Merkwürdiges von der Handkommunion: In Indien wird die linke Hand als unrein betrachtet. Von dem Hw. Pilger Henrick Jolie.
In Indien gilt die linke Hand als unrein.
(kreuz.net) Auf seiner Reise durch Indien kam dem Pilger eines Tages eine Frage.
Darum wandte er sich
an seinen indischen Reisebegleiter, einen Pater: „Die linke Hand gilt bei euch (aufgrund hygienischer
und sanitärer Umstände, auf die wir hier nicht weiter eingehen wollen) als unrein?“ – fragte der Pilger.
Vorausgehend hatte sein Reiseführer ihn streng ermahnt, beim Gruß niemals die linke Hand zu reichen.
Der Pilger fuhr mit Bezug auf die inzwischen auch in Indien praktizierte Handkommunion weiter:
„Wie
kann es sein, daß ihr nun seit drei Jahren den Leib Christi in die linke Hand empfangt?“
Die Antwort
des Paters bleibt – bei allem Respekt – für den Pilger unbefriedigend.
Der Pater schien das selber zu
merken. Dann fielen zwei verhängnisvolle Stichworte: Die „Bischofskonferenz“ habe nach langer „Diskussion“
so entschieden.
Der Pilger unterdrückt einige unheilige Gedanken, die man an dem Ort – man befand sich
in einer Kirche – nicht denken darf.
Dann schoß er ein Photo, das es eigentlich auch nicht geben sollte:
Im konkreten Fall war es für ihn ein Trost zu sehen, wie ehrfürchtig sich die Leute dem Allerheiligsten
näherten – trotz aller „Diskussionen“ der „Bischofskonferenz.“
Aus dem Indien-Blogspot von Hw. Hendrick
Jolie aus dem Bistum Mainz.
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92 Lesermeinungen
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@Lollipop und St.Anton Richtig, Allah oder – so, wie es mir ein muslimischer Freund erklärte – Al’llah
(dereineGott) ist die arabische Bezeichnung für Gott, nicht sein Name. Und er wies auch noch darauf hin,
daß Al (arab.) und El (hebr.) den selben Wortstamm haben, ebenso wie S’lam (Salam) und Shalom. Übrigens
können hierzulande zumindest die türkischstämmigen Muslime oft kaum Arabisch und lesen den Qur’an meist
in einer türkischen Übersetzung. Ein türkischstämmiger Kollege, der Arabisch etwas ! kann, begrüsste
mich letzte Tage mit Asalam aleikum und wunderte sich, als ich – korrekt – mit Aleikum WaSalam seinen
Gruß erwiederte.
@ Lollipop Stimmt: Aufs Katholischsein kommt es nicht an. Jedenfalls: Allah ist kein Name, sondern bedeutet
„Gott“. Nur Muslime (und ungebildete Christen) tun so, als wäre es ein Name. Das liegt möglicherweise
daran, daß viele Muslime zwar zu „Allah“ beten, aber selbst kein Arabisch sprechen. Und nichtarabischen
Christen ist das Wort natürlich gleichfalls nur aus islamischem Zusammenhang bekannt.
Arabs Ich bezweifle, dass es arabische Katholiken gibt. Auf Arabisch heißt Gott natürlich Allah! In
Malaysia gibt es große Kontroversen, dort ist arabisch teilweise Liturgiesprache und die Christen beten
deswegen zu Allah. Das wollen die Muslime aber nicht, deswegen stören sie die Gottesdienste und bedrohen
Priester und die Gläubigen.
Allah und Christentum Allah ist das arabische Wort für „Gott“. Arabische Katholiken beten aus diesem
Grund selbstverständlich zu „Allah“ – zu wem auch sonst? Es gibt nur einen Gott, also kann auch nur dieser
gemeint sein.
der orthodoxe christ Jesus sagte:Du Allah, unser Herr ! Sende uns vom Himmel einen Tisch herab, der für
uns von jetzt an bis in alle Zukunft eine Feier und ein Zeichen von dir sein wird! Und versorge uns. Du
bist ja der beste Versorger. Allah sagte: Ich werde ihn gewiß zu euch hinabsenden. Wer von euch aber
danach ungläubig ist, den werde Ich mit einer Strafe strafen, mit der Ich sonst niemanden der Weltenbewohner
strafe. Und wenn Allah sagt: O ʿĪsā, Sohn Maryams, bist du es, der zu den Menschen gesagt hat: Nehmt
mich und meine Mutter außer Allah zu Göttern?, wird er sagen: Preis sei Dir! Es steht mir nicht zu,
etwas zu sagen, wozu ich kein Recht habe. Wenn ich es gesagt hätte, dann wüßtest Du es bestimmt. Du
weißt, was in mir vorgeht, aber ich weiß nicht, was in Dir vorgeht. Du bist ja der Allwisser der verborgenen
Dinge. Ich habe ihnen nur gesagt, was Du mir befohlen hast ‘Dient Allah, meinem und eurem Herrn! Und ich
war über sie Zeuge, solange ich unter ihnen weilte. Seitdem Du mich abberufen hast, bist Du der Wächter
über sie. Du bist über alles Zeuge. Wenn Du sie strafst, so sind sie Deine Diener, und wenn Du ihnen
vergibst, so bist Du ja der Allmächtige und Allweise. Allah wird sagen: Dies ist der Tag, an dem den
Wahrhaftigen ihre Wahrhaftigkeit nützt. Für sie sind Gärten, durcheilt von Bächen, ewig und auf immer
darin zu bleiben. Allah hat Wohlgefallen an ihnen, und sie haben Wohlgefallen an Ihm. Das ist der großartige
Erfolg. Allah gehört die Herrschaft über die Himmel und die Erde…
marienkind Im Himmel wird mehr Freude herrschen über einen einzigen Sünder, der umkehrt Darauf MUSS
der arme Mann auch hoffen, denn war er vorher nicht ein Hurenbock, der arme weibstolle Gustl? So hat er
„dieses Konzept“ wohl hauptsächlich für sich selbst entworfen.
Augustinus Im Himmel wird mehr Freude herrschen über einen einzigen Sünder, der umkehrt, als über 99
Gerechte, die es nicht nötig haben umzukehren. (Lk 15,7). Wie viel Gebet und wie viele Tränen hat es
die Hl. Monika gekostet, bis ihr Sohn sich endlich bekehrte und aus den Fängen Satans befreit wurde.
Ein Bischof, an den sie sich in ihrer Verzweiflung wandte, sagte einmal zu ihr: „Ein Kind so vieler Tränen
kann nicht verlorengehen“. Recht hatte er. Interessant wäre es zu wissen, in welche Zeit diese in der
Tat unsäglichen Aussagen von ihm fallen – in die Zeit, als er noch ein Werkzeug Satans war oder als bereits
auf dem guten Weg war.
Ich befüchte auch deshalb hier Meditationen des Heiligen: Was hast du verwirket, o du allerholdseligster
Knab’, Jesu Christe, daß du also verurteilt warest? Was hast du begangen, o du allerfreundlichster Jüngling,
daß man so übel und kläglich mir dir gehandelt? Was ist doch dein Verbrechen und Mißhandlung? Was
ist deine Schuld, was ist die Ursach deines Todes? Was ist doch die Verwirkung deiner Verdammnis? O, ich,
ich bin die Ursach und Plage deines Leidens, Ich, ich bin die Verschuldung deines Hinrichtens, Ich, ich
bin das Verdienst deines Todes, das todwürdige Laster, so an dir gerochen worden. Ich, ich bin die Öffnung
der Wunden deines Leidens, die Angst deiner Peinigung. Ach, wohin, wohin, du Sohn Golfes, hat sich deine
Demut geniedriget?
Damit wirst du bei den Verteuflern hier keine Freunde finden, Brandenburgis, Augustinus ist einer der
größten die nur gescheiterte Seelen haben wollen, über die sie genüßlich herziehen können. „Sie
wissen auch nicht, welchem Herrn Sie dienen !“
@GOldengel ICh konstatiere die NOtwendigkeit des hl. Augustinus für den Philosophieunterricht, nicht
mehr und nicht weniger. Dienen tue ich ihm nicht, jedoch dem gleichen Herren, dem auch er diente.
Brandenburgis Sie wissen auch nicht, welchem Herrn Sie dienen ! Ein bestimmter Kardinal, richtet seinen
ganzen Hrdlitschka Geist nach dem „Hl.“ Gustl. Dies nur zur Information.
Augutsinus ist einer der größten Geister der Christenheit und des Abendlandes. Wir verdanken ihm unendlich
viel. Augustinus muß wieder zur Grundlage des Religions- und Philosphieunterrichtes gemacht werden.
@Goldengel Richtig! Also kannten die Kirchenväter nur Schlampen? Die Mutter Augustinus war Christin und
sorgte sich sehr um ihren Sohn, der zunächst zu den Manichäern driftete und dann zu den Platonisten.
@kristall Oh! Sie folgen meinen Wegen. Es wäre natürlich mühselig und hirnrissig zugleich gewesen,
solche Zitate zu „erarbeiten“. Aber es wäre schon interessant, zu erfahren, wann der Frauenhass Eingang
in die Kirche gefunden hat, denn der Herr Jesus Christus war fast ständig von Frauen umgeben und hat
sich – wenn überhaupt nur im Hinblick auf seine Mutter – abfällig verhalten, die ja bekanntlich beim
Konzil in der Artemisstadt Ephesus erstmals besonders herausgehoben wurde. www.g-o.de/…er-detail-84-15.html
Artemis war bekanntlich die Göttin der Frauen und der Fruchtbarkeit.
Allerwerteste Clarissa Colonia! ich,hoffe sie haben verständnis das es ein zu großer zeitaufwand ist
alles aufzulisten,deshalb doch einfach auf google zu suchen,es war mir eine ehre ihnen diesen hinweis
geben zu dürfen. ergebenst!!!
Mein lieber kristall, dann seien Sie doch so fleißig und listen der erstaunten Zuschreiberschaft bitte
auf, welche der Augustin’schen Schriften aus der Zeit vor seiner Bekehrung stammen, wann diese stattfand
und wann er seinen Genesiskommentar zu Papyrus brachte … (Bei Ihnen ist der liebe Gott wohl sehr sparsam
mit der Belichtung umgegangen, oder?)
#65 Mary Cruz 22:13:24 | Donnerstag, 11. März 2010
@kristall: Nein, Sie habe ich nicht gemeint. Es gibt Menschen, die die Herrschaft über Andere mit einer
Diktatur verwechseln. Jesus Christus doch nicht!
Clarissa Colonia!!! Allerwerteste Clarisse,ich mache mir die Mühe Sie darauf hinzuweisen,es ist in Sache
Augustinus vor und nach der Bekehrung zu unterscheiden! sofern,dies genehm ist!!!
#61 Mary Cruz 22:04:22 | Donnerstag, 11. März 2010
Privatmeinungen Dann wären auch die Ausführungen von Thomas v. Aquin, Chrysostomus und den anderen nur
Privatmeinungen. Trotzdem scheinen sie nicht gerade viel von Nächstenliebe gehalten haben.
#57 Paulaner † 21:45:35 | Donnerstag, 11. März 2010
Das zeichnet die Fundies und Fanatiker aus: was nicht sein kann, das nicht sein darf! kristall: Irrlehrer!!!
Mary Cruz! Sie haben (sich) immer schon alles zurechtgelogen, leider auch die Schriften.
„ich bin nicht bereit dies einfach hinzunehmen“ dann, mein liebes Calcit, werden Sie eben sterben müssen,
ohne akzeptiert zu haben, daß Augustin das so schrieb …
#55 Mary Cruz 21:43:09 | Donnerstag, 11. März 2010
Bekehrung Man zweifelt an seiner Bekehrung, wenn man seine Aussagen liest. @kristall:Sie haben recht,
Jesus Christus ist der HERR, aber kein Diktator. Sein Wesen ist nicht despotisch. Dienen ist nichts negatives,
im Gegenteil.
Irrlehrer!!! Mary Cruz! Wen,Sie mich meinen,möchte ich sagen,das von Mieslingen Aussagen getätigt wurden
die den Christentum völlig entgegengesetzt sind,jene dann der Röm-Kath.-Kirche untergeschoben werden,dagegen
wehr ich mich,sonst nichts!!!
#52 marienkind 21:36:20 | Donnerstag, 11. März 2010
Augustinus War vor seiner Bekehrung ein großer Lebemann, der sein Geld mit Dirnen zubrachte und selbst
einen unehelichen Sohn. Vielleicht erklärt das so manches.
#51 Mary Cruz 21:30:18 | Donnerstag, 11. März 2010
War Augustinus ein Chauvinist oder ein Macho? Frauen waren seiner Meinung nach also nur zum Gebären von
Kindern da. Was meinte er dann, dass für alle anderen Verrichtungen des menschlichen Lebens ein Mann
dem Manne eine bessere Hilfe gewesen wäre? Meinte er damit die Erziehung der Kinder und die Hausarbeit?
dieser Jolie hat Hw Pilger Jolie in seiner schwarzen Soutane auch ohne Besteck gegessen? … Ich hoffe,
er hat dann nur die rechte (!) Hand benutzt … war ihm aber wahrscheinlich zu wenig fein und hat sich
Messer und Gabel reichen lassen. hat Hw Pilger Jolie in seiner schwarzen Soutane nach indischer Art auch
kein Klopapier benutzt? hat Hw Pilger Jolie in seiner schwarzen Soutane auch in katholischen Kirchen die
Schuhe ausgezogen – und wird das in Deutschland auch einführen? hat Hw Pilger Jolie in seiner schwarzen
Soutane auch morgens gegen 5 Uhr schon den Rosenkranz und die anschließende Messe aus den Lautsprechern
der Kirchen bis in sein Zimmer gehört und ist aus dem Schlaf gerissen worden – und wird das auch in seiner
Pfarrei einführen? Tja, eine Pilgerreise kann viele Erfahrungen bringen …
Mary Cruz der soll sich diesen dreck sparen,sollte ich dazu schweigen,wenn er sich regelrech über alles
lustig macht! punkto dienen letztendlich ist Jesus Christus der Herr und nicht der Diener!!! ich bin nicht
bereit dies einfach hinzunehmen! übrigens ein Diener ist kein Narr!!!
Das bringt es wohl auf den Punkt … „Wenn nun gefragt, wozu dieser Gehilfe [scil. die Frau – sic!] nötig
war, zeigt sich nichts andres als die Hervorbringung von Kindern, so wie die Erde das Hilfsmittel für
den Samen ist, damit aus beiden die Pflanze wachse. Denn für alle anderen Verrichtungen des menschlichen
Lebens [sic!] wäre ein Mann dem Manne eine bessere Hilfe gewesen.“ (Augustinus, De Genesi ad litteram
libri XII, VI,3,5)
#47 Mary Cruz 21:12:13 | Donnerstag, 11. März 2010
kristall: „Dienen“ Da Jesus seinen Jüngern gesagt hat, sie sollen auch dienen wie Er, hätten die „Kirchenlehrer“
demnach nicht so herablassend über die Frau schreiben dürfen. Vielleicht sollten die Männer die Diener
der Frauen sein und nicht umgekehrt, oder jeder soll jedem dienen. Thomasius hat recht, dass es Hass auf
Frauen ist, die zu solchen Aussagen geführt haben. Aber aus welchem Grund?
#42 marienkind 20:59:18 | Donnerstag, 11. März 2010
Thomasius Ach so, und weil das Weib ein minderwertiges Wesen ist, hat GOTT Maria zum höchsten aller Geschöpfe
gemacht, zur Königin des Universum. Wie paßt das zusammen?
#41 Lollipop † 20:58:18 | Donnerstag, 11. März 2010
Hmmmm hehe Kirchenlehrer… Kirchenväter meine Herren, das ist ein gehöriger Unterschied! Nach deinem
„Beitrag“ müsste man sich fragen, warum es eigentlich Frauen gibt… Diese Menschen hatten allesamt,
sagen wir mal, schlechte Erfahrungen mit Frauen gemacht. Von Jesus hört man ganz was anderes, aber das
ist hier ja nicht maßgeblich.
#40 Mary Cruz 20:57:10 | Donnerstag, 11. März 2010
Das ist also bei diesen „Kirchenlehrern“ vom Evangelium Jesu übriggeblieben! Obwohl Jesus seinen Jüngern
gesagt hat, dass Er gekommen ist um zu dienen und nicht um zu herrschen.
@kristall gute Analyse, der abraham geht als Prediger im Portal,zitiert teilweise die Bibel, und möchte
dabei zum Koran hinführen! Ein sinnloses unterfangen. Wie könnte ich die Wahrheit – die durch Christus
mit Christus und in Christus ist – verlassen, und mich einer Ideologie zuwenden? Abendliche Grüße, rums
#35 Thomasius 20:38:43 | Donnerstag, 11. März 2010
Katholische Frauen verstehen sich nicht Grosse Katholiken über die Frauen „Die Weiber sind hauptsächlich
dazu bestimmt, die Geilheit der Männer zu befriedigen.“ Johannes Chrysostomos, 349-407, gr. Kirchenlehrer
„Das Weib ist ein minderwertiges Wesen, das von Gott nicht nach seinem Ebenbilde geschaffen wurde. Es
entspricht der natürlichen Ordnung, daß die Frauen den Männern dienen.“ Kirchenvater Augustinus, hl.,
354-430 – Augustinus gilt als einer der bedeutensten Kirchenlehrer. „Der wesentliche Wert der Frau liegt
in ihrer Gebärfähigkeit und in ihrem hauswirtschaftlichen Nutzen.“ Thomas von Aquin, Kirchenlehrer,
1225-1275 „Die Frau muß das Haupt verhüllen, weil sie nicht das Ebenbild Gottes ist.“ Ambrosius, Kirchenlehrer,
339-397 „Ein männlicher Fötus wird nach 40 Tagen, ein weiblicher nach 80 Tagen ein Mensch. Mädchen
entstehen durch schadhaften Samen oder feuchte Winde.“ Thomas von Aquin, Kirchenlehrer und Patron der
katholischen Hochschulen „Wenn du eine Frau siehst, denke, es sei der Teufel! Sie ist eine Art Hölle!“
Papst Pius II., 1405-1464 „Weiber sind von der Natur zum gemeinschaftlichen Genuß bestimmt.“ Kapokrates,
Frühchrist und Klostergründer „Die Frau ist ein Mißgriff der Natur… mit ihrem Feuchtigkeits-Überschuß
und ihrer Untertemperatur körperlich und geistig minderwertiger… eine Art verstümmelter, verfehlter,
mißlungener Mann…die volle Verwirklichung der menschlichen Art ist nur der Mann.“ Thomas von Aquin,
hl., Kirchenlehrer, 1225-1274
@Goldengel Ich hatte gemeint, dass vielleicht ein Priester mal über seine Sichtweise über Jesus schreiben
könnte. Was er so vom Leben Jesu hält – wie er es für sich als Priester betrachtet usw. Das würde
ich mir wünschen. Du warst das: wien.orf.at/stories/343063/
#33 Goldengel 19:09:21 | Donnerstag, 11. März 2010
Lisibald Poier Vielen Dank für das Hereinstellen von Matthäus 5,17-19 :(3 Ich hatte gemeint, dass vielleicht
ein Priester mal über seine Sichtweise über Jesus schreiben könnte. Was er so vom Leben Jesu hält –
wie er es für sich als Priester betrachtet usw. Das würde ich mir wünschen.
#32 alfmöllmack 19:06:32 | Donnerstag, 11. März 2010
Trotz aller Diskussionen der Bischofskonferenz Jaja, das rechte Händchen ist das schöne Händchen, so
hat man früher versucht, Linkshänder zu Schreiben mit rechts umzuschwulen… ähhhh umzuschulen, meinte
ich natürlich
In Indien… isst man mit der rechten Hand und nicht mit Löffel oder Gabel und mit der Linken putzt man
sich den Hintern. Bei uns putzen sich die meisten Priester den Hintern mit der rechten Hand (dazwischen
liegt Papier) (Ausnahme, die Linkshänder) und waschen sich danach hoffentlich gründlich die Hände.
Und ich wasche mir die linke und die rechte Hand, bevor ich die Hand zum Kommunionempfang hinhalte. Mit
Ehrfurcht, versteht sich.
Matthäus 5,17-19 Denkt nicht, ich sei gekommen, um das Gesetz und die Propheten aufzuheben. Ich bin nicht
gekommen, um aufzuheben, sondern um zu erfüllen. Amen, das sage ich euch: Bis Himmel und Erde vergehen,
wird auch nicht der kleinste Buchstabe des Gesetzes vergehen, bevor nicht alles geschehen ist. Wer auch
nur eines von den kleinsten Geboten aufhebt und die Menschen entsprechend lehrt, der wird im Himmelreich
der Kleinste sein. Wer sie aber hält und halten lehrt, der wird groß sein im Himmelreich.
Kein dummer Spruch, sondern Fakten. Und nun bringen Sie bitte einen Beleg, warum die DPSG nicht katholisch
ist. Ansonsten: Schauen Sie in meine PN an Sie.
DIE WUNDER DES HIMMELS Gott sagte: Jesus, Sohn der Maria! Gedenke meiner Gnade, die ich dir und deiner
Mutter erwiesen habe, als ich dich mit dem heiligen Geist stärkte, so daß du als Kind in der Wiege zu
den Leuten sprachst, und als Erwachsener, und als ich dich die Schrift, die Weisheit, die Thora und das
Evangelium lehrte, und als du mit meiner Erlaubnis aus Lehm etwas schufst, was so aussah wie Vogel, und
in ihn hauchtest, so daß er mit meiner Erlaubnis schließlich ein wirklicher Vogel war, und du mit meiner
Erlaubnis Blinde und Aussätzige heiltest, und als du mit meiner Erlaubnis Tote (aus dem Grab wieder)
herauskommen ließest, und als ich die Kinder Israel von dir zurückhielt so daß sie dir nichts anhaben
konnten, als du mit den klaren Beweisen zu ihnen kamst, worauf diejenigen von ihnen, die ungläubig waren,
sagten: Das ist ganz offensichtlich Zauberei. Und als ich den Jüngern eingab: Glaubt an mich und an meinen
Gesandten! Sie sagten: Wir glauben. Bezeuge, daß wir ergeben sind! als die Jünger sagten: jesus, Sohn
der Maria! Kann dein Herr uns einen Tisch mit Speisen vom Himmel herabsenden? Er sagte: Fürchtet Allah,
wenn ihr gläubig seid und verlangt keine besonderen Wunderzeichen! Sie sagten: Wir möchten von ihm essen
und ganz sicher sein und Gewißheit haben, daß du uns die Wahrheit gesagt hast, und über ihn Zeuge sein.
Jesus sagte:Du Allah, unser Herr ! Sende uns vom Himmel einen Tisch herab, der für uns von jetzt an bis
in alle Zukunft eine Feier und ein Zeichen von dir sein wird!
nö, landorgler, das ist in einem anderen Thread der Fall… obwohl es sich bei der DPSG um einen Teil
der Kirche handelt, da gebe ich Ihnen Recht. Gut Pfad, Ihr Samurai
In Indien wird die linke Hand als unrein betrachtet. Ist das eine Anspielung auf Mt 5,39? Ist das Herz
denn nicht auch mehr links? Oder Mt 6,3?! …und was ist mit indischen Linkshändern und mit der Analogie
zum linken Fuß? Links ist die Gegenwart von Rechts, so wie sich der linke Fuß nicht einmal im entferntesten
Sinn analog zur linken Hand verhält und umgekehrt. Aber Moment, wenn die beiden Linken nicht wissen,
was die beiden Rechten tun, dann ist die Sichtart freilich verschieden. Wenn sie aber verschieden sind,
dann sind sie doch im entferntesten Sinn beide gleich; also gleich verschieden. Und weil das so ist, spricht
man hierbei von einer bestimmten Konvergenz. So wie nach dem Motto – Alles, was Hand und Fuß hat – also
sicher ist, oder vielmehr vollständig. Was jedoch der Vollständigkeit halber mit in den Kontext gehört,
ist der Umstand der Handkommunion in Anbetracht auf die heidnische Denke der Inder, die ihre Philosophie
auf dem Rücken einer großen Schildkröte bauten, als wäre es ein Elefant, auf dessen Rücken weitere
Elefanten aufgetürmt stünden. Hans Peter Martin zitierte in seinem Buch – Die Globalisierungsfalle –
den Umstand, daß Manager meinen, daß Inder die besten Gehirne haben. Von ihrer Philosophie geleitet,
sind binäre Denkstrukturen nicht nur aristotelisch, sondern auch indisch interpretierbar, wie es den
Anschein hat. Ja, die Handkommunion ist ein Beispiel von mangelnder Gotteserkenntnis, trotz ehrfürchtigen
Empfang. Wie machen die Inder denn ihr Kreuzzeichen. Das würde mich interessieren. Zuerst zur linken…
#20 Goldengel 18:35:57 | Donnerstag, 11. März 2010
ich möchte es hier einmal erleben, dass ein Priester einen Artikel über JESUS CHRISTUS schreibt – vielleicht
„erbarmt“ man sich des Gottessohnes und schreibt mal über ihn. Man darf die Hoffnung nicht aufgeben.
o^/
#15 abraham † 18:08:26 | Donnerstag, 11. März 2010
reinigung ist eine form von erziehung religion ist eine lebensordnung religion ist reinigung, seelisch,
geistig und körperlich auch die anpassund der umwelt reinigung ist eine form von erziehung reinheit ist
ein ergebniss von befolgten anweisungen geistige, seelische und körperliche krankheiten kommen von schmutz
reinigung ist die medizin das spektrum des wissens um reinigung ist riesig durch erzeihung haben wir verstanden,
wie man sich reingt und was schmutz ist.
#13 Goldengel 18:01:45 | Donnerstag, 11. März 2010
ruhrgebietler Das Problem dort ist die Kastengesellschaft – DAS ist das wahre Problem dieser Menschen
und nicht „Pfötchen hin oder Pfötchen her“. Die wollen was zum Fressen haben – alles andere ist denen
ziemlich wurscht, verständlicherweise.
@abraham (…)Das Gebet wird ohne rituelle Reinheit nicht angenommen. Und die rituelle Gebetswaschung
(Wudu’) ist die Reinigung mit Wasser, und u.a. das Aufheben der Ereignisse (Beseitigen der großen und
kleinen Ausscheidungssekremente).(…) Das ist Unsinn! ZB. in Stalingrad oder sonst wo, war und ist sicher
kein Wasser vorhanden! Gott schaut ins Herz nicht auf das äußerliche! Ihre Mission in Sachen Koran sind
nicht in der Art Zielführend!
Die Aussage: „Der Glauben ist die Religion der äußeren und inneren Reinheit.“ dünkt mich doch einigermassen
häretisch. Gibt es eine Religion der Reinheit?
reinigung Die rituelle Reinheit ist ein sehr schönes, angenehmes und liebliches Wort, das man gern hört.
Und es ist eine Bezeichnung, welche sich jeder vernünftige Mensch als eine seiner stetigen Eigenschaften
(Begleiter) wünscht. Dieses Wort ist ein allgemeiner und umfassender Begriff und nicht begrenzt. Man
meint damit die körperliche rituelle Reinheit und die Reinigung von Notdurft und rituell unreinen Substanzen
.Auch die seelische rituelle Reinheit ,damit sind auch die Reinigung der Seele von Unkorrektheiten, das
Vermeiden bzw. Unterlassen von Sünden (schlechte Taten), das Vollbringen von guten Taten und Sprechen
von Gutem, inbegriffen. „Stellt euch vor, jemand von euch hätte vor seiner Haustür einen Fluss, in dem
er fünfmal am Tag baden würde; würde dann etwas von seinem Schmutz an ihm zurückbleiben?“ „Nichts
von seinem Schmutz würde an ihm zurückbleiben.“ Das Gebet wird ohne rituelle Reinheit nicht angenommen.
Und die rituelle Gebetswaschung (Wudu’) ist die Reinigung mit Wasser, und u.a. das Aufheben der Ereignisse
(Beseitigen der großen und kleinen Ausscheidungssekremente). „Gott nimmt ein Gebet ohne Reinigung nicht
an .Wer sich so reinigt wie Gott es ihm befohlen hat , dem dient das Gebet als Reinigung von Sünden,
Fehlern und Schändlichem. Der Glauben ist die Religion der äußeren und inneren Reinheit.
Was habt Ihr alle gegen die Handkommunion? Die Handkommunion ist doch seit vielen Jahrhunderten völlig
ok in unserem Kulturraum: „Genauso wie bei der Mundkommunion ist bei der Handkommunion der Realpräsenz
Christi in der Eucharistie gebührende Ehrfurcht zu erweisen. Daher Ist, so wie es die Kirchenväter getan
auch haben, auf die Würde der Geste der Gläubigen großer Wert zu legen. Demgemäss wurden Ende des
4. Jahrhunderts die Neugetauften angewiesen, beide Hände auszustrecken und „mit der linken Hand einen
Thron für die rechte Hand zu bilden, da sie den König empfangen soll“ (Cyrill von Jerusalem, 5. Mystagogische
Katechese, Nr. 21: PG 33, 1125 oder SC 126, 171; Johannes Chrysostomus, Homilie 47: PG 63,898; usw.).
@ Goldengel Doch, in Indien haben die andere Probleme und wer weiß,wie die „Unberührbaren“ in Indien
leben (müssen), für den ist die so wwaaahhhnnnsinnig „wichtige“ Debatte über Hand-oder Mundkommunion
schlicht unwichtig.
gute Frage … und der Hintergrund ist schlicht der, daß die linke Hand in vielen Ländern auf der Toilette
zur Reinigung verwendet wird, jedoch nicht überall Klopapier zur Verfügung steht.