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Bischof von Passau bleibt + Sich mit Sand segnen? + Die Heiligen verlassen den Betonbau + Kirche aufgetaucht + Die Alte Messe ist die Messe von morgen
Bischof von Passau bleibt

Deutschland. Bischof Wilhelm Schraml von Passau bleibt im Amt. Papst Benedikt XVI. hat den zum 75. Geburtstag am 26. Juni 2010 angebotenen Amtsverzicht abgelehnt. Das gab der Bischof gestern bekannt.

Sich mit Sand segnen?

Vereinigte Staaten. Am Dienstag publizierte der US-Weblogger Hw. John Zuhlsdorf zwei Lichtbilder von Sand im Weihwasserbecken in einer nicht näher identifizierten Kirche in den USA. Ein in den Sand gestecktes Schild erklärt, daß das fehlende Weihwasser an den Weg durch die Wüste erinnern solle. Hw. Zuhlsdorf bittet seine Leser, sich – „um der Liebe Gottes willen“ – nicht mit Sand zu segnen. Das Weihwasser sei ein Sakramental und kein Spielzeug.

Die Heiligen verlassen den Betonbau

Deutschland. Am 26. Februar profanierte der Würzburger Generalvikar Karl Hillenbrand die Betonkirche Sankt Immina in der 1400-Katholiken Gemeinde Himmelstadt. Der baufällige Betonbau aus den 60er Jahren wird abgerissen. An seiner Stelle entsteht ein Pfarrzentrum. Die Liturgien werden künftig in der kleinen, direkt benachbarten Jakobuskirche von 1614 stattfinden. Die Heiligenfiguren und Altarreliquien der Betonkirche zogen in einer feierlichen Prozession voraus in die neue alte Kirche. Die kleine Kirche bietet wieder genug Platz für die wenigen Gläubigen, die es in Himmelstadt noch gibt.

Profanierung einer Betonkirche

Kirche aufgetaucht

Venezuela. Im Jahr 1985 versank die venezuelanische Stadt Potosi unter einem Staudamm. Nun ist der Ort beginnend mit dem Kirchturm wieder aufgetaucht. Durch eine verheerende Dürre ist der Wasserspiegel um dreißig Meter gesunken. Die Kirche, der Friedhof und die verfallenen Häuser sind vollständig sichtbar. Wegen der Dürre mußte im Land ein Stromnotstand ausgerufen werden.

Die Alte Messe ist die Messe von morgen

„Die Alte Messe ist eben keine alte Messe, so etwas wie unser ‘Alter Kaiser Wilhelm’, der mit Pickelhaube über dem Gründerzeitsofa der Nostalgiker hängt und aus einer verschollenen Zeit auf Laptops und MP-3-Player herabschaut. Die Alte Messe ist nötig zur Gesundung der Kirche. Allein, sie braucht eine Avantgarde, die sie auf den Leuchter zurückstellt. Sie ist die Messe von morgen, weil es ohne sie kein Morgen geben wird.“

Hw. Guido Rodheudt, Pfarrer – Netzwerk Katholischer Priester
      
57 Lesermeinungen
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#63   Kraut   16:02:48 | Donnerstag, 4. März 2010
„die Betonkirche Sankt Immina“
…hätten sie doch gar nicht erst bauen müßen. Ein schöner Luftschutzbunker aus den dreißiger-vierziger Jahren versprüht eindeutig mehr Flair und Geborgenheit als dieser Betonklotz.
Tand, Tand, ist das Gebilde von Menschenhand.
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#62   Domenico Tuttisanti   08:35:38 | Donnerstag, 4. März 2010
Duns Scotus
Die Verfechter des alten Ritus vergessen leicht, dass es auch vor der Liturgierreform verschiedene Riten unter dem Dach der Kirche gab. Man denke dabei nur an die Unierten Kirchen.
Vielleicht sollten Sie bedenken, dass die Verfechter des Alten Ritus nicht eine Mehrzahl von Riten bezweifeln oder je bezweifelt oder bekämpft hätten, sondern dass sie ausschliesslich Probleme mit der Ordinär-Form des Röm. Ritus haben. Viele Anhänger des Alten Ritus besuchen ja die Liturgien der Unierten, um dadurch der gewöhnlichen Form des röm. Ritus zu entgehen.
Würde Rom den alten Ritus wieder einführen…
Der alte Ritus IST …ww.summorum-pontificum.de/texte/motu.shtml förmlich „wiedereingeführt“!
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#61   DunsScotus   07:45:34 | Donnerstag, 4. März 2010
Eine Messe
Die heilige Messe ist entweder gültig oder nicht gültig. Es gibt also keine alte Messe, sondern nur die eine Messe.
Die Verfechter des alten Ritus vergessen leicht, dass es auch vor der Liturgierreform verschiedene Riten unter dem Dach der Kirche gab. Man denke dabei nur an die Unierten Kirchen.
Es stimmt zwar, dass in der Heiligen Messe das Heil der Welt gegenwärtig wird und auch stimmt es, dass dieses Heil von vielen igoriert wird, doch sollte man nicht dem Irrtum anhängen, der alte Ritus würde augenblicklich eine christliche Welt schaffen. Würde Rom den alten Ritus wieder einführen, so hätte dies nur eine weitere Verwirrung der Gläubingen zur Folge.
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#60   fides et ratio   15:06:58 | Mittwoch, 3. März 2010
Na ja, Clarissa Colonia,
da haben Sie heute morgen mikt Ihrem Beitrag für Ihre Verhältnisse ja schon intellektuelle Akrobatik betrieben, ganz im Sinne des von Ihnen definierten Avantgarde-Begriffs!Gratulor!!!
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#59   Paulaner †   14:50:24 | Mittwoch, 3. März 2010
Glauben ist keine Sache des Aufzeigens. Wenn das jemand nicht glaubt, dann nicht.
hiti: @michaelamaria
Achtung Michaelamaria!
Du schreibst hier recht frech, Pater Pio würde dir zu Lebzeiten dein freches Verhalten aufzeigen.
Die Glaubenden können von den Nichtglaubenden bestenfalls Pietät? (mir fällt grad kein besserer Begriff ein) fordern, so wie Liebende eine Spur von Anstand.
Hier°° kommt häufig der unsinnige Vorwurf „Lüge“ vor gegen Menschen, die bloß den Glauben nicht teilen, ja bloß anzweifeln durch Beweismangel. Das zeigt IMHO, wie schwach der eigene Glaube ist.
Und als Batzen drauf dann noch die Höllendrohung.
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#58   hiti   14:37:12 | Mittwoch, 3. März 2010
@michaelamaria
Achtung Michaelamaria!
Du schreibst hier recht frech, Pater Pio würde dir zu Lebzeiten dein freches Verhalten aufzeigen. Er könnte es auch jetzt noch.
Halte dich zumindest zurück, doch ziehe ihn nicht in den Schmutz.
fg
Hiti
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#57   Paulaner †   13:29:23 | Mittwoch, 3. März 2010
Das Heiligsprechen definiert, wer als Mittler angesprochen werden darf und
Janos-der-Finstere: hiti: was ist michaelamaria
wen sie zu verehren haben.
verehrt werden kann.
Ein MUSS ist damit für Gläubige nicht verbunden. Nur die Kleriker dürfen eine(n) Heiligen nicht verheimlichen.
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#56   AnnaAndreasTeresaSebastian   13:17:49 | Mittwoch, 3. März 2010
Michaelamaria
Ich glaube, Sie sind von allen guten Geistern verlassen, anders ist Ihr unwürdiger Beitrag nicht zu werten. Es ist besser wenn Sie still sind, Sie Brunnenvergifterin.
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#53   Janos-der-Finstere   13:05:41 | Mittwoch, 3. März 2010
hiti: was ist michaelamaria
anders als eine Halbgebildete die unter Berufung auf den Spiegel, die Süddeutsche und vielleicht auch das Konradsblat glaubt allen vorschreiben zu dürfen, wen sie zu verehren haben. Natürlich sind für sie heiligmässige Menschen wie Pater Pio eine Quelle des Neides führt er ihnen doch ihre Banalität vor Augen.
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#52   Paulaner †   13:04:44 | Mittwoch, 3. März 2010
Mich kannst du nicht abschrecken, gottseidank, und die andern können das auch nicht.
hiti: @michaelamaria
Und seine Demut war gespielt, sein langes Tagewerk Betrug usw?
DAS, „hiti“, ist MIR egal.
Wißt ihr denn nicht, dass eure geschriebenen Zeilen einst eure Anklageschrift sein wird?
DAS nicht.
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#51   hiti   12:56:25 | Mittwoch, 3. März 2010
@michaelamaria
Und seine Demut war gespielt, sein langes Tagewerk Betrug usw?
Ein Betrüger zieht immer seinen eigenen Nutzen aus der Sache, du weißt wohl nicht was du hier schreibst.
Seine Worte sind reine Hingabe an Gott, dem er Tag und Nacht diente.
fg
Hiti
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#50   Sefirot   12:52:01 | Mittwoch, 3. März 2010
Dann hat doch alles ein gutes Ende gefunden,
wenn die kleine Himmelstadter St. Jakobuskirche genügend Platz für die wenigen Gläubigen bietet.
Ein neues Pfarrzentrum, es möge nicht auf Sand (!) gebaut sein(„…denn nur wer G*tt dem Höchsten traut, der hat auf keinen Sand gebaut…“) ist vielseitiger zu verwenden als eben
nur ein sakraler Raum ausschließlich für liturgische Feiern… hoffentlich nicht im tridentinischen Stil.
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#49   Lisibald Poier †   12:45:27 | Mittwoch, 3. März 2010
@michaelamaria
Es gab in der Geschichte vereinzelt Fälle der Stigmata. Auch der hl. Franziskus trug diese Wundmale. Meinst Du, Deine Argumentation reicht aus? P. Pio hat mehr Seelen gerettet, als Du Menschen kennst und ganz sicher nicht durch Schwindel, sondern durch ein heiligmäßiges Leben. o^/
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#47   hiti   12:31:52 | Mittwoch, 3. März 2010
@Regina1961
„Informiertheit“ nennst du Niveau?
Keiner von euch geht auf Pater Pio ein, dessen Hinweis ich euch geschrieben habe. Ihr ignoriert ihn, ist das euer Neveau? Da ihr weiterhin im Dunkeln bleiben wollt, überschreibt ihr alles, was gut gemeint ist.
Wißt ihr denn nicht, dass eure geschriebenen Zeilen einst eure Anklageschrift sein wird?
Mich könnt ihr ausspotten und auslachen, doch das Wort Gottes nicht.
fg
Hiti
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#46   Paulaner †   12:02:14 | Mittwoch, 3. März 2010
DUCKT euch demütig unter den Mantel Mariens, das Rechthaben führt zum Scherbenhaufen.
hiti: Pater Pio:
Ich habe mehrmals das Unheil gesehen, welches sich über unseren Köpfen zusammenbraut.
:'(
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#45   Domenico Tuttisanti   11:57:19 | Mittwoch, 3. März 2010
Paulaner
will Jesus nicht folgen und verleugnet seine Kirche. Er klaubt sich aus der Gesamtheit der überlieferten Botschaft das heraus, was ihm gefällt und will keine Ermahnung annehmen. Dies wäre nach den Masstäben der alten Kirche und nach den Worten Jesu hinreichender Anlass und Grund für einen formalen Ausschluss aus der Kirche:
„Hört er aber auch auf die Gemeinde nicht, dann sei er für dich wie ein Heide oder Zöllner“
Und weiter:
„Alles, was ihr auf Erden binden werdet, das wird auch im Himmel gebunden sein und alles, was ihr auf Erden lösen werdet, das wird auch im Himmel gelöst sein.“ (Vers 18)
Jemand, der wie Paulaner es macht, die Göttlichkeit Jesu, die Stiftung der Hl. Kirche und die Heilswirksamkeit der Sakramente leugnet, der gehört ihr nicht mehr an. Es wäre für ihn und die Kirche besser, wenn es wieder und vermehrt förmliche Akte des Ausschlusses aus der Kirche gäbe, wie die Worte Jesu und die Praxis der frühen Kirche (s. auch die Paulus-Briefe) sie nahelegen. Auch dies wäre eine erfreuliche Rückkehr zu den Ursprüngen.
Das Evangelium und die „Reich Gottes Botschaft“ ist nicht billig und beliebig, sondern wertvoll und beglaubigt durch das Blut des Erlösers. Wir schulden es ihm und der Wahrheit seiner Lehre, das – ganz so wie er es vorgemacht hat – „Kante gezeigt“ wird, wo nötig, aber vergeben wird, wo möglich (d.h. wo Reue, Einsicht und Umkehr gezeigt werden!)
„Weil du aber lau bist, weder heiss noch kalt, will ich dich aus meinem Mund ausspeien“ Off. 3
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#44   AnnaAndreasTeresaSebastian   11:57:12 | Mittwoch, 3. März 2010
Paulaner
Es lohnt sich nicht, ihm zu anworten. Er will hier nur provozieren. Schade um die Zeit die man für ihn (oder sie) verschwendet.
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#43   Janos-der-Finstere   11:55:21 | Mittwoch, 3. März 2010
wer ist dieser Paulaner eigentlich?
mehr als mit Schlagworten wild um sich zu schiessen vermag dieser Halbgebildete wirklich nicht. Lohnt es sich überhaupt ihm zu antowrten?
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#42   Regina 1961   11:53:30 | Mittwoch, 3. März 2010
Endlich kommt hier mal Niveau auf!
Marsilius Ficinius und clarissa colonia, macht doch bitte weiter. Ihr beide solltet mal einige Artikel bezüglich Liturgiegeschichte schreiben. Wäre angesichts der „Uninformiertheit“ einiger „Wissenden“ wirklich angebracht. Vielleicht könnte man sich noch auf eine einheitliche Terminologie einigen?
Regina
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#41   kristall   11:52:26 | Mittwoch, 3. März 2010
Heiss-noch Kalt!
Paulaner: Ja,so ist es!!!
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#40   hiti   11:52:18 | Mittwoch, 3. März 2010
Pater Pio:
Ich habe mehrmals das Unheil gesehen, welches sich über unseren Köpfen zusammenbraut. Wer dann nicht fest im Gebet steht, kann nur wahnsinnig werden.
Pater Pio Homepage web295.de-webspace.de/cms/
lg
Hiti
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#39   AnnaAndreasTeresaSebastian   11:50:39 | Mittwoch, 3. März 2010
Paulaner
Wer äfft hier nach? Wer ist hier der Affe?
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#38   Paulaner †   11:42:31 | Mittwoch, 3. März 2010
issjaschongut, Janos, ad-personam ist der traurige Rest.
Janos-der-Finstere: Paulaner: der klassische Halbgebildete
Was analysierst du denn an mir rum statt an Tuttisantis peinlichen Versuchen, Jesus nachzuäffen?
Auf dem Spiel steht doch viel mehr, das weißt du, und die Tuttisanti macht ihr Geschäft miserabel schlecht, wo es um euer wichtiigstes Anliegen geht. Steh ihr bei!
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#37   AnnaAndreasTeresaSebastian   11:41:30 | Mittwoch, 3. März 2010
Paulaner
Paulaner treibt heute wieder sein wildes Treiben. Nehmt Euch vor ihm (oder ihr) in acht und seid wachsam. Paulaner ist gefährlich und weiß alles besser.
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#36   Janos-der-Finstere   11:31:12 | Mittwoch, 3. März 2010
Paulaner: der klassische Halbgebildete
Paulaner ist der klassische Halbgebildete. Die Quellen seines angeblichen Wissens sind der Spiegel und die Süddeutsche. Ein weiteres Merkmal das ihn als Halbgebildeten auszeichnet ist seine Arroganz.
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#35   Paulaner †   11:24:49 | Mittwoch, 3. März 2010
nochmal ganz langsam zum Mitdenken: d u . b i s t . n i c h t . J e s u s ,
Domenico Tuttisanti! Paulaner
kennt Jesus wieder mal besser als alle Evangelisten und Jesus sich selbst!
DU bist eine mickrige Relativiererin und Rassistin, die sich unerlaubt göttliche Autorität von Jesus borgt.
:-D
Vergleichbar mit der Goldengelin und einigen anderen Übergeschnappten hier.
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#34   hiti   11:22:36 | Mittwoch, 3. März 2010
Jesus sagt:
Wer mein Fleisch ißt und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben.
Die Hl. Messe ist auf dieser Welt das wertvollste Geschenk und ohne sie wäre wohl einiges anders.
Pater Pio Homepage web295.de-webspace.de/cms/
fg
Hiti
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#33   Domenico Tuttisanti   11:17:23 | Mittwoch, 3. März 2010
Paulaner
kennt Jesus wieder mal besser als alle Evangelisten und Jesus sich selbst!
Nochmals: Wie lauten seine Worte?
„Wer nicht für mich ist, der ist gegen mich. Wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut“ Lk. 11, 23
„Jedes Reich, das in sich gespalten ist, wird veröden und ein Haus ums andere stürzt ein“ [ passend zu den „einstürzenden Neubauten“ in der Diözese Würzburg!] Lk. 11, 17
„Hört er aber auch auf die Gemeinde nicht, dann sei er für dich wie ein Heide oder ein Zöllner“ Mt. 18, 17
„Ich bin gekommen um Feuer auf die Erde zu werfen. Wie froh wäre ich, es würde schon brennen. (…) Meint ihr ich sei gekommen, um Frieden auf die Erde zu bringen? Nein, sage ich euch, nicht Frieden sondern Spaltung. (…) „ Lk. 12, 49 f.
Hat er eine Kirche eingesetzt und eine Vollmacht zum Binden und Lösen gegeben oder nicht?
Er hat! s. Mt 16, 19 (und öfter)
Hat er eine Kirchenzucht eingeführt oder nicht?
Er hat! s. Mt 18, 15-17
dagegen hilft nur noch Leugnen! Jesus habe dies alles nicht gesagt. Die Schriften seien „gefälscht“ (so behaupten es auch die Mohammedaner und alle möglichen Sekten)
Merke: Wer Jesus ist und was er gesagt hat, entscheidet ein Paulaner ganz nach Belieben und freiem Ermessen. Hauptsache: er muss sich nicht einer anspruchsvollen und fordernden Wahrheit unterwerfen. Alles, was ihm nicht passt, wird von einem Paulaner als angeblich unauthentisch weg-gelogen!
„Weil du aber lau bist, weder heiss noch kalt, will ich dich aus meinem Mund ausspeien“ Off. 3, 16
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#32   Paulaner †   11:13:08 | Mittwoch, 3. März 2010
schon wieder ein Psycho-Ferndiagnostiker, weil ihm sonst die Argumente ausgegangen sind.
Janos-der-Finstere: Paulaner: hinter jedem Misthaufen einen Rassisten Da Sie an Wahnvorsterllungen leiden, würde ich mich an Ihrer Stelle einer Psychotherapie unterziehen.
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#31   Janos-der-Finstere   11:08:54 | Mittwoch, 3. März 2010
Paulaner: hinter jedem Misthaufen einen Rassisten
Da Sie an Wahnvorsterllungen leiden, würde ich mich an Ihrer Stelle einer Psychotherapie unterziehen. Sie sind nämlich von der Idee besessen, dass jeder der sich Ihnen in die Quere stellt ein Rassist sein müsse. Im Übrigen wird heute die Bezeichnung „Rassismus“ von den angeblichen Gutmenschen dazu missbraucht, jeden der ihre Überzeugung nicht teilt, zu verleumden
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#30   Paulaner †   11:02:25 | Mittwoch, 3. März 2010
Die wiederholte Wortverdreherin Domenico Tuttisanti unterstellt mir, ich hätte Jesus Worte in den
Mund gelegt.
:-D
Sie selber ist die bekannte Rassistin, bekannt mit ihren Hetzschriften gegen die Türken.
… Botschaft vom „Reich Gottes“
Sie verdreht wieder, wie üblich! Das Reich Gottes ist nicht von dieser Welt! Auf dieser Welt gehört ihr nichts, wo sie andere ausgrenzen darf, die sich nicht selber ausgrenzen! Sie ist nicht Jesus und erst recht nicht seine Prokuristin oder Anwältin auf Erden hinter einer Larve.
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#29   Domenico Tuttisanti   10:50:51 | Mittwoch, 3. März 2010
Paulaner erklärt Jesus von Nazareth,
der Händler „ausgrenzte“, indem er sie eigenhändig aus dem Tempel vertrieb, zum „Rassisten“. Ausserdem sei seine Botschaft eine „Larve“, findet Paulaner, der angebliche Alles-Versteher und Alles-Dulder. Er versteht und duldet alles, wenn es nur nicht Jesus und seine Botschaft vom „Reich Gottes“ ist, vor allem nicht „Kirche“, „Gebote“, und „Priester“ …
„Weil du aber lau bist, weder heiss noch kalt, will ich dich aus meinem Mund ausspeien“ Off. 3, 16
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#28   Paulaner †   10:39:45 | Mittwoch, 3. März 2010
Das war wiederum zu erwarten, daß du dich auch hinter der Larve Jesu versteckst.
Domenico Tuttisanti: Paulaner bezeichnet Jesus von Nazareth als „Rassisten“.
>:)
Nein, die Rassistin bist du, „Domenico Tuttisanti“,
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#27   Domenico Tuttisanti   10:35:21 | Mittwoch, 3. März 2010
Paulaner
bezeichnet Jesus von Nazareth als „Rassisten“. Denn auch von ihm gibt es ja die „harten“ und „ausgrenzenden“ Worte:
„Wer nicht für mich ist, der ist gegen mich. Wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut“ Lk. 11, 23
„Jedes Reich, das in sich gespalten ist, wird veröden und ein Haus ums andere stürzt ein“ [Wie passend zu den „einstürzenden Neubauten“ in der Diözese Würzburg!] Lk. 11, 17
„Hört er aber auch auf die Gemeinde nicht, dann sei er für dich wie ein Heide oder ein Zöllner“ Mt. 18, 17
„Ich bin gekommen um Feuer auf die Erde zu werfen. Wie froh wäre ich, es würde schon brennen. (…) Meint ihr ich sei gekommen, um Frieden auf die Erde zu bringen? Nein, sage ich euch, nicht Frieden sondern Spaltung. (…) „ Lk. 12, 49 f.
Und Paulus fordert im ersten Korinther-Brief (Kap. 5):
„Schafft den Übeltäter aus Eurer Mitte!“ usw.
Die harten Worte gelten immer dann, wenn es die Klarheit und Wahrheit der Botschaft erforderlich macht, die Grenzen aufzuzeigen, die über Zugehörigkeit und Nicht-Zugehörigkeit entscheiden. Das moderne relativistische Alles-dulden-Wollen führt zu einem Misch-Masch, der das Spezifische verwischt und jede Kontur und Gestalt unsichtbar werden lässt. Eine Kirche, die endlich vollkommen weltlich wäre, hat der Welt nichts (Eigenes und Befreiendes) mehr zu sagen!
Für eine solche Kirche gälte die Drohung: „Weil du aber lau bist, weder heiss noch kalt, will ich dich aus meinem Mund ausspeien“ Off. 3, 16
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#26   Brandenburgis   10:22:49 | Mittwoch, 3. März 2010
Da bin ich ganz anderer Meinung
Es handelt sich um einen notorischen Lügner.
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#25   Janos-der-Finstere   10:21:32 | Mittwoch, 3. März 2010
Klarisse: keineswegs unehrlich
Klarisse ist keineswegs unehrlich, sondern liebt die Herausforderung. Die Art und Weise wie er sich zu diesem Zweck der Sprache bedient ist meisterhaft. Mehr darf man in seine Ausführungen nicht hineinlesen
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#24   Brandenburgis   10:16:24 | Mittwoch, 3. März 2010
Selbstverständlich ist
die Klarisse unehrlich. Und sie „weiß“ auch nichts, sie repetiert ideologisch. Erinnert mich verblüffend an unsere PolÖk und „Wissenschaftlicher Sozialismus“-Lehrer in der weiland DDR.
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#23   Janos-der-Finstere   10:13:48 | Mittwoch, 3. März 2010
Marsilius Ficinus: Ein Machwerk des Frevlers Montini
Der NOM ist ein Machwerk des Frevlers Montini und eine Verherrlichung seines Banausentums. Seine Begründung verdeutlichen auf eindrucksvolle Weise welche Wahnvorstellungen ihn zu diesem Schritt verleiteten: „Die Antwort scheint banal und prosaisch, doch sie ist gut weil menschlich und apostolisch. Das Verstehen des Gebetes ist wertvoller als die altertümlichen Seidenkleider, mit denen es sich königlich geschmückt hatte. Wertvoller ist die Teilnahme des Volkes, dieses Volkes von heute, das will, dass man deutlich zu ihm spricht, auf eine verständliche Art, die es in seine profane Sprache übersetzen kann. Wenn die edle lateinische Sprache uns abgeschnitten hat von den Kindern, von der Jugend, von der Welt der Arbeit und des Geschäfts, wenn sie ein undurchlässiger Schirm war, statt transparenter Kristall zu sein, stellen wir dann als Seelenfischer die richtige Rechnung an, wenn wir ihm weiter die Alleinherrschaft in der Sprache des Gebets und der Religion beließen?“ Angesichts derartiger Trivialitäten kann man nur bedauern, dass Papst Pius XII ihn nicht, als er seinen Verrat erkannte, in die hinterste Ecke Kalabrien verbannte anstatt ihm die zweitgrösste Diozöse Italiens anzuvertrauen. Wer die erbärmliche Gesinnung dieses Frevlers kennen lernen möchte, findet in der soeben erschienen Biographie Kardinal Ottavianis
(Emilio Cavaterra: Il prefetto del Sant’Uffizio) wertvolle Hinweise.
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#22   Walther von Stolzing   10:10:32 | Mittwoch, 3. März 2010
clarissa colonia: enttäuschend
bis das trientiner Konzil die „Messe aller Zeiten“ erfinden konnte.
Liebe Clarissa, Sie wissen doch ganz genau, dass weder das Konzil von Trient noch der hl. Papst Pius V. die „Messe aller Zeiten“ erfunden hat. Pius V. hat im Anschluss an das Konzil eine bereinigte Form des Missale Curiae herausgegeben und verbindlich gemacht (mit Ausnahmen, aber das können Sie in in Quo Primum nachlesen).
Mir ist nicht ganz klar, warum Sie diese falsche Behauptung hier immer wieder aufstellen. Sie zeigen ansonsten ein bemerkenswertes und bewundernswertes Wissen. Warum sind Sie denn in dieser Frage so ignorant?
Ich will Ihnen ja keine Unehrlichkeit unterstellen.
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#21   kristall   10:09:01 | Mittwoch, 3. März 2010
Ausmisten!
Paulaner: Treten,Sie bitte endlich aus,damit Sie nicht mehr so viel Schmerz durchmachen müssen: Sie,arme Seele!
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#20   Paulaner †   10:02:19 | Mittwoch, 3. März 2010
Ojee, schon wieder die Kchlarheit …
Domenico Tuttisanti: kristall: „sollten austreten“
Diese Klarheit schulden wir der Botschaft und der Welt. „Öffnung zur Welt“ kann niemals Anpassung und unterschiedslose Assimilierung an sie bedeuten!
:-[ Die Rassisten in der katholischen Kirche möchten ausmisten, was für eine Freude.
>:)
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#19   hiti   10:02:11 | Mittwoch, 3. März 2010
Die Hl. Messe ist derart wertvoll,
dass wir mit unserer höchstmöglichen Andacht beiwohnen sollen.
Das zeigt sich auch in der äußerlichen Haltung.
Wie sagte Pater Pio: „Eher könnte die Welt ohne Sonne als ohne Hl. Messe existieren“.
Pater Pio web295.de-webspace.de/cms/
fg
Hiti
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#18   kristall   09:46:34 | Mittwoch, 3. März 2010
Hochmut!
Clarissa Colonia: Hochmut: Fall!
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#17   Marsilius Ficinus   09:45:11 | Mittwoch, 3. März 2010
@Christ und Katholik
Eine „richtige“ Hl. Messe gibt es so nicht, zumindest nicht so, wie Sie es insinuieren. Die römisch-katholische Kirche kennt zwei Usus, die beide den römischen Ritus bilden. Weder der ordentliche noch der außerordentliche Usus ist die einzig richtige Liturgie. Beide gehören zur katholischen Kirche! Sie argumentieren wie ein Tradi, für den die einzig richtige Liturgie die außerordenliche ist. Diese und Ihre Sicht sind an den Aussagen von Summorum pontificum gemessen nicht zulässig.
Die Zelebration „versus populum“ ist in der katholischen Kirche erlaubt, allerdings keineswegs verpflichtend. Selbstverständlich darf die Hl. Messe auch an einem Hochaltar gefeiert werden, wie es zB. im Kölner Dom immer mal wieder geschieht. Es gibt auch Kirchen außerhalb traditioneller Bewegungen, die nie einen Volksaltar gehabt haben, wie St. Peter in München und St. Maria in der Kupfergasse in Köln.
Ich denke, für Sie gilt das gleiche wie für viele andere hier. Man äußert sich zu Dingen, von denen man bestenfalls rudimentäre Kenntnisse hat und gelangt zu Positionen, die objektiv falsch sind. Von daher: Erst informieren, dann urteilen. Das gilt für die Hardcoretradis hier genauso!!! Was man hier manchmal liest, ist in der Mehrzahl der Fälle barer Unsinn!
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#16   Brandenburgis   09:32:41 | Mittwoch, 3. März 2010
Die Mark hatte viele
große Historiker. Da reihe ich mich gerne ein (allerdings nicht unter die Borussenhistoriographen, eher schon bei Fontane oder de Bruyn). Larmoyanz ist hierzulande fehl am Platz, damit kann man wohl eher am Rheine reüssieren (wir haben hier allerdings auch einen Rhin und sogar ein Rhinluch) … Im Luch sind sogar die Schweden stecken geblieben …
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#15   Domenico Tuttisanti   09:30:58 | Mittwoch, 3. März 2010
Christ u. Katholik: Der sog. „Volksaltar“
verschwindet auch noch! Sie werden es erleben! – Wetten, dass?
Gott, dem Vater wird ein Opfer dargebracht, nicht dem Volke! Sobald das Volk dies wieder begreift, wird es selbst auf die Entfernung der Mahltische dringen.
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#14   Marsilius Ficinus   09:30:17 | Mittwoch, 3. März 2010
@Clarissa Colonia
Ich halte Sie durchaus für eine intelligente Person, liebe Clarissa Colonia, wenngleich manchmal etwas hochmütig, was vermutlich dem Klima hier geschuldet ist.
Was allerdings nicht so ganz richtig ist: Das Konzil von Trient hat die „Alte Messe“ nicht erfunden, sondern sie ist wesentlich älter. Natürlich gibt es im MR 1570 auch eigene, neue Akzentsetzungen, wie etwa die starke Reduzierung der Sequenzen auf 4 (später 5). Allerdings ist das MR 1570 kein reines Produkt des Trienter Konzils bzw. der ausführenden Komission, sondern enthält zum allergrößten Teil weitaus älteres Material.
Ob im außerordentl. Usus alleine die Zukunft zu suchen ist, ist eine nicht ganz unproblematische Aussage, die ich nicht teilen würde, bei aller Wertschätzung für den außerordentlichen Usus. Ich denke aber schon, dass dieser Liturgieform hierbei eine wichtige Bedeutung zu kommt, weil sie gleichsam ein liturgischer „Urmeter“ für die „ordentliche Liturgie“ sein kann, was etwa das Konzept von Sakralität angeht.
Man kann in der Beschäftigung mit den westlichen wie östlichen Riten insgesamt viel lernen und das Gelernte auf die gegenwärtige Liturgie übertragen. Es geht um den „Geist der Liturgie“, nicht so sehr um einzelne Riten. Wir brauchen eine „Neue Liturgische Bewegung“, die uns zeigt, dass Liturgie im Popsound und mit Händchenhalten nicht einmal das schlechte Abziehbild von Liturgie ist, sondern barer Unsinn, der sich gegen die Bestimmungen der Kirche eingenistet hat.
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#12   clarissa colonia   09:20:24 | Mittwoch, 3. März 2010
Und mehr als Larmoyanz hat er nicht drauf,
der (selbsternannt) größte märkische Polyhistor aller Zeiten?
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#11   Domenico Tuttisanti   09:20:04 | Mittwoch, 3. März 2010
kristall: „sollten austreten“
Genau in diese Richtung zielen die Überlegung des früheren Kardinals www.amazon.de/…ausend/dp/3453879422 Joseph Ratzinger. Denn: Das Salz ist schal geworden! Zum Salzen kommt es nicht so sehr auf Quantität, sondern auf Qualität an. Die Zeiten der „Volkskirche“, des „Gremien-Katholizismus“ und der Sonder-Pastoral für jedes Sonder-Grüppchen sind vorbei. Konzentration auf das Wesentliche und Bewährte, Rückkehr zur Tradition und Neuausrichtung an der sana doctrina statt eines unwürdigen Hinterherhechelns hinter dem Zeitgeist.
Dazu gehört auch der Mut zu sagen: hier ist Kirche und hier ist sie nicht mehr. Wer die Gottheit und Gottessohnschaft des unter den Menschen erschienenen Christus leugnet, wer die göttliche Stiftung der Kirche und ihre Fundierung im Petrusamt abstreitet, wer die Sakramente für Folklore hält usw. dem sollte man im Ernst klar machen: Du gehörst nicht mehr dazu!
Diese Klarheit schulden wir der Botschaft und der Welt. „Öffnung zur Welt“ kann niemals Anpassung und unterschiedslose Assimilierung an sie bedeuten!
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#10   Brandenburgis   09:16:58 | Mittwoch, 3. März 2010
Die verkommene Klarisse
wieder im Lügenrausch … :-! :-! :-!
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#9   clarissa colonia   09:14:05 | Mittwoch, 3. März 2010
Da hat er gut gebrüllt,
der mainzer Löwe – nur, leider, haben Guidos Wahnvorstellungen drei Schönheitsfehler:
1) Wenn „es ohne“ die alte Messe „kein Morgen geben wird“, bleibt unklar, wie es die Welt geschafft haben sollte, sich so lange zuverlässig zu drehen, bis das trientiner Konzil die „Messe aller Zeiten“ erfinden konnte.
2) Auch früher schon war es wohl nicht unüblich, daß sich jeder Armleuchter, bei dem es gerade mal dazu reichte, Kerzen auf Kandelaber zu stecken, für „die Avantgarde“ der Kirche hielt.
3) Und, unterstellt man – trotzdem und gegen jede Wahrscheinlichkeit – die Richtigkeit dieser Behauptungen, müßte man wohl nüchternerweise konstatieren, daß die bruderschaftlichen Kirchenlichter, auf deren Mühlen Rodheudts Wasser hier wohl umgeleitet werden soll, doch im Rahmen der analogia entis größere Ähnlichkeit mit Armleuchtern als mit Avantgarde besitzen.
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#8   noch ein Landorganist   09:12:55 | Mittwoch, 3. März 2010
„jemandem Sand in die Augen streuen“ – bekannt?
Christ + Katholik“: Sich mit Sand segnenIst doch eine schöne Symbolik!
Ja genau, Sand in die Augen streuen, das passt zu dir antikatholischer Hetzmaschine. Denkst du, durch dein ständiges Wiederauftauchen stellst du mehr unter Beweis, als dass du Würstchen sonst nichts zu tun hast? ^-^
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#7   Paulaner †   09:11:22 | Mittwoch, 3. März 2010
zerbrich dir nicht schon wieder anderer Leut Kopf,
agnosti!
:-[
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#6   Regina 1961   09:06:07 | Mittwoch, 3. März 2010
@Christ und Katholik
Wasser brennt aber nicht so sehr in den Augen… :-)
Regina
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#4   kristall   09:00:22 | Mittwoch, 3. März 2010
Rückkehr!
Domenico Tuttisani: Der Papst sollte die Glaubensfrage stellen: wer,bereit ist sich nach der Lehre des Katechismus der Röm-Kath-Kirche zu richten,und wer nicht!/ Letztere,sollten austreten,somit ersparen Sie sich die Kirchensteuer,und es ist beiden Seiten geholfen!
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#2   Paulaner †   08:54:01 | Mittwoch, 3. März 2010
Betonkirche Sankt Immina … viele Würdenträger
in den Bildern sichtbar und wenige Heiligenträger.
:-D
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#1   Domenico Tuttisanti   08:31:00 | Mittwoch, 3. März 2010
Rückkehr
Die kleine Kirche bietet wieder genug Platz für die wenigen Gläubigen, die es in Himmelstadt noch gibt.
Genau dasselbe wie in Sailauf www.kreuz.net/article.9584.html!
Die überdimensionierte Betonkirche der 60er Jahre, die, obwohl doch „modern“ und wie für die Ewigkeit gebaut, dennoch nach wenigen Jahrzehnten baufällig und reif für die Abbruchbirne ist. Die Rückkehr in die alte Kirche. Der zwischenzeitlich gewaltige Schwund an aktiven Gläubigen …
Wie soll man hier nicht das Sinnbildliche für die Kirche als Ganze erkennen. Der Aufbruch der Konzilskirche mündet nach nur vier Jahrzehnten in einem gewaltigen Abbruch der Strukturen.
Der hier beschriebene Prozess findet sich bei Kard. Ratzinger in seinem Buch „Salz der Erde www.amazon.de/…ausend/dp/3453879422“ vorhergesagt. Gesundschrumpfung und Neuausrichtung am Alten und Bewährten muss dafür sorgen, dass das Salz seine Würzkraft wiedergewinnt.
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Es wurden 6 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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