Paedophilie
Soll das der „Mißbrauch“ des Erzabtes gewesen sein?
Ein österreichischer Erzabt mußte zurücktreten, ohne daß ein handfestes Vergehen benannt wird. Offenbar hat er einen Pubertierenden „an sich gedrückt“ – und dafür geschlagene 5.000 Euro Entschädigung bezahlt.
Erzabt Becker nach seiner Weihe zum Abt auf der Webseite des Benediktinerstiftes Sankt Peter
Erzabt Becker nach seiner Weihe zum Abt auf der Webseite des Benediktinerstiftes Sankt Peter
(kreuz.net, Salzburg) Der zurückgetretene altliberale Erzabt des Salzburger Benediktinerstifts Sankt Peter, Pater Bruno Becker, hat seinem angeblichen Mißbrauchsopfer auf dessen persönlichen Geldwunsch hin ein sogenanntes Schmerzensgeld angeboten.

Darüber berichte das angebliche Opfer (53) heute vor dem ‘Österreichischen Rundfunk’.

Der angebliche Betroffene konnte keinen konkreten Mißbrauch benennen.

Er schilderte einen einzigen, offenbar bekleideten Körperkontakt vor über vierzig Jahren:

„In einer Grotte mußte ich mich dann auf seinen Schoß setzen. Er drückte mich an sich, und ich war im Grunde genommen schon von vornherein einmal wehrlos“.

Noch diffuser sind seine Klagen über angeblich bei Pater Becker abgelegte Beichten.

Er habe beichten „müssen“, daß er mit anderen Unkeusches getrieben hätte.

Im Grunde genommen habe er „immer“ das gebeichtet, was Pater Becker „verbrochen“ hat – bleibt der Ankläger im Zwielichtigen.

Homos ins Benediktinerkloster eingeschlichen

Ferner behauptete der angebliche Betroffene, daß ihn zwei andere Benediktiner „jahrelang“ mißbraucht hätten.

Eine Homo-Schändung des pubertierenden Jungen ereignete sich angeblich auf einem Kirchturm:

„Das war eine Todesangst, ich saß droben, konnte mich nicht rühren, ich konnte mich nur festhalten, und er stand vor mir, er hatte mir in die Hose gegriffen, und dabei hat er sich selber auch befriedigt.“

Weitere nicht spezifizierte Homo-Mißbräuche hätten in Zimmern stattgefunden.

Erst im Vorjahr hat er die Täter mit den Homo-Schändungen konfrontiert und von ihnen ein Geständnis erhalten.

Die beiden Homo-Patres wurden im Jahr 2005 in Marokko als Sextouristen festgenommen. Einer von ihnen wurde rechtskräftig wegen Homo-Mißbrauchs minderjähriger prostituierter Marokkanern verurteilt. Er ist mittlerweile vom Priestertum abgefallen.

Der andere ist im letzten Monat in einem Kloster in Bayern verstorben.

Er will noch mehr Geld

Das vermeintliche Opfer hat Erzabt Becker bei einer Aussprache im November 2009 in Wien erpreßt. Er forderte eine Entschädigungszahlung, sonst würde er an die Medien gehen.

Der Erzabt bot ihm daraufhin 5.000 Euro Schmerzensgeld an.

5.000 Euro ist der höchste Betrag, über den der Erzabt ohne Kontrollmechanismen verfügen kann.

Doch das Opfer wollte in seiner Geldgier mehr und verleumdete die von ihm gewünschte und angenommene Entschädigungszahlung plötzlich als „Schweigegeld“.

Nach Angaben des Priors von Sankt Peter, Pater Korbinian Birnbacher, war Erzabt Becker als Jugendlicher selber Opfer von sexuellem Mißbrauch – „im Alter von zehn Jahren – nicht durch einen Kleriker.“

Erzbischof Alois Kothgasser von Salzburg stellte vor dem ‘Österreichischen Rundfunk’ klar, daß die angebotene Zahlung nie als Schweigegeld gedacht war.

Der Erzbischof hat dem Erzabt wegen der Recherchen des ‘Österreichischen Rundfunks’ den gestern erfolgten Rücktritt nahegelegt.
      
94 Lesermeinungen
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#99   Thomasius   17:21:35 | Dienstag, 16. März 2010
@Weiße Rose
Ist kreuz.net nicht überhaupt für die Abschaffung der Kirchensteuer?
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#98   Paulaner †   09:01:41 | Dienstag, 16. März 2010
du bist auch ein Triebtäter, mit Schaum im Gesicht,
Weiße Rose. GeldGeldGeld Die Kirche soll vernichtet werden. Vorher aber wird sie noch ausgeplündert!
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#97   Weiße Rose   08:51:28 | Dienstag, 16. März 2010
GeldGeldGeld
Die Kirche soll vernichtet werden. Vorher aber wird sie noch ausgeplündert!
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#96   Paulaner †   08:47:17 | Dienstag, 16. März 2010
meld dich wieder, wenn du die Stromrechnung selber zahlst.
Hugo: Schönborn u. Küng machen Kirche kaput
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#95   Hugo   08:46:20 | Dienstag, 16. März 2010
Schönborn u. Küng machen Kirche kaput
Ein totalitär geführte Verein geht dem Ende zu. Eine wiedererneuerung kann nur durch ehrenwerte Menschen erfolgen, die das Vorleben, was sie auch sagen. Einem Schönborn und einem Küng wird niemand glauben können. Diese siebensüße anekelnde Gesprächsart alleine ist schon abstoßend
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#94   Thomasius   08:08:16 | Dienstag, 16. März 2010
Ein netter Artikel zum Thema
www.focus.de/…nder_aid_489745.html
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#93   Lisibald Poier †   07:29:17 | Dienstag, 16. März 2010
ORF ?
„Warum dieser Tsunami an Enthüllungen? Warum steht die Kirche schon wieder einmal am Pranger?“ Der Wiener Erzbischof Christoph Schönborn stellt diese bohrenden Fragen im Namen seiner Kirche, die nicht aus den negativen Schlagzeilen kommt. Seit THEMA sexuelle Übergriffe durch einen Priester im steirischen St. Gallen dargestellt hat, melden sich täglich Missbrauchsopfer. Die Mauer des Schweigens bricht aber nicht nur, wenn es um sexuelle Übergriffe geht. Ehemalige Klosterschüler berichten von grausamen Erziehungsmethoden und machen die lang gepflegte strukturelle Gewalt in der Pädagogik der Kirche offenbar.“ tvthek.orf.at/…l---Kirche-in-Verruf
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#92   unbestechlicher   22:52:09 | Montag, 15. März 2010
Tarife
Für einmal auf den Schoß genommen werden gibt in Österreich 5000 €? Kann man sich bewerben?
Gruß vom Unbestechlichen :-D :-D :-D
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#91   Hugo   14:51:23 | Montag, 15. März 2010
caesar 4441
Ihre Befürchtung ist richtig. Aber die r.k. Amtskirche hat mitihrem totalitären System den Gehorsam als oberstes Gebot, selbst schuld. Mit Angst und Schrecken kann man heute niemanden mehr regieren. Die „ alten „ psychisch kranken Amtsträger müssen abserviert werden. Dann kann die Kirche mit Visionen und Kulthandlungen von anstädnigen Menschen geführt, wieder dringend nötige Hoffnung erzeugen. Jetzt werden unliebsame Priester wie Sklaven behandelt, und die Menschenrechte außer Acht gelassen. So repräsntiert sich derzeit die Amtskirche !
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#90   Freinsberg   10:27:53 | Montag, 15. März 2010
Was hat der Erzabt getan?
Hier der Link zur ORIENTIERUNG vom 14.3.2010:
tvthek.orf.at/…auern-des-Schweigens
Das ist eindeutig.
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#89   joberens   21:47:49 | Mittwoch, 10. März 2010
Bericht zum Thema
siehe:
www.focus.de/…enen_aid_481510.html
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#88   Paulaner †   16:27:48 | Mittwoch, 10. März 2010
„dass es min. 2.400 kinder gibt, die von priestern gezeugt wurden“
no denn, da weiß man wenigstens, wer…
annunciation.jpg de.academic.ru/…/97/annunciation.jpg
O:)
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#87   wort   14:48:36 | Mittwoch, 10. März 2010
die gehassten
Israel ist nach USA das verhasste Land der Welt und allen ein Dorn im Auge.
www.linkezeitung.de/cms/index.php?option=com_con…
Prof. Chussodovsky: USA wird mit Angriff auf den Iran den 3. Weltkrieg entfachen
www.linkezeitung.de/cms/index.php?option=com_con…
karrikaturen zu mossad und zionskiller in afghanistan
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#86   caesar4441   12:44:27 | Mittwoch, 10. März 2010
Mißbrauch
Liebe Freunde nehmt zur Kenntnis hier geht’s um mehr als ein bißchen Geknutsche.Die Kirchen – und nicht nur die katholische – müssen diffamiert werden um den Rückhalt in der Bevölkerung zu verlieren.Letztlich müssen die Bürger völlig „befreit“ werden ,damit sie für die Weltregierung geeignet sind und keinen Widerstand mehr leisten.Die Weltregierung ist auf dem stürmischen Vormarsch wie die überall sichtbaren Überwachungsmaßnahmen deutlich belegen.
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#85   AnnaAndreasTeresaSebastian   12:16:39 | Mittwoch, 10. März 2010
Ohrfeigen
Wenn sich Schüler früher daneben benommen haben, gabs vom Lehrer schon mal die eine oder andere Watschn. Diese Watschn werden heute als Mißhandlungen gedeutet. Ich habe auch Watschn erhalten, sie haben mir nicht geschadet. Früher waren halt die Erziehungsmaßnahmen anders. Obwohl diese Watschn schon Jahrzehnte zurückliegen, wird daraus heute ein Riesenspektakel gemacht, sie werden wie schwerste Verbrechen behandelt. Es gibt ja sonst keine anderen Probleme, oder? Hat sich schon mal einer hier Gedanken darüber gemacht was die Lehrer alles aushalten müssen? Auch sie sind Menschen und auch bei ihnen gibt es Grenzen. Krass ausgedrückt: Auch Lehrer werden mißhandelt, bloß interessiert es keinen.
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#84   Hein_Mueck_01 †   10:11:36 | Mittwoch, 10. März 2010
@clemens
niemand kann das von sich behaupten…das gehört dazu!!!…ich kann auch gut schludern!!! lach…
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#83   Clemens H. †   10:07:51 | Mittwoch, 10. März 2010
Ja, so sindse, die „Leute“
Wer kann von sich behaupten, nie zu tratschen? Wohl die Wenigsten. Schlimm ist das meistens nicht.
Hier ein Liedchen www.youtube.com/watch?v=LVlDiNmsL3E darüber. :-)
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#82   Hein_Mueck_01 †   09:51:55 | Mittwoch, 10. März 2010
@clemens…
natürlich zerreißen sich die leute das maul. sonst hätten die ja auch nix zu schludern…im grunde genommen ist es aber egal/normal/nicht der rede wert oder??
@rechercheur…natürlich nur in köln!!…das passt doch zum image der liderlichen stadt…
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#81   Clemens H. †   09:41:33 | Mittwoch, 10. März 2010
Hein Mueck: „Nicht darum kümmern“…
ich bin mir sicher, dass sich in fast 100 % der fälle, sich die gemeindemitglieder nicht mal drum kümmern…ein paar fanatiker gibts sicher überall…
Doch, die Gemeindemitglieder „kümmern“ sich darum – die tratschen und klatschen was das Zeug hält… kenne das aus zwei Dörfern in meinem Umfeld. Aber was ich so mitkriege ist es kein bösartiger Klatsch über den Pfarrer, sondern eher wohlmeinender und belustigter ob der verstaubten Haltung der Kirche in dieser ganz normalen Angelegenheit – glücklicherweise sind so „richtige Katholiken“, also die knapp 30% der deutschen bevölkerung, nicht so verbiesterte Spinner, wie sie sich auf dieser Seite gerieren. :-)
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#80   Rechercheur   09:38:35 | Mittwoch, 10. März 2010
Mojn Hein
„heute wieder im radio gehört, dass es min. 2.400 kinder gibt, die von priestern gezeugt wurden“
2400 … in Köln???
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#79   Hein_Mueck_01 †   09:32:58 | Mittwoch, 10. März 2010
jo!!!
und die lustknaben bitte nicht vergessen.habe ich heute wieder im radio gehört, dass es min. 2.400 kinder gibt, die von priestern gezeugt wurden…wer glaubt denn heute noch an das märchen von der haushälterin?????
das ist doch auch nur natürlich…wenn man meint, den partner fürs leben gefunden zu haben, dann (sofern heter, meistens zumindest) möchte man eine familie gründen…ich bin mir sicher, dass sich in fast 100 % der fälle, sich die gemeindemitglieder nicht mal drum kümmern…ein paar fanatiker gibts sicher überall…
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#78   engelhardt †   09:21:14 | Mittwoch, 10. März 2010
Kirche
Die Verklemmtheit der Kirche in Bezug auf Sex ist eine neumodische Entwicklung.
Vor ein paar hundert Jahren war es voellig normal, dass Paepste, Kardinaele etc. Maetressen und Kinder hatten.
Passiert heutzutage auch noch aber es wird halt vertuscht.
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#77   Hein_Mueck_01 †   08:54:55 | Mittwoch, 10. März 2010
@doof
lesen bildet
wenns katholisch ist…spielen da nicht auch die 20 % heten eine rolle…????
ich redete von 20 % heten, ergo 80 % schwuler/lesben…lach…und: du wirst es nicht glauben, das war ein scherz…
das stadtarchiv ist eingestürzt, weil inkompetenz, geldgier, kölscher klüngel aufeinandertrafen…was das mit schwulen zu tun haben soll???? :-!
aber ich gebe dir in einem punkt recht…köln ist die schmutzigste stadt, die ich kenne…
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#76   Dorfkatholik †   08:48:22 | Mittwoch, 10. März 2010
@Hein-Mück-01
sie schreiben selbst dass in köln 20% homokranke leben. das ist weit über dem Durchschnitt von 1%. Und warum kauft kein normaler mensch einen Ford und warum stürzt die U-bahn ein? warum ist köln die schmutzigste Stadt deutschlands mit viel Kot und müll auf den straßen? weil zuviele homokranke Arbeiter da sind die nur an ihre triebe denken und sich nicht auf ihre Arbeit konzentrieren.
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#75   Hein_Mueck_01 †   08:45:54 | Mittwoch, 10. März 2010
@rechercheur
jede statistik/umfrage ist so gut wie deren manipulation… >:) …ich wohne in köln und den leuten geht das, was die rkk meint links am a**** vorbei…wenns so schlimm wäre, würden ja alle wegziehen,…lach
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#74   Rechercheur   08:40:45 | Mittwoch, 10. März 2010
@Dörfli
„in köln gibt es besonders viele homokranke“
Da es überhaupt keine Homkranken gibt, kann es in Köln auch nicht „besodners viele“ davon geben. Bezüglich des Kölner Stadtanzeigers möchte ich auf die Ernsthaftigkeit der Webseite verweisen, die Sie gerade lesen.
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#73   Hein_Mueck_01 †   08:40:44 | Mittwoch, 10. März 2010
@doof
das ist natürlich wichtiger…autos bauen, die nicht auseinanderfallen…komisch nur…ist köln nicht die größte und reichste diozöse (heißt das so?) in deutschland???und trotzdem…köln soll ja bekannt sein für toleranz, offenheit etc., auch wenns katholisch ist…spielen da nicht auch die 20 % heten :-D eine rolle…????
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#72   Paulaner †   08:38:15 | Mittwoch, 10. März 2010
meinen Kindern konnte ich einstens mächtig imponieren mit der Baßstimme…
clarissa colonia: Nur füftausend Taler …?
So mancher Rezensent hält diese Arie (Rocco-Gold) für zu banal für die edle Eheoper…
:-D
Das Gegenteil www.youtube.com/watch?v=ApZ0lqGIF74
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#71   Dorfkatholik †   08:32:09 | Mittwoch, 10. März 2010
der Kölner-stadt-anzeiger
und seine Umfragen sind nicht ernst zu nehmen. in köln gibt es besonders viele homokranke und journalisten sind überdurchschnittlich oft homokrank. deshalb ist es klar dass diese homokranken der katholischen kirche schaden wollen. die kölner sollten besser ihre schmutzige Stadt putzen und lernen wie man autos baut die nicht sofort auseinanderfallen.
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#70   unbestechlicher   08:31:02 | Mittwoch, 10. März 2010
Herr Lisibald
Diese Heiligen sind vollkommen überflüssig. Und biblisch auch nicht begründet. Alte Knochen heiligzusprechen kann jeder. Hier geht es auch nicht um Gläubige und sogenannte Heilige sondern um Missbrauch von Kindern durch Pfaffen. Das ist schon mal nicht heilig!
Gottes Segen :-D :-D :-D
Aber nicht für Kinderschänder und Scheinheilige >:)
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#69   Hein_Mueck_01 †   08:24:04 | Mittwoch, 10. März 2010
@landorgler
aha…
das Volk war definitiv nie dümmer und manipulierter als heute, du bist doch ein Prachtexeplar für Gehirnebtreibung
im gegensatz zu früheren zeiten können die meisten menschen in diesem land lesen und sind nicht mehr einer dahinsiechenden sekte ausgeliefert, die immer noch den moralischen zeigefinger erhebt (oder irgendwo reinsteckt)…
aus einem artikel im „Kölner Stadtanzeiger“
Nicht einmal ein Drittel der Deutschen (30,3 Prozent) halten die katholische Kirche für ehrlich, wie eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts „Omniquest“ unter 1000 Personen für den „Kölner Stadt-Anzeiger“ ergab. Ähnlich geringes Zutrauen in die Kirche haben die Bürger in Sachen Lebensnähe (29,9 Prozent) und Glaubwürdigkeit (32,8 Prozent).
darüber solltet ihr mal nachdenken
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#68   Lisibald Poier †   08:01:12 | Mittwoch, 10. März 2010
@unbestechlicher
Jetzt nimm Dir doch mal ein Beispiel an all den heiligmäßigen Priestern und sage mir nicht, daß Du noch nie davon gehört hast, daß die Kirche in allen Jahrhunderten Heilige hervorgebracht hat. Es kommt ebenso auf die Hirten, die Seelenführer an, wie auf die geführten Seelen. Die Unterschiede zwischen den Gläubigen sind groß, gleich wie in den Kofessionen. Wenn Du in die Kirche gehst, nur um damit unzufrieden zu sein, wird man immer merken, daß Dir etwas fehlt. Vielleicht das Verständnis, daß die Kirche jenseits Deiner Sichtweise existiert. Zeige doch mal, daß Du Verstand hast. So glaubt es Dir nämlich kein Mensch.
Gruss vom Lisiberg
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#67   unbestechlicher   07:37:54 | Mittwoch, 10. März 2010
Alte Klamotten
„„Unbeschadet dessen findet es auch der Rechercheur recht befremdlich, dass da Dinge herausgekramt werden, die Jahrzehnte ruhten.““
Das ist halt typisch für die Katholiken. Auch die Story mit Jesus usw. ist eine alte Klamotte. Wird immer wieder herausgekramt.
Gruß
vom Unbestechlichen :-D :-D :-D
Und Gottes Segen – aber nicht für Kinderschänder und Kinderschändungen die schon Jahrzehnte rufen >:)
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#66   Rechercheur   05:19:39 | Mittwoch, 10. März 2010
@ignosti
Danke für den Link auf den Beschluss der BiKo von 2002. Dort www.padre.at/missbrauch.htm kann man flockig das folgende Kleinodium gesetzestreuer Pflichtauslegung:
7. In erwiesenen Fällen sexuellen Mißbrauchs Minderjähriger wird dem Verdächtigten zur Selbstanzeige geraten und ggf. das Gespräch mit der Staatsanwaltschaft gesucht
1-6 beschäftigen sich damit, was die Kirche tut bevor sie das tut, wozu sie vom Gesetz verpflichtet ist. Konsequenter Wille zur Aufklärung sieht anders aus.
Unbeschadet dessen findet es auch der Rechercheur recht befremdlich, dass da Dinge herausgekramt werden, die Jahrzehnte ruhten. Aber die freimütigen Zahlungen und Geständnisse lassen viele Zweifel nicht aufkommen.
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#65   clarissa colonia   00:52:47 | Mittwoch, 10. März 2010
Nur füftausend Taler …?
Hat man nicht auch Gold beineben, kann man nicht recht glücklich sein … www.youtube.com/watch?v=J5_Sbv9YqiM
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#64   Paulaner †   00:34:17 | Mittwoch, 10. März 2010
das ist ja alles sooo
entsetzlich!
:-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-!
:-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[
füüünnftaaauusänd taaalääär www.youtube.com/watch?v=cK3EyCMPU3s
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#63   clarissa colonia   00:10:42 | Mittwoch, 10. März 2010
Quod erat exspectandum …
An Entrüstung herrscht whrlich kein Mangel („…wegen Homo-Mißbrauchs minderjähriger prostituierter Marokkanern …“) – an Satzbau und redaktioneller Zerebralfunktion aber schon …
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#62   catholic   23:44:38 | Dienstag, 9. März 2010
„Pikante“ Themen
Das will der Kreuz-net-Leser lesen.
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#61   Mary Cruz   22:56:36 | Dienstag, 9. März 2010
Politische Motive
Die Politik ist schuld in Nigeria. Wie beim Balkankrieg wird die Bevölkerung von den Vereinten Nationen im Stich gelassen.
www.domradio.de/…walt-in-nigeria.html
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#60   Clemens H. †   22:56:04 | Dienstag, 9. März 2010
Samurai / Mary
Grob gesagt geht es um Rohstoffe – also um GELD.
Nigeria ist religiös zweigeteilt – im Norden wohnen Muslime, im Süden Christen – oder andersrum, weiss ich nimmer genau. Und die streiten sich ums Geld.
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#59   Samurai   22:49:06 | Dienstag, 9. März 2010
@Mary Cruz
Ich kenne mich nicht genug aus, um Details nennen zu können, aber in Nigeria ist es de facto kein rein religiöser Konflikt, genauso, wie damals in den 1970er und 80er Jahren die „Troubles“ in Nordirland kein rein katholisch-evangelischer Religions-/Konfessionskonflikt war.
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#58   Lollipop †   22:46:17 | Dienstag, 9. März 2010
Nigeria
Im Januar haben Christen 300 Muslime ermordet. Jetzt wurden 500 Christen ermordet. Entsetzliche Zustände dort. Um Religion geht es dabei nicht
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#57   Mary Cruz   22:38:34 | Dienstag, 9. März 2010
Der Bericht über Nigeria
Das DomRadio berichtet, dass schon im Januar über 300 Christen ermordet wurden.
Wenn es politische Hintergründe gibt, verstehe ich nicht, dass bei dem jetzigen Überfall auf die Christen unschuldige Frauen und Kinder ermordet wurden.
Irgendwie glaube ich nicht, dass es keinen religiösen Hintergrund gibt.
Die Moslems werden von den Politikern benachteiligt, nicht von den Christen.
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#56   Clemens H. †   22:27:56 | Dienstag, 9. März 2010
Mary Cruz: 500 tote Christen
Weder kath.net noch kreuz.net berichten über Nigeria, wo 500 Christen von bewaffneten Milizen ermordet wurden.
Was interessieren die Macher von Kreuznet Christen? Die würden sich aufregen, wenn 500 Nazis ermordet worden wären…
:-D
Nee, im Ernst… liegt wahrscheinlich daran, dass Nigeria auch kein Ruhmesblatt für die Christen darstellt, die den muslimischen Millizen in Sachen Mord und Totschlag in nichts nachstehen.
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#55   Mary Cruz   22:16:15 | Dienstag, 9. März 2010
@AnnaAndreasT.S.:
Er gehört in die Hände eines Exorzisten, dieser von Dämonen besessene Typ! Aber da er ein äußerst schwerer Fall ist, muss er zwangsexorzisiert werden!
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#54   AnnaAndreasTeresaSebastian   22:06:59 | Dienstag, 9. März 2010
joberens
Und sie fühlen sich als normaler Mann? Ja klar, Sie sind ja schließlich einfach und selbstdenkend. Sie sind ein armes Würstchen.
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#53   joberens   22:04:08 | Dienstag, 9. März 2010
Pflichtzölibat dürfte nicht selten die Menschen in negativer Weise verändern
Sicher dürfte sein, daß die Menschseinsbeschneidung Pflichtzölibat auch die Persönlichkeit des betreffenden beeinträchtigt und verändert, und vielleicht sogar negativ beeinflussen, was die derzeitigen Skandale doch auch beweisen könnten.
Es ist doch auch so, daß sehr viele Zölibatäre einfach anders und nicht selten komischer, seltsamer und irgenwie verklemmter sind als normale Männer.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#52   Mary Cruz   22:02:32 | Dienstag, 9. März 2010
500 Christen in Nigeria ermordet
Weder kath.net noch kreuz.net berichten über Nigeria, wo 500 Christen von bewaffneten Milizen ermordet wurden.
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#51   AnnaAndreasTeresaSebastian   21:54:35 | Dienstag, 9. März 2010
joberens
Sie sind ja immer noch wach und treiben Ihr Unwesen.
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#50   joberens   21:38:30 | Dienstag, 9. März 2010
Bericht
siehe auch hier:
salzburg.orf.at/stories/427896/
josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#49   Mary Cruz   21:35:52 | Dienstag, 9. März 2010
@LM: Missbrauch der wahren Macht
Das Gericht Gottes fängt am Hause Gottes an und bei denen, die Jesus Christus verraten um ihre egoistischen Vorteile und Ziele zu verfolgen, die da wären: Macht über Menschen, Reichtum und Ehre.
Die wahre Macht ist die Liebe. Die Macht der Lüge bringt Zerstörung.
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#48   LM.   21:10:25 | Dienstag, 9. März 2010
die macht
die gerade fällt wird und zusammenbricht tut es weniger friedlich und geräuschlos wie der ehemalige ostblock.
man weiß, kein stein wird am anderen bleiben, und die kurze restzeit über der wasseroberfläche quält man den feind der ünberleben wird – die kirche aller zeiten.
selbige wird bei strafgerichten für die erde von gott immer zuerst gezüchtig, bevor im potenzierten ausmaß der rest der gesellschaft an der reihe ist.
teile der kirche haben jesus christus verraten und gehurt mit den faktischen mächten, diesen mehr zugetraut wie gott. aber gerde von diesen mächten selbst mit denen die kirche hurte wird sie gequält werden. ja der herr lässt es zu !
die gesellschaft wird in schutt und asche zusammenfallen und neu aufgebaut werden, die kirche wird gereinigt werden.
warum klagt man über geisselungen und kreuzwege ? – sind diese nicht die bedingung für den triumpf der auferstehung ?
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#47   unbestechlicher   21:02:54 | Dienstag, 9. März 2010
Der Erz-Abt
hat 5000 € gezahlt. Für was denn? Ist Knie-Tätscheln so teuer in Ö.? Damit hat er doch Schuld eingestanden. Schmerzengeld für Knie-Tätscheln? Möchte ich auch gerne haben. Wenn man erpresst wird geht man zur Polizei.
Der Vorgang ist lächerlich. Der Erz-Abt hat jetzt viel Zeit nachzudenken. Geht der jetzt in Pension? Was außer Knie-Tätscheln hat er sonst noch geleistet? Woher hatte er übrigens die 5000 Euronen? Klingelbeutel? In Ö. gibt es keine Kirchensteuer.
Alles Gute vom Unbestechlichen
Gottes Segen allen :-D :-D :-D
bis auf die Kinderschänder aller Religionen, incl. dubioser Knietätschler >:)
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#46   noch ein Landorganist   20:45:59 | Dienstag, 9. März 2010
ignoranti
Und von diesen Vorwürfen sind sicher auch manche erfunden, viele übertrieben und ein winziger Teil vielleicht sogar berechtigt.
Die Weihe macht nicht automatisch zum Engel oder Heiligen o^/
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#45   ignosti †   20:02:14 | Dienstag, 9. März 2010
Wohl aus der Luft gegriffen?
Dieser Pater steht doch wohl außerhalb eines jeden Verdachts, der Kirche in irgendeiner Form Schaden zufügen zu wollen? Oder? Warum aber das www.padre.at/missbrauch.htm, wenn da doch so gar nichts Eindeutiges nachweisbar ist?
ignosti, fragend
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#44   noch ein Landorganist   19:46:44 | Dienstag, 9. März 2010
ignoranti
war ja klar, ich habs genau gewusst was du willst. Du weißt ganz genau, dass das eine exemplarische Beschreibung war, die stellvertretende für viele vergleichbare „Fälle“ steht (Berührung an irgendeiner Stelle oder vll. eine Ohrfeige, Entschädigungsforderungen, Täter heute tot). Dein kindisch-verblödetes Niveau musst du nicht immer neu unter Beweis stellen.
Im Übrigen würde wirklich NIEMAND eine solche kriminelle Tathandlung gestehen, wenn es sich tatsächlich NUR um (unschuldige) „harmlose“ Berührungen gehandelt hätte.
Ich habe noch nicht erlebt bei dem ganzen Theater, dass jemand überhaupt gefragt wurde, was tatsächlich geschehen ist. Es hat auch noch niemand sexuellen Missbrauch gestanden. Wer und wo? Die Frage wird garnicht gestellt. Es sagt nur jemand „Es gab…“ und schon ergänzen die Hetzer im Schnellschuss „…sexuellen Missbrauch“.
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#43   ignosti †   19:34:33 | Dienstag, 9. März 2010
landorgler
„für was?“
Für das, was ich angeführt habe:2010 lässt sich jemand darüber aus, dass 1965 ihm jemand das Knie getätschelt hat. Und wenn der „Täter“ schon tot ist, fließt das Geld sogar ohne das man jemanden ins Gesicht beschuldigen muss.
Wo kam es zu einer Anklage wegen „Knie tätscheln“ und wo wurde deswegen eine Geldzahlung (gefordert oder vollzogen) auch ohne Beschuldigung?
(P.S.: Was „sexuelle Missbrauchshandlung de.wikipedia.org/…Sexueller_Missbrauch“ beinhaltet, ist strafrechtlich geregelt!
Im Übrigen würde wirklich NIEMAND eine solche kriminelle Tathandlung gestehen, wenn es sich tatsächlich NUR um (unschuldige) „harmlose“ Berührungen gehandelt hätte.)
ignosti, fragend
ignosti, neugierig
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#42   noch ein Landorganist   19:23:08 | Dienstag, 9. März 2010
ignoranti
für was?
für 1965?
für’s Streicheln?
für’s Knie?
für den toten „Täter“?
www.swr.de/…2/did=6102924/5kfx0i/
Ist mal wieder typisch: zig mal steht da „sexueller Missbrauch“, aber es wird nicht näher definiert (weil es eine reine Hetzvokabel ist). In der Hessenschau vorhin hieß es zum Kapellmeister „Berührungen“.
Und natürlich gab es auch schonmal Ermittlungen ohne Verurteilung, aber ein paar Jahrzehnte später muss man’s nochmal versuchen, denn heute sitzt das Geld ja locker bei der Kirche >:)
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#41   r.ruhrgebietler   19:17:25 | Dienstag, 9. März 2010
wort:
was soll der blödsinn??
lesen sie mal das neue testament – so zur auffrischung
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#40   ignosti †   19:14:54 | Dienstag, 9. März 2010
@landorgler
2010 lässt sich jemand darüber aus, dass 1965 ihm jemand das Knie getätschelt hat. Und wenn der „Täter“ schon tot ist, fließt das Geld sogar ohne das man jemanden ins Gesicht beschuldigen muss.Wie bequem. Und lebt er doch noch, na dann soll er mal wagen die Unterstellungen abzustreiten.
Bitte um ein konkretes Beispiel! Entsprechender Link genügt. Danke.
ignosti, wartend
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#39   Arkanum/kreuts.net †   19:14:40 | Dienstag, 9. März 2010
darüber hinaus
umfaßt der Tatbestand „sexueller Mißbrauch von Kindern“ sowohl Berührungen als auch Geschlechtsverkehr.
Im letzteren Fall liegt der Unterschied zur Vergewaltigung nur darin, daß bei dieser konkret Gewalt angewendet oder gedroht worden sein muß.
Ist das Opfer hingegen schon vor dem Übergriff so eingeschüchtert, daß es keinen Widerstand oder Widerspruch mehr wagt, begünstigt die gegenwärtige Gesetzeslage leider insofern den Täter, als dann nur der mildere Paragraph gegen Kindesmißbrauch zum Tragen kommt, obwohl die Tat selbst durch die lange Vorbereitungsphase noch mehr Schaden anrichtet.
Die Täter, ob inner- oder außerhalb der Kirche, wissen das in vielen Fällen auch.
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#38   wort   19:12:38 | Dienstag, 9. März 2010
Zeitgenössische
verlorengeht, der doch für die Zeugung bestimmt sei. Diesem Argument gibt die traditionelle Auseinandersetzung mit der männlichen Homosexualität das größte Gewicht. Vermutlich wird weibliche Homosexualität auch deshalb milder beurteilt, weil Frauen ja nicht zeugen, und weil Frauen diese „widernatürlichen“ Praktiken ohnehin nicht ausüben können.
Drittens wird Homosexualität in der jüdischen Tradition verworfen, weil sie die normale, intakte Familie zerstöre, denn der schwule Mann verlasse Frau und Kinder, um sich mit einem Mann zu verbinden (bNed 51a und mittelalterliche Kommentare dazu).
Umgang mit Homosexualität in den unterschiedlichen Richtungen des Judentums
Ein Judentum, das an diesen Traditionen festhält, kann demnach Homosexualität nicht akzeptieren. Denn es muß ja auf der grundsätzlichen Voraussetzung bestehen, daß alles, was in der Bibel steht, unmittelbar verbindliches Gotteswort ist, und daß auch die mündliche Lehre im Talmud nicht irren kann. Darum leben homosexuelle Juden und Jüdinnen nach dieser „orthodoxen“ Auffassung ständig in Sünde. Allerdings unterscheidet auch das „orthodoxe“ Judentum zwischen homosexueller Veranlagung und gelebter Homosexualität. Schon die antiken Texte verbieten ja ausdrücklich nur homosexuelle Praktiken; von der Homosexualität als solcher, die in Menschen angelegt ist, konnte man damals nichts wissen. Homosexualität als Veranlagung wird heute auch von manchen „orthodoxen“ jüdischen Autoren akzeptiert.
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#37   noch ein Landorganist   19:10:46 | Dienstag, 9. März 2010
ignoranti
ich habe geschrieben „Vorwürfe“ nicht „Taten“.
Und von diesen Vorwürfen sind sicher auch manche erfunden, viele übertrieben und ein winziger Teil vielleicht sogar berechtigt.
2010 lässt sich jemand darüber aus, dass 1965 ihm jemand das Knie getätschelt hat. Und wenn der „Täter“ schon tot ist, fließt das Geld sogar ohne das man jemanden ins Gesicht beschuldigen muss. Wie bequem ^-^
Und lebt er doch noch, na dann soll er mal wagen die Unterstellungen abzustreiten. Die Henker schärfen schon ihr Beil. >:)
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#36   wort   19:07:56 | Dienstag, 9. März 2010
Homosexualität im Judentum
Die intime Vereinigung von Körperteilen, die auf Grund ihrer anatomischen Beschaffenheit dafür nicht geeignet oder nicht für diesen Zweck geschaffen sind, sei „widernatürlich“. Und schon bei der Erschaffung der ersten Menschen sei festgelegt worden, daß der Mann „an seinem Weibe haften“ werde (Gen 2, 24). Somit sei eine sexuelle Beziehung zwischen Männern Mann „widernatürlich“ (bSanhedrin 58a).
Zweitens: Homosexualität sei verwerflich, weil diese Praxis die Zeugung von Kindern ausschließe und somit gegen das erste Gebot verstoße, das die Bibel anordnet: „Seid fruchtbar und vermehrt euch!“ (Gen 1, 28). Darum sagt die Mischna lapidar: „Kein Mann darf sich der Erfüllung dieses Gebotes entziehen, es sei denn, er habe schon Kinder“ (mJevamot VI, 6). Der Talmud verschärft die Warnung: „Wer die Zeugungspflicht nicht erfüllt, ist mit einem Mörder zu vergleichen. Denn es heißt: ‘Wer Menschenblut vergießt, dessen Blut soll wieder vergossen werden.’ (Bereschit/Genesis 9, 6) Aber gleich darauf folgt: ‘Seid fruchtbar und vermehrt euch’“ (ebd Vers 7; die Sätze stehen in bJevamot 63b). Dieses biblische Gebot schließe, so wird gefolgert, nicht nur den Analverkehr zwischen Männern aus- Eheleuten ist dieser nicht grundsätzlich verboten, wenn sie mit ihm sexuelle Befriedigung erreichen und nicht lediglich die Zeugung von Kindern verhindern wollen (bNed 20a) Es untersdage darüber hinaus jede sexuelle Handlung, ob allein oder mit anderen ausgeübt, bei der Samen verlorengeht,
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#35   wickerl   19:07:44 | Dienstag, 9. März 2010
Gehilfenhaftung
für einen Missbrauch ist eine wesentlich höhere Zahlung als Entschädigung und Schmerzengeld angemessen, der Orden wird wohl für die 3 Gehilfen im Rahmen der Gehilfenhaftung haften müssen, 2 frühere Patres sind verurteilt worden, … so gehts nicht, und jetzt noch das Opfer beschimpfen
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#34   ignosti †   19:04:30 | Dienstag, 9. März 2010
landorgler
die schlimmsten Vorwürfe sind Berührungen!
Behaupte ja nichts, sondern frage!
„Berührungen“ (am Geschlechtsteil, Mund- und After-Innenseitig, mit Hand, Finger, Zunge und Geschlechtsteil?)
LÜGNER! Solche hat es NIE gegeben! alles eine Erfindung der Halacha-Juden, der Agnostiker, der Atheisten und Humanisten, der Abtreiber und der Linken, der Grünen und der Sozis, der Satanisten und der Modernisten, der Liberalen, Altliberalen, der Kirchenhasser und… und… und…
ignosti, wissend
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#33   wort   19:01:46 | Dienstag, 9. März 2010
Begründungen der Ablehnung von Homosexualität im Judentum
Decke schliefen (mKidduschin IV, 13, 15). Aber die Mehrheit hatte das Verbot nicht akzeptiert. Denn, so verekündet der Talmud lapidar, „in Israel gibt es niemand, der schwule Praktiken (mischkáv sachúr) betreibt“ (bKidduschin 82a. Mit anderen Worten: wer Jude ist, tut so etwas nicht. Wer es tut, ist kein Jude.
Weibliche Homosexualität wird in der Bibel nicht erwähnt. Im Talmud wird sie ebenfalls verworfen, wenn auch nicht so schroff wie die männliche. Ein rabbinischer Kommentar aus der Mischnazeit (2./3. Jahrhundert u.Z.) bezieht das biblische Verbot in Lev 18 und 20 ausdrücklich auch auf lesbische Praktiken (Sifra 9, 8). Da die Bibel lesbische Liebe nicht erwähnt, wird ersatzweise, unter Bezugnahme auf Lev 18, 3, auf die „Sittenlosigkeit“ in Ägypten und Kanaan hingewiesen, zu der auch die sexuelle Liebe zwischen Frauen gehöre; diese dürfe Israel nicht nachahmen. Der Talmud sieht in Liebesakten zwischen Frauen zwar kein „Greuel“, aber doch eine „Obszönität“ (perizút, bJevamot 76a).
Begründungen der Ablehnung von Homosexualität im Judentum
Die beiden zitierten Bibelstellen, die männliche homosexuelle Handlungen aufs schärfste verbieten, begründen das Verbot nicht. Diese werden lediglich als toevá gebrandmarkt, als abscheuliches Verhalten, zumindest als ein Verhalten, das „in die Irre führt“ (bNedarim 51a).
In der späteren jüdischen Tradition lassen sich jedoch vor allem drei Begründungen finden.
Erstens: homosexuelle Praxis sei ein Verstoß gegen die menschliche Natur.
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#32   noch ein Landorganist   18:57:43 | Dienstag, 9. März 2010
du quatscht nur Stuss, ignoranti
Es ist gibt bei der ganzen Medienhetzte keinen Fall wo ein Priester tatsächlich Verkehr hatte, die schlimmsten Vorwürfe sind Berührungen!
Wer Kinder f’i’c’kt ist ein guter Moslem, aber ein schlechter Christ.
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#31   wort   18:56:55 | Dienstag, 9. März 2010
Homosexualität in der hebräischen Bibel und im Talmud
Homosexualität in der hebräischen Bibel und im Talmud
Die Normen finden wir in der Heiligen Schrift und, mehr beiläufig, im Talmud, den für das Judentum grundlegenden beiden Büchern. In der Bibel steht das strikte Verbot: „Du sollst nicht mit einem Mann schlafen, wie man mit einer Frau schläft; ein Greuel ist das.“ (Wajjikra/Lev 18, 22). Und, zwei Kapitel weiter, noch schärfer: „Wenn ein Mann mit einem Mann schläft wie mit einer Frau- ein Greuel haben beide verübt, sterben, ja sterben sollen sie, ihr Blut über sie!“ (ebd 20, 13). Beide Verbote stehen nicht für sich; sie sind jeweils eingebettet in eine ganze Reihe von Verboten der verschiedensten sexuellen Praktiken.
Die Mischna (mSanhedrin 7, 4) bekräftigt die biblische Androhung der Todesstrafe für den sexuellen Verkehr zwischen zwei Männern). Auch wenn dies unter veränderten Verhältnissen nur noch symbolische Bedeutung hat, zeigt es doch deutlich die anhaltende Schärfe der Verurteilung.
Der Talmud (bSanhedrin 54a) bekräftigt diese Einstellung. Wenn es sich um zwei erwachsene Partner handelt und sie beide einvernehmlich handeln, müssen beide sterben, andernfalls nur der erwachsene Partner oder der Vergewaltiger. An einer anderen Stelle allerdings erklärt der Talmud kurzerhand, dieses Problem existiere für das Judentum nicht, da es keine jüdischen Homosexuellen gebe. Ein prominenter Lehrer hatte einst verboten, daß ein unverheirateter Mann männliche Kinder unterrichte, oder daß zwei unverheiratete Männer unter einer Deck…
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#30   ignosti †   18:50:42 | Dienstag, 9. März 2010
Landorgler
behauptest du da Gemeinsamkeiten bei Mohammed und jenen kath. Geistlichen, die derzeit so im Mittelpunkt des Interesses stehen?
ignosti, fragend
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#29   noch ein Landorganist   18:47:35 | Dienstag, 9. März 2010
da versucht
ein Muselschwein in christlichen Gewässern zu fischen. Verzieh dich wieder in die Hölle zum Kinderf’i’c’ker Mohammed! >:)
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#27   unbestechlicher   18:17:42 | Dienstag, 9. März 2010
Herr Prediger
Predigen Sie bitte woanders. Hier gibt es für Sie keinen Blumentopf zu gewinnen.
Segen vom Unbestechlichen :-D :-D :-D
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#26   kristall   18:11:21 | Dienstag, 9. März 2010
Lolli!!!
Der Prediger!!!
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#24   unbestechlicher   18:06:48 | Dienstag, 9. März 2010
Soll das ein Witz sein ?
Wenn es eine Erpressung gewesen wäre hätte der fromme Mann ja zur Polizei gehen können und den Erpresser angeklagt. Das hat er nicht getan. Sondern die 5000 € gegeben, als Geschenk sozusagen. Denn ein Missbrauch lag ja angeblich nicht vor. Jetzt ist der fromme Mann zurückgetreten. Wegen was denn? Vertuschung einer Straftat? Griff in den Klingelbeutel: immerhin fehlen 5000 € wegen „nichts“. Oder noch etwas?
Diese Geschichte ist so unglaubwürdig dass man schon lachen muss. Der Ex-Erz-Abt hat ja jetzt jede Menge Freizeit und kann sich über seine Dummheit gedanken machen.
Gruß vom Unbestechlichen
:-D :-D :-D
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#23   kristall   17:59:57 | Dienstag, 9. März 2010
Lolli!!!
der Prediger!
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#21   mens sana in corpore sano   17:52:50 | Dienstag, 9. März 2010
Dazu gibt es auch eine sachliche Darstellung
in der nicht in jedem s
Satz zweimal das Wort „angeblich“ vorkommt:
norbert.denef.com/…-salzburger-kloster/
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#19   ignosti †   17:34:16 | Dienstag, 9. März 2010
Soll „das“ der „Mißbrauch“ gewesen sein?
Das Stift stephanscom.at/…es/2010/03/08/a18209/ lässt verlauten: „dass es durch ihn (dem Erzabt) vor mehr als 40 Jahren zu einer einmaligen sexuellen Handlung an einem damals Minderjährigen gekommen sei. Zum Zeitpunkt der Tat sei er 24 Jahre alt und noch nicht Priester gewesen. „Unmittelbar nach der Tat hatte sich Bruno Becker bei dem Betroffenen aufrichtig entschuldigt. Er bedauert auch heute noch diesen Vorfall aufs Tiefste und bittet um Verzeihung“, …“
Offensichtlich sieht das Becker anders! Aber wenn Kreuz.net nur von „an sich drücken“ spricht, dann weiß wohl der Becker nicht, was er damals getan hat. Da hat er wohl überreagiert und vorschnell eine „sexuelle Handlung“ gesehen, von der er betont, dass sie „einmalig“ gewesen sei, dass er zu deren Zeitpunkt noch keine „Priesterweihe“ hatte. Überhaupt: dass er sich noch an ein so harmloses „Ansichdrücken“ erinnert? Erstaunlich!
Gut, dass es +.net gibt! „Die“ biegen das schon wieder hin. :-D
ignosti, beruhigt!
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#18   Lisibald Poier †   17:08:48 | Dienstag, 9. März 2010
@Hein_Mueck_01
dem grottenolm an sich ist das egal, da er nur aus hirn und zugegebenermaßen ner hackfresse besteht und es einfach weiß!!!
Hör doch auf! Die sind eitel, wenn die erst mit 12 Jahren Junge bekommen.
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#17   mens sana in corpore sano   17:05:18 | Dienstag, 9. März 2010
@turk
Ist doch klar: solange die Fingerchen geweiht sind, alles kein Problem, auch nicht auf diesem Portal.
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#16   Goldengel   16:57:49 | Dienstag, 9. März 2010
WORMLAND + IZAAC
sehr gut… :-D :)3
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#15   karljosef   16:56:24 | Dienstag, 9. März 2010
der abt tritt zurück
daniel cohn bendit nicht. Warum?
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#14   mikefiss †   16:54:20 | Dienstag, 9. März 2010
Das ist endlich mal wieder ein Artikel
ein angeblicher, der angeblich die Wahrheit wiedergibt. Angeblich schreibt man hier über einen angeblichen Missbrauch eines angeblichen Abtes an einem angeblichen Opfer. Und wieder versucht man die angeblich angeblichen Taten zu relativieren und das angeblich abgebliche Opfer als Täter hinzustellen. Ihr nennt euch doch angeblich Christen und schreibt auf dieser angeblich katholischen Seite angebliche Nachrichten. Mitleid mit den Opfern?? Wenn überhaupt dann nur angeblich, gelle?
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#13   Hein_Mueck_01 †   16:17:28 | Dienstag, 9. März 2010
dem grottenolm
an sich ist das egal, da er nur aus hirn und zugegebenermaßen ner hackfresse besteht und es einfach weiß!!!
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#12   noch ein Landorganist   16:16:15 | Dienstag, 9. März 2010
Mücke
weil das volk dumm und willfährig war
das Volk war definitiv nie dümmer und manipulierter als heute, du bist doch ein Prachtexeplar für Gehirnebtreibung
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#11   Lisibald Poier †   16:13:48 | Dienstag, 9. März 2010
@Hein_Mueck_01
Wie soll denn so ein kleiner Grottenolmkopf soviel Intelligenz aufnehmen, vor allem wohin? In eine Gedankenblase?
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#10   Hein_Mueck_01 †   16:05:46 | Dienstag, 9. März 2010
ok…
ich habe ein paar worte vergessen, die rechtschreibung ignoriert…liegt wohl daran, dass ich einigermaßen blond bin…über die intelligenz von grottenolmen äußere ich mich nicht…sie sind die heimlichen herrscher der welt!!!!
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#9   Brandenburgis   16:05:08 | Dienstag, 9. März 2010
Tja Mueck,
dein Horizont ist nun einmal eng, du bist gezwungen im Nebel herumzustochern, das ist schon klar.
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#8   Lisibald Poier †   16:01:32 | Dienstag, 9. März 2010
@Brandenburgis
Und was MUeck wieder bei den Grottenolmen meint.
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#7   Hein_Mueck_01 †   16:00:44 | Dienstag, 9. März 2010
@ostprunze
im gegensatz dir, lebe ich im hier und jetzt und trauere auch keinen vergangen zeite nach, wo angeblich alles besser war, weil das volk dumm und willfährig war…
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#6   turk   15:52:40 | Dienstag, 9. März 2010
Diese völlig unlogische und
widersprüchliche Berichterstattung ist nicht mehr erklärbar. Das paßt ja überhaupt nicht zur angeblichen Grundlinie dieses anonymen Portals … plötzlich wird hier homosexuelle Belästigung seitens eines Mönches (des späteren Erzabtes) kleingeredet.
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#5   Brandenburgis   15:52:28 | Dienstag, 9. März 2010
MUeck ist
nichts als ein Wichtigtuer.
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#4   Hein_Mueck_01 †   15:50:16 | Dienstag, 9. März 2010
lach…
ich bin kein kind mehr und gehe auf kreuz.net…kriege ich dafür geld?? das geseier von katholiban, nazis, verschrobenen grottenolmen zu lesen, reicht für ne entschädigung…uuuuppppssss…das mache ich ja freiwillig…
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#3   Sefirot   15:40:25 | Dienstag, 9. März 2010
Weil ich die Katechismusantworten nicht
wie am Schnürchen herunterrattern konnte, hat mich der Pfarrherr misshandelt und peinliche Dresche vor den Klassenkameraden vollzogen.
Dabei habe ich mich ziemlich entehrt gefühlt…
Ist das auch Missbrauch im strengen Sinn…? Ich würde mich ja selbst zur Anzeige bringen…
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#1   IZAAC   15:29:40 | Dienstag, 9. März 2010
ICH WILL AUCH GELD !!!
Zur Zeit weiß ich noch nicht wofür, aber vielleicht fällt mir ja noch etwas ein…
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