kreuzmeldungen
Urlaubsziel weiter unbekannt + Walter Kardinal Kasper ist einer der „kompetentesten Theologen“ + Pauluskirche freigegeben + Mißbrauch bei den Protestanten + Jüngere haben mehr Verständnis für Zölibat
Urlaubsziel weiter unbekannt

Vatikan. Papst Benedikt XVI. wird seinen Sommerurlaub nicht in Brixen in Südtirol verbringen. Das gab Bischof Karl Golser von Bozen-Brixen am Dienstag bekannt. Mons. Golser bedauerte die Entscheidung des Papstes. Wohin der Papst fahren wird, ist unklar. Bereits im Februar wurde bekannt, daß Benedikt XVI. auch nicht nach Introd ins Aosta-Tal reisen wird.

Walter Kardinal Kasper ist einer der „kompetentesten Theologen“

Deutschland. Beim ‘Ökumenischen Kirchentag’ in München im Mai wird der byzantinische Ritus des Brotbrechens, Artoklasia, gefeiert. Es handelt sich dabei offenbar um den Versuch, eine gezielte Verwirrung zur Eucharistielehre zu stiften. Bischof Gerhard Ludwig Müller von Regensburg bezeichnet die Artoklasia vor der deutschen ‘Katholischen Nachrichtenagentur’ nicht als Zwischenlösung oder Ausweichmanöver zum angeblichen Ziel einer vollen Kirchengemeinschaft mit den Protestanten. Der Ritus stehe für sich selber. Im Interview bezeichnete Bischof Müller den umstrittenen altliberalen Kurienkardinal Walter Kasper als „einen der kompetentesten Theologen der Gegenwart“: „Ich persönlich fände es gut, wenn er weiter seinen Beitrag für das ökumenische Gespräch in Deutschland und weltweit leistet.“

Pauluskirche freigegeben

Türkei. Das türkische Ministerium für Tourismus und Kultur in Ankara hat mündlich zugesichert, die als Museum mißbrauchte Pauluskirche in Tarsus dauerhaft für Gottesdienste freizugeben. Das berichtete der italienische bischöfliche Pressedienst ‘SIR’ gestern. Die Agentur berief sich auf den Apostolischen Vikar von Anatolien, Bischof Luigi Padovese (62). Der Bischof will noch abwarten, bis die Zusicherung schriftlich festgehalten ist.

Mißbrauch bei den Protestanten

Deutschland. Die Staatsanwaltschaft Düsseldorf ermittelt gegen 17 frühere Mitarbeiter eines Tochterunternehmens der Graf-Recke-Stiftung. Die Stiftung gehört zur protestantischen Organisation ‘Diakonie’. Es geht um die Mißhandlung Schutzbefohlener, um Freiheitsberaubung und um Nötigung autistischer Kinder. Die Mißhandlungen sind auf Video festgehalten worden. Die Staatsanwaltschaft spricht von „teilweise extrem erschreckenden Bildern“.

Jüngere haben mehr Verständnis für Zölibat

Deutschland. Das deutsche Magazin ‘Focus’ hat beim Meinungsforschungsinstitut ‘polis/usuma’ eine Umfrage zum Zölibat durchführen lassen. Elf Prozent der über tausend Befragten haben Verständnis für die Ehelosigkeit um des Himmelreichs willen. Jüngere zeigten eher Verständnis für den Zölibat als Ältere: Achtzehn Prozent der 18- bis 24jährigen und neun Prozent der über 64jährigen empfinden den Zölibat als richtig.
      
38 Lesermeinungen
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#38   Kraut   14:35:05 | Sonntag, 14. März 2010
Das, fürchte ich,
…wird Ihnen wohl nicht erspart bleiben, Romulus:
Diesen Krieg will ich erst sehen bevor ich das alles glaube
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#37   Paulaner †   14:27:06 | Sonntag, 14. März 2010
Sags doch deutlicher, Leo Miles: „für uns Deutsche“ …
Leo Miles: @Brigitte
3. Für uns, die wir von Christus und den Aposteln Seine Kirche überantwortet bekommen haben, kann die afrikanische Anschauung nicht bestimmend sein. Denn für uns kann nur bestimmend sein, was das Evangelium sagt.
am Deutschen Wesen muß die Welt genesen.
:-D
Obwohl ich von der … pragmatischen Predigt der Frau Brigitte Bussmann eine kalte Dusche abbekommen habe, bin ich nicht überzeugt. Da hat die Kirche schlecht missioniert, entweder die Afrikaner oder sich selbst. Recht geschieht ihr.
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#36   kristall   14:13:17 | Sonntag, 14. März 2010
brigitte bussman!
und tschüß!!!
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#35   Brigitte Bussmann   14:08:48 | Sonntag, 14. März 2010
Leo Miles
Ich habe nie etwas geschrieben, dass der Zölibat schuld sei an den Abtreibungen.
Der Zölibatär ist für Missbrauchsfälle empfänglicher, einfach von seinem Werdegang zum Priester her. Ausführen kann ich das hier nicht, denn das würde den Rahmen sprengen. Aber sie können mich gern privat anschreiben, oder wenn Sie Mitglied bei Facebook sind, kann ich ihnen darüber antworten.
Der Zölibat ist kein Gelübde, sondern ein Kirchengesetz.
Wissen Sie denn überhaupt, wie die Evangelien entstanden sind? Sicherlich nicht, sonst würden sie nämlich dazu sich nicht äußern. Aber wegen Zeilenmangel kann ich das ebenfalls hier an dieser Stelle nicht beantworten.
Für mich ist Gott nicht das, was es für Sie ist. Für mich ist Gott nicht das, was es für die Kirche ist. Für mich ist Gott jenseits von Zeit und Raum –-- endlose Liebe. Pflanzen, Tiere und Menschen sind mit Raum und Zeit verbunden und in ihrer Ganzheit das Gegenüber Gottes.
Gott als Begründer von Raum und Zeit muss außerhalb desselben stehen und somit ist der Vater des biblischen Jesus schon eine theologische Aussage.
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#34   rums   09:35:51 | Samstag, 13. März 2010
@Leo Miles
1 -4. Leute wie Sie sind es, die unseren Herrn verraten. Leute wie Sie sind es, die das Christentum in Europa zerstören. Leute wie Sie sind es, die die gerechte Strafe Gottes auf uns ziehen.
:)3 :(3 :)3
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#33   Leo Miles   09:32:42 | Samstag, 13. März 2010
@Brigitte
1. Beweisen Sie doch einmal, daß der Zölibat schuld an der häufigen Kinderlosigkeit und der millionenfachen Abtreibung sei!? Die Abtreibung ist in Europa die Todesursache Nummer 1. Und daran soll der Zölibat schuld sein?
2. Daß es schwarze Schafe gibt, die sich nicht an ihr Gelübde halten, bedeutet nicht, daß dieses Ideal an sich schlecht ist. Denn das Ideal ist ganz offensichtlich gut. Wenn V2 und seine Beamten damit Probleme haben, ist es ein Zeichen, daß V2 schlecht ist, aber nicht das Ideal.
3. Für uns, die wir von Christus und den Aposteln Seine Kirche überantwortet bekommen haben, kann die afrikanische Anschauung nicht bestimmend sein. Denn für uns kann nur bestimmend sein, was das Evangelium sagt.
4. Leute wie Sie sind es, die unseren Herrn verraten. Leute wie Sie sind es, die das Christentum in Europa zerstören. Leute wie Sie sind es, die die gerechte Strafe Gottes auf uns ziehen.
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#32   Brigitte Bussmann   09:20:27 | Samstag, 13. März 2010
Paulaner
aber was macht Kirche, sie kritisiert doch immer wieder die Kinderlosigkeit heutiger Ehepaare. Da sollen sie doch mal mit gutem Beispiel voran gehen, aber unter diesem Pontifex wird es keine Besserung und keine Ehrlichkeit geben, sondern Schuld an jeglicher Misere sind nur die anderen, aber niemals die Herren des Lehramtes, die die Wahrheit ganz allein für sich gepachte haben.
Und was den Zölibat und die Ehrlichkeit betrifft, da kann ich ein Lied von singen und vor allem auch Leute, die in Afrika, Asien und Lateinamerika gelebt haben. Was hier unter dem Tisch heimlich geschieht, dass nämlich so manche Priester den Zölibat nicht im Geringsten leben, ist in diesen Ländern viel ehrlicher, denn ein Afrikaner ohne Ehefrau würde von den Menschen gar nicht anerkannt, der würde gar nicht ernst genommen, aber Rom ist für die ja Gott sei dank weit weg. Und wenn die Kirche in Rom das weiß, von dem ich auch ausgehe, wird es verschwiegen, genau wie der Missbrauch von Kindern- und Jugendlichen. Der Papst kann ja zölibatär leben so lange er will, aber er hat nicht das Recht einem anderen so etwas aufzuzwängen, auch nicht um des Himmelreihes willen, denn sonst hätten es Eheleute ja viel schwerer in das Himmelreich einzugehen. Die Zölibatsbeführworter sollen nur mal aufpassen, dass sie nicht gerade auch durch ihre Einstellung am Himmelreich vorbei rennen.
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#31   Paulaner †   10:10:47 | Freitag, 12. März 2010
Das Zölibat bedeutet nicht nur Ehe- sondern auch Kinderlosigkeit.
Brigitte Bussmann: Jüngere haben mehr Verständnis für den Zölibat
Und für Kinderlosigkeit entscheiden sich immer mehr Menschen ohnedies, Frauen auch.
Das Haupthindernis ist die Bindung bis ans Lebensende. Bei der Ehe ist die Scheidung schon der Normalfall, beim Priesterberuf (noch) nicht.
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#30   Brigitte Bussmann   10:00:15 | Freitag, 12. März 2010
Jüngere haben mehr Verständnis für den Zölibat
aber nur deswegen, weil sie ihn nicht leben müssen.
Wenn das Verständnis wirklich so groß wäre, hätten wir auch keinen Priestermangel. Eine Frage wurde sicherlich bei Focus nicht gestellt, ob die Befragten auch zölibatär um des Himmelreiches willen leben würden. Da hätte nämlich die Umfrage ganz anders ausgesehen.
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#29   Antipacelli †   08:54:39 | Freitag, 12. März 2010
@unitate fidei: Kasper und Ratzinger sind beide Repräsentanten der neuprotestantisch-
modernistischen „Tübinger Schule“!
Über die schiefe, antikatholische Denke des dem gottver-dammten >:) Halachajudentum nahestehenden Scheinbischofs Joseph Ratt-Singer lese man
1. Prof. Wigand Siebel, Zur Philosophie und Theologie Joseph Ratzingers …ww.verlag-anton-schmid.de/files/phil_ratz.html,
2. Siebel/Angermayer, Ratzingers römische Apostasiesymbolik …ww.verlag-anton-schmid.de/…n-_glaubenskrise.htm und
3. Helmut Friedlmayer, Die Irrlehren im neuen Weltkatechismus. Die Zerstörung des Glaubens durch die antichristliche Gnosis …ww.verlag-anton-schmid.de/files/irrle_kat.htm!
Alle im Verlag Anton Schmid – Pro fide catholica …ww.verlag-anton-schmid.de/ – erschienen! o^/ o^/ o^/
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#28   joberens   22:03:41 | Donnerstag, 11. März 2010
Zur Erinnerung
Wer stoppt die Scheinheiligen? – Heute bei Maybrit Illner
Wer stoppt die Scheinheiligen ist? Ist der provozierende Titel der heute, im ZDF 22:15 Uhr ausgestrahlten Sendung mit Bischof Ackermann, der Bundesjustizministerin, Betroffenen und weiteren Gästen.
Näheres siehe unter:
maybritillner.zdf.de/…1872,1021235,00.html?dr=1
Josef Berens
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#27   unitate fidei   19:41:55 | Donnerstag, 11. März 2010
Kardinal Ratzinger über Kardinal Kasper
Kardinal Ratzinger hatte Kardinal Kasper nach seiner Ernennung zum Bischof von Rottenburg mit den Worten gelobt: „Die theologische Kompetenz und der pastorale Weitblick Kaspers sind für die katholische Kirche Deutschlands eine kostbare Gabe.“
Zieht man in Betracht, dass Kardinal Kasper z. B. mit seiner Lehre vom Dogma, seiner Christologie und seiner progressistischen Exegese, der überlieferten Lehre der Kirche widerspricht, dann kann man über dieses Fehlurteil von Kardinal Ratzinger nur den Kopf schütteln. Man fragt sich doch: Seit wann ist eine glaubenszersetzende Theologie ein Ausdruck von theologischer Kompetenz, pastoralem Weitblick und eine kostbare Gabe für die katholische Kirche?! Ja, man fragt sich weiter: Sollten gewisse theologische Positionen von Kasper und Ratzinger vielleicht näher beieinander liegen, als viele konservative Katholiken meinen bzw. wahrhaben wollen?
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#26   wort   18:39:55 | Donnerstag, 11. März 2010
israel
„Wir haben die Möglichkeit, die Welt mit uns zusammen untergehen zu lassen. Und ich kann Ihnen versichern, dass dies auch geschieht, bevor Israel untergeht.“ (Martin von Creveld, Professor für Militärgeschichte an der Hebräischen Universität Jerusalem, 2003)
Zweifellos stellen Massenvernichtungswaffen eine existenzielle Bedrohung dar. Folgerichtig räumen sowohl die USA als auch die Europäische Union dem Kampf gegen diese Geißel der Menschheit in ihren jeweiligen Sicherheitsstrategien Priorität ein – auf gleicher Stufe mit dem so genannten „Krieg gegen den Terror“. Umso mehr irritiert ein höchst selektiver Umgang mit diesem Gefahrenpotenzial. So finden die jeweils etwa 10.000 Atomsprengköpfe allein in den Arsenalen der USA und Russlands kaum noch Erwähnung, auch wirken die Begriffe „nukleare Rüstungskontrolle und Abrüstung“ inzwischen wie anachronistische Relikte längst vergangener
Epochen.
Mit den Bemühungen um die Kontrolle chemischer und biologischer Waffen verhält es sich nicht anders, soweit die USA und ihre Verbündeten betroffen sind. Das gilt besonders für den treuesten Alliierten im Nahen Osten. Ungeachtet der Tatsache, dass aus den USA stammende Marschflugkörper so verändert worden seien, dass man sie nun mit Nuklearsprengköpfen versehen und von Bord der aus Deutschland gelieferten U-Boote verschießen könne, betrachte die US-Regierung Israel nicht als Bedrohung.
Gerade Israel gibt in dieser Hinsicht Anlass zu Besorgnis.
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#25   freddie.schenk   17:56:12 | Donnerstag, 11. März 2010
Na, denn
man tau in Ihrer Elite-Kirche, LM!
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#24   LM.   17:54:47 | Donnerstag, 11. März 2010
falscher friede
erfreulich dass der falsche friede zwischen gesellschaft und kirche endlich einer ehrlichen feindschaft weicht.
feindschaft zwischen blutgesellschaft und kirche ist natürlich, friede wäre pervers.
beinharter kulturkampf ist gebot der stunde.
die wahren diener christi bleiben jetzt übrig alles laue wird jetzt ausgesondert.
halleluja auf ins gefecht
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#23   Romulus   17:17:22 | Donnerstag, 11. März 2010
@wort
Diesen Krieg will ich erst sehen bevor ich das alles glaube. Im übrigen steht es dir frei, in den Iran auszuwandern.
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#22   wort   13:56:16 | Donnerstag, 11. März 2010
nachricht
aufmarsch der heere zum zionistischen weltkrieg gegen den iran und seine verbündeten
Bodentruppen unter US-Kommando in Afghanistan
aktuell: 417.000
angepeiltes Ziel: über 700.000
Streitkräfte unter US-Kommando im Irak: 635.000
Der Iran sieht sich also – allein in den von den USA und ihren Koalitionären besetzten Nachbarländern Afghanistan und Irak – einer US-geführten Streitmacht von derzeit über einer Million Soldaten, Söldner und Paramilitärs gegenüber. Diese Streitmacht soll noch auf über 1.3 Millionen erhöht werden.
Die Streitkräfte Pakistans, welches eine unruhige Grenze mit dem Iran teilt, muss man zumindest einkalkulieren: 700.000 (ohne US-Einheiten). Nicht zu vergessen die Landstreitkräfte des ebenfalls an den Iran grenzenden Nato-Mitglieds Türkei: rund 500.000 Soldaten.
Dazu kommen noch sämtliche Seestreitkräfte der 5. US-Flotte, mit zwei Flugzeugträgern, atomwaffenbestückten U-Booten, 20 High-Tech-Kriegsschiffen und 20.000 Marinesoldaten , welche permanent direkt vor Iran den Persischen Golf rauf und runter patroullieren.
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#21   ignosti †   13:50:29 | Donnerstag, 11. März 2010
Wohltuend und beruhigend
dass sich jene Leute, DIE ES GENAU WISSEN!, sich auf dieser Seite, DIE ES GENAU WEISS!, treffen und gegenseitig bestätigen können.
Die Hauptverwaltung göttlicher Wahrheiten möge nicht ruhen, die Unwahrheiten aller anderen beständig aufzudecken!
ignosti, dankbar lächelnd
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#20   Janos-der-Finstere   13:33:17 | Donnerstag, 11. März 2010
Gauthier le Guignol kompetent?
in ökumenischer Hinsicht mag Gauthier le Guignol kompetent sein, katholisches Gedankengut vertritt er jedoch in keiner Weise
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#19   Antipacelli †   12:44:26 | Donnerstag, 11. März 2010
@Sefirot: Die Verwirrung hinsichtlich der Hl. Messe/„Eucharistiefeier“ gibt es schon seit 40 Jahren…
Eben seit der Einführung des „Novus Ordo Missae“ bei gleichzeitiger Deformierung der katholischen Weiheriten zu einem krypto-anglikanischen Tun.
Gerne darf die Konzilssekte ökumenische Happenings wie den geplanten „Ökumenischen Kirchentag“ mit den unterschiedlichsten Varianten von „Brotbrechen“, „Abendmahl“, „Eucharistie“ usw. durchführen. Nur sollte sie dann so ehrlich sein und nicht gleichzeitig behaupten, es handle sich bei ihr noch um die römisch-katholische Kirche und ihr (frevelhaftes) Tun stehe im Einklang mit der Lehre der wahren Päpste bis einschließlich Pius XI.!!! o^/ :-S
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#18   Sefirot   12:28:37 | Donnerstag, 11. März 2010
Wieso soll vom Brotbrechen Verwirrung ausgehen?
Beim ‘Ökumenischen Kirchentag’ in München im Mai wird der byzantinische Ritus des Brotbrechens, Artoklasia, gefeiert. Es handelt sich dabei offenbar um den Versuch, eine gezielte Verwirrung zur Eucharistielehre zu stiften.
Wer sich verwirren lassen möchte beim byzantinischen Brotbrechen, nun der soll sich verwirren lassen und sollte nach Möglichkeit auch nicht teilnehmen, am besten den ökumenischen Kirchentag meiden.
Alle anderen Christen werden dazu aber bestimmt herzlich dazu eingeladen sein. Denn das Brotbrechen
ist die Feier, die vom Zweiten Testament mehrfach
bezeugt wird und nicht zuletzt an den aus dem Judentum stammenden Ritus des Brot- und des Weinsegens sehr deutlich erinnert.
Beim Seder an Pessach leitet der Bortsegen, über die unter einem Weißen Tuch verborgenen Chále, das Ritual der Feier ein.
Ähnlich könnte auch Jesus seinen letzten Sederabend mit seinen Freunden gefeiert haben…!
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#17   Lycobates   12:27:29 | Donnerstag, 11. März 2010
Kaspers Irrungen @Romulus @Lorenz
Unter diesem Titel erschien Anfang 1990 eine dreiteilige Artikelserie von Wolfgang Beranek in den Baseler „SAKA-Informationen“, die damals auch Hw. Kasper selbst zugestellt wurde. Als „zurechtgewiesen“ muß er schon lange gelten.
Die traurige Wahrheit ist, daß dieser Mann vom christlichen Glauben vollständig abgefallen ist. Das weist Beranek ausführlich und ausgewogen an Hand von Kaspers Schriften nach. Er blieb unwidersprochen.
Hw. Kaspers Karriere in der Konzilskirche ist nun wohl zu Ende. Er ist 77.
Man würde ihm wünschen, die verbleibenden Jahre seines Lebens in sich zu gehen und z.B. darüber nachzudenken, warum er eigentlich vor bald 53 Jahren in Rottenburg zum Priester geweiht wurde.
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#16   Lorenz   12:20:59 | Donnerstag, 11. März 2010
Paulaner
Sie haben mich schon so manches Mal mit Ihrer Intelligenz überfordert. So auch dieses Mal.
Sorry!
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#15   Paulaner †   12:13:56 | Donnerstag, 11. März 2010
Du mußt dich ihm als Einsiedler anbieten,
Lorenz: Kardinal Kaspar – Hierarchie des Jammers
Und was noch trauriger: Niemand belehrt ihn, niemand weist ihn zurecht.
Was für eine Hierarchie des Jammers ist das?
O:)
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#14   Lorenz   12:11:14 | Donnerstag, 11. März 2010
Kardinal Kaspar – Hierarchie des Jammers
Kaspar glaubt, dass Ökumene etwas Machbares ist, etwas, dass die Entscheidungsträger der Kirche in Zusammenarbeit mit Theologen und Vertretern anderer Glaubensgemeinschaften bewirken können.
Es ist traurig, dass jemand in so hohem Rang dermaßen irren kann.
Und was noch trauriger: Niemand belehrt ihn, niemand weist ihn zurecht.
Was für eine Hierarchie des Jammers ist das?
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#13   Das Kind   12:08:49 | Donnerstag, 11. März 2010
Tarsus
Mündliche Zusagen türkischer Politiker sind nichts wert. Aber in diesem Punkt sind sie nicht anders als ihre Amtsgenossen in Europa.
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#12   Romulus   11:58:38 | Donnerstag, 11. März 2010
Kasper
Walter Kardinal Kasper ist einer der „kompetentesten Theologen“
Kasper ist weder einer der kompetentesten Theologen noch ein fähiger Kardinal. Er bleibt was er schon immer war: Ein Kaspar.
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#11   Vogel   11:28:45 | Donnerstag, 11. März 2010
Junge Leute haben mehr Verständnis fürs Zölibat
Die jungen Herren heute haben oft schon viele Erfahrungen hinter sich, bevor sie sich ganz bewußt ihrer „Berufung“ widmen.
War dies vielleicht früher anders?????
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#10   Dorfkatholik †   10:47:31 | Donnerstag, 11. März 2010
@paulaner:
im katechismus oder machen sie lieber einen weiten Bogen um das buch weil sie die wahrheit nicht wissen wollen?
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#9   Paulaner †   10:45:42 | Donnerstag, 11. März 2010
wo denn, beim Mesner?
Dorfkatholik:
das können sie alles bei der katholischen kirche erfahren.
Du taube Nuß
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#8   Dorfkatholik †   10:41:10 | Donnerstag, 11. März 2010
@schlaflos
sogenannte wilde ehen sind genauso sünde wie sogenannte „homokrankenehe“. das können sie alles bei der katholischen kirche erfahren.
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#7   Schlaflos   10:33:31 | Donnerstag, 11. März 2010
Dorfkatholik
immer mehr junge männer wollen deshalb nicht heiraten.
Auch wenn Sie dem vermutlich nicht zustimmen werden, aber heutzutage ist es nicht mehr nötig zu heiraten um nicht im Zölibat leben zu müssen. >:)
Und es mag ja sein das jüngere mehr Verständnis für das Zölibat haben. Hätte die Frage allerdings gelautet wer selbst so leben will, währe die Antwort wohl bei unter 1 % gewesen.
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#6   Frater Meinrad   10:02:34 | Donnerstag, 11. März 2010
Artoklasia – Erklärung zur Feier
www.andreas-bote.de/…/Artoklasia_dtgr.pdf
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#5   Antipacelli †   09:30:19 | Donnerstag, 11. März 2010
Der so „kompetente Theologe der Gegenwart“, Scheinbischof Kasper, vertritt die
Eucharistiefeier (von der „Heiligen Messe“ ist schon längst nicht mehr die Rede!) ohne Wandlungsworte…!
Damit hat er sich klar gegen die katholische Lehre gestellt und sich als Neuprotestant bzw. Krypto-Ostkirchler geoutet!!! o^/
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#4   engelhardt †   09:20:42 | Donnerstag, 11. März 2010
Missbrauch
Mißbrauch bei den Protestanten
Ohnoes! Schnell! Wieviele Pastoren sind beteiligt und wie lange haben evangelische Bischofe das Treiben gedeckt.

Was? Keine Pastoren beteiligt? Keine Vertuschung durch Bischoefe?
:-D :-D :-D
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#3   Luteranerin †   09:15:28 | Donnerstag, 11. März 2010
Dorfkatholik
vielleicht wollen auch einige junge Frauen so einem verwöhnten Mamabubi nicht mehr die Klamotten hinterher tragen.
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#2   Dorfkatholik †   09:11:00 | Donnerstag, 11. März 2010
kein wunder,
dass immer mehr jüngere den Zölibat gut finden. immer weniger frauen können kochen und einen haushalt führen. immer mehr junge männer wollen deshalb nicht heiraten.
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#1   Leo Miles   08:41:31 | Donnerstag, 11. März 2010
Die Jüngeren
Jüngere zeigten eher Verständnis für den Zölibat als Ältere: Achtzehn Prozent der 18- bis 24jährigen und neun Prozent der über 64jährigen empfinden den Zölibat als richtig.
sehen das Elend der 68er-Ideologie und ihrer Knechte tagtäglich live und leiden schwer darunter.
Die Älteren kriegen in ihren Seniorendebattierclubs meist nicht viel mit von der traurigen Realität eines jungen Menschen in der von den Älteren verdorbenen Gesellschaft.
Die Älteren klopfen sich beim Kaffeekränzchen nur gegenseitig auf die Schulter und rühmen sich ihrer vermeintlichen „Weltverbesserung“.
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