Fordert der Papst wirklich Respekt für homo-unzüchtige Lebensformen?
Der Wiener Stephansdom ist europaweit die einzige Kathedrale, wo die Homo-Unzucht öffentlich legitimiert und propagiert werden darf.
Dompfarrer Faber beim Segnungsgottes für Liebende
(kreuz.net, Wien) Am 13. Februar feierte der notorische Wiener Dompfarrer, Hw. Anton Faber, im Stephandom
den alljährlichen sogenannten „Segnungsgottesdienst für Liebende“.
Die Videowebseite ‘gloria.tv’ veröffentlichte
dazu einen Videobericht.
Daraus geht hervor, daß zu dem Segnungsgottesdienst nur gut hundert Besucher
erschienen.
In einer Ansprache kam der Dompfarrer auf die Homo-Unzucht zu sprechen.
Der Sünder ist
nicht Gottes Abbild
Hw. Faber bat die Anwesenden, niemanden zu verurteilen. Er vereinnahmte sogar den
Heiligen Vater für seine Homo-Positionen:
„Auch der Papst wird nicht müde, uns zu ermahnen, allen Lebensformen
mit Achtung und Wertschätzung gegenüberzutreten“ – behauptete der Dompfarrer.
Seine schändlichen Verdrehungen
konnte er erwartungsgemäß nicht belegen.
Hw. Faber forderte Respekt, Wertschätzung und Hochachtung
für jeden, in welcher Form auch immer er „liebt“. Das gelte auch für Sodomisten, Ehebrecher und „für
alle, die als Ebenbild Gottes unseren Respekt verdienen“.
Gott befreit von der Sünde
Zwei während
der Segnungsfeier gesprochene unsittliche Fürbitten widersprachen scharf der katholischen und natürlichen
Moral.
Ein Diakon las eine Bitte für Homo-Unzüchtige, „die in ihrem Verliebtsein immer wieder an Grenzen
stoßen und darunter leiden, gesellschaftlich und kirchlich nicht so anerkannt zu sein, wie sie es sich
ersehnen.“
Damit wurde der Täter zum Opfer gemacht und das sechste Gebot verurteilt.
Der Diakon betete
ferner dafür, daß Gott das Leben der Homo-Unzüchtigen segne und ihnen eine Umgebung schenke, „in der
das ehrliche Streben nach Liebe und Treue und nach dem Wohlergehen des Partners Achtung und Anerkennung
finden.“
Der Text der Fürbitte verwechselt hier die Gnade Gottes mit den Werken des Teufels.
Eine weitere
Fürbitte befaßte sich mit Ehebrechern. Der zweifelhafter Wortlaut:
„Vielen wird es geschenkt in einer
neuen Ehe nach jenen Werten zu leben, deren Verwirklichung in der ersten Beziehung gescheitert ist.
Laß
alle wiederverheirateten Geschiedenen in unserer Kirche als vollwertige Mitglieder Gemeinschaft und Heimat
finden, in der sie ihren Glauben leben und ihre Charismen einbringen können.“
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102 Lesermeinungen
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nichtkatholibanfrauen sind die besseren menschen…ich arbeite ja auch lieber mit frauen als mit männern
zusammen…obwohl…hihihi…den zickenkrieg erlebt man anders…
@Hein_Mueck_01 Danke, für die klar strukturierte Antwort. CHORUS MYSTICUS: Alles Vergängliche Ist nur
ein Gleichnis; Das Unzulängliche, Hier wird’s Ereignis; Das Unbeschreibliche, Hier ist’s getan; Das Ewig-Weibliche
Zieht uns hinan. www.youtube.com/watch?v=YczgQKwOdZ8
@lisi ich bin eher däne als bayer oder bw-ler…lach…ich schrei be mich ja um kopf und kragen…muss
erstmal mein blondes resthirn einschalten…also…ne frau bin ich nicht…
@Hein_Mueck_01 Ja, oder Irokesen. Hast Du schon mal etwas über Bachofens „Mutterrecht“ gehört oder gelesen?
In der Wikipedia steht … Bachofens Buch Das Mutterrecht entstand im Kontext einer Altertumswissenschaft,
die sich gerade erst im modernen Sinn zu etablieren begann. Dabei lehnte Bachofen jedoch die quellenkritische
Methode und empirische Herangehensweise ab, wie sie insbesondere durch Theodor Mommsen vertreten wurde,
und berief sich für sein Werk auf intuitive Analysen von Mythologie sowie empathische Einfühlung. So
basiert sein Werk vorwiegend auf der Interpretation griechisch-römischer Mythen als Widerschein des Kampfes
zwischen den matriarchalen und patriarchalen Prinzipien. Von neuerer Bachofenforschung wird vor allem
die Rationalitätskritik mit der damaligen Situation in Basel in Zusammenhang gebracht: Das auf dem Verlagssystem
basierende Handwerk wurde von moderneren Produktionsweisen verdrängt, und Bachofen sah sich somit als
Bürger wie auch als Vertreter eines untergehenden Wirtschaftszweiges als Vertreter einer vergangenen
Welt gegenüber der rationellen Modernisierung.
Ja, aber liebe Hein Mueck 01 … … heißt das nun, daß Du Deutsche oder Österreicherin bist, oder
bist Du für beides? Frei nach dem Wahlspruch von Kaiser Franz Joseph I.: Viribus Unitis. Mit vereinten
Kräften! Jawohl! Ein Land, ein Volk, ein Kaiser! So eine Einstellung hat man heute leider nur mehr selten.
Das liegt an den allgemeinen Verallgemeinerung von menschlichen, allzumenschlichen Tatsachen. Aber der
König stirbt nicht, unter dem Schein des Rechts. rex non moritur. Wählen wir also einen Kaiser! www.youtube.com/watch?v=zDy6k3BSUdA
@lisi ich halte nix von google…und! da ich noch nie da war und wohl auch nie dahinkommen werde, reichts
mir, zu wissen, wo das ungefähr ist…du wirst auch keine kreuznattern sehen…lach…das ist eine sache
zwischen ösis und deutschen , gefrusteten kebsen , rechtem gedankengut anhängenden und ein paar vernünftigen…
o^/
@Hein_Mueck_01 maps.google.com/ aufschlagen und auf den rotmarktierten Punkt klicken, wenn Du die Adresse
gesucht hast. Klickst Du dann doppelt auf den rot markierten Punkt, öffnet sich eine Streetview und dann
siehst Du die Madonnen-Statue und das Haus. Folgst Du der Straßenspur, in der Rue Jacques-Bizard, findest
Du auch das andere Haus mit der Madonnen-Statue. In der Nähe, so sagt man, soll auch der Server von Kreuz.net
stehen, aber nix genaues weiß man nicht. In meiner Gemeinde habe ich jedenfalls noch keinen Kreuz.netter
gesehen; zum Glück, sonst müßte ich ihnen die Hände schütteln und ihnen einmal kräftig danke sagen,
für die medientheoretische Analyse bei vielen Artikeln. Leider geht mir etwas die Vernunft ab. Was kann
ich da tun?
In Ernst, Würden und Freiheit, jawohl! Denke Dir mal, wie es sein könnte, wenn es wäre, was sonst nicht
so wäre, wie es sein müßte, wenn es sein könnte. Und wenn es wäre, wie es wäre, wenn es so wäre,
wie das, was ist, wo und wann es ist, da es ist und warum es ist. Nichts ist ohne Grund, warum es sei.
o^/
@Hein_Mueck_01 Willst Du einen Vogel den Katholizismus lehren…, stelle Dich ihm verlegen. Willst Du
ein Schwein lehren, mit Messer und Gabel zu essen, sag ihm, es muß bei sich selber anfangen. Willst Du
einen Dom in eine Dorfkirche verwandeln, so gehe mit der Kirche ums Kreuz. – Der Weg ist das Ziel – und
willst Du jemanden das Ziel lehren, fang am Weg an. Lao Tse und willst du einen Straußen zum Tanzen bringen,
so tanze mit ihm. Willst Du aber die Lebensformen für homounzüchtige wirklich mit Respekt behandeln,
so werde Papst.
@Hein_Mueck_01 dann kann sie auch nicht ösis chefin werden…mist…du ferkel…warst zu spät dran Hab
sie vom Chefsessel geschubst. Deshalb bin ich noch lange kein Ferkel! Ich habe es mit geweihtem Öl versucht,
mit Litaneien, habe Messen für sie lesen lassen und alles, was ein Katholik so tun kann, aber ich erkannte,
daß die Kirche ein Opfer braucht. So habe ich sie verworfen und das beste daran war, daß mich ein Priester
danach lobte und meinte, es sei ein nicht katholischer Teil weggebrochen, was ich gut nachvollziehen konnte.
Sie war katholische Heidin, wie die Eltern.
Das Bundesverfassungsgericht … war wirklich einmal gut und wichtig und könnte das immer noch sein –
doch leider ist es durch parteipolitische Besetzungen nicht mehr das, was es einmal war, wie aus einigen
Entscheidungen der letzten Zeit hervorgeht. Im übrigen geht es weniger um das Bundesverfassungsgericht
als um die in der Bundesrepublik Deutschland nicht vorhandene Gewaltenteilung.
erst ermöglichen, dann dagegen hetzen wenn alles so „menschlich“ ist, warum dann die ganze Medienhetze
jetzt? Den toll finden, der Perverse segnet, aber dann das Treiben der Perversen verurteilen?
das bvg ist wichtig und gut, weil es meistens falsche entscheidungen der regierung revidiert…was in
letzter zeit ja sehr häufig vorgekommen ist…wir leben in der besten der schlechten welten…
Das Bundesverfassungsgericht … war früher tatsächlich ein wichtiges und wertvolles Kontrollorgan –
als selbst die Parteifunktionäre noch einigen Respekt vor der obersten Rechtssprechung hatten. Leider
hat sich in den letzten Jahren daran einiges zum Schlechten verändert, wie an mitunter dubiosen Berufungen
und auch Urteilen deutlich wird. Im übrigen ändert das nichts an der tatsächlich mangelhaften Gewaltenteilung
in der Bundesrepublik Deutschland. Wie beschrieben, wird die Regierung vom Parlament und die oberste Rechtssprechung
von Parlament und parlamentarisch bestimmten Landesregierungen bestimmt – die Gewaltenteilung steht somit
in der Bundesrepublik Deutschland leider nur auf dem Papier. Die US-Fassung ist wenigstens in Sachen Gewaltenteilung
zwischen Regierung und Parlament besser, doch auch in den USA gibt es keine wirkliche Unabhängigkeit
der obersten Rechtssprechung. Zu meiner bevorzugten Regierungsform: Aristoteles war ein weiser Mann. Er
schrieb, daß es sechs unterschiedliche Regierungsformen gibt – drei gute, da dem Wohle des Staates dienend,
und drei schlechte, da dem Eigennutz dienend (und damit dem Staat schadend). Mir kommt es hauptsächlich
darauf an, ob mein Land gut oder schlecht regiert wird – ob das als Monarchie, Aristokratie oder Politeia
(Volksherrschaft in gutem Sinne nach Aristoteles) geschieht, ist für mich weniger wichtig. Dagegen lehne
ich jede schlechte Regierung ab, egal ob Tyrannis, Oligarchie oder Demokratie (Volksherrschaft in schlechtem
Sinne nach Aristoteles).
@Hein_Mueck_01 genau und gut so…die schlampe hat dir 10 wechselbalge untergeschoben…sowas gehört
auf den scheiterhaufen Tja, sie war einfach säkularisiert und der Exorzismus half nichts. Ich wollte
einen Priester darum bitten, den großen Exorzismus durchzuführen, doch es war leider schon zu spät.
Als ich eines Tages eine dämonische Fratze in ihrem Gesicht wahrnahm, trieb ich sie mit Weihwasser aus
dem Haus… Man kann nicht alles haben. Immer fehlt was, … obwohl der Umstand hat freilich auch eine
Schokoladenseite, wie Du Dir sicher vorstellen kannst.
@Hein_Mueck_01 frauen…ab ins lager… Die haben doch schon ein eigenes Lager… Namens *Frauenabend*.
–--- Da wird gemeinsam gekocht, vom Atompilz bis zum Teufelsbraten…und wie Ziegen über die Männer
gemeckert. Ziegen fressen alles, was ihnen an Süßem angeboten wird…und fragt man eine, ob sie satt
wäre, heißt es: Ich sprang über Stock und Hügelein und fand kein einzig Gräselein. Im Lager jedoch
heißt es danach wieder, wenn man sie danach fragt, ob sie zufrieden sei: Ich bin so satt, ich mag kein
Blatt… Irrwitzig, … wegen den Weibern wurde die Demokratie eingeführt!!!
das ist doch krank… Grundsätzlich, wenn es nach mir ginge und das trifft früher später sowieso ein…,
würde hier ein Staat in seiner ganzen Pracht – geführt von christlichen Patriarchen und einem ebenso
christlichen Kaiser -und in einer gottgewollten Monarchie aufgehen. was wäre dann besser?? dass du deine
frau als eigentum behandenlst darft?? leibeigene hast??? und dich in deiner religiösen dekandenz ausleben
kannst, wie es schon soviele vorher gemacht haben??…und juden, roma, schwule/lesben, emanzieperte frauen…ab
ins lager…?? o^/
Red doch keinen Stuß wenns nach dir ginge, gäbe es sowas ja nicht mal… Grundsätzlich, wenn es nach
mir ginge und das trifft früher später sowieso ein…, würde hier ein Staat in seiner ganzen Pracht –
geführt von christlichen Patriarchen und einem ebenso christlichen Kaiser -und in einer gottgewollten
Monarchie aufgehen.
#60 Paulaner † 15:36:16 | Donnerstag, 4. März 2010
Diese Raunzerei ist ein Unding! Möchtest du eine Volksbefragung, zu welchen Fragen das Volk Kraut: Lächerlich.
Wurde das Volk etwa über die Einführung des Euro direkt befragt werden möchte und bei welchen Fragen
den Wählern die indirekte Demokratie ausreicht?
Lächerlich. Wurde das Volk etwa über die Einführung des Euro oder den Vertrag von Lissabon befragt?
Es wurde einst ja noch nicht einmal zum Grundgesetz befragt.
@seefeld doch es gibt die gewalteneilung.sie bvg, dass auf ganz anderer linie liegt als die bundesregierung…aber
nach deinen auslassungen nach zu urteilen, ist dir jedwede demokratie zuwider…lieber ein staatsoberhaupt
vom parlament, als populistischen parolen zu erliegen…darin liegt nämlich die gefahr…und da du ja
anscheinend sehr rechts eingestellt bist…siehe leugnung der des kreigsanfangs etc…kannst du dir gar
kein urteil erlauben…
Leider, liebe clarissa… Diesen Umstand zu bestreiten, werter Walter, zeugt nicht von so eingehender
Sachkenntnis, die eine derart definitive Aussage rechtfertigen könnte …! Dass es in bestimmten Fällen
sowas wie eine kirchliche Scheidung geben kann, wusste ich wirklich nicht. Eigentlich würde ich Sie jetzt
bitten, mir da mehr von zu berichten, habe aber echt keinen Bock, mir Ihre arroganten Beiträge weiter
durchzulesen.
Kirchenlehre, Kirchenrecht und Gewaltenteilung Nochmals zu Katechismus und Homosexualität: Zunächst
ist der Katechismus kein Kirchenrecht, sondern kirchliche Lehre. Und nach kirchlicher Lehre ist die Kirche
von Anfang an gegen Sünde und Verirrung, aber nicht gegen Sünder und Verirrte. Diesen will die Kirche
helfen, und zwar auf den richtigen Weg. „Gehe hin und sündige nicht mehr“, sagte Christus, und der Katechismus
ruft Homosexuelle zur Keuschheit auf. Zwar kennt die Kirche keine Gewaltenteilung wie der demokratische
Rechtsstaat Sollte mit dem „demokratischen Rechtsstaat“ etwa die Bundesrepublik Deutschland gemeint sein?
Da ist es mit der Gewaltenteilung aber überhaupt nicht weit her: Die oberste Exekutive (die Regierung)
wird von der Legislative (dem Parlament) bestimmt, indem das Parlament den Bundeskanzler bzw. den Ministerpräsidenten
wählt, und die oberste Judikative wird von Parlament und von Landesparlamenten gewählten Landesregierungen
bestimmt. man wird aber m.E. nur schwer staatliche Richter finden, die sich einer den Rota-Auditoren vergleichbaren
Unabhängigkeit im Urteilen erfreuen. Das dürfte allerdings haargenau zutreffen. Und wenn ich dann lese,
daß in der Bundesrepublik Deutschland das Volk der Souverän sei, weiß ich offen gestanden nicht, ob
ich lachen oder weinen soll. Wurde das Volk etwa über die Einführung des Euro oder den Vertrag von Lissabon
befragt? Das Volk kann wählen? Ja, alle vier Jahre einmal – aber was kann es denn wählen? Im Grunde
genommen doch bloß etablierte Parteifunktionäre.
So, so, die nächste kentnisfreie Zuschrift … Sie klingt ja gut, die Behauptung, Urteile der obersten
Gerichtshöfe der römischen Kirche ergingen im Namen ihres Souveräns, des amtierenden Pontifex’. Nur
leider ist mir dabei in der Wirklichkeit (die indes von so manchem Zuschreiber zuverlässig mit seinen
eigenen Wunschvorstellungen verwechselt wird) bislang noch kein einziges untergekommen, das ergangen wäre
in nomine sanctissime Domini nostri N.N. PP feliciter regnantis. [Die mir bekannten ergingen ausnahmslos
entweder „in nomine Iesu Christi“ (Ap. Signatur), oder „post invocationem Santissimae Trinitatis“ (Rota
Romana)].
Seefeld Vielen Dank! Der Katechismus ist so umfangreich, es ist wirklich schwierig, einzelne Passagen
zu finden. Also für mich ergibt sich folgendes Bild: die Kirche ist zwar gegen homosexuelle Handlungen,
jedoch nicht gegen homosexuelle PERSONEN. Und darum geht es hier ja auch. Wenn steht, dass laut Kirchenrecht,
homosexuellen Personen mit Achtung und Takt zu begegnen ist, dann handelt diese Seite ja eigentlich gegen
geltendes Kirchenrecht. Nicht einmal mit Mitleid wird hier homosexuell empfindenden begegnet, sondern
mit blankem Hass. Und „man hüte sich, sie in irgendeiner Weise ungerecht zurückzusetzen“. Diesen Satz
müsste man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen und als Transparent in der Kreuz net Redaktion aufhängen
Moment mal Der Papst muß an niemanden, auch nicht an Pönitentiare delegieren. Wenn er will, kann er
alles selber entscheiden, will er aber nicht, er läßt sich durch die verschiedenen Kongregationen, Räte
etc. (kurz: die Kurie) bei der Führung seiner Amtsgeschäfte helfen. Ein Beispiel zur Veranschaulichung.
Die Bundesrepublik Deutschland ist eine Demokratie, deshalb werden die Urteile eines Gerichts immer im
Namen des Volkes, welches der Souverän ist, gefällt. Sämtliche Regierungseinrichtungen des Vatikan
(legislativer, jurisdiktioneller oder exekutiver Natur) handeln jedoch stets im Namen des Papstes, dessen
ausführendes Organ sie sind, da einzig der Papst Souverän ist.
Mi care Matthaee, wenn Sie mich schon mit der Zitation meiner Aussagen beehren, bitte ich mir doch deren
komplette Wiedergabe aus. Der Staat der Vatikanstadt ist zwar eine Monarchie, aber auch keine absolute,
weil dessen Regierung nicht in den Händen des Pontifex liegt. Im Hinblick auf die Kirche ist der römische
Pontifex zwar oberster Gesetzgeber; er unterliegt dem von ihm erlassenen kanonischen Recht aber dahingehend,
daß die Ausübung seiner richterlichen Gewalt an die Präfekten der kirchlichen Gerichte zu delegieren
ist. Dabei handelt es sich: – um die apostolische Pönitentiarie für die Fälle in rebus internis vel
sacramentalibus, – um die römische Rota in streitigen Gerichtsverfahren, – und die apostolische Signatur
in Verfahren die Gerichtsaufsicht und Verwaltungsentscheidungen betreffend. Die Urteile der römischen
Rota sind seit 1918 in den Jahresbänden derselben nachzulesen. Da ist – gewöhnlicherweise – Sachkenntnis
gewöhnlicherweise nicht durch Agitation oder Behauptungen ersetzbar. Wenn Sie seit 1918 – also dem Zeitpunkt
der regelmäßigen Urteilspublikation der Rota – Unregelmäßigkeiten in deren Rechtsprechung namhaft
machen zu können meinen, dann wäre Zitation derselben der korrekte Weg. Begründungsfreie Behauptungen
helfen da nicht weiter. Ich wünsche Ihnen bei der Urteilslektüre erhellende Bildungserlebnisse!
Sie schreiben es eigenhändig werte clarissa Zwar kennt die Kirche keine Gewaltenteilung wie der demokratische
Rechtsstaat; ALLE Angehörigen der Katholischen Hierarchie, auch die Rechtspfleger der sacra rota, sind
dem Papst als absolutem Monarchen zu Gehorsam verpflichtet. Wie würden Sie ein weltliches Gericht beurteilen,
dessen Richter, wem auch immer, zu absolutem Gehorsam verpflichtet sind? Ich fürchte Sie würden in so
einem Falle nicht zu diesem kühnen Urteil kommen: … die sich einer den Rota-Auditoren vergleichbaren
Unabhängigkeit im Urteilen erfreuen. Wie dem auch sei, wie ich schon geschrieben habe sind in der Geschichte
Urteile zu finden, die in die machtpolitische Konstellation passen, wie die berüchtigte „Faust aufs Auge“
und die, wie man in Süddeutschland zu sagen pflegt, eben ein „Gschmäckle“ haben. Wobei man wissen muss,
dass die Sueben das Wort „schmecken“ anstelle des Wortes „riechen“ verwenden.
Unkenntnis? In bestimmten Fällen löst auch die Kirchen Ehen dem Bande nach, was umgangssprachlich als
„Scheidung“ bezeichnet wird. Diesen Umstand zu bestreiten, werter Walter, zeugt nicht von so eingehender
Sachkenntnis, die eine derart definitive Aussage rechtfertigen könnte …!
Dazu kommt… … dass kirchlicherseits keine Ehen aufgelöst werden, denn das geht nicht. Es muss festgestellt
werden, ob die Ehe überhaupt zustande gekommen ist. Wenn festgestellt wird, dass überhaupt keine Ehe
bestanden hat, dann wird sie für nichtig, das heißt für nicht existent erklärt. Aber aufdgelöst wird
da gar nichts, denn es kann nur etwas aufgelöst werden, was besteht.
Nun, die Urteile … … der Römischen Rota sind mehrheitlich nachzulesen in den Decisiones Rotae Romanae.
Einfach zu behaupten, da würde nach „machtpolitischen Erwägungen“ entschieden, zeugt – mit Verlaub –
von signifikanter Unkenntnis dieser konkreten Entscheidungen. Zwar kennt die Kirche keine Gewaltenteilung
wie der demokratische Rechtsstaat; man wird aber m.E. nur schwer staatliche Richter finden, die sich einer
den Rota-Auditoren vergleichbaren Unabhängigkeit im Urteilen erfreuen.
… kommt drauf an Mathilde … Mathilde: Die katholische gültige Ehe ist unauflöslich Schon viele katholisch
„gültige“ Ehen (teilweise sogar mit Kindern) wurden von der Rota aufgelöst, weil es machtpolitisch opportun
war. Wenn Sie ein klein wenig in der Geschichte stöbern, finden Sie die Fälle auch. Viel Spass bei neuen
Erkenntnissen zur angeblichen „Unauflöslichkeit“ katholischer Ehen. -und seien sie noch so „gültig“
irgendein Hintertürchen findet sich beim Adel immer; natürlich nur wenn die Kirche will. Wenn sie nicht
will, siehe Caroline von Monaco, … aber halt, die Junot-Ehe … verwirrend das ganze.
Die katholische gültige Ehe ist unauflöslich, daher sollten die Priester, die dieses durch ihre Amtshandlungen
leugnen,sofort aus dem Amt entfernt werden. Katholische Ehen haben bereits genug unter den gegenwärtigen
Zersetzungsbedingungen zu leiden. Dazu gehört auch das Gutheißen der Homosexualität, Segnen der Homopaarungen
und von Ehebrechern in ihren neuen Beziehungen. Solche Segnungen sind ungültig, blasphemisch und fallen
auf den handelnden Priester zurück, weil er damit das Sakrament der Ehe unterläuft.
@Seefeld: Abkürzung „CC“ Mit „CC“ werden eigentlich Abschnitte des katholischen Kirchenrechts bezeichnet
Bezeichnet man diese nicht mit „CIC“? Übrigens danke für das Zitat aus dem Katechismus. Es ist wichtig,
hier des öfteren an das, was die Kirche lehrt, zu erinnern.
Kein Interesse Zum wiederholten Mal: Der Anlaß meines Vorvorbeitrages war die wiederholte Frage eines
anderen Foristen nach der Haltung des Katechismus zur Homosexualität. Ansonsten interessiere ich mich
nicht für Abartigkeiten und Widerwärtigkeiten. Und wie ich sexuell eingestellt bin, weiß ich besser
als Foristen, die mich überhaupt nicht persönlich kennen. Diesbezügliche Unterstellungen sollten also
unterbleiben.
zur Klarstellung Die von mir zitierten Aussagen sind aus dem offiziellen aktuellen Katechismus der Kirche.
Mit „CC“ werden eigentlich Abschnitte des katholischen Kirchenrechts bezeichnet; diese Kennzeichnung paßt
nicht für den Katechismus. Die Abschnittszahlen aus dem Katechismus stimmen aber. Mit meinen Zitaten
aus dem Katechismus beantwortete ich eine wiederholte Frage des Foristen Giuseppecittadina. Das war der
Anlaß für meinen Vorbeitrag. Im übrigen bin ich nicht homosexuell, habe keine homosexuelle Handlungen
begangen und wurde folglich auch zu keinen solchen gezwungen.
Der Katechismus zur Homosexualität aus CC 2357 über homosexuelle Handlungen: Gestützt auf die Heilige
Schrift, die sie als schlimme Abirrung bezeichnet [Vgl. Gen 19, 1-29; Röm 1,24-27; 1 Kor 6,10; 1 Tim
1,10.], hat die kirchliche Überlieferung stets erklärt, „daß die homosexuellen Handlungen in sich nicht
in Ordnung sind“ (CDF, Erkl. „Persona humana“ 8). Sie verstoßen gegen das natürliche Gesetz, denn die
Weitergabe des Lebens bleibt beim Geschlechtsakt ausgeschlossen. Sie entspringen nicht einer wahren affektiven
und geschlechtlichen Ergänzungsbedürftigkeit. Sie sind in keinem Fall zu billigen. aus CC 2358 zum Verhalten
gegenüber Homosexuellen: Ihnen ist mit Achtung, Mitleid und Takt zu begegnen. Man hüte sich, sie in
irgend einer Weise ungerecht zurückzusetzen. aus CC 2359, wie sich Homosexuelle verhalten sollen: Homosexuelle
Menschen sind zur Keuschheit gerufen. So hält es die Kirche immer: Bekämpft den Irrtum, aber nicht die
Irrenden. Für die Irrenden gilt, daß sie möglichst von ihrem Irrtum abzubringen sind.
@Domina (nicht DominUS?) Wenn mich jetzt die Kirche nicht mehr will, sollte ich doch konsequenterweise
austreten. Was mein Ihr? Geben Sie den alten Männern in den Spitzenröckchen doch noch ein paar Jahre.
Dann werden die, mangles Masse, vielleicht draufkommen, was sie falsch machen. Wenn nicht können Sie
immer noch raus. Sie können aber, wenn Sie die Kirchensteuer vermeiden wollen, pro Forma austreten. Aus
der Gemeinschaft der Gläubigen KANN man NICHT austreten. Da sind Sie Mitglied für alle Ewigkeiten. Ob
Ihnen oder der Hierachie das nun passt oder nicht. Und wie schnell eine Eykommunikation begraben werden
kann, hat Ratzinger gerade erst demonstriert. Und ewig bleibt der auch nicht Papst. Warten Sie doch auf
die biologische Lösung.
#33 timpressum † 19:45:04 | Dienstag, 2. März 2010
Domina Du solltest auf jeden Fall austreten. Du unterstützt eine Vereinigung, die unter dem Papst immer
frauenfeindlicher, homophober und lebensfremder wird. Ausserdem vertuscht sie Kindesmißbrauch. Deine
Kirchensteuer kannst Du ja trotzdem kirchlichen Instituitionen als Spende zukommen lassen, von denen Du
weisst, dass sie redlich handeln! TelefonSeelsorge, Caritas, Hospize… da gibt es konkrete Menschen,
denen konkret geholfen wird!
r.ruhrgebietler meistens sind die menschen die über homosexuelle am meisten herziehen selbst schwul…
hehe man kann gott respektieren auch wenn man anders lebt wie die kirche es vorgibt… hat gott ihnen
jemals gesagt das er etwas gegen homosexualität hat?… die bibel wurde von menschen verfasst… menschen
sind nicht unfehlbar… menschen lügen …und mir würden sicher noch ein paar weitere beispiele einfallen
und falls gott wirklich etwas gegen homosexualität hätte… kann man ihn trotzdem respektieren… friedliche
existenz nebeneinander funktioniert…
Och nööö Sex soll doch nicht verboten werde.Nur in der Ehe in der Missionarsstellung und um Himmels
Willen keinen gleichgeschlechtlichen Sex. Also alles was Spass macht. Aber wer will sich denn den Spass
verderben lassen? Ich nicht Dafür ist Leben so kurz.
Also… Ich bin schwul und praktiziere das auch, stehe dazu und liebe meinen Freund. Bin zudem katholisch
und bezahle ca. 1.000 Euro Kirchensteuer pro Jahr. Wenn mich jetzt die Kirche nicht mehr will, sollte
ich doch konsequenterweise austreten. Was mein Ihr?
#28 timpressum † 19:32:47 | Dienstag, 2. März 2010
Noch ein paar „Argumente“ Die Ehe zwischen gleichgeschlechtlichen Paaren kann von Seiten der Religion
nicht unterstützt werden. In einer Gottesherrschaft wie die unserer stehen religiöse Werte an oberster
Stelle. Deshalb hat unsere Nation auch nur eine Religion. Die traditionelle Ehe zwischen Mann und Frau
existiert schon seit jeher und hat sich nie verändert. Frauen sind Besitztümer, Schwarze können noch
immer keine Weissen heiraten und Scheidung ist illegal. Verheiratete homosexuelle Paare werden andere
Leute dazu anspornen, homosexuell zu werden. Genau so, wie wenn man mit grossen Leuten zusammen ist, man
selber irgendwann gross wird. Homosexualität ist nicht natürlich. Echte Europäer verachten unnatürliche
Dinge. Wie zum Beispiel Brillen, Polyester und Klimaanlagen.
Ich wiederhole meine Frage Wie lautet der betreffende Teil im Katechismus im Wortlaut? Ich möchte eine
sachliche Diskussion führen und niemanden verhöhnen.
Lollipop: zugestanden – deswegen ist ein homounzüchtiger weiterhin ein homounzüchtiger, ein kinderschlächter
weiterhin ein kinderschlächter, ein abtreibungsunterstützer weiterhin ein abtreibungsunterstützer.
Wer Gott nicht respektiert dem ist nichts Wert! SEELENHEIL STATT DAUERGEIL!
Lollipop: ich darf im angesicht des Herrn Jesus Christus frei bekennen kein homounzüchtiger zu sein!
wie es mit ihnen steht dürfen sie mit sich oder sonstwem ausmachen.
ruhrgebietler namentlich treffe ich solche Priester „noch“ in der FSSP(X). wer weiß denn, was hinter
den Kulissen der Piusbruderschaft vor sich geht… Dort sind ebenso „Schwuchteln“ versammelt, wie du und
ich…
ernst schneider ich habe keine beweise, dass in den kirchen schwuchteln und andere homounzüchtige ihr
unwesen treiben! In der Kirche Jesu Christi, in der es Priester nach dem Herzen des Herrn Jesus Christus
gibt, die dem Zölibat, wie auch der Nachfolge Jesu Christi die Treue geschworen haben, dort gibt es keine
homounzüchtigen – namentlich treffe ich solche Priester „noch“ in der FSSP(X). von der konzilkirche kann
ich dies leider nicht sagen!
homounzucht man kann es nicht genug wiederholen. die katholische kirche ist die grösste internationale
schwulenorganisation der welt, mit zentrum in rom. aussenstellen gibt es bei den piussektenbrüdern. wer
also gegen die homounzucht ist, sollte aus dieser kirche austreten und protestantisch werden.
Katechismus Bitte, liebe +net Leser und Redakteure. Schlagt doch im Katechismus nach, was der Papst darüber
sagt, wie man gleichgeschlechtlich empfindenden Menschen begegnen soll. Bitte von Anfang an zitieren!
Denn soviel ich weiß, sagt der Papst, dass man jedem Menschen mit Respekt gegenübertreten soll, sowie
Dompfarrer Faber es auch richtig gesagt hat. Noch eine Anmerkung: pro Jahr gelingt es Dompfarrer Faber,
im Schnitt 60 Menschen dazuzubewegen, wieder in die Kirche einzutreten. Sie davon zu überzeugen, dass
der Weg in die Kirche der Richtige ist. Mit einer Menschenhetze, wie sie hier verlangt wird, wird es schwer
werden, die Menschen von der katholischen Kirche zu überzeugen.
#15 Izmet Necist 17:06:38 | Dienstag, 2. März 2010
Fordert der Papst wirklich Respekt für homo-unzüchtige Lebensformen? Hw. Anton Faber ist ein sehr sympatischer
Mensch. Fordert der Papst wirklich Respekt für homo-unzüchtige Lebensformen? Was ist mit homounzüchtigen
Lebensformen gemeint? Natürlich Homos. Natürlich hat der Papst Respekt vor Homos, er könnte aber auch
keinen Respekt haben und es Adolf Hitler gleichmachen. Ach übrigens: kreuz.net hat Respekt vor niemandem.
hai walter jeder Knappe hat schon mal das bedürfnis die drucktür aufzumachen! Sie kennen das doch. ich
bin auch kein Pfr. v. Ars. „die Sünde hassen aber nicht die Sünder“ – ja, dem ist so! ud was wollen
sie mir wirklich mitteilen? email steht ihnen offen!die Sünde hassen aber nicht die Sünderdie Sünde
hassen aber nicht die Sünder
r.ruhrgebietler: Ein paar Fragen und Gedanken Wo ist denn Ihr Eifer für die Rettung der Seelen zur ewigen
Anschauung Gottes geblieben, wenn Sie hier „Nieder mit den im Glauben Irrenden“ herumschreien? Wäre ein
solches Kampfgebrüll im Sinne des hl. Pfarrers von Ars? Wäre es nicht christlicher, die Irrtümer richtig
zu stellen, gemäß der Maxime man soll die Sünde hassen aber nicht die Sünder? Verwechseln Sie nicht
die Begriffe „objektiv“ und „subjektiv“, wenn sie zum Kampf gegen Menschen ausfrufen und nicht, wie es
Ihre Pflicht wäfre, zum Kampf gegen den Irrtum?
#10 sanfrancesco 15:15:29 | Dienstag, 2. März 2010
Naja… Was die wiederverheirateten Geschiedenen betrifft, so kenne ich einige Beispiele an Ehen, die
gut gelingen und als Ehe zu werten sind, auch wenn das Einige (kreuz-netler und gloria-tver) nicht so
sehen. Ich denke, daß es notwenig ist, die Hintergründe zu beleuchten und auch die Praxis der Anullierung
kritisch zu betrachten. Ich hätte werwartet, daß mehr Gläubige zu diesem Gottesdienst kommen.
hmm stimmt so nicht Auch der Papst wird nicht müde, uns zu ermahnen, allen Lebensformen mit Achtung und
Wertschätzung gegenüberzutreten Der KKK sagt deutlich nicht den Lebenformen sondern den Lebenssituationen
und vor allem den Personen an sich.
Man weiß nicht … was entsetzlicher ist. Diese sog. Moderatorin, die vermutlich nur in Schürze und
in der Küche ein gute Figur machen würde oder diese überaus entsetzliche, widerliche und blasphemische
Segnungspersiflage. Wir sollten einen Sühnerosenkranz starten, der die dort frei gewordenen götterlästerlichen
Radikale wieder schnell einfängt. Dem Herrn Faber droht selbstverständlich die Zukunft beim Geschwänzten,
jawoll1
@ joseph von eichendorff „Vielen wird es geschenkt in einer neuen Ehe nach jenen Werten zu leben, deren
Verwirklichung in der ersten Beziehung gescheitert ist. Laß alle wiederverheirateten Geschiedenen in
unserer Kirche als vollwertige Mitglieder Gemeinschaft und Heimat finden, in der sie ihren Glauben leben
und ihre Charismen einbringen können.“ Ich kann Ihnen nur voll und ganz zustimmen. Menschen, deren erste
Beziehung gescheitert ist, glauben dennoch daran, dass es gelingen kann, ein Leben lang einander treu
zu sein und gehen wiederum eine Beziehung ein und trauen sich (dies im wahrsten Sinne des Wortes). Hoffen
wider aller Hoffnung, dass sie mit ihrem Partner/ihrer Partnerin das Leben teilen, bis der Tod sie scheidet.
Und in diesem wunsch und in diesem Anliegen sollten wir sie stärken und unterstützen und nicht verurteilen,
wie hier in +-nett oft genug geschieht.
Fürbitten umformulieren im kreuz.net-Stil: Wie würden Fürbitten für Homosexuelle im Stile von kreuz.net
lauten müssen? Allmächtiger, ewiger Gott, befreie alle Menschen, die zur widernatürlichen Unzucht tendieren
von ihren verkehrten [oder : „perversen“] Gedanken, Neigungen und Absichten. Führe alle durch die himmelschreiende
Sünde praktizierter Homosexualität Schuldiggewordenen auf den Weg der Busse und als Geläuterte zurück
in die volle Gemeinschaft Deiner Hl. Kirche, aufdass sie niemals mehr .… usw. Amen. Bitte um Vorschläge!