlich
@mikefiss: ich sehe auch das Pädophilie und die Homokrankheit zwei verschiedene Dinge sind die nichts
miteinander zu tun haben. Man muss aber sagen das die homokrankheit nicht von Gott gewollt und deshalb
Sünde ist. eine gesellschaft die gesetze gegen die ausbreitung der Homokrankheit hat erkennt das noch.
Auch das noch!!! Mensch Dorfkatholik, wann raffst du denn endlich mal, dass Homosexualität und Pädophilie
völlig verschiedene Paar Schuhe sind??? Dieses in einen Topf werfen auf dieser Plattform geht einem gewaltig
an die Nieren!!
die abschaffung von § 175 StGB war ein großer Fehler. Seit der Abschaffung glauben immer mehr Menschen
dass die homokrankheit keine Krankheit ist und dass homokranke normal sind. homokranke sollen sogar heiraten.Wer
homokranken helfen will wird heute oft verspottet
Da bin ich mir ja noch immer nicht so sicher! Caldonazzi: Die Vernebelungstaktik … Es ist der eigene
rigide Kodex sexueller Sünden, auf dem die Kirche besteht und den sie ihren Gläubigen aufzwingt, der
sie von anderen ges. Gruppen unterscheidet. Weil kein Zusammenhang zum Ehebruch besteht, der die Wurzelsünde
des archaischen 6. Gebotes ist. Familienbande (4.Gebot) sind aus der Vorgeschichte eingeprägter als die
Lustsündenfrage, die sich erst in den letzten Generationen entwickelt hat.
@chico Was war denn an meinem Posting so falsch? Die gute Maria hat gefragt wer hier postet und sich dabei
Christ nennt. Ich habe mir daraufhin lediglich erlaubt, sie auf ein paar besonders herausragende User
hinzuweisen.
Die Vernebelungstaktig von kreuz.net ist nur bei der eigenen Klientel erfolgreich. Auch der x-te Spiegelartikel
aus der Mottenkammer des Archives entlastet jene Mitarbeiter der Kirche nicht, die ihre kirchl. Stellung
für ihre amoralischen Macht- und Sexualgelüste gegenüber den ihnen anvertrauten Kindern missbraucht
haben. Da kann die Aussage eines Spiegelartikels noch so entstellt wiedergegeben werden, bleibt der hohe
moralische Anspruch, den die Kirche an sich und ihre Gläubigen stellt, bestehen. Und diesem moralischen
Anspruch wird sie selbst nicht gerecht. Nicht etwa deswegen, weil sich schwarze Schafe in ihre Reihen
einschleichen, ist die Kirche zu verurteilen, sodern wegen des Umganges mit dieser Tatsache. Jede Verfehlung
bedarf der Reue, des guten Vorsatzes und der Wiedergutmachung, die zuallererst am Opfer selbst zu erfolgen
hat. Weil es sich um ein Offizialdelikt handelt, hat sich die Kirche nicht nur ihren eigenen hohen sittlich-moralischen
Forderungen zu stellen, sondern es ist auch die Staatsanwaltschaft einzuschalten. Wird ein Mitarbeiter
der Kirche verdächtigt, ein Kind misshandelt, sexuell genötigt oder missbraucht zu haben, ist bis zum
Erweis der Unschuld dieser Mitarbeiter von jedem beruflichen Kontakt mit Kindern fernzuhalten. Wenn Zollitsch
meint, sexueller Missbrauch von Kindern sei kein spezifisches Problem der katholischen Kirche, sagt er
nicht die ganze Wahrheit. Es ist der eigene rigide Kodex sexueller Sünden, auf dem die Kirche besteht
und den sie ihren Gläubigen aufzwingt, der sie von anderen ges. Gruppen unterscheidet.
ergänzen müssen sie sich, der Boß und die Sekretärin. Brandenburgis: @Paulaner das kann schon sein.
Frauen verfügen auch über gute Führungsfähigkeiten Bosse beurteilen sich oft gegenseitig an den Sekretärinnen.
Kairos In diesem Fall gebe ich Ihnen recht. Ich bin wohl in meiner Erregung übers Ziel hinausgeschossen.
Ich möchte mich dafür in aller Form entschuldigen.
@ AnnaAndreasTeresaSebastian Mir gings in meinem Beitrag darum wie hier im Forum miteinander umgegangen
wird. Ah daher dieser etwas deftige Ton „Jetzt kapiert?“ oder „Sie Tollpatsch“ (gegenüber einem anderen
User), ist dies der normale Umgang für Sie mit Personen, die Sie gar nicht kennen? Wie kommen Sie dazu,
u.a. meine Person des Kirchenhasses zu verdächtigen? Ist das für Sie ein respektvoller Umgang?
Genau das ist es, Kairos und andere: Es können keine Christen sein, denn Christen sind nicht so boshaft
und gemein. Es ist nur widerlich, was Sie von sich geben. Wenn das Kirche sein soll – dann gute Nacht.
Ihr wißt gar nicht, was Christsein bedeutet. Auf jeden Fall kann man von euch so etwas nicht lernen.
Nur noch zum Davonlaufen…
Kairos Mir gings in meinem Beitrag darum wie hier im Forum miteinander umgegangen wird. Darüber habe
ich mich aufgeregt. Ich finde manche Beiträge einfach respektos und menschenunwürdig. Da habe ich mich
gefragt, ob die Schreiber wirklich Christen sind oder ob der Teufel seine Tür geöffnet hat. Mißbrauch
finde ich genauso schlimm wie Sie, keine Frage, aber ich habe etwas anderes bemängelt. ok? Jetzt kapiert?
da verrate ich dir ein Geheimnis, Brandenburgis! Sekretärinnen verdienen teils erstaunlich hohe Summen …
die müssen all das können, womit sich ihr Boß die Karriere „erdient“ hat.
Warum Warum @ Anna und GespielInnen Aber warum sind sie hier? Der Teufel hat wohl Tür und Tor geöffnet
und will der Kirche schaden wie es nur geht. Schämt Euch! Ja, ich schäme mich. Ich schäme mich, dass
es in unserer Kirche, der römisch-katholischen Kirche, Kindesmißbrauch gibt. Sexueller Missbrauch liegt
nicht nur dann vor, wenn es zu körperlichen Tätlichkeiten (z.B. Vergewaltigung) kommt. Bereits dann,
wenn sich jemand durch Worte, Gesten, Bilder etc. in seiner Selbstbestimmtheit bedroht fühlt und er kein
gleichwertiger Partner ist, liegt ein sexueller Missbrauch vor. Dies gilt insbesondere für Minderjährige
und Schutzbefohlene, weil sie sich in einem Abhängigkeitsverhältnis befinden. Missbrauchserfahrungen
hinterlassen bei Opfern tiefe Wunden und können die ganze Lebensentwicklung junger Menschen über viele
Jahre beschädigen. Dafür, dass dies Kindern und Jugendlichen angetan wurde, dafür schäme ich mich.
Dass so etwas geschieht, egal in welchem sozialen System, sei es Sportverein, Schule, Internat, macht
mich fassungslos. ICH HOFFE, SIE MACHT DIES AUCH FASSUNGSLOS!!!
WArum sollen Mädchen auch zu Universitäten gehen. Das ist völlig überflüssig und sinnlos. Lehrerseminare,
Schwesternschulen und Sekretärinnenbildungsstätten reichen völig aus. MÄdchen sollten dudrchaus Spaß
haben, doch gewiß nicht an Universitäten.
@ annaetc. Ich frage mich, was sind das nur für Menschen die hier in diesem Forum ihr Unwesen treiben?
Das, mein Lieber, frage ich mich allerdings auch!! Kirchenhasser: Kirchenhasser sind die, die gegen die
deutschen Bischöfe schießen, gegen den Papst und seine Vorgänger, gegen die heiligen Konzilien. Aber
Willi hat ja immerhin erkannt wo er landen wird: „Es kommt vielleicht zum Martyrium. Vielleicht wird sogar
unser Blut notwendig sein, um die Reinigung der Kirche zu vervollkommnen. Es ist schon möglich, dass
die bösen Mächte, die heute herrschen, einen Sündenbock suchen werden. Und die Traditionalisten, als
‘Fundamentalisten’ bezeichnet, werden dieser Sündenbock sein. Dann kommen wir alle ins Gefängnis.“
o wie hübsch Brandenburgis ist wieder an Bord (war auch zum Bußschweigen verdammt) Aber, aber, jetzt
ist der vermeintliche Bischof zum Bf = Bahnhof verkommen. Ach ja, er steht auf dem Abstellgleis. Wie schön
aber auch. Mag er dort bleiben und verschimmeln.
Kairos – mikefiss – christ + katholik – timpressum Ich frage mich, was sind das nur für Menschen die
hier in diesem Forum ihr Unwesen treiben? Sie nennen sich Christen. Es können keine Christen sein, denn
Christen sind nicht so boshaft und gemein. Es sind in erster Linie Kirchenhasser. Aber warum sind sie
hier? Der Teufel hat wohl Tür und Tor geöffnet und will der Kirche schaden wie es nur geht. Schämt
Euch!
Jupp, das fürchte ich allerdings auch wie z.B. so ein Rotz: „Fast kein Mädchen sollte zu irgendeiner
Universität gehen. […] Aber wo finden weiterführende Mädchenschulen dann ihrerseits weibliche Lehrkräfte,
wenn kein Mädchen mehr ein Studium absolviert? Man braucht keine Universität, um das meiste von dem
zu lernen, was Mädchen unterrichtet zu werden brauchen, zum Beispiel Hauswirtschaft, Einrichtung und
Unterhalt eines Heims, Pflege und Erziehung der Kinder, die geistige und soziale Vorbereitung auf die
Ehe.“
Kirche hat nichts mit Pädophilie zu tun Gut, daß wieder einmal mehr auf den Punkt gebracht wird, daß
Pädophilie ein Phänomen ist, daß uns die 68er eingebrockt haben! Denken wir nur an gewisse linke EU-Abgeordnete
mit entsprechender Ethnienzugehörigkeit, die ihnen geradezu Immunität verleiht. Geschieht Vergleichbares
im Promille-Bereich aller Fälle (!!!!) einmal irgendwo in der Nähe zur Kirche, ist das Trara gleich
riesig! Wenn die Mannheimer Polizei in den 90er Jahren Prostituierte vergewaltigt hat, hat sich die mediale
Öffentlichkeit kaum aufgeregt. Die Kirchenhasser sollten sich schämen.
@ christ + katholik Herr Williamson hat sich einem freiwilligen Fußschweigen unterzogen, wie es seinerzeit
P. Leonardo Boff OFM auferlegt wurde. Mögen wir von Herrn W i l l i a m s o n verschont bleiben.
(ganz schön anstrengend diese schöne Darstellung)
@ Christ + Katholik Ehrlich, wie kann man nur so gemein sein zu so einem netten Kerl: Im April 1989 sagte
Richard Williamson in seiner Predigt während der Messe: „Dort wurden keine Juden in den Gaskammern getötet!
Das waren alles Lügen, Lügen, Lügen! Die Juden erfanden den Holocaust, damit wir demütig auf Knien
ihren neuen Staat Israel genehmigen. […] Die Juden erfanden den Holocaust, Protestanten bekommen ihre
Befehle vom Teufel, und der Vatikan hat seine Seele an den Liberalismus verkauft.“
SPIEGEL als Priester-Porno Den Mißbrauchsfällen und kreuz.net nach zu urteilen gehört das verstohlene
Lesen des Heftchens in der Sakristei vor dem Eintreffen der Ministranten zur Gewohnheit zahlreicher Priester.