Schweiz
Nuntius ohne diplomatische Maske
Im März 1993 wurde er als Nuntius in die Schweiz geschickt, um den damaligen Bischof Wolfgang Haas von Chur zu entsorgen. Jetzt hat er gegen den Papst losgelegt.
Erzbischof Karl-Josef Rauber
Erzbischof Karl-Josef Rauber
© Carolus, CC
(kreuz.net) Der aus Deutschland stammende altliberale Erzbischof Karl-Josef Rauber (75) war bis im Sommer 2009 Apostolischer Nuntius in Belgien und Luxemburg.

Unter Papst Johannes Paul II. machte er eine steile Karriere. So war er in den frühen 90er Jahren Präsident der Päpstlichen ‘Kirchlichen Akademie’ in Rom.

Es handelt sich um die römische Ausbildungsstätte für zukünftige Vatikan-Diplomaten und Nuntien.

Inzwischen lebt Mons. Rauber bei den Schönstätter Marienschwestern auf der Liebfrauenhöhe in der Gemeinde Rottenburg-Ergenzingen im Ruhestand.

Schon damals „zu konservativ“

Jetzt hat der Ex-Nuntius in einem Interview mit dem in Bologna erscheinenden italienischen Zweiwochen-Magazin ‘Il Regno’ einen scharfen Angriff gegen Papst Benedikt XVI. geritten.

‘Il Regno’ gilt als Sprachrohr des italienischen Altliberalismus.

Nach Ansicht von Mons. Rauber geriet der gegenwärtige Papst schon als Professor in Regensburg auf eine „zu konservative“ Bahn.

Der damalige Hw. Ratzinger unterrichtete von 1969 bis 1977 an der Regensburger Universität.

Nur viermal?

Nach Angaben von Mons. Rauber verschlimmerten sich die Dinge, in den Jahren 1993 bis 1997 als der Erzbischof Nuntius in der Schweiz war.

Mons. Rauber war von Papst Johannes Paul II. damit beauftragt, den damaligen katholischen Bischof Wolfgang Haas von Chur zu entsorgen.

Kaum in der Schweiz angekommen, warf er sich auf die Seite der antikirchlichen Kräfte und begann, seine Intrigen gegen den Bischof zu spinnen, der eine Rückkehr seines abgewirtschafteten Bistums zur katholischen Normalität anstrebte.

Vor ‘Il Regno’ jammert Mons. Rauber, daß der damalige Kardinal Joseph Ratzinger ihn als Präfekt der Glaubenskongregation „viermal“ beim Vatikanischen Staatssekretariat gemeldet habe, weil Nuntius Rauber in den Medien gegen den Zölibat und gegen Bischof Haas aufgetreten war.

Keine Freude am neuen Erzbischof von Brüssel

Keine Freude hat der altliberale Ex-Nuntius erwartungsgemäß an der Ernennung von Mons. André Léonard zum neuen Erzbischofs von Mecheln- Brüssel.

Mons. Léonard folgt auf den altliberalen Kardinal Godfried Danneels, der die belgische Kirche während seiner Amtszeit in Schutt und Asche gelegt hat.

Mons. Rauber plaudert offen aus, daß Mons. Léonard nicht auf den Dreierlisten stand, die er als Belgischer Nuntius nach Rom schickte.

Der Erzbischof glaubte, daß Mons. Léonard für Brüssel nicht „ganz geeignet“ sei. Er hätte als Nachfolger von Kardinal Danneels lieber einen der beiden altliberalen Weihbischöfe von Brüssel gesehen.

Doch „oben“ habe man es anders gewollt.

Der italienische Vatikanist Sandro Magister deutet die Aussage des emeritierten Nuntius aus:

„Mit anderen Worten: Es war Benedikt XVI. persönlich, der sich durchgesetzt und Mons. Léonard beförderte, unbeschadet der Tatsache, daß er vielen nicht genehm ist – der König von Belgien eingeschlossen.“

Im Belgien wäre Mons. Rauber fast zur persona non grata erklärt worden, nachdem eine mediale Hetzkampagne gegen den Papst lanciert worden war, der während seiner Afrika-Reise eine sehr allgemeine Kritik gegen die mörderischen Kondome geäußert hatte.

In dem Interview läßt Mons. Rauber nicht durchblicken, ob er damals auf der Seite des Papstes stand oder nicht.

Nuntius des kirchlichen Niederganges

Der Ex-Nuntius beklagte sich über den ehemaligen altliberalen Staatssekretär Angelo Kardinal Sodano, der sein direkter Vorgesetzter war. Unter ihm habe er ein schweres Leben gehabt.

Als Nuntius in der Schweiz stellte er sich offen gegen Bischof Haas von Chur und paktierte mit dessen Intimfeinden.

Deshalb sei er von Kardinal Sodano bestraft und als Nuntius nach Ungarn geschickt worden.

Doch diese Version kann nicht der Wahrheit entsprechen.

Denn Mons. Rauber wurde Ende April 1997 versetzt. Noch im gleichen Jahr – Anfang Dezember – wurde Bischof Haas von dem altliberalen römischen Staatssekretariat unter Johannes Paul II. in die Wüste geschickt.

Mons. Rauber gibt auch Fehler zu. So ernannte er in der Schweiz den altliberalen Hans-Jörg Vogel (58) zum Krawattenbischof von Basel und in Ungarn den altliberalen Tamás Szabó (53) zum Militärbischof.

Beide brannten kurze Zeit später mit einer Kebse durch.

Dafür lobt er Vogels Nachfolger, Bischof Kurt Koch, den er gegen Widerstände in Rom habe durchsetzen können.

Er habe sich als „hervorragende Person“ herausgestellt. In Wahrheit wirkt Mons. Koch in seiner Diözese als Erhalter des sterilen altliberalen Systems.
      
34 Lesermeinungen
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#40   wickerl   21:12:43 | Donnerstag, 4. März 2010
Rauber
Das hieß es damals schon, dass Rauber wegen Haas in Ungnade gefallen sei, er lieferte offenbar ein anderes Produkt als von Rom gewünscht, der 13. schrieb schon damals diese Version und zitierte Rauber in einem Interview dass er in Rom deswegen keine guten Karten (mehr) habe. Es war damals auch davon die Rede dass er Nuntius in Vietnam wird, es ist dann bei Ungarn geblieben
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#39   Ch.Johannes Josef   09:52:25 | Donnerstag, 4. März 2010
Kurt Koch als „Erhalter“?
Kreuz.net weiss auch nicht, wer von ihnen was sagt: Erst wird Bischof Kurt Koch gelobt, dann wieder beschimpft. Na ja.
Dann ist mir Folgendes aufgefallen: In den Nutzungsbedingungen hiess es unter e):
„Beschimpfungen, rechtlich und moralisch bedenkliche oder grob unsachliche Beiträge sind nicht gestattet. Der Benutzer verpflichtet sich, die Beiträge sachlich, fair und freundlich zu schreiben“. Aber da hält sich Kreuz.Net, oder die Leser nicht dran.
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#38   schamane40   23:11:17 | Mittwoch, 3. März 2010
Die Themen von Kreuz-net sind für uns sehr interessant.
Wir fragen uns, was müssen das für Menschen sein?
Geborgen im Grossen Herzen grüssen wir alle aufrichtigen Herzen
Mitakuye
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#37   Olaf Clinekynd †   22:28:50 | Mittwoch, 3. März 2010
findet hier ein synonymwettbewerb statt?
Egal,
ich wollte jetzt ohnehin den Storch ein wenig spucken lassen…
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#36   Ben Sira †   22:26:35 | Mittwoch, 3. März 2010
Von den Redaktionsglatzen entfernt
Ein weiteres Synonym für das beanstandete Wort ist „sich einen runter.olen“ …
Also, Schreibbüro: Wer hat denn mit dem Thema angefangen, ihr oder catholic?
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#32   Lisibald Poier †   21:33:26 | Mittwoch, 3. März 2010
Ein Löwe
durchstreicht die Savanne.
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#31   catholic   21:30:35 | Mittwoch, 3. März 2010
Wenn die Clarissa verkommen ist, was ist dann eigentlich der/dieBrandenburgis ???
Auszeichnung: Der Inbegriff der „Wahrheitsfindung“?
„Es brandelt“
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#30   Lollipop †   21:28:20 | Mittwoch, 3. März 2010
Brandenburgis
Ich mag halt keine Nazis… :-( :-( :-( :-( :-(
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#29   Brandenburgis   21:26:53 | Mittwoch, 3. März 2010
@Lollipop
Was soll denn das? Retourkutsche? Wofür? Oder bist Du jetzt der Bodyguard der Lügenklarisse?
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#28   Lollipop †   21:25:35 | Mittwoch, 3. März 2010
hmmmmm
man sagt ja immer, harte Schale, weicher Kern, vielleicht habe ich sein innerstes getroffen…
oder sagt man Braune Schale, brauner Kern?
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#27   mikefiss †   21:23:41 | Mittwoch, 3. März 2010
Ich glaube das brauchst du nicht
das perlt an der braunen Schale ab wie nix!
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#26   Lollipop †   21:22:15 | Mittwoch, 3. März 2010
Mikefiss
Ich hab mir die letzten 20-30 Posts von Brandenburgis angeschaut. Da spricht die geballte Kompetenz. Also immer fair bleiben!!
Ich wollte ihm nur einmal aufzeigen, wie es ist, beleidigt zu werden
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#25   kristall   21:16:56 | Mittwoch, 3. März 2010
Spannend!
Werte: Clarissa Colonia,wenn ich Sie so reden höre könnte man meinen sie seien ein Computergeschöpf! so wie Max Headroom! Gruss!!!
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#24   mikefiss †   21:16:49 | Mittwoch, 3. März 2010
Na, na, na, Lollipop
Ich hab mir die letzten 20-30 Posts von Brandenburgis angeschaut. Da spricht die geballte Kompetenz. Also immer fair bleiben!! ;-)
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#23   Lollipop †   21:14:09 | Mittwoch, 3. März 2010
Brandenburgis
du Hurenbock
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#22   Brandenburgis   21:12:21 | Mittwoch, 3. März 2010
Die verkommene Klarisse
lügt schon wieder hemmungslos herum.
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#21   clarissa colonia   21:05:35 | Mittwoch, 3. März 2010
Spannend, spannend, mein lieber Siegfried,
was Sie so alles wissen …
„Wenn Sie mit Ihrem Innenleben nicht mehr fertig werden, da sie bewußt andere Menschen falsch verstehen wollen, dann gehen Sie in sich, gehen einmal wieder zur sakramentalen Beichte, dann geht es Ihnen wieder besser.“
Hinsichtlich des Zusammenhangs zwischen seelischer Befindlichkeit und dem Empfang des Bußsakraments bin ich – kraft persönlicher Erfahrung – ja noch gesonnen, Ihren Ausführungen zuzustimmen.
Leider neigen auch Sie – wohl in Anpassung an den forumsüblichen geistigen Entwicklungsgrad – zu vollständig kenntnisfreien Tatsachenbehauptungen. Sie machen sich dreist anheischig, mir vorzuwerfen, ich mißverstünde Zuschriften und Zuschreiber vorsätzlich; gleichzeitig schicken Sie sich indes in feister Ignoranz an, sich zu einer angeblich kompetenten Beurteilung meines sakramentalen Lebens aufschwingen zu wollen.
Daß Sie mein Beichtiger wären und über intimere Einblicke in mein Innenleben verfügten, kann ich ebenso definitiv wie getrost ausschließen – ihm gelänge es nämlich keinesfalls, sich auf Ihr Niveau herunterzuarbeiten.
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#19   wolfgang e.   20:25:00 | Mittwoch, 3. März 2010
ach agnosti
agnosti, betrübt über die Verblendung mancher Zeitgenossen
Ja, darüber kann man sich schon betrüben…
Deine eigene Verblendung ist aber auch nicht schlecht. So viele pauschal-fenrnpsychologisierende Vorurteile in den wenigen zur Verfügung stehenden Zeichen unterzubringen ist schon eine Leistung.
Irgendwie paradox, wenn jemand, der sich „agnosti“ nennt, dann „wissend“ lächelt…
Einbildung ist ja immerhin auch eine Bildung, oder?
wolfgang e., mitleidig lächelnd
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#18   Siegfried   20:15:18 | Mittwoch, 3. März 2010
zu clarissa colonia: Merkwürdig, merkwürdig …
Clarissa, Sie haben weder die Dokumente des I. VK richtig gelesen, noch die vom 2. VK. In beiden Konzilen wird darauf hingewiesen, die Bischöfe leiten nur dann ihr Bistum richtig und in kirchlicher Ordnung, wenn die in Übereinstimmung mit dem Nachfolger des Heiligen Petrus geschieht.
Diese Ordnung haben die Bischöfe verlassen und dies ist Ihnen bekannt, sie sind nicht dumm. Sie sollten mit der Ungezogenheit aufhören und anderen Menschen etwas in den Mund legen, was so nicht gesagt wurde.
Jesus Christus hat alle Apostel eingesetzt, aber nur auf einen und dessen Nachfolger die Kirche gegründet.
Unterlassen Sie es immer wieder neue und selbstgestrickte Ordnungen aufzustellen.
Wenn Sie mit Ihrem Innenleben nicht mehr fertig werden, da sie bewußt andere Menschen falsch verstehen wollen, dann gehen Sie in sich, gehen einmal wieder zur sakramentalen Beichte, dann geht es Ihnen wieder besser. o^/ :(3 o^/
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#16   Olaf Clinekynd †   18:55:05 | Mittwoch, 3. März 2010
Richtig, Vineta
Die Kirche sollte keinen Cent an die angeblichen Missbrauchsopfer zahlen.
Führt die D-Mark wieder ein!!
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#14   wickerl   18:45:01 | Mittwoch, 3. März 2010
passt schon
@Vineta, also nach österreichischem Recht kann ein Beamter der im Dienst als Lehrer Kinder missbraucht, nicht, und nur der Staatgeklagt werden, der Staat kann sich beim Lehrer regressieren, die Mönche klagt man sowieso nicht, weil die nichts haben, und wenn in einem Internat Missbrauch betrieben wird, haftet der Betreiber für seinen Gehilfen, Gehilfenhaftung nennt man das, ich würde auch als Vater oder Geschädigter nur den Orden klagen, weil dort etwas zu holen ist. Ist gar nicht so schlecht, weil die Kirche nur beim Geld reagiert, und dann hört sich das wenigstens auf, man wird keine Homosexuellen mehr in die Priesterseminare aufnehmen, nicht aus religiösen, aber wirtschaftlichen Gründen.
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#13   hieronymus333   18:33:16 | Mittwoch, 3. März 2010
Erzbischof Karl-Josef Rauber
Eben noch im Computer, jetzt schon im Vatikanpelz(-filz), Trojaner Rauber.
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#12   Vineta   18:25:34 | Mittwoch, 3. März 2010
Weiß zufällig jemand darauf eine Antwort?
Dublin: Der irische Bischof Dennis Brennan schrieb in einem Bericht an Vertreter seines Bistums, die Entschädigung für 48 Mißbrauchsopfer hätten bislang 10,2 Mio. Euro gekostet, und 13 weitere Verfahren seien im Gang. Er wolle die Mitglieder der katholischen Kirche aufrufen, für Entschädigungszahlungen an Mißbrauchsopfer von Priestern zu spenden.
1) Werden die Kirchenmitglieder bereitwillig zahlen oder aus der Kirche austreten?
2) Wieso liest man nie, daß die Kinderschänder selbst zeitlebens Entschädigungen zahlen müssen?
3) Wie kommt man eigentlich auf die Idee, daß Entschädigungen aus der Bistumskasse geleistet werden müssen – Ich habe doch auch noch nie gelesen, daß für von Lehrern im Staatsdienst, die Kinder mißbrauchten, die Staatskasse Millionen oder Milliarden Euro an die Opfer gezahlt haben.
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#11   agnosti †   18:09:35 | Mittwoch, 3. März 2010
Dorfheini
im Gegensatz zu dir, hatte er eben keine Wettex zur Verfügung. Und das macht ihn zum Schwein? :-D
agnosti, amüsiert lächelnd
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#10   Dorfkatholik †   15:05:16 | Mittwoch, 3. März 2010
@das kind.
sie sollten nicht so scheußliche wörter wie O… gebrauchen. der Onar war ein schwein wie jeder weiß wo den alten Teil der bibel kennt.
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#9   Domenico Tuttisanti   15:01:41 | Mittwoch, 3. März 2010
Das Kind
…das geistige Onanat…
Herrlich! :-D :)3
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#8   chico flojo   15:01:05 | Mittwoch, 3. März 2010
@Paulaner
Der Obersimpel sind immer noch Sie.
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#7   wickerl   14:56:55 | Mittwoch, 3. März 2010
Oberösterreich
Wenn Eleganti und Leonard Schöpfungen von Papst Benedikt sind, könnte dieser ja einmal einen Weihbischof für Linz ernennen, von dem jetzt schon seit 0,75 Jahren wieder die Rede ist
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#6   Paulaner †   14:54:10 | Mittwoch, 3. März 2010
bleib mir gestohlen mit deiner graecasammlung, du einstudierter Simpel!
Das Kind: Klarissa
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#5   Das Kind   14:43:25 | Mittwoch, 3. März 2010
Klarissa
Was Sie da betreiben ist doch nur ein lächerlicher Eklektizismus ohne Substanz, das geistige Onanat einer Halbgebildeten.
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#4   kristall   14:33:40 | Mittwoch, 3. März 2010
Merkwürtg???
Und, der gute Martin Luther,der möchte-gern-Heilige,soll wohl das Vorbild werden: gnädigste Clarissa!!!
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#3   Brandenburgis   14:32:44 | Mittwoch, 3. März 2010
@Klarise
:-[ :-[ :-[ :-[ :-[
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#2   clarissa colonia   14:29:01 | Mittwoch, 3. März 2010
Merkwürdig, merkwürdig …
Wahrscheinlich ist das Unheil über die Kirche und die Welt doch schon am 18. Juli 1870 hereingerochen, denn schon die dogmatische Konstitution Pastor aeternus stellte fest, daß die Bischöfe als vom Heiligen Geist eingesetzte Apostelnachfolger die ihnen übergebenen Herden selbständig weiden und leiten …
Da muß sich das Vat.-I wohl geirrt haben …
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#1   Siegfried   14:20:19 | Mittwoch, 3. März 2010
Die päpstlichen Diplomaten
Diese Herren sind alle im Besitz der Bischofsweihe. Die nach konziliare Zeit hat die Bischöfe in eine Form der Lebenslüge gebracht unter der auch die Diplomaten leiden.
Die Bischöfe gehen davon aus, daß jeder von sich aus der gültige Nachfolger des Heiligen Petrus ist. Nur sie, jeder für sich alleine hat die zweifache Schlüsselgewalt, aus diesem Grunde hat keiner den ihm von Christus vorgesetzten Petrus mehr anzuerkennen.
So kommt was kommen muß, viele Köche verderben den Brei. Der Nachfolger möchte die Kirche leiten und regieren. Dies kann er nicht, jeder Nebenkoch würzt nach seiner eigenen Meinung eigenmächtig weiter.
Das Gericht findet keinen Käufer mehr.
In der Kirche hauen die Gläubigen ab. Dies interne Zerstrittenheit führt dazu, daß die Kirche unglaubwürdig wird. Jeder Bischof vertritt in seinem Bistum eine andere Form der Häresie, für die es in Raum der gesamten christlichen Splittergruppen bereits ein Original gibt. Will jemand einer Häresie anhängen, dann geht er gleich zum Original, er verläßt die Katholische Kirche. Die Ortskirche bekämpfen nun die weiterhin bestehenden Katholiken, wie die Piusbruderschaft als Häretiker, was nicht zutrifft.
Beten wir, daß die Bischöfe zum Glauben der Kirche zurück finden und der Kirche in Würde dienen zum Segen und zum Heil der Menschen.
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