Nationalsozialismus
Die kleinen Nachfolger des großen Dr. Joseph Goebbels
Das deutsche Straßenmagazin ‘Spiegel’ sollte therapiert werden, damit seine Hemmschwelle für Kirchenhaß und Verleumdung wieder auf ein menschliches Maß zurückgeführt wird. Von Lars Chr. Trebuhr.
Verschiedenste Straßenmagazine
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© Mannobhai, CC
(kreuz.net) Professor Klaus Beier leitet an der Berliner Charité-Klinik ein Präventionsprojekt, mit dem pädosexuell orientierte Männer therapiert werden können.

Das Projekt geht davon aus, daß etwa 200.000 Männer in Deutschland aus allen Altergruppen und Bildungsschichten kinderschänderische Neigungen haben.

Therapie zu Enthaltsamkeit

Offenbar können Erwachsene, deren sexuelle Disposition für kindliche Körper sich verfestigt hat, nicht mehr grundlegend umgepolt werden.

Doch man kann ihnen helfen, indem Gesprächs- und Verhaltenstherapien ihr Mitgefühl für die kindlichen Opfer wecken und verstärken.

Die Ärzte um Klaus Beier versuchen die Hemmschwelle zur Kinderschänderei soweit zu erhöhen, daß aus den pädophil Belasteten „keine Täter werden“ – so das Motto des Projekts.

Die potentiellen Täter lernen Strategien zur Selbstkontrolle, damit ihre sexuellen Wünsche und Phantasien nicht Wirklichkeit werden.

Nach dem Therapieziel sollen die Pädophilen „lebenslang sexuelle Handlungen mit Kindern vermeiden – notfalls auch durch Nutzung von Medikamenten“.

Unterscheidung zwischen Neigung und Tat

Professor Beier plädiert dafür, daß – ähnlich wie bei Homo-Perversen – sowohl in der ärztlichen Diagnose wie auch in der gesellschaftlichen Bewertung strikt zwischen pädophiler Neigung und pädosexuellen Handlung unterschieden wird.

Einerseits müssen die Betroffenen ihre verfestigte sexuelle Präferenz für Kinder als ihr „Schicksal“ akzeptieren und die Gesellschaft darf sie nicht wegen dieser Veranlagung verachten, verurteilen oder ausstoßen.

Andererseits gilt die klare Botschaft: Sexuelle Übergriffe auf Kinder oder Jugendliche sowie die Nutzung kinderpornographischer Materialien werden mit aller Härte der Strafverfolgung sanktioniert.

Dieser Grundsatz ist abgeleitet von der bekannten christlichen Maxime: Den Sünder lieben, aber die Sünde hassen.

Schäbige Diffamierungskampagne

In den letzten Wochen haben die deutschen Medien im Rahmen der insgesamt 210.000 deutschen Mißbrauchsfällen der letzten fünfzehn Jahre und darüber hinaus etwa einhundert kirchliche Fälle herausgepflückt, die zum Teil bis in die fünfziger Jahre des letzten Jahrhunderts zurückreichen.

Seither ist Beier ein gefragter Interviewpartner.

Insbesondere die kirchenfeindlichen Straßenblätter wie ‘Der Spiegel’ und ‘Stern’ versuchen, den Wissenschaftlicher für ihre schäbigen Diffamierungskampagnen einzuspannen.

Mit Schaum vor dem Mund unterstellte eine ‘Spiegel’-Reporterin in einer Frage: „Sind die kirchlichen Ausbildungszentren ein Sammelbecken für psychisch Kranke?“

„Sicher nicht“, antwortet Professor Beier. Festzustellen sei nur eine Tendenz, nach der „Menschen mit konfliktbeladener Sexualität in der Kirche eine Heimstätte finden“, weil etwa der Zölibat vor Fragen nach Frau und Familie schütze.

Die ‘Spiegel’-Tante bekommt nicht, was sie will

„Ist Prävention unter Priestern überhaupt möglich?“ – schnaubt die ‘Spiegel’-Tante:

„Ja, davon bin ich überzeugt.“ Bei Kirchenleuten dürfte die Therapie zu Selbstkontrolle und Opferempathie sogar erfolgreicher sein, „weil bei Priestern das Verantwortungsgefühl für die Gemeinschaft ja eher stärker ausgeprägt ist“.

Dagegen faucht die Reporterin: Aber die Kirche führt doch eine „systematische Vertuschung von Mißbrauchsdelikten“ durch!

Antwort: „Da unterstellen Sie einen planvollen Umgang mit der Neigung“, den es gerade nicht gibt.

Die Hetze prallt ab

Auch eine Tante vom Hetzmagazin ‘Stern’ versucht, der Kirche unter die Gürtellinie zu greifen und Geistliche als besonders anfällig hinzustellen.

Beier muß sie enttäuschen: „Ich bin sicher, daß es eine Reihe von verantwortungsvollen Priestern gibt, die ihre pädophile Neigung unter Kontrolle bekommen.“

Seiner Einschätzung nach entspricht der Anteil von Menschen mit pädophiler Orientierung in der Kirche dem der Gesellschaft – also etwa ein Prozent.

Da die Tante mit ihren Argumenten unterzugehen droht, klammert sie sich an den Zölibat, der „durch die Unterdrückung von Sexualität zu Übergriffen auf Kinder“ führe.

Professor Beier erklärt der unfeinen Dame vom ‘Stern’ die Dämlichkeit dieses Einwurfs klar:

Die übergroße Mehrheit der zölibatären Priester sind normale Männer, die allenfalls durch erwachsene Frauen sexuell angeregt wurden. „Aber sie haben sich eben entschieden, ihr Leben ganz in den Dienst Gottes zu stellen.“

„Gefahr geht allein von den wenigen Priestern aus, die eine sexuelle Ansprechbarkeit für Kinder haben und durch das kindliche Körperschema sexuell erregt werden können.“

Respekt vor dem Zölibat

Der Arzt Beier spricht immer mit großem Respekt von dem Zölibat der katholischen Kirche.

Denn die Berliner Sexualmediziner können von der zölibatären Lebensweise der katholischen Priester lernen:

Eine überlegte und bewußte Entscheidung für eine lebenslange sexuelle Enthaltsamkeit – das ist auch das Ziel des Berliner Präventionsprojektes.

Die Kirche muß ein Auffangnetz schaffen

Der Berliner Professor gibt der Kirche – hier in einem Gespräch mit dem Berliner ‘Tagesspiegel’ – auch Ratschläge:

„Meines Wissen werden in beiden Kirchen Präferenzstörungen und die Auswirkungen der neuen Medien auf diesen Bereich nicht offensiv angegangen, da ich aus Begutachtungen auch um die Nutzung von kinderpornographischen Materialien durch Geistliche weiß.“

Die Priester würden mit ihren Problemen allein gelassen. Die früheren geistlichen Bewältigungsmechanismen wie Gebet, Exerzitien und Beichte seien schal geworden. Die Geistlichen würden die Dynamik ihrer Phantasie unterschätzen.

„Wenn potenzielle Täter wüßten, es gibt ein Netz, das einen auffängt, würden das viele in Anspruch nehmen – auch Geistliche, wenn sie sicher sein können, nicht verstoßen zu werden. Es geht ja immer um Akzeptanz in der Gruppe.“

„Insofern plädiere ich auch dafür, einen pädophilen Priester im Amt zu belassen. Da der Zölibat ja Verhaltensabstinenz verlangt, folglich Impulse auf Fantasie-Ebene bleiben, wo sie andere nicht gefährden.“
      
47 Lesermeinungen
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#52   Vogel   11:18:20 | Donnerstag, 11. März 2010
Maria
Es ist berechtigt, Maria zu verehren.
Sie hat JA gesagt zu ihrer Schwangerschaft, sie hat nicht abgetrieben. Dies allein ist schon sehr viel Wert.
Stellt Euch mal vor, ein Leben ohne JESUS!!!!!!!!!!!
Sie hat JESUS im Sinne Gottes erzogen.
Stellt Euch vor, Maria hätte gesagt. Nein, mein Sohn, ich gehe nicht zur Kirche, ich möchte jetzt lieber
schlafen oder so ähnlich.
Sie hat JESUS gehen lassen. Vielleicht war er ja tatsächlich nicht verheiratet, vielleicht war Maria Magdalena sogar seine Freundin. Stellt Euch vor, Maria hätte ihren Sohn verkuppelt oder sonst was gemacht.
Sie hat ihrem Sohn die Freiheit gegeben, daß Gott durch ihn wirken kann. Dies machen nicht alle Eltern.
Da die Menschen in Freiheit handeln können und sich für oder gegen Gott entscheiden, hat diese Freiheit auch für Maria gegolten. Es hätte also auch alles ganz anders kommen können.
Ich persönlich glaube auch, daß es JESUS, MARIA und auch JOSEF am wichtigsten ist, daß die Menschen in Frieden miteinander leben. Welcher Religion sie angehören, ist doch zweitrangig. Wenns dann noch innerhalb einer Kirche, wie hier der katholischen, Machtkämpfe gibt, dies ist doch schrecklich.
Da verhalten sich ja manche Atheisten besser als manche Christen.
Die Seite von kreuz-net wird ja verurteilt, wohl zu Recht.
Aber es gibt hier doch auch gute Beiträge
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#51   Unschuld   14:22:37 | Mittwoch, 10. März 2010
Hetzblatt „Der Spiegel“
Liebe Mitchristen,
das S-Blatt hetzt heute gegen Frau Kuby und gegen Herrn Weihbischof Laun.
Der Spiritus Rector dieses Blattes war nun einmal ein ausgewiesener Antichrist und dessen Ideologie wirkt nun einmal weiter.
Gruß
Unschuld
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#50   Toto-Harry   08:59:55 | Dienstag, 9. März 2010
Warum
wird kritische Berichterstattung immer in die Nähe von Denunziantentum und Naziherrschaft gebracht.
Natürlich gibt es viele weitere Fälle von sexueller Gewalt in der Gesellschaft und die sind genauso schlimm, aber bei Kirchens sollte man trotzdem genau hinschauen können, schließlich hat die Kirche jahrhundertelang das Recht der moralischen und ethischen Erziehung auf sich gezogen.
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#49   engelhardt †   08:58:40 | Dienstag, 9. März 2010
Der WEg
Die Gottesmutter ist der kürzeste Weg zu Jesus Christus.
Wohl eher Umweg.
Ich dachte, Jesus sei allgegenwaertig und jedermann zugaenglich. Warum der Umweg ueber eine Isis-Kopie?
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#48   Weiße Rose   08:17:45 | Dienstag, 9. März 2010
Stümer-Spiegel
Der Spiegel ist das Organ der radikalen Kirchenfeinde und der Feinde Jesu Christi.
Jahrelang fördert der Speiegel die totale Sexualsierung und Pervertierung der Gesellschaft, um dann auf dem Rücken von Mißbrauchsopfern einen Kampf gegen die Kirche zu führen. Als wenn diese Menschen nicht schon genug gelitten hätten. Aber der Spiegel kennt in seinem Hass keine Gnade.
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#47   Peter-Pan   23:19:28 | Montag, 8. März 2010
Seltsamer Rat
Das deutsche Straßenmagazin ‘Spiegel’ sollte therapiert werden, damit seine Hemmschwelle für Kirchenhaß und Verleumdung wieder auf ein menschliches Maß zurückgeführt wird.
Ihr seid es die Therapie-Bedarf habt. Anders könnt ihr euren Hass auf fast Alles und Jeden unmöglich noch in den Griff kriegen.
Insbesondere die kirchenfeindlichen Straßenblätter wie ‘Der Spiegel’ und ‘Stern’ versuchen
Wohl kaum kirchenfeindlicher als ihr…
Aber die Kirche führt doch eine „systematische Vertuschung von Mißbrauchsdelikten“ durch!
Das es diese Art Vertuschung in zahllosen Fällen gegeben hat, wird heute auch von der Kirche nicht mehr geleugnet.
Seiner Einschätzung nach entspricht der Anteil von Menschen mit pädophiler Orientierung in der Kirche dem der Gesellschaft – also etwa ein Prozent.
Worauf basierend?
Gefahr geht allein von den wenigen Priestern aus,
Wenige Priester??
Denn die Berliner Sexualmediziner können von der zölibatären Lebensweise der katholischen Priester lernen:
Lernen von etwas, das so kolossal und häufig scheitert?? Wie das?
„Insofern plädiere ich auch dafür, einen pädophilen Priester im Amt zu belassen. Da der Zölibat ja Verhaltensabstinenz verlangt, folglich Impulse auf Fantasie-Ebene bleiben, wo sie andere nicht gefährden.“
Leider fehlt bei dieser Bemerkung absolut der Witz. Pädophile Priester – solche bei denen es nicht bei Fantasien blieb – sind in der Vergangenheit schließlich bestenfalls versetzt worden – wenn überhaupt.
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#46   Weißer Ritter   21:54:59 | Montag, 8. März 2010
„kindliche Körper“
Zitat:
„Offenbar können Erwachsene, deren sexuelle Disposition für kindliche Körper sich verfestigt hat, nicht mehr grundlegend umgepolt werden.“
„Kindliche Körper“?
Eine UNSCHÄRFERE Aussage gibt es ja wohl nicht!
Was, wenn ein Mann eine kleinwüchsige Frau (z.B. Asiatin) heiratet? Ist er dann pädophil?
Und was ist, wenn die Brüste der Frau klein sind? Muß sie dann unters OP-Messer, damit ihr Körper nicht „kindlich“ aussieht?
Überlegt doch bitte erst, bevor solch ein Schwachsinn veröffentlicht wird!
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#45   Melchisedek   21:37:35 | Montag, 8. März 2010
@ Jubärens
Das vor 2 Wochen war nicht nur ein Artikel, sondern eine abgrundtief bösartige Titelstory, wie man sie sich bei keiner anderen Religion zudem in dieser Pauschalierung erlauben würde: Die Staatsanwaltschaft würde längst ermitteln und alle BRD-Gutmenschen aufjaulen.
Deshalb ist Straßenköter besser- ein streunender Köter, ohne artgerechtes Verhalten, der anderen ans Bein pinkelt, aber sich schnell davonmacht, wenn er Gefahr für sein Streunertum wahrnimmt.
Liebe Redaktion, übernehmt doch in Zukunft das Vokabular ‘‘Straßenköter- Magazin’’
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#44   Jubärens   21:23:00 | Montag, 8. März 2010
Boulevardzeitung
Meine Erklärung für Straßenmagazin:
Eine Gazette auf Straßen- oder Gossenniveau, also mit unlauteren Unterstellungen, Übertreibungen, Pauschalisierungen etc. also immer unter die Gürtellinie – so wie bei dem Missbrauchsartikel vor zwei Wochen.
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#43   Melchisedek   21:01:11 | Montag, 8. März 2010
@alfmöllmack
Auf fact- fiction wird das sog. Nachrichtenmagazin Spiegel Straßenköter- Magazin genannt: Das finde ich in der Tat passender.
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#42   alfmöllmack   19:54:00 | Montag, 8. März 2010
Die kleinen Nachfolger des großen Dr. Joseph Goebbels
Was ist eigentlich ein Straßenmagazin?
Gibt es auch Autobahnmagazine?
Oder Haus-, Tunnel- und Hallenmagazine? O:O
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#39   ErnstSchneider   17:32:44 | Montag, 8. März 2010
Wieso wird hier immer auf den Spigel eingeschlagen
Andere Magazine haben doch auch über die Mißbrauchsfälle berichtet.Vom Fernsehen ganz zu schweigen.
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#37   Paulaner †   13:42:10 | Montag, 8. März 2010
Die Goldengelin hat teilweise recht – fürs Volksempfinden
Goldengel: Conrad
Eirene www.skulpturhalle.ch/…eirene_plutos_01.jpg
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#36   Dorfkatholik †   13:38:19 | Montag, 8. März 2010
@kreuznetter.
ein katholik betet nicht irgendwelche knochen an er betet die vorbildliche gottgefällige Lebensweise des ehemaligen besitzers dieser Knochen an. das ist ein großer unterschied.
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#35   Paulaner †   13:38:01 | Montag, 8. März 2010
danke herzlichst für die Präzisierung,
Kreuznetter. Gerade
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#34   Goldengel   13:36:35 | Montag, 8. März 2010
Conrad
Wir sitzen schon im selben Boot.
Mutter Maria soll man verehren, denn sie ist auserwählt gewesen den Gottessohn, also den Erlöser zu gebären.
Doch historisch betrachtet hat auch User Kreuznetter recht mit seiner Behauptung, dass sich das Christentum ohne eine weibliche Gottheit nicht verbreiten hätte lassen.
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#33   Kreuznetter †   13:35:31 | Montag, 8. März 2010
Gerade
in der katholischen Kirche und der Volkstradition gibt es eine Unzahl von Heiligen, Kulten, Prozessionen usw., die sich nicht (nur) auf den einzigen Gott beziehen, das hat für den unvoreingenommen Betrachter etwas von Schutzgeistern.
Oder die Reliquien, also unbelebte Gegenstände von Heiligen (oder ihre Gebeine), anzubeten hat etwas von „Magie“ bei den sog. Naturvölkern.
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#32   Paulaner †   13:34:38 | Montag, 8. März 2010
awageh, Conrad! Das ist doch der ganz normale Protestantenschmäh aus der Giftküche…
Conrad: Kreuznetter Wo haben denn Sie diesen Blödsinn her.
mit Bart :-D
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#31   Conrad   13:31:03 | Montag, 8. März 2010
Kreuznetter
Wo haben denn Sie diesen Blödsinn her. Wer hat Ihren Lebensweg gekreuzt und einen solchen Schwachsinn erzählt. Das kann nicht auf dem eigenen Mist gedeihen.
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#30   chico flojo   13:27:33 | Montag, 8. März 2010
Kreuznetter
schreibt geballten Schwachsinn – und Goldengel hechelt hinterher.
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#29   Lisibald Poier †   13:26:43 | Montag, 8. März 2010
@Dorfkatholik
Das ist keine Krankheit, daß ist Wahnsinn. Homoperverse gehören ins Irrenhaus.
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#28   Conrad   13:26:29 | Montag, 8. März 2010
Lieber Goldengel
Verzeihung, meine Wortmeldung gilt einzig und allein Harro Meyer. Ich hoffe dass wir so im selben Boot sitzen. Ave Maria!
Lieber Harro Meyer, was auch immer Ihre Probleme sind, von krankhafter Marienverehrung kann wirklich nicht die Rede sein. Ihnen stehen alle Tore der Information und des persönlichen Kennenlernens Marien geprägter Priester beim Wort zu nehmen. Unter www. schönstatt.de erhalten Sie den Zugang zu den Schönstatt-Patres.
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#27   Dorfkatholik †   13:23:33 | Montag, 8. März 2010
das gebet
zu heiligen ist auch gut und kann vor der Homomkrankheit sschützen. die Heiligen tragen das gebet zu Gott weiter.
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#26   Goldengel   13:20:33 | Montag, 8. März 2010
Kreuznetter
Es war auch ein genialer Schachzug, für die Heiden dem Gott eine Muttergöttin (Maria) und verschiedene Schutzgötter (die Heiligen) beizustellen, um sie für diese neue Religion begeistern zu können. :)3
Sie haben es erfasst – sonst hätte sich die christliche Religion damals niemals durchsetzen können.
Und eigentlich war Christus genau dagegen, indem er sprach: Gott hat eure Opfer satt.
Aber was soll’s – hört ja keiner auf ihn.
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#25   Kreuznetter †   13:17:04 | Montag, 8. März 2010
Polytheismus
Mit der Hl. Jungfrau Maria, den Aposteln, der Dreifaltigkeit von Jesus, all den Heiligen zeigt die katholische Kirche ihren Polytheismus unter dem Deckmantel ders Monotheismus.
Es war auch ein genialer Schachzug, für die Heiden dem Gott eine Muttergöttin (Maria) und verschiedene Schutzgötter (die Heiligen) beizustellen, um sie für diese neue Religion begeistern zu können.
Nebenbei hat die Anbetung einer in einem Ritual verwandelter und in einem Prachtgefäß verwahrter Oblate etwas magisches, ebenso die Gebeine und Hinterlassenschaften der Heiligen (Reliquien).
Somit dürfte für jeden Geschmack etwas dabei sein.
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#24   HarroMeyer †   13:16:31 | Montag, 8. März 2010
Goldengel@ So ist es!
Es ist krankhaft, wenn Priester diese als „Ersatzfrau“ betrachten.
Aber was hat denn eine Frau für Verdienste, wenn sie empfängt? Das gebührt doch Gott, auch wenn die gottlosen Konzilsväter da noch mal den hl. Geist zwischengeschaltet haben, weil sie das Ganze nicht verstanden. Diese Logik der kranken Hirne wird der Allmächtige noch abstrafen o^/ .Gott sei Dank.
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#23   Goldengel   13:14:30 | Montag, 8. März 2010
aber lieber Conrad
Nichts anderes habe ich geschrieben.
Haben Sie mich mit einem anderen User verwechselt?
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#22   Clemens H. †   13:14:20 | Montag, 8. März 2010
Conrad, Sie als eifriger Verehrer Mariens
müssten es mir doch erklären können.
Wieso verehren Sie sie so sehr?
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#21   Conrad   13:11:37 | Montag, 8. März 2010
Goldengel
Welch tumber Tor spricht von der Anbetung Mariens?
Die Gottesmutter Maria wird verehrt. Alles andere ist dummes Geschwätz, das in Unkenntnis oft von evangelischen MC geäußert wird. Die Gottesmutter ist der kürzeste Weg zu Jesus Christus. Die Marienverehrung hat also sehr wohl einen berechtigten Platz in der Katholischen Kirche. Ich bekenne, dass meine Frau und ich die Mitgliedsweihe in Schönstatt vollzogen haben. Wir könnten uns ein Leben ohne Gottesmutter nicht vorstellen.
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#20   Clemens H. †   12:33:17 | Montag, 8. März 2010
Marienkult.
Versteh ich nicht.
Nichtmal aus der „Logik“ des christlichen Glaubens heraus.
Was hat Maria eurer Meinung nach für Verdienste, die ihre deratige Verehrung rechtfertigen?
Sie hat Jesus geboren – und was noch? (Ist das der Verdienst? öhh…)
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#19   Goldengel   12:24:00 | Montag, 8. März 2010
HarroMeyer
Der ganze Marienkult ist eine krankhafte Angelegenheit
Es ist nicht krankhaft die Mutter Jesu zu verehren.
Es ist krankhaft, wenn Priester diese als „Ersatzfrau“ betrachten.
Zuerst Mamilein – dann die Mutter Maria.
Mutter Maria ist sehr wohl eine von Gott erwählte Frau, da sie den Gottessohn geboren hat, doch darf auch diese Verehrung nicht in Irrsinn ausarten.
Man kann auch diese Verehrung für die Mutter Maria mißbrauchen zum eigenen Zweck der Selbstverherrlichung.
Wie Sie richtig anführen, die Marienverehrung soll nicht zum Kult werden.
Denn Christus spricht: Glaubt an mich, nur durch mich, kommt ihr zum Vater.
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#18   HarroMeyer †   12:03:48 | Montag, 8. März 2010
Goldengel@Der ganze Marienkult ist eine krankhafte Angelegenheit
einzig dafür geschaffen, den von Paulus „offenbarten“ misogünen Eindruck des Christentums zu relativieren. Gott der Allmächtige wird seinen Willen schon zeigen, auch der „allein seligmachenden“ kath.Kirche. Er ist schon dabei o^/ .
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#17   Goldengel   11:58:01 | Montag, 8. März 2010
natürlich verlange ich auch nicht
von mariamichaela, dass Sie mein Posting versteht.
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#16   michaelamaria †   11:53:23 | Montag, 8. März 2010
goldengel:
wenn Ihnen die Anbetung der heiligen Maria nicht paßt, gehen Sie doch zu den Evangelischen. Die kennen keine Heiligenverehrung.
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#15   Goldengel   11:48:35 | Montag, 8. März 2010
lux in tenebris
Sie verstehen nicht.
Durch die Anbetung der Mutter Maria – welche selbst hier von Pädophilen mißbraucht wird – steigert sich die krankhafte Persönlichkeitsstruktur nur noch mehr in einen Mamiglauben hinein, welcher der Pädophilie sogar besonders entgegenkommt. Zuerst ist es die anbetungswürde Mami – dann folgt die Mami „Maria“.
Aber das Kind ist dem Pädophilen immer noch die willkommene Beute seiner Deppertheit !
Ich verlange von Ihnen, aber nicht, dass Sie es verstehen.
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#14   lux in tenebris   11:32:23 | Montag, 8. März 2010
@Paulaner @Goldengel
Der Satan ist nicht reformierbar, wohl aber kann man die Waffen schärfen, um seiner List zu widerstehen!
Goldengel:
Nun, ich sprach von Veranlagungen und dem Vorsatz, diese in den Griff bekommen zu wollen. Wer Sexual- oder Persönlichkeitsstörungen ausleben möchte, sollte in der Tat wissen, dass dafür in der Kirche kein Platz ist.
Die Kirche hat deshalb die spirituelle Kraft, weil sie die einzige Institution ist, die dem Leben des Menschen die Kraft zur Transzendenz verleiht. Glück und Heil erwerbe ich mir nicht selbst durch das rücksichtslose Verwirklichen meiner egoistischen Antriebe, Glück und Heil wird mir von einem Gott geschenkt, der sagt: „Wer sein Leben retten will, wird es verlieren; wer aber sein Leben um meinetwillen und um des Evangeliums willen verliert, wird es retten.“
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#13   HarroMeyer †   11:27:39 | Montag, 8. März 2010
Wenn man wie bei Maria Immatulata die ganze Sache
bis zur transsexuellen Empfängnis hochhängt, darf man sich nicht wundern, wenn alles Sexuelle in der Kath. Kirche irgendwann dahin abstürzt, wo der Allmächtige im seinen Platz zugewiesen hat o^/ .
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#12   timpressum †   11:18:20 | Montag, 8. März 2010
Strafe und Therapie
Ich denke nicht, daß sich Strafe und Therapie ausschließen. Das Projekt der Charité …ter-werden-ppd.charite.de/ in Berlin ist bis jetzt leider das einzige in Deutschland.
Zur Therapie gehört allerdings auch, daß die Betroffenen so wenig wie möglich mit Kindern in Kontakt kommen – pädophile Geistliche sollten also nicht gerade in der Gemeinde eingesetzt werden. www.welt.de/…kofen_packt_aus.html
Trotzdem kann man nicht einfach darüber hinwegsehen, wenn wer auch immer ein Kind sexuell mißbraucht. Der Ruf nach längeren Verjährungsfristen scheint nun endlich auch in der Politik angekommen zu sein! www.spiegel.de/…,1518,682241,00.html
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#11   Goldengel   11:05:28 | Montag, 8. März 2010
lux in tenebris
Statt Verurteilung und Verteufelung sollten Betroffene von sexuellen Störungen, die diese nicht ausleben, sondern in den Griff bekommen wollen, nicht auch noch von der Kirche verstoßen und ausgegrenzt werden
Sind’s mir net bös, aber ein Mann, der ein Kind (in welcher Weise auch immer) mißbraucht, indem er eine Macht auf Wehrlose ausübt – ist in KEINSTER WEISE ZUM SEELENHIRTEN geeignet und GEHÖRT SOFOT ENTLASSEN !
Die Kirche hat dafür als einzige Institution die dazu nötige spirituelle Kraft.
Welche Kraft?
Die der Lüge und jahrelangen Vertuschung, sodaß die Opfer solcher Übergriffe heute kein normales Leben führen können und immer noch leiden.
Niemand hat da irgendeine Kraft! Es sollen Psychiater her, die Priesteramtskandidaten untersuchen, bevor man diese verwöhnten Mamabubis mit pädophilen Neigungen zum Priester weiht.
Wie kommen unschuldige Kinder dazu sich ihr Seelenheil vergiften zu lassen – wegen solchen von dummen Müttern herangezogenen Verbrechern!
Wie kommt ein Kind dazu – sich das bieten lassen zu müssen. Dafür gibt es KEINE Entschuldigung. Diese Leute gehören ENTLASSEN. Sollen’s halt Straßenkehren, statt beten, die verwöhnten, pädophilen Mamafratzen.
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#10   Lisibald Poier †   11:01:58 | Montag, 8. März 2010
Homoperversion und sexueller Kindersmißbrauch
sind das Selbe.
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#9   Paulaner †   10:58:23 | Montag, 8. März 2010
Was willst denn da reformieren, den Satan?
lux in tenebris: Gute Arbeit, kreuz.net!
Eine Reform der Reform ist deshalb das wirksamste Mittel, dem sexuellen Missbrauch innerhalb der Kirche zu begegnen!
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#8   lux in tenebris   10:54:11 | Montag, 8. März 2010
Gute Arbeit, kreuz.net!
Dieser Artikel ist ausgezeichnet und sehr wichtig, gerade auch für innerkirchlichen Bereich, wo die Hysterie angesichts des medialen Drucks zunimmt und das ausgewogene Urteil kaum mehr Gehör zu finden scheint. Statt Verurteilung und Verteufelung sollten Betroffene von sexuellen Störungen, die diese nicht ausleben, sondern in den Griff bekommen wollen, nicht auch noch von der Kirche verstoßen und ausgegrenzt werden, sondern vielmehr einen tragfähigen Sinn und Zweck für ihre Triebsublimation vermittelt bekommen. Die Kirche hat dafür als einzige Institution die dazu nötige spirituelle Kraft.
Schal geworden sind nämlich die geistlichen Bewältigungsmechanismen nur, weil die nachkonziliaren Wirren -bei gleichzeitiger Liberalisierung und Sexualisierung der Gesellschaft- innerkirchlich zu einer allumfassenden Glaubens- und Sittenerschlaffung geführt haben.
Eine Reform der Reform ist deshalb das wirksamste Mittel, dem sexuellen Missbrauch innerhalb der Kirche zu begegnen!
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#7   timpressum †   10:53:47 | Montag, 8. März 2010
Ihre Stadt (68)
Seit Zweitem Laterankonzil
verschmäht zum schlimmsten Zeitvertreib,
dem satanbösen Liebesspiel,
der Gottesmann das Teufelsweib
und schuf auf Bayerns grünster Alm
ein frommes Haus für Maid und Bub,
wo er bei Rosenkranz und Psalm
sein Zölibat im Kind begrub.
Heut liegt den Brüdern so was fern:
Sie lassen Schäfchen wieder ruhn,
damit Sie Ihre wieder gern
ins Internat von Ettal tun.
Thomas Gsella
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#5   Domenico Tuttisanti   10:26:01 | Montag, 8. März 2010
equalizer – ganz richtig!
Wie enthaltsam man war, sieht man ja nun gerade in den ganzen Mißbrauchsfällen
Ja, in den wenigen Fällen sieht man dass Missbrauch von Klerikern eine sich im Promille-Bereich bewegende absolute Ausnahme ist! Das gilt nicht zuletzt auch im Vergleich zu Nicht-Klerikern. In der Tat sieht man (und in diese Richtung gehen die Aussagen der psychiatrischen Fachleute und Professoren Kröber und Beier aus Berlin:)
der gewöhnliche Kleriker missbraucht niemanden und er tendiert auch nicht dazu.
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#3   Clemens H. †   10:19:55 | Montag, 8. März 2010
Pädophile Priester im Amt belassen?
Super Idee – und wenn dann doch was passiert, dann muss das Opfer vergeben lernen, ist doch schließlich Christenpflicht, oder?!
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#2   equalizer   10:05:45 | Montag, 8. März 2010
Enthaltsamkeit?
Wie enthaltsam man war, sieht man ja nun gerade in den ganzen Mißbrauchsfällen. :-! :-! :-! :-! :-! :-!
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#1   Domenico Tuttisanti   10:03:26 | Montag, 8. März 2010
Bitte politisch korrekt bleiben, kreuz.net!
Die kleinen Nachfolger des großen Dr. Joseph Goebbels
Es muss heissen die NachfolgerInnen und Nachfolger … :-D :-D :-D
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