Das wahre Judentum ist kein nationalistischer Kult
Die Juden, von denen der Heilige Paulus offenbart, daß sie am Ende das Heil erlangen werden, haben mit der zionistischen Lobby nichts zu tun.
Reuven Kabelmann (Zweiter von rechts) auf der Webseite der ‘Berliner Umschau’.
(kreuz.net) Nach 1945 existierte in der Judenheit ein Führungsvakuum, weil die orthodox und traditionell
antinationalistisch orientierten jüdischen Gemeinden Europas vollkommen zerschlagen und deren religiösen
Leiter zum allergrößten Teil nicht mehr am Leben waren.
Das erklärte Reuven Cabelmann am 4. Februar
vor der Webseite ‘Berliner Umschau’.
Cabelmann ist Sprecher der antinationalistischen jüdischen Vereinigung
‘Neturei Karta International’. Er wohnt in der belgischen Stadt Antwerpen.
Die Zionisten waren nicht
Opfer des Holocaust
Das durch den NS-Völkermord geschaffene Vakuum konnte von den jüdischen Nationalisten
schnell gefüllt werden, „weil deren Organisationen während und nach dem Krieg weitgehend intakt blieben“ –
erklärt Cabelmann.
Nach der Gründung Israels hat es die zionistische Führung nach Angaben Cabelmanns
verstanden, sich der Symbolik des Judentums und der gesamten noch nutzbaren Liegenschaften zu bemächtigen:
„Wo das aufgrund von Zerstörung nicht mehr möglich war, ließen sich die Zionisten durch »Reparationsgelder«
gut bezahlen“.
Mittlerweile gibt es in Europa – insbesondere in Deutschland – nach Angaben von Cabelmann
kaum etwas, das nicht von den jüdischen Nationalisten kontrolliert wird.
Die orthodoxen Juden hatten
schwer zu leiden
Dagegen habe die orthodox-chassidischen Gemeinden nach Cabelmann in den USA, Kanada
und England zum Teil bis in die 60er Jahre hinein gebraucht, „um sich einigermaßen von den Schlägen
und Wunden des Zweiten Weltkrieges zu regenerieren“.
Der Sprecher von ‘Neturei Karta’ verweist auf Hoffnungszeichen.
So leben Torah-treue Juden in Palästina. Mit ihrer großen Anhängerschaft stellen sie sich den Zionisten
entgegen und akzeptieren den nationalistischen Staat Israel nicht.
Cabelmann erwähnt ferner die jüdischen
Gemeinden in den arabischen Ländern oder in Persien, die den Zionismus verabscheuen:
„Insbesondere nach
wie vor intakte Gemeinden in Tunesien, Marokko oder dem Iran oder versprengte Juden im Libanon verstehen
sich als ihren Heimatländern eng verbundene Patrioten, die mit dem zionistischen Staat nichts zu tun
haben wollen.“
Es gibt kein organisiertes deutsches Judentum
‘Neturei Karta’ ist der Repräsentant des
modernen religiösen Judentums: „Wir stehen auf dem Boden der historischen Überlieferungen unserer Religion
und verkörpern deren Kontinuität.“
Die Bewegung will die Wurzeln der jüdischen Religion, die Wege
der Vorväter und der Torah gegen Verfälschung, Entstellung und Lüge verteidigen:
„Wir sind repräsentativ
für die Lehren und Grundfesten des Judentums, die anderen vertreten dagegen einen neuen, gerade einmal
etwas mehr als hundert Jahre alten nationalistischen Kult.“
Dem nationalistischen ‘Zentralrat der Juden
in Deutschland’ ist Neturei Karta ein „Dorn im Auge“ – bekennt Cabelmann:
„Ich bin mir auch sicher, daß
sie früher oder später mit ihren üblichen Methoden der Lüge, Verleumdung, Repression und ähnlichen
Kampagnen auf uns reagieren werden.“
In Deutschland gibt es nach Cabelmann kein organisiertes deutsches
Judentum – im besten Fall ein „organisiertes deutsches Zionistentum“.
Die größte Katastrophe für das
jüdische Volk
Spöttern, die behaupten, daß sich die Juden nach Auschwitz nicht mehr auf Gott verlassen
könnten, antwortet Cabelmann:
„Gerade nach Auschwitz hat man gar keine andere Wahl, als mit Unbeugsamkeit
zu den Wegen unserer Vorväter zurückzukehren und an den Allmächtigen zu glauben und Seinen Geboten
zu folgen.“
Dann stellt er die Gegenfrage, wo nach 1945 die meisten Juden getötet worden sind.
Das
Leid, das Juden und die palästinensischen Menschen heute ertragen müssen, sei nur ein weiterer Preis
dafür, daß so viele Juden den Wegen der Torah nicht mehr folgen: „Der Staat Israel ist die größte
Katastrophe für das jüdische Volk.“
Solange es diesen Staat gebe, sei ein friedliches Zusammenleben
nicht möglich.
Was für Apartheid-Südafrika gilt, gilt auch für Israel
Cabelmann sieht eine Lösung:
„Es muß der eigentliche Grund beseitigt werden, um eine gesamt-gesellschaftliche Friedenslösung überhaupt
erst schaffen zu können, damit wir zu dem zurückkehren können, was vor dem Eindringen des Zionismus
in das Heilige Land Bestand hatte und das friedliche Miteinander zwischen Arabern und Juden wieder möglich
sein kann.“
„Was für die DDR, die Sowjetunion und erst recht für Apartheid-Südafrika galt, kann morgen
auch schon die Wahrheit für den zionistischen Staat bedeuten.“
‘Neturei Karta’ vertraue auf die Mithilfe
des Allmächtigen:
„Und die Zeichen stehen insofern ganz gut, so jedenfalls meine Einschätzung.“
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45 Lesermeinungen
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Ihre größte Waffe ist ihre Propaganda Talmudisten arbeiten vor jedem Krieg an der Meinung der geplanten
Opfer. Talmudisten leben in den Opfervölkern, sprechen ihre Sprache und können sich frei bewegen. Sie
sind stets bemüht an die Schnittstellen der Macht zu gelangen. So genießen sie Privilegien und Schutz
vor Strafverfolgung. Ihre größte Waffe ist ihre Propaganda. Sie erkunden die Meinung und Stimmung im
Volke, suchen nutzbare Gegensätze und verstecken sich selbst und ihre Absichten hinter Schutzbegriffen
und Gesetzen. Sie reden von Frieden und organisieren den Krieg. Erwischt sie der Scheinwerfer der Wahrheit
bei der Tat, so wie die Rassismuskonferenz der UNO oder der Goldstone Bericht, dann wird schnell das Blut
an die Jacke Roms und der Christen geschmiert und der Täter steht plötzlich im Trauergewand der Opfer
auf der Bühne und faselt von Beweisen für die bereits per Gesetz installierte Holo6Religion: Jesus leugnen
kein Problem, für Holo6 leugnen gibt es Gefängnis !!
Wenn die Wahrheit zur Provokation wird, dann herrscht die Lüge bereits unumschränkt! THILO SARRAZIN:
In Deutschland arbeitet ein Heer von Integrationsbeauftragten, Islamforschern, Soziologen, Politologen,
Verbandsvertretern und eine Schar von naiven Politikern Hand in Hand und intensiv an Verharmlosung, Selbsttäuschung
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#49 prometheus141 09:21:38 | Mittwoch, 25. August 2010
von Ing. Hermann Szlezak Vortrag in Heiligkreuz Damals zur Zeit Jesus Vor allem Jesus handelte, ganz eindeutig
als er in den Tempel ging „und fing an auszutreiben, die darin verkauften und kauften.“ (Die Mammonisten,
vom Teufel zur Habsucht verführte Menschen H.S.) „Und sprach zu ihnen: Es steht geschrieben:“ Mein Haus
ist ein Bethaus“; Ihr aber habt’s gemacht zur Mördergrube“ (Lukas 19/ 45; 46.)Dafür wurde er von den
Mammonisten zum Tod verurteilt. Da ihnen aber das Töten seitens der Besatzungsmacht nicht erlaubt war
gingen sie zu Pilatus und verlangten von ihm die Kreuzigung. Dieser fand aber keine Schuld an Jesus, und
weigerte sich ihn zu kreuzigen. Er holte sich Herodes zu seiner Unterstützung. Als Ausweg bot ihnen Pilatus
an, einen der zwei Gefangenen Jesus oder Barabbas freizulassen. Die Mammonisten entschieden sich für
Barabbas, der ein Mörder war. So sehr fürchteten sie von Jesus, dass er ihre lukrativen Geschäfte stören
oder gar zerstören könnte. „Er (Pilatus)aber sprach zum drittenmal zu ihnen: Was hat denn dieser Übles
getan? Ich finde keine Ursache des Todes an ihn; darum will ich ihn züchtigen und loslassen. Aber sie
lagen ihm an mit großem Geschrei und forderten, dass er gekreuzigt würde. Und ihr und der Hohepriester
Geschrei nahm überhand. Pilatus aber urteilte, dass ihre Bitte geschähe. ( Lukas 23/ 22-24) Er wusch
seine Hände mit Wasser, zum Beweis seiner Unschuld. Fortstzung
Wahres Judentum Was das wahre Judentum ist, weiß ich nicht, aber fast das ganze Judentum auf der weiten
Welt, steht eisern hinter Israel, und rechtfertigt beliebig das was Israel in Palästina tut. Das steht
schon im Alten Testament bei Ezechiel, dass die Juden wieder heimkehren werden weil sie den Namen Gottes
überall entweiht haben werden, wohin sie auch gekommen sind, und man über sie die Häme verbreitet haben
wird, dass sie das Volk Gottes seien, das doch das Land verlassen musste, und dass Gott sein heiliger
Name dabei leid tat, und er ausschließlich aus diesem Grunde, die Juden heimführen wird, in das alte
Land, dabei wird er ihnen aber auch das Herz aus Stein durch ein Herz aus Fleisch ersetzen. Ob das, das
ist was heute stattfindet, oder der Zionismus nur eine Aktion ist, die so stattdindet , wie die derer,
die nach Palästina vorstießen, weil sie mit Mose nicht 40 Jahre in die Wüste gehen wollten, wird sich
zeigen.
@Samurai Der Wert eines solchen Hutes wird sicher nach der Börse seines Besitzers jegangen sein. Und
für Geld war vom billigsten Stoff bis zum hochwertigen Filz sicher alles zu haben.
#43 Pascal123 22:32:50 | Dienstag, 24. August 2010
@samurai Welche Kopfbedeckung meinen Sie denn die unterschiedlichsten chassidischen Richtungen haben ja
Ihre mitunter eigenen Kopfbedeckungen. Vom normalen Wochentagshut über Schabbathüte und Hüte für besondere
Feiertage. Könnten Sie mir beantworten warum Juden in Osteuropa diese Hüte und welche denn trugen??
Das interessiert mich doch schon.
@ Mighty Ursprünglich ja, Zobel,Luchs usw. Es waren Kopfbedeckungen des polnischen Adels im 17. und 18.Jahrhundert,
aber für den Sommer, eben kein Regenschutz. Die Juden wurden im 18.Jahrhundert in Polen dann gezwungen,
die Hüte –- allerdings aus minderwärtigen Stoffen und bewusst schmaler Krempe – zu tragen, ganzjährig.
@ „Sohn Gottes“ Ja, und dann gibt es noch die „schönen“ Hüte, die die Chassidim teilweise tragen- heutzutage
mit einem gewissen Stolz („Seht her, uns gibt es noch!“)- und die ursprünglich von den Juden in Osteuropa
getragen wurden, mit einer schmallen Krempe, die nicht mal richtig vor Regen schützt. Wissen Sie, warum
die osteuropäischen Juden die im 18.Jahrhundert trugen?
#37 Pascal123 20:59:50 | Dienstag, 24. August 2010
oh da sind Sie wieder Ja bitte mehr davon. Bitte mehr Antisemitismus. Holocaustleugnung von Wadenbeißer.
Wie ist doch wieder mal schön hier. So richtig christlich und katholisch kotz brech würg
#36 Wadenbeißer 20:45:32 | Dienstag, 24. August 2010
Es gibt keine „Juden“ im propagierten Sinne Shlomo Sand hat in seinem aufschlussreichen Buch („Die Erfindung
des jüdischen Volkes“) zweifelsfrei aufgezeigt, dass es keinen historischen Beweis für die Existenz
eines „jüdischen Volkes“ gibt. Was die „jüdische Religion“ betrifft, so handelt es sich historisch gesehen
um eine bzw. mehrere vorderasiatische Sekte(n), von denen einige Varianten sich durch besondere Blutrünstigkeit
hervortaten und von denen Ausläufer noch heute (neben diversen „New-Age“ und anderen okkulten Sekten)
existieren. Tatsache ist, dass das, was heute als „Zionismus“ mit dem strategischen Zentrum „Israel“ bezeichnet
wird, ein internationales Mafia- und Verbrechernetzwerk vorwiegend (aber nicht nur) aus Finanzbetrügern,
Waffenschiebern und Drogenhändlern, Menschen- und Organhändlern, und Menschenausbeutern der „Sexindistrie“
darstellt. Dieses Mafianetzwerk nutzt einen besonders perfiden Propagandatrick, um sich gegen Strafverfolgung
unangreifbar zu machen: Seine Mitglieder tarnen sich mit der ominösen Bezeichnung „Juden“ und bezeichnen
sich als schutzbedürftig wegen eines angeblichen „Holocaust“, so der Titel einer amerikanischen Fernsehserie
aus den Siebziger-Jahren des vorigen Jahrhunderts. Zudem hat dieses moderne Mafianetzwerk längst die
staatlichen Strukturen in den westlichen Ländern unterwandert und dabei in den kultur- und geschichtslosen
USA so wie andere Fehlentwicklungen einen äußerst günstigen Nährboden gefunden …
Talmud oder Koran… beides Verunglimpfungen der Schrift… beides ein eigensinniges Sektierertum. Aber
wieso soll sich der Judenstaat immer theologisch rechtfertigen? Wird denn etwa die kulturelle und völkische
Identität der Deutschen in Frage gestellt? Lassen wir doch mal die Religion beiseite. Es gibt so viele
Staaten auf dieser Welt und manche davon sind nicht viel älter als Israel und man fragt nicht nach ihrer
Existenzberechtigung.
#31 saolomo † 19:18:59 | Dienstag, 24. August 2010
SAMURAI VERSTEHST DU NICHT ER HAT ALLE MENSCHEN GESCHAFFEN ER IST NICHT EUER EIGENTUM NICHT THORA; NICHT
GABRIEL ASKENAZI UND SEPHARDEN SIND KULTE; MENSCHLICHE SEKTEN ADAM UND EVA SIND DIE URAHNEN ALLER MENSCHEN
NICHT SEPHARDE NICHT ASHKENAZI DU GLAUBST NICHT AN DEN DER DICH GESCHAFFEN SONDERN AN RABBIS THORA IST
FÜR ALLE MENSCHEN
#30 Brandenburgis 19:12:40 | Dienstag, 24. August 2010
Keinesfalls diese Ansicht vertrete ich nicht. Die dort praktizierte Schwertmission ist letztlich negativ
zu bewerten und die Kriege wurden mit einer höchst unchristlichen Grausamkeit geführt.
@ Saolomo Juden sind keine Rasse, das sage ich hier nochmal in aller Deutlichkeit. Juden sind Sefardim
oder Ashkenasim, je nachdem! Die Thora ist für alle Menschen- wie meinen Sie das? Meinen Sie, daß sie
für alle Menschen gilt?
#28 saolomo † 18:53:55 | Dienstag, 24. August 2010
ES GIBT NUR EINE THORA GOTTES ALSO WAS SAGEN DIESE JUDEN ZUM TALMUD THORA IST EIN BUCH GOTTES UND NICHT
JÜDISCHES EIGENTUM EINE LEHRE FÜR ALLE MENSCHEN UND ALLE ZEITEN GOTTES EIGENTUM NICHT JÜDISCH THORA
FINDET SICH WIEDER IN KORAN UND EVANGELIUM ALSO WAS IST EIN JUDE EIN GLAUBE ? EIN TALMUDIST? EIN ISRAELI ?
EIN THORATREUER MENSCH ? EIN ASHKENAZI ? EIN SEPHARDE? EIN ZIONIST ? EIN STAMM ?;VOM KALB ? EINE RASSE ?
DER JUDE BELÜGT SICH DOCH SELBST: ER IST REINGELEGT EIN EIGENTUM VON RABBIS UND NICHT UNIVERSAL VERTRICKT
IN TAUSEND VERSCHIEDENE THORAS GESCHRIEBEN VON RABBIS ES GIBT NUR EINE THORA GOTTES SIE SPRICHT VON DER
SCHÖPFUNG ;ADAM UND EVA EIN BUCH DAVID; EIN EVANGELIUM; EIN KORAN WER DAS TRENNT DER HAT NOCH NICHT VERSTANDEN
ER IST EINE VERLORENE SEELE
@Lycobates Nun, er konnte nur Französisch und deswegen setzen Sie hier ein Zitat rein, davon ausgehend,
daß die Beteiligten wohl Französisch beherrschen werden?
#26 Lycobates 18:50:35 | Dienstag, 24. August 2010
tant de bruit pour une omelette @Pascal123 Warum sagen Sie das nicht gleich auf deutsch??? Wir sind hier
doch ein gutes deutsch.katholisches Forum. Rüschtüsch! Ich muß entschuldigen. Der gute Paul Valéry
konnte nur Französisch; das kann ich nicht ändern. Sinngemäß: die Barbarei schafft (nur) Fakten (die
Barbarei ist die Ära/Herrschaft des Faktischen); für die Herstellung einer Ordnung (für eine wohlgeordnete
Gesellschaft) braucht man die Herrschaft des Fiktiven (die Ära der Ordnung muß dem Reich der Fiktionen
angehören). Ordnung entsteht wenn Instinkte durch Ideale aufgewogen werden. Etwas ausgeholt: „Une société
s’élève de la brutalité jusqu’à l’ordre. Comme la barbarie est l’ère du fait, il est donc nécessaire
que l’ère de l’ordre soit l’empire des fictions, – car il n’y a point de puissance capable de fonder
l’ordre sur la seule contrainte des corps par les corps… L’ordre exige donc l’action de présence de
choses absentes, et résulte de l’équilibre des instincts par les idéaux.“
@ Brandenburgis Sie haben Recht, es waren Balten, da hatte ich einen kleinen Fehler gemacht.Aber worauf
wollen Sie hinaus? Die Gebiete in Ostpreussen waren immer deutsch und deswegen konnten sich in dem Gebiet
im Hochmittelalter ruhig Deutsche ansiedeln und das Gebiet für sich in Anspruch nehmen?
#23 Brandenburgis 18:41:24 | Dienstag, 24. August 2010
Die Pruzzen in Ost- und Westpreußen waren gewiß keine „Slawen“, sondern Balten. Es ist im Übrigen zu
bestreiten, daß die „Slawen“ eine ethnische Großgruppe waren/sind. „Slawen“ ist eher eine diffuse Bezeichnung
für osteuropäische Völker und Stämme, die sich abstammunsgmäßig nicht von den „Germanen“ unterscheiden.
#21 Lycobates 18:22:50 | Dienstag, 24. August 2010
Per me reges regnant @Pascal123 Was hat denn Gott mit Herrschaftsansprüchen von Kaisern und Königen
zu tun?? Alles. Sagte nicht der Herr zu Pilatus: „Du hättest keine Macht über mich, wenn sie dir nicht
wäre von obenherab gegeben“? Es gibt keine Macht auf Erden, die, wenn sie nicht usurpiert ist, nicht
gottgegeben und Teilhabe an Gottes Macht wäre: in der Familie, in der Gesellschaft und im Staat, in der
Kirche. Siehe auch das von Brandenburgis soeben zitierte Wort aus den Sprüchen. Es wäre auch der eine
oder der andere Paulusbrief heranzuziehen.
@ Pascal War Ostpreussen deutsch oder nicht, als die Deutschen- also die Ritter und Händler des Heiligen
Deutschen Reiches in das Gebiet der Prußen kamen, also nach Ostpreussen? Überhaupt Prußen, die waren –
Slaven!
#18 Pascal123 18:06:48 | Dienstag, 24. August 2010
@samurai + lycobates Sie müssten eigentlich auch keine Steuern zahlen. Zumindest sieht das die abskure
Regierung so. Weiß gerade nicht wie die sich nennen. Auf jeden Fall sitzen die in berlin. Ein komplettes
Kabinett mit Ministern und allem drum und dran. Echt lächerlich. @lycobates Was hat denn Gott mit Herrschaftsansprüchen
von Kaisern und Königen zu tun?? Ich glaube das interessiert Gott herzlich wenig ob Otto der I regiert
oder Uns Angie. Warum sagen Sie das nicht gleich auf deutsch??? Wir sind hier doch ein gutes deutsch.katholisches
Forum.
@ Pascal Wenn es die BRD nicht gibt, dann bin ich ja illegal in diesem Land! Aber wenn das Kaiserreich
Österreich/Ungarn noch existiert, da der Kaiser nie abgedankt hat- also gesetz, dem war so – wieso kommen
dann die Engländer, also genauer die Sachsen- auf die Idee, ihnen stände es zu, in Britannien zu regieren?
Und warum hat noch niemand die Schotten (also die Skoten) aus den Highlands rausgeschmissen- oder haben
die Pikten dort irgendwann auf ihr Land verzichtet? Fragen über Fragen
#16 Lycobates 17:56:41 | Dienstag, 24. August 2010
nur ruhig Blut @Pascal123 Welcher Kaiser führt denn den Titel??? Den Titel führt ja keiner mehr und
Herrschaftsrechte wird auch keiner mehr wahrnehmen wollen und auch nie wieder können. Nun, das wollen
wir doch lieber dem Herrgott überlassen, nicht? Das Anliegen des Legitimismus ist nicht mit den banalen
Kategorien des faktisch Bestehenden zu begreifen. Und somit auch nicht „realistisch“ im landläufigen
Sinne, da seine Realitäten sich auf einer anderen Ebene situieren, ja letztendlich „nicht von dieser
Welt“ sind. Darüber kann man einmal nachdenken, unter Gebet. Nach dem Wort Paul Valérys: Comme la barbarie
est l’ère du fait, il est donc nécessaire que l’ère de l’ordre soit l’empire des fictions. Bei Bedarf
übersetze ich.
#15 Pascal123 17:44:15 | Dienstag, 24. August 2010
ja bestimmt ja ja und die Bundesrepublik gibt es auch nicht bzw eine andere Regierung diese sitz in einem
Berliner Häuschen und wartet darauf endlich Ihre Arbeit aufnehmen zu können. Dürfte wohl auch nen bisschen
schwierig werden wieder Kaiser zu werden wenn das „eigene“ Herrschaftsgebiet auf mehreren Statsgebieten
verteilt liegt. Aber Krieg ist ja immer ein Mittel zur Wahl, nur woher die Truppen nehmen???
@ Brandenburgis Nun, was passiert, wenn mal eines Tages die Lakota-Sioux in North-Carolina und die Hopi
im heutigen New-Mexico ähnlich denken oder die Nachfahren der Pikten in Schottland oder die Nachkommen
der Kelten im heutigen England- ganz zu schweigen von den Menschen in der Bretagne, die keltische Ahnen
haben?
#13 Brandenburgis 17:38:23 | Dienstag, 24. August 2010
Woher wollen Sie das wissen? Der letzte Kaiser hat ja gottlob nie verzichtet, sondern seine Herrschaftsrechte
betont. Insofern besteht das österreischische Kaisertum noch, ebenso die Kronen von Böhmen, Ungarn etc.
Es ist offensichtlich, daß alle „Nachfolge“-Staaten keinen rechtlichen Status haben.
@ Brandenburgis Der Kaiser von Österreich führte den Titel wollten Sie wohl sagen, führen kann er ihn
nichtmehr, da Österreich bekanntlich keine Monarchie mehr ist.
#11 Pascal123 17:23:12 | Dienstag, 24. August 2010
Wer denn bitte?? Welcher Kaiser führt denn den Titel??? Den Titel führt ja keiner mehr und Herrschaftsrechte
wird auch keiner mehr wahrnehmen wollen und auch nie wieder können. Höchstens mit dem Finger auf der
Landkarte. Zum Artikel Na ja Spinner gibts halt überall. Neturei Karta International sind die PIUSSE
der jüdischen Religion unbedeutend.
#10 Brandenburgis 17:16:05 | Dienstag, 24. August 2010
Ja, der Kaiser von Österreich und König von Ungarn und Böhmen führt genau diesen Titel. Wollen wir
hoffen, daß er seine Herrschaftsrechte bald wieder wahrnehmen kann, damit „so etwas nie wieder vorkommt“
…
Auschwitz und Zator führt nicht nach wie vor (wirksam jedenfalls bis 1918) der Kaiser von Österreich
und König von Ungarn und Böhmen etc. auch den Titel „Herzog von Auschwitz und Zator“?
#8 Brandenburgis 16:59:31 | Dienstag, 24. August 2010
Auschwitz ist das östlichste oberschlesische Fürstentum. Es gehörte zum Deutschen Bund und schied aus
diesem erst 1866 aufgrund der preußischen Aggression aus.
#6 Walter F. † 16:49:37 | Dienstag, 24. August 2010
Tja, dann hätte man … … vielleicht einfach den Text mal genauer lesen sollen? Es mag kein Bekenntnis
sein, aber der Text konstatiert es als Fakt. Aber Sie haben natürlich irgendwo Recht – kreuz.net veröffentlicht
ja auch Pressemitteilungen der Kinderschlachter-Sodomitenpartei NPD, vermutlich um sich davon zu distanzieren,
nicht wahr?
#4 Walter F. † 16:40:45 | Dienstag, 24. August 2010
Jemand sollte … … der Redaktion mal stecken, daß sie mit diesem Artikel ein deutliches und klares
Bekenntnis zur Existenz des Holocaust ablegt. Ob sie das wohl will?
Keine Besserwisserein von außen… Das Leid, das Juden und die palästinensischen Menschen heute ertragen
müssen, sei nur ein weiterer Preis dafür, daß so viele Juden den Wegen der Torah nicht mehr folgen:
„Der Staat Israel ist die größte Katastrophe für das jüdische Volk.“ Dass die Situation in Israel
und in Palästina unbefriedigend ist, liegt wohl daran, dass mit Israel ein Staat etabliert worden ist,
ohne vorher, mit den Anrainern über Fläche und Größe ausgiebig konferiert zu haben. Warum hat eigentlich
die britische Mandatsmacht hier nicht die Weichen gestellt, damit die Juden in Frieden und guter Nachbarschaft
nach Erez Israel kommen konnten, um zu zeigen wie man die Wüste zum Blühen bringt… Das wäre schon
Sache der Mandatsmacht gewesen…, anstatt einen Konfliktherd zu hinterlassen. Die Kärrnerarbeit hätte
vor dem Tag X in Angriff genommen werden müssen. Dann könnte es heute im Vorderen Orient besser aussehen
und die Welt wäre um einen unseligen Konfliktherd ärmer. Jetzt liegt es an Israel und den Palästinensern
in der derzeitigen Atmosphäre Gesprächsebene zu finden. Da helfen keine Besserwissereien von außen…
Auschwitz als gerechte Strafe Gottes oder notwendige Folge für die Abweichung vom rechten Weg? Reuven
Kabelmann: „Gerade nach Auschwitz hat man gar keine andere Wahl, als mit Unbeugsamkeit zu den Wegen unserer
Vorväter zurückzukehren und an den Allmächtigen zu glauben und Seinen Geboten zu folgen.“