Buchbesprechung
Zwanzig Personen waren Zeugen
Die Zeiten waren schlecht, die Leute fromm. Kein Wunder, daß sich der Himmel zu diesen Menschen herabneigte.
Deckblatt: "Das Wunder von Knock. Die Erscheinung der Jungfrau Maria in Irland in Zeiten sozialer Not" von Peter H. Görg.
Deckblatt: „Das Wunder von Knock. Die Erscheinung der Jungfrau Maria in Irland in Zeiten sozialer Not“ von Peter H. Görg.
(kreuz.net) Das Jahr 1879 war für den kleinen, unbekannten Ort Knock im Westen Irlands gekennzeichnet durch Armut, Arbeitslosigkeit, Unterdrückung, Auswanderung und eine besonders schwere Hungersnot.

An einem regnerischen Donnerstagabend – am 21. August 1879 – öffnete sich über diesem unbedeutenden Dorf der Himmel für zwei Stunden.

Die dann folgenden Ereignisse ließen die einfache Bevölkerung eine Vision des Trostes und des Friedens erfahren, die bis heute vielen Millionen Menschen aus Irland und darüber hinaus bewegt.

Über zwanzig Personen im Alter zwischen sechs und fünfundsiebzig Jahren erblickten an jenem Abend an der Giebelwand der Kirche die Heilige Jungfrau Maria, umgeben vom Heiligen Joseph und dem Heiligen Apostel und Evangelisten Johannes.

Außerdem erschien ein Altar, auf dem ein Lamm und ein Kreuz zu sehen waren und der von Engeln umgeben war.

Wenn auch kein einziges gesprochenes Wort von der Erscheinung ausging, so schließt sie sich doch direkt an die großen biblischen Offenbarungen an.

Die Echtheit und Bedeutung der Erscheinung und der folgenden Heilungen wurden nicht nur auf diözesaner Ebene festgestellt.

Im Jahr 1979 bestätigte Papst Johannes Paul II. die gesamtkirchliche Bedeutung der Erscheinung mit seinem Besuch zum hundertjährigen Jubiläum.

Jetzt erschien im Verlag „Media-Maria“ das Buch „Das Wunder von Knock. Die Erscheinung der Jungfrau Maria in Irland in Zeiten sozialer Not“.

Es handelt sich um die erste deutschsprachige Veröffentlichung über Knock.

In dem Buch findet sich auch erstmals eine Übersetzung der Zeugenaussagen, die durch eine kirchliche Kommission eingeholt wurden.

Autor des Werkes ist Peter H. Görg (34). Er studierte Philosophie und Theologie in Vallendar, Fulda und Augsburg.

Im Jahr 2007 promovierte er im Fach Dogmatik bei Hw. Anton Ziegenaus.

Görg verfaßte die biografischen Werke „Die Wüstenväter: Antonius und die Anfänge des Mönchtums“ (2008) und „Elisabeth von Thüringen begegnen“ (2009).

Neben seiner publizistischen Tätigkeit arbeitet er als Lehrer.

„Das Wunder von Knock. Die Erscheinung der Jungfrau Maria in Irland in Zeiten sozialer Not“. Media-Maria. Gebunden, 166 Seiten, € 16,90 (D), € 17,40 (A), ISBN 978-3-9811452-6-7.
      
64 Lesermeinungen
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#65   Vogel   11:01:39 | Donnerstag, 11. März 2010
für Mary Cruz
ich denke auch, der LIEBE GOTT steht über allem und an den glauben wir. Dann kommt Maria, die uns zu ihrem Sohn hinführt. Persönlich vermisse ich sogar Josef…
Ich glaube, daß die SEHER tatsächlich etwas sehen und hören. Du denkst jetzt bestimmt, ich bin verrückt, aber vor ganz vielen Jahren hatte ich 2 x ganz kurze Erlebnisse. Ich bin morgens ganz früh wach geworden und habe einen Gesang gehört. Da dachte ich, es käme aus dem Radio und maschierte durchs ganze Haus, nirgends war ein Radio an (Die Musik war auch viel zu schön). Ich machte das Fenster auf, doch da war auch nichts zu hören. Die Melodie war irgendwie in meinem Ohr. Es war immer nur ein kurzer Satz, etwas kirchliches, so schön habe ich noch nie Menschen singen hören. Das war an zwei Sonntagen hintereinander.
Es war total schön, vielleicht das schönste, was ich je gehört habe. Es hat mir aber gleichzeitig auch etwas Angst gemacht. Egal, was das war, jedenfalls dies ist auch der Grund dafür, warum ich mir zu 99 % sicher bin, daß die SEHER nicht lügen. MARIA sagt ja nichts NEUES, sie möchte die Menschen zu JESUS führen. Es soll dort ja nichts spektakuläres passieren. Mir persönlich sind die Botschaften ja auch schon etwas langweilig geworden. Es geht immer ums BETEN, immer wieder. DOCH Maria hat ja sehr viel Geduld und der liebe Gott erst recht. Viele Menschen (mich eingeschlossen) beten ja zu wenig. BETEN tut man ja auch, wenn man JESUS mit
dem Herzen sucht und sich seinen Mitmenschen gegenüber entsprechend verhält
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#64   kristall   08:43:46 | Samstag, 6. März 2010
Paulaner
Danke füe die Kritik!
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#63   Paulaner †   08:40:19 | Samstag, 6. März 2010
Wie eine Theaterkritik
Kristall:
beeindruckt
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#62   kristall   22:33:34 | Freitag, 5. März 2010
Petrusbruderschaft!
Die,giebt es sicher auch in Deutschland,Sie sind ernste aber freundliche Priester! Sie lassen Sich von den Modernisten absolut nichts dreinreden! sind aber Papsttreu!
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#61   Mary Cruz   22:27:03 | Freitag, 5. März 2010
kristall: Christen, Hl. Messe
Sie Glücklicher! Gibt es die auch in Deutschland?
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#60   kristall   22:15:17 | Freitag, 5. März 2010
Christen.
Mary Cruz : Ich,habe in Österreich die Heilige Meße der Petrusbruderschaft oft besuch,war beeindruckt!
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#59   unbestechlicher   21:51:47 | Freitag, 5. März 2010
Wunder ist Irland?
In Irland ist bekanntlich immer viel Whisky im Spiel. Da sieht man so einiges was nicht existiert!
Gruß und Segen vom Unbestechlichen :-D :-D :-D
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#58   Mary Cruz   21:50:00 | Freitag, 5. März 2010
@kristall:
Es freut mich, dass wir einer Meinung wegen der Einheitsübersetzung und dem Katechismus sind.
Gott sei Dank, es gibt noch intelligente Christen und Theologen, die vom Heiligen Geist gelenkt werden.
@Lisibald P.: Hab nur eins; Sie können auch einen Pfarrer fragen, wenn Sie es nicht glauben.
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#57   kristall   21:22:09 | Freitag, 5. März 2010
Bibelübersetzung,
Was,ich gelesen habe wollen Sie die Einheitsübersetzung noch einmal überarbeiten,sozusagen:die Salamitaktik,! schleichend Alles verändern! Also,bei den älteren Übersetzungen bleiben! Es giebt auch jetzt noch sehr intelligente Cristen/Fachleute die erkennen,was richtig oder falsch übersetzt ist/ Also Menschen die der Heilige Geist lenkt! Mary Cruze: bei der Mutter Gottes anfragen,beten für die richtigen Schriften!
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#56   Lisibald Poier †   21:12:40 | Freitag, 5. März 2010
Antwort, Mary Cruz
Durch die Sakramente der Taufe und der hl. Eucharistie erhalten wir durch den Heiligen Geist Anteil am Tod und der Auferstehung Jesu Christi.
Er ist gestorben, dafür, daß wir das Leben in Fülle haben.
Der Heilige Geist bewirkt also in uns das Einssein mit Jesus Christus – zunächst durch die Gnade des Glaubens und die heiligmachende Gnade, durch die wir Seine Gottheit erkennen
Erzähl’ das mal Deinen Kindern, wenn diese dafür bereit sind, Mary Cruz. ;-)
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#55   Mary Cruz   21:05:43 | Freitag, 5. März 2010
@kristall:
Ich hoffe, dass alle Daten geprüft werden, zunächst von den Ärzten, dann über den Vatikan.
Wegen der Einheitsübersetzung und dem Katechismus – warum sollte es nur ein Thema für Fachleute sein, und welche Fachleute sind das? In Wahrheit sind es eher Relativisten und Agnostiker.
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#54   kristall   20:52:06 | Freitag, 5. März 2010
Geheilt!/ Daten!
Der Medju-Clan soll es prüfen lassen über den Vatikan,wenn möglich über Papst Benedikt den 16ten./ Dann kommt die Wahrheit an den Tag! das,mit der Einheitsübersetzung wegen nicht genauer Übersetzung/habe ich schon vor Jahren gehört. Das ist ein Thema für Fachleute/ ich glaube:auch wer die Einheitsübersetzung gebraucht,wird nicht scheitern am Glauben! Beim neuen Katechismus sehe ich es genau so!
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#53   Mary Cruz   20:49:56 | Freitag, 5. März 2010
@Lisibald Poier: Wort – Antwort
Durch die Sakramente der Taufe und der hl. Eucharistie erhalten wir durch den Heiligen Geist Anteil am Tod und der Auferstehung Jesu Christi.
Der Heilige Geist bewirkt also in uns das Einssein mit Jesus Christus – zunächst durch die Gnade des Glaubens und die heiligmachende Gnade, durch die wir Seine Gottheit erkennen.
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#52   Lisibald Poier †   20:35:01 | Freitag, 5. März 2010
Worauf die Antwort, Mary Cruz?
Ich darf mal eben eine kleine Nervensäge sein und Dich nochmal danach fragen, ja?!
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#51   Paulaner †   20:34:19 | Freitag, 5. März 2010
Der Zulehner heult mit den Pfarrgemeinderäten gegen das Zölibat.
Die Pfarrgemeinderäte haben zur Sorge für die Seelen nichts meßbar Positives beigetragen. Was haben die da mitzureden?
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#50   Mary Cruz   20:27:46 | Freitag, 5. März 2010
kristall: Schriften
Kann man eigentlich den Vaticanum II. – Theologen trauen mit ihrer Einheitsübersetzung oder dem neuen Katechismus?
Wegen Medjugorje kann ich nur wiederholen, dass der vierjährige Daniel auf die Zusage der Gottesmutter geheilt wurde.
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#49   Lisibald Poier †   20:23:12 | Freitag, 5. März 2010
@Mary Cruz
Ja, aber nicht ihre eigenen Standpunkte. Sie müssen zunächst mal die Absolutheit Jesu Christi anerkennen.
Wenn man an Jesus glaubt, glaubt man auch an den Vater, da Vater und Sohn eins sind. Absolut ist es so. Gott ist aber immer mehr als das Absolute. Er ist PLUS ULTRA.
Die Theologie schafft seit dem II. Vaticanum viele Probleme, die zu einer verfälschten Lehre führen, wie z. B. Religionsfreiheit, Gewissensfreiheit, Ökumene und Rechtfertigungslehre.
Das ist eine Frage, wie man die Dinge betrachtet. Hinter Entscheidungen stehen Menschen. Das sollten wir nicht übersehen. Es wurde von Menschen für Menschen gemacht und keinen Gottmenschen. Da liegt der Unterschied zwischen der Stellung zwischen Macht und Ohnmacht. Zudem kannst Du die erwähnte Dinge nicht ausdenken, ist auch nicht Deine Aufgabe. Religionsfreiheit ist ok, aber ich würde nicht glauben, daß die Katholische Kirche sich an Menschenworten orientiert. Sie predigt das Wort Gottes und das tut sie weiterhin. Ohne den Glauben an Jesus Christus kann niemand gerecht werden, wie Paulus festhielt und das tun wir doch auch, die wir an Rechte glauben. Unser Glaube an Gerechtigkeit ist christlich oder er ist gar nicht.
in uns gibt es eine Antwort auf das Wort Gottes und können Ihn erkennen.
Hat Dich Gott etwas gefragt? Worauf die Antwort?
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#48   kristall   20:22:10 | Freitag, 5. März 2010
Schriften.
Mary Cruz: Mit Texten außerhalb des neuen Testament:ist Vorsicht geboten!
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#47   Mary Cruz   20:10:21 | Freitag, 5. März 2010
Lisibald Poier:
Dazu braucht es dann freilich schon sogenannte Theologen, die rechtschaffen aufarbeiten können, so wahr es ihr Beruf ist, Standpunkte einzunehmen und diese zu vertreten.
Ja, aber nicht ihre eigenen Standpunkte. Sie müssen zunächst mal die Absolutheit Jesu Christi anerkennen.
Die Theologie schafft seit dem II. Vaticanum viele Probleme, die zu einer verfälschten Lehre führen, wie z. B. Religionsfreiheit, Gewissensfreiheit, Ökumene und Rechtfertigungslehre.
Entweder man hat den Glauben an die Absolutheit Jesu Christi oder nicht; in uns gibt es eine Antwort auf das Wort Gottes und können Ihn erkennen.
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#46   kristall   19:51:08 | Freitag, 5. März 2010
erkannt.
1.Punkt: Es,wird die letzte Erscheinung sein/und es ist noch 30Jahre weiter gegangen, 2.Punkt. ein Kind wird geheilt/ nicht eingetroffen.Wenn,die Gottesmutter etwas sagt: so wird das so sein,denn Sie lügt nicht! Ausserdem,habi ich einen Teil des Amerikaner Jones glaube ich ist sein Name:gelesen.seine Aussage: Ein Medju-Seherjunge-hat bei der Heiligen-Meße:faxen gemacht,wie ein Kasperl. Jones,stellt sich selber die Frage.verärgert: das soll ein Seherkind sein,das so unwürdig eine Meße mitfeiert. In Fatima war das völlig anders bei den Seherkindern!
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#45   Lisibald Poier †   19:32:38 | Freitag, 5. März 2010
@Mary Cruz
Warum würdest Du nicht an ihn glauben? Versetze Dich doch einfach mal in die Lage der Gottlosen. Eigentlich der Ärmsten der Armen. Und da hat kristall vollkommen recht, braucht man kein Theologe zu sein, um etwas erkennen zu können.
Er hat vom Paradies gesprochen und darum glaube ich es.
In gods hand, doch bedenken wir dabei auch, daß die Menschen vor der leiblichen Gestalt unseres Herrn und Erlösers auch schon mit dem Gedanken an das Paradies konfrontiert waren. Das haben alle Kulturen so an sich und es ist gut, daß Wissen darüber getauscht wird. Interdisziplinär, versteht sich. Dazu braucht es dann freilich schon sogenannte Theologen, die rechtschaffen aufarbeiten können, so wahr es ihr Beruf ist, Standpunkte einzunehmen und diese zu vertreten.
…Leider fehlt diese Zeitspanne in der Überlieferung.
Maria Valtorta käme mir da spontan in den Sinn. – Der Gottmensch, in glaube ich 10 Bänden erschienen. www.adorare.de/gottmensch.html
Es gibt aber apokryphe Schriften, z. B. das Philippus- und das Thomas-Evangelium, die nicht in den Kanon der Bibel übernommen wurden; darin gibt es viele Aussagen Jesu, die unbekannt sind.
Davon ist nichts zu halten, außer die Qumran Texte, die Bezug auf die Apokalypse nehmen. Vermutlich. Den Wert kann man beim sogenannten Thomas-Evangelium nicht abschöpfen können, da die Moral fehlt. Er wird der Moral nach, der – ungläubige – Thomas genannt, da er nicht glaubte. Er war kein Verräter, nein, aber der Glaube war Jesus immanent wichtig …
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#44   Mary Cruz   19:30:53 | Freitag, 5. März 2010
@kristall:
Was genau haben Sie denn erkannt – konkret?
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#43   kristall   19:17:37 | Freitag, 5. März 2010
Theologe.
man braucht kein Theologe zu sein um etwas erkennen zu können.
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#42   Mary Cruz   19:10:31 | Freitag, 5. März 2010
@Lisibald Poier:
Ganz einfach: Da ich an Jesus Christus glaube und auf Ihn vertraue, glaube ich jedes Wort von Ihm.
Er hat vom Paradies gesprochen und darum glaube ich es.
Er selber ist nach seiner Auferstehung mehrmals den Jüngern erschienen und hat sie 40 Tage belehrt. Leider fehlt diese Zeitspanne in der Überlieferung.
Es gibt aber apokryphe Schriften, z. B. das Philippus- und das Thomas-Evangelium, die nicht in den Kanon der Bibel übernommen wurden; darin gibt es viele Aussagen Jesu, die unbekannt sind.
@kristall: Das würde ich Theologen überlassen, die sich mit der kath. Kirchenlehre auskennen.
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#41   kristall   18:58:24 | Freitag, 5. März 2010
Botschaften
Mary Cruz: wenn in Medju, viele Leute zur Beichte gehen,so ist das schön,deswegen werden die Botschaften aber nicht wahr!
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#40   Mary Cruz   18:52:58 | Freitag, 5. März 2010
Monoton
finde ich sie nicht, aber etwas knapp gehalten schon, was Informationen angeht.
Die Seher haben mehr Informationen erhalten, die sie aber geheimhalten sollen.
Ich dachte jetzt aber an inhaltliche Aussagen, die die Hinwendung zu Jesus Christus betreffen. Dazu gibt es viele Aussagen.
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#39   Lisibald Poier †   18:51:41 | Freitag, 5. März 2010
@Mary Cruz
Ich habe gerade über das Wort PARADIES nachgedacht.
PARA-Dies. Dh. eine Paralelle zum Diesseitigen.
Wenn man jemanden fragt, ob er an das Paradies glaubt, was würde er dann antworten?
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#38   kristall   18:33:40 | Freitag, 5. März 2010
Gelesen
Ja,habe ich es giebt ganze Bücher davon! Immer mit der Einleitung: Liebe Kinder: meines erachtens immer die gleiche Leier: Monoton!
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#37   Mary Cruz   18:26:53 | Freitag, 5. März 2010
@kristall:
Heute pendle ich wieder zwischen Küche und PC hin und her.
Haben Sie die Botschaften schon mal gelesen – oder nur überflogen?
Wie wollen Sie denn wissen, dass 30 Jahre Lügen in ihrem Namen erzählt wurden?
Die Wahrheit kommt bestimmt zu Tage – aber was, wenn es keinen Betrug gibt?
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#36   kristall   18:00:43 | Freitag, 5. März 2010
Gottesmutter/ Mary Cruz
Die Gottesmutter ist die Mittlerin aller Gnaden,und es gefällt Ihr sicher nicht : Wenn 30.Jahre Lügen erzählt werden,in Ihren Namen! Die Wahrheit kommt zuTage!
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#35   Mary Cruz   17:39:36 | Freitag, 5. März 2010
@kristall:
Ich halte nur an Jesus Christus fest. Falls Medjugorje sich als Betrug herausstellen würde, hätte ich meinen Glauben an Jesus Christus immer noch. Ich sehe doch Ihn als Herr und Gott an, nicht die Gottesmutter.
In den Botschaften will sie aber nur zu Jesus hinführen.
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#34   kristall   17:13:10 | Freitag, 5. März 2010
Medju!
Mary Cruz: Mal nur angenommen: Medju.ist Betrug/wie kann man daran festhalten?/ Wenn man Jesus Christus als Herr betrachtet,ist das eine Beleidigung gegen Ihn! u.der Gottesmutter! Gruss!
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#33   Mary Cruz   16:54:41 | Freitag, 5. März 2010
Medjugorje
ist jedenfalls der größte Beichtstuhl Europas. Ohne Schuldbekenntnis und Buße kann das Reich Gottes in niemandem Platz greifen.
Jesus hat die Wahrheit in Metaphern geschildert, wie zum Beispiel das Gleichnis vom Verlorenen Sohn der ins Vaterhaus zurückkehrt oder von den Pächtern des Weinberges, die die Boten Gottes und den Sohn Gottes ermorden – daran hat sich bis heute nichts geändert.
Paulaner: Wir Katholiken sind ja auch definitiv keine Evangelikalen!
Mary Cruz: @Lisibald Poier: … Auch das Evangelium Jesu stößt bei den meisten Katholiken auf taube Ohren.
Die alte Nervensäge Paulaner hat mit dem Katholizismus schon gar nichts am Hut!
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#32   kristall   16:34:52 | Freitag, 5. März 2010
DjM!!!
zuviel Teufelsmusik gehört?!? Die Autobahn zur H…!!!
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#31   wort   15:18:14 | Freitag, 5. März 2010
Israel
sovietkommunisten hatten GeheimPakt mit zionisten
…ngofthebrain.blogspot.com/…ns-are-zionists.html
In viewing the 1973 War, most people and it seems most Arabs are of the impression that since Soviet Russia sold equipment to Egypt and other Arab countries, the Soviets were in support of the Arabs in the 1973 War. This is a false impression. To understand that this is the result of more deceit on the part of Israel and the Soviet Union, you must be aware of the Golda Meir –- Stalin/ Kaganovich Pact.
Golda Meir had been born in Russia, grew up in Milwaukee, Wisconsin and in 1921 migrated to Israel. In 1949, Golda Meir became Israel’s first ambassador to the Soviet Union.
Representing Israel, Ambassador Golda Meir, a Bolshevik Jewess, met with two representatives of the Soviet Union: Kaganovich, a Bolshevik Jew and Stalin who had married a Bolshevik Jewess. They made a secret agreement –- a pact.
ISRAEL’S PART OF THE PACT WAS:
1) Israel would not allow any Western country, especially the U.S. to build military bases on Israeli territory.
2) Israel would allow an official communist party to function freely in Israel.
3) Israel would not make any agreement to solve the Palestinian problem.
4) Israel would influence world Jewry, especially in the U.S. to have Western Powers adopt a policy of favoring Israel over the Arabs.
5) Israel was to continue its Marxist economic policies and prevent any free-enterprise tendencies.
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#30   DJM †   13:56:49 | Freitag, 5. März 2010
@kristall
Der Teufel liebt es, wenn man haarscharf an der Wahrheit vorbei geht. Aber nur so nebenbei… Schalom
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#29   kristall   13:48:51 | Freitag, 5. März 2010
Thema!
Ja,da kommen wir zum Thema: Wenn in der Katholischen-Religion,kein Platz für den Teufel ist,kann man Sie als Sondermüll entsorgen!
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#28   Lisibald Poier †   13:38:22 | Freitag, 5. März 2010
@kristall
Wird,jenes nicht beachtet,ist der Diabolo im Spiel!
Wenn man es nötig hat, den Teufel an die Wand zu malen, wird man in einen Spiegel schauen, einen Wandspiegel…
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#27   kristall   13:33:48 | Freitag, 5. März 2010
Himmelreich!
Lisibald Poier:Ich ,sehe das etwas anders als Sie:sollte Gott eine Botschaft an den Menschen richten: dann ist zu prüfen,ob Wahrheit oder Lüge,das ist sehr wohl von Bedeutung. In unserer Gesellschaft, kann man auch nur arbeiten, wenn die bekommenen Informationen richtig sind! man kann nicht die Aussage machen ist nicht so wichtig richtig oder falsch,Wie es in unserer Zeit gemacht wird! Wird,jenes nicht beachtet,ist der Diabolo im Spiel!
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#26   Lisibald Poier †   12:59:51 | Freitag, 5. März 2010
@kristall
Was ich glaube spielt keine Rolle. Das Himmelreich kommt innwendig im Menschen und es kommt nicht mit äußerlichen Gebärden, da können noch so viele Finger auf Medjugorje oder einen anderen – Erscheinungsort – zeigen. Die Literatur des Mediatrix Verlages ist jedenfalls sehr zu empfehlen, weil erbaulich und man diese in keinem trivialen Buchhandel findet, sondern nur im ausgewählten Fachhandel. Das wird schon seinen Grund haben, denn eine Esoterikabteilung findet man in der Regel überall. Es scheint jedoch eine Macht zu geben, die katholische Bücher auf eine Art Index gesetzt hat.
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#25   kristall   11:04:42 | Freitag, 5. März 2010
1879/1979
Jawohl,Vogel!
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#24   Vogel   10:58:18 | Freitag, 5. März 2010
1879-1979
Also im Jahr 1879 ist ein Wunder passiert und im Jahr 1979 hat der Papst dann schon drüber gesprochen – dies ging ja wirklich sehr schnell. Es mag ja sein und ich höre jetzt in 2010 das erste Mal was davon…
Ich halte mich eher an Medjugorie, da die Menschen jetzt in unserer Gegenwart leben. Mit ihnen könntet ihr jetzt direkt sprechen, sie werden jetzt untersucht usw.
Die geschieht im HIER UND JETZT.
Es könnte durchaus auch das Gegenteil nachgewiesen werden. Die Möglichkeit besteht ja auch noch. Dies hat aber auch noch keiner geschafft…
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#23   kristall   10:41:39 | Freitag, 5. März 2010
Beichtstuhl.
Guodalupe,ist der größte.
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#22   Brandenburgis   10:24:20 | Freitag, 5. März 2010
Medjugorje ist
bei weitem nicht der größte Beichtstuhl der Welt.
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#21   Paulaner †   10:23:06 | Freitag, 5. März 2010
Möchtest du eine Normalverteilungskurve zeichnen, „Kristall“, über den Medjugorje-Glauben?
kristall: Erscheinung! Lisibald Poier: Eigentlich,war meine Frage: Was,glauben Sie?
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#20   kristall   10:17:31 | Freitag, 5. März 2010
Erscheinung!
Lisibald Poier: Eigentlich,war meine Frage: Was,glauben Sie?
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#19   Lisibald Poier †   10:08:47 | Freitag, 5. März 2010
@kristall
in der Sache : Erscheinungen / Medjugorje,wie sehen Sie das im Licht der Erkenntnis,da ja hier ein länge mal breite langes Thema abgehandelt wird,ein hin und her,ist die Annahme begründet dieser Erscheinungsort sei tatsächlich einer der auf Wahrheit beruht!
Das kann ich beim besten Willen nicht sagen. Wie jede – Privatoffenbarung – unterliegt das Urteil der Glaubenskongregation und nicht der – privaten Meinung. Mir sind Menschen lieber, die ein aufrechtes Glaubenszeugnis ablegen, als 1000 Orte, an denen die hl. Jungfrau gesichtet und verstanden wird. Die hl. Jungfrau kann keine Sünden vergeben. Das können nur die Priester. Daher müssen wir erkennen, was die Priorität ist.
Man nennt Medjugorje heute den – größten Beichtstuhl der Welt. Der Ruf eilt also der Kirche voraus, was kein gutes Zeichen ist. Die Menschen sollen glauben und wenn es ihnen schwer fällt, das zu tun, sollen sie wenigstens auf die Werke achten und man soll das prüfen, was man glaubt! Dennoch, sich von der Liebe leiten lassen, denn Liebe glaubt alles, hofft alles, hält allem stand, wie es im Hohelied der Liebe des Völkerapostels heißt. Welche Liebe umgibt diesen Ort? Muß man diese Liebe auf den Ort beschränken, oder etwa die Zeit? Gott ist frei von Zeit und Raum, daher ist auch die Liebe frei von Zeit und Raum. Es ist insofern unaussprechlich, was diesen Ort umgibt. M.E. müsse er entmystifiziert werden. Wichtig scheint mir die Tatsache der Gotteserkenntnis zu sein. Mehr nicht.
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#18   Paulaner †   08:36:20 | Freitag, 5. März 2010
Wir Katholiken sind ja auch definitiv keine Evangelikalen!
Lisibald Poier: … Auch das Evangelium Jesu stößt bei den meisten Katholiken auf taube Ohren.
Schließlich stößt das Evangelium bei den meisten Theologen auf taube Ohren, außer sie können Bruchstücke draus als Keule mißbrauchen.
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#17   kristall   08:30:44 | Freitag, 5. März 2010
Frage!
Lisibald Poier: in der Sache : Erscheinungen / Medjugorje,wie sehen Sie das im Licht der Erkenntnis,da ja hier ein länge mal breite langes Thema abgehandelt wird,ein hin und her,ist die Annahme begründet dieser Erscheinungsort sei tatsächlich einer der auf Wahrheit beruht!
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#16   Lisibald Poier †   07:54:06 | Freitag, 5. März 2010
@Mary Cruz
Ich glaube, dass du keine Ahnung davon hast wie schwer es ist die Menschen zur Umkehr und Änderung ihres Lebensstils zu bewegen. Auch das Evangelium Jesu stößt bei den meisten Katholiken auf taube Ohren.
Das liegt am Stolz und der stirbt zuletzt. Problematisch sehe ich die Gottesferne darin, daß sie zur Gottvergessenheit führt. Solange der Konflikt aufrecht bleibt, bleibt die Auseinandersetzung mit Glaubensinhalten aufrecht. Die Gläubigen leben von der Vorsehung. Auch das ist ein Teil des Evangeliums und die Schwäche liegt daran, daß die Gotteserkenntnis in den Ländern Deutschland, der Schweiz und Österreich etwas mager ist. Da lobe ich den Papst, der in – Gott ist die Liebe – einen unüberwindlichen Beweis der Menschenliebe Gottes aufzeigte, denn jeder der sich danach fragt, wie es sein kann, wird davon in seinem Herzen betroffen. Der Konflikt findet statt.
Die Feinde der Katholiken hören schon gar nicht hin, so dass überall die Atheisten leichtes Spiel haben.
Dann muss man sich über die ganzen negativen Folgen nicht wundern.
Wir müssen dem Papst vertrauen!! Seinem Petrusbekenntnis folgen!!!!! Darin liegt die Mahnung.
Es ist einfacher das Herz anzusprechen, als mit dem Kopf durch eine Klagemauer…
Der Stolz könnte der Kopf der Schlange sein. Könnte! Wohl gemerkt. Er ist ja metaphysisch und somit auch metaphorisch ein Gegenstand, welcher sich der Vernunft entgegen stellt. Doch was nützt Vernunft ohne Verstand? Zwei Schwerter, die den Weltgeist teilen. Petri Heil!
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#15   r.ruhrgebietler   07:14:39 | Freitag, 5. März 2010
timpressum:
Ich schlage als nächsten Halt für Maria mit dem Jungfernhäutchen Berlin-Marzahn vor. Sie kann auch noch n Lämmchen mitbringen, das macht sich immer gut mit Bohnen und Pfefferminzsoße. Englische Küche eben!
sie sind ein ekelhafter Leugner der Gottesmutterschaft der allerseligsten Jungfrau Maria!
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#14   kristall   05:54:30 | Freitag, 5. März 2010
Dokumentiert?
Mary Cruz: Wer,hat diese 600( Wunder- Heilungen)- dokumentiert???: Der Medju- Clan?
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#13   walderer   00:32:54 | Freitag, 5. März 2010
papperlapapp
diese jungfrau von knock wirds noch mal ganz weit bringen. das sage ich euch. so wie die schon aussieht. very pretty!
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#12   Mary Cruz   22:53:47 | Donnerstag, 4. März 2010
@Lisibald Poier:
Ich glaube, dass du keine Ahnung davon hast wie schwer es ist die Menschen zur Umkehr und Änderung ihres Lebensstils zu bewegen.
Auch das Evangelium Jesu stößt bei den meisten Katholiken auf taube Ohren.
Die Feinde der Katholiken hören schon gar nicht hin, so dass überall die Atheisten leichtes Spiel haben.
Dann muss man sich über die ganzen negativen Folgen nicht wundern.
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#11   Lisibald Poier †   22:41:27 | Donnerstag, 4. März 2010
@Mary Cruz
Danke für Deine Ausführung. Man darf dabei nicht übersehen, daß die Erscheinung zu Beginn täglich stattfand. Mitte 1981. Das war wenn ich nicht irre, an sieben aufeinander folgenden Tagen. Vom 24. Juni bis zum 30.
„Bekehrt euch, solange es noch Zeit ist! Ihr könnt alles verlassen und verlieren, nur Gott und den Glauben auf keinen Fall… Der Glaube hat in vielen Ländern sehr abgenommen, besonders in Deutschland, der Schweiz und Österreich, die Menschen achten dort zu sehr auf das private Leben der Priester… Der Friede muß im Inneren der Menschen beginnen, erst dann und dadurch wird er auch zwischen den Menschen und den Völkern herrschen; er ist eine Folge des Glaubens, der Hingabe an Gott, des Gebetes, der Buße, des Fastens.“
Finde ich interessant, denn das ist schon einige Zeit her und die Zustände wurden nicht besser, vielmehr bewahrheitet sich diese Allegorie, besonders wenn man medialen Irrtümern vertraut. Also warten wir auf die nächste Eingebung der Schlachthöfe…
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#9   Mary Cruz   22:21:07 | Donnerstag, 4. März 2010
@Lisibald Poier:
Welchen Nutzen? Die Bevölkerung von Bosnien-Herzegowina und Kroatien befand sich in einer der schlimmsten Krisen wegen der atheistisch-kommunistischen Regierung.
Der katholische Glaube wurde während der 40jährigen Diktatur unterdrückt, so dass die kath. Kirche nur noch im Untergrund existierte.
Die Gottesmutter hat durch ihre Erscheinungen und Botschaften außerdem versucht, den Krieg zu verhindern. Nach dem Krieg brauchten die Menschen viel Aufbauhilfe und Trost. Die Pilger haben der Bevölkerung mehr geholfen, als die europäischen Staaten.
Während dem fünfjährigen Krieg haben die Vereinten Nationen und die EU jede Hilfeleistung unterlassen!
Es sind sogar über 600 Wunderheilungen dokumentiert worden. Wenn das kein Nutzen ist!
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#8   walderer   22:00:37 | Donnerstag, 4. März 2010
@Mary Cruz
du kannst dieses alberne medjugorje doch nicht mit dieser jungfrau von knock vergleichen. die beispiellose anmut dieser jungfrau von knock berührt mich ungemein – die hat so eine wahnsinnige ausstrahlung, so ein sagenhaftes charisma…unglaublich, aber schön…
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#7   St. Anton †   21:35:54 | Donnerstag, 4. März 2010
Wunder und Erscheinung
Halluzinationen sind bei Hunger nichts ungewöhnliches. Aber wenn es 20 Zeugen gab, wird wohl schon was dran sein.
Wurden denn alle Zeugen satt, die Maria ansichtig wurden? Oder fand die Hungersnot danach ihr Ende?
Oder kündigte Maria nur das baldige Ende an, nach dem Motto: „Ihr seid zwar bald alle tot, aber im Himmel werdet Ihr satt sein bis in alle Ewigkeit?“
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#6   joberens   21:29:21 | Donnerstag, 4. März 2010
Vermeintliche Wunder – nicht unbedingt Fingerzeit Gottes
Vermeintliche Wunder hat es immer, zu allen Zeiten und in allen Religionen gegeben die jedoch nicht unbedingt als Fingerzeig Gottes gesehen werden sollten und können.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#5   Lisibald Poier †   21:24:14 | Donnerstag, 4. März 2010
@Mary Cruz
Erkläre bitte mal der großen weiten Welt, welchen Nutzen Dein Freigeist an dem Ort sieht.
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#4   Mary Cruz   21:12:31 | Donnerstag, 4. März 2010
Schlechte Zeiten
kreuz.net scheint früheren Erscheinungen gegenüber aufgeschlossener zu sein als jüngeren Erscheinungen. Je länger sie zurückliegen, um so glaubwürdiger.
Wenn es aber um Erscheinungen der Gegenwart wie in Medjugorje geht, wird sehr polemisch und unsachlich darüber berichtet.
Die Zeiten waren schlecht, die Leute fromm. Kein Wunder, daß sich der Himmel zu diesen Menschen herabneigte.
In Medjugorje bzw. in Bosnien – Herzegowina waren die Zeiten noch schlechter, wenn man an die osmanische Herrschaft und zu Beginn der Erscheinungen an die atheistische und kommunistische Regierung denkt.
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#3   kristall   20:00:13 | Donnerstag, 4. März 2010
Erscheinung!
Schaut nach Betrug aus!
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#2   walderer   19:57:56 | Donnerstag, 4. März 2010
zum bild
diese jungfrau gefällt mir, die hat was. kein vergleich mit fatima oder lourdes, könnte man ausbauen das ganze. wirklich sehr hoffnungsvoll. und wenn 20 verstorbene leute zeugen waren, ist an der glaubwürdigkeit nun wirklich nicht zu zweifeln…und dieser hintergrund mit der sozialen not ist auch recht geschickt gewählt. also: hoffentlich hören wir bald mehr vom wunder von knock…
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#1   r.ruhrgebietler   19:51:00 | Donnerstag, 4. März 2010
netter versuch
und weiter…
Gott neigt sich dem Menschen zu, wenn Er sieht, dass es besondere Gnaden braucht. Aber ganz bestimmt nict, wenn das Brot hart und das Geld karg.
und was besagt schon eine promotion bei ziegenaus?? vielschreiber gibt es allenortes – musterbeispiel ist +.net…
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