Die Tatsachen der Jungfräulichkeit, der Menstruation und der Empfängnis unterscheiden die Frau ewig und urgründlich vom Mann. Von Edgar Julius Jung († 1934).
(kreuz.net) Besonders auffällig wird die Verneinung naturgegebener Tatsachen in einem anderen Punkte:
Die neue Frau – so meint Erik Ernst Schwabach († 1938) – wage es, eine seit Anbeginn bestehende sittliche
Institution einzureißen, indem sie es ablehne, die moralische Wertschätzung eines Mädchens von anatomischen
Zufälligkeiten (Jungfräulichkeit) abhängig zu machen.
Es sind also nur die sinnengierigen Männer,
die an der „anatomischen Zufälligkeit“ anknüpften und ihr Wert beilegten.
Wie aber, wenn diese „Zufälligkeit“
einen tiefen Sinn der Natur offenbarte, den wir nur schwach ahnen, den wir ehrfürchtig bejahen, aber
niemals restlos zu deuten vermögen?
Sogar ein Freiheitsversessener wie Theodor Lessing († 1933) spricht
von der im Grunde rätselhaften Wichtigkeit, die seit je der Unberührtheit der Frau beigelegt wird.
Die tiefe Mystik aber des jungfräulichen Standes in der katholischen Kirche, die häufige Wiederkehr
des Symbols der unbefleckten Empfängnis deuten auf ein letztes unlösbares Naturgeheimnis, gegenüber
dem die Stellung der Freiheitskämpfer zur Frage der Unberührtheit nur als platt empfunden werden kann.
Die Tatsachen der Jungfräulichkeit, der Menstruation und der Empfängnis unterscheiden die Frau ewig
und urgründlich vom Manne.
Der Verstand, der darüber hinweg klügeln möchte, ist jeglichen Ursprunges
bar.
Alle Behauptungen von der Gleichheit der Geschlechter sind nur als Beweisgründe für die Forderung
ihrer Gleichberechtigung entstanden.
Wo der Sinn für das Ganze verloren gegangen war, mußte die Frau
auch das Gefühl für ihren eigenen Wert verlieren. Hier ruht der letzte Grund für jenes „Haussklaven-Dasein“,
das die Frau des 19. Jahrhunderts noch führte, und das heute allgemein peinlich empfunden wird.
Es war
nicht der Mann, der die Frau unterbewertete, sondern die Frau hatte, wie der Geist des 19. Jahrhunderts
überhaupt, die Beziehung zum All und damit die Hochschätzung ihrer eigenen Aufgabe verloren, die nur
aus der Verbundenheit mit der mütterlichen Erde fließen kann.
So wird auch die Überschätzung der
rechtlichen Seite der Frauenfrage verständlich.
Bei allen gesellschaftlich gesunden Völkern, in den
Höhepunkten der Kulturen, war die rechtliche Stellung der Frau unbedeutend, sie stand unter der Hand
(sub manu) des Mannes.
Ihre ungeschriebene, tatsächliche Macht innerhalb des Hauswesens und der Familie
war um so größer. Wahre Freiheit bedarf eben der Begrenzung. Die Begrenzung aber ist gegeben durch das
innere Wesen der Frau.
Der Berliner Kaplan Helmut Fahsel († 1983) drückt es so aus:
„Außerdem ist
es die Natur der weiblichen Psyche, sich auf dem geistigen Gebiete dort am besten zu betätigen, wo der
Geist das Körperliche und Naheliegende erstreckt. – Keine Organisation und Kunst vermag auf der anderen
Seite die natürliche Tätigkeit des Vaters zu ersetzen, der beinahe instinktiv das heranreifende Kind
für den weiteren geistigen Kampf des Lebens in der menschlichen Gesellschaft vorbereitet.“
Aus „Die
Herrschaft der Minderwertigen, ihr Zerfall und ihre Ablösung durch ein Neues Reich“ (1930), dem Hauptwerk
des konservativen deutschen Juristen, Politikers und Publizisten Edgar Julius Jungs († 1934).
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ich meine damit die Menschen,die hier so Hass gegen Homosexuelle haben; da die Verantwortlichen ja leider
ihren Sitz im Ausland haben und keiner hier sich je im Fernsehen unter seinem Namen in einer Talkshow
zu seiner Meinung je geäußert hat;so schreibe ich EUCH Denn man könnte meinen,das hier so einige sadistische
Menschen sind,die wenn sie dürften Homosexuelle kaltblütig foltern oder ermorden würden Hier ist soviel
Hass,genau wie unter den Neo-Nazis Ich kenne genug Katholiken,viele sind vom Dorf;unter denen kenne ich
keinen einzigen,der so Hass gegen Homosexuelle hat
Neuapostolisch: <ich habe immer mehr den Eindruck,Euch wäre es am liebsten,wenn Ihr als KZ-Aufseher alle
Menschen quälen dürftet.die nicht ins Rollenklischee passen> . Würden Sie gefälligst noch präzisieren,
wen Sie mit „Euch“ und „Ihr“ meinen!
Über Zwitter habe ich schon einige Fernsehsendungen gesehen, die scheinen ja wirklich sehr große Probleme
zu haben, mit der bewußten Entscheidung, in welchen Körper sie nun gehören. Wie sieht das Gott eigentlich
an? Was sagt JESUS dazu? Ein Zwitter wird operiert, fühlt aber scheinbar gleichzeitig wie ein Mann und
wie eine Frau. Einfach ist das sicher nicht.
Es gibt auch unfruchtbare Frauen und es gibt auch Zwitter! und es gibt auch Geistigbehinderte die Sexualität
wünschen. Ihr verschließt mit Eurem Schwarzweiß-Denken Eure Augen vor der Realität; ich habe immer
mehr den Eindruck,Euch wäre es am liebsten,wenn Ihr als KZ-Aufseher alle Menschen quälen dürftet.die
nicht ins Rollenklischee passen Traurig!!!
zum thema jungfräulichkeit Bald sind wir wieder soweit den Wert einer Frau nach einem kleinen Stück
‘Haut’ zu beurteilen? In welchem Jahrhundert leben wir doch gleich? Jungfräulichkeit bei Männern gibt
es… vielleicht nich auf körperlicher Ebene aber auf jeden Fall auf gefühlsmäßiger Ebene @ St. Anton:
Wenn man Entjungferung als Trauma empfindet ist meiner Meinung nach was falschgelaufen.
@dorfkatholik In welchem Phantasialand leben sie eigentlich? Was soll den ein Familienvater machen, der
mal gerade mit 1300 € monatlich heimkommt? Wenn dann noch 800 € für diue Miete des Häuschens draufgehen
usw… Ich weiß, man kann sich auch von Brot und Wasser ernähren. Und es gibt Second-Hand-Shops usw.
Was ist denn, wenn Mutter mitarbeiten muß? Oder möchte? Werden sie doch mal konkret. Hat das bei Ihnen
und Ihrer Familie so geklappt? Und war Ihre Frau immer zufrieden damit? Regina
das ist ein sehr guter Artikel. Zwar sehr kompliziert geschrieben aber vollkommen wahr. männer und Frauen
unterscheiden sich das hat gott so gemacht. der mann ernährt die Familiedurch seinen Beruf das Reich
der frau ist der Haushalt und die Erziehung der kinder.
@Johannes Paul ! Guter Mann: 25. März: Verkündigung des Herrn (Empfängnis von Jesus) Läßt sich auch
„natürlich“ begründen: 9 Monate später erblickt Jesus, jedes Jahr wieder, das Licht der Welt. 8.Dezember:
Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Gottesmutter Maria: d. h. daß wir glauben, daß Maria ohne Erbsünde
empfangen wurde. (Laut Legende von Anna und Joachim) Regina
Neueste „katholische Nachrichten“… … noch nicht mal 80 Jahre alt… … bin beeindruckt- zumindest
von der Neuigkeit der „Meldung“, der Inhalt ist ja eher…naja… zeitgeistig für die Zeit vor 80 Jahren
halt…
@ Galatea Wenn animalische Triebabfuhr keine Triebabfuhr mehr ist, sonder Kult und Zelebration, dann ist
sie etwas anderes als animalische Triebabfuhr? Es ist wie mit dem Essen. Man kann sich auch von Haferschleim
ernähren, den man gierig hinunterwürgt (vielleicht muß man das, wenn man für Mehr weder Zeit noch
Geld hat), man kann unter (glücklichen) Umständen aber auch ein 5-Gänge-Menu genießen. Natürlich
dient beides der Ernährung. Aber in letzterem Fall wird „Ernährung“ kultiviert, der Genuss wird entsprechend
zelebriert, es findet eine Verfeinerung statt. Auf Sex bezogen heißt das: Während früher manche Paare
Sex eher verklemmt im dunklen Kämmerlein „hinter sich“ gebracht haben, haben Menschen heute Zeit, Geld
und Gelegenheit, Sexualität in einem völlig anderen Rahmen stattfinden zu lassen, als es früher für
den Großteil der Bevölkerung möglich war. Gründe sind: Emanzipation der Frau, moderne Verhütungsmittel,
verbesserte hygienische Möglichkeiten, weniger Schuldgefühle beim Sex und mehr Wissen und tiefere Kenntnisse
über das Thema selbst sowie in der Regel weitaus höhere praktische Erfahrung – mitunter sogar mit mehreren
Partnern. Jungfräulichkeit war einmal aus rein materiellen Gründen von hoher Bedeutung, man wollte kein
„Risiko“ einer Kuckucksschwangerschaft eingehen, denn: Nur Eigene Kinder = Altersvorsorge! Heute spielt
diese materielle Überlegung keine Rolle mehr.
Nein: Die tiefe Mystik aber des jungfräulichen Standes in der katholischen Kirche, die häufige Wiederkehr
des Symbols der unbefleckten Empfängnis deuten auf ein letztes unlösbares Naturgeheimnis, Das tut sie
nicht, sie weist vielmehr auf den intellektuellen Tiefflug der Katholiken hin. Christen wissen: Eine Jungfrau
ist nichts mystisches, sonern eine Frau, die noch nie mit einem Mann geschlafen hat. So einfach ist das,
liebe Katholen. Da ist man seit den 30er Jahren weitergekommen.
Das ist ja mal interessant, Herr St. Anton: „Hinzu kommt, daß für viele Frauen der Verlust der Jungfräulichkeit
eher als Trauma empfunden wird – ein Trauma, das die folgenden sexuellen Erlebnisse mit dem „Entjungferer“
eher belastet als beflügelt.“ Gebrauchte Frauen sind besser, weil die weniger jammern und klammern? –
Sie machen mich gespannt. Denn auch diese Meinung: „Früher war Sexualität eher animalische Triebabfuhr
und diente lediglich der Fortpflanzung. Im heutigen Zeitgeist wird Sexualität kultiviert und zelebriert,“
verstehe ich nicht ganz. Wenn animalische Triebabfuhr keine Triebabfuhr mehr ist, sonder Kult und Zelebration,
dann ist sie etwas anderes als animalische Triebabfuhr? Hier bitte ich um Erklärung. Lassen Sie mich
zusammenfassen. Früher – also, damals, als alles böse war, war Sex Triebabfuhr – – wohingegen heute
Sex kultiviert und zelebriert wird. Da findet die Triebabfuhr nicht mehr statt? Erklären Sie doch bitte
den Unterschied. Und wo die Liebe, die Familie, und die Kinder noch ihren Platz haben.* Vielen Dank dafür.
*und die Verwandten auch.
Dem Jungfernhäutchen oder auch der ‘‘Jungfräulichkeit’’, wie es die Red. nennt wurde von der Natur tatsächlich
eine Aufgabe zugedacht, es sollte den ‘‘unteren’’ Breich, nämlich vor Verunreinigungen, Bakterien usw.
schützen. Mittels des medizinischen Standes, auf dem wir uns befinden können wir also getrost auf die
Jungfräulichkeit der Frau pfeiffen^^ btw. würde mich interessieren, ob der Red. bewusst ist, dass die
seite von keinem ernst genommen wird?
Nebengleis Einzige Frage, die noch aufkommt: wußte der Autor eigentlich, daß die Jungfräulichkeit (Mariens)
nicht mit der unbefleckten Empfängnis (Mariens) zu verwechseln ist, wenn sie auch dogmatisch zusammengeschaut
werden können und müssen? Denn der 25. März ist nicht der 8. Dezember.
@anton: daschauher, du bist ja ein wahrer experte in sachen entjungferung und zeitgemässer sexkultur.
von dir kann man noch was lernen. gibst du auch seminare?
#53 St. Anton † 17:07:19 | Sonntag, 28. Februar 2010
Jungfräulichkeit Viele Männer sind doch froh, wenn ihre Freundinnen keine Jungfrauen mehr sind. Einer
jungen Frau erst mühsam beibringen zu müssen, wie sie sich im Bett zu verhalten hat, ist nicht unbedingt
ein Spaß – sondern erfordert eine Engelsgeduld, die viele Männer in der Hektik der heutigen Zeit nicht
mehr haben. Hinzu kommt, daß für viele Frauen der Verlust der Jungfräulichkeit eher als Trauma empfunden
wird – ein Trauma, das die folgenden sexuellen Erlebnisse mit dem „Entjungferer“ eher belastet als beflügelt.
Wirklich loslassen und entspannen können viele Frauen daher erst nach einem Partnerwechsel. Klar: In
einer rein monogamen Welt gibt es diese Überlegungen nicht, weil Mann und Frau ohnehin keine Ahnung von
Sex haben sollten, wenn sie in der Hochzeitsnacht das erste Mal aufeinandertreffen. Für das Kinderkriegen
ist es auch ziemlich unerheblich, wie es um die Qualitäten als LiebhaberIn bestellt ist. Die Realität
heutzutage ist aber eine andere. Früher war Sexualität eher animalische Triebabfuhr und diente lediglich
der Fortpflanzung. Im heutigen Zeitgeist wird Sexualität kultiviert und zelebriert, häufig auch in der
Bedeutung überschätzt und übertrieben.
@arkanum: da hast du sehr recht… da wird heutzutage viel zu viel manipuliert im vaginalbereich. da lob
ich mir doch den analverkehr, das ist eine anständige und saubere sache, ausserdem kann nichts „passieren“.
#51 Paulaner † 16:50:49 | Sonntag, 28. Februar 2010
Wenn jemand bei keiner einzigen Prüfung durchgefallen ist, dann muß er ein Schenie sein! walderer: @anmut.
wenn ein mädel ohne hymen… weil er nie bei einer angetreten ist…
@anmut. wenn ein mädel ohne hymen zur welt kommt, hat es grosses pech gehabt, für solche mädchen sollten
wir beten. wenn andere durch mehrmaligen vaginalverkehr noch ein hymen haben, ist meines erachtens was
schiefgelaufen…aber: glück gehabt, die nachfolgenden verehrer wirds freuen! gottseidank hat der herrgott
es so eingerichtet, dass bezüglich der beschaffenheit des anus gleichberechtigung herrscht.
#47 St. Anton † 16:39:17 | Sonntag, 28. Februar 2010
Die Tatsachen Wie aber, wenn diese „Zufälligkeit“ einen tiefen Sinn der Natur offenbarte, den wir nur
schwach ahnen, den wir ehrfürchtig bejahen, aber niemals restlos zu deuten vermögen? Ja, was dann? Rätsel
über Rätsel. Die passende Antwort: Ein Schulterzucken.
@Walderer Es gibt Mädchen, die ohne Jungfernhäutchen geboren werden. Sind die dann defacto keine Jungfrauen?
Ebenso soll es Frauen geben, deren Jungfernhäutchen sogar beim mehrmaligen Sex unversehrt geblieben sind.
Sind diese deshalb Jungfrauen?
Menstruation: stimmt (Männer haben keine Regelblutung) Empfängnis: stimmt auch Aber Jungfräulichkeit???
–-> Blödsinn (bzw, kann auch ein Mann „jungfräulich“ sein) Die Tatsachen der Jungfräulichkeit, der
Menstruation und der Empfängnis unterscheiden die Frau ewig und urgründlich vom Mann
gut so ich sende ja auch immer nur brieftauben aus…kommen nicht immer an…was solls… @lisi…oha…mist…du
hast mich ertappt…die ganzen operationen…sch**** weg…e*** weg…und dann das gehen auf pumps…ne
ne…wenn ich das vorher gewusst hätte
#38 Schlaflos 14:20:11 | Sonntag, 28. Februar 2010
Paulaner Aber nicht doch, Mobiltelefone gibt es doch gar nicht, davon steht schließlich nichts in der
Bibel. Das ist doch nur der Teufel der uns glauben macht das es die Dinger gibt und wir sie täglich benutzen.
#37 Paulaner † 14:17:23 | Sonntag, 28. Februar 2010
Schade, daß die damals nichts geschrieben haben über Mobiltelefone… Schlaflos: Hein Muck Naja, wenn
man sich die Bibel mal genau ansieht, merkt man das viele Dinge die dort beschrieben werden biologisch
nicht möglich sind. Aber wer braucht schon die Biologie wenn man einen allmächtigen Gott hat? VÖLLIG
UNMÖGLICH wären die gewesen noch bis vor 20 Jahren.
@Hein_Mueck_01 achtung: frauen, schwule, juden sind eh am ganzen elend der welt schuld… Humorvoll finde
ich, wenn einer als Mann in die Welt reinkommt und als Frau wieder raus.
so las sich das aber…natürlich gibts auch früher frauen, die alt geworden sind, genauso wie es männer
gab…es ging ja ums kinder kriegen, ein veraltetes frauenbild…etc…
#34 Compassion 13:57:27 | Sonntag, 28. Februar 2010
Wo habe ich denn gesagt,daß diese Frau ein Kind bekommen hat? Ich habe lediglich gesagt,daß es Frauen
gab,die in biblischen Zeiten dieses Alter erreicht haben.
#33 Schlaflos 13:53:51 | Sonntag, 28. Februar 2010
Hein Muck dazu sage ich nichts, außer, dass es biologisch ziemlich unmöglich ist, mit 80 ein kind zu
kriegen… Naja, wenn man sich die Bibel mal genau ansieht, merkt man das viele Dinge die dort beschrieben
werden biologisch nicht möglich sind. Aber wer braucht schon die Biologie wenn man einen allmächtigen
Gott hat?
@compassion dazu sage ich nichts, außer, dass es biologisch ziemlich unmöglich ist, mit 80 ein kind
zu kriegen… und achtung: frauen, schwule, juden sind eh am ganzen elend der welt schuld…
#31 Compassion 13:42:52 | Sonntag, 28. Februar 2010
Hein_Mueck_01, da dies hier eine katholische Seite ist,ist die Bibel sehr wohl relevant. Ich glaube,es
war die Prophetin Anna,von der gesagt wird,daß sie schon 80 Jahre alt war.
#24 Brandenburgis 13:24:28 | Sonntag, 28. Februar 2010
Mein lieber agnosti es gibt zum einen mehrere divergierende Angaben, zum anderen wird bei diesen Angaben
niemals eine glaubwürdige Quelle angegeben. Und selbst wenn beim „googeln“ sich eine Angabe bestätigen
würde, würde das noch lange nicht bedeuten, daß sie auch stimmt. Wenn sie so schlau sind, dann sagen
Sie doch mal, durch welche Behörde dieser Mordfall unetrsucht worden ist, und in welchem Gerichtsprozesß
…
#22 Compassion 13:18:49 | Sonntag, 28. Februar 2010
Es gab auch zu Bibelzeiten Frauen,die sehr alt wurden. Es ist doch mehrfach erwähnt,daß es Frauen gab,die
noch schwanger wurden obwohl sie glaubten,schon zu alt zu sein.Siehe Sara und Anna,die Mutter von Maria.
#21 Schlaflos 13:18:28 | Sonntag, 28. Februar 2010
Compassion ich hab keine Ahnung wie man es hier sieht, aber früher dürfte es so gewesen sein, das eine
Frau die selbst keine Kinder mehr bekommen konnte den jüngeren Frauen geholfen hat. Also beim Haushalt
und der Erziehung der Enkel. Da die Frauen die dazu fähig waren vermutlich ein Kind nach dem anderen
bekommen haben, musste sich ja zusätzlich noch jemand um die schmutzige Wäsche des Göttergatten und
dessen essen und so kümmern. Die Frau dürfte ja durch das dauer-schwangersein und Gebären immer wieder
gesundheitlich angeschlagen, gewesen sein.
#19 Compassion 13:06:11 | Sonntag, 28. Februar 2010
Was passiert eigentlich mit der Frau,wenn sie nicht mehr jungfräulich,nicht mehr menstruiert und micht
mehr empfängnisfähig ist (Wechseljahre) ? Ist sie dann ein Mann oder ist sie dann nicht mehr dem Mann
unterstellt ? Grob gesagt: Da sie ja doch keiner mehr schwängern kann,ist sie uninteressant geworden.
lach lach lach Von Edgar Julius Jung († 1934)…und wie kann dieser mensch jemanden zitieren, der 1983
gestorben ist????…neee neeee was der glaube nicht alles macht…und dieses geschreibsel ist doch wieder
mal total bescheuert… Bei allen gesellschaftlich gesunden Völkern, in den Höhepunkten der Kulturen,
war die rechtliche Stellung der Frau unbedeutend, sie stand unter der Hand (sub manu) des Mannes. aha…wie
definiert sich denn gesellschaftlich gesund??? lach…und es gibt auch männliche jungfrauen…besonders
in der katholischen kirche… der artikel= komplett substanzloses, debiles geseier…
#17 agnosti † 13:04:24 | Sonntag, 28. Februar 2010
Brandenburger braust du dir wieder aus deiner Unwissenheit Verschwörungstheorien zusammen? Jung wurde
am 1.7.1934 im KZ Oranienburg umgebracht. Selbst dir sollte es möglich sein, mit diesen Angaben zu googeln!
agnosti, höchst amüsiert lachend
#15 Schlaflos 12:55:36 | Sonntag, 28. Februar 2010
Lutheranerin Wenn ich sehe wie viele Probleme manche Männer wegen dieser paar Zentimeter und den beiden
Anhängseln haben ( Revier Verhalten, Sch… vergleichs zwang u.v.m ) glaube ich eher das so mancher mann
eifersüchtig sein dürfte.
#14 Brandenburgis 12:55:03 | Sonntag, 28. Februar 2010
Genau, nicht gesichert, das ist doch eigentümlich!! Sollte auch dieses Geheimnis ungelüftet bleiben?
Schlimm genug, daß dieser herausragende Mann kein Grab bekommen hat und daß in Deutschland nichts an
ihn erinnert.
#13 Luteranerin † 12:52:21 | Sonntag, 28. Februar 2010
Schlaflos Ich will gar nicht gleich sein mit meinem Mann. Aber gleichgestellt. Und um es mit den Worten
eines bekannten Politikers:„Und das ist auch gut so!“ Genau das ist der Punkt. Ob das die kath. Kirche
noch irgendwann mal begreift? Ich habe auch keinen Penisneid, wie Freud den Frauen unterstellte.
#12 Schlaflos 12:49:13 | Sonntag, 28. Februar 2010
Und wieder mal Und wieder einmal der selbe Schmu. Als Frau bin ich nur Glücklich das solche Ideen heute
höchstens noch von Kreuz.net weiter hoch gehalten werden. Ich will gar nicht gleich sein mit meinem Mann.
Aber gleichgestellt. Und um es mit den Worten eines bekannten Politikers:„Und das ist auch gut so!“
#10 Giuseppe † 12:34:29 | Sonntag, 28. Februar 2010
@Ernst Schneider: Den „„Brandenburgis“ interessiert das, natürlich! Das ist doch in der Ergo-Therapie-Gruppe
jeder psychiatrischen Anstalt zu beoabachten, dass sich die Psychotiker auch für die Arbeiten ihrer Mitpatienten
interessieren. @Brandi: Naaaaa, wieder am Schreiben?! Wieder mal das Haloperidol nicht eingenommen?! Dann
schreiben sie noch ein wenig, denn bald kommt der Wärter mit dem Mittags-Klistier und der Pampers, und
dann werden die Schreibehändchen wieder festgeschnallt!
Dem Redaktör ist nichts zu schwör Das sieht man besonders hier. Die Tatsachen der Jungfräulichkeit,
der Menstruation und der Empfängnis unterscheiden die Frau ewig und urgründlich vom Mann. Jetzt haben
wir wieder was gelernt.Was würden wir nur ohne Kreuz.Net machen.
#7 Paulaner † 12:20:41 | Sonntag, 28. Februar 2010
Das interessiert mich, wo denn? Compassion: Selten so ein Geschwurbel gelesen. Das mit dem „All“ besonders,
wegen der „All“mächtigkeit und der „All“wissenheit. Der Schollenkram hingegen interessiert mich weniger,
der wird immer gleich national.
#5 Luteranerin † 12:10:41 | Sonntag, 28. Februar 2010
ErnstSchneider Schlimm genug das dieses konfuse Zeugs hier veröffentlich wird. Das ist richtig. Brandenburgis
lt. Wiki wurde er erschossen, es ist aber nicht gesichert ob im Konzentrationslager oder woanders.
#3 Compassion 12:04:21 | Sonntag, 28. Februar 2010
Selten so ein Geschwurbel gelesen. Der Autor hätte doch gleich sagen können:Die Frau gehört unter der
Aufsicht des Mannes an den Herd. Stattdessen wird hier von Beziehung zum All (???????) und zur mütterlichen
Erde (????) geredet.
Unterschiede? Unterschiede! Die Tatsachen der Jungfräulichkeit, der Menstruation und der Empfängnis
unterscheiden die Frau ewig und urgründlich vom Mann. Ich glaube beim Thema Jungfräulichkeit sieht die
„heilige“ römisch-katholische Kirche wenige Unterschiede zwischen Jünglingen und Jungfrauen. Beide dürfen
nicht ohne Erlaubnis der Kirche lieben. Wo sind dabei die Unterschiede???