Politik
Ewald Stadler ist ein scharfer Gegner der Abtreibung
Die Behauptung, daß es sich bei dem österreichischen Abgeordneten um einen „ehemaligen Abtreibungs-Gegner“ handle, ist eine infame Unterstellung. Von Patrick Blackmore.
Pressefoto des östererichischen Politikers Ewald Stadler
Pressefoto des östererichischen Politikers Ewald Stadler
(kreuz.net) Auf der Internetseite ‘kreuz.net’ vom Samstag den 27. Februar 2010 wird unter der Überschrift: „Hat Ewald Stadler applaudiert?“ von einer Debatte des Nationalrates vom 24. Februar 2010 berichtet.

Dabei wird dem Abgeordneten Mag. Stadler unterstellt, mit seinem Applaus die Ausführungen der Abgeordneten Martina Schenk unterstützt zu haben.

Diese legitimierte nach Angaben des Artikels im Rahmen ihres Debattenbeitrages zur Ersten Lesung eines FPÖ-Antrages zur Änderung der Bestimmungen des Paragraphen 97 im Strafgesetzbuch die Behinderten-Abtreibung mit dem Hinweis auf das Selbstbestimmungsrecht der Frau auf ihren Körper.

Mag. Stadler wird in diesem Zusammenhang unter Bezugnahme auf die österreichische Webseite ‘unzensuriert.at’ als „ehemaliger Abtreibungsgegner“ bezeichnet.

Zu diesem Internet-Artikel nehme ich auftrags des Abgeordneten Mag. Ewald Stadler wie folgt Stellung:

1.) ‘kreuz.net’ bezieht sich in seinem oben genannten Artikel ausdrücklich auf eine obskure Webseite namens ‘unzensuriert.at’ die offensichtlich FPÖ-nahe ist.

In diesem Zusammenhang soll nicht untersucht werden, inwieweit es sich bei der FPÖ tatsächlich um eine „rechtsbürgerliche“ Partei handelt, wie dies im inkriminierten ‘kreuz.net’- Artikel dargestellt wird.

Im Zusammenhang mit der FPÖ muß die Bezeichnung „bürgerlich“ ohnehin angezweifelt werden.

Es ist leider nicht ungewöhnlich, daß ein parteipolitisches Internetforum den Vertreter einer anderen Partei vernadert.

Bemerkenswert ist allerdings, daß sich ‘kreuz.net’ vor den parteipolitischen Karren der FPÖ spannen läßt.

Man wird diesen Umstand der parteipolitischen Nähe hinkünftig bei der Bewertung von ‘kreuz.net’- Artikeln in Ansatz zu bringen haben.

2.) Die Abgeordnete Martina Schenk hat ihren inkriminierten Debattenbeitrag vorher nicht mit dem Abgeordneten Mag. Stadler abgesprochen oder gar inhaltlich abgestimmt.

3.) Der Abgeordnete Mag. Stadler hat die Rede der Abgeordneten Martina Schenk nicht mitverfolgt.

Erst nach der Debatte wurde er von empörten Klubkollegen auf den Inhalt des Debattenbeitrages der Abgeordneten Schenk aufmerksam gemacht.

4.) Hierauf hat der Abgeordnete Mag. Stadler seiner Klubkollegin Martina Schenk gegenüber sofort sein Mißfallen über die Ausführungen zum Ausdruck gebracht und klargelegt, daß er eine gänzlich andere, nämlich völlig konträre Position zu den von ihr getätigten Ausführungen hat.

5.) Mag. Stadler legt Wert darauf, daß er in der Abtreibung – unabhängig von ihrer Indikation – jedenfalls einen Verstoß gegen das fünfte Gebot sieht, weil jeder Mensch das unveräußerliche Recht auf Leben hat, das er nur von Gott erhalten hat, der ihn ins Leben gerufen hat.

6.) Als Volksanwalt hat der nunmehrige Abgeordnete Mag. Ewald Stadler ein von ihm durchgeführtes Prüfverfahren zum Anlaß genommen, eine Enquête in der Volksanwaltschaft gegen den Widerstand der beiden anderen Volksanwälte durchzuführen.

Er hat es im übrigen zuwege gebracht, über diese Enquête eine wissenschaftliche Publikation im Springer-Verlag zu initiieren.

Diese weist nach, daß es sich bei der Abtreibung auch dann um ein Tötungsdelikt handelt, auch wenn dieses unter bestimmten Vorraussetzungen strafrechtlich verfolgungsfrei bleibt.

Ferner leistet Mag. Stadler qualifizierten Rechtsbeistand für Lebensschützer, die vom Staat wegen ihrer Tätigkeit strafrechtlich verfolgt werden.

7.) Vor diesem Hintergrund ist in der Formulierung, daß es sich bei dem Abgeordneten Mag. Stadler um einen „ehemaligen Abtreibungs-Gegner“ handle, eine infame Unterstellung.

Das parteipolitische Internet-Forum ‘unzensuriert.at’ hat demgegenüber bisher noch nie irgendeine Leistung für Lebensschützer erbracht.

8.) ‘kreuz.net’ hat es unter Verletzung der journalistischen Sorgfaltspflicht unterlassen, Herrn Abgeordneten Mag. Stadler vor der Veröffentlichung des Artikels mit der infamen Unterstellung, es handle sich bei ihm um einen „ehemaligen Abtreibungs-Gegner“, hiezu zu befragen.

9.) Der fragliche Internetartikel des Interforums ‘kreuz.net’ ist im übrigen nicht namentlich gezeichnet.

Es muß daher davon ausgegangen werden, daß es sich bei der gegenständlichen Vernaderung des Abgeordneten Mag. Stadler um die Austragung persönlicher Animositäten eines bestimmten Artikelverfassers von ‘kreuz.net’ unter Mißachtung der journalistischen Sorgfaltspflicht und unter dem Deckmantel der Anonymität gegen den Abgeordneten Mag. Stadler handelt.

10.) Es darf als bekannt vorausgesetzt werden, daß es im Österreichischen Nationalrat bedauerlicher Weise wenige bekennende Katholiken gibt.

Vor diesem Hintergrund ist daher die Vorgangsweise des Internetforums ‘kreuz.net’ um so bedenklicher, wenn unsachliche und infame Artikel ausgerechnet gegen bekennende katholische Politiker publiziert werden.

Der Verfasser ist parlamentarischer Mitarbeiter des österreichischen Nationalratsabgeordneten Ewald Stadler.
      
28 Lesermeinungen
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#32   Thomasius   20:48:07 | Donnerstag, 4. März 2010
@Regina 1961
Ich hielt mich längere Zeit in Belgien auf und hatte damals auch Kontakt zu mehreren Flamen wie auch zu Wallonen. Der sogenannte belgische Sprachenstreit dürfte für Interessierte bekannt sein.
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#31   Regina 1961   12:47:26 | Donnerstag, 4. März 2010
@Thomasius
Wieviele Flamen und Wallonen kennen Sie denn?
Regina
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#30   Burgus   12:42:13 | Donnerstag, 4. März 2010
Kreuz.net beschimpfung unnötig
Dass kreuz.net auf den – inhaltlich durchaus relevanten – Artikel von unzensuriert.at verweist, ist nichts, was hier kritisiert werden sollte. In dem erwähnten Artikel erfuhren die Leser, dass Ewald Stadler applaudiert hat, in diesem Artikel erfahren sie, warum er das tat. (Unaufmerksamkeit)
Die Diskussion, ob das BZÖ die FPÖ als Partei für bürgerlich hält, ist jedenfalls für kreuz.net leser inhaltlich irrelevant.
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#29   Thomasius   11:01:32 | Mittwoch, 3. März 2010
@noch ein Landorganist
Ich habe nur Äußerungen von Flamen wiedergegeben.
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#28   Pascal123   10:10:15 | Mittwoch, 3. März 2010
@landorgler
Sag mal dir ist jedes Mittel recht oder??
Du zitierst einen Artikel aus dem Spiegel wo ein Moslem 7 Kinder hat und deswegen machst du daraus eine Geburtenrate bei Moslems von 7 zu 1.
Das ist nicht nur völlig falsch sondern schon hetze. Du streusst absichtlich falsche Infos um Vorurteile gegen Moslems zu schüren.
Genauso gut könnte ich Herrn Romeike und andere evangelikal oder katholische Familien mit vielen Kinder dazu heran ziehen das diese die Atheisten, Moslems oder Juden ausrotten wollen mit einer hohen Geburtenrate.
Das wäre genauso bescheuert.
Nichts als Rechtsradikale hetze was du hier betreibst.
Außerdem mein kleiner brauner Hase, dann setzt doch bitte Kinder in die Welt wie nen Rammler irgendeine holde Katholische Maid wird sich für dich auch finden.
Dann schaffst wenigstens du einen kleinen Ausgkleich!!!
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#27   St. Anton †   01:55:11 | Mittwoch, 3. März 2010
Wo wir schon bei Dementis sind…
Was ist eigentlich mit dem Gerücht, daß Stadler und Haider mal zusammen in der Schwulensauna waren?
Finde, angesichts des journalistischen Schwerpunktes von Kreuz.net sollte das die wichtigere Frage sein.
Gibt es hierzu auch eine öffentliche Stellungnahme?
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#26   sct   22:28:28 | Dienstag, 2. März 2010
@thomasius
Aber wie kann man von einem Katholiken schon Kenntnisse erwarten.
Was kann man den von einem Athofaschisten in einem katholischen Forum erwarten?
Besserwisserei und dummes Gerede!
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#24   noch ein Landorganist   22:03:21 | Dienstag, 2. März 2010
Thomasius – hohle Hetzbirne
ja klar und Flamen und Wallonen beschießen sich direkt aus dem Uterus mit ihren Kindern, die die Fläminnen gebären um wallonische Städte fremdzubesiedeln und die Walloninnen um flämische Städte fremdzubesiedeln
Du bist ein flachköpfiger Blödmann!
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#23   ixtlan †   21:52:18 | Dienstag, 2. März 2010
ACHTUNG kreuz.net! BGH-Urteil zu ausländischen Internet-Artikeln
Weist ein Artikel im Internet deutliche Bezüge nach Deutschland auf, sind deutsche Gerichte auch für Beschwerden zuständig. Das hat der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe am Dienstag entschieden. Im konkreten Fall ging es um die Klage eines Geschäftsmannes aus Deutschland. Er sah seine Persönlichkeitsrechte verletzt durch einen Artikel in der Internet-Ausgabe der New York Times.
www.heise.de/…Artikeln-944635.html
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#22   Thomasius   21:26:47 | Dienstag, 2. März 2010
@noch ein Landorganist
In Belgien kämpfen bekanntlich die Flamen gegen die Wallonen – alle „gut katholisch“. Aber wie kann man von einem Katholiken schon Kenntnisse erwarten.
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#20   noch ein Landorganist   21:18:22 | Dienstag, 2. März 2010
was ein ordentlicher potenter Musel ist
der hat sieben Kinder und noch kein Ende in Sicht www.spiegel.de/…rint/d-60135148.html
Hartz4 zahlt ja alles
(das verlinkte Medium habe ich gewählt, weil’s den linken Spacken naheliegt)
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#18   Lollipop †   20:39:26 | Dienstag, 2. März 2010
Brandenburgis
Muselmanen? ist das nicht despektierlich?
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#17   Brandenburgis   20:38:19 | Dienstag, 2. März 2010
So soll Angst vor den
Muselmanen egschürt werden.
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#16   Pascal123   20:37:13 | Dienstag, 2. März 2010
@Landorganist
Würden Sie mir verraten wo Sie bitte die Zahl von 7 Geburten bei Moslems her haben??
Ich wohne in Dortmund in einem Ortsteil mit einem hohen Anteil an Menschen Moslemischen Glaubens hier hat keiner 7 Kinder noch nichtmal 5 bis jetzt habe ich hier höchstens Eltern mit 3 Kindern gesehen. 3 Kinder haben hier auch viele deutsche Familien oder junge Mütter.
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#15   St. Anton †   19:38:24 | Dienstag, 2. März 2010
Österreichischer Dialekt
Ich mag den niedlichen Klang des österreichischen Idioms: „Vernadert“, „hinkünftig“…
:-)
Besonders lustig finde ich die Erwähnung „journalistischer Sorgfaltspflichten“ im Zusammenhang mit „kreuz.net“…
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#14   sct   19:15:28 | Dienstag, 2. März 2010
@neLandorganist
Die Musels sind eben auf ihre weise schlau!
„Seht,militärisch kommen wir den Ungläubigen nicht bei(Lepanto,Wien)dafür sind wir demographisch viel stärker“
Die neue Schlacht wird im Schlafzimmer ausgetragen…
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#13   kristall   18:56:45 | Dienstag, 2. März 2010
Lesen!
Mary Cruze: Bericht/Leserzeitung/Arkanum/kreuts.net genau lesen: Zeile: Aufruf,zur Sachlichkeit: sehr interessant!
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#12   Regina 1961   18:50:15 | Dienstag, 2. März 2010
@Christ und Katholik
Sie sind klasse! habe bereits 20 sperrungen bei Ihnen gezählt. Warum wird das eigentlich bei Ihnen so konsequent durchgehalten? Ich finde Sie bzw. Ihre Kommentare gar nicht „schlimm“ :(3 :(3 :(3
Regina
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#10   Waldemar Michael   18:37:41 | Dienstag, 2. März 2010
und wieder …
… eine Gegendarstellung hier. Das anonyme Sicherheitsnetz um die Macher der Seite wird wohl löchriger
Darauf freut sich der Schreiber dieser Zeilen und so mancher Staatsanwalt ^-^
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#9   noch ein Landorganist   17:56:07 | Dienstag, 2. März 2010
Kämpfe
Thomasius: Die belgischen Volksgruppen „kämpfen“ auch mit „Kindern“.
Belgische Volksgruppen: Türken – Libanesen – Araber – Marokkaner
Ja, die Moslems kämpfen in allen Ländern Europas gegen die indigene europäische Bevölkerung. Mit 7 zu 1 Kindern haben sie den Kampf schon lange gewonnen.
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#8   Pascal123   17:16:54 | Dienstag, 2. März 2010
Stadler
Tja da knistert es wohl im Gebälk.
Dumm nur das kreuz.net jedem aber auch wirklich jedem ans Bein pisst wenn es drauf ankommt oder gerade in den Kram passt. Die würden Ihre eigene Oma verheizen.
Vielleicht erledigt sich das ja dann halt so wenn man wirklich jeden vergrätzt braucht man sich nicht wundern.
Zum Schluß bleiben nur Lingen, Presslmayer und Humer und auch nur weil die sich dumm vor den Karren spannen lassen oder es nicht blicken.
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#7   engelhardt †   16:55:38 | Dienstag, 2. März 2010
Moral
Die Moral von der Geschicht’: Stadler bzw. sein Umfeld hat sich als kreuz.net-nahestehend geoutet.
Offensichtlich weiss er, wer kreuz.net betreibt und hat Einfluss auf die Veroeffentlichungen. Das Oessterreicher hier tonangebend sind ist ja sowieso ueberdeutlich.
Fazit: nicht sehr schlau vom Stadler, sich so zu outen.
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#6   turk   15:42:47 | Dienstag, 2. März 2010
Diese Entgegnung ist in mehrfacher Hinsicht sehr, sehr wichtig
Diese Entgegnung ist ein Lernhilfe für alle, die noch nicht so ganz kapieren, wie der Journalismus und die Abdruckpolitik der Redaktion von kreuz.net normalerweise von statten gehen. Sie zeigt aber auch, daß das Verteidigungsrecht immerhin bei aller anonymen Verantwortung letztlich geachtet wird.
Diese Entgegnung hilft auch jenen Christen, die allen Ernstes glauben, je fanatischer Internetfernsehstationen oder Internetportale auftreten und je fanatischer verrückt wirkender Diskutanten sich gegenseitig überbieten wollen, desto „katholischer“ wäre eine solche Seite. Jaja …
Schön, daß wir somit wieder in der Wirklichkeit ankommen und erkennen, wie wichtig die mediale Vielfalt in allen Sektoren bleibt und ist. Diesen Verdienst hat obige Entgegnung, gratuliere!
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#5   Pascal123   15:41:33 | Dienstag, 2. März 2010
Herr Stadler
Man wird diesen Umstand der parteipolitischen Nähe hinkünftig bei der Bewertung von ‘kreuz.net’- Artikeln in Ansatz zu bringen haben.
Viel Spass bei der Bewertung. Die Zeit können Sie sich sparen denn zu bewerten gibt es hier nicht sonderlich viel an Inhalten-wenn man diese so nennen darf. Herr Stadler wäre gut bedient nicht weiter auf Artikel einzugehen. Die nähe zu Kreuz.net könnte dank seiner Antisemitischen und Rechtsradikel Artikel und Forumsteilnehmer ein übles Licht auf Herrn Stadler werfen. Ob er das möchte wage ich doch zu bezweifeln. Das ein Abgeordneter sich überhauzpt dauz herab lässt auch nur Ansatzweise auf Kreuz.net einzugehen ist schon sehr fraglich in meinen Augen.
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#4   Plays-with-Fire   15:41:28 | Dienstag, 2. März 2010

1. Eigentlich eine Frechheit von Herrn Stadler bezahlt in der Arbeit zu sitzen und nicht zuzuhören. Ja die Herren Politiker bekommen dafür bezahlt dass sie sich die Debatten anhören.
2. Zum Glück gibt es nicht viele katholische Fanatiker in unserem Nationalrat, reichen die paar Hanseln schon, die sich immer quer stellen.
3. Ja Abtreibung bleibt strafrechtlich unverfolgt und das ist gut so!“
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#3   kristall   15:34:19 | Dienstag, 2. März 2010
Abtreibungs-Gegner!
Somit,hat Herr Mag. Ewald Stadler die Angelegenheit geklärt,gut so!
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#2   Thomasius   15:31:19 | Dienstag, 2. März 2010
Eigentlich klar
Stadler ist „völkisch“, steht auf „Volkstum“ und daher auf kämpferische „Volksvermehrung“. So waren auch die Nazis, die Abtreibungen nur für „Nichtvölkische“ zuließen und auch förderten. Die belgischen Volksgruppen „kämpfen“ auch mit „Kindern“. Die Gegenseite muss „ausgekindert“ werden. So gewinnt die Gruppe an „Bedeutung“.
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#1   engelhardt †   15:21:25 | Dienstag, 2. März 2010
Schau an…
Da hat’s wieder gekracht hinter den Kulissen. Pesslmayer hat wieder einen auf die Muetze bekommen
:-D
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