Mediencoup: Katholischer Freiheitlicher attackiert Kardinal Schönborn
Die Kirche muß sich zweifellos um die interne Homo-Plage kümmern. Doch dazu braucht sie keine politischen Einmischungen. Daß der Wiener Kardinal auf der Seite von Sodomisten, Genossen und Kinderschlächtern steht, ist ein anderes Kapitel.
Werner Königshofer auf der Seite des österreichischen Parlaments
(kreuz.net, Wien) Der österreichische Abgeordnete Werner Königshofer der ‘Freiheitlichen Partei’ hat
den Wiener Erzbischof Christoph Kardinal Schönborn in einem Offenen Brief frontal angegriffen.
Der Abgeordnete
reagierte auf eine Kritik des Kardinals an der freiheitlichen Bundespräsidentschaftskandidatin Barbara
Rosenkranz.
Königshofer schreibt an den Prälaten:
„Als Katholik halte ich Ihre Einmischung in den
angehenden Bundespräsidentenwahlkampf nicht nur für unzulässig, sondern auch für peinlich und beschämend.
Gerade jetzt, wo unzählige Mißbrauchsfälle innerhalb der katholischen Kirche an das Tageslicht kommen,
sollten Sie sich besser um ihre ‘warmen Brüder’, Klosterschwuchteln und Kinderschänder kümmern, statt
eine zwölffache Mutter verbal anzugreifen, die ihre Kinder behütet, beschützt und zu anständigen Menschen
erzogen hat.“
Frau Rosenkranz ist aus der Kirche ausgetreten. Sie hat ihren Kindern auch die Taufe und
somit das Ewige Leben vorenthalten.
Königshofer versteht nicht, warum Kardinal Schönborn den wieder
kandidierenden Bundespräsidenten, Genosse Heinz Fischer, nicht getadelt hat.
Fischer ist Ungläubiger
und gewissensloser Verteidiger der Abtreibungsgewalt.
Im Oktober 2004 besuchte er – nach Angaben von
Königshofer – ein Gefängnis und begrüßte dort einen afrikanischen Drogenhändler mit Handschlag: „Nice
to see you here in Vienna“ – „Schön Sie hier in Wien zu treffen.“
Königshofer bemerkt gegenüber dem
Kardinal: „Dazu hat man bezeichnenderweise keinen Kommentar von Ihnen gehört, obwohl es um unsere Kinder
geht, die von solchen Verbrechern vergiftet werden.“
Der Generalsekretär der ‘Freiheitlichen’, Herbert
Kickl, wies den Parlamentarier allerdings in die Schranken.
Königshofer habe sich „zweifellos völlig
im Ton vergriffen“.
Dieser verteidigte seine Wortwahl vor der Nachrichtenagentur ‘APA’:
„Sonst schreibts
ja nichts darüber“.
Er habe es „nicht so deftig“ gemeint. Doch Kardinal Schönborn solle sich „zurückhalten
und über Dinge in seinem Bereich nachdenken und sich nicht dort einmischen.“
Schließlich gebe es eine
Trennung zwischen Kirche und Staat.
Am frühen Nachmittag benützte der österreichische Bundeskanzler,
Genosse Werner Faymann, die Gelegenheit, um die Freiheitlichen in einer Aussendung zu attackieren.
Der
gottlose Blut-Genosse findet es beschämend, daß sich Königshofer in einer angeblich „menschenverachtenden
Diktion“ geäußert hat.
Solche Beschimpfungen seien nicht im Sinne eines „modernen, sozialen“ Kinderschlächter-Österreichs.
Email-Adressen der Empfänger
45 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#49 Rose im Kreuz 21:36:30 | Donnerstag, 11. März 2010
keine politischen Einmischungen? Keine politischen Einmischungen??? Wer hat denn angefangen? Der Priester
ist in seiner Gemeinde der Stellvertreter Jesu Christi – und kein Wahlkämpfer wie unser feiner Kardinal
Schönporn.
sodomie Als 2005 der World Pride in Jerusalem stattfinden sollte kam es zu einer ungewöhnlichen Pressekonferenz
von hohen Vertretern aller drei Glaubensrichtungen. In den Pressemeldungen wurde erwähnt, dass dort Torkom
Manoogian, armenischer Patriarch von Jerusalem, und sein Pressesprecher, Bischof Aris Scherevian, auf
das Schicksal Sodoms verwiesen, Scheich Abdel Aziz Bukhari und Scheich Abed es-Salem Menasra warnten direkt
davor, dass Gott Jerusalem bestrafen werde, wenn die Parade stattfinden würde und Rabbi Yehuda Levin
aus New York City, von der Rabbinical Alliance of America fragte ob man wirklich so verrückt sei Gott
wieder provozieren zu wollen.
Ja, so ähnlich Franz hoffte mit seinem evangelischen Beispiel das Eis zu brechen. Hätte keinen Luther
geben müssen.Sein Scheitern brachte ihm wohl die Wundmale ein.
Judas ist mir lieber als die Kirche Er – mit seinem falschen Struktur-Verständnis vom messianischen Reich
Gottes – hat wenigstens öffentlich verkündet: „ich habe unschuldig Blut verraten“
frau rosenkranz ist aus der kirche ausgetreten und verweigert ihren kindern die Taufe und das ewige Leben.
Eine solche Frau darf kein Katholik werden. Der kirchenaustritt ist ein weitere beweis für das beschränkte
denkvermögen von frauen: Gott hat die Frauen für die Rolle als Ehefrau, hausfrau und Mutter bestimmt.
dafür hat Gott Frauen Fähigkeiten gegeben.
Ein belauschtes Gespräch: A: Also was der Wiener Kardinal sich schon alles geleistet hat! B: Als ein
Kirchenfürst kann er sich alles leisten! A: Und was sagt dazu der Papst? B: Was soll ein Statist dazu
schon sagen!
Beitrag von Prediger Da fehlt doch ein wesentlicher Teil. Nämlich der, wo der überaus tugendhafte Lot
seine beiden Töchter der johlenden Menge aushändigen will, anstatt der beiden Engel. Und wenn man die
Geschichte noch weiter liest, wird es noch gruseliger… Die Engel berichten Lot, dass Sodom vernichtet
wird und er mit seiner Familie die Stadt verlassen soll. Das tun sie auch. Seine Frau Sara dreht sich
aber um und erstarrt zur Salzsäule. Später zeugt Lot mit seinen beiden Töchtern (!!!!!!!!) Kinder,
um den Stamm zu erhalten. Also was ist bitte schlimmer? Das Verhalten von Lot, der seine Töchter vergewaltigen
lassen will, um dann später Inzucht zu treiben, oder ein homosexuelles Pärchen, das nach christlichen
Werten wie Liebe, Treue und Respekt lebt?
an alle mir ist es lieber es liegen Die Karten offen als eine scheinheilige Doppelbödikeit so mancher
kirchlichen Mitarbeiter Abtreibung Homosexualität die und anderen GRAUSLICHKEITEN die Biene Maja denkt
nach…
Gott sei Lob und Dank dass es wenigstens eine Stimme im Internet und in der rkKirche gibt, die die ewigen
Wahrheiten hoch hält. Frau Rosenkranz ist aus der Kirche ausgetreten. Sie hat ihren Kinder auch die Taufe
und somit das Ewige Leben vorenthalten. Vollkommen richtig! Heute sind in Nepal und Jordanien zwei Kinder
geboren worden, die leider bei der Geburt (natürlich ungetauft!) verstarben. In Nigeria betraf es ein
kleines Mädchen, das gestern zur Welt kam. Ein jeder gute Katholik weiß natürlich, was mit denen ist.
Und wenn nicht: +.net, die Hauptverwaltung göttlicher Wahrheiten, gibt Auskunft! ignosti, dankbar!
Objekive Berichterstattung… Der gottlose Blut-Genosse findet es beschämend, daß sich Königshofer
in einer angeblich „menschenverachtenden Diktion“ geäußert hat. Solche Beschimpfungen seien nicht im
Sinne eines „modernen, sozialen“ Kinderschlächter-Österreichs. Abgesehen davon, daß sich die haßerfüllte
Propaganda-Diktion ohnehin selbst richtet: Es ist offensichtlich nicht im Sinn der gottlosen Haß-Plattform
kreuz.net , wenn die unflätigen Beschimpfungen eines Kardinals durch einen amoklaufenden Rechtsradikalen
von dem Bundeskanzler der Republik Österreich kritisiert werden. Naja- die „Redaktion“ hatte immer schon
ein besseres Verhältnis zu den Nazis als zur katholischen Kirche…
@ kristall: ob die SPÖ lieb ist… … will ich nicht beurteilen, solche Töne wie von der FPÖ gab es
vielleicht in der Zwischenzeit, sicher aber nicht in den letzten Jahrzehnten. Die können sich wenigstens
benehmen und respektieren die unterschiedlichen Aufgaben von politischen Parteien und der Kirche!
#13 orthokathole 17:05:31 | Dienstag, 9. März 2010
Kath.net ist besser Diesmal hat kath.net deutlich besser – und auch +net-konformer – getitelt: Besser
sich um ‘warme Brüder’ und Klosterschwuchteln kümmern! Punktsieg: kath.net.
vorhölle? Wurde nicht die spezielle Hölle für ungetauft gestorbene Kinder erst jüngst vom Vatikan
abgeschafft? Ist ja auch nicht einfach, den Überblick zu behalten bei den vielen Höllen, die Gläubigen
auf dieser Erde angedroht werden.
Seine Sprache verrät ihn Die Kirchenhasser zeigen ihre Fratze. DIe FPÖ lässt wenig Gelegenheiten aus,
unter Beweis zu stellen, warum sie für * Christen * Chisten, die die Kirche lieben * denkende Menschen
* Menschen, die unser Land liebenabsolut unwählbar ist. Da hätte es keinen Königshofer gebraucht. Neu
ist aber, das nicht nur der Inhalt, sondern auch das Niveau der Kirchenhasser dermaßen primitiv ist!
An Freinsberg Sie sollten doch selbst wissen, was nach dem Glauben der Kirche mit ungetauft verstorbenen
Kindern geschieht. Hat die Taufe nach Ihrer Auffassung überhaupt einen sinn? Falls nein, haben Sie schon
die Abschaffung dieser Zeremionie gefordert?
Ewiges Leben vorenthalten? >>Sie hat ihren Kinder auch die Taufe und somit das Ewige Leben vorenthalten.<<
Heißt das: Ungetaufte Kinder landen in der Hölle???
Pädophilen-Plage, pädophil! Die Kirche muß sich zweifellos um die interne Homo-Plage kümmern. Doch
dazu braucht sie keine politischen Einmischungen. Die Kirche muss sich um ihr „Pädophilen-Problem“ kümmern!
Und dazu braucht es sehr wohl alle Einmischung der Politik, Medien und aller anderer, die sich zuständig
fühlen mögen. Denn allein würde sie nicht mal zugeben, dass sie ein solches Problem hat. Daran ist
die Kirche Jahrzehnte lang gescheitert.