Vatikanische Schlampereien: Jetzt sollen weitere Spezialisten beauftragt worden sein, um ein bereits als sicher geltendes Wunder zu überprüfen.
Bei einer Pressekonferenz vor zwei Jahren verkündete Schwester Marie-Simon-Pierre eine Spontanheilung von Parkinson
(kreuz.net) Die Eiligsprechung für Johannes Paul II. († 2005) ist ins Stocken geraten.
Das berichten
polnische Medienkonzerne.
Es gibt offenbar Probleme mit dem Wunder, das für eine Seligsprechung des
verstorbenen Papstes notwendig ist.
Bereits seit Monaten ist bekannt, daß die angebliche Heilung der
französischen Klosterfrau Marie-Simon-Pierre (49) von Parkinson als Wunder für die Seligsprechung dienen
soll.
Die Schwester gehört zur Gemeinschaft der ‘Petites Soeurs des Maternités Catholiques’. Die Gemeinschaft
wurde im Februar 1930 in der Diözese Grenoble gegründet.
Die Parkinson-Diagnose wurde im Juni 2001
bei der Schwester gestellt.
Doch jetzt soll der Vatikan nach Angaben der polnischen Tageszeitung ‘Rzeczpospolita’
weitere Ärzte und Experten mit der Untersuchung des Wunders beauftragt haben.
Andere Zeitungen berichten,
daß die Schwester einen Rückfall erlitten habe.
Die Nachrichtenagentur ‘kathpress’ erkundigte sich
beim Büro des Postulators für die Seligsprechung in Rom.
Dort behauptete eine Sprecherin, daß von
einer neuerlichen Erkrankung „nichts bekannt“ sei.
Der Fall von Schwester Marie-Simon-Pierre liege bei
einem Theologengremium zur Beratung – erklärte die Sprecherin.
Das abschließende Urteil einer Ärztekommission
erklärte die Heilung für medizinisch nicht erklärbar, obwohl bei Parkinson Spontanheilungen bekannt
sind. Damit ist die Ernsthaftigkeit des angeblichen Wunders von Anfang an in Frage gestellt.
Wie ‘kreuz.net’
aus Kreisen der Römischen Kurie erfahren hat, wollte die Kommission für Wunder bereits im Januar zusammentreten
und das Wunder an der französischen Nonne bestätigen.
Doch aus unerfindlichen Gründen wurde das Treffen
abgesagt.
Insgesamt wurden in Rom 251 angebliche Wunder auf die Fürsprache von Johannes Paul II. gemeldet.
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32 Lesermeinungen
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#32 Antipacelli † 10:53:51 | Donnerstag, 11. März 2010
@St. Anton: „wort“ hat Recht! Ohne Antisemitismus hätte es den Zionismus nie gegeben. Es ist eher so,
wie es „wort“ schreibt: Der moderne Antisemitismus hat sehr viel mit dem Zionismus zu tun! Und beides –
wie „wort“ wiederum sehr richtig feststellt – mit dem Geist des Talmud bzw. der Halacha und der Kabbala.
Die Wurzel des Zionismus und modernen Antisemitismus ist der „jüdi-sche“ Messianismus! o^/ Literaturempfehlung:
1. Ingo Goldberg: Der jüdische Messianismus – Hauptquelle für die Zerstörung der römisch-katholischen
Kirche …ww.verlag-anton-schmid.de/files/jued_mess.htm 2. Wer will den Dritten Weltkrieg? Dokumentation
eines Briefes von Harm Menkens luehe-verlag.de/Werbung.html (darin enthalten: der „Wahrheitsbeweis“ von
Frau Dr. Mathilde Ludendorff) :)3
wissen sie wirklich was ein semit ist? Statt die Uraschen der Pogrome bei sich, in der Gott- Propheten-
und Menschenfeindlichen Einstellung zu suchen, sehen die Juden nur Feinde, die es zu vernichten gilt.
Woher kam Adolfs Entschlossenheit und sein so starker Wille die Endlösung bis zur Ausrotung zu schaffen?
Die Gesuchten waren nicht nur in Brandenburg, sondern in der ganzen Welt und mussten gesammelt, transportiert
und entsorgt werden. Das ist ein gewaltiges Unternehmen und bedarf grosser Energie, Logistik und Unterstützung
des Regimes.Wo ist die Quelle ,der Grund für seine absolut feste Überzeugung ? Der Talmud und er er
hat ihn reflektiert. Adolf war Katholik. Er hat gesehen welche Bedrohung von dieser Sekte ausgeht . Wenn
man Talmud liest, fühlt man sich bedroht, enttäuscht und verpflichtet etwas zu tun. Man erkennt die
wahren Verursacher der Völkermorde. Schon durch den einfachen Rollentausch von Jude und nicht-Jude im
Talmud realisiert sich der Holocaust von selbst: „Die Schriften der NichtJuden müssen verbrannt werden,
…“ (Schabbtai 116) Adolfs Antwort ist die“Bücherverbrennung“ Sanhedrin 57a. Was ein Jude einem NichtJuden
stiehlt ,darf er behalten.Adolfs Antwort ist dieKonfiszierung jüdischen Eigentums Baba Kamma 37b. Die
NichtJuden sind außerhalb des Schutzes durch das Gesetz und Gott hat ausgesetzt, ihr Geld …„Adolfs
Antwort sind die Sondergesetze für Juden…
@ wort Sie verwechseln da etwas. Der Zionismus ist die Fliucht vor dem Antisemitismus. Ohne Antisemitismus
hätte es den Zionismus nie gegeben. Sie haben anscheinend keine Ahnung, wovon Sie schreiben.
Quelle Wenn Justizia erkennt, dass die eigentliche Quelle des Antisemitismus der Zionismus ist, dann wird
das Problem an der Wurzel gepackt. Der Herr des Zionismus ist der Geist des Talmud .
angebliche Heilung Heutzutage ist es schon schwer, heilig zu werden. Es heißt ja eigentlich auch: DEIN
GLAUBE hat Dich geheilt. Ist doch schön, wenn die Frau geheilt worden ist… wie auch immer. Hauptsache,
sie ist jetzt gesund!!!
Wie steht es mit ihrem persönlichen Glauben? @Schüttel: Sie meinen, daß Wunder nicht vorkommen? Ich
mache mir große Sorgen um Ihre Glaubensexistenz. Wie wollen Sie leben, und wie wollen Sie sterben?
#24 Paulaner † 20:37:10 | Donnerstag, 4. März 2010
Früher, Lycobates, hat große Frömmigkeit über alle anderen Mängel hinweg getröstet. Lycobates: auslöffeln
@Romulus Was Hw. Ratzinger angeht, ist aber zu bedenken, … Da setzt ihr bei Leuten außerhalb eurer
Reihen jetzt auch andere Maßstäbe an.
auslöffeln @Romulus Die Altlasten (sexueller Mißbrauch) dieses Wischiwaschi-Pontifikates kann jetzt
Benedikt XVI. auslöffeln. Sie haben natürlich absolut recht, was die Unangebrachtheit einer „Heiligsprechung“
dieses Frevlers betrifft. Was Hw. Ratzinger angeht, ist aber zu bedenken, daß er seit November 1981/Februar
1982, also gut 23 Jahre des 27 Jahre währenden wojtylianischen Zeitalters, an einflußreichster und informiertester
Stelle („Glaubenskongregation“) mitgewußt, mitgeschwiegen und mitweggesehen hat. Er löffelt also weitgehend
das aus, was er selbst mit eingebrockt hat.
Wischiwaschi Die Eiligsprechung für Johannes Paul II. († 2005) ist ins Stocken geraten. Es wurde auch
Zeit. Eine JP2 Wunder-Fake fehlte jetzt noch… Das würde diesem Pontifikat noch die Krone aufsetzen…
Er hätte sich besser um die Kirche kümmern sollen als in der Weltgeschichte herumzureisen. Die Altlasten
(sexueller Mißbrauch) dieses Wischiwaschi-Pontifikates kann jetzt Benedikt XVI. auslöffeln.
kreuz.net und die Römischen Kurie „Wie ‘kreuz.net’ aus Kreisen der Römischen Kurie erfahren hat …“
Wer aus der Römischen Kurie gibt denn ausgerechnet „kreuz.net“ irgendwelche Auskünfte?
Es sollte sich herumgesprochen haben, dass Wunder nicht vorkommen, dass es sich um Selbstsuggestion oder
Aberglaube handelt, ob auf „Fürsprache“ des polnischen Papstes oder sonst eines Heiligen. Ein echtes
Wunder, das Schüttel weiter erbittet, wäre das Verschwinden der widerlichen Hetz- und Hass-Seite kreuz.net!
Wunder der Umkehr und Gnade gibt es, nicht aber rätselhaft-mysteriöse Heilungswunder aufgrund von „Fürsprachen“.
Die katholische Kirche macht sich damit genauso lächerlich wie mit dem Festhalten am Zölibat.
Für Gott und den Betreffenden vielleicht nur sinn- und wertlose menschliche Spielereien Was soll man
von Selig- und Heiligsprechungen allgemein und insbesondere, wenn sich Päpste gegenseitig diese Ehre
zu erweisen versuchen, halten? Da stellt sich die Frage, wie Gott wohl zu derartigen Akten stehen mag?
Ob sie für ihn und damit auch für den oder die Betreffenden bedeutunslos sein könnten? Im Verhältnis
zu Gott, ist und bleibt doch auch ein Papst immer noch ein winziger Mensch, wie jeder andere und ob man,
bei derartigen Dingen, den Größen- und Standesunterschied Gott und winziger Mensch vielleicht nicht
ein wenig zu sehr verkennt? Erste Voraussetzung für derartige Akte ist eine entsprechende Lobby, die
in der Regel auch die erforderlichen Wunder besorgt. In Ermangelung dieser Lobby können, auch noch so
fromme Christen und Katholiken, meist nicht zu derartigen Ehren kommen Bei einer Selig- oder Heiligsprechung
von diesem Papst sind doch aber auch die von ihm Verschuldeten Aidserkrankungen und Toten, die auf sein,
mit nichts zu begründendes unsinnges Kondomverbot zurückzuführen sind, nicht einfach unter den Teppich
zu kehren Da Selig- und Heiligsprechungen gewaltige, gewagte Akte, jedoch ohne die geringste Garantie
von oben sind, stellt sich die Frage, ob man amtskirchlich, vor allem auch der Glaubwürdigkeit wegen,
nicht mehr Respekt vor der Größe Gottes beweisen und nicht so selbstherrlich über Gott verfügen sollte,
indem man ihm fragliche Heilige, an die Seite zu drücken versucht. Ob derartige Akte für Gott nicht
sinn- und wertlos sein könnten? Josef Beren…
#14 Paulaner † 16:48:47 | Donnerstag, 4. März 2010
Das verstehst du nicht! Die katholischen Kleriker sehen sich als Repräsentanten des Gottes der Welt engelhardt:
Lustig Es ist eine Gnade, daß sie auch für Nichtkatholiken „tätig“ sind.
#11 engelhardt † 16:32:39 | Donnerstag, 4. März 2010
Lustig den Katholiken vorschreiben will, was wir zu glauben haben und was nicht Hallo? Es sind die Katholiken,
die der ganzen Welt vorschreiben wollen, was sie zu glauben hat, wie sie zu denken hat wen man zu heiraten
hat, wen und mit wem sie Sex haben soll etc. etc. Geht’s noch?
Was redest du da von Wahrheit? Du meinst doch auch nur was, mehr nicht. engelhardt: Beleidigung Wen das
Aussprechen der Wahrheit beleidigt, kann nicht besonders stark im Glauben sein. „Wenn das Hinwerfen einer
Vase zu Scherben führt, dann konnte die Vase nicht sehr wertvoll gewesen sein.“
Ich wiederhole es euch: „Wenn sie auf Mose und die Propheten nicht hören, werden sie sich auch nicht
überzeugen lassen, wenn einer von den Toten aufersteht.“ Angenommen eine verstorbene Person (Mutter,
Großmutter) würde dem Grab entsteigen, würdest du dann glauben oder nicht? Bei Gott ist nichts unmöglich!
fg Hiti
#5 engelhardt † 16:06:13 | Donnerstag, 4. März 2010
Beleidigung Wen das Aussprechen der Wahrheit beleidigt, kann nicht besonders stark im Glauben sein. Wuerden
Katholiken wirklich glauben, braeuchten sie diesen aberglaeubischen Firlefanz nicht.
#4 St. Anton † 16:04:32 | Donnerstag, 4. März 2010
Eine Tatsache Es ist doch eine bekannte Tatsache, daß man bei der Anerkennung von „Wundern“ schon immer
das eine oder andere Auge zudrücken musste… warum nicht auch diesmal?
Beleidige nicht Pater Pio, das ist keine Fälschung. Schau dir mal sein Leben an und lese seine Worte.
Heute steht im Evangelium: „Wenn sie auf Mose und die Propheten nicht hören, werden sie sich auch nicht
überzeugen lassen, wenn einer von den Toten aufersteht.“ Für viele wäre ein selbsterlebtes Wunder das
endgültige Urteil. fg Hiti
#2 engelhardt † 15:52:38 | Donnerstag, 4. März 2010
Wunder Es gibt offenbar Probleme mit dem Wunder Ach was? Wirklich? Heutzutage werden aberglaeubische Luegen
eben leichter aufgedeckt als noch vor ein paar Jahrzehnten. Andererseits hat es die kath. Kirche (und
diese Website) auch nicht gestoert, dass sich die angeblichen Wunder bei Theresa und Pio als Faelschungen
herausgestellt haben.