Spektakulär: Eine Lebensschützerin schaute dem Tod in die Augen – und hat dabei einen kleinen Menschen vor einem Abtreibungsverbrecher gerettet.
Die Lebensschützerin Leah Winandy und die vor der Abtreibung bewahrte Mutter Mechelle Hall auf der Webseite der ‘catholicnewsagency.com’
(kreuz.net) Es war im vergangenen November. Vor einem Kinderschlachthof in der 85.000-Seelen-Stadt Duluth
im US-Bundesstaat Minnesota verteilten Lebensschützer Informationsmaterial.
Unter ihnen befanden sich
Leah Winandy (21). Sie näherte sich der abtreibungswilligen Mutter, Mechelle Hall (26), und bot ihr eine
Handreichung an.
Dann überschlugen sich die Ereignisse. Das berichtete die Lebensschützerin vor der
Regionalzeitung ‘Duluth News’.
Die schwangere Mechelle Hall zückte vor der Lebensschützerin ein Messer.
„Bring Dein Baby nicht um. Fürchte Gott.“
„Ich war dort, um Mütter zu bitten, ihre Kinder nicht in
der Abtreibungsklinik umbringen zu lassen“ – erinnert sich Leah.
Mechelle Hall fuchtelte vor ihr mit
dem Messer herum und kreischte: „Komm mir nicht zu nahe.“
Leah antwortete ruhig: „Bitte, bring Dein Baby
nicht um. Fürchte Gott.“ Sie erinnerte die Mordmutter an die Ultraschallbilder ihres Kindes.
In diesem
Augenblick stürzte sich Frau Hall auf Leah und hielt ihr das Messer an die Kehle.
Die umstehenden Lebensschützer
riefen die Polizei.
Wie vom Blitz getroffen
In diesem dramatischen Augenblick änderte die Mordmutter –
wie vom Blitz getroffen – plötzlich ihre Gesinnung.
Sie erklärte plötzlich, ihr Kind nicht mehr zur
Abschlachtung bringen zu wollen.
Durch die Menschenrechtler sei ihr plötzlich klar geworden, daß sie
das Leben ihres Kindes nicht beenden wollte.
Sie bedankte sich auch vor ‘Duluth News Tribune’ bei den
Menschenrechtlern und erklärt, daß ihr Kind lebt: „Wenn sie nicht dort gewesen wären, hätte ich die
Abtreibung wahrscheinlich durchführen lassen – und das für den Rest meines Lebens bereut.“
Angesichts
dieser unerwarteten Wende erkundigte sich die Staatsanwaltschaft bei der angegriffenen Lebensschützerin,
ob sie mit einer Bewährungsstrafe gegen ihre Angreiferin einverstanden sei.
Leah stimmte natürlich
zu: „Ich vergebe Mechelle was sie getan hat, weil Gott mir die Vergebung für sie ins Herz gelegt hat.“
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34 Lesermeinungen
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#39 engelhardt † 08:51:35 | Dienstag, 9. März 2010
Wahrheit Habe mal ein bischen nachgeforscht. Es gibt eine lokale Nachrichten-Website, die lediglich ueber
den Angriff und die Gerichtsverhandlung berichtet. Bei der Verhandlung gibt die Taeterin das Statement
ab, dass sie „offiziell Geisteskrank“ ist. Die Quelle fuer die Story ueber die angeblich nicht stattgefundene
Abtreibung sind diverse evangelikale Anti-Abtreibungswebsites. Hier also die Fakten: 1. Ein Frau, die
von sich selber sagt, „Geisteskrank“ zu sein bedroht eine Abtreibungsgegnerin mit einem Messer. 2. Monate
spaeter fangen Anti-Abtreibunswebsites zu behaupten, die Frau haette sich von der Abtreibungsgegnerin
ueberzeugen lassen, nicht abzutreiben. Nachpruefbare Interviews mit den Beteiligten existieren nicht.
Es steht jedem selbst frei, die Glaubwuerdigkeit dieser Geischte zu beurteilen.
Lebensschützerin Eine Geschichte mit Beispielcharackter! Auf der einen Seite die gewaltbereite und mordlüsterne
Lebenshasserin und auf der anderen Seite die Kämpferin für das Leben. Still. Demütig. Friedlich. Und
bereit, zu vergeben.
Faelschung? Diese Geschichte wird beinahe ausschliesslich auf anti-Abtreibungswebsites verbreitet. Werde
mal ein wenig nachforschen aber es ist nicht unwahrscheinlich, dass die Geschichte erfunden ist.
sct… Leider können nicht alle Lebensschützer die ganze Bagage von Dreckschlampen davon abhalten ihre
Kinder abzutreiben. Christus spricht: Herr vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.
hiti… na, dann küssen Sie halt weiter den Huren den Hintern, Sie Dumpfbacke. Aber keine Sorge – selbst
Kirchenrechtler applaudieren den Hurenmenschen und preisen sich die Guten zu sein, wenn sie die Unschuld
verbal prügeln und den Hurenbock samt Dreckschlampn noch die Krone aufsetzen. Was für ein degeneriertes
Kirchenvolk. Keine Ehre, nur Dummheit und Dreck am Stecken. Und damit preisen sich die VII. Burschen noch
großartigst. A Wahnsinn.
es ist nur eine ganz kleine Sünde, dich zu so einem Ausfall getriggert zu haben, Goldengelin. Goldengel:
och Paulaner Sie 68er Hurenmensch haben viel Mitleid mit so einer Dreckschlampn. Ungefähr so viel Sünde
wie eine Fliege zu klatschen.
och Paulaner die armen verzweifelten Frauen – zuerst nen Schw im A und dann auf verzweifelt mimmen.
Och wie traurig Und ich bin mir sicher, Sie 68er Hurenmensch haben viel Mitleid mit so einer Dreckschlampn.
Psychologisch sehr plausibel! Als die Mutter Mechelle Hall der Lebensschutz-Aktivistin bereits das Messer
an die Kehle hielt, dürfte sie gespürt haben, was es heisst, einen unschuldigen (wenn auch unbequemen!)
Menschen gegen alle Tötungshemmung und gegen die eigene Gewissenstimme zu erstechen. Wenn die Mutter
aber schon eine Fremde leben lassen muss aus Achtung vor einem der höchsten Sittengesetze, wie könnte
sie dann noch ihrem eigenen Kind nach dem Leben trachten?
Auch Saulus wurde vom Blitz getroffen und wurde zum Paulus. Gott wirkt auch heute Wunder, DAMIT wir uns
wieder zu IHM und seiner Wahrheit wenden. Ein weiteres steht hier: www.gloriapolo.net www.gloriapolo.net/
fg Hiti
Pascal / Navon Dass die Catholic News Agency (die im Artikel genannte –-->Quelle …ww.catholicnewsagency.com/…_she_did_not_abort/!)
das berichtete Ereignis frei erfunden habe, ist wohl eher unwahrscheinlich.
Gute Einstellung Als Christin eine völlig normale Reaktion. Vergebung ist eines der obersten Gebote die
ein Christ an seinem Nächsten zu erfüllen hat. Wäre ja auch sehr lächerlich wenn Sie es nicht getan
hätte. Sie musste ja sonst hätte Sie Ihr Christsein ad adsurdum geführt.