Die Zeiten waren schlecht, die Leute fromm. Kein Wunder, daß sich der Himmel zu diesen Menschen herabneigte.
Deckblatt: „Das Wunder von Knock. Die Erscheinung der Jungfrau Maria in Irland in Zeiten sozialer Not“ von Peter H. Görg.
(kreuz.net) Das Jahr 1879 war für den kleinen, unbekannten Ort Knock im Westen Irlands gekennzeichnet
durch Armut, Arbeitslosigkeit, Unterdrückung, Auswanderung und eine besonders schwere Hungersnot.
An
einem regnerischen Donnerstagabend – am 21. August 1879 – öffnete sich über diesem unbedeutenden Dorf
der Himmel für zwei Stunden.
Die dann folgenden Ereignisse ließen die einfache Bevölkerung eine Vision
des Trostes und des Friedens erfahren, die bis heute vielen Millionen Menschen aus Irland und darüber
hinaus bewegt.
Über zwanzig Personen im Alter zwischen sechs und fünfundsiebzig Jahren erblickten an
jenem Abend an der Giebelwand der Kirche die Heilige Jungfrau Maria, umgeben vom Heiligen Joseph und dem
Heiligen Apostel und Evangelisten Johannes.
Außerdem erschien ein Altar, auf dem ein Lamm und ein Kreuz
zu sehen waren und der von Engeln umgeben war.
Wenn auch kein einziges gesprochenes Wort von der Erscheinung
ausging, so schließt sie sich doch direkt an die großen biblischen Offenbarungen an.
Die Echtheit und
Bedeutung der Erscheinung und der folgenden Heilungen wurden nicht nur auf diözesaner Ebene festgestellt.
Im Jahr 1979 bestätigte Papst Johannes Paul II. die gesamtkirchliche Bedeutung der Erscheinung mit seinem
Besuch zum hundertjährigen Jubiläum.
Jetzt erschien im Verlag „Media-Maria“ das Buch „Das Wunder von
Knock. Die Erscheinung der Jungfrau Maria in Irland in Zeiten sozialer Not“.
Es handelt sich um die erste
deutschsprachige Veröffentlichung über Knock.
In dem Buch findet sich auch erstmals eine Übersetzung
der Zeugenaussagen, die durch eine kirchliche Kommission eingeholt wurden.
Autor des Werkes ist Peter
H. Görg (34). Er studierte Philosophie und Theologie in Vallendar, Fulda und Augsburg.
Im Jahr 2007
promovierte er im Fach Dogmatik bei Hw. Anton Ziegenaus.
Görg verfaßte die biografischen Werke „Die
Wüstenväter: Antonius und die Anfänge des Mönchtums“ (2008) und „Elisabeth von Thüringen begegnen“
(2009).
Neben seiner publizistischen Tätigkeit arbeitet er als Lehrer.
„Das Wunder von Knock. Die Erscheinung
der Jungfrau Maria in Irland in Zeiten sozialer Not“. Media-Maria. Gebunden, 166 Seiten, € 16,90 (D), €
17,40 (A), ISBN 978-3-9811452-6-7.
Email-Adressen der Empfänger
64 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
für Mary Cruz ich denke auch, der LIEBE GOTT steht über allem und an den glauben wir. Dann kommt Maria,
die uns zu ihrem Sohn hinführt. Persönlich vermisse ich sogar Josef… Ich glaube, daß die SEHER tatsächlich
etwas sehen und hören. Du denkst jetzt bestimmt, ich bin verrückt, aber vor ganz vielen Jahren hatte
ich 2 x ganz kurze Erlebnisse. Ich bin morgens ganz früh wach geworden und habe einen Gesang gehört.
Da dachte ich, es käme aus dem Radio und maschierte durchs ganze Haus, nirgends war ein Radio an (Die
Musik war auch viel zu schön). Ich machte das Fenster auf, doch da war auch nichts zu hören. Die Melodie
war irgendwie in meinem Ohr. Es war immer nur ein kurzer Satz, etwas kirchliches, so schön habe ich noch
nie Menschen singen hören. Das war an zwei Sonntagen hintereinander. Es war total schön, vielleicht
das schönste, was ich je gehört habe. Es hat mir aber gleichzeitig auch etwas Angst gemacht. Egal, was
das war, jedenfalls dies ist auch der Grund dafür, warum ich mir zu 99 % sicher bin, daß die SEHER nicht
lügen. MARIA sagt ja nichts NEUES, sie möchte die Menschen zu JESUS führen. Es soll dort ja nichts
spektakuläres passieren. Mir persönlich sind die Botschaften ja auch schon etwas langweilig geworden.
Es geht immer ums BETEN, immer wieder. DOCH Maria hat ja sehr viel Geduld und der liebe Gott erst recht.
Viele Menschen (mich eingeschlossen) beten ja zu wenig. BETEN tut man ja auch, wenn man JESUS mit dem
Herzen sucht und sich seinen Mitmenschen gegenüber entsprechend verhält
Petrusbruderschaft! Die,giebt es sicher auch in Deutschland,Sie sind ernste aber freundliche Priester!
Sie lassen Sich von den Modernisten absolut nichts dreinreden! sind aber Papsttreu!
Wunder ist Irland? In Irland ist bekanntlich immer viel Whisky im Spiel. Da sieht man so einiges was nicht
existiert! Gruß und Segen vom Unbestechlichen
@kristall: Es freut mich, dass wir einer Meinung wegen der Einheitsübersetzung und dem Katechismus sind.
Gott sei Dank, es gibt noch intelligente Christen und Theologen, die vom Heiligen Geist gelenkt werden.
@Lisibald P.: Hab nur eins; Sie können auch einen Pfarrer fragen, wenn Sie es nicht glauben.
Bibelübersetzung, Was,ich gelesen habe wollen Sie die Einheitsübersetzung noch einmal überarbeiten,sozusagen:die
Salamitaktik,! schleichend Alles verändern! Also,bei den älteren Übersetzungen bleiben! Es giebt auch
jetzt noch sehr intelligente Cristen/Fachleute die erkennen,was richtig oder falsch übersetzt ist/ Also
Menschen die der Heilige Geist lenkt! Mary Cruze: bei der Mutter Gottes anfragen,beten für die richtigen
Schriften!
Antwort, Mary Cruz Durch die Sakramente der Taufe und der hl. Eucharistie erhalten wir durch den Heiligen
Geist Anteil am Tod und der Auferstehung Jesu Christi. Er ist gestorben, dafür, daß wir das Leben in
Fülle haben. Der Heilige Geist bewirkt also in uns das Einssein mit Jesus Christus – zunächst durch
die Gnade des Glaubens und die heiligmachende Gnade, durch die wir Seine Gottheit erkennen Erzähl’ das
mal Deinen Kindern, wenn diese dafür bereit sind, Mary Cruz.
@kristall: Ich hoffe, dass alle Daten geprüft werden, zunächst von den Ärzten, dann über den Vatikan.
Wegen der Einheitsübersetzung und dem Katechismus – warum sollte es nur ein Thema für Fachleute sein,
und welche Fachleute sind das? In Wahrheit sind es eher Relativisten und Agnostiker.
Geheilt!/ Daten! Der Medju-Clan soll es prüfen lassen über den Vatikan,wenn möglich über Papst Benedikt
den 16ten./ Dann kommt die Wahrheit an den Tag! das,mit der Einheitsübersetzung wegen nicht genauer Übersetzung/habe
ich schon vor Jahren gehört. Das ist ein Thema für Fachleute/ ich glaube:auch wer die Einheitsübersetzung
gebraucht,wird nicht scheitern am Glauben! Beim neuen Katechismus sehe ich es genau so!
@Lisibald Poier: Wort – Antwort Durch die Sakramente der Taufe und der hl. Eucharistie erhalten wir durch
den Heiligen Geist Anteil am Tod und der Auferstehung Jesu Christi. Der Heilige Geist bewirkt also in
uns das Einssein mit Jesus Christus – zunächst durch die Gnade des Glaubens und die heiligmachende Gnade,
durch die wir Seine Gottheit erkennen.
Der Zulehner heult mit den Pfarrgemeinderäten gegen das Zölibat. Die Pfarrgemeinderäte haben zur Sorge
für die Seelen nichts meßbar Positives beigetragen. Was haben die da mitzureden?
kristall: Schriften Kann man eigentlich den Vaticanum II. – Theologen trauen mit ihrer Einheitsübersetzung
oder dem neuen Katechismus? Wegen Medjugorje kann ich nur wiederholen, dass der vierjährige Daniel auf
die Zusage der Gottesmutter geheilt wurde.
@Mary Cruz Ja, aber nicht ihre eigenen Standpunkte. Sie müssen zunächst mal die Absolutheit Jesu Christi
anerkennen. Wenn man an Jesus glaubt, glaubt man auch an den Vater, da Vater und Sohn eins sind. Absolut
ist es so. Gott ist aber immer mehr als das Absolute. Er ist PLUS ULTRA. Die Theologie schafft seit dem
II. Vaticanum viele Probleme, die zu einer verfälschten Lehre führen, wie z. B. Religionsfreiheit, Gewissensfreiheit,
Ökumene und Rechtfertigungslehre. Das ist eine Frage, wie man die Dinge betrachtet. Hinter Entscheidungen
stehen Menschen. Das sollten wir nicht übersehen. Es wurde von Menschen für Menschen gemacht und keinen
Gottmenschen. Da liegt der Unterschied zwischen der Stellung zwischen Macht und Ohnmacht. Zudem kannst
Du die erwähnte Dinge nicht ausdenken, ist auch nicht Deine Aufgabe. Religionsfreiheit ist ok, aber ich
würde nicht glauben, daß die Katholische Kirche sich an Menschenworten orientiert. Sie predigt das Wort
Gottes und das tut sie weiterhin. Ohne den Glauben an Jesus Christus kann niemand gerecht werden, wie
Paulus festhielt und das tun wir doch auch, die wir an Rechte glauben. Unser Glaube an Gerechtigkeit ist
christlich oder er ist gar nicht. in uns gibt es eine Antwort auf das Wort Gottes und können Ihn erkennen.
Hat Dich Gott etwas gefragt? Worauf die Antwort?
Lisibald Poier: Dazu braucht es dann freilich schon sogenannte Theologen, die rechtschaffen aufarbeiten
können, so wahr es ihr Beruf ist, Standpunkte einzunehmen und diese zu vertreten. Ja, aber nicht ihre
eigenen Standpunkte. Sie müssen zunächst mal die Absolutheit Jesu Christi anerkennen. Die Theologie
schafft seit dem II. Vaticanum viele Probleme, die zu einer verfälschten Lehre führen, wie z. B. Religionsfreiheit,
Gewissensfreiheit, Ökumene und Rechtfertigungslehre. Entweder man hat den Glauben an die Absolutheit
Jesu Christi oder nicht; in uns gibt es eine Antwort auf das Wort Gottes und können Ihn erkennen.
erkannt. 1.Punkt: Es,wird die letzte Erscheinung sein/und es ist noch 30Jahre weiter gegangen, 2.Punkt.
ein Kind wird geheilt/ nicht eingetroffen.Wenn,die Gottesmutter etwas sagt: so wird das so sein,denn Sie
lügt nicht! Ausserdem,habi ich einen Teil des Amerikaner Jones glaube ich ist sein Name:gelesen.seine
Aussage: Ein Medju-Seherjunge-hat bei der Heiligen-Meße:faxen gemacht,wie ein Kasperl. Jones,stellt sich
selber die Frage.verärgert: das soll ein Seherkind sein,das so unwürdig eine Meße mitfeiert. In Fatima
war das völlig anders bei den Seherkindern!
@Mary Cruz Warum würdest Du nicht an ihn glauben? Versetze Dich doch einfach mal in die Lage der Gottlosen.
Eigentlich der Ärmsten der Armen. Und da hat kristall vollkommen recht, braucht man kein Theologe zu
sein, um etwas erkennen zu können. Er hat vom Paradies gesprochen und darum glaube ich es. In gods hand,
doch bedenken wir dabei auch, daß die Menschen vor der leiblichen Gestalt unseres Herrn und Erlösers
auch schon mit dem Gedanken an das Paradies konfrontiert waren. Das haben alle Kulturen so an sich und
es ist gut, daß Wissen darüber getauscht wird. Interdisziplinär, versteht sich. Dazu braucht es dann
freilich schon sogenannte Theologen, die rechtschaffen aufarbeiten können, so wahr es ihr Beruf ist,
Standpunkte einzunehmen und diese zu vertreten. …Leider fehlt diese Zeitspanne in der Überlieferung.
Maria Valtorta käme mir da spontan in den Sinn. – Der Gottmensch, in glaube ich 10 Bänden erschienen.
www.adorare.de/gottmensch.html Es gibt aber apokryphe Schriften, z. B. das Philippus- und das Thomas-Evangelium,
die nicht in den Kanon der Bibel übernommen wurden; darin gibt es viele Aussagen Jesu, die unbekannt
sind. Davon ist nichts zu halten, außer die Qumran Texte, die Bezug auf die Apokalypse nehmen. Vermutlich.
Den Wert kann man beim sogenannten Thomas-Evangelium nicht abschöpfen können, da die Moral fehlt. Er
wird der Moral nach, der – ungläubige – Thomas genannt, da er nicht glaubte. Er war kein Verräter, nein,
aber der Glaube war Jesus immanent wichtig …
@Lisibald Poier: Ganz einfach: Da ich an Jesus Christus glaube und auf Ihn vertraue, glaube ich jedes
Wort von Ihm. Er hat vom Paradies gesprochen und darum glaube ich es. Er selber ist nach seiner Auferstehung
mehrmals den Jüngern erschienen und hat sie 40 Tage belehrt. Leider fehlt diese Zeitspanne in der Überlieferung.
Es gibt aber apokryphe Schriften, z. B. das Philippus- und das Thomas-Evangelium, die nicht in den Kanon
der Bibel übernommen wurden; darin gibt es viele Aussagen Jesu, die unbekannt sind. @kristall: Das würde
ich Theologen überlassen, die sich mit der kath. Kirchenlehre auskennen.
Monoton finde ich sie nicht, aber etwas knapp gehalten schon, was Informationen angeht. Die Seher haben
mehr Informationen erhalten, die sie aber geheimhalten sollen. Ich dachte jetzt aber an inhaltliche Aussagen,
die die Hinwendung zu Jesus Christus betreffen. Dazu gibt es viele Aussagen.
@Mary Cruz Ich habe gerade über das Wort PARADIES nachgedacht. PARA-Dies. Dh. eine Paralelle zum Diesseitigen.
Wenn man jemanden fragt, ob er an das Paradies glaubt, was würde er dann antworten?
@kristall: Heute pendle ich wieder zwischen Küche und PC hin und her. Haben Sie die Botschaften schon
mal gelesen – oder nur überflogen? Wie wollen Sie denn wissen, dass 30 Jahre Lügen in ihrem Namen erzählt
wurden? Die Wahrheit kommt bestimmt zu Tage – aber was, wenn es keinen Betrug gibt?
Gottesmutter/ Mary Cruz Die Gottesmutter ist die Mittlerin aller Gnaden,und es gefällt Ihr sicher nicht :
Wenn 30.Jahre Lügen erzählt werden,in Ihren Namen! Die Wahrheit kommt zuTage!
@kristall: Ich halte nur an Jesus Christus fest. Falls Medjugorje sich als Betrug herausstellen würde,
hätte ich meinen Glauben an Jesus Christus immer noch. Ich sehe doch Ihn als Herr und Gott an, nicht
die Gottesmutter. In den Botschaften will sie aber nur zu Jesus hinführen.
Medju! Mary Cruz: Mal nur angenommen: Medju.ist Betrug/wie kann man daran festhalten?/ Wenn man Jesus
Christus als Herr betrachtet,ist das eine Beleidigung gegen Ihn! u.der Gottesmutter! Gruss!
Medjugorje ist jedenfalls der größte Beichtstuhl Europas. Ohne Schuldbekenntnis und Buße kann das Reich
Gottes in niemandem Platz greifen. Jesus hat die Wahrheit in Metaphern geschildert, wie zum Beispiel das
Gleichnis vom Verlorenen Sohn der ins Vaterhaus zurückkehrt oder von den Pächtern des Weinberges, die
die Boten Gottes und den Sohn Gottes ermorden – daran hat sich bis heute nichts geändert. Paulaner: Wir
Katholiken sind ja auch definitiv keine Evangelikalen! Mary Cruz: @Lisibald Poier: … Auch das Evangelium
Jesu stößt bei den meisten Katholiken auf taube Ohren. Die alte Nervensäge Paulaner hat mit dem Katholizismus
schon gar nichts am Hut!
Israel sovietkommunisten hatten GeheimPakt mit zionisten …ngofthebrain.blogspot.com/…ns-are-zionists.html
In viewing the 1973 War, most people and it seems most Arabs are of the impression that since Soviet Russia
sold equipment to Egypt and other Arab countries, the Soviets were in support of the Arabs in the 1973
War. This is a false impression. To understand that this is the result of more deceit on the part of Israel
and the Soviet Union, you must be aware of the Golda Meir –- Stalin/ Kaganovich Pact. Golda Meir had been
born in Russia, grew up in Milwaukee, Wisconsin and in 1921 migrated to Israel. In 1949, Golda Meir became
Israel’s first ambassador to the Soviet Union. Representing Israel, Ambassador Golda Meir, a Bolshevik
Jewess, met with two representatives of the Soviet Union: Kaganovich, a Bolshevik Jew and Stalin who had
married a Bolshevik Jewess. They made a secret agreement –- a pact. ISRAEL’S PART OF THE PACT WAS: 1)
Israel would not allow any Western country, especially the U.S. to build military bases on Israeli territory.
2) Israel would allow an official communist party to function freely in Israel. 3) Israel would not make
any agreement to solve the Palestinian problem. 4) Israel would influence world Jewry, especially in the
U.S. to have Western Powers adopt a policy of favoring Israel over the Arabs. 5) Israel was to continue
its Marxist economic policies and prevent any free-enterprise tendencies.
@kristall Wird,jenes nicht beachtet,ist der Diabolo im Spiel! Wenn man es nötig hat, den Teufel an die
Wand zu malen, wird man in einen Spiegel schauen, einen Wandspiegel…
Himmelreich! Lisibald Poier:Ich ,sehe das etwas anders als Sie:sollte Gott eine Botschaft an den Menschen
richten: dann ist zu prüfen,ob Wahrheit oder Lüge,das ist sehr wohl von Bedeutung. In unserer Gesellschaft,
kann man auch nur arbeiten, wenn die bekommenen Informationen richtig sind! man kann nicht die Aussage
machen ist nicht so wichtig richtig oder falsch,Wie es in unserer Zeit gemacht wird! Wird,jenes nicht
beachtet,ist der Diabolo im Spiel!
@kristall Was ich glaube spielt keine Rolle. Das Himmelreich kommt innwendig im Menschen und es kommt
nicht mit äußerlichen Gebärden, da können noch so viele Finger auf Medjugorje oder einen anderen –
Erscheinungsort – zeigen. Die Literatur des Mediatrix Verlages ist jedenfalls sehr zu empfehlen, weil
erbaulich und man diese in keinem trivialen Buchhandel findet, sondern nur im ausgewählten Fachhandel.
Das wird schon seinen Grund haben, denn eine Esoterikabteilung findet man in der Regel überall. Es scheint
jedoch eine Macht zu geben, die katholische Bücher auf eine Art Index gesetzt hat.
1879-1979 Also im Jahr 1879 ist ein Wunder passiert und im Jahr 1979 hat der Papst dann schon drüber
gesprochen – dies ging ja wirklich sehr schnell. Es mag ja sein und ich höre jetzt in 2010 das erste
Mal was davon… Ich halte mich eher an Medjugorie, da die Menschen jetzt in unserer Gegenwart leben.
Mit ihnen könntet ihr jetzt direkt sprechen, sie werden jetzt untersucht usw. Die geschieht im HIER UND
JETZT. Es könnte durchaus auch das Gegenteil nachgewiesen werden. Die Möglichkeit besteht ja auch noch.
Dies hat aber auch noch keiner geschafft…
Möchtest du eine Normalverteilungskurve zeichnen, „Kristall“, über den Medjugorje-Glauben? kristall:
Erscheinung! Lisibald Poier: Eigentlich,war meine Frage: Was,glauben Sie?
@kristall in der Sache : Erscheinungen / Medjugorje,wie sehen Sie das im Licht der Erkenntnis,da ja hier
ein länge mal breite langes Thema abgehandelt wird,ein hin und her,ist die Annahme begründet dieser
Erscheinungsort sei tatsächlich einer der auf Wahrheit beruht! Das kann ich beim besten Willen nicht
sagen. Wie jede – Privatoffenbarung – unterliegt das Urteil der Glaubenskongregation und nicht der – privaten
Meinung. Mir sind Menschen lieber, die ein aufrechtes Glaubenszeugnis ablegen, als 1000 Orte, an denen
die hl. Jungfrau gesichtet und verstanden wird. Die hl. Jungfrau kann keine Sünden vergeben. Das können
nur die Priester. Daher müssen wir erkennen, was die Priorität ist. Man nennt Medjugorje heute den –
größten Beichtstuhl der Welt. Der Ruf eilt also der Kirche voraus, was kein gutes Zeichen ist. Die Menschen
sollen glauben und wenn es ihnen schwer fällt, das zu tun, sollen sie wenigstens auf die Werke achten
und man soll das prüfen, was man glaubt! Dennoch, sich von der Liebe leiten lassen, denn Liebe glaubt
alles, hofft alles, hält allem stand, wie es im Hohelied der Liebe des Völkerapostels heißt. Welche
Liebe umgibt diesen Ort? Muß man diese Liebe auf den Ort beschränken, oder etwa die Zeit? Gott ist frei
von Zeit und Raum, daher ist auch die Liebe frei von Zeit und Raum. Es ist insofern unaussprechlich, was
diesen Ort umgibt. M.E. müsse er entmystifiziert werden. Wichtig scheint mir die Tatsache der Gotteserkenntnis
zu sein. Mehr nicht.
Wir Katholiken sind ja auch definitiv keine Evangelikalen! Lisibald Poier: … Auch das Evangelium Jesu
stößt bei den meisten Katholiken auf taube Ohren. Schließlich stößt das Evangelium bei den meisten
Theologen auf taube Ohren, außer sie können Bruchstücke draus als Keule mißbrauchen.
Frage! Lisibald Poier: in der Sache : Erscheinungen / Medjugorje,wie sehen Sie das im Licht der Erkenntnis,da
ja hier ein länge mal breite langes Thema abgehandelt wird,ein hin und her,ist die Annahme begründet
dieser Erscheinungsort sei tatsächlich einer der auf Wahrheit beruht!
@Mary Cruz Ich glaube, dass du keine Ahnung davon hast wie schwer es ist die Menschen zur Umkehr und Änderung
ihres Lebensstils zu bewegen. Auch das Evangelium Jesu stößt bei den meisten Katholiken auf taube Ohren.
Das liegt am Stolz und der stirbt zuletzt. Problematisch sehe ich die Gottesferne darin, daß sie zur
Gottvergessenheit führt. Solange der Konflikt aufrecht bleibt, bleibt die Auseinandersetzung mit Glaubensinhalten
aufrecht. Die Gläubigen leben von der Vorsehung. Auch das ist ein Teil des Evangeliums und die Schwäche
liegt daran, daß die Gotteserkenntnis in den Ländern Deutschland, der Schweiz und Österreich etwas
mager ist. Da lobe ich den Papst, der in – Gott ist die Liebe – einen unüberwindlichen Beweis der Menschenliebe
Gottes aufzeigte, denn jeder der sich danach fragt, wie es sein kann, wird davon in seinem Herzen betroffen.
Der Konflikt findet statt. Die Feinde der Katholiken hören schon gar nicht hin, so dass überall die
Atheisten leichtes Spiel haben. Dann muss man sich über die ganzen negativen Folgen nicht wundern. Wir
müssen dem Papst vertrauen!! Seinem Petrusbekenntnis folgen!!!!! Darin liegt die Mahnung. Es ist einfacher
das Herz anzusprechen, als mit dem Kopf durch eine Klagemauer… Der Stolz könnte der Kopf der Schlange
sein. Könnte! Wohl gemerkt. Er ist ja metaphysisch und somit auch metaphorisch ein Gegenstand, welcher
sich der Vernunft entgegen stellt. Doch was nützt Vernunft ohne Verstand? Zwei Schwerter, die den Weltgeist
teilen. Petri Heil!
timpressum: Ich schlage als nächsten Halt für Maria mit dem Jungfernhäutchen Berlin-Marzahn vor. Sie
kann auch noch n Lämmchen mitbringen, das macht sich immer gut mit Bohnen und Pfefferminzsoße. Englische
Küche eben! sie sind ein ekelhafter Leugner der Gottesmutterschaft der allerseligsten Jungfrau Maria!
@Lisibald Poier: Ich glaube, dass du keine Ahnung davon hast wie schwer es ist die Menschen zur Umkehr
und Änderung ihres Lebensstils zu bewegen. Auch das Evangelium Jesu stößt bei den meisten Katholiken
auf taube Ohren. Die Feinde der Katholiken hören schon gar nicht hin, so dass überall die Atheisten
leichtes Spiel haben. Dann muss man sich über die ganzen negativen Folgen nicht wundern.
@Mary Cruz Danke für Deine Ausführung. Man darf dabei nicht übersehen, daß die Erscheinung zu Beginn
täglich stattfand. Mitte 1981. Das war wenn ich nicht irre, an sieben aufeinander folgenden Tagen. Vom
24. Juni bis zum 30. „Bekehrt euch, solange es noch Zeit ist! Ihr könnt alles verlassen und verlieren,
nur Gott und den Glauben auf keinen Fall… Der Glaube hat in vielen Ländern sehr abgenommen, besonders
in Deutschland, der Schweiz und Österreich, die Menschen achten dort zu sehr auf das private Leben der
Priester… Der Friede muß im Inneren der Menschen beginnen, erst dann und dadurch wird er auch zwischen
den Menschen und den Völkern herrschen; er ist eine Folge des Glaubens, der Hingabe an Gott, des Gebetes,
der Buße, des Fastens.“ Finde ich interessant, denn das ist schon einige Zeit her und die Zustände wurden
nicht besser, vielmehr bewahrheitet sich diese Allegorie, besonders wenn man medialen Irrtümern vertraut.
Also warten wir auf die nächste Eingebung der Schlachthöfe…
@Lisibald Poier: Welchen Nutzen? Die Bevölkerung von Bosnien-Herzegowina und Kroatien befand sich in
einer der schlimmsten Krisen wegen der atheistisch-kommunistischen Regierung. Der katholische Glaube wurde
während der 40jährigen Diktatur unterdrückt, so dass die kath. Kirche nur noch im Untergrund existierte.
Die Gottesmutter hat durch ihre Erscheinungen und Botschaften außerdem versucht, den Krieg zu verhindern.
Nach dem Krieg brauchten die Menschen viel Aufbauhilfe und Trost. Die Pilger haben der Bevölkerung mehr
geholfen, als die europäischen Staaten. Während dem fünfjährigen Krieg haben die Vereinten Nationen
und die EU jede Hilfeleistung unterlassen! Es sind sogar über 600 Wunderheilungen dokumentiert worden.
Wenn das kein Nutzen ist!
@Mary Cruz du kannst dieses alberne medjugorje doch nicht mit dieser jungfrau von knock vergleichen. die
beispiellose anmut dieser jungfrau von knock berührt mich ungemein – die hat so eine wahnsinnige ausstrahlung,
so ein sagenhaftes charisma…unglaublich, aber schön…
#7 St. Anton † 21:35:54 | Donnerstag, 4. März 2010
Wunder und Erscheinung Halluzinationen sind bei Hunger nichts ungewöhnliches. Aber wenn es 20 Zeugen
gab, wird wohl schon was dran sein. Wurden denn alle Zeugen satt, die Maria ansichtig wurden? Oder fand
die Hungersnot danach ihr Ende? Oder kündigte Maria nur das baldige Ende an, nach dem Motto: „Ihr seid
zwar bald alle tot, aber im Himmel werdet Ihr satt sein bis in alle Ewigkeit?“
Vermeintliche Wunder – nicht unbedingt Fingerzeit Gottes Vermeintliche Wunder hat es immer, zu allen Zeiten
und in allen Religionen gegeben die jedoch nicht unbedingt als Fingerzeig Gottes gesehen werden sollten
und können. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
Schlechte Zeiten kreuz.net scheint früheren Erscheinungen gegenüber aufgeschlossener zu sein als jüngeren
Erscheinungen. Je länger sie zurückliegen, um so glaubwürdiger. Wenn es aber um Erscheinungen der Gegenwart
wie in Medjugorje geht, wird sehr polemisch und unsachlich darüber berichtet. Die Zeiten waren schlecht,
die Leute fromm. Kein Wunder, daß sich der Himmel zu diesen Menschen herabneigte. In Medjugorje bzw.
in Bosnien – Herzegowina waren die Zeiten noch schlechter, wenn man an die osmanische Herrschaft und zu
Beginn der Erscheinungen an die atheistische und kommunistische Regierung denkt.
zum bild diese jungfrau gefällt mir, die hat was. kein vergleich mit fatima oder lourdes, könnte man
ausbauen das ganze. wirklich sehr hoffnungsvoll. und wenn 20 verstorbene leute zeugen waren, ist an der
glaubwürdigkeit nun wirklich nicht zu zweifeln…und dieser hintergrund mit der sozialen not ist auch
recht geschickt gewählt. also: hoffentlich hören wir bald mehr vom wunder von knock…
netter versuch und weiter… Gott neigt sich dem Menschen zu, wenn Er sieht, dass es besondere Gnaden
braucht. Aber ganz bestimmt nict, wenn das Brot hart und das Geld karg. und was besagt schon eine promotion
bei ziegenaus?? vielschreiber gibt es allenortes – musterbeispiel ist +.net…