Bischof von Passau bleibt + Sich mit Sand segnen? + Die Heiligen verlassen den Betonbau + Kirche aufgetaucht + Die Alte Messe ist die Messe von morgen
Bischof von Passau bleibt
Deutschland. Bischof Wilhelm Schraml von Passau bleibt im Amt. Papst Benedikt
XVI. hat den zum 75. Geburtstag am 26. Juni 2010 angebotenen Amtsverzicht abgelehnt. Das gab der Bischof
gestern bekannt.
Sich mit Sand segnen?
Vereinigte Staaten. Am Dienstag publizierte der US-Weblogger
Hw. John Zuhlsdorf zwei Lichtbilder von Sand im Weihwasserbecken in einer nicht näher identifizierten
Kirche in den USA. Ein in den Sand gestecktes Schild erklärt, daß das fehlende Weihwasser an den Weg
durch die Wüste erinnern solle. Hw. Zuhlsdorf bittet seine Leser, sich – „um der Liebe Gottes willen“ –
nicht mit Sand zu segnen. Das Weihwasser sei ein Sakramental und kein Spielzeug.
Die Heiligen verlassen
den Betonbau
Deutschland. Am 26. Februar profanierte der Würzburger Generalvikar Karl Hillenbrand die
Betonkirche Sankt Immina in der 1400-Katholiken Gemeinde Himmelstadt. Der baufällige Betonbau aus den
60er Jahren wird abgerissen. An seiner Stelle entsteht ein Pfarrzentrum. Die Liturgien werden künftig
in der kleinen, direkt benachbarten Jakobuskirche von 1614 stattfinden. Die Heiligenfiguren und Altarreliquien
der Betonkirche zogen in einer feierlichen Prozession voraus in die neue alte Kirche. Die kleine Kirche
bietet wieder genug Platz für die wenigen Gläubigen, die es in Himmelstadt noch gibt.
Venezuela. Im Jahr
1985 versank die venezuelanische Stadt Potosi unter einem Staudamm. Nun ist der Ort beginnend mit dem
Kirchturm wieder aufgetaucht. Durch eine verheerende Dürre ist der Wasserspiegel um dreißig Meter gesunken.
Die Kirche, der Friedhof und die verfallenen Häuser sind vollständig sichtbar. Wegen der Dürre mußte
im Land ein Stromnotstand ausgerufen werden.
Die Alte Messe ist die Messe von morgen
„Die Alte Messe
ist eben keine alte Messe, so etwas wie unser ‘Alter Kaiser Wilhelm’, der mit Pickelhaube über dem Gründerzeitsofa
der Nostalgiker hängt und aus einer verschollenen Zeit auf Laptops und MP-3-Player herabschaut. Die Alte
Messe ist nötig zur Gesundung der Kirche. Allein, sie braucht eine Avantgarde, die sie auf den Leuchter
zurückstellt. Sie ist die Messe von morgen, weil es ohne sie kein Morgen geben wird.“
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„die Betonkirche Sankt Immina“ …hätten sie doch gar nicht erst bauen müßen. Ein schöner Luftschutzbunker
aus den dreißiger-vierziger Jahren versprüht eindeutig mehr Flair und Geborgenheit als dieser Betonklotz.
Tand, Tand, ist das Gebilde von Menschenhand.
Duns Scotus Die Verfechter des alten Ritus vergessen leicht, dass es auch vor der Liturgierreform verschiedene
Riten unter dem Dach der Kirche gab. Man denke dabei nur an die Unierten Kirchen. Vielleicht sollten Sie
bedenken, dass die Verfechter des Alten Ritus nicht eine Mehrzahl von Riten bezweifeln oder je bezweifelt
oder bekämpft hätten, sondern dass sie ausschliesslich Probleme mit der Ordinär-Form des Röm. Ritus
haben. Viele Anhänger des Alten Ritus besuchen ja die Liturgien der Unierten, um dadurch der gewöhnlichen
Form des röm. Ritus zu entgehen. Würde Rom den alten Ritus wieder einführen… Der alte Ritus IST …ww.summorum-pontificum.de/texte/motu.shtml
förmlich „wiedereingeführt“!
#61 DunsScotus 07:45:34 | Donnerstag, 4. März 2010
Eine Messe Die heilige Messe ist entweder gültig oder nicht gültig. Es gibt also keine alte Messe, sondern
nur die eine Messe. Die Verfechter des alten Ritus vergessen leicht, dass es auch vor der Liturgierreform
verschiedene Riten unter dem Dach der Kirche gab. Man denke dabei nur an die Unierten Kirchen. Es stimmt
zwar, dass in der Heiligen Messe das Heil der Welt gegenwärtig wird und auch stimmt es, dass dieses Heil
von vielen igoriert wird, doch sollte man nicht dem Irrtum anhängen, der alte Ritus würde augenblicklich
eine christliche Welt schaffen. Würde Rom den alten Ritus wieder einführen, so hätte dies nur eine
weitere Verwirrung der Gläubingen zur Folge.
Na ja, Clarissa Colonia, da haben Sie heute morgen mikt Ihrem Beitrag für Ihre Verhältnisse ja schon
intellektuelle Akrobatik betrieben, ganz im Sinne des von Ihnen definierten Avantgarde-Begriffs!Gratulor!!!
Glauben ist keine Sache des Aufzeigens. Wenn das jemand nicht glaubt, dann nicht. hiti: @michaelamaria
Achtung Michaelamaria! Du schreibst hier recht frech, Pater Pio würde dir zu Lebzeiten dein freches Verhalten
aufzeigen. Die Glaubenden können von den Nichtglaubenden bestenfalls Pietät? (mir fällt grad kein besserer
Begriff ein) fordern, so wie Liebende eine Spur von Anstand. Hier°° kommt häufig der unsinnige Vorwurf
„Lüge“ vor gegen Menschen, die bloß den Glauben nicht teilen, ja bloß anzweifeln durch Beweismangel.
Das zeigt IMHO, wie schwach der eigene Glaube ist. Und als Batzen drauf dann noch die Höllendrohung.
@michaelamaria Achtung Michaelamaria! Du schreibst hier recht frech, Pater Pio würde dir zu Lebzeiten
dein freches Verhalten aufzeigen. Er könnte es auch jetzt noch. Halte dich zumindest zurück, doch ziehe
ihn nicht in den Schmutz. fg Hiti
Das Heiligsprechen definiert, wer als Mittler angesprochen werden darf und Janos-der-Finstere: hiti: was
ist michaelamaria wen sie zu verehren haben. verehrt werden kann. Ein MUSS ist damit für Gläubige nicht
verbunden. Nur die Kleriker dürfen eine(n) Heiligen nicht verheimlichen.
Michaelamaria Ich glaube, Sie sind von allen guten Geistern verlassen, anders ist Ihr unwürdiger Beitrag
nicht zu werten. Es ist besser wenn Sie still sind, Sie Brunnenvergifterin.
hiti: was ist michaelamaria anders als eine Halbgebildete die unter Berufung auf den Spiegel, die Süddeutsche
und vielleicht auch das Konradsblat glaubt allen vorschreiben zu dürfen, wen sie zu verehren haben. Natürlich
sind für sie heiligmässige Menschen wie Pater Pio eine Quelle des Neides führt er ihnen doch ihre Banalität
vor Augen.
Mich kannst du nicht abschrecken, gottseidank, und die andern können das auch nicht. hiti: @michaelamaria
Und seine Demut war gespielt, sein langes Tagewerk Betrug usw? DAS, „hiti“, ist MIR egal. Wißt ihr denn
nicht, dass eure geschriebenen Zeilen einst eure Anklageschrift sein wird? DAS nicht.
@michaelamaria Und seine Demut war gespielt, sein langes Tagewerk Betrug usw? Ein Betrüger zieht immer
seinen eigenen Nutzen aus der Sache, du weißt wohl nicht was du hier schreibst. Seine Worte sind reine
Hingabe an Gott, dem er Tag und Nacht diente. fg Hiti
Dann hat doch alles ein gutes Ende gefunden, wenn die kleine Himmelstadter St. Jakobuskirche genügend
Platz für die wenigen Gläubigen bietet. Ein neues Pfarrzentrum, es möge nicht auf Sand (!) gebaut sein(„…denn
nur wer G*tt dem Höchsten traut, der hat auf keinen Sand gebaut…“) ist vielseitiger zu verwenden als
eben nur ein sakraler Raum ausschließlich für liturgische Feiern… hoffentlich nicht im tridentinischen
Stil.
@michaelamaria Es gab in der Geschichte vereinzelt Fälle der Stigmata. Auch der hl. Franziskus trug diese
Wundmale. Meinst Du, Deine Argumentation reicht aus? P. Pio hat mehr Seelen gerettet, als Du Menschen
kennst und ganz sicher nicht durch Schwindel, sondern durch ein heiligmäßiges Leben. o^/
@Regina1961 „Informiertheit“ nennst du Niveau? Keiner von euch geht auf Pater Pio ein, dessen Hinweis
ich euch geschrieben habe. Ihr ignoriert ihn, ist das euer Neveau? Da ihr weiterhin im Dunkeln bleiben
wollt, überschreibt ihr alles, was gut gemeint ist. Wißt ihr denn nicht, dass eure geschriebenen Zeilen
einst eure Anklageschrift sein wird? Mich könnt ihr ausspotten und auslachen, doch das Wort Gottes nicht.
fg Hiti
DUCKT euch demütig unter den Mantel Mariens, das Rechthaben führt zum Scherbenhaufen. hiti: Pater Pio:
Ich habe mehrmals das Unheil gesehen, welches sich über unseren Köpfen zusammenbraut.
Paulaner will Jesus nicht folgen und verleugnet seine Kirche. Er klaubt sich aus der Gesamtheit der überlieferten
Botschaft das heraus, was ihm gefällt und will keine Ermahnung annehmen. Dies wäre nach den Masstäben
der alten Kirche und nach den Worten Jesu hinreichender Anlass und Grund für einen formalen Ausschluss
aus der Kirche: „Hört er aber auch auf die Gemeinde nicht, dann sei er für dich wie ein Heide oder Zöllner“
Und weiter: „Alles, was ihr auf Erden binden werdet, das wird auch im Himmel gebunden sein und alles,
was ihr auf Erden lösen werdet, das wird auch im Himmel gelöst sein.“ (Vers 18) Jemand, der wie Paulaner
es macht, die Göttlichkeit Jesu, die Stiftung der Hl. Kirche und die Heilswirksamkeit der Sakramente
leugnet, der gehört ihr nicht mehr an. Es wäre für ihn und die Kirche besser, wenn es wieder und vermehrt
förmliche Akte des Ausschlusses aus der Kirche gäbe, wie die Worte Jesu und die Praxis der frühen Kirche
(s. auch die Paulus-Briefe) sie nahelegen. Auch dies wäre eine erfreuliche Rückkehr zu den Ursprüngen.
Das Evangelium und die „Reich Gottes Botschaft“ ist nicht billig und beliebig, sondern wertvoll und beglaubigt
durch das Blut des Erlösers. Wir schulden es ihm und der Wahrheit seiner Lehre, das – ganz so wie er
es vorgemacht hat – „Kante gezeigt“ wird, wo nötig, aber vergeben wird, wo möglich (d.h. wo Reue, Einsicht
und Umkehr gezeigt werden!) „Weil du aber lau bist, weder heiss noch kalt, will ich dich aus meinem Mund
ausspeien“ Off. 3
wer ist dieser Paulaner eigentlich? mehr als mit Schlagworten wild um sich zu schiessen vermag dieser
Halbgebildete wirklich nicht. Lohnt es sich überhaupt ihm zu antowrten?
Endlich kommt hier mal Niveau auf! Marsilius Ficinius und clarissa colonia, macht doch bitte weiter. Ihr
beide solltet mal einige Artikel bezüglich Liturgiegeschichte schreiben. Wäre angesichts der „Uninformiertheit“
einiger „Wissenden“ wirklich angebracht. Vielleicht könnte man sich noch auf eine einheitliche Terminologie
einigen? Regina
Pater Pio: Ich habe mehrmals das Unheil gesehen, welches sich über unseren Köpfen zusammenbraut. Wer
dann nicht fest im Gebet steht, kann nur wahnsinnig werden. Pater Pio Homepage web295.de-webspace.de/cms/
lg Hiti
issjaschongut, Janos, ad-personam ist der traurige Rest. Janos-der-Finstere: Paulaner: der klassische
Halbgebildete Was analysierst du denn an mir rum statt an Tuttisantis peinlichen Versuchen, Jesus nachzuäffen?
Auf dem Spiel steht doch viel mehr, das weißt du, und die Tuttisanti macht ihr Geschäft miserabel schlecht,
wo es um euer wichtiigstes Anliegen geht. Steh ihr bei!
Paulaner Paulaner treibt heute wieder sein wildes Treiben. Nehmt Euch vor ihm (oder ihr) in acht und seid
wachsam. Paulaner ist gefährlich und weiß alles besser.
Paulaner: der klassische Halbgebildete Paulaner ist der klassische Halbgebildete. Die Quellen seines angeblichen
Wissens sind der Spiegel und die Süddeutsche. Ein weiteres Merkmal das ihn als Halbgebildeten auszeichnet
ist seine Arroganz.
nochmal ganz langsam zum Mitdenken: d u . b i s t . n i c h t . J e s u s , Domenico Tuttisanti! Paulaner
kennt Jesus wieder mal besser als alle Evangelisten und Jesus sich selbst! DU bist eine mickrige Relativiererin
und Rassistin, die sich unerlaubt göttliche Autorität von Jesus borgt. Vergleichbar mit der Goldengelin
und einigen anderen Übergeschnappten hier.
Jesus sagt: Wer mein Fleisch ißt und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben. Die Hl. Messe ist auf dieser
Welt das wertvollste Geschenk und ohne sie wäre wohl einiges anders. Pater Pio Homepage web295.de-webspace.de/cms/
fg Hiti
Paulaner kennt Jesus wieder mal besser als alle Evangelisten und Jesus sich selbst! Nochmals: Wie lauten
seine Worte? „Wer nicht für mich ist, der ist gegen mich. Wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut“ Lk.
11, 23 „Jedes Reich, das in sich gespalten ist, wird veröden und ein Haus ums andere stürzt ein“ [ passend
zu den „einstürzenden Neubauten“ in der Diözese Würzburg!] Lk. 11, 17 „Hört er aber auch auf die Gemeinde
nicht, dann sei er für dich wie ein Heide oder ein Zöllner“ Mt. 18, 17 „Ich bin gekommen um Feuer auf
die Erde zu werfen. Wie froh wäre ich, es würde schon brennen. (…) Meint ihr ich sei gekommen, um
Frieden auf die Erde zu bringen? Nein, sage ich euch, nicht Frieden sondern Spaltung. (…) „ Lk. 12,
49 f. Hat er eine Kirche eingesetzt und eine Vollmacht zum Binden und Lösen gegeben oder nicht? Er hat!
s. Mt 16, 19 (und öfter) Hat er eine Kirchenzucht eingeführt oder nicht? Er hat! s. Mt 18, 15-17 dagegen
hilft nur noch Leugnen! Jesus habe dies alles nicht gesagt. Die Schriften seien „gefälscht“ (so behaupten
es auch die Mohammedaner und alle möglichen Sekten) Merke: Wer Jesus ist und was er gesagt hat, entscheidet
ein Paulaner ganz nach Belieben und freiem Ermessen. Hauptsache: er muss sich nicht einer anspruchsvollen
und fordernden Wahrheit unterwerfen. Alles, was ihm nicht passt, wird von einem Paulaner als angeblich
unauthentisch weg-gelogen! „Weil du aber lau bist, weder heiss noch kalt, will ich dich aus meinem Mund
ausspeien“ Off. 3, 16
schon wieder ein Psycho-Ferndiagnostiker, weil ihm sonst die Argumente ausgegangen sind. Janos-der-Finstere:
Paulaner: hinter jedem Misthaufen einen Rassisten Da Sie an Wahnvorsterllungen leiden, würde ich mich
an Ihrer Stelle einer Psychotherapie unterziehen.
Paulaner: hinter jedem Misthaufen einen Rassisten Da Sie an Wahnvorsterllungen leiden, würde ich mich
an Ihrer Stelle einer Psychotherapie unterziehen. Sie sind nämlich von der Idee besessen, dass jeder
der sich Ihnen in die Quere stellt ein Rassist sein müsse. Im Übrigen wird heute die Bezeichnung „Rassismus“
von den angeblichen Gutmenschen dazu missbraucht, jeden der ihre Überzeugung nicht teilt, zu verleumden
Die wiederholte Wortverdreherin Domenico Tuttisanti unterstellt mir, ich hätte Jesus Worte in den Mund
gelegt. Sie selber ist die bekannte Rassistin, bekannt mit ihren Hetzschriften gegen die Türken. … Botschaft
vom „Reich Gottes“ Sie verdreht wieder, wie üblich! Das Reich Gottes ist nicht von dieser Welt! Auf dieser
Welt gehört ihr nichts, wo sie andere ausgrenzen darf, die sich nicht selber ausgrenzen! Sie ist nicht
Jesus und erst recht nicht seine Prokuristin oder Anwältin auf Erden hinter einer Larve.
Paulaner erklärt Jesus von Nazareth, der Händler „ausgrenzte“, indem er sie eigenhändig aus dem Tempel
vertrieb, zum „Rassisten“. Ausserdem sei seine Botschaft eine „Larve“, findet Paulaner, der angebliche
Alles-Versteher und Alles-Dulder. Er versteht und duldet alles, wenn es nur nicht Jesus und seine Botschaft
vom „Reich Gottes“ ist, vor allem nicht „Kirche“, „Gebote“, und „Priester“ … „Weil du aber lau bist,
weder heiss noch kalt, will ich dich aus meinem Mund ausspeien“ Off. 3, 16
Das war wiederum zu erwarten, daß du dich auch hinter der Larve Jesu versteckst. Domenico Tuttisanti:
Paulaner bezeichnet Jesus von Nazareth als „Rassisten“. Nein, die Rassistin bist du, „Domenico Tuttisanti“,
Paulaner bezeichnet Jesus von Nazareth als „Rassisten“. Denn auch von ihm gibt es ja die „harten“ und
„ausgrenzenden“ Worte: „Wer nicht für mich ist, der ist gegen mich. Wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut“
Lk. 11, 23 „Jedes Reich, das in sich gespalten ist, wird veröden und ein Haus ums andere stürzt ein“
[Wie passend zu den „einstürzenden Neubauten“ in der Diözese Würzburg!] Lk. 11, 17 „Hört er aber auch
auf die Gemeinde nicht, dann sei er für dich wie ein Heide oder ein Zöllner“ Mt. 18, 17 „Ich bin gekommen
um Feuer auf die Erde zu werfen. Wie froh wäre ich, es würde schon brennen. (…) Meint ihr ich sei
gekommen, um Frieden auf die Erde zu bringen? Nein, sage ich euch, nicht Frieden sondern Spaltung. (…) „
Lk. 12, 49 f. Und Paulus fordert im ersten Korinther-Brief (Kap. 5): „Schafft den Übeltäter aus Eurer
Mitte!“ usw. Die harten Worte gelten immer dann, wenn es die Klarheit und Wahrheit der Botschaft erforderlich
macht, die Grenzen aufzuzeigen, die über Zugehörigkeit und Nicht-Zugehörigkeit entscheiden. Das moderne
relativistische Alles-dulden-Wollen führt zu einem Misch-Masch, der das Spezifische verwischt und jede
Kontur und Gestalt unsichtbar werden lässt. Eine Kirche, die endlich vollkommen weltlich wäre, hat der
Welt nichts (Eigenes und Befreiendes) mehr zu sagen! Für eine solche Kirche gälte die Drohung: „Weil
du aber lau bist, weder heiss noch kalt, will ich dich aus meinem Mund ausspeien“ Off. 3, 16
Klarisse: keineswegs unehrlich Klarisse ist keineswegs unehrlich, sondern liebt die Herausforderung. Die
Art und Weise wie er sich zu diesem Zweck der Sprache bedient ist meisterhaft. Mehr darf man in seine
Ausführungen nicht hineinlesen
Selbstverständlich ist die Klarisse unehrlich. Und sie „weiß“ auch nichts, sie repetiert ideologisch.
Erinnert mich verblüffend an unsere PolÖk und „Wissenschaftlicher Sozialismus“-Lehrer in der weiland
DDR.
Marsilius Ficinus: Ein Machwerk des Frevlers Montini Der NOM ist ein Machwerk des Frevlers Montini und
eine Verherrlichung seines Banausentums. Seine Begründung verdeutlichen auf eindrucksvolle Weise welche
Wahnvorstellungen ihn zu diesem Schritt verleiteten: „Die Antwort scheint banal und prosaisch, doch sie
ist gut weil menschlich und apostolisch. Das Verstehen des Gebetes ist wertvoller als die altertümlichen
Seidenkleider, mit denen es sich königlich geschmückt hatte. Wertvoller ist die Teilnahme des Volkes,
dieses Volkes von heute, das will, dass man deutlich zu ihm spricht, auf eine verständliche Art, die
es in seine profane Sprache übersetzen kann. Wenn die edle lateinische Sprache uns abgeschnitten hat
von den Kindern, von der Jugend, von der Welt der Arbeit und des Geschäfts, wenn sie ein undurchlässiger
Schirm war, statt transparenter Kristall zu sein, stellen wir dann als Seelenfischer die richtige Rechnung
an, wenn wir ihm weiter die Alleinherrschaft in der Sprache des Gebets und der Religion beließen?“ Angesichts
derartiger Trivialitäten kann man nur bedauern, dass Papst Pius XII ihn nicht, als er seinen Verrat erkannte,
in die hinterste Ecke Kalabrien verbannte anstatt ihm die zweitgrösste Diozöse Italiens anzuvertrauen.
Wer die erbärmliche Gesinnung dieses Frevlers kennen lernen möchte, findet in der soeben erschienen
Biographie Kardinal Ottavianis (Emilio Cavaterra: Il prefetto del Sant’Uffizio) wertvolle Hinweise.
clarissa colonia: enttäuschend bis das trientiner Konzil die „Messe aller Zeiten“ erfinden konnte. Liebe
Clarissa, Sie wissen doch ganz genau, dass weder das Konzil von Trient noch der hl. Papst Pius V. die
„Messe aller Zeiten“ erfunden hat. Pius V. hat im Anschluss an das Konzil eine bereinigte Form des Missale
Curiae herausgegeben und verbindlich gemacht (mit Ausnahmen, aber das können Sie in in Quo Primum nachlesen).
Mir ist nicht ganz klar, warum Sie diese falsche Behauptung hier immer wieder aufstellen. Sie zeigen ansonsten
ein bemerkenswertes und bewundernswertes Wissen. Warum sind Sie denn in dieser Frage so ignorant? Ich
will Ihnen ja keine Unehrlichkeit unterstellen.
Ojee, schon wieder die Kchlarheit … Domenico Tuttisanti: kristall: „sollten austreten“ Diese Klarheit
schulden wir der Botschaft und der Welt. „Öffnung zur Welt“ kann niemals Anpassung und unterschiedslose
Assimilierung an sie bedeuten! Die Rassisten in der katholischen Kirche möchten ausmisten, was für
eine Freude.
Die Hl. Messe ist derart wertvoll, dass wir mit unserer höchstmöglichen Andacht beiwohnen sollen. Das
zeigt sich auch in der äußerlichen Haltung. Wie sagte Pater Pio: „Eher könnte die Welt ohne Sonne als
ohne Hl. Messe existieren“. Pater Pio web295.de-webspace.de/cms/ fg Hiti
@Christ und Katholik Eine „richtige“ Hl. Messe gibt es so nicht, zumindest nicht so, wie Sie es insinuieren.
Die römisch-katholische Kirche kennt zwei Usus, die beide den römischen Ritus bilden. Weder der ordentliche
noch der außerordentliche Usus ist die einzig richtige Liturgie. Beide gehören zur katholischen Kirche!
Sie argumentieren wie ein Tradi, für den die einzig richtige Liturgie die außerordenliche ist. Diese
und Ihre Sicht sind an den Aussagen von Summorum pontificum gemessen nicht zulässig. Die Zelebration
„versus populum“ ist in der katholischen Kirche erlaubt, allerdings keineswegs verpflichtend. Selbstverständlich
darf die Hl. Messe auch an einem Hochaltar gefeiert werden, wie es zB. im Kölner Dom immer mal wieder
geschieht. Es gibt auch Kirchen außerhalb traditioneller Bewegungen, die nie einen Volksaltar gehabt
haben, wie St. Peter in München und St. Maria in der Kupfergasse in Köln. Ich denke, für Sie gilt das
gleiche wie für viele andere hier. Man äußert sich zu Dingen, von denen man bestenfalls rudimentäre
Kenntnisse hat und gelangt zu Positionen, die objektiv falsch sind. Von daher: Erst informieren, dann
urteilen. Das gilt für die Hardcoretradis hier genauso!!! Was man hier manchmal liest, ist in der Mehrzahl
der Fälle barer Unsinn!
Die Mark hatte viele große Historiker. Da reihe ich mich gerne ein (allerdings nicht unter die Borussenhistoriographen,
eher schon bei Fontane oder de Bruyn). Larmoyanz ist hierzulande fehl am Platz, damit kann man wohl eher
am Rheine reüssieren (wir haben hier allerdings auch einen Rhin und sogar ein Rhinluch) … Im Luch sind
sogar die Schweden stecken geblieben …
Christ u. Katholik: Der sog. „Volksaltar“ verschwindet auch noch! Sie werden es erleben! – Wetten, dass?
Gott, dem Vater wird ein Opfer dargebracht, nicht dem Volke! Sobald das Volk dies wieder begreift, wird
es selbst auf die Entfernung der Mahltische dringen.
@Clarissa Colonia Ich halte Sie durchaus für eine intelligente Person, liebe Clarissa Colonia, wenngleich
manchmal etwas hochmütig, was vermutlich dem Klima hier geschuldet ist. Was allerdings nicht so ganz
richtig ist: Das Konzil von Trient hat die „Alte Messe“ nicht erfunden, sondern sie ist wesentlich älter.
Natürlich gibt es im MR 1570 auch eigene, neue Akzentsetzungen, wie etwa die starke Reduzierung der Sequenzen
auf 4 (später 5). Allerdings ist das MR 1570 kein reines Produkt des Trienter Konzils bzw. der ausführenden
Komission, sondern enthält zum allergrößten Teil weitaus älteres Material. Ob im außerordentl. Usus
alleine die Zukunft zu suchen ist, ist eine nicht ganz unproblematische Aussage, die ich nicht teilen
würde, bei aller Wertschätzung für den außerordentlichen Usus. Ich denke aber schon, dass dieser Liturgieform
hierbei eine wichtige Bedeutung zu kommt, weil sie gleichsam ein liturgischer „Urmeter“ für die „ordentliche
Liturgie“ sein kann, was etwa das Konzept von Sakralität angeht. Man kann in der Beschäftigung mit den
westlichen wie östlichen Riten insgesamt viel lernen und das Gelernte auf die gegenwärtige Liturgie
übertragen. Es geht um den „Geist der Liturgie“, nicht so sehr um einzelne Riten. Wir brauchen eine „Neue
Liturgische Bewegung“, die uns zeigt, dass Liturgie im Popsound und mit Händchenhalten nicht einmal das
schlechte Abziehbild von Liturgie ist, sondern barer Unsinn, der sich gegen die Bestimmungen der Kirche
eingenistet hat.
kristall: „sollten austreten“ Genau in diese Richtung zielen die Überlegung des früheren Kardinals www.amazon.de/…ausend/dp/3453879422
Joseph Ratzinger. Denn: Das Salz ist schal geworden! Zum Salzen kommt es nicht so sehr auf Quantität,
sondern auf Qualität an. Die Zeiten der „Volkskirche“, des „Gremien-Katholizismus“ und der Sonder-Pastoral
für jedes Sonder-Grüppchen sind vorbei. Konzentration auf das Wesentliche und Bewährte, Rückkehr zur
Tradition und Neuausrichtung an der sana doctrina statt eines unwürdigen Hinterherhechelns hinter dem
Zeitgeist. Dazu gehört auch der Mut zu sagen: hier ist Kirche und hier ist sie nicht mehr. Wer die Gottheit
und Gottessohnschaft des unter den Menschen erschienenen Christus leugnet, wer die göttliche Stiftung
der Kirche und ihre Fundierung im Petrusamt abstreitet, wer die Sakramente für Folklore hält usw. dem
sollte man im Ernst klar machen: Du gehörst nicht mehr dazu! Diese Klarheit schulden wir der Botschaft
und der Welt. „Öffnung zur Welt“ kann niemals Anpassung und unterschiedslose Assimilierung an sie bedeuten!
Da hat er gut gebrüllt, der mainzer Löwe – nur, leider, haben Guidos Wahnvorstellungen drei Schönheitsfehler:
1) Wenn „es ohne“ die alte Messe „kein Morgen geben wird“, bleibt unklar, wie es die Welt geschafft haben
sollte, sich so lange zuverlässig zu drehen, bis das trientiner Konzil die „Messe aller Zeiten“ erfinden
konnte. 2) Auch früher schon war es wohl nicht unüblich, daß sich jeder Armleuchter, bei dem es gerade
mal dazu reichte, Kerzen auf Kandelaber zu stecken, für „die Avantgarde“ der Kirche hielt. 3) Und, unterstellt
man – trotzdem und gegen jede Wahrscheinlichkeit – die Richtigkeit dieser Behauptungen, müßte man wohl
nüchternerweise konstatieren, daß die bruderschaftlichen Kirchenlichter, auf deren Mühlen Rodheudts
Wasser hier wohl umgeleitet werden soll, doch im Rahmen der analogia entis größere Ähnlichkeit mit
Armleuchtern als mit Avantgarde besitzen.
„jemandem Sand in die Augen streuen“ – bekannt? Christ + Katholik“: Sich mit Sand segnenIst doch eine
schöne Symbolik! Ja genau, Sand in die Augen streuen, das passt zu dir antikatholischer Hetzmaschine.
Denkst du, durch dein ständiges Wiederauftauchen stellst du mehr unter Beweis, als dass du Würstchen
sonst nichts zu tun hast?
Rückkehr! Domenico Tuttisani: Der Papst sollte die Glaubensfrage stellen: wer,bereit ist sich nach der
Lehre des Katechismus der Röm-Kath-Kirche zu richten,und wer nicht!/ Letztere,sollten austreten,somit
ersparen Sie sich die Kirchensteuer,und es ist beiden Seiten geholfen!
Rückkehr Die kleine Kirche bietet wieder genug Platz für die wenigen Gläubigen, die es in Himmelstadt
noch gibt. Genau dasselbe wie in Sailauf www.kreuz.net/article.9584.html! Die überdimensionierte Betonkirche
der 60er Jahre, die, obwohl doch „modern“ und wie für die Ewigkeit gebaut, dennoch nach wenigen Jahrzehnten
baufällig und reif für die Abbruchbirne ist. Die Rückkehr in die alte Kirche. Der zwischenzeitlich
gewaltige Schwund an aktiven Gläubigen … Wie soll man hier nicht das Sinnbildliche für die Kirche
als Ganze erkennen. Der Aufbruch der Konzilskirche mündet nach nur vier Jahrzehnten in einem gewaltigen
Abbruch der Strukturen. Der hier beschriebene Prozess findet sich bei Kard. Ratzinger in seinem Buch „Salz
der Erde www.amazon.de/…ausend/dp/3453879422“ vorhergesagt. Gesundschrumpfung und Neuausrichtung am
Alten und Bewährten muss dafür sorgen, dass das Salz seine Würzkraft wiedergewinnt.