Eucharistie
Trotz aller Diskussionen der Bischofskonferenz
Merkwürdiges von der Handkommunion: In Indien wird die linke Hand als unrein betrachtet. Von dem Hw. Pilger Henrick Jolie.
In Indien gilt die linke Hand als unrein.
In Indien gilt die linke Hand als unrein.
(kreuz.net) Auf seiner Reise durch Indien kam dem Pilger eines Tages eine Frage.

Darum wandte er sich an seinen indischen Reisebegleiter, einen Pater: „Die linke Hand gilt bei euch (aufgrund hygienischer und sanitärer Umstände, auf die wir hier nicht weiter eingehen wollen) als unrein?“ – fragte der Pilger.

Vorausgehend hatte sein Reiseführer ihn streng ermahnt, beim Gruß niemals die linke Hand zu reichen.

Der Pilger fuhr mit Bezug auf die inzwischen auch in Indien praktizierte Handkommunion weiter:

„Wie kann es sein, daß ihr nun seit drei Jahren den Leib Christi in die linke Hand empfangt?“

Die Antwort des Paters bleibt – bei allem Respekt – für den Pilger unbefriedigend.

Der Pater schien das selber zu merken. Dann fielen zwei verhängnisvolle Stichworte: Die „Bischofskonferenz“ habe nach langer „Diskussion“ so entschieden.

Der Pilger unterdrückt einige unheilige Gedanken, die man an dem Ort – man befand sich in einer Kirche – nicht denken darf.

Dann schoß er ein Photo, das es eigentlich auch nicht geben sollte:

Im konkreten Fall war es für ihn ein Trost zu sehen, wie ehrfürchtig sich die Leute dem Allerheiligsten näherten – trotz aller „Diskussionen“ der „Bischofskonferenz.“

Aus dem Indien-Blogspot von Hw. Hendrick Jolie aus dem Bistum Mainz.
      
92 Lesermeinungen
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#95   Samurai   13:06:45 | Samstag, 13. März 2010
@Lollipop und St.Anton
Richtig, Allah oder – so, wie es mir ein muslimischer Freund erklärte – Al’llah (dereineGott) ist die arabische Bezeichnung für Gott, nicht sein Name.
Und er wies auch noch darauf hin, daß
Al (arab.) und El (hebr.) den selben Wortstamm haben, ebenso wie S’lam (Salam) und Shalom.
Übrigens können hierzulande zumindest die türkischstämmigen Muslime oft kaum Arabisch und lesen den Qur’an meist in einer türkischen Übersetzung.
Ein türkischstämmiger Kollege, der Arabisch etwas ! kann, begrüsste mich letzte Tage mit Asalam aleikum und wunderte sich, als ich – korrekt – mit Aleikum WaSalam seinen Gruß erwiederte.
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#94   St. Anton †   22:37:23 | Freitag, 12. März 2010
@ Lollipop
Stimmt: Aufs Katholischsein kommt es nicht an.
Jedenfalls: Allah ist kein Name, sondern bedeutet „Gott“. Nur Muslime (und ungebildete Christen) tun so, als wäre es ein Name. Das liegt möglicherweise daran, daß viele Muslime zwar zu „Allah“ beten, aber selbst kein Arabisch sprechen. Und nichtarabischen Christen ist das Wort natürlich gleichfalls nur aus islamischem Zusammenhang bekannt.
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#93   Lollipop †   21:36:06 | Freitag, 12. März 2010
Arabs
Ich bezweifle, dass es arabische Katholiken gibt. Auf Arabisch heißt Gott natürlich Allah! In Malaysia gibt es große Kontroversen, dort ist arabisch teilweise Liturgiesprache und die Christen beten deswegen zu Allah. Das wollen die Muslime aber nicht, deswegen stören sie die Gottesdienste und bedrohen Priester und die Gläubigen.
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#92   kristall   21:35:52 | Freitag, 12. März 2010
Ja anton!!!
wir,sind aber nicht in arabien!!! gelle
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#91   St. Anton †   21:31:59 | Freitag, 12. März 2010
Allah und Christentum
Allah ist das arabische Wort für „Gott“.
Arabische Katholiken beten aus diesem Grund selbstverständlich zu „Allah“ – zu wem auch sonst? Es gibt nur einen Gott, also kann auch nur dieser gemeint sein.
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#90   kristall   18:55:57 | Freitag, 12. März 2010
ALLAH
ja,türkisch Übersetzung,die interessiert im deutschen Sprachraum niemand!!!
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#89   Thomasius   18:52:51 | Freitag, 12. März 2010
@kristal
Allah heißt auf deutsch: Gott und meint den Schöpfer der Welt.
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#88   kristall   18:10:11 | Freitag, 12. März 2010
wort!!!
dein guter Allah ist ein Götze!!! der interessiert keinen Röm-Kath.Christen!!! gell!!!
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#87   ErnstSchneider   18:06:01 | Freitag, 12. März 2010
Allah auf dieser so Christlichen Seite
Wo gibts denn sowas :-O o.O
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#85   kristall   17:55:59 | Freitag, 12. März 2010
Wort!!!
verzapf,die Geschichte von Allah in der Türkei!!!
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#84   wort   17:35:52 | Freitag, 12. März 2010
der orthodoxe christ
Jesus sagte:Du Allah, unser Herr ! Sende uns vom Himmel einen Tisch herab, der für uns von jetzt an bis in alle Zukunft eine Feier und ein Zeichen von dir sein wird!
Und versorge uns. Du bist ja der beste Versorger.
Allah sagte: Ich werde ihn gewiß zu euch hinabsenden. Wer von euch aber danach ungläubig ist, den werde Ich mit einer Strafe strafen, mit der Ich sonst niemanden der Weltenbewohner strafe.
Und wenn Allah sagt: O ʿĪsā, Sohn Maryams, bist du es, der zu den Menschen gesagt hat: Nehmt mich und meine Mutter außer Allah zu Göttern?, wird er sagen: Preis sei Dir! Es steht mir nicht zu, etwas zu sagen, wozu ich kein Recht habe. Wenn ich es gesagt hätte, dann wüßtest Du es bestimmt. Du weißt, was in mir vorgeht, aber ich weiß nicht, was in Dir vorgeht. Du bist ja der Allwisser der verborgenen Dinge.
Ich habe ihnen nur gesagt, was Du mir befohlen hast ‘Dient Allah, meinem und eurem Herrn! Und ich war über sie Zeuge, solange ich unter ihnen weilte. Seitdem Du mich abberufen hast, bist Du der Wächter über sie. Du bist über alles Zeuge.
Wenn Du sie strafst, so sind sie Deine Diener, und wenn Du ihnen vergibst, so bist Du ja der Allmächtige und Allweise.
Allah wird sagen: Dies ist der Tag, an dem den Wahrhaftigen ihre Wahrhaftigkeit nützt. Für sie sind Gärten, durcheilt von Bächen, ewig und auf immer darin zu bleiben. Allah hat Wohlgefallen an ihnen, und sie haben Wohlgefallen an Ihm. Das ist der großartige Erfolg.
Allah gehört die Herrschaft über die Himmel und die Erde…
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#83   Goldengel   11:29:45 | Freitag, 12. März 2010
marienkind
Im Himmel wird mehr Freude herrschen über einen einzigen Sünder, der umkehrt
Darauf MUSS der arme Mann auch hoffen, denn war er vorher nicht ein Hurenbock, der arme weibstolle Gustl?
So hat er „dieses Konzept“ wohl hauptsächlich für sich selbst entworfen.
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#82   marienkind   10:32:46 | Freitag, 12. März 2010
Augustinus
Im Himmel wird mehr Freude herrschen über einen einzigen Sünder, der umkehrt, als über 99 Gerechte, die es nicht nötig haben umzukehren. (Lk 15,7).
Wie viel Gebet und wie viele Tränen hat es die Hl. Monika gekostet, bis ihr Sohn sich endlich bekehrte und aus den Fängen Satans befreit wurde. Ein Bischof, an den sie sich in ihrer Verzweiflung wandte, sagte einmal zu ihr: „Ein Kind so vieler Tränen kann nicht verlorengehen“. Recht hatte er.
Interessant wäre es zu wissen, in welche Zeit diese in der Tat unsäglichen Aussagen von ihm fallen – in die Zeit, als er noch ein Werkzeug Satans war oder als bereits auf dem guten Weg war.
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#81   Brandenburgis   09:28:04 | Freitag, 12. März 2010
Ich befüchte auch
deshalb hier Meditationen des Heiligen:
Was hast du verwirket,
o du allerholdseligster Knab’, Jesu Christe,
daß du also verurteilt warest?
Was hast du begangen, o du allerfreundlichster Jüngling,
daß man so übel und kläglich mir dir gehandelt?
Was ist doch dein Verbrechen und Mißhandlung?
Was ist deine Schuld, was ist die Ursach deines Todes?
Was ist doch die Verwirkung deiner Verdammnis?
O, ich, ich bin die Ursach und Plage deines Leidens,
Ich, ich bin die Verschuldung deines Hinrichtens,
Ich, ich bin das Verdienst deines Todes,
das todwürdige Laster, so an dir gerochen worden.
Ich, ich bin die Öffnung der Wunden deines Leidens,
die Angst deiner Peinigung.
Ach, wohin, wohin, du Sohn Golfes, hat sich deine Demut geniedriget?
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#80   Paulaner †   09:21:44 | Freitag, 12. März 2010
Damit wirst du bei den Verteuflern hier keine Freunde finden,
Brandenburgis, Augustinus ist einer der größten
die nur gescheiterte Seelen haben wollen, über die sie genüßlich herziehen können.
>:)
„Sie wissen auch nicht, welchem Herrn Sie dienen !“ :-(
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#79   Brandenburgis   09:18:05 | Freitag, 12. März 2010
@GOldengel
ICh konstatiere die NOtwendigkeit des hl. Augustinus für den Philosophieunterricht, nicht mehr und nicht weniger. Dienen tue ich ihm nicht, jedoch dem gleichen Herren, dem auch er diente.
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#78   Goldengel   09:14:34 | Freitag, 12. März 2010
Brandenburgis
Sie wissen auch nicht, welchem Herrn Sie dienen !
Ein bestimmter Kardinal, richtet seinen ganzen Hrdlitschka Geist nach dem „Hl.“ Gustl.
Dies nur zur Information.
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#77   Brandenburgis   09:10:03 | Freitag, 12. März 2010
Augutsinus ist einer der größten
Geister der Christenheit und des Abendlandes. Wir verdanken ihm unendlich viel. Augustinus muß wieder zur Grundlage des Religions- und Philosphieunterrichtes gemacht werden.
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#76   Goldengel   09:05:06 | Freitag, 12. März 2010
Thomasius
Ich halte nix von Augustinus.
Mein HERR ist Jesus Christus!
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#75   Thomasius   09:02:38 | Freitag, 12. März 2010
@Goldengel
Richtig! Also kannten die Kirchenväter nur Schlampen?
Die Mutter Augustinus war Christin und sorgte sich sehr um ihren Sohn, der zunächst zu den Manichäern driftete und dann zu den Platonisten.
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#74   Goldengel   08:41:03 | Freitag, 12. März 2010
Thomasius
Christus war mit Frauen zusammen, nicht mit Schlampen.
Stellen Sie sich vor – da gibt es einen UNTERSCHIED !
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#73   Brandenburgis   08:39:36 | Freitag, 12. März 2010
@Thomasius
Sie sind nicht ganz dicht im Schädel …
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#72   Thomasius   08:36:07 | Freitag, 12. März 2010
@kristall
Oh! Sie folgen meinen Wegen. Es wäre natürlich mühselig und hirnrissig zugleich gewesen, solche Zitate zu „erarbeiten“. Aber es wäre schon interessant, zu erfahren, wann der Frauenhass Eingang in die Kirche gefunden hat, denn der Herr Jesus Christus war fast ständig von Frauen umgeben und hat sich – wenn überhaupt nur im Hinblick auf seine Mutter – abfällig verhalten, die ja bekanntlich beim Konzil in der Artemisstadt Ephesus erstmals besonders herausgehoben wurde.
www.g-o.de/…er-detail-84-15.html
Artemis war bekanntlich die Göttin der Frauen und der Fruchtbarkeit.
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#71   Dorfkatholik †   08:29:51 | Freitag, 12. März 2010
die katholische
kirche muss nicht das verhalten von leuten übernehmen die kühe anbeten. auch ein priester aus dem Bistum mainz sollte das wissen.
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#70   kristall   22:32:26 | Donnerstag, 11. März 2010
Allerwerteste Clarissa Colonia!
ich,hoffe sie haben verständnis das es ein zu großer zeitaufwand ist alles aufzulisten,deshalb doch einfach auf google zu suchen,es war mir eine ehre ihnen diesen hinweis geben zu dürfen. ergebenst!!!
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#69   clarissa colonia   22:30:20 | Donnerstag, 11. März 2010
„Populus,
qui sedebat in tenebris vidit lucem magnam, et sedentibus in regione umbrae mortis lux orta est eis.“ (Mt 4,16)
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#68   Brandenburgis   22:24:00 | Donnerstag, 11. März 2010
Während die KLArissse
völlig unterbelichtet ist. Sie wandelt im Schatten.
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#67   kristall   22:17:21 | Donnerstag, 11. März 2010
Paulaner!!!
wie,kommst du auf irrlehrer?!
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#66   clarissa colonia   22:17:20 | Donnerstag, 11. März 2010
Mein lieber kristall,
dann seien Sie doch so fleißig und listen der erstaunten Zuschreiberschaft bitte auf, welche der Augustin’schen Schriften aus der Zeit vor seiner Bekehrung stammen, wann diese stattfand und wann er seinen Genesiskommentar zu Papyrus brachte …
(Bei Ihnen ist der liebe Gott wohl sehr sparsam mit der Belichtung umgegangen, oder?)
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#65   Mary Cruz   22:13:24 | Donnerstag, 11. März 2010
@kristall:
Nein, Sie habe ich nicht gemeint. Es gibt Menschen, die die Herrschaft über Andere mit einer Diktatur verwechseln. Jesus Christus doch nicht!
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#64   kristall   22:10:22 | Donnerstag, 11. März 2010
Clarissa Colonia!!!
Allerwerteste Clarisse,ich mache mir die Mühe Sie darauf hinzuweisen,es ist in Sache Augustinus vor und nach der Bekehrung zu unterscheiden! sofern,dies genehm ist!!!
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#63   clarissa colonia   22:10:19 | Donnerstag, 11. März 2010
Nun, dann …
… sollten Sie vielleicht beizeiten mit dem richtigen Privatisieren beginnen …
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#62   Brandenburgis   22:05:12 | Donnerstag, 11. März 2010
Exakt, genau so wie
die meinigen … :-] :-] :-]
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#61   Mary Cruz   22:04:22 | Donnerstag, 11. März 2010
Privatmeinungen
Dann wären auch die Ausführungen von Thomas v. Aquin, Chrysostomus und den anderen nur Privatmeinungen. Trotzdem scheinen sie nicht gerade viel von Nächstenliebe gehalten haben.
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#60   clarissa colonia   22:02:39 | Donnerstag, 11. März 2010
… reine Privatmeinungen …
… etwa so wie die Ihren?
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#59   kristall   22:01:46 | Donnerstag, 11. März 2010
Mary Cruz !!!
Habe ich jemals gesagt Jesus Christus sei ein Diktator!!!???
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#58   Brandenburgis   21:58:15 | Donnerstag, 11. März 2010
Die Ausführungen des hl.
Augustinus sind reine Privatmeinungen.
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#57   Paulaner †   21:45:35 | Donnerstag, 11. März 2010
Das zeichnet die Fundies und Fanatiker aus: was nicht sein kann, das nicht sein darf!
kristall: Irrlehrer!!! Mary Cruz!
:-[ Sie haben (sich) immer schon alles zurechtgelogen, leider auch die Schriften.
>:)
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#56   clarissa colonia   21:44:52 | Donnerstag, 11. März 2010
„ich bin nicht bereit dies einfach hinzunehmen“
dann, mein liebes Calcit, werden Sie eben sterben müssen, ohne akzeptiert zu haben, daß Augustin das so schrieb …
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#55   Mary Cruz   21:43:09 | Donnerstag, 11. März 2010
Bekehrung
Man zweifelt an seiner Bekehrung, wenn man seine Aussagen liest.
@kristall:Sie haben recht, Jesus Christus ist der HERR, aber kein Diktator. Sein Wesen ist nicht despotisch.
Dienen ist nichts negatives, im Gegenteil.
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#54   kristall   21:40:28 | Donnerstag, 11. März 2010
Irrlehrer!!! Mary Cruz!
Wen,Sie mich meinen,möchte ich sagen,das von Mieslingen Aussagen getätigt wurden die den Christentum völlig entgegengesetzt sind,jene dann der Röm-Kath.-Kirche untergeschoben werden,dagegen wehr ich mich,sonst nichts!!!
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#53   Paulaner †   21:38:21 | Donnerstag, 11. März 2010
die marycruz bringt die kristall ins Schwanken ;-o)
Zum Denken wäre ja ein Euphemismus.
:-D :-P
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#52   marienkind   21:36:20 | Donnerstag, 11. März 2010
Augustinus
War vor seiner Bekehrung ein großer Lebemann, der sein Geld mit Dirnen zubrachte und selbst einen unehelichen Sohn. Vielleicht erklärt das so manches.
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#51   Mary Cruz   21:30:18 | Donnerstag, 11. März 2010
War Augustinus
ein Chauvinist oder ein Macho? Frauen waren seiner Meinung nach also nur zum Gebären von Kindern da.
Was meinte er dann, dass für alle anderen Verrichtungen des menschlichen Lebens ein Mann dem Manne eine bessere Hilfe gewesen wäre? Meinte er damit die Erziehung der Kinder und die Hausarbeit?
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#50   Gotthard   21:28:37 | Donnerstag, 11. März 2010
dieser Jolie
hat Hw Pilger Jolie in seiner schwarzen Soutane auch ohne Besteck gegessen? … Ich hoffe, er hat dann nur die rechte (!) Hand benutzt … war ihm aber wahrscheinlich zu wenig fein und hat sich Messer und Gabel reichen lassen.
hat Hw Pilger Jolie in seiner schwarzen Soutane nach indischer Art auch kein Klopapier benutzt?
hat Hw Pilger Jolie in seiner schwarzen Soutane auch in katholischen Kirchen die Schuhe ausgezogen – und wird das in Deutschland auch einführen?
hat Hw Pilger Jolie in seiner schwarzen Soutane auch morgens gegen 5 Uhr schon den Rosenkranz und die anschließende Messe aus den Lautsprechern der Kirchen bis in sein Zimmer gehört und ist aus dem Schlaf gerissen worden – und wird das auch in seiner Pfarrei einführen?
Tja, eine Pilgerreise kann viele Erfahrungen bringen …
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#49   kristall   21:22:14 | Donnerstag, 11. März 2010
Mary Cruz
der soll sich diesen dreck sparen,sollte ich dazu schweigen,wenn er sich regelrech über alles lustig macht! punkto dienen letztendlich ist Jesus Christus der Herr und nicht der Diener!!! ich bin nicht bereit dies einfach hinzunehmen! übrigens ein Diener ist kein Narr!!!
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#48   clarissa colonia   21:14:25 | Donnerstag, 11. März 2010
Das bringt es wohl auf den Punkt …
„Wenn nun gefragt, wozu dieser Gehilfe [scil. die Frau – sic!] nötig war, zeigt sich nichts andres als die Hervorbringung von Kindern, so wie die Erde das Hilfsmittel für den Samen ist, damit aus beiden die Pflanze wachse. Denn für alle anderen Verrichtungen des menschlichen Lebens [sic!] wäre ein Mann dem Manne eine bessere Hilfe gewesen.“
(Augustinus, De Genesi ad litteram libri XII, VI,3,5)
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#47   Mary Cruz   21:12:13 | Donnerstag, 11. März 2010
kristall: „Dienen“
Da Jesus seinen Jüngern gesagt hat, sie sollen auch dienen wie Er, hätten die „Kirchenlehrer“ demnach nicht so herablassend über die Frau schreiben dürfen.
Vielleicht sollten die Männer die Diener der Frauen sein und nicht umgekehrt, oder jeder soll jedem dienen.
Thomasius hat recht, dass es Hass auf Frauen ist, die zu solchen Aussagen geführt haben. Aber aus welchem Grund?
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#46   Lollipop †   21:05:34 | Donnerstag, 11. März 2010
Wort…
Wort ist ein dummes Ding!
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#45   Mary Cruz   21:03:30 | Donnerstag, 11. März 2010
„wort“:
Auch der User „wort“ verunstaltet in seinem Beitrag das Evangelium Jesu.
Was er da schreibt, nennt man in Bayern soviel ich weiß: Schmarrn!
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#44   kristall   21:03:25 | Donnerstag, 11. März 2010
Mary Cruz
würden,Sie Ihre Aussage genauer ausführen!!!
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#42   marienkind   20:59:18 | Donnerstag, 11. März 2010
Thomasius
Ach so, und weil das Weib ein minderwertiges Wesen ist, hat GOTT Maria zum höchsten aller Geschöpfe gemacht, zur Königin des Universum. Wie paßt das zusammen?
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#41   Lollipop †   20:58:18 | Donnerstag, 11. März 2010
Hmmmm
hehe Kirchenlehrer… Kirchenväter meine Herren, das ist ein gehöriger Unterschied! Nach deinem „Beitrag“ müsste man sich fragen, warum es eigentlich Frauen gibt…
Diese Menschen hatten allesamt, sagen wir mal, schlechte Erfahrungen mit Frauen gemacht. Von Jesus hört man ganz was anderes, aber das ist hier ja nicht maßgeblich.
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#40   Mary Cruz   20:57:10 | Donnerstag, 11. März 2010
Das ist also
bei diesen „Kirchenlehrern“ vom Evangelium Jesu übriggeblieben! Obwohl Jesus seinen Jüngern gesagt hat, dass Er gekommen ist um zu dienen und nicht um zu herrschen.
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#39   rums   20:56:42 | Donnerstag, 11. März 2010
@kristall
gute Analyse, der abraham geht als Prediger im Portal,zitiert teilweise die Bibel, und möchte dabei zum Koran hinführen!
Ein sinnloses unterfangen. :-@
Wie könnte ich die Wahrheit – die durch Christus mit Christus und in Christus ist – verlassen, und mich einer Ideologie zuwenden?
Abendliche Grüße, rums
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#38   kristall   20:54:56 | Donnerstag, 11. März 2010
den!!!
du verbreitest meinst du!!!
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#37   Thomasius   20:52:12 | Donnerstag, 11. März 2010
@kristall
Wieso? Den Hass auf Frauen liest man doch überall. Vielleicht eine Folge des Zölibats.
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#36   kristall   20:43:03 | Donnerstag, 11. März 2010
Thomasius!!!
was bist du für eine kanalratte!!!!????
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#35   Thomasius   20:38:43 | Donnerstag, 11. März 2010
Katholische Frauen verstehen sich nicht
Grosse Katholiken über die Frauen
„Die Weiber sind hauptsächlich dazu bestimmt, die Geilheit der Männer zu befriedigen.“
Johannes Chrysostomos,
349-407, gr. Kirchenlehrer
„Das Weib ist ein minderwertiges Wesen, das von Gott nicht nach seinem Ebenbilde geschaffen wurde. Es entspricht der natürlichen Ordnung, daß die Frauen den Männern dienen.“
Kirchenvater Augustinus, hl., 354-430 – Augustinus gilt als einer der bedeutensten Kirchenlehrer.
„Der wesentliche Wert der Frau liegt in ihrer Gebärfähigkeit und in ihrem hauswirtschaftlichen Nutzen.“
Thomas von Aquin, Kirchenlehrer, 1225-1275
„Die Frau muß das Haupt verhüllen, weil sie nicht das Ebenbild Gottes ist.“
Ambrosius, Kirchenlehrer, 339-397
„Ein männlicher Fötus wird nach 40 Tagen, ein weiblicher nach 80 Tagen ein Mensch. Mädchen entstehen durch schadhaften Samen oder feuchte Winde.“
Thomas von Aquin, Kirchenlehrer
und Patron der katholischen Hochschulen
„Wenn du eine Frau siehst, denke,
es sei der Teufel! Sie ist eine Art Hölle!“
Papst Pius II., 1405-1464
„Weiber sind von der Natur zum gemeinschaftlichen Genuß bestimmt.“
Kapokrates, Frühchrist und Klostergründer
„Die Frau ist ein Mißgriff der Natur… mit ihrem Feuchtigkeits-Überschuß und ihrer Untertemperatur körperlich und geistig minderwertiger… eine Art verstümmelter, verfehlter, mißlungener Mann…die volle Verwirklichung der menschlichen Art ist nur der Mann.“
Thomas von Aquin, hl., Kirchenlehrer, 1225-1274
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#34   Lisibald Poier †   19:40:07 | Donnerstag, 11. März 2010
@Goldengel
Ich hatte gemeint, dass vielleicht ein Priester mal über seine Sichtweise über Jesus schreiben könnte.
Was er so vom Leben Jesu hält – wie er es für sich als Priester betrachtet usw. Das würde ich mir wünschen.
Du warst das: wien.orf.at/stories/343063/
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#33   Goldengel   19:09:21 | Donnerstag, 11. März 2010
Lisibald Poier
Vielen Dank für das Hereinstellen von Matthäus 5,17-19 :(3
Ich hatte gemeint, dass vielleicht ein Priester mal über seine Sichtweise über Jesus schreiben könnte.
Was er so vom Leben Jesu hält – wie er es für sich als Priester betrachtet usw.
Das würde ich mir wünschen.
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#32   alfmöllmack   19:06:32 | Donnerstag, 11. März 2010
Trotz aller Diskussionen der Bischofskonferenz
Jaja, das rechte Händchen ist das schöne Händchen, so hat man früher versucht, Linkshänder zu Schreiben mit rechts umzuschwulen… ähhhh umzuschulen, meinte ich natürlich :-] :-] ^-^ :-$ :-#
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#31   gelobtseijesus   19:05:32 | Donnerstag, 11. März 2010
In Indien…
isst man mit der rechten Hand und nicht mit Löffel oder Gabel und mit der Linken putzt man sich den Hintern.
Bei uns putzen sich die meisten Priester den Hintern mit der rechten Hand (dazwischen liegt Papier) (Ausnahme, die Linkshänder) und waschen sich danach hoffentlich gründlich die Hände.
Und ich wasche mir die linke und die rechte Hand, bevor ich die Hand zum Kommunionempfang hinhalte. Mit Ehrfurcht, versteht sich.
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#30   Lisibald Poier †   19:03:33 | Donnerstag, 11. März 2010
Matthäus 5,17-19
Denkt nicht, ich sei gekommen, um das Gesetz und die Propheten aufzuheben. Ich bin nicht gekommen, um aufzuheben, sondern um zu erfüllen. Amen, das sage ich euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird auch nicht der kleinste Buchstabe des Gesetzes vergehen, bevor nicht alles geschehen ist. Wer auch nur eines von den kleinsten Geboten aufhebt und die Menschen entsprechend lehrt, der wird im Himmelreich der Kleinste sein. Wer sie aber hält und halten lehrt, der wird groß sein im Himmelreich.
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#29   Samurai   19:00:25 | Donnerstag, 11. März 2010
Kein dummer Spruch, sondern Fakten.
Und nun bringen Sie bitte einen Beleg, warum die DPSG nicht katholisch ist.
Ansonsten:
Schauen Sie in meine PN an Sie.
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#28   wort   18:59:05 | Donnerstag, 11. März 2010
DIE WUNDER DES HIMMELS
Gott sagte: Jesus, Sohn der Maria! Gedenke meiner Gnade, die ich dir und deiner Mutter erwiesen habe, als ich dich mit dem heiligen Geist stärkte, so daß du als Kind in der Wiege zu den Leuten sprachst, und als Erwachsener, und als ich dich die Schrift, die Weisheit, die Thora und das Evangelium lehrte, und als du mit meiner Erlaubnis aus Lehm etwas schufst, was so aussah wie Vogel, und in ihn hauchtest, so daß er mit meiner Erlaubnis schließlich ein wirklicher Vogel war, und du mit meiner Erlaubnis Blinde und Aussätzige heiltest, und als du mit meiner Erlaubnis Tote (aus dem Grab wieder) herauskommen ließest, und als ich die Kinder Israel von dir zurückhielt so daß sie dir nichts anhaben konnten, als du mit den klaren Beweisen zu ihnen kamst, worauf diejenigen von ihnen, die ungläubig waren, sagten: Das ist ganz offensichtlich Zauberei.
Und als ich den Jüngern eingab: Glaubt an mich und an meinen Gesandten! Sie sagten: Wir glauben. Bezeuge, daß wir ergeben sind! als die Jünger sagten: jesus, Sohn der Maria! Kann dein Herr uns einen Tisch mit Speisen vom Himmel herabsenden? Er sagte: Fürchtet Allah, wenn ihr gläubig seid und verlangt keine besonderen Wunderzeichen!
Sie sagten: Wir möchten von ihm essen und ganz sicher sein und Gewißheit haben, daß du uns die Wahrheit gesagt hast, und über ihn Zeuge sein.
Jesus sagte:Du Allah, unser Herr ! Sende uns vom Himmel einen Tisch herab, der für uns von jetzt an bis in alle Zukunft eine Feier und ein Zeichen von dir sein wird!
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#27   noch ein Landorganist   18:48:03 | Donnerstag, 11. März 2010
sammy
du bist um Argumente verlegen aber nicht um einen dummen Spruch :-P
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#26   Samurai   18:45:32 | Donnerstag, 11. März 2010
nö, landorgler, das ist in einem anderen Thread der Fall…
obwohl es sich bei der DPSG um einen Teil der Kirche handelt, da gebe ich Ihnen Recht.
Gut Pfad,
Ihr Samurai
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#25   noch ein Landorganist   18:43:37 | Donnerstag, 11. März 2010
nicht um Jesus und nicht um die Kirche?
hier spricht man wohl über die DPSG :-S
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#24   kristall   18:42:44 | Donnerstag, 11. März 2010
Ernst Schneider!
Jesus Cristus ist das Recht,was kann er dafür wenn die Mehrheit,solchen Dreck von sich gibt?!?
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#23   Samurai   18:42:28 | Donnerstag, 11. März 2010
@Goldengel
Seit wann geht es bei kreuz.net um Jesus- es geht hier ja nicht einmal um die Kirche. :-D
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#22   Lisibald Poier †   18:41:19 | Donnerstag, 11. März 2010
In Indien wird die linke Hand als unrein betrachtet.
Ist das eine Anspielung auf Mt 5,39? Ist das Herz denn nicht auch mehr links? Oder Mt 6,3?!
…und was ist mit indischen Linkshändern und mit der Analogie zum linken Fuß?
Links ist die Gegenwart von Rechts, so wie sich der linke Fuß nicht einmal im entferntesten Sinn analog zur linken Hand verhält und umgekehrt. Aber Moment, wenn die beiden Linken nicht wissen, was die beiden Rechten tun, dann ist die Sichtart freilich verschieden. Wenn sie aber verschieden sind, dann sind sie doch im entferntesten Sinn beide gleich; also gleich verschieden. Und weil das so ist, spricht man hierbei von einer bestimmten Konvergenz. So wie nach dem Motto – Alles, was Hand und Fuß hat – also sicher ist, oder vielmehr vollständig. Was jedoch der Vollständigkeit halber mit in den Kontext gehört, ist der Umstand der Handkommunion in Anbetracht auf die heidnische Denke der Inder, die ihre Philosophie auf dem Rücken einer großen Schildkröte bauten, als wäre es ein Elefant, auf dessen Rücken weitere Elefanten aufgetürmt stünden. Hans Peter Martin zitierte in seinem Buch – Die Globalisierungsfalle – den Umstand, daß Manager meinen, daß Inder die besten Gehirne haben. Von ihrer Philosophie geleitet, sind binäre Denkstrukturen nicht nur aristotelisch, sondern auch indisch interpretierbar, wie es den Anschein hat. Ja, die Handkommunion ist ein Beispiel von mangelnder Gotteserkenntnis, trotz ehrfürchtigen Empfang. Wie machen die Inder denn ihr Kreuzzeichen. Das würde mich interessieren. Zuerst zur linken…
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#20   Goldengel   18:35:57 | Donnerstag, 11. März 2010
ich möchte es hier einmal erleben,
dass
ein
Priester
einen
Artikel
über
JESUS CHRISTUS
schreibt –
vielleicht
„erbarmt“
man
sich
des Gottessohnes
und
schreibt
mal
über
ihn.
Man darf die Hoffnung nicht aufgeben. o^/
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#19   Regina 1961   18:15:33 | Donnerstag, 11. März 2010
timpressum
:-D :-D :-D
Regina
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#18   kristall   18:14:23 | Donnerstag, 11. März 2010
abraham!
Ihre Ausführungen sind richtig,aber die Kaholiken,die einen Wert auf Sich legen wollen keine Moslems werden!
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#17   Mighty Counsellor †   18:12:39 | Donnerstag, 11. März 2010
„religion ist reinigung“
Das will mir nicht in den Kopf.
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#16   ErnstSchneider   18:09:35 | Donnerstag, 11. März 2010
Religion
ist so unnütz wie ein Kropf.
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#15   abraham †   18:08:26 | Donnerstag, 11. März 2010
reinigung ist eine form von erziehung
religion ist eine lebensordnung
religion ist reinigung, seelisch, geistig und körperlich
auch die anpassund der umwelt
reinigung ist eine form von erziehung
reinheit ist ein ergebniss von befolgten anweisungen
geistige, seelische und körperliche krankheiten kommen von schmutz
reinigung ist die medizin
das spektrum des wissens um reinigung ist riesig
durch erzeihung haben wir verstanden, wie man sich reingt und was schmutz ist.
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#14   timpressum †   18:08:00 | Donnerstag, 11. März 2010
Mal wieder x-net
x-net: keine ahnung vom kacken, aber dünschiss haben…
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#13   Goldengel   18:01:45 | Donnerstag, 11. März 2010
ruhrgebietler
Das Problem dort ist die Kastengesellschaft – DAS ist das wahre Problem dieser Menschen und nicht „Pfötchen hin oder Pfötchen her“. Die wollen was zum Fressen haben – alles andere ist denen ziemlich wurscht, verständlicherweise.
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#12   kristall   18:01:29 | Donnerstag, 11. März 2010
rums!
gute Analyse, der abraham geht als Prediger im Portal,zitiert teilweise die Bibel, und möchte dabei zum Koran hinführen!
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#11   Arkanum/kreuts.net †   17:58:18 | Donnerstag, 11. März 2010
der Begriff Wudu’
kommt aus dem Islam de.wikipedia.org/wiki/Wudu’ und steht für eine rituelle Waschung.
Der Gleichklang mit Voodoo ist rein zufällig.
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#10   r.ruhrgebietler   17:58:09 | Donnerstag, 11. März 2010
goldengel…
haben die… verendete ochsen im ganges, slums und armengebiete, riesige kontingente im Glauben irrender…
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#9   rums   17:56:58 | Donnerstag, 11. März 2010
@abraham
(…)Das Gebet wird ohne rituelle Reinheit nicht angenommen. Und die rituelle Gebetswaschung (Wudu’) ist die Reinigung mit Wasser, und u.a. das Aufheben der Ereignisse (Beseitigen der großen und kleinen Ausscheidungssekremente).(…)
Das ist Unsinn!
ZB. in Stalingrad oder sonst wo, war und ist sicher kein Wasser vorhanden!
Gott schaut ins Herz nicht auf das äußerliche!
Ihre Mission in Sachen Koran sind nicht in der Art Zielführend! :-@
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#8   Mighty Counsellor †   17:55:17 | Donnerstag, 11. März 2010
Die Aussage: „Der Glauben ist die Religion der äußeren und inneren Reinheit.“
dünkt mich doch einigermassen häretisch. Gibt es eine Religion der Reinheit?
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#7   kristall   17:52:35 | Donnerstag, 11. März 2010
abraham???
Das Wort: wudu,aus welcher Religion entnehmen Sie das?
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#6   abraham †   17:47:29 | Donnerstag, 11. März 2010
reinigung
Die rituelle Reinheit ist ein sehr schönes, angenehmes und liebliches Wort, das man gern hört. Und es ist eine Bezeichnung, welche sich jeder vernünftige Mensch als eine seiner stetigen Eigenschaften (Begleiter) wünscht. Dieses Wort ist ein allgemeiner und umfassender Begriff und nicht begrenzt.
Man meint damit die körperliche rituelle Reinheit und die Reinigung von Notdurft und rituell unreinen Substanzen .Auch die seelische rituelle Reinheit ,damit sind auch die Reinigung der Seele von Unkorrektheiten, das Vermeiden bzw. Unterlassen von Sünden (schlechte Taten), das Vollbringen von guten Taten und Sprechen von Gutem, inbegriffen.
„Stellt euch vor, jemand von euch hätte vor seiner Haustür einen Fluss, in dem er fünfmal am Tag baden würde; würde dann etwas von seinem Schmutz an ihm zurückbleiben?“ „Nichts von seinem Schmutz würde an ihm zurückbleiben.“
Das Gebet wird ohne rituelle Reinheit nicht angenommen. Und die rituelle Gebetswaschung (Wudu’) ist die Reinigung mit Wasser, und u.a. das Aufheben der Ereignisse (Beseitigen der großen und kleinen Ausscheidungssekremente).
„Gott nimmt ein Gebet ohne Reinigung nicht an .Wer sich so reinigt wie Gott es ihm befohlen hat , dem dient das Gebet als Reinigung von Sünden, Fehlern und Schändlichem. Der Glauben ist die Religion der äußeren und inneren Reinheit.
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#5   Goldengel   16:18:21 | Donnerstag, 11. März 2010
Samurai
Genau das meinte ich. :)3
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#4   Ch.Johannes Josef   16:18:20 | Donnerstag, 11. März 2010
Was habt Ihr alle gegen die Handkommunion?
Die Handkommunion ist doch seit vielen Jahrhunderten völlig ok in unserem Kulturraum: „Genauso wie bei der Mundkommunion ist bei der Handkommunion der Realpräsenz Christi in der Eucharistie gebührende Ehrfurcht zu erweisen. Daher Ist, so wie es die Kirchenväter getan auch haben, auf die Würde der Geste der Gläubigen großer Wert zu legen. Demgemäss wurden Ende des 4. Jahrhunderts die Neugetauften angewiesen, beide Hände auszustrecken und „mit der linken Hand einen Thron für die rechte Hand zu bilden, da sie den König empfangen soll“ (Cyrill von Jerusalem, 5. Mystagogische Katechese, Nr. 21: PG 33, 1125 oder SC 126, 171; Johannes Chrysostomus, Homilie 47: PG 63,898; usw.). ^-^
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#3   Samurai   16:16:10 | Donnerstag, 11. März 2010
@ Goldengel
Doch, in Indien haben die andere Probleme und wer weiß,wie die „Unberührbaren“ in Indien leben (müssen), für den ist die so wwaaahhhnnnsinnig „wichtige“ Debatte über Hand-oder Mundkommunion schlicht unwichtig.
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#2   Arkanum/kreuts.net †   16:07:13 | Donnerstag, 11. März 2010
gute Frage …
und der Hintergrund ist schlicht der, daß die linke Hand in vielen Ländern auf der Toilette zur Reinigung verwendet wird, jedoch nicht überall Klopapier zur Verfügung steht.
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#1   Goldengel   16:03:31 | Donnerstag, 11. März 2010
haben die in Indien
keine anderen Probleme?
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