Paedophilie
Deutsche Haßmedien: Dagegen ist Joseph Goebbels ein Waisenknabe
Die Analyse der Medien-Berichterstattung zu den wenigen Fällen von Mißbräuchen in kirchlichen Einrichtungen bringt erschütternde Erkenntnisse zum Vorschein. Von Lars Chr. Trebuhr.
Die Webseite der Odenwaldschulet
Die Webseite der Odenwaldschulet
(kreuz.net) Die deutschen System-Medien berichten nicht wahrheitsgemäß über die wenigen Mißbräuche in kirchlichen Erziehungs- einrichtungen.

Vielmehr skandalisieren, übertreiben und verdrehen sie.

Mit Verdächtigungen, falschen Folgerungen und unwahren Kontexten wird versucht, Dreck auf die Kirche zu werfen.

Die Fälle von Ettal – bitte nicht lachen

Die aktuellen Vorwürfe gegen die Benediktiner-Klosterschule Ettal – die in allen Systemmedien übernommen werden – sind ein tragisches Beispiel des skrupellosen Mißbrauchs durch Journalisten.

Gegenwärtig gibt es in Ettal nach Angaben des externen Ermittlers Thomas Pfister genau drei staatsanwaltliche Ermittlungsfälle.

Ein Vorwurf betrifft homosexuelle Nötigung unter Erwachsenen.

Ein Pater hat Photos von Jungen mit freiem Oberkörper auf Homosexuellen-Seiten gestellt.

Ein dritter Lehrer soll zwei jungen Schülern Kopfnüsse gegeben haben und einem von ihnen „auf den Zeh getreten“ sein.

Prügelorgien der Medien

Bei jährlich 15.000 Ermittlungen von sexuellem Kindesmißbrauch wäre der eine pseudo-kinderpornographische Vorwurf aus Ettal den Medien normalerweise nicht mal eine Kleinst-Meldung wert.

Aber bei den sehr seltenen Mißbrauchsfällen in der Kirche ist den Haßmedien keine Methode zu dreckig, um solche Banalitäten hochzuspielen.

Dazu werden Fälle von Rohrstockpädagogik aus den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts hineingemischt und die Winzig-Vorfälle von Ettal zu Prügelorgien hochgespielt.

Die Presse vermittelt unisono den Eindruck, die Benediktiner-Abtei wäre eine Gemeinschaft schlagender und mißbrauchender Klosterbrüder gewesen – etwa mit der Schlagzeile:

„Prügel, Pornos, Patres“ von dpa oder „Die Hölle von Ettal. Der absolute Terror“ – so die ‘Frankfurter Neue Presse’.

Wie man aus einem Minifall dreizehn Prügelpatres rausprügelt

Die skrupellose Skandalisierung geschieht auch durch Übertreibungen.

Alle Vergehen waren „massiv“, alle Schläge „brutal“ oder gar „brutale Quälereien“.

Die Schläger werden als „krankhaft impulsive“ bezeichnet, die Patres als „Sadisten“ hingestellt und harmlose körperliche Züchtigungen als „sadistisch“ bezeichnet.

Die Mitteilung über das Internetphoto von dem Oberkörper wird mit Betroffenheitsgestus als – Zitat – „erschütternder Bericht“ aufgebauscht.

Die ‘Deutsche Presseagentur’ spricht von „deutlich mehr als zehn Patres, die systematisch geprügelt“ hätten.

Die Mehrzahl dieser „Prügler“ hätte zwar nicht selbst geschlagen, aber „durch ihr systematisches Schweigen“ das Prügeln anderer ermöglicht.

So machen die Medien aus drei Rohrstock-Pädagogen des letzten Jahrhunderts dreizehn prügelnde Patres in der aktuellen Presse.

Katholische Patres haben – wie die Juden früher – Schweinegesichter

Eine andere Skandalisierungsmethode ist, subjektive und emotionale Wertungsäußerungen von Ehemaligen als Tatsachen in den Mittelpunkt zu stellen.

Aus der völllig subjektiven Äußerung eines Altschulers „Für mich war Ettal die Hölle“ macht der ‘Kölner Stadtanzeiger’ die Schlagzeile: „Ettal war die absolute Hölle“.

Die Tageszeitung ‘Die Welt’ ist sich nicht zu blöde, die beliebige Aussage eines Ehemaligen „Er hatte ein Schweinegesicht und stank nach Zigarren“ als Beispiel für das Brechen einer angeblichen Schweigespirale in den Vorspann zu setzen.

Skrupellose Vertuschungsstrategie

Wenn es um sexuelle Mißbräuche an weltlichen Schulen geht – etwa an der Odenwaldschule im südhessischen Heppenheim –, sind solche gewissenslosen Skandalisierungen in den Medienberichten tabu.

Im Gegenteil. Die mächtigen Medienkonzerne schreiben über die dortigen schweren Kindesmißhandlungen und Schülervergewaltigungen äußerst zurückhaltend.

Die Verbrechen werden heruntergespielt.

Skrupellose setzt die Berichterstattung die Vertuschungsstrategie fort, die in dem idyllischen Internat über Jahrzehnte praktiziert wurde.

Die Schulleitung, der Trägerverein, Ehemalige sowie das Kultusministerium haben die sexuellen Grausamkeiten an den Schutzbefohlenen über 25 Jahre lang verharmlost und verschwiegen.

400mal vergewaltigt

Ein Schüler ist von dem damaligen homosexuellen Schulleiter Gerold Becker in den 80er Jahren vierhundert mal sexuell mißbraucht und vergewaltigt worden.

Vier Lehrer mißbrauchten mehr als fünfzig Schüler sexuell.

Sechs weitere Lehrer haben ihre Schutzbefohlenen gemobbt, geschlagen, mit Drogen und Alkohol versorgt oder bei einer gemeinschaftlichen Vergewaltigung eines Mädchens zugeschaut.

Die Dreizehn- bis Vierzehnjährigen wurden von ihren Lehrern regelmäßig durch das Streicheln der Genitalien geweckt.

Die Pädagogen haben die Jungen beim Duschen unsittlich berührt. Später wurden sie zu Oralverkehr gezwungen.

Was die ‘Frankfurter Neue Presse’ über die Odenwaldschule schreibt

Die Medien tragen das Vertuschungsvokabular der gegenwärtigen Schulleitung weiter.

Sie umschreiben die von den Pädagogen organisierte Kinderprostitution als „sexuelle Dienstleister für ganze Wochenende“.

Am 6. März fabrizierte die ‘Frankfurter Neue Presse’ einen Hetz- und Höllenartikel gegen die Klosterschule Ettal.

Zwei Tage später – am 8. März – sang sie eine vierzigzeilige Lobeshymne auf das Vorzeigeinternat Odenwaldschule.

Die Mißbrauchsfälle an „Jugendlichen“ wurden mit drei Worten heruntergespielt.

In der Überschrift wird „Solidarität mit den Opfern“ vorgegaukelt – die es dreißig Jahre lang nicht gab.

Die ‘Frankfurter Neue Presse’ vertuscht und vertuschte systematisch

Mehrere Altschüler haben seit 1997 versucht, die sexuellen Mißbräuche an der Schule in die Öffentlichkeit zu tragen.

Doch die Medienkonzerne hatten an solchen Enthüllungen einer weltlichen Vorzeigeschule kein Interesse.

Selbst als die ‘Frankfurter Rundschau’ im Jahr 1999 einen einzigen Artikel über den umtriebigen pädophilen Schulleiter schrieb, hat kein Presseorgan nachgehakt.

Die ‘Frankfurter Rundschau’ ließ von weiteren Recherchen ab, als Politiker und Trägerverein diese beschimpften, ein libertäres Pädagogik-Projekt zu zerstören.

Die ideologische Hintergrund der Odenwaldschule ist tabu

Die Odenwaldschule ist eine angesehene UNESCO-Modellschule. Darum vermeidet es die Presse bis heute, bei den sexuellen Übergriffe der libertären Pädagogen nach einem Zusammenhang mit der Philosophie der Institution zu fragen – wie das bei kirchlichen Einrichtungen obligatorisch geschieht.

Dabei hatte die Odenwaldschule auf ihrer Heimseite sogar selber einen entsprechenden Hinweis gegeben – in Form eines sinnigen Zitates des Reformpädagogen Hartmut von Hentig, des langjährigen Homo-Lebensgefährten des pädophilen Schulleiters:

„Endlich die Schule, die Rousseau gefordert hat. Sie guckt auf die Kinder, sieht was sie brauchen, und sieht die Folgen dessen, was sie selbst tut.“

Ein prominenter Schüler der Odenwaldschule war übrigens Daniel Cohn-Bendit, der ebenfalls für seinen kinderschänderischen Umgang mit kindlicher Sexualität bekannt wurde.

In der Zeit des Nationalsozialismus lernte die deutsche Pornographin Beate Uhse († 2001) auf der Odenwaldschule national-sozialistische Biologie und Sexualhygiene.

Die NS-Pädagogen förderten damals schon eine entartete Sexualpädagogik sowie Promiskuität beim „Bund Deutscher Mädel“ – auch ‘Bubi Drück Mich’ genannt.
      
45 Lesermeinungen
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#48   Peter-Pan   01:39:46 | Sonntag, 14. März 2010
@Sycamore
Oh, das waren eine Menge Antworten. Sie sind Ihnen nur nicht gut genug, was mich aber wenig kümmert.
Ich wartete sehnsüchtig auf die Antwort, wozu ich Sie afgefordert habe, Peter-Pan, nicht auf das Pauschalgebreu, das Sie wieder anbieten.
Anstatt seriöse Forschung zu betreiben, um meine Fragen beantworten zu können, setzen Sie Ihre Märchenerzählungen einfach fort.
Welche Forschung? Das hier ist ein Forum und ich äußere nur meine Meinung. Und die war denkbar einfach: Dass die Kirche in der Berichterstattung beim Thema sexuellen Missbrauch – namentlich den an Kindern – schon seit etlichen Jahren führend ist.
Meine Quelle dazu? Ich verfolge die Berichterstattung seit etlichen Jahren. Wenn Sie dasselbe getan haben und zu einem anderen Schluss gekommen sind, ist das Ihre Sache.
Ein solches Verhalten ist nicht seriös, Peter-Pan, und Sie
sind eine sich im Rentenalter auf kreuz.net herumtreibende Lachnummer! lol
Oh, ihre Beleidigungsversuche prallen spurlos an mir ab. Das haben schon andere versucht. Nichts kümmert mich weniger als die lahmen Spitzen von Leuten, die in meiner Achtung nicht geringer stehen könnten.
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#47   Mathilde   13:52:31 | Freitag, 12. März 2010
An der Odenwaldschule, einem Vorzeigeobjekt der Reformpädagogik,
wurde sorgfältig verschwiegen, dass der damalige Leiter Gerold Becker und Hartmut von Hentig, der als „Reformpädagogikpapst“ galt, homosexuelle Lebenspartner waren. Verhindern ließ sich aber nicht, dass durchdrang, dass die Odenwaldschule ein Drogenproblem hat („die eigentlich Intelligenten nehmen Drogen“).
Die gigantische Zahl an Missbrauchsfällen wird natürlich jetzt heruntergespielt. Die Unesco Schulen liegen auf der Ebene des politisch Gewollten und müssen daher von einem Imgageschaden bewahrt werden, die Kirche dagegen so viel wie möglich geschädigt.
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#46   Paulaner †   09:56:07 | Freitag, 12. März 2010
Ein wenig, so meine ich, bringt ihr auch hier immer wieder
die Maßstäbe dadurch durcheinander, daß die RKK keine Grenzen hat, der Staat aber schon.
Wenn ich da die Frau Ministerin Leuthäuser-Schnarrenberger in der Fernsehdiskussion (mit Applaus) darüber parlieren höre, daß der Staatsanwalt eine unabhängigere Institution sei als die vatikanische Kongregation für die Glaubenslehre, dann stellen sich mir alle, aber sicher alle inneren Haare auf!
Was nämlich durfte ein Staatsanwalt noch vor wenigen Jahren, wenn ein deutscher Beamter was auf sein Kerbholz schnitzte? Oder gar erst ein deutscher Offizier? Nur die windige Klausel, daß in Afghanistan KEIN Krieg herrsche, erlaubt einem Staatsanwalt beispielsweise, daß er da mit untersuchen darf, wo hundert+ „Zivilisten“ (mehr oder weniger versehentlich) in die Luft gebombt worden sind.
Die Kongregation ist nicht zum Verschleiern da sondern dazu, um den Bischöfen ihre lokale Verantwortlichkeit zu entziehen. Was die im Hintergrund agierenden Vikare ohnedies werkeln, um die Bischöfe vom Tagesgeschäft freizuhalten, sollte die Bischöfe durch die Internationalisierung „katholisieren“. Das hat nicht nur sondern auch mit dem Beichtgeheimnis zu tun, über das sich die staatliche Justiz lässig hinwegzusetzen vorstellt.
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#45   Dorfkatholik †   09:47:03 | Freitag, 12. März 2010
@schwuler:
beten sie um ihre gesundheit. der weg der homokrankheit führt in das Verderben. Meiden sie Homokrankentreffpunkte und treffen sie sich stattdessen mit frauen. sie können auch in ihrer Kirchenzeitung eine bekanntschaftsanzeige aufgeben.
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#44   Schwuler †   09:30:22 | Freitag, 12. März 2010
Gestern bei Harald Schmidt
Die katholische Kirche hat Dreck am Stecken…
oder klingt das zu anzüglich, wenn ich das so sage?
:-D :-D :-D
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#43   Sycamore   16:59:27 | Mittwoch, 10. März 2010
@ Peter-Pan: das ist doch keine Antwort!
Ich wartete sehnsüchtig auf die Antwort, wozu ich Sie afgefordert habe, Peter-Pan, nicht auf das Pauschalgebreu, das Sie wieder anbieten.
Anstatt seriöse Forschung zu betreiben, um meine Fragen beantworten zu können, setzen Sie Ihre Märchenerzählungen einfach fort.
So geht es nicht, Peter-Pan!
Sie labern einfach herum, und wenn jemand Sie stellt und eine präzise Antwort verlangt, passen Sie einfach und wiederholen den Unsinn, der eben in Frage gestellt wurde.
Ein solches Verhalten ist nicht seriös, Peter-Pan, und Sie
sind eine sich im Rentenalter auf kreuz.net herumtreibende Lachnummer! lol
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#42   mens sana in corpore sano   15:27:58 | Mittwoch, 10. März 2010
Na Gott sei Dank
war der Oralverkehr nach dem Duschen, man also wenigstens auf Hygiene geachtet.
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#41   Vogel   09:20:39 | Mittwoch, 10. März 2010
für Jubärens
lieber Jubärens,
also zynisch möchte ich nicht sein, dann bin ich in dieser Beziehung vielleicht wirklich etwas dumm.
Wenn jemand sexuell mißbraucht worden ist, schämt er sich, das ist klar. Aber wenn dies dann tatsächlich 400 x passieren sollte, dann müßte man doch die Kraft aufbringen, dies mal jemand zu erzählen, angefangen bei den Eltern, usw. Wenn meinen Kindern dies passieren würde, die würden es mir erzählen, da bin ich mir aber sicher. Und wenn ich mich dann nicht trauen würde, mich an offizielle Stellen zu wenden, dann würde ich auf jedenfall mein Kind auf eine andere Schule schicken – dies auf jeden Fall. Wie gesagt, wenn mal 1 x sexuell mißhandelt wird, ist dies sehr schlimm… aber 400 x , ich glaube, dies läßt kein Kind mit sich machen, ohne es zumindest seiner Mutter zu erzählen…Gott sei Dank haben wir eine solche Situation noch nicht erlebt, deswegen bin ich da vielleicht tatsächlich etwas dumm. Ich möchte es auch nicht erleben!!!!!!!!!!!!
Wenn aus der Familie schon niemand an die Öffentlichkeit geht, aber intern sollte auf jeden Fall drüber gesprochen werden und dann werden doch automatisch die Konsequenzen gezogen.
In der heutigen Zeit werden ja die Kinder frühzeitig erzogen. Sie sehen Theaterstücke; z.B. Hände weg von Julia oder als Fortsetzung davon : Nicht mit mir.
Könnt Ihr Euch wirklich vorstellen, daß ein Kind etwas über ein Jahr verschweigt, selbst vor den Eltern,????
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#40   Peter-Pan   06:46:43 | Mittwoch, 10. März 2010
@Jubärens
Der Begriff „Missbrauch“ wird nach dem Familienhandbuch des Staatsinstituts für Frühpädagogik ausschließlich für sexuellen Missbrauch gebrauch, alle anderen Formen körperlicher und seelischer Gewalt gegen Kinder werden unter dem Begriff „Misshandlungen“ gefasst.
Schön, dass sie so belesen sind, aber das ändert nichts daran, dass das Wort Missbrauch eine weitergehende Bedeutung hat – ob ihr frühpädagogisches Handbuch eine solche Eingrenzung nun vornimmt oder nicht.
Antwort: Bischöfe, Äbte und Mönchspatres sind auch Priester.
Schön, dass Sie diese Einordnung vornehmen – und sie mag fachlich korrekt sein, aber der Rest der Welt trennt diese Begriffe und versteht einen Mönch keineswegs als Priester.
Nonnen sind keine Geistlichen.
Nur aus Neugier: Was sind sie dann?
Antwort: siehe oben
Steht da nicht…
@Sycamore
Ich fordere Sie auf, Ihre Aussage statistisch zu belegen, mit Quellenangabe.
Ich könnte Sie auffordern, Beleidigungen in meine Richtung zu überlassen, aber das ist zum einen aussichtslos und mir zum anderen gleichgültig.
Suchen Sie sich die Quellen selbst raus, meine Aussage basiert schlicht darauf, dass ich seit den 90ern die Nachrichten sehe/lese und über Jahre mitverfolgen konnte, wie die Kirche von etlichen dieser Skandale erschütterte wurde.
Und alles was ich tat, war der Aussage zu widersprechen, dass dies ein Phänomen der letzten Wochen sei. Echt Leute, wo wart ihr die letzten fünfzehn Jahre?
Leider kein Platz mehr hier.
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#39   Sycamore   04:57:00 | Mittwoch, 10. März 2010
@ Domenico Tuttisanti
Die Odenwaldschule ist keine staatliche Schule. Sie ist eine staatlich anerkannte Schule in privater Trägerschaft oder, anders formuliert, eine staatlich anerkannte Privatschule. Unter staatlichen Schulen versteht man in Deutschland etwas anderes.
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#38   Nihil ex nihilo   22:32:12 | Dienstag, 9. März 2010
Peter-Pan:
Und doch ist nicht von der Hand zu weisen, dass das Problem in der RKK offensichtlich besonders intensiv ist.
Nicht ganz einverstanden. Die meisten Klerikalen, auch Eleven des Hasspredigers Luther sind irgendwie belastet, und sie wissen, dass sie lügen, sogar lügen müssen, indem sie Christus für ihre Kirchen missbrauchen. Sie haben längst ausgelotet, wie weit sie gehen können, und da Gott nie eingriff setzten sie sich in ihrer Blasphemie sogar an dessen Stelle, das Christuswort „Alles was … soll auch im Himmel gebunden sein“ nutzend und so interpretierend, Gott sei durch dieses Wort an sie (ausgerechnet die von Christus nie gewollte, sogar von ihm fast Götzenanbetern gleichgesetzte Priesterschaft) gebunden.
Hier liegt der Schlüssel zu allen Verfehlungen, Kriegen wie Morden durch fast zwanzig Jahrhunderte hindurch. Die Pädophilie spielt da nur eine untergeordnete Rolle, die dazu mit Jesuitenschläue leicht herunterzuspielen ist. Man hat bereits damit begonnen und, wie man an Beiträgen hier leicht ersehen kann, scheint auch dieser Coup zu gelingen …da die „heiligen Männer“ geschickt mit dem Verhalten der Weltlichen kontern. So als wäre sich auf Jesus berufend und weltlich gleich.
Nein @Das Kind! Nicht in alle Ewigkeit. Irgendwann werden alle erwachen.
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#37   Sycamore   21:45:30 | Dienstag, 9. März 2010
@ Peter-Pan: Großmaul & die fehlenden Belege!
„Die katholische Kirche ist seit den 90ern absolut führend in dieser Art von Skandalen.“
Ich fordere Sie auf, Ihre Aussage statistisch zu belegen, mit Quellenangabe.
Daß die Katholische Kirche absolut führend ist in der Berichterstattung über dieser Art von Skandalen, ist ja klar.
Wie selektiv, tendenziös und manipulativ diese Berichterestattung eigentlich ist, ist uns allen, außer Ihnen, besonders in diesen Tagen klar geworden.
Belegen Sie bitte statistisch, mit Quellenangabe, daß es nicht zutrifft, daß von den 210.000 staatsanwaltschaftlichen Ermittlungsfällen der letzten 15 Jahren nur im Promillebereich Kirchenmänner und -Frauen (dies dürfte wohl sämtliche von Ihnen erwähnten Kategorien einschließen) involviert sind.
Wenn Sie es nicht können, zügeln Sie doch Ihr großes Maulwerk und bescheiden Sie sich mit den Fakten.
Erklären Sie uns gnädigst den Unterschied zwischen sexuellem und allgemeinem Kindesmißbrauch und zeigen Sie die Relevanz dieses Unterschieds für die Interpretation der von Ihnen vorzulegenden Statistiken.
Ihre Antwort erwarte ich mit freudiger Spannung!
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#36   Jubärens   21:40:15 | Dienstag, 9. März 2010
Peter Pan ist in seiner Auffassungsgabe offensichtlich beschränkt
Und warum beschränken Sie sich auf sexuellen Kindesmissbrauch. In der von mir gemachten Äußerung, die sie zitierten, ging ich auf allgemeinen Kindesmissbrauch ein.
Antwort: Der Begriff „Missbrauch“ wird nach dem Familienhandbuch des Staatsinstituts für Frühpädagogik ausschließlich für sexuellen Missbrauch gebrauch, alle anderen Formen körperlicher und seelischer Gewalt gegen Kinder werden unter dem Begriff „Misshandlungen“ gefasst.
Von den 210.000 staatsanwaltlichen Ermittlungsfällen der letzten 15 Jahre waren nur im Promillebereich Priester involviert
PP: Was ist mit Mönchen, Äbten, Nonnen, Bischöfen, etc. Also katholischen Geistlichen im Allgemeinen.
Antwort: Bischöfe, Äbte und Mönchspatres sind auch Priester. Nonnen sind keine Geistlichen.
Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Kind von einem Nicht-Zölibatären missbraucht wird, ist um ein mehrfaches Dutzend höher.
Wie ist es um das prozentuelle Verhältnis bestellt? (gemeint ist das Verhältnis der Häufigkeit von Kindesmissbrauch bei Zölibatären und Nicht-Zölibatären)
Antwort: siehe oben
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#35   Das Kind   20:57:01 | Dienstag, 9. März 2010
Tröstlich ist doch:
Trotz Hitler, Stalin, Pol-Pot, Napoleon, Augstein, Hodscha, DER SPIEGEL, allen Freimaurern und untreuen Hirten lebt die Kirche und wird es ewig tun.
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#34   ignosti †   20:25:33 | Dienstag, 9. März 2010
Was mich interessieren würde
Weltweit gibt es etwa 400.000 Priester (1950 etwa 425.000 und 2003 etwa 400.000). Selbst wenn wir alle Altersgruppen und Gesundheitsfaktoren unberücksichtigt lassen: Von 1950 bis 2004 bestätigten sich über 6700 Missbrauchsvorwürfe gegen 4392 US-Priester!
Fakt! Unberücksichtigt: Alle nicht weiter verfolgten Fälle (Tod, Unbeweisbarkeit usw.) in Amerika, ebenso alle Fälle in der restlichen Welt!
ignosti
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#33   Peter-Pan   19:57:20 | Dienstag, 9. März 2010
@Jubärens
Denn er hätte von seriösen Kriminologen und Psychiatern lesen können, dass von den 210.000 staatsanwaltlichen Ermittlungsfällen der letzten 15 Jahre nur im Promillebereich Priester involviert sind. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Kind von einem Nicht-Zölibatären missbraucht wird, ist um ein mehrfaches Dutzend höher.
Alles andere wäre auch sehr erschreckend. Es gibt viel mehr Nicht-Priester als Priester? Aber wie ist es um das prozentuelle Verhältnis bestellt. Und warum erwähnen Sie nur Priester?
dass von den 210.000 staatsanwaltlichen Ermittlungsfällen der letzten 15 Jahre nur im Promillebereich Priester involviert sind
Was ist mit Mönchen, Äbten, Nonnen, Bischöfen, etc. Also katholischen Geistlichen im Allgemeinen. Und warum beschränken Sie sich auf sexuellen Kindesmissbrauch. In der von mir gemachten Äußerung, die sie zitierten, ging ich auf allgemeinen Kindesmissbrauch ein.
Könnte es also sein, dass Sie es sind, der Probleme mit dem Lesen hat?
Offensichtlich ist Peter Pan ein weiteres Opfer der Pressefokussierung der letzten Wochen allein auf die Missbrauchsfälle im kirchlichen Bereich geworden.
Der letzten Wochen? Verzeihung, aber wo waren Sie die letzten Jahre? Die katholische Kirche ist schon seit den 90ern absolut führend in dieser Art von Skandalen.
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#32   ignosti †   18:58:31 | Dienstag, 9. März 2010
Ich behaupte einmal
dass es NIE auch nur einen einzigen sexuellen Missbrauch in der einzig wahren und heiligen rkKirche gegeben hat!
Alles eine Erfindung! Alles Produkt einer weltweiten Verschwörung unterschiedlichster Interessensgruppen, die sich in einem einig sind: der Zerstörung der rkKirche!
In dem man ihren gottgeweihten Stand des Klerus und der Orden zerstört, zerstört man ihre moralische und ethische Symbolkraft! Beraubt sie der segensreichen Grundlage zahlreicher Gnadenfülle für den Leib Christi!
Darum: Katholiken wehrt euch! Lasst euch nicht verunsichern! Es hat NIE auch nur einen einzigen sexuellen Missbrauch in der einzig wahren und heiligen rkKirche gegeben!
ignosti, bekennend!
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#31   Meinerven   18:12:51 | Dienstag, 9. März 2010
Eins hat der Artikelschreiberling doch glatt
vergessen, obwohl sonst keine Gelegenheit ausgelassen wird, auf den bösen Lutheranern herumzuhacken.
Es wird jetzt auch schon in einer Einrichtung der Diakonie ermittelt.
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#29   Jubärens   16:27:18 | Dienstag, 9. März 2010
Peter Pan kann nicht lesen
Er behauptet: „Und doch ist nicht von der Hand zu weisen, dass das Problem (des Kindesmissbrauchs) in der RKK offensichtlich besonders intensiv ist.“
Offensichtlich ist Peter Pan ein weiteres Opfer der Pressefokussierung der letzten Wochen allein auf die Missbrauchsfälle im kirchlichen Bereich geworden.
Denn er hätte von seriösen Kriminologen und Psychiatern lesen können, dass von den 210.000 staatsanwaltlichen Ermittlungsfällen der letzten 15 Jahre nur im Promillebereich Priester involviert sind. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Kind von einem Nicht-Zölibatären missbraucht wird, ist um ein mehrfaches Dutzend höher.
Lehre für Peter Pan: Wenn etwas in der Presse als „offensichtlich“ dargestellt wird – insbesondere von der kirchenfeindlichen Presse, dann muss das nicht so sein.
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#28   clarissa colonia   14:59:06 | Dienstag, 9. März 2010
„Eine andere Skandalisierungsmethode ist, …
… subjektive und emotionale Wertungsäußerungen … als Tatsachen in den Mittelpunkt zu stellen.“
Na, scheint ist der Autor ja bei den „Systemmedien“ in eine äußerst prägsame Schule gegangen zu sein …
(„Die Systemmedien haben mich mißbraucht, indem sie mir die Methoden ihrer agitatorischen Berichterstattung aufzwangen …“)
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#27   Hein_Mueck_01 †   14:49:17 | Dienstag, 9. März 2010
son quatsch
abwege der reformpädagogik…lach…
Während es in kirchlichen Häusern immer klar war, dass mit dem Eindringen in die körperliche und sexuelle Sphäre des Kindes oder Jugendlichen ein Tabu berührt wird, war an der reformpädagischen Odenwaldschule in Hessen die Verweigerung des Sexualverkehrs tabu! War hier doch umfassende „Offenheit“ pädagogisches Programm und höchstes Bildungsziel.
die aussage ist ja wohl ein absolutes armutszeugnis…weils ein tabu ist, wurde ja auch nicht drüber geredet…es war kein tabu, sondern gang und gäbe und wurde stillschweigend geduldet…wie kann man das relativieren…bei den kathos ist das natürlich was anderes…kinder haben keinen bock auf sex mit erwachsenen!!!jedes kind verweigert sex…
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#26   Domenico Tuttisanti   14:34:34 | Dienstag, 9. März 2010
Was dem Pater sein zudringliches Gute-Nacht-Küsschen ist dem „Reformpädagogen“ der
regelmäßig geforderte Oralverkehr.
Die Fälle an der staatlichen Odenwaldschule stellen alles in den Schatten, was bisher diskutiert wurde.
Während es in kirchlichen Häusern immer klar war, dass mit dem Eindringen in die körperliche und sexuelle Sphäre des Kindes oder Jugendlichen ein Tabu berührt wird, war an der reformpädagischen Odenwaldschule in Hessen die Verweigerung des Sexualverkehrs tabu! War hier doch umfassende „Offenheit“ pädagogisches Programm und höchstes Bildungsziel.
Jürgen Kaube beleuchtet in der heutigen FAZ Wege und Abwege der Reformpädagogik:
>>> „Dein Lehrer liebt Dich www.kreuz.net/bookentry.6621.html“ <<<
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#25   Criticon   14:30:53 | Dienstag, 9. März 2010
Vollste Zustimmung
Vollste Zustimmung zur Ihrem Artikel, Herr Trebuhr!
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#24   Hein_Mueck_01 †   14:19:37 | Dienstag, 9. März 2010
@peter
die leute gehören in den knast!!!von einem „weltlichen“ gericht verurteilt!! so, sie dann noch leben, da vieles ja wirklich viele jahre her ist…machts natürlich einfacher…;-) aber der titel dieses artikels setzt allem die krone auf.es ist impertinent den spiegel etc mit göbbels zu vergleichen…der schreiber wäre wohl gern goebbels, so wie der sich generiert…der duktus, nicht nur dieses artikels, lässt ja auf die geisteshaltung des schreibers schließen…
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#23   Peter-Pan   14:11:15 | Dienstag, 9. März 2010
@Hein_Mueck_01
ich weiß es nicht…mag sein, dass das auch alles aufgebauscht wird…nur gerade im kirchlichen bereich wird alles vertuscht, täter versetzt…das ist das schlimme!!!
Dass es vertuscht wurde, dass Täter alle Chancen hatten, leicht davon zu kommen oder gedeckt zu werden – oder gar aufgrund ihrer Stellung eine Art Ansehens-Schutz besaßen (weil man katholischen Geistlichen solch böse Dinge nicht nachsagte und schon gar nicht glaubte), artete das Problem in der Kirche vielleicht soviel stärker aus, als anderswo.
Auf kreuz.net wird immer wieder darauf hingewiesen, dass Taten verjährt wären und Jahrzehnte zurück liegen. Als ob das beruhigend wäre. Es wäre wesentlich erträglicher zu erfahren, dass sie gerade einen Monat zurückliegen. Stattdessen lautete die Botschaft, dass diese Taten erst nach Jahrzehnten aufgedeckt werden. Wenn kaum noch Chancen bestehen, die Täter wirklich zur Rechenschaft zu ziehen.
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#22   Hein_Mueck_01 †   14:01:56 | Dienstag, 9. März 2010
@peter
ich weiß es nicht…mag sein, dass das auch alles aufgebauscht wird…nur gerade im kirchlichen bereich wird alles vertuscht, täter versetzt…das ist das schlimme!!! jeder kinderf****** der sonst erwischt wird, kommt vor gericht…es gab ja letztens erst die verurteilung eines lehrers an einer grundschule zu ein paar jahren knast…und warum??…die eltern waren wachsam und haben auf die kinder gehört…das war vor 40 oder 50 jahren undenkbar…kindermissbrauch gab es sicher immer in der rkk…im mittelalter hielten sich die päpste etc. auch ihre konkubinen oder lustknaben…nur…früher wurde das anders gesehen, da die menschen ja nicht so alt geworden sind…und was mich besonders stört ist, dass das lotterleben der kirchen“fürsten“ in früheren jahrhunderten komplett ignoriert wird…
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#21   Thomasius   13:57:44 | Dienstag, 9. März 2010
@Lorenz
Seien Sie vorsichtig mit Ihren Prophezeihungen. Wir leben in Zeiten wirtschaftlicher Bedrängnis. Da kann man schon versucht sein, sich eine finanzielle Aufbesserung des Monatsbudgets zu verschaffen, indem man auf den Zwangsalmosen für die Kirche verzichtet, weil die ja „auch nicht besser“ ist.
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#20   Peter-Pan   13:49:22 | Dienstag, 9. März 2010
@Hein_Mueck_01
kindesmissbrauch gibts an privaten, staatlichen und kirchlichen schulen, in kindergärten, in familien.
Und doch ist nicht von der Hand zu weisen, dass das Problem in der RKK offensichtlich besonders intensiv ist.
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#19   Hein_Mueck_01 †   13:44:42 | Dienstag, 9. März 2010
hier werden doch
wieder die tatsachen verdreht…kindesmissbrauch gibts an privaten, staatlichen und kirchlichen schulen, in kindergärten, in familien. und der ist GRUNDSÄTZLICH daneben und gehört bestraft. warum stehen in den gefängnissen kinderf******* auf der untersten stufe der knasthierarchie???? weil die sich an hilflosen menschen vergreifen, die gar nicht wissen, was los ist…die aufdeckung der fälle in der rkk war doch nur ein auslöser, damit was getan wird. genauer hingucken, hinhören, was tun…
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#18   Peter-Pan   13:42:41 | Dienstag, 9. März 2010
Ein bisschen was ausgelassen
Die Analyse der Medien-Berichterstattung zu den wenigen Fällen von Mißbräuchen in kirchlichen Einrichtungen bringt erschütternde Erkenntnisse zum Vorschein.
Zu den wenigen? Wenigen?? Wenn ihr eure Verachtung gegenüber den Mißbrauchsopfern zum Ausdruck bringen wolltet, die sich nicht einfach in einer Höhle verkriechen und verenden, macht ihr das echt klasse.
Wie kann man an diesem Punkt noch von wenigen Opfern sprechen? Wir reden hier von einem Massenphänomen.
Ein Pater hat Photos von Jungen mit freiem Oberkörper auf Homosexuellen-Seiten gestellt.
Ein dritter Lehrer soll zwei jungen Schülern Kopfnüsse gegeben haben und einem von ihnen „auf den Zeh getreten“ sein.
Ja, und dann sind da noch einige Dutzend Fälle sexuellen Mißbrauchs und offener Gewalt,, die zur Zeit untersucht werden. Lächerlich sie zu erwähnen. Sicher haben die Kleinen es im Grunde so gewollt.
Bitte nicht lachen. Ich weiß, ihr findet das witzig.
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#17   Domenico Tuttisanti   13:16:33 | Dienstag, 9. März 2010
Wer von den linksliberalen und „alter-
nativen“ Lehrern an der Odenwaldschule vergewaltigt wurde, musste auch noch dankbar sein: konnte er sich dich so mithilfe der linken Pädagogen-Päderasten von „repressiver bürgerlicher Sexualmoral“ befreien!
Missbrauch hatte an der Odenwaldschule Methode ebenso wie die Vertuschung derselben. Beides geschah hier aber im Namen einer sog.„Offenheit“!
Aus einem Bericht aus morgenweb www.morgenweb.de/…rv0000005527337.html:
Offenheit, dafür ist die Odenwaldschule eigentlich berühmt…Diese Offenheit muss in den 70er und 80er Jahren wohl ins Extreme umgeschlagen sein. Ein ehemaliger Schüler berichtet in der „Frankfurter Rundschau“ von einer „Anti-Spießer-Hysterie“, welche die sexuellen Übergriffe erst möglich gemacht habe. Wenn jemand den – offenbar allseits bekannten – Missbrauch angesprochen habe, sei er „als Spießer geächtet worden“.
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#16   Jubärens   12:53:50 | Dienstag, 9. März 2010
Dummer oder zynischer Vogel?
„Vogel“ bezweifelt die Altschüleraussage, dass er von dem Direktor 400 mal als Lieblingsschüler missbraucht worden ist.
Er behauptet, es hätte „dem Schüler damals bestimmt auch etwas gefallen“.
„Sonst hätte er sich doch tatsächlich frühzeitig beschwert.“
Dieser Zynismus ist nicht zu überbieten:
dass der sexuelle Missbrauch an Kindern diesen angenehm sei und gefallen würde, ist die Rechtfertigungsstrategie der Pädophilen-Vereine.
Die FR berichte von einem Altschüler der Odenwaldschule: Wer damals etwas bemerkte, sagte oder gar protestierte, wurde sofort als Spießer geächtet – das war grauenhaft.
Außerdem war der Kinderschänder der Leiter der Anstalt, bei dem Beschwerden abgegeben werden mussten.
Die Presse hat sich damals für Missbrauch an (weltlichen) Schulen nicht interessiert.
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#15   Sycamore   12:08:07 | Dienstag, 9. März 2010
@ von Weizsäcker & die Odenwaldschule
Wenn ich mich nicht irre, waren die zwei Söhne vom ehem. Bundespräsident Richard von Weizsäcker auch Schüler an der Odenwaldschule and gehörten der „Familie“ vom Schulleiter Gerold Becker.
Es wäre zweifelsohne interessant, sie über ihre Erfahrungen an der Odenwaldschule zu befragen.
Ein Bravo dem Artikelschreiber für seine zutreffende Analyse medialer Manipulation. Es war doch ein Ausruf der ‘68, der Krieg an die „Manipulateure“ verkündete!
Man vermisst den rabiaten, empörten Aufklärungs- und Anklagepathos, wenn es um Institutionen wie die Odenwaldschule geht. Die Geschehnisse dort widerlegen wohl sämtliche Cliches der ach so liberalen Medien, welche Licht und Schatten so sauber zwischen Katholischer Kirche (evangelische und jüdische Einrichtungen werden geflissentlich ausgespart) als Dunkelheit und sekularer Welt als ungetrübtes Licht trennen.
Ein längerer Artikel über die Geschehnisse and der Odenwaldschule in der „Rhein-Neckar Zeitung“ vom 8. d.M. wird von einer „Werbeglosse“ begleitet, worin nicht nur die Pädagogik dieser Schule beschrieben, sondern auch die monatliche Kosten eines Schulbesuchs angegeben werden. Es fehlte nur noch die Kontaktadresse.
Undenkbar, daß dies auch für das Internatsgymnasium am Kloster Ettal gelten könne.
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#14   karljosef   11:28:40 | Dienstag, 9. März 2010
Daniel Cohn
hat seine wirren Ideen aus dieser Schule.
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#13   Vogel   11:28:39 | Dienstag, 9. März 2010
400 mal
Ein Schüler ist vor 30 Jahren von einem Direktor 400 mal sexuell mißbraucht worden…
Es ist schon traurig oder nicht zu 100 % verständlich, wenn jemand nach 30 Jahren „schon“ kommt und sagt, daß er mißbraucht worden ist, aber gleich 400 mal.
Witze sollte man da jetzt auch nicht drüber machen.
Wenn das jetzt wirklich den Tatsachen entsprechen sollte, was ich persönlich bezweifle, dann hat es dem Schüler damals bestimmt auch etwas gefallen. Sonst hätte er sich doch tatsächlich frühzeitig beschwert.
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#12   Zweifler †   11:22:39 | Dienstag, 9. März 2010
@schreibbüro
Der Zensushammer hat wieder zugeschlagen.
Ein klarer Beweis daß ich wieder mal voll ins Schwarze getroffen habe.
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#11   Lorenz   11:15:59 | Dienstag, 9. März 2010
Konversionen nach der Kampagne
Ich prophezeie eine Menge Konversionen zum einzig rettenden Glauben.
Viele denkende Menschen werden erkennen, dass die Fülle der Wahrheit nur in der RKK und das Heil nur in treuer Anhänglichkeit zu ihrer beseligenden Lehre zu finden ist.
Wie anders wäre der Hass der Welt zu erklären, den diese Lügenkampagne zum Ursprung hat, als mit der Fülle der Wahrheit, die vom Objekt des Hasses her zu den Menschen gelangt?
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#10   Domenico Tuttisanti   11:14:25 | Dienstag, 9. März 2010
n.e.l.
Ja, und die Leutheusser-Schnarre ist ganz entsetzt, dass die Diskussion sich jetzt auf die gesamte institutionelle Kinder- und Jugendbetreuung in jedweder Trägerschaft ausweitet und nicht mehr allein auf die Kirche fokussiert!
Schlagzeile auf S. 1 der FAZ vom heutigen Tage: „Koalition streitet über Umgang mit Missbrauchsfällen. Union: Runder Tisch mit breiter Beteiligung / FDP: Nur für katholische Einrichtungen“
Interssant ist das Thema für einige nur, wenn es gegen die Kirche geht! Das sind dann dieselben, denen es angeblich vor allem um die Opfer zu tun ist! :-!
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#9   noch ein Landorganist   11:02:29 | Dienstag, 9. März 2010
da bekommt einer jetzt ordentlich Prügel
war der Journalist, der als erster über die Odenwaldschule geschrieben hat etwa nicht eingeweiht oder ist er absichtlich aus der Reihe getanzt?
Die Abmachung lautet doch, nur über Fälle aus Anstalten katholischer Träger zu berichten! >:)
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#8   Domenico Tuttisanti   10:58:44 | Dienstag, 9. März 2010
Der Artikel
legt die systematische Unverhältnismäßigkeit in der Skandalisierung von Missbrauchs- und Missbrauchsverdachtsfällen offen. Unverkennbar folgt die Presse dabei dem Grundsatz: Missbrauch im kirchlichen Milieu verkauft sich besser. Dabei scheut sie auch nicht davor zurück, Fälle von Misshandlung und schwierigere Grenzfälle (z.B. häufigere Fiebermessung im Analbereich, möglicherweise erotisch getönte „Gute-Nacht-Küsse“, Fotos von Knaben mit entblösstem Oberkörper etc.) summarisch als „Missbrauch“ zu qualifizieren, wenn sie an kirchlichen Einrichtungen geschehen sind, dagegen echte genitale Sexualität von Pädagogen mit Kindern und Jugendlichen an der hessisch-staatlichen Odenwaldschule als Fälle von „Misshandlung“, wie es z.B. heute im Frühstücksfensehen der ARD geschehen ist!
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#7   Paulaner †   10:56:37 | Dienstag, 9. März 2010
Dieser vollautomatische Schutzinstinkt ist ein teuflisches Hormon, guter
engelhardt! Bezeichnend Es ist schon sehr bezeichnend, dass nicht ein einziger Autor auf kreuz.net in all den Artikeln ueber Missbrauch auch nur einmal Mitleid mit den Opfern (sind ja alles „angebliche“ Opfer, die nur auf Geld aus sind) gezeigt hat
Er verführt dazu, die Leute, auch junge wie selsbstverständlich in die Opferrolle zu versetzen.
Nie, niemals wäre ich damals so ein Bösewicht gewesen, ein Nazi! Ich wäre natürlich einer von den Guten gewesen, einer von den Opfern. Die andern hier im Forum, die wären damals die Bösen gewesen, die Nazis.
So entstehen dann die verrückten Dialoge hier, daß selbst die Nazis sich für die Guten halten.
:-D Nie, niemals! Wir doch nicht!
Einer wie der andere, Pack!
>:)
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#6   Großwildjäger   10:45:44 | Dienstag, 9. März 2010
@ engelhardt:
niemand wird sich jetzt noch trauen, oeffentlich Sympathie mit kreuz.net zu zeigen.
Doch, da gibt es eine Gruppe von Männern, deren Leiter bis vor kurzer Zeit exkommuniziert waren, und deren Sprecher öffentlich gesagt hat, dass auf +.net doch immer sooo schöne Artikel stehen würden…
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#4   Sefirot   10:33:09 | Dienstag, 9. März 2010
Wenn man den Dingen nicht auf
Augenhöhe begegnet, sondern in der Froschperspektive,
nimmt man viele Dinge einfach nicht wahr, oder kann sie
auch nicht wahrnehmen oder will sie erst gar nicht wahrnehmen: Denn meistens sind die Trauben viel zu
sauer, sagte der Fuchs…! :-D
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#2   engelhardt †   10:26:39 | Dienstag, 9. März 2010
Missbrauch
Gegenwärtig gibt es in Ettal nach Angaben des externen Ermittlers Thomas Pfister genau drei staatsanwaltliche Ermittlungsfälle.
Und ueber hundert Missbrauchsfaelle, bei denen nicht ermittelt wird, weil sie verjaehrt sind.
Wohl vergessen, das zo erwaehnen?
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#1   Paulaner †   10:25:48 | Dienstag, 9. März 2010
in anderen Worten …
nicht die Medien, die sich so sehr loben, sind es, die für Öffentlichkeit sorgen,
sondern erst das Internet.
Auch Kreuznet. ^-^
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