Wien
Zölibat doch nicht in Frage gestellt?
Der Wiener Kardinal Schönborn hat den Zölibat als mögliche Ursache der Kinderschänderei genannt. Doch damit habe er den Zölibat angeblich nicht in Frage gestellt – behauptet sein Pressesprecher.
Christoph Kardinal Schönborn
Christoph Kardinal Schönborn
© Pressebild von Henning Klingen, katholisch.at
(kreuz.net, Wien) Der Erzbischof von Wien, Christoph „Kardinal Schönborn stellt den Zölibat nicht in Frage“.

Das behauptete der Pressesprecher der Erzdiözese Wien, Erich Leitenberger, in einer Presseaussendung gestern nacht.

Agenturberichte hätten die Aussage des Kardinals verfälscht.

In der Mitarbeiterzeitung ‘thema kirche’ der Erzdiözese Wien hat Kardinal Schönborn geschrieben:

„Es ist notwendig, hier wirklich die Opfer vor die Täter zu stellen, Schuld beim Namen zu nennen.

Und es ist notwendig, nach den Ursachen sexuellen Mißbrauchs zu fragen.

Dazu gehört die Frage der Priestererziehung genauso wie die Frage nach dem, was in der 68er-Generation mit der ‘sexuellen Revolution’ geschehen ist. Dazu gehört das Thema Zölibat genauso wie das Thema Persönlichkeitsentwicklung.

Und dazu gehört eine große Portion Ehrlichkeit, in der Kirche, aber auch in der Gesellschaft“.


Für Leitenberger stellt die Aussage „in keiner Weise den Zölibat in der katholischen Kirche des lateinischen Ritus in Frage“.

Kardinal Schönborn nennt jedoch den Zölibat als eine von mehreren möglichen Ursachen für Homo-Mißbräuche.

Wäre der Zölibat eine mögliche Ursache für Kinderschändung, müßte er nicht nur in Frage gestellt, sondern augenblicklich beseitigt werden.

Wissenschaftler, Kriminologen und Psychotherapeuten haben allerdings in den letzten Wochen hervorgehoben, daß es keinen Zusammenhang zwischen Zölibat und Homo-Mißbrauch gibt.

Im Gegenteil. Mißbräuche sind bei zölibatär lebenden Menschen unterdurchschnittlich anzutreffen.

Der Kölner Psychiater Manfred Lutz nannte es in der ‘Frankfurter Allgemeine Zeitung’ „besonders verantwortungslos“, einen Zusammenhang zu Kinderschänderei und Zölibat zu nennen.

Diesen Zusammenhang hat Kardinal Schönborn hergestellt.
      
42 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#44   Hugo   14:20:13 | Freitag, 14. Mai 2010
wer würde heut Schönborn noch als ehrlich bezeichnen
Auf solche Priester kann die r. k. Amtskirche sehr wohl verzichten ? Und die wollen für Viele Menschen beten ? Daß ich nicht lache ! Da ist doch so mancher Haderlump ein wesentlich besserer Christ und sein Gebet viel mehr wert bei Gott. Schon in der Biebel steht von den Pharisäern und ihr Gebet ?
Redaktion benachrichtigen
#43   Herrgraf   07:40:02 | Samstag, 13. März 2010
Ein siebensüsser Schönborn
Er stellt sich als reumütig hin. Er weiß genau was er angerichtet hat. Der initiierte Intrigenskandal von St. Pölten hat gezeigt, wie Priester besessen von Machtgier handeln können. Armes Österreich mit solchen Bischöfen a la Küng und Schöborn ausgestattet, kann die r.k. Amtskirche durch Unglaubwürdigkeit und Verletzung aller christlichen Glaubenssätze den Bach hinuntergehen. Wie lange kann der Vatikan da noch zuschauen? Hilfestellung wäre sofortiger Rücktritt Schönborns, Küngs und Konsorten, dann ist Heilung von innern heraus möglich!
Redaktion benachrichtigen
#42   Freudsieg Mundus   18:18:59 | Freitag, 12. März 2010
@ franziskus: vielleicht haben die „nicht Geistlichen“ aber auch nur falsche Ansprüche?
franziskus: „Aber auch bei denen darf man sich fragen, ob nicht der eine oder andere aus der Not eine Tugend machen wollte, um Schutz zu haben.“
Die Kirche ist doch kein „Dienstleister“ im kapitalistischen Sinne! Wenn jemand im „Kirchendienst“ einen Schutz vor „der Welt“ sucht, dann ist das doch erstmal nicht verkehrt. Einen Ort zu haben, an dem man Ruhe finden kann, an dem man sich besinnen kann, ist doch auch der Grund für eine Kirche.
Die Geistlichen sollten doch auch nicht als „willfährige Huren“ dienen, nur weil sie vom Rest der Gesellschaft finanziert werden, oder? Es geht doch gerade auch darum, von den Sachzwängen der „Bargeld“ gesteuerten Gesellschaft freizumachen.
Redaktion benachrichtigen
#41   franziskus   10:15:44 | Freitag, 12. März 2010
Es geht ja nur um die Hinterfragung
des Pflichtzölibats für Weltpriester. Ordenspriester, die außerdem noch Armut und Gehorsam eidmäßig geloben, sind bei dieser Diskussion nicht gemeint.
Aber auch bei denen darf man sich fragen, ob nicht der eine oder andere aus der Not eine Tugend machen wollte, um Schutz zu haben.
O:)
Redaktion benachrichtigen
#40   Siegfried   22:27:23 | Donnerstag, 11. März 2010
Was dieser Erzbischof so alles glaubt!
gibt es nicht bald die Möglichkeit diesen dummen Ausführungen von Schönborn ein Ende zu setzen.
80% der sexuellen Kinderschändung erfolfgen im engesten Famuilienkreis. Ca 20% im Umfeld der Lehrkräfte, Priester und pastoralen Mitarbeitern aller Kirden, Führungskräfte von Vereinen, Grupopierungen, hierzu gehören Männer und Frauen.
Der klerinste Teil der Schänder sind unverheiratete oder Personen ohne sexuellen Partnern, und freiwillig zölibater lebende Menschen(m/w) . Der Kardianl möge sich mehr dem Gebet widmen und als väterlichere Hirte seinen Priestern bei ihrer Heiligung behilflich sein. Dies ist sein Hauptaufgabe, damit seine geheiligten Söhgne unsere Priester allen Gläubigen bei ihrer Heilighung helfen können.
Dummes und blöes Gerede hilf keinem,m am wenigsten Kirche, den Gläubigen und der gesamtenb Menschheit.
Beten wir für die Bekehrung des H.H. Erzbischofs.
Redaktion benachrichtigen
#39   Rose im Kreuz   21:26:09 | Donnerstag, 11. März 2010
Diözese Wien
Der Chef-Exorzist im Vatikan, Gabriel Amorth, ist sich sicher, dass in der Kirche der Teufel zugange ist. Er braucht nur einen Blick in die Barbarakapelle des Wiener Doms werfen und weiß, wo er noch so Unterschlupf gefunden hat. Für die dortige schändliche Entehrung der Seligen Resitituta als großbusige Hexe ist Schönporn „persönlich“ verantwortlich. Die Diözese Wien und ihre Erzbischof haben dringend einen Exorzismus nötig.
Redaktion benachrichtigen
#38   kristall   20:23:39 | Donnerstag, 11. März 2010
Sefirot/ Weihwasser!!!
machen sie den test,sie erkennen es daran,sollte ihnen nicht so wohl sein,bei benetzung mit jenem,dann steht es nicht gut mit ihnen!!! weiters,wegen der Pipline sollten sie mit den städtischen wasserwerken sprechen!!!
Redaktion benachrichtigen
#37   Sefirot   20:13:14 | Donnerstag, 11. März 2010
kristall: Hat die Petrusbruderschaft
besonders kräftige Gebete, die bei der Weihwasserweihe angewandt werden, weil das Weihwasser der
Petrusbruderschaft nach so gut sein soll…?
Lohnt sich eine Pipeline nach Wigratzbad…?
Wüsste ich gern… :)3 :(3 :)3
Redaktion benachrichtigen
#36   Brandenburgis   20:04:43 | Donnerstag, 11. März 2010
Deswegen sage ich ja: Hinfahren
und dem Härtetest unterziehen! Es gibt doch genug Tradis in der Eifel.
Redaktion benachrichtigen
#35   kristall   20:02:40 | Donnerstag, 11. März 2010
Da ist Weihwasser gut!
von der Petrusbruderschaft!
Redaktion benachrichtigen
#34   Brandenburgis   20:00:21 | Donnerstag, 11. März 2010
DA spielt, wie ich
meine, gar keine große Rolle. Sichlich, die haltlosigkeit seiner Argumente ist leicht zu durchschauen, doch für schlichte Seelen können sie gefährdend wirken.
Redaktion benachrichtigen
#33   kristall   19:57:52 | Donnerstag, 11. März 2010
Brandenburgis
ja,aber seine argumentation ist nicht stichhaltig!
Redaktion benachrichtigen
#32   Brandenburgis   19:54:03 | Donnerstag, 11. März 2010
@kristall
DAs sehe ich anders. Seine Argumentationsweise hat durchaus „teuflische“ Qualität.
Redaktion benachrichtigen
#31   Mary Cruz   19:49:19 | Donnerstag, 11. März 2010
Vielleicht genügt es ja,
wenn man ihn einfach nur mit Weihwasser besprengt. Ich bin überzeugt, dass sich dann seine Dämonen bemerkbar machen.
Redaktion benachrichtigen
#30   kristall   19:41:42 | Donnerstag, 11. März 2010
Brandenburgis!!!
joberens könnte einer sein,aber er argumentiert so schwach!!!
Redaktion benachrichtigen
#29   Brandenburgis   19:35:33 | Donnerstag, 11. März 2010
Es ist klar, daß Joberens
Satanist ist. Eigentlich ist er ein Lehrbeispiel eines solchen und sollte sich für Prüf- und Demonstrationszwecke bereithalten. Geübte Dämonologen sollten hinfahren und ihn mal gekonnt einer Gebetskur unterziehen.
Redaktion benachrichtigen
#28   Mary Cruz   19:31:08 | Donnerstag, 11. März 2010
@ F.U.
Setzt man Zölibat und sexuellen Mißbrauch gleich oder stellt es aus diesem Grund in Frage (es mag ja andere Punkte geben) muß man auch die Ehe oder die Familie als solches in Frage stellen.
Sie haben völlig recht, der Zölibat hat nicht zwangsläufig etwas mit sexuellem Missbrauch zu tun – die Familie als solche ist da schon eher gefährdet.
Das beste Mittel dagegen wäre meiner Meinung nach, wenn wir wieder zur „Großfamilie“ zurückkehren würden, wie es früher üblich war, und wo die Großeltern noch was zu melden hatten.
Ein weiterer Vorteil der Großfamilie ist auch, dass einer den anderen kontrollieren kann.
Der Satanist Joberens >:) :-! , der sich als Katholik bezeichnet und Kardinal Schönborn lobt (sehr verräterisch!), spricht allen Ernstes von „unserer katholischen Kirche“, obwohl er nur als Mitglied der „Church of Satan“ in Frage kommt!
Redaktion benachrichtigen
#27   F.U.   18:51:56 | Donnerstag, 11. März 2010
Ich bin nun wirklich kein Freund
von den Piussen. Aber sexuellen Mißbrauch dem Zölibat zuzuschreiben ist Unsinn.
Der häufigste Mißbrauch geschieht in Familien. Jede achte-zehnte Frau erlebt in ihrem Leben sexuellen Mißbrauch. Meist durch den Ehemann/ Lebensgefährten. Auch Kinder erleben diesen meist in Familie, Sportvereinen oder sonstwo.
Setzt man Zölibat und sexuellen Mißbrauch gleich oder stellt es aus diesem Grund in Frage (es mag ja andere Punkte geben) muß man auch die Ehe oder die Familie als solches in Frage stellen.
Redaktion benachrichtigen
#26   abraham †   18:23:30 | Donnerstag, 11. März 2010
der molochkult
kindermissbrauch ist das schlimmste überhaupt
die kinder werden zerstört, traumatisiert
innerlich seelisch ,
ein
dämonischer akt, der normalerweise mit dem tode bestraft wird, nach endlosem kerker
viele der geschändeten suchen rache und sind zeitlebens verdorben und werden bösartig zum schaden der ganzen gesellschaft
manche werden selbst zu schändern
das kind kann sich nicht wehren und wer glaubt ihm
die erwachsenen schützen eher den schänder als das kind
ein riesiges geschäft bis in die reihen der politik und professoren
das geistige fundament dieser krankheit wird in den küchen der pädo-homo-philologie gekocht
dazu gehören anbeter antiker knabenkulte
das internet wird zum nährboden
Redaktion benachrichtigen
#25   joberens   16:44:44 | Donnerstag, 11. März 2010
Schönborn, ein realistischer Bischof – Thema Mißbrauch auch bei Illner heute abend
Schönborn scheint ein realistischer Bischof zu sein, der den Kopf nicht einfach in den Sand steckt und glaubt, daß es damit getan ist, sondern versucht Ursachen und Gründe zu finden.
selbstverständlich spielt der Pflichtzölibat und die damit verbundene Menschseinsbeschneidung eine sicherlich nicht geringe Rolle bei den Mißbrauchsfällen die unsere kath. Kirche nicht aus den negativen Schlagzeilen kommen läßt.
Bester Beweis ist doch eigentlich die evangel, Kirche, in der die Pastoren ein uneingeschränktes Menschsein führen können und wo es derartige Fälle, wie doch scheint, kaum gibt.
Vielleicht ist noch interessant auf die Sendung von Maybrit illner mit dem Thema:
„Wer stoppt die Scheinheiligen“ heute, im ZDF 22:15 Uhr mit Bischof Ackermann, der Bundesjustizministerin, Betroffenen und weiteren Gästen hinzuweisen.
Näheres siehe unter:
maybritillner.zdf.de/…1872,1021235,00.html?dr=1
Josef Berens
Josef Berens
(als einfachder, selbst denkender Katholik
Redaktion benachrichtigen
#24   Hugo   16:06:08 | Donnerstag, 11. März 2010
Schönborn und die Wahrheit ?
Der Graf soll einmal sein eigenes Gewissen erforschen? Wie kann der über andere Urteilen, wenn er selbst so viel Dreck am Stecken hat? Er und Küng sind die Totengräber unseres christlichen Glaubens
Redaktion benachrichtigen
#23   Goldengel   15:55:55 | Donnerstag, 11. März 2010
Freudsieg Mundus
Problematisch für Männer ist doch eher auf Ihr Triebziel, Vater zu werden, verzichten zu müssen, was der eigentliche Auslöser für die sexuelle Not darstellt. Es gibt hier einen kleinen, aber sehr bedeutenden Unterschied zwischen „Geilheit“ und „Zeugungswille“.
Da haben Sie völlig recht.
Ein Priester hat mir mal gesagt, dass es eben nicht der Zölibat ist, der ihn stört, sondern dass er keine Nachkommen haben wird. Zu Weihnachten, Geburtstagen oder sonstigen familiären Anlässen ist der Priester immer ALLEINE, denn Kirchenfeste sind ja recht schön, aber schließlich und endlich muss der Priester dann doch in sein einsames Haus zurückkehren.
Es ist also eher die emotionale Lage eines Priesters, der ja in keiner familiären Umgebung lebt, was ihn psychisch mitnimmt. Deshalb bin ich ja dafür, dass Priester in Klöster leben, damit diese eine Gemeinschaft haben – also in einem gemeinsamen Haushalt leben.
Denn wir alle brauchen eine FAMILIE – Christus hatte auch eine Familie – es waren seine Aposteln, mit denen er lebte.
Es ist nicht gut, dass der Mensch alleine ist.
Denn der Mensch ist ein familiäres Wesen, welches psychisch zugrunde geht, wenn er ständig ohne persönliche Ansprechpartner leben muss. Das ist die wahre Qual für viele Priester.
Redaktion benachrichtigen
#22   Freudsieg Mundus   15:42:31 | Donnerstag, 11. März 2010
@ Vogel: da unterliegen Sie, wie fast alle ohne zölibatäre Erfahrung, einem Irrtum
Vogel: „Ich könnte einen Zusammenhang zwischen dem Zölibat und der Vergewaltigung von erwachsenen Frauen erkennen. Aber warum sollen die Pfarrer auf Kinder stehen, nur weil sie keine Frauen heiraten dürfen.“
Höhere Koitus-Frequenz bedeutet auch höhere sexueller Druck. Das Ejakulat besteht nur zu einem geringen Teil aus Samen, dafür aber aus Samenplasma. Durch den Zölibat wird die Zeugungsfähigkeit und Samenproduktion nicht berührt, aber die Produktion des Plasmas.
Viele Menschen ohne Perioden der Enthaltsamkeit verstehen kaum wie lächerlich Filme wie „40 Tage und 40 Nächte de.wikipedia.org/…e_und_40_N%C3%A4chte“ sind.
Die Diskussion ist völlig überflüssig, weil es eher so ist, dass man durch den längeren Zölibat den Samenabgang eher als unangenehm empfindet.
Problematisch für Männer ist doch eher auf Ihr Triebziel, Vater zu werden, verzichten zu müssen, was der eigentliche Auslöser für die sexuelle Not darstellt. Es gibt hier einen kleinen, aber sehr bedeutenden Unterschied zwischen „Geilheit“ und „Zeugungswille“.
Redaktion benachrichtigen
#21   hiti   15:20:24 | Donnerstag, 11. März 2010
Ja, das kann ich ohne Hochmut sagen
Man müßte anfangen sie verstehen zu WOLLEN!
Gelobt sei Jesus Christus!
Redaktion benachrichtigen
#20   Regina 1961   15:12:19 | Donnerstag, 11. März 2010
@hiti
…aber Sie haben die Lehre der Kirche verstanden? Gratuliere!
Regina
Redaktion benachrichtigen
#18   hiti   14:30:31 | Donnerstag, 11. März 2010
Wer die Lehre der Kirche nicht versteht
kann den Zölibat genausowenig verstehen.
Gelobt sei Jesus Christus!
Redaktion benachrichtigen
#17   Rose im Kreuz   14:26:44 | Donnerstag, 11. März 2010
fröhlich ans Gemächt greifen
Der edle Graf Schönborn hat alles im Wiener Dommuseum vorweggenommen. Seine Exzellenz präsentierte dort 2008 das „letzte Abendmahl“ als Sexparty, bei der die Apostel einander fröhlich ans Gemächt gehen. Dafür hat unser werter Kardinal die treu Katholischen innerkirchlich aufgerieben.
diepresse.com/…tner/375719/index.do
Redaktion benachrichtigen
#16   wort   13:58:48 | Donnerstag, 11. März 2010
webinfo
David Ray Griffin says hijackers were alive after 9/11/2001
911blogger.com/node/22866
Redaktion benachrichtigen
#15   Rose im Kreuz   13:56:54 | Donnerstag, 11. März 2010
Warum
Schönborn (in der Tradition Kardinal Königs, der wie Heinz Fischer mit dem sechsfachen Mörder Udo Proksch im „Club 45“ gewesen ist) hat die treu-katholischen Kräfte in der Kirche eliminiert und muss die Folgen seiner Anbiederung an das Weltliche selbst verantworten. Die guten Priester sind durch Schönborns Feigheit nun ebenso dem Spott ausgesetzt. Schönborn sollte sein Amt zurücklegen und einem Katholiken Platz machen.
Redaktion benachrichtigen
#13   wort   13:51:50 | Donnerstag, 11. März 2010
todesstrafe für kinderschänder
von Rabbi Jehuda Kreuser
Seit mehreren Monaten arbeiten bei glühender Hitze in der Nähe des Toten Meeres fachkundige Juden am Bau des Dritten Tempels. In der jüdischen Siedlung Mitzpe Jericho (zwischen Jerusalem und Jericho, etwa 30 km östlich vom jüdischen Tempelberg in Jerusalem entfernt) soll ein Tempelmodell im Maßstab 1:1 auf einer Fläche von 25.000 qm errichtet werden. Es soll als Ausbildungsobjekt dienen, um jüdische Tempelpriester (Kohanim) auf ihren Dienst im Dritten Tempel in Jerusalem vorzubereiten. Genauso wie israelische Militäreinheiten an 1:1-Modellen auf ihre Einsätze vorbereitet werden, so soll diese Methode nun auch bei den zukünftigen Tempelpriestern angewendet werden.
„Wer bei der geheiligten Tempelarbeit Fehler macht, wird mit dem Tod bestraft“, so Rabbi Kreuser, „denn in 4. Mose 18,1 steht geschrieben“: …
was meint der rabbi nun dazu?!!!
1.Kidduschin 10a: Thema: 3jährige Mädchen zum Beischlaf geeignet.
2.Jabmuth (Jewamot) 57b: Thema: 3jährige Mädchen zum Beischlaf geeignet.
3.Jabmuth (Jewamot) 60a: Thema: 3jährige Mädchen zum Beischlaf geeignet.
o^/
Redaktion benachrichtigen
#12   Vogel   11:35:29 | Donnerstag, 11. März 2010
Kinderschändung, Zölibat
Ich könnte einen Zusammenhang zwischen dem Zölibat und der Vergewaltigung von erwachsenen Frauen erkennen. Aber warum sollen die Pfarrer auf Kinder stehen, nur weil sie keine Frauen heiraten dürfen.
Wie viele vergewaltigte Frauen gibt es denn, da hat sich jetzt noch keine gemeldet…
Redaktion benachrichtigen
#11   kristall   11:33:42 | Donnerstag, 11. März 2010
Paulaner!
Warum, hat Rose im Kreuz so scharf geschossen?
Redaktion benachrichtigen
#10   Paulaner †   11:27:10 | Donnerstag, 11. März 2010
Was hat er dir denn für Leid angetan, ha?
Rose im Kreuz: Schönborn-Regime muss beendet werden
So wie du ausschließlich gegen den Kardinal keifst, kann ich nur ad personam mit dir umgehen. Nicht, daß ich ein Freund und Befürworter des Kardinals wäre, er war nie mein Bischof, aber so wie du dich auf ihn eingeschossen hast, das ist … arg.
:-[
Redaktion benachrichtigen
#9   Freudsieg Mundus   11:24:56 | Donnerstag, 11. März 2010
Nicht der Zölibat ist die Ursache für Kinderschändung, sondern…
… das Brechen des Zölibates!
Redaktion benachrichtigen
#8   Goldengel   11:09:10 | Donnerstag, 11. März 2010
Benjamin
Das Abschieben auf Dorfbewohner oder Bauern ist aber schon sehr billig, wo doch gerade diese einfachen Menschen in tiefer Frömmigkeit der Kirche verbunden sind
Ich habe noch nie so viel Falschheit erlebt, als bei „ach so gläubigen Dorfdeppen“ – genau dort ist der Hochmut – aus genau diesem Dorftopf erblühen die Kinderschänder und genau diese HS Geisteskrüppeln unterwandern den Klerus.
Redaktion benachrichtigen
#7   Rose im Kreuz   11:07:23 | Donnerstag, 11. März 2010
Schönborn-Regime muss beendet werden
Bisher konnten Kardinal Schönborn und die österreichischen Medien angesichts der Rekorde bei Kirchenaustritten immer dem unbeugsamen und treu-katholischen Pfarrer Wagner die Schuld für alles geben. Das hat sich ein wenig geändert – und die Schuldfrage wird plötzlich nicht mehr gestellt. Die Kirche verbeugte sich allzu tief vor dem Weltlichen und hat das rein Weltliche nun auch reichlich erhalten. Alle, die der Hl. Schrift und dem Papst treu sind, werden selbst innerkirchlich verleumdet. Das Schönborn-Regime muss beendet werden.
Redaktion benachrichtigen
#6   Benjamin Reich   10:57:57 | Donnerstag, 11. März 2010
@Goldengel
Das Abschieben auf Dorfbewohner oder Bauern ist aber schon sehr billig, wo doch gerade diese einfachen Menschen in tiefer Frömmigkeit der Kirche verbunden sind und für die Einhaltung der chistlichen gebote mit ihrem ehrlichen Leben stehen. Diese Art der Pauschlierung und Entwürdigung entspricht nicht dem Respekt, den diese wahren Katholiken verdienen, die für Christus mehr eintstehen als so manche hohen Geistlichen. Siehe Schömborns jüngstes Geschwurbel um den Zölibat.
Redaktion benachrichtigen
#5   Goldengel   10:44:43 | Donnerstag, 11. März 2010
Huxley
… Zölibat hat bekanntlich keine biblischen Wurzeln
Nun, da irren Sie sich, denn Christus sprach: Wer es fassen kann, der fasse es.
Christus selbst lebte im Zölibat um des Himmelreich Willen und so tut es auch der Priester des lateinischen Ritus.
Man muss aber kein RKK Priester werden.
Im übrigen halte ich den Pflichzölibat für einen Verstoß gegen die Menscherechte.
Aha sehr interessant. Da haben sich die Kinderschänder also ihr „Menschenrecht“ genommen und so den bösen, bösen Zölibat gebrochen!?
Der heilige Petrus, immerhin der „1. Papst“, war verheiratet.
Der war ein Jude, kein Christ.
Und er hat den Gottessohn verleugnet – also nicht gerade das beste Beispiel für das was man „christlich“ nennt.
Das wahre Christentum kam erst durch den Tod Christi und er brachte uns das Neue Himmelsbrot und löste so das Brot Mose ab.
Christus brachte uns den GEIST, der mehr wert ist, als der Körper.
Und der Geistliche, was schon in seinem Namen enthalten ist, sollte eben auch „geistlich“ leben.
Ob nun manche ungeeignete Dorftrotteln, die Mönche oder Nonnen oder Priester geworden sind, falsch gehandelt haben, hat absolut gar nichts mit dem Zölibat zu tun – die hätten auch in anderen Berufen Scheiße gebaut, weil die einfach Scheiße sind – eben größenwahnsinnige Bauerntrotteln – von den Deppen gibt es auch heute noch genug in dieser VII. Kirche.
Redaktion benachrichtigen
#4   Huxley   10:30:11 | Donnerstag, 11. März 2010
Der Zölibat …
… hat bekanntlich keine biblischen Wurzeln, sondern wurde vor nicht einmal 1000 Jahren befohlen. Die Kirche erspart sich dadurch Kinderbeihilfe (zumindest offiziell)und verhindert, dass kirchlicher Besitz an Verwandte der Priester verloren wird.
Das Schlimme an den Missbrauchsvorwürfen, von denen viele sicher stimmen, einige übertrieben erscheinen mögen, ist die jahrelange Vertuschungspraxis. Egal, was passiert, es muss geheim bleiben. Nun bricht vieles auf, und das ist gut so.
Im übrigen ist ein Familienmitglied pädagogisch in einem Frauenkloster mit Schülerinnen tätig. Dort gab es zwar keine sexuellen Übergriffe, sehr wohl aber seelische Demütigungen aller Art.
Im übrigen halte ich den Pflichzölibat für einen Verstoß gegen die Menscherechte. Der heilige Petrus, immerhin der „1. Papst“, war verheiratet.
Redaktion benachrichtigen
#3   Chrysanthus   10:19:41 | Donnerstag, 11. März 2010
Dann soll doch der hwst. Kardinal sich nicht so schillernd ausdrücken.
Nicht nur kreuz.net, auch die bürgerlichen Medien haben ihn „missverstanden“,
Redaktion benachrichtigen
#2   engelhardt †   09:57:02 | Donnerstag, 11. März 2010
Logik 6
Wäre der Zölibat eine mögliche Ursache für Kinderschändung, müßte er nicht nur in Frage gestellt, sonderrn augenblicklich beseitigt werden.
Katholiban und Logik…
Autofahren ist eine tatsaechliche Ursache fuer Autounfaelle.
Gehoert Autofahren ergo beseitigt?
Ausserdem: schaltet doch bitte mal Auto-Korrektur in eurem Textverarbeitungsprogramm ein.
Redaktion benachrichtigen
#1   diakonus   09:50:07 | Donnerstag, 11. März 2010
Bitte lest doch einfach den Text!
Brief von Kardinal Schönborn www.themakirche.at/…les/2010/03/08/a3890/
Wer behauptet, Schönborn fordert die Abschaffung des Zölibats, ist nicht fähig, einen Text zu lesen und auch zu verstehen!
Redaktion benachrichtigen
Es wurden 2 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
WienKardinal Schönborn hinterfragt Zölibat WienSchweinehund ist ein Synonym für Künstler WienGruppensex-Orgie in Wien WienWas will die Israelitische Kultusgemeinde verstecken? WienIn den USA spielt er den Unheils-Propheten WienDer Strippenzieher für die Fehlernennungen WienAngriff statt Reue WienWiener Kardinal bekommt die nächste Ohrfeige WienFrommer Wunsch: „Ich hoffe, die Bischöfe haben Mut“ WienJetzt muß er die Klappe halten WienEr kennt seine neokonservativen Speichellecker WienEr ist persönlich für den Dämon in seinem Dom verantwortlich WienAde – schlechte Bischöfe! WienNächster Skandal: Dompfarrer beerdigt Gotteslästerer WienWiener Dompfarrer verscharrt Atheisten und perversen Gotteslästerer
RSS Feed  •  News Ticker  •  Werbebanner  •  Visitenkarte  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net