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Besserungs- und Beugungsstrafe + Zehntausende auf der Straße + Spanischer König exkommunziert + Härte des Gesetzes statt Gnade Christi? + Für Sakrileg entschuldigt
Besserungs- und Beugungsstrafe

Vatikan. Papst Benedikt XVI. äußerte sich beim gestrigen Angelusgebet kritisch über das in der Heiligen Schrift bezeugte göttliche Strafgericht in Form irdischer Katastrophen. Mit Bezug auf den Sturm „Xynthia“ in Frankreich warnte Benedikt, daß es eine „leichtfertige Schlußfolgerung“ sei, Unglücksfälle auf Gott zurückzuführen. Gott sei gut und könne nichts Böses wollen. Aufgrund seines „unergründlichen Plans seiner Liebe“ lasse er manchmal Prüfungen zu, um die Menschen zu einem größeren Guten zu führen.

Zehntausende auf der Straße

Spanien. Am Sonntag demonstrierten in den spanischen Städten Madrid, Barcelona, Sevilla und Bilbao zehntausende Lebensschützer gegen das neue Gesetz zur Kinderschlachtung. Die ersten Reihen der Demonstranten trug ein großes Spruchband: „Ja zum Leben“. Das neue Kinderschlacht-Gesetz tritt im Juli in Kraft.

Spanischer König exkommunziert

Spanien. Der katholische König von Spanien, Juan Carlos I., hat ein Gesetz zur völligen Freigabe der Kinderschlachtung bis zur 14. Schwangerschaftswoche unterschrieben. Die internationale Lebensrechtsorganisation ‘Human Life International’ wies darauf hin, daß sich der König damit selber exkommuniziert hat. Das schrieb der Generalsekretär der Lebensrechtler in Rom, Prälat Ignacio Barreiro, in einem Email an ‘LifeSiteNews’. Niemand hätte den König zwingen können, ein böses Gesetz zu unterzeichnen.

Härte des Gesetzes statt Gnade Christi?

Vatikan. Sexueller Homo-Mißbrauch ist angeblich ein „unverzeihliches Verbrechen“. Das sagte der Präsident des Päpstlichen Rates für die Einheit der Christen, Walter Kardinal Kasper, am Samstag vor der römischen Tageszeitung ‘Repubblica’. Der Kirchenfürst forderte eine Bestrafung mit „absoluter Entschlossenheit“: „Genug! In unserer Kirche muß aufgeräumt werden!“

Für Sakrileg entschuldigt

Malaysia. Im Sommer 2009 stahlen muslimische Reporter aus einer Messe zwei Hostien und photographierten sie. Die Bilder erschienen im muselmanischen Magazin ‘Al Islam’. Katholiken erstatten deswegen Anzeige. Nun haben sich die beiden Journalisten entschuldigt. Sie hätten die Gefühle der Katholiken „unbeabsichtigt“ verletzt, behaupteten sie. Erzbischof Murphy Pakiam (71) von Kuala Lumpur zeigte sich bereit, nach einer Entschuldigung auf – aussichtslose – juristische Schritte zu verzichten.
      
75 Lesermeinungen
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#81   joberens   10:23:08 | Dienstag, 9. März 2010
Stephanus, Papst – Im Verhältnis zu Gott kleiner Mensch wie jeder andere
Ist Dir denn nicht bekannt, daß die von Dir gegebene Begründung, „von dem Binden und Lösen“ für die Macht des Papstes wichtig aber äußerst umstritten ist und offenbar überhaupt nicht von Jesus stammt.
Für die doch ziemlich selbstherrliche Amtskirche ist diese fragliche Aussage von Jesus scheinbar doch äußerstz wichtig, obwohl jeder weiß, daß sie äußerst umstritten ist und wahrscheinlich nicht von Jesus stammt sondern später, in vielleicht sogar guter Absicht, dem Evangelium zugefügt worden ist.
Der Papst ist auch nicht heilig und ist auch, in zu vielen Dingen, nicht als Vater zu erkennen. Er ist fehlbarer Mensch, wie jeder andere und nicht mehr und nicht weniger.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik)
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#80   Lisibald Poier †   23:49:21 | Montag, 8. März 2010
@Leo Miles
beten wir lieber, daß es uns allen erspart bleibt!! Zeige Licht, Leo Miles.
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#79   Leo Miles   23:45:57 | Montag, 8. März 2010
@Lollipop
wenn Gott wärme ist, dann ist in der Hölle bestimmt kein wärmendes Feuer
Bei diesem höllischen Feuer von „wärmend“ zu sprechen, ist doch sei euphemistisch…
Die Hölle ist ja der Platz, der am weitesten von Gott entfernt ist. Wenn es bei Gott also warm ist, dann ist es in der Hölle kalt.
Ich vertraue da lieber auf die Aussagen der Seherkinder von Fatima und natürlich auf die Aussagen der Bibel.
Aber Sie können sich die Hölle natürlich ausmalen, wie Sie wollen. Ich hoffe für Sie, daß es Ihnen erspart bleibt.
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#78   Peter-Pan   23:39:44 | Montag, 8. März 2010
Aussichtslos…
Malaysia. Im Sommer 2009 stahlen muslimische Reporter aus einer Messe zwei Hostien und photographierten sie. Die Bilder erschienen im muselmanischen Magazin ‘Al Islam’. Katholiken erstatten deswegen Anzeige. Nun haben sich die beiden Journalisten entschuldigt. Sie hätten die Gefühle der Katholiken „unbeabsichtigt“ verletzt, behaupteten sie. Erzbischof Murphy Pakiam (71) von Kuala Lumpur zeigte sich bereit, nach einer Entschuldigung auf – aussichtslose – juristische Schritte zu verzichten.
Oh Bitte, in welchem Land der Erde wären juristische Schritte wegen des „Diebstahls“ zweier Hostien denn schon aussichtsreich gewesen.
Sexueller Homo-Mißbrauch ist angeblich ein „unverzeihliches Verbrechen“. Das sagte der Präsident des Päpstlichen Rates für die Einheit der Christen, Walter Kardinal Kasper, am Samstag vor der römischen Tageszeitung ‘Repubblica’.
Oh, ich möchte wetten, dass das hier – wie so oft auf kreuz.net – eine Lüge ist. Kasper hat mit Sicherheit nicht von Homo-Missbrauch gesprochen. Allenfalls von pädophilen oder sexuellen Missbrauch im Allgemeinen.
Spanischer König exkommunziert
Das könnt ihr euch einreden und mit Zitaten und Versen belegen soviel ihr wollt… spielt aber keine Rolle. Der Vatikan wird sich niemals in dieser Form äußern, und damit ist es irrelevant, wie sehr ihr den automatischen Akt der Selbstexkommunikation beschwört. Eure eigene Kirche wird dazu schweigen – und damit alles sagen.
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#77   Lollipop †   23:39:14 | Montag, 8. März 2010
Leo Miles
wenn Gott wärme ist, dann ist in der Hölle bestimmt kein wärmendes Feuer. Die Hölle ist ja der Platz, der am weitesten von Gott entfernt ist. Wenn es bei Gott also warm ist, dann ist es in der Hölle kalt. Ziehen sie sich also warm an!
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#76   Leo Miles   23:31:46 | Montag, 8. März 2010
@Sefirot
Lieber ein strenger Winter, als das ewige Feuer…
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#75   Sefirot   23:19:31 | Montag, 8. März 2010
Leo Miles: wollen Sie wirklich
ohne alle Altarassistenz zelebrieren…? Das wird aber
ein strenger Winter… :-D
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#74   Leo Miles   23:14:01 | Montag, 8. März 2010
Na dann raus
„Genug! In unserer Kirche muß aufgeräumt werden!“
mit den „Volksaltären“…
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#73   Stephanus   20:48:53 | Montag, 8. März 2010
Die Anmerkungen im kreuz-net sind immer mehr
vom Crétinonismus durchseucht!
joberenz hat wohl recht wenn er sich als geistiger Winzling scheut, sich mit Gott auf eine Stufe zu stellen.
Für den Menschen an sich gilt aber: Nach seinem Bildnis schuf Er (Gott) ihn (den Menschen) und für den Heiligen Vater gilt laut NT: Du bist Petrus der Fels! Und auf diesen Felsen will ich meine Kirche bauen.
Was Du (der Papst) auf Erden bindest, soll auch im Himmel gebunden sein und was Du (der Papst) auf Erden lösest, das soll auch im Himmel gelöst sein.
Und damit sind keine Kreuzworträtsel gemeint!
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#72   st.georg   20:31:55 | Montag, 8. März 2010
@wickerl
…wieder einmal…scheinen sie den hl. vater nicht zu verstehen… ^-^
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#71   joberens   18:56:37 | Montag, 8. März 2010
selbt denken und nicht alles übertrieben ernst nehmen
Gott dürfte sich, auch von einem auch noch so selbstherrlichen Papst, der doch im Verhältnis zu Gott immer noch winziger, einer Eintagsfliege gleicher Mensch, wie jeder andere, ist und bleibt, keine Vorschriften machen lassen.
Amtskirchlich scheint man den Größen und Standesunterschied Gott und winziger Mensch vielfach nicht mehr vor Augen zu haben.
Ein Reim dazu:
Ob Kaiser, Kanzler, Papt ob König,
er ist ein Lügner, glaub ihm wenig,
wenn er tut, als kennen er Gottes Wille ganz allein,
präsentiert sich groß und fast wie Gott will sein.
Sieh ihn dir genauer an,
dann entpuppt er sich als Scharlatan.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Kaxtholik)
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik)
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#70   wickerl   18:44:44 | Montag, 8. März 2010
Wieder einmal
Das was Papst Benedikt zu den göttlichen Strafen sagt, hört sich so an , als ob er meint, dass die von Gott im Alten Testament verhängten und durch die Propheten verkündeten Strafen als böse anzusehen sind. Ganz scheint Papst Benedikt da mit Gott nicht einer Meinung zu sein, das war aber schon öfter sol
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#69   Schwuler †   18:04:51 | Montag, 8. März 2010
Der spanische König
hat auch das Gesetz zur Einführung der Homo-Ehe in Spanien unterzeichnet.
:)3
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#68   joberens   18:02:01 | Montag, 8. März 2010
Zu spanischer König Exkommuniziert – sinn- und wertlos
Der König dürfte so viel Verstand und Selbstbewußtsein haben, dafür nur ein müdes Lächeln übrig zu haben.
Er dürfte wissen, daß menschliche Exkommunizierungen für das Verhältnis eines Menschen zu Gott vollkommen sinn- und wertlos sein dürfte.
Derartige Akte dürften so das Papier wohl nicht wert sein, auf das sie geschrieben werden.
Josef Berens
(als einfacher, selbt denkender Katholik)
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#67   Puchil2 †   17:56:41 | Montag, 8. März 2010
Benedikt und Katastrophen
Mit Bezug auf den Sturm „Xynthia“ in Frankreich warnte Benedikt, daß es eine „leichtfertige Schlußfolgerung“ sei, Unglücksfälle auf Gott zurückzuführen. Gott sei gut und könne nichts Böses wollen.
Allen Fans von dem – Gott sei Dank – verhinderten Linzer Weihbischof Wagner muss es spätestens jetzt klar sein, dass dieser „nach aller obersten Willen“ auf seine Weihe verzichtet hat und um Rücknahme seiner Ernennung nachgesucht hat.
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#65   Goldengel   16:31:46 | Montag, 8. März 2010
marienkind
Christus spricht: MEIN REICH IST NICHT VON DIESER WELT!
Christus spricht, bevor er stirbt: JETZT REGIERT WIEDER EIN ANDERER !
Aber dass diese Sätze Jesu ihr „Superchristen“ nicht kapiert, ist auch eure Strafe, denn ihr werdet euch bei jeder Katastrophe die verblödete Frage stellen: warum lässt Gott so was zu?
Eure Unwissenheit und euer Unglaube Christus gegenüber ist eure Strafe.
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#64   marienkind   16:22:00 | Montag, 8. März 2010
Goldengel
ich glaube an einen liebenden Gott, der jedoch keinen direkten Eingriff in diese Welt hat
Wie bitte? Weshalb soll ER, der die Welt erschaffen hat, keinen Einfluß auf sie haben?
Eine Krankheit ist oft Zufall
Bei GOTT gibt es keine Zufälle – es ist alles Vorsehung. ER hat selbst die Haare auf dem Kopf eines jeden Einzelnen gezählt und es fällt kein Spatz vom Dach, ohne den Willen des Vaters (Matth. 10, 29-30)
Wenn Sie das nicht glauben, sind Sie nicht wirklich christlich, geschweige denn katholisch.
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#63   Sefirot   14:56:45 | Montag, 8. März 2010
Irritationen verhindert…
Die internationale Lebensrechtsorganisation ‘Human Life International’ wies darauf hin, daß sich der König damit selber exkommuniziert hat. Das schrieb der Generalsekretär der Lebensrechtler in Rom, Prälat Ignacio Barreiro, in einem Email an ‘LifeSiteNews’. Niemand hätte den König zwingen können, ein böses Gesetz zu unterzeichnen.
Das kann nur als noble Geste des Königs von Spanien gewertet werden, wenn er sich selber „exkommuniziert“ haben sollte. Das ist doch besser als wenn der Papst einen Bannfluch gegen ihn richten würde.
Immerhin könnte dies ziemliche Irritationen hervorrufen, gerade wo doch Spanien die Heimat der katholischen Könige ist, Isabella von Kastillien und Ferdinand von Arragon…!
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#62   Lisibald Poier †   14:29:36 | Montag, 8. März 2010
@Paulaner
Sakramente sind KEINE Gnaden, denn Gnade hat man vor einem Rechtsbegriff.
zum Beispiel das Sakrament der Ehe – Eine Gnade? geh wo?!
Die Sündenvergebung? Nö, denn die wird benötigt um die Gnade wiederzuerlangen, d.h. im Stand der Gnade zu leben.
Natürlich hängt oder fällt alle Gnade mit der Beichte. Ganz klar, sofern sie eine Gnade darstellt. Ist Erlösung eine Gnade? – Oder befähigt sie uns vielmehr zu einer solchen? Wenn, dann sind wir die Gnade, da wir dann die Macht erhalten, Kinder Gottes zu werden.
Nehmt euch in Acht vor den Kindern Gottes.
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#61   Goldengel   14:20:20 | Montag, 8. März 2010
Paulaner
Na – dann bitten Sie mal um Gnade, damit Sie hier nicht fortwährend Verleumdungen starten, wer was wohl ist.
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#60   Paulaner †   14:18:09 | Montag, 8. März 2010
Diese Goldengelin ist eine Verwirrerin!
Natürlich kann Gott auch eingreifen, aber nicht direkt auf Wunsch von Menschen sondern so wie er will. Menschen können DEMÜTIG bitten und Gott kann GNÄDIG eine Entscheidung ändern.
Sakramente sind GNADEN, keine Rechte.
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#59   Goldengel   14:10:18 | Montag, 8. März 2010
Lisibald Poier
Katholische Abtreiberinnen, Schlampen, Scheidungskandidaten ect – alle getauft, gefirmt…hat alles nix genützt – der Sünde sind sie durch deren schlechten Charakter trotzdem ausgeliefert.
Sakramente – in meinen Augen für nix.
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#58   Lisibald Poier †   14:05:15 | Montag, 8. März 2010
@Goldengel
Vielleicht war Dohnal auch getauft, hatte als Kind die hl. Kommunion empfangen und war gefirmt und jetzt ist sie – die heilige Johanna der Schlachthöfe.
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#57   Goldengel   13:56:54 | Montag, 8. März 2010
Lisibald Poier
Das mit den Sakramenten ist auch so eine Sache – so mancher Kindermörder wurde christlich getauft, gefirmt ect. – gemordet hat er trotzdem.
Kein „Sakrament“ hat den Burschen davon abhalten können.
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#56   Lisibald Poier †   13:54:53 | Montag, 8. März 2010
@Goldengel
ich glaube an einen liebenden Gott, der jedoch keinen direkten Eingriff in diese Welt hat.
Dann glaubst Du auch nicht an die hl. Sakramente der Kirche, weil Du ja keinen direkten Eingriff Gottes in der Welt für möglich hälst. Überlege Dir das mal, ohne dabei relativieren zu müssen.
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#55   Goldengel   13:52:17 | Montag, 8. März 2010
Liebes marienkind
Danke für die Erläuterung.
Doch muss man die Sätze der Bibel auch verstehen.
Ich sehe es anders – ich glaube an einen liebenden Gott, der jedoch keinen direkten Eingriff in diese Welt hat.
Eine Krankheit ist oft Zufall – ein genetischer Deffekt oder auch Umweltgifte ect.
Gott hat damit nichts zu tun.
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#54   Lisibald Poier †   13:51:24 | Montag, 8. März 2010
@Goldengel
Jetzt werde bitte nicht pathetisch.
Für eine Mutter wird der Tod ihres Kindes niemals verständlich werden.
Doch, der wird verdrängt, weil er nur mehr gesellschaftlich eine Rolle spielt!
Eine Frau, die z.B. eine Todgeburt erfährt, hat keinen Grund, es nicht wieder zu probieren oder wenn ihr erstes Kind krank ist, noch um ein zweites zu kämpfen. Es ist die Aufgabe der Frau das zu tun. Darauf wird sie ihr Leben lang vorbereitet!
Bis zum Tod wird diese ihrem Kind hinterhertrauern, aber dieses Einfühlungsvermögen besitzen Sie anscheinend nicht.
Geh rede doch nicht so einen Blödsinn. Ich bin Christ.
Der Tod eines Kindes ist NICHT der Wille Gottes, sondern ein leidiger Nebeneffekt dieses irdischen Daseins.
Die Sünde ist auch kein Nebeneffekt, sondern eine Ursache mehr, die einem den Aussicht auf den Himmel vernebelt. Wir würden am Liebsten immer alles wissen wollen, über die Zukunft, die Vergangenheit, den Sinn überhaupt… und ich sage es nochmal. Die Krankheit ist ein Sühneleiden für den Einzelnen wie für die Gesellschaft. Gott richtet ohne das Ansehen der Person.
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#53   marienkind   13:48:05 | Montag, 8. März 2010
Goldengel
Auch Kleinkinder bekommen Krebs oder werden eben krank und diese sollen dann sühnen?
So traurig das auch ist, aber hierzu gibt es eine klare Aussage in der Hl. Schrift: „Der HERR bewahrt Tausenden Huld, nimmt Schuld, Frevel und Sünde weg, lässt aber (den Sünder) nicht ungestraft, er verfolgt die Schuld der Väter an den Söhnen und Enkeln, an der dritten und vierten Generation.
(Exodus, 34,7)
Auch GOTT Vater hat seinen SOHN nicht verschont, obwohl an ihm nicht der geringste Makel haftete. Auch ER hat als unschuldiges Opferlamm sein Leben hingegeben als Sühne für unsere Sünden.
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#52   Goldengel   13:40:03 | Montag, 8. März 2010
Lisibald Poier
Für eine Mutter wird der Tod ihres Kindes niemals verständlich werden. Bis zum Tod wird diese ihrem Kind hinterhertrauern, aber dieses Einfühlungsvermögen besitzen Sie anscheinend nicht.
Der Tod eines Kindes ist NICHT der Wille Gottes, sondern ein leidiger Nebeneffekt dieses irdischen Daseins.
Deshalb spricht Christus: Mein Reich ist nicht von dieser Welt. Weil es in seiner Welt so ein Leiden nicht gibt. Denn dort gibt es die ewige Gottesschau!
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#51   Lisibald Poier †   13:36:10 | Montag, 8. März 2010
Schau, Goldengel
Du sagst es und es widerspricht mir nicht im Geringsten. Klar, es gibt Gedanken, die brauchen Zeit, um verstanden zu werden.
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#50   Goldengel   13:33:16 | Montag, 8. März 2010
Lisibald Poier
Diese Mütter ihrer sterbendnen Kinder haben ganz andere Gedanken und die wollen nur eins – dass ihr Kind lebt!
Aber – da Sie ja kein Einfühlungsvermögen besitzen, was es heißt sein Kind sterben zu sehen, haben Sie auch nicht annähernd das Recht zu behaupten, was diese Mütter doch wissen oder nicht wissen. Denen ist Ihr Kauderwelsch wurscht – die sind einfach nur verzweifelt.
Diese Mütter wollen der Gesellschaft gar nichts zeigen – diese Mütter sind für den Rest ihres Lebens gezeichnet vom Leid.
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#49   Lisibald Poier †   13:29:32 | Montag, 8. März 2010
@Goldengel
Das wissen viele Mütter insgeheim eh, weil sie es sich sonst nicht erklären können und Gott tröstet sie, sonst würden sie nicht wieder aufhören zu weinen und sie würden nicht die Kraft finden, sich für ihr Kind in ihrem Leben aufzuopfern, um so der Gesellschaft zu zeigen, daß es Gutes auf der Welt gibt.
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#48   Goldengel   13:26:15 | Montag, 8. März 2010
Lisibald Poier
Nicht zufällig, doch etwaig angemessen, denn Gott legt niemanden ein Leiden oder Kreuz auf, daß er nicht ertragen kann.
GEHEN SIE MAL IN EINE KINDERKREBSKLINIK UND SAGEN SIE DAS den Müttern, die an den Betten ihrer todkranken Kinder sitzen. Ein Kind zu verlieren ist das Furchtbarste, was einer Mutter passieren kann.
Sie sühnen für die ganze Gesellschaft und werden auch von ihr getragen!
Na, dann können Sie ja vor Freude tanzen, weil Sie nicht sühnen müssen als Unschuldiger!
Ich bin mir sicher, wenn Sie sowas den Müttern an den Sterbebetten ihrer Kinder vorposaunen – dann WATSCHEN diese Mütter Sie mit RECHT aus der Kinderkrebsklinik.
Therese von Lisieux
Mit dem selbstgefälligen Trampel brauchen Sie mir gar nicht zu kommen.
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#47   Lisibald Poier †   13:17:27 | Montag, 8. März 2010
hi, Goldengel
Auch Kleinkinder bekommen Krebs oder werden eben krank und diese sollen dann sühnen?
Meine These geht dahin, daß es sogenannte Sühneseelen gibt. Anderes Beispiel. Eine Frau ist aufgrund ihrer Veranlagung korpulent, wie ich auch. Kein Mann hätte interesse an ihn, weil sie hässlich ist. (Bin ich zum Glück nicht). Ihr Leben ist eine einzige Sühne, weil sie sich nie in irgend einer Gesellschaft angenommen und respektiert wird. Nur im Dienen wird sie anerkannt… So ist das klarerweise ein Sühneleiden. Vielleicht hat sie sich nie wirklich versündigt, auch die Eltern. Sie ist einfach arm oder Arme allgemein. Hier trifft dann das Gleichnis Jesu vom Armen Lazarus, der nur die Krümel vom Tisch des Reichen bekam. Das Kind, daß mit jungen Jahren bereits Krebs hat, also todgeweiht ist, ist ein Zeichen dafür, daß Krankheiten so vergeben werden, wie die Tugenden oder die Talente. Nicht zufällig, doch etwaig angemessen, denn Gott legt niemanden ein Leiden oder Kreuz auf, daß er nicht ertragen kann. Jesus sagte zu seinen Jüngern, daß auch sie seinen Kelch trinken werden. So kann die Zahl der Märtyrer, die um des Glaubens an den Namen Christi leiden, vermehrt werden.
Was bitte sollen diese kranken Kinder, die nicht mal die Zeit dazu gehabt haben, zu sündige, sühnen?
Sie sühnen für die ganze Gesellschaft und werden auch von ihr getragen!
Man wird nicht krank, weil man böse ist.
Krankheit gibt es wegen der Sünde!
Eine Krankheit wird einem nicht von Gott auferlegt.
hl. Therese von Lisieux.
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#46   Dorfkatholik †   13:11:11 | Montag, 8. März 2010
ein mensch
der sich mit Homobakterien angesteckt hat und sich nicht bemüht diese wieder loszuwerden sondern durch kontakt mit anderen Homokranken seine krankheit noch verstärkt bgeht eine schwere sünde.
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#45   Goldengel   13:07:53 | Montag, 8. März 2010
Lisibald Poier
Wenn jemand Krebs hat, gilt das als Sühne? Gilt überhaupt eine Krankheit als Sühne? Ich finde diese Sichtweise höchst spannend und vielversprechend, so es um das Seelenheil geht.
Auch Kleinkinder bekommen Krebs oder werden eben krank und diese sollen dann sühnen?
Was bitte sollen diese kranken Kinder, die nicht mal die Zeit dazu gehabt haben, zu sündige, sühnen?
Man wird nicht krank, weil man böse ist.
Eine Krankheit wird einem nicht von Gott auferlegt.
Christus spricht: Mein Reich ist nicht von dieser Welt.
Und so ist auch eine Krankheit nicht im Sinne Gottes.
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#44   Clemens H. †   12:56:47 | Montag, 8. März 2010
Marienkind: Ein einziges Machtspiel
Dieses ganze Geschwätz von Hölle und Fegefeuer (letzteres noch viel mehr) ist einzig und alleine ein Machtmittel – sonst nix.
Teuflisch genial.
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#43   Lisibald Poier †   12:56:32 | Montag, 8. März 2010
@marienkind
Das erklärt natürlich auch, weshalb die Euthanasie verboten ist. Also ist es besser, eine jahrelange Krankheit als Sühneleiden auf sich zu nehmen, als diese Sühne nach dem Tode zu erfahren. Wenn jemand Krebs hat, gilt das als Sühne? Gilt überhaupt eine Krankheit als Sühne? Ich finde diese Sichtweise höchst spannend und vielversprechend, so es um das Seelenheil geht.
Angenommen jemand glaubt an Jesus, sündigt aber. Dann wird er krank und bekehrt sich darauf. Das seelische Leiden der Person könnte an Sühne angesehen werden, als Martyrium, Marienkind. Ebenso wie das Körperliche. Der Kranke erfährt also a priori ein Sühneleiden, zumal er an dem Namen festhält. So muß es sein. Daher wurden auch viele, die an seinem Namen festhielten, geheilt.
Wie aber konnten sie geheilt werden? Wurden die Strafen von Jesus dann doch ins Jenseitige verlagert oder hat ER ihnen die Schuld vergeben? z.B. die Besessenen oder die, welche ohne eigenes Verschulden krank waren. Die Frau, die an Blutungen litt. Das waren alles keine selbstverschuldeten Leiden. Einzige Ausnahme ist der eine Schächer am Kreuz.
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#42   marienkind   12:50:15 | Montag, 8. März 2010
Lisibald Poier
Genauso ist es. Sehr richtig erkannt. Siehe hierzu auch mein posting von 11:23 Uhr. Die Sündenstrafen können bereits auf Erden abgebüßt werden. Und ein Tod am Kreuz ist doch wohl genug Strafe – oder etwa nicht?
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#41   Lisibald Poier †   12:39:01 | Montag, 8. März 2010
@marienkind
Du nimmst jedoch nicht Bezug darauf, was ich fragte. Wieso nicht? Ich meine, wenn Jesus dem einen Schächer, der mit ihm gekreuzigt wurde, vergeben hat und er anschließend ins Paradies kam, muß er bereits vor der Läuterung im Fegfeuer seine Sünden am Kreuz gesühnt haben. Folgendessen wurde der Schächer durch die Worte Jesu am Kreuz geheiligt. Darf ich es so sehen?
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#40   marienkind   11:52:24 | Montag, 8. März 2010
Lisibald Poier + steph
Lisibald Poier
s. hier
www.kathpedia.com/index.php/Fegefeuer
steph
Die Seelen brauchen nur ganz wenig Platz.
Übrigens: über Heiliges darf man nicht spotten.
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#39   steph   11:40:05 | Montag, 8. März 2010
@ marienkind
dann würde allerdings der Meeresspiegel signifikant ansteigen… und wo nehmen wir die vielen Mühlsteine her?
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#38   Lisibald Poier †   11:34:41 | Montag, 8. März 2010
@marienkind
Hast Du es gerade bei der Hand? Bitte um christliche Details. Danke!
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#37   marienkind   11:32:04 | Montag, 8. März 2010
Lisibald Poier
Lesen Sie KKK 1030 – 1032
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#36   Lisibald Poier †   11:27:19 | Montag, 8. März 2010
@marienkind
Sag mal, wie ist das möglich. Der eine Schächer am Kreuz wurde erlöst. Er bekam von Jesus sofort Einlaß ins Paradies (noch am selben Tag). Wie kommst Du darauf, daß frei nach Schwester Faustina, die Sündenstrafen trotz der Vergebung abgetragen werden müssen?
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#35   marienkind   11:23:18 | Montag, 8. März 2010
lux in tenebris
Zustimmung! :)3
Tiefe Reue, aufrichtige Beichte, angemessene Buße und entschlossene Umkehr retten vor der Ewiges Verdammnis. Hier greift dann die Barmherzigkeit Gottes, aber nur unter diesen Voraussetzungen! Dann werden die scharlachroten Sünden weiß wie Schnee. Allerdings müssen die Sündenstrafen dennoch abgebüßt werden, entweder noch hier auf Erden oder spätestens im Läuterungsort.
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#34   lux in tenebris   11:11:56 | Montag, 8. März 2010
@marienkind
Sie haben vollkommen recht! Wenn Sie die von ihnen zitierte Bibelstelle aufmerksam lesen, werden sie feststellen, dass hier nicht von ewiger Verdammnis, von unverzeihlicher Schuld die Rede ist. Das Abhauen ist gerade ein Bildwort für die erforderliche Entschlossenheit zur Umkehr. Dem umkehrwilligen Sünder aber wird vergeben, ihm steht auch bei noch so großer Schuld immer der Himmel offen. Demjenigen, der sich nicht bekehrt, wird hingegen seine Sünde zum Mühlstein, der ihn hinabreißt in der Ort der ewigen Verwerfung. :'(
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#33   Paulaner †   11:07:49 | Montag, 8. März 2010
Das ist immer ein geläufiges Damoklesschwert gewesen, solang ich mich erinnere.
marienkind: steph … Mühlstein
Und ein Schutz für die Schüchternen und Feigen.
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#32   marienkind   10:56:07 | Montag, 8. März 2010
steph
Auch dazu gibt es ganz klare Worte von Jesus: „„Wer einen von diesen Kleinen, die an mich glauben, zum Bösen verführt, für den wäre es besser, wenn er mit einem Mühlstein um den Hals ins Meer geworfen würde.“
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#31   AnnaAndreasTeresaSebastian   10:52:31 | Montag, 8. März 2010
Kairos
Danke für die geistreiche Empfehlung!
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#30   steph   10:51:52 | Montag, 8. März 2010
@ marienkind
Was machen wir denn mit den Männern und Frauen in unserer Kirche, die Kinder und Jugendliche, (nicht nur sexuell) missbraucht haben? Wessen sollen sich diese denn entledigen???
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#29   Kairos †   10:48:42 | Montag, 8. März 2010
@ michaelamaria
Sorry, aber der Murmelbruder Schmidtberger ist nun wirklich nicht mehr lernfähig, im Sinne von Wahrnehmen und Verstehen.
@ AnnaAndreasTeresaSebastian
Und Sie halten sich einmal ganz schön zurück mit Empfehlungen, hier andere anmachen bezgl. Stil und christl. AUseinandersetzung und hier wie die Axt im Walde herum zu holzen.
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#28   marienkind   10:47:46 | Montag, 8. März 2010
lux in tenebris
So, und wie ist das mit den Worten Jesu: „Wenn dich deine Hand zum Bösen verführt, dann hau sie ab; es ist besser für dich, verstümmelt in das Leben zu gelangen, als mit zwei Händen in die Hölle zu kommen, in das nie erlöschende Feuer.
Und wenn dich dein Fuß zum Bösen verführt, dann hau ihn ab; es ist besser für dich, verstümmelt in das Leben zu gelangen, als mit zwei Füßen in die Hölle geworfen zu werden.
Und wenn dich dein Auge zum Bösen verführt, dann reiß es aus; es ist besser für dich, einäugig in das Reich Gottes zu kommen, als mit zwei Augen in die Hölle geworfen zu werden, wo ihr Wurm nicht stirbt und das Feuer nicht erlischt? (Mk 9,42-48)
Nein, so leicht kann man sich das mit der Barmherzigkeit Gottes nicht machen, denn Gott ist auch ein furchtbar gerechter Richter (s. das vom Himmel gelehrte Preisgebet zur Heiligsten Dreifaltigkeit – in Marienfried geoffentbart)
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#27   AnnaAndreasTeresaSebastian   10:27:14 | Montag, 8. März 2010
michaelamaria
Wie schön, dass Sie Herrn Schmidbauer kennen, von ihm können Sie viel lernen. Ich empfehle Ihnen alles von ihm zu lesen, damit sich Ihr Horizont erweitert.
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#26   michaelamaria †   10:24:28 | Montag, 8. März 2010
@Anna…
Nein, der Papst ist schlau genug.
Aber Schmidtberger liest sie und das ist gut, weil er dadurch lernt.
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#25   AnnaAndreasTeresaSebastian   10:20:35 | Montag, 8. März 2010
michaelamaria
Glauben Sie wirklich, dass der papst Ihren Schwachsinn liest?
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#24   michaelamaria †   10:18:14 | Montag, 8. März 2010
Ich bin sicher,
dass Benedikt XVI. kreuz.net liest. :-D
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#23   Brandenburgis   10:14:47 | Montag, 8. März 2010
Der Augustinus-Text
war auch eher für den hl. Vater bestimmt. Einen Widerspruch zu Jona sehe ich nicht. Insofern viel Vergnügen bei der Lektüre!
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#22   Kairos †   10:10:11 | Montag, 8. März 2010
@ brandenburgis
ואנ’ לא אחוס על־נ’נוה הע’ר הגדולה אשר
‘ש־בה הרבה משת’ם־עשרה רבו אדם אשר לא־’דע ב’ן־’מ’נו לשמאלו ובהמה
רבה׃
Ihren Hochmut können Sie für sich behalten, ich vermute einmal, dass auch Sie gemeint waren, als JHWH Ninive verschonte. Hierzu die Übersetzung des hebräischen Textes:
Mir aber sollte es nicht leid sein um Ninive, die große Stadt, in der mehr als hundertzwanzigtausend Menschen leben, die nicht einmal rechts und links unterscheiden können – und außerdem so viel Vieh?
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#21   Brandenburgis   10:00:24 | Montag, 8. März 2010
IN der Leserzeitung ein
Augustinus-Text, der aber leider unsere notorischen Kirchenfeinde überfordern dürfe.
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#19   steph   09:39:01 | Montag, 8. März 2010
@ agnosto
ist der ossi so schlimm?
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#18   Kairos †   09:37:50 | Montag, 8. März 2010
@ ruhrgebietler
O, Sie sind ja auch wieder da. Wie hübsch, sie glauben doch nicht etwa, dass wir Ihnen hier das Feld überlassen für Ihre Hasstiraden.
Und so einmal ganz unter uns, ich vermute einmal, dass ich schon einiges von dem Dünnschiss hier verstehe, den Sie hinausposaunen. Und weil es Dünnschiss ist, stink es zum Himmel.
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#17   r.ruhrgebietler   09:35:12 | Montag, 8. März 2010
kairos
sie sind doch nicht gezwungen hier zu sein,
oder sogar etwas zu kommentieren (was sie schon vom ansatz her nicht verstehen…)
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#16   Kairos †   09:34:33 | Montag, 8. März 2010
@ brandenburgis
Bin ich doch dankbar :-! , dass Sie wieder an Bord sind. Ihre so offenherzigen Einschätztungen anderer Personen hat uns wirklich gefehlt, Sie Arschloch. Schauen Sie doch einmal in Ihr Oberstübchen, ob Sie nicht dort ganz verblödet sind? :-! :-! :-!
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#14   steph   09:31:27 | Montag, 8. März 2010
@ kairos
das ist aber eine zutreffende Aussage, Sie meinen es heißt auch
K K K K K K K K K K K K
O O O O O O O O O O
T T T T T T T T T T T
Z Z Z Z Z Z Z Z Z Z Z

N N N N N N N N N N N
E E E E E E E E E E E
T T T T T T T T T T T
?
Da stimme ich Ihnen zu!!!!
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#12   Domenico Tuttisanti   09:29:15 | Montag, 8. März 2010
Bilder von der
neuerlichen Anti-Abtreibungs-Demo in Madrid:
>>> hier www.youtube.com/watch?v=4kA9rVESCeA <<<
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#11   Brandenburgis   09:28:43 | Montag, 8. März 2010
Ratzinger ist anscheinend
ein theologischer Kretin. ER sollte bei seinem angeblich geschätzten Augustinus nachlesen, welchen Grund und Bedeutung göttliche Strafen haben. Wenn Ratzinger das wirklich gesagt hat, was oben steht, dann ist er völlig verblödet.
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#10   Kairos †   09:25:28 | Montag, 8. März 2010
Ist es nicht sonderbar
ich versuche nur einen Beitrag zu veröffentlichen. ABer mir gelingt das nicht. Ich wollte nur sagen, dass kreuz.net in hebräischer Leserichtung auch
TEN:ZTOK
heißt, aber die feinfühligen Systeme mögen das Wort nicht. Das ist ja die vielgepriesene Meinungsfreiheit, für die kreuz.net einsteht.
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#9   lux in tenebris   09:25:16 | Montag, 8. März 2010
angeblich „unverzeihliche Verbrechen“
Wenn der Kardinal als Mann der Kirche tatsächlich von „unverzeihlichen Verbrechen“ redet, dann hört sich das sehr übel an. Nach Lehre der Kirche gibt es nur ein Verbrechen, das nicht gesühnt und vergeben werden kann: die Sünden wider den Heiligen Geist. Wer aber Gottes Barmherzigkeit und Vergebungsbereitschaft direkt oder indirekt einschränken oder ausschalten will, nur weil der aufgehetzte Mob es so zu wünschen scheint, der verrät alles, wofür der christliche Glaube steht, wofür Christus sein Leben am Kreuze hingab.
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#8   steph   09:21:52 | Montag, 8. März 2010
@ kairos
Was machen Sie die ganze Zeit, dass Ihre Beiträge sofort weg sind und wir diese nicht zu lesen bekommen?
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#7   Puchil2 †   09:21:50 | Montag, 8. März 2010
Noch einmal falsch zitiert!
Laut Radio Vatikan sagte der Papst über Naturkatastrophen, es sei eine „leichtfertige Schlussfolgerung“, darin ein göttliches Strafgericht zu sehen. Im kreuz.net – Bericht heißt es: eine „leichte Schlussfolgerung“. Damit passiert aber eine grobe Sinnverfälschung der tatsächlichen Aussage.
Übrigens: kath.net hat ebenfalls falsch zitiert. Hat vielleicht kreuz.net einfach dort ohne weitere Überprüfung abgeschrieben?
Wie auch immer: Bitte korrigieren.
Herzlichen Dank!
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#5   steph   09:18:13 | Montag, 8. März 2010
noch nicht gewusst
heißt diese Seite ja auch k…net und lueg.net
Die Redaktion sind halt lügnerische Schweine und Fälscher
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#3   engelhardt †   08:59:46 | Montag, 8. März 2010
Zitieren
Kreuz.net faelscht staendig Zitate und wenn’s geht erfinden die Autoren einfach welche.
Wer auch nur irgendetwas glaubt, ohne es selber nachzupruefen ist selber schuld.
Ich habe immer mehr die Idee, dass es sich hier um eine Satireseite handelt und die Seitenbetreiber einfach nur aus Spass Spinner wie Presslmayer und Humer zu Wort kommen lassen.
Eine bessere anti-Werbung fuer den Katholizismus als diese Seite gibt es wirklich nicht.
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#2   Konrad   08:53:02 | Montag, 8. März 2010
zum von Kard. Kasper geforderten „Aufräumen“
gehört die Exkommunikation für alle, die diese antisemitische und die Opfer von Verbrechen verhöhnende Seite unterstützen. Es ist geistige Pornographie, die schlimmer ist als die reale, eine Perversion des Kreuzes und des Katholischen!
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#1   Navon   08:15:03 | Montag, 8. März 2010
Redaktion zu dumm zum zitieren?
Sexueller Homo-Mißbrauch ist angeblich ein „unverzeihliches Verbrechen“.
angeblich? Homo? Schaut man sich mal die Original-Quelle an, so lautet der Text übersetzt:
Sexueller Mißbrauch ist ein unverzeihliches Verbrechen.
Schon die Unterstellung, sexueller Missbrauch sei – durch das „angeblich“ – nicht wirklich ein Verbrechen, zeugt von der geistigen Einstellung der „Redaktion“. Wahrscheinlich ist die gesamte Redaktion auch pädophil – kein Wunder bei Katholiken – und sieht darin kein Verbrechen.
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