Urlaubsziel weiter unbekannt + Walter Kardinal Kasper ist einer der „kompetentesten Theologen“ + Pauluskirche freigegeben + Mißbrauch bei den Protestanten + Jüngere haben mehr Verständnis für Zölibat
Urlaubsziel weiter unbekannt
Vatikan. Papst Benedikt XVI. wird seinen Sommerurlaub nicht in Brixen in
Südtirol verbringen. Das gab Bischof Karl Golser von Bozen-Brixen am Dienstag bekannt. Mons. Golser bedauerte
die Entscheidung des Papstes. Wohin der Papst fahren wird, ist unklar. Bereits im Februar wurde bekannt,
daß Benedikt XVI. auch nicht nach Introd ins Aosta-Tal reisen wird.
Walter Kardinal Kasper ist einer
der „kompetentesten Theologen“
Deutschland. Beim ‘Ökumenischen Kirchentag’ in München im Mai wird der
byzantinische Ritus des Brotbrechens, Artoklasia, gefeiert. Es handelt sich dabei offenbar um den Versuch,
eine gezielte Verwirrung zur Eucharistielehre zu stiften. Bischof Gerhard Ludwig Müller von Regensburg
bezeichnet die Artoklasia vor der deutschen ‘Katholischen Nachrichtenagentur’ nicht als Zwischenlösung
oder Ausweichmanöver zum angeblichen Ziel einer vollen Kirchengemeinschaft mit den Protestanten. Der
Ritus stehe für sich selber. Im Interview bezeichnete Bischof Müller den umstrittenen altliberalen Kurienkardinal
Walter Kasper als „einen der kompetentesten Theologen der Gegenwart“: „Ich persönlich fände es gut,
wenn er weiter seinen Beitrag für das ökumenische Gespräch in Deutschland und weltweit leistet.“
Pauluskirche
freigegeben
Türkei. Das türkische Ministerium für Tourismus und Kultur in Ankara hat mündlich zugesichert,
die als Museum mißbrauchte Pauluskirche in Tarsus dauerhaft für Gottesdienste freizugeben. Das berichtete
der italienische bischöfliche Pressedienst ‘SIR’ gestern. Die Agentur berief sich auf den Apostolischen
Vikar von Anatolien, Bischof Luigi Padovese (62). Der Bischof will noch abwarten, bis die Zusicherung
schriftlich festgehalten ist.
Mißbrauch bei den Protestanten
Deutschland. Die Staatsanwaltschaft Düsseldorf
ermittelt gegen 17 frühere Mitarbeiter eines Tochterunternehmens der Graf-Recke-Stiftung. Die Stiftung
gehört zur protestantischen Organisation ‘Diakonie’. Es geht um die Mißhandlung Schutzbefohlener, um
Freiheitsberaubung und um Nötigung autistischer Kinder. Die Mißhandlungen sind auf Video festgehalten
worden. Die Staatsanwaltschaft spricht von „teilweise extrem erschreckenden Bildern“.
Jüngere haben
mehr Verständnis für Zölibat
Deutschland. Das deutsche Magazin ‘Focus’ hat beim Meinungsforschungsinstitut
‘polis/usuma’ eine Umfrage zum Zölibat durchführen lassen. Elf Prozent der über tausend Befragten haben
Verständnis für die Ehelosigkeit um des Himmelreichs willen. Jüngere zeigten eher Verständnis für
den Zölibat als Ältere: Achtzehn Prozent der 18- bis 24jährigen und neun Prozent der über 64jährigen
empfinden den Zölibat als richtig.
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38 Lesermeinungen
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Sags doch deutlicher, Leo Miles: „für uns Deutsche“ … Leo Miles: @Brigitte 3. Für uns, die wir von
Christus und den Aposteln Seine Kirche überantwortet bekommen haben, kann die afrikanische Anschauung
nicht bestimmend sein. Denn für uns kann nur bestimmend sein, was das Evangelium sagt. am Deutschen Wesen
muß die Welt genesen. Obwohl ich von der … pragmatischen Predigt der Frau Brigitte Bussmann eine kalte
Dusche abbekommen habe, bin ich nicht überzeugt. Da hat die Kirche schlecht missioniert, entweder die
Afrikaner oder sich selbst. Recht geschieht ihr.
Leo Miles Ich habe nie etwas geschrieben, dass der Zölibat schuld sei an den Abtreibungen. Der Zölibatär
ist für Missbrauchsfälle empfänglicher, einfach von seinem Werdegang zum Priester her. Ausführen kann
ich das hier nicht, denn das würde den Rahmen sprengen. Aber sie können mich gern privat anschreiben,
oder wenn Sie Mitglied bei Facebook sind, kann ich ihnen darüber antworten. Der Zölibat ist kein Gelübde,
sondern ein Kirchengesetz. Wissen Sie denn überhaupt, wie die Evangelien entstanden sind? Sicherlich
nicht, sonst würden sie nämlich dazu sich nicht äußern. Aber wegen Zeilenmangel kann ich das ebenfalls
hier an dieser Stelle nicht beantworten. Für mich ist Gott nicht das, was es für Sie ist. Für mich
ist Gott nicht das, was es für die Kirche ist. Für mich ist Gott jenseits von Zeit und Raum –-- endlose
Liebe. Pflanzen, Tiere und Menschen sind mit Raum und Zeit verbunden und in ihrer Ganzheit das Gegenüber
Gottes. Gott als Begründer von Raum und Zeit muss außerhalb desselben stehen und somit ist der Vater
des biblischen Jesus schon eine theologische Aussage.
@Leo Miles 1 -4. Leute wie Sie sind es, die unseren Herrn verraten. Leute wie Sie sind es, die das Christentum
in Europa zerstören. Leute wie Sie sind es, die die gerechte Strafe Gottes auf uns ziehen. :)3 :(3 :)3
@Brigitte 1. Beweisen Sie doch einmal, daß der Zölibat schuld an der häufigen Kinderlosigkeit und der
millionenfachen Abtreibung sei!? Die Abtreibung ist in Europa die Todesursache Nummer 1. Und daran soll
der Zölibat schuld sein? 2. Daß es schwarze Schafe gibt, die sich nicht an ihr Gelübde halten, bedeutet
nicht, daß dieses Ideal an sich schlecht ist. Denn das Ideal ist ganz offensichtlich gut. Wenn V2 und
seine Beamten damit Probleme haben, ist es ein Zeichen, daß V2 schlecht ist, aber nicht das Ideal. 3.
Für uns, die wir von Christus und den Aposteln Seine Kirche überantwortet bekommen haben, kann die afrikanische
Anschauung nicht bestimmend sein. Denn für uns kann nur bestimmend sein, was das Evangelium sagt. 4.
Leute wie Sie sind es, die unseren Herrn verraten. Leute wie Sie sind es, die das Christentum in Europa
zerstören. Leute wie Sie sind es, die die gerechte Strafe Gottes auf uns ziehen.
Paulaner aber was macht Kirche, sie kritisiert doch immer wieder die Kinderlosigkeit heutiger Ehepaare.
Da sollen sie doch mal mit gutem Beispiel voran gehen, aber unter diesem Pontifex wird es keine Besserung
und keine Ehrlichkeit geben, sondern Schuld an jeglicher Misere sind nur die anderen, aber niemals die
Herren des Lehramtes, die die Wahrheit ganz allein für sich gepachte haben. Und was den Zölibat und
die Ehrlichkeit betrifft, da kann ich ein Lied von singen und vor allem auch Leute, die in Afrika, Asien
und Lateinamerika gelebt haben. Was hier unter dem Tisch heimlich geschieht, dass nämlich so manche Priester
den Zölibat nicht im Geringsten leben, ist in diesen Ländern viel ehrlicher, denn ein Afrikaner ohne
Ehefrau würde von den Menschen gar nicht anerkannt, der würde gar nicht ernst genommen, aber Rom ist
für die ja Gott sei dank weit weg. Und wenn die Kirche in Rom das weiß, von dem ich auch ausgehe, wird
es verschwiegen, genau wie der Missbrauch von Kindern- und Jugendlichen. Der Papst kann ja zölibatär
leben so lange er will, aber er hat nicht das Recht einem anderen so etwas aufzuzwängen, auch nicht um
des Himmelreihes willen, denn sonst hätten es Eheleute ja viel schwerer in das Himmelreich einzugehen.
Die Zölibatsbeführworter sollen nur mal aufpassen, dass sie nicht gerade auch durch ihre Einstellung
am Himmelreich vorbei rennen.
Das Zölibat bedeutet nicht nur Ehe- sondern auch Kinderlosigkeit. Brigitte Bussmann: Jüngere haben mehr
Verständnis für den Zölibat Und für Kinderlosigkeit entscheiden sich immer mehr Menschen ohnedies,
Frauen auch. Das Haupthindernis ist die Bindung bis ans Lebensende. Bei der Ehe ist die Scheidung schon
der Normalfall, beim Priesterberuf (noch) nicht.
Jüngere haben mehr Verständnis für den Zölibat aber nur deswegen, weil sie ihn nicht leben müssen.
Wenn das Verständnis wirklich so groß wäre, hätten wir auch keinen Priestermangel. Eine Frage wurde
sicherlich bei Focus nicht gestellt, ob die Befragten auch zölibatär um des Himmelreiches willen leben
würden. Da hätte nämlich die Umfrage ganz anders ausgesehen.
@unitate fidei: Kasper und Ratzinger sind beide Repräsentanten der neuprotestantisch- modernistischen
„Tübinger Schule“! Über die schiefe, antikatholische Denke des dem gottver-dammten Halachajudentum
nahestehenden Scheinbischofs Joseph Ratt-Singer lese man 1. Prof. Wigand Siebel, Zur Philosophie und Theologie
Joseph Ratzingers …ww.verlag-anton-schmid.de/files/phil_ratz.html, 2. Siebel/Angermayer, Ratzingers
römische Apostasiesymbolik …ww.verlag-anton-schmid.de/…n-_glaubenskrise.htm und 3. Helmut Friedlmayer,
Die Irrlehren im neuen Weltkatechismus. Die Zerstörung des Glaubens durch die antichristliche Gnosis
…ww.verlag-anton-schmid.de/files/irrle_kat.htm! Alle im Verlag Anton Schmid – Pro fide catholica …ww.verlag-anton-schmid.de/ –
erschienen! o^/ o^/ o^/
Zur Erinnerung Wer stoppt die Scheinheiligen? – Heute bei Maybrit Illner Wer stoppt die Scheinheiligen
ist? Ist der provozierende Titel der heute, im ZDF 22:15 Uhr ausgestrahlten Sendung mit Bischof Ackermann,
der Bundesjustizministerin, Betroffenen und weiteren Gästen. Näheres siehe unter: maybritillner.zdf.de/…1872,1021235,00.html?dr=1
Josef Berens
#27 unitate fidei 19:41:55 | Donnerstag, 11. März 2010
Kardinal Ratzinger über Kardinal Kasper Kardinal Ratzinger hatte Kardinal Kasper nach seiner Ernennung
zum Bischof von Rottenburg mit den Worten gelobt: „Die theologische Kompetenz und der pastorale Weitblick
Kaspers sind für die katholische Kirche Deutschlands eine kostbare Gabe.“ Zieht man in Betracht, dass
Kardinal Kasper z. B. mit seiner Lehre vom Dogma, seiner Christologie und seiner progressistischen Exegese,
der überlieferten Lehre der Kirche widerspricht, dann kann man über dieses Fehlurteil von Kardinal Ratzinger
nur den Kopf schütteln. Man fragt sich doch: Seit wann ist eine glaubenszersetzende Theologie ein Ausdruck
von theologischer Kompetenz, pastoralem Weitblick und eine kostbare Gabe für die katholische Kirche?!
Ja, man fragt sich weiter: Sollten gewisse theologische Positionen von Kasper und Ratzinger vielleicht
näher beieinander liegen, als viele konservative Katholiken meinen bzw. wahrhaben wollen?
israel „Wir haben die Möglichkeit, die Welt mit uns zusammen untergehen zu lassen. Und ich kann Ihnen
versichern, dass dies auch geschieht, bevor Israel untergeht.“ (Martin von Creveld, Professor für Militärgeschichte
an der Hebräischen Universität Jerusalem, 2003) Zweifellos stellen Massenvernichtungswaffen eine existenzielle
Bedrohung dar. Folgerichtig räumen sowohl die USA als auch die Europäische Union dem Kampf gegen diese
Geißel der Menschheit in ihren jeweiligen Sicherheitsstrategien Priorität ein – auf gleicher Stufe mit
dem so genannten „Krieg gegen den Terror“. Umso mehr irritiert ein höchst selektiver Umgang mit diesem
Gefahrenpotenzial. So finden die jeweils etwa 10.000 Atomsprengköpfe allein in den Arsenalen der USA
und Russlands kaum noch Erwähnung, auch wirken die Begriffe „nukleare Rüstungskontrolle und Abrüstung“
inzwischen wie anachronistische Relikte längst vergangener Epochen. Mit den Bemühungen um die Kontrolle
chemischer und biologischer Waffen verhält es sich nicht anders, soweit die USA und ihre Verbündeten
betroffen sind. Das gilt besonders für den treuesten Alliierten im Nahen Osten. Ungeachtet der Tatsache,
dass aus den USA stammende Marschflugkörper so verändert worden seien, dass man sie nun mit Nuklearsprengköpfen
versehen und von Bord der aus Deutschland gelieferten U-Boote verschießen könne, betrachte die US-Regierung
Israel nicht als Bedrohung. Gerade Israel gibt in dieser Hinsicht Anlass zu Besorgnis.
falscher friede erfreulich dass der falsche friede zwischen gesellschaft und kirche endlich einer ehrlichen
feindschaft weicht. feindschaft zwischen blutgesellschaft und kirche ist natürlich, friede wäre pervers.
beinharter kulturkampf ist gebot der stunde. die wahren diener christi bleiben jetzt übrig alles laue
wird jetzt ausgesondert. halleluja auf ins gefecht
nachricht aufmarsch der heere zum zionistischen weltkrieg gegen den iran und seine verbündeten Bodentruppen
unter US-Kommando in Afghanistan aktuell: 417.000 angepeiltes Ziel: über 700.000 Streitkräfte unter
US-Kommando im Irak: 635.000 Der Iran sieht sich also – allein in den von den USA und ihren Koalitionären
besetzten Nachbarländern Afghanistan und Irak – einer US-geführten Streitmacht von derzeit über einer
Million Soldaten, Söldner und Paramilitärs gegenüber. Diese Streitmacht soll noch auf über 1.3 Millionen
erhöht werden. Die Streitkräfte Pakistans, welches eine unruhige Grenze mit dem Iran teilt, muss man
zumindest einkalkulieren: 700.000 (ohne US-Einheiten). Nicht zu vergessen die Landstreitkräfte des ebenfalls
an den Iran grenzenden Nato-Mitglieds Türkei: rund 500.000 Soldaten. Dazu kommen noch sämtliche Seestreitkräfte
der 5. US-Flotte, mit zwei Flugzeugträgern, atomwaffenbestückten U-Booten, 20 High-Tech-Kriegsschiffen
und 20.000 Marinesoldaten , welche permanent direkt vor Iran den Persischen Golf rauf und runter patroullieren.
#21 ignosti † 13:50:29 | Donnerstag, 11. März 2010
Wohltuend und beruhigend dass sich jene Leute, DIE ES GENAU WISSEN!, sich auf dieser Seite, DIE ES GENAU
WEISS!, treffen und gegenseitig bestätigen können. Die Hauptverwaltung göttlicher Wahrheiten möge
nicht ruhen, die Unwahrheiten aller anderen beständig aufzudecken! ignosti, dankbar lächelnd
Gauthier le Guignol kompetent? in ökumenischer Hinsicht mag Gauthier le Guignol kompetent sein, katholisches
Gedankengut vertritt er jedoch in keiner Weise
#19 Antipacelli † 12:44:26 | Donnerstag, 11. März 2010
@Sefirot: Die Verwirrung hinsichtlich der Hl. Messe/„Eucharistiefeier“ gibt es schon seit 40 Jahren…
Eben seit der Einführung des „Novus Ordo Missae“ bei gleichzeitiger Deformierung der katholischen Weiheriten
zu einem krypto-anglikanischen Tun. Gerne darf die Konzilssekte ökumenische Happenings wie den geplanten
„Ökumenischen Kirchentag“ mit den unterschiedlichsten Varianten von „Brotbrechen“, „Abendmahl“, „Eucharistie“
usw. durchführen. Nur sollte sie dann so ehrlich sein und nicht gleichzeitig behaupten, es handle sich
bei ihr noch um die römisch-katholische Kirche und ihr (frevelhaftes) Tun stehe im Einklang mit der Lehre
der wahren Päpste bis einschließlich Pius XI.!!! o^/
Wieso soll vom Brotbrechen Verwirrung ausgehen? Beim ‘Ökumenischen Kirchentag’ in München im Mai wird
der byzantinische Ritus des Brotbrechens, Artoklasia, gefeiert. Es handelt sich dabei offenbar um den
Versuch, eine gezielte Verwirrung zur Eucharistielehre zu stiften. Wer sich verwirren lassen möchte beim
byzantinischen Brotbrechen, nun der soll sich verwirren lassen und sollte nach Möglichkeit auch nicht
teilnehmen, am besten den ökumenischen Kirchentag meiden. Alle anderen Christen werden dazu aber bestimmt
herzlich dazu eingeladen sein. Denn das Brotbrechen ist die Feier, die vom Zweiten Testament mehrfach
bezeugt wird und nicht zuletzt an den aus dem Judentum stammenden Ritus des Brot- und des Weinsegens sehr
deutlich erinnert. Beim Seder an Pessach leitet der Bortsegen, über die unter einem Weißen Tuch verborgenen
Chále, das Ritual der Feier ein. Ähnlich könnte auch Jesus seinen letzten Sederabend mit seinen Freunden
gefeiert haben…!
#17 Lycobates 12:27:29 | Donnerstag, 11. März 2010
Kaspers Irrungen @Romulus @Lorenz Unter diesem Titel erschien Anfang 1990 eine dreiteilige Artikelserie
von Wolfgang Beranek in den Baseler „SAKA-Informationen“, die damals auch Hw. Kasper selbst zugestellt
wurde. Als „zurechtgewiesen“ muß er schon lange gelten. Die traurige Wahrheit ist, daß dieser Mann vom
christlichen Glauben vollständig abgefallen ist. Das weist Beranek ausführlich und ausgewogen an Hand
von Kaspers Schriften nach. Er blieb unwidersprochen. Hw. Kaspers Karriere in der Konzilskirche ist nun
wohl zu Ende. Er ist 77. Man würde ihm wünschen, die verbleibenden Jahre seines Lebens in sich zu gehen
und z.B. darüber nachzudenken, warum er eigentlich vor bald 53 Jahren in Rottenburg zum Priester geweiht
wurde.
#15 Paulaner † 12:13:56 | Donnerstag, 11. März 2010
Du mußt dich ihm als Einsiedler anbieten, Lorenz: Kardinal Kaspar – Hierarchie des Jammers Und was noch
trauriger: Niemand belehrt ihn, niemand weist ihn zurecht. Was für eine Hierarchie des Jammers ist das?
Kardinal Kaspar – Hierarchie des Jammers Kaspar glaubt, dass Ökumene etwas Machbares ist, etwas, dass
die Entscheidungsträger der Kirche in Zusammenarbeit mit Theologen und Vertretern anderer Glaubensgemeinschaften
bewirken können. Es ist traurig, dass jemand in so hohem Rang dermaßen irren kann. Und was noch trauriger:
Niemand belehrt ihn, niemand weist ihn zurecht. Was für eine Hierarchie des Jammers ist das?
Kasper Walter Kardinal Kasper ist einer der „kompetentesten Theologen“ Kasper ist weder einer der kompetentesten
Theologen noch ein fähiger Kardinal. Er bleibt was er schon immer war: Ein Kaspar.
Junge Leute haben mehr Verständnis fürs Zölibat Die jungen Herren heute haben oft schon viele Erfahrungen
hinter sich, bevor sie sich ganz bewußt ihrer „Berufung“ widmen. War dies vielleicht früher anders?????
Dorfkatholik immer mehr junge männer wollen deshalb nicht heiraten. Auch wenn Sie dem vermutlich nicht
zustimmen werden, aber heutzutage ist es nicht mehr nötig zu heiraten um nicht im Zölibat leben zu müssen.
Und es mag ja sein das jüngere mehr Verständnis für das Zölibat haben. Hätte die Frage allerdings
gelautet wer selbst so leben will, währe die Antwort wohl bei unter 1 % gewesen.
#5 Antipacelli † 09:30:19 | Donnerstag, 11. März 2010
Der so „kompetente Theologe der Gegenwart“, Scheinbischof Kasper, vertritt die Eucharistiefeier (von der
„Heiligen Messe“ ist schon längst nicht mehr die Rede!) ohne Wandlungsworte…! Damit hat er sich klar
gegen die katholische Lehre gestellt und sich als Neuprotestant bzw. Krypto-Ostkirchler geoutet!!! o^/
#4 engelhardt † 09:20:42 | Donnerstag, 11. März 2010
Missbrauch Mißbrauch bei den Protestanten Ohnoes! Schnell! Wieviele Pastoren sind beteiligt und wie lange
haben evangelische Bischofe das Treiben gedeckt. … Was? Keine Pastoren beteiligt? Keine Vertuschung
durch Bischoefe?
kein wunder, dass immer mehr jüngere den Zölibat gut finden. immer weniger frauen können kochen und
einen haushalt führen. immer mehr junge männer wollen deshalb nicht heiraten.
Die Jüngeren Jüngere zeigten eher Verständnis für den Zölibat als Ältere: Achtzehn Prozent der 18-
bis 24jährigen und neun Prozent der über 64jährigen empfinden den Zölibat als richtig. sehen das Elend
der 68er-Ideologie und ihrer Knechte tagtäglich live und leiden schwer darunter. Die Älteren kriegen
in ihren Seniorendebattierclubs meist nicht viel mit von der traurigen Realität eines jungen Menschen
in der von den Älteren verdorbenen Gesellschaft. Die Älteren klopfen sich beim Kaffeekränzchen nur
gegenseitig auf die Schulter und rühmen sich ihrer vermeintlichen „Weltverbesserung“.