Judentum
Das wahre Judentum ist kein nationalistischer Kult
Die Juden, von denen der Heilige Paulus offenbart, daß sie am Ende das Heil erlangen werden, haben mit der zionistischen Lobby nichts zu tun.
Reuven Kabelmann (Zweiter von rechts) auf der Webseite der 'Berliner Umschau'.
Reuven Kabelmann (Zweiter von rechts) auf der Webseite der ‘Berliner Umschau’.
(kreuz.net) Nach 1945 existierte in der Judenheit ein Führungsvakuum, weil die orthodox und traditionell antinationalistisch orientierten jüdischen Gemeinden Europas vollkommen zerschlagen und deren religiösen Leiter zum allergrößten Teil nicht mehr am Leben waren.

Das erklärte Reuven Cabelmann am 4. Februar vor der Webseite ‘Berliner Umschau’.

Cabelmann ist Sprecher der antinationalistischen jüdischen Vereinigung ‘Neturei Karta International’. Er wohnt in der belgischen Stadt Antwerpen.

Die Zionisten waren nicht Opfer des Holocaust

Das durch den NS-Völkermord geschaffene Vakuum konnte von den jüdischen Nationalisten schnell gefüllt werden, „weil deren Organisationen während und nach dem Krieg weitgehend intakt blieben“ – erklärt Cabelmann.

Nach der Gründung Israels hat es die zionistische Führung nach Angaben Cabelmanns verstanden, sich der Symbolik des Judentums und der gesamten noch nutzbaren Liegenschaften zu bemächtigen:

„Wo das aufgrund von Zerstörung nicht mehr möglich war, ließen sich die Zionisten durch »Reparationsgelder« gut bezahlen“.

Mittlerweile gibt es in Europa – insbesondere in Deutschland – nach Angaben von Cabelmann kaum etwas, das nicht von den jüdischen Nationalisten kontrolliert wird.

Die orthodoxen Juden hatten schwer zu leiden

Dagegen habe die orthodox-chassidischen Gemeinden nach Cabelmann in den USA, Kanada und England zum Teil bis in die 60er Jahre hinein gebraucht, „um sich einigermaßen von den Schlägen und Wunden des Zweiten Weltkrieges zu regenerieren“.

Der Sprecher von ‘Neturei Karta’ verweist auf Hoffnungszeichen. So leben Torah-treue Juden in Palästina. Mit ihrer großen Anhängerschaft stellen sie sich den Zionisten entgegen und akzeptieren den nationalistischen Staat Israel nicht.

Cabelmann erwähnt ferner die jüdischen Gemeinden in den arabischen Ländern oder in Persien, die den Zionismus verabscheuen:

„Insbesondere nach wie vor intakte Gemeinden in Tunesien, Marokko oder dem Iran oder versprengte Juden im Libanon verstehen sich als ihren Heimatländern eng verbundene Patrioten, die mit dem zionistischen Staat nichts zu tun haben wollen.“

Es gibt kein organisiertes deutsches Judentum

‘Neturei Karta’ ist der Repräsentant des modernen religiösen Judentums: „Wir stehen auf dem Boden der historischen Überlieferungen unserer Religion und verkörpern deren Kontinuität.“

Die Bewegung will die Wurzeln der jüdischen Religion, die Wege der Vorväter und der Torah gegen Verfälschung, Entstellung und Lüge verteidigen:

„Wir sind repräsentativ für die Lehren und Grundfesten des Judentums, die anderen vertreten dagegen einen neuen, gerade einmal etwas mehr als hundert Jahre alten nationalistischen Kult.“

Dem nationalistischen ‘Zentralrat der Juden in Deutschland’ ist Neturei Karta ein „Dorn im Auge“ – bekennt Cabelmann:

„Ich bin mir auch sicher, daß sie früher oder später mit ihren üblichen Methoden der Lüge, Verleumdung, Repression und ähnlichen Kampagnen auf uns reagieren werden.“

In Deutschland gibt es nach Cabelmann kein organisiertes deutsches Judentum – im besten Fall ein „organisiertes deutsches Zionistentum“.

Die größte Katastrophe für das jüdische Volk

Spöttern, die behaupten, daß sich die Juden nach Auschwitz nicht mehr auf Gott verlassen könnten, antwortet Cabelmann:

„Gerade nach Auschwitz hat man gar keine andere Wahl, als mit Unbeugsamkeit zu den Wegen unserer Vorväter zurückzukehren und an den Allmächtigen zu glauben und Seinen Geboten zu folgen.“

Dann stellt er die Gegenfrage, wo nach 1945 die meisten Juden getötet worden sind.

Das Leid, das Juden und die palästinensischen Menschen heute ertragen müssen, sei nur ein weiterer Preis dafür, daß so viele Juden den Wegen der Torah nicht mehr folgen: „Der Staat Israel ist die größte Katastrophe für das jüdische Volk.“

Solange es diesen Staat gebe, sei ein friedliches Zusammenleben nicht möglich.

Was für Apartheid-Südafrika gilt, gilt auch für Israel

Cabelmann sieht eine Lösung: „Es muß der eigentliche Grund beseitigt werden, um eine gesamt-gesellschaftliche Friedenslösung überhaupt erst schaffen zu können, damit wir zu dem zurückkehren können, was vor dem Eindringen des Zionismus in das Heilige Land Bestand hatte und das friedliche Miteinander zwischen Arabern und Juden wieder möglich sein kann.“

„Was für die DDR, die Sowjetunion und erst recht für Apartheid-Südafrika galt, kann morgen auch schon die Wahrheit für den zionistischen Staat bedeuten.“

‘Neturei Karta’ vertraue auf die Mithilfe des Allmächtigen:

„Und die Zeichen stehen insofern ganz gut, so jedenfalls meine Einschätzung.“
      
45 Lesermeinungen
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#52   meeresbriese †   18:36:10 | Mittwoch, 25. August 2010
Ihre größte Waffe ist ihre Propaganda
Talmudisten arbeiten vor jedem Krieg an der Meinung der geplanten Opfer. Talmudisten leben in den Opfervölkern, sprechen ihre Sprache und können sich frei bewegen.
Sie sind stets bemüht an die Schnittstellen der Macht zu gelangen. So genießen sie Privilegien und Schutz vor Strafverfolgung.
Ihre größte Waffe ist ihre Propaganda. Sie erkunden die Meinung und Stimmung im Volke, suchen nutzbare Gegensätze und verstecken sich selbst und ihre Absichten hinter Schutzbegriffen und Gesetzen.
Sie reden von Frieden und organisieren den Krieg. Erwischt sie der Scheinwerfer der Wahrheit bei der Tat, so wie die Rassismuskonferenz der UNO oder der Goldstone Bericht, dann wird schnell das Blut an die Jacke Roms und der Christen geschmiert und der Täter steht plötzlich im Trauergewand der Opfer auf der Bühne und faselt von Beweisen für die bereits per Gesetz installierte Holo6Religion: Jesus leugnen kein Problem, für Holo6 leugnen gibt es Gefängnis !!
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#50   Domenico Tuttisanti   10:19:34 | Mittwoch, 25. August 2010
Wenn die Wahrheit zur Provokation wird,
dann herrscht die Lüge bereits unumschränkt!
THILO SARRAZIN: In Deutschland arbeitet ein Heer von Integrationsbeauftragten, Islamforschern, Soziologen, Politologen, Verbandsvertretern und eine Schar von naiven Politikern Hand in Hand und intensiv an Verharmlosung, Selbsttäuschung und Problemleugnung.
Das neue Buch von Thilo Sarrazin: „Deutschland schafft sich ab www.kreuz.net/bookentry.8749.html“…
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#49   prometheus141   09:21:38 | Mittwoch, 25. August 2010
von Ing. Hermann Szlezak Vortrag in Heiligkreuz
Damals zur Zeit Jesus Vor allem Jesus handelte, ganz eindeutig als er in den Tempel ging „und fing an auszutreiben, die darin verkauften und kauften.“ (Die Mammonisten, vom Teufel zur Habsucht verführte Menschen H.S.) „Und sprach zu ihnen: Es steht geschrieben:“ Mein Haus ist ein Bethaus“; Ihr aber habt’s gemacht zur Mördergrube“ (Lukas 19/ 45; 46.)Dafür wurde er von den Mammonisten zum Tod verurteilt. Da ihnen aber das Töten seitens der Besatzungsmacht nicht erlaubt war gingen sie zu Pilatus und verlangten von ihm die Kreuzigung. Dieser fand aber keine Schuld an Jesus, und weigerte sich ihn zu kreuzigen. Er holte sich Herodes zu seiner Unterstützung. Als Ausweg bot ihnen Pilatus an, einen der zwei Gefangenen Jesus oder Barabbas freizulassen. Die Mammonisten entschieden sich für Barabbas, der ein Mörder war. So sehr fürchteten sie von Jesus, dass er ihre lukrativen Geschäfte stören oder gar zerstören könnte. „Er (Pilatus)aber sprach zum drittenmal zu ihnen: Was hat denn dieser Übles getan? Ich finde keine Ursache des Todes an ihn; darum will ich ihn züchtigen und loslassen. Aber sie lagen ihm an mit großem Geschrei und forderten, dass er gekreuzigt würde. Und ihr und der Hohepriester Geschrei nahm überhand. Pilatus aber urteilte, dass ihre Bitte geschähe. ( Lukas 23/ 22-24) Er wusch seine Hände mit Wasser, zum Beweis seiner Unschuld.
Fortstzung
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#48   Sefirot   00:08:26 | Mittwoch, 25. August 2010
BimBamBino Simsalabim:
Holzauge, Holzauge… ;-) ;-) :(3
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#46   wickerl   23:28:01 | Dienstag, 24. August 2010
Wahres Judentum
Was das wahre Judentum ist, weiß ich nicht, aber fast das ganze Judentum auf der weiten Welt, steht eisern hinter Israel, und rechtfertigt beliebig das was Israel in Palästina tut. Das steht schon im Alten Testament bei Ezechiel, dass die Juden wieder heimkehren werden weil sie den Namen Gottes überall entweiht haben werden, wohin sie auch gekommen sind, und man über sie die Häme verbreitet haben wird, dass sie das Volk Gottes seien, das doch das Land verlassen musste, und dass Gott sein heiliger Name dabei leid tat, und er ausschließlich aus diesem Grunde, die Juden heimführen wird, in das alte Land, dabei wird er ihnen aber auch das Herz aus Stein durch ein Herz aus Fleisch ersetzen. Ob das, das ist was heute stattfindet, oder der Zionismus nur eine Aktion ist, die so stattdindet , wie die derer, die nach Palästina vorstießen, weil sie mit Mose nicht 40 Jahre in die Wüste gehen wollten, wird sich zeigen.
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#44   Einfalt   22:34:16 | Dienstag, 24. August 2010
@Samurai
Der Wert eines solchen Hutes wird sicher nach der Börse seines Besitzers jegangen sein. Und für Geld war vom billigsten Stoff bis zum hochwertigen Filz sicher alles zu haben.
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#43   Pascal123   22:32:50 | Dienstag, 24. August 2010
@samurai
Welche Kopfbedeckung meinen Sie denn die unterschiedlichsten chassidischen Richtungen haben ja Ihre mitunter eigenen Kopfbedeckungen. Vom normalen Wochentagshut über Schabbathüte und Hüte für besondere Feiertage.
Könnten Sie mir beantworten warum Juden in Osteuropa diese Hüte und welche denn trugen??
Das interessiert mich doch schon.
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#42   Samurai   22:31:56 | Dienstag, 24. August 2010
@ Mighty
Ursprünglich ja, Zobel,Luchs usw.
Es waren Kopfbedeckungen des polnischen Adels im 17. und 18.Jahrhundert, aber für den Sommer, eben kein Regenschutz.
Die Juden wurden im 18.Jahrhundert in Polen dann gezwungen, die Hüte –- allerdings aus minderwärtigen Stoffen und bewusst schmaler Krempe – zu tragen, ganzjährig.
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#40   Mighty Counsellor †   22:16:08 | Dienstag, 24. August 2010
Nein, weiss ich leider nicht.
Sind das diejenigen aus teurem Fell?
Nighty (Stv. Sohn)
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#39   Samurai   22:13:00 | Dienstag, 24. August 2010
@ „Sohn Gottes“
Ja, und dann gibt es noch die „schönen“ Hüte, die die Chassidim teilweise tragen- heutzutage mit einem gewissen Stolz („Seht her, uns gibt es noch!“)- und die ursprünglich von den Juden in Osteuropa getragen wurden, mit einer schmallen Krempe, die nicht mal richtig vor Regen schützt.
Wissen Sie, warum die osteuropäischen Juden die im 18.Jahrhundert trugen?
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#37   Pascal123   20:59:50 | Dienstag, 24. August 2010
oh da sind Sie wieder
Ja bitte mehr davon. Bitte mehr Antisemitismus. Holocaustleugnung von Wadenbeißer.
Wie ist doch wieder mal schön hier. So richtig christlich und katholisch
kotz brech würg
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#36   Wadenbeißer   20:45:32 | Dienstag, 24. August 2010
Es gibt keine „Juden“ im propagierten Sinne
Shlomo Sand hat in seinem aufschlussreichen Buch („Die Erfindung des jüdischen Volkes“) zweifelsfrei aufgezeigt, dass es keinen historischen Beweis für die Existenz eines „jüdischen Volkes“ gibt. Was die „jüdische Religion“ betrifft, so handelt es sich historisch gesehen um eine bzw. mehrere vorderasiatische Sekte(n), von denen einige Varianten sich durch besondere Blutrünstigkeit hervortaten und von denen Ausläufer noch heute (neben diversen „New-Age“ und anderen okkulten Sekten) existieren.
Tatsache ist, dass das, was heute als „Zionismus“ mit dem strategischen Zentrum „Israel“ bezeichnet wird, ein internationales Mafia- und Verbrechernetzwerk vorwiegend (aber nicht nur) aus Finanzbetrügern, Waffenschiebern und Drogenhändlern, Menschen- und Organhändlern, und Menschenausbeutern der „Sexindistrie“ darstellt. Dieses Mafianetzwerk nutzt einen besonders perfiden Propagandatrick, um sich gegen Strafverfolgung unangreifbar zu machen: Seine Mitglieder tarnen sich mit der ominösen Bezeichnung „Juden“ und bezeichnen sich als schutzbedürftig wegen eines angeblichen „Holocaust“, so der Titel einer amerikanischen Fernsehserie aus den Siebziger-Jahren des vorigen Jahrhunderts. Zudem hat dieses moderne Mafianetzwerk längst die staatlichen Strukturen in den westlichen Ländern unterwandert und dabei in den kultur- und geschichtslosen USA so wie andere Fehlentwicklungen einen äußerst günstigen Nährboden gefunden …
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#35   Sohn Gottes †   20:18:35 | Dienstag, 24. August 2010
Mir gefallen die schicken Hüte, welche die Juden
jeweils tragen.
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#34   Soramonas   19:49:32 | Dienstag, 24. August 2010
Nicht alle…
…bitteren Wahrheiten sind schön…
www.bilderberg.org
www.luebeck-kunterbunt.de
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#33   matt3   19:43:09 | Dienstag, 24. August 2010
Talmud oder Koran… beides Verunglimpfungen der Schrift…
beides ein eigensinniges Sektierertum.
Aber wieso soll sich der Judenstaat immer theologisch rechtfertigen? Wird denn etwa die kulturelle und völkische Identität der Deutschen in Frage gestellt? Lassen wir doch mal die Religion beiseite. Es gibt so viele Staaten auf dieser Welt und manche davon sind nicht viel älter als Israel und man fragt nicht nach ihrer Existenzberechtigung.
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#31   saolomo †   19:18:59 | Dienstag, 24. August 2010
SAMURAI
VERSTEHST DU NICHT
ER HAT ALLE MENSCHEN GESCHAFFEN
ER IST NICHT EUER EIGENTUM
NICHT THORA; NICHT GABRIEL
ASKENAZI UND SEPHARDEN SIND KULTE; MENSCHLICHE SEKTEN
ADAM UND EVA SIND DIE URAHNEN ALLER MENSCHEN
NICHT SEPHARDE NICHT ASHKENAZI
DU GLAUBST NICHT AN DEN DER DICH GESCHAFFEN
SONDERN AN RABBIS
THORA IST FÜR ALLE MENSCHEN
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#30   Brandenburgis   19:12:40 | Dienstag, 24. August 2010
Keinesfalls
diese Ansicht vertrete ich nicht.
Die dort praktizierte Schwertmission ist letztlich negativ zu bewerten und die Kriege wurden mit einer höchst unchristlichen Grausamkeit geführt.
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#29   Samurai   19:02:06 | Dienstag, 24. August 2010
@ Saolomo
Juden sind keine Rasse, das sage ich hier nochmal in aller Deutlichkeit.
Juden sind Sefardim oder Ashkenasim, je nachdem!
Die Thora ist für alle Menschen- wie meinen Sie das?
Meinen Sie, daß sie für alle Menschen gilt?
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#28   saolomo †   18:53:55 | Dienstag, 24. August 2010
ES GIBT NUR EINE THORA GOTTES
ALSO WAS SAGEN DIESE JUDEN ZUM TALMUD
THORA IST EIN BUCH GOTTES UND NICHT JÜDISCHES EIGENTUM
EINE LEHRE FÜR ALLE MENSCHEN UND ALLE ZEITEN
GOTTES EIGENTUM NICHT JÜDISCH
THORA FINDET SICH WIEDER IN KORAN UND EVANGELIUM
ALSO WAS IST EIN JUDE
EIN GLAUBE ?
EIN TALMUDIST?
EIN ISRAELI ?
EIN THORATREUER MENSCH ?
EIN ASHKENAZI ?
EIN SEPHARDE?
EIN ZIONIST ?
EIN STAMM ?;VOM KALB ?
EINE RASSE ?
DER JUDE BELÜGT SICH DOCH SELBST: ER IST REINGELEGT
EIN EIGENTUM VON RABBIS UND NICHT UNIVERSAL
VERTRICKT IN TAUSEND VERSCHIEDENE THORAS
GESCHRIEBEN VON RABBIS
ES GIBT NUR EINE THORA GOTTES
SIE SPRICHT VON DER SCHÖPFUNG ;ADAM UND EVA
EIN BUCH DAVID; EIN EVANGELIUM; EIN KORAN
WER DAS TRENNT DER HAT NOCH NICHT VERSTANDEN
ER IST EINE VERLORENE SEELE
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#27   Samurai   18:52:52 | Dienstag, 24. August 2010
@Lycobates
Nun, er konnte nur Französisch und deswegen setzen Sie hier ein Zitat rein, davon ausgehend, daß die Beteiligten wohl Französisch beherrschen werden?
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#26   Lycobates   18:50:35 | Dienstag, 24. August 2010
tant de bruit pour une omelette @Pascal123
Warum sagen Sie das nicht gleich auf deutsch??? Wir sind hier doch ein gutes deutsch.katholisches Forum.
Rüschtüsch!
Ich muß entschuldigen.
Der gute Paul Valéry konnte nur Französisch; das kann ich nicht ändern.
Sinngemäß:
die Barbarei schafft (nur) Fakten (die Barbarei ist die Ära/Herrschaft des Faktischen);
für die Herstellung einer Ordnung (für eine wohlgeordnete Gesellschaft) braucht man die Herrschaft des Fiktiven (die Ära der Ordnung muß dem Reich der Fiktionen angehören).
Ordnung entsteht wenn Instinkte durch Ideale aufgewogen werden.
Etwas ausgeholt:
„Une société s’élève de la brutalité jusqu’à l’ordre. Comme la barbarie est l’ère du fait, il est donc nécessaire que l’ère de l’ordre soit l’empire des fictions, – car il n’y a point de puissance capable de fonder l’ordre sur la seule contrainte des corps par les corps… L’ordre exige donc l’action de présence de choses absentes, et résulte de l’équilibre des instincts par les idéaux.“
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#25   Samurai   18:46:45 | Dienstag, 24. August 2010
@ Brandenburgis
Sie haben Recht, es waren Balten, da hatte ich einen kleinen Fehler gemacht.Aber worauf wollen Sie hinaus?
Die Gebiete in Ostpreussen waren immer deutsch und deswegen konnten sich in dem Gebiet im Hochmittelalter ruhig Deutsche ansiedeln und das Gebiet für sich in Anspruch nehmen?
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#24   Pascal123   18:44:40 | Dienstag, 24. August 2010
@lycobates
tja dann war es ja wohl Gotteswille das Kaiser und Könige Ihre Macht verloren.
Schade aber auch!!!!!
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#23   Brandenburgis   18:41:24 | Dienstag, 24. August 2010
Die Pruzzen
in Ost- und Westpreußen waren gewiß keine „Slawen“, sondern Balten.
Es ist im Übrigen zu bestreiten, daß die „Slawen“ eine ethnische Großgruppe waren/sind. „Slawen“ ist eher eine diffuse Bezeichnung für osteuropäische Völker und Stämme, die sich abstammunsgmäßig nicht von den „Germanen“ unterscheiden.
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#22   biomilch   18:34:54 | Dienstag, 24. August 2010
Warum sollte eine große Lüge nun
Anlaß für die Umkehr sein? :-D
www.vho.org/D/dam/
www.vho.org/D/atuadh/index.html
www.vho.org/D/anf/
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#21   Lycobates   18:22:50 | Dienstag, 24. August 2010
Per me reges regnant @Pascal123
Was hat denn Gott mit Herrschaftsansprüchen von Kaisern und Königen zu tun??
Alles.
Sagte nicht der Herr zu Pilatus: „Du hättest keine Macht über mich, wenn sie dir nicht wäre von obenherab gegeben“?
Es gibt keine Macht auf Erden, die, wenn sie nicht usurpiert ist, nicht gottgegeben und Teilhabe an Gottes Macht wäre: in der Familie, in der Gesellschaft und im Staat, in der Kirche.
Siehe auch das von Brandenburgis soeben zitierte Wort aus den Sprüchen.
Es wäre auch der eine oder der andere Paulusbrief heranzuziehen.
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#20   Samurai   18:10:29 | Dienstag, 24. August 2010
@ Pascal
War Ostpreussen deutsch oder nicht, als die Deutschen- also die Ritter und Händler des Heiligen Deutschen Reiches in das Gebiet der Prußen kamen, also nach Ostpreussen?
Überhaupt Prußen, die waren – Slaven!
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#19   Brandenburgis   18:08:44 | Dienstag, 24. August 2010
Gott selbst spricht:
Durch mich regieren die Könige und sprechen die Richter das Recht. DAs ist die Grundlage jeder menschlichen Existenz.
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#18   Pascal123   18:06:48 | Dienstag, 24. August 2010
@samurai + lycobates
Sie müssten eigentlich auch keine Steuern zahlen. Zumindest sieht das die abskure Regierung so. Weiß gerade nicht wie die sich nennen. Auf jeden Fall sitzen die in berlin. Ein komplettes Kabinett mit Ministern und allem drum und dran.
Echt lächerlich.
@lycobates
Was hat denn Gott mit Herrschaftsansprüchen von Kaisern und Königen zu tun??
Ich glaube das interessiert Gott herzlich wenig ob Otto der I regiert oder Uns Angie.
Warum sagen Sie das nicht gleich auf deutsch??? Wir sind hier doch ein gutes deutsch.katholisches Forum.
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#17   Samurai   17:59:49 | Dienstag, 24. August 2010
@ Pascal
Wenn es die BRD nicht gibt, dann bin ich ja illegal in diesem Land! :'(
Aber wenn das Kaiserreich Österreich/Ungarn noch existiert, da der Kaiser nie abgedankt hat- also gesetz, dem war so – wieso kommen dann die Engländer, also genauer die Sachsen- auf die Idee, ihnen stände es zu, in Britannien zu regieren?
Und warum hat noch niemand die Schotten (also die Skoten) aus den Highlands rausgeschmissen- oder haben die Pikten dort irgendwann auf ihr Land verzichtet?
Fragen über Fragen
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#16   Lycobates   17:56:41 | Dienstag, 24. August 2010
nur ruhig Blut @Pascal123
Welcher Kaiser führt denn den Titel???
Den Titel führt ja keiner mehr und Herrschaftsrechte wird auch keiner mehr wahrnehmen wollen und auch nie wieder können.
Nun, das wollen wir doch lieber dem Herrgott überlassen, nicht?
Das Anliegen des Legitimismus ist nicht mit den banalen Kategorien des faktisch Bestehenden zu begreifen. Und somit auch nicht „realistisch“ im landläufigen Sinne, da seine Realitäten sich auf einer anderen Ebene situieren, ja letztendlich „nicht von dieser Welt“ sind.
Darüber kann man einmal nachdenken, unter Gebet.
Nach dem Wort Paul Valérys:
Comme la barbarie est l’ère du fait, il est donc nécessaire que l’ère de l’ordre soit l’empire des fictions.
Bei Bedarf übersetze ich.
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#15   Pascal123   17:44:15 | Dienstag, 24. August 2010
ja bestimmt
ja ja und die Bundesrepublik gibt es auch nicht bzw eine andere Regierung diese sitz in einem Berliner Häuschen und wartet darauf endlich Ihre Arbeit aufnehmen zu können.
Dürfte wohl auch nen bisschen schwierig werden wieder Kaiser zu werden wenn das „eigene“ Herrschaftsgebiet auf mehreren Statsgebieten verteilt liegt.
Aber Krieg ist ja immer ein Mittel zur Wahl, nur woher die Truppen nehmen???
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#14   Samurai   17:43:25 | Dienstag, 24. August 2010
@ Brandenburgis
Nun, was passiert, wenn mal eines Tages die Lakota-Sioux in North-Carolina und die Hopi im heutigen New-Mexico ähnlich denken oder die Nachfahren der Pikten in Schottland oder die Nachkommen der Kelten im heutigen England- ganz zu schweigen von den Menschen in der Bretagne, die keltische Ahnen haben?
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#13   Brandenburgis   17:38:23 | Dienstag, 24. August 2010
Woher wollen Sie
das wissen? Der letzte Kaiser hat ja gottlob nie verzichtet, sondern seine Herrschaftsrechte betont. Insofern besteht das österreischische Kaisertum noch, ebenso die Kronen von Böhmen, Ungarn etc. Es ist offensichtlich, daß alle „Nachfolge“-Staaten keinen rechtlichen Status haben.
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#12   Samurai   17:35:49 | Dienstag, 24. August 2010
@ Brandenburgis
Der Kaiser von Österreich führte den Titel wollten Sie wohl sagen, führen kann er ihn nichtmehr, da Österreich bekanntlich keine Monarchie mehr ist.
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#11   Pascal123   17:23:12 | Dienstag, 24. August 2010
Wer denn bitte??
Welcher Kaiser führt denn den Titel???
Den Titel führt ja keiner mehr und Herrschaftsrechte wird auch keiner mehr wahrnehmen wollen und auch nie wieder können.
Höchstens mit dem Finger auf der Landkarte.
Zum Artikel
Na ja Spinner gibts halt überall.
Neturei Karta International sind die PIUSSE der jüdischen Religion unbedeutend.
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#10   Brandenburgis   17:16:05 | Dienstag, 24. August 2010
Ja, der Kaiser von Österreich
und König von Ungarn und Böhmen führt genau diesen Titel. Wollen wir hoffen, daß er seine Herrschaftsrechte bald wieder wahrnehmen kann, damit „so etwas nie wieder vorkommt“ …
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#9   Lycobates   17:12:15 | Dienstag, 24. August 2010
Auschwitz und Zator
führt nicht nach wie vor (wirksam jedenfalls bis 1918) der Kaiser von Österreich und König von Ungarn und Böhmen etc. auch den Titel „Herzog von Auschwitz und Zator“?
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#8   Brandenburgis   16:59:31 | Dienstag, 24. August 2010
Auschwitz ist das
östlichste oberschlesische Fürstentum. Es gehörte zum Deutschen Bund und schied aus diesem erst 1866 aufgrund der preußischen Aggression aus.
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#6   Walter F. †   16:49:37 | Dienstag, 24. August 2010
Tja, dann hätte man …
… vielleicht einfach den Text mal genauer lesen sollen? Es mag kein Bekenntnis sein, aber der Text konstatiert es als Fakt.
Aber Sie haben natürlich irgendwo Recht – kreuz.net veröffentlicht ja auch Pressemitteilungen der Kinderschlachter-Sodomitenpartei NPD, vermutlich um sich davon zu distanzieren, nicht wahr?
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#5   Brandenburgis   16:45:08 | Dienstag, 24. August 2010
DAs kann ich nicht
erkennen. Ein Bekenntnis kann man nur in eigenem Namen ablegen.
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#4   Walter F. †   16:40:45 | Dienstag, 24. August 2010
Jemand sollte …
… der Redaktion mal stecken, daß sie mit diesem Artikel ein deutliches und klares Bekenntnis zur Existenz des Holocaust ablegt.
Ob sie das wohl will?
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#3   Sefirot   16:33:48 | Dienstag, 24. August 2010
Keine Besserwisserein von außen…
Das Leid, das Juden und die palästinensischen Menschen heute ertragen müssen, sei nur ein weiterer Preis dafür, daß so viele Juden den Wegen der Torah nicht mehr folgen: „Der Staat Israel ist die größte Katastrophe für das jüdische Volk.“
Dass die Situation in Israel und in Palästina unbefriedigend ist, liegt wohl daran, dass
mit Israel ein Staat etabliert worden ist,
ohne vorher, mit den Anrainern über Fläche
und Größe ausgiebig konferiert zu haben.
Warum hat eigentlich die britische Mandatsmacht
hier nicht die Weichen gestellt, damit die
Juden in Frieden und guter Nachbarschaft
nach Erez Israel kommen konnten, um zu
zeigen wie man die Wüste zum Blühen bringt…
Das wäre schon Sache der Mandatsmacht gewesen…,
anstatt einen Konfliktherd zu hinterlassen.
Die Kärrnerarbeit hätte vor dem Tag X in Angriff
genommen werden müssen. Dann könnte
es heute im Vorderen Orient besser aussehen
und die Welt wäre um einen unseligen
Konfliktherd ärmer. Jetzt liegt es an Israel
und den Palästinensern in der derzeitigen
Atmosphäre Gesprächsebene zu finden. Da
helfen keine Besserwissereien von außen…
Redaktion benachrichtigen
#2   Brandenburgis   16:23:32 | Dienstag, 24. August 2010
zu den Wegen unserer Vorväter
zurückkehren – also Paulus und Petrus folgen.
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#1   Domenico Tuttisanti   16:01:35 | Dienstag, 24. August 2010
Auschwitz als gerechte Strafe Gottes oder notwendige Folge für die Abweichung vom rechten Weg?
Reuven Kabelmann:
„Gerade nach Auschwitz hat man gar keine andere Wahl, als mit Unbeugsamkeit zu den Wegen unserer Vorväter zurückzukehren und an den Allmächtigen zu glauben und Seinen Geboten zu folgen.“
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