Österreich
Auch diese Art der Umweltverschmutzung gehört bekämpft
Steht der Egoismus der Frau – als Selbstbestimmung getarnt – für die ‘Katholische Frauenbewegung’ über dem Leben des Mitmenschen? Von Mirjana Kowal.
Die Webseite der 'Katholischen Frauenbewegung' Österreichs
Die Webseite der ‘Katholischen Frauenbewegung’ Österreichs
(kreuz.net) Am vergangenen zweiten Fastensonntag besuchte ich in unserer Gemeinde in der Diözese St.Pölten die Familienmesse.

Der Gottesdienst stand im Zeichen der Fastenaktion der angeblich ‘Katholischen Frauenbewegung’ Österreichs.

Der Erlös dieses Familienfasttages – für den sich so viele wohlmeinende Menschen tatkräftig einsetzen – ging an die ‘Frauenbewegung’.

Es wäre zweifellos sinnvoller, das Geld einem wirklich guten Zweck zu widmen.

Man könnte es zum Beispiel den Lebensrechts-Organisationen ‘Human Life International’, der ‘Jugend für das Leben’ oder dem Diözesanfonds für Schwangere in Not zuwenden.

Die teuren Plakate und Handouts der ‘Katholischen Frauenbewegung’ suggerieren dem einfachen Gläubigen, daß er eine katholische Organisation unterstützt, die für benachteiligte Frauen in ärmeren Regionen der Erde etwas Gutes tut.

Es genügt aber ein Blick auf die Webseite dieser Organisation, um daran zu zweifeln.

Da wird zu „Feministischen Besinnungstagen“ geladen, oder zu einem Vortrag mit dem Titel „Heilige Familie entthronen“.

Oder es wird die Frage gestellt, ob die Mütter, die sich ihren Familien mit Hingabe widmen und dafür auf manches verzichten, zu den Neandertalern gehören oder „Auslaufmodelle“ sind?

Wird diese billige Ideologie mit dem am Familienfasttag von der ‘Katholischen Frauenbewegung’ gesammelten Geld auch den Müttern in Kolumbien oder Indien übergestülpt?

Steht der Egoismus der Frau – als Selbstbestimmung getarnt – für die ‘Frauenbewegung’ über dem Leben des Mitmenschen – ob geboren oder ungeboren?

Mit Grausen habe ich den Nachruf von Margit Hauft – der Vorsitzenden der ‘Katholischen Frauenbewegung’ – auf die gewissenslose Abtreibungs-Propagandistin Johanna Dohnal gelesen.

Nein danke. Wir brauchen nicht noch mehr feministische Ideologie, die unsere Gesellschaft schon genügend vergiftet.

Gegen diese Art der geistigen Umweltverschmutzung muß sich der Katholik mit allen Kräften wehren.

Denn: Frauen sind dort am stärksten, wo sie dienen. Mutter Theresa von Kalkutta hat das vorgelebt.

Darum: Die an sich gute Idee des Familienfasttages muß besser genutzt werden.

Die Verfasserin ist eine 37jährige Mutter zweier Kinder sowie Lehrerin und Musikerin.
      
38 Lesermeinungen
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#41   Anmut   15:08:16 | Samstag, 13. März 2010
Als „Geistige Umweltverschmutzung“
ist dieser „Artikel“ zu bezeichnen. :-!
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#40   machMut   12:11:35 | Samstag, 13. März 2010
MultiKulti, Gender Mainstream, Feminismmus…
…Anti-Semitismus… „jüdische Identität“
Die Hintergründer der idiologischen Psychokriegspropaganda
psychokrieg.blogspot.com/…nder-mainstream.html
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#39   miami   08:24:52 | Samstag, 13. März 2010
Bravo der Katholischen Frauenbewegung…
… und auch Johanna Dohnal finde ich großartig. Und: Mutter Theresa war auch eine tolle Frau.
In den Artikel ist vom Egoismus der Frau die Rede. Frauen sind viel zu wenig egoistisch, daher leben wir in einer Männerwelt.
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#38   Das Kind   12:25:30 | Freitag, 12. März 2010
Neues von den gottlosen Kommunisten:
Eine Gruppe von Sozialisten, Kommunisten, Liberalen und Grünen, an deren Spitze die niederländische Liberale Sophie in’t Veld und die deutsche Grüne Franziska Brantner stehen, will gegen einen Gottesdienst vorgehen, den der CSU-Europaabgeordnete Bernd Posselt gemeinsam mit Abgeordneten fast aller Fraktionen und der Diözese Straßburg seit 11 Jahren im Europaparlament organisiert. In einem Brief an Parlamentspräsident Jerzy Buzek protestierte die von in’t Veld geleitete „Plattform für Säkularismus in der Politik“ gegen die Anwesenheit eines Kruzifixes im Straßburger Gottesdienst- und Meditationsraum, weil dieses im Widerspruch zum „neutralen Charakter“ dieses Raumes stehe, und warf die Frage auf, welche Eintrittsberechtigung zum Europaparlament der zuständige Priester der Diözese Straßburg besitze.
Posselt wies dies „als agressiven Versuch, das Christentum aus dem öffentlichen Leben zu verdrängen“, zurück. 80 Prozent der EU-Bürger seien Christen, 65 Prozent Katholiken. Der Meditationsraum werde einmal pro Monat von den Katholiken entsprechend den Regeln des Parlamentes für eine gute halbe Stunde Messe genutzt, ansonsten stehe er allen anderen Konfessionen und Religionsgemeinschaften ebenso zur Verfügung: „Als Mehrheit sollten wir aber dieselben Rechte haben wie jede Minderheit.“ Nach der Messe würden das Kreuz und die anderen Gegenstände in einen eigens dafür vorgesehenen Schrank verbracht und der neutrale Charakter des Meditationsraumes wiederhergestellt. (…)
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#36   Luteranerin †   09:17:01 | Freitag, 12. März 2010
Dorfkatholik
wegen Typen wie dir, wird der Feminismus uns noch lange erhalten bleiben.
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#34   Dorfkatholik †   07:41:34 | Freitag, 12. März 2010
Sehr richtig!
Frauen sind dort am stärksten, wo sie dienen.
Das ist die Aufgabe der frau die Gott für frauen vorgesehen hat. es muß schluß mit dem feminismus sein der unvereinbar mit der Lehre von Jesus ist.
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#32   Siegfried   01:08:53 | Freitag, 12. März 2010
Feminismus ist Satanisch
Feminismus ist satanisch. Die Gesellschaft wird nur indirekt zerstört. Direkt zerstört wurde die Frau als teil der göttlichen Schöpfung.
Dies ist auch der Grund, warum der Femenismus sich mit der Homoidiolgie so sehr angefreundet hat.
Diese Idiolöogie will sowohl das männliche, wie das weibliche Bild, der menschlichen Natur in der göttlichen Schöpfung, vernichten.
In diesem vereinten >:) >:) >:) Vernichtungskampf, möchte Satan dem Mensch neben der Zerstörung, des ewigen Lebens in der göttlichen Herrlichkeit, auch das glückliche menschliche Leben auf Erden zerstören.
Beten wir, damit die verirrten Menschen den Weg zu Gott finden. o^/ :(3 :(3 :(3 o^/
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#31   Rechercheur   22:37:17 | Donnerstag, 11. März 2010
@Thomasius
„Ein männlicher Fötus wird nach 40 Tagen, ein weiblicher nach 80 Tagen ein Mensch. Mädchen entstehen durch schadhaften Samen oder feuchte Winde.“ Thomas von Aquin, Kirchenlehrer und Patron der katholischen Hochschulen
Damit ist der §218a doch eigentlich voll im Trend, oder?
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#30   Paulaner †   21:25:22 | Donnerstag, 11. März 2010
in der KFB
sind nur
:-D die anderen
Beißzangen
vereinsmäßig
erfaßt.
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#29   kristall   20:56:26 | Donnerstag, 11. März 2010
Greco
wer ist hier der Tep?
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#28   El Greco   20:53:40 | Donnerstag, 11. März 2010
@„kristall“
Geh PS2 spielen, du Depp
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#27   kristall   20:50:44 | Donnerstag, 11. März 2010
Thomasius
sag,was bist du für ein typ,einer der dreck schleudert, und sich hinter seinen namen versteckt????!!!!!!!!!!
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#26   Thomasius   20:30:57 | Donnerstag, 11. März 2010
Was Frauen für Katholiken bedeuten
www.politik.de/…eber-die-frauen.html)
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#25   kristall   19:24:57 | Donnerstag, 11. März 2010
alfmöllmack!
Danke…
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#24   alfmöllmack   19:22:38 | Donnerstag, 11. März 2010
Hallo kristall
Ich wünsche noch viel Erfolg bei dem Thema :-)
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#23   kristall   19:15:39 | Donnerstag, 11. März 2010
altmöllmack/ Abtreibung!
aber nicht auf kreuz-Net,nämlich da wird auch Politik gemacht,die wahre Meinung,kann jeder sagen!!! und die ganze Welt kann zuhören!!!
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#22   alfmöllmack   19:10:52 | Donnerstag, 11. März 2010
Hallo krystall
Das Thema Abtreibung ist politisch durch – schon mal bemerkt? :-)
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#21   moralheute   18:39:08 | Donnerstag, 11. März 2010
Wen wundert es?
Wen wundert es, dasssich diese Org dem Zeitgeist anbiedert, Frage ist, was Gott von diesem SATANISMUS HÄLT:::
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#20   kristall   18:31:53 | Donnerstag, 11. März 2010
alfmöllmack!!!/ Abtreibung!!!
es ist doch offensichtlich das sie etwas gegen die Abtreibungsgegner haben!!!
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#19   alfmöllmack   18:27:55 | Donnerstag, 11. März 2010
Auch diese Art der Umweltverschmutzung gehört bekämpft
Eine starke Überschrift! :-)
Es fragt sich nur, wo da jetzt die Umweltverschmutzung sein soll.
Wer da jetzt für wen kämpfen soll, ist auch irgendwie unklar :-)
Vielleicht kann man den Artikel ja noch mal ins „Saubere“ schreiben :-]
Viel Glück dabei und gutes Gelingen :-] :-]
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#18   kristall   18:27:26 | Donnerstag, 11. März 2010
sacrecoeur!
Danke…
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#17   sacrecoeur   18:25:22 | Donnerstag, 11. März 2010
@kristall
du hast es auf den punkt gebracht :-)
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#16   kristall   18:20:40 | Donnerstag, 11. März 2010
sacreceoer
Also,die Moral von dieser Gschicht,so gut ist der kfb nicht!?
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#15   sacrecoeur   18:16:06 | Donnerstag, 11. März 2010
rechtfertigung der kfb
die pressesprecherin der kfb hat mir aufgrund der frage, was denn die frau johanna dohnal die eine wesentl. Kämpferin für die abtreibung war, auf der website der katholischen frauenbewegung zu suchen, geantwortet: „über die toten nur gutes…“
Also ich glaube die werte frau pressesprecherin hat sich mit dieser aussage in jeder hinsicht disqualifiziert.
Ja noch mehr: sie hat die ganze kfb und deren eigentl. haltung und moralvorstellungen enttarnt. Wenn wir also von der katholischen frauenbewegung sprechen, muss man diesen verein künftig so definieren, dass totenkult und -verehrung für sie über dem recht auf leben steht. Und dass bei einer einrichtung für frauen, die ja das leben während der schwangerschaft in sich tragen.
Traurige sache…
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#14   kristall   18:05:40 | Donnerstag, 11. März 2010
abraham!
ja das ist ja bekannt!
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#13   abraham †   17:51:43 | Donnerstag, 11. März 2010
fasten
Wichtig ist: das Fasten ist keine Diät. Der eigentliche Sinn des Fastens besteht darin, nicht nur den Körper, sondern vor allem den Geist zu reinigen und zu entgiften. Man sollte alle bösen Gedanken vertreiben, seinen Zorn zähmen, nicht lügen und auf sämtliche Gelüste verzichten. Wer alles richtig macht, soll sich nach dem Fasten geistig und körperlich viel wohler fühlen. Man wird gelassener, ausgeglichener und gesünder.
Weil die geistige Reinigung beim Fasten viel wichtiger als der Verzicht auf Nahrung ist, sind folgende Menschen von den Einschränkungen bei der Nahrungsaufnahme befreit:
Schwangere und stillende Frauen
schwer Kranke
Arbeiter mit schwerem körperlichem Einsatz
Reisende
Als Ausgleich müssen diese Menschengruppen sich um so mehr auf die geistige Reinigung konzentrieren und auf jegliche Unterhaltung verzichten.
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#12   kristall   16:50:41 | Donnerstag, 11. März 2010
Das Kind!!!
Ihre,angegebene Seite wurde entfernt!!!
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#11   Das Kind   16:47:47 | Donnerstag, 11. März 2010
Frauenbewegung?
Dagegen gibt es ein Mittel: [link]www.manndat.de/[link]Manndat[link]
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#10   kristall   16:36:23 | Donnerstag, 11. März 2010
Huffi!
wollte dich nurein wenig provuzieren,Hauft und Dohnal waren ja gut miteinander verbunden! ja,diese guten -Menschen!
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#9   Schlaflos   16:35:32 | Donnerstag, 11. März 2010
Frauen
Und wieder eine Frau die gegen den Feminismus wettert, ohne den sie gar nicht die Möglichkeit hätte sich in der Öffentlichkeit zu äußern.
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#8   Huffi   16:17:21 | Donnerstag, 11. März 2010
@Kristall
1. kannst du mich ruhig duzen
2. die hauft hat zu wem einen guten draht?
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#7   kristall   16:04:00 | Donnerstag, 11. März 2010
Huffi!!!
warum deppat huffi alter prolet,die hauft hat doch einen guten draht zu euch!?!
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#6   Huffi   16:01:16 | Donnerstag, 11. März 2010
Hahaha…!!!
Ihr seids ja wirklich so vü deppat… XD … des geht auf ka Kuhhaut.
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#5   kristall   15:30:32 | Donnerstag, 11. März 2010
Frauenbewegung!!!
Ja,die Hauft wird das Geld schon gut anlegen!?
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#4   JMX   15:13:14 | Donnerstag, 11. März 2010
Das ist wirklich die Kür jeder Unterdrückungsideologie,
wenn man die Unterdrückten dazu bringt, die Unterdrückung für Freiheit zu halten und die Freiheit für Unterdrückung…
Darin sind die (abrahamitischen) Religionen wirklich ungeschlagene Meister. :(3
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#3   waldluft †   15:01:31 | Donnerstag, 11. März 2010
fasten
„Entziehe sich nicht eins dem andern, es sei denn aus beider Bewilligung eine Zeitlang, daß ihr zum Fasten und Beten Muße habet; und kommet wiederum zusammen; auf daß euch der Satan nicht versuche um eurer Unkeuschheit willen.“
1.Korinther 7:5
„Wenn ihr fastet, sollt’ ihr nicht sauer sehen wie die Heuchler; denn sie verstellen ihre Angesichte, auf daß sie vor den Leuten scheinen mit ihrem Fasten. Wahrlich, ich sage euch, sie haben ihren Lohn dahin.“
Matthäus 6:16
Manche Dinge sind ohne Fasten unmöglich!
„Aber diese Art fährt nicht aus denn durch Beten und Fasten.“
Matthäus 17:21
Mt 4, 1 Dann wurde Jesus von dem Geist in die Wüste hinaufgeführt, um von dem Teufel versucht zu werden; 2 und als er vierzig Tage und vierzig Nächte gefastet hatte, hungerte ihn schließlich.
Während eines ganzen Monats dürfen die Fastenden von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang nichts essen und nichts trinken. Erst nachdem der Mond aufgegegangen ist, ist ihnen eine kleine Mahlzeit erlaubt.
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#2   Puchil2 †   14:44:48 | Donnerstag, 11. März 2010
Vorsicht!
Der Erlös dieses Familienfasttages – für den sich so viele wohlmeinende Menschen tatkräftig einsetzen – ging an die ‘Frauenbewegung’.
Dieser Satz ist irreführend:
Richtig ist:
Als Zeichen der Solidarität soll für Frauenförderungsprojekte in den armen Ländern des Südens gespendet werden.
Bitte keine Verdrehungen der Tatsachen!
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#1   wort   13:53:17 | Donnerstag, 11. März 2010
hintergründe
Das jüngste Massaker im erdölreichen Land Afrikas dient dem Vizepräsidenten „Goodluck Jonathan“ zur Machtsicherung. Wieder einmal sollen in einem Staat die Bevölkerung, Muslime, Christen, Menschen aus dem Norden und Süden des Landes gegeneinander gehetzt werden, um sie dann in aller Ruhe weiter auszubeuten.
Gleichzeitig wird das alles den Muslimen im Norden untergejubelt, in deren Gebiete die Erdölvorkommen liegen und keinen Cent von deren Ausbeutung bekommen, denn die Ölprofite kassiert samt und sonders die Elite im Süden, die sich hinter dem Etikett „christlich“ verschanzt, um wenigsten ein paar andere belogene und betrogene arme Trottel auf ihrer Seite zu haben.
Seit einem 2008 bekannt gewordenen „geheimen Sicherheitspakt“ der Regierung Nigerias mit Israel wird der nigerianische Geheimdienst SSS vom Mossad (bzw. anderen israelischen Diensten) ausgebildet …
Das es sich bei den Dorfbewohnern ausschliesslich um Christen handeln soll, ist nach Aussagen von Menschen aus der Region eine Lüge. Diesen Aussagen zufolge handelte es sich bei den Mordopfern aus den komplett zerstörten Dörfern sowohl um Christen, als auch um Muslime.
Beschuldigt hinter dem Massaker zu stecken, wird die Regierung „Jonathans“ nicht nur von den seit Kriegsbeginn 2001 üblichen verdächtigen millionenfachen Selbstmordattenatsmordopfern muslimischen Glaubens: sogar die Uno fragte mal bei der Regierung Nigerias nach, was sie denn eigentlich in der letzten Zeit gegen die regelmässigen nächtlichen Massaker in l
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