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Noch mehr verstaubte Mißbräuche + Weitere Anglikaner kehren heim + Kardinal Meisner wieder in Aktion + Erzbistum mit schlampigen Finanzen + Lebensrechts-Lied
Noch mehr verstaubte Mißbräuche

Deutschland. In den 50er und 60er Jahren des letzten Jahrhunderts soll es im Knabenchor ‘Regensburger Domspatzen’ Mißbrauchsfälle gegeben haben. Das kramte ein Sprecher des Bistums Regensburg am Donnerstag vor der deutschen Agentur ‘dpa’ hervor: „Wir wollen das transparent untersuchen.“ Eine Kommission des Bistums werde die verstaubten Akten und Archive aufwühlen. Heute vormittag will das Bistum Details bekanntgeben.

Weitere Anglikaner kehren heim

USA. Der US-Zweig der anglikanischen Gemeinschaft ‘Traditional Anglican Communion’ wird zur Kirche heimkehren. Die Entscheidung fiel bei einem Treffen anglikanischer Laienbischöfe am Mittwoch in der Stadt Orlando im US-Bundesstaat Florida. Es handelt sich bereits um die dritte Gruppe, die das Angebot des Papstes zur Gründung anglo-katholischer Ordinariate annimmt. Zuerst stimmten zwanzig traditionelle Gemeinden in Großbritannien zu. Mitte Februar beschloß der australische Zweig der anglikanischen Gruppierung „Forward in Faith“ die Konversion zur Kirche.

Kardinal Meisner wieder in Aktion

Deutschland. Der Kölner Kardinal Joachim Meisner wird nächsten Dienstag seine Amtsgeschäfte wieder aufnehmen. Das berichtete das Kölner ‘Domradio’. Der Kirchenfürst mußte wegen einer Knieoperation fast ein Monat im Krankenhaus bleiben. Alle zwei Tage besuchte ihn ein Sekretär mit der wichtigsten Post. Mindestens einmal pro Woche bekam der Kardinal Besuch von seinem Generalvikar, Prälat Dominik Schwaderlapp.

Erzbistum mit schlampigen Finanzen

Slowakei. Der frühere Erzbischof von Trnava, Mons. Jan Sokol (76), soll den Haushalt seiner Erzdiözese schlampig geführt haben. In der Kontoführung der Erzdiözese ist die Verwendung von 1,65 Millionen Euro unklar. Die Erzdiözese bestätigte die von slowakischen Medienkonzernen erhobenen Vorwürfe. Erzbischof Robert Bezak (50) von Trnava hat dem Vatikan eine Sachverhaltsdarstellung geschickt. Bei seinem Amtsantritt im Sommer 2009 hat er „einige Unstimmigkeiten“ vorgefunden.

Lebensrechts-Lied

USA. Die protestantische Sängerin Caitlin Jane hat ein englisches Pro-Life-Lied produziert. Im Text fleht ein ungeborenes Baby seine Mutter an, es nicht zu töten. Das Baby sagt: „Ich bin am Leben. Mein Herz schlägt.“ Die Mutter entscheidet sich gegen die Tötung und hält das Kind am Ende glücklich in den Armen. Vor ‘LifeSiteNews’ sagte die junge Sängerin, daß sich das Lied an der ungewollten Schwangerschaft einer Freundin inspiriert habe.

      
56 Lesermeinungen
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#61   Vogel   11:45:01 | Montag, 8. März 2010
Lied von Caitlin Jane
mir gefällt das Lied gut.
Vor lauter Abtreibung sollte man auch man an die Familien denken, die sich auf ihre Kinder freuen. Sobald sie das erste Ultraschallbild in der Hand halten, gehört ihr Kind dazu und mag es auch erst 1 bis 5 cm groß sein.
Wenn man dann das erste Mal die Herztöne gehört hat, ist es ja schon gar nicht mehr wegzudenken. Wieviele Eltern gibt es, die wissen schon vor der Geburt, daß ihr Kind behindert sein wird und nehmen es trotzdem an?
Wie viele Eltern haben ein behindertes Kind und wünschen sich trotzdem ein zweites Kind? .
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#60   Jörg Guttenberger, Köln   00:11:35 | Sonntag, 7. März 2010
Olav Clynekind: naiv
Sie haben ausschließlich behauptet, aber in keiner Weise sachlich begründet!
Naiv ist auf jeden Fall Ihr Versuch, die Abtreibungsgegner in dier rechte Ecke zu drücken, nur deswegen, weil es auch rechts (genauso, wie übrigens links und in der Mitte) Abtreibungsgegner gibt. Wenn Sie schon die Abtreibungstoten mit dem Völkermord Hitlers in Bezug setzen, warum nicht auch mit dem Massenmord Stalins? Die drei genannten Straftatbestände (Völkermord – Massenmord – Tötung Ungeborener) sind in keiner Weise deckungsgleich.
Wieso Abtreibung weniger ernst zu nehmen ist, als Kindesmißbrauch, bleibt Ihr Geheimnis, ebenso, was Abtreibung mit dem Islam zu tun hat.
Daß Abtreibung in ein eigenständiger Straftatbestand (§§ 218, 219 StGB) ist und kein Mord (§ 211 StGB habe ich schon oft genug festgestellt, was Sie poffenbare verschlafen haben.
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#59   Mary Cruz   21:53:57 | Samstag, 6. März 2010
Leo Miles:
Das ist die spezifische „Menschlichkeit“ des hiesigen Gutmenschen: Kinderschlachtung wird gar nicht ernst genommen.
Wer die millionenfache Kinderschlachtung vertuscht, kann sich nicht über ein paar angeblich vertuschte Mißbrauchsfälle aufregen. Das paßt vielleicht zu euch Gutmenschen, aber nicht zu wirklich guten und gerechten Menschen.
Es ist klar, daß euch Blutrünstigen und Herzlosen das nicht paßt… :)3 :(3
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#58   Seelenverkäufer   15:03:23 | Samstag, 6. März 2010
Ich finde dieses Lied echt geil
weil so noch viel mehr Leute sehen, dass die Alte eindeutig einen an der Klatsche hat.
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#57   Olaf Clinekynd †   00:59:37 | Samstag, 6. März 2010
Herr Guttenberger
Ich habe diese Frage in meinem vorherigen Post ausreichend beantwortet. Da müssen Sie leider durch!
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#55   Jörg Guttenberger, Köln   00:46:22 | Samstag, 6. März 2010
Olav Clynekind: naiv
Wieso halten Sie es für naiv, einen Bezug zwischen den Reaktonen der veröffentlichten Meinung (nicht zwischen den beiden Straftatbeständen selbst) auf Kinderschändung und Abtreibung herzustellen?
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#54   unbestechlicher   00:26:55 | Samstag, 6. März 2010
Frau Maja
„„weil Abtreibung ein Tabuthema ist in der Gesellschaft
TÖTEN ist SCHLIMMER ALS KINDERSCHÄNDUNG und weil man die Kirche aushebeln will aber sie wird weiter existieren meint die Biene Maja.““
Abtreibung ist kein Tabuthema. Relativieren Sie etwa die Kinderschändungen durch kirchenfeindliche Priester und Pater?? Das wollen wir nicht hoffen, wäre eine Sünde! Hüten sie sich vor solchen Sünden, denken sie an Ihr Seelenheil.
Gottes Segen allen :-D :-D :-D
Der Segen gilt nicht für die kirchenfeindlichen und perversen Kinderschänder. Besonders katholische Priester und Pater die kriminell sind. Die dürfen direkt ins Fegefeuer. Viel Spaß überigens! >:)
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#53   Leo Miles   00:24:51 | Samstag, 6. März 2010
@Olaf Clinekynd
Das kann man nicht wirklich ernstnehmen, Kindesmissbrauch hingegen schon.
Das ist die spezifische „Menschlichkeit“ des hiesigen Gutmenschen: Kinderschlachtung wird gar nicht ernst genommen.
Und wenn euch Kindesmißbrauch so auf der Seele brennen würde, wie ihr gerne vorgebt, dann würdet ihr gegen die antichristliche Gesellschaft vorgehen, denn in dieser ist der Kindesmißbrauch um ein Vielfaches höher.
Aber ihr schlachtet die Kinder lieber und weint dann dicke Krokodilstränen über einige Mißbrauchsfälle in der Kirche, während an euren Händen das Blut von Millionen Kindern klebt.
Es ist ein reales Thema, das besondere Brisanz dadurch bekommt, dass es eben genau in der Kirche stattfindet, über Jahrzehnte vertuscht wurde, und es anscheinend immer noch die Spitze des Eisberges ist.
Wer die millionenfache Kinderschlachtung vertuscht, kann sich nicht über ein paar angeblich vertuschte Mißbrauchsfälle aufregen. Das paßt vielleicht zu euch Gutmenschen, aber nicht zu wirklich guten und gerechten Menschen.
An ihrem Post sieht man ohnehin die Einstellung der Kirche widergespiegelt, sonst würden Sie nicht die Abtreibungssache mit der Kinderschändung durch Geistliche in einem Satz bringen.
Es ist klar, daß euch Blutrünstigen und Herzlosen das nicht paßt…
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#52   Olaf Clinekynd †   00:17:13 | Samstag, 6. März 2010
Herr Guttenberger
Hm,
vielleicht liegt es daran, dass Abtreibung eher ein Thema der Rechtsextremen ist, da diese Thematik gerne dazu verwendet wird, um fiktive Zahlen den jüdischen Opfern des Holocaust gegenüberzustellen (Stichwort „Babycaust“, 25 Mio abgetriebene Kinder vs 6 Mio Holocaust-Opfer) oder man bezeichnet Frauen als Mörder, die damit dem bösen Islam den Boden in Europa ebnen, indem sie uns durch Abtreibung minimieren und die Deutschen ausrotten.
Das kann man nicht wirklich ernstnehmen, Kindesmissbrauch hingegen schon. Es ist ein reales Thema, das besondere Brisanz dadurch bekommt, dass es eben genau in der Kirche stattfindet, über Jahrzehnte vertuscht wurde, und es anscheinend immer noch die Spitze des Eisberges ist.
An ihrem Post sieht man ohnehin die Einstellung der Kirche widergespiegelt, sonst würden Sie nicht die Abtreibungssache mit der Kinderschändung durch Geistliche in einem Satz bringen. Ihre Frage war auch zudem äußerst naiv und – danke für die Vorlage. Das alles spricht nicht für die Größe in der Sie sich fühlen.
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#51   Biene Maja   00:14:25 | Samstag, 6. März 2010
Antwort
weil Abtreibung ein Tabuthema ist in der Gesellschaft
TÖTEN ist SCHLIMMER ALS KINDERSCHÄNDUNG und weil man die Kirche aushebeln will aber sie wird weiter existieren meint die Biene Maja
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#50   Leo Miles   00:13:45 | Samstag, 6. März 2010
@Jörg Guttenberger
Es soll von den Massenmorden abgelenkt werden. Der Spießbürger möchte gerne von Stürmer äh Spiegel und Co lesen, daß er gut und die Kirche böse ist. Dann fühlt sich der Spießbürger behaglicher in seinem mehr oder weniger bösen Treiben.
Nach dem Motto: „Wenn in der Kirche Kinder geschändet werden, dann darf ich sie doch auch schlachten lassen“…
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#49   equalizer   00:12:49 | Samstag, 6. März 2010
Nicht vertuschen!!!
Aufklärung! Die braucht die katholische Kirche! Und keine Versetzung von Kinderschändern. Die Thematisierung, daß es auch Kindesmißbrauch außerhalb der katholischen Kirche gibt, oder der Verweis auf die „Pille“ zeigt doch nur, das wieder versucht wird, das Ganze unter den Teppich zu kehren!! Das ganze Ausmaß muß aufgedeckt werden!!! Die katholische Kirche wird aber wohl erst einlenken, wenn die Bürger austreten und die Kirchensteuern fehlen!!!
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#48   unbestechlicher   00:09:21 | Samstag, 6. März 2010
Herr Miles
„„Wenn die perverse Antichristen hier tatsächlich etwas gegen Kinderschändung hätten, dann würden sie gegen ihre eigene geliebte antichristliche Gesellschaft vorgehen.““
Kinderschändung ist pervers, egal wer sie ausübt. Wenn Missbrauchs-Priester und Pater da aktiv waren oder sind wird man es wohl schreiben dürfen. Ich bin gegen alle Kriminellen! Sie etwa nicht?
Gottes Segen an Sie :-D :-D :-D
Der Segen ist nicht für katholische Missbrauchs-Priester und Missbrauchs-Pater bestimmt. Ordnung muss sein. >:)
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#47   Jörg Guttenberger, Köln   00:04:42 | Samstag, 6. März 2010
Kinderschändung
Kinderschändung ist ein schweres Verbrechen, Abtreibung allerdings auch.
Wie kommt es, daß es über Abtreibung weit weniger Empörung gibt, als über Kinderschändung, so sehr die Empörung über den letztgenannten Straftatbestand selbstverständlich uneingeschränkt berechtigt ist?
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#46   Olaf Clinekynd †   00:04:32 | Samstag, 6. März 2010
Leo Miles
Die guten Zeiten der Kirche kommen wieder, wenn du weisst was ich meine!
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#45   Leo Miles   23:57:01 | Freitag, 5. März 2010
Wenn die perversen
Antichristen hier tatsächlich etwas gegen Kinderschändung hätten, dann würden sie gegen ihre eigene geliebte antichristliche Gesellschaft vorgehen.
Da sie aber die perverse und kinderschlachtende antichristliche Gesellschaft so verteidigen, ist ihr Gejammer über einige Mißbrauchsfälle innerhalb der Kirche – die Zahl der Mißbrauchsfälle außerhalb der Kirche ist um ein Vielfaches höher (auch prozentual) – nichts als die altbekannte „Haltet-den-Dieb“-Methode…
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#44   Lisibald Poier †   23:55:15 | Freitag, 5. März 2010
Cool!!
Das Mittelalter ist wieder da.
Sogar mit Supermarkt. :)3
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#42   unbestechlicher   21:24:30 | Freitag, 5. März 2010
Welli und Frau Maja
Hier geht es um die Missbräuche von Kindern durch kirchenfeindliche Priester und Pater. Abtreibung ist schlimm genug, hier aber nicht das Thema. Bitte nicht ablenken.
Diese Missbräuche zu thematisieren hat auch nichts mit links oder rechts zu tun. Oder wollen Sie Unrecht gegen Unrecht abwägen?
Gottes Segen vom Unbestechlichen :-D :-D :-D
Der Segen gilt nicht für Porno-Pater und Missbrauchs-Priester ^-^ Die sind kriminell !
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#41   welli   21:17:08 | Freitag, 5. März 2010
@Biene Maja
Sehr richtig – über die vielen abgetriebenen Kinder jährlich spricht kein Mensch!
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#40   Biene Maja   21:05:58 | Freitag, 5. März 2010
an alle
Meine Meinung ist die Es wurden mehr Menschen abgetrieben als im 2 Weltkrieg Tote gab das ist ein Skandal ersten Ranges das die rote und linke Backelrasse verschweigt das die Biene Maja erbost
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#39   unbestechlicher   21:03:36 | Freitag, 5. März 2010
Verstaubte Missbräuche?
„„Die „Hölle von Ettal“ – so beschreiben Ex-Schüler ihre Zeit auf der bayerischen Klosterschule. Zu ihrem Alltag gehörten Prügel und Missbrauch. Es heißt zwar, diese Zeiten seien vorbei. Doch das stimmt so nicht: Ein inzwischen suspendierter Pater hat Fotos von halbnackten Schülern im Web veröffentlicht.““ Die WELT vom 5.3.2010
Verstaubt? Vor 50 Jahren gab es noch kein Internet und die Möglichkeit Bilder ins Netz zu stellen. Die Paters gehen auch mit der Zeit. Was heißt übrigens verstaubt? Wenn die Missbräuche vor 50 Jahren stattfanden sind die zwar juristisch verjährt aber nicht moralisch verjährt. Die Missbräuche sind deswegen genauso schlimm als wenn sie gestern gegangen wären.
Gottes Segen :-D :-D :-D
Allerdings nicht für Porno-Pater und Missbrauchs-Priester
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#38   Lisibald Poier †   20:41:30 | Freitag, 5. März 2010
Missbrauch: Katholische Kirche übt Selbstkritik
Nach dem Bekanntwerden jüngster Fälle von sexuellem Missbrauch auch in Österreich zieht die Katholische Kirche Konsequenzen. Die Ombudsstellen in den Diözesen sollen vernetzt werden, sagt Kardinal Christoph Schönborn im Anschluss an die Frühjahrstagung der österreichischen Bischofskonferenz. Außerdem sollen die Aus- und die Fortbildung kirchlicher Mitarbeiter verbessert werden. Laut Schönborn hat die Kirche in der Vergangenheit die Täter oft mehr geschützt als die Opfer.
Kardinal Christoph Schönborn ist Gast in der ZIB2 tvthek.orf.at/…issbrauchsfaellen-an.
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#37   Freiwirtschaftler   20:15:09 | Freitag, 5. März 2010
Cargo-Kult
Wer im Cargo-Kult des Katholizismus (hier stellvertretend für alles, was sich heute „christlich“ nennt) existiert, ist kaum dazu in der Lage, ein halbwegs gesundes Verhältnis zur natürlichen Sexualität des homo sapiens zu entwickeln:
www.deweles.de/files/hae-197-198.pdf
Der Glaube ist die Hoffnung, ihn eines Tages durch Wissen ersetzen zu können:
www.deweles.de/files/himmel_auf_erden.pdf
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#36   wort   17:50:59 | Freitag, 5. März 2010
Missbrauch
Nach Angaben der ‘New York Times’ zitiert ein in Brooklyn bekannter Rabbiner häufig die alte Lehre, wonach es erlaubt ist, einen Juden zu töten, der einen anderen Juden anzeigt.
Man wendet sich statt dessen an rabbinische Gerichte. Deren Ergebnisse werden nie an die Polizei weitergeleitet.
Doch jetzt beginnen Haredim aus eigener Initiative zur Polizei zu gehen, weil sie von den eigenen Gerichten keine Gerechtigkeit erwarten.
Rabbinische Gerichte haben in der Vergangenheit Kinderschänder freigesprochen, die später von der staatlichen Gerichtsbarkeit verurteilt wurden.
Die Staatsanwaltschaft von Brooklyn bleibt von Kritiken nicht verschont. Rechtsanwälte der Opfer haben kritisiert, daß sie sich zu sehr der rabbinischen Hierarchie unterworfen hat.
Staatsanwalt mit Samthandschuhen
Nach Angaben von Statistiken – sofern es denn solche gibt – sind in Kreisen der Haredim Kinds-Mißbräuche nicht häufiger als in anderen gesellschaftlichen Schichten.
Doch das Thema wurde dort erst seit Kurzem über jüdische Medien und Webseiten sowie über Therapeuten und einzelne Rabbiner an die Oberfläche gebracht: „Die Leute beginnen sich zu wehren“ – erklärt ein Vertreter der Opfer.
In der Folge haben sich alleine letztes Jahr vierzig Minderjährige bereiterklärt, vor Gericht über erlittene Mißbräuche auszusagen.
Nach Angaben der Staatsanwaltschaft wäre das noch vor wenigen Jahren ganz undenkbar gewesen.
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#34   wort   15:06:20 | Freitag, 5. März 2010
Gordon Brown
www.gilad.co.uk/…by-gilad-atzmon.html
der jude brown sorgt sich um seine freunde , die talmudistischen kriegsverbrecher
Gordon Brown: making the world a safer place for war criminals and human rights abusers
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#33   welli   11:54:55 | Freitag, 5. März 2010
Verdacht, auch ein, zwei Leichen im Keller zu haben…
Ich glaube, ich habe mich klar und deutlich ausgedrückt. Sie werden ja jetzt nicht erwarten, dass ich mich wiederhole.
Wenn ich Leichen im Keller hätte würde ich mich in eine Ecke setzen und mich was schämen, aber nicht an einer Diskussion teilnehmen.
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#32   Clemens H. †   11:26:37 | Freitag, 5. März 2010
welli: wer so vehement die Mißbraucher verteidigt…
bringt sich irgendwie in Verdacht, auch ein, zwei Leichen im Keller zu haben…
Na, müssen Sie wissen, ob Sie auf Seiten der Opfer oder der Täter stehen wollen.
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#31   Paulaner †   11:21:38 | Freitag, 5. März 2010
Jetzt meckerst du auch wieder rum da …
schamane40: Priester und Mönche, die Kinder missbrauchen tun uns leid.
Mensch! Die meisten Bubenverknusperer sind nichtzölibatär. Viele davon fahren über die Grenze in Schirnding nach Eger/Cheb, die anderen vergehen sich in der Wohnung an den anvertrauten Kindern.
Deine Wunschbilder sind sonst nichts als antiklerikal. Andere Leute haben was gegen die Bahn und sammeln die Verspätungen.
:-D
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#30   welli   11:09:42 | Freitag, 5. März 2010
Und jetzt kommt all die unter den Teppich gekehrte Scheisse raus.
Sie wiederholen sich – bedauernswertes Geschöpf!!!!
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#29   Paulaner †   11:05:56 | Freitag, 5. März 2010
wisch dir den Schaum aus dem Gesicht, dann siehst du wieder besser!
Clemens H.:
:-D
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#28   Clemens H. †   11:04:09 | Freitag, 5. März 2010
Welli: Jaja, der Botschafter wird angegriffen
„Die Presse >:) „…
Klar, jetzt ist der Botschafter böse, nicht die Botschaft.
Vergiss es welli, das klappt nicht mehr. Die Zeit, da die RKK die Opfer unglaubwürdig machen und Berichterstattung, die die RKK in einem schlechten Licht dastehen lässt, als „kirchenfeindlich“ brandmarken konnte, die sind vorbei.
Die Samthandschuhe wurden nicht nur ausgezogen – sie wurden weggeworfen. Und jetzt kommt all die unter den Teppich gekehrte Scheisse raus.
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#27   mikefiss †   11:03:13 | Freitag, 5. März 2010
Die Presse ist manchmal schon zum Kotzen
Im Falle Limburg hat man sogar nach den Namen der Opfer gefragt. Gehts noch? Wohl damit man abend bei RTL-Aktuell auch was geiles zu senden hat. Wenn Bistümer sich jetzt endlich an die Öffentlichkeit wenden, was ja sehr zu begrüßen ist, dann heißt es gleich: Der Missbrauchsskandal weiter sich aus. Jetzt auch in XY. Fairness wäre da echt mal was Neues!
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#26   Paulaner †   11:00:55 | Freitag, 5. März 2010
Ein riesiger Dampfer ist schwer steuerbar!
mikefiss: Dass es anders geht zeigt das Bistum Limburg finde ich. Die Stellungnahme vom Bischof hat gezeigt, dass Offenheit erwünscht ist. Nur das schafft Vertrauen!
Die Änderungen in den Richtlinien greifen nicht am nächsten Tag sondern – wie beim Staat – erst dann, wenn ein neuer Bischof kommt. Die alten lesen sie zwar, können damit aber nicht viel anfangen. Sie müßten alles umwerfen, was sie bisher verordnet haben – das geht nicht. Von außen können alle FORDERN und KLAGEN aber es nutzt nichts.
Der Bischof hat Verträge mit seinen Untergebenen geschlossen, die er nicht einfach verbrennen kann!
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#25   welli   10:59:58 | Freitag, 5. März 2010
@Clemens H…dann gäbe es keine „Hysterie“.
Nun beruhigen Sie sich mal, mir scheint, dass auch Sie sich von der Hysterie haben anstecken lassen, Ihrer Wortwahl nach zu urteilen. Die Presse >:) tut ihr Möglichstes hinzu. Es soll natürlich alles aufgedeckt und die Verantworlichen sollen zur Rechenschaft gezogen werden aber mit Fairness gegenüber den Opfern und der katholischen Kirche.
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#24   schamane40   10:58:00 | Freitag, 5. März 2010
Priester und Mönche, die Kinder missbrauchen tun uns leid.
Wie sehr müssen diese „Männer“ von ihrer eigenen Natur entfremdet sein?
Wer als Mann gemäß seiner vom Grossen Geist gegebenen Natur lebt, wird sich eine Frau suchen und sich nicht den Irrlehren einer verlogenen Moral unterwerfen, die dann zu sexuellen Perversionen an Kindern führt. Unsere Kinder sind uns heilig.
Das gehört zur Ethik der Schamanen.
notisar
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#23   mikefiss †   10:54:14 | Freitag, 5. März 2010
@ Paulaner
Glaube mir, ich denk ich habe nichts „gründlich missverstanden“. Du redest vom Prozedere und hast natürlich völlig recht damit. Die Leitlinien der Bischöfe sind ja wirklich noch nagelneu (2002)- und erst diese Leitlinien verhindern Vertuschung und benennen Ansprechpersonen der Kirche, die sich außerhalb der Hierarchie befinden. Ich sprach davon, welche Sicht man im Artikel oben auf die Opfer einnimmt. Für mich riecht es arg nach dem „alten Denken“: Hier nimmt die Kirche Schaden und das darf nicht sein. Da wird was hervorgekramt, das man besser hätte da gelassen wo es war, ohne aber an die Opfer zu denken. Das finde ich schlimm. Dass es anders geht zeigt das Bistum Limburg finde ich. Die Stellungnahme vom Bischof hat gezeigt, dass Offenheit erwünscht ist. Nur das schafft Vertrauen!
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#22   Paulaner †   10:49:59 | Freitag, 5. März 2010
Nicht Jahre sondern viele.
mikefiss: Erst jetzt?
Es ist die Schamgrenze. Erst dadurch, daß auch andere herausgetreten sind aus dem Schweigen, macht es leichter, sich AUCH zu outen.
Die Opfer sind DAMALS aus den SCHÜCHTERNEN ausgesucht worden.
Klingelts?
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#21   Clemens H. †   10:47:38 | Freitag, 5. März 2010
„warum erst jetzt?“ (@ welli und co)
Leute, lest doch mal psychologische Abhandlungen zum Thema – da wird euch dann klar werden „warum erst jetzt“ und auch „warum erst, wenn schon was rausgekommen ist“.
Und welli: Wenn die RKK nicht die Scheisse so lang unter den Teppich gekehrt hätte, bis es nicht mehr ging, dann gäbe es keine „Hysterie“. Jetzt wird die Scheisse von Anderen unter dem Teppich hervorgekehrt und das wird auch nicht mehr aufhören, ganz egal wie sehr die RKK und ihre Anhänger rumjammern und heulen und „sich verfolgt sehen“.
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#20   mikefiss †   10:43:40 | Freitag, 5. März 2010
Erst jetzt?
Das kann ich nicht sagen. Ich kann nur vermuten, dass durch die mediale Öffentlichkeit auch im positiven deutlich wurde, dass die Bistümer wirklich an Ausklärung interessiert sind und da ein Denkprozess in Gange gekommen ist, der Vertrauen stärkt. Von einigen Opfern hat man aber auch gehört, dass es Jahre wenn nicht Jahrzehnte braucht um das Unaussprechliche auszusprechen.
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#19   Paulaner †   10:43:03 | Freitag, 5. März 2010
Da hast du aber was gründlich mißverstanden, was die Opfer betrifft,
mikefiss! Gerne wiederhole ich meine Meinung
dass ich es grausam und herzlos finde, wie die Opfer hier völlig ausgeblendet werden indem man von „herauskramen“ schreibt.
Die Tragik der Opfer bestand gar nicht so sehr an der Mißhandlung sondern daran, daß sie in der Hierarchie keine Anlaufstelle hatten für eine Beschwerde. Und das ist jetzt auch der Vorwurf gegen DIE KIRCHE: VERTUSCHUNG.
Es hat auch draußen, in der Zivilgesellschaft, in der öffentlichen Verwaltung keine Anlaufstelle gegeben, in denen sie (die Opfer) ernst genommen worden wären. Das hat viel Ähnlichkeit (und jetzt kommt die Nazikeule, halt dich fest!) mit den KZ in der Nazizeit, die „niemand“ geglaubt hat.
Allerdings hatte es in der staatlichen Umgebung auch damit zu tun, daß ähnliche Gewaltübergriffe in Polizeistationen (öst.: Gendarmerieposten) ebenso vorkamen. Regen/Traufe…
Du kannst gern den Anwalt der Opfer hier spielen – die 68er Zeit war nicht nur gegen den Vietnamkrieg entstanden.
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#17   welli   10:36:20 | Freitag, 5. März 2010
@mikefiss
… und warum melden sich die armen Missbrauchsopfer erst jetzt?
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#16   mikefiss †   10:29:36 | Freitag, 5. März 2010
Gerne wiederhole ich meine Meinung
dass ich es grausam und herzlos finde, wie die Opfer hier völlig ausgeblendet werden indem man von „herauskramen“ schreibt. Die Missbräuche bei den Opfern sind sicher nicht verstaubt sondern lebendig und schmerzhaft. Und löscht mich so oft ihr wollt, wenn ihr die Wahrheit nicht verkraftet!!
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#15   welli   10:26:36 | Freitag, 5. März 2010
Massenhysterie ähnlich wie bei der Schweinegrippe
Ich bin ja für lückenlose Aufklärung, aber was da im Momet abgeht grenzt schon an Hysterie. Fälle aus den 50er und 60er Jahren, da kann ich nur mit dem Kopf schütteln. Meiner Meinung nach wollen sich da einige bereichern auf Kosten der Kirche.
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#13   Ansgar   10:13:46 | Freitag, 5. März 2010
@ Brandenburgis
„Vergilbte Landkarten geben keine vergangene, sondern lediglich eine verborgene Realität wieder.“ Ein schöner, ein wackerer Satz!
@ Herr Engelhardt: Gegenfrage: Wenn die Kirche so irrelevant und verstaubt ist, warum treiben Sie sich dann so leidenschaftlich in diesem Forum herum?
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#12   Brandenburgis   09:58:37 | Freitag, 5. März 2010
Die ist bei mir
noch lange nicht erreicht.
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#11   Paulaner †   09:52:03 | Freitag, 5. März 2010
Das Seufzen hat biologische Grenzen,
Brandenburgis. Vergilbte Landkarten geben keine vergangene, sondern lediglich eine verborgene Realität wieder.
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#10   Brandenburgis   09:41:16 | Freitag, 5. März 2010
Vergilbte Landkarten geben keine
vergangene, sondern lediglich eine verborgene Realität wieder.
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#9   Paulaner †   09:37:01 | Freitag, 5. März 2010
ja, auf vergilbten Landkarten.
Brandenburgis: Tyrnau steht auf jeden Fall noch
In Linz, zwischen Hauptplatz und Altem Dom gibt es die kuk Hofbäckerei & Café mit vielen alten Landkarten und anderen Devotionalien an der Wand aus der Kaiserzeit. Und die besten, handgemachten Semmeln zwischen Atlantik und Schwarzem Meer.
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#8   Brandenburgis   09:25:30 | Freitag, 5. März 2010
Tyrnau
steht auf jeden Fall noch :-O O:O
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#7   Paulaner †   09:14:28 | Freitag, 5. März 2010
Ja, Brandenburgis, und das Koloss von Rhodos steht auch noch.
Brandenburgis: Trnava, das ist ja wohl Tyrnau …
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#6   Brandenburgis   09:03:36 | Freitag, 5. März 2010
Trnava, das
ist ja wohl Tyrnau … :-(
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#5   engelhardt †   08:49:13 | Freitag, 5. März 2010
Leo!!
So bleiben z.B. perverse Kinderschänder wie ein Daniel Cohn-Bendit weiter in Amt und Würden
Wieso erstattest Du denn keine Anzeige?
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#4   Paulaner †   08:48:14 | Freitag, 5. März 2010
Das Problem der Nachkriegszeit (50er) und der 68er Jahre war der Spagat
zwischen den Fußangeln der „veralteten Kirchengesetze“ und der aufbrechenden „modernen Zeit“.
Damit haben viele Priester nicht umgehen können. Auf der Kanzel war es egal wenn sie wirr dahergeredet haben. Da sind die Gläubigen halt weg geblieben, mehr nicht. Sie haben nur verdutzt dreingeschaut und den anderen die Schuld gegeben.
Aber dort, wo sie richtig am Puls des Lebens tätig waren, da haben einige komplett versagt – und ihre weltfremden Vorgesetzten nochmehr.
Der Staat mit seinen ebenso verblödeten Beamten hatte bessere Durchsetzungsmöglichkeiten – auf Kosten der Bürger, die WIR jetzt alle tragen müssen.
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#3   engelhardt †   08:47:55 | Freitag, 5. März 2010
Verstaubt
Wenn etwas, das 50 Jahre zurueck liegt „verstaubt“ und somit irrelevant ist, wie nennt man etwas, das 2000 Jahre zurueckliegt?
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#2   Leo Miles   08:32:54 | Freitag, 5. März 2010
@turk
Und wann werden Sie lernen, daß die perverse atheistische bzw antichristliche Gesellschaft nur versucht, ihre eigene viel größere Schlechtigkeit zu vertuschen…
Es ist richtig, daß die Kirche sich „säubert“. Denn so sagt der Herr: „Entfernt das Böse aus eurer Mitte.“
Doch Sie begreifen nicht, daß es die antichristliche Gesellschaft ist, die dieses Böse eben für sich selbst eigentlich gar nicht als das Böse betrachtet und auch selbst überhaupt nichts zur eigenen „Säuberung“ durchsetzt.
So bleiben z.B. perverse Kinderschänder wie ein Daniel Cohn-Bendit weiter in Amt und Würden, obwohl jene sich selber zu ihren Perversionen öffentlich bekannt haben. Doch nichts geschieht dagegen. Im Gegenteil, die Stürmerparodie mit dem Namen Spiegel hat selbst in ihren Reihen Propagandisten der Legalisierung der Kinderschändung.
Es wird Zeit, daß Sie mal das lernen…
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#1   turk   08:11:23 | Freitag, 5. März 2010
Danke für das Lied
Wann wird diese Redaktion lernen, daß solch positiv Aufbauendes wie dieses Lied gegen Abtreibung mehr bringt als das destruktive Bezweifeln geschehener sexueller Mißbräuche von Kindern, nur weil diese schon länger zurückliegen?
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Es wurden 5 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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