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Papst warnt vor Habgier + Kardinal Schönborn hilft erwartungsgemäß dem Abtreibungs-Präsidenten + Hochgespielte Vorwürfe + Ein Ungläubiger leitet die deutschen Protestanten + Alle Tore verschlossen?
Papst warnt vor Habgier

Vatikan. Am Freitag empfing der Papst Bischöfe aus Uganda zum Ad-Limina-Besuch. Er warnte vor der Verführung der Habgier und des Individualismus. „Diese Verführung hat bereits in vielen Ländern Wurzeln gefaßt.“

Kardinal Schönborn hilft erwartungsgemäß dem Abtreibungs-Präsidenten

Österreich. Der Wiener Kardinal Christoph Schönborn hat sich am Freitag bei einer Pressekonferenz von der österreichischen Präsidentschaftskandidatin der Partei ‘FPÖ’, Barbara Rosenkranz, distanziert: „Wenn sich jemand für ein hohes Amt in diesem Land bewirbt und in der Frage des NS-Verbotsgesetzes oder in der Frage der Schoa einen Spielraum offen läßt, dann ist so jemand für mich persönlich nicht wählbar.“ Frau Rosenkranz hat lediglich – mit Bezug auf den Chefredakteur der österreichischen Tageszeitung ‘Die Presse’ – unklare Teile des Verbotsgesetztes kritisiert, die mit der Meinungsfreiheit unvereinbar sind. Von seinem Freund, dem österreichischen Abtreibungs-Präsidenten, Genosse Heinz Fischer, hat sich Kardinal Schönborn nicht distanziert.

Hochgespielte Vorwürfe

Deutschland. Im Benediktinerkloster Ettal ermittelt die Staatsanwaltschaft drei aktuelle Fälle von sogenanntem Mißbrauch. Ein Mönch hat gestanden, kinderpornographisches Material aus dem Internet heruntergeladen sowie Photos von halbnackten Schülern im Internet verbreitet zu haben. Ferner geht es um einen angeblichen Mißbrauch aus dem Jahr 2005. Der jüngste Fall aus dem Jahr 2009 behandelt zwei leichte Kopfnüsse und einen Fußtritt auf den Zeh flegelhafter Jugendlicher. Der kommissarische Schulleiter erklärte, daß die Kopfnüsse nur Spaß gewesen seien und erntete für die offensichtliche Feststellung herbe Kritik. Um die Sache hochzuspielen berichten die Medienkonzerne im selben Kontext von Prügelstrafen aus den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts. Nichts von alledem war in irgendeiner Weise strafrechtlich relevant.

Ein Ungläubiger leitet die deutschen Protestanten

Deutschland. Im März 2009 rebellierte der neue, vorläufige Vorsitzende der ‘Evangelischen Kirche in Deutschland’, Präses Nikolaus Schneider, gegen den Sühnetod Christi: „Gott braucht kein Sühneopfer“ – behauptete Schneider damals laut dem ‘Evangelischen Pressedienst’: „Denn es muß ja nicht sein Zorn durch unschuldiges Leiden besänftigt werden.“ Die Botschaft vom Kreuz diene als Zeichen der Liebe und Solidarität. Schneider will auch den Juden den alleinseligmachenden Glauben vorenthalten und sie zur Hölle fahren lassen. Der Versuch, Juden zu Mitgliedern christlicher Gemeinden zu machen, sei ein theologischer Irrweg und Ausdruck kirchlicher Anmaßung – unterstellte er im September 2009. Dazu könne es nur „ein generelles Nein ohne Wenn und Aber“ geben.

Alle Tore verschlossen?

Der israelische Präsident vor dem deutschen Bundesstag: „Während Israel noch die Kriegswunden leckte, begann das kleine Land bereits, als erste Priorität, seine Tore den Überlebenden der Shoa und den vielen jüdischen Flüchtlinge aus arabischen Ländern zu öffnen. Alle anderen Tore blieben für sie verschlossen.“

Kommentar: „Das kann getrost als Verhöhnung aller Länder betrachtet werden, die einstmals ganz bewußt Juden aufgenommen und diese im eigenen Land integriert haben. Zweifelsohne aber ist es eine historische Unwahrheit zu behaupten, daß Juden keine andere Zuflucht gehabt hätten, außer Israel! Noch heute leben mehr Juden außerhalb Israels als innerhalb. Und noch heute gibt es zahlreiche Juden in verschiedenen Ländern der Welt, Kinder und Enkel der Juden, die auch zur Zeit der Nazis in jenen Ländern lebten, die sich nicht als ‘Israelis’ verstehen!“

Aus einem Kommentar des Journalisten Yavuz Özoguz auf dem Portal ‘muslimmarkt.de’ zur Rede des israelischen Staatspräsidenten Shimon Peres-Perski vor dem deutschen Bundestag vom 27. Januar.
      
46 Lesermeinungen
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#48   kristall   09:55:15 | Montag, 8. März 2010
paulener!
alter heuchler,plötzlich ein herz für bischöfe!?!
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#47   Paulaner †   09:41:26 | Montag, 8. März 2010
vertroll dich in die News und in die Heute, du Ratschweib!
Rose im Kreuz: Schönborn ist der bedeutendste Heuchler in der Kirchengeschichte Österreichs
>:)
Hat er dich einmal nicht freundlich genug gegrüßt, der Kardinal, daß du dich so auf ihn eingeschossen hast?
In Ägypten wurde am 9. Februar wieder ein koptischer Christ getötet. Darüber verliert unser feiger Herr Graf kein Wort.
Haben ihm seine Medienleute davon nichts mitgeteilt, diese Schlingel!
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#46   Rose im Kreuz   09:24:01 | Montag, 8. März 2010
Schönborn ist der bedeutendste Heuchler in der Kirchengeschichte Österreichs
In Ägypten wurde am 9. Februar wieder ein koptischer Christ getötet. Darüber verliert unser feiger Herr Graf kein Wort. Schönborn ist der bedeutendste Heuchler in der Kirchengeschichte Österreichs.
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#45   agnosti †   09:17:30 | Sonntag, 7. März 2010
Hegerklein
Da nach der klaren Aussage der Evangelien Jesus Christus die ungläubigen Juden warnte, daß sie sich mit ihrem Unglauben das Gericht zuziehen, muß es sich bei ihm wohl um einen Muster-Antisemiten gehandelt haben.
Ich dachte, dass alle Menschen nach den Indoktrinierungshandbücher eures Vereins einst das „Gericht“ erleben werden?
Bin einmal neugierig, was serviert wird :-D
wenn es nicht schmeckt, gehe ich wieder!
agnosti, lachend
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#44   Dr. Christoph Heger   01:09:52 | Sonntag, 7. März 2010
@Ismet Necist: Ein Muster-Antisemit?
kreuz.net ist also der Meinung, dass Juden in die Hölle kommen, wenn sie weiterhin Juden bleiben. Typischer Antisemitismus.
Da nach der klaren Aussage der Evangelien Jesus Christus die ungläubigen Juden warnte, daß sie sich mit ihrem Unglauben das Gericht zuziehen, muß es sich bei ihm wohl um einen Muster-Antisemiten gehandelt haben.
MfG
Christoph Heger
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#43   Izmet Necist   23:28:54 | Samstag, 6. März 2010
Juden
Schneider will auch den Juden den alleinseligmachenden Glauben vorenthalten und sie zur Hölle fahren lassen.
kreuz.net ist also der Meinung, dass Juden in die Hölle kommen, wenn sie weiterhin Juden bleiben. Typischer Antisemitismus.
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#42   kristall   21:46:55 | Samstag, 6. März 2010
agnosti
Einen waschechten Rassistenwitz hast du da abgelassen:vorsicht!
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#41   Ben Sira †   21:34:45 | Samstag, 6. März 2010
Hochgespielte Vorwürfe?
Oder doch eher runfergespielte Verantwortung? – Auf machen Bistumsseiten im Internet – z. B. Regensburg – sieht es immer noch so aus, als wolle man die Schuld an den Übergriffen auf Kidner und Jugendliche und die Schuld an deren jahre- und jahrzehntelanger Vertuschung relativieren – à la Mixa. – Immer mehr Details aus dem Umfeld der Regensburger Dompatzen kommen zum Vorschein, auch aus Gesprächen mit Therapeuten, die Opfern geholfen haben. Wie lange kann man sich da noch hinter dem traditionellen „Hab-ich-nix-von-gewusst“ verschanzen? Und wie lange kann man das, wenn man dort dreißig Jahre lang Kapellmeister gewesen ist? – Auch Bischof Müller wird in seinem Laden für Aufklärung sorgen müssen.
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#40   lateiniheini   20:50:52 | Samstag, 6. März 2010
Protestanten-Ungläubige
Aber sicher doch! Die Protestanten sind doch für euch Pius-Säcke sowieso alles Ungläubige! Da kann es Euch doch vollkommen egal sein, wer unsere Kirche leitet! Was wir glauben, ist für euch doch sowieso unerheblich! Also- lasst uns doch bitte unsere Angelegenheiten alleine regeln! Hetzt schön weiter – diesmal habt ihr ja mit Schneider ein neues Opfer gefunden…aber egal ob Schneider, Zollitsch, Lehmann, Käßmann, Merkel, von Beust u.v.a. -es interressiert mich nicht!
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#39   Gotthard   20:48:23 | Samstag, 6. März 2010
@troete ruhri
so eine troete als der primus interparis? fuer mich eher ein musterfall anzunehmen, dass dieser Papst gar nicht echt ist!
zumindest ist er nicht in der Wahrheit Jesu Christi! das ist in dieser position schon schlimm genug! er ist keine Glaubensvorbild!
Du lebst in einer tollen selbstgestrickten Scheinwelt!
Echt bist Du allerdings auch nicht … Schwing Dich doch zum Gegenpapst auf – oder will Dich keiner?
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#38   agnosti †   20:20:13 | Samstag, 6. März 2010
In Österreich erzählt man
sich – wie mir glaubwürdig versichert wurde – folgende Begebenheit:
Strache und Rosenkranz sitzen bei einem angeregten Gespräch im Cafe Sacher. Der Faymann kommt dazu, grüßt und fragt, was gerade Inhalt des Gesprächs sei. Strache antwortet: Wir planen eine Revolution; wenn ich Kanzler bin und die Rosenkranz Präsidentin. Faymann verwundert: „Ach? Ja und wie“? Strache: „Zuerst lassen wir hunderttausend Türken töten“! Faymann: „Bitte, was“? Die Rosenkranz: „Hunderttausend Türken! Ja! Und meinen Zahnarzt“! Faymann: „Wieso deinen Zahnarzt“? Die Rosenkranz zu Strache: „Habe ich es dir nicht gesagt? Von den hunderttausend Türken spricht kein Schwein“!
agnosti, lächelnd
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#37   Dr. Schlämmer   18:46:40 | Samstag, 6. März 2010
Als Beobachter …
Der Wiener Kardinal Christoph Schönborn hat sich am Freitag bei einer Pressekonferenz von der österreichischen Präsidentschaftskandidatin der Partei ‘FPÖ’, Barbara Rosenkranz, distanziert …
Schlecht in den Augen von kreuz.net …
Die Mutter von Wolf, Sonnwind und Hedda kann er als Kardinal der katholischen Kirche ja schwerlich unterstützen, oder?
Oder sollte sich der Purpurträger zum Anhänger des Neuheidentums erklären?
Eine klare Linie hierzu ist auf kreuz.net nicht zu erkennen.
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#36   agnosti †   17:24:17 | Samstag, 6. März 2010
wickerl
hat nach Medienberichterstattung auch 10 ungetaufte Kinder, spricht ja für sie. Es ist aber auch das Einzige, was sie „wählbar“ macht!
agnosti, in der Ostmark nichtwählen dürfend :-D
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#35   wickerl   17:18:55 | Samstag, 6. März 2010
sollte den Mund halten
Fischer ist ein Sozialist, der in der Ära Kreisky die ganze Abtreibungsgeschichte mitgemacht hat, ich fürchte sehr um sein Seelenheil, muss aber sagen, dass er in der Zeit der schwarz blauen Regierung sein Amt objektiv ausgeübt hat. Was Frau Rosenkranz betrifft, zeigt sie NS- Symptome, sie ist für die Abschaffung der NS- verbotsgesetze und hat nach Medienberichterstattung auch 10 ungetaufte Kinder, das passt alles erschreckend zusammen. Wenn sich der Herr Kardinal nicht immer in die Politik einmischen würde wäre es gut. Ich würde eher Fischer als Rosenkranz wählen, werde aber möglicher Weise zu Hause bleiben.
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#34   haher   16:26:36 | Samstag, 6. März 2010
@Hochgespielte Vorwürfe
+net (=kotznèt) ist auch wirklich NICHTS, aber auch GAR NICHTS zu schade, um sich nicht zu entblöden, sich darüber in despektierlicher und widerwärtiger Manier zu äußern. GENAU DIESE selbstgerechte Scheinheiligkeit und Kritikunfähigkeit vieler Idioten in der Kirche ist es, was viele Menschen an der Kirche abstößt und eine uneinvorgenomme GOTTessuche erst verbaut.
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#32   Antipacelli †   15:39:11 | Samstag, 6. März 2010
@ruhrgebietler: Ratzinger hat zumindest immer wieder mal den Subjektivismus in der Kirche
angeprangert, von dem er natürlich selbst auch nicht ganz frei war und ist…! :-D :-| :'(
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#31   r.ruhrgebietler   15:31:47 | Samstag, 6. März 2010
Lisibald Poier – sie prolet! gewöhnen sie sich erst mal manieren an!
Als ehemaliger Chef der Glaubenskongregation ist er über seine Position deutlich hinausgeweiht worden und zwar zum Stellvertreter Christi auf Erden. Hast Du etwas dagegen einzuwenden?
wenn sie weitere konverstation wuenschen, sollten sie sich zuerst manieren zulegen und unbekannte Menschen mit „Sie“ anschreiben oder anreden! nachdem dies geklaert ist:
es ist doch bekannt dass jeder depp seit dem vaticanum-ii ein amt in der konzilskirche bekommt, weil die homo-/pädophilen und vom Glauben an Jesus Christus abgefallenen kleriker einfach mit allem am ende sind!.
über eine position hinausgeweiht?? was soll das werden?
es wurde kein anderer ausgeguckt, der bis zum ende der globalisierung (2013) geopfert werden sollte. da war der ratzinger gerade richtig. deutscher, daher nazi, massgeblicher konzilstheilnehmer, daher unter psychologischem druck seiner eigenen verfehlungen treu zu bleiben um nicht als umfaller zu gelten.
so eine troete als der primus interparis? fuer mich eher ein musterfall anzunehmen, dass dieser Papst gar nicht echt ist!
zumindest ist er nicht in der Wahrheit Jesu Christi! das ist in dieser position schon schlimm genug! er ist keine Glaubensvorbild!
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#30   Lisibald Poier †   15:19:23 | Samstag, 6. März 2010
@r.ruhrgebietler
der ratzinger hätte mal vor dem relativismus und vor dem vaticanum-II warnen muessen!
Als ehemaliger Chef der Glaubenskongregation ist er über seine Position deutlich hinausgeweiht worden und zwar zum Stellvertreter Christi auf Erden. Hast Du etwas dagegen einzuwenden?
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#29   r.ruhrgebietler   15:15:10 | Samstag, 6. März 2010
der ratzinger hätte mal
vor dem relativismus und vor dem vaticanum-II warnen muessen!
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#28   hieronymus333   15:06:55 | Samstag, 6. März 2010
Ein Ungläubiger leitet die deutschen Protestanten
Was ist daran erwähnenswert oder neu?
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#27   unbestechlicher   14:57:35 | Samstag, 6. März 2010
Missbrauch bei den Regensburger Domspatzen weitet sich aus !
Wut im Vatikan: Mit drastischen Worten geißelt der deutsche Kurienkardinal Walter Kasper den Missbrauch in katholischen Einrichtungen. „In unserer Kirche muss aufgeräumt werden“, fordert Kaspar. Inzwischen weitet sich der Skandal aus – auch bei den Regensburger Domspatzen.
Da hoffen wir mal dass die Kirchenfeinde (Missbrauchs-Priester und Missbrauchs-Pater) identifiziert werden und möglichst auf eine ferne Insel gebracht werden. Das wäre das erste mal dass die katholische Kirche konsequent gegen geweihte Kriminelle vorgeht. Alwarten bitte.
Gottes Segen :-D :-D :-D
Aber nicht für Kinderschänder! ^-^
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#26   Garfield   14:44:13 | Samstag, 6. März 2010
Ein Ungläubiger leitet die deutschen Protestanten
Wer sind „die deutschen Protestanten“? Die gläubigen Protestanten findet man kaum mehr in der evangelischen Landeskirche, die sich – bildlich gesprochen – immer mehr zum Greuelbild der Verwüstung geriert (Leugnung des Sühnetodes Christi, Weiber im Bischofsamt, Bibel „in gerechter Sprache“, Gender mainstreaming etc.pp.). Die gläubigen Protestanten sammeln sich derzeit in den Pfingstgemeinden, die als einzige Denomination in Deutschland deutliches Wachstum zu verzeichnen haben. Dort gilt die Heilige Schrift als das unumstößliche Wort Gottes und dort gilt deshalb auch Luthers „sola scriptura“.
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#25   Weiße Rose   14:09:34 | Samstag, 6. März 2010
@Unbestechlicher
Aufklärung ist wichtig. Aber es ist auch wichtig, daß endlich ein Umdenken in der Gesellschaft einsetzt. Weg von der Kultur der Sünde und Perversion in der Kinderschänder ein bestelltes Feld vorfinden.
Weg von sexueller Dekadenz und den allseligmachenden Gummi-Isolatoren.
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#24   unbestechlicher   14:06:39 | Samstag, 6. März 2010
Terror-Priester haben Chormitglieder traumatisiert !
Rückhaltlose Aufklärung hat die katholische Kirche in der Serie von Missbrauchsskandalen angekündigt. Doch bislang war Verschweigen gängige Praxis der Verantwortlichen – auch was die Vorfälle bei den Regensburger Domspatzen betrifft.
Hamburg/Rom – Es gab zahlreiche Hinweise – doch bis zu einer Anfrage des SPIEGEL am vergangenen Donnerstag hatte das Bistum Regensburg alles unter Verschluss gehalten. Dabei reicht der Missbrauchsskandal bei den Regensburger Domspatzen viel weiter als bisher bekannt. Therapeuten im Münchner Raum behandelten mehrere ehemalige Chormitglieder, die durch sexuelle und andere körperliche Misshandlungen traumatisiert wurden.
Vertuschung geht weiter! Die Journalisten erhalten Infos erst auf Anfrage. Was kommt noch alles hoch in Regensburg. Der Papst-Brunder hat keine Ahnung von Missbräuchen. Was hat er in 30 Jahren gesehen?
Alles Gute und Gottes Segen
Der Unbestechliche :-D :-D :-D
Kein Segen für Kinderschänder ! ^-^
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#23   Lisibald Poier †   13:53:22 | Samstag, 6. März 2010
so…
… der Papst macht endlich einen Vorstoß, was die Habgier angeht. Wurzelsünde, Nein, Haß, Zorn…
Schamane40, was rätst Du uns?
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#22   schamane40   13:51:09 | Samstag, 6. März 2010
Wir bewundern die Schneeflocken
und wünschen Euch die keine bösen Geister in den Köpfen.
Mitakuye Oyassin
Grüsse vom wärmenden Feuer
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#21   rums   11:21:54 | Samstag, 6. März 2010
@agnosti
(…)Ich verachte zutiefst deinen Gott, zu ihm sage ich: du bist abgrundtief böse! Sonst gäbe es all das Leid auf der Welt nicht!
agnosti, lächelnd
Fein, „agnosti“, fein, ich freue mich für sie, wenn auch sie ihr Knie beugen (müssen) vor dem dreifaltigen liebenden Gott.
Bei soviel Geistesarmut vergeht einem das Lächeln, aber ich bin guter Hoffnung, sie waren und sind nicht der Erste der sich bekehrt + bereut hat.
Ja, ja ich weiß, sie niemals und nimmer, ist ja gut mein Gutester.
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#20   Marsilius Ficinus   10:53:08 | Samstag, 6. März 2010
@Agnosti
Immerhin, auch Sie glauben an etwas, nämlich dass es Gott nicht gibt. Und dies tragen Sie mit dem gleichen Missionseifer und der gleichen Überzeugung vor sich her, den man sonst von religiösen Vertretern kennt. Nur der Inhalt Ihrer Botschaft ist halt anders.
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#19   kristall   10:30:10 | Samstag, 6. März 2010
agnosti
gut/böse/-agnosti
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#17   kristall   10:27:42 | Samstag, 6. März 2010
stimmen
ja,sanfrancesceo guter mann machen sie diese angelegenheit in austria!!!
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#16   Leo Miles   10:23:47 | Samstag, 6. März 2010
@agnosti
Zu beurteilen, ob jemand ein guter oder schlechter Mensch ist (war) steht mir nicht zu!
Die spezifische Heuchelei des Satans- und Pharisäerknechtes. Er hetzt zwar die ganze Zeit und schäumt wie ein tollwütiger Hund, aber er ist natürlich ganz brav und verurteilt niemanden…
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#15   sanfrancesco   10:22:02 | Samstag, 6. März 2010
Vielleicht…
bekommt Herr Gehring von der „Christlichen Partei Österreichs“ doch genügend Stimmen, um kandidieren zu können. Er wäre wohl eine Alternative. Aber vielleicht schafft es der Kardinal den HBP dazu zu bewegen, doch wieder in die Kirche einzutreten… Oder die Piusse schaffen das mit der Barbara Rosenkranz… ^-^
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#14   kristall   10:17:59 | Samstag, 6. März 2010
agnosti
warum,nicht das machst du ja die ganze zeit!
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#13   agnosti †   10:15:55 | Samstag, 6. März 2010
kristallisierter
Zu beurteilen, ob jemand ein guter oder schlechter Mensch ist (war) steht mir nicht zu!
Aber ich kann sagen, ob er meiner Meinung nach einem abergläubischen Wahn folgt(e). JA!
So wie du und deine Kuttenträger, wie alle, die sich Gott oder Götter im Jenseits einbilden!
Krank, krank, krank! :-S
agnosti, verzeihend und mitleidig lächelnd!
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#12   kristall   10:09:11 | Samstag, 6. März 2010
agnosti!?
war,martin luther ein guter?!
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#11   noch ein Landorganist   10:07:44 | Samstag, 6. März 2010
untergehende Evangelen
Tja, die Evangelen verlieren immer mehr an Boden.
Das Verhältnis Evangelen : Katholiken in Deutschland war mal 2 : 1.
Heute ist es 1 : 1.
Die superliberalen Christusvergessenen sind scheinbar noch weniger attraktiv als die „repressive“ katholische Kirche ^-^
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#10   agnosti †   10:05:34 | Samstag, 6. März 2010
kristall
Gehirn noch nicht in Betrieb?
Bin ich ein „Glaubender“? :-D
agnosti, amüsiert lachend
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#9   kristall   09:58:36 | Samstag, 6. März 2010
agnosti
hast,du darin erfahrung?
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#8   Leo Miles   09:57:05 | Samstag, 6. März 2010
@agnosti
Meinen Sie etwa, ein vernünftiger Mensch interessiert sich für das Geschreibsel von euch Satans- und Pharisäerknechten?
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#7   agnosti †   09:56:20 | Samstag, 6. März 2010
kristall
Den,Protestanten ist Ihr Glaube scheinbar nicht sehr wichtig!
Warum? Werden bei ihnen zu wenig Kinder geprügelt und sexuell misshandelt?
agnosti, interessiert fragend
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#6   kristall   09:53:58 | Samstag, 6. März 2010
Martin Luther!
Den,Protestanten ist Ihr Glaube scheinbar nicht sehr wichtig!
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#5   agnosti †   09:51:06 | Samstag, 6. März 2010
antipasta
Nein! Kein vernünftiger Mensch interessiert sich für irgendetwas deiner Kuttenträger, außer ihre kriminellen Machenschaften! Die kommen immer mehr ans Licht!
Gott – den es nicht gibt – sei Dank! :-D
Aber interessiert überhaupt irgendjemanden hier deine kackbraunen Absonderungen?
agnossti, über deinen Wahn milde lächelnd
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#4   Leo Miles   09:50:09 | Samstag, 6. März 2010
Was für armselige
„Wenn sich jemand für ein hohes Amt in diesem Land bewirbt und in der Frage des NS-Verbotsgesetzes oder in der Frage der Schoa einen Spielraum offen läßt, dann ist so jemand für mich persönlich nicht wählbar.“
Pharisäerknechte…
Sie geben ganz offen zu, daß ihr Gott nicht der Gott der Bibel, sondern eine hier auf Erden grassierende Ideologie ist.
Der Novus Ordo ist nur eine Abteilung der NWO…
Der jüngste Fall aus dem Jahr 2009 behandelt zwei leichte Kopfnüsse und einen Fußtritt auf den Zeh flegelhafter Jugendlicher.
Da ist es klar, daß die kinderschlachtenden und tatsächlich schändenden Gutmenschen vor Wut mit den Füßen stampfen…
Im März 2009 rebellierte der neue, vorläufige Vorsitzende der ‘Evangelischen Kirche in Deutschland’, Präses Nikolaus Schneider, gegen den Sühnetod Christi: „Gott braucht kein Sühneopfer“
Ich würd eher sagen, Gott braucht keine Protestanten, die NWO schon…
Der Protestanten Losung „Sola Scriptura“ ist eben nur ein schlechter Witz. Ein Protestant folgt nicht der Bibel.
Der Versuch, Juden zu Mitgliedern christlicher Gemeinden zu machen, sei ein theologischer Irrweg und Ausdruck kirchlicher Anmaßung – unterstellte er im September 2009. Dazu könne es nur „ein generelles Nein ohne Wenn und Aber“ geben.
Da brüllen wieder mal die Synagogenknechte…
Wer jene nicht zum Heil führen will, die laut Jesus den Teufel zum Vater haben, hat sich somit dem Teufel unterworfen.
Ich frage mich, wann sie eigentlich ihren Religionsstifter Martin Luther verbannen…
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#3   kristall   09:35:13 | Samstag, 6. März 2010
Ungläubiger leitet…
Was,sagen wohl die Protestanten dazu???
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#2   Antipacelli †   09:34:30 | Samstag, 6. März 2010
Interessieren sich die wahren Katholik(inn)en in Österreich denn dafür, wen der apostatische
Scheinbischof Schönporn wählt??? :-D :-D :-D
„…dann ist so jemand für mich persönlich nicht wählbar.“
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#1   unbestechlicher   09:33:39 | Samstag, 6. März 2010
Ettal – Ort des Grauens
Benedikt XVI. hat es zu einem der Kennzeichen seines Amtes gemacht, Missbrauchsfälle und sexuelle Übergriffe im Bereich der katholischen Kirche unnachsichtig zu ahnden. Als Kardinal der Glaubenskongregation, kurz vor seiner Wahl zum Papst, ordnete er die Wiederaufnahme eines jahrzehntelang unabgeschlossenen Ermittlungsverfahrens gegen einen lateinamerikanischen Geistlichen an. Die Botschaft verhallte nicht ungehört. Eine katholische Kirche, die nach der Überzeugung des Papstes der letztlich einzige wahre Hort des Glaubens ist, ist im Umgang mit der Sünde Klarheit schuldig. Nun schlägt in dieser Hinsicht auch der deutschen Heimatkirche Benedikts die Stunde. Die Welt vom 6.3.2010
Grauenvolle Misshandlungen sexueller Art durch kirchenfeindliche geistliche Perverslinge im Priester- und Ordenskleid. Die Herren fahren bitte direkt in Fegefeuer, dort werden sie kurz angebraten und die Kronjuwelen entfernt. Dann geht es weiter zum Bruder Satan. Das wird ein Wiedersehen, Halleluhjah.
Alles Gute vom Unbestechlichen und Gottes Segen
:-D :-D :-D
Segen gilt nicht für katholische kriminelle Missbrauchs-Geistliche. Die müssen sehen wo sie bleiben. Pech gehabt, ihr Kinderquäler! >:)
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