Soll das der „Mißbrauch“ des Erzabtes gewesen sein?
Ein österreichischer Erzabt mußte zurücktreten, ohne daß ein handfestes Vergehen benannt wird. Offenbar hat er einen Pubertierenden „an sich gedrückt“ – und dafür geschlagene 5.000 Euro Entschädigung bezahlt.
Erzabt Becker nach seiner Weihe zum Abt auf der Webseite des Benediktinerstiftes Sankt Peter
(kreuz.net, Salzburg) Der zurückgetretene altliberale Erzabt des Salzburger Benediktinerstifts Sankt
Peter, Pater Bruno Becker, hat seinem angeblichen Mißbrauchsopfer auf dessen persönlichen Geldwunsch
hin ein sogenanntes Schmerzensgeld angeboten.
Darüber berichte das angebliche Opfer (53) heute vor dem
‘Österreichischen Rundfunk’.
Der angebliche Betroffene konnte keinen konkreten Mißbrauch benennen.
Er schilderte einen einzigen, offenbar bekleideten Körperkontakt vor über vierzig Jahren:
„In einer
Grotte mußte ich mich dann auf seinen Schoß setzen. Er drückte mich an sich, und ich war im Grunde
genommen schon von vornherein einmal wehrlos“.
Noch diffuser sind seine Klagen über angeblich bei Pater
Becker abgelegte Beichten.
Er habe beichten „müssen“, daß er mit anderen Unkeusches getrieben hätte.
Im Grunde genommen habe er „immer“ das gebeichtet, was Pater Becker „verbrochen“ hat – bleibt der Ankläger
im Zwielichtigen.
Homos ins Benediktinerkloster eingeschlichen
Ferner behauptete der angebliche Betroffene,
daß ihn zwei andere Benediktiner „jahrelang“ mißbraucht hätten.
Eine Homo-Schändung des pubertierenden
Jungen ereignete sich angeblich auf einem Kirchturm:
„Das war eine Todesangst, ich saß droben, konnte
mich nicht rühren, ich konnte mich nur festhalten, und er stand vor mir, er hatte mir in die Hose gegriffen,
und dabei hat er sich selber auch befriedigt.“
Weitere nicht spezifizierte Homo-Mißbräuche hätten
in Zimmern stattgefunden.
Erst im Vorjahr hat er die Täter mit den Homo-Schändungen konfrontiert und
von ihnen ein Geständnis erhalten.
Die beiden Homo-Patres wurden im Jahr 2005 in Marokko als Sextouristen
festgenommen. Einer von ihnen wurde rechtskräftig wegen Homo-Mißbrauchs minderjähriger prostituierter
Marokkanern verurteilt. Er ist mittlerweile vom Priestertum abgefallen.
Der andere ist im letzten Monat
in einem Kloster in Bayern verstorben.
Er will noch mehr Geld
Das vermeintliche Opfer hat Erzabt Becker
bei einer Aussprache im November 2009 in Wien erpreßt. Er forderte eine Entschädigungszahlung, sonst
würde er an die Medien gehen.
Der Erzabt bot ihm daraufhin 5.000 Euro Schmerzensgeld an.
5.000 Euro
ist der höchste Betrag, über den der Erzabt ohne Kontrollmechanismen verfügen kann.
Doch das Opfer
wollte in seiner Geldgier mehr und verleumdete die von ihm gewünschte und angenommene Entschädigungszahlung
plötzlich als „Schweigegeld“.
Nach Angaben des Priors von Sankt Peter, Pater Korbinian Birnbacher, war
Erzabt Becker als Jugendlicher selber Opfer von sexuellem Mißbrauch – „im Alter von zehn Jahren – nicht
durch einen Kleriker.“
Erzbischof Alois Kothgasser von Salzburg stellte vor dem ‘Österreichischen Rundfunk’
klar, daß die angebotene Zahlung nie als Schweigegeld gedacht war.
Der Erzbischof hat dem Erzabt wegen
der Recherchen des ‘Österreichischen Rundfunks’ den gestern erfolgten Rücktritt nahegelegt.
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94 Lesermeinungen
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du bist auch ein Triebtäter, mit Schaum im Gesicht, Weiße Rose. GeldGeldGeld Die Kirche soll vernichtet
werden. Vorher aber wird sie noch ausgeplündert!
Schönborn u. Küng machen Kirche kaput Ein totalitär geführte Verein geht dem Ende zu. Eine wiedererneuerung
kann nur durch ehrenwerte Menschen erfolgen, die das Vorleben, was sie auch sagen. Einem Schönborn und
einem Küng wird niemand glauben können. Diese siebensüße anekelnde Gesprächsart alleine ist schon
abstoßend
ORF ? „Warum dieser Tsunami an Enthüllungen? Warum steht die Kirche schon wieder einmal am Pranger?“
Der Wiener Erzbischof Christoph Schönborn stellt diese bohrenden Fragen im Namen seiner Kirche, die nicht
aus den negativen Schlagzeilen kommt. Seit THEMA sexuelle Übergriffe durch einen Priester im steirischen
St. Gallen dargestellt hat, melden sich täglich Missbrauchsopfer. Die Mauer des Schweigens bricht aber
nicht nur, wenn es um sexuelle Übergriffe geht. Ehemalige Klosterschüler berichten von grausamen Erziehungsmethoden
und machen die lang gepflegte strukturelle Gewalt in der Pädagogik der Kirche offenbar.“ tvthek.orf.at/…l---Kirche-in-Verruf
caesar 4441 Ihre Befürchtung ist richtig. Aber die r.k. Amtskirche hat mitihrem totalitären System den
Gehorsam als oberstes Gebot, selbst schuld. Mit Angst und Schrecken kann man heute niemanden mehr regieren.
Die „ alten „ psychisch kranken Amtsträger müssen abserviert werden. Dann kann die Kirche mit Visionen
und Kulthandlungen von anstädnigen Menschen geführt, wieder dringend nötige Hoffnung erzeugen. Jetzt
werden unliebsame Priester wie Sklaven behandelt, und die Menschenrechte außer Acht gelassen. So repräsntiert
sich derzeit die Amtskirche !
„dass es min. 2.400 kinder gibt, die von priestern gezeugt wurden“ no denn, da weiß man wenigstens, wer…
annunciation.jpg de.academic.ru/…/97/annunciation.jpg
Mißbrauch Liebe Freunde nehmt zur Kenntnis hier geht’s um mehr als ein bißchen Geknutsche.Die Kirchen –
und nicht nur die katholische – müssen diffamiert werden um den Rückhalt in der Bevölkerung zu verlieren.Letztlich
müssen die Bürger völlig „befreit“ werden ,damit sie für die Weltregierung geeignet sind und keinen
Widerstand mehr leisten.Die Weltregierung ist auf dem stürmischen Vormarsch wie die überall sichtbaren
Überwachungsmaßnahmen deutlich belegen.
Ohrfeigen Wenn sich Schüler früher daneben benommen haben, gabs vom Lehrer schon mal die eine oder andere
Watschn. Diese Watschn werden heute als Mißhandlungen gedeutet. Ich habe auch Watschn erhalten, sie haben
mir nicht geschadet. Früher waren halt die Erziehungsmaßnahmen anders. Obwohl diese Watschn schon Jahrzehnte
zurückliegen, wird daraus heute ein Riesenspektakel gemacht, sie werden wie schwerste Verbrechen behandelt.
Es gibt ja sonst keine anderen Probleme, oder? Hat sich schon mal einer hier Gedanken darüber gemacht
was die Lehrer alles aushalten müssen? Auch sie sind Menschen und auch bei ihnen gibt es Grenzen. Krass
ausgedrückt: Auch Lehrer werden mißhandelt, bloß interessiert es keinen.
#83 Clemens H. † 10:07:51 | Mittwoch, 10. März 2010
Ja, so sindse, die „Leute“ Wer kann von sich behaupten, nie zu tratschen? Wohl die Wenigsten. Schlimm
ist das meistens nicht. Hier ein Liedchen www.youtube.com/watch?v=LVlDiNmsL3E darüber.
@clemens… natürlich zerreißen sich die leute das maul. sonst hätten die ja auch nix zu schludern…im
grunde genommen ist es aber egal/normal/nicht der rede wert oder?? @rechercheur…natürlich nur in köln!!…das
passt doch zum image der liderlichen stadt…
#81 Clemens H. † 09:41:33 | Mittwoch, 10. März 2010
Hein Mueck: „Nicht darum kümmern“… ich bin mir sicher, dass sich in fast 100 % der fälle, sich die
gemeindemitglieder nicht mal drum kümmern…ein paar fanatiker gibts sicher überall… Doch, die Gemeindemitglieder
„kümmern“ sich darum – die tratschen und klatschen was das Zeug hält… kenne das aus zwei Dörfern
in meinem Umfeld. Aber was ich so mitkriege ist es kein bösartiger Klatsch über den Pfarrer, sondern
eher wohlmeinender und belustigter ob der verstaubten Haltung der Kirche in dieser ganz normalen Angelegenheit –
glücklicherweise sind so „richtige Katholiken“, also die knapp 30% der deutschen bevölkerung, nicht
so verbiesterte Spinner, wie sie sich auf dieser Seite gerieren.
jo!!! und die lustknaben bitte nicht vergessen.habe ich heute wieder im radio gehört, dass es min. 2.400
kinder gibt, die von priestern gezeugt wurden…wer glaubt denn heute noch an das märchen von der haushälterin?????
das ist doch auch nur natürlich…wenn man meint, den partner fürs leben gefunden zu haben, dann (sofern
heter, meistens zumindest) möchte man eine familie gründen…ich bin mir sicher, dass sich in fast 100 %
der fälle, sich die gemeindemitglieder nicht mal drum kümmern…ein paar fanatiker gibts sicher überall…
#78 engelhardt † 09:21:14 | Mittwoch, 10. März 2010
Kirche Die Verklemmtheit der Kirche in Bezug auf Sex ist eine neumodische Entwicklung. Vor ein paar hundert
Jahren war es voellig normal, dass Paepste, Kardinaele etc. Maetressen und Kinder hatten. Passiert heutzutage
auch noch aber es wird halt vertuscht.
@doof lesen bildet wenns katholisch ist…spielen da nicht auch die 20 % heten eine rolle…???? ich redete
von 20 % heten, ergo 80 % schwuler/lesben…lach…und: du wirst es nicht glauben, das war ein scherz…
das stadtarchiv ist eingestürzt, weil inkompetenz, geldgier, kölscher klüngel aufeinandertrafen…was
das mit schwulen zu tun haben soll???? aber ich gebe dir in einem punkt recht…köln ist die schmutzigste
stadt, die ich kenne…
@Hein-Mück-01 sie schreiben selbst dass in köln 20% homokranke leben. das ist weit über dem Durchschnitt
von 1%. Und warum kauft kein normaler mensch einen Ford und warum stürzt die U-bahn ein? warum ist köln
die schmutzigste Stadt deutschlands mit viel Kot und müll auf den straßen? weil zuviele homokranke Arbeiter
da sind die nur an ihre triebe denken und sich nicht auf ihre Arbeit konzentrieren.
@rechercheur jede statistik/umfrage ist so gut wie deren manipulation… …ich wohne in köln und den
leuten geht das, was die rkk meint links am a**** vorbei…wenns so schlimm wäre, würden ja alle wegziehen,…lach
#74 Rechercheur 08:40:45 | Mittwoch, 10. März 2010
@Dörfli „in köln gibt es besonders viele homokranke“ Da es überhaupt keine Homkranken gibt, kann es
in Köln auch nicht „besodners viele“ davon geben. Bezüglich des Kölner Stadtanzeigers möchte ich auf
die Ernsthaftigkeit der Webseite verweisen, die Sie gerade lesen.
@doof das ist natürlich wichtiger…autos bauen, die nicht auseinanderfallen…komisch nur…ist köln
nicht die größte und reichste diozöse (heißt das so?) in deutschland???und trotzdem…köln soll ja
bekannt sein für toleranz, offenheit etc., auch wenns katholisch ist…spielen da nicht auch die 20 %
heten eine rolle…????
meinen Kindern konnte ich einstens mächtig imponieren mit der Baßstimme… clarissa colonia: Nur füftausend
Taler …? So mancher Rezensent hält diese Arie (Rocco-Gold) für zu banal für die edle Eheoper…
Das Gegenteil www.youtube.com/watch?v=ApZ0lqGIF74
der Kölner-stadt-anzeiger und seine Umfragen sind nicht ernst zu nehmen. in köln gibt es besonders viele
homokranke und journalisten sind überdurchschnittlich oft homokrank. deshalb ist es klar dass diese homokranken
der katholischen kirche schaden wollen. die kölner sollten besser ihre schmutzige Stadt putzen und lernen
wie man autos baut die nicht sofort auseinanderfallen.
Herr Lisibald Diese Heiligen sind vollkommen überflüssig. Und biblisch auch nicht begründet. Alte Knochen
heiligzusprechen kann jeder. Hier geht es auch nicht um Gläubige und sogenannte Heilige sondern um Missbrauch
von Kindern durch Pfaffen. Das ist schon mal nicht heilig! Gottes Segen Aber nicht für Kinderschänder
und Scheinheilige
@landorgler aha… das Volk war definitiv nie dümmer und manipulierter als heute, du bist doch ein Prachtexeplar
für Gehirnebtreibung im gegensatz zu früheren zeiten können die meisten menschen in diesem land lesen
und sind nicht mehr einer dahinsiechenden sekte ausgeliefert, die immer noch den moralischen zeigefinger
erhebt (oder irgendwo reinsteckt)… aus einem artikel im „Kölner Stadtanzeiger“ Nicht einmal ein Drittel
der Deutschen (30,3 Prozent) halten die katholische Kirche für ehrlich, wie eine repräsentative Umfrage
des Meinungsforschungsinstituts „Omniquest“ unter 1000 Personen für den „Kölner Stadt-Anzeiger“ ergab.
Ähnlich geringes Zutrauen in die Kirche haben die Bürger in Sachen Lebensnähe (29,9 Prozent) und Glaubwürdigkeit
(32,8 Prozent). darüber solltet ihr mal nachdenken
@unbestechlicher Jetzt nimm Dir doch mal ein Beispiel an all den heiligmäßigen Priestern und sage mir
nicht, daß Du noch nie davon gehört hast, daß die Kirche in allen Jahrhunderten Heilige hervorgebracht
hat. Es kommt ebenso auf die Hirten, die Seelenführer an, wie auf die geführten Seelen. Die Unterschiede
zwischen den Gläubigen sind groß, gleich wie in den Kofessionen. Wenn Du in die Kirche gehst, nur um
damit unzufrieden zu sein, wird man immer merken, daß Dir etwas fehlt. Vielleicht das Verständnis, daß
die Kirche jenseits Deiner Sichtweise existiert. Zeige doch mal, daß Du Verstand hast. So glaubt es Dir
nämlich kein Mensch. Gruss vom Lisiberg
Alte Klamotten „„Unbeschadet dessen findet es auch der Rechercheur recht befremdlich, dass da Dinge herausgekramt
werden, die Jahrzehnte ruhten.““ Das ist halt typisch für die Katholiken. Auch die Story mit Jesus usw.
ist eine alte Klamotte. Wird immer wieder herausgekramt. Gruß vom Unbestechlichen Und Gottes Segen –
aber nicht für Kinderschänder und Kinderschändungen die schon Jahrzehnte rufen
#66 Rechercheur 05:19:39 | Mittwoch, 10. März 2010
@ignosti Danke für den Link auf den Beschluss der BiKo von 2002. Dort www.padre.at/missbrauch.htm kann
man flockig das folgende Kleinodium gesetzestreuer Pflichtauslegung: 7. In erwiesenen Fällen sexuellen
Mißbrauchs Minderjähriger wird dem Verdächtigten zur Selbstanzeige geraten und ggf. das Gespräch mit
der Staatsanwaltschaft gesucht 1-6 beschäftigen sich damit, was die Kirche tut bevor sie das tut, wozu
sie vom Gesetz verpflichtet ist. Konsequenter Wille zur Aufklärung sieht anders aus. Unbeschadet dessen
findet es auch der Rechercheur recht befremdlich, dass da Dinge herausgekramt werden, die Jahrzehnte ruhten.
Aber die freimütigen Zahlungen und Geständnisse lassen viele Zweifel nicht aufkommen.
Quod erat exspectandum … An Entrüstung herrscht whrlich kein Mangel („…wegen Homo-Mißbrauchs minderjähriger
prostituierter Marokkanern …“) – an Satzbau und redaktioneller Zerebralfunktion aber schon …
Politische Motive Die Politik ist schuld in Nigeria. Wie beim Balkankrieg wird die Bevölkerung von den
Vereinten Nationen im Stich gelassen. www.domradio.de/…walt-in-nigeria.html
#60 Clemens H. † 22:56:04 | Dienstag, 9. März 2010
Samurai / Mary Grob gesagt geht es um Rohstoffe – also um GELD. Nigeria ist religiös zweigeteilt – im
Norden wohnen Muslime, im Süden Christen – oder andersrum, weiss ich nimmer genau. Und die streiten sich
ums Geld.
@Mary Cruz Ich kenne mich nicht genug aus, um Details nennen zu können, aber in Nigeria ist es de facto
kein rein religiöser Konflikt, genauso, wie damals in den 1970er und 80er Jahren die „Troubles“ in Nordirland
kein rein katholisch-evangelischer Religions-/Konfessionskonflikt war.
Der Bericht über Nigeria Das DomRadio berichtet, dass schon im Januar über 300 Christen ermordet wurden.
Wenn es politische Hintergründe gibt, verstehe ich nicht, dass bei dem jetzigen Überfall auf die Christen
unschuldige Frauen und Kinder ermordet wurden. Irgendwie glaube ich nicht, dass es keinen religiösen
Hintergrund gibt. Die Moslems werden von den Politikern benachteiligt, nicht von den Christen.
#56 Clemens H. † 22:27:56 | Dienstag, 9. März 2010
Mary Cruz: 500 tote Christen Weder kath.net noch kreuz.net berichten über Nigeria, wo 500 Christen von
bewaffneten Milizen ermordet wurden. Was interessieren die Macher von Kreuznet Christen? Die würden sich
aufregen, wenn 500 Nazis ermordet worden wären… Nee, im Ernst… liegt wahrscheinlich daran, dass
Nigeria auch kein Ruhmesblatt für die Christen darstellt, die den muslimischen Millizen in Sachen Mord
und Totschlag in nichts nachstehen.
@AnnaAndreasT.S.: Er gehört in die Hände eines Exorzisten, dieser von Dämonen besessene Typ! Aber da
er ein äußerst schwerer Fall ist, muss er zwangsexorzisiert werden!
Pflichtzölibat dürfte nicht selten die Menschen in negativer Weise verändern Sicher dürfte sein, daß
die Menschseinsbeschneidung Pflichtzölibat auch die Persönlichkeit des betreffenden beeinträchtigt
und verändert, und vielleicht sogar negativ beeinflussen, was die derzeitigen Skandale doch auch beweisen
könnten. Es ist doch auch so, daß sehr viele Zölibatäre einfach anders und nicht selten komischer,
seltsamer und irgenwie verklemmter sind als normale Männer. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender
Katholik
@LM: Missbrauch der wahren Macht Das Gericht Gottes fängt am Hause Gottes an und bei denen, die Jesus
Christus verraten um ihre egoistischen Vorteile und Ziele zu verfolgen, die da wären: Macht über Menschen,
Reichtum und Ehre. Die wahre Macht ist die Liebe. Die Macht der Lüge bringt Zerstörung.
die macht die gerade fällt wird und zusammenbricht tut es weniger friedlich und geräuschlos wie der
ehemalige ostblock. man weiß, kein stein wird am anderen bleiben, und die kurze restzeit über der wasseroberfläche
quält man den feind der ünberleben wird – die kirche aller zeiten. selbige wird bei strafgerichten für
die erde von gott immer zuerst gezüchtig, bevor im potenzierten ausmaß der rest der gesellschaft an
der reihe ist. teile der kirche haben jesus christus verraten und gehurt mit den faktischen mächten,
diesen mehr zugetraut wie gott. aber gerde von diesen mächten selbst mit denen die kirche hurte wird
sie gequält werden. ja der herr lässt es zu ! die gesellschaft wird in schutt und asche zusammenfallen
und neu aufgebaut werden, die kirche wird gereinigt werden. warum klagt man über geisselungen und kreuzwege ? –
sind diese nicht die bedingung für den triumpf der auferstehung ?
Der Erz-Abt hat 5000 € gezahlt. Für was denn? Ist Knie-Tätscheln so teuer in Ö.? Damit hat er doch
Schuld eingestanden. Schmerzengeld für Knie-Tätscheln? Möchte ich auch gerne haben. Wenn man erpresst
wird geht man zur Polizei. Der Vorgang ist lächerlich. Der Erz-Abt hat jetzt viel Zeit nachzudenken.
Geht der jetzt in Pension? Was außer Knie-Tätscheln hat er sonst noch geleistet? Woher hatte er übrigens
die 5000 Euronen? Klingelbeutel? In Ö. gibt es keine Kirchensteuer. Alles Gute vom Unbestechlichen Gottes
Segen allen bis auf die Kinderschänder aller Religionen, incl. dubioser Knietätschler
ignoranti Und von diesen Vorwürfen sind sicher auch manche erfunden, viele übertrieben und ein winziger
Teil vielleicht sogar berechtigt. Die Weihe macht nicht automatisch zum Engel oder Heiligen o^/
Wohl aus der Luft gegriffen? Dieser Pater steht doch wohl außerhalb eines jeden Verdachts, der Kirche
in irgendeiner Form Schaden zufügen zu wollen? Oder? Warum aber das www.padre.at/missbrauch.htm, wenn
da doch so gar nichts Eindeutiges nachweisbar ist? ignosti, fragend
ignoranti war ja klar, ich habs genau gewusst was du willst. Du weißt ganz genau, dass das eine exemplarische
Beschreibung war, die stellvertretende für viele vergleichbare „Fälle“ steht (Berührung an irgendeiner
Stelle oder vll. eine Ohrfeige, Entschädigungsforderungen, Täter heute tot). Dein kindisch-verblödetes
Niveau musst du nicht immer neu unter Beweis stellen. Im Übrigen würde wirklich NIEMAND eine solche
kriminelle Tathandlung gestehen, wenn es sich tatsächlich NUR um (unschuldige) „harmlose“ Berührungen
gehandelt hätte. Ich habe noch nicht erlebt bei dem ganzen Theater, dass jemand überhaupt gefragt wurde,
was tatsächlich geschehen ist. Es hat auch noch niemand sexuellen Missbrauch gestanden. Wer und wo? Die
Frage wird garnicht gestellt. Es sagt nur jemand „Es gab…“ und schon ergänzen die Hetzer im Schnellschuss
„…sexuellen Missbrauch“.
landorgler „für was?“ Für das, was ich angeführt habe:2010 lässt sich jemand darüber aus, dass 1965
ihm jemand das Knie getätschelt hat. Und wenn der „Täter“ schon tot ist, fließt das Geld sogar ohne
das man jemanden ins Gesicht beschuldigen muss. Wo kam es zu einer Anklage wegen „Knie tätscheln“ und
wo wurde deswegen eine Geldzahlung (gefordert oder vollzogen) auch ohne Beschuldigung? (P.S.: Was „sexuelle
Missbrauchshandlung de.wikipedia.org/…Sexueller_Missbrauch“ beinhaltet, ist strafrechtlich geregelt!
Im Übrigen würde wirklich NIEMAND eine solche kriminelle Tathandlung gestehen, wenn es sich tatsächlich
NUR um (unschuldige) „harmlose“ Berührungen gehandelt hätte.) ignosti, fragend ignosti, neugierig
ignoranti für was? für 1965? für’s Streicheln? für’s Knie? für den toten „Täter“? www.swr.de/…2/did=6102924/5kfx0i/
Ist mal wieder typisch: zig mal steht da „sexueller Missbrauch“, aber es wird nicht näher definiert (weil
es eine reine Hetzvokabel ist). In der Hessenschau vorhin hieß es zum Kapellmeister „Berührungen“. Und
natürlich gab es auch schonmal Ermittlungen ohne Verurteilung, aber ein paar Jahrzehnte später muss
man’s nochmal versuchen, denn heute sitzt das Geld ja locker bei der Kirche
@landorgler 2010 lässt sich jemand darüber aus, dass 1965 ihm jemand das Knie getätschelt hat. Und
wenn der „Täter“ schon tot ist, fließt das Geld sogar ohne das man jemanden ins Gesicht beschuldigen
muss.Wie bequem. Und lebt er doch noch, na dann soll er mal wagen die Unterstellungen abzustreiten. Bitte
um ein konkretes Beispiel! Entsprechender Link genügt. Danke. ignosti, wartend
darüber hinaus umfaßt der Tatbestand „sexueller Mißbrauch von Kindern“ sowohl Berührungen als auch
Geschlechtsverkehr. Im letzteren Fall liegt der Unterschied zur Vergewaltigung nur darin, daß bei dieser
konkret Gewalt angewendet oder gedroht worden sein muß. Ist das Opfer hingegen schon vor dem Übergriff
so eingeschüchtert, daß es keinen Widerstand oder Widerspruch mehr wagt, begünstigt die gegenwärtige
Gesetzeslage leider insofern den Täter, als dann nur der mildere Paragraph gegen Kindesmißbrauch zum
Tragen kommt, obwohl die Tat selbst durch die lange Vorbereitungsphase noch mehr Schaden anrichtet. Die
Täter, ob inner- oder außerhalb der Kirche, wissen das in vielen Fällen auch.
Zeitgenössische verlorengeht, der doch für die Zeugung bestimmt sei. Diesem Argument gibt die traditionelle
Auseinandersetzung mit der männlichen Homosexualität das größte Gewicht. Vermutlich wird weibliche
Homosexualität auch deshalb milder beurteilt, weil Frauen ja nicht zeugen, und weil Frauen diese „widernatürlichen“
Praktiken ohnehin nicht ausüben können. Drittens wird Homosexualität in der jüdischen Tradition verworfen,
weil sie die normale, intakte Familie zerstöre, denn der schwule Mann verlasse Frau und Kinder, um sich
mit einem Mann zu verbinden (bNed 51a und mittelalterliche Kommentare dazu). Umgang mit Homosexualität
in den unterschiedlichen Richtungen des Judentums Ein Judentum, das an diesen Traditionen festhält, kann
demnach Homosexualität nicht akzeptieren. Denn es muß ja auf der grundsätzlichen Voraussetzung bestehen,
daß alles, was in der Bibel steht, unmittelbar verbindliches Gotteswort ist, und daß auch die mündliche
Lehre im Talmud nicht irren kann. Darum leben homosexuelle Juden und Jüdinnen nach dieser „orthodoxen“
Auffassung ständig in Sünde. Allerdings unterscheidet auch das „orthodoxe“ Judentum zwischen homosexueller
Veranlagung und gelebter Homosexualität. Schon die antiken Texte verbieten ja ausdrücklich nur homosexuelle
Praktiken; von der Homosexualität als solcher, die in Menschen angelegt ist, konnte man damals nichts
wissen. Homosexualität als Veranlagung wird heute auch von manchen „orthodoxen“ jüdischen Autoren akzeptiert.
ignoranti ich habe geschrieben „Vorwürfe“ nicht „Taten“. Und von diesen Vorwürfen sind sicher auch manche
erfunden, viele übertrieben und ein winziger Teil vielleicht sogar berechtigt. 2010 lässt sich jemand
darüber aus, dass 1965 ihm jemand das Knie getätschelt hat. Und wenn der „Täter“ schon tot ist, fließt
das Geld sogar ohne das man jemanden ins Gesicht beschuldigen muss. Wie bequem Und lebt er doch noch,
na dann soll er mal wagen die Unterstellungen abzustreiten. Die Henker schärfen schon ihr Beil.
Homosexualität im Judentum Die intime Vereinigung von Körperteilen, die auf Grund ihrer anatomischen
Beschaffenheit dafür nicht geeignet oder nicht für diesen Zweck geschaffen sind, sei „widernatürlich“.
Und schon bei der Erschaffung der ersten Menschen sei festgelegt worden, daß der Mann „an seinem Weibe
haften“ werde (Gen 2, 24). Somit sei eine sexuelle Beziehung zwischen Männern Mann „widernatürlich“
(bSanhedrin 58a). Zweitens: Homosexualität sei verwerflich, weil diese Praxis die Zeugung von Kindern
ausschließe und somit gegen das erste Gebot verstoße, das die Bibel anordnet: „Seid fruchtbar und vermehrt
euch!“ (Gen 1, 28). Darum sagt die Mischna lapidar: „Kein Mann darf sich der Erfüllung dieses Gebotes
entziehen, es sei denn, er habe schon Kinder“ (mJevamot VI, 6). Der Talmud verschärft die Warnung: „Wer
die Zeugungspflicht nicht erfüllt, ist mit einem Mörder zu vergleichen. Denn es heißt: ‘Wer Menschenblut
vergießt, dessen Blut soll wieder vergossen werden.’ (Bereschit/Genesis 9, 6) Aber gleich darauf folgt:
‘Seid fruchtbar und vermehrt euch’“ (ebd Vers 7; die Sätze stehen in bJevamot 63b). Dieses biblische
Gebot schließe, so wird gefolgert, nicht nur den Analverkehr zwischen Männern aus- Eheleuten ist dieser
nicht grundsätzlich verboten, wenn sie mit ihm sexuelle Befriedigung erreichen und nicht lediglich die
Zeugung von Kindern verhindern wollen (bNed 20a) Es untersdage darüber hinaus jede sexuelle Handlung,
ob allein oder mit anderen ausgeübt, bei der Samen verlorengeht,
Gehilfenhaftung für einen Missbrauch ist eine wesentlich höhere Zahlung als Entschädigung und Schmerzengeld
angemessen, der Orden wird wohl für die 3 Gehilfen im Rahmen der Gehilfenhaftung haften müssen, 2 frühere
Patres sind verurteilt worden, … so gehts nicht, und jetzt noch das Opfer beschimpfen
landorgler die schlimmsten Vorwürfe sind Berührungen! Behaupte ja nichts, sondern frage! „Berührungen“
(am Geschlechtsteil, Mund- und After-Innenseitig, mit Hand, Finger, Zunge und Geschlechtsteil?) LÜGNER!
Solche hat es NIE gegeben! alles eine Erfindung der Halacha-Juden, der Agnostiker, der Atheisten und Humanisten,
der Abtreiber und der Linken, der Grünen und der Sozis, der Satanisten und der Modernisten, der Liberalen,
Altliberalen, der Kirchenhasser und… und… und… ignosti, wissend
Begründungen der Ablehnung von Homosexualität im Judentum Decke schliefen (mKidduschin IV, 13, 15).
Aber die Mehrheit hatte das Verbot nicht akzeptiert. Denn, so verekündet der Talmud lapidar, „in Israel
gibt es niemand, der schwule Praktiken (mischkáv sachúr) betreibt“ (bKidduschin 82a. Mit anderen Worten:
wer Jude ist, tut so etwas nicht. Wer es tut, ist kein Jude. Weibliche Homosexualität wird in der Bibel
nicht erwähnt. Im Talmud wird sie ebenfalls verworfen, wenn auch nicht so schroff wie die männliche.
Ein rabbinischer Kommentar aus der Mischnazeit (2./3. Jahrhundert u.Z.) bezieht das biblische Verbot in
Lev 18 und 20 ausdrücklich auch auf lesbische Praktiken (Sifra 9, 8). Da die Bibel lesbische Liebe nicht
erwähnt, wird ersatzweise, unter Bezugnahme auf Lev 18, 3, auf die „Sittenlosigkeit“ in Ägypten und
Kanaan hingewiesen, zu der auch die sexuelle Liebe zwischen Frauen gehöre; diese dürfe Israel nicht
nachahmen. Der Talmud sieht in Liebesakten zwischen Frauen zwar kein „Greuel“, aber doch eine „Obszönität“
(perizút, bJevamot 76a). Begründungen der Ablehnung von Homosexualität im Judentum Die beiden zitierten
Bibelstellen, die männliche homosexuelle Handlungen aufs schärfste verbieten, begründen das Verbot
nicht. Diese werden lediglich als toevá gebrandmarkt, als abscheuliches Verhalten, zumindest als ein
Verhalten, das „in die Irre führt“ (bNedarim 51a). In der späteren jüdischen Tradition lassen sich
jedoch vor allem drei Begründungen finden. Erstens: homosexuelle Praxis sei ein Verstoß gegen die menschliche
Natur.
du quatscht nur Stuss, ignoranti Es ist gibt bei der ganzen Medienhetzte keinen Fall wo ein Priester tatsächlich
Verkehr hatte, die schlimmsten Vorwürfe sind Berührungen! Wer Kinder f’i’c’kt ist ein guter Moslem,
aber ein schlechter Christ.
Homosexualität in der hebräischen Bibel und im Talmud Homosexualität in der hebräischen Bibel und
im Talmud Die Normen finden wir in der Heiligen Schrift und, mehr beiläufig, im Talmud, den für das
Judentum grundlegenden beiden Büchern. In der Bibel steht das strikte Verbot: „Du sollst nicht mit einem
Mann schlafen, wie man mit einer Frau schläft; ein Greuel ist das.“ (Wajjikra/Lev 18, 22). Und, zwei
Kapitel weiter, noch schärfer: „Wenn ein Mann mit einem Mann schläft wie mit einer Frau- ein Greuel
haben beide verübt, sterben, ja sterben sollen sie, ihr Blut über sie!“ (ebd 20, 13). Beide Verbote
stehen nicht für sich; sie sind jeweils eingebettet in eine ganze Reihe von Verboten der verschiedensten
sexuellen Praktiken. Die Mischna (mSanhedrin 7, 4) bekräftigt die biblische Androhung der Todesstrafe
für den sexuellen Verkehr zwischen zwei Männern). Auch wenn dies unter veränderten Verhältnissen nur
noch symbolische Bedeutung hat, zeigt es doch deutlich die anhaltende Schärfe der Verurteilung. Der Talmud
(bSanhedrin 54a) bekräftigt diese Einstellung. Wenn es sich um zwei erwachsene Partner handelt und sie
beide einvernehmlich handeln, müssen beide sterben, andernfalls nur der erwachsene Partner oder der Vergewaltiger.
An einer anderen Stelle allerdings erklärt der Talmud kurzerhand, dieses Problem existiere für das Judentum
nicht, da es keine jüdischen Homosexuellen gebe. Ein prominenter Lehrer hatte einst verboten, daß ein
unverheirateter Mann männliche Kinder unterrichte, oder daß zwei unverheiratete Männer unter einer
Deck…
Landorgler behauptest du da Gemeinsamkeiten bei Mohammed und jenen kath. Geistlichen, die derzeit so im
Mittelpunkt des Interesses stehen? ignosti, fragend
Soll das ein Witz sein ? Wenn es eine Erpressung gewesen wäre hätte der fromme Mann ja zur Polizei gehen
können und den Erpresser angeklagt. Das hat er nicht getan. Sondern die 5000 € gegeben, als Geschenk
sozusagen. Denn ein Missbrauch lag ja angeblich nicht vor. Jetzt ist der fromme Mann zurückgetreten.
Wegen was denn? Vertuschung einer Straftat? Griff in den Klingelbeutel: immerhin fehlen 5000 € wegen
„nichts“. Oder noch etwas? Diese Geschichte ist so unglaubwürdig dass man schon lachen muss. Der Ex-Erz-Abt
hat ja jetzt jede Menge Freizeit und kann sich über seine Dummheit gedanken machen. Gruß vom Unbestechlichen
Soll „das“ der „Mißbrauch“ gewesen sein? Das Stift stephanscom.at/…es/2010/03/08/a18209/ lässt verlauten:
„dass es durch ihn (dem Erzabt) vor mehr als 40 Jahren zu einer einmaligen sexuellen Handlung an einem
damals Minderjährigen gekommen sei. Zum Zeitpunkt der Tat sei er 24 Jahre alt und noch nicht Priester
gewesen. „Unmittelbar nach der Tat hatte sich Bruno Becker bei dem Betroffenen aufrichtig entschuldigt.
Er bedauert auch heute noch diesen Vorfall aufs Tiefste und bittet um Verzeihung“, …“ Offensichtlich
sieht das Becker anders! Aber wenn Kreuz.net nur von „an sich drücken“ spricht, dann weiß wohl der Becker
nicht, was er damals getan hat. Da hat er wohl überreagiert und vorschnell eine „sexuelle Handlung“ gesehen,
von der er betont, dass sie „einmalig“ gewesen sei, dass er zu deren Zeitpunkt noch keine „Priesterweihe“
hatte. Überhaupt: dass er sich noch an ein so harmloses „Ansichdrücken“ erinnert? Erstaunlich! Gut,
dass es +.net gibt! „Die“ biegen das schon wieder hin. ignosti, beruhigt!
@Hein_Mueck_01 dem grottenolm an sich ist das egal, da er nur aus hirn und zugegebenermaßen ner hackfresse
besteht und es einfach weiß!!! Hör doch auf! Die sind eitel, wenn die erst mit 12 Jahren Junge bekommen.
Das ist endlich mal wieder ein Artikel ein angeblicher, der angeblich die Wahrheit wiedergibt. Angeblich
schreibt man hier über einen angeblichen Missbrauch eines angeblichen Abtes an einem angeblichen Opfer.
Und wieder versucht man die angeblich angeblichen Taten zu relativieren und das angeblich abgebliche Opfer
als Täter hinzustellen. Ihr nennt euch doch angeblich Christen und schreibt auf dieser angeblich katholischen
Seite angebliche Nachrichten. Mitleid mit den Opfern?? Wenn überhaupt dann nur angeblich, gelle?
Mücke weil das volk dumm und willfährig war das Volk war definitiv nie dümmer und manipulierter als
heute, du bist doch ein Prachtexeplar für Gehirnebtreibung
ok… ich habe ein paar worte vergessen, die rechtschreibung ignoriert…liegt wohl daran, dass ich einigermaßen
blond bin…über die intelligenz von grottenolmen äußere ich mich nicht…sie sind die heimlichen herrscher
der welt!!!!
@ostprunze im gegensatz dir, lebe ich im hier und jetzt und trauere auch keinen vergangen zeite nach,
wo angeblich alles besser war, weil das volk dumm und willfährig war…
Diese völlig unlogische und widersprüchliche Berichterstattung ist nicht mehr erklärbar. Das paßt
ja überhaupt nicht zur angeblichen Grundlinie dieses anonymen Portals … plötzlich wird hier homosexuelle
Belästigung seitens eines Mönches (des späteren Erzabtes) kleingeredet.
lach… ich bin kein kind mehr und gehe auf kreuz.net…kriege ich dafür geld?? das geseier von katholiban,
nazis, verschrobenen grottenolmen zu lesen, reicht für ne entschädigung…uuuuppppssss…das mache ich
ja freiwillig…
Weil ich die Katechismusantworten nicht wie am Schnürchen herunterrattern konnte, hat mich der Pfarrherr
misshandelt und peinliche Dresche vor den Klassenkameraden vollzogen. Dabei habe ich mich ziemlich entehrt
gefühlt… Ist das auch Missbrauch im strengen Sinn…? Ich würde mich ja selbst zur Anzeige bringen…