Nationalsozialismus
„An Belastungszeugen mangelte es nie“
Schon der bekannte deutsche Reichskanzler Adolf Hitler versuchte, den Katholischen Klerus als „Sexualsumpf“ darzustellen.
(kreuz.net) Die Nationalsozialisten versuchten mit Sittlichkeits-Prozessen gegen den Klerus einen Keil zwischen Kirchenvolk und Geistlichkeit zu treiben.

Das mußte das antikirchliche, deutsche Straßenmagazin ‘Spiegel’ am 11. Oktober 1971 zugeben.

Machtprobe zwischen NS-Regime und Kirche

Die nationalsozialistischen Sittenprozesse begannen im Mai 1936. Sie richteten sich vor allem gegen katholische Ordensangehörige und Priester.

Der ‘Spiegel’ bezieht sich auf die im Jahr 1971 erschienene Studie des Historikers Hans Günter Hockerts (65): „Die Sittlichkeitsprozesse gegen katholische Ordensangehörige und Priester 1936/37“.

Bis zum Wintersemester 2008/2009 hatte Hockerts den Lehrstuhl für Zeitgeschichte an der Universität München inne.

Das Magazin bezeichnet sein Werk als die bislang gründlichste Untersuchung einer „Machtprobe zwischen dem Totalitätsanspruch des NS-Regimes und dem Unabhängigkeitsanspruch der Katholischen Kirche“.

Insgesamt erreichte das NS-Regime nach Angaben des Autors „das Gegenteil des erstrebten Zieles“ – „nicht eine die Kirche lähmende Vertrauenskrise, sondern eine die Aktionsfähigkeit des Regimes beeinträchtigende innenpolitische Unruhe.“

Die Gestapo sucht sich ein Opfer

Die Nationalsozialisten knüpften sich die Gemeinschaft der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz in Waldbreitbach im Bistum Trier vor.

Im Jahr 1936 gehörten 480 Brüder und sechzig Novizen zu dem Institut, das in fünf Häusern mit knapp 2000 Betten ihren Pflegedienst verrichtete.

Nach Hockerts Angaben waren in der Gemeinschaft viele Mißstände verbreitet: „In krassem Widerspruch zu der Satzung waren Zellenbesuche, Alkoholgenuß, Ungehorsam, sogar unzüchtige Redewendungen an der Tagesordnung.“

Viele Mitglieder waren der Kongregation beigetreten, um der Arbeitslosigkeit zu entgehen.

Andere hatten nach Angaben des ‘Spiegels’ sogar „homosexuelle Delikte“ hinter sich.

Ein Gestapo-Sonderkommando wird angesetzt

Die Oberen vertuschten die Mißstände vor dem damaligen Bischof von Trier, Mons. Franz Rudolf Bornewasser († 1951):

„Ehe Bischof Bornewasser daher auch nur ahnen konnte, was und wie es die Brüder in Waldbreitbach trieben, war die Gestapo längst informiert“ – erklärt der ‘Spiegel’.

Aus Berlin wurde ein zeitweilig fünfzigköpfiges Sonderkommando nach Koblenz in Marsch gesetzt. Sogar die Privatwohnung des Bischofs wurde durchsucht.

Der ‘Spiegel’ erläutert die Taktik der Nationalsozialisten:

„An Belastungszeugen mangelte es nie: Mit Zigaretten und Schokolade, aber auch durch Drohungen mit dem Konzentrationslager ließen sich schwachsinnige Anstaltsinsassen leicht davon überzeugen, sie seien von den Laienbrüdern unsittlich traktiert worden“ – so der ‘Spiegel’.

Schon bald lagen rund 500 Ermittlungsverfahren gegen aktive oder ausgeschiedene Ordensbrüder bei der Staatsanwaltschaft.

Im Vergleich zu heute gab es immerhin Gerichtsverfahren und nicht obskure, längst zurückliegende Vermutungen und Vorverurteilungen durch die Medien.

Peinlichkeiten im Gerichtssaal

Manchmal gerieten die Ankläger in den Hauptverhandlungen in peinliche Klemmen.

In einem Fall fragte der Staatsanwalt vor vollbesetztem Gerichtssaal den Belastungszeugen:

„Erkennen Sie den Mann wieder, der sich Ihnen unsittlich genähert hat?“

Der Gefragte sah sich um, betrachtete die Angeklagten und streckte dann die Hand aus: „Der ist es gewesen.“

Dabei wies er mit dem Finger auf den Vorsitzenden der Dritten Strafkammer des Koblenzer Landgerichts.

Nächstes Mal: Die Kirche ist eine Brutstätte des Lasters
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. „An Belastungszeugen mangelte es nie“
2. Die Kirche ist eine Brutstätte des Lasters 3. Hitlers Ziel: Nur alte Weiblein sollten noch vor den Kanzeln hocken
      
30 Lesermeinungen
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#32   Paulaner †   08:12:15 | Mittwoch, 3. März 2010
Es ist gut, daß eine Gruppe nach der anderen
O:) aus den untouchable herausgebrochen wird.
Die Künstler, die Beamten, die Primarii etc… kommen auch noch dran.
Und dann gehts los, das Chaos. >:)
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#31   El Greco   05:46:57 | Mittwoch, 3. März 2010
Die Kritiker der Elche
da verlegt man sich doch leichter auf intelligenzfreie Hetze in Internetforen.
waren früher selbe welche. Oder sind es immer noch :-S :-| :-[
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#30   clarissa colonia   02:06:06 | Mittwoch, 3. März 2010
Ja, man soll sachlich darüber reden!
Die zwanzigjährige Verjährungsfrist von Sexualdelikten an minderjährigen Schutzbefohlenen läuft erst, wenn das mutmaßliche Opfer mit dem vollendeten 18. Lebensjahr die Volljährigkeit erreicht hat.
Wovor sich also fürchten?
Sind die Behauptungen unsubstantiiert, lassen sie sich nicht beweisen, so daß ein Gericht hinreichende Gewißheit über die Schuld der mutmaßlichen Täter gewönne.
Sind die Behauptungen substantiiert, werden die individuellen Täter verurteilt. – Und selbst dann handelte es sich um Individualurteile, weil es weder kollektive Schuld gibt, noch sind institutionelle Personengesamtheiten [Kirche] überhaupt schuldfähig.
Indes: Wie logisch ist das: Einerseits werden hier kollektive Schuldvorwürfe gegen „die Deutschen“ (Judenvernichtung) postuliert oder herbeigeredet, um einen Grund zur Hetze gegen „die Juden“ zu haben; andererseits aber werden solche (im Falle von Sexualdelikten bei Klerikern) vehement abgelehnt.
Nun, entweder gibt es Kollektivschuld für beide Gruppen, oder es gibt sie für beide nicht. Das deutsche Strafrecht kennt in jedem Falle nur die bewiesene Individualschuld als Verurteilungsgrund.
Aber – wie sonst auch – ist in jedem Falle mit dem sattsam bekannten bruderschaftlichen Intelligenzmagel zu rechnen – nicht umsonst meiden die Brüder und ihre Koterie seriöse Bildungseinrichtungen und deren Verpflichtung zu seriöser, wissenschaftlich begründeter Meinungsäußerung – da verlegt man sich doch leichter auf intelligenzfreie Hetze in Internetforen.
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#29   Jurij Below   01:19:58 | Mittwoch, 3. März 2010
Man soll sachlich darüber reden…
Hallo, liebe Leute,
das Thema hier stellt viele Fragezeichen und vor allem wen das alles nutzt? Natürlich gibt es überall so was, wenn schon nicht ausgerechnet bei den Katholiken so konzentriert, wie die manche Autoren hier immer wieder darstellen.
Ich schließe mich an @Compassion an. Danke für diese etwas passionierte Reaktion.
Ich bedanke mich beim Alois Bischof, für die Vervollständigung von Gedanken von @Regina. Ich habe mich in 80er mit dem Thema Justiz 1933-1945 beschäftigte und kann nur bestätigen, dass zwar waren es harte Urteile, aber der damalige Justiz in StPO keine so krasse „Ausnahmen“ wie bei Holocaust Prozessen 2007/2008 in Mannheim und nun in München praktizierte (dort über zwei Monaten reden die Holocaust-Veterane, aber liefern keine Beweise.)
@St. Anton- Ihr Zweifel ist berechtigt – über „Vernichtung des Klerus ist mir auch nicht bekannt. Zwar Katholische Kirche mehr Bedenken als Evangelische, aber wenn man die Dokumente und Zeitungen der Zeit ließt es war nicht der Fall. Kirche lebte, predigte, taufte, stand bei Trauer und tröstete ganz normal. Es war auch ganze Menge gläubigen NSDAP-Mitglieder, geschweige von Soldaten.
Lieber @Wort, ich bezweifle Ihre Liste nicht, aber bitte beim nächsten Mal geben Sie Quellen: im Internet gibt es ganze Menge davon, damit die Leute all das lesen können.
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#28   Clemens H. †   20:29:20 | Dienstag, 2. März 2010
Hitler
Auch ein blindes Huhn trinkt mal nen Korn.
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#27   Peter-Pan   20:28:21 | Dienstag, 2. März 2010
Wahre Verleugnung
Was – soll – dieser – Quatsch?
Was immer zur Nazi-Zeit geschehen sein mag oder nicht, um die Kirche – zu Recht oder Unrecht – zu denunzieren, es hat aber auch gar nichts mit den zahllosen Missbrauchsfällen zu tun, die sich seitdem ereignet haben. Und die – meist viel zu spät – nach und nach ans Tageslicht gekommen sind.
Das hier ist keine Hexenjagd und keine unberechtigte Verleugnung – und es dient auch nicht dazu der Kirche zu schaden oder sie zu zerstören. Sexueller Missbrauch von Minderjährigen – in sehr vielen Fällen von KINDERN!!! – in der katholischen Kirche ist Fakt. Und wird auch von niemanden mehr geleugnet, auch von der Kirche selbst nicht.
Viele der Missbrauchsfälle sind erwiesen und von den Tätern „reuig“ eingeräumt, von der Kirche zugegeben und bedauert.
Also was soll dieser Unsinn? Was soll dieser kranke, perverse Versuch eine Parallele zwischen den Anklägern des Missbrauchs unserer Tage und dem Nazi-Verbrechern der Vergangenheit zu ziehen?
Das ist Verleugnung!
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#26   St. Anton †   20:27:33 | Dienstag, 2. März 2010
Hitler und der Sexualsumpf
Schon der bekannte deutsche Reichskanzler Adolf Hitler versuchte, den Katholischen Klerus als „Sexualsumpf“ darzustellen.
Ich glaube nicht, daß Hitler damit Recht hatte.
Aber weiß man’s?
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#25   Samurai   20:08:57 | Dienstag, 2. März 2010
@ wort
Haben Sie(!)irgendwannin Ihrem Leben imTalmud gelesen??
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#24   wort   19:49:08 | Dienstag, 2. März 2010
eure geistige nahrung lollipopanz
1.Jebhammoth 61a (Jabmuth, Jewamot); [Kerithuth 6b, p. 78.:] Thema: Totalentwertung der Nichtjuden. (teilweise).
2.Kethuboth 11a Thema: Minderberechtigte Andersgäubige und Mädchen. [N]
3.Kidduschin 10a: Thema: 3jährige Mädchen zum Beischlaf geeignet.
4.Kidduschin (Qiddusin G6-643) 40b: Thema: Ausgrenzung aller Nichtjuden.
5.Kidduschin (Qiddusin G6-644b: Thema: Entwertung der Nichtjuden (Nichtjuden als Zeugen ungeeignet).
6.Makkoth (Makkot) 7b: Thema: Höherer Wert jüdischen Lebens.
7.Menachoth (Menachot) 44a: Thema: Erhöhung der Juden. [N]
8.Nedarim (Nedarim) 23b: Thema: Täuschungserlaubnis bei speziellen Gelübden (eigenartiges Rechtsverständnis) [N]
9.Schabbath (Schabbat) 146a: Thema: Selbsterhöhung der Juden, Entwertung der Nichtjuden [J]
10.Synhedrin 37a: Thema: Welterschaffung um der Juden willen. [J, aber nicht diese Textstelle, also N].
11.Synhedrin (Sanhedrin) 58b: Thema: Juden gottgleich [N]
12.Synhedrin (Sanhedrin) 58b G8-696: Thema: Erhöhung jüdischer Schmach.
13.Synhedrin (Sanhedrin) 59a: Thema: Die Tora gehört nur den auserwählten Juden. [N] Aber nur die Meinung des R. Johanan
14.Synhedrin 76b: Thema: Unrecht bei Funden. [N]
15.Synhedrin (Sanhedrin) 78b: Thema: Ungleiches Recht beim Töten. [N]
16.Synhedrin (Sanhedrin) 99a G9-76. Vertilgt soll werden, wer sagt die Tora sei nicht vom Himmel.
17.Synhedrin (Sanhedrin) 104a: Thema: Juden Herren der Herren. [N]
18.Taanith 10a: Thema: Israel zuerst erschaffen. [J, mit abweichender Formulierung zum Wasser; S. 618
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#23   Lollipop †   19:32:04 | Dienstag, 2. März 2010
–--->wort
halt den Mund, wort!
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#22   wort   19:30:07 | Dienstag, 2. März 2010
die berufung der rabbis
nicht ich
die rabbis sagen das
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#21   Samurai   19:29:48 | Dienstag, 2. März 2010
@Lollipop
Was wohl?
Die Juden sind schuld- und zwar an allem, auch daran, daß vor über 20 Jahren mein Kanarienvogel starb. :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#20   Lollipop †   19:27:34 | Dienstag, 2. März 2010
–--->wort
was willst du damit sagen??
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#19   wort   19:19:12 | Dienstag, 2. März 2010
talmud
1.Jabmuth (Jewamot) 57b: Thema: 3jährige Mädchen zum Beischlaf geeignet.
2.Jabmuth (Jewamot) 60a: Thema: 3jährige Mädchen zum Beischlaf geeignet.
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#18   Regina 1961   18:46:36 | Dienstag, 2. März 2010
@markdodani
Richtig verstehen: Wenn schon überhaupt eine von beiden Haltungen, dann doch lieber das kleinere Übel. So hatte ich das gemeint. :-)
Regina
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#17   markdodani   18:29:34 | Dienstag, 2. März 2010
Regina 1961: Mein Gott!
Das ist ja haaresträubend, daß Sie so ideologisch fixiert sind. Als ob es von vornherein ausgeschlossen ist, daß es auch zwischen 1933 und 1945 rechtsstaatliche Verfahren gegeben haben könnte und von daher Vorverurteilungen besser sind. Das ist ja der Gipfel der Dreistigkeit!
Sie stellen sich ideologisch – nebenbei bemerkt – selbst das Bein: wenn Vorverurteilungen besser sind als Gerichtsverfahren damals, dann wären demnach „vorverurteilende Gerichtsverfahren“ wie sie die Nazis und Kommunisten ja durchaus regelmäßig veranstaltet haben, salonfähig!
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#16   MaxYasgur   17:55:32 | Dienstag, 2. März 2010
Spiegel, Stern und Stürmer
Ob links- (Spiegel, Stern, FR usw.) oder rechtssozialistischer (Stürmer usw.) Schmierenjournalismus; beiden gehört der Garaus gemacht, speisen sie sich doch aus derselben Quelle.
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#15   ErnstSchneider   17:42:46 | Dienstag, 2. März 2010
@Schreibbüro
Schon der bekannte deutsche Reichskanzler Adolf Hitler versuchte, den Katholischen Klerus als „Sexualsumpf“ darzustellen
Jetzt spannnt ihr schon diesen irren Massenmörder vor euren Karren.
Man fasst es nicht. :-!
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#14   Regina 1961   15:15:37 | Dienstag, 2. März 2010
Mein Gott!
„Im Vergleich zu heute gab es immerhin Gerichtsverfahren und nicht obskure, längst zurückliegende Vermutungen und Vorverurteilungen durch die Medien.“
Gerichtsverfahren bei den Nazis. Das wars dann aber wohl auch. Dann doch lieber Vorverurteilungen und Vermutungen durch die Medien…
Regina
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#13   mikefiss †   15:12:28 | Dienstag, 2. März 2010
Der bekannte deutsche Reichskanzler Adolf Hitler
Ich kann freddie.schenk nur Recht geben. Allein dieser Satz ist derart gruselig, dass ich Gänsehaut auf den Fußsohlen bekomme. Hitler, der Mistbock, wollte die Kirche nach der Vernichtung des Judentums gleichfalls als letzte jüdische Bastion ebenfalls vernichten. Und die „Aktualität“ der kath. Nachrichten ist mal wieder atemberaubend!!!
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#11   Das Kind   14:44:41 | Dienstag, 2. März 2010
@Alois Bischof
Alles Schall und Rauch zur Vertuschung der wahren Probleme: Kinderschändernetzwerke in den höchsten Kreisen des Staates, lautloser Massenmord, Vernichtung der europäischen Wirtschaft, Kriege.
Das Wüten Satans eben. Aber über den Teufel darf man nicht sprechen, schon gar nicht in der Kirche. Warum sonst haben die vielen Freimaurer-Bischöfe das Gebet an den Erzengel Michael abgeschafft?!
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#10   Alois Bischof   14:40:58 | Dienstag, 2. März 2010
Schauprozesse
gab es damals gegen die Kirche, wie heute.
Aber es gibt auch heute politische Schauprozesse, z.B. der gegen John (Iwan) Demjanjuk, wo kein Zeuge seine Tätigkeiten bestätigen kann und auch ein jüdischer kommunistischer Belastungszeuge aus Moskau ihn nicht gesehen haben will. Trotzdem wird der 89-Jährige verurteilt werden. Warum? Weil Thomas Blatt ihn „tot“ sehen will.
Rache und Justiz. Ideologische und Massenmord.
Alles Schall und Rauch zur Vertuschung der wahren Probleme: Kinderschändernetzwerke in den höchsten Kreisen des Staates, lautloser Massenmord, Vernichtung der europäischen Wirtschaft, Kriege.
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#9   Das Kind   14:06:09 | Dienstag, 2. März 2010
Dank an die Redaktion
Dank an die Redaktion für die Erinnerung an die „Sittlichkeitsprozesse“. Man kann gar nicht oft genug betonen, daß viele noch heute kursierenden Lügen und Legenden über die katholische Kirche von den braunen Schergen gesät wurden. Hier erweisen sich die Linken einmal mehr als rot lackierte Faschisten. Ob National-Sozialisten oder International-Sozialisten, sie bleiben vom gleichen Stamm.
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#8   freddie.schenk   13:31:47 | Dienstag, 2. März 2010
Dumpfbratzen
Also, ich les mir den Müll der Dumpfbratzen gar nicht mehr durch. Wenns schon mit dem „bekannten deutschen Reichskanzler“ losgeht, ist doch klar, dass die Hirnverwässerung schon soweit fortgeschritten ist, dass es sich nicht lohnt, sich mit dem ideologischen Dünnpfiff der ewig Gestrigen auseinanderzusetzen.
Und: zum einen is hier nix katholisch und zum Anderen nichts, was in irgendeiner Weise dazu geeignet wäre etwas voran zu bewegen, vorwärts zu kommen, die Welt (im Sinne Jesu) positiv zu verändern.
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#6   engelhardt †   11:22:06 | Dienstag, 2. März 2010
Update
Jesus-Artikel: 987
Homo-Artikel: 1495
Pro Tag mindestens 2 Artikel, die sich mit Homosexualitaet beschaeftigen. Ausserhalb von Schwulen-Websites wird man so eine Frequenz nirgendwo finden.
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#5   Brandenburgis   11:21:46 | Dienstag, 2. März 2010
JA, Stürmer und Spiegel
das ist eine nahtlose Einheit. Wobei die Redakteure des Spiegel auch schon bald so bestraft werden sollten wie der Besitzer des Stürmer. Kann ganz schnell gehen.
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#4   Joseph von Eichendorff   11:09:47 | Dienstag, 2. März 2010
Nächste Woche exclusiv bei kreuz.net:
Die Zusammenfassung aller Spiegel-Ausgaben der 60er Jahre.
Letzte Woche waren es die 80er, diese Woche sind offensichtlich die 70er dran, übernächste Woche sind es dann wohl die 50er und dann die Jahre 1947-1949. Aber was kommt dann? Homo-Ideologen? Juden? Man darf gespannt sein.
Oh, mir fällt gerade ein: „Der Stürmer“ ist ja von 1923 bis 1945 erschienen (Wikipedia läßt grüßen). Würde sich nahtlos anschließen…
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#3   Compassion   11:05:41 | Dienstag, 2. März 2010
Wie krank müssen die Redakteure
dieser katholischen Nachrichten eigentlich sein,die sich den ganzen Tag mit Sex beschäftigen ?
Fast jeder Artikel hier hat ein sexuelles Thema.Natürlich unter negativen Vorzeichen.Und wo Sex ist,ist natürlich auch immer Homosex dabei.
Wahrscheinlich haben die Redakteure hier sexuellen Notstand,den sie hier abreagieren müssen.
Einfach nur widerlich.
:-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-!
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#2   Domenico Tuttisanti   10:06:20 | Dienstag, 2. März 2010
Wie reissfest ist sie –
die soziale Hängematte www.kreuz.net/bookentry.6570.html?
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#1   JMX   09:53:41 | Dienstag, 2. März 2010
Soso, jetzt ist euch der Spiegel
wieder gut genug.
Ihr habt echt einen an der Waffel. Religion scheint wirklich auf den IQ zu schlagen…
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