Schweiz
Jetzt hetzt er von einer sinnlosen Sitzung zur nächsten
Im Firmunterricht benutzt der neue Churer Weihbischof die Sprache der Jugendlichen: Das Gebet erklärt er als „online sein mit Gott und Christus“. Ferner mahnt er die Jugendlichen, nicht ständig im Standby-Modus zu leben.
Pressebild von Weihbischof Eleganti des Bistums Chur
Pressebild von Weihbischof Eleganti des Bistums Chur
(kreuz.net, Chur) Alle Institutionen, die mit Kindern arbeiten, ziehen manchmal auch Personen mit der Neigung zur Kinderschänderei an.

Das sagte der neue Weihbischof von Chur, Mons. Marian Eleganti, Ende Februar im Interview mit der Schweizer katholischen Nachrichtenagentur ‘Kipa’.

„Im außerkirchlichen Bereich ist das sogar noch viel häufiger als in der Kirche.“

Die Kinderschänderei ist nur für Katholiken ein Verbrechen

Mons. Eleganti fordert, alle gesellschaftlichen Bereiche in den Blick zu nehmen und nach dem gleichen Maß zu messen.

Als Beispiel nennt er den Fall des Kinderschänders Roman Polanski: „Es war doch erstaunlich, daß sogar die liberale Seite und die Kunstwelt sein Vergehen heruntergespielt haben.“

Der Weihbischof betonte ferner, daß es zwischen dem Zölibat und der Kinderschänderei „erwiesenermaßen keinen Zusammenhang“ gibt.

Mitglied bei der inzwischen regulierten „Familie Mariens“

Im Interview erzählte der Weihbischof auch über seine Zeit bei der damals kirchlich noch nicht anerkannten Gemeinschaft ‘Familie Mariens’.

Mons. Eleganti war von Ende 1977 bis Mitte 1990 Mitglied der Gemeinschaft.

Diese Zeit betrachtet der Weihbischof als „große Lebensschule“.

Die religiöse Welt könne zu einem Dschungel werden: „Wer im Dschungel nicht selber ums Leben gekämpft hat, der kann auch nicht die Rolle eines sicheren Führers übernehmen.“

Als Problem der ‘Familie Mariens’ beschreibt Mons. Eleganti das Selbstverständnis des Gründers und seiner Privatoffenbarungen.

„Da gab es nur noch die eigene religiöse Subjektivität: Der Einzelne fühlt sich dann immer ganz gott-unmittelbar.“

Die Kirche mußte den Gründer schließlich vom Priesteramt suspendieren und die Gemeinschaft geriet – so Mons. Eleganti – „an den Rand der Kirche“.

Der Weihbischof selber hatte von Anfang an Schwierigkeiten mit dem Gründer.

Inzwischen ist die Gemeinschaft kirchlich anerkannt worden.

Ein Funktionär in den Gremien

In seinem neuen Amt als Weihbischof für die Bistumskantone Zürich und Glarus hat Mons. Eleganti bereits mehrere Dienststellen besucht.

Er arbeitet gemeinsam mit dem Generalvikar, Kanonikus Josef Annen, der ihn auch in der Unterschrift vertreten kann.

Hw. Annen ist für das gesamte Personalwesen, Moderation und die Leitung des Generalvikariates zuständig.

Mons. Eleganti könnte diesen Bereich nach eigenen Angaben nicht zusätzlich übernehmen.

„Ich bin zuständig für den Kontakt zu den circa achtzehn Dienststellen und den Pfarreien, für die seelsorglichen Bereiche, Leitbilder und Strategien, die Vertretung nach außen.“

Dafür sitzt er rund zehn regelmäßig tagende Konferenzen ab: die Bischofskonferenzen, Dekanenkonferenzen, Priesterrat, Seelsorgerat et cetera.

Trotzdem sieht sich der Weihbischof „nicht als reinen Funktionär“:

„Wenn man festlegt, wie der Oberstufenunterricht gestaltet wird, wie Katechetinnen ausgebildet werden oder an welchen Leitbildern sich die Bahnhofsseelsorge oder das Aidspfarramt orientieren sollen, hat das sehr viel mit Seelsorge zu tun und mit Feinfühligkeit: Was braucht es? Wo liegen die Probleme? Was sind das für Menschen, und wie kann man sie abholen?“

Sport und Freizeit kommen bei den neuen Aufgaben zu kurz – so der frühere Benediktinerabt.

Online mit Gott

Im Interview bedauert Mons. Eleganti auch ein „Christentum ohne Christus“:

„Christus ist noch viel mehr als eine Gründergestalt, eine moralische Größe und ein Vorbild: Er ist Gott und Mensch.“

Im Firmunterricht benutzt der Weihbischof die Sprache der Jugendlichen. Er erklärt das Gebet als „online sein mit Gott und Christus“.

Ferner mahnt er die Jugendlichen, nicht ständig im Standby-Modus zu leben.
      
30 Lesermeinungen
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#33   wickerl   19:04:24 | Donnerstag, 11. März 2010
@wort
Der kurdische Politiker glaublich Jalabi, das ist der der in Jordanien eine Bank hat krachen lassen, versprach den Israelis offen und gezielt die Wiedereröffnung der 1947 geschlossenen britischen Pipeline Mossul – Haifa wenn sie ihm den Irakkrieg arrangieren. Daraufhin ging es los, aber Jalabi erwies sich wiederum als Betrüger an einem keinesfalls bedauerlichen Opfer, er teilte den Israelis nach dem Feldzug mit, dass es die Pipeline nicht geben wird. Dafür spielt er im Irak aber auch keine politische Rolle mehr.
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#32   wort   14:02:14 | Donnerstag, 11. März 2010
online sein mit Gott
www.apocalypse-no.net/
Wesentlich länger schon – und vermutlich auf den Tag genau – hatte die Chabad-Sekte den zweiten Angriff Amerikas auf den Irak Saddam Husseins prognostiziert. Direkt nach dem 11. September 2001, kündigten die selbsternannten Handlanger Gottes in aller Offenheit das „sichere“ Heraufziehen eines neuerlichen Irakkrieges an. Der Lubawitscher Rebbe habe diesen Krieg zehn Jahre zuvor anvisiert, wobei er den jüdischen Purimfeiertag, an dem der erste Golfkrieg 1991 beendet wurde, als Dreh- und Angelpunkt seiner Prophezeiung herausgestellt habe.
IM NAMEN GOTTES?
Was würden Sie sagen, wenn Sie beobachteten, wie extremistische Sekten Schritt für Schritt Schlüsselpositionen internationaler Macht übernehmen? Was, wenn diese Gruppen das tun, weil sie sich für Auserwählte Gottes halten; auserwählt, das Weltgeschehen in Einklang mit der biblischen Prophetie zu bringen, auf dass am Ende der Messias erscheine? Was, wenn die Eiferer als letzten Schritt dorthin vom Mittleren Osten aus einen Dritten Weltkrieg entfachen wollen, der erst das Heilige Land und dann den Rest der Welt in Schutt und Asche legt? Erschreckend aber wahr – genau das passiert in diesem Moment.
Die aktivste Rolle in diesem weithin unbeobachteten Endzeitkampf spielen Evangelikale Pfingstkirchen, der pseudojüdische Esoterikkult Chabad Lubawitsch und Hardal, die radikalen Vertreter des „Religiösen Zionismus“. Jede einzelne dieser Gruppen hat es heute zu beängstigender Macht gebracht:
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#31   Pontifex   13:37:23 | Donnerstag, 11. März 2010
@Mikefiss
Sie haben da was falsch verstanden! Diese Seite dient doch nicht der Glaubensfindung oder der Glaubensstärkung. Auch sollen keine verlorenen Schafe heimgeholt werden. Ebensowenig ist es Ziel dieser Seite, die Einheit der Kirche zu fördern oder für die frohmachende Botschaft Jesu-Christi zu werben. Barmherzigkeit und Nächstenliebe gehören nicht zum Sprachschatz der Verantwortlichen.
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#30   St. Anton †   03:40:22 | Donnerstag, 11. März 2010
Aufklärung fällt schwer
Mit allem, was „Aufklärung“ heißt, hatte die katholische Kirche ja seit je her ein großes Problem.
Sogar bei den bekanntgewordenen Mißbrauchsfälle in den USA hat sich die Kirche (und ihre Angehörigen) nachhaltig lichtscheu verhalten.
Es wurde zwar das „National Review Board“ gegründet, das angeblich aufklären sollte, aber dessen Direktor, Ex-Gouveneur von Oklahoma, Frank Keating, meinte nach einigen Erfahrungen mit der Kirche:
„Sich zu Verhalten wie die Mafia, zu vertuschen und zu unterdrücken ist sehr ungesund, denke ich. Irgendwann wird alles ans Licht kommen“
Quelle: Los Angeles Times articles.latimes.com/…local/me-keatingnu12
Tja – in Deutschland führt die Kirche offensichtlich dasselbe Schauspiel auf. Viel heiße Luft – wenig Substanz.
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#29   mikefiss †   21:20:12 | Mittwoch, 10. März 2010
Werte Redaxion
hat das sehr viel mit Seelsorge zu tun und mit Feinfühligkeit: Was braucht es? Wo liegen die Probleme? Was sind das für Menschen, und wie kann man sie abholen?“ Das sind doch mal Zeilen, an denen ihr euch ne Scheibe abschneiden könnt. Auf solche Fragen werden HIER keine Antworten gegeben!!
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#28   Puchil2 †   19:31:33 | Mittwoch, 10. März 2010
Eben gefunden auf Zeit online
„Meine Sexualität ist eine Grauzone“
Der Zölibat macht die Kirche attraktiv für junge Männer, die sich sexuell ein Rätsel sind. Versäumen sie es nachzureifen, sind sie gefährdeter, Missbrauch zu begehen
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#27   noch ein Landorganist   19:24:58 | Mittwoch, 10. März 2010
Verdreher
puchil der Verdreher hat in seinem nicht als Zitat gekennzeichneten Zitat das „kann“ weggelassen.
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#26   kristall   18:59:38 | Mittwoch, 10. März 2010
du!!!
guter, anderen platz suchen gell!!! puchil
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#24   Goldengel   18:56:14 | Mittwoch, 10. März 2010
nö Puchil – Sie irren!
A Pädophiler will KINDER, keinen Weiberarsch.
Sie haben sich ja auch ein Weib genommen und kein Kind – also sind Sie wohl das beste Beispiel dafür, dass es nicht stimmt, was so manche sexvertrottelten Experten so von sich geben.
Geht immer noch nicht in Ihren Schädl rein.
Jetzt wirds aber bald Zeit – sonst ist es zu spät.
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#23   Puchil2 †   18:54:10 | Mittwoch, 10. März 2010
Der Weihbischof irrt!
Der Weihbischof betonte ferner, daß es zwischen dem Zölibat und der Kinderschänderei „erwiesenermaßen keinen Zusammenhang“ gibt.
Klare Hinweise!
Die zölibatäre Lebensform leistet pädophilen Neigungen Vorschub.
Spätestens seit den gründlichen Studien des US-Psychologen Richard Sipe (Sexualität und Zölibat, Paderborn 1992) ist erwiesen, dass die zölibatäre Lebensform, insbesondere die zu dieser hinführende Sozialisation (oft Internat, dann Priesterseminar), pädophilen Neigungen Vorschub leisten. Sipe führte Interviews mit 1000 Priestern sowie 500 Personen, die mit Priestern Sexualkontakte hatten, teils Geliebten, teils Opfern. Er konstatierte eine „Hemmung der psychosexuellen Entwicklung“, die bei Zölibatären häufiger ist als in der Durchschnittsbevölkerung (S. 198f.). Damit bestätigte er frühere Studien, so die des katholischen Psychologen Eugene Kennedy: Eine besorgniserregend hohe Quote (57%) von Priestern hatte demnach nicht alle Stadien des psychosexuellen Reifungsprozesses durchlaufen („The Catholic Priest in the US: Psychological Investigations“, 1972).
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#22   kristall   18:44:16 | Mittwoch, 10. März 2010
ich habe
ja gesagt:wahrscheinlich,ich meine er hat seinen stil geändert!
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#21   noch ein Landorganist   18:39:13 | Mittwoch, 10. März 2010
kristall
aber ich muss sagen kleinkind hat eigentlich anders und anderes geschrieben, also ich wäre mir da nicht so sicher, dass der das wieder ist.
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#20   kristall   18:35:53 | Mittwoch, 10. März 2010
vielleicht?!?
alles zusammen!!!
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#19   noch ein Landorganist   18:34:16 | Mittwoch, 10. März 2010
kristall
ach der Olaf. Der Spacko is Musel? Na das würde passen. Ist nur die Frage ist er Ratte, Rattenfänger oder beides?
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#18   kristall   18:30:55 | Mittwoch, 10. März 2010
olly kleinkind
ist wahrscheindlich der Prediger!
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#17   noch ein Landorganist   18:27:07 | Mittwoch, 10. März 2010
kristall
wer oder was ist olli?
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#16   kristall   18:19:39 | Mittwoch, 10. März 2010
momentan!!! / noch ein Landorganist
offensichtlich der Prediger, seine Freunde schlafen noch! der ehemalige olli ist derzeit aktiv! als Prediger!!!
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#15   noch ein Landorganist   18:11:29 | Mittwoch, 10. März 2010
kristall
hier unterwegs?
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#14   kristall   18:10:08 | Mittwoch, 10. März 2010
noch ein Landorganist!/ Muselprediger!
Von.denen sind viele schon lange unterwegs!!!!
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#13   noch ein Landorganist   18:00:22 | Mittwoch, 10. März 2010
Muselprediger
Auf Mohammed und Allah ist geschissen, verzieh dich Muselprediger!
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#12   kristall   17:50:12 | Mittwoch, 10. März 2010
Prediger-olli!!!
gib dir keine mühe dein posting interessiert niemand!!!
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#10   Paulaner †   17:39:04 | Mittwoch, 10. März 2010
derfang dich wieder! Pfaffen sind für die SÜNDER da, nicht für die Opfer!
engelhardt: Missbrauch
Mitleid mit den Opfern: wie ueblich, Fehlanzeige.
o^/ Verstehst! O:) :-[ ^-^ :-@
„Opfer“ ist mit der Hl.Messe besetzt.
o^/
So viel Scheuklappen aber auch, tstststststs
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#9   St. Anton †   17:30:50 | Mittwoch, 10. März 2010
Erneut
Der Skandal ist nicht die Erkenntnis, daß es in der Kirche Pädophile gibt – das weiß man längst. Nur das Ausmaß ist neu.
Der Skandal besteht darin, daß die Kirche ihre pädophilen Verbrecher versteckt, sie vor Strafverfolgung schützt und selbst geständige Verbrecher weiterhin in der Jugendarbeit eingesetzt hat.
Das unterscheidet die bekanntgewordenen kirchlichen Fälle von allen anderen Vorfällen von Kindesmißbrauch.
Und weil die Kirche eine moralische Autorität sein will, wiegt dieser Skandal doppelt so schwer.
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#8   Kairos †   17:25:21 | Mittwoch, 10. März 2010
@ landorganist
Sind Sie jtzt völlig abgedreht? Ist es schon so schlimm?
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#7   kristall   17:23:16 | Mittwoch, 10. März 2010
Olli!!!
der Prediger!!!
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#5   noch ein Landorganist   17:16:58 | Mittwoch, 10. März 2010
es lebe die höchste Instanz
die von Gott persönlich eingesetzetn GREMIEN!
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#4   Kairos †   17:15:17 | Mittwoch, 10. März 2010
der falsche Mann in dieser Aufgabe
Dafür sitzt er rund zehn regelmäßig tagende Konferenzen ab: die Bischofskonferenzen, Dekanenkonferenzen, Priesterrat, Seelsorgerat et cetera.
Wenn das so heftig für ihn ist, dass er Gremien absitzen muss, one hier auch Impulse zu setzen und gemeinschaftlich mit den anderen Gremienmitgliedern zu überlegen und zu beraten, wie sie die Kirche vorwärtsbringen können, da ist Herr Eleganti der falsche Mann in dieser Aufgabe als Weihbischof.
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#3   noch ein Landorganist   17:11:46 | Mittwoch, 10. März 2010
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#2   engelhardt †   17:10:54 | Mittwoch, 10. März 2010
Missbrauch
Mitleid mit den Opfern: wie ueblich, Fehlanzeige.
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#1   St. Anton †   17:03:53 | Mittwoch, 10. März 2010
Nochmals
Der Skandal ist nicht, daß es in der Kirche Pädophile gibt – das weiß man längst.
Der Skandal ist, daß die Kirche ihre pädophilen Verbrecher versteckt, sie vor Strafverfolgung schützt und selbst geständige Verbrecher weiterhin in der Jugendarbeit eingesetzt hat.
Das unterscheidet die bekanntgewordenen kirchlichen Fälle von allen anderen Vorfällen von Kindesmißbrauch.
Und weil die Kirche eine moralische Autorität sein will, wiegt dieser Skandal doppelt so schwer.
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