(kreuz.net, Salzburg) Erzabt Bruno Becker (64) aus dem bekannten altliberalen Salzburger Benediktinerkloster
Sankt Peter hat seinen Rücktritt angeboten.
Das berichtete der ‘Österreichische Rundfunk’ heute.
Das
Kloster Sankt Peter ist das älteste Kloster Österreichs. Es besitzt auch die älteste Bibliothek Österreichs
mit rund achthundert Handschriften.
Erzabt Becker wurde erst im März 2009 für zwölf Jahre gewählt.
Heute hat der altliberale Erzabt gestanden, Ende der 1960er Jahre einen Jungen mißbraucht zu haben.
Worin der Mißbrauch genau bestanden hat, ist unklar.
Der Vorfall ereignete sich in der Ortschaft Gröding –
rund zehn Kilometer südlich von Salzburg.
Damals war der Erzabt einfacher Mönch und noch nicht zum
Priester geweiht.
In einer Aussendung erklärte das Stift, daß sich Erzabt Becker unmittelbar nach der
Tat bei dem Betroffenen aufrichtig entschuldigt: „Er bedauert auch heute noch diesen Vorfall aufs Tiefste
und bittet um Verzeihung.“
Das Opfer meldete sich im Herbst 2009 bei einer Ombudsstelle.
Bereits im
November hat sich der Erzabt in einem persönlichen Gespräch in Wien entschuldigt.
Die Erzdiözese Salzburg
hat erklärt, daß es sich um einen Einzelfall handelte. Es habe vorher und nachher keine Übergriffe
gegeben.
Es gab in den Jahrzehnten seither offenbar auch keinen Kontakt zwischen dem Opfer und dem Erzabt
mehr.
Erzabt Becker hat nach Angaben des ‘Österreichischen Rundfunk’ seinen Rücktritt beim Vorsitzenden
der Benediktinerklöster in Österreich, Abtpräses Christian Haidinger von Altenburg, eingereicht.
Die
Amtsgeschäfte hat der Prior von Sankt Peter übernommen.
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41 Lesermeinungen
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Visitation dringend erforderlich Aber um gottes willen keinen DDr. Küng! Es war heller Wahnsinn, Küng
zum Visitator in St. Pölten zu machen, der keinen Endbericht abgeliefert hat, frühzeitig Medien bediente
und Zeugen nach belieben beeinflußte, aber ganz abscheuliches Verhalten an den Tag gelegt hat. Er hat
die Anklageschrift den Betroffenen Priestern vorgelegt, eine Eidesstattliche Erklärung abverlangt, das
Gelesene weder zu Ihrer eigenen Verteidgung, noch zur Veröffentlichung zu verwenden. Das muß man sich
einmal auf der Zunge zergehen lassen? Was waren da wohl für Unwahrheiten und Scheinereien verpackt ?
Und solche Menschen a la Küng wollen sich Christen nennen? Wir kennen die christlichen Werte als Verzeihung,
Nächstenliebe, Wertschätzung zum Nächsten und vor allem die Wahrheit! Wo bleiben diese Grundwerte bei
heutigen Kirchenmachthaber?
Bibel und im Talmud Homosexualität in der hebräischen Bibel und im Talmud Die Normen finden wir in der
Heiligen Schrift und, mehr beiläufig, im Talmud, den für das Judentum grundlegenden beiden Büchern.
In der Bibel steht das strikte Verbot: „Du sollst nicht mit einem Mann schlafen, wie man mit einer Frau
schläft; ein Greuel ist das.“ (Wajjikra/Lev 18, 22). Und, zwei Kapitel weiter, noch schärfer: „Wenn
ein Mann mit einem Mann schläft wie mit einer Frau- ein Greuel haben beide verübt, sterben, ja sterben
sollen sie, ihr Blut über sie!“ (ebd 20, 13). Beide Verbote stehen nicht für sich; sie sind jeweils
eingebettet in eine ganze Reihe von Verboten der verschiedensten sexuellen Praktiken.
Werte Galatea: Viel besser… …leider muss ich mich verbessern, denn der Bürgermeister von Avignon
hat nicht beklagt, das nach dem großen Verlust des päpstlichen Hofstaats nur hundert Bordelle sich in
der Stadt etabliert hatten, sind mit Genugttung festgestellt, dass die ganze Stadt während dieser Zeit
sich zum Bordell gewandelt habe…Mea culpa! Ich habe mich sachkundig gemacht…
Mönch @RRR Und ein zum Priester geweihter Mönch ist dann was? Ein zum Priester geweihter Mönch ist
ein Pater; ein nicht zum Priester geweihter Mönch ist ein Bruder. Bei den Benediktinern gibt es Beides.
Allerdings sterben die Priester bei den konziliaren Benediktinern langsam aus. Neue kommen nicht hinzu.
Ob ex-„Abt“ Becker tatsächlich Priester ist, wäre zu prüfen. Wenn er in den 70er Jahren geweiht wäre,
sähe es da nicht gut aus. Wäre für ihn aber eigentlich besser.
einfach Damals war der Erzabt einfacher Mönch und noch nicht zum Priester geweiht. Und ein zum Priester
geweihter Mönch ist dann was? Vielleicht ein „komplexer Mönch“? Oder ein „doppelter Mönch“? Ein „einfacher
Mönch“ ist er jedenfalls nicht mehr…
@noch ein Landorganist für die, die sich erst im Rahmen der Medienhetze gemeldet habe. Keinen Cent für
Ratten, die auf fahrende Züge aufspringen, sondern höchstens für die, die sich an kirchliche Vorgesetzte
gewandt haben. Und Jahrzehnte lang ignoriert, beschwichtigt oder selbst der Lüge bezichtigt wurden? Was
für eine kranke Logik soll das sein? Nur die zu belohnen, die sich an kirchliche Vorgesetzte gewandt
haben. Schon mal was davon gehört, den Teufel mit dem Beelzebub auszutreiben? Wenn mich die Mafia belästigt,
wende ich mich ja auch nicht vertrauensvoll an den Paten… Fast noch schlimmer als der Missbrauch selbst,
ist ja, dass diese Vorgesetzten, die zuständigen Instanzen alles vertuscht und unter den Teppich gekehrt
haben.
Was soll dieser Homo-Quatsch? Ein Homo- Mißbrauchs-Fall in den späten 1960er Jahren hat einen österreichischen
Abt zum Rücktritt bewogen. Was soll dieser Homo-Quatsch, wenn es doch offensichtlich um einen pädophilen
Missbrauch geht. Seid ihr wirklich dermaßen unfähig diese Dinge auseinander zu halten, oder ist euer
Hass auf Homosexuelle tatsächlich so groß, dass ihr nichts unversucht lasst, sie mit Pädophilen unter
eine Decke zu stecken.
Galatea: Nachdem das Doppelpapsttum in Avignon beendet war, soll der dortige Bürgermeister gesagt haben:
Früher hatten wir hier nur drei Bordelle, aber nachdem der päpstliche Hofstaat weg ist, weit über 100…
:)3 :)3 :)3
@Westphalicus Ich werfe keine Steine, weder erste noch sonstige, das unterstellst Du mir. Ich habe lediglich
gesagt, dass ich nichts besonders Respektwürdiges darin sehe, etwas zuzugeben, was ohnehin nicht mehr
zu verbergen ist. Man soll nicht verdammen, da hast Du Recht und das habe ich auch nicht getan. Man braucht
aber auch das Selbstverständliche zu loben. Was den Rest deines Schreibens betrifft, ich habe weder Lambsdorff
noch Cohn Bendit jemals gelobt noch deren Verhalten jemals wür lobenswert gehalten, und sehe daher nicht
recht, warum ich mich dafür rechtfertigen sollte.
Demnächst in Ihrem Spiegel: Warum Lehrer mit Ihren Schülern Swingerclubs besuchen sollten – und warum
das sinnvoll ist. Da Lehrer mittlerweile Schwierigkeiten haben, mit der Versautheit Ihrer Schüler mitzuhalten,
schlägt das Kultusministerium Alarm: „Die Unterrichtenden müssen sich den Unterrichteten hier ein wenig
anpassen.“ – Das macht Sinn. Berlin. Ein Besuch im „Club Orient“ als Klassenfahrt? Lisa freut sich. Die
Vierzehnjährige hat erst vor wenigen Wochen ein Referat über Sexualassistentinnen vorgetragen, sie,
die sonst so schüchtern ist. Jetzt wird die ganze Klasse in der Lage sein, ihre Aussagen sinnlich nachzuvollziehen.
Frau Meier-Damske, die Lehrerin, klärt die Klasse bei der Busfahrt auf: „Die Prostitution“, führt sie
aus, „ist das älteste Gewerbe der Welt – und ein recht ehrwürdiges.“ Schon die Päpste wussten die Damen
des horizontalen Gewerbes zu schätzen. „Papst Alexander VI. – „ beginnt die Lehrerin. Stellt dann aber
fest, dass ihre Schützlinge ihre Hausaufgaben dank „Galileo“ und „Der Sendung mit der Maus“ bereits gemacht
haben. Währenddessen ertönt Deutschrap aus den Lautsprechern. Hier ist kein Zweifel möglich, das Tier
im Menschen will hinaus. Nicht umsonst hat Rapper Bleer sämtliche Preise abgeräumt. Frauenfeindlich?
Unsere Frage an Frau Meier-Damske: Aber nein! Die Jugendlichen stellen sich eben ihrer dunklen Seite…ich
finde das sehr spannend. Sehr konstruktiv. Fortsetzung folgt: Klasse 7b mit Frau Meier-Damske im Swingerclub.
Landorganist Die Pfaffen haben Geld ohne Ende und sind moralisch in der Pflicht. Siehe auch USA. Notfalls
kann man ja ein paar leerstehende Immobilien verscherbeln. Wenn die nicht zahlen sind sie auf ewig blamiert.
Die Kirchenfeinde in den Kutten und Soutanen werden uns noch viel Freude machen wenn sie sich vor ihrer
Strafe winden. Das Beste kommt aber wenn die Missbrauchspfaffen direkt in die Hölle fahren. Da wird sich
Herr Satanus sehr auf diese Kundschaft freuen. Gottes Segen vom Unbestechliche Kein Segen für Kindesmissbraucher
in Kutten und Priesterröcken. Das sind nämlich Teufel
keinen Cent für die, die sich erst im Rahmen der Medienhetze gemeldet habe. Keinen Cent für Ratten,
die auf fahrende Züge aufspringen, sondern höchstens für die, die sich an kirchliche Vorgesetzte gewandt
haben.
Ein Homo – Erz – Abt weniger Das gefällt bestimmt der Redaktion im schönen Kalifornien. Die gute Nachricht:
von denen werden noch weitere zurücktreten. Das wird schön! Gottes Segen vom Unbestechlichen
Woher der Wind weht – und warum das wirklich, wirklich überraschend ist: www.sueddeutsche.de/…itik/168/505369/text/
www.kreuz.net/ Demnächst: Warum die Odenwaldschule keine erpressten Phantastilliarden blechen muss –
und das gut so ist. (die war ja nur ein versehentlicher Kollateralschaden.) Zuvor in der nächsten Ausgabe
ein Interview mit Prof. Christian Pfeiffer, Kriminologe: Warum die Pornographie den Menschen befreit,
die Kriminalität statistisch senkt und das Abendland rettet – und wir, die Redaktion der „Sueddeutschen“,
haben es diese Woche noch vor dem „Spiegel“! – Inklusive Bildstrecke „Schülersauereien“ – Handypictures
als Kulturgut. Warum Eltern mit Ihren Kindern unbedingt Pornos ansehen sollten – meinen führende Pädagogen.
Hingewiesen sei noch auf die neue Serie des Bayerischen Rundfunks: „Diese Ratzingers“ – warum Brüder
mit mutmaßlichen Nazi-Onkels keine guten Menschen respektive Papst sein dürfen (was unser Chefredakteur
im Besonderen meint), ja, nicht einmal Klavier spielen sollten, sondern tatsächlich abtreten sollten.
Michael Lerchenberg in der Rolle des Papst-Bruders. Ein must-see. Bayern2 nicht zu vergessen: Sonntag,
09:00. Die frühkindliche Sexualität. Woher Alfred Kinsey seine Erkenntnisse hatte – und warum wir die
Sendung jetzt wieder absetzen müssen, nachdem wir es nachgelesen haben. Es folgt: Weltmusik. (Wie immer,
ob man will oder nicht.)
Nachgefragt „„Wieder einmal hat die antikirchliche Hetzjagd ein neues Opfer im Orden des hl. Benedikt
gefunden. Ich glaube, es ist der Teufel, der die Schwachstellen der Kirche ausnutzt um ihr schweren Schaden
zuzufügen. „“ Nachgefragt: Die Kirchenfeinde sind die Missbrauchspriester und Missbrauchspater. Die wurden
vom Teufel geschickt um die Kirche im Gewand der Geistlichen zu vernichten. Die Kuttenträger fahren direkt
ins Fegefeuer, werden kurz angeröstet und dann die Kronjuwelen entfernt. Und dann ab ins tiefste Loch.
Wer Kindern so etwas antut hat nichts anderes verdient. Alles Gute und Gottes Segen vom Unbestechlichen
Segen gilt nicht für Missbrauchsspezialisten in der Kutte und ihre Verteidiger. Für die gibt es ein
warmes Plätzchen beim Herrn Satanus. Halleluhja !
Wer ohne Schuld ist, der werfe den ersten Stein @schnederpelz: Lieber Bruder in Christo! Es ist schon
sehr vermessen von Dir, mich für dümmer zu halten als ich bin! Auch für Dich gilt das Wort des HERRN:
„Wer ohne Sünde sei, der werfe den ersten Stein!“ Ich verurteile lediglich die „Scheinheiligkeit“ mit
der nunmehr, und im Besonderen, „Verfehlungen“ im klerikalen Bereich von einzelnen Politikern angeprangert
werden, die als Vertreter ihrer „Innung“ und „Standesvertretung“ selbst Objekt der Beobachtung ihrer Aktivitäten
sind oder sein sollten. Ein Graf Lambsdorff hat sich jedenfalls nicht im Vorfeld seiner höchstrichterlichen
Verurteilung wegen Bestehlichkeit im Amt, zu seinen Verfehlungen bekannt – im Gegenteil! Was ist mit der
Vorteilnahme im Amt eines Herrn MinPräs. Biedenkopf? Wie sthst Du zu den „Sexuellen Irnissen einen Cohn-Bendit
(MdEU) in den 70-er Jahren? Es gilt: „Wer ohne Schuld ist, der werfe den ersten Stein!“
@Westphalicus Ich verlange ja nicht, dass der Erzabt seine Sünden hätte vorher bekennen sollte. Ich
sehe nur keinen besonderen Fall von Mut darin, etwas zu bekennen, das sowieso nicht mehr zu verbergen
ist, das ist alles.
Zum „Fragezeichen“ zum Respekt @Schnederpelz: Ich hinterfrage Dein „Fragezeichen“. Du mußt ein noch mutigerer
Mensch als Erzabt Becker sein, wenn Du verlangst, Deine „Sünden“ schon vor der „innerer und äußeren
Bedrängnis“ zu bekennen. Ich für meinen Teil bekenne meiner Sünden jedenfalls erst immer, wenn mich
das Innere meine „Ichs“ mich dazu drängt. Und ich denke, daß ist auch genau das, was „ER“ verlangt.
„ER“ verlangt nicht den gesellschaftlich bedingten „vorauseilenden Gehorsam“
Erzabtei St. Peter Wieder einmal hat die antikirchliche Hetzjagd ein neues Opfer im Orden des hl. Benedikt
gefunden. Ich glaube, es ist der Teufel, der die Schwachstellen der Kirche ausnutzt um ihr schweren Schaden
zuzufügen. Kaum winkt eine Entschädigung, da kommen vermeintliche Opfer aus allen Löchern gekrochen.
Wenn wirklich Missbrauch stattgefunden hat, dann muss entschädigt werden – in welcher Form auch immer.
Aber wenn die aktuelle Hetzkampagne nur dazu benutzt wird, um im Rampenlicht als armes Opfer der bösen,
mächtigen Kirche da zu stehen, dann habe ich kein Verständnis dafür. Zumal die Täter oftmals schon
gestorben sind und Tote sich schlecht rechtfertigen können. Ich bin entsetzt darüber, mit welcher Polemik
und Unkenntnis hier Stimmung gegen die Kirche gemacht wird. Es werden alle 30.000 Ordenschristen in Deutschland
pauschal verurteilt und als Monster dargestellt, die kleine unschuldige Kinder vernaschen. Das kann es
ja nicht sein. In manchen Foren wird zur Vertreibung der Mönche aufgerufen, die Klöster sollen nieder
gebrannt und enteignet werden… Das hatten wir schon alles einmal. So sieht also die Genugtuung aus:
In der Vernichtung des Ordenswesens. Oder auf Bild.de wird die Zwangskastration gefordert… Wo sind wir
hier denn? In diesen Zeiten des Angriffs auf die hl. Kirche tröstet einem die Verheißung Christi an
Petrus: „et portae inferi non praevalebunt…“ o^/
@landorganist von wie vielen klerikern bist du denn schon „angerempelt“ worden? von zu vielen wohl, wie
deine äusserungen hier schliessen lassen…bedauernswert…
Respekt? Was verdient, da bitte schön Respekt? Wenn einer nach 40 Jahren mit der Wahrheit herausrückt,
weil er ohnhin kurz vor seinem outing stand. Das ist nun wirklich mit dem sehr respektablen Schritt der
von mir hochverehrten Dr. Margot Käßmann nicht zu vergleichen.
Oh welch Wunder Nach der Entschuldigung war Jahrzehnte lang Ruhe, aber jetzt wo das fette Geld winkt,
da kann man sich ja nochmal erinnern, dass einem mal ein Kleriker angerempelt hat.
Respekt? @Westphalicus: wofür soll man hier denn Respekt und Achtung zollen? Wohl sicher nicht für die
begangene und gestandene Tat. Wohl auch nicht dafür, dass diese jahrzehnte lang verschwiegen wurde. Und
wohl auch nicht, dass sie erst dann gestanden wurde, nachdem das Opfer bei der Ombudsstelle vorstellig
wurde. Jetzt noch zu leugnen, wäre schlicht Dummheit gewesen, ich sehe also nicht, was an einem Geständnis
des Offensichtlichen, des Nicht-Mehr-Zu-Verbergenden, so großartig sein sollte.
Diese Dinge muss man sich nicht erklären! Es genügt, dass man sie in den richtigen Händen weiß! Der
hochverehrte Papst Joh.-Paul II. schrieb wörtlich www.uni-tuebingen.de/…anon/quellen/023.htm „Damit
habe ich ein weiteres Mal die gerichtliche Zuständigkeit der Kongregation für die Glaubenslehre als
eines Apostolischen Gerichtshofes bestätigt und festgelegt. Nachdem ich die Verfahrensordnung für die
Lehrüberprüfung approbiert hatte, war es notwendig, die „schweren Straftaten, die gegen die Sittlichkeit
und bei der Feier der Sakramente begangen werden und für welche ausschließlich die Glaubenskongregation
zuständig bleibt“, und die besonderen Vorschriften für die Strafverfahren „zur Erklärung beziehungsweise
Verhängung von Kirchenstrafen“ deutlicher zu definieren.“ Das beruhigt ungemein. ignosti, beruhigt
Mut, der Respekt verdient Der „öffentlichen“ Beichte von Erzabt Becker und dem damit verbundene Rücktritt
vom Amt als Erzabt von St. Peter sei Respekt und Achtung gezollt. Im Gegensatz zu so manchem Politiker
unserer Tage – und auf allen politischen Ebenen –, hat dieser exponierte kirchliche Amtsträger den Mut
aufgebracht, sich zu seinen Verfehlungen in der Vergangenheit zu bekennen, und die persönlichen Konsequenzen
daraus zu ziehen. Diesen Mut, und die damit verbundene Bereitschaft, dafür durch’s hereinbrechende „mediale
und öffentliche Fegefeuer“ zu gehen, vermisse ich bei vielen Amtsträgern des profanen Lebens und des
politischen Establishments. Es geht in der gegenwärtigen und mit hohem moralischen Anspruch geführten
Diskussion nicht mehr nur um den Mißbrauch Schutzbefohlender – es geht jetzt auch um kriminelle Delikte
wie Korruption, Bestechlichkeit und Vorteilnahme im Amt seitens der selbstgefälligen Politikerkaste!
Beispiele dafür haben einzelne Politiker in der Vergangenheit zur Genüge geliefert. Die konkreten Fälle
und die damit noch verbundenen „Dunkelziffern“ bedürfen auch der „raschen“ und vorbehaltslosen Aufklärung.
An „ihren“ Taten sollt und könnt ihr sie messen!! Die in Aussicht gestellte Verlängerung der Verjährungsfristen
für derlei Schandtaten (Pädophilie, Mißbrauch Schutzbefohlener u. ä.) sollten zumindest zeitlich soweit
ausgedenhnt werden, um auch die „Neigungen“, Verfehlungen, „Irrnisse“ etc. eines Herrn Cohn-Bendit noch
juristisch rücksichtigen ud belangen zu können.
Österreichischer Benediktinerabt zurückgetreten Die Realität scheint noch schmutziger zu sein als die
Phantasien der Gegner der Katholiken. Er hier ist ist offenbar Partner und Teilhaber der Kirche geworden.
Oder wie kann man das sonst alles noch erklären?
Damals, ca. 1968, war der Mann ~26 jahre alt. Und noch kein Abt. Damals war er weder altliberal noch
sonstwas. Das waren die Jahre, in denen sich die Levebvrianer von der RKK davo^Wentfernt haben.