Sexualität
Anatomische Zufälligkeiten?
Die Tatsachen der Jungfräulichkeit, der Menstruation und der Empfängnis unterscheiden die Frau ewig und urgründlich vom Mann. Von Edgar Julius Jung († 1934).
Es gibt zwei und nur zwei völlig verschiedene Geschlechter.
Es gibt zwei und nur zwei völlig verschiedene Geschlechter.
© colodio, CC
(kreuz.net) Besonders auffällig wird die Verneinung naturgegebener Tatsachen in einem anderen Punkte:

Die neue Frau – so meint Erik Ernst Schwabach († 1938) – wage es, eine seit Anbeginn bestehende sittliche Institution einzureißen, indem sie es ablehne, die moralische Wertschätzung eines Mädchens von anatomischen Zufälligkeiten (Jungfräulichkeit) abhängig zu machen.

Es sind also nur die sinnengierigen Männer, die an der „anatomischen Zufälligkeit“ anknüpften und ihr Wert beilegten.

Wie aber, wenn diese „Zufälligkeit“ einen tiefen Sinn der Natur offenbarte, den wir nur schwach ahnen, den wir ehrfürchtig bejahen, aber niemals restlos zu deuten vermögen?

Sogar ein Freiheitsversessener wie Theodor Lessing († 1933) spricht von der im Grunde rätselhaften Wichtigkeit, die seit je der Unberührtheit der Frau beigelegt wird.

Die tiefe Mystik aber des jungfräulichen Standes in der katholischen Kirche, die häufige Wiederkehr des Symbols der unbefleckten Empfängnis deuten auf ein letztes unlösbares Naturgeheimnis, gegenüber dem die Stellung der Freiheitskämpfer zur Frage der Unberührtheit nur als platt empfunden werden kann.

Die Tatsachen der Jungfräulichkeit, der Menstruation und der Empfängnis unterscheiden die Frau ewig und urgründlich vom Manne.

Der Verstand, der darüber hinweg klügeln möchte, ist jeglichen Ursprunges bar.

Alle Behauptungen von der Gleichheit der Geschlechter sind nur als Beweisgründe für die Forderung ihrer Gleichberechtigung entstanden.

Wo der Sinn für das Ganze verloren gegangen war, mußte die Frau auch das Gefühl für ihren eigenen Wert verlieren. Hier ruht der letzte Grund für jenes „Haussklaven-Dasein“, das die Frau des 19. Jahrhunderts noch führte, und das heute allgemein peinlich empfunden wird.

Es war nicht der Mann, der die Frau unterbewertete, sondern die Frau hatte, wie der Geist des 19. Jahrhunderts überhaupt, die Beziehung zum All und damit die Hochschätzung ihrer eigenen Aufgabe verloren, die nur aus der Verbundenheit mit der mütterlichen Erde fließen kann.

So wird auch die Überschätzung der rechtlichen Seite der Frauenfrage verständlich.

Bei allen gesellschaftlich gesunden Völkern, in den Höhepunkten der Kulturen, war die rechtliche Stellung der Frau unbedeutend, sie stand unter der Hand (sub manu) des Mannes.

Ihre ungeschriebene, tatsächliche Macht innerhalb des Hauswesens und der Familie war um so größer. Wahre Freiheit bedarf eben der Begrenzung. Die Begrenzung aber ist gegeben durch das innere Wesen der Frau.

Der Berliner Kaplan Helmut Fahsel († 1983) drückt es so aus:

„Außerdem ist es die Natur der weiblichen Psyche, sich auf dem geistigen Gebiete dort am besten zu betätigen, wo der Geist das Körperliche und Naheliegende erstreckt. – Keine Organisation und Kunst vermag auf der anderen Seite die natürliche Tätigkeit des Vaters zu ersetzen, der beinahe instinktiv das heranreifende Kind für den weiteren geistigen Kampf des Lebens in der menschlichen Gesellschaft vorbereitet.“

Aus „Die Herrschaft der Minderwertigen, ihr Zerfall und ihre Ablösung durch ein Neues Reich“ (1930), dem Hauptwerk des konservativen deutschen Juristen, Politikers und Publizisten Edgar Julius Jungs († 1934).
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Jeder Schwachkopf entdeckt in sich die problematische Natur 2. Nur das Allgemeine verdient die Beachtung des Zeitkritikers 3. Treulos, peinlich und beschämend 4. Der Geschlechtsakt wird gewollt unfruchtbar 5. Es gibt nur eine geschlechtliche Unmoral 6. Im Zeichen der Herrschaft des Sexus 7. Mit dem Zeichen überlegenen Entsetzens
8. Anatomische Zufälligkeiten?
9. Kein Platz für vollendete Mütterlichkeit 10. Die reine Mütterlichkeit wird als etwas Minderwertiges empfunden 11. Der Mann ist nur noch Arbeitstier 12. Die Frau ist sexuell befreit worden 13. Entartungserscheinungen sind die Folge 14. Doppelte Moral? 15. Die Verdirnlichung der Frau 16. Hemmungslose Freiheit führt zum Sieg des Schlechten 17. So wird eine Generation der Abgestumpften herangebildet 18. Vernichtung der Frau als Folge ihrer geschlechtlichen Befreiung 19. Die Frau leugnet die naturgegebenen Bedingungen ihrer Geschlechtlichkeit 20. Keine Kinder – nur noch affenhaft abgerichtete Prinzen und Prinzessinnen
      
74 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#78   Neuapostolisch   09:40:43 | Donnerstag, 21. Juli 2011
ich meine damit die Menschen,die hier so Hass gegen Homosexuelle haben;
da die Verantwortlichen ja leider ihren Sitz im Ausland haben und keiner hier
sich je im Fernsehen unter seinem Namen in einer Talkshow zu seiner Meinung je geäußert hat;so schreibe ich EUCH
Denn man könnte meinen,das hier so einige sadistische Menschen sind,die wenn sie dürften Homosexuelle kaltblütig foltern oder ermorden würden
Hier ist soviel Hass,genau wie unter den Neo-Nazis
Ich kenne genug Katholiken,viele sind vom Dorf;unter denen kenne ich keinen einzigen,der so Hass gegen Homosexuelle hat
Redaktion benachrichtigen
#77   Beda   18:16:09 | Samstag, 16. Juli 2011
Neuapostolisch:
<ich habe immer mehr den Eindruck,Euch wäre es am liebsten,wenn Ihr als KZ-Aufseher alle Menschen quälen dürftet.die nicht ins Rollenklischee passen>
.
Würden Sie gefälligst noch präzisieren, wen Sie mit „Euch“ und „Ihr“ meinen!
Redaktion benachrichtigen
#76   Vogel   18:14:31 | Samstag, 16. Juli 2011
Über Zwitter habe ich schon einige Fernsehsendungen gesehen,
die scheinen ja wirklich sehr große Probleme zu haben, mit der bewußten Entscheidung, in welchen Körper sie nun gehören.
Wie sieht das Gott eigentlich an?
Was sagt JESUS dazu?
Ein Zwitter wird operiert, fühlt aber scheinbar gleichzeitig wie ein Mann und wie eine Frau.
Einfach ist das sicher nicht.
Redaktion benachrichtigen
#75   Neuapostolisch   18:08:20 | Samstag, 16. Juli 2011
Es gibt auch unfruchtbare Frauen und es gibt auch Zwitter!
und es gibt auch Geistigbehinderte die Sexualität wünschen.
Ihr verschließt mit Eurem Schwarzweiß-Denken Eure Augen vor der Realität;
ich habe immer mehr den Eindruck,Euch wäre es am liebsten,wenn Ihr als KZ-Aufseher alle Menschen quälen dürftet.die nicht ins Rollenklischee passen
Traurig!!!
Redaktion benachrichtigen
#74   Samurai   18:28:42 | Mittwoch, 3. März 2010
@Dorfkatholik
Für die Frau also die „3 K“?:
Kinder,Küche,Kirche??
Redaktion benachrichtigen
#73   St. Anton †   23:35:13 | Montag, 1. März 2010
@ akuma
Das stimmt – da läuft häufig etwas schief.
Redaktion benachrichtigen
#72   akuma   19:46:26 | Montag, 1. März 2010
zum thema jungfräulichkeit
Bald sind wir wieder soweit den Wert einer Frau nach einem kleinen Stück ‘Haut’ zu beurteilen? In welchem Jahrhundert leben wir doch gleich? o.O
Jungfräulichkeit bei Männern gibt es…
vielleicht nich auf körperlicher Ebene aber auf jeden Fall auf gefühlsmäßiger Ebene
@ St. Anton: Wenn man Entjungferung als Trauma empfindet ist meiner Meinung nach was falschgelaufen. :-|
Redaktion benachrichtigen
#71   Regina 1961   08:45:54 | Montag, 1. März 2010
@dorfkatholik
In welchem Phantasialand leben sie eigentlich? Was soll den ein Familienvater machen, der mal gerade mit 1300 € monatlich heimkommt? Wenn dann noch 800 € für diue Miete des Häuschens draufgehen usw… Ich weiß, man kann sich auch von Brot und Wasser ernähren. Und es gibt Second-Hand-Shops usw. Was ist denn, wenn Mutter mitarbeiten muß? Oder möchte? Werden sie doch mal konkret. Hat das bei Ihnen und Ihrer Familie so geklappt? Und war Ihre Frau immer zufrieden damit?
Regina
Redaktion benachrichtigen
#70   Dorfkatholik †   08:37:08 | Montag, 1. März 2010
das ist
ein sehr guter Artikel. Zwar sehr kompliziert geschrieben aber vollkommen wahr. männer und Frauen unterscheiden sich das hat gott so gemacht. der mann ernährt die Familiedurch seinen Beruf das Reich der frau ist der Haushalt und die Erziehung der kinder.
Redaktion benachrichtigen
#69   Regina 1961   08:19:31 | Montag, 1. März 2010
@Johannes Paul !
Guter Mann:
25. März: Verkündigung des Herrn (Empfängnis von Jesus) Läßt sich auch „natürlich“ begründen: 9 Monate später erblickt Jesus, jedes Jahr wieder, das Licht der Welt.
8.Dezember: Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Gottesmutter Maria: d. h. daß wir glauben, daß Maria ohne Erbsünde empfangen wurde. (Laut Legende von Anna und Joachim)
Regina
Redaktion benachrichtigen
#68   Fragender   07:36:55 | Montag, 1. März 2010
Neueste „katholische Nachrichten“…
… noch nicht mal 80 Jahre alt…
… bin beeindruckt- zumindest von der Neuigkeit der „Meldung“, der Inhalt ist ja eher…naja… zeitgeistig für die Zeit vor 80 Jahren halt…
Redaktion benachrichtigen
#67   St. Anton †   04:18:14 | Montag, 1. März 2010
@ Galatea
Wenn animalische Triebabfuhr keine Triebabfuhr mehr ist, sonder Kult und Zelebration, dann ist sie etwas anderes als animalische Triebabfuhr?
Es ist wie mit dem Essen. Man kann sich auch von Haferschleim ernähren, den man gierig hinunterwürgt (vielleicht muß man das, wenn man für Mehr weder Zeit noch Geld hat), man kann unter (glücklichen) Umständen aber auch ein 5-Gänge-Menu genießen.
Natürlich dient beides der Ernährung. Aber in letzterem Fall wird „Ernährung“ kultiviert, der Genuss wird entsprechend zelebriert, es findet eine Verfeinerung statt.
Auf Sex bezogen heißt das:
Während früher manche Paare Sex eher verklemmt im dunklen Kämmerlein „hinter sich“ gebracht haben, haben Menschen heute Zeit, Geld und Gelegenheit, Sexualität in einem völlig anderen Rahmen stattfinden zu lassen, als es früher für den Großteil der Bevölkerung möglich war.
Gründe sind: Emanzipation der Frau, moderne Verhütungsmittel, verbesserte hygienische Möglichkeiten, weniger Schuldgefühle beim Sex und mehr Wissen und tiefere Kenntnisse über das Thema selbst sowie in der Regel weitaus höhere praktische Erfahrung – mitunter sogar mit mehreren Partnern.
Jungfräulichkeit war einmal aus rein materiellen Gründen von hoher Bedeutung, man wollte kein „Risiko“ einer Kuckucksschwangerschaft eingehen, denn: Nur Eigene Kinder = Altersvorsorge! Heute spielt diese materielle Überlegung keine Rolle mehr.
Redaktion benachrichtigen
#66   Gegenpapst   01:58:15 | Montag, 1. März 2010
Wenn ich was schreibe, …
dann wird es so wieso gelöscht :'( :-#
Redaktion benachrichtigen
#65   solagratia †   00:06:31 | Montag, 1. März 2010
Nein:
Die tiefe Mystik aber des jungfräulichen Standes in der katholischen Kirche, die häufige Wiederkehr des Symbols der unbefleckten Empfängnis deuten auf ein letztes unlösbares Naturgeheimnis,
Das tut sie nicht, sie weist vielmehr auf den intellektuellen Tiefflug der Katholiken hin. Christen wissen: Eine Jungfrau ist nichts mystisches, sonern eine Frau, die noch nie mit einem Mann geschlafen hat. So einfach ist das, liebe Katholen.
Da ist man seit den 30er Jahren weitergekommen.
Redaktion benachrichtigen
#64   Lisibald Poier †   23:47:20 | Sonntag, 28. Februar 2010
Früher –, als alles noch böse war
So könnte auch ein modernes Märchen beginnen. Am Seziertisch sehen beide gleich aus.
Redaktion benachrichtigen
#63   Galatea   23:42:05 | Sonntag, 28. Februar 2010
Das ist ja mal interessant, Herr St. Anton:
„Hinzu kommt, daß für viele Frauen der Verlust der Jungfräulichkeit eher als Trauma empfunden wird – ein Trauma, das die folgenden sexuellen Erlebnisse mit dem „Entjungferer“ eher belastet als beflügelt.“
Gebrauchte Frauen sind besser, weil die weniger jammern und klammern? – Sie machen mich gespannt.
Denn auch diese Meinung:
„Früher war Sexualität eher animalische Triebabfuhr und diente lediglich der Fortpflanzung. Im heutigen Zeitgeist wird Sexualität kultiviert und zelebriert,“
verstehe ich nicht ganz. Wenn animalische Triebabfuhr keine Triebabfuhr mehr ist, sonder Kult und Zelebration, dann ist sie etwas anderes als animalische Triebabfuhr?
Hier bitte ich um Erklärung.
Lassen Sie mich zusammenfassen.
Früher – also, damals, als alles böse war, war Sex Triebabfuhr – – wohingegen heute Sex kultiviert und zelebriert wird. Da findet die Triebabfuhr nicht mehr statt?
Erklären Sie doch bitte den Unterschied.
Und wo die Liebe, die Familie, und die Kinder noch ihren Platz haben.* Vielen Dank dafür.
*und die Verwandten auch.
Redaktion benachrichtigen
#62   walderer   21:31:04 | Sonntag, 28. Februar 2010
@phobos: die red. ist offenbar nur
bemüht, diesbezüglich erhellende und naturgemäss den analverkehr präferierende postings zu entfernen…
Redaktion benachrichtigen
#61   Phobos   21:14:16 | Sonntag, 28. Februar 2010
Dem Jungfernhäutchen
oder auch der ‘‘Jungfräulichkeit’’, wie es die Red. nennt wurde von der Natur tatsächlich eine Aufgabe zugedacht, es sollte den ‘‘unteren’’ Breich, nämlich vor Verunreinigungen, Bakterien usw. schützen.
Mittels des medizinischen Standes, auf dem wir uns befinden können wir also getrost auf die Jungfräulichkeit der Frau pfeiffen^^
btw. würde mich interessieren, ob der Red. bewusst ist, dass die seite von keinem ernst genommen wird?
Redaktion benachrichtigen
#59   Waldemar Michael   18:59:46 | Sonntag, 28. Februar 2010
du meinst, besser …
… nicht zu genau drüber nachdenken?
Redaktion benachrichtigen
#57   Johannes Paul I.   18:50:00 | Sonntag, 28. Februar 2010
Nebengleis
Einzige Frage, die noch aufkommt: wußte der Autor eigentlich, daß die Jungfräulichkeit (Mariens) nicht mit der unbefleckten Empfängnis (Mariens) zu verwechseln ist, wenn sie auch dogmatisch zusammengeschaut werden können und müssen? Denn der 25. März ist nicht der 8. Dezember.
Redaktion benachrichtigen
#56   Waldemar Michael   18:40:32 | Sonntag, 28. Februar 2010
Umfrage 2
Wann wurde Maria von Joseph entjungfert oder verlor sie ihre Unschuld bei der Zeugung oder erst bei der Geburt von Jesus?
Redaktion benachrichtigen
#55   walderer   17:24:11 | Sonntag, 28. Februar 2010
@anton: daschauher, du bist ja ein wahrer experte
in sachen entjungferung und zeitgemässer sexkultur. von dir kann man noch was lernen. gibst du auch seminare?
Redaktion benachrichtigen
#53   St. Anton †   17:07:19 | Sonntag, 28. Februar 2010
Jungfräulichkeit
Viele Männer sind doch froh, wenn ihre Freundinnen keine Jungfrauen mehr sind. Einer jungen Frau erst mühsam beibringen zu müssen, wie sie sich im Bett zu verhalten hat, ist nicht unbedingt ein Spaß – sondern erfordert eine Engelsgeduld, die viele Männer in der Hektik der heutigen Zeit nicht mehr haben.
Hinzu kommt, daß für viele Frauen der Verlust der Jungfräulichkeit eher als Trauma empfunden wird – ein Trauma, das die folgenden sexuellen Erlebnisse mit dem „Entjungferer“ eher belastet als beflügelt. Wirklich loslassen und entspannen können viele Frauen daher erst nach einem Partnerwechsel.
Klar: In einer rein monogamen Welt gibt es diese Überlegungen nicht, weil Mann und Frau ohnehin keine Ahnung von Sex haben sollten, wenn sie in der Hochzeitsnacht das erste Mal aufeinandertreffen. Für das Kinderkriegen ist es auch ziemlich unerheblich, wie es um die Qualitäten als LiebhaberIn bestellt ist.
Die Realität heutzutage ist aber eine andere. Früher war Sexualität eher animalische Triebabfuhr und diente lediglich der Fortpflanzung. Im heutigen Zeitgeist wird Sexualität kultiviert und zelebriert, häufig auch in der Bedeutung überschätzt und übertrieben.
Redaktion benachrichtigen
#52   walderer   16:57:39 | Sonntag, 28. Februar 2010
@arkanum: da hast du sehr recht…
da wird heutzutage viel zu viel manipuliert im vaginalbereich. da lob ich mir doch den analverkehr, das ist eine anständige und saubere sache, ausserdem kann nichts „passieren“.
Redaktion benachrichtigen
#51   Paulaner †   16:50:49 | Sonntag, 28. Februar 2010
Wenn jemand bei keiner einzigen Prüfung durchgefallen ist, dann muß er ein Schenie sein!
walderer: @anmut. wenn ein mädel ohne hymen…
weil er nie bei einer angetreten ist…
:-D
Redaktion benachrichtigen
#50   Arkanum/kreuts.net †   16:49:36 | Sonntag, 28. Februar 2010
die plastische Chirurgie
erlaubt heutzutage auch schon seine (Wieder-)Herstellung …
Redaktion benachrichtigen
#49   Luteranerin †   16:49:10 | Sonntag, 28. Februar 2010
walderer
gottseidank hat der herrgott es so eingerichtet, dass bezüglich der beschaffenheit des anus gleichberechtigung herrscht. hihi :)3 ;-) :-$ :-P :(3
Redaktion benachrichtigen
#48   walderer   16:44:25 | Sonntag, 28. Februar 2010
@anmut. wenn ein mädel ohne hymen
zur welt kommt, hat es grosses pech gehabt, für solche mädchen sollten wir beten. wenn andere durch mehrmaligen vaginalverkehr noch ein hymen haben, ist meines erachtens was schiefgelaufen…aber: glück gehabt, die nachfolgenden verehrer wirds freuen! gottseidank hat der herrgott es so eingerichtet, dass bezüglich der beschaffenheit des anus gleichberechtigung herrscht.
Redaktion benachrichtigen
#47   St. Anton †   16:39:17 | Sonntag, 28. Februar 2010
Die Tatsachen
Wie aber, wenn diese „Zufälligkeit“ einen tiefen Sinn der Natur offenbarte, den wir nur schwach ahnen, den wir ehrfürchtig bejahen, aber niemals restlos zu deuten vermögen?
Ja, was dann?
Rätsel über Rätsel.
Die passende Antwort: Ein Schulterzucken.
Redaktion benachrichtigen
#46   Anmut   16:18:55 | Sonntag, 28. Februar 2010
@Walderer
Es gibt Mädchen, die ohne Jungfernhäutchen geboren werden. Sind die dann defacto keine Jungfrauen?
Ebenso soll es Frauen geben, deren Jungfernhäutchen sogar beim mehrmaligen Sex unversehrt geblieben sind. Sind diese deshalb Jungfrauen?
Redaktion benachrichtigen
#45   walderer   16:06:22 | Sonntag, 28. Februar 2010
@anmut. da männer kein junfernhäutchen
am hintertürchen haben, sind sie also von haus aus nicht jungfräulich.
Redaktion benachrichtigen
#44   Anmut   15:46:24 | Sonntag, 28. Februar 2010
Menstruation: stimmt
(Männer haben keine Regelblutung)
Empfängnis: stimmt auch
Aber Jungfräulichkeit??? –-> Blödsinn
(bzw, kann auch ein Mann „jungfräulich“ sein)
Die Tatsachen der Jungfräulichkeit, der Menstruation und der Empfängnis unterscheiden die Frau ewig und urgründlich vom Mann
Redaktion benachrichtigen
#43   Gotthard   15:29:01 | Sonntag, 28. Februar 2010
@brandenburgis
Jung war ein Mörder … ein terrorist …
Redaktion benachrichtigen
#42   Lisibald Poier †   15:15:20 | Sonntag, 28. Februar 2010
@Hein_Mueck_01
Stöcker galt als erste Philosophin Deutschlands. Sie ist die Idenitätsfigur vieler Frauenrechtsorganisationen.
Redaktion benachrichtigen
#41   Hein_Mueck_01 †   14:43:14 | Sonntag, 28. Februar 2010
das ist mir zu hoch
ist mir zu theoretisch, zu philosophisch…ich verstehe es wirklich nicht…was das angeht bin ich eben unterbelichtet
Redaktion benachrichtigen
#40   Lisibald Poier †   14:37:14 | Sonntag, 28. Februar 2010
@Hein_Mueck_01
Na dann kannst Du Dich mit Helene Stöcker vielleicht etwas infizieren.
Leseprobe – Liebe und Krieg: …w.stopczyk-philosophie.de/…kerLiebeundKrieg.htm
Redaktion benachrichtigen
#39   Hein_Mueck_01 †   14:31:43 | Sonntag, 28. Februar 2010
gut so
ich sende ja auch immer nur brieftauben aus…kommen nicht immer an…was solls…
@lisi…oha…mist…du hast mich ertappt…die ganzen operationen…sch**** weg…e*** weg…und dann das gehen auf pumps…ne ne…wenn ich das vorher gewusst hätte
Redaktion benachrichtigen
#38   Schlaflos   14:20:11 | Sonntag, 28. Februar 2010
Paulaner
Aber nicht doch, Mobiltelefone gibt es doch gar nicht, davon steht schließlich nichts in der Bibel.
Das ist doch nur der Teufel der uns glauben macht das es die Dinger gibt und wir sie täglich benutzen.
Redaktion benachrichtigen
#37   Paulaner †   14:17:23 | Sonntag, 28. Februar 2010
Schade, daß die damals nichts geschrieben haben über Mobiltelefone…
Schlaflos: Hein Muck
Naja, wenn man sich die Bibel mal genau ansieht, merkt man das viele Dinge die dort beschrieben werden biologisch nicht möglich sind.
Aber wer braucht schon die Biologie wenn man einen allmächtigen Gott hat?
VÖLLIG UNMÖGLICH wären die gewesen noch bis vor 20 Jahren.
:-D
Redaktion benachrichtigen
#36   Lisibald Poier †   14:11:20 | Sonntag, 28. Februar 2010
@Hein_Mueck_01
achtung: frauen, schwule, juden sind eh am ganzen elend der welt schuld…
Humorvoll finde ich, wenn einer als Mann in die Welt reinkommt und als Frau wieder raus.
Redaktion benachrichtigen
#35   Hein_Mueck_01 †   14:00:07 | Sonntag, 28. Februar 2010
so las sich
das aber…natürlich gibts auch früher frauen, die alt geworden sind, genauso wie es männer gab…es ging ja ums kinder kriegen, ein veraltetes frauenbild…etc…
Redaktion benachrichtigen
#34   Compassion   13:57:27 | Sonntag, 28. Februar 2010
Wo habe ich denn gesagt,daß diese Frau
ein Kind bekommen hat? Ich habe lediglich gesagt,daß es Frauen gab,die in biblischen Zeiten dieses Alter erreicht haben.
Redaktion benachrichtigen
#33   Schlaflos   13:53:51 | Sonntag, 28. Februar 2010
Hein Muck
dazu sage ich nichts, außer, dass es biologisch ziemlich unmöglich ist, mit 80 ein kind zu kriegen…
Naja, wenn man sich die Bibel mal genau ansieht, merkt man das viele Dinge die dort beschrieben werden biologisch nicht möglich sind.
Aber wer braucht schon die Biologie wenn man einen allmächtigen Gott hat?
Redaktion benachrichtigen
#32   Hein_Mueck_01 †   13:46:58 | Sonntag, 28. Februar 2010
@compassion
dazu sage ich nichts, außer, dass es biologisch ziemlich unmöglich ist, mit 80 ein kind zu kriegen…
und achtung: frauen, schwule, juden sind eh am ganzen elend der welt schuld…
Redaktion benachrichtigen
#31   Compassion   13:42:52 | Sonntag, 28. Februar 2010
Hein_Mueck_01,
da dies hier eine katholische Seite ist,ist die Bibel sehr wohl relevant.
Ich glaube,es war die Prophetin Anna,von der gesagt wird,daß sie schon 80 Jahre alt war.
Redaktion benachrichtigen
#30   Hein_Mueck_01 †   13:39:17 | Sonntag, 28. Februar 2010
@ compassion
die bibel ist ja wohl in keinster weise relevant…
Redaktion benachrichtigen
#29   timpressum †   13:39:00 | Sonntag, 28. Februar 2010
Selbst schuld?
Jetzt sind auch noch die Frauen an ihrer Unterdrückung selbst schuld…
:-[
Redaktion benachrichtigen
#28   Paulaner †   13:37:58 | Sonntag, 28. Februar 2010
Im All, Compassion, im All!
Compassion: Es gab auch zu Bibelzeiten Frauen,die sehr alt wurden.
:-D ^-^ :)3 :-@
Redaktion benachrichtigen
#27   Brandenburgis   13:36:49 | Sonntag, 28. Februar 2010
Jung war kein Mörder
sondern ein Freiheitskämpfer. Vielleicht handelte er im Irrtum
Redaktion benachrichtigen
#26   Hein_Mueck_01 †   13:30:14 | Sonntag, 28. Februar 2010
der mann
war kein überzeugter nazi…das steht fest…aber welche relevanz der heute haben soll????????
allein schon überkommene frauenbild…
Redaktion benachrichtigen
#25   Gotthard   13:24:52 | Sonntag, 28. Februar 2010
Mörder
dieser Jung ist ein dreifacher Mörder … 9. Januar 1924
Redaktion benachrichtigen
#24   Brandenburgis   13:24:28 | Sonntag, 28. Februar 2010
Mein lieber agnosti
es gibt zum einen mehrere divergierende Angaben, zum anderen wird bei diesen Angaben niemals eine glaubwürdige Quelle angegeben. Und selbst wenn beim „googeln“ sich eine Angabe bestätigen würde, würde das noch lange nicht bedeuten, daß sie auch stimmt. Wenn sie so schlau sind, dann sagen Sie doch mal, durch welche Behörde dieser Mordfall unetrsucht worden ist, und in welchem Gerichtsprozesß …
Redaktion benachrichtigen
#23   Hein_Mueck_01 †   13:22:44 | Sonntag, 28. Februar 2010
falsch
die wurden als hexen verbrannt…
Redaktion benachrichtigen
#22   Compassion   13:18:49 | Sonntag, 28. Februar 2010
Es gab auch zu Bibelzeiten Frauen,die
sehr alt wurden. Es ist doch mehrfach erwähnt,daß es Frauen gab,die noch schwanger wurden obwohl sie glaubten,schon zu alt zu sein.Siehe Sara und Anna,die Mutter von Maria.
Redaktion benachrichtigen
#21   Schlaflos   13:18:28 | Sonntag, 28. Februar 2010
Compassion
ich hab keine Ahnung wie man es hier sieht, aber früher dürfte es so gewesen sein, das eine Frau die selbst keine Kinder mehr bekommen konnte den jüngeren Frauen geholfen hat. Also beim Haushalt und der Erziehung der Enkel.
Da die Frauen die dazu fähig waren vermutlich ein Kind nach dem anderen bekommen haben, musste sich ja zusätzlich noch jemand um die schmutzige Wäsche des Göttergatten und dessen essen und so kümmern.
Die Frau dürfte ja durch das dauer-schwangersein und Gebären immer wieder gesundheitlich angeschlagen, gewesen sein.
Redaktion benachrichtigen
#20   Hein_Mueck_01 †   13:14:12 | Sonntag, 28. Februar 2010
zu bibelzeiten
wurden frauen ja gar nicht so alt, dass sie in die wechseljahre kommen konnten…damit hat sich die frage erledigt…
Redaktion benachrichtigen
#19   Compassion   13:06:11 | Sonntag, 28. Februar 2010
Was passiert eigentlich mit der Frau,wenn
sie nicht mehr jungfräulich,nicht mehr menstruiert und micht mehr empfängnisfähig ist (Wechseljahre) ?
Ist sie dann ein Mann oder ist sie dann nicht mehr dem Mann unterstellt ?
Grob gesagt: Da sie ja doch keiner mehr schwängern kann,ist sie uninteressant geworden.
Redaktion benachrichtigen
#18   Hein_Mueck_01 †   13:05:29 | Sonntag, 28. Februar 2010
lach lach lach
Von Edgar Julius Jung († 1934)…und wie kann dieser mensch jemanden zitieren, der 1983 gestorben ist????…neee neeee was der glaube nicht alles macht…und dieses geschreibsel ist doch wieder mal total bescheuert…
Bei allen gesellschaftlich gesunden Völkern, in den Höhepunkten der Kulturen, war die rechtliche Stellung der Frau unbedeutend, sie stand unter der Hand (sub manu) des Mannes.
aha…wie definiert sich denn gesellschaftlich gesund???
lach…und es gibt auch männliche jungfrauen…besonders in der katholischen kirche…
der artikel= komplett substanzloses, debiles geseier…
Redaktion benachrichtigen
#17   agnosti †   13:04:24 | Sonntag, 28. Februar 2010
Brandenburger
braust du dir wieder aus deiner Unwissenheit Verschwörungstheorien zusammen? :-D
Jung wurde am 1.7.1934 im KZ Oranienburg umgebracht.
Selbst dir sollte es möglich sein, mit diesen Angaben zu googeln!
agnosti, höchst amüsiert lachend
Redaktion benachrichtigen
#16   Luteranerin †   13:03:53 | Sonntag, 28. Februar 2010
Schlaflos
glaube ich eher das so mancher mann eifersüchtig sein dürfte. Das könnte sein, zumindestens sagte mein Mann mir ähnliches.
Redaktion benachrichtigen
#15   Schlaflos   12:55:36 | Sonntag, 28. Februar 2010
Lutheranerin
Wenn ich sehe wie viele Probleme manche Männer wegen dieser paar Zentimeter und den beiden Anhängseln haben ( Revier Verhalten, Sch… vergleichs zwang u.v.m ) glaube ich eher das so mancher mann eifersüchtig sein dürfte. :-P
Redaktion benachrichtigen
#14   Brandenburgis   12:55:03 | Sonntag, 28. Februar 2010
Genau, nicht gesichert,
das ist doch eigentümlich!! Sollte auch dieses Geheimnis ungelüftet bleiben? Schlimm genug, daß dieser herausragende Mann kein Grab bekommen hat und daß in Deutschland nichts an ihn erinnert.
Redaktion benachrichtigen
#13   Luteranerin †   12:52:21 | Sonntag, 28. Februar 2010
Schlaflos
Ich will gar nicht gleich sein mit meinem Mann. Aber gleichgestellt. Und um es mit den Worten eines bekannten Politikers:„Und das ist auch gut so!“ Genau das ist der Punkt. Ob das die kath. Kirche noch irgendwann mal begreift?
Ich habe auch keinen Penisneid, wie Freud den Frauen unterstellte.
Redaktion benachrichtigen
#12   Schlaflos   12:49:13 | Sonntag, 28. Februar 2010
Und wieder mal
Und wieder einmal der selbe Schmu. Als Frau bin ich nur Glücklich das solche Ideen heute höchstens noch von Kreuz.net weiter hoch gehalten werden.
Ich will gar nicht gleich sein mit meinem Mann. Aber gleichgestellt.
Und um es mit den Worten eines bekannten Politikers:„Und das ist auch gut so!“ >:)
Redaktion benachrichtigen
#10   Giuseppe †   12:34:29 | Sonntag, 28. Februar 2010
@Ernst Schneider: Den „„Brandenburgis“
interessiert das, natürlich! Das ist doch in der Ergo-Therapie-Gruppe jeder psychiatrischen Anstalt zu beoabachten, dass sich die Psychotiker auch für die Arbeiten ihrer Mitpatienten interessieren.
@Brandi: Naaaaa, wieder am Schreiben?! Wieder mal das Haloperidol nicht eingenommen?! Dann schreiben sie noch ein wenig, denn bald kommt der Wärter mit dem Mittags-Klistier und der Pampers, und dann werden die Schreibehändchen wieder festgeschnallt!
Redaktion benachrichtigen
#9   ErnstSchneider   12:34:25 | Sonntag, 28. Februar 2010
Dem Redaktör ist nichts zu schwör
Das sieht man besonders hier.
Die Tatsachen der Jungfräulichkeit, der Menstruation und der Empfängnis unterscheiden die Frau ewig und urgründlich vom Mann.
Jetzt haben wir wieder was gelernt.Was würden wir nur ohne Kreuz.Net machen.
Redaktion benachrichtigen
#8   Herodias †   12:22:35 | Sonntag, 28. Februar 2010
Absoluter Schwachsin eines toten Kalk-Hirns
wird hier veröffentlicht, wenn gerade mal keiner der geistig verwirrten „Redakteure“ temporär aus seinem Dämmerzustand erwacht ist. Jungs Blödsinn bedarf nur eines Kommentars: Scheiß-Blabla, Scheiß-Blabla, Scheiß-Blabla,Scheiß-Blabla, Scheiß-Blabla, Scheiß-Blabla,Scheiß-Blabla, Scheiß-Blabla, Scheiß-Blabla,Scheiß-Blabla, Scheiß-Blabla, Scheiß-Blabla,Scheiß-Blabla, Scheiß-Blabla, Scheiß-Blabla,Scheiß-Blabla, Scheiß-Blabla, Scheiß-Blabla,Scheiß-Blabla, Scheiß-Blabla, Scheiß-Blabla,Scheiß-Blabla, Scheiß-Blabla, Scheiß-Blabla,Scheiß-Blabla, Scheiß-Blabla, Scheiß-Blabla,Scheiß-Blabla, Scheiß-Blabla, Scheiß-Blabla,Scheiß-Blabla, Scheiß-Blabla, Scheiß-Blabla,Scheiß-Blabla, Scheiß-Blabla, Scheiß-Blabla,Scheiß-Blabla, Scheiß-Blabla, Scheiß-Blabla,Scheiß-Blabla, Scheiß-Blabla, Scheiß-Blabla,
Redaktion benachrichtigen
#7   Paulaner †   12:20:41 | Sonntag, 28. Februar 2010
Das interessiert mich, wo denn?
Compassion: Selten so ein Geschwurbel gelesen.
Das mit dem „All“ besonders, wegen der „All“mächtigkeit und der „All“wissenheit.
Der Schollenkram hingegen interessiert mich weniger, der wird immer gleich national.
:-D
Redaktion benachrichtigen
#6   Regina 1961   12:20:09 | Sonntag, 28. Februar 2010
Da hat mal wieder
ein „Regdaktör“ viel Zeit zum Nachdenken gehabt…
Regina
Redaktion benachrichtigen
#5   Luteranerin †   12:10:41 | Sonntag, 28. Februar 2010
ErnstSchneider
Schlimm genug das dieses konfuse Zeugs hier veröffentlich wird. Das ist richtig.
Brandenburgis lt. Wiki wurde er erschossen, es ist aber nicht gesichert ob im Konzentrationslager oder woanders.
Redaktion benachrichtigen
#4   ErnstSchneider   12:08:44 | Sonntag, 28. Februar 2010
@Brandenburgis
Interessiert das noch jemanden?.
Schlimm genug das dieses konfuse Zeugs hier veröffentlich wird.
Redaktion benachrichtigen
#3   Compassion   12:04:21 | Sonntag, 28. Februar 2010
Selten so ein Geschwurbel gelesen.
Der Autor hätte doch gleich sagen können:Die Frau gehört unter der Aufsicht des Mannes an den Herd.
Stattdessen wird hier von Beziehung zum All (???????) und zur mütterlichen Erde (????) geredet.
Redaktion benachrichtigen
#2   Matthäus drei+ †   11:55:16 | Sonntag, 28. Februar 2010
Unterschiede? Unterschiede!
Die Tatsachen der Jungfräulichkeit, der Menstruation und der Empfängnis unterscheiden die Frau ewig und urgründlich vom Mann.
Ich glaube beim Thema Jungfräulichkeit sieht die „heilige“ römisch-katholische Kirche wenige Unterschiede zwischen Jünglingen und Jungfrauen. Beide dürfen nicht ohne Erlaubnis der Kirche lieben. Wo sind dabei die Unterschiede??? :-#
Redaktion benachrichtigen
#1   Brandenburgis   11:54:09 | Sonntag, 28. Februar 2010
Weiß eigentlich jemand
wie der Jung umgekommen ist? Gab es je eine Untersuchung?
Redaktion benachrichtigen
Es wurden 4 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
SexualitätMit dem Zeichen überlegenen Entsetzens SexualitätIm Zeichen der Herrschaft des Sexus SexualitätEs gibt nur eine geschlechtliche Unmoral SexualitätDer Geschlechtsakt wird gewollt unfruchtbar SexualitätTreulos, peinlich und beschämend SexualitätNur das Allgemeine verdient die Beachtung des Zeitkritikers SexualitätZwei Triebtäter schänden bayrische Pfarrkirche Sexualität„Sich zu verlieben ist etwas Wunderschönes“ SexualitätAb in den Dschungel der Barbarei SexualitätEs braucht den letzten, illegalen Kick SexualitätEine dekadente Bande von Lustmolchen und Nihilisten SexualitätWer in der Demokratie schläft, wacht in der Pornodiktatur auf SexualitätAlles über Selbstbefriedigung SexualitätÖsterreich hat den Anschluß geschafft Sexualität„Genau das beschreibt unser Problem“
RSS Feed  •  News Ticker  •  Werbebanner  •  Visitenkarte  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net