Pius XII.
Die einzige Überraschung? Daß es so lange gedauert hat
Papst Pius XII. traf in den von alliierten Bomben verwüsteten römischen Quartieren ein, als die Sirenen noch heulten und die Gefahr weiterer Angriffe bestand.
(kreuz.net) Die Heldentaten von Papst Pius XII. († 1958) während des Zweiten Weltkrieges treten immer deutlicher ins Licht.

Am 1. Februar publizierte die US-Nachrichtenagentur ‘Catholic News Agency’ das persönliche Zeugnis des emeritierten Kurienkardinals Fiorenzo Angelini (93).

Kardinal Angelini war während des Zweiten Weltkrieges Vikar in einer römischen Pfarrei.

Als alliierte Kriegsverbrecher die Stadt Rom bombardierten, eilte der Papst zu den Trümmern, noch bevor die Sirenen aufgehört hatten und die Gefahr weiterer Angriffe bestand.

Hier sah der heutige Kardinal den Papst zum ersten Mal – „unter den Lebenden und den Toten, mitten im Schutt“.

„Der Papst gab den Eindruck, bereit zu sein, sein Leben zu geben, um die Menschen zu retten.“

Dieses Beispiel von Pius XII. ermutigte den damaligen jungen Priester, sein eigenes Leben aufs Spiel zu setzen und verfolgten Juden – die heute kaum Dankbarkeit zeigen – zu helfen.

Er versteckte sie, begleitete sie auf der Straße und transportierte jüdische Besitztümer an Orte, wo die Deutschen diese nicht stehlen konnten.

Mit großer Freude erfuhr Kardinal Angelini am 19. Dezember, daß Papst Benedikt XVI. seinen Vorgänger zum Diener Gottes erklärt hat.

Das habe ihn mit „Genugtuung ohne Grenzen“ erfüllt und war für ihn keine Überraschung:

„Die einzige Überraschung bestand darin, daß es so lange gedauert hat.“
      
30 Lesermeinungen
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#33   r.ruhrgebietler   06:59:03 | Montag, 8. März 2010
für Pius
ich liebe Papst Pius!
er reicht sich ein in die lange Reiehe der heiligmäßigen PIUS-Päpste!
Hoffentlich er Papst PIUS XII schnell Heilig gesprochen!
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#32   Paulaner †   20:43:15 | Sonntag, 7. März 2010
ich hasse dich nicht; du bist mir nur egal.
Salesianerpater: gegen Pius Ich hasse papst Pius
:-D
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#31   Arkanum/kreuts.net †   20:31:43 | Sonntag, 7. März 2010
welchen
von den zwölf? o^/
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#30   Salesianerpater   20:19:02 | Sonntag, 7. März 2010
gegen Pius
Ich hasse papst Pius
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#29   Antipacelli †   18:29:03 | Samstag, 6. März 2010
@agnosti: Dass einzelne Stellen im jüngsten der vier Evangelien möglicherweise nicht historisch
sind, bedeutet noch lange nicht, dass alles, was im NT zu lesen ist, nur ein „Märchen“ wäre, wie du es doch so gern nennst!!!
o^/ :-@
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#28   agnosti †   17:33:06 | Samstag, 6. März 2010
antipasti
Weißt du eigentlich, was du so den ganzen Tag schreibst?
Aus den Versen 3 und 13 geht klar hervor, dass das in Joh 8 geschilderte Streitgespräch Jesu mit den Juden, dessen Historizität aufgrund der Tatsache, dass das Johannesevangelium nach Meinung der allermeisten Neutestamentler erst sehr spät, d.h. Jahrzehnte nach Jesu Tod und Auferstehung, verfasst wurde, ohnehin unsicher ist, …
Und jetzt: 1. Was soll deiner Meinung nach an dem in den heiligen Evangelien Erzählten denn nicht historisch sein? :-D :-D
Warum sollte der Mond nicht viereckig und der Himmel grün sein? :-S
agnosti, schallend lachend
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#27   Antipacelli †   17:05:53 | Samstag, 6. März 2010
@agnosti: Du solltest diese Frage besser anders herum stellen!
Was ist denn an den Inhalten eures Glauben überhaupt „historisch“?
1. Was soll deiner Meinung nach an dem in den heiligen Evangelien Erzählten denn nicht historisch sein?
Und 2. Warum soll es das nicht sein? :-S
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#26   agnosti †   16:00:17 | Samstag, 6. März 2010
Antipasti
nicht böse sein, aber du bist ein Trottel!
,,,dessen Historizität aufgrund der Tatsache, dass das Johannesevangelium nach Meinung der allermeisten Neutestamentler erst sehr spät,…
Was ist denn an den Inhalten eures Glauben überhaupt „historisch“?
agnosti, belustigt lachend
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#25   Antipacelli †   15:29:32 | Samstag, 6. März 2010
@agnosti: Wie wäre es, wenn du wenigstens den Kontext beachten und die Sätze nicht aus dem
Zusammenhang reisen würdest?!
Aus den Versen 3 und 13 geht klar hervor, dass das in Joh 8 geschilderte Streitgespräch Jesu mit den Juden, dessen Historizität aufgrund der Tatsache, dass das Johannesevangelium nach Meinung der allermeisten Neutestamentler erst sehr spät, d.h. Jahrzehnte nach Jesu Tod und Auferstehung, verfasst wurde, ohnehin unsicher ist, in erster Linie mit den Pharisäern und Schriftgelehrten geführt wurde.
Abgesehen davon ist das Johannesevangelium nicht das einzige Evangelium, das von Jesus Zeugnis gibt. Lies nur mal eines der drei sogenannten synoptischen Evangelien, also das von Matthäus, Markus oder Lukas, und du wirst sehr schnell merken, wie Recht ich hatte! :-@
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#22   Antipacelli †   10:34:36 | Samstag, 6. März 2010
@agnosti: Vielleicht solltest du besser mal im Neuen Testament lesen als hier ständig nur gegen
Katholiken und Nationale zu hetzen?! :-@
Dann müsstest du erkennen,
1. dass Jesus sehr, sehr viele Zuhörer(innen) und Anhänger(innen) hatte,
2. dass kein Rabbinling seiner Zeit oder später an die hohen Lehren und das heilige Leben Jesu auch nur annähernd herankommt. :-S
Geschweige denn irgend ein – selbsternannter oder wirklicher – „Agnostiker“! :-[
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#20   Antipacelli †   10:14:35 | Samstag, 6. März 2010
@agnosti: Beim einfachen Volk durchaus!!!
Nur nicht bei den das Volk verführenden (demagogischen) Pharisäern und Schriftgelehrten, den Begründern der gottverdammten halachischen Scheinreligion!!! o^/ :-S
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#19   agnosti †   10:09:26 | Samstag, 6. März 2010
antipasti
Ganz im Unterschied zu den heutigen, Jesus als Heiland aller Menschen ablehnenden Jüdlingen, …
Dein Judenstämmling Jesus fand ja begeisterte Aufnahme bei den Juden seiner Zeit! :-D
agnosti, lachend
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#18   Antipacelli †   09:56:53 | Samstag, 6. März 2010
@agnosti: Für Jesus sind die zu liebenden „Brüder“ alle Menschen und nicht nur Jüdlinge!
Ganz im Unterschied zu den heutigen, Jesus als Heiland aller Menschen ablehnenden Jüdlingen, denen aufgrund ihrer gottverdammten Halacha nur ihrereins Nächster sein darf!!! o^/ :-@
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#17   agnosti †   09:46:19 | Samstag, 6. März 2010
antipasta
Der Judenstämmling Jesus soll gesagt haben: „Was ihr dem Geringsten meiner Brüder getan habt, das habt ihr mir getan“. Was meinen deine schlagende und küssende Kuttenträger dazu?
agnosti, milde lächelnd ob deines Wahns!
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#16   Antipacelli †   08:59:54 | Samstag, 6. März 2010
Ganz vom Ungeist des Talmud besessen, einem Buch nicht „zur Vorbereitung für das Jenseits,
sondern nur für ein praktisches und erträgliches Leben im Diesseits“ (Adolf Hitler, Mein Kampf, S. 336) brachte es der Judenstämmling Eugenio Pacelli fertig, das natürliche Leben (insbesondere von Jüdlingen) über das in der heiligen Taufe grundgelegte und in den anderen Sakramenten gepflegte und entfaltete übernatürliche Gnadenleben zu stellen.
Beweise:
1. Auf seine Weisung hin musste ungetaufeten Jüdlingen bescheinigt werden, sie seien getauft.
2. Das Angebot zahlreicher Jüdlinge nach dem Krieg, sich taufen zu lassen, wurde von ihm abgelehnt.
Fazit: Pacelli konnte weder Katholik noch Papst gewesen sein!!! o^/
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#15   agnosti †   06:53:30 | Samstag, 6. März 2010
@biomilch
extrem rechtsdrehend und trotzdem schwer verdaulich, übersäuernd wirkend und sauer schmeckend! :-D
agnosti, mitleidig lächelnd
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#14   Rechercheur   04:17:46 | Samstag, 6. März 2010
@Toni
sondern ihrer eigenen, blinden Heeresführung
Naja, der Heeresführung wohl eher nicht. Da war schon eine ganz besondere „Lichtgestalt“ erforderlich…
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#13   biomilch   20:19:52 | Freitag, 5. März 2010
Krieg angefangen
Der zweite Dreissigjährige Krieg zur Vernichtung Deutschlands wurde nicht von „den“ Deutschen begonnen.
Das ist eine Alliierte Kriegspropagandalüge.
Zuhören und verstehen, auch folgenden Teile. www.youtube.com/watch?v=QK_zH7OUMDc
Auch hier. …ww.vorkriegsgeschichte.de/
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#12   St. Anton †   17:40:43 | Freitag, 5. März 2010
@ wort
So ist das eben: Wenn man einen Weltkrieg vom Zaun reißt und die eigene Lufthoheit verliert und trotzdem nicht kapituliert: Dann, genau dann, regnet es Bomben – bis zur Kapitulation eben. So ist das halt im Krieg – drum ist er auch so unbeliebt.
Die Bomben haben die Deutschen also nicht allein den Aliierten zu verdanken, sondern ihrer eigenen, blinden Heeresführung.
Wer das nicht verstehen will, muß weiterträumen.
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#11   wort   17:25:44 | Freitag, 5. März 2010
Alliierter Bombenkrieg
„Die Deutschen müßten Engel oder Heilige sein,
um zu vergessen und zu vergeben,
was sie an Ungerechtigkeiten und Grausamkeiten
zweimal in einer Generation zu erleiden hatten,
ohne daß sie ihrerseits die Alliierten herausgefordert hätten.
Wären wir Amerikaner so behandelt worden,
unsere Racheakte für unser Leiden würden keine Grenzen kennen.“
Reverend Ludwig A. Fritsch, Ph. D., D. D. emer., Chicago
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#10   solagratia †   17:20:10 | Freitag, 5. März 2010
Ruhrgebietler: Stimmt, jetzt fällt
es mir wieder ein, Schlesien, die Neumark, Ostpreußen etc. waren1933 ja noch absolute Sozialistenhochburgen, wo die NSDAP nur Promillebruchteile an Stimmen erreichte.
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#9   r.ruhrgebietler   17:01:47 | Freitag, 5. März 2010
engelhardt:
ich würde mal sagen, dass sie irren!
die vertrieben haben diesen dreck bestimmt nicht begonnen!
wie waere es, wenn sie das mal einem vertrieben ins gesicht sagen wuerden – so von gesicht zu gesicht. und seiner familie.
…oder ihnen wiederfaehrt auch die vertreibung…
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#8   Rodolfo Panetta   17:00:09 | Freitag, 5. März 2010
Papa Pacelli santo subito!
Die einzige Überraschung ist in der Tat, daß es so lange gedauert hat. Papst Benedikt XVI. sollte jetzt die Seligsprechung schnell durchführen.
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#7   engelhardt †   16:49:00 | Freitag, 5. März 2010
Vertreibung
Vae victis, wuerde ich da sagen.
Wer einen Krieg anfaengt, darf sich nicht ueber die Folgen beklagen, wenn er verliert.
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#6   r.ruhrgebietler   16:33:57 | Freitag, 5. März 2010
und??? PIUS XII ist immer noch nicht Heilig gesprochen!
und wer denkt an tausende Deutsche Familien, die aus ihren Besitzungen z.B. in Deutsch-Eylau, Allenstein, Rosenberg etc. vertrieben und geschändet wurden?? Wann wird diesen Seele Recht wiederfahren?
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#5   St. Anton †   16:25:37 | Freitag, 5. März 2010
@ Conrad
Sie stören sich an Spott und Sarkasmus? Sind Ihnen heuchlerische Frömmelei und Geschichtsklitterei lieber?
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#4   Conrad   16:21:07 | Freitag, 5. März 2010
St.Anton
Spott und Sarkasmus passen nicht zum Namen.Oder ist der nur Maske?
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#3   St. Anton †   16:17:17 | Freitag, 5. März 2010
Feigling oder Held?
Papst Pius XII. traf in den von alliierten Bomben verwüsteten römischen Quartieren ein, als die Sirenen noch heulten und die Gefahr weiterer Angriffe bestand.
Wahnsinn, dieser Mann. Ohne Papamobil traut er sich unters gemeine Volk!
Ein Held, ein Held!
Gibt es schon Pius-Actionfiguren, um seine Abenteuer nachspielen zu können?
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#2   Mitten drin statt nur dabei   15:28:08 | Freitag, 5. März 2010
Rechtschreibung?
Die einzige Überraschung? Das es so lange gedauert hat
Weder das Wissen um die Rechtschreibung noch das Wissen um Theologie scheint den Machern dieses Forums bekannt zu sein …
Eselsbrücke für wirkliche Esel: Kannst du dieses, jenes, welches sagen, darf das S keinen Bückel (neudeutsch: kein ss) tragen. Und: Kann man hier etwa dieses, jenes, welches sagen?
Dummheit schützt vor Lesern nicht!
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#1   wort   15:12:55 | Freitag, 5. März 2010
Jerusalem
Bespuckt und gedemütigt in der Heiligen Stadt
…enelsaesser.wordpress.com/…erfolgung-in-israel/
Vater Athanasius erzählt mit ruhiger, unaufgeregter Stimme. „Allein im letzten Jahr hat man mich mindestens fünfzehnmal angespuckt. Nicht nur in der Altstadt, sondern auch in der Fußgängerzone auf der Ben-Jehuda-Straße.“ Es seien orthodoxe Juden mit schwarzen Hüten und Schläfenlocken, ein Autofahrer, der extra sein Fenster dafür herunterkurbelte und einmal sogar ein junges Mädchen gewesen, berichtet der aus Texas stammende Franziskaner.
Aber es blieb nicht nur dabei. Auf dem Bildschirm seines Computers zeigt der Mönch Fotos vom Kloster seines Ordens auf dem Zionsberg am Rande der Altstadt von Jerusalem. Auf der Tür des Franziskaner-Konvents steht auf Englisch „Christen raus“, wenige Tage später, kurz vor Weihnachten 2009, hatten Unbekannte denselben Aufruf auf Hebräisch nebenan auf die Mauern der deutschen Dormitio-Abtei gesprayt.
Solche Attacken gehören zum Alltag für Mönche
An der Tür des Saals, in dem nach der Überlieferung Jesus sein letztes Abendmahl hielt, müssen die Mönche morgens immer wieder Urinlachen der vergangenen Nacht aufwischen. Anfang 2009 wurde ein steinernes Kreuz zertrümmert, das das Dach des Gebäudes schmückte.
Solche Attacken gehören schon seit langem zum Alltag für Mönche, Nonnen und Priester in Jerusalem. Doch im vergangenen Herbst war dann eine Grenze überschritten. Zwei 16 Jahre alte armenische Seminaristen setzten s…
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