Der erkrankte Generalvikar des Bistums Basel wird sein Amt aus persönlichen Gründen niederlegen. Das Problem mit der Frauenordination hat der Dominikaner offenbar nicht verstanden.
Generalvikar Trauffer auf einem Bild im Internet
(kreuz.net, Basel) Der Dominikanerpater Roland Trauffer wird als Generalvikar des Bistums Basel zum Ende
des Jahres 2010 zurücktreten.
Das gab das Bistum auf seiner Webseite bekannt.
Pater Trauffer war neun
Jahre lang Generalvikar des Bistums.
Vor vier Jahren wurde bei ihm eine spastische Spinalparalyse, eine
fortschreitende Lähmung, diagnostiziert.
Doch trotz der Krankheit könnte er noch alle Aufgaben eines
Generalvikars erfüllen.
Er möchte jedoch nach den Aufgaben an der Seite von Bischof Kurt Koch ein neues
Projekt beginnen.
Wo genau er künftig wirken wird, ist nicht bekannt.
Über den Rücktritt sprach Pater
Trauffer mit der Schweizerischen ‘Sonntagszeitung’.
Er erklärte, daß er durch die Lähmungen beim Gehen
gehindert ist. Er stürzt oft und verletzt sich.
„Die Kräfte, die ich in den Beinen verliere, gewinne
ich im Herzen.“
Gott habe ihm für einen kommenden Lebensabschnitt eine unerwartete Herausforderung gegeben.
Der Pater unterstreicht, daß er von sich aus gehen will, „bevor ich in ein paar Jahren vielleicht an
den Rollstuhl gebunden sein werde.“
Er wird die Schweiz verlassen und im Ausland als Seelsorger tätig
sein, „im direkten Kontakt mit Gläubigen“.
Die Frage, ob er damit den Vatikan meine, verneint der Dominikaner:
„Ich mache keinen Karrieresprung.“
Im Interview widersprach er dem neuen Weihbischof von Chur, Mons.
Marian Eleganti.
Pater Trauffer findet es „skandalös“, daß Weihbischof Eleganti für die Anti-Minarett-Initiative
stimmte.
Gleichzeitig genießt der Weihbischof den Respekt des Dominikaners, „weil er zu seiner Überzeugung
steht.“
Wenn er Papst wäre, würde Pater Trauffer „wie Johannes Paul I. voll auf die Menschen, die Begegnung
setzen.“
Ferner würde er „Kardinalinnen ernennen. Das wäre schon heute möglich, dafür benötigt eine
Frau keine Priesterweihe.“
Ob diese Frauen auch im Konklave ein passives Wahlrecht besitzen sollten,
hat sich der Dominikaner offenbar nicht überlegt.
Angesprochen auf die Frauenordination sagte er, daß
diese Frage von einem Konzil geprüft werden müßte:
„Ich denke, daß ich als Papst eine berufen würde“ –
formulierte er mysteriös.
Email-Adressen der Empfänger
43 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Hausierer in eigener Sache Schade, dass der ohnehin pensionsreife Basler Generalvikar seine längst bekannte
Krankheit an die Grosse Glocke hängen muss, er, dem jede passende und unpassende Gelegenheit recht war,
um seiner Mediensucht zu frönen. Dass er zudem über Frauen im Kardinalskollegium faselt und „wenn ich
Papst wäre“ – ist für einen besoldeten Kirchen- funktionär auf seiner Stufe und als Ordensmitglied
schlicht unverzeihlich und ein Zeichen dafür, wie weit die klerikale Confusio mentis schon um sich gegriffen
hat. Se tacuisset…Confusio mentis
aus der golllldenen Ära (tm) vor dem Vatikanum zwo ) Gotthard: @Paulaner „Die Kirche verlangt/erwartet
aber von den Priestern, daß sie alles für die Kirche geben.“ Wo hast du denn diese Weisheit her?…
Das stimmt absolut nicht…
@ Goldengel … weil Sie es wert ist. Daß Sie denken, daß man(n) Frauen nur loben kann, wenn diese mit
dem Nudelwalker drohen, zeigt Ihre tiefe Angst vor Frauen- nochmals mein herzliches Beiled dazu. Erwartungsgemäß
haben Sie meine Frage nicht beantwortet, welche Kosequenzen Sie aus diesem gestörten Verhältnis zu Frauen
ziehen: Homo-Sex oder Zölibat…
Fragender Und es gibt ganz tolle Frauen, und davon habe ich etliche kennenlernen dürfen, mit der tollsten
von allen bin ich verheiratet- Lieber Fragender – haben Sie sich schon mal gefragt, warum Sie hier öffentlich
Ihr Weibi loben müssen? Ist so was wirklich nötig? Hat Ihre Frau so was nötig? Steht diese mit dem
Nudelwalker hinter Ihnen und verlangt die Verteidigung aller Frauen? Mehr als lächerlich, was Sie hier
von sich geben – also Ihr Weib ist das tollste Weibilein überhaupt. Wenn so eine Lobhudelei nicht auffällig
ist? Sie sind ja schon längst der Oberkasperl Ihrer Frau und wissen es nicht einmal. Generalvikar Trauffer
hat anscheinend auch eine Gehirnlähmung erlitten. Weiber als Kardinäle? Dann könnte ja ein Weibsbild
Papst werden. Was wäre das wohl für ein weibisches Affentheater an Weibi hin und Weibi her, wenn so
ein größenwahnsinniger Tampl den Papststuhl einnehmen würde!
@Paulaner Die Kirche verlangt/erwartet aber von den Priestern, daß sie alles für die Kirche geben. Wo
hast du denn diese Weisheit her?… Das stimmt absolut nicht…
Jetzt lehne ich mich weit aus dem Fenster Sefirot: G*ttessöhne dürfen Frauen gebären, aber nicht deren
Gedächtnis am Altar feiern… Da stimmt doch was nicht in der Kiste… Frauen sind definitionsgemäß
psychisch so gestrickt, daß sie ALLES für die/ihre Kinder geben („Pelikan“). Die Kirche verlangt/erwartet
aber von den Priestern, daß sie alles für die Kirche geben. Die Psyche könnte Frauen bei schweren Entscheidungen
dazu veranlassen, die Kirche als zweitrangig dastehen zu lassen. Männer sind in diesem Punkt blöder
und verläßlicher, deswegen werden sie auch gern als Soldaten genommen und als höhere Beamte. Es ist
ja nicht besser geworden im Staatswesen seit … <duck>
@ Goldengel Ja, es gibt Tussis, und sie gehen mir auch mir auf die Nerven. Und es gibt ganz tolle Frauen,
und davon habe ich etliche kennenlernen dürfen, mit der tollsten von allen bin ich verheiratet- und die
hat mit einer „Tussi“ so viel gemein wie Bischofsclown Williamson mit Martin Luther King. Ich habe keine
Angst vor Frauen – die Tussis gehen mir einfach auf die Nerven. Na gut- wenn Ihrer Meinung nach alle Frauen
Tussis sind: was ist Ihre Konsequenz daraus? Homosexualität oder Zölibat? Und was war Ihre Konsequenz
daraus? Zölibat oder doch
da liegste falsch, Clemens H.: Die Ablehnung der Frauenordination die Frauen wären mit der Prinzipienreiterei,
mit dem ganzen System Kirche inklusive Klüngelei und mit den Kanonen in der Praxis heillos überfordert.
Die würden das irgendwie praktikabel machen, umformen, verbessern – und zum Einsturz bringen. Sie selber
wären die ersten Opfer.
Die Ablehnung der Frauenordination ergibt sich rein aus machtpolitischen Gründen. Wie beinahe alles,
was die RKK so macht. Man will die wenige verbliebene Macht halt einfach nicht teilen.
zusammenbruch „Ferner würde er Kardinalinnen ernennen. Das wäre schon heute möglich, dafür benötigt
eine Frau keine Priesterweihe.“ körperliche zusammenbrüche folgen auf geistige zusammenbrüche. der
mensch ist eben eine psychophysische einheit. der geistige zusammenbruch ist durch obigen satz ja belegt
worden. es wurde verabsäumt diese symptome ernstzunehmen und früh genug einleitende massnahmen zu ergreifen
Fragender Kinder im Unterricht grundlos anbrüllen fällt übrigens auch unter Mißbrauch – seelischer
Mißbrauch. Nämlich wenn Lehrer/innen ihre Emotionen Kindern gegenüber auslassen und so Macht auf diese
ausüben. Ich habe keine Angst vor Frauen – die Tussis gehen mir einfach auf die Nerven.
@ goldengel daher Ihr4 Trauma. Ich kann Sie beruhigen, der Lehrerjob ist auch nicht dringend etwas für
Männer, ich habe Ende der sechziger, Anfang der Siebziger noch Lehrer erlebt, die den Rußlandfeldzug
verteidigt haben.
Goldengel, Ihr Hinweis auf hysterische Lehrerinnen ist angebracht im Hinblick auf tobende Lehrer und auf
den Heiligen Zorn keuscher Priester … Machen wir es anders :(3
@ Goldengel Auf Lehrerinnen hätte ich übrigens gerne verzichten können. Ich habe diese als hysterische,
aufgezwirbelte Tussis erlebt, die von Pädagogik keine Ahnung hatten… Frauen sind zu emotional. Das
erklärt Ihre Angst vor Frauen- mein Beileid…
Schalom Mann stelle sich vor, im 13.Jahrhundert waren für Frauen folgende Berufe VERBOTEN: Lehrerin,
Ärztin, Richterin usw. Auf Lehrerinnen hätte ich übrigens gerne verzichten können. Ich habe diese
als hysterische, aufgezwirbelte Tussis erlebt, die von Pädagogik keine Ahnung hatten. Erlebt habe ich
wütendes Gekreische, obwohl die Klasse mucksmäuschenstill war hat die Tussi sich aufgeführt, als wären
wir eine wilde Horde Barbaren. Wir waren ganz ruhig, die Tussi schrie so laut, dass der Direktor hereinkam
und mit ihr draußen eine wilde Diskussion führte. Frauen sind nicht unbedingt für diese Berufe geeignet,
schon gar nicht wenn sich diese in den Wechseljahren befinden – dann müssen es die Kinder ausbaden. Frauen
sind zu emotional.
Im Judentum gibt es ausgezeichnete Frauen im Rabbinen- Beruf Kommt Zeit, kommt Frau auch an die Altäre
der Kirche? Mann stelle sich vor, im 13.Jahrhundert waren für Frauen folgende Berufe VERBOTEN: Lehrerin,
Ärztin, Richterin usw.
Botschafter Unter den Marianischen Priestern verstehe ich die Don Gobbi- Priester Ist zwar korrekt, stimmt
aber nur zum Teil. Marianische Priester können auch solche Priester sein, die nicht der Marianischen
Priesterbewegung angehören aber trotzdem die Gottesmutter verehren.
@Basel „Ob diese Frauen auch im Konklave ein passives Wahlrecht besitzen sollten, hat sich der Dominikaner
offenbar nicht überlegt.“ Vermutlich brauchte er es sich gar nicht zu überlegen, da es ihm völlig klar
war, dass Frauen hier wie da völlig unproblematisch zu Werke gehen können. @Erni.J „Skandalös finde
ich, dass P. Trauffer das Ja zur Anti-Minarett-Volkskinitiative von Eleganti kritisiert. Es ist das Recht
eines jeden Schweizer Bürgers, seine eigene Meinung zu demokratischen Volksabstimmungen zu äussern.“
Genau das ist es und genau das hat er getan. Und wer sind Sie, das wiederum zu kritisieren? Also ich finde
das skandalös…
Botschafter Ich glaube, du hast eine Sicht auf die Kirche, die nicht ganz der Realität entspricht. Ich
habe noch in keiner Messe Hasstiraden gegen den Papst gehört. Wer wendet sich denn gegen den hl. Vater?
Sagen sie es doch. Antworten sie bitte nicht mit den altbekannten „Argumenten“…
alte Messe Lollipop Du kannst bei den Petrusbrüdern in die alte Messe gehen – wenn Du willst. Dort entfallen
die als Seitenhiebe verpackten Hasstiraden gegen den Felsen. Es gibt gute neue Messen von Marianischen
Priestern. Wir sollen den Treuen folgen. Und treu sind jene, die mit dem Hl.Vater eins sind und nicht
ständig rechtfertigen, weshalb sie seine Weisungen nicht einhalten „können“. „Wegen der besonderen pastoralen
Situation ist es nicht…“ Wieso verwenden alle, die gegen den Hl.Vater sind, die gleichen Argumentationen? –
Wer befiehlt es ihnen???
Skandalöse Kritik an Weihbischof Eleganti! Ich habe das Interview in der antikatholischen Sonntags-Zeitung
mit Hw. H. Bischofsvikar Pater Trauffer (Bistum Basel) gelesen. Darin kritisiert er offen den neuen Weihbischof
Marian Eleganti. Skandalös finde ich, dass P. Trauffer das Ja zur Anti-Minarett-Volkskinitiative von
Eleganti kritisiert. Es ist das Recht eines jeden Schweizer Bürgers, seine eigene Meinung zu demokratischen
Volksabstimmungen zu äussern. Hw. Pater Trauffer gehört zu den schlechten Verlierern der „Anti-Minarett-Initiative“,
die das Schweizer Volk klar angenommen hat. Der Seitenhieb an die Adresse von Msgr. Dr. Vitus Huonder,
Chur finde ich völlig daneben! o^/ Bischof Huonder war der einzige Diözesanbischof in der Schweiz, der
klar gegen „Narrenmessen“ Stellung genommen hat, im Gegensatz von Bischof Kurt Koch (Bistum Basel)!
Frauenordination Das Problem mit der Frauenordination hat der Dominikaner offenbar nicht verstanden. Genau,
Frauen sind zu blöd dafür, das will kreuz.net doch sagen, oder?
Botschafter Ja, ich würde mich auch als papsttreu bezeichnen, aber auch treu oder loyal gegenüber des
Ordinarius der jeweiligen Teilkirche. Sie haben ja die Iurisdiktion von Christus für ihre jeweilige Teilkirche.
Ob das nun Vitus Huonder oder Robert Zollitsch, Felix Genn oder Erzbischof Thissen ist, ist im Endeffekt
egal. Sind ja alles Nachfolger der Apostel. Ich besuche nicht die alte Messe aber das ist mir ja auch
nicht vorzuwerfen.
Lollipop Deine Murmelbrüder Wir! gehören zum letzten Rest der papsttreunen Katholiken, das ist alles.
Wir hören auf Bischof Huonder, Haas und Weihbischof Eleganti. Wir sind weder Sedisvakantisten, noch Teilsedis.
Wo Petrus ist, da ist die Kirche. Wir besuchen die alte und die neue Hl.Messe. Verblendet können nur
jene sein, welche die Dunkelheit lieben. Wir lieben das Licht…
Botschafter Oh man, dann lass es doch bleiben. Verblendet bist du jedenfalls. Kann ja auch sein, dass
du zur Murmelbruderschaft gehörst, die sind ja schon außerhalb der Kirche, also hat der Herr hier auch
Hand angelegt.
Reinigung Der HERR reinigt seine Hl.Kirche. ER läst den Menschen zwei Möglichkeiten: 1) Sich zu bekehren,
oder 2) zu gehen. Ja sagen wir’s offen: Generalvikar Trauffer ist ein Wolf im Schafspelz. Bekanntlich
war er die treibende Kraft bei der Beseitigung von S.E.H.H. Wolfgang Haas vom Churer Bischofssitz. [zensuriert].
Deshalb gelang S.E.H.H. Koch die Entfernung vom multisexuellen Sabo nicht. Fraglich ist, was die Luxus-Shopingtouren
vom Traufer in die USA sollen. Wir sind froh, dass der Mann verschwindet.