Legionäre Christi
Er soll seine eigenen Söhne mißbraucht haben
Die Skandal-Enthüllungen um den Gründer der Legionäre Christi, Pater Marcial Maciel, nehmen kein Ende.
Pater Marcial Maciel
Pater Marcial Maciel
© DominikHoffmann, CC
(kreuz.net) Am Mittwoch beschuldigte die Mexikanerin Blanca Lara Gutierrez den Gründer der Ordensgemeinschaft ‘Legionäre Christi’, Pater Marcial Maciel († 2008), jahrzehntelang ein Doppelleben geführt zu haben.

Pater Maciel habe mit ihr in jahrelanger Unzucht zwei Söhne gezeugt.

Das berichtete der mexikanische Sender ‘MVS Radio’. Der Sender berief sich auf verschiedene Dokumente sowie auf Interviewaufnahmen mit Frau Gutierrez und ihrer beiden Söhnen.

Frau Gutierrez schilderte, daß sich Pater Maciel in den 70er Jahren als Witwer mit dem Namen Jose Rivas vorgestellt habe.

Die erste Begegnung habe in der Grenzstadt Tijuana – im Nordwesten Mexikos – stattgefunden.

Der damals 56jährige erzählte der 19jährigen, daß er als Mitarbeiter einer Ölfirma, als Privatdetektiv sowie als CIA-Agent arbeite und daß er eine neue Ehefrau suche.

Erst 1997 erfuhr die Belogene die Wahrheit. In einer Zeitschrift sah sie das Bild von Pater Maciel und erkannte ihn wieder. Sie sei vor Liebe blind gewesen – erklärte Frau Gutierrez.

Die unzüchtige Beziehung dauerte 25 Jahre lang an.

Die zwei Söhne, Jose Raúl und Cristian, aus der Verbindung beschuldigen den eigenen Vater des sexuellen Mißbrauchs. Jose Raul sagte aus, daß ihn Pater Maciel das erste Mal als siebenjähriger während einer Reise nach Kolumbien geschändet habe.

Ein dritter Bruder Omar – dessen Vater nicht Maciel war – erklärte, daß der Mißbrauch jahrelang angedauert habe.

Der mexikanische Zweig der ‘Legionäre Christi’ wollte vor der Nachrichtenagentur ‘AP’ zu den neuen Vorwürfen keine Stellungnahme abgeben.

Ein Sprecher der Legionäre in den Vereinigten Staaten, Pater Jim Fair, sagte, daß er den Fall nur aus den Medien kenne.

Er sei schockiert und enttäuscht: „Wir wollen verantwortungsvoll handeln und den Dingen auf den Grund gehen.“
      
57 Lesermeinungen
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#67   hieronymus333   07:55:43 | Samstag, 6. März 2010
Ich kenne immer noch nicht
den Unterschied zwischen Legionäre Christi und Opus Dei. Die Gründer scheinen identisch zu sein.
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#66   wort   17:14:01 | Freitag, 5. März 2010
Pharisäer und Talmudisten sind identisch
Die Pharisäer haben sich nicht nur mit dem Talmud bzw dem „Oral Law“ befaßt, sie sind dessen (menschliche) Urheber bzw Meister. Lesen Sie den Text von Rabbi Rodkinson. Es sollte nicht allzu schwer sein, das zu verstehen. So wie Jesus sagt: „Das Evangelium und ich sind eins.“, so kann man im Gegenzug sagen: „Der Talmud und die Pharisäer sind eins.“
Then the Pharisees triumphed over their foes, and the oral law was the absorbing subject of the Sanhedrin, under the leadership of Joshuah b. Prachia, Simon b. Shetah and Jehudah b. Tabai. The Talmud was then studied in all colleges of Palestine, Egypt and wherever Jews lived. Owing to the enmity of the Samaritans and the opposition of the Sadducees, many laws and regulations were added to the Talmud of the Pharisees. From that time the Pharisees began to restrict their interpretations so as to make them agree with the deep though literal meaning of the texts, employing therein much sophistry. They counted all the letters of the Torah, and if they found a word or letter not absolutely necessary to the understanding of the text, they said it was placed there only to add to or subtract from the meaning. But at that period the Mishna was not a separate and distinct thing from the Talmud, though many ancient Mishnas already existed in writing, but without a separate title. The Pharisees studied the ancient Mishnayoth, added to them, and explained the biblical texts. All this was entitled Oral Law, or, shortly, „Talmud.“
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#65   rums   12:52:46 | Freitag, 5. März 2010
@DunsScotus
(…)Das ist aber nicht das Ende der katholischen Kirche, vielmehr wir es einen Prozess der Reinigung anstossen und viele werden, gerade weil sie sich nicht vor einer übermajestätischen Kirche zu fürchten brauchen, den Mut zu einem Leben im Glauben finden.(…)
Ja, so sehe ich das auch.
Eine Zeit in der sich die Spreu vom Weizen trennt.
„DunsScotus“ ist übrigens ein sehr interessanter „Nick“ von einem brillanten Denker.
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#64   DunsScotus   21:58:26 | Donnerstag, 4. März 2010
@joberens
Lieber Herr Bernes
Man sollte das besser von der anderen Richtung sehen: Jesus steht der katholischen Kirche nahe und aus diesem Grund kann sie nicht „unendlich fern sein. Ausserdem kann es nur eine Kirche geben.
Die Kirche geht im Moment durch ein dunkles tiefes Tal, vorbei an Orten, an denen zur Zeit noch Gericht über Lieblosigkeit gehalten wird. Das ist aber nicht das Ende der katholischen Kirche, vielmehr wir es einen Prozess der Reinigung anstossen und viele werden, gerade weil sie sich nicht vor einer übermajestätischen Kirche zu fürchten brauchen, den Mut zu einem Leben im Glauben finden.
Viele Geistliche leiden wegen der Verfehlungen ihrer Amtsbrüder, aber ich bin dennoch der Meinung, dass gerade dieses Leiden eine Quelle für neues Leben in der Kirche ist.
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#63   timpressum †   21:42:13 | Donnerstag, 4. März 2010
Alle Achtung
Ein Beitrag von kreuz.net zur Aufklärung über Kindesmißbrauch in der katholischen Kirche!
Sinkt oder steigt damit das Niveau? :-D
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#62   joberens   21:24:22 | Donnerstag, 4. März 2010
Annaandreas – Das Christentum und die immer mehr angeschlagene kath. Kirche
Wir sollten doch zu bedenken versuchen, daß unsere kath. Kirche sich doch unendlich weit von Jesus und dem Evangelium entfernt hat.
Jesus dürfte mit seiner Äußerung das Christentum insgesamt gemeint haben, das sicherlich nicht unter gehen wird, was aber von der kath. Kirche, wenn man nicht umdenkt und sich wieder mehr an Jesus und dem Evangelium orientiert, sicherlich nicht behauptet werden kann.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik)
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#61   AnnaAndreasTeresaSebastian   21:12:19 | Donnerstag, 4. März 2010
Missbrauchsfälle
Ständig neue Enthüllungen, einfach schrecklich. Die katholische Kirche liegt am Boden, verschuldet durch Geistliche aus den eigenen Reihen. „Der Satan dringt durch Ritzen in die kath. Kirche ein“, so oder so ähnlich hat es Papst Paul VI. einmal gesagt. Aber die Kirche wird nicht untergehen, so hat es Jesus versprochen, als er zu Petrus sagte: „Du bist Petrus der Fels und auf diesen Felsen will ich meine Kirche bauen und die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen“. Und die Feinde der Kirche treten nun voller Hass genüsslich auf die Kirche ein und versuchen sie zu zerstören. Die Hölle zieht momentan alle Register, aber sie schafft es nicht die Kirche kaputt zu machen. Danke, Jesus, dass Du uns das versprochen hast. GElobt sei Jesus Christus.
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#60   Paulaner †   19:11:41 | Donnerstag, 4. März 2010
da muttu Löchli stanze in deine Scheukchläppli, ruhrgebietler!
r.ruhrgebietler: agnosti – was soll das sein??? andere „religionen“???
:-)
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#59   Clemens H. †   19:11:27 | Donnerstag, 4. März 2010
Die einzig wahre Religion, der Glaube an
das fliegende Spaghettimonster (mögen SEINE Tentakel nie vertrocknen!) kann sogar wissenschaftliche Rätsel vollkommen logisch und glaubhaft erklären – so die Erderwärmung venganza.at/…bilder/diagramm2.jpg beispielsweise oder auch die Schwerkraft. Letztere ist dadurch zu erklären, dass das Spaghettimonster (mögen seine Fleischbällchen immer saftig bleiben!) jeden gegenstand und jedes Lebewesen mit SEINEN nudeligen Anhängseln sanft zu Boden drückt.
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#58   Lisibald Poier †   18:54:43 | Donnerstag, 4. März 2010
@Olaf Clinekynd
Das fliegende Spaghetti-Monster steht für Toleranz und Weltoffenheit.
Meinst Du Deinen Fernseher?
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#57   r.ruhrgebietler   18:45:32 | Donnerstag, 4. März 2010
agnosti – was soll das sein???
andere „religionen“???
Es gibt nur eine Religion (so zu mindest die Päpste vieler Jahrunderte!) folglich ist alles andere IRRGLAUBEN!
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#56   Paulaner †   18:37:59 | Donnerstag, 4. März 2010
Ihr Glücklichen könnt leicht herumposaunen, ihr habt keinen Klerus!
Olaf Clinekynd: moment
Wir haben sogar die 10 Gebote der Christen übernommen, allerdings mit folgendem Unterschied: Wir halten uns daran!
Bei uns halten sich die Gläubigen auch dran. Du vergleichst Äpfel mit Birnen, Kleriker mit Gläubigen; aber das merkst du nicht, du Nudel.
:-D
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#55   Olaf Clinekynd †   18:24:37 | Donnerstag, 4. März 2010
moment
ich akzeptiere andere Religionen auch wenn diese andere nicht akzeptieren.
Das fliegende Spaghetti-Monster steht für Toleranz und Weltoffenheit.
Wir haben sogar die 10 Gebote der Christen übernommen, allerdings mit folgendem Unterschied: Wir halten uns daran!
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#54   rums   18:23:05 | Donnerstag, 4. März 2010
@Olaf Clinekynd
(…)Man braucht ja nur Beweise, dass es einen Gott nicht gibt – damit gibt es das Spaghetti-Monster solange bis das Gegenteil bewiesen wurde.(…)
Die Forderung nach einem Beweis, ist alleine noch keine vernünftig und nachvollziehbar begründete Gegenrede.
Aber damit ist, weil ihnen längst bekannt, ja bloss ein „Eulen nach Athen Tragen“!
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#53   agnosti †   18:22:06 | Donnerstag, 4. März 2010
Olaf!
Bitte respektiere andere Religionen www.venganza.info/ und machen dich nicht lustig darüber! :-D
Der Glaube an das fliegende Spaghetti-Monster freenet-homepage.de/pastafari/ ist genauso logisch/unlogisch wie Jungfrauengeburten, Gottessöhne, Auferstehung von Toten und solches mehr!
agnosti, gläubig grinsend
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#52   kristall   17:37:35 | Donnerstag, 4. März 2010
Oliaf!
Sie sind ein Genie!
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#51   Olaf Clinekynd †   17:33:38 | Donnerstag, 4. März 2010
ich glaube an das fliegende Spaghettimonster
damit bin ich wohl von der Metaphysik, in ein geistlich akzeptiertes Stadium übergetreten.
Man braucht ja nur Beweise, dass es einen Gott nicht gibt – damit gibt es das Spaghetti-Monster solange bis das Gegenteil bewiesen wurde.
Beitreten gerne erwünscht, wir werden voraussichtlich die leerstehenden kirchlichen Lokalitäten übernehmen.
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#50   rums   17:30:05 | Donnerstag, 4. März 2010
@Domenico Tuttisanti
(…)
Es gehört zu den Illusionen der Naturalisten, dass ihre Position metaphysikfrei sei.
Die Replik von @Domenico Tuttisanti an @WORMLAND gelesen, und der Abend ist bestens.
@WORMLAND:
einem NICHTS etwas Leben einzuhauchen, davon lernen Regenwürmer nicht singen
…sagt wer? Sie?
Klar, können Regenwürmer singen. :-D
Hier bitte: de.truveo.com/…en-ddd/id/3792816350
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#49   Domenico Tuttisanti   17:28:49 | Donnerstag, 4. März 2010
Wormland
Ich lese aus Ihrem Votum nur heraus, dass Sie die Position verteten, das es keinen Gott gibt. Damit betreiben Sie Metaphysik – ob Sie wollen oder nicht. Das ist Ihre Weltanschauung: nicht mehr und nicht weniger. Ob Sie deswegen „realistischer“ sind, hängt tatsächlich davon ab, wer die Realität angemessen begreift: der Naturalist oder (z.B.) der Theist. Hier bewegen wir also im Kreise. Ist derjenige ein „Realist“, der die Grenzen seiner Erkenntnisfähigkeit zu den Grenzen der Realität als ganzer erklärt?
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#47   kristall   17:06:06 | Donnerstag, 4. März 2010
tutisanti
Nach Ihrer Aussage: man,dreht es sich wie man es braucht!?
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#46   Domenico Tuttisanti   17:00:17 | Donnerstag, 4. März 2010
Wormland
es wollen sich nicht alle aus der Wirklichkeit fort lügen
Es kommt eben darauf an, wie Sie „Wirklichkeit“ definieren. Bei „metaphysischen“ Fragen geht es immer um die Sicht auf die Wirklichkeit als ganze. Für den einen schliesst das Gott notwendig ein, für andere nicht. Diese „ganzheitliche“ Sicht „ergibt“ sich selbst nicht aus Naturgesetzen, sondern wird an sie herangetragen. Auf diese Weise kann es Naturwissenschaftler geben, die die metaphysische Position (!!!) des Naturalismus vertreten und solche, die eine theistische Position vertreten.
Es gehört zu den Illusionen der Naturalisten, dass ihre Position metaphysikfrei sei.
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#45   r.ruhrgebietler   17:00:15 | Donnerstag, 4. März 2010
was bei den Konzilkirchenklerikern
so alles passiert…
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#44   kristall   16:44:19 | Donnerstag, 4. März 2010
Tuttisanti
glauben,an was: ans Geld?
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#42   Paulaner †   16:40:38 | Donnerstag, 4. März 2010
Du darfst an einen beliebigen Schöpfer-Gott glauben, hiti, auch an deinen!
hiti: Wer denkst du hat dieses wunderbare Zusammenspiel zwischen Erde, Luft, Sauerstoff usw. erfunden?
Nur deine Pfaffen (und so manch andere, zB. islamische) würden dir bei Todesstrafe verbieten, an einen anderen zu glauben.
DAS ist das Problem mit den altmodischen klerikalen Glaubensgemeinschaften.
Du darfst sogar in diesem toleranten Staatswesen die Mitbürger als dumm bezeichnen, die nicht an deinen Gott glauben, nur verfolgen und ausmerzen (lassen) darfst du sie nicht. Das ist doch leicht verständlich, gell!
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#41   Domenico Tuttisanti   16:40:12 | Donnerstag, 4. März 2010
kristall
Ja, ich glaube!
(Dieser Glaube ist natürlich nicht immer anfechtsungsfrei zu haben. Ich liebe den Ruf eines Mannes im NT: „Herr ich glaube, hilf meinem Unglauben!“ Mt 17,24)
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#40   kristall   16:36:15 | Donnerstag, 4. März 2010
tuttisanti
Ich,habe Sie gefragt!
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#39   Vineta   16:30:57 | Donnerstag, 4. März 2010
Nicht nachvollziehbar,
daß der Vatikan die Gründung dieses Ordens erlaubt hat
daß der Vatikan diesen Orden nicht wieder auflöste, obwohl er sich jahrzehntelang mit immer neuen Vorwürfen gegen den Ordensgründer konfrontiert sah – und mit der Tradition brach, derzufolge Ordensgründer zumindest für eine Seligsprechung in Frage kommen sollten.
daß der Vatikan noch immer nicht daran denkt, diesen Orden aufzulösen, in dem eine große Zahl von Ordensmitgliedern sich ( wie von einem Wahn befallen ) immer wieder schützend und alle Vorwürfe gegen ihn leugnend vor den Ordensgründer gestellt haben – und das wohl teilweise heute noch tun.
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#38   hiti   16:29:36 | Donnerstag, 4. März 2010
Wer denkst du hat dieses
wunderbare Zusammenspiel zwischen Erde, Luft, Sauerstoff usw. erfunden?
Nur ein Irrer kann glauben dass es Zufall oder Evoltion war.
Zufällig ist die Erde nicht näher oder weiter von der Sonne entfernt usw. Du mußt Lüge um Lüge erfinden um Gott zu leugnen.
fg
Hiti
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#37   Domenico Tuttisanti   16:27:59 | Donnerstag, 4. März 2010
kristall
Glauben,Sie eigentlich an…
Es geht hier nicht um Bekenntnisse, sondern um die Würdigung von Argumenten, kristall.
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#36   kristall   16:26:04 | Donnerstag, 4. März 2010
Gott!
Domenico Tuttisanti: Glauben,Sie eigentlich an Gott,oder spielen dieses Thema : hin und her?
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#35   Domenico Tuttisanti   16:11:30 | Donnerstag, 4. März 2010
Wormland
„Wenn die Leute nicht an Gott glauben, glauben sie allen möglichen Unsinn“ soll aber nur heissen „lassen wir das dumme Fussvolk lieber das glauben, dann haben wirs unter Kontrolle“
Nun, so hat es Chesterton eben nicht gemeint, der dieses Zitat ja benutzt hat! (Dank an JMX für die Nachweise!) Chesterton würdigt einfach die Tatsache, dass nur ein kleinster Teil unseres Wissens auf sicherer eigener Beobachtung beruht und nicht auf irgendwelche Verbürgung durch andere und blosses Hörensagen. Das gilt übrigens auch für all das Wissen nach dem Motto: „Die Wissenschaft hat festgestellt …“
Dass Atheisten, wie Sie schreiben, die Jungfrauengeburt und singende Regenwürmer bestreiten, ist ihnen doch unbenommen. Mit dem Wort „bestreiten“ haben Sie aber richtig festgestellt, dass es sich um Annahmen und nicht um Wissen handelt. Naturwissenschaftlich jedenfalls liesse sich nur sagen, dass bestimmte Phänomene x, y, z noch „nie beobachtet“ wurden. Es liesse sich die Unwahrscheinlichkeit solcher Phänomene unter Zugrundelegung der geltenden Naturgesetze postulieren. Niemals aber liesse sich naturwisenschaftlich ausschliessen, dass Gott als Schöpfer zu unserem Heil in seine eigene Schöpfung eingreift und den göttlichen Erlöser – gemäß der Prophezeiungen im Alten Testament – tatsächlich aus einer Jungrfrau hervorgehen läßt.
Die methodische Beschränkung der Wissenschaften auf die Naturgesetze zwingt überhaupt nicht zu einem weltanschaulichen Naturalismus!
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#34   engelhardt †   16:04:12 | Donnerstag, 4. März 2010
Albern…
Wo die Leute den Glauben an Gott verlieren, glauben sie nicht etwa an nichts, sondern sie glauben alles Mögliche.
Schreibt jemand, der and sprechende Tiere, magisches Obst und wandelnde Tote glaubt.
Aber ja, Atheisten akzeptieren das Moegliche und nicht an das Unmoegliche.
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#33   JMX   15:52:25 | Donnerstag, 4. März 2010
Auf jeden Fall nicht von Chesterton.
Es macht außerdem keinen Sinn…
Hier eine gute Begründung, wieso es keinen Sinn macht. (Auch wenn Kamenin es irrtümlicherweise immer noch G.K. Chesterton zuschreibt):
kamenin.wordpress.com/…bt-an-alles-mogliche/
Das Zitat ist wohl in Wirklichkeit von Emile Cammaerts:
…nkerspodium.wordpress.com/…wrong-about-atheists/
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#32   engelhardt †   15:50:01 | Donnerstag, 4. März 2010
Heuchler
Von bleibt das uebliche „angeblich“ bei den Vorwuerfen?
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#31   Domenico Tuttisanti   15:47:18 | Donnerstag, 4. März 2010
JMX, von
wem stammt es denn?
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#29   JMX   15:44:48 | Donnerstag, 4. März 2010
Das angebliche Chesterton-Zitat
ist gar nicht von Chesterton. :-S
Wer ist hier wohl leichtgläubig?
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#28   Domenico Tuttisanti   14:42:34 | Donnerstag, 4. März 2010
WORMLAND
Naturwissenschaftliche Erklärungen betrachten die Natur als ein nach Gesetzen strikt zusammenhängendes Ganzes, in der alles Einzelne nur als Ausdruck eines Allgemeinen (Gesetzmäßigen) zulässig ist. Diese Vorgehensweise wird von allen Naturwissenschaftlern als solchen praktiziert, seien sie gläubig oder ungläubig.
Was den Vorwurf der „Fremdbestimmung“ angeht, sieht ein Gläubiger sich gegenüber der Welt gerade in der Position der Freiheit. Der Heilige Paulus bringt dies auf die Spitze, indem er schreibt (Röm 6, 6-20): entweder Sklave der Sünde oder Sklave der Gerechtigkeit. Das hiesse: in Gottes (geschenkter) Gerechtigkeit eröffnet sich erst der Weg zu wahrer Freiheit.
Ganz ähnlich ist es mit dem Anspruch der Atheisten nicht(s) zu glauben. In Wahrheit erweisen sich gerade viele Atheisten als leichtgläubig. Wo der Glaube zubetoniert wird, wächst der Aberglaube aus den Ritzen. Chesterton dazu:
Wo die Leute den Glauben an Gott verlieren, glauben sie nicht etwa an nichts, sondern sie glauben alles Mögliche. (Sie glauben z.B. kritiklos alles, was der Spiegel schreibt…)
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#27   wolfgang e.   14:25:06 | Donnerstag, 4. März 2010
Giordano Bruno Stiftung ?
WORMLAND: Giordano-Bruno-Stiftung ist ein gottfreier Verein, denn sie geht davon aus, dass keine Götter und Kobolde in die Naturgesetze eingreifen – einfach weil NICHTS dafür spricht
Ich würde eher sagen: Ein Blindenverein…
Da sitzen lauter Leute darin, die einerseits behaupten, nichts genau wissen zu können, andererseits genau wissen, dass es Gott nicht gibt…
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#25   turk   14:13:42 | Donnerstag, 4. März 2010
Ähäm, leben Sie unter Umständen auf
dem Mond? Es läuft derzeit eine Apostolische Visitation dem Ende entgegen, und es liegen schon stellvertretende Entschuldigungen des Ordens vor. Es wird auch weitere Erklärungen geben. Diesen Gründer noch zu verteidigen, wäre nichts anderes als absurd im Sinne jenes Revisionismus, den gerne aufgeflogene Triebtäter in den Reihen des Klerus zur nachträglichen Vertuschung = zum Für-Blöd-Verkaufen gutwilliger Gläubiger versuchen, nein danke.
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#24   Domenico Tuttisanti   14:11:03 | Donnerstag, 4. März 2010
WORMLOS
Ich kann den Unterschied zwischen „gottlos“ und „gottfrei“ nicht erkennen. Für naturwissenschaftliche Erklärungen spielt die Vokabel „Gott“ tatsächlich keine Rolle. Aus diesem methodischen Vorverständnis ein weltanschauliches Prinzip gemacht zu haben, bildet den Hauptvorwurf – auch erhoben von gestandenen und angesehenen Naturwissenschaftlern – gegen die sog. „Neuen Atheisten“, an denen in Wahrheit gar nichts neu ist!
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#23   LOGDBC   14:08:52 | Donnerstag, 4. März 2010

Vielen wäre hier zu empfehlen: Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten!
Artikel sind schnell geschrieben, Verleumdungen schnell ausgesprochen. Es gilt die Ergebnisse einer objektiven Prüfung abzuwarten. Die schweren Vorwürfe gegen Pater Pio haben sich auch erst mit der Zeit als unwahr herausgestellt.
Wenn auch manches im Argen liegt und es sich über manche Methoden streiten lässt – die Legionäre leisten hervorragende Arbeit, ganz im Sinne der biblischen Reichsgottesbotschaft.
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#21   turk   13:55:04 | Donnerstag, 4. März 2010
Der Orden der Legionäre Christi gehört
nach dem Ende der Apostolischen Visitation vollständig aufgelöst und neugegründet nach Revision sämtlicher vom Gründer offenbar zur Ablenkung von seinem Leben geforderten Sonderbestimmungen usw. – ich denke, daß jetzt nur noch hilft: was könnte der beste neue Name sein, damit sich niemand mehr an einen solchen offenbar unglaublichen Ursprung des Vor-Ordens zu erinnern vermag.
Beten wir!
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#20   Domenico Tuttisanti   13:54:15 | Donnerstag, 4. März 2010
Zweifler
Der FAZ-Artikel ist hier richtig wiedergegeben, ich kenne ihn. Mit „Gottlosen-Verein“ ist die Giordano-Bruno-Stiftung gemeint, die sich der öffentl. Förderung des Atheismus verschrieben hat. Der Vertuschungsvorwurf ist nur zum Teil berechtigt und zum anderen Teil in seiner einseitigen Adressierung an dei Katholische Kirche ungerecht. Denn Sportvereine, andere Kirchenorganisationen, Schulen, Schulaufsichtsbehörden, Internate, karitative Organisationen, Kindertageseinrichtungen, Horte etc.pp. haben dieselbe Tendenz, ihre korporative weisse Weste nicht beschmutzt zu sehen und zögern daher ebenso mit der Einschaltung von staatlichen Ermittlern.
Inzwischen ist dies in der Kirche – seit etwa 2002 – grundsätzlich geregelt. Die meisten der neuerdings diskutierten Fälle liegen auch vor dieser Zeit!
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#19   Zweifler †   13:45:33 | Donnerstag, 4. März 2010
@DT…
Nachdem ich den entsprechenden FAZ-Artikel nicht gelesen haben, kann ich mich dazu nicht äussern. Allerdings ist das Schreibbüro ja dafür bekannt, daß es zum einen vor dem geistigen Eigentum anderer wenig Respekt hat, und zum anderen gerne mal aus dem Zusammenhang reist, verstümmel, verfälscht und unwahr zitiert.
Wenn der Spiegel hier Mißbrauchsfälle aufdeckt und vor allem die jahrzehnte lange Vertuschungspolitk der katholischen Kirche anprangert hat das nichts mit Anti-Kirchen-Politik zu tun.
Diese Anti-Kirchen-Politik wird von eben jenen Funktionsträgern in der kath. Kirche gemacht, die einen Priester mit Schimpf und Schande aus dem Amt jagen, wenn er ein Kind zeugt und zu jenem Kind steht, aber einen anderen Priester, der ein Kind mißbraucht nur in eine andere Gemeinde versetzen, wo er dann weiterhin seine Untaten begehen kann.
Ich würde mir auch nicht anmaßen, andere als gottlos zu bezeichnen. Man kann durchaus an Gott glauben, ohne Mitglied in einer etablierten Kirche zu sein. Die Taten machen einen Christen oder einen gottgefälligen Menschen und nicht die Mitgliedschaft in einer Kirche oder Sekte.
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#18   Domenico Tuttisanti   13:34:39 | Donnerstag, 4. März 2010
Zweifler
Der kreuz.net-Artikel gibt wiederum als Quelle die FAZ an, die tatsächlich den „Fall“ des VEH und seine konspirativen Machenschaften mit der Gottlosen-Stiftung und dem Spiegel aufgedeckt hatte.
Interessant übrigens, wie der SPIEGEL nach dem Scheitern des Heimkinder-Komplottes jetzt die Diskussion um einige Missbrauchsfälle instrumentalisiert, um eine grossangelegte Anti-Kirchen-Propaganda voranzutreiben.
Wer den ganz offensichtlichen Zusammenhang zwischen diesen aufgedeckten Machenschaften von kriminellen Ex-Anwälten, der Gottlosenstiftung im Verein mit dem Hamburger Magazin einerseits und der jetzt mit grosser Titelseite www.spiegel.de/…,1020,2250427,00.jpg angeschobenen Missbrauchs-Kampagne andereseits nicht sehen will, der will es eben nicht sehen.
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#17   Arkanum/kreuts.net †   13:07:38 | Donnerstag, 4. März 2010
fraglich, ob es am Zölibat liegt …
er mag vielleicht in einzelnen Fällen eine Rolle gespielt haben, aber die Haupttriebfeder ist er sicher nicht. Wäre er das, verteilten sich die Mißbrauchsfälle ziemlich gleichmäßig, aber das ist nicht der Fall.
Tatsächlich gibt es da ausgesprochene Schwerpunkte und das deutet eher auf Korpsgeist als mißbrauchsförderndes Faktum hin – der Zölibat gilt in allen Orden und Bistümern gleichermaßen, aber die Vertuschung oder Nichtvertuschung wird in den einzelnen Klöstern, Pfarreien, Orden und Diözesen sehr unterschiedlich gehandhabt. So unterschiedlich, wie die Verteilung der Fälle ungleichmäßig ist …
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#16   Zweifler †   13:05:55 | Donnerstag, 4. März 2010
@DT…
Nun beste DT, bei allem Respekt, aber Ihre *Quelle* ist ein *Artikel* aus dem kreuz.net-Schreibbüro. Und was von derartigen *Artikeln* an Wahrheitsgehalt und journalistischer Sorgfaltspflich zu halten ist, ist ja offensichtlich
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#15   Domenico Tuttisanti   13:01:04 | Donnerstag, 4. März 2010
Wormland
Am besten nehmen Sie einfach nur zu Tatsachen Stellung! Mutmassungen helfen hier nicht weiter. Dass der VEH in eine schwere Krise gestürzt ist, nachdem bekannt wurde, welche Organisationen und Interessenverteter im Hintergrund die Strippen ziehen, ist mittlerweile bekannt.
Dass der Ordensgründer Pater Maciel, den ich weiter unten als Genius des Bösen charakterisiert habe und dessen Fall ja selbst bei abgebrühtesten Kirchenfunktionären und eigenen Ordensangehörigen ungläubiges Staunen erregt, für einen Religiosen unserer Tage irgendwie „typisch“ sein soll, kann ich wirklich nicht erkennen.
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#14   joberens   12:57:15 | Donnerstag, 4. März 2010
Alles vielleicht hauptsächlich Ursache einer aufgezwungenen, unsinnigen Menschseinsbeschneidung
Es doch so, daß man den Priestern doch endlich ein normales Leben, einschließlich gottgefällig gelebter Sexualität zugestehen und gönnen, und die unsinnige, mit nichts zu begründende Menchseinsbeschneidung Pflichtzölibat entsorgen sollte, womit die derzeit täglich neu zu lesenden Schlagzeilen sicherlich auch ganz enorm minimiert würden.
Das Pflichtzölibat ist doch auch nur eine rein menschliche Erfindung, die nicht das Geringste mit Jesus und dem Evangelium zu tun hat. Es ist jedoch eine ganz enorme Menschseinsbeschneidung, die sogar, weil es sich dabei um ein aufgezwungenes Opfer handelt, nicht einmal gottgefällig sein dürfte, ja, von ihm sogar abgelehnt werden könnte und so nur der Befriedigung derer dienen dürfte, die diese Menschseinsbeschneidung Priesteramtskandidaten aufzuzwingen versuchen.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik.
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#12   Domenico Tuttisanti   12:49:10 | Donnerstag, 4. März 2010
Wormland
Ihre „Quelle“, Frau Tschapek-G. ist Vorsitzende eines Vereins, aus dem inzwischen etliche Mitglieder ausgetreten sind, nachdem ruchbar wurde, dass der Verein sich vom SPIEGEL und der atheistischen Giordano-Bruno-Stiftung zu Zwecken der Anti-Kirchen-Propaganda und zur kriminellen Erpressung von horrenden Entschädigungszahlungen hergibt www.kreuz.net/article.9325.html. Ihre Quelle ist daher nicht glaubwürdig! :-@
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#11   hiti   12:44:22 | Donnerstag, 4. März 2010
Man kann die Legionäre nicht deswegen
in einem Topf werfen!
Die Sache der Legionäre ist im Grunde gut.
Wenn das mit dem Gründer stimmt, wirft das leider ein schiefes Licht darauf, es soll aber nicht über das gute, das die Legionäre tun und taten, hingegtäuschen.
fg
Hiti
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#9   Domenico Tuttisanti   12:38:47 | Donnerstag, 4. März 2010
Konrad
Tatsächlich muss man fragen, wie das alles möglich und welche Kraft mit dem Gründer der Legionäre im Bunde war.
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#7   Konrad   12:36:48 | Donnerstag, 4. März 2010
Und der größte Skandal ist
dass diese Legionäre Christi, die Gefolgschaft eines vom Teufel besessenen Gründers, zu Exorzisten ausgebildet werden.
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#6   Domenico Tuttisanti   12:36:01 | Donnerstag, 4. März 2010
Wormland
Der Fall von Maciel ist gerade nicht typisch! Er würde sonst auch nicht so viel Aufsehen erregen.
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#4   Domenico Tuttisanti   12:27:24 | Donnerstag, 4. März 2010
Wormland
Sie hätten recht, wenn die Pauschalisierung und Generalisierung von Einzelfällen erlaubt ist.
Ist sie es?
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#2   Großwildjäger   12:18:31 | Donnerstag, 4. März 2010
Wieso…
…wird der eigentlich verurteilt? Er hat doch nur gemacht, was viele Jahrhunderte lang in der Kirche gängige Praxis war…
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#1   Domenico Tuttisanti   12:14:05 | Donnerstag, 4. März 2010
Es scheint sich bei M. Maciel
um ein wahres Genius des Bösen gehandelt zu haben. Besonders bei Verstössen gegen das sechste und das neunte Gebot, aber auch gegen seine Standespflichten, hat er – wenn sich die Vorwürfe bestätigen – ja nichts ausgelassen! Homosexueller Missbrauch, Heterosexueller Missbrauch, Verstoss gegen das Keuschheitsgelübde, Amtsmissbrauch, Erpressung und Erpressungsversuche, Giftanschläge (wenn ich mich recht erinnere …) –-- Die „Lebensleistung“ dieses Mannes nötigt selbst im Nagativen fast schon Respekt ab. Wie hat er das alles geschafft? Wie konnte er sich in seinen Positionen behaupten? Wie konnte er dieses Doppel-, Dreifach- Vierfach-Leben führen, das er offensichtlich geführt HAT? Auch ein mysterium iniquitatis!
Sobald eine erste kritische Biographie über Maciel erscheint, stürze ich mich auf das Buch!
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Es wurden 10 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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