(kreuz.net) Die Beirätin der gottlosen und kirchenhasserischen ‘Humanistischen Union’ und deutsche Justizministerin,
Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP), hat die Kirche in Sachen Kindermißbrauch erneut angegriffen.
Die strenggläubige Atheistin äußerte sich heute vor dem Radiosender ‘Deutschlandfunk’.
Die von ihr
beratene ‘Humanistische Union’ steht klar auf der Seite der Kinderschänder.
Trotzdem spielte Frau Leutheusser
angesichts von Homo-Kinderschändungen die erschrockene.
Die meisten Homo-Mißbräuche ereignen sich
an staatlichen Schulen.
Doch der Dame geht es um ihren Kirchenhaß:
Es gebe „gerade“ bei den Schulen
in katholischer Trägerschaft eine angebliche Schweigemauer – unterstellte die Beirätin.
Wegen dieser
angeblichen Schweigemauer seien Informationen nicht ausreichend an die Justiz gelangt.
Die Beirätin
der ‘Humanistischen Union’ erinnert an eine Direktive der Glaubenskongregation aus dem Jahr 2001.
Völlig
sachwidrig unterstellt die Beirätin, daß Mißbrauchsfälle aufgrund der Direktive „zu allererst der
päpstlichen Geheimhaltung unterliegen und eben nicht weitergegeben werden sollen außerhalb der Kirche,
sondern man intern untersucht, aber dort auch nicht klar gemacht ist, möglichst frühzeitig die Staatsanwaltschaft
einzuschalten“, mißbraucht die Beirätin auch die deutsche Sprache.
Worum es in dem Dokument in Wahrheit
geht
Das Dokument ‘Ad exsequendam’ vom 18. Mai 2001 behandelt in Wahrheit innerkirchliche Prozesse bei
schwerwiegenderen Straftaten gegen die Sittlichkeit und bei der Feier der Sakramente.
Im ersten Punkt
geht es um Straftaten gegen das Meßopfer.
Als nächstes behandelt das Dokument Straftaten gegen das
Beichtsakrament.
Erst ein dritter Punkt befaßt sich mit Straftaten gegen die Sitten, die von einem Priester
mit einem Minderjährigen gegen das sechste Gebot begangen werden.
Die genannten Fälle bewertet die
Kirche als so schwerwiegend, daß ein Diözesangericht sie nicht alleine klären darf. Sie müssen der
Glaubenskongregation mitgeteilt werden:
„Fälle dieser Art unterliegen dem päpstlichen Geheimnis.“
Es ist davon auszugehen, daß die Beirätin gezielt unterschlagen hat, daß das Dokument innerkirchliche
Verfahren im Auge hat, die unabhängig von staatlichen Prozessen geführt werden.
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47 Lesermeinungen
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Entscheidung die jeder treffen muß: entweder katholisch mit Aussicht auf eine saftige Weide im Paradies
oder die wahl eines Irrwegs der in die hölle führt. gott läßt den Menschen freie wahl: wohl dem der
sich recht entscheidet.
#53 Luteranerin † 14:43:19 | Mittwoch, 10. März 2010
Arkanum auf dem falschen Dampfer, denn die PBC ist nicht katholisch, sondern evangelikal … Das ist richtig,
die sind keine Katholikenfreunde. hab mich auf deren Website mal schlau gemacht.
hallo, Kevin Brun … nichts für ungut, aber wenn ich PBC richtig als „Partei Bibeltreuer Christen“ deute,
sind Sie dort mit der Forderung Nach der Machtergreifung müssen sämtliche Staatliche Einrichtungen in
katholische Bildungsstrukturen überführt werden um dem Kommunismus jeden Boden zu entreisen und ihn
grundlegend auszurotten ! auf dem falschen Dampfer, denn die PBC ist nicht katholisch, sondern evangelikal
…
Möchtest du die Frau Ministerin am Nockherberg sehen… Nockherberg 2010 – Bruder Barnabas 3-5 (Westerwelle –
Hartz4) www.youtube.com/watch?v=tgWSHqUxvbY
Richie Rich.: Wie ich schon zu Mary sagte: Eure Taktik des Dummstellens, Missverstehens ist die heimliche
Erkenntnis eures verengten Horizonts. Diskutiere über den katholischen Gott mit dem, der an ihn glaubt.
Das hört sich ganz nach Olaf Clinekynd an. Stimmt’s?! Sie sind mir öfters Antworten schuldig geblieben
als ich Ihnen.
EBENDA ist der Bumerang versteckt. WORMLAND: ja und nein 2, wo bleibt die selbstanmaßende moralische
Überlegenheit? Die Zeit läuft weiter, die nächste Generation wird das gleiche wieder tun. Ich meine
da nicht (damit kein Mißverständnis entsteht) die Opfer. Die nämlich haben sich in der fraglichen Zeit
nicht über die Schwellen der fraglichen Zeit drüber bewegt. Erst die Maßstäbe der jetzigen Zeit geben
ihnen den Mut, sich aufrecht zu bewegen. Das ist gut so. Aber „wir“ Haudegenankläger(!) haben keine solchen
Rechte.
richtig! WORMLAND: Paulaner Wie gut, daß es nicht mehr gilt! Die Kirche wird sich damit auch abfinden
müssen, allerdings … Man muß jetzt mit Hirnschmalz die alten Sünden mit den alten Regeln verurteilen,
nicht mit den heutigen.
heute, nicht 1960 Navon: @ Paulaner: 1960 wurde ein Beamter, der jemand auf dem Gendarmerieposten verprügelt
hat, freigesprochen. Seine Kollegen haben ihm als Prügler und danach als Zeugen beigestanden. Der Verprügelte
wurde danach von einem ordentlichen Gericht zusätzlich verurteilt für die Verleumdung im Amt. Das hat
bis ca. 1980 so gegolten.
Innerhalb vom staatlichen Beamtenapparat gelten auch andere Regeln, oder? Toto-Harry: Sie hat doch recht
Wenn Dinge innerkirchlich intern behandelt werden, werden die Täter versetzt und nichts weiter passiert,
dazu gibt es in der Vergangenheit genügend Beispiele. Straftaten gehören aber durch den Staat verfolgt
und nicht von der Kirche vertuscht.
Sie hat doch recht Wenn Dinge innerkirchlich intern behandelt werden, werden die Täter versetzt und nichts
weiter passiert, dazu gibt es in der Vergangenheit genügend Beispiele. Straftaten gehören aber durch
den Staat verfolgt und nicht von der Kirche vertuscht.
@Richie Rich. In der Aporetik bin ich nicht geübt, doch glaube ich, daß es für jede Sichtweise ein
Hell und ein Dunkel gibt. Alles kann sein, muß aber nicht sein. Eure Taktik des Dummstellens, Missverstehens
ist die heimliche Erkenntnis eures verengten Horizonts. Diskutiere über den katholischen Gott mit dem,
der an ihn glaubt. Warum interpretierst Du den Vorsatz denen, von denen Du etwas erwartest? Das verstehe
ich nicht. Tut mir leid. Im Evangelium heißt es: Klopfet an, so wird euch aufgetan. Christus hat kein
Verneiner Apostolat errichtet. Nihilisten sind die Verneiner, ja, warum schimpft Du nicht einfach auf
die Buddhisten? Willst Du sie verteidigen? Wen willst Du verteidigen? Das Recht? Wessen Recht? Woher nimmst
Du Dir das Recht zu wissen, was Du glauben sollst? Worin liegt die Rechtschaffenheit Deines Fürwahrhaltens?
Deiner überheblichen Dunkelheit, die mehr Nacht als Tag zu Gebote steht.
@Richie Rich. Wer Licht sieht, wird Sehnsucht ernten. So ist es doch mit allem in der Welt, Mr. Richie
Rich. Das Ende der Welt kostet viel Geld. So kann man’s freilich auch sehen. Was ist mit dem Anfang?
Ich meine, die Welt ist zwar rund, aber irgendwo muß doch ihr Anfang sein.
@Richie Rich. Das ist Einbildung und wenn Du Deine Augen öffnest, siehst Du die streitende Kirche in
ihrer Glorie! Worum es geht, das steht von je her fest. Um die Verkündigung des Evangeliums. Nicht mehr
und nicht weniger. Das war Sein Auftrag und der ist Geschichte, so wie wir, die wir am Leben Teil nehmen. Ich weiss nicht in welchem Hinterland du wohnst, aber in der Welt in der ich lebe, befinden sich die
Atheisten/Agnostiker in keinster Weise in einer Kontrahaltung. Es ist eine Frage, der ethischen Feststellung…,
des Ressentiments, in dem sich Atheisten/Agnostiger bewegen, denn eigentlich ist es bloß eine vorsätzliche
Haltung, die es gegenüber katholischen Umständen zu wahren gilt. … die Menschheit befreit sich von
Religion. Die Menschheit – hat es nie gegeben. Es gab immer nur den Menschen als Bindeglied zu der einen
Umwelt und jetzt?! Jesus sprach von Schafen als eine Summe und das Ganze ist mehr als die Summe seiner
Teile. Ganz klar. Die Menschheit erneuert sich zur wahren Christenheit. Es wird alles gut werden, denn
die Prophezeihungen aller Seher aller Zeiten weisen darauf hin. Alles wird gut werden. Wir brauchen keine
Angst zu haben. Gott ist bei uns. Und genau das ist es, was euch so stört: der Machtverlust. die Kirchenaustritte
und das Desinteresse bestätigen das nur: Die Kirche wird in einigen Jahrzehnten nur das Rudiment einer
sozialen Evolution sein. Kurz: sie wird unbedeutend und unbrauchbar. Und daran ist sie selbst schuld.
Laß los.
@Navon Davon ist nicht die Rede. NEIN! Ich frage, ob Christen schamlos über Atheisten Lügen verbreiten
und hetzen dürfen! Wenn der hl. Erzengel nicht über den Teufel gerichtet hat, dann steht es uns freilich
auch nicht zu, übereinander herzufallen. Das sagt einem der gesunge Hausverstand, ABER aus dem Nichts
hat Gott alles erschaffen. Auch die Atheisten. Sie sind einstellungshalber in eine Kontrahaltung, in modernen
Forenlandschaften nennt man das den Diskurs, modisch ausgedrückt, denn ein Diskurs findet ja nicht statt,
weil die Gespräche unfruchtbar bleiben. Meinungsmache hin oder her. Die Gewährmänner sind in diesem
Fall die Atheisten, denn ihre Haltung ist höchst unprofessionell, was das Leben angeht. Es ist ein Ausstieg
aus der Vernunft, der Logik, wie man so schön sagt und daher pervertiert. Wenn Lügen ein Zeugnis für
den christlichen Glauben sein soll, dann ist mir diese Religion noch mehr zuwider! Es handelt sich bei
den Religionen um Entitäten, die gar keine sind. Sie zählen zur Kultur des Landes. Freilich auch zur
Streitkultur, wo einer dem anderen vergibt und gut ist’s.
@ Lisibald: Du fragst, ob JEDEM Menschen geholfen werden kann. NEIN! Ich frage, ob Christen schamlos über
Atheisten Lügen verbreiten und hetzen dürfen! Wenn Lügen ein Zeugnis für den christlichen Glauben
sein soll, dann ist mir diese Religion noch mehr zuwider! Wo endet die Freiheit eines Christen? Da, wo
die Freiheit anderer Menschen eingeschränkt wird! Freiheit ist immer auch die Freiheit der Andersdenkenden!
So wie meine Freiheit als Atheist nur soweit geht, bis es die Freiheit von Christen einschränkt!
@Navon Christen sollen Zeugnis ablegen für die Wahrheit. So wie Jesus für die Wahrheit Zeugnis abgelegt
hat vor den Heiden, die Gott nicht kennen. Du fragst, ob JEDEM Menschen geholfen werden kann. Ja, aber
das Fleisch ist schwach. Der gute Wille ist nicht wie der Gedanke vom „freien Willen“. Er besagt, daß
eine Gebundenheit zum Guten besteht. Aber kann man die Werke dessen tun, der selber Gut ist? Gott alleine
ist gut. Jeder ist auch nicht – Kind Gottes, dem Wort der hl. Schrift nach, sondern hat dann, wenn man
ihn in sich aufnimmt (wohnen lässt), die Macht ein Kind Gottes zu werden. Das ist der Gute Wille der
frohen Botschaft. Im Prolog deutlich, denn im Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott … Der Apostel
Paulus lehrt aber, daß der Buchstabe tötet und der Geist lebendig macht. Davon war auch der hl. Franziskus
angeleitet. Wie hat sein Beispiel Nächstenliebe verkörpert? Doch wohl bei denen, mit denen er Mitleid
und Barmherzigkeit empfand. Das ist also nur ein Beispiel christlich gemeinter Nächstenliebe. Doch wo
fängt sie an? Wo endet die Freiheit eines Christen?
@ Lisibald: Ach also dürfen Christen das Gebot ignorieren, sobald es um Atheisten geht und wahllos lügen,
hetzen und verleumden? Und sollten Christen nicht – laut Jesus – JEDEM Menschen Barmherzigkeit erweisen?
Man ist ja von kreuz.net viel Unsinn gewohnt, aber in diesem Artikel ist ja wirklich jeder Satz gelogen.
Sehr christlich – wirklich! Das Gebot mit dem „Du sollst kein falsches Zeugnis ablegen…“ gilt wohl nicht
für Christen?
St. Anton – Nicht ganz genau @Clemens H.: Lieber Clemens H., weißt Du eigentlich wie „leichtfertig“ Du
mit dem Begriff und der Anklage der „Einmaligkeit“ an die Kathloische Kirche umgehst? „Einmaligkeit ,und
in logischer Konsequenz: Einzigartigkeit“ beanspruchen schon Andere! Du kannst Dich da nicht einfach „einmischen“
und „einschleichen“. Das Böse tun immer nur die Anderen. Kann, muß ich aber nicht verstehen. Für mich
tut das Böse immer noch der „Teufel“. Er ist, trotz aller anderslautenden Hinweise in den Medien lebendig
und gegenwärtig am Werk. Wenn Du es möchtest, kann ich Dir ein sehr persönliches Foto des „Teufels“
schicken.
Reorganisation der Ministerialstrukturen der Bundesregierung Ein vermeintlich schlaues Köpfchen der jetzigen
Bundesregierung hat in Zeiten seiner FDP-Aktivitären (Generalsekretär der Partei) die Eingliederung
des Entwicklungshilfeministeriums unter das Auswärtige Amt gefordert. Daß er dann, als genau dieses
Ministerium zur Entscheidung/Vergabe/pateilichen und personellen Zuordnung/Zuweisung innerhalb der Koalitionsverhandlungen
anstand, angenommen hat, hat ihm und der Partei Spott und Hohn eingebracht. Ungeachtet dessen nehme ich
diesen Vorschlag zur ministeriellen Straffung der Regierungsarbeit durch Zusammenfassung und Subordnination/
Sublimierung einzelner Ressorts unter einer „federführenden“ Ministeriums gerne auf, und schlage vor,
das Justizministerium wegen „offenkundiger“ und offensichtlicher Defizite in der Urteiksfindung durch
den gegenwärtigen Amtsinhaber, dem Bundesinnenministeríum als „Unterabteilung“ zuzuschlagen. Das würde
allerdings vorausssetzen, daß das Innenministerium mit einer Persönlichkeit vom Format eines Dr. Alfred
Dregger oder eines Jörg Schönbohm „bestallt“ wäre. Ich befürchte allerdings, daß der Kanzlerin zu
einer derartig tiefgreifenden Reorganisation ihres Kabinetts nicht nur die politische Einsicht, sondern
auch „Mut“ – verstanden als eine Kardinaltugend und ein überzeitlicher Wert – fehlt. Vielleicht ersetzt
der Wahlausgang in NRW die „leichten Schläge auf den Hinterkopf“, die bekanntlich das Denkvermögen steigern
sollen.
St. Anton: Ganz genau! Schließlich haben Kritiker leider völlig Recht, wenn sie eine „Mauer des Schweigens“
beklagen. Tatsächlich ist gerade dieser Vorwurf der Kern des Skandals. Pädophile gibt es überall –
aber daß diese von ihrem „Arbeitgeber“ geschützt werden, das ist in diesem Ausmaß einmalig. Schuld
daran trägt die Katholische Kirche – niemand sonst. Exakt. Die ganzen „Verteidiger der Kirche“, die immer
mit Statistiken um sich schmeissen, es gäbe in der Kirche sogar werniger Pädophile als „draussen“, die
mögen damit ja sogar Recht haben – aber darum gehts ja gar nicht.
@DunsScotus Bravo! Ein ermutender Vorstoß an Rechtschaffenheit. Auf solch einen lobenswerten Beitrag
kann man einer christlichen Meinung über Menschen gewahr werden. Danke
Aufgaben der Justizministerin Die ahnungslose deutsche Atheisten-Justizministerin hat auch von den Dokumenten
der Glaubenskongregation keine Ahnung. Es ist nicht Aufgabe der Justizministerin, irgendwelche katholischen
Dokumente zu kennen – sonst hieße sie ja Religionsministerin. Es ist vielmehr Aufgabe der Katholischen
Kirche, die Zusammenarbeit mit den Behörden zu verbessern. Schließlich haben Kritiker leider völlig
Recht, wenn sie eine „Mauer des Schweigens“ beklagen. Tatsächlich ist gerade dieser Vorwurf der Kern
des Skandals. Pädophile gibt es überall – aber daß diese von ihrem „Arbeitgeber“ geschützt werden,
das ist in diesem Ausmaß einmalig. Schuld daran trägt die Katholische Kirche – niemand sonst.
Hochmut und Zorn Schade, dass die Macher dieses Artikels nicht mal so viel Anstand haben, den Namen „Leutheusser-Schnarrenberger“
richtig zu schreiben. Wieder einmal ist da ein Artikel voller Hochmut und Zorn, der in abscheulicher Weise
das Licht der Kirche entstellt. Solche „Werke“ schaden dem Ruf der katholischen Kirche und sind nicht
im Sinne Christi. So möchte ich es in aller Deutlichkeit sagen: Bitte erwerben Sie erst mal Demut und
Nächstenliebe, denn auch Frau „Leutheusser-Schnarrenberger“ zählt zu ihren Nächsten.
Irrtum Das Dokument wurde veröffentlicht, um PARALLEL zur strafrechtlichen Verfolgung durch den Staat
in Anerkennung der Schwere der Taten innerkirchliche Untersuchungen durchzuführen. Die Ergebnisse dieser
parallel geführten Untersuchungen unterliegen dem päpstlichen Geheimnis, sie haben ja auch lediglich
innerkirchliche Konsequenzen, nicht jedoch die der jeweiligen Staatsanwaltschaft, welche durchaus kirchlicherseits
unterstützt werden.
Aus dem Text… …der Anweisungen, wie sie hier zitiert werden, geht doch klar hervor, dass „Fälle dieser
Art“ der Glaubenskongregaion mitgeteilt werden sollen und dass sie dem „päpstlichen Schweigegeheimnis“
unterliegen. Das bedeutet doch,dass die Strafverfolgungsbehörden nicht unterrichtet werden sollen und
alles unter den Teppich der Kirche gekehrt wird.
@ Sefirot Wenn jemand etwas zitiert, kann man schon erwarten, daß er/sie sich das Zitierte auch vorher
gut durchgelesen hat. Wenn also Leutheusser-Schnarrenberger das Dokument „Ad exsequendam“ zitiert, kann
man eine voraus- und eingehende Beschäftigung mit dem Text von ihr durchaus erwarten. Das heißt ja noch
nicht, daß sie alle Dokumente kennen muß, aber dieses doch schon.
Präzisierungen Das Dokument „Ad exsequendam“ vom 18. Mai 2001 ist der von Joseph Kardinal Ratzinger unterzeichnete
Brief der Kongregation für die Glaubenslehre an alle regierenden Hirten der Kirche als Information über
das Motu Proprio „Sacramentorum sanctitatis tutela“ des Dieners Gottes Johannes Paul II. betreffend die
erneuerten kirchenrechtlichen Strafbestimmungen bei bestimmten schwereren Straftaten.
Plump vertrauliche Anmache Die ahnungslose deutsche Atheisten-Justizministerin hat auch von den Dokumenten
der Glaubenskongregation keine Ahnung. Was soll denn die plump-vertrauliche Anmache? Warum sollte sich
die von kreuz.net ständig verunglimpfte Atheistin für die Dokumente der Glaubenskongregation der heiligen
Kirche… interessieren. Dafür spricht doch gar nix… Mannnn! Aber schlimmer gehts immer… o^/