Bei einer Dechantenwahl im Bistum Linz ist aufgeflogen, daß Bischof Ludwig Schwarz den Zölibatsbruch eines weiteren Pfarrers toleriert.
Pfarrer Franz Mayrhofer auf der Webseite der Pfarrei Freistadt
(kreuz.net, Linz) Bischof Ludwig Schwarz von Linz hat einen Pfarrer vom Zölibat dispensiert.
Darüber
berichtet der bekannte Kirchenhasser Markus Rohrhofer in der antikatholischen Online-Zeitung ‘Standard’.
In dem Artikel geht es um Pfarrer Franz Mayrhofer von Freistadt.
Die 7.500 Einwohner Stadt Freistadt
befindet sich im Mühlviertel im Norden von Oberösterreich.
Hw. Mayrhofer ist seit 24 Jahren Stadtpfarrer.
Vor gut drei Wochen wählten ihn die Geistlichen in den 15 umliegenden Pfarreien zum Dechant für das
Dekanat Freistadt.
Doch Bischof Schwarz lehnte den Vorschlag ab.
Haß-Journalist Rohrhofer nennt den
„pikanten Grund“ verschleiert: „Pfarrer Mayrhofer lebt im Spannungsfeld zwischen Liebe und Beruf.“
Hw.
Mayrhofer selber sagte über sein offensichtliches Lebens als Zölibats-Brecher: „Möglicherweise gefällt
dem Bischof meine Lebensform nicht.“
Der Generalvikar von Linz, Pater Severin Lederhilger, erklärte
dem Pfarrer nach seiner Ablehnung am Telephon nur kurz, daß Bischof Schwarz „das nicht machen könne“.
Pfarrer Mayrhofer, der mit seiner Geschichte an die Presse ging, spielt den Gleichmütigen:
„Ich habe
mich ja nicht um die Stelle beworben. Ich wurde gefragt und hätte es halt gemacht. Aber es ist wie in
einer Firma: Jeder Chef kann sich seine Mitarbeiter aussuchen.“
Die Diözese Linz wollte vor der antikirchlichen
Zeitung ‘Standard’ keine Stellungnahme abgeben.
Bischof Schwarz befindet sich mit seinem Generalvikar,
45 Priestern und fünf Diakonen noch bis Freitag auf Wallfahrt in Rom.
Haß-Journalist Rohrhofer erklärt
süffisant zum Abschluß, daß man in der Diözese Linz „Erfahrung mit der Zweisamkeit im Pfarrhof“ habe.
Er erinnert an den offiziell vom Zölibat dispensierten Pfarrer von Ungenach, Hw. Josef Friedl.
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123 Lesermeinungen
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Gehorsam oberstes Kirchengebot Jeder innerkirchliche Intrigenstadel ist vorprogrammiert.Der Gehorsam jedes
Priesters seinem Bischof gegenüber ist brutalität pur und eine totalitäre Machenschaft, steht damit
jeder Diktatur gleich. So kann es nur permanent zu Auswüchsen kommen. Priester werden dadurch zu Sklaven,
die sich zwangsweise wehren müssen. Die r.k. Amtskirche muß unbedingt reorganisiert werden, sonst werden
den OBEREN die Menschen davon laufen. Gleichzeitig ist unerhört, daß diese Amtskirche so viele Staatsbonifikationen
erhält. Wo bleibt da die Gleichberechtigung vor dem Gesetz
Lisibald Poier, danke für den zweiten Streifen… dass Du mich aber mit Biene Maja verkuppelst…, hätte
ich nicht gedacht, wenn das der Prälat erfährt, braucht der keine Alimente mehr an Biene zu zahlen…
Sefriot ich hab auch viel zu tun muss jeden Tag um späterstens 3 wieder raus jetzt geh ich Beine hochlagern
die sind schon dick die Biene Maja GUTE NACHT AMEN
Antwort eines muss ich klarstellen meine Kinder sind nicht vom Prälaten damit das für allemal klar ist
ich kam erst mit 27 Jahren in den engeren Kreis der Kirche da hatte ich schon meine Kinder damit das klar
ist ich bin keine Hure damit das klar ist ich weise alle diese Anschuldigungen zurück die Biene Maja
bestimmt
Halleluja gute Nacht Biene Maja, müde wach gute Nacht und Halleluja so müde und gute Nacht und Halleluja
eisernes Zölibat seit 40 Jahren und keusch trotz der zwei Kinder vom Prälaten… Das war der Schaden…!
an alle gute Nacht die Biene Maja müde eine Bitte hab ich werft Christus nicht weg weil sein Bodenpersonal
versagt er ist unser Haupt des mystischen Leib Jesu Christie der Kirche bleibt dennoch treu es lohnt sich
die Biene Maja o^/
#109 chico flojo 22:27:23 | Dienstag, 9. März 2010
Daß Goldengel die Heiligen zur Argumentation heranzieht, ist mir neu. Alle Achtung. :(3 @riffelfix Sie
sind ein höchst ungehobelter Patron – schlechte Erziehung Ihrerseits? Kennen Sie eigentlich den Plural
von ‘cocolor’ – von mir aus auch im Akkusativ? Das ist nämlich der Inhalt Ihres Geschreibes: ‘Cocolores’.
auch Heilige haben gewettert gegen die Hurerei aus dem kath.net Artikel ein kleiner Auszug, welche kreuz.net
in aller Brüderlichkeit bei sich anführt: Fortjagen solle man die unzüchtigen Priester, denn es sei
besser, dass gar keine Messe gefeiert werde, als dass Hurenhände den Leib des Gottessohnes berührten –
Ein kath.net-Kommentar von Monika Metternich und Barbara Wenz Seit bald schon tausend Jahren schlagen
sich die europäischen heiligen Frauen mit dem Problem des versoffenen, verhurten und Knaben schändenden
Klerus herum. Liest man ihre Äußerungen und Prophezeiungen, so spürt man auch heute noch, von welch
gigantischem heiligem Zorn sie ergriffen gewesen sein müssen. Ein Zorn, der auch bei erheblich weniger
Heiligen heute den entzündeten Nerv der Kirche trifft. Die Bischöfe wären gut beraten, wenn sie sich
dieser Tage die Briefe der hl. Caterina nicht nur auf die Nachttische legten, sondern sie auch intensiv
studierten. Also – fort mit euch Hurenböcke, Kebsen und Säufer vom Altar des Allerhöchsten. Hört auf
den Leib Christi zu beschmutzen mit eurem dreckigen Geist der Hurerei. Hinweg mit euch, ihr Narren des
Antichristen! AMEN
Verhältnisse! Puchil,hat sich selber zum Sprachrohr gemacht! ich habe darauf geantwortet, ich sehe nicht
ein warum man solche Lügen so in den Raum stehen lassen sollte! weiters habe ich ihn darauf aufmerksam
gemacht,in seiner Position sollte man besser schweigen! aber nein!!! er hat auch noch freche Antworten
von sich gegeben!!! Gell!
kristall Eine Frau zu lieben ist kein Verbrechen, sondern als Priester ein moralisches Vergehen. Also
was das Gewissen betrifft – ist Ihr Posting an Puchil2 jetzt etwas übertrieben gewesen. Er hat eben nicht
das Zeug dazu Priester zu sein, doch das ist kein Verbrechen. Jetzt ist er Familienvater und er ist immer
noch verheiratet – das ist mehr als man von manch anderen Mann erwarten kann. Sie sollen auch fair sein.
Leute, ich halte jetzt ein Schläfchen! Passt in der Zwischenzeit gut auf euch auf und lasst euch von
niemanden sexuell missbrauchen. Ist ja gefährlich in diesen Tagen. Alles Gute!
Puchil2 Sie waren mal Priester – Sie sollen ÜBER diesen Dingen stehen. Das macht einen Priester nämlich
aus. Nicht jeder ist böse, weil er nicht Ihrer Meinung ist. Auch nicht jeder, der nicht meiner Meinung
ist. Böse ist anders. Ärgern Sie sich nicht und erfreuen Sie sich, dass Sie immer noch auf Ihre Weise
Gott dienen dürfen. Sind Sie froh, dass Sie eine Familie haben und dass Ihre Kinder gesund sind. Erfreuen
Sie sich daran, dass Gott Ihnen, auch wenn Sie als Priester versagt haben, eine zweite Chance gegeben
hat, glücklich zu sein. Seien Sie dankbar dafür. Mancher Priester verzichtet auf die Liebe seines Lebens,
um Priester sein zu können. Solchen Priestern gegenüber sollen Sie Respekt haben und nicht motzen.
Nur so eine Frage, Kristall: Von wem sprechen sie? Von der Redaktion hier? Von den vielen abgrund-bösen
Menschen die hier posten? Oder gar von ihnen selbst?
Lieber Puchil2 Sie sind sehr wohl ein Ehrenmann, weil Sie Ihre Liebe geheiratet haben – also da darf man
nicht ungerecht sein :(3 Doch sollen Sie nicht gegen den Zölibat kämpfen. Das wäre schon. o^/
@kristall Die guten V-2 Kandidaten: Wasser predigen/ Wein saufen!/ den Kragen anfüllen,den Wamst vollfressen,vom
Geld der Kirchenbeitragszahler! sich noch als arme Märtyrer hinstellen,und sich als die guten darstellen!
gell!!! :)3 :)3 :)3 :)3 @Puchil: Für die Kirche des HERRN arbeiten Sie sicher nicht.
Puchil!!! Die guten V-2 Kandidaten: Wasser predigen/ Wein saufen!/ den Kragen anfüllen,den Wamst vollfressen,vom
Geld der Kirchenbeitragszahler! sich noch als arme Märtyrer hinstellen,und sich als die guten darstellen!
gell!!!
Irrtum! Ich beziehe eine staatliche Pension. Kirchenbeitrag bekomme ich keinen, im Gegenteil: Ich zahle
selber Kirchenbeitrag und arbeite noch sehr viel ehrenamtlich in und für die Kirche. So schauts aus!
@Puchil Können Sie eigentlich gut mit dem Gedanken leben, auf dem Rücken der Kirchensteuerzahler die
Kirche Jesu Christi zu verraten? Finden Sie es richtig, daß Priester ihr Geld mit ihren Kebsen durchbringen?
Weiße Rose!/ Sündenpfuhl Linz!!! So ist es! Jene Masttrogstammplatzhalter,haben die Frechheit,sich noch
als Gute Katholiken aufzuspielen,und geben enschen verlogene Ratschläge!!!
@Puchil Im Sündenpfuhl Linz wurde der lebendige Glaube an Jesus Christus längst der eigenen Geilheit
und dem Lotterleben geopfert. Leidtragende sind die Gläubigen.
Sehen!!!! Ja,man kann es ja sehen,! das Puchil ein Tatsachenverdreher ist und hinterfotziges Geschwätz
von sich gibt,weil es sich in Linz so gut lebt: vom Geld der Kirchenbeitragszahler!
sooft ich heimkomme, bin ich entsetzt. Puchil2: An alle, die über Linz herfallen Das mag zwar lebendig
sein, sonst aber nichts. Ich finde überall nur Korruption und Machtspiele. Das wird wohl denen gefallen,
die davon Nutzen ziehen aber für alle andern ist es … Käse.
Schuldfrage Bisher konnten Kardinal Schönborn und die österreichischen Medien angesichts der Rekorde
bei Kirchenaustritten immer dem unbeugsamen und treu-katholischen Pfarrer Wagner die Schuld für alles
geben. Das hat sich ein wenig geändert – und die Schuldfrage wird plötzlich nicht mehr gestellt. Die
Kirche verbeugte sich allzu tief vor dem Weltlichen und hat das rein Weltliche nun auch reichlich erhalten.
Alle, die der Hl. Schrift und dem Papst treu sind, werden selbst innerkirchlich verleumdet. Der Priester
ist in seiner Gemeinde der Stellvertreter Jesu Christi – und kein SPÖ-Wahlkämpfer wie unser feiner Kardinal!
Puchil2 Also Sie sind schon sehr selbstgefällig. Da haben Sie den Zölibat gebrochen, tun sich darin
noch selber leid, jammern auf sämtlichen kirchlichen Portalen und schwafeln doch tatsächlich davon,
dass andere Scheuklappen hätten. Also für Ihre Mutter waren Sie anscheinend ein GOTT.
An alle, die über Linz herfallen Ich kann euch nur mit den Worten Jesu sagen: Kommt und seht! Dann würdet
ihr sehen, wie Kirche auch in schwierigen Zeiten glaubwürdig zu leben ist. Dann würdet ihr sehen, dass
Gemeinden bei uns auch ohne Priester vor Ort lebendig sind. Dann würdet ihr sehen, welch ein spiritueller
Mensch Ferdinand Kaineder in Wahrheit ist. Dann würdet ihr begreifen, dass dieser hier erlebbare lebendige
Glauben durch vorausblickende Entscheidungen unseres guten Altbischofs Maximilian wesentlich grundgelegt
wurde. Wer es sehen und begreifen kann, der fasse es. Menschen guten Willens werden es können. Für die
anderen können wir nur beten, dass ihre negativen Scheuklappen endlich fallen mögen.
Wenn alle Priester in den nächstgelegendsten Klöstern leben würden, dann könnte sich die RKK viel
Geld sparen. Also keine Haushälterinnen, keine freie Wohnung ect. Ach ja und der Schlampenzugang fällt
dann auch etwas schwerer, denn ein Klosterleben fordert Disziplin und das sollte den Burschen mal wieder
beigebracht werden. Bringt alle Priester in Klöster unter – dann haben die „Laienschlampen“ keinen Zugang
mehr zu den Gottesdienern.
Linz! In linz wollen sie mit den Lehren der röm-kath-Kirche nichts zu tun haben/ der Bischof hat scheinbar
nicht mehr viel zu sagen,die Funktionäre,haben am Mastursch Platz genommen!!!
Puchil2 Es ist schön, dass die Kinder in Linz doppelten Kommunionunterricht bekommen. Trotzdem wissen
sie nicht am Erstkommuniontag was sie bei der Hl. Kommunion wirklich empfangen. Seien Sie mal ehrlich,
die Kinder wissen es nicht, weil es ihnen nicht gesagt wird. Weil den Kindern die Wahrheit vorenthalten
wird, das ist in einem gewissen Sinne auch Missbrauch.
Linz! Übrigens,puchil wie geht es den kaineder,er wurde doch gefeuert vom Bischof,der:gegen die Kirche
gerichtete Meinungen an die Jugend gebracht hat/ habe gehört er hat einen neuen gut bezahlten Posten
bekommen!
herrlich marienkind Woher sollen sie das auch wissen, wenn sie von Mütter vorbereitet werden, die in
schrägen Verhältnissen leben – sog. Patchworkfamilien. Aber Kerzen basteln und Bildchen malen, das können
sie. :)3 :(3 So ist es. Und viele Priester haben aus dieser „Laiengemeinschaft“ ihre Schlampe – denen
interessiert die Verbreitung des Glaubens eh net.
AnnaAndreasTeresaSebastian Kommunionmütter Wenn die Kommunionkinder wüßten, was sie bei der Hl. Kommunion
wirklich empfangen, wüßten sie schon sehr viel. Manche können noch nicht mal ein Kreuzzeichen richtig
machen, beherrschen das Credo, Vater unser und Gegrüßet seist du Maria nicht. Von Kniebeugen vor dem
Allerheiligsten ganz zu schweigen. Woher sollen sie das auch wissen, wenn sie von Mütter vorbereitet
werden, die in schrägen Verhältnissen leben – sog. Patchworkfamilien. Aber Kerzen basteln und Bildchen
malen, das können sie.
Der Weihrauch hat liturgisch nur dann einen Sinn, wenn die Kirche „oben offen“ ist, um einen Vulkan zu
simulieren, den Atlas. Thomasius: @Paulaner Es sind halt Traditionalisten und Weihrauch wurde/wird ja
schon von den Hindus „gerne“ verwendet.
Kompetente Mitarbei der Laien in Linz Der letzte Beitrag von Goldengel disqualifiziert sich von selbst
und braucht nich kommentiert werden. Und: AnnaAndreas: Wie gut kenn sie sich in der Diözese Linz aus?
Von wo posten sie? Jedenfalls gibt es bei uns neben der Kommunionvorbereitung der Mütter auch noch den
Kommunionunterricht in der Schule. Doppelt hält besser.
Thomasius Es dürfte Ihnen entgangen sein, dass auch in der V-2-Kirche Weihrauch verwendet wird. Warum
wissen Sie das nicht, weil Sie die Kirche nur von aussen kennen? Aber schlau daherreden möchten?
Bei den Lefebvrianern wird das nichts, die wollen nur Messen feiern mit viel Weihrauch. Puchil2: An: Goldengel,
AnnaAndreas, WeißeRose Das halten sie offenbar für eine Art elitäres Zauberwerkzeug, das ALLES andere
erledigt.
Puchil2 Und sie sieht diese Arbeit der Laien wirklich aus? Die der Kommunionmütter zum Beispiel: Dass
die Kinder am Erstkommuniontag nicht wissen, was sie bei der Kommunion wirklich empfangen? Fragen Sie
mal die Kinder, die meisten wissen es nicht. Und das nennen Sie gute Laienarbeit?
Puchil2 sondern die Laien sollen wirkliche Mitverantwortung tragen. So manche weibliche Laien tun es eh –
die leisten den Genitaldienst am Priester = sexuelle Caritas! Das ist eine neue Qualität. Die „Qualitäts-Hurerei“ =
Dornenvögelromantik gibts aber schon lange.
An: Goldengel, AnnaAndreas, WeißeRose „nicht mehr nur als Mitarbeiter des Klerus ansehen, sondern sie
wirklich als Mitverantwortliche am Sein und Handeln der Kirche anerkennen.“ Also nicht nur die Priester
sollen Verantwortung tragen, wobei ihnen die Laien nur unterstützen, sondern die Laien sollen wirkliche
Mitverantwortung tragen. Das ist eine neue Qualität. Scheinbar geht allmählich auch in Rom ein Licht
auf… Bei uns in Linz nehmen diese Verantwortung schon viele Laien ernst, nicht nur beim Gestalten von
Pfarrfesten, sondern auch in der Mitgestaltung der Liturgie, der Diakonie und der Verkündigung (Stundengebet,
Wortgottesfeiern, Firmvorbereitung…) Ohne diese Laien-Dienste wären auf Grund des Priestermangels viele
Pfarreien nicht mehr am Leben zu erhalten.
AnnaAndreasTeresaSebastian Jeder Priesteramtskandidat sollte bevor er zum Priester geweiht wird, vom Zeitgeist
der Hurerei exorziert werden! Ein Jahr lang in einem Kloster leben und dort lernen, was Bescheidenheit
bedeutet. Und sich nicht als was Besseres vorkommen, wenn er zum Priester geweiht wird. Ein Priester sollte
ein Mann Gottes sein und kein eingebildeter Zeitgeistfurz!
Wahre Priester Sie haben Recht, wahre Priester gibt es nur noch sehr wenige. Die meisten sind verseucht.
Pfarrer Wagner ist ein wahrer Priester, deshalb durfte er nicht Weihbischof werden.
doch es gibt sie noch die wahren Priester der RKK – die darf man nicht vergessen. Es sind jene Priester,
die in armen Ländern ihren Dienst verrichten und so einen wahren Gottesdienst leisten. Und die haben
was Besseres zu tun, als sich um Liturgiegewschwafel oder sich um ihre Geilheit zu kümmern – die kümmern
sich um die Ärmsten und tun wirklich Gutes. o^/ Zölibatbrecher sind jene Priester, die verwöhnt sind,
das Geld ins Maul gesteckt bekommen und „denen langweilig ist“ – tja, und dann steht halt ne dumme Tussi
da – Arsch weit offen und warum nicht, denkt sich der verwöhnte Mamafratz. Denn passieren tut ihm ja
nix, er wird weder entlassen – der wird sogar noch gefeiert.
@Puchil Entweder sind Sie zu blöd, die Worte des Heiligen Vaters zu verstehen oder Sie drehen sie im
absichtlich im Munde herum. Jeder gute Christ ist mitverantwortlich am Sein und Handeln der Kirche. Durch
sein Leben. Durch sein Beispiel. Wer z.B. seinen Kindern eine gute christliche Erziehung zukommen lässt
und sie für Jesus Christus begeistert, handelt damit selbstverständlich auch im Sinn, der von IHM gegründeten
Kirche. Wer demütig ist und durch sein ganzes christliches Wesen die Botschaft Jesu Christi in die Welt
trägt, ist ein treuer Diener des HERRN und natürlich damit auch eine Stütze SEINER Kirche. Was der
Heilige Vater sicher nicht will, sind Lain am Altar des HERRN, Zölibatsbrecher und ihre Kebsen. Insofern
ist Ihre Aussage bzgl. der Diözese Linz entweder ein schlechter Scherz oder eine Unverschämtheit.
Puchil2 Der Papst fordert die Mitarbeit von würdigen Laien, nicht von Hurenmenschen. Der Papst wünscht
sich Mitarbeiter, die im Sinne der RKK tätig sind und keine Zeitgeisthuren. Solche Mitarbeiter als Laien
wünscht sich der Hl.Vater. Was den Zölibat betrifft: der wird sowieso gebrochen denn hochwürdig ist
an vielen Priestern gar nix. Sollen die doch ihre Schlampen haben – wenn eine Frau so blöd ist und sich
einen Mann nimmt, der vor Egoismus nur so trieft, dann ist die blöde Alte sowieso gestraft. Aber bei
Dornenvögelgetue vögelt es sich halt besser – ist halt GEILER !
An Weiße Rose Was sind das eigentlich für Zustände im Bistum Linz??? Linz ist Vorzeige-Diözese für
das Anliegen des Papstes! Er sagt: „Wir brauchen einen Mentalitätswechsel, vor allem mit Blick auf die
Laien. Man sollte diese nicht mehr nur als Mitarbeiter des Klerus ansehen, sondern sie wirklich als Mitverantwortliche
am Sein und Handeln der Kirche anerkennen. Auf diese Art und Weise würde ein reifer und engagierter Laienstand
gefördert! Liebe christliche Familien und liebe junge Leute, die ihr hier lebt: Lasst euch immer mehr
einbeziehen in die Verkündigung des Evangeliums – wartet nicht, dass andere euch Botschaften bringen,
sondern macht euch selbst zu Missionaren Christi…“ In diesem vom Papst gewiesenen Weg ist die Diözese
Linz Vorreiter und damit beispielgebend. Und übrigens: Priester mit Zölibatsproblemen gibt es in Linz
nicht mehr als anders wo auf der Welt!
Paulaner Interessant! Sie meinten, dass das Smiley ein Arschloch ist. Danke für die Aufklärung. Im übrigen
bitte ich Sie mich nicht zu duzen, ich duze mich nicht mit Betrunkenen.
Paulaner Wie können Sie es wagen andere als Arschloch zu bezeichnen? Sie sind ja unberechenbar. Wahrscheinlich
sitzen Sie schon wieder in Ihrem Brauhaus und saufen. Und das am frühen Morgen. Echt eine Schande.
Das BESTE (?) an diesem thread ist … wie sich ein paar Idioten drüber künstlich über den Ungehorsam
von Priestern aufregen, die selber den Ungehorsam von Priestern in einem ganzen Priesterverein bewundern,
den sie wie einen Orden bezeichnen.
@Weiße Rose Natürlich merke ich das! Diese Leute werden einen hohen Preis dafür zahlen, daß sie Christus
auf dem Altar ihrer Lust verraten haben! Aber es gibt immer noch wahre Priester, die nicht nur an und
mit ihren Unterleib denken.
Weiße Rose Merken Sie wirklich nicht, dass viele Priester ihr Leben sich selbst weihen. Die heiraten
sich selbst! Und dann nehmen sie sich ne Schlampe und von den Freimauerermedien wird dies noch hochgelobt.
Das Kirchenvolk wird immer blöder und bald können die sich zu ihrer Dummheit selbst gratulieren.
Bistum Linz Was sind das eigentlich für Zustände im Bistum Linz??? Es wird Zeit, daß dort mal jemand
mit dem Kärcher durchgeht. „Möglicherweise gefällt dem Bischof meine Lebensform nicht.“ Der blanke
Hohn von jemandem, der sein Leben eigentlich Jesus Christus geweiht haben sollte.
allgemein betrachtet Lasst den Priestern doch ihre Schlampen – die wissen sowieso nicht, was sie am Altar
daherplappern – weder von Jesus, noch von sonst was ne Ahnung. Sind doch alle nur verzogene Mamagschrappen.
eine gute Nachricht… … wenn wieder einmal in der Kirche die Liebe über Gesetze (mit ausschließlich
ökonimischem Hintergrund) siegt! Liebe zwischen Menschen ist immer ein Geschenk Gottes!