Gomorrhismus
Fordert der Papst wirklich Respekt für homo-unzüchtige Lebensformen?
Der Wiener Stephansdom ist europaweit die einzige Kathedrale, wo die Homo-Unzucht öffentlich legitimiert und propagiert werden darf.
Dompfarrer Faber beim Segnungsgottes für Liebende
Dompfarrer Faber beim Segnungsgottes für Liebende
(kreuz.net, Wien) Am 13. Februar feierte der notorische Wiener Dompfarrer, Hw. Anton Faber, im Stephandom den alljährlichen sogenannten „Segnungsgottesdienst für Liebende“.

Die Videowebseite ‘gloria.tv’ veröffentlichte dazu einen Videobericht.

Daraus geht hervor, daß zu dem Segnungsgottesdienst nur gut hundert Besucher erschienen.

In einer Ansprache kam der Dompfarrer auf die Homo-Unzucht zu sprechen.

Der Sünder ist nicht Gottes Abbild

Hw. Faber bat die Anwesenden, niemanden zu verurteilen. Er vereinnahmte sogar den Heiligen Vater für seine Homo-Positionen:

„Auch der Papst wird nicht müde, uns zu ermahnen, allen Lebensformen mit Achtung und Wertschätzung gegenüberzutreten“ – behauptete der Dompfarrer.

Seine schändlichen Verdrehungen konnte er erwartungsgemäß nicht belegen.

Hw. Faber forderte Respekt, Wertschätzung und Hochachtung für jeden, in welcher Form auch immer er „liebt“. Das gelte auch für Sodomisten, Ehebrecher und „für alle, die als Ebenbild Gottes unseren Respekt verdienen“.

Gott befreit von der Sünde

Zwei während der Segnungsfeier gesprochene unsittliche Fürbitten widersprachen scharf der katholischen und natürlichen Moral.

Ein Diakon las eine Bitte für Homo-Unzüchtige, „die in ihrem Verliebtsein immer wieder an Grenzen stoßen und darunter leiden, gesellschaftlich und kirchlich nicht so anerkannt zu sein, wie sie es sich ersehnen.“

Damit wurde der Täter zum Opfer gemacht und das sechste Gebot verurteilt.

Der Diakon betete ferner dafür, daß Gott das Leben der Homo-Unzüchtigen segne und ihnen eine Umgebung schenke, „in der das ehrliche Streben nach Liebe und Treue und nach dem Wohlergehen des Partners Achtung und Anerkennung finden.“

Der Text der Fürbitte verwechselt hier die Gnade Gottes mit den Werken des Teufels.

Eine weitere Fürbitte befaßte sich mit Ehebrechern. Der zweifelhafter Wortlaut:

„Vielen wird es geschenkt in einer neuen Ehe nach jenen Werten zu leben, deren Verwirklichung in der ersten Beziehung gescheitert ist.

Laß alle wiederverheirateten Geschiedenen in unserer Kirche als vollwertige Mitglieder Gemeinschaft und Heimat finden, in der sie ihren Glauben leben und ihre Charismen einbringen können.“


      
102 Lesermeinungen
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#108   Hein_Mueck_01 †   17:05:57 | Samstag, 6. März 2010
besser ist das
meine klappe zu halten…
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#107   DJM †   17:02:27 | Samstag, 6. März 2010
Im Kino!
den zickenkrieg erlebt man anders
Männer die auf Ziegen starren. www.filmstarts.de/…goats/redirect.shtml?Redir=http%3A/…
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#106   Hein_Mueck_01 †   17:00:37 | Samstag, 6. März 2010
nichtkatholibanfrauen
sind die besseren menschen…ich arbeite ja auch lieber mit frauen als mit männern zusammen…obwohl…hihihi…den zickenkrieg erlebt man anders…
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#105   Lisibald Poier †   16:49:19 | Samstag, 6. März 2010
@Hein_Mueck_01
Meinst Du? Ok, dann war es Zufall.
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#104   Hein_Mueck_01 †   16:42:44 | Samstag, 6. März 2010
lisi…
da war ja wohl gar nix strukturiert…
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#103   Lisibald Poier †   16:37:58 | Samstag, 6. März 2010
@Hein_Mueck_01
Danke, für die klar strukturierte Antwort.
CHORUS MYSTICUS:
Alles Vergängliche
Ist nur ein Gleichnis;
Das Unzulängliche,
Hier wird’s Ereignis;
Das Unbeschreibliche,
Hier ist’s getan;
Das Ewig-Weibliche
Zieht uns hinan.
www.youtube.com/watch?v=YczgQKwOdZ8
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#102   Hein_Mueck_01 †   16:30:41 | Samstag, 6. März 2010
?????
wenn ich die wahl hätte und es keinerlei alternative gäbe…das matriachat…beides ist müll…
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#101   Lisibald Poier †   16:24:49 | Samstag, 6. März 2010
@Hein_Mueck_01
Bist Du für das Matriarchat oder das Patriachat? o.O
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#100   Hein_Mueck_01 †   16:21:23 | Samstag, 6. März 2010
@lisi
ich bin eher däne als bayer oder bw-ler…lach…ich schrei be mich ja um kopf und kragen…muss erstmal mein blondes resthirn einschalten…also…ne frau bin ich nicht…
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#99   Lisibald Poier †   16:15:25 | Samstag, 6. März 2010
@Hein_Mueck_01
Ja, oder Irokesen. Hast Du schon mal etwas über Bachofens „Mutterrecht“ gehört oder gelesen?
In der Wikipedia steht …
Bachofens Buch Das Mutterrecht entstand im Kontext einer Altertumswissenschaft, die sich gerade erst im modernen Sinn zu etablieren begann. Dabei lehnte Bachofen jedoch die quellenkritische Methode und empirische Herangehensweise ab, wie sie insbesondere durch Theodor Mommsen vertreten wurde, und berief sich für sein Werk auf intuitive Analysen von Mythologie sowie empathische Einfühlung. So basiert sein Werk vorwiegend auf der Interpretation griechisch-römischer Mythen als Widerschein des Kampfes zwischen den matriarchalen und patriarchalen Prinzipien. Von neuerer Bachofenforschung wird vor allem die Rationalitätskritik mit der damaligen Situation in Basel in Zusammenhang gebracht: Das auf dem Verlagssystem basierende Handwerk wurde von moderneren Produktionsweisen verdrängt, und Bachofen sah sich somit als Bürger wie auch als Vertreter eines untergehenden Wirtschaftszweiges als Vertreter einer vergangenen Welt gegenüber der rationellen Modernisierung.
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#98   Hein_Mueck_01 †   16:07:05 | Samstag, 6. März 2010
@lisi…
am liebsten skandinavier…da kieler…und gebeutelt von der geschichte
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#97   Lisibald Poier †   16:03:31 | Samstag, 6. März 2010
Ja, aber liebe Hein Mueck 01 …
… heißt das nun, daß Du Deutsche oder Österreicherin bist, oder bist Du für beides? Frei nach dem Wahlspruch von Kaiser Franz Joseph I.: Viribus Unitis. Mit vereinten Kräften! Jawohl! Ein Land, ein Volk, ein Kaiser!
So eine Einstellung hat man heute leider nur mehr selten. Das liegt an den allgemeinen Verallgemeinerung von menschlichen, allzumenschlichen Tatsachen. Aber der König stirbt nicht, unter dem Schein des Rechts. rex non moritur. Wählen wir also einen Kaiser! www.youtube.com/watch?v=zDy6k3BSUdA
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#96   Hein_Mueck_01 †   15:48:57 | Samstag, 6. März 2010
@lisi
ich halte nix von google…und! da ich noch nie da war und wohl auch nie dahinkommen werde, reichts mir, zu wissen, wo das ungefähr ist…du wirst auch keine kreuznattern sehen…lach…das ist eine sache zwischen ösis und deutschen ^-^, gefrusteten kebsen ;-), rechtem gedankengut anhängenden und ein paar vernünftigen… o^/ :-O
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#95   Lisibald Poier †   15:39:02 | Samstag, 6. März 2010
@Hein_Mueck_01
maps.google.com/ aufschlagen und auf den rotmarktierten Punkt klicken, wenn Du die Adresse gesucht hast. Klickst Du dann doppelt auf den rot markierten Punkt, öffnet sich eine Streetview und dann siehst Du die Madonnen-Statue und das Haus. Folgst Du der Straßenspur, in der Rue Jacques-Bizard, findest Du auch das andere Haus mit der Madonnen-Statue. In der Nähe, so sagt man, soll auch der Server von Kreuz.net stehen, aber nix genaues weiß man nicht. In meiner Gemeinde habe ich jedenfalls noch keinen Kreuz.netter gesehen; zum Glück, sonst müßte ich ihnen die Hände schütteln und ihnen einmal kräftig danke sagen, für die medientheoretische Analyse bei vielen Artikeln. Leider geht mir etwas die Vernunft ab. Was kann ich da tun?
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#94   Hein_Mueck_01 †   15:32:20 | Samstag, 6. März 2010
ich habe google maps nicht auf dem pc…
und ich wohne in köln…habe aber trotzdem rausgefunden, wo das ist…;-)
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#93   Lisibald Poier †   15:06:52 | Samstag, 6. März 2010
@Hein_Mueck_01
Gib in Googlemaps ein: 10865 Rue Jacques-Bizard
Montréal, QC, Kanada. Wo bist Du?
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#92   Hein_Mueck_01 †   15:01:11 | Samstag, 6. März 2010
ich war ja
noch nie da…also sagt mir das alles nix…
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#91   Lisibald Poier †   14:59:03 | Samstag, 6. März 2010
@Hein_Mueck_01
Ja, es ist schön. Es gibt in der Rue Jacques-Bizard zwei Häuser mit einer Madonna davor. Im Größeren (Nr. 10865) sitze ich. :&)
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#90   Hein_Mueck_01 †   14:57:39 | Samstag, 6. März 2010
nochmal toll
huuuuuuuuuuuuuu…nu habe ich den verwelkten löwenzahn vergrauelt bei dem anderen thema…wie gefällts dir und was machst du da???
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#89   Lisibald Poier †   14:31:35 | Samstag, 6. März 2010
@Hein_Mueck_01
Och, in Montreal, in der Nähe des Marcelin Wilson Parks. Kannst Dir die Gegend in Google Maps anschauen.
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#88   Hein_Mueck_01 †   14:12:44 | Samstag, 6. März 2010
dann soll
es wohl so sein…wo bist du da???…finde ich toll!!!
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#87   Lisibald Poier †   14:07:55 | Samstag, 6. März 2010
In Ernst, Würden und Freiheit, jawohl!
Denke Dir mal, wie es sein könnte, wenn es wäre, was sonst nicht so wäre, wie es sein müßte, wenn es sein könnte. Und wenn es wäre, wie es wäre, wenn es so wäre, wie das, was ist, wo und wann es ist, da es ist und warum es ist. Nichts ist ohne Grund, warum es sei. o^/
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#86   Hein_Mueck_01 †   14:00:51 | Samstag, 6. März 2010
@lisi
im ernst?? kanada??…oha oha oha…
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#85   Lisibald Poier †   13:56:21 | Samstag, 6. März 2010
@Hein_Mueck_01
Liebe Grüße aus Kanada!
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#84   Hein_Mueck_01 †   13:44:32 | Samstag, 6. März 2010
aha…
das klappt dann schon!!!
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#83   Lisibald Poier †   13:37:15 | Samstag, 6. März 2010
@Hein_Mueck_01
Nur mit Liebe!
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#82   Hein_Mueck_01 †   13:34:58 | Samstag, 6. März 2010

kann auch ein straußschwein papst werden??
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#81   Lisibald Poier †   13:29:56 | Samstag, 6. März 2010
@Hein_Mueck_01
Willst Du einen Vogel den Katholizismus lehren…, stelle Dich ihm verlegen. :-] Willst Du ein Schwein lehren, mit Messer und Gabel zu essen, sag ihm, es muß bei sich selber anfangen. Willst Du einen Dom in eine Dorfkirche verwandeln, so gehe mit der Kirche ums Kreuz. – Der Weg ist das Ziel – und willst Du jemanden das Ziel lehren, fang am Weg an. Lao Tse und willst du einen Straußen zum Tanzen bringen, so tanze mit ihm. Willst Du aber die Lebensformen für homounzüchtige wirklich mit Respekt behandeln, so werde Papst.
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#80   Hein_Mueck_01 †   13:20:49 | Samstag, 6. März 2010
das passiert
mir ja oft hier…macht aber auch gar nix…
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#79   Lisibald Poier †   13:12:40 | Samstag, 6. März 2010
@Hein_Mueck_01
Scheiß drauf.
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#78   Hein_Mueck_01 †   12:43:16 | Samstag, 6. März 2010
@lisi
leider wurde mein beitrag mal wieder gelöscht…
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#77   Lisibald Poier †   16:24:21 | Freitag, 5. März 2010
@Hein_Mueck_01
dann kann sie auch nicht ösis chefin werden…mist…du ferkel…warst zu spät dran
Hab sie vom Chefsessel geschubst. Deshalb bin ich noch lange kein Ferkel! Ich habe es mit geweihtem Öl versucht, mit Litaneien, habe Messen für sie lesen lassen und alles, was ein Katholik so tun kann, aber ich erkannte, daß die Kirche ein Opfer braucht. So habe ich sie verworfen und das beste daran war, daß mich ein Priester danach lobte und meinte, es sei ein nicht katholischer Teil weggebrochen, was ich gut nachvollziehen konnte. Sie war katholische Heidin, wie die Eltern.
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#76   Seefeldt   15:59:00 | Freitag, 5. März 2010
Das Bundesverfassungsgericht …
war wirklich einmal gut und wichtig und könnte das immer noch sein – doch leider ist es durch parteipolitische Besetzungen nicht mehr das, was es einmal war, wie aus einigen Entscheidungen der letzten Zeit hervorgeht.
Im übrigen geht es weniger um das Bundesverfassungsgericht als um die in der Bundesrepublik Deutschland nicht vorhandene Gewaltenteilung.
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#75   noch ein Landorganist   15:54:59 | Freitag, 5. März 2010
erst ermöglichen, dann dagegen hetzen
wenn alles so „menschlich“ ist, warum dann die ganze Medienhetze jetzt? Den toll finden, der Perverse segnet, aber dann das Treiben der Perversen verurteilen?
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#74   caritatem   15:51:32 | Freitag, 5. März 2010
So ist eben unsere Kirche !!!
Sie besteht aus Menschen,verstehst du,aus Menschen !!! ;-)
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#73   noch ein Landorganist   15:49:56 | Freitag, 5. März 2010
lebensnah?
Pädophile und Homos in der Kirche – eindeutig zu lebensnah, was sich da durch Kirchen, Klöster und Schulen schwuchtelt.
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#72   caritatem   15:46:33 | Freitag, 5. März 2010
Diesen Dompfarrer sollte die Kardinalswürde verliehen werden…
Einfach sehr menschlich und Lebensnah !!! :(3
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#71   Hein_Mueck_01 †   15:21:46 | Freitag, 5. März 2010
das bvg
ist wichtig und gut, weil es meistens falsche entscheidungen der regierung revidiert…was in letzter zeit ja sehr häufig vorgekommen ist…wir leben in der besten der schlechten welten…
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#70   Seefeldt   15:11:04 | Freitag, 5. März 2010
Das Bundesverfassungsgericht …
war früher tatsächlich ein wichtiges und wertvolles Kontrollorgan – als selbst die Parteifunktionäre noch einigen Respekt vor der obersten Rechtssprechung hatten. Leider hat sich in den letzten Jahren daran einiges zum Schlechten verändert, wie an mitunter dubiosen Berufungen und auch Urteilen deutlich wird.
Im übrigen ändert das nichts an der tatsächlich mangelhaften Gewaltenteilung in der Bundesrepublik Deutschland. Wie beschrieben, wird die Regierung vom Parlament und die oberste Rechtssprechung von Parlament und parlamentarisch bestimmten Landesregierungen bestimmt – die Gewaltenteilung steht somit in der Bundesrepublik Deutschland leider nur auf dem Papier.
Die US-Fassung ist wenigstens in Sachen Gewaltenteilung zwischen Regierung und Parlament besser, doch auch in den USA gibt es keine wirkliche Unabhängigkeit der obersten Rechtssprechung.
Zu meiner bevorzugten Regierungsform:
Aristoteles war ein weiser Mann. Er schrieb, daß es sechs unterschiedliche Regierungsformen gibt – drei gute, da dem Wohle des Staates dienend, und drei schlechte, da dem Eigennutz dienend (und damit dem Staat schadend). Mir kommt es hauptsächlich darauf an, ob mein Land gut oder schlecht regiert wird – ob das als Monarchie, Aristokratie oder Politeia (Volksherrschaft in gutem Sinne nach Aristoteles) geschieht, ist für mich weniger wichtig. Dagegen lehne ich jede schlechte Regierung ab, egal ob Tyrannis, Oligarchie oder Demokratie (Volksherrschaft in schlechtem Sinne nach Aristoteles).
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#69   Hein_Mueck_01 †   15:07:05 | Freitag, 5. März 2010
@lisi
dann kann sie auch nicht ösis chefin werden…mist…du ferkel…warst zu spät dran…
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#68   Lisibald Poier †   15:01:00 | Freitag, 5. März 2010
@Hein_Mueck_01
genau und gut so…die schlampe hat dir 10 wechselbalge untergeschoben…sowas gehört auf den scheiterhaufen
Tja, sie war einfach säkularisiert und der Exorzismus half nichts. Ich wollte einen Priester darum bitten, den großen Exorzismus durchzuführen, doch es war leider schon zu spät. Als ich eines Tages eine dämonische Fratze in ihrem Gesicht wahrnahm, trieb ich sie mit Weihwasser aus dem Haus… Man kann nicht alles haben. Immer fehlt was, … obwohl der Umstand hat freilich auch eine Schokoladenseite, wie Du Dir sicher vorstellen kannst.
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#67   Hein_Mueck_01 †   14:40:11 | Freitag, 5. März 2010
@lisi
genau und gut so…die schlampe hat dir 10 wechselbalge untergeschoben…sowas gehört auf den scheiterhaufen
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#66   Lisibald Poier †   14:37:19 | Freitag, 5. März 2010
@Hein_Mueck_01
hmmmmm…dann ein prost auf die emanzipation…
Klar, die letzte Frau habe ich deshalb rausgeschmissen. >:)
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#65   Hein_Mueck_01 †   14:32:27 | Freitag, 5. März 2010
@lisi
hmmmmm…dann ein prost auf die emanzipation…
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#64   Lisibald Poier †   14:27:15 | Freitag, 5. März 2010
@Hein_Mueck_01
frauen…ab ins lager…
Die haben doch schon ein eigenes Lager… Namens *Frauenabend*. –--- Da wird gemeinsam gekocht, vom Atompilz bis zum Teufelsbraten…und wie Ziegen über die Männer gemeckert. Ziegen fressen alles, was ihnen an Süßem angeboten wird…und fragt man eine, ob sie satt wäre, heißt es: Ich sprang über Stock und Hügelein und fand kein einzig Gräselein. Im Lager jedoch heißt es danach wieder, wenn man sie danach fragt, ob sie zufrieden sei: Ich bin so satt, ich mag kein Blatt… Irrwitzig, … wegen den Weibern wurde die Demokratie eingeführt!!!
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#63   Hein_Mueck_01 †   14:12:49 | Freitag, 5. März 2010
das ist doch krank…
Grundsätzlich, wenn es nach mir ginge und das trifft früher später sowieso ein…, würde hier ein Staat in seiner ganzen Pracht – geführt von christlichen Patriarchen und einem ebenso christlichen Kaiser -und in einer gottgewollten Monarchie aufgehen.
was wäre dann besser?? dass du deine frau als eigentum behandenlst darft?? leibeigene hast??? und dich in deiner religiösen dekandenz ausleben kannst, wie es schon soviele vorher gemacht haben??…und juden, roma, schwule/lesben, emanzieperte frauen…ab ins lager…?? o^/
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#62   ErnstSchneider   17:56:46 | Donnerstag, 4. März 2010
@Kraut
Aber glücklicherweise gegts nicht nach dir.Also leb schön weiter in deiner Traumwelt.
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#61   Kraut   15:43:29 | Donnerstag, 4. März 2010
Red doch keinen Stuß
wenns nach dir ginge, gäbe es sowas ja nicht mal…
Grundsätzlich, wenn es nach mir ginge und das trifft früher später sowieso ein…, würde hier ein Staat in seiner ganzen Pracht – geführt von christlichen Patriarchen und einem ebenso christlichen Kaiser -und in einer gottgewollten Monarchie aufgehen.
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#60   Paulaner †   15:36:16 | Donnerstag, 4. März 2010
Diese Raunzerei ist ein Unding! Möchtest du eine Volksbefragung, zu welchen Fragen das Volk
Kraut: Lächerlich. Wurde das Volk etwa über die Einführung des Euro
direkt befragt werden möchte und bei welchen Fragen den Wählern die indirekte Demokratie ausreicht?
:-[
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#59   Hein_Mueck_01 †   15:30:15 | Donnerstag, 4. März 2010
@kraut
wenns nach dir ginge, gäbe es sowas ja nicht mal…
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#58   Kraut   15:24:45 | Donnerstag, 4. März 2010
Lächerlich.
Wurde das Volk etwa über die Einführung des Euro oder den Vertrag von Lissabon befragt?
Es wurde einst ja noch nicht einmal zum Grundgesetz befragt.
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#57   Hein_Mueck_01 †   15:19:28 | Donnerstag, 4. März 2010
@seefeld
doch es gibt die gewalteneilung.sie bvg, dass auf ganz anderer linie liegt als die bundesregierung…aber nach deinen auslassungen nach zu urteilen, ist dir jedwede demokratie zuwider…lieber ein staatsoberhaupt vom parlament, als populistischen parolen zu erliegen…darin liegt nämlich die gefahr…und da du ja anscheinend sehr rechts eingestellt bist…siehe leugnung der des kreigsanfangs etc…kannst du dir gar kein urteil erlauben…
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#56   Walther von Stolzing   20:56:34 | Mittwoch, 3. März 2010
Leider, liebe clarissa…
Diesen Umstand zu bestreiten, werter Walter, zeugt nicht von so eingehender Sachkenntnis, die eine derart definitive Aussage rechtfertigen könnte …!
Dass es in bestimmten Fällen sowas wie eine kirchliche Scheidung geben kann, wusste ich wirklich nicht.
Eigentlich würde ich Sie jetzt bitten, mir da mehr von zu berichten, habe aber echt keinen Bock, mir Ihre arroganten Beiträge weiter durchzulesen.
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#54   Seefeldt   17:18:25 | Mittwoch, 3. März 2010
Kirchenlehre, Kirchenrecht und Gewaltenteilung
Nochmals zu Katechismus und Homosexualität:
Zunächst ist der Katechismus kein Kirchenrecht, sondern kirchliche Lehre.
Und nach kirchlicher Lehre ist die Kirche von Anfang an gegen Sünde und Verirrung, aber nicht gegen Sünder und Verirrte. Diesen will die Kirche helfen, und zwar auf den richtigen Weg. „Gehe hin und sündige nicht mehr“, sagte Christus, und der Katechismus ruft Homosexuelle zur Keuschheit auf.
Zwar kennt die Kirche keine Gewaltenteilung wie der demokratische Rechtsstaat
Sollte mit dem „demokratischen Rechtsstaat“ etwa die Bundesrepublik Deutschland gemeint sein? Da ist es mit der Gewaltenteilung aber überhaupt nicht weit her: Die oberste Exekutive (die Regierung) wird von der Legislative (dem Parlament) bestimmt, indem das Parlament den Bundeskanzler bzw. den Ministerpräsidenten wählt, und die oberste Judikative wird von Parlament und von Landesparlamenten gewählten Landesregierungen bestimmt.
man wird aber m.E. nur schwer staatliche Richter finden, die sich einer den Rota-Auditoren vergleichbaren Unabhängigkeit im Urteilen erfreuen.
Das dürfte allerdings haargenau zutreffen.
Und wenn ich dann lese, daß in der Bundesrepublik Deutschland das Volk der Souverän sei, weiß ich offen gestanden nicht, ob ich lachen oder weinen soll. Wurde das Volk etwa über die Einführung des Euro oder den Vertrag von Lissabon befragt? Das Volk kann wählen? Ja, alle vier Jahre einmal – aber was kann es denn wählen? Im Grunde genommen doch bloß etablierte Parteifunktionäre.
:-S
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#53   clarissa colonia   08:57:51 | Mittwoch, 3. März 2010
So, so, die nächste kentnisfreie Zuschrift …
Sie klingt ja gut, die Behauptung, Urteile der obersten Gerichtshöfe der römischen Kirche ergingen im Namen ihres Souveräns, des amtierenden Pontifex’. Nur leider ist mir dabei in der Wirklichkeit (die indes von so manchem Zuschreiber zuverlässig mit seinen eigenen Wunschvorstellungen verwechselt wird) bislang noch kein einziges untergekommen, das ergangen wäre in nomine sanctissime Domini nostri N.N. PP feliciter regnantis.
[Die mir bekannten ergingen ausnahmslos entweder „in nomine Iesu Christi“ (Ap. Signatur), oder „post invocationem Santissimae Trinitatis“ (Rota Romana)].
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#52   Giuseppecittadina   08:57:36 | Mittwoch, 3. März 2010
Seefeld
Vielen Dank! Der Katechismus ist so umfangreich, es ist wirklich schwierig, einzelne Passagen zu finden. Also für mich ergibt sich folgendes Bild: die Kirche ist zwar gegen homosexuelle Handlungen, jedoch nicht gegen homosexuelle PERSONEN. Und darum geht es hier ja auch. Wenn steht, dass laut Kirchenrecht, homosexuellen Personen mit Achtung und Takt zu begegnen ist, dann handelt diese Seite ja eigentlich gegen geltendes Kirchenrecht. Nicht einmal mit Mitleid wird hier homosexuell empfindenden begegnet, sondern mit blankem Hass. Und „man hüte sich, sie in irgendeiner Weise ungerecht zurückzusetzen“. Diesen Satz müsste man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen und als Transparent in der Kreuz net Redaktion aufhängen :-D
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#51   Joseph von Eichendorff   08:18:33 | Mittwoch, 3. März 2010
Moment mal
Der Papst muß an niemanden, auch nicht an Pönitentiare delegieren. Wenn er will, kann er alles selber entscheiden, will er aber nicht, er läßt sich durch die verschiedenen Kongregationen, Räte etc. (kurz: die Kurie) bei der Führung seiner Amtsgeschäfte helfen.
Ein Beispiel zur Veranschaulichung. Die Bundesrepublik Deutschland ist eine Demokratie, deshalb werden die Urteile eines Gerichts immer im Namen des Volkes, welches der Souverän ist, gefällt. Sämtliche Regierungseinrichtungen des Vatikan (legislativer, jurisdiktioneller oder exekutiver Natur) handeln jedoch stets im Namen des Papstes, dessen ausführendes Organ sie sind, da einzig der Papst Souverän ist.
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#50   clarissa colonia   00:46:37 | Mittwoch, 3. März 2010
Mi care Matthaee,
wenn Sie mich schon mit der Zitation meiner Aussagen beehren, bitte ich mir doch deren komplette Wiedergabe aus.
Der Staat der Vatikanstadt ist zwar eine Monarchie, aber auch keine absolute, weil dessen Regierung nicht in den Händen des Pontifex liegt.
Im Hinblick auf die Kirche ist der römische Pontifex zwar oberster Gesetzgeber; er unterliegt dem von ihm erlassenen kanonischen Recht aber dahingehend, daß die Ausübung seiner richterlichen Gewalt an die Präfekten der kirchlichen Gerichte zu delegieren ist. Dabei handelt es sich:
– um die apostolische Pönitentiarie für die Fälle in rebus internis vel sacramentalibus,
– um die römische Rota in streitigen Gerichtsverfahren,
– und die apostolische Signatur in Verfahren die Gerichtsaufsicht und Verwaltungsentscheidungen betreffend.
Die Urteile der römischen Rota sind seit 1918 in den Jahresbänden derselben nachzulesen. Da ist – gewöhnlicherweise – Sachkenntnis gewöhnlicherweise nicht durch Agitation oder Behauptungen ersetzbar.
Wenn Sie seit 1918 – also dem Zeitpunkt der regelmäßigen Urteilspublikation der Rota – Unregelmäßigkeiten in deren Rechtsprechung namhaft machen zu können meinen, dann wäre Zitation derselben der korrekte Weg. Begründungsfreie Behauptungen helfen da nicht weiter.
Ich wünsche Ihnen bei der Urteilslektüre erhellende Bildungserlebnisse!
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#49   Matthäus drei+ †   00:22:13 | Mittwoch, 3. März 2010
Sie schreiben es eigenhändig werte clarissa
Zwar kennt die Kirche keine Gewaltenteilung wie der demokratische Rechtsstaat;
ALLE Angehörigen der Katholischen Hierarchie, auch die Rechtspfleger der sacra rota, sind dem Papst als absolutem Monarchen zu Gehorsam verpflichtet.
Wie würden Sie ein weltliches Gericht beurteilen, dessen Richter, wem auch immer, zu absolutem Gehorsam verpflichtet sind?
Ich fürchte Sie würden in so einem Falle nicht zu diesem kühnen Urteil kommen:
… die sich einer den Rota-Auditoren vergleichbaren Unabhängigkeit im Urteilen erfreuen.
Wie dem auch sei, wie ich schon geschrieben habe sind in der Geschichte Urteile zu finden, die in die machtpolitische Konstellation passen, wie die berüchtigte „Faust aufs Auge“ und die, wie man in Süddeutschland zu sagen pflegt, eben ein „Gschmäckle“ haben. Wobei man wissen muss, dass die Sueben das Wort „schmecken“ anstelle des Wortes „riechen“ verwenden.
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#48   clarissa colonia   00:18:04 | Mittwoch, 3. März 2010
Unkenntnis?
In bestimmten Fällen löst auch die Kirchen Ehen dem Bande nach, was umgangssprachlich als „Scheidung“ bezeichnet wird. Diesen Umstand zu bestreiten, werter Walter, zeugt nicht von so eingehender Sachkenntnis, die eine derart definitive Aussage rechtfertigen könnte …!
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#47   Walther von Stolzing   00:08:49 | Mittwoch, 3. März 2010
Dazu kommt…
… dass kirchlicherseits keine Ehen aufgelöst werden, denn das geht nicht.
Es muss festgestellt werden, ob die Ehe überhaupt zustande gekommen ist. Wenn festgestellt wird, dass überhaupt keine Ehe bestanden hat, dann wird sie für nichtig, das heißt für nicht existent erklärt.
Aber aufdgelöst wird da gar nichts, denn es kann nur etwas aufgelöst werden, was besteht.
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#46   clarissa colonia   00:05:09 | Mittwoch, 3. März 2010
Nun, die Urteile …
… der Römischen Rota sind mehrheitlich nachzulesen in den Decisiones Rotae Romanae. Einfach zu behaupten, da würde nach „machtpolitischen Erwägungen“ entschieden, zeugt – mit Verlaub – von signifikanter Unkenntnis dieser konkreten Entscheidungen.
Zwar kennt die Kirche keine Gewaltenteilung wie der demokratische Rechtsstaat; man wird aber m.E. nur schwer staatliche Richter finden, die sich einer den Rota-Auditoren vergleichbaren Unabhängigkeit im Urteilen erfreuen.
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#45   Matthäus drei+ †   23:28:29 | Dienstag, 2. März 2010
… kommt drauf an Mathilde …
Mathilde: Die katholische gültige Ehe ist unauflöslich
Schon viele katholisch „gültige“ Ehen (teilweise sogar mit Kindern) wurden von der Rota aufgelöst, weil es machtpolitisch opportun war. Wenn Sie ein klein wenig in der Geschichte stöbern, finden Sie die Fälle auch. Viel Spass bei neuen Erkenntnissen zur angeblichen „Unauflöslichkeit“ katholischer Ehen. -und seien sie noch so „gültig“ irgendein Hintertürchen findet sich beim Adel immer; natürlich nur wenn die Kirche will. Wenn sie nicht will, siehe Caroline von Monaco, … aber halt, die Junot-Ehe … verwirrend das ganze.
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#44   Mathilde   21:50:36 | Dienstag, 2. März 2010
Die katholische gültige Ehe ist unauflöslich,
daher sollten die Priester, die dieses durch ihre Amtshandlungen leugnen,sofort aus dem Amt entfernt werden. Katholische Ehen haben bereits genug unter den gegenwärtigen Zersetzungsbedingungen zu leiden. Dazu gehört auch das Gutheißen der Homosexualität, Segnen der Homopaarungen und von Ehebrechern in ihren neuen Beziehungen. Solche Segnungen sind ungültig, blasphemisch und fallen auf den handelnden Priester zurück, weil er damit das Sakrament der Ehe unterläuft.
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#43   Walther von Stolzing   21:26:42 | Dienstag, 2. März 2010
@Seefeld: Abkürzung „CC“
Mit „CC“ werden eigentlich Abschnitte des katholischen Kirchenrechts bezeichnet
Bezeichnet man diese nicht mit „CIC“?
Übrigens danke für das Zitat aus dem Katechismus. Es ist wichtig, hier des öfteren an das, was die Kirche lehrt, zu erinnern.
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#40   Seefeldt   20:40:18 | Dienstag, 2. März 2010
Kein Interesse
Zum wiederholten Mal: Der Anlaß meines Vorvorbeitrages war die wiederholte Frage eines anderen Foristen nach der Haltung des Katechismus zur Homosexualität.
Ansonsten interessiere ich mich nicht für Abartigkeiten und Widerwärtigkeiten.
Und wie ich sexuell eingestellt bin, weiß ich besser als Foristen, die mich überhaupt nicht persönlich kennen. Diesbezügliche Unterstellungen sollten also unterbleiben.
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#38   Seefeldt   20:30:21 | Dienstag, 2. März 2010
zur Klarstellung
Die von mir zitierten Aussagen sind aus dem offiziellen aktuellen Katechismus der Kirche.
Mit „CC“ werden eigentlich Abschnitte des katholischen Kirchenrechts bezeichnet; diese Kennzeichnung paßt nicht für den Katechismus. Die Abschnittszahlen aus dem Katechismus stimmen aber.
Mit meinen Zitaten aus dem Katechismus beantwortete ich eine wiederholte Frage des Foristen Giuseppecittadina.
Das war der Anlaß für meinen Vorbeitrag.
Im übrigen bin ich nicht homosexuell, habe keine homosexuelle Handlungen begangen und wurde folglich auch zu keinen solchen gezwungen.
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#36   Seefeldt   20:17:56 | Dienstag, 2. März 2010
Der Katechismus zur Homosexualität
aus CC 2357 über homosexuelle Handlungen:
Gestützt auf die Heilige Schrift, die sie als schlimme Abirrung bezeichnet [Vgl. Gen 19, 1-29; Röm 1,24-27; 1 Kor 6,10; 1 Tim 1,10.], hat die kirchliche Überlieferung stets erklärt, „daß die homosexuellen Handlungen in sich nicht in Ordnung sind“ (CDF, Erkl. „Persona humana“ 8). Sie verstoßen gegen das natürliche Gesetz, denn die Weitergabe des Lebens bleibt beim Geschlechtsakt ausgeschlossen. Sie entspringen nicht einer wahren affektiven und geschlechtlichen Ergänzungsbedürftigkeit. Sie sind in keinem Fall zu billigen.
aus CC 2358 zum Verhalten gegenüber Homosexuellen:
Ihnen ist mit Achtung, Mitleid und Takt zu begegnen. Man hüte sich, sie in irgend einer Weise ungerecht zurückzusetzen.
aus CC 2359, wie sich Homosexuelle verhalten sollen:
Homosexuelle Menschen sind zur Keuschheit gerufen.
So hält es die Kirche immer: Bekämpft den Irrtum, aber nicht die Irrenden. Für die Irrenden gilt, daß sie möglichst von ihrem Irrtum abzubringen sind.
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#35   Matthäus drei+ †   19:47:57 | Dienstag, 2. März 2010
@Domina (nicht DominUS?)
Wenn mich jetzt die Kirche nicht mehr will, sollte ich doch konsequenterweise austreten. Was mein Ihr?
Geben Sie den alten Männern in den Spitzenröckchen doch noch ein paar Jahre. Dann werden die, mangles Masse, vielleicht draufkommen, was sie falsch machen.
Wenn nicht können Sie immer noch raus.
Sie können aber, wenn Sie die Kirchensteuer vermeiden wollen, pro Forma austreten. Aus der Gemeinschaft der Gläubigen KANN man NICHT austreten. Da sind Sie Mitglied für alle Ewigkeiten. Ob Ihnen oder der Hierachie das nun passt oder nicht. Und wie schnell eine Eykommunikation begraben werden kann, hat Ratzinger gerade erst demonstriert. Und ewig bleibt der auch nicht Papst. Warten Sie doch auf die biologische Lösung.
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#34   Izmet Necist   19:45:53 | Dienstag, 2. März 2010
@Domina
Wenn von Seite der Kirche gegen dich gehetzt wird, dann solltest du austreten.
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#33   timpressum †   19:45:04 | Dienstag, 2. März 2010
Domina
Du solltest auf jeden Fall austreten. Du unterstützt eine Vereinigung, die unter dem Papst immer frauenfeindlicher, homophober und lebensfremder wird. Ausserdem vertuscht sie Kindesmißbrauch.
Deine Kirchensteuer kannst Du ja trotzdem kirchlichen Instituitionen als Spende zukommen lassen, von denen Du weisst, dass sie redlich handeln! TelefonSeelsorge, Caritas, Hospize… da gibt es konkrete Menschen, denen konkret geholfen wird!
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#32   akuma   19:44:22 | Dienstag, 2. März 2010
r.ruhrgebietler
meistens sind die menschen die über homosexuelle am meisten herziehen selbst schwul… hehe
man kann gott respektieren auch wenn man anders lebt wie die kirche es vorgibt…
hat gott ihnen jemals gesagt das er etwas gegen homosexualität hat?…
die bibel wurde von menschen verfasst…
menschen sind nicht unfehlbar…
menschen lügen
…und mir würden sicher noch ein paar weitere beispiele einfallen
und falls gott wirklich etwas gegen homosexualität hätte… kann man ihn trotzdem respektieren… friedliche existenz nebeneinander funktioniert…
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#31   ErnstSchneider   19:40:49 | Dienstag, 2. März 2010
Och nööö
Sex soll doch nicht verboten werde.Nur in der Ehe in der Missionarsstellung und um Himmels Willen keinen gleichgeschlechtlichen Sex.
Also alles was Spass macht.
Aber wer will sich denn den Spass verderben lassen? o.O
Ich nicht :-]
Dafür ist Leben so kurz.
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#30   Domina †   19:38:06 | Dienstag, 2. März 2010
Also…
Ich bin schwul und praktiziere das auch, stehe dazu und liebe meinen Freund. Bin zudem katholisch und bezahle ca. 1.000 Euro Kirchensteuer pro Jahr.
Wenn mich jetzt die Kirche nicht mehr will, sollte ich doch konsequenterweise austreten. Was mein Ihr?
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#29   Lollipop †   19:35:35 | Dienstag, 2. März 2010
SEELENHEIL STATT DAUERGEIL!
schrieb Ruhrgebietler…
Zölibat für alle! Sex soll verboten werden, nur so, kann man die Erbsünde auslöschen!
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#28   timpressum †   19:32:47 | Dienstag, 2. März 2010
Noch ein paar „Argumente“
Die Ehe zwischen gleichgeschlechtlichen Paaren kann von Seiten der Religion nicht unterstützt werden. In einer Gottesherrschaft wie die unserer stehen religiöse Werte an oberster Stelle. Deshalb hat unsere Nation auch nur eine Religion.
Die traditionelle Ehe zwischen Mann und Frau existiert schon seit jeher und hat sich nie verändert. Frauen sind Besitztümer, Schwarze können noch immer keine Weissen heiraten und Scheidung ist illegal.
Verheiratete homosexuelle Paare werden andere Leute dazu anspornen, homosexuell zu werden. Genau so, wie wenn man mit grossen Leuten zusammen ist, man selber irgendwann gross wird.
Homosexualität ist nicht natürlich. Echte Europäer verachten unnatürliche Dinge. Wie zum Beispiel Brillen, Polyester und Klimaanlagen.
:-D
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#27   r.ruhrgebietler   19:23:26 | Dienstag, 2. März 2010
Christ + Katholik°:
sie sind weder Christ noch Katholik°.
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#26   Giuseppecittadina   19:13:07 | Dienstag, 2. März 2010
Ich wiederhole meine Frage
Wie lautet der betreffende Teil im Katechismus im Wortlaut? Ich möchte eine sachliche Diskussion führen und niemanden verhöhnen.
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#24   r.ruhrgebietler   18:34:32 | Dienstag, 2. März 2010
Lollipop:
zugestanden – deswegen ist ein homounzüchtiger weiterhin ein homounzüchtiger, ein kinderschlächter weiterhin ein kinderschlächter, ein abtreibungsunterstützer weiterhin ein abtreibungsunterstützer.
Wer Gott nicht respektiert dem ist nichts Wert!
SEELENHEIL STATT DAUERGEIL!
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#23   Lollipop †   18:30:21 | Dienstag, 2. März 2010
ruhrgebietler
Das kann ich auch bekennen, aber man sollte die Würde des Menschen achten…, das würde jedenfalls Jesus machen.
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#22   r.ruhrgebietler   18:27:58 | Dienstag, 2. März 2010
Lollipop:
ich darf im angesicht des Herrn Jesus Christus frei bekennen kein homounzüchtiger zu sein!
wie es mit ihnen steht dürfen sie mit sich oder sonstwem ausmachen.
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#21   Lollipop †   18:24:45 | Dienstag, 2. März 2010
ruhrgebietler
namentlich treffe ich solche Priester „noch“ in der FSSP(X).
wer weiß denn, was hinter den Kulissen der Piusbruderschaft vor sich geht… Dort sind ebenso „Schwuchteln“ versammelt, wie du und ich…
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#20   r.ruhrgebietler   18:13:47 | Dienstag, 2. März 2010
ernst schneider
ich habe keine beweise, dass in den kirchen schwuchteln und andere homounzüchtige ihr unwesen treiben!
In der Kirche Jesu Christi, in der es Priester nach dem Herzen des Herrn Jesus Christus gibt, die dem Zölibat, wie auch der Nachfolge Jesu Christi die Treue geschworen haben, dort gibt es keine homounzüchtigen – namentlich treffe ich solche Priester „noch“ in der FSSP(X).
von der konzilkirche kann ich dies leider nicht sagen!
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#19   ErnstSchneider   18:08:20 | Dienstag, 2. März 2010
@ruhrgebietler
Haben sie Beweise das es in den Kirchen keine Schwulen Amtsträger gibt.
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#18   r.ruhrgebietler   18:06:29 | Dienstag, 2. März 2010
amadeus
gute güte sind sie behämmert!
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#17   amadeus †   17:56:59 | Dienstag, 2. März 2010
homounzucht
man kann es nicht genug wiederholen. die katholische kirche ist die grösste internationale schwulenorganisation der welt, mit zentrum in rom. aussenstellen gibt es bei den piussektenbrüdern. wer also gegen die homounzucht ist, sollte aus dieser kirche austreten und protestantisch werden.
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#16   Giuseppecittadina   17:38:16 | Dienstag, 2. März 2010
Katechismus
Bitte, liebe +net Leser und Redakteure. Schlagt doch im Katechismus nach, was der Papst darüber sagt, wie man gleichgeschlechtlich empfindenden Menschen begegnen soll. Bitte von Anfang an zitieren! Denn soviel ich weiß, sagt der Papst, dass man jedem Menschen mit Respekt gegenübertreten soll, sowie Dompfarrer Faber es auch richtig gesagt hat. Noch eine Anmerkung: pro Jahr gelingt es Dompfarrer Faber, im Schnitt 60 Menschen dazuzubewegen, wieder in die Kirche einzutreten. Sie davon zu überzeugen, dass der Weg in die Kirche der Richtige ist. Mit einer Menschenhetze, wie sie hier verlangt wird, wird es schwer werden, die Menschen von der katholischen Kirche zu überzeugen.
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#15   Izmet Necist   17:06:38 | Dienstag, 2. März 2010
Fordert der Papst wirklich Respekt für homo-unzüchtige Lebensformen?
Hw. Anton Faber ist ein sehr sympatischer Mensch.
Fordert der Papst wirklich Respekt für homo-unzüchtige Lebensformen?
Was ist mit homounzüchtigen Lebensformen gemeint? Natürlich Homos. Natürlich hat der Papst Respekt vor Homos, er könnte aber auch keinen Respekt haben und es Adolf Hitler gleichmachen.
Ach übrigens: kreuz.net hat Respekt vor niemandem.
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#14   r.ruhrgebietler   17:01:04 | Dienstag, 2. März 2010
hai walter
jeder Knappe hat schon mal das bedürfnis die drucktür aufzumachen!
Sie kennen das doch.
ich bin auch kein Pfr. v. Ars.
„die Sünde hassen aber nicht die Sünder“ – ja, dem ist so!
ud was wollen sie mir wirklich mitteilen? email steht ihnen offen!die Sünde hassen aber nicht die Sünderdie Sünde hassen aber nicht die Sünder
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#13   Walther von Stolzing   16:50:44 | Dienstag, 2. März 2010
r.ruhrgebietler: Ein paar Fragen und Gedanken
Wo ist denn Ihr Eifer für die Rettung der Seelen zur ewigen Anschauung Gottes geblieben, wenn Sie hier „Nieder mit den im Glauben Irrenden“ herumschreien?
Wäre ein solches Kampfgebrüll im Sinne des hl. Pfarrers von Ars?
Wäre es nicht christlicher, die Irrtümer richtig zu stellen, gemäß der Maxime man soll die Sünde hassen aber nicht die Sünder?
Verwechseln Sie nicht die Begriffe „objektiv“ und „subjektiv“, wenn sie zum Kampf gegen Menschen ausfrufen und nicht, wie es Ihre Pflicht wäfre, zum Kampf gegen den Irrtum?
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#12   r.ruhrgebietler   16:42:02 | Dienstag, 2. März 2010
nieder mit
den im Glauben irrenden!
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#11   Konrad   15:29:01 | Dienstag, 2. März 2010
Ja, leider hat turk recht,
es ist eine Form spezifisch wienerischer Dekadenz, die, einmal eingeführt und zugelassen, nur schwer behebbar ist.
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#10   sanfrancesco   15:15:29 | Dienstag, 2. März 2010
Naja…
Was die wiederverheirateten Geschiedenen betrifft, so kenne ich einige Beispiele an Ehen, die gut gelingen und als Ehe zu werten sind, auch wenn das Einige (kreuz-netler und gloria-tver) nicht so sehen. Ich denke, daß es notwenig ist, die Hintergründe zu beleuchten und auch die Praxis der Anullierung kritisch zu betrachten.
Ich hätte werwartet, daß mehr Gläubige zu diesem Gottesdienst kommen.
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#9   Ottonis   14:49:58 | Dienstag, 2. März 2010
hmm stimmt so nicht
Auch der Papst wird nicht müde, uns zu ermahnen, allen Lebensformen mit Achtung und Wertschätzung gegenüberzutreten
Der KKK sagt deutlich nicht den Lebenformen sondern den Lebenssituationen und vor allem den Personen an sich.
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#8   turk   14:47:24 | Dienstag, 2. März 2010
Diese Segensfeiern unter Berufung auf
den heiligen Märtyrerpriester Valentin sind ein großes Ärgernis. Mehr gibt es dazu leider nicht zu sagen.
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#7   aufrechterkatholik   14:42:36 | Dienstag, 2. März 2010
Man weiß nicht
… was entsetzlicher ist. Diese sog. Moderatorin, die vermutlich nur in Schürze und in der Küche ein gute Figur machen würde oder diese überaus entsetzliche, widerliche und blasphemische Segnungspersiflage. Wir sollten einen Sühnerosenkranz starten, der die dort frei gewordenen götterlästerlichen Radikale wieder schnell einfängt. Dem Herrn Faber droht selbstverständlich die Zukunft beim Geschwänzten, jawoll1
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#6   Kairos †   14:41:51 | Dienstag, 2. März 2010
@ joseph von eichendorff
„Vielen wird es geschenkt in einer neuen Ehe nach jenen Werten zu leben, deren Verwirklichung in der ersten Beziehung gescheitert ist.
Laß alle wiederverheirateten Geschiedenen in unserer Kirche als vollwertige Mitglieder Gemeinschaft und Heimat finden, in der sie ihren Glauben leben und ihre Charismen einbringen können.“
Ich kann Ihnen nur voll und ganz zustimmen. Menschen, deren erste Beziehung gescheitert ist, glauben dennoch daran, dass es gelingen kann, ein Leben lang einander treu zu sein und gehen wiederum eine Beziehung ein und trauen sich (dies im wahrsten Sinne des Wortes). Hoffen wider aller Hoffnung, dass sie mit ihrem Partner/ihrer Partnerin das Leben teilen, bis der Tod sie scheidet.
Und in diesem wunsch und in diesem Anliegen sollten wir sie stärken und unterstützen und nicht verurteilen, wie hier in +-nett oft genug geschieht.
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#5   Joseph von Eichendorff   14:31:47 | Dienstag, 2. März 2010
bitte nicht falsch verstehen
Inhaltlich finde ich das Gesagte absolut richtig, mir geht nur die Moderatorin wahnsinnig auf den Keks!
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#4   Domenico Tuttisanti   14:20:32 | Dienstag, 2. März 2010
Fürbitten
umformulieren im kreuz.net-Stil:
Wie würden Fürbitten für Homosexuelle im Stile von kreuz.net lauten müssen?
Allmächtiger, ewiger Gott, befreie alle Menschen, die zur widernatürlichen Unzucht tendieren von ihren verkehrten [oder : „perversen“] Gedanken, Neigungen und Absichten. Führe alle durch die himmelschreiende Sünde praktizierter Homosexualität Schuldiggewordenen auf den Weg der Busse und als Geläuterte zurück in die volle Gemeinschaft Deiner Hl. Kirche, aufdass sie niemals mehr .… usw. Amen.
Bitte um Vorschläge!
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#3   Brandenburgis   14:15:10 | Dienstag, 2. März 2010
@Joeph von Eichendorff
ICh finde sie sehr angenehm, sympathisch und voller Charisma.
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