Paedophilie
Die Beirätin auf den Spuren von Joseph Goebbels
Die ahnungslose deutsche Atheisten-Justizministerin hat auch von den Dokumenten der Glaubenskongregation keine Ahnung.
Die Beirätin der gottlosen und kirchenhasserischen 'Humanistischen Union' und deutschen Justizministerin, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP)
Die Beirätin der gottlosen und kirchenhasserischen ‘Humanistischen Union’ und deutschen Justizministerin, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP)
© Liberale, CC
(kreuz.net) Die Beirätin der gottlosen und kirchenhasserischen ‘Humanistischen Union’ und deutsche Justizministerin, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP), hat die Kirche in Sachen Kindermißbrauch erneut angegriffen.

Die strenggläubige Atheistin äußerte sich heute vor dem Radiosender ‘Deutschlandfunk’.

Die von ihr beratene ‘Humanistische Union’ steht klar auf der Seite der Kinderschänder.

Trotzdem spielte Frau Leutheusser angesichts von Homo-Kinderschändungen die erschrockene.

Die meisten Homo-Mißbräuche ereignen sich an staatlichen Schulen.

Doch der Dame geht es um ihren Kirchenhaß:

Es gebe „gerade“ bei den Schulen in katholischer Trägerschaft eine angebliche Schweigemauer – unterstellte die Beirätin.

Wegen dieser angeblichen Schweigemauer seien Informationen nicht ausreichend an die Justiz gelangt.

Die Beirätin der ‘Humanistischen Union’ erinnert an eine Direktive der Glaubenskongregation aus dem Jahr 2001.

Völlig sachwidrig unterstellt die Beirätin, daß Mißbrauchsfälle aufgrund der Direktive „zu allererst der päpstlichen Geheimhaltung unterliegen und eben nicht weitergegeben werden sollen außerhalb der Kirche, sondern man intern untersucht, aber dort auch nicht klar gemacht ist, möglichst frühzeitig die Staatsanwaltschaft einzuschalten“, mißbraucht die Beirätin auch die deutsche Sprache.

Worum es in dem Dokument in Wahrheit geht

Das Dokument ‘Ad exsequendam’ vom 18. Mai 2001 behandelt in Wahrheit innerkirchliche Prozesse bei schwerwiegenderen Straftaten gegen die Sittlichkeit und bei der Feier der Sakramente.

Im ersten Punkt geht es um Straftaten gegen das Meßopfer.

Als nächstes behandelt das Dokument Straftaten gegen das Beichtsakrament.

Erst ein dritter Punkt befaßt sich mit Straftaten gegen die Sitten, die von einem Priester mit einem Minderjährigen gegen das sechste Gebot begangen werden.

Die genannten Fälle bewertet die Kirche als so schwerwiegend, daß ein Diözesangericht sie nicht alleine klären darf. Sie müssen der Glaubenskongregation mitgeteilt werden:

„Fälle dieser Art unterliegen dem päpstlichen Geheimnis.“

Es ist davon auszugehen, daß die Beirätin gezielt unterschlagen hat, daß das Dokument innerkirchliche Verfahren im Auge hat, die unabhängig von staatlichen Prozessen geführt werden.
      
47 Lesermeinungen
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#57   Arkanum/kreuts.net †   14:48:32 | Mittwoch, 10. März 2010
danke, kristall …
nach Lektüre seiner Vorpostings gehe ich auch davon aus, daß es sich um einen gar nicht schlecht gemachten Spaßaccount handelt. :-D
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#56   Brandenburgis   14:47:03 | Mittwoch, 10. März 2010
Die PBC ist eine
durch und durch antichristliche Partei.
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#55   Dorfkatholik †   14:46:48 | Mittwoch, 10. März 2010
Entscheidung
die jeder treffen muß: entweder katholisch mit Aussicht auf eine saftige Weide im Paradies oder die wahl eines Irrwegs der in die hölle führt. gott läßt den Menschen freie wahl: wohl dem der sich recht entscheidet.
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#54   kristall   14:45:35 | Mittwoch, 10. März 2010
Arkanum/kreuts.net
kevin brun,macht sich nur lustig über die Katholiken,scheinbar haben das nicht alle mitbekommen! : seine Texte genau lesen!!!
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#53   Luteranerin †   14:43:19 | Mittwoch, 10. März 2010
Arkanum
auf dem falschen Dampfer, denn die PBC ist nicht katholisch, sondern evangelikal …
Das ist richtig, die sind keine Katholikenfreunde. hab mich auf deren Website mal schlau gemacht.
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#52   Arkanum/kreuts.net †   14:38:21 | Mittwoch, 10. März 2010
hallo, Kevin Brun …
nichts für ungut, aber wenn ich PBC richtig als „Partei Bibeltreuer Christen“ deute, sind Sie dort mit der Forderung
Nach der Machtergreifung müssen sämtliche Staatliche Einrichtungen in katholische Bildungsstrukturen überführt werden um dem Kommunismus jeden Boden zu entreisen und ihn grundlegend auszurotten !
auf dem falschen Dampfer, denn die PBC ist nicht katholisch, sondern evangelikal …
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#50   Paulaner †   10:05:57 | Mittwoch, 10. März 2010
Möchtest du die Frau Ministerin
am Nockherberg sehen…
Nockherberg 2010 – Bruder Barnabas 3-5 (Westerwelle – Hartz4) www.youtube.com/watch?v=tgWSHqUxvbY
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#49   Mary Cruz   20:50:07 | Dienstag, 9. März 2010
Richie Rich.:
Wie ich schon zu Mary sagte: Eure Taktik des Dummstellens, Missverstehens ist die heimliche Erkenntnis eures verengten Horizonts. Diskutiere über den katholischen Gott mit dem, der an ihn glaubt.
Das hört sich ganz nach Olaf Clinekynd an. Stimmt’s?!
Sie sind mir öfters Antworten schuldig geblieben als ich Ihnen.
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#48   Paulaner †   10:46:03 | Dienstag, 9. März 2010
EBENDA ist der Bumerang versteckt.
WORMLAND: ja und nein
2, wo bleibt die selbstanmaßende moralische Überlegenheit?
Die Zeit läuft weiter, die nächste Generation wird das gleiche wieder tun.
Ich meine da nicht (damit kein Mißverständnis entsteht) die Opfer. Die nämlich haben sich in der fraglichen Zeit nicht über die Schwellen der fraglichen Zeit drüber bewegt. Erst die Maßstäbe der jetzigen Zeit geben ihnen den Mut, sich aufrecht zu bewegen. Das ist gut so.
Aber „wir“ Haudegenankläger(!) haben keine solchen Rechte.
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#46   Paulaner †   09:44:58 | Dienstag, 9. März 2010
richtig!
WORMLAND: Paulaner Wie gut, daß es nicht mehr gilt! Die Kirche wird sich damit auch abfinden müssen,
allerdings …
Man muß jetzt mit Hirnschmalz die alten Sünden mit den alten Regeln verurteilen, nicht mit den heutigen.
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#44   Paulaner †   09:29:18 | Dienstag, 9. März 2010
heute, nicht 1960
Navon: @ Paulaner:
1960 wurde ein Beamter, der jemand auf dem Gendarmerieposten verprügelt hat, freigesprochen. Seine Kollegen haben ihm als Prügler und danach als Zeugen beigestanden.
Der Verprügelte wurde danach von einem ordentlichen Gericht zusätzlich verurteilt für die Verleumdung im Amt. Das hat bis ca. 1980 so gegolten.
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#43   Navon   09:18:39 | Dienstag, 9. März 2010
@ Paulaner:
Nein! Ein Beamter, der Kinder vergewaltigt, wird genauso vor ein staatliches Gericht gestellt, wie ein Arbeiter.
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#42   Paulaner †   09:11:21 | Dienstag, 9. März 2010
Innerhalb vom staatlichen Beamtenapparat gelten auch andere Regeln, oder?
Toto-Harry: Sie hat doch recht
Wenn Dinge innerkirchlich intern behandelt werden, werden die Täter versetzt und nichts weiter passiert, dazu gibt es in der Vergangenheit genügend Beispiele. Straftaten gehören aber durch den Staat verfolgt und nicht von der Kirche vertuscht.
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#41   Toto-Harry   09:03:01 | Dienstag, 9. März 2010
Sie hat doch recht
Wenn Dinge innerkirchlich intern behandelt werden, werden die Täter versetzt und nichts weiter passiert, dazu gibt es in der Vergangenheit genügend Beispiele. Straftaten gehören aber durch den Staat verfolgt und nicht von der Kirche vertuscht.
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#39   Weiße Rose   08:10:46 | Dienstag, 9. März 2010
Schändlich
Schändlich wie sich die deutsche Justizministerin auf die Seite der Kinderschänder stellt!
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#38   Lisibald Poier †   07:56:58 | Dienstag, 9. März 2010
@DunsScotus
Politiker haben oft keine Ahnung von Kirche und entscheiden über sie hinweg. Das finde ich traurig. O:)
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#37   DunsScotus   07:14:28 | Dienstag, 9. März 2010
@Lisibald Poier
:-D Der war echt gut! Schade nur, dass man das, was die Redaktion am dringendsten benötigt nicht mit Geld kaufen kann.
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#36   Lisibald Poier †   00:59:51 | Dienstag, 9. März 2010
@Richie Rich.
Wenn Du so reich bist, wie alle sagen, dann spende der Redaktion mal ein redesign.
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#34   Lisibald Poier †   00:46:55 | Dienstag, 9. März 2010
@Richie Rich.
In der Aporetik bin ich nicht geübt, doch glaube ich, daß es für jede Sichtweise ein Hell und ein Dunkel gibt. Alles kann sein, muß aber nicht sein.
Eure Taktik des Dummstellens, Missverstehens ist die heimliche Erkenntnis eures verengten Horizonts. Diskutiere über den katholischen Gott mit dem, der an ihn glaubt.
Warum interpretierst Du den Vorsatz denen, von denen Du etwas erwartest? Das verstehe ich nicht. Tut mir leid. Im Evangelium heißt es: Klopfet an, so wird euch aufgetan. Christus hat kein Verneiner Apostolat errichtet. Nihilisten sind die Verneiner, ja, warum schimpft Du nicht einfach auf die Buddhisten? Willst Du sie verteidigen? Wen willst Du verteidigen? Das Recht? Wessen Recht? Woher nimmst Du Dir das Recht zu wissen, was Du glauben sollst? Worin liegt die Rechtschaffenheit Deines Fürwahrhaltens? Deiner überheblichen Dunkelheit, die mehr Nacht als Tag zu Gebote steht.
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#32   Lisibald Poier †   00:27:20 | Dienstag, 9. März 2010
@Richie Rich.
Wer Licht sieht, wird Sehnsucht ernten. So ist es doch mit allem in der Welt, Mr. Richie Rich. Das Ende der Welt kostet viel Geld. :-) So kann man’s freilich auch sehen. Was ist mit dem Anfang? Ich meine, die Welt ist zwar rund, aber irgendwo muß doch ihr Anfang sein.
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#30   alfmöllmack   00:18:11 | Dienstag, 9. März 2010
Die Beirätin auf den Spuren von Joseph Goebbels
„Die strenggläubige Atheistin“
:-D :-D :-D You made my day! :-D
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#29   Lisibald Poier †   00:14:32 | Dienstag, 9. März 2010
@Richie Rich.
Das ist Einbildung und wenn Du Deine Augen öffnest, siehst Du die streitende Kirche in ihrer Glorie! :-)
Worum es geht, das steht von je her fest. Um die Verkündigung des Evangeliums. Nicht mehr und nicht weniger. Das war Sein Auftrag und der ist Geschichte, so wie wir, die wir am Leben Teil nehmen.
:-O
Ich weiss nicht in welchem Hinterland du wohnst, aber in der Welt in der ich lebe, befinden sich die Atheisten/Agnostiker in keinster Weise in einer Kontrahaltung.
Es ist eine Frage, der ethischen Feststellung…, des Ressentiments, in dem sich Atheisten/Agnostiger bewegen, denn eigentlich ist es bloß eine vorsätzliche Haltung, die es gegenüber katholischen Umständen zu wahren gilt.
… die Menschheit befreit sich von Religion.
Die Menschheit – hat es nie gegeben. Es gab immer nur den Menschen als Bindeglied zu der einen Umwelt und jetzt?! Jesus sprach von Schafen als eine Summe und das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile. Ganz klar. Die Menschheit erneuert sich zur wahren Christenheit. Es wird alles gut werden, denn die Prophezeihungen aller Seher aller Zeiten weisen darauf hin. Alles wird gut werden. Wir brauchen keine Angst zu haben. Gott ist bei uns.
Und genau das ist es, was euch so stört: der Machtverlust. die Kirchenaustritte und das Desinteresse bestätigen das nur: Die Kirche wird in einigen Jahrzehnten nur das Rudiment einer sozialen Evolution sein. Kurz: sie wird unbedeutend und unbrauchbar. Und daran ist sie selbst schuld.
Laß los.
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#27   Lisibald Poier †   23:41:03 | Montag, 8. März 2010
@Navon
Davon ist nicht die Rede.
NEIN! Ich frage, ob Christen schamlos über Atheisten Lügen verbreiten und hetzen dürfen!
Wenn der hl. Erzengel nicht über den Teufel gerichtet hat, dann steht es uns freilich auch nicht zu, übereinander herzufallen. Das sagt einem der gesunge Hausverstand, ABER aus dem Nichts hat Gott alles erschaffen. Auch die Atheisten. Sie sind einstellungshalber in eine Kontrahaltung, in modernen Forenlandschaften nennt man das den Diskurs, modisch ausgedrückt, denn ein Diskurs findet ja nicht statt, weil die Gespräche unfruchtbar bleiben.
Meinungsmache hin oder her. Die Gewährmänner sind in diesem Fall die Atheisten, denn ihre Haltung ist höchst unprofessionell, was das Leben angeht. Es ist ein Ausstieg aus der Vernunft, der Logik, wie man so schön sagt und daher pervertiert.
Wenn Lügen ein Zeugnis für den christlichen Glauben sein soll, dann ist mir diese Religion noch mehr zuwider!
Es handelt sich bei den Religionen um Entitäten, die gar keine sind. Sie zählen zur Kultur des Landes. Freilich auch zur Streitkultur, wo einer dem anderen vergibt und gut ist’s.
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#26   Navon   23:31:17 | Montag, 8. März 2010
@ Lisibald:
Du fragst, ob JEDEM Menschen geholfen werden kann.
NEIN! Ich frage, ob Christen schamlos über Atheisten Lügen verbreiten und hetzen dürfen! Wenn Lügen ein Zeugnis für den christlichen Glauben sein soll, dann ist mir diese Religion noch mehr zuwider!
Wo endet die Freiheit eines Christen?
Da, wo die Freiheit anderer Menschen eingeschränkt wird! Freiheit ist immer auch die Freiheit der Andersdenkenden! So wie meine Freiheit als Atheist nur soweit geht, bis es die Freiheit von Christen einschränkt!
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#25   Lisibald Poier †   23:13:57 | Montag, 8. März 2010
@Navon
Christen sollen Zeugnis ablegen für die Wahrheit. :-)
So wie Jesus für die Wahrheit Zeugnis abgelegt hat vor den Heiden, die Gott nicht kennen.
Du fragst, ob JEDEM Menschen geholfen werden kann. Ja, aber das Fleisch ist schwach. Der gute Wille ist nicht wie der Gedanke vom „freien Willen“. Er besagt, daß eine Gebundenheit zum Guten besteht. Aber kann man die Werke dessen tun, der selber Gut ist? Gott alleine ist gut. Jeder ist auch nicht – Kind Gottes, dem Wort der hl. Schrift nach, sondern hat dann, wenn man ihn in sich aufnimmt (wohnen lässt), die Macht ein Kind Gottes zu werden. Das ist der Gute Wille der frohen Botschaft. Im Prolog deutlich, denn im Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott …
Der Apostel Paulus lehrt aber, daß der Buchstabe tötet und der Geist lebendig macht. Davon war auch der hl. Franziskus angeleitet.
Wie hat sein Beispiel Nächstenliebe verkörpert? Doch wohl bei denen, mit denen er Mitleid und Barmherzigkeit empfand. Das ist also nur ein Beispiel christlich gemeinter Nächstenliebe. Doch wo fängt sie an? Wo endet die Freiheit eines Christen?
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#24   Navon   23:05:54 | Montag, 8. März 2010
@ Lisibald:
Ach also dürfen Christen das Gebot ignorieren, sobald es um Atheisten geht und wahllos lügen, hetzen und verleumden?
Und sollten Christen nicht – laut Jesus – JEDEM Menschen Barmherzigkeit erweisen?
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#23   Lisibald Poier †   23:01:08 | Montag, 8. März 2010
@Navon
Also ich verstehe das so, daß mein Nächster der ist, dem ich Mitleid und Barmherzigkeit erweise.
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#22   Navon   23:00:05 | Montag, 8. März 2010
@ Lisibald:
Im Falle dieses Gebotes doch der, über den das „Zeugnis“ abgelegt wird oder?
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#21   Lisibald Poier †   22:58:40 | Montag, 8. März 2010
@Navon
Wer ist der Nächste? Kindereinfache Christenfrage.
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#20   Navon   22:57:25 | Montag, 8. März 2010
Man ist ja von kreuz.net viel Unsinn gewohnt,
aber in diesem Artikel ist ja wirklich jeder Satz gelogen. Sehr christlich – wirklich!
Das Gebot mit dem „Du sollst kein falsches Zeugnis ablegen…“ gilt wohl nicht für Christen?
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#19   Westphalicus   22:32:44 | Montag, 8. März 2010
St. Anton – Nicht ganz genau
@Clemens H.: Lieber Clemens H., weißt Du eigentlich wie „leichtfertig“ Du mit dem Begriff und der Anklage der „Einmaligkeit“ an die Kathloische Kirche umgehst? „Einmaligkeit ,und in logischer Konsequenz: Einzigartigkeit“ beanspruchen schon Andere! Du kannst Dich da nicht einfach „einmischen“ und „einschleichen“. Das Böse tun immer nur die Anderen. Kann, muß ich aber nicht verstehen. Für mich tut das Böse immer noch der „Teufel“. Er ist, trotz aller anderslautenden Hinweise in den Medien lebendig und gegenwärtig am Werk. Wenn Du es möchtest, kann ich Dir ein sehr persönliches Foto des „Teufels“ schicken.
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#16   kristall   21:56:34 | Montag, 8. März 2010
Elrassel!!!
Erklärung???
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#15   Lisibald Poier †   21:52:40 | Montag, 8. März 2010
1, 2 oder 3
Einweglogik, Zweiweglogik, Dreiweglogik… Was ist eine Dreiweglogik??? Eine Mehrweglogik, ist klar, aber Dreiweglogik… o.O
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#14   Elrassel   21:49:21 | Montag, 8. März 2010
Die Logik sei mit euch!
„Die strenggläubige Atheistin“
?
??
???
:-D :-] :-D :-] :-D
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#13   Westphalicus   20:55:41 | Montag, 8. März 2010
Reorganisation der Ministerialstrukturen der Bundesregierung
Ein vermeintlich schlaues Köpfchen der jetzigen Bundesregierung hat in Zeiten seiner FDP-Aktivitären (Generalsekretär der Partei) die Eingliederung des Entwicklungshilfeministeriums unter das Auswärtige Amt gefordert. Daß er dann, als genau dieses Ministerium zur Entscheidung/Vergabe/pateilichen und personellen Zuordnung/Zuweisung innerhalb der Koalitionsverhandlungen anstand, angenommen hat, hat ihm und der Partei Spott und Hohn eingebracht.
Ungeachtet dessen nehme ich diesen Vorschlag zur ministeriellen Straffung der Regierungsarbeit durch Zusammenfassung und Subordnination/ Sublimierung einzelner Ressorts unter einer „federführenden“ Ministeriums gerne auf, und schlage vor, das Justizministerium wegen „offenkundiger“ und offensichtlicher Defizite in der Urteiksfindung durch den gegenwärtigen Amtsinhaber, dem Bundesinnenministeríum als „Unterabteilung“ zuzuschlagen.
Das würde allerdings vorausssetzen, daß das Innenministerium mit einer Persönlichkeit vom Format eines Dr. Alfred Dregger oder eines Jörg Schönbohm „bestallt“ wäre.
Ich befürchte allerdings, daß der Kanzlerin zu einer derartig tiefgreifenden Reorganisation ihres Kabinetts nicht nur die politische Einsicht, sondern auch „Mut“ – verstanden als eine Kardinaltugend und ein überzeitlicher Wert – fehlt.
Vielleicht ersetzt der Wahlausgang in NRW die „leichten Schläge auf den Hinterkopf“, die bekanntlich das Denkvermögen steigern sollen.
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#12   Clemens H. †   20:53:13 | Montag, 8. März 2010
St. Anton: Ganz genau!
Schließlich haben Kritiker leider völlig Recht, wenn sie eine „Mauer des Schweigens“ beklagen. Tatsächlich ist gerade dieser Vorwurf der Kern des Skandals. Pädophile gibt es überall – aber daß diese von ihrem „Arbeitgeber“ geschützt werden, das ist in diesem Ausmaß einmalig. Schuld daran trägt die Katholische Kirche – niemand sonst.
Exakt. Die ganzen „Verteidiger der Kirche“, die immer mit Statistiken um sich schmeissen, es gäbe in der Kirche sogar werniger Pädophile als „draussen“, die mögen damit ja sogar Recht haben – aber darum gehts ja gar nicht.
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#11   Lisibald Poier †   20:13:38 | Montag, 8. März 2010
@DunsScotus
Bravo! Ein ermutender Vorstoß an Rechtschaffenheit. Auf solch einen lobenswerten Beitrag kann man einer christlichen Meinung über Menschen gewahr werden. Danke
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#10   St. Anton †   20:11:09 | Montag, 8. März 2010
Aufgaben der Justizministerin
Die ahnungslose deutsche Atheisten-Justizministerin hat auch von den Dokumenten der Glaubenskongregation keine Ahnung.
Es ist nicht Aufgabe der Justizministerin, irgendwelche katholischen Dokumente zu kennen – sonst hieße sie ja Religionsministerin.
Es ist vielmehr Aufgabe der Katholischen Kirche, die Zusammenarbeit mit den Behörden zu verbessern. Schließlich haben Kritiker leider völlig Recht, wenn sie eine „Mauer des Schweigens“ beklagen. Tatsächlich ist gerade dieser Vorwurf der Kern des Skandals. Pädophile gibt es überall – aber daß diese von ihrem „Arbeitgeber“ geschützt werden, das ist in diesem Ausmaß einmalig. Schuld daran trägt die Katholische Kirche – niemand sonst.
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#9   DunsScotus   20:03:53 | Montag, 8. März 2010
Hochmut und Zorn
Schade, dass die Macher dieses Artikels nicht mal so viel Anstand haben, den Namen „Leutheusser-Schnarrenberger“ richtig zu schreiben. Wieder einmal ist da ein Artikel voller Hochmut und Zorn, der in abscheulicher Weise das Licht der Kirche entstellt. Solche „Werke“ schaden dem Ruf der katholischen Kirche und sind nicht im Sinne Christi.
So möchte ich es in aller Deutlichkeit sagen: Bitte erwerben Sie erst mal Demut und Nächstenliebe, denn auch Frau „Leutheusser-Schnarrenberger“ zählt zu ihren Nächsten.
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#8   alfmöllmack   20:03:32 | Montag, 8. März 2010
Die Beirätin auf den Spuren von Joseph Goebbels
Was hat das Dokument den jetzt genutzt?
Nüscht, oder? :-@
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#7   Joseph von Eichendorff   18:28:51 | Montag, 8. März 2010
Irrtum
Das Dokument wurde veröffentlicht, um PARALLEL zur strafrechtlichen Verfolgung durch den Staat in Anerkennung der Schwere der Taten innerkirchliche Untersuchungen durchzuführen. Die Ergebnisse dieser parallel geführten Untersuchungen unterliegen dem päpstlichen Geheimnis, sie haben ja auch lediglich innerkirchliche Konsequenzen, nicht jedoch die der jeweiligen Staatsanwaltschaft, welche durchaus kirchlicherseits unterstützt werden.
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#6   Großwildjäger   18:00:13 | Montag, 8. März 2010
Aus dem Text…
…der Anweisungen, wie sie hier zitiert werden, geht doch klar hervor, dass „Fälle dieser Art“ der Glaubenskongregaion mitgeteilt werden sollen und dass sie dem „päpstlichen Schweigegeheimnis“ unterliegen.
Das bedeutet doch,dass die Strafverfolgungsbehörden nicht unterrichtet werden sollen und alles unter den Teppich der Kirche gekehrt wird.
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#5   Joseph von Eichendorff   17:39:28 | Montag, 8. März 2010
@ Sefirot
Wenn jemand etwas zitiert, kann man schon erwarten, daß er/sie sich das Zitierte auch vorher gut durchgelesen hat.
Wenn also Leutheusser-Schnarrenberger das Dokument „Ad exsequendam“ zitiert, kann man eine voraus- und eingehende Beschäftigung mit dem Text von ihr durchaus erwarten. Das heißt ja noch nicht, daß sie alle Dokumente kennen muß, aber dieses doch schon.
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#4   Johannes Paul I.   17:27:13 | Montag, 8. März 2010
Präzisierungen
Das Dokument „Ad exsequendam“ vom 18. Mai 2001 ist der von Joseph Kardinal Ratzinger unterzeichnete Brief der Kongregation für die Glaubenslehre an alle regierenden Hirten der Kirche als Information über das Motu Proprio „Sacramentorum sanctitatis tutela“ des Dieners Gottes Johannes Paul II. betreffend die erneuerten kirchenrechtlichen Strafbestimmungen bei bestimmten schwereren Straftaten.
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#3   Sefirot   17:23:45 | Montag, 8. März 2010
Plump vertrauliche Anmache
Die ahnungslose deutsche Atheisten-Justizministerin hat auch von den Dokumenten der Glaubenskongregation keine Ahnung.
Was soll denn die plump-vertrauliche Anmache?
Warum sollte sich die von kreuz.net ständig verunglimpfte Atheistin für die Dokumente der Glaubenskongregation der heiligen Kirche… interessieren. Dafür spricht doch gar nix… Mannnn! :-[ :-[ :-[
Aber schlimmer gehts immer… o^/
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#2   Romulus   17:21:23 | Montag, 8. März 2010
Schnarri
Großer Schnabel, kleines Hirn. Was will man da mehr erwarten?
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#1   Paulaner †   17:14:13 | Montag, 8. März 2010
Wie steht es um die theologische Relevanz des Strafgesetzbuches
und des Grundgesetzes?
Welcher Theologe (mit nur einfachem Dr.) kennt sich da aus?
^-^
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