Prälat Georg Ratzinger hat wie alle Pädagogen gelegentlich mit einer Ohrfeige erzogen: „Ich war froh, als 1980 körperliche Züchtigungen vom Gesetzgeber ganz verboten wurde.“
(kreuz.net, Regensburg) Prälat Georg Ratzinger (86) hat als Leiter des bekannten Knabenchors Regensburger
Domspatzen – erwartungsgemäß – „Watschn“ verteilt.
Das sagte er im Gespräch mit der Regionalzeitung
‘Passauer Neue Presse’.
Der Prälat hat bei Chorproben gelegentlich Ohrfeigen ausgeteilt und dabei „eigentlich
immer ein schlechtes Gewissen“ bekommen.
Damals seien Ohrfeigen „einfach die Reaktionsweise auf Verfehlungen
oder bewußte Leistungsverweigerung“ gewesen.
Manche Lehrer in den 60er und 70er Jahren des letzten Jahrhunderts
hätten eine gewisse Rauheit an den Tag gelegt:
„Ich war dann froh, als 1980 körperliche Züchtigungen
vom Gesetzgeber ganz verboten wurde. Daran habe ich mich striktissime gehalten, und ich war innerlich
erleichtert.“
Es sei eine „gute Entwicklung, daß der Verzicht auf Ohrfeigen eine durchgehende Erkenntnis
wurde“.
Prälat Ratzinger weiß von Fällen, wo oft aus nichtigem Anlaß sehr heftige Ohrfeigen ausgeteilt
wurden.
Konkret geht es um den Direktor des Internats der Regensburger Domspatzen. Dieser ging 1992 auch
wegen der öffentlichen Kritik an seinen pädagogischen Methoden vorzeitig in Pension.
Auf Konzertreisen
haben Schüler die Behandlung auch mit Prälat Ratzinger besprochen:
„Ihre Berichte sind bei mir nicht
so angekommen, daß ich glaubte, etwas unternehmen zu müssen.“
Wenn er gewußt hätte, mit welch übertriebener
Heftigkeit der Direktor vorging, wäre Prälat Ratzinger eingeschritten:
„Heute urteilt man da natürlich
völlig anders.“
Jede brachiale Vorgehensweise werde zu Recht als schrecklich empfunden.
Prälat Ratzinger
verurteilt das Geschehene und bitte die Opfer eines anderen – ohne eigene Schuld – um Verzeihung.
Fälle
von sexuellem Mißbrauch seien „nie zur Sprache gekommen“: „Das war in der Gesellschaft überhaupt so.“
Die heute gesellschaftlich völlig anerkannte brutale Massen-Abschlachtung von Kindern erwähnte der
Prälat interessanterweise nicht.
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96 Lesermeinungen
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#101 Brandenburgis 20:22:20 | Donnerstag, 11. März 2010
Sanctepie ist irre. Seine sinnlosen Vorwürfe kann er nur hier unter dem Mantel der Anonymität in erstaunlicher
Menge los werden. ES reicht jetzt langsam. ICh bin wahrlich kein FSSPX-Freund, doch so gehts nicht.
#100 sanctepie † 20:11:38 | Donnerstag, 11. März 2010
@Regina Durfte alles live miterleben. Die Psychopathen und Schänder in der Welt waren mir aber viel lieber
als die in der FSSPX. Sie waren so ehrlich und haben sich auf den Teufel berufen. Die FSSPX-Psychopathen
berufen sich bei ihren Handlungen auf die römisch katholische Kirche, Jesus Christus, die Muttergottes,
die Heiligen und die Tradition. Weiters war der Psychomord der FSSPX-Psychopathen viel grausamer als Prügel,
Messer, Peitsche, Schändungen usw. an Prügel, Folter und direkte Gewalt gewöhnt man sich schnell einmal.
Die Psychopholter ist sogar so schreckllich, dass man sogar dankbar ist für jeden ehrlichen Tritt und
schlag ins Gesicht freut. Wenn mir der Herr Mag. Adelsfürst einfach nur die Fresse poliert hätte, damit
ich aus dem ganzen Gesicht blute hätte ich damit umgehen könnnen. Das vortäuschen einer Hilfe in meiner
schweren Zeit, wo ich mich gefreut habe Hilfe von einem Mitbruder zu bekommen um danach meine Familie
wie den letzten Dreck zu behandeln und sein Hassanruf direkt nach meiner Hochzeit in der Tradition usw.
Der Vorteil ist, dass ich die Grausamkeiten der Dämonen und des Menschen immer besser verstehe und auch
das Leiden Christie. Was ich leide ist unendlich klein im vergleich zu den Leiden Christie und der Muttergottes.
Jetzt weiß ich was es heißt der Teufel kommt als Engel des Lichtes daher und in Gestalt eines Priesters.
#98 sanctepie † 15:08:26 | Donnerstag, 11. März 2010
Recht hat er. Die alten Erziehungsmethoden wie Kinder in den Keller sperren, mit Gewalt etwas aufzwingen,
Kinder anbrüllen usw. werden innerhalb der FSSPX hochgeschätzt und hochgelobt. Wer seine Kinder nicht
schlägt ist ein schlechter Vater oder eine schlechte Mutter laut deren Ansichten. Die Kinder müssen
immer gehorchen und wenn nicht dann wird mit Liebesentzug, Gewalt, Züchtigung, Nötigung usw. gedroht
solange bis der Willen/Freiheit und jede gesunde Entwicklung des Kindes gebrochen ist. Wen wunder es,
wenn innerhalb der Tradition kaltblütige, herzlose und eiskalte Gemeinschaft von Priestern und Laien
herangezogen wird welche es sogar schafft meine Familie noch mal einen Tritt zu verpassen, wenn wir schon
blutiger auf dem Boden liegen und immer weiter machen und mit großer Freude in die Blutigen Wunden in
welche sie hineintreten haufenweise Salz hineinstereuen. Aber sie beten ja für die „schlechten, dreckigen
Abschaummenschen“ im stillen Kämmerchen. Der Levit beim Barmherzigen Samariter hat genau so gehandelt.
Er hat Christus blutiger liegen lassen aber wahrscheinlich ganz heimlich für ihn gebetet um sein Gewissen
zu reinigen. Natürlich sagt die FSSPX das ist katholisch und die Kirche will es so.
Jeden Tag liest man etwas über Kinder, die Erwachsene mißhandeln Schläge sind doch im Grunde immer
ein Produkt von Hilflosigkeit. Soziale Schwäche. Auch wenn Lehrer sich dazu genötigt sehen Ihre Schüler
zu schlagen, so geschiet dies meist aus dem Unvermögen heraus, der Situation anders Herr zu werden. Ein
Argument dafür das Schlagen zu verbieten war doch das „angelernte Sozialverhalten“; Es würde sich auf
die nächste Generation „vererben“, wenn man Schläge als Kind erfahren hat und dies als Konfliktlösung
beigebracht bekommen hat. Bis jetzt kann man aber auf jeden Fall noch nicht erkennen, dass das Verbot
Früchte getragen hätte: ZEIT Artikel vom 10.03.2010: „Kinder quälen 83-Jährige stundenlang“ www.zeit.de/…0310-476-24172908xml
Die ganze Diskussion findet auch auf einer falschen Ebene statt. Man sollte doch immer bedenken, dass
hinter den 50 Zeitungsartikeln, die man da Morgens auf dem Tisch bekommt, das Leben von mehreren Milliarden
Menschen steht. Wenn jeder Erdenbürger in seinem Leben nur einen einzigen Fehler macht, dann kann man
die gar nicht alle zur Kenntnis nehmen.
Und wie sieht es aus mit einer Entschädigung? Also für die Kopfnüsse und Ohrfeigen die Herr Georg ausgeteilt
hat? Tarife: Der Prügelprinz aus Hannover darf pro Maulschelle 100 000 € latzen, dem gefeuerten Erz-Abt
aus Ö. waren ein bloßes Knietätscheln (Schmerzensgeld – kein Schweigegeld) immerhin 5000 € wert.
Da sollte sich der Papstbruder nicht lumpen lassen. Die Kopfnüssen und Schellen hat er ja bereits zugegeben
und hat das so begründet dass diese Maßnahmen damals üblich waren. Handelte es sich um einen Befehlsnotstand?
Musste der fromme Bruder diese Maßnahmen ergreifen? Wären ihm Nachteile entstanden wenn er diese Kopfnüsse
und Maulschellen nicht verabreicht hätte? Welche denn ggf? Er soll ordentlich was hinlegen und sich Entschuldigungen
sparen. Geld ist ja genug da. Alles Gute und Gottes Segen vom Unbestechlichen Der Segen gilt natürlich
nicht für Knietätschler und Maulschellen-Pfarrer.
aber Kairos, überlaß das gefälligst mir, wie ich auf das „wir“ der Vineta antworte… Kairos: @ paulaner
„Versetzen wir uns in die Zeit vor 1980:“ Da ist eine zeitliche Schnittstelle ähnlich einem halbdurchlässigen
Spiegel. Siehst DU durch? Vineta hat dazu zwar aufgerufen aber es geht nicht.
@ paulaner Ihre pauschale Einschätzung der Generation 1980+ zeugt von wahrer christlichen Nächstenliebe
und einem wundervollen christlichen Menschenbild. Ich finde das ganz toll, passen Sie nur auf, wenn Sie
nicht per Zufall als A… bezeichnet werden. Ihre überaus prägnante Sichtweise trägt sehr zum Miteinander
der Generationen bei.
Versetzen wir uns in die Zeit vor 1980: Laut Wikipedia wurde in Bayern die Prügelstrafe an den Schulen
erst 1980 abgeschafft. Was nun den Direktor des Internates der Regensburger Domspatzen und alle Erzieher
und Lehrer der Schüler angeht – hätten die nicht sich bei bodenloser Respektlosigkeit telefonisch oder
brieflich an die Eltern wenden können, die doch stolz darauf waren, daß ihr Sohn dort eine hervorragende
musikalische und religöse Bildung mitbekam ? Und hätten sie nicht mit der Androhung eines Rauswurfs (
bzw. dessen Durchführung) künftige Respektlosigkeiten eines Schülers leicht ( d.h. ohne hinlangen zu
müssen) unterbinden können? Anders die Situation an den Staatlichen Schulen vor 1980. Hier stand ein
Lehrer nicht selten 50 oder noch mehr Hauptschülern gegenüber. Rücksprachen mit Eltern bei flegelhaftem
Benehmen fruchteten da oft wenig. Und ein Rauswurf aus einer Schule, die der Schüler laut Schulpflicht
zu besuchen hat ??? Frage: Welche vor dem Jahr 1980 erteilten körperlichen Strafen sind leichter nachvollziehbar?
Die an Pflichtschulen oder freiwillig besuchten Schulen ? Und wenn man jetzt noch in Rechnung stellt,
daß auf den freiwillig besuchten Staatlichen Gymnasien mindestens seit dem Krieg keine Körperstrafen
vorkamen, sondern nur Verweise!!??
#91 timpressum † 01:01:04 | Mittwoch, 10. März 2010
Ohrfeigen Clemens, es kommt noch dazu, daß ein Kind körperlich einfach einem Erwachsenen unterlegen
ist! Zu körperlichen Züchtigungen kann ich nur sagen: Kinder verstehen nicht, daß die Hand, die sie
streichelt und versorgt, auf einmal Schmerzen bereitet. Sie lernen auch so sehr schnell, daß man Konflikte
ganz einfach mit Gewalt lösen kann. Wo das hinführt, brauche ich nicht weiter zu erläutern…
anmerkungen @ Clemens H. ich kann Ihnen in Ihrer Beurteilung nur voll und ganz zustimmen und ihr ist nichts
hinzuzufügen. DANKE @ AnnaAndreasTeresaSebastian ich habe selbst erfahren müssen, wie mir durch eine
unberechtigte Ohrfeige eines Lehrers das Trommelfell geplatz ist. Dies einfach nur mit „das hat niemandem
geschadet“ zu bezeichnen, finde ich schon befremdlich. Auch hatten wir in den siebziger Jahren noch schlüsselbundwerfende
Lehrer. Ob dies alles dem damaligen Stand der Pädagogik entsprach, wage ich zu bezweifeln. Für mich
ist beides Gewaltanwendung, wobei die gesundheitliche Schädigung von Kindern in Kauf genommen wurde.
Und dies soll gut gewesen sein? Ich habe mir damals eins geschworen: Kein Kind wird von mir jemals Gewalt
erfahren. Und ich bin dankbar dafür, dass ich dies bis heute durchgehalten habe.
#89 Clemens H. † 22:21:57 | Dienstag, 9. März 2010
Lorenz: Teil 2 Soo, bwd und beantworte Ihnen gerne die zweite Frage. Man muss die Fälle, in denen „Zustimmung“
des Kindes / Jugendlichen vorlag, aus Gründen des Opferschutzes ganz genauso behandeln wie die Fälle,
in denen der Täter gegen den Willen des Opfers gehandelt hat – DENN: Als erwachsener Erzieher oder andere
Bezugsperson, gerade dann wenn ein Machtgefälle besteht und/oder Abhängigkeiten, kann man Kinder und
Jugendliche unwahrscheinlich beeinflussen. Das geht soweit, dass es möglich ist, den Kindern die eigenen
Wünsche als die eigenen einzureden. Zudem: Jeder Täter könnte sich darauf herausreden, dass sein Opfer
„es auch gewollt hat“ – wer könnte das je widerlegen? Es stünde plötzlich Aussage gegen Aussage. Oder
der Täter könnte sich darauf herausreden, subjektiv angenommen zu haben, das Opfer habe es gewollt –
etwa, wenn es sich nicht gewehrt hat. Dann müsste ein Gericht den Täter freisprechen, wenn man das nicht
würde widerlegen können – und wie sollte man das? Bei Strafzumessungen ist das subjektive Gefühl wichtig –
etwa dann, wenn jemand sich aus seiner Sicht verteidigen musste, weil er um sein Leben fürchtete, diese
Gefahr objektiv aber nicht bestand. Aus all jenen Gründen ist es für den Kinderschutz absolut notwendig,
solche „Beziehungen“ allgemein zu verbieten und unter scharfe Strafe zu stellen. Dann ist es eindeutig.
Ohrfeigen Heute braucht man Schulpsycholgen, früher gab es ordentliche Watschn und die haben niemanden
geschadet. Daraus nun Mißbrauchsfälle herbeizureden ist schon sehr überzogen.
#87 timpressum † 21:37:46 | Dienstag, 9. März 2010
Endlich Hilfe für die Opfer Den Opfern ist bestimmt damit geholfen, daß Ratzinger die Ohrfeigen mit
schlechte Gewissen verabreicht hat und froh war als man das nicht mehr durfte! Es bleibt zwar die die
Frage, warum er überhaupt Ohrfeigen verteilt hat, aber die läßt sich einfach beantworten: Schlechte
Pädagogen haben am Ende nur schlagende „Argumente“!
#86 Clemens H. † 19:18:21 | Dienstag, 9. März 2010
Nun, Lorenz stellen Sie sich mal die prinzipielle Frage, warum alle menschlichen Gesellschaften „Mord“
als absolut verwerflich ansehen. Es ist nicht das Leid des Mordopfers, was Mord in unseren Augen so schlimm
macht, denn ein Leiden des Opfers könnte man in der Tat komplett vermeiden. Mord wird aus anderen Gründen
als schlimm(s)tes Verbrechen angesehen. Z.B. aus folgenden Gründen: – das Leiden der Hinterbliebenen,
Freunde, Verwandten – der Eingriff in die Lebensplanung oben genannter – die Angst der Menschen vor dem
eigenen Tod – der Lebenswunsch des Opfers All das spielt bei Abtreibungen keine Rolle. Niemand trauert,
der Fötus hat naturgemäß keine Freunde, keine Wünsche, kein Bewußtsein, keine Lebensplanung wird
zerstört, die anderen Menschen fühlen sich bei Straflosigkeit der Abtreibung nicht bedroht. In einem
gewissen Anteil der „Fälle“ haben die Minderjährigen zugestimmt. Sie waren schon geschlechtsreif und
hatten ähnliche Wünsche wie ihr Erzieher. Wie beurteilt man diese Fälle, wenn man gar nicht von subjektivem
Leiden ausgehen kann? Später, ich muss grad mal kurz weg.
wer Jude ist, tut so etwas nicht ja sterben sollen sie, ihr Blut über sie!“ (ebd 20, 13). Beide Verbote
stehen nicht für sich; sie sind jeweils eingebettet in eine ganze Reihe von Verboten der verschiedensten
sexuellen Praktiken. Die Mischna (mSanhedrin 7, 4) bekräftigt die biblische Androhung der Todesstrafe
für den sexuellen Verkehr zwischen zwei Männern). Auch wenn dies unter veränderten Verhältnissen nur
noch symbolische Bedeutung hat, zeigt es doch deutlich die anhaltende Schärfe der Verurteilung. Der Talmud
(bSanhedrin 54a) bekräftigt diese Einstellung. Wenn es sich um zwei erwachsene Partner handelt und sie
beide einvernehmlich handeln, müssen beide sterben, andernfalls nur der erwachsene Partner oder der Vergewaltiger.
An einer anderen Stelle allerdings erklärt der Talmud kurzerhand, dieses Problem existiere für das Judentum
nicht, da es keine jüdischen Homosexuellen gebe. Ein prominenter Lehrer hatte einst verboten, daß ein
unverheirateter Mann männliche Kinder unterrichte, oder daß zwei unverheiratete Männer unter einer
Decke schliefen (mKidduschin IV, 13, 15). Aber die Mehrheit hatte das Verbot nicht akzeptiert. Denn, so
verekündet der Talmud lapidar, „in Israel gibt es niemand, der schwule Praktiken (mischkáv sachúr)
betreibt“ (bKidduschin 82a. Mit anderen Worten: wer Jude ist, tut so etwas nicht. Wer es tut, ist kein
Jude. Weibliche Homosexualität wird in der Bibel nicht erwähnt. Im Talmud wird sie ebenfalls verworfen,
wenn auch nicht so schroff wie die männliche. Ein rabbinischer Kommentar …
Schäm dich, Lorenz! Lorenz: An Clemens: Befummeln vs. Zerfetzen. Egal ob sie zugestimmt haben, die Eltern
haben die Kinder in die Obhut gegeben mit dem Vertrauen, daß sie da in Gewahrsam vor dem sind.
Juden und Homosexualität Das Thema ist konfliktgeladen. Denn es gibt homosexuelle Jüdinnen und Juden-
aber die Normen, auf denen das Judentum gründet, schließen homosexuelle Menschen anscheinend aus. Wenn
ich also als Jüdin oder Jude und zugleich als homosexueller Mensch auf die Welt gekommen bin, muß ich
mich diesem Konflikt stellen. Ich kann versuchen, ihm auszuweichen, indem ich mich um die Normen meiner
Kultur oder Religion nicht kümmere und meine Homosexualität auslebe, als gäbe es diese Normen nicht.
Aber was für ein Jude, was für eine Jüdin bin ich dann? Auf welcher Basis beruht dann noch mein Jüdischsein?
Oder ich kann versuchen, mich den Forderungen dieser Normen und der jüdischen Gesellschaft, die sie vertritt,
zu beugen, indem ich meine Homosexualität verstecke oder gar unterdrücke. Aber was für ein Mensch bin
ich dann noch, so im Mittelpunkt meines biologischen, sozialen und kulturellen Daseins amputiert? Das
ist der Konflikt. Wir müssen die Lösung finden, beiden Anteilen unserer Person gerecht zu werden.Homosexualität
in der hebräischen Bibel und im Talmud Die Normen finden wir in der Heiligen Schrift und, mehr beiläufig,
im Talmud, den für das Judentum grundlegenden beiden Büchern. In der Bibel steht das strikte Verbot:
„Du sollst nicht mit einem Mann schlafen, wie man mit einer Frau schläft; ein Greuel ist das.“ (Wajjikra/Lev
18, 22). Und, zwei Kapitel weiter, noch schärfer: „Wenn ein Mann mit einem Mann schläft wie mit einer
Frau- ein Greuel haben beide verübt, sterben, ja sterben s…
An Clemens: Befummeln vs. Zerfetzen. Ja ich sage Befummeln, weil über das genaue Ausmaß der Übertritte
nichts bekannt wird und ich die Dinge nicht gern aufblase. Zum Zerfetzen kleiner Kinder: Dabei entsteht
kein Leid sagen Sie. Das kann ich nicht verstehen. Ich bin kein Pädiater, aber letztlich gilt doch selbst
wenn Sie recht haben. Ich darf niemanden zerfetzen, nur weil es es nicht merkt: Beispiele: Mit 100 km/h
von hinten „umnieten“ oder ein sanftes Sedativum einflößen und dann kalt machen oder so ähnlich. Und
zur Frage des Leides bei Missbrauch würde mich auch noch Folgendes interessieren: In einem gewissen Anteil
der „Fälle“ haben die Minderjährigen zugestimmt. Sie waren schon geschlechtsreif und hatten ähnliche
Wünsche wie ihr Erzieher. Wie beurteilt man diese Fälle, wenn man gar nicht von subjektivem Leiden ausgehen
kann?
@prediger anstelle uns hier anzuöden, stelle doch einfach den entsprechenden Link www.islamic.org.uk/deutsch/homosex.html
zu deinem Unsinn zur Verfügung. Wen es interessiert, kann es dann ja nachlesen. ignosti, gelangweilt
Landorganist Wieviele Gefängnissplätze braucht man denn für Kinderschänder? Was schätzen Sie? Und
wie viele Plätze soll man für die katholische Abteilung reservieren? Das bin ich mal gespannt was Ihnen
einfällt Gottes Segen und viel Einfallsreichtung vom Unbestechlichen Der Segen gilt nicht für Kinderschänder
aller Religionen. Strafe muss sein !
Wir brauchen ganz dringend Gefängnisse für mindestens 40 Millionen Deutsche. Alle diese haben nämliche
Kindern im Rahmen ihres erzieherischen Auftrags schon mal eine Backpfeife gegeben oder harscher am Arm
gepackt!
Abtreibung oder Kindermißbrauch Der katholischen Kirche wird derzeit in Dtl. vorgeworfen Kindesmißbrauch
geduldet zu haben. Es wird ihr nicht vorgeworfen die Abtreibung von Kindern gutzuheißen. Wenn die Kirche
Abtreibungen verhindern will ist das gut so. Konsequenterweise sollten nicht nur die ungeborenen sondern
auch die geborenenen Kinder geschützt werden. Und das vor den eigenen Geistlichen, wenn nötig. Wenn
man den Kinderschutz vor Geistlichen fordert wird man von manchen als Kirchenfeind hingestellt. Kirchenfeinde
sind allerdings diejenigen welche Vertrauen mißbrauchen und in unverantwortlicher Weise in das Leben
von Kindern und Jugendlichen eingreifen. Mit der Vertuschungsstrategie und mit dem Grundsatz diese Straftaten
nicht dem Staat zu übergeben haben sich die Kirchenleute selbst den Schaden zugefügt den sie jetzt beklagen.
Wie viele von den eigenen Mitgliedern haben denn noch Vertrauen in Bischöfe welche abwiegeln und vertuschen?
Alles Gute und Gottes Segen Der Unbestechliche
@Clemens Bei Abtreibungen entsteht kein Leid, das ist der springende Punkt. Wie bitte??????? Ein Mensch
wird umgebracht! Ein beseeltes Wesen wird vernichtet! Kein Leiden www.mscperu.org/…ocast/22semuerto.JPG
Wenns nach Ihnen ginge, dürfte man also einfach so umbringen wen man will. Hauptsache man verpasst ihm
vorher ne Narkose, damit er nicht leiden muss. Mit Ihren Aussagen haben Sie sich als Menschenhasser geoutet,
der nicht besser ist als ein Nazi!
#66 Clemens H. † 17:50:54 | Dienstag, 9. März 2010
Lorens: Ganz einfach, ganz klar. Lieber Clemens, das ist es eben, was ich nicht kapiere. Wieso ist es
schlimmer ein Kind zu befummeln, als es zu zerfetzen? Bei Abtreibungen entsteht kein Leid, das ist der
springende Punkt. Dass das „Mord“ sei, dass dabei „ein Kind zerfetzt“ wird, das ist alleine auf eurem
Glaubens-Mist gewachsen. Weder sieht noch sah der Gesetzgeber es jemals so noch die Kirchen, dass Abtreibung
„Mord“ sei. Im Abtreibungsfall wird ein Fötus entfernt, meistens in den ersten paar Wochen, wenn das
Gewebe im Bauch der Frau nichmal ein Nervenzentrum hat, um irgendetwas fühlen geschweige denn leiden
zu können. Kinder hingegen, die „befummelt“ werden, wie Sie es auszudrücken pflegen, oder vergewaltigt
oder sonstwie mißhandelt, leiden oft ein Leben lang (mehrere Jahrzehnte!) unter selbigem. Manchmal so
sehr, dass sie Selbstmordgedanken haben, Selbstmord begehen oder selber wiederum ihre eigenen Kinder mißbrauchen
oder mißhandeln. Das Leid setzt sich also fort. Wenn ich mich fiktiv entscheiden müsste, abgetrieben
oder als Kind vergewaltigt wordden zu sein, ich würde ohne Zweifel die Abtreibung wählen – was störte
es mich, nie geboren worden zu sein? Ich würde ja nichts vermissen.
Hein Mueck und Clemens Lieber Herr Mück, was genau kritisieren Sie an meinen Beiträgen. Ihre Vorwürfe
scheinen mir etwas pauschal. Lieber Clemens, das ist es eben, was ich nicht kapiere. Wieso ist es schlimmer
ein Kind zu befummeln, als es zu zerfetzen? Helfen Sie mir bitte!
Mal ein Einwurf! Wenn wir täglich mit den Meldungen über physischer und psychischer Gewalt überflutet
werden, sprengt es uns das Vorstellungsvermögen, wir können nur ungläubig zu Kenntnis nehmen. Nun leben
wir aber in einem sogenannt zivilisiertem Staat, in dem alles und jedes detailiert geregelt ist und über
Medien verfügt, die alles und jedes „auskundschaften.“ Wie ist dies aber in Staaten der 3. Welt. Welche
Horrormeldungen würden wir da hören?
@ St. Anton: Vielleicht dürfen Erwachsene heute Kinder nicht mehr schlagen… … dafür schlagen Kinder
heute vermehrt Erwachsene. WAZ Artikel vom 08.03.2010: „Wir wollten ein paar Leute abklatschen“ www.derwesten.de/…schen-id2691436.html
Aber bei dem von Ihnen gewählten Heiligen St. Antonius (Quelle Heiligenlexikon www.heiligenlexikon.de/…onius_der_Grosse.htm):
„Tatsächlich hat das Symbol der Schweine seine Begründung darin, dass später der Antoniterorden bevorzugt
Schweine hielt – die er als Gottes Geschöpfe aber frei laufen ließ, worauf der Ausspruch frech wie ein
Antoniusschwein zurückgeht“, könnte man zu dem Schluss kommen, dass es bei Ihnen kein Unbehagen hervorruft,
wenn sich die „Ferkel“ „keilen“. Sprichwörter 23, 12-14: „Öffne dein Herz für die Zucht, dein Ohr für
verständige Reden! Erspar dem Knaben die Züchtigung nicht; wenn du ihn schlägst mit dem Stock, wird
er nicht sterben. Du schlägst ihn mit dem Stock, bewahrst aber sein Leben vor der Unterwelt.“ Die gesellschaftlichen
Spielregeln haben sich im letzten Vierteljahrhundert massiv verändert.
lorenz 1. das kann nicht dein ernst sein!!!!…dann prügel deine blagen, nimm deine frau auch wenns ihr
nicht passt, da du ja chef bist)…2.ich hoffe der beitrag war einfach nur blöd…könnte auch von den
doofkatho kommen.wenns wirklich so ist, dann tu dich mit dem insekt, weihnachtsbaumtand und anderen zusammen
@sefirot komischerweise werden auch frauen missbraucht, ich habe nichts davon gehört, das männer abgetrieben
haben, weil sie nicht schwanger werden können …w******…gehört das auch dazu???
Sollten wir Vater und Mutter nicht ehren? Wenn wir die Bemühungen der Altvorderen um die Erziehung, so
wie es nun geschieht, missbilligen, verstoßen wir dann nicht auch gegen das Gebot, Vater und Mutter zu
ehren? Ist die Abschaffung des Züchtigungsrechts und die Beschimpfung aller vorangegangenen Generationen
wegen deren Erziehungmethoden nicht zugleich Ausdruck einer großen Besserwisserei einer im Rausch der
Selbstgerechtigkeit untergehenden Generation? Weiß jemand mehr?
Schläger Ratzinger Der Prälat hat bei Chorproben gelegentlich Ohrfeigen ausgeteilt und dabei „eigentlich
immer ein schlechtes Gewissen“ bekommen. Wofür hat man sein Gewissen eigentlich? Wohl doch, um ihm zu
folgen, oder wurde Ratzinger von der Gesellschaft gezwungen, Kinder zu schlagen? Wohl kaum. Peinlich.
Zusammenhang Abtreibung und Missbrauch Ich erkläre mir diese Kontextualisierung im Beitrag so: In der
gegenwärtigen Debatte geht es um Kindesmissbrauch als Tat von unverzeihlicher Schwere. Die Empörungswellen
überschlagen sich. Nur: Die Beurteilung von Schuld erfordert eigentlich eine Relationierung von Schuld.
Hier könnte u.a. folgende Frage helfen: Was ist schlimmer? Abtreibung oder Kindesmissbrauch?
Fälle von sexuellem Mißbrauch Fälle von sexuellem Mißbrauch seien „nie zur Sprache gekommen“: Das
sagt ja ausdrücklich nicht, solche Fälle seien nicht vorgekommen.
Herr Fides Man wird doch den alten Herren mal darauf aufmerksam machen dürfen dass körperliche Züchtigungen
das kleinere Problem sind und sexueller Mussbrauch das größere Problem sind. Er sollte sich dringend
mal zum größeren Problem äußern und sich den Opfern zuwenden. Zu den Opfern hat der Herr nichts gesagt,
schäbig genug. Es geht mir nicht um das Niedermachen des Klerus und der Kirche, das schaffen die Herren
gerade selbst. Übrigens: Kinderschänder-Priester sind keine Mitglieder der Kirche, sie handeln kirchen-
und menschenfeindlich. Ehrlichkeit und Wahrhaftigkeit sind gefragt. Keine weiteren Vertuschungen und Schönreden.
Gottes Segen vom Unbestechlichen allerdings nicht für Kinderschänder, Perverslinge und Kirchenfeinde
wenn du criticon von einem, in deinen augen alten sack, einer respektsperson angegrabbelt wirst, der dir
auch noch ein schlechtes gewissen einredet, weil du ja kurze hose angehabt hast??.was machst du dann???
unbestechlicher – mit Verlaub, Sie sind ein Flegel! Prälat Ratzimger hat sich allem Anschein nach zu
den Erziehungsmethoden der damaligen Zeit geäußert, zu denen durchaus Ohrfeigen und dergl. gehörten,
Maßnahmen, die man heute unter den Begriff der körperlichen Gewalt bzw. hier und da der Mißhandlung
subsumiert. Er hat sich jedoch nicht zu sexuellen Übergriffen und Mißbräuchen geäußert oder gar versucht,
beide miteinander zu verquicken, um beides in den Kontext damaligen Erziehungsmethoden zu stellen. Warum
tun Sie dann so, als hätte dies der Prälat getan, warum insinuieren und unterstellen Sie Derartiges?
Auch Ihnen scheint es nur um das Niedermachen der Kirche und ihres Klerus zu gehen. Ehrlichkeit und Wahrhaftigjeit
sehen anders aus!
Georg Ratzinger hat wohl recht wenn es sagt dass körperliche Züchtigungen bis in die 70er Jahre dem
Zeitgeist entsprachen. Er kann allerdings sexuellen Missbrauch durch kath. Geistliche nicht im Nachhinein
legalisieren. Missbrauch war auch damals verboten. Ziemlich übel dass der alte Herr da nicht differenziert.
Die Regensburger Domspatzen, lieber Criticon, werden übrigens von den geistlichen Perverslingen in den
Dreck gezogen und nicht von den bedauernswerten Opfern. Unschuldige Kinder ! Gottes Segen vom Unbestechlichen Der Segen gilt nicht für kirchenfeindliche Perverslinge in Kutte und schwarzem Anzug. Das sei Gott
vor. Diese Herren werden bald angebraten.
in einigen staaten ist auch öffentliches küssen verboten…das umziehen in der öffentlichkeit ist verboten,
nacktbaden ist verboten etc…alles bigott…und schläge als erziehungsmaßnahme sind komplett daneben…ich
bin auch mit teppichklopfern etc. geschlagen worden…nur…irgendwann ist mein vater dann auf die idee
gekommen, dass das scheiße ist…das macht auch kindern verhuschte, komplexbeladene dinger, die nicht
wirklich mit dem leben klar kommen, weil sie vor allem angst haben, was mit autorität zu tun hat…ich
rechne meinem vater die entschuldigung sehr hoch an!!! eltern sind auch nur das produkt ihrer eigenen
erziehung…
Nun sollen auch noch … … die Regensburger Domspatzen in den Druck gezogen werden. Bisher waren die
Eltern stolz darauf, wenn ihre Kinder Mitglied in diesem Chor werden durften. Und so wird es auch bleiben.
Wer in den Schlamm greift, um damit herzuwerfen, beschmutzt sich selbst am allermeisten, ihr dreckigen
Kirchenfeinde.
und es kommt noch besser … in einigen Städten Kaliforniens und ganz Utah ist das Zünden eines Atomsprengkopfes
eine Ordnungswidrigkeit und wird mit Geldbuße bis zu 500 US$ in die Stadtkasse (welche?) bestraft, aber
der Besitz ist straffrei. Nebraska, Oklahoma, Tennessee und Ohio haben den Walfang in exakten Gesetzen
geregelt, aber keiner der Staaten liegt am Meer … und in Texas ist es strafbar, ohne Scheibenwischer
Auto zu fahren. Zwar per se ein sinnvolles Gesetz, aber eine Windschutzscheibe ist nicht vorgeschrieben …
nur Scheibenwischer müssen sein. Letztlich wurde der Sioux-Begriff „Squaw“ (= Frau) vor 12 Jahren aus
allen Landkarten Minnesotas gestrichen, nachdem sich herausgestellt hatte, daß dasselbe Wort in einer
anderen und schon ausgestorbenen Indianersprache „Muschi“ bedeutet …
Landorganist Vor allem die perversen Kinderschänder und Klingelbeutelträger dürfen nicht mehr in die
Gottesdienste! Gegen Faustfeuerwaffen und Lederpeitschen zur Abwehr der perversen Porno Pater und Porno
Priester (PPPP) darf uns nichts zu teuer sein. Bald braten sie in der Hölle, das wird schön. Gruß und
Segen vom Unbestechlichen
ich weiß es nur von Hessen … und insgesamt ist das in den meisten europäischen Ländern ein eher seltenes
Phänomen. Häufiger kommt es in angelsächsischen Ländern vor, daß Gesetzbücher oft jahrhundertelang
nicht entrümpelt werden und veraltete Gesetze zwar außer Kraft sind, aber immer noch in den Gesetzbüchern
stehen – v.a. in den USA findet man das oft. So ist es z.B. in Maine und Georgia heute noch formell verboten,
einem Gottesdienst ohne geladenes Gewehr beizuwohnen … das Gesetz stammt noch aus der Zeit, als jederzeit
mit Indianerüberfällen zu rechnen war, und es wird heute nicht mehr durchgesetzt, aber gestrichen hat
man es auch nicht …
@Arkanum/kreuts.net Ist freilich interessant. Gibt es noch andere solcher Fälle in Europa oder ist Hessen
eine Ausnahme? Hast Du vielleicht weiter recherchiert?
als Teil der Bundesrepublik ja, denn dieser Teil der hessischen Verfassung wird durch die Abschaffung
der Todesstrafe im Grundgesetz außer Kraft gesetzt.
genau genommen hätte er schon sieben Jahre vorher erleichtert sein können, denn das „Züchtigungsrecht
in Schulen“ wurde schon 1973 durch Urteil des Bundesverfassungsgerichts abgeschafft – gemäß Bundesrecht
bricht Landesrecht auch dort, wo es noch in Länderbestimmungen enthalten war, wie heute noch die Todesstrafe
in Hessen …
@noch ein Landorganist Aber es sind die, die heute überall den Ton angeben, eine Meinungsdiktatur mit
Gesinnungspolizei errichtet haben und Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur zugrunde richten. Bist Du Anarchist?
Spr 8,15 Durch mich regieren die Könige / und entscheiden die Machthaber, wie es Recht ist; Spr 8,16
durch mich versehen die Herrscher ihr Amt, / die Vornehmen und alle Verwalter des Rechts.
walderer Aber es sind die, die heute überall den Ton angeben, eine Meinungsdiktatur mit Gesinnungspolizei
errichtet haben und Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur zugrunde richten.
Es winkt nur das große Geld Wenn sonst keine Maßnahme mehr greift, so ist die körperliche Bestrafung
notwendig, will man nicht die ganze Welt nur noch mit Rotznasen beiderlei Geschlechts bevölkern. Das
wissen schließlich alle Eltern. Ich würde zwar niemals ins Gesicht schlagen. Seit ich aber nun unterrichtet
bin, daß ein Schlag auf den Hintern ein sexueller Mißbrauch ist, bleibt nur noch das Gesicht übrig.
Wem die Erziehung seines Kindes nicht paßt, der nehme es aus der Anstalt, ganz einfach ist das!
walderer ach ich vergaß, von linker 68er-Seite gibt’s ja „Untersuchungen“, die noch viel mehr fordern
was Erwachsene mit Kindern tun sollen, außer in die Unterhose zu greifen
Eurer Lieblingsthema Prälat Ratzinger verurteilt das Geschehene und bitte die Opfer eines anderen – ohne
eigene Schuld – um Verzeihung. Und trotz allem gibt es so etwas wie Verantwortung. Die Kirche trägt eine
Verantwortung für die Taten ihrer Geistlichen. Und Ratzinger ist ein Repräsentant dieser Kirche. Es
ist also nur angemessen, wenn er um Verzeihung bittet. Die heute gesellschaftlich völlig anerkannte brutale
Massen-Abschlachtung von Kindern erwähnte der Prälat interessanterweise nicht. Ich weiß, Abtreibung
ist absolutes Lieblingsthema, aber findet ihr das hier nicht langsam lächerlich. Es gab doch überhaupt
keinen thematischen Zusammenhang. Als ob ihr jeden geistlichen, der sich in irgendeiner Weise äußert,
um euer liebstes Steckenpferd zur Sprache bringt, bereits Schuld auf sich lädt.
Keine Unschuldsvermutung Für Joberens ist der Papstbruder bei einem vagen Verdacht auf jeden Fall „nicht
unschuldig“. Aus sein Bruder, der Papst, habe nach Joberens Überzeugung „offenbar“ eine „persönliche
Schuld“ an der Missbrauchsfällen. Für Joberens gibt es keine Unschuldsvermutung eines Verdächtigen,
sondern immer schon eine Vorverurteilung – zumindest zu der Sippe des Papstes. Es besteht der Verdacht
bei Joberens, dass seine Selbstbespiegelung als „selbst denkend“ genau das Gegenteil bedeutet.
Gewalt gegen ungeboren und von Moslems gegen Christen (eines mit sicherer, das andere mit potentieller
Todesfolge) ist noch heute „gesellschaftlich“ akzeptiert, aber kranke Geister verurteilen eben immer die
Fehler der Vergangenheit statt die der Gegenwart Aber eine erzieherische Ohrfeige war und ist auch kein
Fehler!
entweder oder entweder bist Du Teil des Problems oder Du bist Teil der Lösung! Ratzinger war als schlagender
„Seelenhirte“ damit Teil des Problems, wenn er heute „heilfroh“ ist, nicht mehr schlagen zu müssen, weil
es nun gesetzlich verboten ist (war es damals gesetzlich verboten, nicht zu schlagen, was für eine krude
Logik). Warum kam denn damals dieses Gesetz, fiel das vom Himmel oder gab es problemlösende Menschen,
die sich aktiv für dieses Züchtigungsverbot eingesetzt haben gegen den politischen Widerstand der damals
herrschenden Klasse? Wenn ich hier so manchen tröten höre, „ich wurde auch als Kind geschlagen und mir
hat es nicht geschadet“, so bin ich mir darüber nicht ganz sicher.
freddie s. Auf diesen „Kontext“ muss man erstmal kommen Die grelle „Berichterstattung“ über Verdachtsfälle
für sexuellen Missbrauch und körperliche Misshandlungen im kirchlichen Milieu sind keineswegs kontextfrei
zu sehen. Denken Sie nur mal darüber nach, welche Gruppen ein veritables Interesse haben könnten, die
Kirche maximal www.kreuz.net/article.10793.html anzuschwärzen und ob es dabei wirklich immer nur um die
bedauernswerten Opfer geht oder nicht doch um ganz was anderes!
joberens Bevor Sie schreiben sollten Sie erst einmal denken. Sie betonen zwar immer, dass Sie denken,
aber offenbar tun Sie es doch nicht. Ich weiß nicht wie alt Sie sind, vielleicht stecken Sie noch in
der Pubertät, sonst müßten Sie wissen, dass Ohrfeigen bis in die 70er Jahre an den Schulen erlaubt
und an der Tagesordnung waren. Jetzt dem Papstbruder etwas anzuhängen ist eine bodenlose Frechheit. Sie
sind eine unverschämte Person.
@bertcd Nur weil etwas ganz selbstverständlich ist ist es deswegen noch lange nicht weniger falsch oder
mehr richtig. Nur weil jeder ne Ohrfeige gekriegt hat von seinem Vater hat es dem einzelnem Kind nicht
weniger weh getan oder Ihm weniger geschadet oder war weniger falsch. Es gibt Dinge die muss man sicherlich
durch die Sichtweisen der jeweiligen Zeitepoche betrachten deswegen gibt es trotzdem Dinge die immer falsch
waren und es bleiben und dazu gehört Gewalt in jeglicher Form und gegen jedwede Person.
alles raus aus der kirchensteuer“kirche“, oder auch konzilskirche! raus aus kirchensteuerzahlung! JETZT!
keine Unterstützung homo- und pädophiler Gesellschaftsstrukturen!
Chapeau Die heute gesellschaftlich völlig anerkannte brutale Massen-Abschlachtung von Kindern erwähnte
der Prälat interessanterweise nicht. Auf diesen „Kontext“ muss man erstmal kommen
So war es Prälat Ratzinger hat recht, damals gehörte die körperliche Züchtigung zur Erziehung wie
selbstverständlich dazu. Auch an unserer Schule (einer öffentlichen, nicht in kirchlicher Trägerschaft)
waren Ohrfeigen an der Tagesordnung. Unser Schulleiter bediente sich gar des „Zeigestocks“ für die Tafel,
so dass rote Striemen noch nachmittags anzeigten, wohin er geschlagen hatte. Ich erinnere mich einmal
an die Reaktion meiner Mutter: „Dann hattest Du es wohl auch verdient“. Auch für die Eltern (bei uns
auf dem Dorf selbst für Nachbarn) war die „Prügelstrafe“ in den 60iger Jahren etwas ganz selbstverständliches.
schade, ich hätte dir damals gern ein paar Kopfnüsse gegeben. walderer: @paulaner also ich war in den
sechzigern weder gewalttätig noch gewaltfrei, ich war noch nicht auf der welt… Damals sind die jungen
Leute auf einmal unkontrolliert aus dem Boden gewachsen, die sich selber für die Lehrer und für die
Richter halten bevor sie das Lehren und das Richten gelernt haben. Auch sonst toben sie ohne Selbstkontrolle,
zB. in den Banken. Wir Älteren nennen sie die Kinder der 68er.
Schuld und Mitschuld – Mißbrauchsopfer Offenbar ist der Papstbruder aber doch nicht ganz unschuldig,
denn die Behauptung von nichts etwas gewußt zu haben, ist sicherlicch kaum zu halten. Auch sein Bruder,
der Papst, der offenbar an den ganzen Vertuschungsversuchen nicht unschuldig ist, sollte da über seine
persönliche Schuld nachzudenken versuchen. Josef Berens (als einfacher selbst denkender Katholik)
Gehts noch?? Die heute gesellschaftlich völlig anerkannte brutale Massen-Abschlachtung von Kindern erwähnte
der Prälat interessanterweise nicht. Blöder gehts nicht oder?? Dummerweise hat er auch nichts zum hunger
in der Welt zu Krieg und Konflikten,Halachajudentum,Freimaurertum usw gesagt. Man muss nicht immer zu
allem was sagen besonders wenn das mit dem Thema nichts zu tun hat.
Missbrauch Die heute gesellschaftlich völlig anerkannte brutale Massen-Abschlachtung von Kindern erwähnte
der Prälat interessanterweise nicht. Ebensowenig aeusserte er sich zur Finanzkrise oder dem Ozonloch.
Warum wohl?
Damals hat es tatsächlich schon 2-3% Erzieher gegeben, die so gewaltlos walderer: der arme ratzi (nicht
gewaltfrei, das Wort ist erst ~1965 entwickelt worden, also kannst du damals noch nicht gewaltfrei gewesen
sein) gewesen sind.
@ Redaktion „Die heute gesellschaftlich völlig anerkannte brutale Massen-Abschlachtung von Kindern erwähnte
der Prälat interessanterweise nicht.“ Ebenso interessanterweise wies der unverschämte Prälat auch nicht
auf die liturgischen Mißbräuche in vielen Pfarreien hin. Er unterließ es ebenfalls, Frau Leutheusser-Schnarrenberger
für ihre Kirchenkritik zu tadeln. Außerdem erwähnte er die um sich greifende Homosexualität mit keinem
Wort. Ist es Euch schon mal in den Sinn gekommen, daß man nicht bei jeder Gelegenheit alles sagen muß?
Das Interview hatte nun mal ein bestimmtes Thema und genau das wurde auch besprochen. Mehr nicht. Punkt!
P.S.: Ich bin mir der Ironie bewußt, hinter mein „Punkt“ ein Ausrufezeichen gesetzt zu haben.
der arme ratzi tut mir ja so leid. jahrzehnte musste er zuschlagen. dann hat ihm der gesetzgeber endlich
„erlaubt“ mehr sanftmut an den tag zu legen… einfach rührend, diese story…warten wirs mal ab, was
da noch alles kommt…